Schöne Erinnerungen

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Hier auf dem Michaelsberg auf der rechten Bank bin ich immer gerne gesessen. Hier konnte ich meine Blicke schweifen lassen und die Gedanken in die Ferne reisen lassen.

Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein.

Die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg Unter-Obergrombach am Kraichgaurand zur Rheinebene. Aufnahme mit meiner großen Fuji Fine Pix HS30 EXR am 17. März 2016 – Die Kamera hatte ich meistens nicht dabei, weil schwer und größer.

Blick auf die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg ebenfalls im März 2016.

Michaelskapelle.

Bei klarem Wetter können mit ungehindertem Blick vom Michaelsberg aus die Rheinebene bis zu den Pfälzer Bergen, die Höhen des Nördlichen Schwarzwaldes sowie die Berge des Odenwaldes bei Heidelberg erkannt werden. Bei sehr guter Sicht sind sogar der Donnersberg (75 km Entfernung), der Große Feldberg (127 km Entfernung) und der Große Belchen (170 km Entfernung) zu sehen.
Auf dem Berg steht die Michaelskapelle. (Quelle: Wiki)

Eine Rheinfahrt die ist lustig

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Eine lustige Rheinfahrt – Rhein bei Leopoldshafen – Bilder von 2010 mit meiner kleinen Panasonic Taschenkamera.

Das Bild ist vom August 2010, da hatte der Rhein Hochwasser, was für diese Jahreszeit auch selten ist.

Da war so ein Oldtimer Treffen mit alten Bulldogs und teilweise auch Autos. Im Hintergrund die Rheinfähre Leopoldshafen. (August 2010)

August 2010 – Rhein bei Leopoldshafen –

August 2010 – Die Fahrzeuge kamen teils von weiter her.

Die Rheinfähre in Aktion auf der anderen Rheinseite ist ja schon Rheinl.-Pfalz –

Rhein bei Leopoldshafen – Dieser Abschnitt am Rhein war meistens im Sommer überlaufen.

August 2010 – Schiff auf dem Rhein.

August 2010 – leichtes Hochwasser am Rhein ebenfalls bei Leopoldshafen.

August 2010 – Rheindammweg in der Nähe von Leopoldshafen.

August 2010 – Bei der Rheinfähre Leopoldshafen – dort ist oft solch ein Betrieb, weil dort auch ein großer Freßkiosk äh Restaurantkiosk meine ich natürlich.

Rheinpioniere.

Ein Lanz Töff Töff.

Von der alten Stahlfraktion.

Ein alter Lanz.

Es war mal lange mein Traum, mit einem Lanz Schnellbulldog mit Zirkuswagenanhänger eine Deutschlandrundreise zu machen. Immer an der Grenze entlang ringsum von Deutschland.

In den Rheinauen in der Nähe von Leopoldshafen.

 

 

Erkundungstour (21.09.23)

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Heute eine Erkundungswanderung beginnend an der Gokart Rennbahn zwischen Bergdala und Hovmantorp. Warmes ideales Wetter mit schönen Wolkenbildern und blauem Himmel. Diese Route wollte ich schon länger einmal ausprobieren. Hier ging es gleich durch ein Feuchtgebiet.

Obwohl irgendwie heute nicht mein Tag war, ging ich trotzdem auf Wanderschaft und habe es nicht bereut, es bekam mir immer besser, das Laufen in der guten Luft und Natur. Manchmal muß man sich halt nur überwinden.

Durchquerung des Feuchtgebiets.

Wieder wunderschöne Waldwege. Nur ein Ärgernis waren die kleinen Waldspinnen, die ich öfters mir eingefangen hatte.

Immer noch Feuchtgebiet.

Auf der anderen Seite des Weges auch ein weitläufiges Feuchtgebiet.

Eine Brücke über einen Wasserlauf.

Wunderbare frühherbstliche Waldlandschaft und Wege. Die würzige Waldluft tat wieder gut.

Es ging weiter durch eine größere Freifläche.

Hier stand noch ein betagtes kleines Häuschen.

Hier kam ich an einem kleinen Waldsee vorbei.

Diese Waldeinsamkeit liebe ich, keine Menschen weit und breit.

Hier war es felsiger.

Hier waren größere Waldameisenbauten.

Zeitweilig waren interessante, eigenartige Wolkenformationen zu bestaunen.

Wattebäuschenwolkengebilde.

Heute war ich wieder von den unterschiedlichen Wolken- und Himmelsbildern fasziniert.

Solche Birkenbilder erinnern mich immer an das Lied Drei weiße Birken…

Damals in Obrigheim ich war 9 bis 11 Jahre, hatten wir in dieser Zeit ein Mieterpaar (nicht verheiratet) Er, Metzger von Beruf aus der Nürnberger Gegend 26 Jahre. Sie ein Teil älter so um die 33/34 Jahre früh Witwe mit kleinem Kind (4Jahre) kamen aus Heidelberg als Mieter in unsere Mietwohnung. Sein Lieblingslied war Drei weiße Birken in meiner Heimat stehn es lief oft. So sehr glücklich kam er mir auch nicht vor. Später bekamen sie noch eine Tochter, haben geheiratet und sind dann nach Aglasterhausen gezogen, wo sie ein Haus gebaut hatten.
https://youtu.be/cL54XMZ33pQ

Drei weiße Birken Kastelruther Spatzen

Hier kam ich an die RB 25, bin noch ein Stück parallel an dieser Straße entlang in Richtung Hovmantorp.

RB 25 in Richtung Hovmantorp.

Waldweg in Richtung Hovmantorp.

Lageplan.

Hier sieht es nach Wetterumschwung aus.

Wieder zurück zum Ausgangspunkt, mit einem nochmaligen Abstecher kurz in einen anderen Weg, der meine nächste Wandertour wird. Abschließend noch ein paar Steine gesammelt für meinen Kräutergarten und verspätet zum Abendessen eingetroffen.

 

 

Tagesnotizen vom 20.09.23

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Nach dem Einkaufen einen kleinen Bummel mit Frau Gemahlin in Hovmantorp unternommen. Wetter überwiegend mehr Wolken wie Sonne. (Bild am Bürgerpark in Hovmantorp)

Kleines Häuschen mit Erdgrasdach, was hier in Schweden öfters mal anzutreffen ist.

Noch ein paar kleine Gebäude im Park.

Lichtspiele im Weihersee.

Blick auf den Weihersee.

Denkmalbereich im Friedhofsbereich hinter der Kirche.

Denkmalstein.

Blick auf die Kirche.

Welche Bedeutung dies hier hat, bin ich überfragt.

Blick zur Hauptstraße hin.

Muß es nochmals betonen, es ist hier in diesem Bereich alles sehr sauber und gepflegt. Der Ort an sich ist auch sauber und einladend, ebenso wie Lessebo.

In der Kirche.

Im Kirchen Innern.

Hätte ja gerne Kerzen angezündet, hatte aber kein Feuerzeug dabei.

Bild in der Kirche.

Blick auf die Kirche.

Außenanlage bei der Kirche.

Das Kreuz der Kirche grüßt.

 

Längere Sonntagswanderung

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Heute habe ich die Wanderung in Angriff genommen, die ich schön länger wandern wollte. Beginn hinter dem Weiler Hässle.

Es herrschte warmes spätsommerliches Wetter mit ab und zu mal so eine größere dunklere Wolke.

Mich fasziniert immer wieder, wie vielfältig diese Felsformationen bewachsen sind, ganz anders die Waldflora wie in Deutschland.

Hier eine feuchte Hochebene.

Diese Waldwege laufe ich für mein Leben gerne.

Dieser lange Waldweg führt auf einen Höhenzug, weit in die Landschaft hinein.

Diese Felsen sind weiß wie Schnee.

Mehrmals bin ich an Bienenstöcken vorbeigekommen.

Mal wieder eine dunkle Wolke.

Der lange Weg bleibt die ganze Zeit auf dem Höhenrücken.

Vor allem genieße ich immer diese Ruhe und Beschaulichkeit im Wald, kein Massenauftrieb.

Der Weg führt immer wieder mal an Freiflächen vorbei. In der warmen Sonne besonders genussreich. Vor allem auch die würzige Waldluft ist wohltuend.

Eine der Freiflächen.

So weit die Füße laufen… (wollen) immer weiter. Diesmal bin ich mal wieder länger und weiter gewandert. Habe ich einfach gebraucht.

Dann die Überraschung, unverhofft kam ich an dieser Stuga ( Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient) vorbei. Diesen Höhenweg bin ich noch nie so weit gelaufen.

So idyllische Anwesen gefallen mir.

Einfach superschön.

Dann kam ich auf eine große Lichtung mit zwei Waldbauernhöfen.

Weiterer Waldbauernhof. Von hier ging es für mich wieder zurück, um rechtzeitig zum Abendessen wieder daheim zu sein. Außerdem war ich zeitmäßig und kilometermäßig ja schon weit/lang unterwegs.

Es war einfach wieder ein herrlicher Wandertag.

Wieder an Bienenstöcken vorbei.

Der Farn hat schon Herbstfarbe angenommen.

Heimfahrt. Drei Spiegeleier ließ ich mir von Frau Gemahlin in die Pfanne hauen zum Abendessen. Das lange Laufen und die gute Waldluft hat hungrig gemacht.

 

Mal wieder an unserem Weilersee

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Auf dem Weg zum Weilersee vorbei am kleinen Einschnittsarm direkt bis zur RB25.

Blick aus dieser Perspektive auf den See.

Idylle des kleinen Seitenarms.

Am Badesteg.

Blick auf die lauschige Sitzecke am See.

Blick auf den See.

Sitzecke – Hier sitze ich zwar gerne, aber in der Urlaubszeit ist mir hier zu viel Betrieb, somit komme ich nicht so häufig hier her.

Blick quer über den See (Hyllsjön).

Hier geht es zum Steg.

Steg zum Rastplatz / Parkplatz an der RB25.

Kleiner Nebenteich am Parkplatz.

Kleine Sitzbank am Parkplatz.

Blick auf den See.

Seeblick.

Park / Rastplatz mit WC-Häuschen an der RB25

Nochmals ein Blick auf die Landkarte hier am Rastplatz der RB25 habe ich zwar schon mehrmals gezeigt, aber schon länger her.

Blick auf die Infotafeln hier am Parkplatz.

Sitzplatz am See.

Sitzgelegenheit am See. Weiter links sind noch typische Rastplatzbänke und Tische.

Hier gehe ich rauf oder runter und bin sogleich an unserem Weilersee (Hyllsjön) direkt vom Hausweg.

Das ist dann der Weg zum Haus, im Hintergrund sieht man schon mein Auto.

 

Der Herbst klopft an die Tür

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Der Herbst klopft an die Tür und war hocherfreut, eine schön gestrichene Tür vorzufinden.

Heute mal wieder mit Frau Gemahlin unterwegs, damit sie nicht einrostet. Dementsprechend kürzer war der Rundgang in Lessebo. Das Wetter den ganzen Tag grau in grau und nur mäßig warm mit 21° C.

Grauer Himmel drückt die Landschaft, hier der Läensee in Lessebo.

Die ersten Herbstboten.

Die Wiesen sind aber noch satt grün.

Herbstfarbtupfer.

Herbstfarben.

Das letzte Mal war ich hier im frühen Frühjahr, wie doch die Zeit vergeht.

An einem Seitenarm vom Läen.

Seezauberwelt.

Still ruht der See.

Herbstseelandschaft.

Seeblick. Meine Bilder tue ich grundsätzlich nicht bearbeiten, sondern immer im Original belassen. Da wird nichts geschönt und retuschiert.

Inseln im Läensee.

Jetzt ab 16:30 Uhr scheint sogar etwas die Sonne. Jedenfalls hat auch heute die Wettervorhersage nicht gestimmt.

 

Sonntagsspaziergang

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Von unserem Weiler aus bin ich auf Waldwegen in Richtung Lessebo gelaufen. Es war warm mit 26° C. aber wieder kein so schöner klarer Himmel. Eine Stunde wollte ich laufen, es wurden aber doch 2 Stunden. (Hier am Öjen und der Bahnlinie vorbei)

Hier bin ich an einem Seitenarm des Öjensee angekommen. An solchen Stellen an den Seen könnte ich stundenlang sitzen und die Ruhe und Beschaulichkeit genießen.

Am Öjensee. Es war hier schon um die 17 Uhr herum.

Frühe Abendstimmung am Öjensee.

Ein lauschiger Platz.

Uferidylle.

Uferidylle. Das Schöne dabei ist immer, kein Mensch stört einem hier in der Ruhe der Natur.

Am Ufer des Öjen.

Bahngeleise wieder überquert und ab in den Wald.

Es kam dann gerade ein Zug.

Zug nach Lessebo / Kalmar.

 

Hier ist der Weg links wie rechts mit Ginster eingerahmt.

Dann noch kurz in Lessebo hereingefahren. Hier der örtliche Baumarkt.

Das Benzin ist auch mal wieder teurer geworden. Wenn ich aber tanke, kann ich von 840 bis 940 km mit der Tankfüllung fahren. (Benzin 95 = 21,19 SEK = 1,78 €) Mein Durchschnittsverbrauch in dieser Jahreszeit ist 5,0 Ltr – 5,6 Ltr / 100 km. Das ist wenig für das Gewicht und die Größe des Autos. Mit dem Micra habe ich da 5,6 Ltr. bis 6,2 Ltr. /100 km verbraucht.

Hauptstraße / Durchgangsstraße in Lessebo.

 

 

 

 

Kleine Stippvisite in Hovmantorp

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Kleiner Weiher in Hovmantorp.

Kleiner Weiher beim Bürgerpark in Hovmantorp.

Weiher im Hintergrund die Grundschule.

Parkeingang.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Nebenfriedhof.

Kerzengestell.

Kirche in Hovmantorp.

Bei der Kirche. Was mir auffällt, es ist alles sehr gepflegt.

Hovmantorp.

Seitlich der Kirche.

Blick auf die Grundschule.

Blick auf die Kirche.

Nochmals die Kirche.

 

Seeabstecher

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Wir haben in Lessebo beim ICA unseren Wochenendeinkauf getätigt – Heute schönes Sommerwetter, blauer Himmel und 23° C. schon mal gut für den Anfang. Anschließend einen Abstecher an den Öjen See gemacht.

Am Öjen war es heute mit dem Wellengang fast wie am Meer. Es war gerade ein auffrischender Wind von vorne. (N)

Wir sind dann noch an den Läen See gefahren, der im Gegensatz zum Öjen weitgehend ruhig dalag.

In Momenten, wenn der Wind etwas auffrischte, kräuselte der See leicht an manchen Stellen.

Man merkt es das die Ferienzeit hier vorbei ist, es ist nicht mehr so viel Betrieb. Dafür war in Växjö wieder viel mehr Auflauf. (Tochter war mit Enkelkindern dort).

Am Läenufer.

Am Läen.

Am Läen.

Läenufer.

Genieße es immer aufs Neue hier an unseren vielen Seen zu laufen.

Parkplatz am Läen See.

 

Nostalgie: Durch diese Gassen muß er kommen

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Nostalgie Rückblick: Im Sommer 2017 Gasse in Bad Wimpfen am Neckar

Kirche in Bad Wimpfen

am Neckar bei Bad Wimpfen

Bei Bad Wimpfen, Blick ins Neckarland.

am Neckar – Blick in Richtung Gundelsheim, Hornburg, Neckarzimmern.

Bad Wimpfen Blick auf Kirche.

Bad Wimpfen: Blick ins Neckartal.

Sitten und Gesinnungspolizei in Bad Wimpfen. Die erkennen sofort, wer ein Aluhuträger und Schwurbler ist.

Das ist der Eulengehirnscanner der erkennt sofort niederträchtige Gedanken von RÄÄÄchts.

Das ist der Oberboss von der Gedankenpolizeibrigade.

Ich will meinen Sommer wieder haben.

Auswanderung aus dem gelobten Rot-Grünen Wunderland.

Ein Blick zurück auf altes Mauernland.

 

Wunderbare Seeimpressionen

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An unserem unteren Weilersee: Ich liebe diesen Seeweg und diese Naturidylle.

Werde Schöpfer Deines Schicksals Ja, Du selbst, nur Du allein, kannst zum Schöpfer Deines Glücks werden. Wer sollte Dir auch im Aufbau Deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für Dich Glück bedeutet, was Du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in Deinem Leben dich glücklich machen könnte. Die Natur hier, das Wandern in dieser Naturidylle läßt mich immer wieder dankbar sein, all diese Schönheit so ausgiebig genießen zu können.

An diese Anblicke kann ich mich nie satt sehen. Jedes Mal wieder ein wunderbares Erlebnis. Dafür lasse ich gerne jede noch so vermeintlich tolle Stadt links liegen.

Wasserspiegelungen.

Wunderbares Land „Niemand vollbringt Großes in der Welt, wenn er nicht die Kräfte, die er verbraucht, mit eifersüchtiger Sorgfalt hegt und pflegt. Was immer deine Lebensaufgabe ist, dein Fortkommen und dein Glück hängen von deiner Gesundheit, deinem Gehirn, deinen Muskeln und Nerven, deinem Streben, deinen Idealen und deiner Entschlußkraft ab. Hierauf ruht das Geheimnis des Erfolges. Es ist in deine Hand gegeben, ob dein Leben ein Erfolg oder ein Pfuschwerk werden soll.“ (O.S. Marden)

Dieser Anblick erzeugt die seelische Harmonie und Ruhe sowie Gelassenheit, die in der heutigen irren Zeit so dringend gebraucht wird.

Der Schlüssel zur Urkraft —-> Der Herakles Weg: Die Magie ist das Heilmittel-(Plato)

In einer Zeit der Entgeistigung, des wachsenden Sichselbstentäußerns, das „unseligen Bewußtseins“, wie es Jaspers nennt, dürfte uns der Mythos vom Herakles besonders viel zu sagen haben, wird doch hier, wenn auch verhüllt, die Überlieferung uralten Mysterienkults offenbart.

Schade! Schon länger habe ich das Singschwan paar nicht mehr gesehen.

Seine äußeren Verhältnisse in Leib und Leben sind das getreue Spiegelbild und die sichtbare Auswirkung seiner inneren Haltung, also geistgeboren. Sie können demzufolge vom Geiste her, durch Änderung der Denkrichtung und Einstellung, gewandelt werden. Heilung aus dem Geiste ist ein natürlicher Prozeß, der von jedermann in jeder Lage herbeigeführt werden kann. Schon Nietzsche propagierte Ideen und Denken muß erwandert werden, sein Ebenbild in der Natur gesucht werden.

Seerosenjahr.

Zahlreiche Erfahrungen bestätigen diese Methode der seelischen Entgiftung und Harmonisierung, mit deren Vollzug auch die Ordnung im Körper wiederkehrt, immer wieder. Sie sind ebenso einfach, wie erstaunlich in der Auswirkung. Beim Anblick solcher Bilder kehrt die seelische Ruhe ein.

Spiegelungen.

„Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.“
Literatur: Hope, Jane – Die geheime Sprache der Seele (Körper, Geist, Natur und Transzendenz) Duncan Baird Publishers London, 1997

Seerosen im See.

 

Tagesnotizen vom 28.08.23

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Tagesnotizen vom Montag, 28. August 2023 – Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren und im Landhandel eingekauft bei wechselhafter Bewölkung. Am frühen Morgen stärkere Regenfälle.

In eigener Sache: Die Mail Adr. i m Impressum ist nicht mehr aktuell. Habe keinen Zugriff mehr auf dieses Konto bei gmail. Der Gockler verlang von mir, ich solle mich mit meinem Handy und der Handynummer anmelden und identifizieren, was ich aber ablehne. Das ist die Leute ausgefragt / ausspioniert. War sowieso nur notgedrungen, dass ich mich da angemeldet hatte, ging zu der Zeit nicht anders wegen einer Aktion. Werde demnächst ein neues Mailkonto dort einbinden.

Bin heute wieder meine Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren, um im Landhandel einzukaufen. Da steht ein Micra, die fahren hier auch herum, besonders in der Stadt. Habe schon Sonnenblumenkerne für den Winter gekauft und diverse andere Artikel besonders für Haus und Hof / Garten.

Heute Nachmittag überwiegend wieder ein wunderschöner blauer Himmel.

Am Waldsee, der auf halber Strecke liegt, eine kleine Laufpause eingelegt.

Die Natur ist noch so sattgrün, ihr hat das Wetter gefallen. Etwas Regen und Sonne und keine Bullenhitze.

Immer wieder herrlich, sich hier an den Seen aufzuhalten.

Seeidylle. Es nur immer wieder erschreckend, wie schnell die Zeit herum ist. Hier war es schon wieder knapp 17 Uhr und es wurde für den Heimweg Zeit.

Pflanzen kamen heute auch noch an. Die kommenden Tage werde ich dann wieder vermehrt im Garten tätig sein.

 

 

Tagesnotizen vom 26.08.23

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Tagesnotizen vom Samstag, 26. August 2023 – Heute war ich der Häuserhüter, weil die Familie wieder zum Einkaufen in Växjö war. War allerdings auch kurzzeitig hier im Weiler unterwegs und etwas gelaufen. Das Wetter eher herbstlich wie Sommer.

Erledigt habe ich einiges, bin aber bei weitem noch nicht fertig und in der Reihe. Da ich mit allem etwas übertrieben hatte, zeigte mir mein Körper etwas die Rote Karte in Form von Streßsymptomen. Das kommt immer daher, daß ich gerne vergesse eben kein Jungspund mehr zu sein. Kommende Woche ist intensive Gartenarbeit angesagt, weil nicht nur die Nutzpflanzen gut wachsen, sondern auch Giersch & Co.

Überwiegend habe ich heute an meinen Projekten gearbeitet, d.h. ausgiebiges Fachliteraturstudium war angesagt bei gesundem Grünteegenuß. Bis so gegen 13 Uhr hatte es etwas geregnet.

Die Sträucher gedeihen und wachsen wunderbar, die 42 Erdbeerpflanzen sind auch allesamt gut angewachsen, aber der Giersch wächst auch wieder wie der Teufel. Nur ein Flieder kümmert etwas und eine Hundsrose ist nicht angewachsen.

Hier haben wir auch neu angelegt und neu bepflanzt.

Da sich das Wetter zunehmend verbesserte, war es mir noch ein Bedürfnis einen kleinen Weilerrundgang zu unternehmen. Gleichzeitig noch am Seeseitenarm nachgeschaut, ob mit unseren Booten noch alles ok, ist.

Heute waren ringsum ein paar Blaubeerensammler anzutreffen.

Die Seeoberfläche war ruhig, weil kaum Wind war.

Der Wald schien mir heute eher frühherbstlich wie sommerlich. Der Hochsommer dürfte wohl Vergangenheit sein.

Farbtupfer und Blumengrüße am Wegesrand.

Hier blüht es auch noch schön.

 

Kleiner Abstecher

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Nach dem Wochenendeinkauf im ICA in Hovmantorp haben wir noch einen kleinen Abstecher an den Rottnen See gemacht. Das Wetter ist heute nicht so besonders, die Sonne macht sich rar. (Yachthafen Hovmantorp)

Rottnensee: Am Bootshafen Hovmantorp.

Rottnensee: Uferblick nach Hovmantorp.

Nochmals der Bootshafen.

Blick auf den Bootshafen.

Am Rottnenufer.

Blick auf den See.

Frühe Abendstimmung am See.

 

Tagesnotizen vom 17.08.23

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Tagesnotizen vom Donnerstag, 17. August 2023 schönes Sommerwetter mit 24° C bis 27 °C.

In der Welt vom 17.08.23 ist zu lesen:

„Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Hans-Georg Maaßen verdächtigt seine ehemalige Behörde, eine Akte über ihn zu führen. Der Vorsitzende des PKGr, Konstantin von Notz, hält eine solche Beobachtung für angebracht.“

Der woke Irrsinn in seiner vollen verstörenden Pracht:
Verfassungsschutz soll ehemaligen Chef beobachten 16. August 2023 von Alexander Wallasch

„Diese Meldung hätte in normalen Zeiten das Potenzial, die Republik zu erschüttern. Heute Abend erscheint sie lediglich wie die nächste erwartungsgemäße Eskalationsstufe auf dem Weg hin zur uneingeschränkten Machtübernahme einer Gruppe, deren Interessen immer deutlicher verfassungs- und demokratiefeindlich sind.“ (…)
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-woke-irrsinn-in-seiner-vollen-verstoerenden-pracht-verfassungsschutz-soll-ehemaligen-chef beobachten
Wer noch Zweifel hat: Absurdistan Germanistan ist endgültig im totalitären Faschismus angekommen.

Wandern in dieser Landschaft befreit Psyche und Gedanken von all dem Irr- und Wahnsinn in dieser absurden Welt.

Vorbei an einem Feuchtgebiet.

Das Heidekraut blüht jetzt überall üppig und erfreut das Herz mit seinen Farbtupfer in der Landschaft.

Muß immer wieder staunen, wo sich überall Pflanzen und Bäume ansiedeln wollen, obwohl sie oft keine längeren Chancen haben.

Diese Landschaft und diese Weite, den weiten Horizont liebe ich. Sie beschwingt die Seele und weitet das Empfinden.

Diese Anblicke berühren mich immer wieder zutiefst. Da möchte ich zu gerne zu den Wolken aufsteigen.

Es war einfach wieder ein herrlicher, warmer Sommertag. Anschließend habe ich noch Steine für unseren Garten gesammelt.

Diese Anblicke, diese Augenblicke möchte man für alle Ewigkeit festhalten.

 

 

 

Tagesnotizen 14.08.23

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Tagesnotizen Montag, 14. August 2023 – Schon wieder ist eine Woche herum.

Am Samstag bei schönem Sommerwetter 42 Erdbeerpflanzen in die Erde eingebracht. Sonstige Gartenarbeiten verrichtet.

Das Eis schlotzen kam am Samstag und Sonntag auch nicht zu kurz. Am Sonntag viel draußen gesonnt und gefaulenzt, am Abend drinnen etwas gearbeitet. Übrigens auch in Schweden wird man braun und braucht nicht in den Süden zu fahren.

Heute war ich zuerst in Kosta im Landhandel und habe vor allem für den Garten / Haus eingekauft. Anschließend bin ich im Naturreservat Stocksmyr – Brännan wandern gegangen. 3 1/2 Stunden war ich wieder unterwegs. Diesmal wollte ich noch weiter kommen, an das andere Ende vom Reservat.

Hier ein Blick auf den Verlandungssee. Was mich verwundert hat, trotz warm-schwüler teilweiser gewittriger Luft wurde ich kaum von Stechinsekten behelligt. Überhaupt hatte ich befürchtet, dies sei in Schweden schlimmer als in D., was aber bislang nicht zutraf.

Solche Gebiete sind natürlich Tierparadiese und es ist erstaunlich, wie sich die Natur immer wieder von alleine entwickelt.

Sträucher, Bäume und sonstige Pflanzen tun sich hier von Natur aus selbst ansiedeln.

Waldwege können hier sehr weitläufig sein und immer durch den Wald. Wenn ich im LK Karlsruhe gelaufen bin, in jeder Richtung aus dem Wald heraus war eine Ortschaft, aus der wiederum aus allen Ecken und Richtungen die Menschen in den Wald gelaufen sind. Hier bin ich weitgehend alleine unterwegs.

Hier endet der sehr lange Weg durch das Reservat, war also am Endzipfel angelangt. Einen Pfad wollte ich nicht weiter laufen. In solchen Gebieten und um diese Jahreszeit muß man immer mit Schlangen rechnen. Solche Pfade laufe ich dann eher in der kälteren Jahreszeit.

Hier kam ich an einer eigenartigen Anlage mitten im Wald vorbei.

In diese Siloanlage läuft dieser Bach rein bzw. durch.

Da sind so Pulver und sowas wie Schaumspuren – HACH! Das ist wohl für Meister Lampe eine Wasch- und Badeanlage. 😆 😉

Oberansicht.

An einem Erdbunker / Keller kam ich auch noch vorbei. Findet man häufig hier in Schweden.

Blumenlichtung.

Hier hätte ich noch endlos weiter laufen können. Dies war schon ein Weg in eine andere Richtung. Der kommt das nächste Mal dran. Es ging ja schon auf 19 Uhr zu und ich wollte ja noch in Lessebo tanken. Was ich dann auch tat. Der Liter Super 95 (E 10) kostet momentan 1. 77 €, das ist auch nicht teurer als in D. (1,77 – 1, 86 in LK – KA)

Daheim angekommen war ich vom strammen Laufen naßgeschwitzt, umziehen und dann drei köstliche Spiegeleier verdrückt. Das Wetter nicht mehr so echt es kann morgen Gewitter geben und wechselhafter als heute.

 

Nichts wie raus

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Gegen 16:30 Uhr saß ich am Computer und siehe da, wer hätte das gedacht, kam die Sonne raus und ein blauer Himmel lachte zum Fenster rein. Normal sitze ich eh um diese Zeit noch nicht am Computer, erst am Abend. Jedenfalls habe ich den PC flugs heruntergefahren und nichts wie raus zum Laufen. Vormittags hatte es noch leicht geregnet. Es soll ja wieder besseres Wetter geben.

Mein Weg führte mich zuerst zum Seeseitenarm, um nach dem Rechten zu schauen, ob die Boote noch o.k. sind und nach dem Wasserstand gucken. Wir hatten hier mit den Unwettern und dem starken Regenfall Glück, es war nicht so schlimm wie woanders.

An diesen Steinen / Felsen sieht man es gut, dass der Wasserstand normal ist, für die Jahreszeit nämlich unter voll. Auch der abgehende Bach führt kein Hochwasser, obwohl es die Tage bei uns ja auch mehr geregnet hatte.

Die einzige Besonderheit sind die vielen Wasserflöhe. Sogar die Schnacken waren nur deren zwei, die mich piksen wollten. Die Wasserflöhe sind im Vordergrund gut zu sehen, vorausgesetzt man schaut das Bild an einem normalen PC-Bildschirm an und nicht am Daddelkasten (Unsitte).

In Richtung N – NO – O zogen noch dunkle Wolken ab. Wir haben z.Zt. SW Strömung.

Die Wolken zogen von mir seitwärts weg, somit hatte ich erst einmal keinen Regen zu befürchten und konnte mich an der blühenden Blumenwiese erfreuen.

Das Vorfeld von unserem Hausberg auch hier schön blühend.

Auch auf dieser Seite blüht es üppig. Da fiel, mir ein, auch hier bin ich schön länger nicht mehr gelaufen.

Im Gegensatz zum letztjährigen Sommer steht der Wald und die Natur insgesamt gut da, der Regen war kein Fehler. Auch in unserem Waldgarten gedeiht alles gut.

 

Die Wege sind auch weitgehend trocken.

Einfach immer wieder erbaulich hier in der Natur zu wandern.

Pilze gibt es ja schon genug, sind früher dran wie vergangenes Jahr.

Auch dieser Bach hier oben führt kein Hochwasser. Weiter im Norden waren die Regenfälle ja schon heftiger, auch mehr Gewitter.

Hier auf der Karte sehr gut zu sehen, wir (Lessebo) liegen doch ziemlich im Südwesten von Schweden. Hatte ja immer das RegenRadar verfolgt und gesehen der Schwerpunkt lag immer auf der Linie Stockholm und noch nördlicher.

Die Heilkraft der Bewegung – Klaus-Michael Braumann
Gesund und aktiv durchs Leben. Buch habe ich zwar schon vorgestellt – Bin 2 1/4 Stunden gelaufen und zum Schluß doch noch für 6 Minuten in eine leichte Regendusche geraten. Daheim wieder blauer Himmel, mal sehen wie sich morgen das Wetter macht.

Die Heilkraft der Bewegung

Wenn ein Trainingsprogramm individuell entwickelt, dosiert und kontrolliert wird, kann es wie eine gute Medizin wirken. Neben der gesunden Ernährung ist nämlich vor allem die regelmäßige körperliche Aktivität der Garant für eine starke Gesundheit. Egal welches Alter, Bewegung hat jeder nötig. Dabei geht es nicht um den Anspruch an ein Schönheitsideal, sondern darum, allseits bekannten Volkskrankheiten wie Asthma, Rückenschmerzen, Depression, Diabetes, Osteoporose und Herzinsuffizienz vorzubeugen und unterstützend zur ärztlichen Behandlung selbst Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu nehmen. Das Buch erklärt anschaulich und leicht verständlich, warum Bewegung so wichtig für uns ist, wie unser Körper auf regelmäßiges Training reagiert und welchen bedeutenden Einfluss regelmäßige Bewegung auf Zivilisationskrankheiten hat. Körperliche Inaktivität ist das zentrale Gesundheitsproblem des dritten (…) – (Buchbesprechung)
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Die Heilkraft der Bewegung von Jörg Blech
Wie Sie Krankheiten besiegen und Ihr Leben verlängern

Depressionen. Arthrose. Krebs. Diabetes. Rückenschmerzen. Chronische Müdigkeit. Osteoporose. Herzinfarkt körperliche Bewegung hilft, Krankheiten zu besiegen. Der Bestsellerautor Jörg Blech präsentiert den Wendepunkt in der Medizin: Immer mehr klinische Studien weisen die Bewegung als verträgliches Heilmittel aus, das bessere Erfolge verzeichnet als Pillen und Apparatemedizin. Niemand muss Leistungssport treiben, um von der Heilkraft der Bewegung zu profitieren, denn bereits maßvolle Aktivität hält den Geist wach und verlängert das Leben. Und es ist nie zu spät, man kann in jedem Alter beginnen! (Buchbeschreibung)

 

 

Rückblick auf meine Obrigheimer a.N. Zeit

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Blick von der Obrigheimer Seite nach Binau herüber. Zu sehen auch das Binauer Schloss.

Binauer Schloss.

Blick nach Binau von der Obrigheimer Neckarseite.

Straße nach Mörtelstein heute Ortsteil von Obrigheim. Unter am Neckar entlang bin ich oft nach Guttenbach entweder gewandert oder mit dem Fahrrad gefahren. Oft auch noch weiter bis Zwingenberg usw.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler von Mörtelstein aus.

Blick auf den Neckar von Mörtelsteiner Seite aus. Da wäre ich ja noch gerne den ganzen Neckarsteigwanderweg gelaufen, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller wie ursprünglich geplant.

Am Neckar zwischen Mörtelstein und Guttenbach.

 

Es hielt mich nicht drinnen

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Zu diesem Zeitpunkt am früher Nachmittag war schönes Wetter, also ging es auf Wanderschaft.

Heute ging es ohne Auto gleich vom Weiler in den Wald zum Pferdehof hoch und weiter bis fast nach Hovmantorp. Rund 3 Stunden war ich unterwegs. Hier der Weg wie durch die Heide, viel Heidekraut und dementsprechende Büsche.

Diesen Weg laufe ich immer wieder gerne, war aber seit dem Frühjahr nicht mehr auf dieser Route. Deswegen kann es mir nicht langweilig werden.

Blühende Pferdekoppel.

Vor dem Pferdehof. Hier sind noch zwei andere Weiler rechts in den Wald herein.

Zwei Pferde waren auf dieser Koppel, die beiden kenne ich schon.

Rede meistens mit den Pferden. Habe sie bedauert, weil die Fliegen sie geplagt haben.

Auch hier am Wegesrand Heidekraut. Da bin ich schon im Wald auf der anderen Seite der RB25.

Diese weiten Wege durch den Wald liebe ich. Stadt oder Stadtleben brauche ich überhaupt nicht.

Hier muß ich noch die Bahnlinie Växjö – Kalmar überqueren, um an den kleinen See bei Hovmantorp zu kommen.

Am See angekommen.

Weiter am See entlang in Richtung Hovmantorp.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

Am Seeufer.

Auch hier dieses Jahr viele Seerosen.

Wieder auf dem Rückweg.

Einfach herrlich, diese Wege.

Blick ans andere Ufer, da steht auch so ein schönes Schwedenhaus.

Links vom Weg so kleine Wassertümpel. Hier mußte ich ein paar Bremsen verscheuchen, ansonsten ging es mit den Stechviechern.

Hier am Weg liegt auch noch so ein kleines Schwedenhäuschen. Der Weg geht weiter zu einem Weiler weit durch den Wald.

Auf dem Heimweg. Daheim wartete mein Abendessen: schwäbische Maultaschen nach Wurmberger Art. Die Kinder haben sie in der Brühe gegessen, ich esse sie lieber angebraten, mit Eiern darauf. Im Schwobenländle sagt man auch „Herrgottsbscheißerle“ dazu. (Wurmberg grenzt an den Stadtkreis Pforzheim und gehört somit zum Enzkreis.)

 

Heute hat es geklappt

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Endlich konnte ich hier bei schönem Wetter im Naturschutzgebiet Stocksmyr Brännan wandern.

Habe hier mal wieder ein Urlauberpaar aus Deutschland am See getroffen. Die sind von der Natur hier begeistert sind, mit dem Wohnmobil in Kosta. Das klare Seewasser hat sie fasziniert.

Seeidylle.

Seehausanlage.

Am Seeufer.

Der zweite See ist ein Verlandungssee mit Feuchtgebieten.

Insgesamt eine größere Fläche.

Verlandungsfläche des Sees.

Seeverlandungsfläche.

Weg im Naturschutzgebiet.

Nochmals Blick auf Verlandungszone.

Draufblick.

 

Auf Tour

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War mal wieder auf Waldpisten und Weilertour. Wetter durchwachsen, mehr Sonne wie gestern bei 23° C.

Es blüht immer mehr Heidekraut.

Die Floralandschaft der anderen Art hier in Schweden fasziniert mich immer wieder.

Neugierige Schafe.

Auf der Fahrt nach Kosta.

Weilerlandschaft bei Ryd.

Mittlerweile einer meiner Lieblingsstrecken.

Weilerlandschaft.

Weilerlandschaft: Eine Weide.

Da war es noch schöneres Wetter. War wieder im Landhandel zum Gartenerde und Gartensachen einkaufen. Die vorhergehenden Bilder sind von der Rückfahrt. Nullkommanichts hat man hier in Schweden auch Kilometer beisammen, waren wieder 77 km die zusammenkamen.

Landhandel: Waren bald wieder mehr Deutsche drin wie Einheimische. Zurzeit haben wir viele Urlauber aus D. und Dänemark.

Parkanlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Restaurant- und Ferienanlage in Kosta.

Nochmals die Kirche in Kosta.

Schönes Haus in Kosta nach meinem Geschmack.

 

Lessebo Parkrundgang

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Lessebo: Straße zum Park – weiter vorne ist der Busbahnhof und der Bahnhof. Wir waren im ICA einkaufen und wollten uns mal den Park ansehen. Es war ein schöner Sommertag mit 23° C.

Parkeinblick von unten.

Hier am Randweg steht ein schönes Walmdachhaus.

Mittsommerbaum. (Mittsommer findet im Juni statt und ist eine Feier der Sommersonnenwende, dem längsten Tag des Jahres. Es ist einer der berühmtesten Feiertage in Schweden. Tagsüber wird ein Maibaum geschmückt und aufgestellt, um den sich die Menschen versammeln, um zu tanzen und zu singen.)

Eine Bühne für Veranstaltungen.

Ein Gebäude im Park.

 

Ein Glockenturm im Park. Im Hintergrund die Papierfabrik.

Steingebäude.

Gebäude der Papierfabrik.

Teilansicht Papierfabrik.

Ein Gebäude der Papierfabrik an RB 25 Straße nach Kalmar.

Volksmuseum Lessebo.

Museumsgebäude von hinten.

Versteckter Eingang.

Brücke über einen Bach.

Häuser am Rand.

Nochmals Blick auf Mittsommerbaum.

Blick auf Bühnenhaus.

 

 

Weilerwanderung

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Die Jägersitze gibt es hier zwar auch, aber bei weitem nicht so häufig wie im LK Karlsruhe. Je weniger Wild man zu Gesicht bekam, um so mehr standen die Hochsitze in der Gegend herum. z.B. zwischen Walzbachtal und Gondelsheim im Bereich >Neuer Erdbeerhof< waren es auf kleinsten Raum sagenhafte 16 Hochsitze.

Vom Ausgangsweiler meistens an der Bahnlinie entlang zu den nächsten Weilern.

Die Landschaft hier erinnert an deutsche Heidelandschaften so z.B. Lüneburger Heide oder brandenburgische Heidelandschaften.

In diesem Waldstück ist auch ein Weiler zu finden, mit mehreren Pferdehöfen.

Eine kleine Holzbrücke über einen kleinen Bach.

Kleiner Bach und Bahnbrücke. (an der Bahnlinie Växjö – Kalmar)

Das Heidekraut fängt jetzt an zu blühen. Gibt es viel hier zusammen mit Blaubeeren.

Hier geht der Weg zeitweilig in den Wald.

Kleine blühende Waldlichtung.

Weiter immer weiter…

Der nächste Weiler kommt in Sichtweite.

Blick auf die Waldseite.

Idyllische Waldlichtung.

Die ersten Häuser.

Weiler Landschaft.

Ein Zug im Anmarsch.

Hach! Ich liebe diese Schwedenhäuser.

Weiler Landschaft.

Die nächste Schwedenhaus Schönheit 🙂

Lichtungslandschaft.

 

Wanderung am Rottnen See

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Es ist schon eine Weile her, da bin ich ab dem Weiler Myrebroa an den Rottnensee gewandert. Heute nahm ich jedoch eine gänzlich andere Route und war über 4 Stunden und 16, 8 km unterwegs. Das Wetter wurde zunehmend schöner und trug zu einer wunderschönen Wanderung bei.

Hier war mein 1. Berührungspunkt mit dem See. Hier war ich auch noch nicht. Es ist ein weit rechts Außenarm vom See.

Versteckte Boote am Seeufer.

Auf dem Weg zum zweiten Seitenarm des Sees. Das Wetter war sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Hier in Schweden muß man aber schon aufpassen, damit man nicht verloren geht. Die Wälder sind schon zusammenhängend groß. Am besten wie Hänsel und Gretel Wegzeichen streuen / legen 😆 😆

Blick durch den Wald auf einen rechten Seeseitenarm.

Der zweite rechte Seeseitenarm. Im See hier auch wieder eine Insel.

Blick auf den Seeseitenarm.

Seeufer rechter Hand.

Linkes Seitenarm Ufer.

Hier bin ich auf der langgezogenen Halbinsel und im Naturreservat.

Hier geht es zum nächsten Seepunkt und der Platz ist ein erlaubter Stellplatz für Camper, was hier in Schweden erlaubt ist (allerdings kein Dauerstehen)

Ziemlich am Endpunkt der Halbinsel vom Rottnensee. Auch hier war ich noch nicht. Ist ein sehr idyllisches Plätzchen, dort könnte man ewig verweilen.

Inselufer.

Seeausblick.

Andere Uferseite.

Blick auf den Nebensee.

Sitzgelegenheit am Seeufer.

Grillstelle am Seeufer. Dort stand ich so gedankenversunken als plötzlich ein Ast herunter krachte. Da bin ich doch erschrocken und murmelte >Heidenei! Jetscht is der Tarzan runtergesprungen< 😆

Hier könnte ich ewig sitzen.

Bildschirmfoto von Goggle Maps

Dann ging es den langen Weg wieder zurück. Ein paar Minuten nach 20 Uhr war ich dann wieder daheim. Die lange Wanderung war dringend nötig, um gewissen Frust und Ärger abzubauen. Davor bin ich auch hier in Schweden nicht vollkommen geschützt.

 

Mal wieder ein kleiner Nostalgierückblick

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Blick auf Obrigheim a.Neckar – September 2010 – Im Hintergrund links vom Schreckhof in den Wäldern wäre ich noch gerne gewandert, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller und so wurde es nichts mehr.

Blick auf Atommeiler von Obrigheim und neue Siedlung von Binau.

Blick auf die Obrigheimer Neckarwiesen.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg über das Schloss Neuburg nach Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim / Neckarelz.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim.

Blick auf Obrigheim und Neckarwiesen

Nochmals, Blick auf Obrigheim.

Im Jahr 2010 hatte ich noch nicht so eine gute Kamera wie heutzutage, Es war nur eine kleine Taschenkamera.

Blick auf Obrigheim – Was bin ich da in meiner Kindheit und Jugendzeit rumgeräubert. Schule war immer Nebensache. Später als ich 13 Jahre alt war, hatte ich ja meinen Mischlingshund Rinti meistens dabei. Fast täglich sind wir auch unten am Neckar die Neckarwiesen entlang gelaufen. Von der Beethovenstrasse aus war es ja nicht weit dahin.

Blick auf Obrigheim – Immer den Weg im Hintergrund zum Neckar runter. Damals (60er Jahre) war der Bauernhof noch nicht da, sondern eine alte Scheune und leckere Kirschbäume.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler und Binau. Am damaligen Meiler, der Ende der sechziger Jahre gebaut wurde, habe ich sogar mal einen Ferienjob ausgeführt. 2010 hatten wir Klassentreffen auf dem Schloss Neuburg, Jahrgang 1950/51.

 

Nur mal so am 24.07.23

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20 Uhr und 20° C = die Erkenntnis, der Juli war nicht gerade der Renner. Leicht unterdurchschnittliches Wettergeschehen. Der Regen war aber absolut gut für Natur und Garten. Sichtbar an der hervorragenden Wachstätigkeit unserer Pflanzen.

 

Vergangene Nacht und am Vormittag hatte es noch zeitweilig geregnet. Am späten Nachmittag in den frühen Abend hinein bin ich noch gelaufen. Schon eine Stunde ist hervorragend zur Gesundheitspflege geeignet.

Auch der Wald war froh um gemäßigte Temperaturen und frisches Naß.

Nach meinem Waldrundgang habe ich noch Steine für den Kräutergarten gesammelt.

Kam auch wieder an dem Waldweiher vorbei. Erstaunlicherweise waren heute keine angriffslustigen Stechplagegeister zugegen wie das letzte Mal.

Waldweiheridylle.

Wasserblick.

Noch ein Abstecher zur GoKart Rennbahn gemacht. Waren aber nur ein paar Männer dort, die mit kleinen ferngesteuerten Autos gespielt haben.

Das Wetter wurde immer besser. Nach Regen folgt Sonne.

An einem Waldbach vorbei.

Waldbach Richtung Hovmantorp.

Trotz aller Abgeschiedenheit kommt einem hin und wieder doch ein bornierter besserwisserischer Pfahl- und Spießbürger deutscher Machart unter.

 

Kleiner Seerundgang

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In letzter Zeit kommt das Wandern etwas zu kurz vor lauter Gartenarbeit und Innerhausarbeiten. Deswegen nahm ich mir etwas Zeit heute für einen kleinen Seerundgang am unteren Weilersee.

Immerhin war ich 1 Stunde und 20 Minuten auf Achse, besser wie nichts. Das Wetter war durchwachsen. Ab und zu einen kleinen Regenschauer gab es. Nach wie vor etwas zu frisch und zeitweilig windiger.

Langweilig wird es mir nie, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu betrachten und zu erkunden. Es war sehr ruhig, die Vögel sind nicht mehr so zahlreich zu hören.

Fels und Steinansammlung.

Der See bietet wieder einen anderen Anblick. Dieses Jahr gibt es mehr Seerosen.

Leider waren keine Wasservögel zu erblicken und das Singschwan paar war auch nicht zu sehen.

Sehr weitläufig Seerosen auf dem See.

An den Rändern sind auch wieder mehr Verlandungszonen entstanden.

Blick zur Schwaneninsel.

Uferweg.

Beginn des Feuchtgebiets.

Erstaunlich, wo sich Pflanzen überall ansiedeln wollen.

Farbtupfer am Wegesrand.

Waldimpressionen.

 

Fehlversuche und Erkundungstour

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Wollte an mehreren Stellen an den Linnebjärkesjönsee, aber die anvisierten Wege führten mich nicht dahin. Kurz vor dem See endete ein Weg….  Das Navi ist nicht immer das Wahre. Immerhin bin ich in diesem Bereich dadurch 1 Stunde gelaufen.

Beim dritten Versuch zum See auf zwei Kraniche getroffen.

Aber auch hier war der Zugang zum See eher schlecht – ziemlich verwachsen.

Auch an diesem See reichlich Seerosen.

Auf der Fahrt weiter ins Landesinnere über zig Waldweiler gekommen hier an einem großen Bauernhof vorbei.

An einem Hühnerhof vorbei. Hier in unserer Gegend schmecken die Eier besonders gut.

Wunderbare Landstraßen über all die Weiler.

Zahn der Zeit.

Gänzlich unbekannt war mir bis jetzt diese Gegend.

Viel Weide- und Grünflächen hier. Auch sehr viele Kühe auf den Weiden hier zu sehen.

Auch Getreidefelder gab es hier. Lange Strecken hier gefahren ohne übergeordnete Straßen. Insgesamt knapp 100 km gefahren. So macht Autofahren wieder Spaß.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Eine Landschaft für die Seele

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Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. (Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung von Albert Kitzler)

“Lagom” ist das neue Hygge, der Lifestyle-Trend aus Schweden. Kein Wunder blicken wir auf unsere nordischen Nachbarn, gehören ihre Nationen doch zu den glücklichsten der ganzen Welt

“Lagom” ist eng mit der schwedischen Lebensart verbunden, in der alles, was zu viel, zu laut, zu übertrieben, zu angeberisch ist, kategorisch abgelehnt wird. Darum versteht man unter Lagom oft “gerade recht, genug, passend, angemessen, mäßig”. Doch eigentlich bedeutet es viel mehr. Wie die Autorin Lola A. Åkerström in ihrem Buch “In der Mitte liegt das Glück” erklärt: “Lagom steht für den ultimativen, idealen Punkt oder die goldene Mitte in deinem Leben, und es möchte dich ermuntern, genau die Entscheidungen zu treffen, die dich dort hinführen.”
https://lunamag.de/familie/nach-hygge-kommt-lagom-der-schwedische-weg-zum-gluecklichen-leben/

Entschleunigung ist angesagt, Laufen die natürlichste Fortbewegung.

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Fuer den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts. (Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

In der Einsamkeit der Natur findet die Seele Ruhe.

 

Das muß auch mal erwähnt werden

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1 1/2 Jahre fahre ich jetzt schon meinen Dacia Logan MCV mit rund 22 000 km. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem Auto.

Bin sehr froh, den ursprünglich geplanten Nissan Qashqai doch nicht gekauft zu haben. Der hätte viel mehr Elektronik an Bord. Hier in Schweden brauche ich ein robustes Fahrzeug. Je weniger Elektronik, umso besser.

Mit war wichtig, das Auto ist groß, bringt das entsprechende Autogewicht auf die Straße, hat einen großen Innenraum und dementsprechenden Kofferraum. Auf dem Bild ist zu sehen, wie sich der Staub in alle Ritzen setzen kann, wenn man so wie ich viele Waldschotterpisten fährt.

Auch hier gut zu sehen, wie hartnäckig der Pistenstaub sich absetzt. Deswegen ist weniger empfindliche Elektronik, die oft auch gar nicht nötig ist, besser. Geliebäugelt hatte ich ja schon länger mit diesem Modell. Für mich ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand und kein Prestigeobjekt. Er wird von den Benutzern auch durchgängig positiv bewertet. Jedenfalls für meine Überlandfahrten hier das geignete Gefährt.

Genauso verhält es sich mit meinem Daddelkasten (Handy), das auch nur ein NOKIA Allerweltsmodell ist. Weiß noch nicht mal die Typenbezeichnung (Modellbez.). Die Dinger sind für mich wie vorher auch nur mehr oder weniger ein (Not) Telefon, was die meiste Zeit auch nicht eingeschaltet ist. Allenfalls die Wetterdaten frage ich regelmäßig ab. Ansonsten nerven mich diese Geräte eher. Meine Laptops sind auch nur gute Mittelklasse und auch eher ein Notbehelf. Habe noch im Schrank von Deutschland ein mitgebrachtes Netbook und noch nicht einmal ausgepackt geschweige denn in Betrieb genommen. Mein letztes neu gekauftes Laptop habe ich unserem Schwiegersohn geschenkt und das ganz neu gekaufte Gerät auch noch nicht in Betrieb genommen. Mir reicht einfach die Zeit nicht, hinten und vorne. Bin der PC-User der ersten Stunde. Für meine PC-Arbeit brauche ich auch große Monitore allein schon wegen meiner Bilder. Auch Internetarbeit nur mit großem Monitor. Eine Webseite (HP) auf dem iPhone ist eine Krankheit. Seit den 80er Jahren arbeite ich schon mit PCs.
Im Übrigen im Schopenhauer Sinne: Zufriedenheit kommt durch Verzichten auf Dinge, die nicht nötig sind. 🙂 😉

Weiler Hässle

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Schotterpiste in den Weiler Hässle.

Abseits des Weges.

Schotterpiste im Weiler Hässle. Hier fahre ich auch immer gerne durch, weil typisch Schweden.

Weilerlandschaft Hässle.

Weiler Hässle Landschaft.

Weiler Hässle.

Kühe auf der Weide. War in Deutschland (Nordbaden – Kraichgau)auch nur noch ein seltener Anblick.

Weiler Hässle.

 

Lessebo Seespaziergang

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Lessebo Badeplatz am Läensee. Da mir die Wanderung nicht lange genug war, ging ich in den Abendstunden noch am See spazieren.

Bootanlegeplätze am Läensee.

Bootanlegeplatz.

Kleiner Park mit Spielplatz und Campingplatz am See.

Blick zurück.

Blick auf eine der Inseln im See.

Was gibt es da zu sehen?

Seeseitenarm.

Uferweg.

Uferimpressionen.

Uferimpressionen.

Uferimpression.

Seeabfluss.

Das ist mir ein Rätsel, wohin dieser Abfluss hinfließt? – Obwohl ich nun schon den zweiten Sommer in Schweden bin, kenne ich bei weitem noch nicht alles in der Umgebung. Diesen Uferweg bin ich auch noch nicht gelaufen.

Nochmals ein Seeabfluss.

Seeufer am Seitenarm.

Seerosenbereich.

Häuseridylle.

Wohnstraße in Lessebo.

Hausidylle am See.

Auf dem Parkplatz. Gut zu sehen, wie der See verzweigt ist. Viele Menschen saßen in ihren Gärten und vor den Häusern. Die meisten winken und grüßen fröhlich. Aus Deutschland nicht bekannt. Hier sind die Menschen größtenteils viel freundlicher. Mit ein Grund, warum es mir hier so gut gefällt.

 

Lessebo Wanderung

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Lessebo Getreidefeld. Bei warmem Sommerwetter (leider immer noch kein Regen in Sicht) war heute eine kleine Wanderung in Lessebo angesagt.

An den Sportplatzanlagen von Lessebo vorbei in den Wald. Von der alten Papierfabrik klang Musik herüber. ** Es ist ja das Mittsommerfest in Schweden.**

Mittsommer in Schweden – ein Fest wie aus einer anderen Welt

Endlich sind die Tage wieder lang und in Schweden bereiten man sich auf das Fest der Feste vor: Mittsommer! Die Menschen tragen Blumenkränze im Haar und Familien tanzen, singen und hüpfen wie Frösche um einen Maibaum. Wer also glaubt, in Schweden verstünde man sich nicht aufs Feiern, der irrt sich gewaltig!

In Nordeuropa wird der Tag mit Feuern, Musik und besonderen Speisen gefeiert. Seit dem Spätmittelalter stellen die Schweden außerdem eine Art Maibaum auf, den sie mit Zweigen und Blumen umwickeln, und tanzen drumherum. Das schwedische Wort ‚majstång‘ hat allerdings nichts mit dem Monat Mai zu tun, sondern geht auf das Verb ‚maja‘ zurück, was „mit Blumen schmücken“ bedeutet. (Visit Sweden)

Das Mittsommerfest ist für die Schweden eines der schönsten, wichtigsten und vielleicht auch ausgelassensten Feste im Jahreskalender, quasi das sommerliche Pendant zu Weihnachten.

Magische Nacht im Zeichen der Liebe

Im Volksglauben galt die Mittsommernacht als eine magische Nacht, die im Zeichen der Liebe stand. So sollen die Mädchen in der Mittsommernacht auf dem Nachhauseweg sieben oder neun Sorten Blumen pflücken und unter ihr Kopfkissen legen. Nach altem Aberglauben zeigt sich ihnen dann im Traum ihr Zukünftiger. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Mittsommertag noch heute ein sehr beliebtes Datum für Hochzeiten ist. https://www.schwedentipps.se/mittsommer/

Das Mittsommer-Fest in Schweden

Mittsommer, der längste Tag des Jahres – Sommer, Licht und Wärme – der Sommer ist da, der Urlaub beginnt, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert, das Mittsommerfest in Schweden! (Treffpunkt Schweden)

Immer noch an dem Getreidefeld vorbei.

Nebensportplatz: Ein Junge trainierte allein die Ballbehandlung. Im Hintergrund die Papierfabrik. (Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden.) Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt.

Hier geht es in den Wald.

Rausblick aus dem Wald auf neue Häuser in Lessebo.

Waldweg.

Leider kann es einem immer wieder passieren, dass der Waldweg plötzlich endet, er geht nicht weiter, somit heißt es umdrehen und wieder den Weg zurück laufen.

Dieser Weg geht auch nicht weiter.

Die RB 25 (Autobahn / Reichsbahn) überquert an diesem Schwedenhaus vorbei.

Neubaugebiet.

Blick auf Lessebo. Hatte ja gehofft an den rechten Seitenarm vom Läen heranzukommen, klappte aber nicht.

Übrigbleibsel.

Dansbanan = Tanzbühne. Hier war einmal eine Tanzbühne. Vieles geht einfach den Bach runter, weil es immer mehr Kulturbanausen gibt. Es ist ihnen alles zu viel und kein Interesse mehr vorhanden. Dazu demnächst mehr in einem Beitrag.

Wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Nochmals, Blick auf Lessebo.

Diese kompakten Schwedenhäuser faszinieren mich. Bevor ich mir ein überteuertes Tiny House kaufen würde, dann aber lieber so ein Haus. Zumal auch da scheinbar Pfusch alltäglich ist, wie ich schon öfters gelesen habe. Generell wollte ich nie und nimmer in Deutschland noch bauen wollen.