Die Furcht vor der Freiheit
Fromm ist der Meinung, daß die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muß. So kann sie die Feststellung wagen, daß der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab.
An sich ist der Mensch etwas unverwechselbar Einmaliges, aber er kann dieses Individuelle verleugnen und verdrängen, da er sich eventuell vor dem sozialen Isoliertsein und vor der Verantwortung fürchtet.

Die German Angst geht um.
Nach Fromm zieht sich die ganze Geschichte hindurch die Tendenz der Menschen, im Kollektiv unterzutauchen, um das Geschenk des Freiseins irgendwie loszuwerden.
Fromm schreibt ausführlich über den Autoritarismus unserer Lebens- und Wirtschaftszustände. Sie alle sind nicht dazu angetan, den Menschen zum Bewußtsein seiner Freiheit gelangen zu lassen. Marx und seine Schüler haben darauf hingewiesen, wie sehr der moderne Produktionsprozeß die menschliche Entfremdung fördert. Wir sind alle in eine ungeheure Maschinerie eingespannt, die wir weder verstehen noch überblicken in ihrer Gesamtheit. Von daher erfährt das Individuum seine grenzenlose Bedeutungslosigkeit, über die es sich gerne hinwegtäuscht. Es greift zu sogenannten „Fluchtmechanismen“, die den Sinn haben, Angst und Isolierung zuzudecken.
Fromm beschreibt drei Fluchtmechanismen, nämlich die „autoritären Tendenzen“, den „Zerstörungstrieb“ und die „automatische Anpassung“.
Nach Fromm hat der moderne Mensch viel zu wenig Möglichkeiten, um ein produktives Leben (aus sich selbst heraus) zu führen. Gerade in der Neuzeit besteht ein wuchtiger Druck zur automatischen

Da helfen auch keine Heiligen.
Anpassung, der wir uns nur schwer entziehen können. Jedermann meint zwar, er sei „er selbst“; aber in Wirklichkeit sind sein Denken, Fühlen und Verhalten fast durchgehend normiert, und die Sozietät in uns bestimmt darüber, was wir für wahr, für wertvoll und für schicklich halten. Die überragende Macht des „Man“ oder der kollektiven Lebensform in jedem von uns hat auch Heidegger in seiner Existenzphilosophie grundlegend erörtert. [102, 117, 118, 119]
| 117 Fromm, Erich Die Furcht vor der Freiheit EVA Frankfurt / EBG 1996
118 Fromm, Erich Wege aus einer kranken Gesellschaft-Eine sozialpsychologische Untersuchung dtv Verl. München 1980 / 1991 102- Rattner, Josef Klassiker der Tiefenpsychologie Psychologie Verlags Union München 1990 |

German Angst siegt: Fast die Hälfte aller Deutschen wollen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen. Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl, eingeschränktes Sichtfeld, Kommunikationsprobleme, geschwächtes Immunsystem, Treppenstürze, verstörte Kinder und beschlagene Brillen. Trotz dieser Beschwerden möchte fast die Hälfte der Deutschen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen.
Der Psychiater und Psychologe Hans-Joachim Maaz beschreibt:
„Der Mundschutz ist ein Symbol für Un-mündigkeit, für Un-säglichkeit und als Maulkorb für Un-Bissigkeit.
Außerdem und besonders störend verbirgt die Maske unsere Mimik. So wird mit einer Gesichtsmaske sehr wirksam der verbale Ausdruck, die Lebensenergie durch die Atmung und unsere Kommunikationsmöglichkeit eingeschränkt. Damit ist Maskenpflicht ein erhebliches Machtmittel zur Einschüchterung, Schwächung und Hemmung. Und für die Maskenträger eine hervorragende Möglichkeit zu gehorchen und sich zu unterwerfen.“




Beide Bücher habe ich zwar schon vorgestellt, jedoch der zunehmende rasante Niedergang und Verfall sorgen dafür immer wieder diese Tatsachen anzuprangern.
Anmerkung:
Das Leben ist zu kurz, um es mit diesem Affentheater von Politik zu versauen. Das Zustandekommen der Septemberwahlen 2021 und der Ausgang verdeutlicht mir einmal mehr: Der neudeutsche Schild- und Pfahlbürger ist noch nicht aufgewacht und wird es wohl auch nicht so schnell tun. Er ist in erster Linie ein Bürger, der es nur gewohnt ist, an der Oberfläche zu kratzen, jedoch nicht in der Lage oder willens, den Vorhang, die Kulissen beiseite zu schieben. Deswegen haben wir jetzt eine politische Situation wie sie ist, ohne Konturen, nur noch hülsen- und phrasenhaft, aber ohne geistigen Tiefgang. Die jetzige Politik, die jetzigen Parteien und Politiker spiegeln im Grunde nur die Situation der Gesellschaft und des Bürgers wider. Die Phrasendreschmaschinen laufen allerorten auf Hochtouren. Deswegen sehe ich auch keinen Sinn mehr darin, hier noch groß über Politik zu schreiben oder Beiträge einzubinden. Das heißt nicht, daß ich aufgebe oder resigniere, aber eine sinnvolle Alternative kann nur sein: „Widerstand-Boykott“ im eigenen Leben, dementsprechende Verhaltensweisen, Lebensweisen zu praktizieren. Innerliche Kündigung an diese Politik und diesen Abzockerstaat, diese Machtwirtschaft. Die rote Karte! Private Inseln gründen, die Arche Noah bauen und bestücken oder eben auswandern usw.



Trotz Zeitknappheit habe ich das Buch von Norbert Bartl : Richtig Auswandern und besser leben – Wie Sie sich nie mehr über gierige Politiker und hohe Steuern ärgern – 2. Auflage November 2021 fertig gelesen. Bin aber sehr enttäuscht. Über die skandinavischen Länder außer kurz etwas über Norwegen nichts drin.

Bei der Abreise werde ich mich natürlich endgültig auch von dieser scheinheiligen Institution namens Kirche abmelden. Diese Scheinheiligen habe ich so satt wie all die Lügenbarone und Politiker.





Der deutsche Volltrottel will lieber „Bunte Kuh“ spielen.





















Obwohl ich erhebliche Zweifel habe, daß die Menschheit dann überhaupt noch existiert.


















Wir sitzen in jeder Hinsicht auf einem Pulverfass. Was so langsam alles durchsickert bestärkt mich darin die Fliege zu machen. Eine Meldung vom Bundesumweltamt:




Und heute der Wahn- und Irrsinn dieser Pseudogrünen —–> Sie sind GenImpfgläubige und propagieren die Impfung mit dieser abscheulichen gen basierten Giftbrühe.












Auch diesen Sachverhalt habe ich schon gebracht aber dem deutschen mehrheitlichen Spieß- und Pfahlbürger kann man nicht oft genug die Fakten und Tatsachen um die Ohren hauen. Der wacht sonst nicht auf. Er scheint auch zunehmend schwer von Begriff zu sein und hat zu oft Denkblockaden.

