Heute morgen am Hyllsjön

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Heute morgen am Hyllsjön See. Auf drei Felsen sitzt die Wasserpolizei 😆 – Der Tag begann herrlich mit Sonne pur jetzt aber stärker bewölkt.

Man merkt an der Wasseroberfläche das es windiger ist.

Der Läen bei Lessebo. Vorher hatte ich eine Überlandfaht unternommen. Hier in Schweden liebe ich das Autofahren wieder was mir in Absurdistan Germanistan gründlich verleidet war. Bin nach Bergdala gefahren zuerst eine Nebenstrecke und dann die Hauptstrecke wieder zurück nach Lessebo in den ICA – Supermarkt.

Der Läen (See) Lessebo – es war ziemlich windig dort (kalter Wind) deswegen bin ich auch nicht weiter gelaufen weil ich meine Mütze vergessen hatte. (Ohne Mütze habe ich mir in früheren Jahren schon dreimal eine saftige Erkältung eingeholt). Wellenspiel fast schon wie am Meer.

Nochmals der Läen. Heute ist wahrhaftig Aprilwetter, jetzt scheint wieder die Sonne vom blauen Himmel.

 

Eine idyllische Urlaubsregion

Das erstemal in meinem langen Leben habe ich so viele und so nah Kraniche gesehen. Öfters fliegt auch ein Paar am Grundstück vorbei.

Einfach herrlich die Seenlandschaft hier – Bild See Lessebo.

Lessebo See.

Seeufer Lessebo.

Unsere Grundstückslage genieße ich einfach, kann mich garnicht satt sehen an diesen Ausblicken.

Blick auf unser Haus.

Die Seen sind so groß und haben mehrere Inseln.

Unsere kleine Weilerinsel der Glückseligen (so fühle ich mich tatsächlich hier). Herrlich gelegen und doch nicht in der Einöde.

Abendstimmung am See.

Zwei Räume einigermaßen fertig

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Unser Haus verschafft uns mehr Platz wie in Wössingen. Das Haus ist ein ehemaliges Hostel. Frau Gemahlin bewohnt das obere Stockwerk selbst bin ich unten zuhause.

Blick auf unser Haus vom unteren Grundstück aus. Das Grundstück ist für deutsche Verhältnisse sehr groß. Das Gebäude im Vordergrund ist ein Stück von den Gästehäusern. Weiter oben ist ein großer Keller vor dem eigentlichen Haus.

Ein großer Pavillon ist auch dabei.

Am Bach steht nochmals eine Hütte.

Eingangsbereich vom unteren Haus wo die Kinder drin wohnen. Das Anwesen hat zwei Zufahrten. Unten mit eigener Brücke über den Bach. Wir können also tatsächlich mit unseren Autos auf dem Grundstück rumfahren.

Frühlingsidylle von der Bachbrücke aus aufgenommen.

Blick von der Brücke links auf das weitläufige Grundstück. Sogar einen Hausfeldhasen haben wir hier. In Deutschland (Walzbachtal) seit ewigen Zeiten keinen Feldhasen mehr gesehen.

Der Pavillon von innen. Da könnte ich unter die Prediger gehen. 😆

Der untere See – wir haben zwei Seen in unmittelbarer Nachbarschaft.

 

Nun ist es soweit

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Hatte mit Frau Gemahlin in Bruchsal noch Dinge zu erledigen. Somit kamen wir nochmals am Bruchsaler Schloss vorbei.

Die Bundesstrasse 3 nach Heidelberg, die hier am Schloss vorbeiführt.

Nochmals ein Blick auf Weingarten und in die Rheinebene. Wohl das letzte Mal, denn am Sonntag geht die große Reise los.

Blick nach Jöhlingen. Es war halbwegs erträgliches Wetter. Blauer Himmel, aber leider noch ein leicht-kalter Wind.

Blick auf Walzbachtal. Die ganzen Tage war es bei uns für die Jahreszeit zu mild (warm) mit 14 + 15° C.

 

Bei dem Wetter mußte ich einfach wandern gehen

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Blick vom Weingartener Kirchberg in die Rheinebene.

Den Kirchberg und das Weinbaugebiet umrundet. Es war einfach ein herrlicher milder Tag. 14° C waren es heute.

Diese Wege laufe ich auch immer gerne. Weinberge werde ich in Schweden nicht durchwandern können, da ich aber kein Weintrinker bin kann ich es verschmerzen.

Die Kraichgau Abruchkante zur Rheinebene hin. Im Hintergrund – wie so oft diesig – Grötzingen und Durlach. Das Straßenband ist die B3.

Weg nach Weingarten runter.

Blick in die Rheinebene. Auch hier sieht man sehr genau, wie dicht die Rheinschiene bevölkert ist. Landkreis Karlsruhe ohne die Stadt Karlsruhe: Einwohner: 446.852 (31. Dez. 2020) Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km2

Weingarten auch sehr dicht bebaut. So mitten drin im Ort wollte ich auch nicht wohnen, noch nicht einmal in einem Dorf. Wobei Weingarten eh kein typisches Dorf mehr ist, mit knapp 10 000 Einwohner.

Blick auf den Weingartener Baggersee.

Der Walzbach vor Weingarten.

Der Walzbachstausee.

So einen Stausee haben wir in Schweden oberhalb von unserem Grundstück.

Solche Nebenwege sind nach meinem Geschmack, da laufen auch nicht so viele Menschen. Heute waren auch schon viele Vögel zu hören, besonders auch die Meisen.

 

Nebelwanderung

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Im Osten und Norden war es lichter, es gab sogar blauen Himmel zu sehen. In Richtung Süden bis Westen allerdings mehr Nebel. Trotzdem eine erholsame Wanderung.

Mir ist die Bewegung in der Natur und an der frischen Luft auch wichtig.

So langsam von all meinen Lieblingswegen Abschied nehmen und noch Erinnerungsbilder machen.

Hier im Südwesten konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.

Nebel hin oder her, das Laufen hat gutgetan.

Blick in Richtung Diedelsheim.

Kurzfristig gegen Abend war dann sogar die Sonne noch kurzzeitig zu sehen.

 

Trotz allem

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Bei meiner Waldwanderung bin ich durch Gebiete gekommen, da sah es aus wie nach einem Tornado, so viele Bäume lagen da um. Ein paar erst hergerichtete Waldwege gleich wieder verhunzt.

Da drüben den Waldrandweg bin ich auch immer gerne gelaufen, ein Lieblingsweg von mir. Mache noch viele Bilder zur Erinnerung für später.

Weg von Dürrenbüchig nach Wössingen. Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Über dem Schwarzwald kündigt sich eine Schlechtwetterfront an.

 

Damit werde ich mich dann intensiver beschäftigen

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Das sind meine zukünftigen Studien.

Borreliose Koinfektionen : Buhner Stephen Harrod, Wormer Eberhard J.

Erkennen, Behandeln, Heilen. Babesia, Ehrlichia und Anaplasma, Mycoplasma, Bartonella

Borreliose – mehr als eine Infektion!

“ Ich selbst und Tausende Betroffene haben von den in diesem Buch beschriebenen Protokollen profitiert. Ich hoffe darauf, dass diese Protokolle auch bei Ihnen erfolgreich sein werden. „Stephen Harrod Buhner Zecken und andere Überträger von Krankheiten haben in der Regel mehr als einen Erreger im Gepäck. Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten steht erstmals ein komplettes Kompendium zur Behandlung von Borreliose-Koinfektionen zur Verfügung. Laien und betroffene Patienten erfahren, was sich hinter unerklärlichen Beschwerden verbergen kann und wie man Borreliose-assoziierte Infektionen mit der Kraft der Natur unter Kontrolle bekommt. Borreliose ist immer eine Herausforderung: schwer zu fassen, schwer zu behandeln, lange Leidensgeschichten. Einheimische und exotische Zecken und stechende Insekten bringen kaum bekannte Mikroben der Lyme-Borreliose-Gruppe mit. Zecken agieren zunehmend aggressiver und ihr Habitat erweitert sich, je wärmer die Winter sind. Seit Jahrzehnten haben Koinfektionen durch Mikroorganismen der Lyme-Gruppe explosionsartig zugenommen – eine beunruhigende Problematik. Gut zu wissen, wie man sich vor Infektionen schützen, wie man Borrelia & Co. erkennen und wirksam behandeln kann. Rätselhafte Symptome? Unerklärliche Krankheitszustände? Borreliose und ihre Koinfektionen verursachen zahlreiche, sehr unterschiedliche Beschwerden. Mikroorganismen finden in jedem Menschen ein einzigartiges Ökosystem vor. Deshalb verläuft jede Infektion ein wenig anders. Die Symptome können leicht zu Fehldiagnosen führen: Multiple Sklerose, Fibromyalgie, Migräne, Demenz, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), psychische Störungen … Der praktischen Medizin und breiten Öffentlichkeit ist diese Problematik bislang weitgehend verborgen geblieben. Für Betroffene ist es nach wie vor extrem schwierig, eine angemessene Behandlung zu bekommen oder kompetente Therapeuten zu finden. Das hat viele Leidensgeschichten unnötig verlängert. Das vorliegende Buch befasst sich mit den häufigsten Koinfektionen und zeigt Wege zur Heilung auf. Erreger identifizieren und bekämpfen Das Thema Borreliose-Koinfektionen ist sehr komplex. Die Autoren haben erstmals ein praxistaugliches Werk vorgelegt, das sich mit Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten von Koinfektionen befasst – eine Gratwanderung zwischen auch für Laien verständlicher Information und der medizinisch-wissenschaftlichen Materie. Das Buch stellt sowohl die infektiösen Mikroorganismen als auch Therapieoptionen nach derzeitigem Stand des Wissens vor. Studien haben gezeigt, dass Antibiotika nicht bei allen Patienten wirksam sind, und dass die Erkrankung trotz medizinischer Behandlung Jahre und Jahrzehnte fortbestehen kann. Betroffene finden in diesem Buch wichtige Hinweise und neue Erkenntnisse. Die praktischen Ratschläge in den Protokollen (Behandlungsempfehlungen) und der Materia Medica (Beschreibung der wichtigsten Heilpflanzen und Supplemente) sind gut verständlich und relativ einfach anzuwenden. Ärzte und Patienten profitieren davon, zu wissen, welche Erreger am Werk sind, welche Antibiotika und welche Naturtherapien helfen. Die Autoren schlagen bevorzugt natürliche Behandlungsprotokolle vor – falls nötig und sinnvoll zusätzlich zur Antibiotikatherapie. Schlagkräftige Heilkräuter – Angesichts der Cleverness von Mikroorganismen der Lyme-Borreliose-Gruppe, zutreffend „Tarnkappenpathogene“ genannt, kann man davon ausgehen, dass die Wirksamkeit von Medikamenten begrenzt sein wird. Glücklicherweise sind Pflanzen seit Millionen Jahren Experten, was die Abwehr von Infektionen betrifft. Sie müssen selbst herausfinden, was zu tun ist. Und Sie wissen, was zu tun ist. Heilkräuter enthalten mitunter tausende Komponenten, die hochgradig synergistisch wirken und vor bakteriellen Angreifern schützen.Stephen Harrod Buhner selbst und tausende Betroffene haben von den beschriebenen Naturprotokollen profitiert.

Für mich immer wieder faszinierend, was vor allem die Pflanzenwelt für Wirkstoffe bereithält.

Lyme-Borreliose natürlich heilen von Stephen Harrod Buhner

Borreliose mit der Kraft der Natur heilen

Umfangreiche Präsentation der wissenschaftlichen Forschung
Die besten natürlichen Heilmittel bei Lyme-Borreliose
Wirksame Therapiestrategien bei Neuroborreliose.

Beschreibung der wichtigsten Heilkräuter und Supplemente

In diesem Buch schildert Stephen Harrod Buhner, was Borreliose-Bakterien im Körper anrichten und wie die Erkrankung mit natürlichen Mitteln geheilt werden kann. Es ist das erste Buch, das auch ein tiefes Verständnis der Koinfektionen vermittelt und deren Behandlung erörtert. Zu glauben, dass eine 2-wöchige Antibiotikakur die infektiösen Organismen bei allen Patienten, die einen Zeckenstich erlitten haben, vernichtet, ist ein tragischer Irrtum. Wir müssen Wege finden, die den körpereigenen Heilungsprozess unterstützen.

Der Autor hatte Kontakt zu mehr als 25000 Patienten, die seine Naturtherapieprotokolle benutzt haben. Das Buch wendet sich an unterschiedliche Zielgruppen: Patienten, die an Lyme-Borreliose leiden, und Therapeuten, die Lyme-Borreliose behandeln – Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker.

Der Leser erhält medizinisch-wissenschaftliche Informationen über die Mechanismen der Borrelien-, Chlamydien- und Rickettsieninfektionen, Diagnostik, Tests und Nachweisverfahren sowie detaillierte Therapieprotokolle mit antiinfektiösen Heilkräutern.

Hach! Bin noch gar nicht dort in meiner zukünftigen Heimat und schon wieder voller Ideen. Was mich auch sehr freut, endlich habe ich noch mehr Platz für mich zur Verfügung und kann die Bücher noch besser nach Fachgebieten sortieren. Hier habe ich sie größtenteils ja in Zweierreihen zu stehen.

Auf jeden Fall will ich mir dort noch einen umfassenderen Kübelgarten anlegen und vor allem auch umfangreiche Versuche mit Pflanzen durchführen. Leider habe ich ja erstmal genug zu tun all meine Bücher wieder unterzubringen. Zu renovieren ist auch einiges und das große Grundstück will auch neu angelegt werden. Immer hin hat es eine Größe gegen 7000 m2.  Dann will ich ja natürlich auch meine neue Heimat erkunden und (…)

Bei diesem Zimmerausblick, wenn da die Gedanken nicht flutschen und die Träume kommen….

 

Abschiedsbesuch bei der wilden Sau

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Auf dem Weg zur wilden Sau. In der Flur ist es erstaunlich grün und ideales Wanderwetter war auch. Hochdruckwetter mit angenehmen 8° C um die Mittagszeit, was mich wiederum zu einer über drei Stunden reichende Wanderung animierte.

Blick in die Weite der Landschaft im Vordergrund Trais.

Blick auf Königsbach und Stein.

Höhenweg zur wilden Sau.

Es war wirklich wieder ein erfreulicher Tag.

Da ist sie, die wilde Sau! Aber oh Schreck! Man hat sie umquartiert und ihr altes Baumhaus gefällt. Ihre Partnerin ist auch spurlos verschwunden. Ja, liebe Wildsau, wir werden uns wohl nicht mehr sehen.

Da hängt sie nun einsam und verlassen.

Weiter in den verwunschenen Wald 🙂

Nun geht es wieder heimwärts.

 

Dem Glück und Ausstieg ein Stück näher

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Vater Eiche, Mutter Linde von Alfred Zenz – Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben

Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben

Seit jeher wurden Bäume als kraftvolle Seelenbegleiter und Verbündete des Menschen verehrt. Sie spenden Lebensfreude, Stärke und Klarheit oder unterstützen als sanfte Heiler bei körperlichen Leiden. Viel von ihrem heilsamen Wesen ist mittlerweile jedoch in Vergessenheit geraten. Dabei hält noch immer jeder Baum sein eigenes Geschenk für uns bereit, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

»Seelengärtner« und Natur-Coach Alfred Zenz kennt die feinstoffliche Wirkung unserer Bäume wie kaum ein anderer. In Vater Eiche, Mutter Linde bringt er uns die verborgene Kraft der Bäume näher und erklärt, wie wir durch den bewussten Kontakt mit ihnen wieder in Berührung mit unserem eigenen innersten Wesen kommen.

»Indem du dich bewusst mit dem Geist der Bäume verbindest, verbindest du dich mit der Kraft, die aller Schöpfung zugrunde liegt.« Alfred Zenz, Seelengärtner

Liebevoll gestaltete Porträts der wichtigsten heimischen Bäume und Sträucher zeigen, was Birke, Buche und Co. auf seelischer wie körperlicher Ebene für uns tun können, und helfen, in jeder Lebenslage den richtigen Baum als Kraftspender und Seelenbegleiter zu finden. Aus dem Inhalt:

Das Baumportrait, der Baumgeist und der Pflanzengeist
Was der Baum für Ihr Seelenheil tun kann
Wie Sie die Kraft des Baumes nutzen
Naturheilkundliche Anwendungen
Die Nutzung als Wildgemüse und Lebensmittel
Die Verwendung des Holzes

»Ein notwendiges, heilsames Buch in einer Zeit, in der sich viele Menschen in naturfernen, virtuellen Realitäten verirren.« Wolf-Dieter Storl

Geben Sie den Bäumen bewusst mehr Raum in Ihrem Leben und lassen Sie die heilenden Naturwunder zu Ihrem Seelenbegleitern, Kraftspendern und Verbündeten werden!
Inklusive CD mit Baummeditation

Acht Stunden mehr Glück Maike van den Boom

Warum Menschen in Skandinavien glücklicher arbeiten und was wir von ihnen lernen können

Die Skandinavier zählen zu den glücklichsten Menschen der Welt. Und zwar 24 Stunden lang – zu Hause und im Job. Wie machen sie das nur? Und was können wir von ihnen lernen? Um das herauszufinden, reiste Maike van den Boom 2 Jahre lang durch Dänemark, Norwegen und Schweden und sprach mit Bauarbeitern, Krankenschwestern, Piloten, Wissenschaftlern und Vorständen. Überall traf sie auf Menschen, die mit Leidenschaft und Neugier arbeiten und leben. Draufgänger, die milde urteilen, bescheiden sind und einander helfen, wo immer sie können. Denn »zusammen« lautet das Zauberwort des Nordens. Und was heißt das für uns? Dass Arbeiten auch Glück bedeuten kann, und dass dieses Glück in unseren Händen liegt.

Ruhe bewahren Oskar! In knapp 4 Wochen ist es geschafft und du bist in einer anderen Welt.

Es ist bald geschafft!
Am Mittwoch war die Restkaufsumme in Schweden angekommen.
Am kommenden Mittwoch wird unser Immobilienbesitz eingetragen und wir sind offizielle Besitzer von unserer Trauminsel.

Traumhaus RH2

Trotz Umzug bin ich auch heute gelaufen

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Heute war ich auf Gondelsheimer und Neibsheimer Gemarkung auf Wanderschaft. Mal auf der anderen Seite.

 

Bahnstrecke von Bretten nach Bruchsal – Heidelberg

Bach – und Wiesenlandschaft im Kraichgau.

Feld- und Wiesenweg bei Neibsheim.

Neibsheim: Wegkreuze an Feldwegen, die aus dem Ort raus führen, signalisieren, dieser Ort ist vorwiegend katholisch geprägt.

Auf der anderen Dorfseite. Die zwei Kapellentour war meine letzte Wanderung zwischen Neibsheim, Diedelsheim, Bretten und im großen Bogen zurück.

Kraichgaulandschaft. Das Wetter war ideal zum Wandern, für die Jahreszeit mild mit 8° C

Blick in Richtung Helmsheim UND Heidelsheim.

Schlußpunkt.

 

Überraschendes Wetter

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Blick vom Jöhlinger Bollenberghöhenweg nach Obergrombach. Heute bin ich mal wieder mit Frau Gemahlin ein wenig unterwegs gewesen. Das Wetter hatte sich ja noch überraschenderweise zum Guten hingewendet. Allerdings war da oben ein kalter und heftiger Wind auf dem ersten Laufabschnitt. Später war es etwas besser.

Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch.

Blick nach Weingarten und in die Rheinebene. Im Hintergrund der Pfälzer Wald.

Blick nach Jöhlingen und im Hintergrund den Schwarzwald. Von diesem Weg aus hat man einen schönen, weiten Rundumblick.

Blick nach Jöhlingen andere Richtung.

Blick nach Jöhlingen.

Blick zum Jöhlinger Wasserhochbehälter.

Blick über das Jöhlinger Gewerbegebiet Grund in Richtung Wössingen.

Blick auf den Weingartener Heuberg.

 

Auch heute wieder unterschiedliche und interessante Wolken- und Himmelsformationen.

Blick in die Weite der Landschaft.

 

Fast schon wie Frühling

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Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.

Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.

Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.

So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.

Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.

Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)

Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“

So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.

Wössingen im Abendsonnenrestlicht.

Und wieder bin ich in den Abend hinein gewandert.

Es wird Nacht in Walzbachtal.

 

Naßmildes Wetter

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Wössingen: Lieblingswege gelaufen. Es war zwar feucht heute und am 1. Weihnachtsfeiertag bin aber trotzdem ausgiebig gelaufen.

Laufen / Wandern / Natur tut einfach gut und ist gesund und schafft Ausgleich und einen freien Kopf / Geist.

Besonders Nadelbäume sind um diese Jahreszeit zuträglich bzw. sehr gesund.

Ortseinfahrt nach Wössingen von Stein kommend.

 

Zeit zum Wandern genommen

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Wössingen neues Gewerbegebiet und Blick aufs Dorf. Heute habe ich mir mal wieder Zeit genommen für eine über 3 Std. andauernde Wanderung. Gestern hatten wir ja in Bruchsal einen Notartermin, da war keine Zeit mehr.

Heute strahlend blauer Himmel, aber warm war es nicht gerade, nur Höchsttemperatur von 7° C – Spaß hat es trotzdem gemacht.

Blick in Richtung Wössingen.

Beginnender Hohlweg.

Sogar im Wald war es heute licht und hell.

Waldweg in Wössingen.

Wössingen: Blick ins Dorf und auf ev. Kirche.

 

Zur Zeit nervig

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Zurzeit ist es nervig einen Waldabschnitt zu finden, wo nicht gesperrt ist und die Motorsägen kreischen. Manche Wege sind auch unter aller Sau.

Weg am Jöhlinger Hasensprung.

Blick auf Jöhlingen.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Blick in die Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Es war ein erträgliches Wetter, mild und kein Regen. Unterwegs war ich wieder weit über drei Stunden.

 

Wössinger Impressionen im Dezember

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Blick über Wössingen zum Wickenberg.

Wössingen im Sonnenabendlicht.

Blick zur Steig und zum Steinbruch des Zementwerks.

Blick ins Dorf.

Auf der Steig.

Blick nach Wössingen von der Steig.

Blick auf Wössingen, altes Gewerbegebiet und Zementwerk.

Blick über Wössingen. Die Bilder sind auch vom Dienstag, denn heute war kein schönes Wetter. Um Mitternacht hatte es schon angefangen zu regnen und auch der Tag war mehr regnerisch.

 

Überraschenderweise schönes Wetter

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Überraschenderweise war das Wetter am heutigen Tag doch sehr freundlich. Zwar kälter und ein leichter aber kalter Wind.

Wolken über dem Wössinger Lugenberg.

Wössinger Feldweg.

Blick nach Wössingen und Westen. Wie so oft sind da mehr Wolken im Aufzug.

Und wieder ab in den Wald. Manche Wege sind zwar ziemlich rutschig, da heißt es aufpassen…

Sonnen durchfluteter Wald.

Der Abend steht wieder an. Muß mich erst wieder daran gewöhnen, daß es so früh dunkel wird.

Waldfreude. Immerhin hat es wieder für 2 1/2 Stunden und über 10 000 Schritte gereicht.

 

 

Heutige Hochdrucklücke ausgenutzt

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Auch heute habe ich mich auf die Socken gemacht und konnte 2 Stunden und 10 Min. laufen. Da Termine ging es nicht länger. Es war aber ein leichter kalter Wind etwas störend.

Laufe noch mal alle meine Lieblingswege und halte vieles zur Erinnerung auf Bilder fest.

Die Wolken- und Himmelsbilder waren heute auch wieder abwechslungsreich.

An den Rändern sah es oft nach Schnee oder Regen aus. Es war auch nicht wirklich kalt (nur der Wind) immerhin hatten wir 9° C Höchsttemperatur.

Meine Philosophenbank. Da muß ich mir eine Neue suchen.

Diese ganzen Wege in diesem Bereich bin ich immer sehr gerne gelaufen. So gerne, daß ich meistens gar nicht so weit weggekommen bin. Wollte ja noch viele Ecken abwandern…

In der Ruhe liegt die Kraft, steht oben am Dach.

Sie hat mich lange erfreut. Bin immer wieder gerne hier vorbeigekommen und habe eine Pause eingelegt.

Der Ausblick von der Bank nach Obergrombach und in die Rheinebene.

Blick nach Obergrombach.

Nochmals Blick in die Rheinebene. Manchmal kommt ja eine leichte Melancholie auf, denn die Landschaft hier habe ich geliebt. Wenn ich dann aber all die Gründe durchdenke, gibt es keine andere Lösung.

 

Kraichgauwanderung im Dezember

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Immer wieder andere Eindrücke und Gegebenheiten.

Auch hier eine Bank mit Ausblick.

 

Meine geliebten Waldwege.

Solche Waldaustrittsmomente sind jedes Mal wieder interessant.

Blick in die Ferne nach Diedelsheim und Bretten.

Blick nach Neibsheim.

Wolkenfront über dem Kraichgau.

Blick nach Gondelsheim.

Der Tag neigt sich dem Ende zu. Die Schatten werden länger und länger in dieser Jahreszeit.

Abendstimmung im Kraichgau.

Ein Tag geht zu Ende.