Ausgelastet mit vielfältigen Unternehmungen im schwedischen Sommer.
Einkaufen, Wandern, eine schöne Überlandfahrt unternommen, Rasen gemäht, Schreibarbeiten erledigt. Buchhaltung fortgeführt, im Haus verschiedene Arbeiten durchgeführt und so weiter.
Kann mich immer wieder aufs Neue an der Natur begeistern und erfreuen.
Eine Pferdeschönheit besucht. Die Dame war ein wenig betrübt, weil keine Gesellschaft vorhanden.
Schönes Sommerwetter und erfreuliche Wanderwege.
Wie ich die diese Weite und diese Freiheit genieße.
Baumwegweiser.
Auf unserem Hausberg hier im Weiler.
Von diesem Hausberg aus kann man weiter in die Landschaft schauen.
Nachsinnen auf einen schönen Sonntag und einen verbummelten Montag.
Hier sitze ich nun und treibe nichts,
träume nur in bunten Welten,
denke an vergangene Zeiten
und an das kommende Nichts.
Habe sehr viel über vergangene Zeiten nachgedacht. Wohl manchmal normal in meinem Alter? Diese Gedanken kamen mir, weil ich so sehr froh bin, hier auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein. Dachte so an die Zeiten in D. meine Wanderungen, die Landschaften in D. die mir gefallen haben. Dass ich den Eindruck habe, hier schon viel länger zu sein und im Grunde nichts aus der Vergangenheit vermisse.
Es war sowohl der Sonntag wettermäßig ein wunderschöner Sommertag. Der Montag war auch sehr angenehm und hatte mich verführt, lange hinter unserem Haus in der Sonne zu sitzen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Nichts Bestimmtes denken, einfach den Gedankenstrom ziehen lassen.
Auch die Augen haben ihr tägliches Brot:
den Himmel.
(Ralph Waldo Emerson)
Den blau-weißen Himmel betrachten, den Wolken nachsinnen, das ist einfach eine Lieblingsbeschäftigung von mir. Bin ein Himmel- und Wolkengucker. 😆
Nachklang vom Sonntag.
Der Weise, welcher sitzt und denkt
Und tief sich in sich selbst versenkt,
Um in der Seele Dämmerschein
Sich an der Wahrheit zu erfreun, …
Hat keine Uhr und keine Eile
Und äußerst selten Langeweile..
(Auszug Wilhelm Busch)
Fast auf meiner ganzen Wanderung von immerhin 4 Stunden und knapp 30 Minuten hat mich der Kuckuck begleitet. Das Wetter war ideal, leichte Brise und 25° C. und ein schöner schwedischer blauer Himmel.
Heute bin ich überwiegend ganz neue Wege gelaufen und habe erkundet, wohin diese führen.
Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Manchmal entdecke ich einen versteckten Waldhof, mal einen im Wald versteckten Weiler, mal eine noch nicht gesehene Pflanze…
Die Natur sauge ich regelrecht auf, genieße jeden schönen Anblick und erfreue mich an der Vielfalt.
Hier ein kleiner Bachzulauf zu einem anderen kleinen Bach mit nicht gekannter Flora.
Wenn ich dann meinen Blick so in die Ferne schweifen lasse und sehe, den Höhenrücken im Hintergrund keimt in mir schon das nächste anvisierte Ziel.
Immer wieder treffe ich auf versteckte, lauschige Plätze.
Der Waldboden ist oft dunkle, waldig riechende Erde. Die Luft, erfüllt von Harzen und Terpenen. Vergangene Nacht hatte es Regenschauer gegeben, es war tagsüber schwülwarm, deswegen atmete der Waldboden heute besonders intensiv seine Dämpfe aus.
Der Weg war nun nur noch ein schmaler, felsiger Pfad.
Das ist typisch für die Wälder hier im Smäland. bzw. Kronoberg län.
Hier entdeckte ich dann eine Holzbrücke über einen Waldbach.
Chemtrails: Was steckt dahinter? | @QS24 – Schweizer Gesundheitsfernsehen
652.255 Aufrufe 26.03.2022 Chemtrails gibt es nicht, sondern sind eine reine Verschwörung. Die Schweiz macht an solchen Geoengineering nicht mit und
lehnt eine operationelle Anwendung klar ab und wird sich zusammen mit weiteren Staaten weiter dafür engagieren, dass die Fakten zur Sprache kommen.
Zitat: Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre an der UNO-Umweltkonferenz in Nairobi 11. – 15. März 2019.
Jahrzehnte lang hat die Politik es abgestritten. Chemtrails galt als eine der „Verschwörungstheorien“ schlechthin. Sommaruga gibt es einfach anlässlich einer Konferenz im Interview zu und das BAZL bestätigt, dass es Verschwörung ist – und diese Klimapolitik in der Schweiz nicht stattfinden.
Die Frage bleibt: ist es jetzt eine Verschwörung – wo die Schweiz nicht mit macht, oder ist es ein Geoengineering mit Bezug auf Klimapolitik, wo die Schweiz nicht mitmacht, aber der Rest der Welt schon?
Die beiden Ausnahmeärzte, Dr. med. Dietrich Klinghardt, US-Arzt des Jahres 2008 – und die Klinikleiterin der SwissMountainClinic im Gespräch über Vermutungen, Wissen, Wahrheitssuche, Verschwörung und zahlreichen offenen Fragen:
Zitat: Das Leben des Galilei 1938/1939 von Berthold Brecht: Wer die Wahrheit nicht weiß, ist nur ein Dummkopf. Aber wer die kennt und sie eine Lüge nennt, er ist ein Verbrecher.
Zitat Bundesrätin Simonetta Sommaruga vom März 2018 zum GeoEngineering und Versprühen von Partikeln:
Einer meiner Lieblingswege. Am Samstag war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs bei einem wunderschönen warmen Hochdrucktag.
Diesen tiefblauen schwedischen Himmel liebe ich. Mit diesen Wolken ist er mir lieber wie ohne Wolken. Heute am Pfingstsonntag war dies der Fall, kaum Wolken und schön warm. Da habe ich mich länger im Liegestuhl ergötzt. Nachmittags mit Familie leckere Sahnetorte vom Konditor in Lessebo genossen.
Typische Waldlandschaft hier im Smäland. – Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. Fläche: 29.400 km² Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016) Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km (Wiki)
Auch ein Lieblingsweg von mir.
Stein gesäumter Waldweg.
Steinmonumente.
Einer der vielen kleinen Bäche hier.
Lupinenhang. Da geht ein Skilift hoch mit Flutlicht und Abfahrthang bis an den Waldrand unten.
Wildlupinen: Die Lupinen, von althochdeutsch luvina, selten auch Lupinenbohne, Wolfsbohne oder Feigbohne genannt, sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler.(Wiki)
Heute 2 1/4 Stunden gelaufen bei gemischten Wetter. Erst blauer Himmel mit kaum Wolken, dann doch im Laufe des Tages mehr Wolkenbezug. Dafür aber kaum Wind.
Auch ein langer Weg endet einmal, nun weiß ich auch wohin dieser Weg führt.
Blumen gepflanzt.
Ein wenig Bücher in neue Regale einsortiert.
Schriftverkehr und dergleichen mehr bearbeitet.
Themen bearbeitet und recherchiert und schon ist fast der Freitag wieder herum und die letzte Aprilwoche.
An unserem Haussee vorbeigelaufen wollte ich mal die rechte Seeseite weg mäßig erkunden. Das Wetter war wieder super.
Rund 6 km diesen Weg entlang gelaufen und kein Zugang zum Seeufer in Sicht.
Gelandet bin ich in Linneskruv. Der Waldweg geht da nicht weiter, hätte dann die Landstraße laufen müssen, was mir nichts gebracht hätte. Ein wenig überrascht war ich schon so weit abseits vom See gelandet zu sein. Muß mir unbedingt Wanderkarten von hier zulegen. In Walzbachtal hatte ich derer von ganz Nordbaden, Odenwald und Schwarzwald u.a.
Hier sind kleine Bauernhöfe an der Landstraße nach Bergdala.
Nun mußte ich diesen Weg wieder zurücklaufen, im ersten Drittel fand ich dann einen kleinen Waldpfad, der an das Seeufer führte.
So ziemlich zum Schluß der Wanderung habe ich dann das erste Mal mit einer Schlange Bekanntschaft gemacht. Eine noch junge Kreuzotter. Also Schlangen sind nicht mein Ding, die hasse ich. Das sind so hinterlistige Viecher, wie es auch genug Menschen von der Machart gibt.
Nach meinem Einkauf in Lessebo bin ich noch am See spazieren gegangen. Frau Gemahlin war mit Tochterfamilie nach Kalmar gefahren zum Einkaufen. Der See war heute besonders blau.
Wasser – Licht – Spiegelungen.
Licht – Spiegel – Reflexe auf dem Wasser. Auch in Schweden die Kondensstreifen der Flugzeuge von Übel.
Seeufer.
Kleine putzige Strandhäuschen.
Schöne Häuser am Strand / Ufer.
Inseln im See.
Inselbewohner.
Einfach herrlich der heutige Tag. 14° C waren es heute.
Nach dem Mittagessen bin ich noch nach Kosta gefahren, um etwas auszukundschaften. Hier kleine Häuser bei der Glasfabrik in Kosta. Frau Gemahlin hatte mit den Enkelinnen Ostereierfärbedienst 😆
Ab 14:30h bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen.
Weit in die tiefen felsigen Wälder hinein.
Kleine Rinnsale im Wald
Kleiner Unterschlupf mit Feuerstelle.
Diesen schwedischen blauen Himmel liebe ich, er ist viel blauer und klarer als im LK Karlsruhe (Kraichgau). Dort ist der Himmel meistens so milchig.
Hier ist der Wald wieder besonders geheimnisvoll.
Waldweg.
Felsspalte.
Tiefblauer Himmel.
Felsflora.
Den Hügel hinauf. Die Landschaft ist vergleichbar mit der Hügellandschaft des Kraichgaus.
Bin eine (schon jetzt eine meiner Lieblingsstraßen) nach Fagereke, Bergdala und weiter nach Heräkra gefahren. Da kam ich an zwei Seen vorbei.
Um diesen See bin ich ganz herumgefahren. (An einer Stelle ist eine verlassene Fabrik oder so was Ähnliches)
Leider war auch heute ein frischer Wind.
Auch dieser See nicht gerade klein.
Hier bei dieser Ortschaft endet die Landstraße im Wald. Habe bei der Kirche geparkt.
Endstation meiner Ausfahrt.
Von hier aus bin ich dann die gleiche Landstraße wieder zurück. An hier liegen kleine Hausinseln, meistens Bauernhöfe. Hier zu fahren macht wieder super SPAß und Freude.
Auf meiner Wanderung bin ich an diesem Parkplatz an der Riksväg 25 vorbeigekommen und traf auf ein Ehepaar aus Deutschland, die aus dem Norden auf dem Weg nach Kophenhagen und dann nach D. waren. (hier eine Rast einlegten) Habe mich länger mit der Frau (eine Lehrerin) unterhalten. Sie sagte u.a. seien sie froh aus dem Irrenhaus D. raus zu sein.
Dieser Rastplatz wird stark frequentiert weil hier auch eine WC-Anlage ist. Liegt idyllisch direkt am Hyllsjön See und nicht weit von unserem Anwesen.
Es herrscht zunehmend ein reger Enten- und Mövenverkehr an den Seen.
Bin an diesem Tag auf Trampelpfaden am Hyllsjön See entlang gelaufen.
Hier zweigt der Seitenarm ab (vom Hyllsjön See) Erstaunlich wie auf solchen Felseninseln noch Bäume wachsen können. Wasserenten waren auch zu bestaunen.
Volle Kraft voraus.
Auch hier ist es sehr felsig im Wald.
Direkt am See. Da bin ich mal gespannt wie sich das mit den Stechmücken im Sommer verhält. Ideale Voraussetzungen scheinen mir da ja gegeben.
Erst waren wir in Lessebo einkaufen. Da wir etwas vergessen hatten, sind wir nochmals losgetuckert. Eine kleine Überlandstraße nach Bergdala und von dort nach Hovmantorp in den ICA Supermarkt.
Hovmantorp am Rottnen See. Leider herrschte ein ungemütlicher, kalter Wind.
Der Rottnen See ist ein großer See. Da freue ich mich schon auf wärmere Zeiten / auf den Sommer.
Am Rottnen See ist auch ein Campingplatz mit Ferienhütten, Tennisplätzen, Spielplatz, Minigolfanlage und natürlich Seebadeplatz. In der Urlaubszeit dürfte da allerhand los sein. Da muß man da wohl auf andere Uferplätze ausweichen.
Da das Wetter vielversprechend war, fuhr ich mal wieder an den Rhein. Leider hatten diese Idee auch viele andere Menschen. Am Rheinufer, die reinste Völkerwanderung. Zudem verschlechterte sich zusehends auch noch das Wetter.
Altrheinauen: Da ich länger nicht hier war, erstaunten mich viele Veränderungen. Wie an so vielen Stellen und Örtlichkeiten war auch hier ein starker Eingriff in die Natur festzustellen, so z.B. starke Baumfällarbeiten.
Ein paar Schwäne ließen sich von dem Menschenauflauf nicht stören.
Die Wolken wurden immer dunkler und der Wind immer schneidiger-kälter.
Es herrschte ein reger Schiffsverkehr.
Rheinseitenarme.
Überflutungsgebiete.
Der Wind wurde immer unangenehmer. Es ging auch schon wieder gegen 17 Uhr zu also Zeit zum Weiterfahren.
Blick vom Jöhlinger Bollenberghöhenweg nach Obergrombach. Heute bin ich mal wieder mit Frau Gemahlin ein wenig unterwegs gewesen. Das Wetter hatte sich ja noch überraschenderweise zum Guten hingewendet. Allerdings war da oben ein kalter und heftiger Wind auf dem ersten Laufabschnitt. Später war es etwas besser.
Blick auf die Bauernsiedlung Sallenbusch.
Blick nach Weingarten und in die Rheinebene. Im Hintergrund der Pfälzer Wald.
Blick nach Jöhlingen und im Hintergrund den Schwarzwald. Von diesem Weg aus hat man einen schönen, weiten Rundumblick.
Blick nach Jöhlingen andere Richtung.
Blick nach Jöhlingen.
Blick zum Jöhlinger Wasserhochbehälter.
Blick über das Jöhlinger Gewerbegebiet Grund in Richtung Wössingen.
Blick auf den Weingartener Heuberg.
Auch heute wieder unterschiedliche und interessante Wolken- und Himmelsformationen.
Blick auf Jöhlingen: Der Winterraps blüht immer noch wunderbar und hat dazu beigetragen sich schon im Frühling zu wähnen. Mit knapp 16° C hätte man meinen können es ist schon da.
Blick auf Jöhlingen am 01.01.2022 und in Richtung Rheinebene.
Walzbachtal: Landschaft zwischen Jöhlinger Obstplantage und Sauweghohle.
So viele male, bin ich all meine Lieblingswege all die langen Jahre gelaufen. Ein wenig Wehmut befällt mich schon, denn die Landschaft und diesen Fleck Erde habe ich schon gemocht. Umso unerbittlicher trifft meine Verachtung all die Verantwortlichen, die einen zur Auswanderung veranlassen. Denn dieses Land Absurdistan Germanistan hat keine gute Zukunft mehr.
Es war heute einfach eine Freude und Erholung pur im Wald zu wandern.
Natürlich bleibt es nicht bei diesem schönen Wetter. Am morgigen Sonntag wird es zwar nochmals 14° C warm werden, aber schon mehr Wolken geben. Montag und Dienstag noch zweistellige Temperaturen, am Dienstag wahrscheinlich nochmals 15° C dann aber wieder normale Temperaturen für diese Jahreszeit. (Mi 6° C)
Bei solchen sonnenbeschienenen Wegen könnte man wirklich singen: „Schön ist es auf der Welt zu sein…“
So schön all die Wanderjahre hier auch waren, freue ich mich trotzdem auf meine zukünftige Heimstätte.
Auch heute habe ich mich auf die Socken gemacht und konnte 2 Stunden und 10 Min. laufen. Da Termine ging es nicht länger. Es war aber ein leichter kalter Wind etwas störend.
Laufe noch mal alle meine Lieblingswege und halte vieles zur Erinnerung auf Bilder fest.
Die Wolken- und Himmelsbilder waren heute auch wieder abwechslungsreich.
An den Rändern sah es oft nach Schnee oder Regen aus. Es war auch nicht wirklich kalt (nur der Wind) immerhin hatten wir 9° C Höchsttemperatur.
Meine Philosophenbank. Da muß ich mir eine Neue suchen.
Diese ganzen Wege in diesem Bereich bin ich immer sehr gerne gelaufen. So gerne, daß ich meistens gar nicht so weit weggekommen bin. Wollte ja noch viele Ecken abwandern…
In der Ruhe liegt die Kraft, steht oben am Dach.
Sie hat mich lange erfreut. Bin immer wieder gerne hier vorbeigekommen und habe eine Pause eingelegt.
Der Ausblick von der Bank nach Obergrombach und in die Rheinebene.
Blick nach Obergrombach.
Nochmals Blick in die Rheinebene. Manchmal kommt ja eine leichte Melancholie auf, denn die Landschaft hier habe ich geliebt. Wenn ich dann aber all die Gründe durchdenke, gibt es keine andere Lösung.
„Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, aber was sie bedürfen, nicht was sie loben.“
(Friedrich von Schiller)
Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021.
„Unbedingter Gehorsam setzt bei dem Gehorchenden Unwissenheit voraus.“
Quelle: Montesquieu, Vom Geist der Gesetze (De L’esprit des Loix), 1748
Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021
Weisheit:
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt.
Ich atme aus und lächle meinen Augen zu.
Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du,
welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.“
(Thich Nhat Hanh)
Heute war eine Rundwanderung um den Michaelsberg angesagt. Auch heute wieder allerschönstes Spätherbstwetter (Goldener Herbst)
Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach. (Der Michaelsberg bei Untergrombach ist ein 268,8 m ü. NHN hoher Berg am westlichen Rand des Kraichgaus. Als Ziel von Wallfahrern und auch als eines der ersten Naturschutzgebiete des deutschen Südwestens ist er eine Landmarke am Oberrhein. Wikipedia)
Auch da im Hintergrund faszinierend die Wolkenkette im hinteren Bildteil.
Blick in die Rheinebene.
Blick in Richtung Weingarten, Durlach und Karlsruhe.
Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
Friedrich Hölderlin, 1778
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843
Wunderbar immer wieder aufs Neue.
Der Sommer
Das Erntefeld erscheint, auf Höhen schimmert
Der hellen Wolke Pracht, indes am weiten Himmel
In stiller Nacht die Zahl der Sterne flimmert,
Groß ist und weit von Wolken das Gewimmel.
Die Pfade gehn entfernter hin, der Menschen Leben,
Es zeiget sich auf Meeren unverborgen,
Der Sonne Tag ist zu der Menschen Streben
Ein hohes Bild, und golden glänzt der Morgen.
Mit neuen Farben ist geschmückt der Gärten Breite,
Der Mensch verwundert sich, daß sein Bemühn gelinget,
Was er mit Tugend schafft, und was er hoch vollbringet,
Es steht mit der Vergangenheit in prächtigem Geleite.
Friedrich Hölderlin
Aus der Sammlung Gedichte 1806–1843
Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim / Heidelsheim
Pferdehof bei Gondelsheim
Feldspuren
Kraichgauer Feld- und Waldlandschaft.
Obwohl, hier schon zum Abend hin war es noch sehr warm aber nicht mehr so schwül wie noch gestern. Gelaufen bin ich nach 7 Tagen wetterbedingter Pause 3 Std. und knapp 30 Min. Es war ein schöner Tag und endlich wieder freier Lauf. 😆 Knapp 12 km sind auch mal wieder zusammen gekommen.
In freier Landschaft noch sehr warm im Wald angenehm.
Hach! Ich liebe einfach die Natur und solche Wege.
Manchmal sah es am Rand etwas nach Gewitter aus –> es blieb aber friedlich.
Wieder in Richtung Gondelsheim
Wege nach meinem Geschmack.
So weit die Füße tragen……..
Einfach herrlich die Natur und Landschaft um diese Jahreszeit.
Ja, diese Landschaft würde ich wohl schon ein wenig vermissen bei einer Auswanderung. Aber die Wahl in Sachsen-Anhalt, die kommende Bundestagswahl im September (wenn überhaupt) … die nicht viel anders ausfallen wird, legt es nahe die Flatter zu machen. Gestern wurde dann noch, kurz vor der Sommerpause die Gesundheitsdiktatur – Ermächtigung im Bundestag durchgewunken die weiterhin massiv die Freiheitsrechte – im Hauruck-Verfahren – einschränkt und so nebenbei die Erweiterung des sogenannten Staatstrojaners. Horch und Guck haben nun alle Freiheiten zum AUSSCHNUFFELN des schläfrigen Michels nebst M* In #. Allein die Genderei und Sprachverhunzung treibt einen halbwegs normalen Mensch von dannen. Es sind einfach zu viele Gehirne in diesem absurden Land verkleistert. Tagtäglich er fahr- und erlebbar.
Fanatiker jeglicher Ausprägung waren noch nie gut für eine Gesellschaft, Pseudowissenschaftler und Impffanatiker und Wahnsinnige bestimmen 24 Std. rund um die Uhr in diesem Land was für die Bevölkerung gut sein soll. Dieses Land und seine Volksinsassen verstehe ich schon länger nicht mehr.
Dann verschwinden die vielen Wolken und die Sonne kommt hervor. 😆
Landschaft zwischen Jöhlingen und Weingarten. Da waren noch ein paar mehr Wolken in dieser Richtung.
Zwischen Jöhlingen und Weingarten.
Blick auf Jöhlingen.
Oberhalb der Sallenbusch Bauernsiedlung.
Blick in Richtung Walzbachtal + Wössingen.
Blick auf Jöhlingen
Auch heute wieder schöne Wolkenformationen.
Landschaft in östliche Richtung.
Dieses Frühjahr ist die Natur besonders ergrünt.
Zweidreiviertel Stunden war ich unterwegs. Die Sonne schien auf meinem Weg immer intensiver nur, zu Anfang war es etwas windig. Kaum zum Schluß am Auto angekommen war im Westen bis zum Süden eine dunklere Wolkenfront im Anmarsch. Zu Hause angekommen war der Himmel gräulich eingetrübt.
Tag des Wanderns. Es reichte zwar nicht zu einer großen Wanderung aber immerhin war ich gut 1 1/2 Std. unterwegs. Es ging wieder so schnell wie der Wald grün wurde.
Walzbachtäler Wald: Liebe einfach als Ausgleich und Gesundheitsfaktor meine Waldgänge.
Interessant waren heute die unterschiedlichen Himmels- und Wolkenbilder. Mit ein Grund warum ich nicht so lange unterwegs war. Es sah ein paarmal sehr nach Gewitter und Regenschauer aus. Nicht lange daheim hat es auch ein wenig geregnet.
Die Landschaft ertrinkt in der Farbe GRÜN. Wohltuend nach dem Winter für die Augen und das Gemüt.
Immer wieder andere schöne Wolkenlandschaften.
Blick auf den Wössinger Lugenberg und den Steinbruch vom Zementwerk.
Blick auf Wössingen und im Hintergrund der Schwarzwald.
Einfach herrlich der Frühling.
Jöhlingen bei der Kirchgessner Hütte mit Blick auf den Hasensprung.
Wössinger Flur mit Rapsfelder und Blick auf den Ort.
Wössinger Feldflur in Gelb.
Gelbe Flurlandschaft.
Den Begriff Heimat verwende ich eigentlich sehr sparsam. Ist Walzbachtal meine Herzensheimat? Obwohl ich nun schon 53 Jahre in Walzbachtal wohne, davon knapp 3 Jahre in Jöhlingen, der Rest in Wössingen, denke ich öfters darüber nach, wo ist meine Heimat?
Heimat wo das Herz zu Hause ist? Wo die Seele das Gefühl hat, ihr wachsen Flügel? Heimat scheint heutzutage auch nichts Selbstverständliches mehr zu sein. Will ja schon länger einmal ausführlich darüber schreiben. Nur heute reicht mir die Zeit nicht mehr dazu.
Dieser Acker weiß noch nicht was er hervorbringen will.
So leicht habe ich ja keine Kopfschmerzen aber heute war es mal so weit. Wir hatten heute wirklich ein abwechslungsreiches Wettergeschehen. Dreimal über den Tag verteilt kurze Donnergeschehen, Hagel- und Graupelschauer, mal schönen blauen Himmel mit gewaltigen weißen Wolken, dann pechschwarzer Himmel wie wenn die Welt untergehen wollte, kurzer Landregen war auch im Programm und zeitweilig ein unangenehmer frischer Wind. Aktuell kein Wanderwetter. Der Regen ist jedoch für die Natur nach wie vor noch sehr wichtig. Der April war doch relativ trocken. Soeben meldet unser Landfunk SWR 4 für den Sonntag 30° C was zu plötzlich ist.
Tiefblauer Himmel mit schöner weißen Wolken.
Ein paar Minuten später sieht der Himmel so aus.
Wirklich ein abwechslungsreiches Himmelsschauspiel.
Leider haben meine 4 Hof-Oleander alle Frostschäden davon getragen. Wir hatten sie im Winter nicht reingestellt, weil doch die Winter in letzter Zeit milder waren. Mal sehen, ob sie noch kommen, wenn nicht muß ich sie halt runter stutzen.
Vom Jöhlinger Streichental hoch zum Waldkindergarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, zwar nur mäßig warm und ein abwechslungsreicher Himmel war zu bewundern.
Jedes Jahr wieder ein herrliches Erlebnis die Natur im Frühlingserwachen zu bestaunen.
Weg oberhalb vom Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) mit Blick in die Jöhlinger Landschaft.
Weg an Wald und Hasensprung (Jöhlingen) vorbei.
Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten und Rheinebene.
Nochmals Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten / Rheinebene. Im Vordergrund rechts der Weingartener Katzenberg. Ganz im Hintergrund die Pfälzer Berge bzw. Pfälzer Wald.
Blick vom Hasensprung nach Jöhlingen. Im Hintergrund ist das Windmonster Berghausen (im Institutsbereich) zu sehen.
Kleine Zwischenbemerkung: Solche Windräder wollen sie uns auch aufdrücken, fünf an der Zahl und ca. doppelt so hoch wie das Gelumpe in Bgh. Am Ortsrand / Grenze Weingarten / Jöhlingen auf dem hinteren Heuberg. Da ich aber momentan vollauf mit dem Virenwahnsinn beschäftigt bin (Vorbereitung von Klagen) will ich aktuell nicht noch ein neues Faß aufmachen. Unsere Walzbachtäler Pseudo-Grünen (Partei) sind natürlich Feuer und Flamme für den Wahnsinn. Vor der Wahl in BW haben sie noch still gehalten und nur leicht mit den Füßen gescharrt.
Nochmals Blick auf Jöhlingen. Immer wieder waren rings um dunkle Regenwolken zu verzeichnen. Als ausgesprochenes Glückskind habe ich nur drei Tröppele uff des Köppele bekommen 😆