Ein Tag so schön wie der andere…

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Blick vom Seeseitenweg auf unseren Weiler. Es ist eine wahre Freude jeden Tag sich in die Natur zu begeben.

Das schöne Wetter hat allerdings den Nachteil, dass der Frühlingsregen mittlerweile fehlt.

Der Seepegel ist leicht unter normal.

Der zweite Weilerbach führt schon Niedrigwasser.

Erstaunlich der Lebenswillen der Natur und der Pflanzen und Bäume. Da muß ich hier immer wieder stauen, wo und wie die Pflanzen sich ansiedeln wollen.

Pfadaustritt aus dem Wald. An diesen Tag wollte ich eigentlich nur eine Stunde laufen, dann wurden es doch noch drei Stunden.

Die Natur explodiert regelrecht, alles drängt raus und erblüht / ergrünt.

Es gibt immer etwas neu zum Entdecken.

Mein Lieblingsweg zum Hausberg in zartgrün.

Sie sind noch da, meine Achtsamkeit-Steine.

Mentalweg zur Gelassenheit: Alles hat seine Zeit, das Reden und das Schweigen. Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt, um so gelassener wird er. Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.

Die nächsten Marker auf dem Lieblingsweg.

Auf neuen Wegen.

Marc Aurel:

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.

Überlandfahrt mit Frau Gemahlin

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Weil ich Frau Gemahlin so vorgeschwärmt habe von meiner Fahrt nach Lenhovda und ihr die Bilder so gefallen haben, wollte sie auch unbedingt da mal hin. Schade, die Kirche war auch heute nicht zugänglich.

Auch in Schweden hält der Frühling g Einzug. Es war zwar wieder wolkenloser Himmel, aber am See sowas von kalter Wind und nur 12° C. Es soll ja nun 9 Tage schön sein und bedeutend wärmer werden.

War erstaunt heute viele Camper auf diesem Platz, das letzte Mal war hier nichts.

Genau! In diese Richtung muß es gehen.

Besonders hier am See war so ein steifer Wind.

Was ist zu tun? Was mache ich? Wohin?

Am Strand.

Am Strand 2.

Die Enten waren heute nicht zu sehen, entweder haben sie Mittagsschlaf abgehalten oder es war ihnen zu windig und ungemütlich.

Am anderen Ende des Sees.

Auf dem Rückweg hier in Herräkra bei der Kyrka haben wir Halt gemacht und eine Pause mit selbstgebackenen Käsekuchen und Kaffee eingelegt.

Herräkra Kyrka

Kaffeetafel aufgehoben.

Ein tief blauer Himmel.

Noch einen Kranich gesehen und auf ging es auf die Heimreise. Knapp 80 km sind wir gefahren.

 

Auf den letzten Drücker

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Wieder alles auf den letzten Drücker eine Spezialität von mir. Heute fährt Frau Gemahlin mit der Tochter wieder nach Växjö Blumen und Pflanzen einkaufen, da muss ich dringend Büroarbeiten verrichten.

Außerdem muß ich an einer Dokumentation weitermachen und wieder Datensicherung betreiben.

Die Bibliothek ist auch noch nicht auf Vordermann und der Garten ruft hoffentlich ist nicht so schöner Wetter sonst werde ich wieder wankelmütig. Laut Wetterbericht soll es ja heute Regen geben, der schon nötig ist.

Habe wieder ziemliche Datenmengen durchgearbeitet und kann nur sagen. —> Leute zieht euch warm an und stellt, euch endlich auf die Hinterfüße, es läuft e#in jeder Hinsicht ein TEUFLISCHER PLAN auf die Menschheit zu und vor allem auch auf die Insassen von Absurdistan Germanistan. Das Buch Transhumanismus habe ich intensiv durchgearbeitet und umfassend dazu recherchiert. Da kann einem wirklich angst und bange werden.

Links die Bücher auf dem Schreibtisch ist mein momentanes Arbeitsmaterial ohne Netz und Datenbanken.

Hier in Schweden ist der Abendhimmel immer so schön und die Sonnenuntergänge auch.

Von unserem Haus aus aufgenommen ohne Blitz.

 

Schwach geworden

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Eigentlich wollte ich ja am Haus im Garten und vor allem Büroarbeiten erledigen, wurde aber schwach bei dem schönen Wetter und bin auf die Walze.

Am Haussee entlang ging es in die Wälder.

Immer noch begeistert wie am ersten Tag.

Zum Schluß noch den Hausberg hoch.

Die schönste Zeit ist angebrochen, es wird wieder alles grün und blühend.

Auf dem Weg nach oben.

Fast oben.

Oben auf dem Hausberg.

Weitblick. War wieder eine schöne Rundwanderung.

 

Anschließend noch eine Überlandfahrt

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Wir sind wieder eine Landstraße am Rottnensee entlang gefahren.

Hier am Yachthafen von Hovmantorp.

Am Rottnenufer Hovmantorp.

Hier könnte ich ewig sitzen und dem Wellen- und Wolkenspiel zuschauen. Die Wellen plätschern monoton ans Ufer und die Weite des Sees weckt Freiheitsgefühle.

Rottnenseeufer.

Rottnenseeufer.

Yachthafen. Ein paar Boote sind schon vom Winterschlaf erwacht. 🙂

Seeufer.

Seeufer. Anschließend in Hovmantorp noch für das Wochenende eingekauft und heimgefahren. Das Abendessen etwas später als sonst.

 

Seespaziergang

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Das schöne Wetter hat uns hinaus gelockt. Da Frau Gemahlin im Gegensatz zu mir zu wenig Bewegung hat, hatte ich umdisponiert und einen Seespaziergang ins Auge gefaßt. Dort war sie auch länger nicht dabei und wir laufen da ja beide gerne.

Gleich zu Anfang der Blick auf unseren Weiler auf der anderen Seeseite. Das Wetter war frühlingshaft und mit Vogelgesang angereichert.

Hier gefällt es mir so gut, daß ich diesen Seeweg jeden Tag laufen könnte.

Der kleine Ausgleichssee ist im Wasserstand gefallen, wie der Hauptsee auch.

Die Singschwäne waren heute leider nicht zu sehen.

Der Zug nach Växjö kam gerade vorbei.

Jetzt sind die Schilf- und Verlandungszonen auch wieder ausgeprägter. Hier macht sich gerade ein Entenpaar auf den Weg.

Ahoi! Volle Fahrt voraus.

Seeufer.

Einen Kranich haben wir auch noch gesehen.

 

Überlandfahrt zwecks Erkundung

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Heute war mal wieder eine Erkundungsfahrt angesagt, bei nicht gerade berauschendem Wetter. Über Lessebo und die RB 25 und Landstraßen ging es nach Skruv. Skruv genau erkundet und all die Weiler in Angriff genommen.

In diesen zahlreichen Weilern sind hauptsächlich Bauernhöfe anzutreffen.

Bauernhofweiler. Manch ein Weiler ist nur über Schotterpisten zu erreichen und liegt oft von Wald umgeben.

Die Auswandererinnerungsstätte (Auswanderdenkmal) im Weiler Ljuder.

Was das wohl eine lange Strapaze gewesen sein mag, mit einem Segelschiff die lange Reise anzutreten. Was die Menschen dort dann wohl erwartet hat? Da war unsere Auswanderung nach Schweden ja ein Kinderspiel.

Eine schöne Kirche hat dieser Weiler auch.

 

Mir gefallen diese typischen Schwedenhäuser einfach. Deswegen haben wir auch bewußt unsere Häuser auch so ausgesucht.

Es fing hier dann leicht an zu regnen. Zeit mäßig war es auch Zeit heimzufahren, um pünktlich zum Abendessen da zu sein. Es gab Maultaschen mit Füllung.

 

Nochmals an den schönen See

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Heute nochmals an den schönen See mit Frau Gemahlin, sie wollte es auch unbedingt sehen und erleben. Im Hintergrund sieht man Windräder, die aber nicht so hoch sind und hier selten.

Auch heute wieder prächtiges Wetter und noch einen Tick wärmer mit 23° C. Wir wollten das schöne Wetter noch ausnutzen, den ab Sonntag soll es schlechter werden.

Heute haben wir viele Frösche und Kröten gesehen. Es ist auch Paarungszeit.

Hier waren wir noch am rechten Nebensee.

Am rechten Nebensee.

Wir haben uns ausgiebig gesonnt.

Überall Frühlingsboten.

Der andere Nebensee.

Brücke auf eine kleine Insel.

Auf der kleinen Insel.

Auch diesen See kann man gut auf Wegen umrunden.

Blick zum mittleren See.

Auf der kleinen Insel. Rechtzeitig um 17:30 h zum Abendessen waren wir wieder daheim.

 

Heute den Kulturstig in Lessebo abgewandert

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Heute bin ich mit Frau Gemahlin den Kulturstig in Lessebo abgewandert, für den man so um die zwei Stunden braucht. Auch heute wieder herrliches Wetter und noch wärmer. Heute waren es über 20° C. Alleine habe ich ja hier schon verschiedene Routen abgewandert.

Auf diesem Stig sind einzelne Stationen mit geschichtlichem Wissen beschrieben. Hier war einmal ein Jordkällare = Erdkeller, die es auch heute noch vielfach in Schweden gibt.

Hier nichts mit Älvhuset = Elfenhaus und lieblichen Elfen, ein stinknormales Fähus = Geflügelstätte (Hus) gab es hier einmal.

Durst mußte man wohl hier nicht leiden denn es gab einen Brunnen = Brunn. In der altdeutschen Sprache hieß der Brunnen auch Brunn.

Teilweise sind solche Stiege zu laufen.

Diese Beschreibungen sind nicht mehr so taufrisch und schlechter zu lesen.

Hier kamen wir an einen kleinen Nebensee an den Toragöl. Hier war ich auch noch nicht.

Nochmals dieser Nebensee.

Wir sind eine Weile hier am See gesessen. Es war so ruhig, nur die Vögel und ein klopfender Specht waren zu hören.

Hier kamen wir dann noch an den Läensee.

Am Läenufer – Das Wasser steht noch bis zur Bank.

Insel im Läen. Rechtzeitig zum Abendessen waren wir dann wieder zu Hause.

 

Wunderbare Wanderung

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Heute habe ich bei wunderbarem warmen Frühlingswetter (18° C) eine längere und weitere Wanderung unternommen. Mein Ziel war der Bergsnäs See. Meine Familie war nochmals in Växjö mir war wiederum die Natur wichtiger.

Habe ich heute den Tag und den Rundgang um den See genossen. Einfach wunderschön war der Tag.

Der Bergsnässee ist für schwedische Verhältnisse nicht so groß, aber er ist wunderschön ganz zu umwandern.

Wohltuend war mal wieder, ich war der einzige Besucher hier am Seegelände.

Himmel blau, Wasser blau und Sonne warm. Hach! Hätte in den hellsten Tönen jodeln können, so sauwohl habe ich mich gefühlt.

Einfach wunderschön hier.

Hier fließt ein Bach ab.

Am Bach.

Noch ein kleiner Bachabfluss.

Das Wasser des Sees ist sehr klar.

Blick über den See.

Hier habe ich mich eine Weile gesonnt.

Hier kommt ein Bach aus dem Wald und fließt in den See.

Raststelle.

Brücke über den Bach zu einer Halbinsel.

Seeufer.

Auch hier eine Sonnenpause eingelegt.

Blick an das andere Ufer.

Da geht ein Weg zwischen dem zweiten See hindurch. Auf der anderen Seite ist nochmals ein kleiner See. Da kann ich gar nicht alles zeigen. Habe auch Lurche und Frösche gesehen und verschiedene Wasservögel und Rehe. Bin dann noch in drei Waldweiler und zu Waldbauernhöfen gefahren und eine lange Schotterpiste, die mich dann hinter Hovmantorp wieder auf die RB 25 gebracht hat. Es war ein herrlicher Tag.

 

Umweltfrevel und Verschmutzung

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So sah der Himmel am Dienstag, 18. April 23 um die Mittagszeit aus. Foto von unserem Grundstück aus in N – O

Himmel um die Mittagszeit in Richtung S – W. Das waren Flugzeuge, die an diesem Tag den Himmel versaut haben.

An dem Manöver, das bis zum 11. Mai andauern soll, nehmen demnach 26.000 Soldaten aus 14 Ländern teil. Die Manöver konzentrieren sich auf Süd- und Nordschweden sowie auf die strategisch wichtige Insel Gotland.vor 1 Tag

Schweden hat unter Beteiligung zahlreicher NATO-Staaten seine größte Militärübung seit mehr als 25 Jahren begonnen. »Die Übung findet in der Luft, an Land und auf dem Meer in weiten Teilen des Landes statt«, erklärten die schwedischen Streitkräfte am Montag. An dem Manöver, das bis zum 11. Mai andauern soll, nehmen demnach 26.000 Soldaten aus 14 Ländern teil.

Die Manöver konzentrieren sich auf Süd- und Nordschweden sowie auf die strategisch wichtige Insel Gotland. An den Übungen sind Truppen aus Deutschland, Österreich, den USA, Großbritannien, Finnland, Polen, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, der Ukraine, Dänemark und Frankreich beteiligt. Bei den teilnehmenden Ländern handelt es sich mit Ausnahme Österreichs und der Ukraine um NATO-Mitgliedstaaten. Die Übungen unterstreicht damit Schwedens Wunsch, der westlichen Militärallianz beizutreten.
https://www.jungewelt.de/artikel/449480.riesiges-milit%C3%A4rman%C3%B6ver-in-schweden.html

An diesem Tag sind so viele Flugzeuge geflogen, was ich bislang noch nicht hier gesehen habe. Nehme an, sie haben die Soldaten zum Manöver eingeflogen. An diesem Tag war schon am Vormittag dauernd Fluglärm.

Den ganzen Tag waren diese Himmelsbilder so zu sehen.

Verschlurter Himmel in alle Richtungen.

Dauernd sind da hoch Flugzeuge geflogen, was für Schweden ungewöhnlich ist.

Komisch! Hier hört man nichts von den Pseudo-Grünen aka Pseudo – Umweltschützer + Pseudo – Naturschützer. Dabei ist das Militär der allergrößter Umweltverschmutzer und Ressourcenverbraucher. Vor allem ihr Herr und Gebieter der US-Ami haut das Geld dafür im Unverstand raus und ist der größte Umweltverpester. Diese Rote-Grüne Khmer Partei ist für mich die verlogenste Sektenpartei überhaupt. Unglaubwürdig noch und nöcher.
Ebenso verstehe ich die Länder Finnland und Schweden überhaupt nicht in dieser verlogenen NATO – Kriegstreiber Vereinigung unbedingt eintreten zu wollen. Sie waren vorher als neutrale Staaten sicherer als jetzt. Bei Finnland war halt die Schwabjüngerin Marin die treibende Kraft.

Der sonst so schön klare schwedische Himmel an diesem Tag versaut.

Was könnte die Welt schön und friedlich sein, wenn nicht die vielen Arschlöcher, Psychopathen und sonstige Irren an der Macht wären. Da muß ich immer wieder auch A. Schopenhauer denken, wie recht er hat, was den Teufel und Wolf Mensch betrifft.

Kriegsspiele sind wieder angesagt. Im Juni ist ja über Deutschland die Hölle los, da ist ein großes Manöver am Himmel. Schmeißt endlich den Ami aus Europa raus.

Das viele Geld, das da verdummbeutelt wird.

Hier wie da sind Kriminelle in der Regierung und werden vom System geschützt. Ein Kartell aus Medien, Justiz und Verwaltung ermöglicht es selbst offensichtlich dementen oder vergesslichen Straftätern weiterhin Ihre Ämter auszuüben, trotz aller Beweise. Oppositionelle hingegen werden ohne Beweise inhaftiert, vor Gericht gezerrt oder öffentlich an den Pranger gestellt. Nichtsdestoweniger entblödet sich der Wertewesten nicht, anderen Staaten mit erhobenem Zeigefinger etwas von Werten und Demokratie erzählen zu wollen. Falls es die westliche Wertegemeinschaft jemals gab, ist jetzt nur noch eine traurige Karikatur übrig, die mit Lug und Trug verzweifelt versucht seinen schwindenden Einfluß in der Welt aufrechtzuerhalten. Das wird nicht gelingen und es, ob läge den Bürgern dafür zu sorgen, dass es nicht im dritten und letzten Weltkrieg enden wird. (Ein Leserkommentar, etwas abgeändert)

Das war meine Mittwochswanderung

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Dies hier ist ein Seitenarm vom sehr großen Rottnen See. Bin von Hovmantorp aus in Richtung Ingelstad gefahren und dann in verschiedene Weiler.

Wobei dieser Seeseitenarm auch nicht gerade klein ist.

Der Tag war auch herrlich, wärmer und leider teilweise etwas windig, Meine Familie war mal wieder in Växjö. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war ich lieber auf Entdeckerwanderschaft. Im Sonnenschein glitzern die Seen immer so faszinierend.

Heute war der Himmel wieder weitgehend normal.

In diesem Gebiet war ich auch noch überhaupt nicht, deswegen ist es immer wieder interessant, was erwartet mich da.

Oft muß man da die Bahnlinie überqueren, dann geht der Weg weiter.

Myrebroa heißt dieser Weiler. Am Ende ist ein Pferdehof, die es auch hier häufiger gibt.

Figurenparade von Frau Gemahlin. (Abendstimmung)

 

Einkaufstour nach Kosta

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Heute war eine Einkaufsfahrt nach Kosta angesagt bei strahlend schönen Frühlingswetter. Vor allem wollte ich Pflanzerde kaufen. Habe mir fünf große Säcke mitgenommen.

Bei diesem Landhandel kaufen wir solche Waren gewöhnlich. Das ist ein Gemischt Händler.

Kirche in Kosta. Nach dem Einkauf habe ich noch ein wenig den Ort erkundet und bin an zwei Seen noch laufen gegangen.

Ferienhütten in Kosta.

Am ersten See.

Der See ist zwar nicht gerade der Allergrößte, aber schön war es da auch. Vor allem bei dem schönen Wetter und dem Vogelgesang.

Am ersten See.

Da bin ich auch noch einen Teilwanderweg gelaufen.

Am zweiten See.

Typisches Schwedenhaus in Gelb, die Farbkombination gelb-weiß gefällt mir auch sehr wie überhaupt diese Art von Häusern.

Am großen Parkplatz vom Kosta-Outlet.

Kosta Outlet.

Kosta Outlet Glas- & Shopping-Center in Kosta

Kosta Outlet am Rand der Kleinstadt Kosta inmitten der Wälder im südöstlichen Småland ist mehr als nur ein typisches Shopping-Center. Kosta Outlet steht gewissermaßen für die Bündelung der touristischen Attraktionen im näheren Umfeld der berühmten Glashütte Kosta Glasbruk.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-outlet-glas-shopping-center-kosta

Kosta Glasbruk Glashütte in Kosta

Kosta Glasbruk ist die älteste, größte und sicherlich auch bekannteste Glashütte in Schweden. 1742 gegründet, hat sich die Hütte nahe der Kleinstadt Kosta im sogenannten Glasreich im Südosten Smålands zu einem weltberühmten Hersteller für hochklassiges Gebrauchsglas und Glaskunst entwickelt.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-glasbruk-glashuette-kosta

Museet Gamla Kosta Heimatmuseum in Kosta

Das Heimatmuseum Gamla Kosta befindet sich wie die benachbarte Kosta Boda Art Gallery auf dem Gelände der bekannten Glashütte Kosta am Rand des Ortes Kosta in Småland.

Wer genug vom Einkaufstrubel rund um die Glashütte hat und sich wieder etwas der Natur annähern möchte, hat ganz in der Nähe die Möglichkeit zu einer hautnahen Begegnung mit dem König der schwedischen Wälder. Nur rund 3 Kilometer östlich von Kosta befindet sich nämlich mit dem Grönåsen Älg- & Lantdjurspark einer der größten Elchparks des Landes.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/groenasen-aelg-lantdjurspark-elchpark-kosta

Parkplatzgelände.

Am Abend stand dann die Heimfahrt an.

 

Kleine Rundfahrt

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Heute war eine kleine Rundfahrt angesagt. Das Wetter war zwar nicht so toll. Bin Richtung Tingsryd gefahren und dann verschiedene Nebenstraßen (Landstraßen) über verschiedene Weiler. Hier der See Vasen bei Hovmantorp.

Am See Vasen. Es hat zwar nicht geregnet, es war aber ein frischer Wind und kaum Sonne.

Hier schon am Rottnen mit Blick auf Außenbereich von Hovmantorp.

Ein Teilbereich vom Rottnensee. Der See ist sehr groß und sehr verzweigt.

Rottnensee: an einem der Yachthäfen. Die Boote sind noch in der Winterpause.

Rottnen: am Yachthafen.

Möwen am Rottnen.

Blick nach Hovmantorp.

Am Rottnenufer.

Am Rottnenufer.

Am Ufer des Rottnen.

Sportplatzrasen wird schon gewässert.

 

 

Mal wieder am unteren See

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Heute mal wieder eine Wanderung an unserem unteren See. Das Wetter war überraschenderweise schöner als gedacht.

Es gibt einfach Touren, die laufe ich besonders gerne. Mir ist es auch sehr wichtig, erst einmal die nähere Umgebung gut zu kennen, bevor ich weiter wegfahre.

Heute war es wieder besonders zu hören (Vögel), dass der Frühling im Anmarsch ist.

Blick über den See zu unserem Weiler.

Blick auf unseren Weiler.

Es war wieder ein herrlicher Tag. Bei uns ist der Tag schon länger hell als in Deutschland (Walzbachtal)

Zwei Singschwäne, die morgens zu hören sind. Die hausen auf der Halbinsel.

Zwei Wasserenten.

 

Osterwanderung

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Wanderung am Ostermontag. Wetter war ganz angenehm. Am Ostersonntag hatten wir Familientag.

Steinruine.

Zerfallenheit.

Landschaft im erwachenden Frühling.

Schwedische Landschaft.

Versteckter Waldsee. Das letzte Mal war er noch zugefroren.

Waldsee.

Idyllischer Waldsee.

 

Kleiner Ausflug

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Da ich ja wieder mein Auto habe (Schwiegersohn ist nach knapp drei Wochen Deutschland wieder zurück) habe ich heute mit Frau Gemahlin eine kleine Ausfahrt unternommen. Wir sind zum Naturreservat Hedasjön.

Hier am gleichnamigen Waldsee Hedasjön. Überraschenderweise war das Wetter viel schöner als vom Wetterbericht vorausgesagt.

Der See hat im Sonnenschein so schön geglitzert und angenehm warm war es auch mit 15° C. nur ein leichter Wind.

Zeit mäßig sind wir ja nicht so lange gelaufen, aber rd. 40 Minuten nur durch den Wald auf Schotterpisten nach Kosta gefahren über drei Waldweiler / Waldbauernhöfe.

Auf dem Heimweg über die RB 25 sind wir kurz noch auf den Hyllsjön Parkplatz und haben uns noch ein wenig gesonnt.

Am Hyllsjön.

Sonnenbad am Badplats vom Hyllsjön.

Sitzplatz am Hyllsjön.

Badplats am Hyllsjön.

Hyllsjön Ufer. Man merkt es, die Camperreisesaison beginnt. Hier am Parkplatz stehen sie schon wieder häufiger, die WOBOs.

Hyllsjön Ufer.

Von uns aus ist es auch nicht weit zur Ostsee und zur Insel Öland und der alten Hafenstadt Kalmar.

WCs am See.

Parkplatz am Hyllsjön -See und der RB 25. Auf der anderen Seite sind Tische und Bänke zum Rasten.

 

Das Wetter ausgenutzt

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Wider Erwarten hatte sich am Nachmittag das Wetter herausgemacht. Blauer Himmel und wenig Wolken und angenehme Temperaturen. Für die Nacht war Regen angesagt, der auch jetzt um 22 Uhr eingetreten ist.

Auf vertrauten Wegen unterwegs, weil ich ca. drei Wochen im Radius eingeschränkt bin. Habe unserem Schwiegersohn mein Auto überlassen, der in Deutschland etwas zu erledigen hat (Auftragsarbeiten). Könnte zwar auch mit dem Bus oder der Bahn fahren oder mit dem Tochter Pkw muß aber nicht unbedingt sein.

An solchen Stellen bleibe ich immer gerne stehen und lausche dem Glucksen der kleinen Bäche. Das gefällt mir hier auch so sehr, weil es von diesen kleinen Waldbächen viele gibt.

Heute bin ich auf eine erhöhte Hochfläche hingelaufen, wo ich auch schon länger nicht mehr war. Deswegen wird es mir auch nie langweilig.

Der Frühling kündigt sich an.

Diese Pflanzenbiotope (Pflanzengemeinschaften) faszinieren mich immer wieder. Die Bäume versuchen oft an den unmöglichsten Stellen und Bedingungen anzusiedeln.

Pflanzengemeinschaft 2.

Pflanzengemeinschaft 3.

Hier kündigt sich der Wetterumschwung so langsam an.

Hier an der Hochfläche angekommen.

Auch hier so kleine Entwässerungsbäche.

Auch hier so ein versteckter Waldhof. Dort haust ein Gockel, den ich oft höre, wenn ich hier in der Gegend unterwegs bin. Jedenfalls hat mir die Wanderung wieder gutgetan. Pünktlich zum Abendessen um kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. Es gab Krautwickel, mit Hack gefüllt und Gabelspaghetti.

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Lange Wanderung

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Lange Wanderung bei vor frühlingshaften Temperaturen. Man merkt es, der Frühling naht. Die Vögel sind schon zu vernehmen. Der Schnee ist weitgehend weg.

Im Hintergrund schimmert der Haussee durch den Wald.

Die kleinen Wildbäche sind gut gefüllt nach der Schneeschmelze.

Der nächste kleine Waldbach.

Fels- und Steinablage.

Am versteckten Waldsee.

Dieser See ist noch mehr vereist.

Auch hier Felspfade.

Knapp vier Stunden war ich auf Wanderschaft.

Jeden Tag genieße ich hier.

Die klare und gesunde Luft ist einfach wohltuend.

 

Tagesnotizen vom 10. März 2023

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Tagesnotizen vom 10. März 2023

Wie die Zeit doch vergeht, nun habe ich doch tatsächlich 7 Tage eine Blogpause eingelegt. War viel auf Wanderschaft bei dem herrlichen Winterwetter mit super blauen Himmel und viel Pulverschnee. (ca. 10 cm).
Durch Zufall habe ich ein Lied wieder gefunden, daß ich schon einmal hier vor längerer Zeit eingebunden hatte, es aber irgendwann gelöscht war. (Chris Isaak – Wicked Game) siehe letzter Post und schon war ein Musikabend bzw. Nacht angesagt. Höre ja selten Musik und schalte auch so gut wie nie das Radio ein.  Manchmal habe ich das Autoradio eingeschaltet.

Mehrere Tage hatten wir wunderschönen blauen Himmel und kaum Wolken. Allerdings war es donnerstags Nachts frostig kalt mit minus 16, 5° C. Nur habe ich es nicht so kalt empfunden.

Die anderen Nächte waren nicht so kalt – minus 4° C bis minus 7° C.

Hier ist der Himmel auch viel klarer als im LK Karlsruhe. Wenn es so weiter geht, werde ich noch zu einem Winterfan. Wenn schon Winter dann richtig nicht immer so naßkaltes Schmuddelwetter wie in D.

Jungfräuliche Wege fanden wir vor.

Diese Nacht ist es auch nicht so kalt mit minus 2, 7° C. Ab Montag wird es wieder milder und es kann noch etwas Schnee geben, dann aber zunehmend unbeständiger und wohl eher Regen.

 

 

 

Seespaziergang bei wunderbaren Wetter

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In Lessebo am Läen. Frau Gemahlin war heute mal wieder dabei. Hier sieht man wie voll der See noch ist, normal geht ein längerer Sandstrand in den See.

Der See ist noch weitgehend mit dünnem Eis bedeckt. Auch heute wieder ein schöner Hochdrucktag. Kraniche waren heute zu sehen und zu hören.

Noch dominieren die Erdfarben (braun) und die Natur ist noch in Wartestellung.

Läenufer.

Auch in den Wiesen ist erst ein zaghaftes Grün zu erblicken.

In diesem Seitenarm sind sonst auch viel mehr die Steine und Felsen zu sehen.

Still ruht der See.

Betriebsunfall!

Überlauf.

Uferimpressionen.

Uferimpression 2.

Uferimpression 3.

 

Ausgiebige Wanderung bei schönem Wetter

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Wanderung bei Hochdruckwetter mit Temperatur knapp unter 10° C. Bei dem Wetter hat mich nichts im Haus gehalten.

Auf dem Weg zur Rückseite des unteren Haussees.

Blick auf unseren Weiler. Es war einfach ein herrlicher Wandertag.

Nochmals Seeblick.

Seeweg.

Seeweg 2.

Seeweg 3.

Seitlicher linker Seearm.

Seeweg 4.

Bahnlinie Växjö – Kalmar zwischen Lessebo und Hovmantorp. Diese überquert und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen.

Es fährt gerade ein Zug vorbei.

Felswand am Seeweg.

Seeweg 5 mit Felsen.

Felsenberg am Seeweg.

Auf dem Heimweg voller Vorfreude auf mein Abendessen. Unser Schwiegersohn war eine Woche beruflich bedingt in Deutschland und hat mir Zwiebelmettwurst und Hüttenwurst mitgebracht. Die werde ich vespern, mit Knoblauch darauf. Schmatz, schmatz… 😆  Begegnet ist mir ein Fuchs und ein Eichhörnchen.

 

 

Sonntagsspaziergang

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Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Tagesnotizen vom 08. Februar 2023

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Heute endlich mal wieder eine längere Wanderung bei besserem Wetter hier beginnend am Seitenarm unseres Haussees. Der See ist noch teilweise zugefroren.

Der Wasserstand hat sich weitgehend normalisiert. Tagsüber war kein Frost mehr, die Nacht nur noch minus 1, 7° C.

Heute schöne und abwechslungsreiche Himmels- und Wolkenbilder.

Die kleinen Waldbäche glucksen fröhlich vor sich hin und schlängeln sich dem See entgegen.

Der Himmel war heute wirklich abwechslungsreich.

Weite Wege in den Abend hinein.

Die klare, frische Winterluft hat super gutgetan.

Es ist einfach erbaulich, diese Ruhe und Weitläufigkeit der Natur und der Wälder hier.

Zum beginnenden Sonnenuntergang um 17 Uhr war ich wieder im Weiler eingetroffen.

Der Schnee taut so langsam wieder weg.

Einfach herrlich die Sonnenuntergänge hier.

Daheim angekommen konnte ich gleich an den Abendessenstisch sitzen, es gab selbstgemachte Frikadellen und Bratkartoffel. Anschließend ausgiebig geduscht und ein angenehmer Tag neigt sich dem Ende zu.

 

Nostalgischer Rückblick (Obrigheim am Neckar)

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September 2010 – War zu der Zeit auch auf ein Klassentreffen dort. Blick auf Obrigheim a.N. im Hintergrund über den Neckar auf Binauer Flur vom Schloßberg. Dort drüben wollte ich noch wandern. Wurde nun doch nichts, weil wir ja nach Schweden ausgewandert sind.

Obrigheim am Schloss (09 -2010): Blick in Richtung Neckar und Schreckhof.

Blick auf Diedesheim (09 – 2010) vom Obrigheimer Schloss.

Eingang zum Obrigheimer Schloss (September 2010) Im Jahr 2010 hatten wir Klassentreffen im Schloss (Jahrgang 1950/51)

Im Schlossgarten vom Obrigheimer Schloss, da sind wir lange draußen gesessen.

Blick auf Neckar und Diedesheim, Neckarelz und Mosbach (September 2010)

Weg vom Obrigheimer Schloss in Richtung Schlossberg (09–20210)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg in Richtung Neckartal (September 2010)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Binau – Siedlung. (09 – 2010)

 

Eine kleine Erkundungstour

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Hier fließt der erste Bach in den Vorfluter, bevor er den Mühlenwasserfall herunterstürzt. Heute war der Himmel etwas freundlicher und es hat nicht mehr geregnet. Mild für die Jahreszeit mit 6° C.

Hier der erste Seeseitenarm. Der See ist randvoll, er tritt hier in diesem Bereich über die Ufer.

Eine eigenartige Farbstimmung am Himmel und auf der Wasseroberfläche.

Blick auf eine der Inseln im See.

Wasserspiegelungen.

Am zweiten Seitenarm des Sees.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Die dünne Eisschicht reflektiert das Licht.

Den Hang hinauf auf unseren Hausberg. Die Pfade gehören zu umfassenden Geländebikerrouten von denen es hier deren viele gibt.

Noch weiter oben.

Auf dem Hausberg. Die Dämmerung setzt schon ein, war mal wieder spät dran.

Auf jeden Fall hat dieser kleine Rundgang wieder sehr gut getan. Die frische Luft bekommt dem Körper gut. Man merkt, es geht aufwärts, die Tage nehmen wieder zu. Freue mich auf die wärmere Jahreszeit, obwohl habe mir die Jahreszeit schlimmer vorgestellt, bislang habe ich sie gut verkraftet. 🙂

Die erste Wanderung im neuen Jahr

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Heute bei Hochdruckwetter am zweiten Seitenarm vom Hyllsjön vorbei. Hier hat es noch mehr Eis (komisch, es war doch die letzte Zeit gar nicht so kalt.). Der See ist randvoll mit Wasser gefüllt.

Pfad am Seitenarm entlang.

Weiter auf dem Pfad durch den Wald.

Am Nachmittag überwiegend Sonnenschein, aber es ist etwas kälter, nur noch plus 4° C.

Auch die kleinen Entwässerungsbäche führen wieder reichlich Wasser. Das gefällt mir so, wenn die so plätschern bei den Zusammenflüssen.

Das sind hier in der Landschaft so typische Feuchtgebiete.

Vielfältiger Felsbewuchs.

Solche Waldbäche gibt es hier sehr viele.

Wolkenreste.

Ein weiterer Waldbach und Waldsee.

Ein weiterer Felspfad.

Waldwildnis.

Weiter durch den Wald.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf, Zeit für den Heimweg.

Sonnenuntergang – Der Himmel ist hier viel klarer als in Walzbachtal (Nordbaden, LK Karlsruhe). Das war mal wieder nötig, eine längere Wanderung.

 

 

Jahresrückblick 2022

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Meine Weisheitseulenfreundin aus Absurdistan Germanistan. Immer wieder besucht im Weingartener Vogelpark.

Im Rückblick kann ich immer wieder nur feststellen unsere Entscheidung nach Schweden auszuwandern war richtig. Natürlich ist es einerseits schon eine Umstellung, zumal wir ja nicht so eine lange Vorlaufzeit hatten. Wir hatten Schwedisch noch nicht so lange gelernt. Lesen kann ich ja noch einigermaßen, aber sprechen ist schon noch schwieriger. Wir Alten als Rentner können es ja noch langsam angehen, wir müssen ja nicht mehr arbeiten. Mit Englisch kommt man relativ gut durch. Unsere Kinder und Enkelkinder lernen jedoch sehr fleißig und intensiv. Enkelin Lena ist auch gut in der Schule angekommen, hat gleich zwei Freundinnen und sehr gut Anschluss bekommen. Schule ist hier in Schweden viel humaner und kinderfreundlicher. Jeder Schüler bekommt einen Laptop, braucht keine Bücher kaufen und hat die Fahrtkosten frei, in der Mittagskantine ist auch das Essen ohne Kosten verbunden.

Unser Haus im Schnee vor Weihnachten.

Wir wohnen hier frei, ringsum von Bäumen (viele davon gehören zu unserem Grundstück) und Natur umgeben. Der Weg hier kommt vom vorderen Haussee, an dem wir an einem Seitenarm zwei Boote haben (ein Ruderboot und ein Kajak) und am Wasserfall vorbei auch nur max. 5 Minuten laufen müssen. Am unteren Grundstück haben wir einen Bach der in einen unteren zweiten See mündet. Neuerdings haben wir dort 11 Wasserenten, die zu Kostgänger geworden sind. Erst kam immer eine Ente, dann zwei, dann vier und nun sind es schon elf. Vögel haben wir auch viele, die zu unseren Futterstellen kommen und auch eine Feldhasenfamilie, die in Konkurrenz zu den Enten auch hier fressen.(Kartoffel, Haferflocken, altes eingeweichtes Brot und Möhren sowie Äpfel). Rings rum haben wir Wald und somit herrliche Waldwege zum Wandern. Ganz nach meinem Geschmack als Natur- und Waldmensch. Im Gegensatz zu Walzbachtal – Wössingen wo wir um uns Nachbarn hatten haben wir als Nachbarhaus nur das unserer Tochter und ein Kommunalhaus für Mitarbeiter etwas weiter weg (nicht störend) und dann nur die alte Mühle und weiter im Weiler noch ein paar Gebäude. In der Nähe befindet sich noch ein Skilift und ein Vereinsgebäude. Trotz Abgeschiedenheit vom Weiler wohnen wir nicht abseitig, haben eine Bushaltestelle und links nach Lessebo sind es nur 5 Minuten und rechts nach Hovmantorp ebenfalls nur so 5 bis 6 Minuten mit dem Auto. Nach Växjö sind es 33 km, knapp eine halbe Stunde gemütlich mit dem Auto. In Lessebo und Hovmatorp haben wir jeweils einen Bahnhof und können bequem nach Växjö (dort ein Flughafen) und nach Kalmar, auch dort ein Flughafen (Stockholm) fahren. Kalmar, eine wunderschöne Stadt an der Ostsee und Tor zur Insel Ölland. (eine knappe Autostunde entfernt.

Der Weg zum See (Hyllsjön) direkt von unserem Haus ab.

Teilausblick auf unser Grundstück weit über 6000m2 groß. Das untere Haus ist das Tochterhaus.

Weil viele Quatschköpfe immer so einen Blödsinn über Schweden erzählen, hier ein paar Hinweise. Manche fragen uns immer wieder aus D. in Schweden ist es doch immer so dunkel… *** Jetzt im Dezember ist es rd. eine Stunde früher dunkel wie in Wössingen. Dafür ist es in der Sommerjahreshälfte hier auch dementsprechend länger hell. Der Temperaturunterschied gegenüber D. ist auch nicht so gravierend. (meine Wetteraufzeichnungen vergleichen dies immer, d.h. ich schreibe die Daten von hier und Wössingen auf).
Die Preise sind in vielen Belangen gleich, manches ist hier etwas teurer wie in D. manches aber auch billiger.

Teilrückseite von unserem Haus.

Wir haben jeweils 6 Zimmer, Küche und drei Duschen mit WC, Abstellraum und Vorratskammer pro Stockwerk. Frau Gemahlin bewohnt ein Stockwerk und ich habe ein Stockwerk. Da ich eine Bibliothek von jetzt annähernd 7000 Bücher / Bänden habe, ist die getrennte Wohnweise auch ratsam (geht gar nicht anders). Wir hatten ja schon in Wössingen getrennte Wohnungen im gleichen Haus.

Unser Weiler im Dezember 2022.

Einer der Wege vom Weiler in den Wald.

 

Kleine Wanderung

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Am Läen / Lessebo. Der Schnee weitgehend abgetaut bei Plustemperaturen um 5° C.

Die Vereisung des Sees hat sich auch zurückgebildet.

Teilweise noch leichte Schneerückstände.

Ausgiebig frische Luft und Bewegung war wieder dringend geboten, um nicht einzurosten.

Am Ufer des Läen.

Inselwelt im Läen.

Blick in die Weite.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

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Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Tagesnotizen vom 09.12.2022

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Donnerstagabend schöner Sonnenuntergang. Da der Himmel auch in der Nacht frei war, hatten wir Frost bis minus 7° C.

Die tägliche Irrsinnsration 08.12.22
Unter diesem Eintrag habe ich die alberne Putsch-Inszenierung abgelegt.

Putsch vereitelt! Puh, das war knapp….
Mancher mag auf den Gedanken kommen, dass es sich bei der gestrigen Mega-Antiterror-Razzia um den größten Flop der deutschen Polizeigeschichte handelt.
https://www.achgut.com/artikel/putsch_vereitelt_puh_das_war_knapp/P30#comment_entries

Heute am späten Nachmittag in Hovmantorp am Rottnen See. Mußte im ICA ein Paket abholen und habe gleich für das Wochenende eingekauft.

ICA in Hovmantorp. Hier und in Lessebo ebenfalls im ICA kaufen wir meistens ein. Hier ist auch eine Poststation von Post Nord.

„Wer diesen hanebüchenen Mumpitz glaubt, der über den Qualitäts-Staatsfunk verbreitet wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Doppelt geboostert, das Thermostat auf 19 Grad Raumtemperatur eingestellt, hockt er mit Wolldecke im Fernsehsessel und merkt nicht, dass er Opfer ist und gerade vom Täter verarscht wird.“ schreibt ein Leser auf Achgut.com – Das Land ist doch wirklich ein Narrenstadl in Rheinkultur geworden.

Dieses Buch kam heute als Nachlieferung. Siehe das Interview mit Oskar Lafontaine: https://absurd-ag.de/2022/11/22/ein-gespraech-ueber-die-duemmste-regierung-europas/

Wintergesundheitstipp: Brigitte Hamann Aminosäuren Dank revolutionärer wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Vitalität gewinnen, besser schlafen, langsamer altern und Krankheiten vorbeugen

Topfit und kerngesund, mit den elementaren Bausteinen des Lebens

Ohne Proteine, also Eiweiße, ist kein Leben möglich, denn Proteine sind die Basis allen Lebens. Genauer gesagt sind es die Aminosäuren, aus denen die Proteine gebildet werden. Unser Körper braucht Aminosäuren, um seine Strukturen aufzubauen, den Stoffwechsel zu regulieren und wichtige Transport und Signalfunktionen auszuführen.

Heute leiden jedoch viele Menschen unter einem Aminosäurenmangel, selbst wenn sie glauben, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Wenn der Körper die Aminosäuren nicht ausreichend zur Verfügung hat, schränkt dies die Gesundheit wesentlich ein. Dabei sind acht Aminosäuren von ganz besonderer Bedeutung. Weil unser Körper sie aber nicht selbst bilden kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen.

Gewinnen Sie sprudelnde Lebensenergie

Brigitte Hamann vermittelt Ihnen wichtige Informationen, wie Sie Ihre tägliche Eiweißernährung so optimieren können, dass die Aminosäuren, die wahren Urbausteine des Lebens, ihre maximale Wirkung entfalten können. Denn die richtige Mischung der Aminosäuren wirkt wie eine Aufbaukur von innen und kann wahre Wunder bewirken!

MAP: Der Quantensprung in der Eiweißernährung

Dank der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Maurizio Lucà-Moretti steht uns jetzt die optimale Zusammenstellung der Urbausteine zur Verfügung: Das spezifische menschliche Aminosäurenmuster (MAP). Jeder, gleich welchen Alters, kann von seinen positiven Wirkungen profitieren. Wie Sie diese revolutionären Forschungsergebnisse am besten für sich nutzen können, zeigt Ihnen Brigitte Hamann in leicht verständlicher Weise.

In jedem Alter kraftvolle Muskeln entwickeln, Ihr Immunsystem stärken und Viren bekämpfen, Stresssymptome abbauen und besser schlafen, Ihren Körper entgiften, Schmerzen lindern und Osteoporose vorbeugen, Ihr Herz-Kreislauf System stärken und Diabetes aufhalten, das allgemeine Wohlbefinden steigern und Depressionen bekämpfen, den vorzeitigen Alterungsprozess stoppen und die Gehirnleistung verbessern, abnehmen und schlank bleiben, jugendliche Haut sowie schöne, kräftige Haare und Nägel bekommen. (Buchbeschreibung)
Siehe auch: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/kraftquelle-aminosaeuren/

Leichter Frost aktuell und ein wenig Schneefall.

 

Achtung! Hier befindet sich die Rebellenecke. Informieren ist eine Bringschuld, um all die Lügenbarone entlarven zu können.

 

Schneewanderung

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Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Seestippvisite bei herrlichem Sonnenuntergang

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In Lessebo am Läenufer. In diese Himmelsrichtung waren eher Schneewolken sichtbar.

 

In Lessebo am See beginnender Sonnenuntergang.

Die Abendwolken spiegeln sich im Läen (Lessebo).

Ruhig und friedlich war es hier am See.

Im Westen und Süden ein wunderschöner Abendhimmel. Dieses zarte Hellblau liebe ich.

Am anderen Ende von Lessebo.

Auf dem Weg zum Öjen.

Am Ufer des Öjen.

Öjenufer mit Sonnenuntergang.

Der Anblick war einfach herrlich!

 

Der Winter hält Einzug

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Gestern Nachmittag und am Abend noch blau-freier Himmel, dann in der Nacht schon etwas Schneefall.

Hatte noch etwas in Hovmantorp zu erledigen – kurz an den See Rottnen – unangenehmer kalter Schneewind.

Am Rottnen (Hovmantorp).

Am Rottnen Ufer.

Dann noch Fahrt nach Lessebo auch dort etwas erledigt.

 

Nun fing es immer stärker an zu schneien.

 

Blick aus der Philosophenstube. Aktuell 0° C soll die Nacht bis minus 5° C heruntergehen. Ab Mittwoch aber wieder milder.

Blick aus dem anderen Fenster der Philosophenstube. Im März hatte ich ja schon hier das Vergnügen mit Schnee.

Blick in andere Richtung.

An dieser Giebelseite des Hauses habe ich auch noch ein schönes Vogelfutterhaus hingestellt.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.