
Kein Narr wird zum Weisen, weil es noch so viele Millionen anderer Narren gibt, kein Kranker geheilt, weil andere noch kränker sind. Auch die tiefste Einsicht in ein Übel löst es als Übel nicht auf.
Was zurzeit abläuft (besonders mal wieder in Absurdistan Germanistan) schreit wirklich zum Himmel.
Friedrich Hölderlins berühmte „Rede an die Deutschen“ aus seinem Briefroman „Hyperion“ ist aktuell wie eh und je.
„So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. (…) Barbaren von alters her, durch Fleiß und Wissenschaft und selbst durch Religion barbarischer geworden, tiefunfähig jedes göttlichen Gefühls, verdorben bis ins Mark der heiligen Grazien, in jedem Grad der Übertreibung und der Ärmlichkeit beleidigend für jede gutgeartete Seele, dumpf und harmonielos, wie die Scherben eines weggeworfenen Gefäßes —[…]
„Alles, was dieses Land einst auszuzeichnen schien, wurde schier vom Winde verweht. Eine unvorstellbare Erosion von Werten und scheinbaren Selbstverständlichkeiten ist über uns hereingebrochen. Ob in Medien oder Jurisprudenz, ob im Arbeitsleben oder bei wissenschaftlichen Standards, ob bezüglich demokratischer Prozederes oder hinsichtlich der nährenden Kraft von Kultur und Religion — urplötzlich standen wir vor einem großen schwarzen Loch, vor einem Scherbenhaufen.“
„Die Dumpfheit unserer Politiker und auch die plötzlich zutage tretende faschistoide Gesinnung des ein oder anderen Entscheidungsträgers hat viele von uns förmlich schockiert. Die Vernunft wich der Angst. Die nüchterne Bilanzierung einem hysterisierten Alarmismus. Auch die Kirchen stimmten bedenkenlos in den Kanon der allgegenwärtigen Diskriminierung und Ausgrenzung Andersdenkender ein. Jahrzehntelang angewandte medizinische Standards galten auf einmal als überholt, Menschenversuche als unausweichlich. Eine medial zur Existenzkrise der Menschheit hochstilisierte Grippewelle katapultierte uns hinter die Errungenschaften der Aufklärung ins erkenntnistheoretisch finstere Mittelalter zurück.“
Hölderlins Titelheld Hyperion wählt am Ende des Romans die Flucht in die Natur. Dort findet er Trost und die Einsicht, dass letztlich alles in Harmonie und Frieden endet:
(zitiert nach Quelle:https://www.rubikon.news/artikel/tatenarm-und-gedankenvoll
die berühmte Aussage Heinrich Heines dazu passend:
„Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht, ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts“.
Siehe auch:
Schaum vor dem Mund – Der Hass in der Gesellschaft hat pandemische Ausmaße angenommen – von Thomas Castellini – ebenfalls auf Rubikon.








Gerade in diesem Bereich ist eine große Unwissenheit sehr verbreitet. In vielen Bereichen wird noch an alten Zöpfen und veralteten Wissen festgehalten. Was ich immer als die falsche Matrix bezeichne.










„Am schwersten zu erklären ist das, was ins Auge sticht,





Manche Dinge und Fakten müssen immer wieder wiederholt werden, weil ja auch die Lügen und die Propaganda täglich auf die Menschen einprasselt.
Die Beutelschneider und Abzocker sind überall zugange.


Wenn ein Affe in den Spiegel hinein schaut, kann nicht plötzlich ein weiser Philosoph hinausschauen.



So ist es vertane Energie- und Zeitverschwendung, mit den Zeugen Corona, den Impfheilsgläubigen diskutieren zu wollen. Habe ich erst wieder in einem Blog erlebt. Da ist gewöhnlich Hopfen und Malz verloren. Die haben regelrecht ein Brett vorm Kopf und sind Fakten und Erkenntnissen nicht zugänglich, eben regelrechte Gläubige. Die Phrasen, die sie zum Besten geben zeugen, nur von totaler Unwissenheit. Sie kapieren auch nicht, daß der jetzige Impfirrsinn keine normale Impfung ist, sondern eine Gentherapie, sie sind schlicht und einfach Versuchskarnickel mit einem nicht regulär zugelassenen Stoff. Außerdem, was ist denn das für eine Logik, wenn ich als Geimpfter rum krakele, Ungeimpfte würden sie anstecken können. Ja wozu ist die Impferei dann nötig, wenn ich solche Angst an den Tag lege, die Spritzerei hilft mir nicht. Manchmal verdichtet sich bei mir der Eindruck es haben zu viele den Hirnwurm, den Katzenvirus Toxoplasma gondii (Hirnwurm) kann auch beim Menschen auffällige Verhaltensänderungen hervorrufen, so z.B. Gleichgültigkeit, Willenlosigkeit; Gehirnstörungen, Alzheimer, Vergeßlichkeit usw.
Da sind doch wirklich viele Menschen heutzutage für den Psychiater reif.




Ja ich weiß und jetzt kommt wieder das Totschlagargument >>>> Alles Verschwörungstheorien. Ja und weil die Mehrheit leider so tickt, haben die Ober- und Hintertanen so leichtes Spiel mit der Masse der Ahnungslosen und Verdummten. Was aktuell ja sehr gut wieder in der Virenplandemie und Hysterie funktioniert.









Da hilft nur eines: Streut Sand in das Getriebe. Auch ein kleines Sandkorn knirscht schon! Widerstand und Boykott ist da angesagt.



























Ein Klassiker in meiner Bibliothek von 1977
Und schon springt einem die >DEUTSCHE KRANKHEIT<in irgend einem Forum oder sonst wo an. Besserwisserisch, nicht wissenschaftlich, eine solche Tussi ist natürlich gleich mal wieder Wissenschaftlerin und will das Buch niedermachen. Das war auch immer unser Problem beim Mentalpsychologie – Netzwerk. Die vielen Klugscheißer, die überall ihren Senf abspritzen müssen, aber vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Wie ich diese deutsche Unart schon gehaßt habe. Aktuell wieder in voller Ausprägung beim Klimairrsinn. Die Welt soll wieder an der deutschen Überheblichkeit und Klugscheißerei genesen. Die wollen das Klima über 20, 30 oder gar 40 Jahre vorauswissen. Es gar noch in ihrem Wahn meinen beeinflussen zu können und sind nicht mal in der Lage das Wetter für 14 Tage exakt vorherzusagen.





Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.



Wir bekommen ja hier zwei Regionalzeitungen (umsonst) und das Gemeindeblatt haben wir auch abonniert. Lege aber alles ungelesen zur Seite. Kann ich nur noch zum Einpacken für den Umzug gebrauchen. Der ganze Schwachsinn was da allenthalben geschrieben wird muß ich mir nicht mehr antun. Genauso schaue ich schon lange kein Fernsehen mehr. Habe kein Fernsehgerät mehr angeschlossen. Die ganzen Talkquasselsendungen sind nur noch zum Brechreiz auslösen geeignet.
Prof. Rainer Mausfeld wurde in einem Interview gefragt, wie man denn der tagtäglichen Propaganda in den Medien entkommen kann: Seine Antwort: „Nicht anschauen, nicht lesen“ (sinngemäß von mir zitiert). Genauso handhabe ich dies auch. Natürlich, wenn ich recherchiert habe, bin ich auch mit solchen Ammenmärchen und Propaganda konfrontiert, die tagtäglich dem gutgläubigen Michel eingebläut werden soll.
Dann werde ich entspannt an meinem Bach und den vielen Seen sitzen und andere Gedanken pflegen wie mich tagtäglich mit diesem Wahn – und Irrsinn in Absurdistan Germanistan zu beschäftigen.
