Mai Freude

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Auf dem Weg zum Weilersee ein paar Minuten an der Straße entlang. An einem schönen Maitag.

Und schon bin ich am See. Besonders bei solchem Wetter immer wieder ein schönes Erlebnis.

Wenn sich dann der blaue Himmel und die weißen Wolken im See spiegeln, immer wieder ein schöner Anblick.

Hier noch die Böschung hoch und ich bin auf dem Rastplatz am See.

Auch hier blüht alles meiengerecht.

Blick ins Wasser. Seerosen sind auch wieder da.

Alles neu macht der Mai!

Hier ist es immer wieder schön.

Bin immer wieder begeistert und dankbar und froh hier zu wohnen.

Am Ufer.

Blick auf die Möwenfelsen.

Blick auf die Anlage. Die gelbe Bank auf der Plattform ist weg, auf der ich so gerne sitze.

Möwenpaar.

Es ist einfach wieder schön in der wärmeren Jahreszeit zu sein und den Mai zu genießen, obwohl mir im Nachhinein der Winter gar nicht so lange und ungemütlich vorkam.

Blick auf den See.

Nochmals am Ufer.

Rastanlage.

Blick auf den See.

Nochmals die Bereichskarte von hier. Habe ich zwar schon öfters gezeigt, aber es kommen ja auch immer neue Besucher, die es noch nicht gesehen haben.

 

Wir leben hier im Glasreich. Småland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län. Wikipedia
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Größter See: Bolmen
Höchste Erhebung: Tomtabacken 377 m ö.h.
Provinz (län): Jönköpings län, Kalmar län und Kronobergs län  –  https://glasriket.se/

Kronobergs län ist eine Provinz in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö. Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen und landwirtschaftliche Flächen geprägt. (Wiki)

Am Ufer.

Noch ein paar Links zu Informationsseiten zu unserer Region und Schweden:
https://www.visitsmaland.se/de/entdecken/
https://visitsweden.de/regionen/sudschweden/smaland/
https://www.schwedentipps.se/smaland/

Blick über den See.

 

 

 

 

 

 

 

Mai Impressionen

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Heute ein wunderbarer Maientag. Frau Gemahlin war zuerst morgens in Lessebo im Gesundheitszentrum zur Aufnahme von einem Langzeit EKG – Gerät und am Nachmittag mit Tochter und Enkelin in Växjö. Länger fort wollte ich dadurch nicht, also habe ich nur kleine Weilerrundgänge unternommen.

Da habe ich es trotz meiner 4 Jahre, die ich älter bin, als Frau Gemahlin besser, weil mein Blutdruck für mein Alter optimal ist. Somit brauche ich auch keine Betablocker oder Blutdrucksenker einnehmen. Mit Ärzten habe ich auch nichts am Hut, seit über 4 Jahren hat mich kein Arzt gesehen und (gerade deswegen) fühle ich mich wohl und gesund (beeinträchtigt nur durch kleine altersbedingte Zipperlein). Nehme auch keine Chemiebomben ein bzw. muß es auch nicht vom gesundheitlichen Zustand her, sondern bin mein eigener Therapeut. Einnehmen tue ich nur meine Vitaminpillen und Algentabletten und abwechselnd Naturmittel (Kräuter) und trinke täglich meinen Grüntee. – später einmal mehr zu dem Thema –

Bin übers Grundstück gewandelt, habe mich an all den gepflanzten und vorhandenen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen erfreut. Im kleineren Bereich im Weiler umhergelaufen und das Wetter und den Tag genossen.

Durch die warmen letzten Tage ist die Natur regelrecht explodiert. Einen Kuckuck habe ich heute das erste Mal in diesem Frühling gehört. Jetzt tummeln sich auch noch kleine Eichhörnchen hier herum. Es erfreut mich immer wieder wie freundlich unsere Nachbarn sind und überhaupt die Mehrheit der Schweden.

An unserer unteren Grundstücksgrenze. Hier tritt der Bach in unser Grundstück ein. Häufig muß man feststellen, dass deutsche Bekannte und Sonstige unterschwellig neidisch sind, weil wir uns hier verbessert haben und so schön wohnen und vor allem in unserem Alter es noch gewagt haben, hier nach Schweden zu ziehen.

Blick von oben auf unser unteres Grundstück mit der kleinen Hütte, dem Pavillon und dem Haus, indem unsere Tochterfamilie wohnt.

Dieser zweiartige Baum-Strauch blüht wunderbar duftend.

Hier sieht man die zwei verschiedenartigen Blüten. Eine wahre Pracht. Kiffen brauche ich wahrhaftig nicht und Alkohol bedarf es bei mir auch nicht, bin einfach so natura Happy. Zufrieden und ausgeglichen sein ist förderlich für das Wohlbefinden und damit für die Gesundheit. Erspart den Arzt und die Pillen.

Blick von der oberen Zufahrt auf unseren Bach. Er hat wieder nach dem Winter normal Wasserstand. Höre so gerne das Plätschern an verschiedenen Stellen. Erwähnte es ja schon, in ihm sind auch Flusskrebse drin.

Ein Teilblick auf unseren Weilerplatz. Rechts oben geht noch eine Sackstraße rein, dort stehen noch 5 Häuser. Dort kann man auch zum zweiten Seitenarm des Sees laufen.

Auch hier blüht es üppig. Hier auf dem Parkplatz mit Bänken und Tischen auf der Wiese machen oft auch Wohnmobile eine kleine Rastpause, sehr oft auch welche aus Deutschland. Weiter vorne ist ja nochmals ein größerer Parkplatz.

Blick auf den Mühlenbereich. Im Vordergrund das Gebäude ist ein Ferienhaus, was einem älteren Dänen gehörte, jetzt sehe ich dort ab und zu einen Schweden.

Ein Stück weiter im Weiler.

Ein kleiner Kunsthändler bzw, Schaffender. Früher war es hier bald wie in einer kleinen Künstlerkolonie. Ein dänisches Rentnerehepaar hatte einen dänischen Antik – Handel hier betrieben. Sie mußten aber zur Coronazeit wegen Krankheit dann aufhören. Einen Goldschmied gab es noch und ein französisches Restaurant, das auch wegen Corona zumachen mußte.

Das weiße Haus ist das ehemalige Restaurant. Ein großes und schickes Gebäude. Eine Bushaltestelle haben wir auch hier mit Wartehäuschen auf beiden Straßenseiten.

Vorgelände vom unteren Weilersee den man jetzt aus dieser Perspektive nicht mehr sieht. (Zugewachsen)

Hier fließt unser Bach in den See.

Hier unterquert er die Straße.

Blick zum Weiler.

Untere Brückenzufahrt zum Grundstück.

Einfach herrlich, wie der Mai innerhalb von ein paar Tagen die Natur erweckt hat. Wer sich da nicht am Leben erfreut, dem ist auch nicht zu helfen.

Alles ist so sattgrün und in allen Farbnuancen erwacht.

Hier haben wir auch ein Futterhäuschen für die Vögel zu stehen.

Auch hier blühen zwei Sträucher wunderbar.

Wildkirschen haben wir auch einige hier zu blühen.

Hier an der Brücke haben wir zwei Fahnenmasten mit schwedischen Fahnen, die Deutschlandfahne kommt uns nicht aufs Grundstück, mit dem Land haben wir abgeschlossen.

Es ist einfach toll, so zu wohnen.

Bis zu dem Weg geht unser Grundstück. Das hätten wir uns so nicht in Deutschland leisten können. Dort will man ja weitgehend solch individuelles Wohnen erschweren, wenn nicht gar verbieten. Nur den »Auserwählten« steht dann so ein Wohnen noch zu wie in feudalen Zeiten. Wir sind alle jedenfalls froh, uns rechtzeitig vom Acker gemacht zu haben.

Grundstücksblick.

Natürlich macht so ein Grundstück auch dementsprechend Arbeit und erfordert einen gewissen Aufwand an Zeit und Geld.

Bacheintritt. Hier muß noch fleißig gearbeitet werden. Habe ja eine Motorbearbeitsmaschine für Erdarbeiten gekauft, die müssen wir noch zusammenbauen. Solche Zusammenbauarbeiten mache ich aber gar nicht mehr so gerne.

Dieser große Baum steht hier an der Bachecke.

Allein bis überall immer der Rasen gemäht ist, braucht schon gewisse Zeit. Mache es aber gerne und tut gleichzeitig dem Körper gut, die Bewegung.

 

 

Nur mal so am 05.05.24

Jeder einzelne, der heute beginnt zu fragen: „Was bin ich in der Welt?“, bricht mit seiner vorherigen Existenz. Er akzeptiert durch diese Frage die Welt und sein Sein nicht mehr so wie sie sind, sondern fragt weiter, beginnt zu philosophieren.

Zielunklarheit des Lebens:  Geht es Ihnen manchmal auch so? Sie stehen an einer Weggabelung und wissen nicht weiter? In jüngeren Jahren konnte ich ein Lied davon singen. Wie sagte mal jemand, wir werden nicht alt genug um weise zu werden. Je mehr Angebote an Möglichkeiten und Alternativen eine Gesellschaft bietet, um so mehr müssen wir unseren Lebenskompass justieren und richtig ausrichten. Ein Studium der Philosophie kann da sehr hilfreich sein, bringt aber auch die Gefahr mit sich, danach nicht mehr der gleiche Mensch zu sein. Man ist kritischer geworden und hinterfrägt viel mehr wie früher.

Konzentrierter und aufmerksamer leben: Die Pflege von Interessen ist deshalb der erste Schritt zu einem konzentrierten Lebensstil. Sie bedeutet den bewußten Verzicht auf viele Zerstreuungs- und Konsumangebote – nicht um des Verzichtes willen, sondern um sich besser auf eine wichtige Sache fokussieren zu können.

Zeit zu haben (für das Wesentliche):

Zeit haben bedeutet deshalb auch, bewußt auf viele Unterhaltungs-, Informations- und Erlebnisangebote zu verzichten und sich nicht zu verzetteln.
Mehr Zeit haben für weniger, aber wichtige Dinge des Lebens:
Deswegen habe ich hier in Schweden meinen kleinen Fernseher erst gar nicht angeschlossen, weil ich weder Lust noch Zeit für all den vielen Schwachsinn und Humbug habe, was da alles gesendet wird.

Zeit dort investieren, wo sie uns Gewinn in Form von Befriedigung, Kreativität und Entspannung und Weiterkommen/Weiterentwickeln bringt.

Das beständige Streben nach Wissen – steht am Anfang, denn der Wunsch zu wissen, zu lernen und zu wachsen, liegt aller Erkenntnis und Weisheit zugrunde. Das ist mir wichtiger als all diese Zerstreuungen. Meine Uni ist die Natur und der Wald hier in meiner neuen Heimat in Schweden.

 

Auch heute wieder auf neuen Wegen unterwegs

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Heute bei 24° C. ausgehend von Hovmantorp einen neuen Weg rechts am Rottnensee in Angriff genommen und später abweichend vom See weit auf neuen Waldwegen gelaufen.

Am See war es zeitweilig sehr windig und dementsprechend wellen bewegt war das Wasser.

Am Rottnen See.

An einer ersten Weide vorbei, die zu einem Gutshof gehört.

Am Gutshof rechts vorbei in den Wald gelaufen.

Hier stand einmal eine alte Kirche.

Hinweistafel mit Beschreibung.

Altes Kirchengelände.

Alte Inschrift tafeln noch vorhanden.

Kreuz und Reste von Mauern. – und heiliger Geist fuhr hernieder 😆

Weiter auf dem Weg in den Wald.

Hier aber noch offenes Weideland.

Auf neuen Wegen. In diesem ganzen großen Bereich war ich noch nicht alles Neuland für mich. Es gibt noch soviel Neues zu entdecken.

Nochmals Weideland.

Wieder ein Waldlerhaus Anwesen.

Welchen Weg nehme ich? Links! Der Rechte kommt das Nächste mal dran. So gehen mir nie die Erkundungen aus.

Hier gab es wieder geologischen Anschauungsunterricht.

Kleine Schluchten und Verwerfungen bzw. Böschungsabbrüche.

Die Wege ziehen sich oft ewig lang.

Hier kam ich wieder durch eine felsige Gegend.

Wie so oft ein sehr langer Weg endet plötzlich, es geht nicht mehr weiter.

Noch diese Anhöhe hoch.

Bis ganz hier hoch, um ein wenig in die Gegend schauen zu können. Anschließend wieder zurück. Zum Abendessen kam ich mal wieder zu spät, es gab nochmals Gulasch vom Vortag mit Nudeln.

 

 

1. Mai zweiter Teil Ingelstad

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In Ingelstad haben wir als Erstes den schönen Park besucht. Bei unserem Besuch im Nov. 2021 um das Immobilienobjekt zu besichtigen haben wir hier ja im Hotel übernachtet. Der Ort ist ein wenig größer. Ingelstad ist eine Ortschaft in der Gemeinde Växjö, Kreis Kronoberg, Schweden, mit 1.674 Einwohnern.

Ingelstad im Park.

Ingelstad im Park – im Hintergrund eine größere Seniorenwohnanlage.

Ingelstad: Ein Fluss fließt durch den Park.

Ein Gebäude am Park.

Ingelstad am Torsjön.

Wasserfontäne im Torsjön.

Regenbogeneffekt.

Restaurant am See.

Blick auf den Parkfluss.

Parkanlage.

Ingelstad Parkanlage.

Blick auf Seniorenwohnanlage in Ingelstad.

Wohnanlage mit Blick auf Kirchturm.

Ingelstad Parkanlage.

Am Parkfluss.

Ingelstad am Torsjön.

Ingelstad am Torsjön Ufer.

Am Torsjön Ufer.

Am Torsjön.

Häuser am Torsjön. Es war ein schöner Maiausflug und hat wieder Freude bereitet.

 

 

1. Mai Ausfahrt

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Unser 1. Mai Ausflug führte uns bei warmen 24° C Maiwetter von Hovmantorp über Fägerstad am Rottnen See entlang bei Sandstaden Uferbad an den Rottnen direkt. Hier war der Wind auffrischend, was am Wellengang des Sees zu sehen i

Am Rottnen (Strand) Ufer.

Am Rottnen Ufer. Frau Gemahlin war begeistert und meinte: „Wie an der Ostsee.“

Am Rottnen. Als ich das letzte Mal hier war, drückte ja der graue Himmel sehr auf den See und die Bilder. Das sichtbare Land sind, alles Inseln der See hat schon eine Ausdehnung.

Weg zum Rottnen. Die Natur explodiert jetzt regelrecht, jeder Tag bringt alles weiter in den Frühling.

Nach der Weiterfahrt eine Ferienhaussiedlung am See.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Wieder eine Insel im See. Von hier ging es dann über längere Waldpisten und Weiler (u.a. Bodaholm, Väderlanda) nach Nöbbele.

Ein Feldstein Gebäude sieht man hier ab und zu.

Ein schmuckes Weilerhaus.

Hier (gehört schon zu Växjö) gibt es auch mehr größere Bauernhöfe und landwirtschaftliche Flächen.

Hier sind wir schon in Nöbbele.

Bei der Kirche in Nöbbele.

In Nöbbele.

Kirche in Nöbbele. Nöbbele ist hauptsächlich ein Ein Straßen Ort. Von hier ging es dann auf romantischen Landstraßen nach Ingelstad. Ein Wunsch von Frau Gemahlin, einmal nach Ingelstad zu kommen.

 

Auch heute wieder

Zwar auch heute Gartenarbeit, aber auch sehr ausgiebig sonnenverwöhnte Faulenzerei. Die Temperaturen noch eine Schippe höher (21,3° C.) haben, aber auch ein wenig zur Faulheit verleitet. Das Gartenstück, wo heute bearbeitet wurde, war auch sehr widerständig. Viele hartnäckige unterirdische Wurzeln und Steine auch genug.

Als Erstes fällt uns, die schon länger hier leben, das Erscheinungsbild deutscher Großstädte ins Auge: Vermüllte Bürgersteige und Bushaltestellen, „Graffiti“, sprich Schmierereien, allerorten, an frisch getünchten Fassaden, an den Rollläden noch bestehender oder leer stehender Geschäfte, an U-Bahn-Waggons, an Straßenschildern, Briefkästen usw., dazu monokulturell verhüllte Frauengestalten inmitten des multikulturellen Gewoges auf Straßen und Plätzen und eine wachsende Zahl von Obdachlosen in schmuddeligen Schlafsäcken unter Brücken und Unterführungen.
Die Infrastruktur (Straßen, Brücken, Schienennetz) liegt darnieder, das flache Land leidet an fehlender Verkehrsanbindung, Ärztemangel und dergleichen.(Quelle AchGut)

Unser Garten in Wössingen. Bei meinem Rundgang heute übers Grundstück war ich wie immer sehr froh und glücklich erstens Absurdistan Germanistan entronnen zu sein, zweitens hocherfreut, wie schnell sich jetzt all die im letzten Jahr angepflanzten Bäume, Sträucher und auch Blumen entwickelt haben. Geduld ist aber angezeigt, bis alles so üppig gewachsen ist wie in Wössingen.

„Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
(Immanuel Kant)

Die Politik und Propagandamedien wollen allerdings das Gegenteil erreichen.
Mutters Sprache, Deutsch, geht zunehmend verloren.  In den Knästen von BW sitzen Täter aus 99 Nationen und in der Straßenbahn hört man Sprachen aus 33 Ländern, aber kaum Deutsch. Das hat mich schon lange gestört und zu meiner Entfremdung mit Deutschland beigetragen. Bei Rückmeldungen aus Deutschland bekommen wir dies immer wieder bestätigt. Sogar Bärenbold im tiefen Odenwald bekommt dieses Dilemma schon zunehmend zu spüren, was ihm wie vielen anderen Menschen gar nicht behagt.

Tomatenglück aus meinem Hofgarten in Wössingen. Dieses Jahr haben wir im Anzuchtset verschiedene Tomatenpflanzen vorgezogen. Mal sehen, ob es klappt (hoffentlich) und die Pflanzen draußen dann gedeihen. Die eigenen Tomaten haben viel besser geschmeckt wie die meistens Gewächshaustomaten aus dem Supermarkt.

 

Immer wieder dachte ich

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Auch heute war ich auf einer längeren Wanderung auf neuen Wegen unterwegs. Immer wieder dachte ich beim Vorbeifahren, den Weg kenne ich noch nicht, da muß ich unbedingt mal laufen. Heute war es so weit, gleich zwei unbekannte Wege habe ich erwandert. Allerdings war es etwas enttäuschend, weil es jeweils nicht weiter ging. Die Wanderkarte war da nicht genau. Solche kleinen Hütten finde ich immer romantisch, wie die obige auf dem Bild. Das Wetter wie gehabt aprilisch, wenn auch noch etwas wärmer als gestern.

Wurzelwerk.

Der Weg zog sich weit, Hügel rauf und Hügel runter. Hoffte ja im Bogen dann auf einen anderen interessanten Weg zu kommen. War aber nichts, irgendwann endete der Weg und ich mußte zurück. Nun bin ich aber schlauer und meine Neugierde ist gestillt und weiß um den Zustand des Weges, wenn ich wieder vorbeifahre.

Den zweiten Weg in Angriff genommen und auch hier mußte ich wieder zurücklaufen. Der Weg war in einer Niederung nicht weiter laufbar. Trotzdem habe ich die Abendbrotzeit überzogen, weil ich später dran war.

Gestern habe ich noch weit in die Nacht hinein Vorträge und Interviews angesehen bzw. angehört. Nachfolgend werde ich einiges noch hier bringen. Auch heute habe ich da weiter gemacht. Die Woche neigt sich mal wieder dem Ende zu und in ein paar Tagen ist der April auch Vergangenheit.

 

Tagesnotizen vom 25.04.24

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Heute mal wieder eine Einkaufstour in Kosta beim Landhandel um vor allem nochmals Vogelfutter zu kaufen. Das Wetter weiterhin Aprilhaft mal mehr Wolken, mal mehr blauer Himmel und Sonne. Auch wieder etwas wärmer.

Auf die Schnelle noch ein Denkmal in Kosta beim Friedhof und der Kirche betrachtet, fahre gerne auch mal die Straßen ab, um all die schönen Häuser zu betrachten.

Ein etwas eigenartiger Jägersitz. Habe dann mit Frau Gemahlin noch eine kleinere Wanderung unternommen.

Interessant bei diesem umgestürzten Baum, wie viele Steine im Wurzelbereich vorhanden sind. Es wundert mich immer wieder, wie all die Bäume und Pflanzen trotzdem wachsen und gedeihen können.

In einem kleinen Weiler dieses Haus bewundert. Mir gefallen diese Häuser ungemein gut. Zur Abwechslung mal in Schwarz – Weiß. Die meisten Schwedenhäuser sind ja eher in Falunrot, gelb, grau, weiß, seltener grün und blau und die neueren oft verklinkert. Mir gefallen auch die Eingangsbereiche immer sehr.

Heute kam auch aus D. das neue Natur & Heilen Heft. Das Magazin lese ich schon seit über 20 Jahren und kann es nur empfehlen.

Ein guter Bericht über den „Wunderbaren Holunder“ ist im Heft. Holunder mag ich sehr, in Wössingen hatten wir auch zwei Holunderbäume. Holunder ist eine vielfältige Arzneipflanze (Baum).

Sehr lange beziehe ich auch schon Raum & Zeit – Das Magazin der »Neuen Wissenschaft« Solche Artikel »Im Reich der Naturgeister« lehnen zwar viele kleingeistigen Menschen als Quatsch ab. Mangels Wissen und Geist sehen sie die Welt und ihre Umgebung auch nur in »Schwarz – Weiß«. Das sind auch meistens die gleichen Naturbanausen, die deformierte Stadtmenschen sind und eine Waldwanderung als fad empfinden. Die faseln meistens von Kultur und Kunst, was es nur in der Stadt gibt, von dem sie doch meistens sehr wenig verstehen.

Heute war auch der Erscheinungstermin des Gärd & Torp Heftes.

Wenn, ich die Berichte auch noch nicht optimal lesen kann, allein die Bilder sind es mir immer wert diese Hefte zu kaufen. Bin nun einmal ein ausgesprochener „Schweden Fan“ was sowohl die Natur als auch die Schwedenhäuser und das schwedische Design bzw. Einrichtungsstil betrifft. Fühle mich auch superwohl in unserem Schwedenhaus mit einem optimalen Wohnklima (Baubiologisch gesehen etc.)

Die alten Holzmöbel gefallen mir auch sehr, sie haben Stil und Charakter gegenüber den neuen industriellen Massenmöbeln. Hier gibt es auch viele Loppis Läden und Antikläden wo man solche Möbel meistens günstig erstehen kann. (In Schweden heißen Flohmärkte »Loppis«. Sie sind enorm populär. In Zeiten von Upcycling und nachhaltigem Konsum sind Trödel-, Floh- und Antikmärkte wahre Fundgruben für Wohnaccessoires und charaktervolle Lieblingsstücke.)

Mir war es auch wichtig, heute nochmals Vogelfutter zu kaufen. Hier von diesem Tisch aus kann ich das vordere Vogelfutterhaus sehr gut beobachten. Oft esse ich hier auch mal allein. Wir führen halt eine individuelle Ehe nach dem Motto „Jedem das Seine“ ist für eine Ehe, nicht das Schlechteste, wenn man nicht immer aufeinander hockt. Nicht umsonst gegen den allgemeinen Trend haben wir letztes Jahr „Goldene Hochzeit“ gefeiert.

 

 

Aprilwetter!

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Aprilwetter im wahrsten Sinne. Gestern schon und heute auch. In der Nacht nur 0° C zum Morgen hin und tatsächlich hat es kurzzeitig geschneit, Schnee, der aber nicht liegen blieb. Höchsttemperatur heute nur knapp 9° C. Abwechselnd bewölkt und auch länger blauer Himmel und Sonne.

Gestern nach dem Einkauf im ICA in Hovmantorp noch kurz an den Rottnen See.

Am Rottnen Ufer.

Am Rottnen.

Am Rottnen. Oft sah es nach Regen aus, aber es regnete doch nicht. Wie meistens stimmten die Wettervoraussagen nicht.

Blick ans Ufer vom Rottnen.

Später nach einer Weiler Abstechertour noch eine kleine Wanderung unternommen. Das Wetter war nun wieder besser, mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Hier an einem versteckten Waldsee.

Wildbach mit Brücke.

Wildbach am versteckten Waldsee.

Im Wald.

Jagd – Trophäe.

Das Laufen in der guten Waldluft hat wieder gutgetan. Die Tage sind jetzt wieder bedeutend länger hell. Jetzt scheint schon länger wieder die Sonne bei unterschiedlicher Wolkendecke.

Rampe ins Glück der Himmelswelt.

 

Alles auf einmal geht halt nicht

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Gestern war zu entscheiden, entweder Gartenarbeit oder eine Wanderung. Die Entscheidung ging zu Gunsten der Wanderung in die Tiefen der Wälder aus. Wetter, hätte besser sein können, kaum Sonne und kühler.

Frühlingsboten im Wald.

Petrus geizte mit blauem Himmel. Später zum Abend hin aber zunehmend freier blauer Himmel, was aber eine kühle Nacht bedeutete.

Auch heute nichts im Garten gemacht, aber eine ausgiebige Weilererkundungstour überwiegend auf Waldpisten durchgeführt. Mit Abstecher in Lessebo zum Tanken und kurzer Besuch in Kosta im Buchhandel. Und schwuppdiwupp hatte ich mal gleich 83 km gefahren. Autofahren macht mir in Schweden wieder Spaß, was mir in Deutschland sehr verleidet war. – Getankt: 40, 41 Ltr., für 1,67 € –  -in D. Walzbachtal kostet heute der Ltr. E 10 = 1, 81 € – der Bordcomputer zeigt mir an, mit dieser Gesamttankfüllung kann ich 970 km fahren. Da müßte man doch superblöd sein, sich ein überteuertes E-Vehikel mit geringer Reichweite zu kaufen.

Gestern und heute weiterhin intensiv Datenbanken gefüllt (Dokumentationen) Corona – Daten und Webseiten auf Festplatten gespeichert. Dokumente und Schriftstücke ausgedruckt und in Fachordner abgelegt.

Weiterhin in der Bibliothek Bücher neu sortiert und geordnet. Fakten nachgeschlagen und verarbeitet. Und schon wieder steht ein Wochenende vor der Tür. Nachfolgend sehr lesenswert das Interview bei Wallasch mit H.G. Maaßen.

Hans-Georg Maaßen im Interview: „Ich hätte mir nie vorgestellt, dass das, worüber ich als Asylrechtsjurist vor dreißig Jahren mit Blick auf die Menschenrechtssituation in fernen Diktaturen geschrieben habe, auch in Deutschland möglich ist.“

„Das bedeutet, der Blick auf die CDU könnte dadurch nochmal interessanter werden. Die CDU arbeitet ja offensichtlich daran, ihre Corona-Maßnahmen zu verschleiern und sie in Richtung Ampel zu drücken. Das kommt jetzt als Bumerang zurück …“  (Auszug aus Interview – siehe oben)

Tagesnotizen vom 16.04.24

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Tagesnotizen vom 16. April 2024: Wetter abwechselnd bewölkt bei nur 12° C. ist der Nordströmung geschuldet. Wandern mußte der Gartenarbeit weichen.

Jetzt sind es schon drei Eichhörnchen, die regelmäßig zum Fressen vorbeikommen. Meistens sind sie oben auf dem Notfallbalkon.

Wir haben hier auch viel mehr Vogelarten auf unserem Grundstück und an den Futterstellen wie in Wössingen. Durch unseren Bach bedingt haben wir auch Bachstelzen sogar die Gelben neben den schwarzweißgrauen Arten. Der Dompfaff (Gimpel) war in Wössingen kaum zu sehen, hier jedoch zahlreich, genauso haben wir viel mehr Buchfinken neben den Meisen die häufigsten Gäste.

Frau Gemahlin hat das Erdbeerbeet freigelegt und weitere Feinarbeiten erledigt sowie Bohnen gelegt.

Selber habe ich mit der Grabgabel umgegraben und mit der großen Hacke gearbeitet. Eine ziemliche Plagerei, weil da noch genug zähe unterirdische Wurzeln von der Verwilderung vorhanden sind.

Ein Rankgitter am Haus angebracht.

Auf der Anhöhe im Waldgarten Holzäste eingesammelt vom letzten windigen Sonntag (Windböen bis 71 km/h)

Blick von der Grundstücksanhöhe auf die Straße.

Hier oben ist noch Wildnis.

In diesem Grundstücksteil sind auch Felsen. Das bleibt da auch so, da verändern wir nichts. Die Tannen dürfen auch alle so weiter wachsen.

Waldiger Teil.

Mein Leben lang wollte ich schon so leben, nun im Alter ist es wahr geworden.

Hier wachsen wilde Stachelbeeren. War noch nie ein Freund (außer Kindheit) von Stachelbeeren, diese haben mir aber tatsächlich geschmeckt.

Auch diesen Teilbereich kann man kaum als Gartenland nutzen.

Die Erde ist aber gut, hier so richtig schwarze Walderde mit viel Regenwürmern.

Auch dieser ganze breite Streifen ist mehr oder weniger noch verwildert. Da das Grundstück so groß ist, wäre es ein Unding dies alles in kurzer Zeit in Schuss zu bekommen. (Gebäude ist das Ferienapartment und der Pavillon)

Rechts zur Böschung hin ist es auch so felsig, das kann man auch nur so lassen. Die Freifläche war vorher auch ganz wild mit Waldsträuchern bewachsen, habe ich alles mit dem Freischneider und Mulchmäher frei geschnitten. Weiter hinten auf Bildern zu sehen wie es vor 2 1/2 Jahren hier aussah. (November 2021)

Das ist die nächste Baustelle. Ein ehemaliges Wasserreservoir. Abreißen wäre uns zu teuer, also nutzen wir es als zusätzlichen Keller. Bezeichne ich auch immer als unseren Bunker. 😆

Das ist unser neuer Warmwasserboiler mit 80 Liter Inhalt. Ursprünglich wollte ich ja einen 100 Liter Boiler kaufen. Bin froh es, nicht getan zu haben für uns Zweien reicht der vollkommen aus.

Nach der Gartenarbeit geduscht und später neue Wandertouren mit der Wanderkarte geplant. Leider haben wir für den Rest der Woche mehr kühlere Tage durch Nordströmung (Kälteblase). Außerdem noch Bücher sortiert und aufgeräumt.

Zum Ausklang des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang, der Hoffnung auf ein wenig Sonne für morgen macht.

 

 

 

 

Sandbäcksdammen 2

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Weg zu einem Bauernhof Weiler.

Hier noch ein Feuchtgebiet.

Brücke auf eine kleine Insel im dritten See.

Der dritte See, rechte Seite.

Angler an Grillhütte.

Blick auf Insel im dritten See.

Blick auf See.

Sitzpause eingelegt.

Blick auf Insel.

Blick über den See.

Blick in Richtung zweiter See.

Blick auf Insel.

Die nächste Pause.

Ufer.

Die Seen sind hier sehr klar und sauber.

Blick auf die andere Seite.

Blick ans Ufer.

Es war wieder eine erfreuliche Wanderung. Anschließend bin ich noch über die Weiler Västtorp eine längere Waldpiste über Trangsgärde auf die Landstraße bei Tollstorp gelandet und dann weiter nach Hovmantorp. Hier wieder Neuland kennengelernt. Zum Schluß noch im ICA in Hovmantorp ein paar wichtige Dinge eingekauft und verspätet zum Abendessen heimgefahren.

 

Ausgiebig auf Wanderschaft

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Heute ging es frisch und fröhlich wieder auf eine längere Wanderschaft. Die Temperaturen moderat bei 13° C. durch die Sonne aber durchaus wärmer empfunden.

 

Mein heutiges Wanderziel waren die drei Seen Sandbäcksdammen beim Weiler Bergsnäs.

Auch hier wieder wohltuend kein Massenauflauf trotz der Schönheit dieser Seeanlage. Am Nebensee waren zwar drei Boote mit Anglern und am dritten See waren zwei Angler verteilt am Ufer.

Die Anlage ist einfach idyllisch und gefällt mir immer wieder aufs Neue.

Seeblick rechts.

Rechter Teil d.S.

Blick auf die zwei Inseln in diesem Seebereich.

 

Inselblick.

Bachabfluss.

Nebensee mit drei Anglerbooten.

Kleine Sonnenpause eingelegt.

Uferweg.

Bachzufluss.

Grillhütte.

Es geht weiter.

Am Bach.

Blick auf Nebenarm.

Brücke und Pfad zur ersten Insel.

Blick zum Ufer.

 

 

Der Weg zur Zufriedenheit

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Schon wieder eine Woche herum ein Wochenende Vergangenheit. Die Zeit verrinnt mir tatsächlich wie im Fluge. Am 10. April war Einkaufstag, wir waren in Kosta im Landhandel und in diversen anderen Läden und schwups ist ein Tag herum. Am 11.04. war das Wetter nicht besonders, also war mal wieder ein Haustag angesagt mit Auf- und Umräumen. Der vergangene Samstag war mal wieder Gartentag. Der Sonntag sehr windig mit Sturmböen bis 71 km/h. war Lesetag. Am Freitag hatten wir wieder die Freude Rehe am Haus zu beobachten.

Das Foto ist zwar nicht so deutlich-klar, weil aus dem Zimmerhintergrund durch das Fenster fotografiert. Die Tiere sind scheu, da konnte ich nicht so dicht ans Fenster treten.

Wenn sich die Tiere bewegen ist es doppelt schwer für gute Aufnahmen. Diesmal waren es zwei Rehe. Vor ein paar Tagen marschierten drei Rehe in der Dämmerung am Haus vorbei auf das untere Grundstück und haben dort in aller Ruhe geäst. Solche Erlebnisse sind einfach glücklich machend.

Die Natur hier die Weite der Landschaft die großen und tiefen Wälder hier liebe und genieße ich hier mit allen Sinnen.

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Ein Gartenbild aus unserem natürlichen Landgarten aus Wössingen. Hoffe ja, dass unser Garten hier auch so üppig gedeiht. Jeden Tag marschiere ich hier auf dem Grundstück all die neu gepflanzten Sträucher ab und freue mich über Fortschritte. Am Samstag hatte ich noch einen Flieder Baum in die Erde gebracht. Ein paar Tage vorher wurde ein Haselnussstrauch eingepflanzt. Leider hat der Frühling jetzt ein wenig geschwächelt. Die Temperatur kam nicht mehr an 20° C. heran.

Sonnenweltzeituhr im Karlsruhe Stadtgarten. Insgesamt sind die Tage hier schon länger als in Walzbachtal (Kreis Karlsruhe). Morgens geht die Sonne schon 44 Minuten früher auf. Abends fehlen nur noch 8 Minuten zum Gleichklang ab dann sind die Abende hier auch länger.

Weiler Erkundungstour

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Bei gemischtem Wetter war der Ausgangspunkt meiner Wanderung ein Bauernhof hinter unserem unteren Weilersee. Hier am Weg zum Weiler Ugnanäs sind die Hügel höher. Man meint immer, oben auf dem Felsen steht Winnetou, so erinnert mich die Landschaft an diese Filme meiner Jugendzeit.

Solche unbewohnte Gebäude findet man hier immer wieder im Wald. Dabei ist eine Weide und eine Scheune.

Hier am Vasen See habe ich wieder Erdschichten betrachtet.

Am Vasen See. Habe schon die nächsten Wanderrouten hier im Visier. Will demnächst am rechten Ufer entlang wandern nach den Weilern zwischen Rottnen und Vasen.

Hier bin ich eine Weile gesessen und habe die Natur genossen und meine Wanderkarte studiert.

Wieder eine Abbruchkante in Augenschein genommen. Muß dringend meine Fachliteratur zusammenführen. Damals hatte ich ja eine Zeit lang auf dem Bildschirm gehabt, Geologie / Geografie zu studieren.

Am Vasen.

Nun ging es weiter zu den Weilern Hult, Beatlund und Lurdan. Hier war ich auch noch nicht in diesem ganzen Bereich.

Hier fand ich auf einer Waldweide verschiedene Rinderarten (Rassen) vor.

Rinder auf Waldweide.

Die Tiere waren sehr neugierig.

Waldweide.

Ein paar der Tiere sind extra an die Absperrung gekommen, damit sie mich besser in Augenschein nehmen konnten. 😆 Mit Ehrenwort habe ich ihnen versichert, ein ganz normaler Teutone zu sein, kein irrer Genderknilch und sonstige Auffälligkeiten habe ich auch nicht. 😉 Es wurde nickend und mit einem kräftigen MUUH akzeptiert. 😆 😆

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft.

Nun ging es den Berg hinauf (Hügel).

Weiler Landschaft.

Wald ringsum, so weit das Auge reicht.

Kleiner Erdkeller.

Auf der Anhöhe.

Eingangsbereich von einem Schwedenhäuschen.

Blick in die Weite.

Auf dem Rückweg.

Felsenweg.

Auf dem Rückweg an unserem unteren Weilersee vorbei habe ich mal wieder das Singschwan paar gesehen.

Singschwan paar vor ihrer Halbinsel.

Blick in Richtung unserem Weiler am Ende des Sees. War fast 4 Stunden unterwegs.

 

 

Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert

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Heute im Lilla Attsjön Naturgebiet gewandert. Leider war das Wetter nur durchwachsen d.h. nur zeitweilig Sonne aber mit 20,6° C. warm.

Im Gegensatz zum letzten Mal (im Winter) waren heute Vögel und Wasservögel, Enten, auch Kraniche zu beobachten. Das Gebiet ist weiträumig.

Wenn die Wolkendecke dunkler ist, drückt das auch auf die Bilder. Es war ein leichter, eher föhniger Wind. War die Sonne draußen kam es mir gewittrig vor.

Heute war wieder Frau Gemahlin dabei.

Kanadagänse und Kraniche waren mehr in einem Teilbereich, an denen wir vorbeigefahren sind, bevor wir auf den Parkplatz der Anlage gefahren sind.

Im ersten Drittel nach dem Park / Eingang.

Hier haben wir uns auf der Bank am Wegesrand eine Weile gesonnt. Die Sonnenstrahlen sind jetzt schon kräftig.

In diesem Schilfgras und Rohrschilf brüten all die Wasservögel, es war zu hören.

Teilbereich.

Blick vom Beobachtungsturm (Aussichtsturm) auf eine Teilfläche.

Draufblick.

Draufblick 2.

Draufblick 3.

Beobachtungsturm.

Pünktlich um 15 Uhr gab es süße Stückchen und Kaffee. Anschließend über idyllische Landstraßen so langsam heimgetuckert.

 

 

 

Wanderung zum Vasen

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Heute war eine Wanderung zum Vasen See angesagt bei 20° C. und unterschiedlicher Bewölkung.

Hier am ersten Punkt der Uferbegehung. Das ist an der nördlichen Seespitze.

Hier ein Böschungsabbruch. Habe wieder Gesteinsschichten in Augenschein genommen.

Hier waren wieder sehr aufschlussreich, die verschiedenen Strukturen zu sehen.

Am Vasenufer. Der Vasen ist ein See seitlich vom großen Rottnen See versetzt.

Am Wegesrand zum nächsten Vasenuferpunkt.

Zum Vasenufer.

Am Vasenufer. Immer noch an der nördlichen Seespitze. Der Wald rechts im Bild ist eine Insel.

Hier eine Weile gesonnt.

Hier wieder Gesteins- und Erdschichten betrachtet.

Ebenso auf der anderen Wegseite.

Sehr aufschlußreich.

Über einen Weiler gekommen.

Die Weiden schon sattgrün.

Nun am anderen entgegengesetzten Ende des Vasen.

Am Ufer des Vasen.

Da kann man gleich den gefangenen Fisch braten 😉

Am Vasenufer. Und schon wieder war ein Nachmittag herum und der Heimweg war angesagt.

 

Erneuter Anlauf diesmal mit mehr Glück

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Da heute das schöne Wetter dazu geeignet war, bin ich mit Frau Gemahlin nach Skruv in den schönen Seepark gefahren. Das ist doch ein großer Unterschied zum letzten Besuch vom Wetter her. Bei Sonnenschein und blauem Himmel wirkt alles viel intensiver.

Wie ich das letzte Mal schrieb, werden dann auch mehr Menschen hier unterwegs sein und so war es auch, aber es war nicht störend.

Es ist ein wunderschöner Park und alles sehr gepflegt und sauber.

Blick auf den rechten Teil des Parks.

Park — See — Idyll.

Seeblick.

So wo könnte ich ewig sitzen und sinnieren.

Die nächste Bank. Es war windstill und die Sonne so schön warm, da mag man gar nicht mehr aufstehen.

Einfach herrlich der heutige Tag.

Seeblick.

Blick auf die Fiskstuga.

Seerundweg.

Blick auf die andere Seite.

Seerundweg.

Linke Seeseite.

Die ersten Camper sind schon da.

Hier wird eine neue Terrasse angelegt, mit Seeblick.

Park.

Das nächste Sonnenbad.

Die andere Seite vom Park.

Seerundweg.

Hier ist dann noch ein Waldsee. An dessen Ufer stehen Weidenkätzchen, in denen ein emsiges Bienengesumm zu hören war.

Einfach wunderbar. Kraniche in kleinerer Formation waren auch zu sehen, aber sehr weit oben.

Ein letzter Blick.

 

 

 

Auf dem Weg nach Skruv

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Auf dem Weg nach Skruv haben wir in Ljuder kurz angehalten, Frau Gemahlin wollte auch das Auswanderdenkmal und die Kirche sehen. Wettermäßig hatten wir Glück, es wurde immer schöner und wärmer.

Bei der Kirche.

Hinter der Kirche – dort ist auch ein See. Im Freizeit Total Heft Nr. 2 /  April Mai 2024 ist ein Bericht über eine deutsche Schauspielerin, die sich scheinbar auch in Schweden verliebt hat. „Fast meint man, hier würde gleich Nils Holgerson auf einer Gans vorbeifliegen“.  Sie wohnt an der schwedischen Westküste. „Schweden ist für viele ein Sehnsuchtsort. Ich habe mal einen Film dort gedreht und hatte das Gefühl, ja hier könnte ich bleiben, …“ – „Es ist wirklich traumhaft schön, die Ruhe, die Weite“ – Sag ich doch! Mein Traum war auch schon lange Schweden, seit ich das erste Mal 1968 in Schweden war. In Finnland ist es zwar auch schön durch die vielen Seen und Wälder, auch Helsinki hat mir als Stadt damals gefallen, aber Schweden ist mir doch weitaus lieber allein schon von der Sprache her.

Kirche von der Seite.

 

Endlich wieder…

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Endlich wieder freier Kopf und Zeit nach dem Boilerdrama auf Wanderschaft zu gehen. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber schon bedeutend wärmer als die Vortage. Hier kam ich an einem Waldsee vorbei.

Typische Waldlandschaft hier bei uns. Meine Wanderung nahm wieder an der Motorbana seinen Anfang.

In diesem Bereich sind viel so kleine Waldbäche. Höre das Plätschern so gerne.

Der Waldweg stößt hier auf die RB 25. Nun lief ich seitwärts an dieser Straße auf einem Waldweg in Richtung Hovmantorp.

Straße in Richtung Hovmantorp.

Stadtplan von Hovmantorp. Bin aber nicht weiter in den Ort gelaufen, sondern abgebogen in den Wald.

Lagekarte.

Wieder ein kleiner Waldbach.

Hier haben wieder Wildschweine gebuddelt.

Waldsee. Hier in der Gegend waren auch wieder Kraniche zu hören und Flüge zu beobachten.

Feuchtgebiet.

Feuchtgebiet 2.

Nochmals ein Waldsee. Schade! Der Himmel machte sich zeitweilig mehr auf und die Sonne schien sogar, zum Schluß meiner Wanderung bezog aber wieder der Himmel. Später in der Nacht regnete es sogar. Die Gewässer sind hier sehr fischreich.

Die Motorbana. Hier werden Go-Kart Rennen veranstaltet bzw. hier kann man auch so seine Runden drehen. Von hier bin ich dann über Bergdala heimgefahren und war um kurz nach 18 Uhr wieder zu Hause.

 

Tagesnotizen vom 04.04.24

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Tagesnotizen vom 04.04.2024 – Gott sei Dank haben wir wieder Warmwasser. Der Boiler ist dank Schwiegersohn Mithilfe eingebaut und funktioniert. Wettermäßig noch etwas Schnee / Schneeregen. Aber es geht aufwärts. Zum Lesen kam ich die letzten drei Tage leider nicht.

Zurzeit haben wir Hochbetrieb an unseren Vogelfutterhäuschen. Das ist eine Freude, so zahlreich und verschiedene Arten zu beobachten. Es kommt auch regelmäßig ein Eichhörnchen und schlägt sich den Bauch voll.

Unser Bach ist fast wieder im Normalzustand nur noch geringfügig mehr Wasserstand.

Die Natur erwacht auch bei uns zunehmend. Die neu gepflanzten Sträucher usw. scheinen alle den Winter gut überstanden zu haben.

Meinen Micra hat jetzt unsere große Enkelin bekommen, nun muß sie nicht mehr mit dem Bus zur Arbeit fahren. Übrigens gehört der Parkstreifen und der Weg bis zur Straße auch noch zu unserem Grundstück dazu. Allein diese Größe des Grundstücks befördert gegenüber Deutschland ein Freiheitsgefühl. Da möchte man auf keinen Fall mehr tauschen oder zurück.

Nach der Coronaerfahrung in Deutschland (Gefängnis – Gesundheitsdiktatur) und die Freiheit hier in Schweden kommt überhaupt kein Heimwehgefühl auf. Im Gegenteil, wir sind heilfroh, hier gelandet zu sein. Ab Morgen geht es mit der Buchlektüre: Die Wuhan Verschwörung weiter.

 

Die nächste Überraschung

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Welch eine Überraschung! Nach minus 2° C. in der Nacht lag heute Morgen satt neuer Schnee. Der Winter will sich noch nicht geschlagen geben. Das ist hier für mich der Nachteil, im Gegensatz zu Wössingen wo wir gleich drei Garagen hatten, habe ich hier bislang keine.

Heute Morgen gegen 9 Uhr. Ab Mittag ist der Schnee zwar teilweise wieder etwas weggetaut, aber es liegt immer noch Schnee. Morgen kann es nochmals schneien, ab Freitag aber wieder wärmer.

Nach der Plagerei mit dem Abbau des schweren Monstrums von Warmwasserboiler sind wir um 13 Uhr nach Växjö gefahren einen neuen Warmwasserboiler im Baumarkt (Bauhaus) zu kaufen. Den ganzen Tag war keine Sonne zu sehen und nur 4,6° C. Höchsttemperatur.

Am Ende waren wir um 554,51 € Euronen ärmer. Einen schönen Fliederbaum haben wir aber auch noch gekauft. Mit anderen Aktivitäten war dann heute nichts drin.

 

Heute am Öjen See

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Heute mal wieder bei Lessebo am Öjensee gelaufen. Im Oktober 23 war ich das letzte Mal hier in der Gegend. Heute mit 14! C. wärmer und weitgehend blauer Himmel. Dieser Teil vom See heißt Mellansjön.

Am Seeende.

Ein kleiner Weiher zwischen den Seen.

Nebenseen vom Öjen. Der See ist auch sehr verzweigt und hat Inseln und Halbinseln.

Nebensee mit Inseln.

Am Ufer.

Am Osetsee der auf der anderen Seite vom Öjensee liegt.

Ein Wehr vom Osetsee zu einem rechten Nebensee.

Ein weiterer Nebensee vom Öjen.

Ein weiterer Abfluss vom Osetsee. Das ist eine Insel, weiter kommt nochmals eine Insel und dort gehen Pfade weiter an die andere Seite vom Nebensee.

Abfluss vom Oset.

Felseninsel im Oset.

Am Osetsee.

Zurück nach Lessebo.

Bahnhof von Lessebo. Noch in den Coop und süße Gebäckstückchen für den 16 Uhr Kaffee gekauft sowie ein paar Kleinigkeiten. Das Laufen hat wieder Spaß gemacht und gutgetan.

 

Neue Wege

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Heute neue Wege abgewandert bei Aprilwetter (wie gestern) und nur knapp unter 10° C. Heute aber mehr Sonnenschein. Habe die Naturreservate Stocksmyr und Stora fly umwandert.

Das Laufen in dieser klaren, würzigen und supergesunden Luft hat wieder sehr gutgetan.

Der Weiler Ryd war der Beginn meiner Wanderung und der Endpunkt. Von hier aus bin ich dann noch nach Koste gefahren. Wollte mir im Buchhandel noch etwas kaufen.

Jäger und Anglerbedarf usw.

Habe mich ein wenig umgesehen. Die Textil- und Schuhläden sind ziemlich groß. Mich verwundert immer, wie die alle immer über die Runden kommen. Die sind meistens nicht gerade billig. Selber bin ich mit Kleider gut eingedeckt, in meinem Alter braucht man auch nicht mehr so viel.

Haushaltssachen und Geschirr kauft man ja auch nicht dauernd. Wir haben eh mehr wie genug.

Das Einzige, was ich regelmäßig kaufe, sind nun mal Bücher und Natur- und Kräutermittel. Hier natürlich auch für den Garten und das Grundstück, Pflanzen etc.

Leider hatte der Buchladen nur eine der Wanderkarten, die ich noch wollte. Scheinbar kaufen die Leute solche Sachen nicht mehr so, die glotzen alle nur noch in den Daddelkasten. Es geht aber nichts über genaue Wanderkarten schon allein von der Größe her nicht mit so einem kleinen Bildschirm vergleichbar.

Außerhalb noch eine kleine Erkundungsrunde gelaufen.

In den Landhandel bin ich heute nicht.

Auf manchen Strecken muß man hier sehr aufpassen, um nicht mit einem Elch auf der Straße Bekanntschaft zu machen. Sonst gehört man der Katz, wie man so schön sagt, denn die haben schon ein Gewicht. Oft sind ja an den Straßen Wildschutzzäune, aber nicht überall.

Heimwärts auf der Waldpiste noch einen Halt am Älgasjön gemacht und den beginnenden Abend genossen.

Abendstimmung am See.

Abendstimmung am Älgasjön.

Einfach wunderbar die Natur hier.

Das war heute wieder ein Tag, der mich zufrieden und glücklich gemacht hat.

Noch Frau Gemahlin angerufen, daß das Abendessen verschoben werden muß weil es mir nicht reicht pünktlich heimzukommen.

 

Heute an den Hedasjön

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Heute ging es in das Naturreservat Hedasjön. Das Wetter besser als gestern, mehr blauer Himmel und Sonnenschein bei 10° C.

Erst landwirtschaftliche Flächen und ein Weiler.

Liebe es über solche Weiler und Waldpisten und idyllische Landstraßen zu fahren.

Schade! Rehe waren hier, hatte aber nicht schnell genug den Fotoapparat zur Stelle, weil ich ja fuhr und Aussteigen hätte sie noch schneller vertrieben. In Natura konnte ich sie am Waldrand noch sehen.

Teilweise waren gewichtige Wolkenbrummer zu sehen.

Allee zu einem Bauernhof.

NRV Hedasjön.

Hier waren mehr Wolken und ein stärkerer Wind.

Durch den Wind ein stärkerer Wellengang.

Am Ufer.

Nach dem Seebesuch etwas gewandert.

Wieder die Wohltat der Ruhe und Stille, kein Menschenauflauf, gute würzige Waldluft, was will ein Waldmensch noch mehr 😆 zum Wohlbefinden 🙂

Auf der Rückfahrt Federosterschmuck.

Hier habe ich doch noch Rehe aufnehmen können.

 

Tagesnotizen vom 22. März 24

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Heute nur eine kürzere Wanderung. Das Wetter nur wieder gemischt und teils windig bei 9° C. Mal wieder eine Tour, die länger nicht gelaufen wurde.

Die drei Steine von damals waren noch da heute noch einen vierten Stein draufgesetzt.

Auch hier immer wieder kleine Waldbäche.

Auch hier ein Feuchtgebiet. Der Himmel klarte zunehmend auf und die Sonne kam noch zum Vorschein.

Heute kam noch eine Lieferung vom Kopp Verlag mit zwei Büchern und Bevorratungsartikel. —> Chaos – Die nächste Stufe der Angstmacherei hat begonnen von Peter Orzechowski –

Das geplante Chaos zur Errichtung einer Neuen Weltordnung

Auf dem Weg zur Neuen Weltordnung ist jetzt die zweite Stufe erreicht. Chaos soll die Welt in ihren Grundfesten erschüttern. Der perfide Plan dahinter: Wenn alles aus den Fugen gerät, wünschen sich völlig verängstigte Bürger nichts sehnlicher, als dass endlich wieder jemand für Ordnung sorgt. Die Menschen sind dann bereit, sich jedem Diktat des vermeintlichen Retters zu beugen.

Die zweite Phase des Masterplans zur Neuen Weltordnung hat begonnen

Peter Orzechowski enthüllt die Anstifter und geistigen Väter der Neuen Weltordnung und zeigt an verstörenden Beispielen den Masterplan der Machtelite. Wie wird sie für Chaos sorgen? Was ist ihr Endziel?

Das Denken der Menschen wird verwirrt: durch die Umwertung von Begriffen, die Zerstörung von Werten, das »Canceln« von Vertrautem, die Verbreitung von Fake News und vieles mehr.

Die Masseneinwanderung nach Europa wird weiter forciert: Sie spaltet die Gesellschaft, zerstört die innere Sicherheit und zersetzt Traditionen, Werte, Kulturen und den Nationalstaat. Bürgerkriege drohen.

Nahrungsmittel- und Energieversorgung werden gestört: Das, was für die Bürger überlebensnotwendig ist und bislang selbstverständlich war, gerät in Gefahr.

Kriege und geopolitische Konflikte werden angeheizt. Die Folgen sind Mangel, Flucht, Elend und Tod.

Besonders bedenklich: Die selbst ernannten Herrscher rüsten die USA und ihre Verbündeten immer weiter gegen die Rivalen Russland und China auf. Was einmal mehr dem Zweck dient, die Menschen zu ängstigen und für Chaos zu sorgen, macht einen Dritten Weltkrieg immer wahrscheinlicher. Die Machtelite scheint dies zur Durchsetzung ihrer Interessen offensichtlich in Kauf zu nehmen. (Buchbeschreibung)

Einkaufstour 2

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Von der Innenstadt Växjö ging es in andere Bereiche.

Auf der Fahrt in einen anderen Stadtteil.

In einem speziellen Kaufhaus habe ich dieses Bild erstanden. So ein ähnliches Motiv hing bei meinen Großeltern an der Wand. Das Bild hatte mich als Kind immer beeindruckt und beschäftigt bzw. vielfältige Gedanken in mir ausgelöst.

Nun ging es noch zum Maxi, was ein großer ICA Supermarkt ist. (vergleichbar mit Kaufland).

Dann war das Einkaufszentrum Grand Samarkand angesagt.

Dort war erst einmal eine Stärkung mit einem Pott Kaffee und ein Sahneschnittchen angesagt.

Danach habe ich in der akademischen Buchhandlung gestöbert.

Mir dort dieses Buch gekauft. Die Wanderkarte, wo ich noch bräuchte, war nicht verfügbar.

Ein paar Runden im Einkaufstempel gedreht.

Einer der Eingangsbereiche.

Im WC-Anlagenbereich ein Fischbassin.

Rundgang.

Rundgang 2.

Rundgang 3.

Rundgang 4. Viele Großmarken sind dort anzutreffen, so z.B. H & M, New Yorker und Deichmann sowie eine Ikea Außenstelle.

Verhungern muß da auch niemand.

Leider hat sich die Sonne nicht richtig durchgesetzt. Zum Abschluß ging es noch, in den Lidl zu einem Großeinkauf, weil wir länger nicht dort waren. Wir kaufen dort aber nur, was wir bei uns nicht so bekommen. Thüringen Bratwürste zum Beispiel oder wenn deutsche Woche ist spezielle Dinge. Um 19:30 h waren wir dann wieder zu Hause.

 

Heute war Stadtfahrt nach Växjö angesagt

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Heute war eine Stadtfahrt nach Växjö angesagt. Unter anderen mußten wir ins Finanzamt. Leider war auch heute das Wetter nicht so schön. Die Sonne hat sich wenig gezeigt.

Es ostert sehr. Nach dem Finanzamt sind wir noch in die Innenstadt, die Einkaufsmeilen abgelaufen.

Ein Theatergänger werde ich auch hier in Schweden nicht. Mir steht mehr der Sinn nach Natur und Wanderung in derselbigen. Wie es hier in Schweden ist, kann ich nicht beurteilen, aber in Deutschland hat man ja weitgehend nur noch Schrott gezeigt und alles umgemodelt / verfälscht / verblödet / vergendert / veralbert / zensiert usw.

Stadthaus in Växjö.

Kleine Häuser zwischen größeren Gebäuden. Sogar die Fahrradfahrer sind hier nicht so aggressiv wie in Deutschland.

Einkaufsstraße in Växjö.

Eine weitere Einkaufsstraße.

Einkaufsfußgängerzone.

Fußgängerzone 2.

Fußgängerzone 3.

Växjö Innenstadt.

Einkaufsstraße / Fußgängerzone in Växjö.

Eine weitere Einkaufsstraße.

Fußgängerzone 4.

Fußgängerzone 5.

Mein neues Gärd & Torp Heft habe ich mir in der Innenstadt in einem Zeitschriftenladen gekauft, dort gibt es auch deutsche Zeitschriften.

Dieses Heft habe ich mir mal gekauft. Das Heft kostet umgerechnet 13, 10 €, was mir zu teuer für öfteren Kauf wäre.

Mein Eindruck von heute:
Im Gegensatz zu Karlsruhe waren all die Einkaufsstraßen nicht überfüllt, nicht überrannt und vor allem ging es ruhiger und nicht so aggressiv wie in D. zu. Die Menschen hier sind einfach entspannter und freundlicher. Mein Eindruck ist auch, im Gegensatz zu Karlsruhe, das ja immerhin dreimal so viele Einwohner hat wie Växjö (Växjö ist von der Größe her mit Heilbronn vergleichbar) gibt es hier mehr Einkaufsstraßen und Geschäfte. Dadurch verteilt sich der Publikumsverkehr auch mehr und es ist nicht so überfüllt. In Karlsruhe hat sich ja alles mehr oder weniger in der Kaiserstraße ab Marktplatz bis zum Europaplatz geballt, mit ein paar Seitenstraßen. Auch das Überfremdungsgefühl erschien mir hier nicht so ausgeprägt wie in deutschen Städten. Keine aggressive Bettelei und Rumlungerei von bestimmten Kreisen ist mir aufgefallen. Kurzum, es war ein entspannter Stadtbummel.
Da habe ich heute gelesen bei Nius und Worldhappiness Report welche Länder in der Zufriedenheit / Glücklichsein führend sind:

„Die Spitzenplätze sind damit erneut weitgehend von Ländern aus dem Norden besetzt. Auf Finnland folgten demnach Dänemark, Island, Schweden und Israel.

Deutschland hingegen machte einen deutlichen Satz nach unten und rutschte von Platz 16 auf Platz 24. In der Auflistung gehören die größten Länder nicht mehr zu den glücklichsten 20 – auch für die USA ging es nach unten: Platz 23 statt zuletzt Platz 15. Insgesamt umfasst das Ranking 143 Länder.

Fakt sei, dass Menschen in den skandinavischen Ländern ihr eigenes Leben in diesen Punkten sehr hoch bewerten und zufrieden seien.“
Kein Wunder werden die Schweden älter als die närrischen Deutschen. 😆

 

Tagesnotizen vom 18. März 2024

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Auf dem Weg zum Hausberg – Mit Frau Gemahlin eine Laufrunde in der näheren Umgebung unternommen. Gestern am Sonntag wolkenloser blauer Himmel, heute auch blauer Himmel, aber auch Wolken. Der Wärmedurchbruch fehlt noch, vergangene Nacht hatten wir sogar etwas Frost.

Meine drei Achtsamkeitsteine sind noch da.

Mal sehen, wie das Wetter morgen wird? Am Horizont deutet sich eine Wolkenfront an. Laut Wetterbericht zumindest etwas Sonne morgen. Nur diese Wettervorhersagen stimmen die meiste Zeit nicht so sehr. Für D. wurde ja auch für vergangene Woche Polarkälte vorhergesagt, die nicht eintrat. Das Ganze ist mehr oder weniger widersprüchlich und oft spekulativ, Meinungsmache eben.

Auf dem Rückweg sah der Himmel noch passabel aus und in der Nacht bis jetzt auch noch weitgehend klarer Himmel.

In ein paar Tagen ist der Winter herum und ich habe auch diesen Winter bei weitem nicht all das geschafft und erledigt, was ich mir vorgenommen hatte. Nun gut, meine Recherchenarbeiten und die Dokumentationen sind sehr arbeits- und zeitaufwendig. Jetzt kommt dann wieder Gartenarbeit hinzu und am Haus will ich auch noch einiges machen.

„Und dann muss man ja
auch noch Zeit haben,
einfach da zu sitzen
und vor sich hin zu
schauen.“
(Astrid Lindgren)

Zeit für das Wesentliche und Beschauliche.

 

 

Seespaziergang

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Nach dem Wochenendeinkauf im ICA in Hovmantorp sind wir noch auf die andere Seite von der Bahnlinien und dem Bahnhof um einen Seespaziergang am Rottnen zu machen. Leider hat sich die Sonne auch heute rar gemacht. Es war zwar wärmer mit 14° C., aber der Durchbruch für den Frühling fehlt noch.

Am Bahnhof von Hovmantorp.

Es fuhr gerade ein Zug von Kalmar kommend ein, der weiterfährt nach Växjö.

Hier nahm der Spaziergang seinen Anfang.

Hier gefallen mir so viele Häuser, da könnte ich dauernd fotografieren.

Bahnübergang.

Am Rottnen See.

An der Bahnlinie.

In diesem Bereich sind auch viele Wasservögel / Enten.

Mittagspause.

Kalte Schulter gezeigt, sie wollte nicht ins Porträtbild.

Blick auf eine langgezogene Halbinsel.

Blick auf die andere Seite.

Blick auf den See.

Einträchtig beieinander oder zu zweit macht alles mehr Spaß.

Seeblick.

Am Ufer.

Leider wurde der Himmel immer grauer, geregnet hat es jedoch nicht.

Im See ist auch eine Wasserfontäne, die auch über den Winter in Betrieb ist.

Kleine Bootanlegestelle.

Monument.

Wasserfontäne.

Schilfbereich. Es war zwar keine stundenlange Wanderung, aber gut getan hat es trotzdem. Rechts die Landzunge ist auch eine Halbinsel, dahinter geht der See auch wieder weit rein.  Dort ist am Ufer auch eine Campinganlage mit Minigolf und Badeplatz und Bootshäfen hat es mehrere am See.

 

Parkanlage in Skruv besucht

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Park- und Seeanlage in Skruv. In Skruv war ich zwar schon, aber diese Parkanlage habe ich noch nicht besucht. Schade das heute kein schönes Wetter war.

Die Parkanlage ist weitläufig und mit einer Sportanlage sowie ein Naturcampingplatz verbunden.

Wenigstens hat es nicht geregnet und windig war es auch nicht.

Das Wetter hatte zumindest den Vorteil, da waren auch nicht so viel Menschen unterwegs. Kann mir vorstellen bei schönerem Wetter und Urlaubs / Campingsaison, dass hier einiges los sein wird.

Blick zur anderen Seite.

Am hinteren See.

Seerundweg.

Seehalbinseln.

Seeufer.

Bank am Seeufer.

Hier gehen auch Wander- und Radtourenwege ab. Auch hier ein Wanderparadies.

Am Seeufer.

Waldidylle am Seeende.

Ein Wasserlauf.

Ein Fiskhaus.

Am See. Da kann ich mir vorstellen, im Sommer wird hier Betrieb sein, wenn auch noch Camper da sind. Weil, hier sind ja mehrere Badestellen.

Im Park.

Hier geht es noch zu einem Waldsee.

Auf der anderen Seeseite sind noch Sportanlagen, WC-Anlagen, Duschen u.a.

Habe die ganze Anlage umrundet und noch Seitenabstecher unternommen, sodass ich knapp 1 1/2 Stunden gelaufen bin.

Hier ist auch noch ein TrimmDich Platz. Auf jeden Fall werde ich bei schönerem Wetter hier nochmals laufen und gleich eine längere Wanderung anschließen. Schade! Es flog wieder eine Kranichformation vorbei, sie waren aber schnell durch Bäume verdeckt. Auf der linken Seite im Wald ist auch noch ein Gewässer, da waren Kraniche zu hören.

 

Überlandfahrt nach Ljuder

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Heute habe ich eine Erkundungsfahrt nach Ljuder und anschließend nach Skruv unternommen. Es war zwar nicht kalt mit 10° C., aber grau-nieselig.

Hier gut zu sehen, dass das Wetter teilweise hochnebelartig erscheint.

Die Kirche von Ljuder. Schade! Heute war die Kirche verschlossen. Als ich schon einmal hier war, konnte ich eintreten und machte auch Bilder.

Kirche von Ljuder.

Landstraße von Lessebo kommend. Auch diese Landstraße voll nach meinem Geschmack.

Landstraße nach Skruv.

Das Auswanderdenkmal von Schweden, die nach Amerika ausgewandert sind.

Schwedens berühmteste Gemeinde.

Noch ein Blick zur Kirche und es ging weiter nach Skruv.

 

Heute Kosta Tour

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Heute stand eine Fahrt nach Kosta an. Hinzu über die Waldpiste zurück über die Landstraße. Zuerst in das Kosta Outlet, später noch in den Landhandel.

Das ist ein regelrechtes Einkaufscenter mit Textiläden, Schuhgeschäfte, Keramik + Glas, Haushalt, Restaurant, Kaffee, Buchladen, Imbiss, u.a.

Runter ins Untergeschoss.

Mein Hauptanliegen war die Buchhandlung.

Schmuck- und Uhrenladen habe ich noch vergessen, den gibt es auch noch hier.

Auch noch ein Sportshop und ein Laden für Angel- und Jägerbedarf.

Hach! Noch ein Eisstand, Süßigkeitenladen, bin gar nicht überall hingelaufen.

Außerhalb sind auch noch Gastronomiebetriebe. Im Sommer / Urlaubszeit ist hier immer viel los, weil viele Touristen hier herkommen, vor allem auch viele Deutsche.

Ein Safaripark ist hier auch noch und ein Elchpark. Drei Naturschutzgebiete sind um Kosta herum auch noch vorhanden. Natürlich auch eine Glasfabrik mit Vorführungen und ein Museum.

Ein auffallendes Gebäude in Kosta.

Habe mir in der Buchhandlung noch eine Wanderkarte vom Bezirk Kalmar gekauft. Auch heute war das Wetter nicht besonders, keine Sonne, aber trocken. Die Wettervorhersagen wie meistens nicht exakt zutreffend.

 

 

So nah und doch so fern

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Bei feucht diesigen Wetter habe ich eine Wanderung unternommen, die nah lag, aber von mir länger nicht gelaufen wurde. Deswegen war ich heute auch nicht mit dem Auto unterwegs.

Der Ausblick von unserem Hausberg. Ringsum so weit man schauen kann, sieht man Wald. Das sind hier nicht nur so kleine Waldstücke wie in D.

Auf dem Hausberg. Der Wettervorhersage hat mal wieder nicht gestimmt. Danach hätte es ein paar Tage sonnig sein sollen.

Diesen Weg bin ich schon länger nicht mehr gelaufen. Trotz des Wetters hat mir die frische Waldluft und die Bewegung sehr gutgetan und auch gefallen.

Öfters finde ich Elchspuren. Die Tiere sind jedoch sehr scheu und sind selten zu sehen. Rehe und Hasen sind an unserem Anwesen aber öfters zu beobachten.

Ausblick von einer Anhöhe. Da ich meine Bilder nie schöne sprich, bearbeite, sind sie immer Originalaufnahmen.

Auch hier wieder kleine Waldbäche.

Hier schimmert unser oberer Weilersee durch die Bäume.

Bunker 😆 – bei all der bekloppten Kriegshetze in Europa und Absurdistan Germanistan. Demonstrationen gegen rechts wegen angeblich antidemokratischer Umtriebe bringen Hunderttausende Menschen auf die Straße. Wenn aber Menschen wie Herr Kiesewetter einen Krieg mit unbedachten und dummen Aussagen heraufbeschwören, stört es den Großteil der Deutschen anscheinend nicht. (Zitiert nach https://www.manova.news)

Diese Felsen halten was ab. 😉 Waffen schaffen ja angeblich Frieden. Ich kann mich nicht entscheiden, welcher Spruch bescheuerter ist: „Pandemie der Ungeimpften“ oder „Frieden schaffen mit Waffen“. Und Feuer löscht man mit Benzin nach dieser „Logik“. Deutschland wird wieder kriegstüchtig, koste es, was es wolle. Ja, die guten alten Zeiten kommen wieder! (Ebenfalls auf Manova)

Meine drei „Achtsamkeitssteine“ auf dem Hausberg sind noch intakt. Sie gemahnen mich an vieles, sie erinnern mich an die philosophischen Tugenden und sie machen mich froh aus der Schußlinie entronnen zu sein.

 

 

So sah es vor zweieinhalb Jahren hier aus

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So sah es am 03. November 2021 hier aus. Wildwuchs, den ich dann in den Jahren 2022 und 2023 zu Leibe gerückt bin. Wir sind nun zwei Jahre in Schweden.

So hat sich unser Haus im November 2021 dargestellt.

So hat sich der untere Weilersee präsentiert, mit dem Singschwanpaar. (03.11.2021) Das hatte unserer jüngsten Enkelin so gut gefallen, dass sie diesen Ausblick für ihr Zimmer gewählt hat.

Das war am 03.11.21 in Växjö auf dem Markt im Hintergrund der Dom. Die Stadt war mir gleich sympathisch, obwohl ich kein Stadtmensch bin. Früher hat mir ja Karlsruhe auch gefallen, als dort noch normale Verhältnisse herrschten, die sich leider ab den 90er Jahren zunehmend verdüstert haben. Für die meisten Flüchtlinge, die in Baden-Württemberg ankommen, ist die Durlacher Allee 100 in Karlsruhe die erste Anlaufstelle. Sie ist die älteste und bekannteste Erstaufnahmeeinrichtung im Land
Die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, abgekürzt LEA, ist die erste Stelle zur Aufnahme aller Asylsuchenden und Flüchtlinge des Landes Baden-Württemberg.
Der 1990 errichtete Neubau wurde als „Zentrale Anlaufstelle“ (ZASt) eröffnet; er löste die frühere, elf Jahre bestandene Unterkunft in der Wolfartsweierer Straße ab.
Im Jahr 2012 kamen rund 8.000 Personen in die Aufnahmestelle. Diese Zahlen wurden Jahr um Jahr höher.

November 2021: Innenstadt von Växjö. Die Stadt ist sehr sauber und wirkte sogleich friedlich auf uns. Zumal noch hinzukam in der Corona – Hochzeit und der wahnsinnigen Hysterie in Deutschland und all die Mundlappen – Zombies war das hier nicht so.

Nov. 2021 Innenstadt von Växjö. Für uns stand sehr schnell fest, wir wollen nach Schweden auswandern. Das Freiheitsgefühl hatte uns gepackt.

Nov. 2021: Innenstadt von Växjö.  Verschiedener Besuch aus Deutschland hat jeweils die Sauberkeit und Friedlichkeit der Stadt bewundert.

Auch in diesem Einkaufszentrum in Växjö in dem wir immer einkaufen ist es sehr sauber und es geht gesittet zu.

Einkaufszentrum Innen. Dort gibt es guten Kaffee und süße Stückchen.

Das war in Ingelstad am Hotelstrand, wo wir übernachtet hatten.

Nochmals Blick auf unser Haus vom unteren Grundstück aus vor dem Kauf im Jahre 2021.

Hier sieht man es noch besser, wie verwildert das Grundstück hier war (Nov. 2021)

Es hat uns auf Anhieb so gut hier gefallen das feststand hier ziehen wir hin. Wir wollten am liebsten gleich hier bleiben und gar nicht mehr nach Deutschland zurück. Obwohl ich persönlich dieses Objekt nicht von Anfang an im Fokus hatte, sondern unsere Tochter. Das Anwesen, wo ich im Blick hatte, war dann schon weg. Ein anderes Objekt hatte mir ja auch sehr gut gefallen, ein gelbes Schwedenhaus mit fünf Wohneinheiten auch mit einem sehr großen parkähnlichem Grundstück direkt an einem See gelegen. Dann wurde es halt doch unsere jetzige Heimstatt. Demnächst schreibe ich noch mehr zu all diesen Dingen.