Erbauliche Wanderung

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Wanderungsbeginn am Vorfluter hin zum Seitenarm unseren Haussees. Das ist das Schöne hier für mich, daß ich gleich in den Wald abtauchen kann.

Der See ist nach wie vor ziemlich voll. Es war ein herrlicher Tag mit wunderschönem blauen Himmel aber zeitweise strammen Wind.

Der See war ziemlich Wellen bewegt und hat kräftig gegen das Ufer gedrückt, an dem unsere Boote liegen.

Das Wasser schimmerte so schön blau wie der Himmel. Ich liebe meine Umgebung hier und genieße es jeden Tag aufs Neue.

Uferübertretung.

Sonnendurchfluteter Wald.

Blick aus Waldhöhe auf den See.

Blick auf den versteckten Waldsee.

Hier kam ich an einen kleinen Fischteich.

Nadelholz rieche ich so gerne.

Solche Waldwege liebe ich über alles.

So weit die Füße tragen.

Auf dem Rückweg am versteckten Waldsee vorbei.

Blick auf den Waldsee.

Keine Wolken am Himmel. Über vier Stunden war ich unterwegs. Einfach herrlich die Natur hier.

So gerne ich hier rings um unseren Weiler auch laufe, so langsam vermisse ich mein Auto. Wird Zeit, dass der Schwiegersohn wieder zurückkommt aus D. Ende nächste Woche ist es so weit.

 

Das Wetter ausgenutzt

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Wider Erwarten hatte sich am Nachmittag das Wetter herausgemacht. Blauer Himmel und wenig Wolken und angenehme Temperaturen. Für die Nacht war Regen angesagt, der auch jetzt um 22 Uhr eingetreten ist.

Auf vertrauten Wegen unterwegs, weil ich ca. drei Wochen im Radius eingeschränkt bin. Habe unserem Schwiegersohn mein Auto überlassen, der in Deutschland etwas zu erledigen hat (Auftragsarbeiten). Könnte zwar auch mit dem Bus oder der Bahn fahren oder mit dem Tochter Pkw muß aber nicht unbedingt sein.

An solchen Stellen bleibe ich immer gerne stehen und lausche dem Glucksen der kleinen Bäche. Das gefällt mir hier auch so sehr, weil es von diesen kleinen Waldbächen viele gibt.

Heute bin ich auf eine erhöhte Hochfläche hingelaufen, wo ich auch schon länger nicht mehr war. Deswegen wird es mir auch nie langweilig.

Der Frühling kündigt sich an.

Diese Pflanzenbiotope (Pflanzengemeinschaften) faszinieren mich immer wieder. Die Bäume versuchen oft an den unmöglichsten Stellen und Bedingungen anzusiedeln.

Pflanzengemeinschaft 2.

Pflanzengemeinschaft 3.

Hier kündigt sich der Wetterumschwung so langsam an.

Hier an der Hochfläche angekommen.

Auch hier so kleine Entwässerungsbäche.

Auch hier so ein versteckter Waldhof. Dort haust ein Gockel, den ich oft höre, wenn ich hier in der Gegend unterwegs bin. Jedenfalls hat mir die Wanderung wieder gutgetan. Pünktlich zum Abendessen um kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. Es gab Krautwickel, mit Hack gefüllt und Gabelspaghetti.

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Lange Wanderung

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Lange Wanderung bei vor frühlingshaften Temperaturen. Man merkt es, der Frühling naht. Die Vögel sind schon zu vernehmen. Der Schnee ist weitgehend weg.

Im Hintergrund schimmert der Haussee durch den Wald.

Die kleinen Wildbäche sind gut gefüllt nach der Schneeschmelze.

Der nächste kleine Waldbach.

Fels- und Steinablage.

Am versteckten Waldsee.

Dieser See ist noch mehr vereist.

Auch hier Felspfade.

Knapp vier Stunden war ich auf Wanderschaft.

Jeden Tag genieße ich hier.

Die klare und gesunde Luft ist einfach wohltuend.

 

Neue Pfade

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Heute habe ich ganz in der Nähe unseres Weilers neue Pfade erkundet.

Teilweise Feuchtgebiete durchquert.

Über Stock und Stein.

Hoch und runter.

An einer tieferen Schlucht vorbei.

Runter zum nächsten Wildbach, der auch später durch unseren Weiler fließt.

Abwärts geht es.

Über die Bachbrücke.

Bachbrücke.

Aufwärts in Richtung Hausberg.

Unterhalb vom Hausberg.

Unterhalb vom Hausberg.

Rätselhaft???

Endstation.

Weitblick vom Hausberg.

 

Winterimpressionen und Bücherzeiten

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So intensiv habe ich den Winter in all den vielen Jahren in Walzbachtal / Deutschland sehr lange nicht empfunden und erlebt.

Auf dem Weg zu unserem Haussee.

Seitenarm vom Haussee ist jetzt ganz zugefroren und mit Schnee bedeckt.

Die Luft und der Himmel ist hier so klar und wohltuend gesund.

Unser Hausbach.

Auch dieser Seeseitenarm ist zugefroren.

Habe aber auch intensiv gelesen und dazu gelernt.

Vom Spazieren Ein Essay Henry David Thoreau

Beschreibung
Unterwegssein als Lebensmodell: Für Henry David Thoreau, den Autor von ›Walden‹ und ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹, stellt das tägliche Umherstreifen durch die Natur eine Art Überlebensstrategie dar, real wie auch übertragen – Spazieren als Versuch, das Unbehagen gegenüber der Gesellschaft zu überwinden.

Leider rennt mir immer die Zeit davon. Um alles noch zu bewältigen, muß ich mindestens 100 Jahre alt werden  😆

 

Tagesnotizen vom 10. März 2023

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Tagesnotizen vom 10. März 2023

Wie die Zeit doch vergeht, nun habe ich doch tatsächlich 7 Tage eine Blogpause eingelegt. War viel auf Wanderschaft bei dem herrlichen Winterwetter mit super blauen Himmel und viel Pulverschnee. (ca. 10 cm).
Durch Zufall habe ich ein Lied wieder gefunden, daß ich schon einmal hier vor längerer Zeit eingebunden hatte, es aber irgendwann gelöscht war. (Chris Isaak – Wicked Game) siehe letzter Post und schon war ein Musikabend bzw. Nacht angesagt. Höre ja selten Musik und schalte auch so gut wie nie das Radio ein.  Manchmal habe ich das Autoradio eingeschaltet.

Mehrere Tage hatten wir wunderschönen blauen Himmel und kaum Wolken. Allerdings war es donnerstags Nachts frostig kalt mit minus 16, 5° C. Nur habe ich es nicht so kalt empfunden.

Die anderen Nächte waren nicht so kalt – minus 4° C bis minus 7° C.

Hier ist der Himmel auch viel klarer als im LK Karlsruhe. Wenn es so weiter geht, werde ich noch zu einem Winterfan. Wenn schon Winter dann richtig nicht immer so naßkaltes Schmuddelwetter wie in D.

Jungfräuliche Wege fanden wir vor.

Diese Nacht ist es auch nicht so kalt mit minus 2, 7° C. Ab Montag wird es wieder milder und es kann noch etwas Schnee geben, dann aber zunehmend unbeständiger und wohl eher Regen.

 

 

 

Seespaziergang bei wunderbaren Wetter

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In Lessebo am Läen. Frau Gemahlin war heute mal wieder dabei. Hier sieht man wie voll der See noch ist, normal geht ein längerer Sandstrand in den See.

Der See ist noch weitgehend mit dünnem Eis bedeckt. Auch heute wieder ein schöner Hochdrucktag. Kraniche waren heute zu sehen und zu hören.

Noch dominieren die Erdfarben (braun) und die Natur ist noch in Wartestellung.

Läenufer.

Auch in den Wiesen ist erst ein zaghaftes Grün zu erblicken.

In diesem Seitenarm sind sonst auch viel mehr die Steine und Felsen zu sehen.

Still ruht der See.

Betriebsunfall!

Überlauf.

Uferimpressionen.

Uferimpression 2.

Uferimpression 3.

 

Ausgiebige Wanderung bei schönem Wetter

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Wanderung bei Hochdruckwetter mit Temperatur knapp unter 10° C. Bei dem Wetter hat mich nichts im Haus gehalten.

Auf dem Weg zur Rückseite des unteren Haussees.

Blick auf unseren Weiler. Es war einfach ein herrlicher Wandertag.

Nochmals Seeblick.

Seeweg.

Seeweg 2.

Seeweg 3.

Seitlicher linker Seearm.

Seeweg 4.

Bahnlinie Växjö – Kalmar zwischen Lessebo und Hovmantorp. Diese überquert und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen.

Es fährt gerade ein Zug vorbei.

Felswand am Seeweg.

Seeweg 5 mit Felsen.

Felsenberg am Seeweg.

Auf dem Heimweg voller Vorfreude auf mein Abendessen. Unser Schwiegersohn war eine Woche beruflich bedingt in Deutschland und hat mir Zwiebelmettwurst und Hüttenwurst mitgebracht. Die werde ich vespern, mit Knoblauch darauf. Schmatz, schmatz… 😆  Begegnet ist mir ein Fuchs und ein Eichhörnchen.

 

 

Sonntagsspaziergang

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Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Längere Wanderung

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Eine längere Wanderung war mal wieder dringend notwendig. Das Wetter war dazu geeignet.

Hier kam ich an einer Pferdekoppel vorbei, die Wildschweine gewaltig umgepflügt hatten.

Diese zwei Pferde taten mir irgendwie leid, sie standen so trübsinnig herum.

Auch hier viele kleine Waldbäche.

Erstaunlich der Lebenswille der Pflanzen, hier eine Birke, die auf diesem Felsen heranwächst.

Hier war ich schon in der Nähe von Hovmantorp.

Hier bei einem kleineren See bei Hovmantorp.

Seeimpression.

Seeidylle.

Auch im Wald steht noch viel Wasser.

Nochmals Blick auf den See.

Waldboden.

Nochmals Pferde.

 

 

So viel Zeit muß sein

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Heute nicht mehr so schönes und warmes Wetter. Rundgang am linken Hyllsjön Ufer.

Oft führen nur solche Trampelpfade durch den Wald.

In diesem Bereich sehr felsig.

Kleine Felsinseln im See.

Hier ein Fischotter an der Halbinselspitze zwischen 1 und 2. Seitenarm vom See. Es war schon dämmerig.

Insel im Eissee.

Nochmals Seeinsel.

 

Bizarre Wurzelwelt sind ideale Verstecke.

Alte Freilichtbühne.

 

Ein Hauch von Frühling lag in der Luft

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Heute Hochdruckwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um 10° C. lockte mich zu einer längeren Wanderung.

Mein Weg führte mich am unteren Hyllsjön entlang in ein Waldstück rechts vom See, in dem ich das letzte Mal im April vergangenen Jahres war.

Über den Rastplatz an der RB25 vorbei ging mein Weg.

Der See hat auch hier eine Eisschicht.

An der RB 25 und dem Rastplatz.

Der grüne Bereich auf der Landkarte ist unser Landkreis mit der Hauptstadt Växjö.

Hinweistafel.

An der rechten Seite des Sees ging es dann in den großen Wald.

Durch den vor frühlingshaften Wald und milden Temperaturen ging es weiter.

Die Luft erfüllt von frisch eingeschlagenen Holz.

Sehr viele kleine Bächchen, die ihr Wasser sammeln zum Transport in den See. Um 18 Uhr war ich wieder daheim, es gab selbstgemachte Kartoffelsuppe mit Einlagen. Die Tage sind wieder länger hell (macht schon über eine Stunde Abends aus)

 

Nostalgischer Rückblick Neckarfahrt

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Blick von der Obrigheimer Neckar Seite auf Diedesheim. September 2010 – Das oberste linke Haus hatten damals meine Eltern gebaut.

Hier noch besser zu sehen das linke oberste Haus, das Haus meiner Eltern.

Blick über die Neckarbrücke hinweg auf den Schreckhof.

Am Obrigheimer Neckarufer mit Blick zum Schloß Neuburg. In der Nähe der Sportplatz dort habe ich in der Kindheit gerne Fußball gespielt.

Obrigheimer Neckarwiesen mit Blick auf den Schreckhof. Auf dem Heimweg von der Schule habe ich den Schreckhof auch immer so schon erblicken können.

Obrigheimer Neckarwiesen. Alle Bilder vom September 2010.

 

Tagesnotizen vom 08. Februar 2023

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Heute endlich mal wieder eine längere Wanderung bei besserem Wetter hier beginnend am Seitenarm unseres Haussees. Der See ist noch teilweise zugefroren.

Der Wasserstand hat sich weitgehend normalisiert. Tagsüber war kein Frost mehr, die Nacht nur noch minus 1, 7° C.

Heute schöne und abwechslungsreiche Himmels- und Wolkenbilder.

Die kleinen Waldbäche glucksen fröhlich vor sich hin und schlängeln sich dem See entgegen.

Der Himmel war heute wirklich abwechslungsreich.

Weite Wege in den Abend hinein.

Die klare, frische Winterluft hat super gutgetan.

Es ist einfach erbaulich, diese Ruhe und Weitläufigkeit der Natur und der Wälder hier.

Zum beginnenden Sonnenuntergang um 17 Uhr war ich wieder im Weiler eingetroffen.

Der Schnee taut so langsam wieder weg.

Einfach herrlich die Sonnenuntergänge hier.

Daheim angekommen konnte ich gleich an den Abendessenstisch sitzen, es gab selbstgemachte Frikadellen und Bratkartoffel. Anschließend ausgiebig geduscht und ein angenehmer Tag neigt sich dem Ende zu.

 

Besser wie gar nicht

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Zu einer kleinen Laufrunde von einer Stunde hat es gereicht, bei leichtem Schneefall, der aber nicht liegen blieb, zu warm dazu. Ab ca. 19 Uhr dann nur noch Regen bei Plus Temperaturen.

Laufpfad durch den Felsenwald.

Am See entlang.

Gesteinsformationen.

Inselformationen.

An der Seitenarm spitze.

Mehr Eis an diesem Seitenarm.

Weiter im Wald um den zweiten Seearm herum.

Die Hochwassersituation hat sich entspannt.

 

Nostalgischer Rückblick (Obrigheim am Neckar)

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September 2010 – War zu der Zeit auch auf ein Klassentreffen dort. Blick auf Obrigheim a.N. im Hintergrund über den Neckar auf Binauer Flur vom Schloßberg. Dort drüben wollte ich noch wandern. Wurde nun doch nichts, weil wir ja nach Schweden ausgewandert sind.

Obrigheim am Schloss (09 -2010): Blick in Richtung Neckar und Schreckhof.

Blick auf Diedesheim (09 – 2010) vom Obrigheimer Schloss.

Eingang zum Obrigheimer Schloss (September 2010) Im Jahr 2010 hatten wir Klassentreffen im Schloss (Jahrgang 1950/51)

Im Schlossgarten vom Obrigheimer Schloss, da sind wir lange draußen gesessen.

Blick auf Neckar und Diedesheim, Neckarelz und Mosbach (September 2010)

Weg vom Obrigheimer Schloss in Richtung Schlossberg (09–20210)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg in Richtung Neckartal (September 2010)

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Binau – Siedlung. (09 – 2010)

 

Tagesnotizen vom 20.01.2023

Notizkladde vom 20.01.2023

https://schwabenfrau.blogspot.com/2023/01/wagensknechts-wochenschau-es-braucht.htmlhttps://schwabenfrau.blogspot.com/2023/01/wagensknechts-wochenschau-es-braucht.html
Sarah Wagenknechts Wochenschau, an sehenswert. Sie thematisiert wie so oft den Wahn- und Irrsinn der grün-roten Politik.
Siehe hierzu:

Eine aktuelle Verfassungsbeschwerde hat der Jurist und Physiker Alexander Unzicker zu verschiedenen Aspekten der Ukrainepolitik der Bundesregierung formuliert. Die Beschwerde wendet sich dagegen, dass ukrainische Militärangehörige auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ausgebildet werden, außerdem solle der Bundesregierung untersagt werden, sich an der EU-Unterstützungsmission zur militärischen Unterstützung der Ukraine (EUMAM Ukraine) zu beteiligen.
Quelle und weiterführende Sachverhalte:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=90757

Eine Wanderschaft war wieder dringend nötig. Bei Temperatur von 3° C war die frische Luft belebend.

Gestern und heute habe ich Filmberichte von Schweizer Auswandern nach Norwegen, Finnland und Schweden angeschaut. Eine andere Staffel berichtet über Schweizer in Kanada.

Das Verschwinden der Deutschen aus Deutschland durch die Dominanz migrantischer Gene. Einmal abgesehen davon, dass diese Aussage die Existenz einer deutschen „Rasse“ impliziert, ist er auch hier wieder präsent: Der Vernichtungswille:
Die wahren Feinde Deutschlands sitzen in der Berliner Regierung. Deutschland fällt zurück in das 17. und 18. Jahrhundert, wo die Deutschen massenhaft das Land verlassen aus den gleichen Gründen, wie heute.
Im Internet einen Propagandamist vom ÖRR teilweise angeschaut. Immer der gleiche Quark, leicht durchschaubar, weil sich immer wieder banal wiederholend. Kann man nur Menschen ein quatschen, welche kein Hintergrundwissen haben und leichtgläubig den öffentlichen Propagandaanstalten glauben.  Dabei ist es so offensichtlich und oft einfach nur noch peinlich, was die Anstalten und die Lügenfinken sich da zusammen
reimen.

Frische Waldluft für klares Denken.

Wenn Sie denken, daß die letzten drei irrsinnigen Jahre eine Herausforderung waren, dann wird das, was vor uns liegt, wie ein Spaziergang erscheinen. Das Leben, wie wir es kennen, wird sich radikal verändern. Das ist der Krieg der Ober- und Hintertannen gegen die Mehrheit der Menschen und Völker.

„In den USA verschmilzt die transhumanistische Bewegung die Medizin mit dem Silicon Valley und dem nationalen Sicherheitsstaat. Es gibt eine konzertierte Aktion, um den Transhumanismus – der in Wirklichkeit die neue Eugenik ist – als Gesundheitsfürsorge darzustellen.“

Die COVID-Pandemie wurde durch Angstmacherei erfolgreich umgesetzt. Das Gleiche gilt für die Einführung der COVID-Impfungen. Angst ist die stärkste Waffe, die die Great Reset-Kabale zur Verfügung hat, und wir können davon ausgehen, dass sie sie immer wieder einsetzen wird. (Quelle:https://uncutnews.ch/die-wichtigsten-themen-unserer-zeit-wie-man-das-jahr-2023-ueberlebt/
Demnächst mehr zu diesem Thema.

 

 

Kleine Weilerumrundung

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An den oberen Seeseitenarmen vorbei auf Waldpfaden rings um den Weiler.

Das sind so Waldpfade, die hier häufig durch den Wald führen, sie werden auch von den E-Bikern genutzt.

Hier ist eine Hinweistafel, nebenan steht nochmals eine Tafel mit verschiedenen Routenplänen, meistens so Strecken von 30 bis 70 km.

Da ist auch Vereinsheim.

Als ich nach 16 Uhr heimkam, haben die Heinzelfrauschen drei Regalelemente aufgebaut und ich konnte mich nach dem Abendessen ans rein räumen begeben. Zwar noch nicht fertig, aber der Anfang ist gemacht.

 

Erst zu wenig nun zu viel

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Der Wasserdruck an unserem Bach hat nochmals zugenommen. Heute hat es zwar nicht geregnet, aber so schnell wird es nicht weniger.

Hier ist der Bach schon über die Ufer getreten, und zwar links.

Bach mit unserer Brücke.

Der Seeseitenarm drückt gewaltig gegen das Wehr. Das Wasser läuft schon oben drüber.

Auch der untere See ist ziemlich voll mit Wasserstand. Hier fließt unser Bach rein und der zweite Weilerbach.

Der Hauptsee drückt wiederum hier sein Hochwasser rein in den kleinen Nebensee.

Dieser kleine Nebensee drückt wiederum durch die Bahnunterführung Wasser auf die andere Seite.

Blick auf den Hauptsee am Donnerstag, da war das Wetter diesig. Heute etwas freundlicher und relativ mild. (6° C)

Rechte Seeseite.

Hier an der rechten Verlandungszone noch leicht Eis.

 

Eine kleine Erkundungstour

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Hier fließt der erste Bach in den Vorfluter, bevor er den Mühlenwasserfall herunterstürzt. Heute war der Himmel etwas freundlicher und es hat nicht mehr geregnet. Mild für die Jahreszeit mit 6° C.

Hier der erste Seeseitenarm. Der See ist randvoll, er tritt hier in diesem Bereich über die Ufer.

Eine eigenartige Farbstimmung am Himmel und auf der Wasseroberfläche.

Blick auf eine der Inseln im See.

Wasserspiegelungen.

Am zweiten Seitenarm des Sees.

Pfad am zweiten Seitenarm entlang.

Die dünne Eisschicht reflektiert das Licht.

Den Hang hinauf auf unseren Hausberg. Die Pfade gehören zu umfassenden Geländebikerrouten von denen es hier deren viele gibt.

Noch weiter oben.

Auf dem Hausberg. Die Dämmerung setzt schon ein, war mal wieder spät dran.

Auf jeden Fall hat dieser kleine Rundgang wieder sehr gut getan. Die frische Luft bekommt dem Körper gut. Man merkt, es geht aufwärts, die Tage nehmen wieder zu. Freue mich auf die wärmere Jahreszeit, obwohl habe mir die Jahreszeit schlimmer vorgestellt, bislang habe ich sie gut verkraftet. 🙂

Die erste Wanderung im neuen Jahr

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Heute bei Hochdruckwetter am zweiten Seitenarm vom Hyllsjön vorbei. Hier hat es noch mehr Eis (komisch, es war doch die letzte Zeit gar nicht so kalt.). Der See ist randvoll mit Wasser gefüllt.

Pfad am Seitenarm entlang.

Weiter auf dem Pfad durch den Wald.

Am Nachmittag überwiegend Sonnenschein, aber es ist etwas kälter, nur noch plus 4° C.

Auch die kleinen Entwässerungsbäche führen wieder reichlich Wasser. Das gefällt mir so, wenn die so plätschern bei den Zusammenflüssen.

Das sind hier in der Landschaft so typische Feuchtgebiete.

Vielfältiger Felsbewuchs.

Solche Waldbäche gibt es hier sehr viele.

Wolkenreste.

Ein weiterer Waldbach und Waldsee.

Ein weiterer Felspfad.

Waldwildnis.

Weiter durch den Wald.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf, Zeit für den Heimweg.

Sonnenuntergang – Der Himmel ist hier viel klarer als in Walzbachtal (Nordbaden, LK Karlsruhe). Das war mal wieder nötig, eine längere Wanderung.

 

 

Das mußte noch sein

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Der kleine Wasserfall an der alten Mühle. Vor der Silvesterfeier mußte ich einfach noch mal eine kleine Seeumrandung laufen. Es ist relativ mild, heute mit fast 10° C.

Der Fußpfad zum Seitenarm vom Hyllsjön. Wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, fehlt mir einfach etwas.

Hier liegen unsere Boote.

Hier fließt der Bach aus dem Seenebenarm, der dann durch unser Grundstück fließt und von dort in den zweiten unteren See mündet. Zurzeit führt er mehr Wasser.

Einer der Seenebenarme. Im Hintergrund ist eine Insel.

Blick von der Landzunge des ersten Seitenarms auf einen Teil des Hauptsees. Das Wetter mild, aber bedeckt, vorher war es etwas freundlicher.

Blick auf die Seevorderseite.

Pfad zur Seevorderseite.

Blick auf den See aus dem Wald.

Felsspalten am Seepfad.

Der See ist ziemlich voll hier Überlaufgebiete. Er holt sein Niedrigwasser vom Sommer auf.

Felslandschaft am Seepfad.

Dort oben ist ein Felsplateau und dahinter runter zu ist dann unser Haus und Grundstück.

 

Geheimnisvolle Hütten am Pfad.

Hier oben komme, ich dann raus auf dem Weg zu unserem Haus links ist die RB25 (Straße)

Weg zu unserem Haus vom See kommend.

 

Kleine Wanderung

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Am Läen / Lessebo. Der Schnee weitgehend abgetaut bei Plustemperaturen um 5° C.

Die Vereisung des Sees hat sich auch zurückgebildet.

Teilweise noch leichte Schneerückstände.

Ausgiebig frische Luft und Bewegung war wieder dringend geboten, um nicht einzurosten.

Am Ufer des Läen.

Inselwelt im Läen.

Blick in die Weite.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

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Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Schneewanderung am Sonntag

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Endlich nach 7 Tagen mal wieder eine kleine Wanderung bei minus 2,3° C. Zwar nur gut 1 1/2 Stunden, aber besser als nichts. Der Himmel grau in grau.

Was mich wundert, diese kleinen Bäche sind nicht zugefroren, während die größeren Seen doch schon Eis ansetzen. Geschneit hat es nicht mehr, es liegt so 3 bis 4 cm Schnee.

Was mir hier so gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Diese Weite und diese Freiheit liebe ich über alles.

Man merkt es überall, Weihnachten steht vor der Tür. Die Schweden lieben Lichter und Weihnachten. Wir haben uns schon angepasst und auch Lichter in den Fenstern. Aktuell um Mitternacht minus 6, 3° C.

Jedenfalls hat mir das Laufen wieder sehr gutgetan. Anschließend habe ich um 16:30 gleich geduscht und dann einen heißen Kaffee getrunken. Etwas gewöhnungsbedürftig war ja, hier geht die Sonne zurzeit fast eine Stunde früher unter wie in Wössingen. Habe mich aber weitgehend schon dran gewöhnt.

Es war mal wieder soweit

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Es war wieder eine Anhängerfahrt nach Växjö nötig, um Baumaterial zu holen. Wider Erwarten war das Wetter erträglich.

Nach dem ersten Baumarkt war wieder der obligatorische Kaffeepott mit süßem Stückchen und ein Schlag Sahne fällig.

Alles auch schon weihnachtlich.

Auf der anderen Seite im Einkaufszentrum. Heute war überall viel mehr Betrieb wie sonst. Black Friday war u.a. angesagt.

Zum Schluß noch in den Bauhaus-Baumarkt und das Geld hatte wieder einmal Schwindsucht.

Nochmals die kleinen putzigen Häuschen. Um 18:15 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

 

Schneewanderung

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Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Der Winter hält Einzug

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Gestern Nachmittag und am Abend noch blau-freier Himmel, dann in der Nacht schon etwas Schneefall.

Hatte noch etwas in Hovmantorp zu erledigen – kurz an den See Rottnen – unangenehmer kalter Schneewind.

Am Rottnen (Hovmantorp).

Am Rottnen Ufer.

Dann noch Fahrt nach Lessebo auch dort etwas erledigt.

 

Nun fing es immer stärker an zu schneien.

 

Blick aus der Philosophenstube. Aktuell 0° C soll die Nacht bis minus 5° C heruntergehen. Ab Mittwoch aber wieder milder.

Blick aus dem anderen Fenster der Philosophenstube. Im März hatte ich ja schon hier das Vergnügen mit Schnee.

Blick in andere Richtung.

An dieser Giebelseite des Hauses habe ich auch noch ein schönes Vogelfutterhaus hingestellt.

 

An unserem Haussee

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An unserem Haussee, dem Hyllsjön. War länger nicht an dieser Stelle vom See, obwohl es ja ganz nah bei unserem Zuhause ist.

Da ich in Lessebo war und auf dem Weg nach Hovmantorp ein Paket abholen, kam ich hier vorbei.

Das Wetter war gemischt, aber kühler als vor ein paar Tagen.

Der See hat fast wieder seinen Normalwasserstand an diesen Felsen im Wasser sehr gut zu sehen.

Zeitweilig war aber heute ein frischer Wind zu verzeichnen.

Am Parkplatz hier ist es bedeutend ruhiger geworden, die Urlaubszeit ist halt vorbei, obwohl immer auch noch WOMOs unterwegs sind.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Vor einem Jahr Fahrt mit der Fähre nach Schweden

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Dom in Växjö. Sonntag, den 31. Oktober 2021 sind wir mit der Fähre der StenaLine von Rostock nach Trelleborg gefahren.

Växjö Innenstadt – wir mußten u.a. auf eine Bank dort.

Innenstadt von Växjö – diese Stadt war mir gleich sympathisch, während mir Karlsruhe nicht mehr gefiel. Obwohl KA noch angenehmer war wie manch andere deutsche Großstadt.

Wir waren in einem Hotel in Ingelstad (gehört zu Växjö) abgestiegen.

Ingelstad liegt auch an einem schönen großen See.

November 2021: Am Hyllsjön hier haben wir unser Anwesen besichtigt.

 

Ende der Woche wieder zurück mit der Fähre.

Hier zurück in Deutschland wurde uns der Unterschied schmerzlich bewußt. In Schweden Freiheit, keine Maulkörbe und alles normal, in Deutschland der Coronairrsinn. Da uns das Objekt zusagte, stand fest, wir wandern aus, mit Sack und Pack. Wir haben es bis heute in keinster Weise bereut. Wir fühlen uns alle rundum wohl.

Siehe auch: https://absurd-ag.de/2021/11/03/noch-etwas-von-vaexjoe/
https://absurd-ag.de/2021/11/03/nochmals-ein-ausflug-nach-vaexjoe/

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Anstrengender Tag

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Växjö Innenstadt – Das Wetter war nicht so toll, zeitweilig Regen. Da wir erst später am Freitag heim kamen, hatte ich keine Lust mehr zum Bloggen.

Parken beim Finanzamt, wo etwas zu erledigen war. Gott sei Dank noch einen Parkplatz mit unserem Gespann erwischt.

Im Grunde sind alle Innenstädte gleich.

Eine eigenartige Hochhausbauform.

Der Besuch vom Einkaufszentrum Grandsamarkand durfte nicht fehlen, um u. a. unser süßes Stückchen und den guten Kaffeepott zu genießen. https://grandsamarkand.se/

Leider hatte der einschlägige Textilladen mein schönes Hemd vom letzten Mal nicht mehr in meiner Größe.

Zum Schluß noch das Bauhaus (liegt direkt am Heimweg). Man sieht, das Wetter war nicht so schön. Das Geld bekommt man bei solchen Einkäufen sehr schnell unter die Märkte gebracht. Wir waren in 5 verschiedenen Märkten, da läppert es sich zusammen.

Nach Buchhaltung und sonstigen Schriftkram war dann bald die Luft raus.

Auch der heutige Samstag war eher regnerisch, zwar nicht kalt, aber auch nicht gemütlich. Deswegen waren Innenarbeiten angesagt und auch zum Lesen hatte ich etwas Zeit. Weiterhin auch sortieren von Mappen, Ordner, Blattschachteln, ausräumen und ab sortieren usw. Computer und Internet sehr eingeschränkt heute, Computer erst am späten Abend eingeschaltet.

Es steht wieder eine Baumarkttour an

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Durch verschiedene Arbeiten und umräumen ist hier mal wieder mehr Unordnung vorhanden. Brauche dringend noch Bretter und verschiedene andere Materialien. Außerdem brauchen wir für die nächste Bauphase auch wieder neues Baumaterial. Deswegen steht morgen wieder eine Fahrt nach Växjö an.

Geduld und Gleichmut ist da gefragt. Hier soll dann noch ein weiterer Arbeits- und Computerraum entstehen. Zwei neue PC-Systeme mit Zubehör stehen schon bereit. Setze mich aber nicht unter Druck oder Streß.

Hier sieht es schon besser aus. Die vielen Bücherstapeln sind hier weitgehend aufgeräumt.

Kaum meine ich, die diversen Stapel sind abgetragen, türmen sich schon wieder neue auf. Hier auf den zwei Relax-Wipp – Sessel Fachzeitschriften und Manuskripte.

Mit diesem Arbeitsraum bin ich weitgehend zufrieden. Er ist annähernd gut geordnet. Durch die in letzter Zeit nochmals georderten Bücher marschiere ich auf eine Bibliothek von 7000 Büchern / Bänden zu. Ohne die digitalen Archive und elektronische Bibliotheken. Und jetzt heißt es ab in die Koje, muß morgen ja zeitig aufstehen wegen der Växjö Fahrt.