Tagesnotizen vom 26.02.26

Bild

Auch heute Plustemperaturen tags wie auch in der Nacht. Die Schneeberge tauen langsam weg. Heute jedoch diesig und grau bedeckter Himmel.

In Lesebo: Das Wetter ist wechselhaft, mal schöner, mal grauer und nicht so schön.

Am Dienstag im Weilerbereich einen kleinen Erkundungsrundgang unternommen. Die Seen sind noch zugefroren.

Waldwinterlandschaft.

Mit diesen Kufenschlitten gehen sie auf den See hinaus.

Zweiter Seeseitenarm mit Schlittenspuren.

Winterlandschaft.

Heute habe ich mir wieder mein Lieblingsheft geholt. Den schwedischen Haus- und Innenstil liebe ich einfach.

Unser täglicher Futtergast. Um 17 Uhr war es für 25 Minuten da und hat in aller Seelenruhe gefuttert. Nach 2 1/ 2 Stunden war es schon wieder da. Vergangene Nacht habe ich um 01:45 nochmals extra Futter raus, weil an beiden Stellen nichts mehr da war. Ein kleinerer Hase speist auch, immer Apfel schnitze später am Abend.

Weiterhin ausführliche Bucharbeiten und schriftliche Dokumentationen. Habe immer so viel auf dem Schirm das mir die Zeit meistens nicht reicht.

Schwelge auch schon eifrig in Garten und Frühlingsträumen. Nächste Woche ab Dienstag soll es ja auch wärmer werden.

Mit meinem Linux PC zu arbeiten ist eine wahre Freude. Der MS – Windows hat mich heute schon sowas von genervt. Auch das Bilderprogramm war wieder unter aller Sau. Habe einen neuen Drucker angeschlossen, auch da nervigen Fummelkram. Die Drucker sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Statt effektiver, wird es eher immer umständlicher und verquerer.

Zuversichtsglaube: Auch für Dich gibt es ein Licht

Für alle Menschen, die sich einsam und traurig fühlen und in einer vermeintlichen Sackgasse sind, sende ich positive Herzmagnet Energie. Wenn es auch im Tunnel noch dunkel ist, am Ende leuchtet schon das helle Sonnenlicht. Till alla människor som känner sig ensamma och ledsna och befinner sig i en
förmodad återvändsgränd sänder jag positiv hjärtmagnetisk energi.
Även om det fortfarande är mörkt i tunneln lyser det redan
klara solljuset i slutet. For all people who feel lonely and sad and are in a
supposed dead end, I send positive heart magnet energy.
Even if it is still dark in the tunnel, the
bright sunlight is already shining at the end.

KA – Schlossgarten: Krisen sind unsere Chancen für einen Neuanfang: Wir können mit dem bewussten Einsatz von Meditation, Gebeten und Herzsignalen unser Leben transformieren und mit telepathischer Kraft unsere Gedanken heilen. Sei SONNE, sei deine eigene strahlende Zuversicht – Sei Du selbst. 

Unser alltäglicher Futtergast. Vorhin um ca. 17 Uhr war es erst hinten an der Futterstelle und dann auch noch vorne. Anschließend ist es die Anhöhe langsam hinauf und mir schien es dachte, hört dann dieses kalte Wetter gar nicht auf. Wir schauen automatisch, wann es ungefähr wieder kommt und wir dadurch wissen es ist noch wohlauf. Vergangene Nacht um 01:48 h habe ich extra noch frisches Futter an beiden Stellen hingebracht, damit es gut durch die Nacht kommt.

 

 

Mal wieder ein Lichtblick

Nach einer frostigen Nacht mit minus 7,4° C. und nur minus 1,4° C. Höchsttemperatur heute zunehmend wolkenfreier blauer Himmel. Die Meisen pinken schon für mich immer ein Fingerzweig es naht der Frühling, war schon in Wössingen so. Dann geht es aufwärts, eben ein Lichtblick. 🙂 War gerade nochmals draußen und habe unseren Rehdauergast das Abendessen serviert 😆 es ist sternenklar und wird nochmals eine frostige Nacht werden. Danach soll es ja milder werden.

Links hoch in den Wald und auf dem Anwesen sind regelrechte Wildstraßen. Auch Hasen laben sich an den Äpfeln. Seit ein paar Tagen haben wir plötzlich auch mehrere mittelgroße Vögel, die ganz verrückt auf Äpfel sind. Die habe ich in D. noch nicht gesehen und hier auch noch nicht. Wir haben noch nicht herausbekommen, was es für Vögel sind. In drei Vogelbestimmbücher habe ich sie auch nicht gefunden.

Wir müssen zunehmend aufpassen beim Laufen, weil der Schnee immer fester und glatter wird.

Hier hat die Kommune zwar Split gestreut, es ist trotzdem Vorsicht geboten. Die Hauptverkehrsstraßen sind zwar frei, die Landnebenstraßen jedoch nicht alle sind frei.

Bei diesen Temperaturen vermisse ich für das Auto eine Garage wie ich sie in Wössingen hatte (dort hatten wir gleich drei Garagen) damit das Gefährt mehr geschützt ist. Bin mir noch nicht schlüssig wie ich das Problem löse.

Zum Wochenende soll es zwar milder werden, aber wahrscheinlich aber auch mit erneutem Schnee verbunden, evtl. sogar nächste Woche mit Regen.

Das ist das Schöne an unserem Haus, wir haben ringsum Fenster und den ganzen Tag Sonne und Naturausblick. Die Sonnenstrahlen genießt man auch sehr. Bei Sonnenschein sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Nach einem wunderschönen Sonntag war der Montag schon nicht mehr so toll. Nach dem Einkaufen in Lessebo sind wir noch an den Läen gefahren. War ein kalter Wind am See.

Der See noch vereist, es war aber nicht mehr so duster – neblig wie letzte Woche.

Es waren zwar dunkle Wolken, aber geschneit hat es nicht mehr. Gestern war es schon heller und freundlicher, blauer Himmel, aber doch mehr Wolken wie heute.

In Lessebo.

Unser täglicher Futtergast. Es kommt so alle 4 bis 6 Stunden rund um die Uhr. Sogar Bananen frisst es und angedünstete Möhren mag es auch. Kartoffel gekocht mit Haferflocken ist die Hauptspeise mit Apfelschnitten als Nachspeise 😉 😆

Es ist einfach schön dafür zu sorgen, damit das Reh heil über den Winter kommt. Es kommen ja unten auch noch andere Rehe, aber dieses hier ist meistens nur bei uns oben.

Jetzt ist ihm die Umgebung auch mehr vertraut und seine zwei Futterstellen.

Dieses Gerät seht unten bei mir im Flur und wird von der Luft – Wärmepumpe gespeist. Oben bei Frau Gemahlin hängt ein Gebläse an der Wand. Durch den kalten Winter haben wir mehr Strom gebraucht. Auch da will ich alles noch mehr optimieren.

 

 

Tagesnotizen vom 14.02.26

Bild

Tagesnotizen vom 14.02.2026: Sternenklare kalte Nacht mit aktuell um 23 Uhr schon 10° C. minus. Vorhin war nochmals unser Reh Winterfuttergast da und hat sich an zwei Futterstellen gestärkt.

Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen.

Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) 2024 und dem parallel laufenden European Media Freedom Act (EMFA) ist die Sichtbarkeit für kritische Medien in EU-Europa zu einer staatlich beeinflussten Währung geworden. Beide Gesetze sind offiziell dazu gedacht, Desinformation zu bekämpfen und den Medienpluralismus zu sichern. Doch hinter der Fassade eines „Schutzgesetzes“ entsteht ein Mechanismus, der genau das Gegenteil bewirkt: eine schleichende Vereinheitlichung des Sagbaren. Wer aus der Linie fällt, wird nicht bestraft, sondern mit Algorithmen aus der Wahrnehmung gedrängt: Beiträge erscheinen seltener in den Feeds. Suchmaschinen listen sie weiter hinten. Videos werden kaum noch empfohlen. Und irgendwann ist der Kanal leer. Nicht, weil jemand ihn geschlossen hätte, sondern weil niemand mehr dort ankommt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=140914
Wo führt das ganze hin?
Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht was da an EU – Diktatur und Zensur und sonstige Machenschaften im Anmarsch ist.

„Die Arbeiten an einer vollständigen Digitalisierung laufen auf Hochtouren. Projekte zur Einführung von Digitalem Zentralbankengeld (CBDC) werden überall verwirklicht und getestet, und erreichen immer neue Phasen. (1) Die Digitale Identität wurde schon vor drei Jahren von der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen angekündigt. (2) Damit setzt sie ein Programm des Weltwirtschaftsforums und der Weltbank um, das auf mehr Kontrolle und mehr Überwachung abzielt. Dass beides zusammen dazu dienen soll, das Verhalten der Menschen zu steuern, hat unlängst auch der Vize-Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zugegeben. (3) Alles in allem zeichnet sich ein Weg in die totalitäre Überwachung und Steuerung der Bevölkerung ab.
https://apolut.net/feindliche-uebernahme-von-felix-feistel/

Neue Form des Schweigens

Zensur war früher sichtbar, heute ist sie messbar. Sichtbarkeit wird zur Währung politischer Akzeptanz. Wer in den Suchergebnissen auftaucht, gehört dazu. Wer verschwindet, ist irrelevant. Das verändert das Denken, auch in den Redaktionen selbst. Viele Journalisten sagen heute off the record, dass sie Themen meiden, die zu „negativer Sichtbarkeit“ führen könnten. NATO-Kritik, Energiekrisenpolitik, Pharmalobbys, das alles gilt als riskant. Nicht, weil es verboten wäre, sondern weil es den Algorithmus reizt. So entsteht Selbstzensur, nicht aus Angst vor Strafe, sondern aus Angst vor Unsichtbarkeit.(Auszug von Overton Magazin)

Alles, was als konfliktträchtig oder kontrovers gilt, wird automatisch herabgestuft

Der DSA verpflichtet große Plattformen wie Meta, Google, X oder TikTok, „Risiken für den demokratischen Diskurs“ zu mindern. Diese Formulierung ist so offen, dass sie alles umfassen kann, vom Aufruf zu Gewalt bis zum Zweifel an Regierungspolitik. Um sich vor Milliardenstrafen zu schützen, filtern die Konzerne automatisch alles, was als potenziell heikel gelten könnte. Laut einem Bericht von Reuters hat die EU-Kommission allein im zweiten Quartal 2025 mehr als 29 Millionen Beiträge registriert, die von den Plattformen gelöscht oder in ihrer Reichweite „angepasst“ wurden. Die meisten davon waren keine Fake-News-Kampagnen aus Russland, sondern normale Beiträge europäischer Nutzer, Kommentare, Reportagen, Analysen, die in Themenfelder fielen, die als „empfindlich“ gelten: Ukrainekrieg, Energiekrise, Impfpolitik, Migration. Die Inhalte sind nicht weg, sie sind nur nicht mehr da.

Die Betreiber nennen das „Reichweitenoptimierung“ oder „Content Governance“. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip: Alles, was als konfliktträchtig oder kontrovers gilt, wird automatisch herabgestuft. Wer nach einem Thema sucht, bekommt dann nur noch Treffer von „vertrauenswürdigen Quellen“. Und wer bestimmt, wer vertrauenswürdig ist? Die Europäische Kommission. Der EMFA hat dafür eine Klassifizierung eingeführt: sogenannte „Trusted Media Providers“. Diese Medien werden bevorzugt gelistet, erhalten Fördermittel, Priorität bei Suchmaschinen und Zugang zu öffentlichen Werbekampagnen. Für alle anderen gilt: keine Zertifizierung, keine Sichtbarkeit. (Overton Magazin)

Nur ungern wechsle ich noch an diesen MS-Windows Computer. Wenn man erst einmal wieder gewöhnt ist, mit Linux zu arbeiten, nervt der Windows Kram. Linux gilt im Allgemeinen als flexibler, sicherer und ressourcenschonender, während Windows 11 eine breitere Anwendungs- und Hardwarekompatibilität sowie eine einfachere Bedienung für Nicht-Techniker bietet. Wobei dies auch nur noch bedingt stimmt. Habe noch nie Schwierigkeiten gehabt andere Gerätschaften an einen Linux Computer anzudocken. Auch am jetzigen System Linux Mint 22.3) hat alles auf Anhieb geklappt.

. Linux ist oft schneller auf älterer Hardware und ermöglicht eine stärkere Anpassung, während Windows für seinen höheren Ressourcenverbrauch bekannt ist, aber für Gaming und professionelle Software oft besser geeignet ist.
Flexibilität und Anpassung.
Linux: Bietet fast unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten, vom Desktop-Aussehen bis zur Funktionsweise des Kernels. Es gibt spezielle Distributionen für verschiedene Anwendungsbereiche, von älterer Hardware bis zu spezialisierten Systemen.

Windows 11: Bietet eine konsistente und benutzerfreundliche Umgebung, die wenig technisches Wissen erfordert. Allerdings sind viele Systemdateien und -prozesse geschützt, was tiefgreifende Änderungen erschwert. Ich habe bei Linux Mint noch nie die Schriftzüge: „Bitte warten, wir sind gleich fertig…“ oder „Updates sind im Gange, schalten Sie Ihren Computer nicht aus wie vorhin wieder hier am MS – WIN PC.“ Über benutzerfreundlich kann ich nur lachen. Mit jeder neuen Windows Version wird alles verquerer und umständlicher. Habe ich erst kürzlich bei der Einrichtung beim WIN 11 Laptop meiner Frau Gemahlin gesehen. Sogar Computerspiele funktionieren zu ca. 90 % auf Linux. Da ich jedoch keine Spiele besitze oder spiele, ist dies mir eh egal. Das einzige PC – Spiel wo ich einmal kurzfristig ausprobiert habe, war in den 90er Jahren das Moorhuhnspiel.

https://www.youtube.com/watch?v=105udKIGF10

Linux Mint 22.3 Zena – DER Ersatz für Windows – einfach erklärt – optimal einrichten – besser als je.

 

Tagesnotizen vom 11.02.26

Bild

10.02.: Gestern nach dem Einkaufen noch kurz an den Läen gefahren. War aber ungemütlich. Nur plus 0,3° C. strenger Ostwind und feucht – neblig.

Vor zwei Nächten hatte es ja etwas Pulverschnee gegeben, aber durch die Frosttemperaturen verharscht der Schnee immer mehr.

Über dem Läen war es neblig. Da braucht man ein sonniges Gemüt, um nicht trübsinnig zu werden 😆 🙂

Blick über den Läen. Aktuell um 20 Uhr minus 1,1 ° C. – Wir sollen ja noch Schnee bekommen und noch ein paar knackig kalte Nächte.

Anatomie der menschlichen Destruktivität – von Erich Fromm

Krieg, Gewalttätigkeit, Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren, aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage.

Er beschreibt detailliert – am eindringlichsten in den brillanten Studien zu Stalin, Himmler und Hitler –, aus welchen individuellen und sozialen Ursachen die Unfähigkeit, zu lieben und sich rational zu verhalten, erwächst und wie sie notwendig zu der Leidenschaft führt, Leben entweder absolut zu kontrollieren oder zu vernichten.

Die «Anatomie der menschlichen Destruktivität» ist ein epochemachendes Werk von größter empirischer Sorgfalt und höchster theoretischer Originalität. Es ist eine Verteidigung der menschlichen Würde, ein wohlbegründeter Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftspolitische Bedingungen zu verändern.

„Fromm beginnt mit dem Hinweis, dass das Buch „der erste Band einer umfassenden Arbeit über die psychoanalytische Theorie“ ist.[8] Er merkt an, dass er mit dem Schreiben des Buches „vor über sechs Jahren“ (also um 1967) begann und schnell an die Grenzen seines eigenen Fachgebietes, der Psychoanalyse, stieß. So mussten Erkenntnisse aus benachbarten Wissenschaftsgebieten wie z. B. der Neurophysiologie, der Tierpsychologie, der Paläontologie und der Anthropologie berücksichtigt werden, um die menschliche Destruktivität angemessen behandeln zu können“ (Auszug aus Wiki)
Diese destruktive Aggression merke ich seit zwei Tagen wieder an meinem Blog. Die Angriffe häufen sich wieder. Es gibt halt leider viel zu viele dumme Arschlöcher die nicht wissen, wohin mit ihrer Dumm – und Blödheit.

Die Toren und die Narren kommen und gehen…(:::)
Sie waren schon immer in der Überzahl, daran wird sich in der Menschheitsgeschichte nie etwas ändern.
Jetzt will der SPD Umweltminister Kühe züchten (lassen), die reiner, gesitteter Fürze in die Welt setzen. Da frägt man sich doch, wie viele Politiker mit Hirnfürzen es doch gibt. Der Niedergang in Absurdistan Germanistan ist unübersehbar. Da grassiert wirklich in jeder Hinsicht ein religiöser Klimawahn.
Gleichzeitig brechen 100 000 tausende Arbeitsplätze weg.

Die Bäume gestern und auch heute weis von der Feuchtigkeit und leichtem Frost. Das Auto war mit Wassereis angefroren und so ein komischer feuchter Niederschlag war auch an beiden Tagen. Jetzt würde es mal reichen.

Tagesnotizen vom 09.02.26

Bild

Mal so mal anders 😆 ein Tag sonnig, dann wieder grau in grau. Habe Wege geschaufelt. Die Rehe und Hasen sind dann so schlau und benutzen auch lieber diese Pfade.

Dieser Winter ist hartnäckig. Es sind schon wieder Schneefälle angekündigt, nur sind sich die Wetterportale nicht einig wann.

Gegen 16 Uhr war wieder unser Reh Kostgänger da. Da muß ich nachher gleich wieder nachfüllen. Es kommt meistens so nach 4 bis 6 Stunden wieder.

Viele Spuren im Schnee.

Wenn blauer Himmel ist und die Sonne scheint, ist diese Schneewinterlandschaft ja schön.

Unser Hausbach. Da er nicht zugefroren ist, tummeln sich auf der linken Seite nach der Brücke Wasserenten. Der See, in der der Bach mündet, ist ja zugefroren.

Tagsüber waren es heute 2,1° C plus und die Nacht minus 4,8° C.

Schnee schippen hält auch fit.

Unser Bach links von der Brücke.

Blick zum Weiler.

Straße nach Lessebo.

War heute in Lessebo Nachschub einkaufen für unsere Wildkostgänger. Hier bezog der Himmel schon etwas, es soll ja nochmals Schnee geben.

In Lessebo.

Beim Coop Supermarkt.

 

Tagesnotizen vom 31.01.26

Bild

Tagesnotizen vom 31. Januar 2026: Wir haben Hochdruckwetter, kaum Wolken, aber kalt. Aktuell um 20 Uhr schon minus 5,6° C. Der Mond steht hell über den Bäumen, somit wird die Nacht so um die 7° C. minus wohl erreichen.

Winterszeit ist für mich auch immer die Zeit der Besinnung auf alle möglichen Dinge. Zeit der Pläne und der Aufarbeitung, was am Endes des Winters dann doch bei weitem nicht alles geschafft wurde. Reflexion in meinem Alter auch auf Vergangenheit.

Da ich immer noch emsig am Bücher sortieren bin, auch alte HP-Dateien sowie vergangene Bloginhalte, die vielen Bilder sichte und vieles auch noch sichern und archivieren muss, kamen mir folgende Bücher in den Blick.

Lieber Vater, liebe Mutter …
Sich von den Schatten der Kindheit befreien
von Angelika Glöckner

Kindheit kann Schatten werfen – und das Leben auch von Erwachsenen verdüstern und stören, weil viele mit den Eltern noch im Unfrieden sind. Die erfahrene Therapeutin zeigt überraschende Wege zur Heilung. Versöhnung mit der eigenen Geschichte – und neue Lebensfreude – sind möglich.
Notizen: Der Schlüssel liegt in der Kindheit.

Man könnte meinen, das sei eine Binsenweisheit, dennoch wird sie allzu gerne vergessen und beschert Psychologen nicht umsonst ein breites Betätigungsfeld.

Die Unfähigkeit zu trauern, stellten bereits Margarete und Alexander Mitscherlich bei den Kindern der 50er Jahre fest. Ausgelöst durch eine Zeit, in der die Erwachsenen weder sich noch den Kindern Schwächen und Trauer zugestanden. (Buchkurzbeschreibung)
Durch mein Studium bzw. Ausbildung bin ich ja intensiv mit der Materie vertraut, besonders auch was die Neurosenlehre, Angst und Panikstörungen, Angstkrankheiten etc. betrifft. Da sind mir sehr schlimme Fälle auch bekannt von Menschen, die trotz langwieriger Psychotherapie aus der Kindheitsspirale nicht herauskommen.
Schatten über der Kindheit von Helen Kennerley (eine englische Therapeutin)
Wie sich frühe psychische Traumata auswirken und wie man sie bewältigt.

Viele Menschen werden von schrecklichen Erinnerungen an Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit bis ins Erwachsenenalter verfolgt. Dieses Buch gibt ihnen konkrete und bewährte Anleitungen zur Selbsthilfe.

Lange Zeit wurde es verschwiegen; inzwischen ist unübersehbar geworden, in welchem Ausmaß hilflose Kinder, oft sogar von nächsten Angehörigen, seelisch und körperlich gequält, missbraucht, geschlagen und vernachlässigt werden. Die schrecklichen Erinnerungen verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter. Sie klagen dann über Stimmungsschwankungen, Depressionen und Essstörungen; oft haben sie Probleme in der Partnerschaft, und ihr Selbstwertgefühl ist gestört. Helen Kennerley erklärt, wie die Erfahrungen der Kindheit mit den Problemen in der Gegenwart zusammenhängen, und entwickelt daraus Leitgedanken für die Therapie. Sie stellt ein Programm zur aktiven Selbsthilfe vor. Wie gehen Traumatisierte am besten mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen, übersteigerten Ärgerreaktionen, sexuellen Schwierigkeiten und Beziehungsproblemen um? Das Buch enthält zahlreiche Vorschläge für Übungen, lässt aber dem Leser oder der Leserin viel Spielraum für die persönliche Gestaltung des Therapieprogramms. «Insgesamt machen die detaillierte Sachkenntnis und der engagierte, dabei nie missonarische Versuch, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, Kennerleys Studie zu einem Glücksfall innerhalb der Flut von Selbsthilfebüchern.» (Psychologie Heute)
Da fällt mir der Fall ein, der hier passiert ist, indem ein Asylentenehepaar aus Afghanistan die eigene Tochter umgebracht haben und anschließend hier an einem Grillplatz verbrannt haben. Warum? Weil sie nicht so gespurt hat, mit 18 Jahren, wie sie sollte.

Alte Wunden heilen (Kurzbeschreibung)

Die Ursache sogenannter alter Wunden und Geschichten, die regelmäßig wiederkehren, sind in der Kindheit erworbene Überzeugungen, die zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führen. Solange sie nicht behoben sind, bleibt ihr Bann ungebrochen. Gabriele Stöger und Wilfried Reiter zeigen in ihrem Ratgeber, wie dem ein Ende zu bereiten ist. Übungen und zahlreiche Tipps versetzen den Leser in die Lage, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen, sich mit ihr zu versöhnen und so mehr Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben. (Amazon)

Das war im August 2015 im Frau Holle Land am Fuße des Meißner. Dort hatten wir ein Objekt angeschaut, weil wir dann schon aus Walzbachtal wegziehen wollten. Hat aber nicht geklappt. Solche Dinge gehen mir bevorzugt in der Winterszeit durch den Kopf. Warum? Wozu war es gut? Woran scheiterte es? Das Denken geht mir eh nicht aus.

Frau Holle Land und der Meißner liegt im Werra-Meißner Kreis in Nordhessen. Bin ja in Nordhessen im Kreis Kassel geboren. Ist da was Wahres dran, daß es einem im Alter in die „Heimat“ zieht? Landschaftlich schön ist es dort allemal. Aber wenn ich heute betrachte, wie schändlich dort teilweise die Landschaft mit Windanlagen zugepflastert wird, bekomme ich das große Grausen.

Solche schöne Landschaft habe ich auch hier in Schweden. Frage mich oft und denke darüber nach wie und warum sich alles so gefügt hat.(???). Oft habe ich das Empfinden und das Gefühl, einen guten „Schutzengel“ in meinem bisherigen Leben gehabt zu haben.

Die Fahrt des Lebens verläuft oft schon eigenartig. Sind wir uns jedoch bewußt wie viel Möglichkeiten wir doch haben es auch zum Guten lenken können.

Das Kloster in Germerode. Ja, damals hätte ich mich dort wohlfühlen können und meiner Familie hätte es dort auch gefallen. Das Anwesen wäre auch sehr angenehm gewesen. In heutiger Betrachtung, mit dem ganzen Irrsinn des Klimawahns wäre fast jeder Immobilienkauf mehr oder unkalkulierbarer Wahnsinn. Die meisten Hausbesitzer wissen noch gar nicht richtig, was auf sie zukommt. Wie entspannt es jedoch hier mit all den Dingen in Schweden zugeht. Wenn ich dann noch die Immobilienbörsen hier betrachte, für wie viel weniger Geld ich hier wunderbare Anwesen bekomme (…) weiß ich wir haben alles richtig gemacht. Nein! Heimweh ist nicht angesagt.

 

Tagesnotizen vom 19.01.26

Der Winter geht weiter. Schnee taut zwar, aber warm ist es nun nicht gerade. Maximal 3,5° C. plus. Mittags und früher Nachmittag sogar blauer Himmel und Sonne.

Bild: Hausbach tritt aus dem Mühlenkanal aus. — Das angenehme Sonnenwetter ausgenutzt und eine kleine Weiler Umgebungswanderung unternommen.

Zufahrtsweg zu unserem Haus mit Bachbrücke. Rechts tritt dann der Bach auf unser Anwesen ein.

Mühlenwasserfall.

Teilweise ist der Schnee schon ziemlich weggetaut. Hier auf unserer Seetour zu den zwei Nebenarmen vom Weilersee und durch den Wald weiter.

Erster Seeseitenarm mit Blick auf Inseln.

Blick auf die vorderste Insel. Das Eis ist schon dünner geworden.

Noch nicht warm genug, um auf den See hinaus zu träumen.

Da ist jemand mit so einem Laufschlitten auf den See hinaus. (zweiter Seeseitenarm)

Hier am zweiten Seeseitenarm war auch noch mehr Schnee.

Hier geht der Weilerbach ab, der wie unser Hausbach auch in den unteren See einfließt.

Blick auf den zweiten Seeseitenarm.

Die Waldpfade waren größtenteils gut zu laufen.

Diese Stellen erinnern mich immer ein wenig an den Schwarzwald. Im Hintergrund ein Waldhöhenzug, natürlich bei weiten nicht so Berge wie im Schwarzwald. Unser Gebiet hier ist mit dem Kraichgauer Hügelland vergleichbar. Hügelig, aber nicht bergig, obwohl man oft dann doch Berg sagt, wo es im Grunde nur ein Hügel ist.

Auf diesem Waldweg kam dann doch tatsächlich der Müll – LKW von einem Waldweiler und ist in unseren Weiler gefahren, wir hatten heute Müllabfuhrtag.

Hier lag noch mehr Schnee, weil es höher liegt.

Schneewaldwege. Die Luft war wieder sehr klar und wohltuend.

Wettermäßig hatten wir es gut erwischt, zum Ende hin, kamen wieder mehr Wolken.

In Richtung Nord und Ost war es noch freundlicher.

Jetzt gegen Mitternacht haben wir klaren Sternenhimmel und minus 3° C.

 

Ein Hochdruck Sonntag

Bild

Ausnahmsweise mal heute am Sonntag ein Post: Kleine Ausfahrt nach Lessebo u. a. an den Läen See bei knackigen minus 2, 2° C. Bei diesem Hochdruckwetter wird die Nacht kalt – aktuell um kurz vor Mitternacht minus 9,3° C.

Ein leichter aber kalter Wind ließ einem das Ganze noch kälter erscheinen.

Mal sehen, wie lange nun die weiße Pracht Bestand haben wird? Für Montag, also morgen, sind Plustemperaturen auch Nachts vorhergesagt. Bis zum 22.01. tagsüber Plustemperaturen und wenn überhaupt nachts auch kaum Frost.

Zurzeit kommt leider das längere Wandern etwas zu kurz.

Der See stark vereist.

Der Läen im Winterkleid.

Am Läen.

Das ist schon unser Weilersee.

Am Weilersee.

Am Weilersee der Mond zeigt sich schon der Morgen ein Vollmond sein wird. Vergangene Nacht war schon so ein schöner Sternenhimmel mit hellem Mond.

Heute Abend Ausblick aus meiner Philostube. Liebe meine Räumlichkeiten ringsum, wo ich von jedem Fenster aus Natur pur sehe und nicht nur Häuserwände.

Pfad von unserem Haus aus zum unteren Teil des Weilersee.

Zum Abschluss wieder ein schöner Sonnenuntergang.

 

 

Tagesnotizen 06.02.24

Bild

Der Schnee – Winter ist zurück. Bis jetzt hat es 12 bis 14 cm Neuschnee (Pulverschnee) hingelegt. Die vergangene Nacht 0° C. aktuell + 0,5° C.

Idyllisch sieht es ja aus, wenn die Bäume so eingepudert sind.

Die ganze Schnee- und Regengeschichte in diesem Winter hat allerdings den Nachteil, es steht in den Wäldern ziemlich Wasser und die Gewässer sind auch voll.

Das ist Wetter, um es sich mit einer Tasse Kaffee und Tee gemütlich zu machen und Bücher zu bearbeiten (lesen). Das Schöne am Rentnerdasein ist ja, wenn man keinen Bock / Lust hat bleibt man in der warmen Stube und muß nicht fort. Für genügend Vorräte sorgen wir ja immer.

Gesund mit CBD – Öl kam heute als Nachlieferung. – Gesund mit CBD-Öl
von Rachna Patel –
Das Wundermittel gegen Stress, Schmerzen, Schlafstörungen und mehr. Mit mehr als 40 Rezepten für Ernährung und Beauty.

Gesund mit CBD-Öl

Der Ratgeber für mehr Gesundheit dank CBD-Öl!

Schon ein paar Tropfen Cannabidiol (CBD) reichen aus, um Getränke, Snacks, Süßes oder Beautyprodukte in echte Wundermittel für Gesundheit und Schönheit zu verwandeln. Denn das Cannabisöl steckt voller wohltuender Kräfte! Erfahren Sie in diesem Ratgeber alles über Wirkung, Anwendung, Selbstbehandlung und bereiten Sie 40 Rezepte mit dem Extrakt aus der Hanfpflanze zu, die Beschwerden wie Stress, Schmerzen, Migräne oder Schlafstörungen effektvoll lindern.
CBD-Oil der Trend aus den USA!
Entdecken Sie die Kraft der Heilpflanze am eigenen Leib, und zwar ganz ohne high zu werden. Denn Cannabidiol wird zwar aus der Hanfpflanze gewonnen, hat aber keine berauschende Wirkung. Stattdessen steigert es Ihre Vitalität auf natürliche Art und Weise. Dank CBD im Matcha-Latte fördert der Frühstücksdrink Ihre Produktivität, das Kokos-Kräutereis sorgt für Ruhe und Entspannung und der Massage-Balsam lässt Kopfschmerzen verschwinden. Cannabidiol-Produkte können Sie auch hierzulande legal und rezeptfrei erwerben.

Fundiertes Expertenwissen über CBD: Die Autorin, Dr. Rachna Patel, ist Medizinerin und eine international anerkannte Expertin auf dem Gebiet des medizinischen Cannabis. Sie macht Schluss mit den Hanf-Klischees und erklärt Ihnen auf verständliche Weise alles, was Sie zu dem Extrakt wissen müssen. (Buchbeschreibung)

Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin: Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel – Januar 2024 von christian schwarzböck – Dieses Buch kam auch heute.

„Heilkraft der Natur: Von der Pflanze zur Medizin – Die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel“

In der heutigen schnelllebigen Welt, die von synthetischen Medikamenten geprägt ist, sehnen sich immer mehr Menschen nach alternativen Ansätzen zur Gesundheitspflege. Das Buch „Heilkraft der Natur“ nimmt Dich mit auf eine faszinierende Reise von der Pflanze zur Medizin und entführt Dich in die Kunst der Herstellung natürlicher Heilmittel. In einer Zeit, in der die Rückkehr zu den Wurzeln der Natur eine wachsende Bedeutung erlangt, bietet dieses Buch einen tiefen Einblick in die Welt der Pflanzenmedizin und ihre vielfältigen Anwendungen.

Die Grundlage des Buches bildet das Verständnis für die Heilkräfte, die in der Natur verborgen liegen. Es öffnet die Tür zu einem reichen Schatz an Pflanzen, von denen viele seit Jahrhunderten in verschiedenen Kulturen für ihre medizinischen Eigenschaften geschätzt werden. Ihr werdet in die Geheimnisse der Kräutermedizin eingeweiht und lernt, wie Pflanzenextrakte eine natürliche und wirksame Alternative zu synthetischen Medikamenten darstellen können.

Die Reise beginnt mit einer tiefgreifenden Erklärung über die Naturheilkunde und ihre historische Entwicklung. Von antiken Heilpraktiken bis zu modernen Ansätzen werden die Leser in die Geschichte der natürlichen Heilung eingeführt. Dabei wird betont, dass viele moderne Medikamente ihren Ursprung in Pflanzen haben, und dass die Rückkehr zu diesen Ursprüngen eine nachhaltige und ganzheitliche Gesundheitspflege ermöglicht.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf der präzisen Herstellung natürlicher Heilmittel. Ich teile mein Wissen über die Kunst der Extraktion von Wirkstoffen aus Pflanzenmaterialien und erklären detailliert, wie diese Extrakte zu effektiven Medikamenten verarbeitet werden können. Dieser Abschnitt des Buches richtet sich an jeden, der sich für die Herstellung eigener natürlicher Heilmittel interessiert.

Ein umfassender Überblick über eine Vielzahl von Heilpflanzen bildet den Kern des Buches. Von bekannten Kräutern wie Kamille, Lavendel und Echinacea wirst du als Leser in die Eigenschaften und Anwendungen einer breiten Palette von Heilpflanzen eingeführt. Jede Pflanze wird dabei in ihrem natürlichen Lebensraum vorgestellt, begleitet von wissenschaftlichen Erklärungen zu den aktiven Verbindungen und den gesundheitlichen Vorteilen. Ein besonderer Schwerpunkt des Buches liegt auf der Integration von Pflanzenmedizin in den modernen Lebensstil. Du als Leser erhaltest praktische Tipps zur Anwendung von natürlichen Heilmitteln im Alltag, sei es zur Förderung der allgemeinen Gesundheit, zur Vorbeugung von Krankheiten oder zur Unterstützung konventioneller medizinischer Behandlungen. Dabei wird betont, wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein bewusster Lebensstil die Wirkung von Pflanzenmedizin unterstützen können. (Buchbeschreibung)

Jeden Tag ein Stück mehr ergibt im Laufe der Zeit auch etwas. Nach wie vor habe ich aber immer zu viel vor. Aktuell kommt noch dazu, ich frische meine Englisch-Kenntnisse auf und einen Intensivkurs Schwedisch habe ich auch bestellt / gekauft. Lesen kann ich ja besser in Schwedisch, aber die Aussprache ist schon eine Umstellung. Bücher lese ich ja nicht wie einen Roman, sondern die werden ja durchgearbeitet und bedingen oft weitere intensive Recherchearbeiten.

Diese Bücher hier wie auch die anderen Regale beherbergen nur Fach- und Sachbücher. Neuzeitliche Romane habe ich sehr wenige. Klassiker dafür schon mehr. Oft werde ich gefragt, ob ich die auch alle schon gelesen habe. Wenn ich satirisch drauf bin, antworte ich, das sind alles nur Attrappen, um meine Goldnuggets zu verstecken 😆 – Spaß beiseite: Da sind ja auch Lehrbücher, Fachwortbücher, Lexika, u.a. dabei, die liest man ja nicht an einem Stück.

Muße als Lebensphilosophie Peter Gasser _  Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Von der Lust, sich selbst zu erfinden

Muße als Lebensphilosophie

Muße aus dem Geiste der Philosophie ist weit mehr als ein Freizeitverhalten, eine Entspannungstechnik oder Erholungsstrategie. Sie ist eine Lebenseinstellung, ein Freiraum der Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, ein souveränes Gebieten über das, was uns allein gehört: Zeit. (Buchbeschreibung)
Mir war in meinem Leben immer wichtig weitgehend Herr über meine Zeit zu sein, ja Zeitmillionär zu sein war das Ziel. Faulheit stärkt die Glieder 😆 muß auch immer wieder möglich sein.

Die Kommune hat da unter ein paar ältere Bäume gefällt, jetzt können wir da besser herunter gucken, obwohl es mir um diese Bäume leid tat. Unser Grundstück geht da bis dem Weg runter bzw. bis zum linken Pfosten (Geländer), da tritt der Bach zu uns herein. Die Gebäude sind die alte Mühle. Diese Größe eines Grundstücks ist für D. ungewöhnlich und wird auch immer wieder bestaunt / bewundert von Besuchern aus D.

Hier auf dem Bild sieht man auch gut wie weitläufig wir wohnen. Deswegen fühle ich mich hier auch sauwohl 😆 Freue mich schon auf das Frühjahr (Frühling) wenn ich wieder das Grundstück bearbeiten kann. Für alle Fälle haben wir noch einen Mulchrasenmäher gekauft, mit E-Starter und Radantrieb. Vor allem bin ich heilfroh, dem Irrenland D. entronnen zu sein.

 

Drei Seentour

Bild

Heute habe ich zuerst in Lessebo getankt. Der Liter 95 Benzin für 1, 58 €. Anschließend habe ich das milde Wetter ausgenutzt und habe eine drei Seentour noch unternommen. Hier der Öjen.

Das Eis ist zwar weitgehend getaut, aber es sind noch Reste vorhanden. (am Öjen)

Hier schon am Läenufer. Am Strand sind noch Schneereste.

Hier am Läen ist noch mehr Eis vorhanden.

Am Läen in Lessebo.

Nochmals am Läen. Freue mich schon auf die wärmere Jahreszeit.

Das ist schon an unserm oberen Weilersee.

Am Weilersee. So langsam bricht das Eis bis zum nächsten Frost.

 

Blick seitwärts.

Zwischen unseren zwei Weilerseen.

 

Tagesnotizen 16.01.24

Bild

Tagesnotizen Dienstag, 16. Januar 2024: Hochdruckwetter mit herrlichen blauen Himmel, aber kalt. Vergangene Nacht minus 17° C. Höchsttemperatur Tag nur minus 7° C. Frühzeitig am Abend wieder minus 15° C. aber jetzt zur Mitternacht hin milder werdend mit nur noch minus 11° C. Es ist ja wieder Schnee angesagt, windig aber milder. Nun ja! Dieser Winter will es wissen.

War in Lessebo im Baumarkt habe mir Scheiben Enteiserspray gekauft. Die Nebenstraßen sind tückisch, weil auch vereist.

Halt am Bahnübergang auf dem Weg zum Öjensee. Es kommt gerade ein Zug von Växjö auf dem Weg nach Kalmar.

Am Öjen, die Seen sind hier alle zugefroren und mit Schnee bedeckt.

An unserem Weilersee sieht es genauso aus, Eis und Schnee.

Dann mußte ich noch nach Hovmantorp in den ICA einkaufen.

Am Rottnen See wieder ein wunderbarer Sonnenuntergang.

Rottnen: Der Tag hat jetzt schon abends eine dreiviertel Stunde zugenommen.

Am Rottnen.

Sonnenuntergang am Rottnen.

Rottnen (Hovmantorp)

Diese Anblicke kann ich immer wieder genießen und freue mich und bin dankbar und zufrieden all dies erleben zu dürfen.

Nach dem Abendessen dann noch hier weiter gearbeitet und bemüht verschiedenes aufzuarbeiten, weil ich hinterherhinke. Die Zeit ist immer so schnell herum, nun haben wir schon wieder Mitte Januar. An verschiedenen Stellen (D.)habe ich gelesen. Schweden ist das neue Italien im Hinblick, dass scheinbar immer mehr Menschen lieber hier in Schweden Urlaub machen wollen.

Tagesnotizen 10.01.24

Bild

Tagesnotizen vom 10. Januar 2024: Tagsüber heute schon leichte Temperaturen im Plusbereich und Nachts kein strengerer Frost mehr. Der Schnee liegt aber noch. Auch heute blauer Himmel, kaum Wolken und Sonne. Man merkt es, die Tage nehmen wieder zu.

Nochmals unser Bach aus anderer Perspektive.

Unser Hausbach, der auch gleichzeitig die Grundstücksgrenze ist.

Ein Teil des unteren Grundstücks am Bach.

Im Hintergrund leuchtet unser unterer Weilersee durch in den unser Bach einmündet.

Nun sind wir schon im dritten Jahr hier in Schweden. Oft werden wir gefragt, ob wir es schon bereut hätten, hier hin ausgewandert zu sein. NEIN! Wir fühlen uns nach wie vor superwohl hier. Später einmal mehr zu dem Thema. Wir haben so viel Platz für uns und Natur ringsum, was wir uns in D. nicht in der Ausführung und Dimension hätten leisten können. Von Anfang an habe ich mich hier angekommen und wohlgefühlt.

 

Tagesnotizen vom 22.11.23

Bild

Obwohl, heute gestiegener Hochdruck herrscht, war durch überwiegende Hochnebel kein schönes Wetter zu verzeichnen. Durch den kalten Wind war es noch unangenehmer.

Trotzdem habe ich am Nachmittag eine Überlandfahrt unternommen, hier über Furuby.

Ach, wie mir diese schicken Schwedenhäuser doch gefallen.

Hier am schon einmal vorgestellten Vogelschutzgebiet habe ich angehalten und einen kleinen Wanderversuch unternommen. Der verging mir aber sehr schnell, so kalt und ungemütlich wurde der Wind. Der Wetterbericht spricht von einer Sturmlage (Orkan) über Skandinavien. Da der Wind aus NO kam, war es doppelt unangenehm (Schneewind?)

Sehr Wellen bewegt die Wasseroberfläche.

Wasservögel waren auch kaum zu sehen, es war sehr ruhig.

Deswegen fuhr ich weiter auf den Landstraßen in einem größeren Radius. Es ist auf solchen Straßen ein ruhiges und entspanntes Autofahren.

Hier schon kurz vor Bergdala. Hier bekomme ich schnell 50 bis 100 km zusammen. Es ist weitläufig hier in Schweden nicht so eng alles wie in D. Das ist ja das Schöne, was mir hier so sehr gefällt. Nicht das Überlaufene und Gedrängte.

Runter nach Bergdala. Hier noch etwas weiß von leichtem Schneefall heute Nacht.

 

Winterimpressionen und Bücherzeiten

Bild

So intensiv habe ich den Winter in all den vielen Jahren in Walzbachtal / Deutschland sehr lange nicht empfunden und erlebt.

Auf dem Weg zu unserem Haussee.

Seitenarm vom Haussee ist jetzt ganz zugefroren und mit Schnee bedeckt.

Die Luft und der Himmel ist hier so klar und wohltuend gesund.

Unser Hausbach.

Auch dieser Seeseitenarm ist zugefroren.

Habe aber auch intensiv gelesen und dazu gelernt.

Vom Spazieren Ein Essay Henry David Thoreau

Beschreibung
Unterwegssein als Lebensmodell: Für Henry David Thoreau, den Autor von ›Walden‹ und ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹, stellt das tägliche Umherstreifen durch die Natur eine Art Überlebensstrategie dar, real wie auch übertragen – Spazieren als Versuch, das Unbehagen gegenüber der Gesellschaft zu überwinden.

Leider rennt mir immer die Zeit davon. Um alles noch zu bewältigen, muß ich mindestens 100 Jahre alt werden  😆

 

Tagesnotizen vom 10. März 2023

Bild

Tagesnotizen vom 10. März 2023

Wie die Zeit doch vergeht, nun habe ich doch tatsächlich 7 Tage eine Blogpause eingelegt. War viel auf Wanderschaft bei dem herrlichen Winterwetter mit super blauen Himmel und viel Pulverschnee. (ca. 10 cm).
Durch Zufall habe ich ein Lied wieder gefunden, daß ich schon einmal hier vor längerer Zeit eingebunden hatte, es aber irgendwann gelöscht war. (Chris Isaak – Wicked Game) siehe letzter Post und schon war ein Musikabend bzw. Nacht angesagt. Höre ja selten Musik und schalte auch so gut wie nie das Radio ein.  Manchmal habe ich das Autoradio eingeschaltet.

Mehrere Tage hatten wir wunderschönen blauen Himmel und kaum Wolken. Allerdings war es donnerstags Nachts frostig kalt mit minus 16, 5° C. Nur habe ich es nicht so kalt empfunden.

Die anderen Nächte waren nicht so kalt – minus 4° C bis minus 7° C.

Hier ist der Himmel auch viel klarer als im LK Karlsruhe. Wenn es so weiter geht, werde ich noch zu einem Winterfan. Wenn schon Winter dann richtig nicht immer so naßkaltes Schmuddelwetter wie in D.

Jungfräuliche Wege fanden wir vor.

Diese Nacht ist es auch nicht so kalt mit minus 2, 7° C. Ab Montag wird es wieder milder und es kann noch etwas Schnee geben, dann aber zunehmend unbeständiger und wohl eher Regen.

 

 

 

Sonntagsspaziergang

Bild

Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Tagesnotizen 21. Februar 2023

Bild

Heute bin ich mal wieder auf das Felsplateau oberhalb unseres Hauses bei Hochdruckwetter mit Sonnenschein aufgestiegen.

Blick vom Felsplateau auf unser Haus. Das Bild ist überbelichtet, weil die Sonne frontal in meine Richtung schien. Im Hintergrund schimmert der untere Haussee durch. Trotz Sonne war es relativ frisch durch den Wind (18 km/h).

Hier geht es zur oberen Seeseite runter.

In diesem Bereich zur Seeseite ist er sehr felsig. Da geht nur ein kleiner Trampelpfad zum Seeufer runter.

Wer dem regierenden Wahnsinn jetzt keinen Denkzettel verpasst und weiterhin wegsieht, wird sich darüber wundern, was nach dem Vorspiel Corona noch alles möglich ist.
Habe wieder intensiv recherchiert vor allem zum Corona Irr- und Wahnsinn aber auch Schwedenvideos angeschaut über andere deutsche Auswanderer nach Schweden.

https://youtu.be/QOqkq0IknuU

Herzlich willkommen auf unserem kunterbunten Schweden-Kanal. Wir sind Uta und Christian und leben in Småland. Neben Ausflugstipps sind das Auswandern und Utas schriftstellerische Tätigkeit sowie Christians Arbeiten als Schreiner Themen dieses Kanals. Begleitet uns gerne jeweils durch unser und „Mein Schwedenleben“.

Solche Filmaufnahmen (Drohnenaufnahmen) schaue ich gerne mal an, überhaupt so von anderen Auswanderer hier in Schweden und anderswo.

Wir hatten hier ja schon Besuch (Bekannte) aus Deutschland, die hatten eine Drohne dabei. Das ist schon toll, denn diese Drohne war eine teure Ausführung so um die 2500 €. Würde mir einerseits gefallen, aber so viel mag ich dann doch nicht ausgeben. Ob die billigeren Varianten dann so gut sind? Es gibt ja schon welche für 300, 500 € und aufwärts. Dann sage ich mir wieder, man muß nicht ALLES haben und auch nicht ALLES machen. Stelle ich mir irgendwie auch umständlich vor, wenn ich laufe und soll mich dauernd auf das Ding konzentrieren. Wir wohnen ja auch im Smäland (Kreis Kronoberg) und solche Wintertage hatten wir ja auch schon hier.

 

 

Tagesnotizen vom 08. Februar 2023

Bild

Heute endlich mal wieder eine längere Wanderung bei besserem Wetter hier beginnend am Seitenarm unseres Haussees. Der See ist noch teilweise zugefroren.

Der Wasserstand hat sich weitgehend normalisiert. Tagsüber war kein Frost mehr, die Nacht nur noch minus 1, 7° C.

Heute schöne und abwechslungsreiche Himmels- und Wolkenbilder.

Die kleinen Waldbäche glucksen fröhlich vor sich hin und schlängeln sich dem See entgegen.

Der Himmel war heute wirklich abwechslungsreich.

Weite Wege in den Abend hinein.

Die klare, frische Winterluft hat super gutgetan.

Es ist einfach erbaulich, diese Ruhe und Weitläufigkeit der Natur und der Wälder hier.

Zum beginnenden Sonnenuntergang um 17 Uhr war ich wieder im Weiler eingetroffen.

Der Schnee taut so langsam wieder weg.

Einfach herrlich die Sonnenuntergänge hier.

Daheim angekommen konnte ich gleich an den Abendessenstisch sitzen, es gab selbstgemachte Frikadellen und Bratkartoffel. Anschließend ausgiebig geduscht und ein angenehmer Tag neigt sich dem Ende zu.

 

Winterwanderung bei herrlichem Wetter

Bild

Blauer Himmel und Sonnenschein aber eisig kalt. Höchsttemperatur nur minus 6° C. Im Wald am Nachmittag bald 8° C minus. Kurz vor Mitternacht minus 13,6° C.

War wieder allein unterwegs, kein anderer Mensch zu sehen. 🙂 Mit meinen neuen Schneeschuhen klappte es heute besser, müssen halt erst eingelaufen werden.

Wunderbarer, blauer Winterhimmel heute.

Teilweise war ich der Erste, der diese Wege belief.

Viele Wildspuren / Fährten / Geläuf konnte ich in Augenschein nehmen.

Wenn schon Winter, dann richtig.

Gut und winterfest angezogen muß man aber sein.

Immer wieder ein Genuß, die Weite und das Gefühl der Freiheit.

Kurz vor Sonnenuntergang wieder heim in die warme Stube. Trotz Schneeschuhe hatte ich dann doch etwas kalte Füße.

Der Schnee glitzert wie, wenn tausende Diamanten im Schnee versteckt wären. Schade im Bild nicht so schön sichtbar wie real. Daheim hatte ich mir gleich ein warmes Fußbad gegönnt und mit Frau Gemahlin eine heiße Tasse Kaffee und leckere Berliner verdrückt.

 

Schneewanderung

Bild

Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Seestippvisite bei herrlichem Sonnenuntergang

Bild

In Lessebo am Läenufer. In diese Himmelsrichtung waren eher Schneewolken sichtbar.

 

In Lessebo am See beginnender Sonnenuntergang.

Die Abendwolken spiegeln sich im Läen (Lessebo).

Ruhig und friedlich war es hier am See.

Im Westen und Süden ein wunderschöner Abendhimmel. Dieses zarte Hellblau liebe ich.

Am anderen Ende von Lessebo.

Auf dem Weg zum Öjen.

Am Ufer des Öjen.

Öjenufer mit Sonnenuntergang.

Der Anblick war einfach herrlich!

 

Zwei Spuren im Schnee und das Wössinger Gewerbegebiet

Bild

Zwei Spuren im Schnee auf dem Weg zum neuen Wössinger Gewerbegebiet

Es wird noch emsig gebaut (12.02.21)

neues Wössinger Gewerbegebiet und im Hintergrund das alte Gewerbegebiet.

Wössinger Gewerbegebiet Hafnersgrund

Wintergäste oberhalb des Gewerbegebiets im verlängerten Hauweg

Wössingen im Gewann Im Hau mit Blick auf die Steinbruchvergrößerung vom Zementwerk.

Blick auf den Wössinger Schlittenhausberg.