
Alptraum Arbeitslosigkeit – Das Gespenst Arbeitslosigkeit geht in Absurdistan Germanistan um. Das Gespenst Arbeitslosigkeit kreist über Absurdistan Germanistan befeuert und gefördert von der Politik und gewissen Kreisen der Großindustrie und der Finanzwirtschaft. Die Geier Bankrott, Ausverkauf und Entrechtung schweben über diesem Land.
„Moderne Zeiten“ – Das Ende der Arbeit: Nur tut die Politik und die Gesellschaft so, als sei dies nicht der Fall. Schon zu MP-Netz Zeiten in den 2000er Jahren habe ich dieses Thema immer wieder in den Vordergrund gestellt. Was haben wir bekommen dumme unqualifizierte Kommentare in der Mehrzahl! In den 80er Jahren und später in den Anfangsjahren der 2000er Jahre hatte ich nochmals Kursstudiengänge durchgeführt in „Soziologie der Arbeit“, „Soziologie der Industriegesellschaft“ u. a. teilweise an der Fernuni Hagen.

Als im Jahr 1995 Jeremy Rifkins Buch Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft erschien, war das eine Provokation. Denn der streitbare Intellektuelle stellte die weithin geteilte Grundannahme infrage, dass technologischer Fortschritt zwar Arbeitsplätze vernichte, aber auch genauso viele neue schaffe. Nichts da, sprach Rifkin, überall und in zunehmendem Maße werden Menschen durch Maschinen ersetzt — das Ende der Arbeit drohe. Eine Zukunft der Arbeit witterte Rifkin jenseits der Erwerbsarbeit: Der Autor appellierte, einen dritten Sektor jenseits von Markt und Staat aufzubauen und so den Arbeitslosen zu neuer Beschäftigung zu verhelfen.
Mit seinem Buch hat Rifkin die Debatte um die Zukunft der Arbeitsgesellschaft wesentlich mitgestaltet. Nicht umsonst wurde der Titel in die Liste der hundert wichtigsten Managementbücher in der Campus-Management-Enzyklopädie aufgenommen. Nun hat der Campus Verlag eine aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Buches auf den Markt gebracht, erfreulicherweise nahezu zeitgleich zur ebenfalls in diesem Jahr erschienen amerikanischen Ausgabe. Neben dem schonend aktualisierten Originaltext enthält das Buch eine rund 40-seitige Einleitung zur Neuausgabe, in der der Autor seine Kritik erneuert — pointiert, wie gewohnt. „Das Industriezeitalter bereitete in den USA der Sklavenarbeit ein Ende“, schreibt Rifkin, „das Informationszeitalter wird der massenhaften Lohnarbeit den Garaus machen.“ Das „Urgestein kapitalistischer Wirtschaftstheorie“ sei erodiert; man müsse einen „dem Herzen des Kapitalismus inhärenten Widerspruch“ zur Kenntnis nehmen, denn weniger Arbeit produziere weniger Einkommen, weniger Konsumnachfrage und letztlich weniger Wachstum.
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In was für einer Illusion hält man uns gefangen, wenn man uns von Krisen erzählt, die wir am Ende überwinden würden?
Wann wird uns endlich bewußt, daß es sich nicht um »Krisen« handelt, sondern um eine fundamentale Veränderung – und zwar nicht die einer einzelnen Gesellschaft, sondern die brutale Veränderung einer ganzen Zivilisation?
Wir erleben eine neue Epoche, ohne daß wir die Chance gehabt hätten, uns darauf einzustellen, ohne uns einzugestehen, ohne auch nur zu merken, daß die vorausgegangene Epoche verschwunden ist.
WiR LEBEN im Zeichen einer meisterhaften Täuschung: des Trugbildes einer untergegangenen Welt, deren Verschwinden wir mit aller Kraft zu ignorieren suchen, die eine artifizielle Politik aber zu erhalten vorgibt. Millionen Schicksale werden von einem Anachronismus zugrunde gerichtet, nur weil wir beharrlich versuchen, unser heiligstes Tabu für immer zu bewahren: das Tabu der Arbeit. In ihrer pervertierten Form als »Beschäftigung« bildet die Arbeit tatsächlich die Grundlage der den ganzen Planeten beherrschenden westlichen Zivilisation. Sie ist derart unauflöslich mit ihr verbunden, daß selbst in einer Zeit, in der die Arbeit immer mehr schwindet, ihre tief reichende Verwurzelung in unserer Zivilisation nie in Frage gestellt, die Gewißheit ihrer Existenz nie erschüttert wird – erst recht nicht ihre Notwendigkeit. Bestimmt nicht die Arbeit all unsere gesellschaftlichen Verteilungsprozesse und damit unser Überleben? Die Verflechtungen und Wechselbeziehungen, die aus ihr entstehen, erscheinen uns ebenso lebensnotwendig wie der Blutkreislauf. Die Arbeit, die wir als unsere natürliche Antriebskraft ansehen, als die einzige uns gemäße Spielregel für jene kurze Zeitspanne, die wir auf diesem seltsamen Planeten verbringen, ist heute jedoch nur noch ein hohles Gebilde ohne jede Substanz. Unsere Vorstellungen von der Arbeit und damit auch von der Arbeitslosigkeit, auf denen die Politik basiert (oder zu basieren vorgibt), sind brüchig geworden und unsere Kämpfe auf diesem Feld genauso wahnhaft wie die von Don Quichotte gegen die Windmühlen. Aber wir stellen noch immer dieselben Scheinfragen, auf die es keine Antwort geben wird; es gibt nur das Unglück all derer, die durch dieses Schweigen vernichtet werden – man vergißt dabei, daß jeder von ihnen ein Einzelschicksal darstellt.
[Viviane Forrester – Der Terror der Ökonomie]

Die 20: 80 Gesellschaft Globalisierung des Elends
Die 20:80-Gesellschaft, Globalisierung, Tittytainment, Arbeitslosigkeit, Marktversagen, global, Neoliberalismus, neoliberal, Globalisierung, Lohnniveau, Steuersenkung, liberal, Wirtschaftsliberalismus, Globalisierung, wirtschaftsliberal, Globalisierung sind die Leitplanken seit den 80er Jahren.
Weltenlenker unterwegs zu einer anderen Zivilisation
„Die ganze Welt verändert sich in eine Veränderung hinein, wie sie früher nicht vorstellbar war“.
20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung werden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. „Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht“, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werden genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen – egal, in welchem Land.
Wie gesagt wurde alles schon auf MP-Netz frühzeitig thematisiert, nur hat es die Mehrheit nicht glauben wollen, auch die Politik hat es nicht gerafft. Zu der Zeit hatte ich auch das „Schwarzbuch des Kapitalismus“ und das „Gespenst Arbeit“ sowie „Der Kollaps der Modernisierung“ von Robert Kurz und seine Schriften auf den damaligen Webseiten durchgearbeitet.
(Thema wird noch ergänzt)


















Natürlich werden sich hier wieder welche lustig machen und es verhöhnen. Gibt doch alles, man muß doch nur in den Supermarkt gehen. Da brauche ich nur an damals zu denken: Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nullkommanichts waren all die vielen Konservendosen ausverkauft. Wir hatten wunderbaren Kopfsalat im Garten, sollte man aber auch nicht verzehren … und, und. Oder schon die Coronapanik Plandemie vergessen. Auch da wurde vieles sehr schnell knapp. Die Dummschwätzer lauern halt hinter jeder Ecke, wie das Virus hinter den Hecken sich versteckt hatte. So absurde Warnschilder gab es da wirklich. Die Mehrheit der Menschen ist da so blauäugig und naiv – siehe auch der folgende Beitrag mit —>




Was tun? Das ist die ganzen Jahre schon die Frage aller Fragen. Aktuell die Entscheidung, was wird getan? Was ist wichtig? Was hat Vorrang? Eine Rolle spielt auch immer das Wetter. Es ist kühler geworden. Sonntag zwar Sonnenschein, aber ein frischer Wind und vergangene Nacht ging die Temperatur bis auf 0° C. herunter. Heute auch wieder schöner blauer Himmel, die Sonne wärmt noch, aber Nachts ist es jetzt doch schon kühler. Jedenfalls lockte uns das Wetter zu einer Wanderung.
Was ist zu tun? Was ist erforderlich, um für turbulente Zeiten und Verwerfungen gerüstet zu sein? Was ist zu tun? Fragte 2016 David Engels im gleichnamigen Buch. Leben mit dem Niedergang Europas.







Das ist nur ein kurzer Abriss bzw. Ausschnitt aus dem täglichen Irrsinn und Wahnsinn sowohl in Absurdistan Germanistan wie im übrigen Europa. Von den USA will ich erst gar nicht anfangen, denn von dort nahm der Wahn seinen Anfang. Das ist alles ein rasanter Niedergang in jeder Hinsicht und Dekadenz in Reinkultur. Wirklich eine sehr kranke Gesellschaft! Was den Klimawahn, die Klimareligion betrifft: Am Deutschen Wesen soll die Welt mal wieder genesen. Ein Sprichwort, das gerade in der Klimapolitik wieder an Bedeutung gewinnt. Kaum ein anderes Land bildet sich ein, mit fatalen Entscheidungen, die das Land und die Bevölkerung verarmt, Vorreiter für den Rest der Welt zu sein. Vor unseren Augen endet das Land, wie wir es kannten. Vor 10 Jahren hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können, jemals nach Schweden auszuwandern. Hier versuche ich für meine Familie und mich eine Überlebens – Arche aufzubauen.







