Archiv der Kategorie: Philosophie

Feldwege = Gleichförmigkeit? oder Eintönigkeit? Mitnichten!

Öfters im Jahr laufe ich die gleichen Feld- und Waldwege, wenn einer meiner Lieblingswege, natürlich noch öfters. Dies empfinde ich nicht als fad, langweilig oder als Gleichförmigkeit. Es ist für mich auch nicht Monotonie oder eine gleichbleibende Tätigkeit. Feldweg Jöhlingen … Weiterlesen

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Unterwegs auf Feldwegen

Auf Feldwegen unterwegs ”Gibt es noch jenes ruhige Wohnen des Menschen zwischen Himmel und Erde? Waltet noch der sinnende Geist über dem Land? Gibt es noch wurzelkräftige Heimat, in deren Boden der Mensch ständig steht, d.h. boden – ständig ist?” … Weiterlesen

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Der Weg zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation  (*) Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind … Weiterlesen

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Der Weg zur Zufriedenheit

Zufriedenheit kommt von verzichten, auf Dinge die nicht wichtig sind.   Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das … Weiterlesen

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Reflexion am Abend: Was ist Glück überhaupt?

Für ein glückliches Leben tun wir alles – und schlittern dabei von einem Unglück ins nächste. Die Probleme beginnen bereits bei der Definition: bislang wußte keiner genau, was Glück eigentlich ist. Selbst die Philosophie, die der Frage seit Tausenden von … Weiterlesen

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Wegmarken

Einer meiner Wegmarken bzw. Leitlinien für meinen Lebensweg “Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein … Weiterlesen

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Von der Nichtigkeit und dem Leiden des Lebens (Nachtgedanken 57)

“Aus der Nacht der Bewußtlosigkeit zum Leben erwacht findet der Wille sich als Individuum, in einer end- und gränzenlosen Welt, unter zahllosen Individuen, alle strebend, leidend, irrend; und wie durch einen bangen Traum eilt er zurück zur alten Bewußtlosigkeit. – … Weiterlesen

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Gedanken zur Nacht

“Heutzutage gibt es Professoren der Philosophie, aber keine Philosophen. (…) Um ein Philosoph zu sein, ist es nicht genug, geistreiche Gedanken zu haben oder eine Schule zu gründen, sondern man muss die Weisheit so lieben, dass man nach ihr lebt, … Weiterlesen

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Ein wenig Begriffsklauberei

Eine neue Blogseite eingebunden mit dem Titel: Absurd /absurd = Begriffseingrenzung bzw. kleine Wortklaubereien zumeist aus philosophischer Warte (von meiner Warte – meinem Standpunkt aus) absurd – heißt schon im Lateinischen wie heute: widrig, abgeschmackt, sinnlos. Eigentlich sagt es, mit … Weiterlesen

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Von der Nichtigkeit des Daseins

All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können. (A. Schopenhauer)   Schnee im Februar (in den Weinbergen von Weingarten)   Entspannen, träumen kann man nur in der Stille. „Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine … Weiterlesen

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Erkenntnis des Tages

"Wer nicht weiß, was die Welt ist, der weiß nicht, wo er lebt. Wer aber den Zweck seines Daseins nicht kennt, der weiß weder, wer er selbst, noch was die Welt ist. Wem aber die Kenntnis des einen oder andern … Weiterlesen

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Idylle über den Müßiggang

Sieh ich lernte von selbst, … und ein Gott hat mancherlei Weisen mir in die Seele gepflanzt.« So darf ich kühnlich sagen, wenn nicht von der fröhlichen Wissenschaft der Poesie die Rede ist, sondern von der gottähnlichen Kunst der Faulheit. … Weiterlesen

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Wissenschaft als Ideologie und Religion

"Erkenntnis für freie Menschen" Paul Feyerabend bezeichnet den Umgang mit der modernen Wissenschaft als ein neuzeitliches Dogma, vergleichbar der Einstellung zur katholischen Kirche. Er kritisiert in seinem Buch: "Erkenntnis für freie Menschen" die moderne Wissenschaftspraxis als Ideologie. Er stellt die … Weiterlesen

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Nachtgedanken 29

Auf dem duftenden Berg Im ruhigen Tal zu suchen, Außerirdisches Gemüt. Das Steintor steht, wo Weiße Wolken wachsen. Manchmal im Wald Hört man das Schlagen des Holzes. Am Eingang des Tales treff ich Einen Mönch ohne Namen. —- Im See … Weiterlesen

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Nachtgedanken 28

Zufriedenheit kommt von verzichten, auf Dinge die nicht wichtig sind. Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns … Weiterlesen

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Ein wenig Erkenntnis

Nichts bleibt, wie es ist. Kein Widerstand ist dem Strom des Lebens gewachsen. Ihm gilt es nachzugeben, statt gegen ihn anzukämpfen, wie das Wasser zu werden, das mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt. (Weisheit des Tao) Das tao ist … Weiterlesen

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Lebenslast

Lebenslast Unter der Last zusammen gebrochen „In der Nacht. – Sobald die Nacht hereinbricht, verändert sich unsere Empfindung über die nächsten Dinge. Da ist der Wind, der wie auf verbotenen Wegen umgeht, flüsternd, wie etwas suchend, verdrossen, weil ers nicht … Weiterlesen

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Nachtgedanken

„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, … Weiterlesen

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Die Zeit läuft uns davon

Alles was man hat und liebt, muß man loslassen irgendwann. Die Wesen aus der Zeit fliessen, Aus der Zeit gehn zum Wachstum sie, Gehn unter in der Zeit; – Zeit ist Unreale Realität. [Indische Philosophie: Sechzig Upanishads des Veda, S. … Weiterlesen

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Einsiedels Abendlied

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Grübel rein und Grübel raus…

Ganz begreifen wir uns nie!?! Die Kernfragen holen mich immer wieder ein. „Was bin ich? Was soll ich tun? Was kann ich glauben und hoffen? Hierauf reduziert sich alles in der Philosophie. Es wäre zu wünschen, man könnte mehr Dinge … Weiterlesen

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