Walzbachtal Impressionen

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Blick über die Bundesstraße 293 in Richtung Weingarten.

Blick auf Jöhlingen

Ebenfalls Blick auf Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen im Hintergrund der Jöhlinger Hasensprung (Weinberge).

Jöhlinger Landschaft

Blick auf die Jöhlinger Maria Hilf Kapelle.

Jöhlinger Landschaft

Landschaft in Jöhlingen mit Blick zum Katzenberg in Weingarten

Blick in das Jöhlinger Dorf.

Zum Abschluß Blick nach Wössingen

 

Auf dem Weg zum Mückenloch

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Der Frühling hat es jetzt eilig

Heute habe ich kräftig zugelangt. War 4 1/2 Stunden auf Wanderschaft. 19147 Schritte bei 14, 36 km, 957 Kcal verbraucht und 106 g Fett verbrannt. Sommerliche 25° C bei strahlend blauem Himmel. War ein guter Einstieg für mich.

Der Landgraben am Landgrabenweg

Am Waldrand entlang nach Berghausen

 

Blick in Richtung Wöschbach

Auch dieser Stein flog leider nicht bis zur Halunken Hauptstadt Berlin.

 

Immer weiter am Waldrand entlang

Blick nach Berghausen

Waldrandidylle

Blick nach Söllingen

Ostergrüße

Kurze Rast eingelegt

Auf dem Weg zum Mückenloch

 

So nah und doch so fern

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Karlsruhe Schloßpark Zugang von Osten Mai 2011

Pavillon im östlichen Karlsruher Schloßpark ebenfalls im Mai 2011

Teilansicht vom Karlsruher Schloß ebenfalls Mai 2011

So nah und doch so fern geworden ist für mich jede größere Stadt. Karlsruhe ist nicht weit von Walzbachtal (ca. 20 km bis Stadtmitte) und doch war ich dieses Jahr noch nicht dort. Das letzte Mal war ich im Frühjahr 2020 in Karlsruhe und zwar im Hauptbahnhof int. Zeitungskiosk.
Was ich dort zu sehen bekam, reichte mir für längere Zeit.  Stichwort: Überfremdung!

Teilansicht Karlsruher Schloß Mai 2011

Schloß Karlsruhe Mai 2011

Schlossparksee im Karlsruhe Schlossgarten Mai 2011

Was auch noch zu meiner Stadtabstinenz beiträgt, ist in dieser Virenhysterie die Maskenpflicht und die Polizeistaatsmethoden. Überall lauernde Polizeistreifen.
Die Aufnahmen sind mit meiner damals kleinen Kamera getätigt worden, die lange nicht so leistungsfähig war wie meine Heutigen:

Ohne Auto unterwegs

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Blick auf neues und altes Gewerbegebiet in Wössingen

Wössingen: Blick auf die Steig

Wössingen: Der Hauweg Hohlweg

Noch ein Hohlweg. Heute auch strahlend blauer Himmel aber ziemlich frisch und ein kalter Wind.

Wössingen am Ortseingang von Stein kommend die Kleingärten.

 

Wössingen Gänsäckerweg

Dieses Winterjahr 20/21 und auch 19/20 der Baumeinschlag für mich ein Ärgernis. So viel wurde glaube ich noch nie Holz eingeschlagen, denkt mir jedenfalls nicht. Werde ich demnächst mal thematisieren. Bilder habe ich jedenfalls genug.

 

An diesem Tag das Wetter nicht so toll

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Solche Wege sind meine Lieblingswege – Wanderung von Wössingen über Trais (Ortsteil von Königsbach) zum Galgenberg und der Wilden Sau.

Solche Wege haben den großen Vorteil, hier laufen nicht so viele Menschen und sind aber sehr natürlich und oft idyllisch.

Lößabbruchwände und Lehmböden – auch typisch Kraichgau.

Nochmals solch eine Löß- Lehmabbruchkante mit Bewohner.

Auf dem Weg nach Trais

Leider wurde es gegen Abend immer diesiger und frischer.

 

Auf Dichters Pfaden gewandert

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Büchiger Gedichteweg

Büchiger Gedichteweg – wie so oft im Kraichgau teilweise ein Hohlweg.

Blick auf die Büchiger Kirche

Blick in die Kraichgau Landschaft

Büchiger Gedichteweg: Da wollen sich mal wieder ein paar Beton- und Steinköpfe austoben. Einen idyllischen Wiesenfeldweg verhunzt. Ein Stück im Narrenstadl Absurdistan Germanistan —> DEUTSCHE KRANKHEIT!

Würde Jesus heute leben, würde er als Rassist, Nazi, Coronaleugner, Verschwörungstheoretiker etc. bekämpft werden von all diesen Pharisäern und Scheinheiligen.

Blick in die Kraichgauer Landschaft. Würde mich mal interessieren, woher diese Stromtrassen den Strom nun bringen? Das AKW Philippsburg ist ja abgeschaltet.

Die Bauerbacher Talbrücke der Schnellbahn

 

 

Dem Frühling ein Stück näher

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Landschaft bei Obergrombach – Heute waren es 15° und eine abwechselnde Bewölkung. Es waren noch mehr Vögel zu hören. Ja, leider auch sehr viele Leute unterwegs.

Obwohl es noch die Tage mehr geregnet hatte, waren die Wege einigermaßen zu begehen.

Das Himmel- und Wolkenbild war heute wirklich abwechslungsreich.

Wolkenbild in Richtung Rheinebene

Himmel in Richtung Osten

Höhenweg oberhalb der Ungeheuerklamm

HIER LAUFE ICH IMMER WIEDER GERNE zu jeder Jahreszeit.

Auch von diesem Weg aus wieder Ausblick in die Rheinebene.

Da schimmert der Weingartener Baggersee durch.

Blick auf Untergrombach und in die Rheinebene

Jetzt geht es erst einmal einen Hohlweg herunter und auf der anderen Seite wieder den Berg hoch. Hier sind tief eingeschnittene Täler hinter einander.

 

Ein Grund meiner Blogabstinenz

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Ein Grund meiner Abwesenheit ist die Umsortierung meiner Buchbestände in meiner Bibliothek.

Gleichzeitig werden die Bücher entstaubt und die Regale geputzt.

Das Problem bei der ganzen Angelegenheit ist, es dauert bei mir etwas länger, weil ich mich immer verlese und neue Textstellen finde.

Hier wartet auch noch Arbeit.

 

Weingarten Blick vom Kirchberg

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Blick vom Kirchberg auf Weingarten und in die Rheinebene am 05.02.21

Blick in die Rheinebene vom Weingartener Kirchberg am 05.02.21

Blick nach Karlsruhe und das Rheinhafenkraftwerk

05.02.21 Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Welcher ärgerlicher wütender Riese hat da Felsbrocken hergeschleudert und nur den Weingartener Kirchberg getroffen, leider hat es bis Berlin nicht gereicht.

Blick auf Weingarten vom Kirchberg am 05.02.21

Blick mehr in nördliche Richtung und Weingartener Baggersee am 05.02.21

Blick auf die andere Seite Weinberge am Katzenberg

 

Zwei Tage war es schon besser

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Dieser Tag war endlich ein Vorgeschmack auf den Frühling (05.Februar 21) vom Jöhlinger NFH auf dem Weg zum Weingartener Kirchberg.

Blick zurück auf Jöhlingen (05.02.21)

Winterlicher Farbtupfer, an diesem Tag kam es mir eher wie im März vor. (05.02.21)

Nochmals Blick auf Jöhlingen am 05.02.21

Beginn des Weingartener Weinbaugebiet Kirchberg (05.02.21)

Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Nochmals Blick in die Rheinebene am 05.02.21

Blick in Richtung Karlsruhe – Hagsfeld bzw. Grötzingen am 05.02.21

Auf dem Weingartener Kirchberg angekommen – Abbruchkante Kraichgau zur Rheinebene am 05.02.21

Blick auf Weingarten und in die Rheinebene am 05.02.21

 

Trotz Regenwetter unterwegs gewesen

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Kraichgaulandschaft am 02. Februar. An diesem Tag bin ich ziemlich in Regenschauer geraten.

Ebenfalls am 02. Februar Kraichgaulandschaft. Es war ein ungemütlicher und naßkalter Tag.

Die Waldwege teilweise in einem verheerenden Zustand. Noch nie hatte ich den Eindruck, daß so viel Holz EINGESCHLAGEN WURDE wie diesen Winter.

Im Walzbachtaler – Jöhlinger Forlenwald ein Kahlschlag dort und ein entsprechender Weg.

 

Zwei Spuren im Schnee und das Wössinger Gewerbegebiet

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Zwei Spuren im Schnee auf dem Weg zum neuen Wössinger Gewerbegebiet

Es wird noch emsig gebaut (12.02.21)

neues Wössinger Gewerbegebiet und im Hintergrund das alte Gewerbegebiet.

Wössinger Gewerbegebiet Hafnersgrund

Wintergäste oberhalb des Gewerbegebiets im verlängerten Hauweg

Wössingen im Gewann Im Hau mit Blick auf die Steinbruchvergrößerung vom Zementwerk.

Blick auf den Wössinger Schlittenhausberg.

 

Leider kein Wanderwetter

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Wössingen Bahnlinie Karlsruhe – Heilbronn

Es ist diese Tage zwar sehr mild aber auch viel Regen und windig. Wechselhaftes Wetter, zum Sonntag hin soll es wieder kälter werden. Heute nochmals so um die 10° C am Sonntag aber nur noch um die 4° C. Im Wald sind die Wege ziemlich naß und teilweise übel versaut.

Blick zur Jöhlinger Kapelle

Zustand im Wald

Da jammern sie herum, wegen dem letzten Sommer mußte so viel Holz eingeschlagen werden, die Preise seien im Keller und trotzdem wird so viel zusätzlich Holz eingeschlagen.

Waldrandweg

 

Nachtgedanken 133

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Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Christian Anders- Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
Christian Anders mit „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ in der ZDF- Hitparade vom 13.05.1972
Text: Fred Jay Musik: Christian Anders

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
Mit mir allein als Passagier
Mit jeder Stunde, die vergeht
Führt er mich weiter weg von dir
%&§
Damals war ich auf dem Wunschtrip nach Kanada in die tiefen Wälder abzutauchen.
Jetzt aber zu den Nachtgedanken:

Allgegenwärtige Zwangspropaganda wird als Information bezeichnet. Ehrlich gesagt, ich kann es nicht mehr hören und sehen. Im Radio die Dauerschleife, Impfen, Impfstoff, CORONA ÜBER ALLES —> überall die Bilder …. Menschen mit Masken, Masken hier und Maske da.  Mit dieser Dauerpräsenz will man die Menschen mürbe machen, ihnen suggerieren all dies ist normal und wird zukünftig dein Alltag sein.

Überall wird einem Corona-Information aufgedrängt, man wird regelrecht beschossen damit. In den Nachrichten, in den Schlagzeilen, selbst bei Youtube und generell im Internet. Was so allgegenwärtig ist, muss auch wichtig, ja bedrohlich sein.
Steter Tropfen bricht den Stein!

Aufklärung ist angesagt

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Habe zwar keine Kristallkugeln und auch keine Wahrsagerader aber ich kann 1 +1 zusammen zählen und kombinieren.

Saat der Zerstörung – Die dunkle Seite der Gen – Manipulation von F. William Engdahl habe ich zwar schon 2013 durch gearbeitet, ist aber gerade heute hochaktuell.

»Wir sind geneigt zu sagen, dass niemand bei gesundem Menschenverstand diese Dinge je einsetzen wird – aber nicht jedermann ist bei gesundem Menschenverstand«

Informieren Sie sich, bevor es zu spät ist

Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen befinden. Diese Firmen halten exklusive Patente auf Saatgut, ohne das kein Bauer oder Landwirt der Welt säen und später ernten kann. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches Saatgut, sondern um solches, das genmanipuliert wurde.

Eine besondere Entwicklung ist das »Terminator-Saatgut«. Es lässt nur eine Fruchtfolge zu. Danach begehen die Samen »Selbstmord« und sind als Saatgut nicht wieder verwendbar. Damit soll sichergestellt werden, dass Saatgut jedes Jahr neu erworben werden muss – ein Geschäft, das der Teufel nicht hätte besser erfinden können. Wird diese Entwicklung nicht aufgehalten, entsteht eine neue, bislang nicht für möglich gehaltene Form der Leibeigenschaft. Drei der vier privaten Unternehmen, die heute gentechnisch verändertes Saatgut anbieten, weisen eine unheilvolle jahrzehntelange Verbindung zur US Kriegsmaschinerie des Pentagon auf. Zur Zeit üben diese Firmen in Zusammenarbeit mit der US-Regierung einen enormen Druck auf Europa aus, damit auch hier alle Schranken gegen genmanipuliertes Saatgut fallen.

Dies ist keine Geschichte über Profitgier. Es ist vielmehr eine Geschichte über die dunkle Seite der Macht. Das Buch dokumentiert, dass die amerikanische Rockefeller-Stiftung der treibende Motor hinter dieser Entwicklung ist. Zusammen mit privaten Forschungsinstituten und in Mittäterschaft der US-Regierung versucht eine kleine mächtige Elite »Gott zu spielen« – mit erschreckenden Folgen für die Völker der Welt.

Jeremy Rifkin Das biotechnische Zeitalter

Klappentext

Aus dem Englischen von Susanne Kuhlmann-Krieg. Gen- und Biotechnologie verändern, was wir essen, wie wir arbeiten, wie wir unsere Kinder bekommen und wie wir die Welt um uns herum und uns selbst betrachten. Doch kennen wir auch die Risiken? Jeremy Rifkin untersucht in seiner provokanten Analyse die ökonomischen und sozialen Konsequenzen der genetischen Revolution. Er erkennt die Chancen der Technologie explizit an, will aber auch die Risiken und gesellschaftlichen Veränderungen wahrgenommen wissen. Wie bei der Nuklearenergie werden letztlich die Menschen entscheiden, nicht Wissenschaftler oder Unternehmer. Rifkin bietet Informationen, die jeden befähigen, mitzudenken, mitzureden und mitzuentscheiden.

Der Klassiker zur Biotechnologie
Gen- und Biotechnologie verändern, was wir essen, wie wir arbeiten, wie wir unsere Kinder bekommen und wie wir die Welt um uns herum und uns selbst betrachten.

Inhalt: u.a.
Vorwort zur Neuauflage
Einleitung
Das biotechnische Zeitalter
Die Patentierung von Leben
Die zweite Schöpfung
Eine eugenische Zivilisation
Die Soziologie des Gens
Computer und DNA – DNA-Computer
Die Neuerfindung der Natur

Wir stehen am Beginn des biotechnischen Zeitalters, in der sich unsere Welt tiefgreifender verändern wird als jemals zuvor. Das Klonen von Mensch und Tier tritt an die Stelle der natürlichen Fortpflanzung. Genetische Manipulation soll Krankheiten und Behinderungen vermeiden und Intelligenz und Physis optimieren. …

Genau wie die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert einst Standards und Normen in die Technik eingeführt hat, standardisiert und normiert die biotechnische Revolution das Leben selbst. Dabei besteht die Gefahrt, so Rifkin, dass die Empathie, das Mitfühlen, verloren geht.
Es ist ja allgegenwärtig und fortschreitend und mit Erschrecken feststellbar, wie rasant die Soziopathen in der Bevölkerung, vor allem aber in der Politik sich vermehren.

Die Diktatur der Konzerne – Die neue Macht der Konzerne – und warum wir sie brechen müssen von Thilo Bode:

Konzerne sind mächtiger als Staaten,
diktieren Gesetze,
zahlen keine Steuern,
schädigen die Umwelt,
verstoßen gegen Menschenrechte.

Jeden Tag erreichen uns Nachrichten über die Zerstörungen, die die Konzerne auf dem Globus anrichten: Sie machen Menschen krank und lösen Wirtschaftskrisen aus; sammeln heimlich von ihren Kunden private Daten und manipulieren den politischen Diskurs.

Die Konzerne wissen, dass sie für dieses Handeln nicht haften müssen. Doch damit nicht genug: Sie bemächtigen sich der Gesellschaft und der Politik. Entscheidungen gegen ihre Interessen sind nicht mehr möglich.

Thilo Bode beschreibt das ganze Bild dieser neuen Diktatur.

Anhand zahlreicher, ausgewählter Beispiele aus verschiedenen Branchen (Energie- und Autokonzerne, Banken, Nahrungsmittelindustrie und Digitalkonzerne) erklärt der »Anwalt der Bürger« anschaulich die Zusammenhänge und warnt: Wenn wir die Macht der Konzerne nicht brechen, ist daß das Ende der liberalen Demokratie.

Es ist allerhöchste Zeit aufzuwachen und den Machtterroristen das Handwerk zu legen!

Morgen ist wohl wieder Haustag angesagt

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BIIDSCHIRMFOTO.: Wetter Donnerstag Wössingen – keine guten Aussichten – naß und windig ist angesagt.

Muß noch meine Papierberge abarbeiten. Um die 100 DIN A4 Blätter -wissenschaftliche Berichte – wollen noch gelesen, verarbeitet und abgelegt werden.

Diese Seite der Bibliothek will ich schon länger umräumen und vor allem mal wieder sauber machen. Die Bücher stehen da auch noch in Doppelreihen.

Außerdem komme ich nicht so recht voran mit der Datensicherung. Bevor diese nicht alle extern gesichert sind, kann ich am Hauptcomputer nicht Linux installieren. Hatte noch ein 3 TB Festplatte bestellt, war aber nicht mehr lieferbar. 3 x 1 TB Platten sind fast voll und die 2 TB Platten haben auch nicht mehr allzu viel freien Speicherplatz.

Frische Luft und Sauerstoff war angesagt

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Zurzeit sind viele Wege unter alles Sau.

Kraichgau Landschaft

Blick auf den Lugenberg

Blick vom Dürrenbüchiger Waldrand auf den Wössinger Lugenberg (Walzbachtals höchste Erhebung)

Dieser Weg und dieser Anblick war weniger erfreulich. Habe den Eindruck, seit die Gemeinden Kassen klammer sind, wird noch mehr abgeholzt.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

Sonnenuntergang bei Wössingen

Für den Körper war der Aufenthalt in der Natur, frischen Luft und im Wald zwar gesundheitlich gesehen gut. Unterschwellig wollte sich aber eine psychisch-wohltuende Stimmung nicht so recht einstellen. Aus jeder Ecke, jeder Richtung heulten Motorsägen, schon von weiter Entfernung war heute die Steinbruchmaschine der  Brettener Deponie zu hören. (Dieses Land ist teilweise eh Lärm-verseucht). Dann  noch die versauten Waldwege….  Schon weit vor Wössingen war wieder stark der Steinbruch vom Zementwerk zu hören. Wenn dort die riesigen Muldenkipper mit Steinabruch befüllt werden, scheppert es gewaltig. Nun ja! 2 3/4 Stunden Bewegung war auf jeden Fall gut, 483 Kcal verbraucht und dementsprechend Fett verbrannt allemal optimal.

Wanderlust ist Waldeslust

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War mal wieder in Richtung Königsbach-Stein unterwegs.

Es war angenehmes Wanderwetter, zwar kalt mit + 3 °C aber überwiegend blauer Himmel nur in die Ferne (Horizont), vor allem in Richtung Schwarzwald, war es diesig. – Blick auf Königsbach – Stein.

Blick nach Nußbaum

Lieblingswege

Solche Wege laufe ich immer wieder liebend gerne in jeder Jahreszeit.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert. Blick zum Schwarzwald.

 

Wann fällt die Söder Maske?

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Bildschirmfoto von rt.com (DE) Dieses Bild sagt mir alles! Ein Zyniker und Machtmensch wie aus dem Lehrbuch. Auch Gesichter sprechen!

Bayerns Ministerpräsident Söder fordert, die Corona-Impfung als „Bürgerpflicht“ zu betrachten. Anderenfalls müsse der Ethikrat vorschlagen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“. Deutschland brauche jetzt eine staatlich geförderte „Pharma-Allianz“.
https://de.rt.com/inland/111647-soeder-ethikrat-soll-ueber-impfpflicht-nachdenken/

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder klagt über die „hohe Impfweigerung“ unter „Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen“. Die werden wissen warum. Würde es mich betreffen, würde ich lieber meine Stelle sausen lassen wie diesen Irrsinn mitzumachen.

Ich habe das Gefühl, dass schon jetzt 80 bis 90% der Bevölkerung irgendwie „geimpft“ sind. Anders lässt sich der Wahnsinn nicht erklären.

Oder der Toxoplasma gondii sitzt schon bei zu Vielen im Gehirn.
(Wissenschaftler haben herausgefunden, wie der die Infektion verursachende Parasit die Zusammensetzung der Synapsen im Gehirn verändert und Verhaltensänderungen auch beim Menschen bewirken kann)

Wichtige Artikel in beiden Raum & Zeit Heften. Diese Pandemie der Lügen und maßlosen Übertreibungen muß ein Ende haben.

In Wahrheit könnte das Corona-Virus jedoch als Abrissbirne unserer Demokratie und unserer Freiheitsrechte in die Geschichte eingehen.
Roland Rottenfußer über die Anfänge einer neuen Diktatur in Raum & Zeit.

Den kompletten Artikel können Sie hier als pdf-Datei herunterladen

„Es ist doch absurd und naiv zu glauben, dass das Virus verschwindet, weil 70% der Leute geimpft sind.“, erklärt der Professor  daraufhin. –

Professor Hüther sagt, wir sollten mit der neuen Realität zu leben lernen – mit den abertausenden Influenzatoten jedes Jahr würden wir ja auch klarkommen. (zitiert nach
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/lockdown-sabotage-bei-hart-aber-fair-diese-sendung-muss-rueckgaengig-gemacht-werden/

„Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“


Widerstand und Boykott ist angesagt.

Wössinger Abendhimmel

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Wössingen: Blick auf den Hauweg im letzten Sonnenlicht.

Blick in Richtung Süden

In Richtung NW – N kündigt sich eine Wetterfront an, die einen Wetterumschwung bringen wird.

Blick in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Die Sonne und die Wolken haben heute wirklich gezaubert.

Ein himmlischer Schauspiel

Blick in den Süden

Blick in den Süden

Endspurt

Blick über Wössingen in die untergehende Sonne

Es ist vollbracht.

Da ist mir ein falsches Bild reingerutscht, lasse es aber drin. Jedenfalls war dieser Tag für mich mit Glücksgefühlen ausgefüllt. Ebenso mit Dankbarkeit all diese Dinge erleben zu dürfen. Was ja nicht immer alles so selbstverständlich ist, in meinem Alter sowieso.

 

 

Wössinger Himmelsbilder

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Wössinger Himmelbild mit Zementwerk. Liebe es besonders an solchen Tagen den Himmel zu betrachten und Bilder für meine Archive zu erstellen.

Schnee – HIMMEL – Kontraste.

Wössinger Schneelandschaft mit schönem Himmelbild. Die Wolkenbilder und Formationen waren heute wirklich vielseitig.

Blick zu Steig hin.

Blau und Weiß liebe ich sehr.

Wössingen: Zementwerk mit Himmelstreifen.

Wössingen: Blick über den Golfplatz und Königsbach zum Schwarzwald hin. Es war wirklich erstaunlich, wie viele unterschiedliche Wolkenbilder heute zu sehen waren. Das ist auch nicht so häufig.

Wössingen: Am Golfplatz

Wössingen: Beginnender Abendhimmel

Der Himmel zieht sich langsam zu.

Der Abend legt sich langsam über die Landschaft.

Der Tag nimmt Abschied

 

 

Wössinger Schneewanderung

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Beginn meiner Schneewanderung am neuen Wössinger Gewerbegebiet

Grün und Weiß als Kontrast

Blick auf das alten Wössinger Gewerbegebiet

Wössingen Feldflur im Schnee – nun ja! – Weltbewegend war die Schneedecke nun nicht.

Zur Wössinger Steig hinauf

Wössingen: Über den Gänsäckerweg in den Wald hinein.

Es war ein herrlicher Wintertag, zwar kalt und teilweise ein eisiger Wind, aber trotzdem schön.

Wössinger Gänsäckerweg im Winter

Winterwaldweg

Blick auf die Jöhlinger Weinberge (Hasensprung)

Blick nach Wössingen

 

War all die Tage lieber auf Wanderschaft

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Neibsheim Adelberg – Kapelle – Beginn meiner Wanderung

Blick nach Neibsheim und in den Kraichgau

Wege nach meinem Geschmack

Antonius Kapelle bei Neibsheim

 

Kraichgauer Hügellandschaft – Leider wurde das Wetter schlechter und vor allem kam ein kalter Wind auf.

 

Blick nach Gondelsheim

Blick auf Diedelsheim – der Wind wurde immer unangenehmer

Schafe, deutsche Schafe, wo ich auch hinkomme deutsche Blöckschafe, Dummschafe, schwarze Schafe

An Büchig vorbei im Bogen wieder zurück nach Neibsheim

 

Im Gänsemarsch, Marsch, marsch der Heimat zu.

Ein Freiheitsliebender außerhalb, dem geht es wie mir, lasse mich auch nicht gerne einsperren.

Noch eine Kapelle zwischen Büchig und Neibsheim

 

Nostalgischer Rückblick: Neckarfahrt – Obrigheim Juli 2013

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Blick vom Neuburger Schloß zum Schreckhof und Diedesheim

Blick auf Neckarelz

Blick vom Obrigheimer Schloß auf den Schreckhof und die Neckarwiesen

Oberhalb vom Obrigheimer Schloß Neuburg

Eines weiß ich gewiß!!! Dieses Jahr lasse ich mich nicht davon abhalten, wie schon letztes Jahr geplant, ausgiebige Wanderungen dort am Neckar und Odenwald vorzunehmen. Da schreckt mich dann keine Kuckuckspest, keine Hühnergrippe und keine Schweinepandemie und sonstige Plandemien. Notfalls muß man sich die Freiheiten zurückklagen. Widerstand und Boykott ist angesagt. Wehret den Anfängen.
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur DDR 2.0 auf.

Immer wieder zutreffend

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Was du glotzen?

«Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.»
( Albert Einstein )

„Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.“
Ebenfalls Albert Einstein

Mäh!

Matrixwelten:
Gefangen in falschen Vorstellungen, getrieben von übersteigerten Wünschen und krankhaftem Narzißmus bleibt das Einzige, was die Menschen nach Schopenhauer „im mühseligen Kampfe um die Existenz“ ausdauern läßt, „die Furcht vor dem Tode“ – also die sinnlose Verdrängung eines absolut unvermeidlichen Ereignisses. (Schopenhauer – Die Welt als Wille und Vorstellung).  Weil aber der heutige Mensch und die heutige oberflächliche Gesellschaft, den Tod negiert und aus dem Bewußtsein verbannt hat, haben die Ober- und Hintertanen so leichtes Spiel mit ihrer Angstpandemie. Siehe dazu: Rainer Mausfeld: Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien – Angsterzeugung ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkszeug der Macht. Nur die mehrheitlich trottelig deutschen Schafe merken es mal wieder nicht.

Gegenreaktion gegen den allgegenwärtigen Verfall und Niedergang

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Wössingen im Jahr 2005 von der Steig betrachtet

Karlsruhe Marktplatz

Karlsruhe Kaiserstrasse im Bistro gesessen und den hektischen, verrückten Menschen zugeschaut.

Habe die Weihnachtstage und die Zeit bis heute für Bücher sortieren und drin blättern genutzt, auch Kurzwanderungen waren angesagt und nostalgisches Sichten von Bildern aus vergangenen Zeiten. Dadurch ist die Vorfreude und Erwartung auf den Frühling erwacht.
Die Karlsruher Bilder zeigen noch eine etwas heilere Welt (Jahr 2008) in der die Murkelisten noch nicht so viel Unheil angerichtet haben. Wie schon erwähnt, war ich im vergangenen Jahr nur einmal im Februar in Karlsruhe, im Bahnhof um im Buchladen ein schlecht zu bekommendes Computersonderheft zu kaufen. Was ich da zu sehen bekam, reichte mir für den Rest des Jahres. Obwohl wir nahe an Karlsruhe liegen zieht es uns nicht mehr in die Stadt. Es ist nur noch ein Alptraum was einen dort erwartet, Merkel sei Dank. Diese zumeist aufdringlichen und vielfach unverschämten Merkelgäste sind nicht nach unserem Geschmack.

Manchmal muß man einfach den Stecker ziehen

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Waldstille: Einkehr in die heilende Stille

Gehe in die Stille und lasse all den Wahnsinn und Irrsinn der Welt zurück.

Im wahrsten Sinne stimmt der Schildinhalt mit der Realität in Absurdistan Germanistan überein. Man kann sich nur noch wundern und entsetzt feststellen wie rasant dieses Land dem Abgrund zurast.

Deswegen habe ich mich in die Stille und Nachdenklichkeit zurückgezogen.

Dem Menschen unserer Tage fehlt die Stille, die äußere und mehr noch die innere Stille, das heißt eine Verfassung, die ihn befähigt, auch im äußeren Lärm und Ansturm des Lebens Stille zu erfahren, zu wahren und auszustrahlen.
Diese Stille ist eine Frucht des inneren Weges.

Die Menschen, von denen Stille ausgeht, weil sie noch fähig sind, das laute Spektakeltum der Mitmenschen auszublenden damit es in ihrem Inneren still ist, sind selten geworden. Deswegen wird auch nur noch hektisch agiert und dementsprechende Fehlentscheidungen getroffen
(Text teilweise gedanklich/sinnlich nach Karlfried Graf Dürckheim)

Die Virenzombies sind unter uns

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DIE VIRENZOMBIES SIND UNTER UNS

https://youtu.be/5z60P9J0EYY

Mask Force, Kunstaktion Dinkelsbühl Weihnachtsmarkt

Die #schwarzeWahrheit in Aachen | Satirisches Kunstprojekt | Aachen Doku
https://youtu.be/AmNYktog4LA

Querdenken ist Sünde, du mußt glauben!

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Schwarze Wahrheiten: Aus Merkels Schattenreich

Maskenpflicht ein Leben lang

Die wirklich allerletzte Lieferung

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Noch eine Nachlieferung

Theoretisch bin ich ja nun wirklich auf die neueste Linux Mint Version vorbereitet.
Leider bin ich mit der Datensicherung hoffnungslos im Nachtreffen. Es ist die große Menge an Daten und Dateien die zu sichern sind. Ja, und die vielen „Hochzeiten“ auf denen ich mich zurzeit herumtreibe.

Hochdruckwetter lädt zum Wandern ein

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Ausgangspunkt der Wanderung war das NF Jöhlingen

 

Jöhlinger Flur

 

Weingartener Landschaft

Weingartener Höhenwald Sonnenuntergang in Richtung Rheinebene

 

Die Rheinebene liegt schon im Nebel

Die Landschaft Weingarten + Jöhlingen liegt schon bleiern im Abend.

Bin wieder in die Nacht hinein gewandert.

Der Mond war wieder mein Begleiter, diesmal aber nur als Sichel und höher stehend.

Schöne Abendstimmung

Solche Wanderungen sind für mich der Ausgleich um von all dem Irrsinn und Wahnsinn in diesen Coronazeiten abschalten zu können.
Das Wetter erstaunlich mild für diese Jahreszeit. Ist aber schon länger bei uns die Regel. Bis Weihnachten sehr mild und dann ein Kälteeinbruch zum neuen Jahr hin.

Zu knapp zwei Stunden hat es gereicht

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Der Beginn war mal wieder vom TV-Platz aus am Judenfriedhof vorbei zum Funkturm hoch. Erstes Ärgernis der weitere Weg gesperrt wegen Waldarbeiten.

Wie befürchtet sind „MEINE“ Kompass und Zeigerbäume umgenietet worden.

Am Hüttenweg sieht es nicht besser aus, dabei ist dort linkerhand nur noch Jungwald bis runter an den Wöschbacherweg.

Dabei liegt in den Wäldern noch mehr wie genug altes Holz herum.

 

Blick auf Wössingen schon im Abenddunst um 17 Uhr.

Auch heute wieder ein schönes Abendrot.

 

Zwar etwas feucht

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Der Tag war naßkalt und trotzdem wohltuend

Im Jöhlinger Wald

Blick auf das Wössinger Zementwerk in der Abenddämmerung

Jöhlinger Wald im Abendrot

Abendhimmel in Richtung SW

Ein blutroter Abendhimmel als krönender Abschluß der Wanderung

 

Nachschub eingetroffen

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Gesundheitsdiktatur Der totale Gesundheitsstaat: Bill Gates, das Virus und die Neue Weltordnung

Gesundheitsdiktatur

Der totale Gesundheitsstaat:

Bill Gates, das Virus und die Neue Weltordnung

Das Auftreten des Coronavirus markiert den Beginn einer historischen Zeitenwende, den eine globale Machtelite dazu nutzt, um im Schatten der vermeintlichen Pandemie eine neue Weltordnung zu installieren.

Microsoft-Gründer Bill Gates gehört zu den Führungsfiguren dieser superreichen Machtelite, die einen totalitären Gesundheitsstaat mit gleichgeschalteten Einheitsmenschen anstrebt. Dr. Nyder geht deshalb der äußerst brisanten Frage nach, ob das Coronavirus nur ein Instrument dafür ist, die Demokratie endgültig zu überwinden und die Kontrolle in die Hände weniger zu legen. Bereits im Zuge der Corona-Maßnahmen haben die Bürger die Einschränkung wesentlicher Freiheitsrechte nahezu widerspruchslos hingenommen.

Der Autor bringt weitere verstörende Fakten ans Licht: Warum will Bill Gates 7 Milliarden Menschen impfen und sie dabei gleich mit einem Barcode versehen lassen? Weshalb wird in Indien und in Bangladesch bereits damit experimentiert? Warum werden in Nigeria schon Drohnen losgeschickt, um »Nichtgeimpfte« aufzuspüren?

Dr. Nyder erläutert die äußerst gefährliche Ideologie, die hinter dem Handeln von Bill Gates steckt und die sich zu einer der größten Bedrohungen der freiheitlichen Welt entwickelt. Ferner beleuchtet er die ominösen Aktivitäten der Gates-Stiftung und folgt den verborgenen Spuren des Geldes.

Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass Covid-19 aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Leiter dieses Labors ist Vorstand in der Gates-Stiftung.

Im Oktober 2019 (!) war Bill Gates an der Simulationsübung einer Corona-Pandemie beteiligt – dem sogenannten »Event 201«.

Bill Gates beschäftigt sich aktuell intensiv mit digitalen Codierungen, die – per Impfung injiziert – Millionen Menschen kontrollieren und manipulieren können.

Die Gates-Stiftung finanziert Organisationen wie die WHO, die Johns-Hopkins-Universität, das Robert Koch-Institut und die Charité in Berlin, aber auch Mainstream-Medien wie den Spiegel und Die Zeit – und damit die wichtigsten Befeuerer der Corona-Hysterie.

Dr. Nyder will sensibilisieren und wachrütteln. Was er zum Vorschein bringt, ist von höchster Brisanz und definitiv keine Verschwörungstheorie. Alles ist gut dokumentiert: Für seine umfangreichen Recherchen greift der Autor auf seriöse Quellen zurück, die für jedermann nachprüfbar sind.

Parasiten Alan E. Baklayan

Parasiten
Parasiten als verborgene Gefahr

Allergien, Darmerkrankungen, Migräne oder Borreliose – viele chronische Gesundheitsstörungen werden von Parasiten verursacht. Solange dieser Zusammenhang nicht durchschaut wird, sind die Heilungsaussichten schlecht. Der Allergie-Spezialist und Heilpraktiker Alan E. Baklayan erläutert die Zusammenhänge zwischen Befall, Stoffwechselvorgängen und Symptomen. Gleichzeitig liefert er wertvolle Tipps und praxisnahe verständliche Informationen zu Diagnose, Behandlung und Selbsthilfe bei parasitärem Befall.

Manchmal raucht mein Hirnkästle schon ein wenig, aber die Sicherungen sind noch nicht durchgebrannt 😆

Je mehr ich in all diesen Wahn- und Irrsinn eintauche, einer inszenierten Plandemie, um so klarer sehe ich alles. Ärgerlich nur, es bindet sehr viel Zeit. Was aber von all diesen Halunken ja auch gewollt ist.

Sonniger Novembertag

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Eine quitschebunte Bimmelbahn (Stadtbahn) eilt nach Wössingen

Trotz Sonne war es doch frisch und je näher der Abend heranrückte, umso neblig-diesiger wurde es.

Singener Weg nach Wöschbach

Novemberabend Stimmung – Blick auf Wössinger Zementwerk.