Bei sich sein

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Einer der wenigen Filme, die ich anschaute und auch für gut befand.

Herbsttag

Foto von Bild/Gemälde: Edvard Munch Melancholy.

Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke – 1902)

In diesen irren Zeiten bin ich immer bestrebt geistig – seelischen Ausgleich zu finden. Gehöre zur Minderheit der Menschen, die in Gedichten schwelgen können. Hermann Hesse ist nach wie vor mein Lieblingsschriftsteller. Auch viele seiner Gedichte sprechen mich an.
Wenn ich im Kloster Maulbronn mich verweilt habe, war es immer auch mit Hermann Hesse verbunden. Die dortige Klosterbuchhandlung ist auch auf Hesse bezogen.

Die allzeitige Vergänglichkeit.

 

Immer noch aktuell und zutreffend

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Die Furcht vor der Freiheit
Fromm ist der Meinung, daß die Psychologie von einem expliziten Begriff der menschlichen Natur ausgehen muß. So kann sie die Feststellung wagen, daß der Mensch auf Freiheit hin angelegt ist; aber ob und wie er diese Freiheit verwirklicht, hängt sehr von individuellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten ab.

An sich ist der Mensch etwas unverwechselbar Einmaliges, aber er kann dieses Individuelle verleugnen und verdrängen, da er sich eventuell vor dem sozialen Isoliertsein und vor der Verantwortung fürchtet.

Die German Angst geht um.

Nach Fromm zieht sich die ganze Geschichte hindurch die Tendenz der Menschen, im Kollektiv unterzutauchen, um das Geschenk des Freiseins irgendwie loszuwerden.

Fromm schreibt ausführlich über den Autoritarismus unserer Lebens- und Wirtschaftszustände. Sie alle sind nicht dazu angetan, den Menschen zum Bewußtsein seiner Freiheit gelangen zu lassen. Marx und seine Schüler haben darauf hingewiesen, wie sehr der moderne Produktionsprozeß die menschliche Entfremdung fördert. Wir sind alle in eine ungeheure Maschinerie eingespannt, die wir weder verstehen noch überblicken in ihrer Gesamtheit. Von daher erfährt das Individuum seine grenzenlose Bedeutungslosigkeit, über die es sich gerne hinwegtäuscht. Es greift zu sogenannten „Fluchtmechanismen“, die den Sinn haben, Angst und Isolierung zuzudecken.

Fromm beschreibt drei Fluchtmechanismen, nämlich die „autoritären Tendenzen“, den „Zerstörungstrieb“ und die „automatische Anpassung“.

Nach Fromm hat der moderne Mensch viel zu wenig Möglichkeiten, um ein produktives Leben (aus sich selbst heraus) zu führen. Gerade in der Neuzeit besteht ein wuchtiger Druck zur automatischen

Da helfen auch keine Heiligen.

Anpassung, der wir uns nur schwer entziehen können. Jedermann meint zwar, er sei „er selbst“; aber in Wirklichkeit sind sein Denken, Fühlen und Verhalten fast durchgehend normiert, und die Sozietät in uns bestimmt darüber, was wir für wahr, für wertvoll und für schicklich halten. Die überragende Macht des „Man“ oder der kollektiven Lebensform in jedem von uns hat auch Heidegger in seiner Existenzphilosophie grundlegend erörtert. [102, 117, 118, 119]

117 Fromm, Erich Die Furcht vor der Freiheit EVA Frankfurt / EBG 1996

118 Fromm, Erich Wege aus einer kranken Gesellschaft-Eine sozialpsychologische Untersuchung dtv Verl. München 1980 / 1991

102-  Rattner, Josef Klassiker der Tiefenpsychologie Psychologie Verlags Union München 1990

German Angst siegt: Fast die Hälfte aller Deutschen wollen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen. Kurzatmigkeit, Schwindelgefühl, eingeschränktes Sichtfeld, Kommunikationsprobleme, geschwächtes Immunsystem, Treppenstürze, verstörte Kinder und beschlagene Brillen. Trotz dieser Beschwerden möchte fast die Hälfte der Deutschen „nach der Pandemie“ weiter Maske tragen.

Der Psychiater und Psychologe Hans-Joachim Maaz beschreibt:

„Der Mundschutz ist ein Symbol für Un-mündigkeit, für Un-säglichkeit und als Maulkorb für Un-Bissigkeit.

Außerdem und besonders störend verbirgt die Maske unsere Mimik. So wird mit einer Gesichtsmaske sehr wirksam der verbale Ausdruck, die Lebensenergie durch die Atmung und unsere Kommunikationsmöglichkeit eingeschränkt. Damit ist Maskenpflicht ein erhebliches Machtmittel zur Einschüchterung, Schwächung und Hemmung. Und für die Maskenträger eine hervorragende Möglichkeit zu gehorchen und sich zu unterwerfen.“

 

Nachtgedanken 160 vom 19.11.21

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Nachtgedanken vom 19.11.2021

„Lebe mit deinem Jahrhundert, aber sei nicht sein Geschöpf; leiste deinen Zeitgenossen, aber was sie bedürfen, nicht was sie loben.“
(Friedrich von Schiller)

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021.

„Unbedingter Gehorsam setzt bei dem Gehorchenden Unwissenheit voraus.“
Quelle: Montesquieu, Vom Geist der Gesetze (De L’esprit des Loix), 1748

Abendhimmel über Wössingen am 19. Oktober 2021

Weisheit:
“Ich atme ein und bin mir meiner Augen bewußt.
Ich atme aus und lächle meinen Augen zu.
Wenn du dir das beim Atmen sagst, erkennst du,
welches Glück es ist, gesunde Augen zu haben.“
(Thich Nhat Hanh)

Nachtgedanken 159 vom 13.11.21

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Nachtgedanken vom 13.11.21

„Die Menschen sind mittlerweile so gehirngewaschen, dass sie nur noch das wiederholen, was ihnen die Medien vorerzählen.  Mitdenken und Nachdenken gehören schon sehr lange der Vergangenheit an; wer das noch tut, ist des Querdenkens verdächtigt und wird als Verschwörungstheoretiker diffamiert.“
https://www.rubikon.news/artikel/das-herbeigetestete-problem

Leider spielt heute das Wetter nicht mit

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Dies ist der Hyllsjön See. Dort waren wir schon zweimal, leider war heute Regenwetter.

Gestern sind wir frühmorgens mit der Fähre in Trelleborg angelandet. Auf der Fahrt nach Kalmar haben wir einen wunderschönen Sonnenaufgang erlebt. So einen Anblick habe ich schon lange nicht erblickt. Das Wetter war auch vielversprechend, leider hielt es nicht bis heute.

Nochmals Blick auf den Hyllsjön.

Gestern und heute waren wir auch in Växjö (Bezirkshauptstadt von Kronoberg).

Das hat ein unwahrscheinliches Freiheitsgefühl ausgelöst. Kein Anblick von Maulkorbmasken  Made in Absurdistan Germanistan. Auch in den Geschäften keine Masken. Der Autoverkehr die reinste Erholung. Keine depperten Raser und aggressive Drängler. Die ganze Atmosphäre entspannter und gelassener.

Nochmals Växjö einer der entspannten Einkaufsstrassen. Da macht mir sogar Stadt wieder Spaß.

Ganz ungewohnt, keine Parkgebühren an diesem Platz, keine WC-Gebühr.

Nochmals eine der Fußgänger Einkaufsstrassen in Växjö.

In Lessebo waren wir nun auch schon mehrmals. Erstaunlich viele Wörter und Begriffe auf schwedisch verstehe ich auch. Es wird ja immer behauptet Schweden sei so teuer, dies kann ich überhaupt nicht bestätigen. Die meisten Preise sind so wie in Deutschland. Viele Produkte und Marken aus Deutschland gibt es hier auch.

Leider sehen es die meisten Menschen nicht

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Die Schönheit der Natur sehen und genießen.

Geistige Erbauung im Wald.

Die meisten Menschen geistern achtlos durch die Gegend. Gewöhnlich wird starr auf den Daddelkasten (Handy) GEKLOTZT.

Die Schönheit des Unscheinbaren entdecken.

Der Natur sind wir entfremdet. Wenn wir uns schon mal in ihr aufhalten, dann nicht aus Zuneigung zu Pflanze und Tier oder um Muße zu finden – sondern zwecks Rekreation. Das Motto lautet nicht mehr „Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“, sondern: ‚Wie regeneriert man sich optimal im Wald und auf der Flur?‘ Bäume und Blüten sind die großen Fitmacher. Reichen sie nicht aus, so gibt es immer noch Medikamente oder ein Kurbad. Und schon ist eine neue Mode und Masche geboren, mit der sich vortrefflich mit der Dummheit und dem Narzißmus des Menschen, wunderbar Geld abzocken läßt.

Die Vielfalt in der Natur.

Diese Welt glaubt,
der zivilisatorisch-technische Fortschritt bringe sie dem irdischen Paradies näher. Sie produziert hemmungslos – und zerstört dabei mit jedem Tag mehr die Natur, die Luft und das Wasser.

Der ganze Technikkram, der ganze Konsum kann eine intakte Natur und das Wohlfühlen in ihr nicht ersetzen.

 

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

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Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.

 

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Herz tröste dich: Nächtliche Fahrt

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Stadtbahnen Wössingen: Fahrt in den Abend / Nacht.

Nächtliche Fahrt

Jüngst im Traum ward ich getragen
Über fremdes Heideland;
Vor den halbverschlossnen Wagen
Schien ein Trauerzug gespannt.

Dann durch mondbeglänzte Wälder
Ging die sonderbare Fahrt,
Bis der Anblick offner Felder
Endlich mir bekannter ward.

Wie im lustigen Gewimmel
Tanzt nun Busch und Baum vorbei!
Und ein Dorf nun – guter Himmel!
O mir ahnet, was es sei.

Am Waldesrand (Wössingen)

Sah ich doch vorzeiten gerne
Diese Häuser oft und viel,
Die am Wagen die Laterne
Streift im stummen Schattenspiel.

Ja, dort unterm Giebeldache
Schlummerst du, vergeßlich Herz!
Und daß dein Getreuer wache,
Sagt dir kein geheimer Schmerz.
– Ferne waren schon die Hütten;
Sieh, da flattert’s durch den Wind!
Eine Gabe zu erbitten
Schien ein armes, holdes Kind.

Wie vom bösen Geist getrieben
Werf ich rasch der Bettlerin
Ein Geschenk von meiner Lieben,
Jene goldne Kette, hin.

Herbstwald.

Plötzlich scheint ein Rad gebunden,
Und der Wagen steht gebannt,
Und das schöne Mädchen unten
Hält mich schelmisch bei der Hand.

»Denkt man so damit zu schalten?
So entdeck ich den Betrug?
Doch den Wagen festzuhalten,
War die Kette stark genug.

Willst du, daß ich dir verzeihe,
Sei erst selber wieder gut!
Oder wo ist deine Treue,
Böser Junge, falsches Blut?«

Und sie streichelt mir die Wange,
Küßt mir das erfrorne Kinn,
Steht und lächelt, weinet lange
Als die schönste Büßerin.

Walzbachtal Herbstwald:

Doch mir bleibt der Mund verschlossen,
Und kaum weiß ich, was geschehn;
Ganz in ihren Arm gegossen
Schien ich selig zu vergehn.

Und nun fliegt mit uns, ihr Pferde,
In die graue Welt hinein!
Unter uns vergeh die Erde,
Und kein Morgen soll mehr sein!
[Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867). (Mörike-SW Bd. 1, S. 669)]

Die Träume und Gedanken von Abschied, Heimatlosigkeit, was ist Heimat? Warum lernt die Menschheit nicht aus und wiederholt immer die gleichen Fehler, beschäftigt mich vermehrt.

Neuer Nachschub

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Schon länger hatte ich diese Bücher auf der Leseliste. Nun habe ich sie geordert.

Liebe kann Berge versetzen …

… und Menschen aus schwersten Lebenskrisen heraushelfen. Ob sie vorübergehend ist oder ewig hält, Selbstbegrenzung oder Entfaltung bedeutet, Besitzdenken oder Freiheit des Einzelnen fördert, beschreibt Peter Lauster in seinem Klassiker «Die Liebe».

Als beratender Psychologe geht Peter Lauster mit dem Thema Liebe behutsam um. Er befreit sie von einengenden Mythen und bringt vorsichtige Hinweise, wie wir mit unserem Liebesgefühl und der damit verbundenen Verlustangst, Eifersucht, Verletzlichkeit, aber auch mit Sehnsucht, Freude und Fülle umgehen können.

Lauster stellt seinem Buch zwei Zitate voran, eines von Ingeborg Bachmann („Lieben – lieben, das ist es. Lieben ist alles“) sowie ein Gedicht von Albert Ehrenstein, in dem es heißt „Den Liebenden stäubt Mond/Ein sanftes Licht/Milchmild auf Meer“.[7] Im Vorwort erklärt er, er habe sich seit mehr als zwanzig Jahren mit der Klärung des Phänomens beschäftigt. Sein Buch sei eine „Liebeserklärung an die Liebe und das Leben“.[8] Das Buch ist in drei Teile gegliedert; der erste Teil beschäftigt sich mit den „Neun Mythen der Liebe“, Teil zwei befasst sich mit„ Was mit der Liebe geschieht“, der dritte Teil trägt die Überschrift„ In der Kunst zu lieben liegt der Sinn des Lebens“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe:_Psychologie_eines_Ph%C3%A4nomensPeter

Passend dazu:
Peter Lauster: Flügelschlag der Liebe – Gedanken und Aquarelle

Die Liebe ist ein Gefühl, das als Geschenk gegeben und empfangen werden sollte. Als Geschenk für seine Leser hat Peter Lauster dieses ganz besondere Buch zusammengestellt. Es enthält einfühlsame, ganz persönliche Gedanken, Gedichte und ausdrucksvolle, farbige Aquarelle, die zum ‚Seelenflug‘ der Liebe, des Mitfühlens und Meditierens einladen wollen.
In meiner Bibliothek auch schon lange vorhanden:

Die Kunst des Liebens von Erich Fromm

In seinem vielleicht wichtigsten Buch diskutiert der Psychoanalytiker Erich Fromm die Liebe in alle ihren Aspekten: nicht nur die von falschen Vorstellungen umgebene romantische Liebe, sondern auch Elternliebe, Nächstenliebe, Erotik, Eigenliebe und die Liebe zu Gott.
Peter Lausters Bücher sind aber erst einmal in der Warteschlange. Vorgerückt ist:

Mein Spezialgebiet Lebensphilosophie.

Da ich noch zwei Lieferungen erwarte, bin ich für die nächste Zeit eingedeckt. Zumal ja bei passendem Herbstwetter auch noch Wanderungen anstehen.