Schon eine Weile her

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Guten Tag Herr Unke!
Über die Page \”warum wir krank werden\” bin ich auf Ihre Page aufmerksam geworden. Sie haben unglaublich gute Gedanken und ich werde mich intensiv mit Ihrer Seite auseinandersetzen, weil Sie offenbar zu der Sorte Mensch gehören, die sich mehr Gedanken macht als der Mainstream der restlichen Menschheit – leider sind solche Menschen eher selten anzutreffen…
schreibt mir eine Leserin aus der Schweiz zu meiner Matrixwelt

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Woher kommt es denn, daß du und Tausende, die vielleicht nicht einmal von materiellen Sorgen bedrückt werden, sich nicht restlos glücklich fühlen? Doch nur, weil sie alle ihr Steinchen im Schuh     haben.
Wenn du glücklich werden willst, mußt du Einkehr halten, dich hinsetzen
am Wegrand und Besinnung in dein Leben bringen, ehe du auf deiner
weiteren Lebenswanderung sinnlos weitertaumelst. Besinnung, Sammlung, Ruhe – das ist es, was dir und Tausenden fehlt, die das Glück, den Lebenserfolg, die ungetrübte Lebensfreude schon immer gesucht , aber nie gefunden haben.

Rheinfahrt im August

Zeit meines Lebens habe ich mich mit diesen Themen, diesem Suchen auseinandergesetzt. Mir immer wieder die Fragen gestellt, Was ist Glück? Was bedeutet für mich Glück? Welche Wege gibt es zum Glück? Was ist der Lebenssinn? Wie gebe ich dem Leben Sinn und Richtung? Aber immer wieder kommen auch periodisch die Zweifel und die Fragen auf, warum werden wir krank, was hält uns gesund und was ist Gesundheit und Krankheit überhaupt? Aus aktuellem Anlaß und Betroffenheit, denke ich insbesonders über Gesundheit und Krankheit wieder intensiver nach.

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“Gesundheit erbitten sich die Menschen in ihren Gebeten von den Göttern; dass es aber in ihrer Hand liegt, diese zu erhalten, daran denken sie nicht. Indem sie vielmehr durch Unmäßigkeit das Gegenteil davon bewirken, werden sie durch ihre Begierde selbst zu Verrätern an ihrer Gesundheit.”
(Demokrit 460 v Chr.)

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“Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will,
für den ist kein Wind der richtige.”
(Seneca)

Wie findet man heraus, welche Häfen man in seinem Leben anlaufen will, welche Wege man beschreiten möchte, wofür man leben will, welche Ideale und Träume man gerne verwirklichen möchte?

Abstrakt

Das Rätsel des Lebens

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Damit habe ich nichts am Hut

Soziale Netzwerke boomen – ein Leben ohne Facebook, Xing & Co. ist kaum noch vorstellbar. Viele Millionen Menschen surfen jeden Monat auf diesen Portalen. Sie bleiben rund um die Uhr – auch über das Smartphone – mit Ihren Freunden in Kontakt, tauschen Bilder und Links und lernen spielend einfach neue Leute kennen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, wachsen täglich und üben eine riesige Faszination aus. Nö, nö für mich nicht. Bin in keines dieser Netzwerke und Twitter oder twittern finde ich einfach nur doof. Es begünstigt nur das vermehrte Rumgeplappere.

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Natürlich merke ich es bei den Besucherzahlen und den Kommentaren. Im Gegensatz zu früheren Zeiten ist es schon erheblich weniger geworden. In Hochzeiten habe ich 1000 bis 2000 Besucher täglich gehabt (Jahre 2004 bis 2011)
Da ich aber in erster Linie mein Blog für mich selber als Notizkladde führe und gerne meine Wanderungen und Hügelhüpfen dokumentiere, kann ich durchaus damit leben. Nach wie vor habe ich auch nur ein Einfachhandy und brauche für unterwegs all den Schnickschnack nicht.

Deckenbilder

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Unregelmäßig

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wanderung Marienkapelle Jöhlingen
Unregelmäßig wie das Wetter ist kann auch nur gewandert werden.

Nußbaumallee Die “Nußbaumallee” hinunter ins Wöschbachertal

Wöschbachertal Im Wöschbachertal – es war sehr warm – trotzdem gut zu laufen

Waldrandweg Waldrandweg in Richtung Berghausen

Naturwiesen an Naturwiesen vorbei

Blick in die Landschaft Blick in die Landschaft

Blick nach Söllingen Blick nach Söllingen

Blick auf Berghausen Blick auf Berghausen (Pfinztal)

Sommerlandschaft Sommerlandschaft

Sommer
Ich komm im Sommerwald daher
Und lausche seinem Weben –
Kein menschlich Schreiten trägt mich mehr,
Ein Wallen ist’s und Schweben.

Ich blicke nieder zur Blume ins Kraut,
Blick auf zur Sonn in die Höhe –
Wie aus dem Kleinen das Große sich baut:
Geheiligt ist, was ich sehe!

Klar wird’s in mir und seherhell –
Wie meine Sinne lauschen,
Klingt in mich ein, was leis der Quell,
Was Gräser und Bäume rauschen,

Hör ich das kreisende Blut der Natur
Durch Erden und Welten wallen,
Hör ich durch alle Kreatur
Den e i n e n Herzschlag hallen.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius 1856 – 1923)
(Deutsche Lyrik der Gegenwart, 1882 – Hausbuch deutscher Lyrik, 1902)

Blick auf Jöhlingen Zurück durch den Mückenlochwald nach Jöhlingen

Kornrauschen

Bist du wohl im Kornfeld schon gegangen,
wenn die vollen Ähren überhangen,
durch die schmale Gasse dann inmitten
schlanker Flüsterhalme hingeschritten?
Zwang dich nicht das heimelige Rauschen,
stehn zu bleiben und darein zu lauschen?
Hörtest du nicht aus den Ähren allen
wie aus weiten Fernen Stimmen hallen?
Klang es drinnen nicht wie Sichelklang?
Sang es drinnen nicht wie Schnittersang?
Hörtest nicht den Wind du aus den Höhn
lustig sausend da sie Flügel drehn?
Hörtest nicht die Wasser aus den kühlen
Tälern singen du von Rädermühlen?
Leis, ganz leis nur hallt das und verschwebt,
wie im Korn sich Traum mit Traum verwebt,
in ein Summen wie von Orgelklingen,
drein ihr Danklied die Gemeinden singen.
Rückt die Sonne dann der Erde zu,
wird im Korne immer tiefre Ruh’,
und der liebe Wind hat’s eingewiegt,
wenn die Mondnacht schimmernd drüber liegt.
Wie von warmem Brot ein lauer Duft
zieht mit würz’gen Wellen durch die Luft.

(Ferdinand Ernst Albert Avenarius – 1856 – 1923)
(Die schönsten deutschen Gedichte, S. 757, 2010)

Blick auf Jöhlingen Blick auf Jöhlingen

Leider gibt es die Kornfelder meiner Kinder- und Jugendzeit nicht mehr. Sie waren mannshoch und da konnte man wirklich von einem Kornfeldmeer sprechen.

Blick auf Jöhlingen, abschließender Blick auf Jöhlingen

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Keine Beständigkeit

Gewitterfront

Keine Beständigkeit mit dem Wetter, der Sommer macht geradewegs so weiter wie der Frühling. Einfach unbeständiges Wetter und vermehrt Unwettergefahren. Obiges Bild: Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene – Beginn einer Gewitterfront

Juli 2016 - 11 - Olymp 810 - MichBerg WöWöschb 004 Hier zog das Gewitter am Pfälzer Wald entlang in Richtung Norden

Das nächste Gewitter Hier kommt das nächste Gewitter über Karlsruhe aus südlicher Richtung. Zuvor bin ich einem Gewitter aus östlicher Richtung davongefahren, nun kommen auch hier die nächsten Gewitter an.

Michaelskapelle Vor dem einsetzenden Starkregen in die Kapelle geflüchtet. Dort ist man gut aufgehoben, weil gleich 14 Schutz –  Heilige Zuspruch und Behütung versprechen.

Schutzheilige Auswahl an Schutzheiligen (Nothelfer)

Gedenken Wenn ich hier bin, für mich immer ein Gedenken an meine Toten und eine Einkehr zur Besinnung. An diesem Tag hatte ich es nötig, weil Ärger und Frust zu verdauen waren. Die Michaelskapelle für mich immer ein Ruhepol und der Blick vom Michaelsberg immer wieder schön und erbaulich.

Orte der Einkehr Orte der Einkehr

Ein neuer Flyer lag aus.

Atempause auf dem Michaelsberg
: Atemholen
: Durchatmen
: Weitergehen

”Du mußt nicht über die Meere reisen,
mußt keine Wolken durchstoßen und
nicht die Alpen überqueren. Der Weg,
der dir gezeigt wird, ist nicht weit, du
mußt deinem Gott nur bis zu dir selbst
entgegengehen. Denn das Wort ist dir
nahe: Es ist in deinem Mund und in
deinem Herzen.”
(Bernhard von Clairvaux)

Weitergehen Weitergehen … Weiterfahren… ja, dies tat ich dann bei strömenden Regen

Sommerregen Sommerregenlandschaft in Wössingen

Zum >Heimgehen< war es mir noch nicht.
Bin dann noch von Wössingen nach Wöschbach gelaufen, der Regen hatte aufgehört und es klarte immer mehr auf.

Blick in Richtung Schwarzwald Blick in Richtung Schwarzwald

Lieblingswege Lieblingswege

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Wie es um unsere Gesellschaften bestellt ist: Dekadenz und Verfall

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https://www.youtube.com/watch?v=HL1UzIK-flA

LallGesang

Welche Zukunft daraus erwächst brauchen wir nicht erörtern.
Spätrömischer Verfall und Dekadenz ist ein Stichwort.

Musik für Epileptiker
https://www.youtube.com/watch?v=RbYazzP7VXE

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Unterwegs in freier Landschaft

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 082

An die Wolken

Und immer wieder,
wenn ich mich müde gesehn
an der Menschen Gesichtern,
so vielen Spiegeln
unendlicher Torheit,
hob ich das Aug
über die Häuser und Bäume
empor zu euch,
ihr ewigen Gedanken des Himmels.

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 085

Und eure Größe und Freiheit
erlöste mich immer wieder,
und ich dachte mit euch
über Länder und Meere hinweg
und hing mit euch
überm Abgrund Unendlichkeit
und zerging zuletzt
wie Dunst,
wenn ich ohn` Maßen
den Samen der Sterne
fliegen sah
über die Acker
der unergründlichen Tiefen.

Christian Morgenstern (1871-1914)

Wolkenlandschft Wolken- und Feldlandschaft

idylilische Feldwege idyllische Feldwege

Ich bin der Juli

Grüß Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?

Kaum weiß ich, was ich noch schaffen soll,
die Ähren sind zum Bersten voll;

reif sind die Beeren, die blauen und roten,
saftig sind Rüben und Bohnen und Schoten.

Ich bin der Juli Ich bin der Juli

So habe ich ziemlich wenig zu tun,
darf nun ein bisschen im Schatten ruhn.

Duftender Lindenbaum,
rausche den Sommertraum!

Seht ihr die Wolke? Fühlt ihr die Schwüle?
Bald bringt Gewitter Regen und Kühle.

Paula Dehmel
(1862 – 1918)

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 122 Sommerlandschaft

Sommerlandschft am Abend Sommerwolkenlandschaft

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Die Machtwirtschaft der Ober- und Hintertanen

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Sie sagen Reformen und meinen ihre Macht!

Sie sagen Markt – und meinen ihre Macht. Sie sagen Fortschritt – und meinen ihre Technik. Sie sagen Freiheit – und meinen ihren Profit. Sie sagen weniger Staat – und meinen weniger Demokratie.

Deshalb verdient die neue Art des neuen Turbokapitalismus nicht mehr den Namen Marktwirtschaft. Vielmehr erleben wir derzeit deren Transformation zu einem System, das ich Machtwirtschaft nenne.

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Es ist eine Illusion zu glauben, es bedürfe nur einer neuen Regierung, die ein paar Gesetze auf den Weg bringt,  ein bißchen an der Steuerschraube dreht, die Lohnnebenkosten senkt, und schon verschwänden die Arbeitslosen  von der Straße und die Strukturprobleme lösten sich in Luft auf. Die 4. industrielle  Revolution wird unerbittlich viele Arbeitsplätze kosten. Wird TTIP den europäischen Völkern noch aufgedrückt, werden nochmals weit über 100 000 Arbeitsplätze verloren gehen.

Und was tun verantwortliche Politiker und Regierungen gegen solche Fehlentwicklungen, gegen den wachsenden Reichtum auf der einen Seite und die steigende Armut auf der anderen? Sie sind oft selbst verstrickt in Kapitalinteressen. Bestechung und Korruption sind an der Tagesordnung. Der rücksichtslose Umgang mit der Natur und den begrenzten Ressourcen bedroht die Zukunft der Menschheit.

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Nachtgedanken

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Widerstand und Boykott

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Pflicht zum Ungehorsam

Mahatma Gandhi verteilte die Schrift wie ein Lehrbuch unter seine Schüler; Theoretiker der englischen Labour Party diskutierten sie einst ebenso eifrig wie französische Résistance-Kämpfer im Zweiten Weltkrieg; Anhänger der amerikanischen Bürgerrechts-Bewegung tragen sie heute im Marschgepäck, und Hippies loben sie als cool.

Die Schrift, die Oppositionelle in aller Welt fasziniert, erhebt den Ungehorsam gegen den Staat zur Pflicht. Verfaßt wurde sie von dem amerikanischen Schriftsteller-Philosophen Henry David Thoreau

“Wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen.”

Buch Thoreau Über die Pflicht zum Ungehorsam

Thoreau macht ganz deutlich: “Gewaltloser Widerstand”, das heißt nicht einfach Protest gegen staatliche Willkür; es heißt: Umlenkung der Staatsgewalt gegen den Staat selbst; es heißt: Anwendung des Judo-Prinzips in der Politik.

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“Regierungen führen uns  also vor, wie leicht man die Menschen betrügen kann…”
und hier insbesonderst die teutonische Schlafmütze.

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“Anpassung wird zur inneren Unfreiheit, wenn Menschen oder Gruppen sich mit dem verwechseln, was durch äußeren Druck aus ihnen gemacht worden ist. Wer widerstehen will, muß an seiner Unterwerfungsbereitschaft ebenso arbeiten wie an den Umständen, die falschen Gehorsam fordern” (Klappentext)

Und dieser Widerstand ist dringender den je in diesem Absurdistan Germanistan.

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Das muß man ausnutzen…

WolkeBlitzWenn dann mal ein oder zwei Tage erträgliches Wanderwetter ist, heißt es sich auf den Weg zu machen. Die Lücken muß man ausnutzen, weil von einer beständigen Sommerwetterlage kann nicht gesprochen werden.

Unterwegs

Von der Bauernsiedlung Sallenbusch (Weingarten) nach Obergrombach und von dort nach Untergrombach und zurück über den Bergwald zur Bauernsiedlung im Sohl und dann zum Ausgangspunkt zurück. Fast 5 Stunden war ich da wieder unterwegs.

Feldlandschaft Feldlandschaft

Das Wintergetreide ist weitgehend schon gedroschen.

Kaum zittert durch die Mittagsruh
Ein Schlag der Dorfuhr, der entfernten
Dem Alten fällt die Wimper zu,
Er träumt von seinen Honigernten.
— Kein Klang der aufgeregten Zeit
Drang noch in diese Einsamkeit.
Theodor Storm, 4. Str. Abseits
(1817-1888)

Juli 2016 - 09 - Olymp 810 - OgrombLiWalSohl 016 freie Landschaft – im Hintergrund die Bergkette vom Schwarzwald

Auf dem Weg nach Obergrombach Auf dem Weg nach Obergrombach

Obergrombach Obergrombach von Süden aus betrachtet

Waldwiesen Solche abgeschiedenen Waldwiesen und Lichtungen liebe ich

Obergrombacher Burg Blick auf die Obergrombacher Burg

Michaelisbergvon südlicher Seite Michaelisberg von südlicher Seite (Obergrombach)

Brunnenidylle Brunnenidylle im Wald

Waldhütte Waldhütte

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Die Einen erfreuen sich an der Natur, die Anderen zerstören sie

Wolkenlandschaften Wolkenlandschaften

Natur + Wege Natur + Wege = Lieblingswege

Farbtupfer Farbtupfer am Wegesrand

Wege Pfahl am Weg

Aber wo befreundete Wege zusammenlaufen,
da sieht die ganze Welt für eine Stunde
wie Heimat aus
(Hermann Hesse Demian)

Naturfreude Naturfreude

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Es erstaunt mich immer wieder…

neue Wege neue Wege

Es erstaunt mich immer wieder wie viele Wege und Ecken ich noch garnie gelaufen bin, oder es schon sehr lange zurück liegt. Im Nachhinein bedauere ich es auch, viel zu viele Jahre extensiv gearbeitet zu haben, Dadurch kam doch vieles viel zu kurz. Zeitweilig bin ich kaum mehr zum Wandern oder Laufen gekommen.

Waldgeheimnisse Waldgeheimnisse

idyllische Waldwege idyllische Waldwege

Ausblick aus dem Wald

Ausblick aus dem Wald Ausblick aus dem Wald

liebliche Waldwege liebliche Waldwege

Indem ich allein dahinmarschierte,
fiel mir ein,
daß ich im Grunde alle meine Wege so einsam gemacht habe,
und nicht nur die Spaziergänge,
sondern alle Schritte meines Lebens.
(Hermann Hesse – Eine Fußreise im Herbst)

Waldwege Waldwege

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Wochenendwanderungen

WegIdylle Weingartener Weinberg Wegidylle

Der Supersommer ist es ja (noch) nicht, aber am Samstag war doch für meine Belange Superwetter.

Weingarten Weinberge Weingartener Weinberge

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in die Rheinebene

Es war warm aber trotzdem angenehm zu laufen, weil es auch nicht zu schwül war.
Außerdem konnte ich beruhigt länger unterwegs sein, weil die Gewitterneigung gering war.

Im Weinberg Im Weinberg (Weingarten)

Blick in die Rheinebene Blick in die Rheinebene

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten und in Richtung Karlsruhe (Oberrhein)

Weingarten von oben Weingarten von oben

Blick in Richtung Durlach Blick in Richtung KA-Durlach

Kirchen Weingarten Kirchen in Weingarten

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Mal wieder meine Freundin besucht…

Meine Freundin Meine Freundin im Weingartener Vogelpark besucht und gleichzeitig unserer Enkelin Klein-Lena einen Herzenswunsch erfüllt, sie wollte mal wieder hier her.

Die Eule das Symbol für Klugheit und Weisheit. Schon im antiken Griechenland galt die Eule als Weisheitsvogel.

Wer die Augen offenhält, der wird die Welt anders sehen und hat
gute Chancen den Weg zur Weisheit zu finden.

Wenn ich spätabends noch meine Runde ums Haus drehe, gleitet manchmal eine Eule ganz in meiner Nähe durch die Nacht.
Da wir am Feldrand und an Gebüschrainen leben sind allerlei Tiere anzutreffen.

Weingarten Vogelpark Weingarten Vogelpark

Schade! Es fehlten viele Tiere und Vögel, auch so manche Voliere war nicht mehr in Betrieb. Die Vereine tun sich auch immer schwerer Jungnachwuchs zu bekommen. Enttäuscht war Lena auch weil der Spielplatz mit Schaukel nicht mehr vorhanden ist. Das Wetter war ideal für den Besuch, warm mit 27° C, aber nicht so schwül und drückend.

Vogelpark Weingarten Vogelpark Weingarten

Vogelpark Weingarten Vogelpark Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Blick auf Weingarten

Blick auf Weingarten Weingarten zwei Kirchen

Blick in den Ort Weingarten: Blick in den Ort

Blick auf den Katzenberg Blick auf die Weinberge am Weingartener Katzenberg

alte Wassermühle die alte Wassermühle jetzt betreutes Wohnen

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Auf dem Wössinger Lugenberg

StudienDer Mensch kann nicht nur die Nase in Bücher stecken oder im Bunker verweilen, Mann man muß auch mal hinaus ~~~~

Also ging ich mal wieder meinen Hausweg hoch zum Lugenberg (höchste Erhebung – Berg – von Walzbachtal mit 266 Meter)

Blick vom Lugenberg Blick vom Lugenberg in Richtung Bretten – vorne Dürrenbüchig –

Dürrenbüchig und Diedelsheim Dürrenbüchig und im Hintergrund Diedelsheim

Blick auf den Katzenbuckel Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Nord auf den Katzenbuckel
(höchster Berg vom Odenwald
Der Katzenbuckel ist ein erloschener Vulkan und mit 626 m ü. NHN der höchste Berg des Odenwaldes. Er befindet sich bei Waldkatzenbach im baden-württembergischen Neckar-Odenwald-Kreis. Auf dem Berg steht der Aussichtsturm Katzenbuckel )

Blick vom Lugenberg Blick vom Lugenberg in Richtung Schwarzwald

ehemalige Bunkeranlagen ehemalige Bunkeranlage von der Flakanlage im 2. Weltkrieg, die nach dem Krieg gesprengt wurden. Jetzt zugewachsen und ein Rückzugsort für die Natur. Kein Wunder haben die damals diesen Standort gewählt, von hier hat man eine gute Rundumsicht. Blick zum Odenwald, Schwarzwald und Pfälzerwald.

Blick auf die Pfälzerberge Blick vom Lugenberg über die Rheinebene hinweg auf die Pfälzerberge (Pfälzer Wald) Weiter vorne links war da noch eine Bunkeranlage die dann auch gesprengt wurde, jetzt auch zugewildert.

ehemalige Bunkeranlage ehemalige Bunkeranlage linkerhand

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick zu den Jöhlinger Weinbergen Blick in Richtung Jöhlinger Weinberge

Februar201413Olymp810WetterGemB004_thumb nochmals Blick auf Pfälzer Wald

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Das kommt leider auch zu kurz

Bücherland
Wie so vieles momentan kommen meine Bücher auch zu kurz.
Da ich aber einige größere Bestellungen getätigt habe, bin ich
da im Verzug.

Bücherwelt Büchertranche 1

Büchertranche 2 Bücherration 2

Bücher 3 Bücherteil 3

Glücklich und gesund leben von C. Norman Shealy

Mit den neuesten Erkenntnissen der ganzheitlichen Medizin zu körperlichem, psychischem und spirituellem Wohlbefinden

Seit fast einem Jahrhundert durchgeführte Forschungen haben bewiesen, dass besonders gewissenhafte Menschen ein längeres und gesünderes Leben genießen. Der entscheidende Faktor der Gewissenhaftigkeit ist die Fähigkeit, organisiert und verantwortungsbewusst zu sein, und das sind auch die Merkmale, die sich in der Gesellschaft ganz allgemein am positivsten auswirken. In diesem Buch werden Sie praktische Hinweise finden, wie dies zu erreichen ist, und es wird im Ergebnis Ihr Selbstwertgefühl, Ihre Gesundheit und Langlebigkeit steigern.
(Auszug vom Verlags- bzw. Klappentext – erhältlich beim Kopp Verlag)

Bücher 4 Bücherwelt 4

Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer »geheimen Weltregierung«. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt. […]

Carroll Quigley beschreibt dabei die Vorgänge in einer Tiefe und Genauigkeit, die kein anderes geschichtliches Werk bietet. Und er liefert Fakten, die Mainstream-Historiker Ihnen regelmäßig vorenthalten. Wenn Sie dieses Meisterwerk lesen, erfahren Sie ganz konkret, wer die wirklichen Strippenzieher der Weltpolitik im 20. Jahrhundert waren – die Kriegstreiber, die Profiteure, die Entscheider über das Leben von Millionen Menschen und die Freiheit oder Unfreiheit ganzer Völker.
(auch dieses Buch beim Kopp-Verlag erhältlich)

Bücher 5 Bücher 5

Büchertranche 6 Büchertranche 6

Es stapelt sich mal wieder Es stapelt sich mal wieder bei mir

Nun habe ich diese Bücher noch gar nicht alle durch gearbeitet und doch kam gestern schon eine neue Lieferung an Büchern an.

Philosophenstuhl Philosophenstuhl im Naturgarten

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Wolkenträumer

Hier hinten in unserem Garten werde ich mir, wenn der ganze Renovierungstreß vorüber ist, so im August  oder September, eine schöne Leser- und Denker ~ äh ~ Träumerinsel gestalten. Elfenwiese

Etwas seitlich werde ich den Strandkorb von der Terrasse hinstellen.
Neu mit Blumen umgeben und eine Rankhilfe mit Laubendach …. nachdenk

Das ist mein Ausblick von dort Das ist von dort mein Ausblick rechterhand

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Sporadisch: Auf Wanderschaft

Am Feldrand Am Feldesrand

Leider komme ich momentan nur sporadisch zum Wandern. Ebenso zu vielen anderen Tätigkeiten. Durch das Renovieren, umgestalten und umziehen bleibt vieles auf der Strecke. Bin ich froh, wenn die Renovierung endlich abgeschlossen ist und wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist. 🙁

Sommerglück Sommertraum

Auch das Lesen und die Bücherarbeit kommt momentan zu kurz.
Längst wollte ich auch schon weitere Fahrten unternehmen, so z.B. meine längst geplante Fahrt an den Neckar und in den Odenwald zum Bärenbold. Eine Stromberg-Rundfahrt wollte ich schon längst gemacht haben, aber oft spielte das Wetter auch nicht mit. 🙁

Sommerlandschaft Sommerlandschaft bei Weingarten auf dem Katzenberg

Sommerlandschaft bei Weingarten Auf dem Katzenberg bei Weingarten – im Hintergrund Schwarzwaldberge

Blick in Richtung Jöhlingen Blick vom Katzenberg in Richtung Walzbachtal im Vordergrund Jöhlingen

Blick auf Jöhlingen Blick vom Katzenberg auf Jöhlingen

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Neulich wanderte ich den Kraichgauer Fischweg Teil1

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Mit seinen „sanften Hügeln“ bietet sich der Kraichgau zum Wandern geradezu an. Themenwege wie „Weinlehrpfade“, „Streuobstwege“ oder „Waldfühlpfade“ gibt es reichlich. Seit Samstag, 24. September, ist die „Kraichgauer Hügellandschaft“ um eine Attraktion reicher, den Fischwanderweg Kraichgau – meldet der Odenwaldklub Ortsgruppe Kraichtal e.V. – wahlweise die 11, 13 oder 18 Kilometer, gut ausgeschilderten Strecken.

Feldweg bei Büchig Meine Wanderung begann in Büchig (Ortsteil von Bretten)

Rückblick auf Büchig Rückblick auf Büchig

Kirche in Büchig Kirche in Büchig

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft bei Büchig

idyllischer Hohlweg typischer Hohlweg des Kraichgaus bei Büchig

(Charakteristisch für den Kraichgau als Kultur- und Naturlandschaft sind die Hohlwege mit ihrer spezifischen Fauna und Flora. Als Zeugnisse ehemals wichtiger Verbindungs- und Wirtschaftswege sind sie heute größtenteils als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Ihre teilweise mehrere Meter hohen Steilwände, eingeschnitten in feinkörnigen Löss, bilden Übergänge zwischen verschiedenen Agrarkulturen und bieten einer überdurchschnittlich großen Zahl von Lebewesen ökologisch wertvolle Nischenlebensräume. – Quelle vhs-Karlsruhe – pdf-Datei Hohlwege im KraichgauBilder Hohlwege im Kraichgau)

Hohlweg 2 Hohlweg bei Büchig

Am Ausgang des Hohlweges Am Ausgang des Hohlweges

Kraichgauer Feldlandschaft Kraichgauer Feldlandschaft bei Büchig

Landschaft bei Büchig Landschaft bei Büchig

Feldwegidylle Feldwegidylle bei Büchig

Dorfidylle im Kraichgau Dorfidylle im Kraichgau

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Wohl nicht von langer Dauer

WolkeBlitzWeil es ab morgen schon wieder sehr gewitterträchtig mit Unwetterpotential wird, habe ich heute noch das erträgliche Wetter ausgenutzt und bin auf Wanderschaft gegangen. Es war zwar ungewohnt heiß, aber ein schöner blauer Himmel mit weißen Wolken, erfreute mein Gemüt. 🙂
Das Auto blieb in der Garage, mein Weg begann gleich zwei Häuser weiter von unserem Haus in den verlängerten Feldweg zur Rundwanderung.

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 008  Gleich zu Beginn die Schafe und Ziegen bei der Siesta angetroffen

Frühsommerlandschaft Frühsommer (Wiesen) Landschaft

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 010 So fängt er an mein Hausweg in die Natur

So geht er weiter der Weg So geht er weiter mein Hausweg

Rückblick auf Wössingen Rückblick auf Wössingen

Noch ein Stück weiter noch ein Stück weiter – Rückblick auf Wössingen

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von weiter oben im Hau

Jetzt in weiter Flur Jetzt in weiter Flur

Man glaubt es kaum, in dieser über zwei Stunden dauernden Rundwanderung ist mir kein einziger Mensch begegnet, was voll nach meinem Geschmack ist.
Daheim angekommen mußte ich mich erst einmal umziehen, so naß geschwitzt war ich. Es war wirklich hochsommerlich heiß, der Himmel wurde immer blauer, die Wolken immer weniger. 🙂

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beschauliche Landidylle

friedliche Landidylle friedliche Landidylle

”Die Menschen sind in ihren Vergnügen tief unter das Niveau
ihrer Umwelt gesunken. Tausend Verlockungen in ihrer
nächsten Umgebung, der baulichen wie der pflanzlichen
Art, die sie kaum beachten.”
(Botho Strauß, Vom Aufenthalt, München 2009, S. 45)

Frühlingsidylle Frühlingsidylle

Nun ist am Dienstag der Frühling 2016 auch schon wieder Vergangenheit und als bald Jahreshalbzeit. (Astronomischer Sommeranfang 21. Juni 2016 um 00:34 MESZ) Die Sommersonnenwende (Der Sommeranfang ist am 21. Juni 2016. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten.) macht mich immer ein wenig wehmütig, weil nun die Tage wieder abnehmen. Obwohl man es jetzt und im Juli noch nicht so sehr merkt, im August aber schon. Dabei beginnt ja nun erst einmal der Sommer und zwei Monate lang kann man sich hoffentlich  an ihm  erfreuen.

Blick in Richtung Gondelsheim Blick in Richtung Gondelsheim

Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen Holunders, der bei uns schon gut zwei Wochen in voller Blüte steht.
Solche Wege liebe ich  Solche Wege liebe ich

buchausschnitt_160.jpg

Wanderlied

Entflohn sind wir der Stadt Gedränge:
Wie anders leuchtet hier der Tag!
Wie klingt in unsre Lustgesänge
Lerchensang
hier und Wachtelschlag!
Nun wandern wir und lassen gerne
Herrn Griesgram zu Haus;
Ein frischer Blick dringt in die Ferne
Nur immer hinaus!
Wir wandern bis der späte Abend taut,
Wir rasten bis der Morgen wieder graut.

Man lagert sich am Schattenquelle,
Wo erst das muntre Reh geruht;
Aus hohler Hand trinkt sich der helle
Kühle Trank
wohl noch eins so gut,
Nun wandern wir usw.
([Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867), S. 403)]

Jöhlinger Weinberge In den Jöhlinger Weinbergen

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US-Imperialisten und Kriegstreiber raus aus Europa

und die Murkelisten – Vasallen gleich hinterher, ab in die Salzwüste in den USA

https://www.youtube.com/watch?v=Y86m2FhexQg  (Klartextrede von Oskar Lafontaine auf der Demo gegen die Kriegstreiberpolitik US-Stützpunkt Ramstein)

Eine der größten Verrücktheiten, auf die sich Europa unter dem Druck der USA in den vergangenen Jahren eingelassen hat, sind die Sanktionen gegen Russland. (Willy Wimmer)

”Der NATO-Gipfel Anfang Juli verheißt nichts Gutes. Bereits im Vorfeld wird heftig an der Eskalationsschraube gedreht: Manöver nahe der russischen Grenze, Aufrüstung in Polen und Beistandserklärungen an die Ukraine. Und Deutschland spielt wieder einmal den Vorreiter mit einem neuen Weißbuch, das Russland zum Rivalen erklärt. Will man uns auf den Krieg vorbereiten?”
(Kopp-OnlineKriegstreiberei)

Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor:

”Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung des Westens mit Russland steigt. Diesmal hat paradoxerweise nicht Russland die Krise ausgelöst, sondern die NATO, die eine Expansion nach Osten betreibt und damit überflüssigerweise Russland provoziert” (Kampfansage an Rußland)

Und die Merkel-Vasallen-Regierung zündelt kräftig mit:
“Und Deutschland spielt wieder einmal den Vorreiter mit einem neuen Weißbuch, das Russland zum Rivalen erklärt. Will man uns auf den Krieg vorbereiten?” (Kriegsvorbereitungen?)

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Die Parteienlandschaft wird sich ändern

Versumpfte Ecken

Prognose 2004: In Deutschland entsteht ein anderes Parteiensystem, schrieb ich schon 2004 und habe 2002 der SPD in Bochum (Parteitag) schon die 18 % prophezeit. Mittlerweile sehen ich da nach unten noch Spielraum – siehe Baden-Württemberg Wahl 2016: SPD (12,7 Prozent) sinken auf ein Allzeittief,

Die Überlegung ist einfach und einleuchtend: Wenn sich Volksmeinung und Parteiensystem nicht mehr decken, dann ändert sich in einer “Demokratie” nicht das Volk, sondern das Parteiensystem.

Dem Meinungsspektrum im deutschen Volk entspricht die heutige Parteienlandschaft nicht im geringsten. Der rechte Flügel fehlt. Diesen Part nimmt ja nun die AfD ein.
Nun setzt bei der CDU dank Merkel, die “letzte Schwundstufe des Konservatismus” ein. Auch dieser Bonzenpartei und Moslemfreundepartei laufen die Wähler in Scharen davon.  Das herrschende Parteienkartell hat in der Wirtschaftspolitik, in der Europolitik, der Steuerpolitik, in der Bevölkerungspolitik, in der Ausländerpolitik und nun noch mit der Asylanteninvasionspolitik (um nur die wichtigsten Felder zu nennen) gänzlich versagt, daß dieses Versagen in den kommenden Jahren offenkundig werden wird steht außer Zweifel. Irgendwann wird auch der letzte Dorfdepp begreifen, wohin diese Crashfahrt geführt hat.

Teuflisch11

Volle Fahrt voraus auf dem Narrenschiff Narragonia

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Neue Parteien braucht das Land

basisdemokratie1Wir sind das Volk hat mehrheitlich der deutsche Tranfunzel-Michel noch nicht begriffen.
Der ist in akuter Versumpfungsgefahr und hochgradig INZUCHT-Gefährdet

“Der deutsche Finanzminister sagte: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe«. Europa müsse offen sein für noch mehr Migranten. (der Mann hat doch was an der Birne)… Zeitgleich teilte das Bundesamt für Migration mit, man erwarte allein wegen der Familienzusammenführung nur aus Syrien in den nächsten Monaten dieses Jahres rund 500.000 neue Migranten.
Auf die deutschen Sozialkassen kämen nun »zusätzliche Aufgaben« (gemeint sind neue finanzielle Verpflichtungen) hinzu. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums fehlen schon jetzt 93 Milliarden Euro im Bundeshaushalt, um die schon registrierten Asylbewerber zu versorgen. Damit sei klar, dass es nach der Bundestagswahl neue Steuern geben müsse, um die Einnahmelücken zu schließen.” (Quelle Kopp-Onlline) und :

«Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe», sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: «Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.» (Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 09.06.16)

affentheater

Bedarf es da noch vieler Worte? Dieses Land, mit samt dem EU-Moloch, ist krank, sehr krank und spätrömisch dekadent mit diesen Politkaspern unter der Käseglocke zu Berlin.

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Man gewöhnt sich an alles…

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Die ersten 2 1/2 Tage war es schwierig ohne Zähne zu essen, aber nun geht es einigermaßen. Mein Klappergebiß schlummert friedlich beim Zahnarzt in der Schublade. Es paßte nun nicht mehr so, außerdem ist er erst einmal länger in Urlaub. Nuja! Verhungern muß ich deswegen nicht.  😆
Und was die Leute denken ist mir eh schnurzpiepegal 🙂
Es gibt schlimmere Sachen.

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Übrigens habe ich mich…

Das bin ich 2004 Oskar Unke wie er leibt und lebt unke7272_sbp
… damals schon in den 2000er Jahren mit Wetterkunde, Wetterphänomene, Bioenergetik, die Forschungen von Wilhelm Reich, Wettermanipulationen, Wetterkriegswaffen, die Forschungen an der TH München zur Wetterphysik, Wetterradartechniken,  Erdstrahlen, Geomantie und die Forschungen von Hans Baumer z.B. zu Sferics (Wetterstrahlung, Wetterorgel) beschäftigt.

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Am 11.8.1987 wurde die U. S.-Patentnummer 4,686,605 an einen Dr. Bernard J. Eastlund vergeben. Das Patent sagte aus, dass die Technologie folgendes könne: ”Verursachung von… totaler Zerstörung von Fernmeldesystemen in einem Großteil der Erde… Nicht nur die Zerstörung landgeschützter Fernmeldesysteme, sondern auch Fernmeldesysteme im Luftraum und auf See (sowohl überirdisch als auch unterirdisch) … Zerstörung, Ablenkung und Verwirrung von Flugkörpern oder Flugzeugen … Veränderung des Wetters.. durch die Veränderung der solaren Absorption…. Konzentrationen von Ozon, Stickstoff usw. könnten künstlich erhöht werden…“ Eastlunds Geistesprodukt ist in Wirklichkeit ein verstärkendes Sendegerät von Nikola Tesla, und zwei Bezugsquellen im Patent selbst handeln von der Tesla-Technologie.

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Haarpanlage in Alaska USA (Bildquelle Wikimedia)

Einer der offensichtlichsten, aber nicht genannten Zweck von HAARP ist der als Waffensystem für die Strategische Verteidigungsinitiative (Star Wars Programm). Eine weitere Verwendung der Technologie, die in vielen Darstellungen einschließlich des Originalpatents von Eastlund zu dieser Technologie belegt wird, ist die Wetterkontrolle. Eine andere Verwendung ist die Bewusstseinskontrolle.

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Die vielleicht gefährlichste mögliche Anwendung von HAARP ist Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsspaltung, obwohl diese Anwendungsmöglichkeit in der offiziellen Literatur niemals erwähnt wird. HAARP sendet auf den gleichen Frequenzen, die auch das menschliche Gehirn verwendet, und kann für spezifische Anwendungen auf gesamte Völkerschaften abgestimmt werden. Es ist auch denkbar, dass die Technologie dazu verwendet werden könnte, Worte, Geräusche (Stimmen, Pfeifen, Brummen…) und Bilder direkt in das Bewusstsein ganzer Völker hineinzuprojizieren. (Erklärt evtl. die Lähmung und Handlungsarmut des deutschen Michel ;-))

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In diesem Bereich sind auch die Forschungen von Charles Waldemar zur Bioenergie u.a. des Menschen, die Bioplasmaforschung, Wetter und Gesundheit und  Bioelektrizität von großem Interesse.

Abendhimmel 17

Aber der Knüller von EISCAT dürfte dem Ganzen noch eins draufsetzen. Denn nicht nur das die Strahlung über 3 verschiedene Arten zum Zielort geschickt werden kann (Satellit, Kabel, Antennen). Nein, die meisten Menschen müssen heutzutage auch noch einen passenden Empfänger FREIWILLIG bei sich tragen. Die Rede ist natürlich vom Handy! Leider wird Seitens der Industrielobby die wirkliche Gefahr dieser kleinen Dinger verheimlicht oder unterdrückt.

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Damals (60er bis 1999) waren insgesamt die Menschen noch “heller” und kritischer wie heutzutage. Obwohl da auch schon genug Menschen, Dinge die in ihrem Verständnis abwegig oder unverständlich sind, als Verschwörungstheorien und einfach als absurd abgetan haben. Ist ja auch immer bequemer in einer vermeintlichen heilen Welt zu leben.

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Dennoch ist es Gott sei Dank selbst dem Laien möglich sich trotzdem hierzu Informationen zu beschaffen, auch wenn man sie nicht gerade auf dem silbernen Teller serviert bekommt. Es wird aber an jedem Einzelnen von uns liegen ob wir weiterhin tatenlos zusehen wie unser Recht auf Unversehrtheit von der Macht des Geldes untergraben wird oder ob wir uns wehren und uns gegen die (Bewusstseins)Kontrolle der Mächtigen auflehnen werden!

Wissenschaftler wie Dr. Daniel Winter, Mitbegründer des „Earth Grid Network“, warnen vor Konsequenzen schlimmer als durch die Atombombe.
Die neue Strahlenwaffe kann das Bewusstsein und das Erbgut von Mensch und Tier verändern, punktgenau können Erdbeben, Missernten und Unwetter erzeugt werden. Das gesamte hochsensible Energiefeld der Erde kann bis zum Polsprung manipuliert werden.(Auszug von meinem damaligen Netzwerken u.a. MP-Netz)

Nicht zuletzt möchte ich an die Forschungsarbeiten von Heiner Gehring (Dipl. Psych) erinnern. 1. Versklavte Gehirne – Bewußtseinkontrolle und Verhaltensbeeinflussung, 2004 – und 2. Im Vollbad der Bosheiten – Mind-Control und die Illusion einer schönen neuen Welt, 1. Aufl. 2001

Anmerkungen:
die SCHUMAN-Resonanzschwingungen: Diese sehr langwelligen (etwa 40.000 km) natürlichen Schwingungen laufen ständig zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre ab, werden durch Gewitter angeregt und modulieren wichtige Biorhythmen, vor allem die Gehirntätigkeit im Alpha-Zustand.
*
Die ELF-Schwingungen (Extremely Long Frequencies): Diese künstlich erzeugten Schwingungen haben vergleichbare Wellenlängen und modulieren die SCHUMAN-Frequenzen und damit Biorhythmen. Sie werden seit Jahrzehnten von den Supermächten erzeugt mit dem erklärten Ziel der biologischen Manipulation.
*
Die MIKROWELLEN: Diese haben eine Wellenlänge zwischen 1 m u. 1 mm und werden ebenfalls in erheblichem Umfang militärisch erzeugt. Sie können u.a. bewirken: Haarausfall, motorische Passivität, Lymphocytose, grauen Star, Gedächtnisstörungen, Chromosomenbrüche.

Himmelsbilder

Himmelsbilder 1

Himmelbilder

Himmelsbilder aus dem Jahr Oktober 2010

Literatur:
Jeanne Manning & Nick Begich “Löcher im Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP
2. Marco Bischof “Tachyonen Orgonenergie Skalarwellen 2002
um nur einen kleinen Einblick zu geben. Die Literatur ist sehr umfangreich.

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Wie ich das hasse…

WolkeBlitz

Schon wieder ein Gewitter, nun kann ich wieder den Computer runterfahren, wobei ich ja einiges noch erledigen wollte. Das Wetter ist aber auch sowas zum Kotzen…
Computerfrust-smielyschüttel

                              HaarezuBerge

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Ein Unglück kommt selten allein

zahnarzt-rambo

Letzten Samstag mußte ich leider mit vereiterten Zahn den zahnärztlichen Notdienst aufsuchen. Die Nacht kaum geschlafen gehabt vor lauter starken Zahnschmerzen. Gestern am Mittwoch wurden nun die letzten drei Zähne gezogen. Da das vorhandene Gebiß nicht mehr paßt, muß ich auf ein neues Klappergestell leider noch warten.

Regen - und Gewitterwetter  Jeden Tag daselbe Schauspiel

Das blödsinnige Wetter trägt auch nicht gerade zur Gemütsaufhellung bei. An Laufen oder gar Wandern ist zur Zeit nicht zu denken. Es gibt wohl mal kurzzeitige sonnige Momente, aber der nächste Regenschauer ist nicht weit. Gottseidank hatten wir keine heftigen Gewitter, sondern lagen immer mehr am Rand derselbigen. Dem Garten (außer dem Gras/Rasen) gefällt dieses sonnenarme, für die Jahreszeit zu kalte Wetter auch nicht.

Auf Regen folgt Sonne Auf Regen folgt Sonne

Jasminblüte Die Jasminsträucher blühen zwar schön, lassen bei zu viel Näße aber die Äste herunter hängen. Nee, nee diesen Frühling können wir abhaken. Bis mindestens Mitte nächster Woche keine grundlegende Besserung in Sicht.

Naturgarten auch die Rosen sind eher ramponiert wie in strahlender Schönheit

Abends schöner Abends dann oft noch ein wenig besseres Wetter, allerdings heute nicht.

gestern in der AbendsonneGarten  gestern in der Abendsonne

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Irrsinn des Zeitalters

Wahnsinn pur
Wahnsinn pur an der Tagesordnung

Schon in den 2000er Jahren hatte ich auf MP-Netz eine umfassende Rubrik
Dokumentation des Wahnsinns und der Dekadenz in einer durchgeknallten
Welt. Meine Sichtweise der Dinge und der Welt.

Wie sagte schon Albert Einstein:
“Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viel sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.”

Impulse für ein neues Denken,
ein neues Verhalten, ein neues
Handeln sind nie von der schweigendenden
und unwissenden Mehrheit,
sondern immer nur von der denkenden
Minderheit ausgegangen.

Wir leben in einer besonders drastischen Zeit der Narrenkäfige: > Zeit der Narrenkäfige

Guter Rat im Ohr der Torheit ist nicht gefragt:
“Wie Wind im Käfig,
wie Wasser im Siebe ist
guter Rat im Ohr der Torheit
und der Liebe.”
(Friedrich Rückert)

Dachstubenwandbilder Wandbilder aus meiner Dachstubenwelt

W A H R H E I T

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Alltäglich in unseren Lügen- und Verdrehungsmedien zu bewundern.
Wenn ich dann noch die Politschwätzer höre, … Wutgif - comic

raederwerkmech_155
STREUT SAND INS GETRIEBE!
Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.
Das ist meine Methode des Widerstands und Boykotts.

Die sogenannte, immer wieder viel beschworene Demokratie, war von Anbeginn eine Pseudo- oder Scheindemokratie, die Karl Jaspers schon in den fünfziger Jahren als Oligarchie richtig bezeichnete.
Für die vielen Ignoranten und Narzißten pur, wird jedoch das böse Erwachen viel schneller kommen, als sie sich träumen lassen.
Die Rettungsboote sind schon längst verbrannt, nur werden es die meisten nie erfahren und wissen.
Am phantastischen technischen Aufstieg des Menschen geht die Natur zugrunde. Es zeigt sich, daß er niemals die göttliche Weisheit haben wird, den Planeten zu regieren, der somit steuerlos seinem Ende zurast. Der letzte Akt der Tragödie hat begonnen! Wenn ich dann Revue passieren lasse, was alles noch im Raume steht
und im Anmarsch ist, ein Alptraum ist nichts dagegen
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pcp

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Das möchte ich manchmal auch sagen können

Berghls

Ich bin der Welt abhanden gekommen

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh’ in einem stillen Gebiet!
Ich leb’ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!
(Friedrich Rückert – 1788 – 1866)

[Friedrich Rückert einer meiner Lieblingsdichter –
Ab 1848 wählte er seinen Ruhesitz in Neuses bei Coburg, wo er ein Gut besaß.
Dort schuf er sich ein Refugium auf dem nahegelegenen Goldberg.

(Bildquelle Wikipedia)

Bei all dem zunehmenden Irrsinn in diesem absurden Absurdistan Germanistan
möchte ich oft auch Abschied nehmen von einem übervölkerten Landstrich.
Zum Beispiel verschiedenen Leuten in die schwedische Provinz nachfolgen oder
es wie Botho Strauß ( Botho Strauß fühlt sich als „Der letzte Deutsche“ und beklagt die „Flutung des Landes mit Fremden“.) zu tun und in einen dünnbesiedelten deutschen Landflecken zu flüchten.  Botho Strauß lebt seit über 20 Jahren in der
Uckermark – Artikel: lebt und schreibt Botho Strauß in der menschenleeren Uckermark. Dies ist der Rand, von dem aus er auf die Gesellschaft schaut. – im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gehört: Stille und Abgeschiedenheit auf 130.000 Hektar zum täglichen friedlichen Lebensgenuß.
Hier wohnt der Herbst. Hier wohnt die Einsamkeit. Hier wohnt der Dichter Botho Strauß. Wir sind in der Uckermark, ein kleines Dorf, eine Sammlung von sechs Häusern eigentlich nur. Hier wohnt er.

Er hat als Dramatiker die westdeutsche Gesellschaft seziert – und sie dann mit seinem Essay “Anschwellender Bocksgesang” bis auf Blut gereizt.

”Schroff kehrt der Dichter der verdorbenen Stadt den Rücken, baut eine Arche Noah auf dem Land und hält Einkehr in der “Entlegenheit”. Die Stadt ist die Signatur der Moderne und die Moderne eine Desillusionsmaschine, die die Menschen zum Ebenbild des Allgemeinen erniedrigt, um ihre Träume betrügt und sie von ihrer ursprünglichen Fremdheit entfremdet. Nur das Land, seine Uckermark, ist eine Lichtung im Niedergang, hier trotzt das Haus des Seins den “Grimassen des Sozialen”.” (Zeit)

Botho Strauß: “Ich möchte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend ökonomisch-demografischen Spekulationen mit fremden Völkern aufgemischt, verjüngt wird, einem vitalen”,…
“Der letzte Deutsche” stellt Strauß sich in seinem neuen Text in die von Schriftstellern und Philosophen wie Ernst Jünger, Stefan George und Friedrich Nietzsche geprägte geistesgeschichtliche Tradition, die in der heutigen Bundesrepublik fast keine Bedeutung mehr habe. Die meisten Deutschen seien deshalb “nicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellen”, schreibt Strauß in Anspielung auf die derzeitige Flüchtlingskrise.
(Auszug von Spiegel)
Es gibt Schriftsteller, die wirken nicht nur über ihre Bücher, sondern gleichermaßen über ihre Existenz. Ihr Schreiben, obwohl bild- und figurenschaffend wie das anderer auch, ist vor allem Ausweis eines geistigen Weltverhältnisses. Autoren dieses Typs – wie Jünger, Cioran, Pascal oder Nietzsche, […]
folgen nicht der Form-Konvention literarischer Gattungen, sondern dem Stilgesetz ihres Lebens, eines gedankenbezogenen, klaus­nerischen Daseins, fern vom Getriebe der Welt: einer Art Leben im Verzicht, aber in einem Verzicht, der nicht nimmt, sondern gibt. (Cicero)

Botho Strauß aber suchte sich lieber neue Exile. Er fand sie in der Menschenleere der Uckermark, in der stolzen Figur des unzeitgemäßen Lesers in den hinteren Ecken der Bibliotheken und in einer elitären Verachtung des aufgeklärten, an die Gegenwart angeschlossenen Massenmenschen, dem er individuelle Züge oft einfach abspricht. (taz)

Botho Strauß liest der verrotteten Republik von der Uckermark aus die Leviten.

Schon am 08.02.1993 hat Botho Strauß im Spiegel Kultur Essay: Anschwellender Bocksgesang – der kranken Gesellschaft den Spiegel vorgehalten. “Wenn man bedenkt, wie schnell der Feuerball der Narreteien wächst und sich dem kleinen Planeten des Geistes nähert. Vielleicht morgen schon hat er uns alle ausgebrannt, und nur das Mundwerk läuft weiter munter vor sich hin, wir merken’s nicht einmal mehr, jeder bereits ein Unterhaltungsschreck, ein Gespenst des Infotainments.”
(Spiegel)

Wie hat er mir damals schon aus der Seele gesprochen.

Traumidylle Das Haus meiner Sehnsucht

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Froschkonzert

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Den Fröschen scheint das Gewitter- und Regenwetter zu gefallen.
Den Schnecken natürlich auch, unsere Dahlien haben sie schon
abgefressen. Soeben war ich nochmals auf einen Hausrundgang (23:30 Uhr)
und vernahm ein lautstarkes Froschkonzert vom Walzbach her, der nicht
weit weg ist von unserem Haus. Auch heute wieder am frühen Abend
ein Gewitter mit längerem Regenfall. Gottseidank auch heute glimpflich
bei uns.
Auch gestern hatten wir ein längeres Gewitter, wir waren auch da wieder fein raus.
In den umliegenden Gemeinden ging es nicht so glimpflich ab. Im Nachbarort Stein
(Königsbach-Stein) kam es zu Überflutungen durch Starkregen.
Nach heftigen Regenfällen und Gewittern am Dienstagabend sind in Stein mehrere Keller vollgelaufen. Die Ortsmitte war überflutet (Alleine in Stein rechnet die Feuerwehr mit 100 bis 120 vollgelaufenen Kellern. Eine Person habe man unverletzt aus einer überfluteten Garage befreien können.)
Von dem Unwetter betroffen waren auch Söllingen und Berghausen sowie Weingarten, Untergrombach und Teile des Karlsruher Stadtgebiets. Im Landkreis Karlsruhe kam es insgesamt zu 65 Einsätzen der Feuerwehr, im Stadtgebiet von Karlsruhe zu sieben weiteren. (Alle Orte sind Nachbarorte von Walzbachtal) Da haben wir mal wieder sehr viel Glück gehabt.
Auch in den Nachbarkreisen Rhein-Neckar (Mannheim-Heidelberg) und Heilbronn ging es heftig zu. (Pforzheimer Zeitung Bericht  + Polizeibericht KA)

WolkeBlitzTeile Baden-Württembergs haben am Mittwochabend wieder mit Wassermassen zu kämpfen gehabt.
Es schifft und schifft und schifft
Heftige Unwetter haben Teile Baden-Württembergs weiter in Atem gehalten. Am Mittwochabend traf es den Kreis Schwäbisch Hall wieder heftig.
Ein Unwetter hat am Dienstagabend und in der Nacht auf Mittwoch in Baden-Württemberg einen Millionenschaden angerichtet. Besonders stark betroffen war Königsbach-Stein im Enzkreis. meldete das 3. Fernsehprg vom SWR 3 – Landesschau

Die Serie von Unwettern in Deutschland ist aus Sicht von Experten beispiellos. In den vergangenen zwei Wochen bildeten sich mindestens vier Tornados, Schlamm und Wasserfluten trafen Städte und Dörfer, elf Menschen starben, Blitze verletzten zahlreiche Menschen. (Tagesschau.de)

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Die weiteren Aussichten sind auch nicht rosig.

Unbeständige Bedingungen mit Schauern, die auch Starkregenpotenzial haben können, bestimmen vom Wochenende an bis zur Monatsmitte das Wetter.
Buchhop (vom Deutschen Wetterdienst) erwartet zudem Temperaturen, die für die Jahreszeit “etwas zu kühl” sind Erst im letzten Juni-Drittel könnte wieder eine Wärmeperiode einsetzen.
Wegen der Unwettergefahr bin ich gestern und heute auch nicht gelaufen.
Dies kam dem Innenbereich zugute (Renovierung usw.)

Gartenwelt
Den Rasen könnte ich zwar schon wieder mähen, es ist aber zu naß dazu.

Trauerrosen Trauerrosen – den Rosen bekommt das Wetter auch nicht so.

Juni 2016 - 07 - Olymp 810 - DachStuben Garten 026 Wolkenlandschaften

Juni 2016 - 07 - Olymp 810 - DachStuben Garten 027 Wolkenlandschaft 2

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Endlich mal wieder…

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… war heute das Wetter zum genießen. Blauer Himmel mit geringer Bewölkung, warm und Sonnenschein und nicht gleich wieder ein Unwetter. Obwohl wir wieder einmal sehr glimpflich weg gekommen sind.
Deswegen habe ich mal Renovierungs- und Umräumungspause eingelegt und bin
auf Wanderschaft gegangen. Hat mir super gut getan  🙂
Gelaufen bin ich den erweiterten “Wasser und Wiesen” Rundwanderweg in Wössingen. War einfach herrlich bei den Bedingungen.

Rundwanderweg "Wasser und Wiesen" Bei der Raststelle “Leben auf der Streuobstwiese” mit Insektenhotel

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 002 Blumenwiese

Blumenwiese weitere Blumenwiese

Margeriten Margeriten – eine meiner Lieblingsblumen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 011 Blick auf Jöhlingen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 012 Blick auf Wössingen

Jöhlinger Obstplantagenanlage Jöhlinger Obstplantagenanlage

Wolken im Westen Wolken im Westen Richtung Jöhlingen

Stadtbahn bei Jöhlingen Stadtbahn bei Jöhlingen

Sendeturm zwischen Jöhlingen und Wössingen Sender-Funkturm zwischen Jöhlingen und Wössingen

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Neubaugebiet Bäderäcker

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Einfach keinen “Kopf” gehabt für’s bloggen

Renovierungschaos Voll im Renovierungsstreß

Bücherumzüge Bücherumzüge und Neusortierungen

Weigelientraumblüte Weigelientraumblüte im Vorgarten

Etwas Gartenarbeit war auch nötig.

Hofgarten Mein blühender Hofgarten – optimal ist jedoch auch er nicht zur Zeit

Naturgarten Naturgarten ohne viel Brimborium

Naturgarten durch den Regen steht das Gras gut da.

Leider hatte ich nicht genügend Zeit um längere Wanderungen durchzuführen.
Außerdem hatte oft das Wetter nicht mitgespielt, mit dem blöden Gewitter- und Unwettergeschehen in Baden-Württemberg.

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Zeitgemäße Betrachtungen

Der Jungbrunnen ist es aber nicht

Unzeitgemäße Betrachtungen

Die vergnügten Philosophieprofessoren.

” Fast ist es ihm, als ob er die Symptome einer völligen Ausrottung und
Entwurzelung der Kultur wahrnähme, wenn er an die
allgemeine Hast und zunehmende Fallgeschwindig-
keit, an das Aufhören aller Beschaulichkeit und Sim-
plizität denkt. Die Gewässer der Religion fluten ab
und lassen Sümpfe oder Weiher zurück; die Nationen
trennen sich wieder auf das Feindseligste und begeh-
ren sich zu zerfleischen. Die Wissenschaften, ohne
jedes Maß und im blindesten laisser faire betrieben,
zersplittern und lösen alles Festgeglaubte auf; die ge-
bildeten Stände und Staaten werden von einer großar-
tig verächtlichen Geldwirtschaft fortgerissen.”
(F. Nietzsche)

Wie zutreffend auch für heutige irre Zeiten.

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 015 Auf die Bäume ihr Affen Absurdistan Germanistan  wird ausgekehrt / ausgeräumt

Niemals
war die Welt mehr Welt, nie ärmer an Liebe und
Güte. Die gelehrten Stände sind nicht mehr Leuchttür-
me oder Asyle, inmitten aller dieser Unruhe der Ver-
weltlichung; sie selbst werden täglich unruhiger, ge-
danken- und liebeloser. Alles dient der kommenden
Barbarei, die jetzige Kunst und Wissenschaft mit ein-
begriffen. Der Gebildete ist zum größten Feinde der
Bildung abgeartet, denn er will die allgemeine Krank-
heit weglügen und ist den Ärzten hinderlich. Sie wer-
den erbittert, diese abkräftigen armen Schelme, wenn
man von ihrer Schwäche spricht und ihrem schädli-
chen Lügengeiste widerstrebt. Sie möchten gar zu
gerne glauben machen, daß sie allen Jahrhunderten
den Preis abgelaufen hätten, und sie bewegen sich mit
(F. Nietzsche)

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 024 EselInnen und Eseleien wohin man schaut

Daß die einzelnen sich so gebärden,
als ob sie von allen diesen Besorgnissen nichts wü-
ßten, macht uns nicht irre: ihre Unruhe zeigt es, wie
gut sie davon wissen; sie denken mit einer Hast und
Ausschließlichkeit an sich, wie noch nie Menschen an
sich gedacht haben, sie bauen und pflanzen für ihren
Tag, und die Jagd nach Glück wird nie größer sein,
als wenn es zwischen heute und morgen erhascht wer-
den muß: weil übermorgen vielleicht überhaupt alle
Jagdzeit zu Ende ist. Wir leben die Periode der
Atome, des atomistischen Chaos. Die feindseligen
Kräfte wurden im Mittelalter durch die Kirche unge-
fähr zusammengehalten und durch den starken Druck,
welchen sie ausübte, einigermaßen einander assimi-
liert. Als das Band zerreißt, der Druck nachläßt, em-
pört sich eines wider das andere.
[Quelle: Unzeitgemäße Betrachtungen, F. Nitzsche]

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Gegen das hochmütige , moderne  Weltverhältnis neuzeitlich-cartesischer Art wird die Bestimmtheit durch das Sein hervorgehoben. Schon der junge Heidegger wollte “den zersetzenden Einflüssen des Modernismus”, der “grundstürzenden Neuerungswut”, der Oberflächlichkeit und dem “schrankenlosen Autonomismus entgegenwirken”, dem “trügerischen Schein des modernen Geistes”; die durch Oscar Wilde, Verlaine und Nietzsche repräsentierte “Dekadenz des Individualismus und des Zigeunerlebens” der Modernität sollte durch das Credo “wahrer und tiefer Entselbstung” ersetzt werden, so Heidegger schon 1910.
(zitiert nach: Genius loci von Klaus Vieweg – 2014 – S.112)

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Gartentag und Räumtag

Gartentag Weigelien in voller Blüte

Gestern war Gartentag und Rasenmähen angesagt mit anschließenden Eisessen. Später noch Umpflanzaktionen und diverse andere Arbeiten.

Bücheraussortierung Bücheraussortieraktion

Heute war wieder Bücheraussortieren und Verlagern angesagt. Es tut mir ja immer leid wenn ich Bücher entsorgen muß, aber es geht nicht anders. Die ganzen Fachbücher über Computerei, Software, Internet, Programmierung etc. haben nun mal eine kurze Lebensdauer und sind dann veraltet. Außerdem bin ich gezwungen aus Platzgründen da mal wieder Klar Schiff machen. Teilweise muß ich und habe ich schon Regale in Zweierreihen bestücken müssen.

Terrassensaison eröffnet Terrassensaison ist eröffnet

Lieblingsbirken meine geliebten Birken

Waldwiesenblumen meine letztes Jahr angesäte Waldwiesenblumen

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Es geht aufwärts mit den Reichen

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Bildschirmaufnahme vom damaligen Widerstand-Boykott-Netzwerk (aus dem Jahre 2004 Schröderscher Zeitrechnung)
Es geht aufwärts mit den Millionären –  SPD = Wir haben ein Herz für Millionäre, Großgrundbesitzer, Aktienzocker, Spekulanten, Großverdiener, Konzerne und Steuerhinterzieher…

Untertanen=Bürger | Obertanen=Politiker | Übertanen=Hochfinanz/Kartell-Wirtschaft

Das Parteienkartell lähmt die Republik

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Der Staat als Beute des Parteien-Kartells

2. Das Grundgesetz und die öffentliche Meinung verlangen, dass alle Amtsträger sich am Gemeinwohl orientieren. In Sonntagsreden wird auch die Politik selbst nicht müde, dieses Ziel zu beschwören. Tatsächlich pflegen Berufspolitiker aber vor allem ihren Eigeninteressen zu folgen und bilden insofern eine “politische Klasse”. Politik ist – immer schon – vorrangig Kampf um Macht, Posten und Geld.
(Auszug von: (immer noch hoch aktuell)

Das Parteienkartell lähmt die Republik von Hans Herbert von Arnim
Zwölf Thesen zum Zustand von Staat und Gesellschaft
Der Verfasser ist Professor für Öffentliches Recht und Verfassungslehre an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Die zwölf Thesen beruhen auf seinem jüngsten Buch “Das System. Die Machenschaften der Macht”, Droemer Verlag München.

pcp

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Früher hat es mich gereizt

gebirgsmassiv_595 Früher war ich fasziniert von den Alpen, heutzutage empfinde ich solche Berge und Landschaften erdrückend und lebensfeindlich.

Alpenlandschaft - AlpenschoberAlpenlandschaft

Meine erste Bekanntschaft mit der Alpenwelt war nach einem Heimat – Film, weiß gar nicht mehr wie der Filmtitel hieß, war jedenfalls von einem Geigenbauer in Mittenwald.
Jedenfalls sind wir sogar das erste mal im Winter nach Mittenwald in Urlaub gefahren. Es zeigte sich jedoch, daß wir keine Wintersport- und Schneefans werden würden. Die Alpen sind in der wärmeren Jahreszeit schöner. In Tirol waren wir da auch. Öfters im Allgäu. Oberstdorf, Garmisch Partenkirchen. Die Alpen sind wir vom Bodensee aus mal ganz längsseits in Etappen abgefahren (also von West nach Ost). Reisen war für mich auch immer systematisch etwas erkunden. So sind wir / bin ich den Schwarzwald auch angegangen. Tal für Tal sind wir systematisch abgefahren, um die Eigenarten kennen zu lernen.  Der Strandliegetyp bin ich jedenfalls nicht.

Meeresbrandung Das Meer reizt mich auch nicht mehr, vor allem dem Süden kann ich nichts abgewinnen. Da bin ich mehr der germanische Waldtyp. Schweden, Finnland, Norwegen und Irland waren mir sympathischer wie Südländer. Vor allem haben mir schon immer die schwedischen und finnischen Holzhäuser gefallen. England war mir schon zwiespältiger, vor allem konnte ich mich da mit dem Essen nicht anfreunden.
Durch Irland bin ich sogar mal getrampt kreuz und quer.

Meeressonnenuntergang Meeresstimmung

Wald und Wiesenlandschaft Heutzutage gefällt mir die strukturierte, vielseitige Stufenlandschaft.

Da in der Schulzeit Geographie eines meiner Lieblingsfächer war, nehme ich auch heute Landschaft immer noch anders wahr, wie der Normalo in diesem Bereich.

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