Neulich wanderte ich den Kraichgauer Fischweg Teil1

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Mit seinen „sanften Hügeln“ bietet sich der Kraichgau zum Wandern geradezu an. Themenwege wie „Weinlehrpfade“, „Streuobstwege“ oder „Waldfühlpfade“ gibt es reichlich. Seit Samstag, 24. September, ist die „Kraichgauer Hügellandschaft“ um eine Attraktion reicher, den Fischwanderweg Kraichgau – meldet der Odenwaldklub Ortsgruppe Kraichtal e.V. – wahlweise die 11, 13 oder 18 Kilometer, gut ausgeschilderten Strecken.

Feldweg bei Büchig Meine Wanderung begann in Büchig (Ortsteil von Bretten)

Rückblick auf Büchig Rückblick auf Büchig

Kirche in Büchig Kirche in Büchig

Kraichgauer Landschaft Kraichgauer Landschaft bei Büchig

idyllischer Hohlweg typischer Hohlweg des Kraichgaus bei Büchig

(Charakteristisch für den Kraichgau als Kultur- und Naturlandschaft sind die Hohlwege mit ihrer spezifischen Fauna und Flora. Als Zeugnisse ehemals wichtiger Verbindungs- und Wirtschaftswege sind sie heute größtenteils als Natur- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen. Ihre teilweise mehrere Meter hohen Steilwände, eingeschnitten in feinkörnigen Löss, bilden Übergänge zwischen verschiedenen Agrarkulturen und bieten einer überdurchschnittlich großen Zahl von Lebewesen ökologisch wertvolle Nischenlebensräume. – Quelle vhs-Karlsruhe – pdf-Datei Hohlwege im KraichgauBilder Hohlwege im Kraichgau)

Hohlweg 2 Hohlweg bei Büchig

Am Ausgang des Hohlweges Am Ausgang des Hohlweges

Kraichgauer Feldlandschaft Kraichgauer Feldlandschaft bei Büchig

Landschaft bei Büchig Landschaft bei Büchig

Feldwegidylle Feldwegidylle bei Büchig

Dorfidylle im Kraichgau Dorfidylle im Kraichgau

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Wohl nicht von langer Dauer

WolkeBlitzWeil es ab morgen schon wieder sehr gewitterträchtig mit Unwetterpotential wird, habe ich heute noch das erträgliche Wetter ausgenutzt und bin auf Wanderschaft gegangen. Es war zwar ungewohnt heiß, aber ein schöner blauer Himmel mit weißen Wolken, erfreute mein Gemüt. 🙂
Das Auto blieb in der Garage, mein Weg begann gleich zwei Häuser weiter von unserem Haus in den verlängerten Feldweg zur Rundwanderung.

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 008  Gleich zu Beginn die Schafe und Ziegen bei der Siesta angetroffen

Frühsommerlandschaft Frühsommer (Wiesen) Landschaft

Juni 2016 - 22 - Olymp 810 - WöHauwSteig 010 So fängt er an mein Hausweg in die Natur

So geht er weiter der Weg So geht er weiter mein Hausweg

Rückblick auf Wössingen Rückblick auf Wössingen

Noch ein Stück weiter noch ein Stück weiter – Rückblick auf Wössingen

Blick auf die Steig Blick auf die Steig

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen von weiter oben im Hau

Jetzt in weiter Flur Jetzt in weiter Flur

Man glaubt es kaum, in dieser über zwei Stunden dauernden Rundwanderung ist mir kein einziger Mensch begegnet, was voll nach meinem Geschmack ist.
Daheim angekommen mußte ich mich erst einmal umziehen, so naß geschwitzt war ich. Es war wirklich hochsommerlich heiß, der Himmel wurde immer blauer, die Wolken immer weniger. 🙂

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beschauliche Landidylle

friedliche Landidylle friedliche Landidylle

”Die Menschen sind in ihren Vergnügen tief unter das Niveau
ihrer Umwelt gesunken. Tausend Verlockungen in ihrer
nächsten Umgebung, der baulichen wie der pflanzlichen
Art, die sie kaum beachten.”
(Botho Strauß, Vom Aufenthalt, München 2009, S. 45)

Frühlingsidylle Frühlingsidylle

Nun ist am Dienstag der Frühling 2016 auch schon wieder Vergangenheit und als bald Jahreshalbzeit. (Astronomischer Sommeranfang 21. Juni 2016 um 00:34 MESZ) Die Sommersonnenwende (Der Sommeranfang ist am 21. Juni 2016. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten.) macht mich immer ein wenig wehmütig, weil nun die Tage wieder abnehmen. Obwohl man es jetzt und im Juli noch nicht so sehr merkt, im August aber schon. Dabei beginnt ja nun erst einmal der Sommer und zwei Monate lang kann man sich hoffentlich  an ihm  erfreuen.

Blick in Richtung Gondelsheim Blick in Richtung Gondelsheim

Beginn des phänologischen Frühsommers: Blüte des Schwarzen Holunders, der bei uns schon gut zwei Wochen in voller Blüte steht.
Solche Wege liebe ich  Solche Wege liebe ich

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Wanderlied

Entflohn sind wir der Stadt Gedränge:
Wie anders leuchtet hier der Tag!
Wie klingt in unsre Lustgesänge
Lerchensang
hier und Wachtelschlag!
Nun wandern wir und lassen gerne
Herrn Griesgram zu Haus;
Ein frischer Blick dringt in die Ferne
Nur immer hinaus!
Wir wandern bis der späte Abend taut,
Wir rasten bis der Morgen wieder graut.

Man lagert sich am Schattenquelle,
Wo erst das muntre Reh geruht;
Aus hohler Hand trinkt sich der helle
Kühle Trank
wohl noch eins so gut,
Nun wandern wir usw.
([Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867), S. 403)]

Jöhlinger Weinberge In den Jöhlinger Weinbergen

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US-Imperialisten und Kriegstreiber raus aus Europa

und die Murkelisten – Vasallen gleich hinterher, ab in die Salzwüste in den USA

https://www.youtube.com/watch?v=Y86m2FhexQg  (Klartextrede von Oskar Lafontaine auf der Demo gegen die Kriegstreiberpolitik US-Stützpunkt Ramstein)

Eine der größten Verrücktheiten, auf die sich Europa unter dem Druck der USA in den vergangenen Jahren eingelassen hat, sind die Sanktionen gegen Russland. (Willy Wimmer)

”Der NATO-Gipfel Anfang Juli verheißt nichts Gutes. Bereits im Vorfeld wird heftig an der Eskalationsschraube gedreht: Manöver nahe der russischen Grenze, Aufrüstung in Polen und Beistandserklärungen an die Ukraine. Und Deutschland spielt wieder einmal den Vorreiter mit einem neuen Weißbuch, das Russland zum Rivalen erklärt. Will man uns auf den Krieg vorbereiten?”
(Kopp-OnlineKriegstreiberei)

Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor:

”Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung des Westens mit Russland steigt. Diesmal hat paradoxerweise nicht Russland die Krise ausgelöst, sondern die NATO, die eine Expansion nach Osten betreibt und damit überflüssigerweise Russland provoziert” (Kampfansage an Rußland)

Und die Merkel-Vasallen-Regierung zündelt kräftig mit:
“Und Deutschland spielt wieder einmal den Vorreiter mit einem neuen Weißbuch, das Russland zum Rivalen erklärt. Will man uns auf den Krieg vorbereiten?” (Kriegsvorbereitungen?)

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Die Parteienlandschaft wird sich ändern

Versumpfte Ecken

Prognose 2004: In Deutschland entsteht ein anderes Parteiensystem, schrieb ich schon 2004 und habe 2002 der SPD in Bochum (Parteitag) schon die 18 % prophezeit. Mittlerweile sehen ich da nach unten noch Spielraum – siehe Baden-Württemberg Wahl 2016: SPD (12,7 Prozent) sinken auf ein Allzeittief,

Die Überlegung ist einfach und einleuchtend: Wenn sich Volksmeinung und Parteiensystem nicht mehr decken, dann ändert sich in einer “Demokratie” nicht das Volk, sondern das Parteiensystem.

Dem Meinungsspektrum im deutschen Volk entspricht die heutige Parteienlandschaft nicht im geringsten. Der rechte Flügel fehlt. Diesen Part nimmt ja nun die AfD ein.
Nun setzt bei der CDU dank Merkel, die “letzte Schwundstufe des Konservatismus” ein. Auch dieser Bonzenpartei und Moslemfreundepartei laufen die Wähler in Scharen davon.  Das herrschende Parteienkartell hat in der Wirtschaftspolitik, in der Europolitik, der Steuerpolitik, in der Bevölkerungspolitik, in der Ausländerpolitik und nun noch mit der Asylanteninvasionspolitik (um nur die wichtigsten Felder zu nennen) gänzlich versagt, daß dieses Versagen in den kommenden Jahren offenkundig werden wird steht außer Zweifel. Irgendwann wird auch der letzte Dorfdepp begreifen, wohin diese Crashfahrt geführt hat.

Teuflisch11

Volle Fahrt voraus auf dem Narrenschiff Narragonia

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Neue Parteien braucht das Land

basisdemokratie1Wir sind das Volk hat mehrheitlich der deutsche Tranfunzel-Michel noch nicht begriffen.
Der ist in akuter Versumpfungsgefahr und hochgradig INZUCHT-Gefährdet

“Der deutsche Finanzminister sagte: »Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe«. Europa müsse offen sein für noch mehr Migranten. (der Mann hat doch was an der Birne)… Zeitgleich teilte das Bundesamt für Migration mit, man erwarte allein wegen der Familienzusammenführung nur aus Syrien in den nächsten Monaten dieses Jahres rund 500.000 neue Migranten.
Auf die deutschen Sozialkassen kämen nun »zusätzliche Aufgaben« (gemeint sind neue finanzielle Verpflichtungen) hinzu. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums fehlen schon jetzt 93 Milliarden Euro im Bundeshaushalt, um die schon registrierten Asylbewerber zu versorgen. Damit sei klar, dass es nach der Bundestagswahl neue Steuern geben müsse, um die Einnahmelücken zu schließen.” (Quelle Kopp-Onlline) und :

«Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe», sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: «Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.» (Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 09.06.16)

affentheater

Bedarf es da noch vieler Worte? Dieses Land, mit samt dem EU-Moloch, ist krank, sehr krank und spätrömisch dekadent mit diesen Politkaspern unter der Käseglocke zu Berlin.

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Man gewöhnt sich an alles…

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Die ersten 2 1/2 Tage war es schwierig ohne Zähne zu essen, aber nun geht es einigermaßen. Mein Klappergebiß schlummert friedlich beim Zahnarzt in der Schublade. Es paßte nun nicht mehr so, außerdem ist er erst einmal länger in Urlaub. Nuja! Verhungern muß ich deswegen nicht.  😆
Und was die Leute denken ist mir eh schnurzpiepegal 🙂
Es gibt schlimmere Sachen.

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Übrigens habe ich mich…

Das bin ich 2004 Oskar Unke wie er leibt und lebt unke7272_sbp
… damals schon in den 2000er Jahren mit Wetterkunde, Wetterphänomene, Bioenergetik, die Forschungen von Wilhelm Reich, Wettermanipulationen, Wetterkriegswaffen, die Forschungen an der TH München zur Wetterphysik, Wetterradartechniken,  Erdstrahlen, Geomantie und die Forschungen von Hans Baumer z.B. zu Sferics (Wetterstrahlung, Wetterorgel) beschäftigt.

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Am 11.8.1987 wurde die U. S.-Patentnummer 4,686,605 an einen Dr. Bernard J. Eastlund vergeben. Das Patent sagte aus, dass die Technologie folgendes könne: ”Verursachung von… totaler Zerstörung von Fernmeldesystemen in einem Großteil der Erde… Nicht nur die Zerstörung landgeschützter Fernmeldesysteme, sondern auch Fernmeldesysteme im Luftraum und auf See (sowohl überirdisch als auch unterirdisch) … Zerstörung, Ablenkung und Verwirrung von Flugkörpern oder Flugzeugen … Veränderung des Wetters.. durch die Veränderung der solaren Absorption…. Konzentrationen von Ozon, Stickstoff usw. könnten künstlich erhöht werden…“ Eastlunds Geistesprodukt ist in Wirklichkeit ein verstärkendes Sendegerät von Nikola Tesla, und zwei Bezugsquellen im Patent selbst handeln von der Tesla-Technologie.

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Haarpanlage in Alaska USA (Bildquelle Wikimedia)

Einer der offensichtlichsten, aber nicht genannten Zweck von HAARP ist der als Waffensystem für die Strategische Verteidigungsinitiative (Star Wars Programm). Eine weitere Verwendung der Technologie, die in vielen Darstellungen einschließlich des Originalpatents von Eastlund zu dieser Technologie belegt wird, ist die Wetterkontrolle. Eine andere Verwendung ist die Bewusstseinskontrolle.

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Die vielleicht gefährlichste mögliche Anwendung von HAARP ist Bewusstseinskontrolle und Bewusstseinsspaltung, obwohl diese Anwendungsmöglichkeit in der offiziellen Literatur niemals erwähnt wird. HAARP sendet auf den gleichen Frequenzen, die auch das menschliche Gehirn verwendet, und kann für spezifische Anwendungen auf gesamte Völkerschaften abgestimmt werden. Es ist auch denkbar, dass die Technologie dazu verwendet werden könnte, Worte, Geräusche (Stimmen, Pfeifen, Brummen…) und Bilder direkt in das Bewusstsein ganzer Völker hineinzuprojizieren. (Erklärt evtl. die Lähmung und Handlungsarmut des deutschen Michel ;-))

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In diesem Bereich sind auch die Forschungen von Charles Waldemar zur Bioenergie u.a. des Menschen, die Bioplasmaforschung, Wetter und Gesundheit und  Bioelektrizität von großem Interesse.

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Aber der Knüller von EISCAT dürfte dem Ganzen noch eins draufsetzen. Denn nicht nur das die Strahlung über 3 verschiedene Arten zum Zielort geschickt werden kann (Satellit, Kabel, Antennen). Nein, die meisten Menschen müssen heutzutage auch noch einen passenden Empfänger FREIWILLIG bei sich tragen. Die Rede ist natürlich vom Handy! Leider wird Seitens der Industrielobby die wirkliche Gefahr dieser kleinen Dinger verheimlicht oder unterdrückt.

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Damals (60er bis 1999) waren insgesamt die Menschen noch “heller” und kritischer wie heutzutage. Obwohl da auch schon genug Menschen, Dinge die in ihrem Verständnis abwegig oder unverständlich sind, als Verschwörungstheorien und einfach als absurd abgetan haben. Ist ja auch immer bequemer in einer vermeintlichen heilen Welt zu leben.

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Dennoch ist es Gott sei Dank selbst dem Laien möglich sich trotzdem hierzu Informationen zu beschaffen, auch wenn man sie nicht gerade auf dem silbernen Teller serviert bekommt. Es wird aber an jedem Einzelnen von uns liegen ob wir weiterhin tatenlos zusehen wie unser Recht auf Unversehrtheit von der Macht des Geldes untergraben wird oder ob wir uns wehren und uns gegen die (Bewusstseins)Kontrolle der Mächtigen auflehnen werden!

Wissenschaftler wie Dr. Daniel Winter, Mitbegründer des „Earth Grid Network“, warnen vor Konsequenzen schlimmer als durch die Atombombe.
Die neue Strahlenwaffe kann das Bewusstsein und das Erbgut von Mensch und Tier verändern, punktgenau können Erdbeben, Missernten und Unwetter erzeugt werden. Das gesamte hochsensible Energiefeld der Erde kann bis zum Polsprung manipuliert werden.(Auszug von meinem damaligen Netzwerken u.a. MP-Netz)

Nicht zuletzt möchte ich an die Forschungsarbeiten von Heiner Gehring (Dipl. Psych) erinnern. 1. Versklavte Gehirne – Bewußtseinkontrolle und Verhaltensbeeinflussung, 2004 – und 2. Im Vollbad der Bosheiten – Mind-Control und die Illusion einer schönen neuen Welt, 1. Aufl. 2001

Anmerkungen:
die SCHUMAN-Resonanzschwingungen: Diese sehr langwelligen (etwa 40.000 km) natürlichen Schwingungen laufen ständig zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre ab, werden durch Gewitter angeregt und modulieren wichtige Biorhythmen, vor allem die Gehirntätigkeit im Alpha-Zustand.
*
Die ELF-Schwingungen (Extremely Long Frequencies): Diese künstlich erzeugten Schwingungen haben vergleichbare Wellenlängen und modulieren die SCHUMAN-Frequenzen und damit Biorhythmen. Sie werden seit Jahrzehnten von den Supermächten erzeugt mit dem erklärten Ziel der biologischen Manipulation.
*
Die MIKROWELLEN: Diese haben eine Wellenlänge zwischen 1 m u. 1 mm und werden ebenfalls in erheblichem Umfang militärisch erzeugt. Sie können u.a. bewirken: Haarausfall, motorische Passivität, Lymphocytose, grauen Star, Gedächtnisstörungen, Chromosomenbrüche.

Himmelsbilder

Himmelsbilder 1

Himmelbilder

Himmelsbilder aus dem Jahr Oktober 2010

Literatur:
Jeanne Manning & Nick Begich “Löcher im Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP
2. Marco Bischof “Tachyonen Orgonenergie Skalarwellen 2002
um nur einen kleinen Einblick zu geben. Die Literatur ist sehr umfangreich.

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Wie ich das hasse…

WolkeBlitz

Schon wieder ein Gewitter, nun kann ich wieder den Computer runterfahren, wobei ich ja einiges noch erledigen wollte. Das Wetter ist aber auch sowas zum Kotzen…
Computerfrust-smielyschüttel

                              HaarezuBerge

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Ein Unglück kommt selten allein

zahnarzt-rambo

Letzten Samstag mußte ich leider mit vereiterten Zahn den zahnärztlichen Notdienst aufsuchen. Die Nacht kaum geschlafen gehabt vor lauter starken Zahnschmerzen. Gestern am Mittwoch wurden nun die letzten drei Zähne gezogen. Da das vorhandene Gebiß nicht mehr paßt, muß ich auf ein neues Klappergestell leider noch warten.

Regen - und Gewitterwetter  Jeden Tag daselbe Schauspiel

Das blödsinnige Wetter trägt auch nicht gerade zur Gemütsaufhellung bei. An Laufen oder gar Wandern ist zur Zeit nicht zu denken. Es gibt wohl mal kurzzeitige sonnige Momente, aber der nächste Regenschauer ist nicht weit. Gottseidank hatten wir keine heftigen Gewitter, sondern lagen immer mehr am Rand derselbigen. Dem Garten (außer dem Gras/Rasen) gefällt dieses sonnenarme, für die Jahreszeit zu kalte Wetter auch nicht.

Auf Regen folgt Sonne Auf Regen folgt Sonne

Jasminblüte Die Jasminsträucher blühen zwar schön, lassen bei zu viel Näße aber die Äste herunter hängen. Nee, nee diesen Frühling können wir abhaken. Bis mindestens Mitte nächster Woche keine grundlegende Besserung in Sicht.

Naturgarten auch die Rosen sind eher ramponiert wie in strahlender Schönheit

Abends schöner Abends dann oft noch ein wenig besseres Wetter, allerdings heute nicht.

gestern in der AbendsonneGarten  gestern in der Abendsonne

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Irrsinn des Zeitalters

Wahnsinn pur
Wahnsinn pur an der Tagesordnung

Schon in den 2000er Jahren hatte ich auf MP-Netz eine umfassende Rubrik
Dokumentation des Wahnsinns und der Dekadenz in einer durchgeknallten
Welt. Meine Sichtweise der Dinge und der Welt.

Wie sagte schon Albert Einstein:
“Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viel sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.”

Impulse für ein neues Denken,
ein neues Verhalten, ein neues
Handeln sind nie von der schweigendenden
und unwissenden Mehrheit,
sondern immer nur von der denkenden
Minderheit ausgegangen.

Wir leben in einer besonders drastischen Zeit der Narrenkäfige: > Zeit der Narrenkäfige

Guter Rat im Ohr der Torheit ist nicht gefragt:
“Wie Wind im Käfig,
wie Wasser im Siebe ist
guter Rat im Ohr der Torheit
und der Liebe.”
(Friedrich Rückert)

Dachstubenwandbilder Wandbilder aus meiner Dachstubenwelt

W A H R H E I T

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Alltäglich in unseren Lügen- und Verdrehungsmedien zu bewundern.
Wenn ich dann noch die Politschwätzer höre, … Wutgif - comic

raederwerkmech_155
STREUT SAND INS GETRIEBE!
Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.
Das ist meine Methode des Widerstands und Boykotts.

Die sogenannte, immer wieder viel beschworene Demokratie, war von Anbeginn eine Pseudo- oder Scheindemokratie, die Karl Jaspers schon in den fünfziger Jahren als Oligarchie richtig bezeichnete.
Für die vielen Ignoranten und Narzißten pur, wird jedoch das böse Erwachen viel schneller kommen, als sie sich träumen lassen.
Die Rettungsboote sind schon längst verbrannt, nur werden es die meisten nie erfahren und wissen.
Am phantastischen technischen Aufstieg des Menschen geht die Natur zugrunde. Es zeigt sich, daß er niemals die göttliche Weisheit haben wird, den Planeten zu regieren, der somit steuerlos seinem Ende zurast. Der letzte Akt der Tragödie hat begonnen! Wenn ich dann Revue passieren lasse, was alles noch im Raume steht
und im Anmarsch ist, ein Alptraum ist nichts dagegen
mannsagtastkl_132

pcp

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Das möchte ich manchmal auch sagen können

Berghls

Ich bin der Welt abhanden gekommen

Ich bin der Welt abhanden gekommen,
Mit der ich sonst viele Zeit verdorben,
Sie hat so lange nichts von mir vernommen,
Sie mag wohl glauben, ich sei gestorben!

Es ist mir auch gar nichts daran gelegen,
Ob sie mich für gestorben hält,
Ich kann auch gar nichts sagen dagegen,
Denn wirklich bin ich gestorben der Welt.

Ich bin gestorben dem Weltgetümmel,
Und ruh’ in einem stillen Gebiet!
Ich leb’ allein in meinem Himmel,
In meinem Lieben, in meinem Lied!
(Friedrich Rückert – 1788 – 1866)

[Friedrich Rückert einer meiner Lieblingsdichter –
Ab 1848 wählte er seinen Ruhesitz in Neuses bei Coburg, wo er ein Gut besaß.
Dort schuf er sich ein Refugium auf dem nahegelegenen Goldberg.

(Bildquelle Wikipedia)

Bei all dem zunehmenden Irrsinn in diesem absurden Absurdistan Germanistan
möchte ich oft auch Abschied nehmen von einem übervölkerten Landstrich.
Zum Beispiel verschiedenen Leuten in die schwedische Provinz nachfolgen oder
es wie Botho Strauß ( Botho Strauß fühlt sich als „Der letzte Deutsche“ und beklagt die „Flutung des Landes mit Fremden“.) zu tun und in einen dünnbesiedelten deutschen Landflecken zu flüchten.  Botho Strauß lebt seit über 20 Jahren in der
Uckermark – Artikel: lebt und schreibt Botho Strauß in der menschenleeren Uckermark. Dies ist der Rand, von dem aus er auf die Gesellschaft schaut. – im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gehört: Stille und Abgeschiedenheit auf 130.000 Hektar zum täglichen friedlichen Lebensgenuß.
Hier wohnt der Herbst. Hier wohnt die Einsamkeit. Hier wohnt der Dichter Botho Strauß. Wir sind in der Uckermark, ein kleines Dorf, eine Sammlung von sechs Häusern eigentlich nur. Hier wohnt er.

Er hat als Dramatiker die westdeutsche Gesellschaft seziert – und sie dann mit seinem Essay “Anschwellender Bocksgesang” bis auf Blut gereizt.

”Schroff kehrt der Dichter der verdorbenen Stadt den Rücken, baut eine Arche Noah auf dem Land und hält Einkehr in der “Entlegenheit”. Die Stadt ist die Signatur der Moderne und die Moderne eine Desillusionsmaschine, die die Menschen zum Ebenbild des Allgemeinen erniedrigt, um ihre Träume betrügt und sie von ihrer ursprünglichen Fremdheit entfremdet. Nur das Land, seine Uckermark, ist eine Lichtung im Niedergang, hier trotzt das Haus des Seins den “Grimassen des Sozialen”.” (Zeit)

Botho Strauß: “Ich möchte lieber in einem aussterbenden Volk leben als in einem, das aus vorwiegend ökonomisch-demografischen Spekulationen mit fremden Völkern aufgemischt, verjüngt wird, einem vitalen”,…
“Der letzte Deutsche” stellt Strauß sich in seinem neuen Text in die von Schriftstellern und Philosophen wie Ernst Jünger, Stefan George und Friedrich Nietzsche geprägte geistesgeschichtliche Tradition, die in der heutigen Bundesrepublik fast keine Bedeutung mehr habe. Die meisten Deutschen seien deshalb “nicht weniger entwurzelt als die Millionen Entwurzelten, die sich nun zu ihnen gesellen”, schreibt Strauß in Anspielung auf die derzeitige Flüchtlingskrise.
(Auszug von Spiegel)
Es gibt Schriftsteller, die wirken nicht nur über ihre Bücher, sondern gleichermaßen über ihre Existenz. Ihr Schreiben, obwohl bild- und figurenschaffend wie das anderer auch, ist vor allem Ausweis eines geistigen Weltverhältnisses. Autoren dieses Typs – wie Jünger, Cioran, Pascal oder Nietzsche, […]
folgen nicht der Form-Konvention literarischer Gattungen, sondern dem Stilgesetz ihres Lebens, eines gedankenbezogenen, klaus­nerischen Daseins, fern vom Getriebe der Welt: einer Art Leben im Verzicht, aber in einem Verzicht, der nicht nimmt, sondern gibt. (Cicero)

Botho Strauß aber suchte sich lieber neue Exile. Er fand sie in der Menschenleere der Uckermark, in der stolzen Figur des unzeitgemäßen Lesers in den hinteren Ecken der Bibliotheken und in einer elitären Verachtung des aufgeklärten, an die Gegenwart angeschlossenen Massenmenschen, dem er individuelle Züge oft einfach abspricht. (taz)

Botho Strauß liest der verrotteten Republik von der Uckermark aus die Leviten.

Schon am 08.02.1993 hat Botho Strauß im Spiegel Kultur Essay: Anschwellender Bocksgesang – der kranken Gesellschaft den Spiegel vorgehalten. “Wenn man bedenkt, wie schnell der Feuerball der Narreteien wächst und sich dem kleinen Planeten des Geistes nähert. Vielleicht morgen schon hat er uns alle ausgebrannt, und nur das Mundwerk läuft weiter munter vor sich hin, wir merken’s nicht einmal mehr, jeder bereits ein Unterhaltungsschreck, ein Gespenst des Infotainments.”
(Spiegel)

Wie hat er mir damals schon aus der Seele gesprochen.

Traumidylle Das Haus meiner Sehnsucht

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Froschkonzert

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Den Fröschen scheint das Gewitter- und Regenwetter zu gefallen.
Den Schnecken natürlich auch, unsere Dahlien haben sie schon
abgefressen. Soeben war ich nochmals auf einen Hausrundgang (23:30 Uhr)
und vernahm ein lautstarkes Froschkonzert vom Walzbach her, der nicht
weit weg ist von unserem Haus. Auch heute wieder am frühen Abend
ein Gewitter mit längerem Regenfall. Gottseidank auch heute glimpflich
bei uns.
Auch gestern hatten wir ein längeres Gewitter, wir waren auch da wieder fein raus.
In den umliegenden Gemeinden ging es nicht so glimpflich ab. Im Nachbarort Stein
(Königsbach-Stein) kam es zu Überflutungen durch Starkregen.
Nach heftigen Regenfällen und Gewittern am Dienstagabend sind in Stein mehrere Keller vollgelaufen. Die Ortsmitte war überflutet (Alleine in Stein rechnet die Feuerwehr mit 100 bis 120 vollgelaufenen Kellern. Eine Person habe man unverletzt aus einer überfluteten Garage befreien können.)
Von dem Unwetter betroffen waren auch Söllingen und Berghausen sowie Weingarten, Untergrombach und Teile des Karlsruher Stadtgebiets. Im Landkreis Karlsruhe kam es insgesamt zu 65 Einsätzen der Feuerwehr, im Stadtgebiet von Karlsruhe zu sieben weiteren. (Alle Orte sind Nachbarorte von Walzbachtal) Da haben wir mal wieder sehr viel Glück gehabt.
Auch in den Nachbarkreisen Rhein-Neckar (Mannheim-Heidelberg) und Heilbronn ging es heftig zu. (Pforzheimer Zeitung Bericht  + Polizeibericht KA)

WolkeBlitzTeile Baden-Württembergs haben am Mittwochabend wieder mit Wassermassen zu kämpfen gehabt.
Es schifft und schifft und schifft
Heftige Unwetter haben Teile Baden-Württembergs weiter in Atem gehalten. Am Mittwochabend traf es den Kreis Schwäbisch Hall wieder heftig.
Ein Unwetter hat am Dienstagabend und in der Nacht auf Mittwoch in Baden-Württemberg einen Millionenschaden angerichtet. Besonders stark betroffen war Königsbach-Stein im Enzkreis. meldete das 3. Fernsehprg vom SWR 3 – Landesschau

Die Serie von Unwettern in Deutschland ist aus Sicht von Experten beispiellos. In den vergangenen zwei Wochen bildeten sich mindestens vier Tornados, Schlamm und Wasserfluten trafen Städte und Dörfer, elf Menschen starben, Blitze verletzten zahlreiche Menschen. (Tagesschau.de)

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Die weiteren Aussichten sind auch nicht rosig.

Unbeständige Bedingungen mit Schauern, die auch Starkregenpotenzial haben können, bestimmen vom Wochenende an bis zur Monatsmitte das Wetter.
Buchhop (vom Deutschen Wetterdienst) erwartet zudem Temperaturen, die für die Jahreszeit “etwas zu kühl” sind Erst im letzten Juni-Drittel könnte wieder eine Wärmeperiode einsetzen.
Wegen der Unwettergefahr bin ich gestern und heute auch nicht gelaufen.
Dies kam dem Innenbereich zugute (Renovierung usw.)

Gartenwelt
Den Rasen könnte ich zwar schon wieder mähen, es ist aber zu naß dazu.

Trauerrosen Trauerrosen – den Rosen bekommt das Wetter auch nicht so.

Juni 2016 - 07 - Olymp 810 - DachStuben Garten 026 Wolkenlandschaften

Juni 2016 - 07 - Olymp 810 - DachStuben Garten 027 Wolkenlandschaft 2

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Endlich mal wieder…

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… war heute das Wetter zum genießen. Blauer Himmel mit geringer Bewölkung, warm und Sonnenschein und nicht gleich wieder ein Unwetter. Obwohl wir wieder einmal sehr glimpflich weg gekommen sind.
Deswegen habe ich mal Renovierungs- und Umräumungspause eingelegt und bin
auf Wanderschaft gegangen. Hat mir super gut getan  🙂
Gelaufen bin ich den erweiterten “Wasser und Wiesen” Rundwanderweg in Wössingen. War einfach herrlich bei den Bedingungen.

Rundwanderweg "Wasser und Wiesen" Bei der Raststelle “Leben auf der Streuobstwiese” mit Insektenhotel

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 002 Blumenwiese

Blumenwiese weitere Blumenwiese

Margeriten Margeriten – eine meiner Lieblingsblumen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 011 Blick auf Jöhlingen

Juni 2016 - 06 - Olymp 810 - RuWe WöWalz 012 Blick auf Wössingen

Jöhlinger Obstplantagenanlage Jöhlinger Obstplantagenanlage

Wolken im Westen Wolken im Westen Richtung Jöhlingen

Stadtbahn bei Jöhlingen Stadtbahn bei Jöhlingen

Sendeturm zwischen Jöhlingen und Wössingen Sender-Funkturm zwischen Jöhlingen und Wössingen

Blick auf Wössinger Zementwerk Blick auf Wössinger Zementwerk und Neubaugebiet Bäderäcker

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Einfach keinen “Kopf” gehabt für’s bloggen

Renovierungschaos Voll im Renovierungsstreß

Bücherumzüge Bücherumzüge und Neusortierungen

Weigelientraumblüte Weigelientraumblüte im Vorgarten

Etwas Gartenarbeit war auch nötig.

Hofgarten Mein blühender Hofgarten – optimal ist jedoch auch er nicht zur Zeit

Naturgarten Naturgarten ohne viel Brimborium

Naturgarten durch den Regen steht das Gras gut da.

Leider hatte ich nicht genügend Zeit um längere Wanderungen durchzuführen.
Außerdem hatte oft das Wetter nicht mitgespielt, mit dem blöden Gewitter- und Unwettergeschehen in Baden-Württemberg.

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Zeitgemäße Betrachtungen

Der Jungbrunnen ist es aber nicht

Unzeitgemäße Betrachtungen

Die vergnügten Philosophieprofessoren.

” Fast ist es ihm, als ob er die Symptome einer völligen Ausrottung und
Entwurzelung der Kultur wahrnähme, wenn er an die
allgemeine Hast und zunehmende Fallgeschwindig-
keit, an das Aufhören aller Beschaulichkeit und Sim-
plizität denkt. Die Gewässer der Religion fluten ab
und lassen Sümpfe oder Weiher zurück; die Nationen
trennen sich wieder auf das Feindseligste und begeh-
ren sich zu zerfleischen. Die Wissenschaften, ohne
jedes Maß und im blindesten laisser faire betrieben,
zersplittern und lösen alles Festgeglaubte auf; die ge-
bildeten Stände und Staaten werden von einer großar-
tig verächtlichen Geldwirtschaft fortgerissen.”
(F. Nietzsche)

Wie zutreffend auch für heutige irre Zeiten.

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 015 Auf die Bäume ihr Affen Absurdistan Germanistan  wird ausgekehrt / ausgeräumt

Niemals
war die Welt mehr Welt, nie ärmer an Liebe und
Güte. Die gelehrten Stände sind nicht mehr Leuchttür-
me oder Asyle, inmitten aller dieser Unruhe der Ver-
weltlichung; sie selbst werden täglich unruhiger, ge-
danken- und liebeloser. Alles dient der kommenden
Barbarei, die jetzige Kunst und Wissenschaft mit ein-
begriffen. Der Gebildete ist zum größten Feinde der
Bildung abgeartet, denn er will die allgemeine Krank-
heit weglügen und ist den Ärzten hinderlich. Sie wer-
den erbittert, diese abkräftigen armen Schelme, wenn
man von ihrer Schwäche spricht und ihrem schädli-
chen Lügengeiste widerstrebt. Sie möchten gar zu
gerne glauben machen, daß sie allen Jahrhunderten
den Preis abgelaufen hätten, und sie bewegen sich mit
(F. Nietzsche)

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 024 EselInnen und Eseleien wohin man schaut

Daß die einzelnen sich so gebärden,
als ob sie von allen diesen Besorgnissen nichts wü-
ßten, macht uns nicht irre: ihre Unruhe zeigt es, wie
gut sie davon wissen; sie denken mit einer Hast und
Ausschließlichkeit an sich, wie noch nie Menschen an
sich gedacht haben, sie bauen und pflanzen für ihren
Tag, und die Jagd nach Glück wird nie größer sein,
als wenn es zwischen heute und morgen erhascht wer-
den muß: weil übermorgen vielleicht überhaupt alle
Jagdzeit zu Ende ist. Wir leben die Periode der
Atome, des atomistischen Chaos. Die feindseligen
Kräfte wurden im Mittelalter durch die Kirche unge-
fähr zusammengehalten und durch den starken Druck,
welchen sie ausübte, einigermaßen einander assimi-
liert. Als das Band zerreißt, der Druck nachläßt, em-
pört sich eines wider das andere.
[Quelle: Unzeitgemäße Betrachtungen, F. Nitzsche]

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 026

Gegen das hochmütige , moderne  Weltverhältnis neuzeitlich-cartesischer Art wird die Bestimmtheit durch das Sein hervorgehoben. Schon der junge Heidegger wollte “den zersetzenden Einflüssen des Modernismus”, der “grundstürzenden Neuerungswut”, der Oberflächlichkeit und dem “schrankenlosen Autonomismus entgegenwirken”, dem “trügerischen Schein des modernen Geistes”; die durch Oscar Wilde, Verlaine und Nietzsche repräsentierte “Dekadenz des Individualismus und des Zigeunerlebens” der Modernität sollte durch das Credo “wahrer und tiefer Entselbstung” ersetzt werden, so Heidegger schon 1910.
(zitiert nach: Genius loci von Klaus Vieweg – 2014 – S.112)

November 2013 - 01 - Fuji 30 - Weing-Grötz Wald 007

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Gartentag und Räumtag

Gartentag Weigelien in voller Blüte

Gestern war Gartentag und Rasenmähen angesagt mit anschließenden Eisessen. Später noch Umpflanzaktionen und diverse andere Arbeiten.

Bücheraussortierung Bücheraussortieraktion

Heute war wieder Bücheraussortieren und Verlagern angesagt. Es tut mir ja immer leid wenn ich Bücher entsorgen muß, aber es geht nicht anders. Die ganzen Fachbücher über Computerei, Software, Internet, Programmierung etc. haben nun mal eine kurze Lebensdauer und sind dann veraltet. Außerdem bin ich gezwungen aus Platzgründen da mal wieder Klar Schiff machen. Teilweise muß ich und habe ich schon Regale in Zweierreihen bestücken müssen.

Terrassensaison eröffnet Terrassensaison ist eröffnet

Lieblingsbirken meine geliebten Birken

Waldwiesenblumen meine letztes Jahr angesäte Waldwiesenblumen

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Es geht aufwärts mit den Reichen

image

Bildschirmaufnahme vom damaligen Widerstand-Boykott-Netzwerk (aus dem Jahre 2004 Schröderscher Zeitrechnung)
Es geht aufwärts mit den Millionären –  SPD = Wir haben ein Herz für Millionäre, Großgrundbesitzer, Aktienzocker, Spekulanten, Großverdiener, Konzerne und Steuerhinterzieher…

Untertanen=Bürger | Obertanen=Politiker | Übertanen=Hochfinanz/Kartell-Wirtschaft

Das Parteienkartell lähmt die Republik

buchderstaatalsbeute_150
Der Staat als Beute des Parteien-Kartells

2. Das Grundgesetz und die öffentliche Meinung verlangen, dass alle Amtsträger sich am Gemeinwohl orientieren. In Sonntagsreden wird auch die Politik selbst nicht müde, dieses Ziel zu beschwören. Tatsächlich pflegen Berufspolitiker aber vor allem ihren Eigeninteressen zu folgen und bilden insofern eine “politische Klasse”. Politik ist – immer schon – vorrangig Kampf um Macht, Posten und Geld.
(Auszug von: (immer noch hoch aktuell)

Das Parteienkartell lähmt die Republik von Hans Herbert von Arnim
Zwölf Thesen zum Zustand von Staat und Gesellschaft
Der Verfasser ist Professor für Öffentliches Recht und Verfassungslehre an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Die zwölf Thesen beruhen auf seinem jüngsten Buch “Das System. Die Machenschaften der Macht”, Droemer Verlag München.

pcp

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Früher hat es mich gereizt

gebirgsmassiv_595 Früher war ich fasziniert von den Alpen, heutzutage empfinde ich solche Berge und Landschaften erdrückend und lebensfeindlich.

Alpenlandschaft - AlpenschoberAlpenlandschaft

Meine erste Bekanntschaft mit der Alpenwelt war nach einem Heimat – Film, weiß gar nicht mehr wie der Filmtitel hieß, war jedenfalls von einem Geigenbauer in Mittenwald.
Jedenfalls sind wir sogar das erste mal im Winter nach Mittenwald in Urlaub gefahren. Es zeigte sich jedoch, daß wir keine Wintersport- und Schneefans werden würden. Die Alpen sind in der wärmeren Jahreszeit schöner. In Tirol waren wir da auch. Öfters im Allgäu. Oberstdorf, Garmisch Partenkirchen. Die Alpen sind wir vom Bodensee aus mal ganz längsseits in Etappen abgefahren (also von West nach Ost). Reisen war für mich auch immer systematisch etwas erkunden. So sind wir / bin ich den Schwarzwald auch angegangen. Tal für Tal sind wir systematisch abgefahren, um die Eigenarten kennen zu lernen.  Der Strandliegetyp bin ich jedenfalls nicht.

Meeresbrandung Das Meer reizt mich auch nicht mehr, vor allem dem Süden kann ich nichts abgewinnen. Da bin ich mehr der germanische Waldtyp. Schweden, Finnland, Norwegen und Irland waren mir sympathischer wie Südländer. Vor allem haben mir schon immer die schwedischen und finnischen Holzhäuser gefallen. England war mir schon zwiespältiger, vor allem konnte ich mich da mit dem Essen nicht anfreunden.
Durch Irland bin ich sogar mal getrampt kreuz und quer.

Meeressonnenuntergang Meeresstimmung

Wald und Wiesenlandschaft Heutzutage gefällt mir die strukturierte, vielseitige Stufenlandschaft.

Da in der Schulzeit Geographie eines meiner Lieblingsfächer war, nehme ich auch heute Landschaft immer noch anders wahr, wie der Normalo in diesem Bereich.

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Wieder auf Entdeckungstour

Helmsheimer Flur Wieder auf Entdeckungstour war ich heute. Diesmal im Bereich Helmsheim, Heidelsheim und Bruchsal.

Mai 2016 - 17 - Olymp 810 Heidelshein Helmsheim 005 Blick auf Helmsheim – diesmal von der anderen Seite – Heidelsheimer Weinberge

Heidelsheimer Weinberge In den Heidelsheimer Weinbergen

Berauschend war das Wetter ja nicht, immer noch kühl, heute jedoch 14° C und wenigstens kein Regen mehr. Gestern war ja ein grauslicher Tag, nur 11° C und viel Regen und dusterer Himmel.

Weinbergnebler  Ein Weinbergeinnebler

Da mehrere von diesen Spritzern unterwegs waren, roch es wie nach einem Chemieangriff. Dabei sitzen die ohne Schutz da auf dem Traktor. Das bestätigt mich immer darin keinen Wein zu trinken.

Blick auf Heidelsheim Blick auf Heidelsheim (Stadtteil von Bruchsal) mit Kirche

Blick in die Rheinebene und Bruchsal Blick in die Rheinebene und Bruchsal im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge)

Heidelsheimer Seitental Heidelsheimer Seitental mit Schnellbahnbrücke

Zwischen Helmsheim und Obergrombach Landschaft zwischen Helmsheim und Obergrombach

Blick auf Helmsheim Blick auf Helmsheim

Von solchen Touren habe ich ja immer viele Bilder, heute wieder 104 Aufnahmen.
Da ich noch zwischen Heidelsheim, Helmsheim und Bruchsal unterwegs war, bis an das Truppenübungsgelände + Pferdehof, kann ich natürlich nur jeweils einen Bruchteil einbinden. Jedenfalls hat es mir wieder gut getan, obwohl ich diesmal nicht soviel gelaufen bin, sondern auch mit dem Auto auf Entdeckungstour, in verschiedenen Ecken wo ich tatsächlich so auch noch nicht war. So z.B. auf dem Neben-Weg ins Kraichtal bis Unteröwisheim und wieder zurück. Landschaften, wo ich dann weit sehen kann und nicht so erdrückt werde, liebe ich.

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Tiefgründigkeit

Tiefgründig

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Für den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts.
(Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

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Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016 II

Rheinhochwasserdamm Richtung Linkenheim Rheindammweg Richtung Linkenheim-Hochstetten

Rheinauenlandschaft Rheinauenlandschaft

Hochwasserrheindamm Hochwasserrheindamm

Ein lieblicher Maientag war es gewiß nicht. 12° C , ein kräftiger, kalter Wind und zeitweilig richtig duster und regnerisch.

Ungemütlich Wolkenlandschaft am Pfingstsonntag

Weg nach Linkenheim Weg nach Linkenheim

Rheinseitenkanäle Seitenkanäle

In diesem Landschaftsbereich sind viele Entlastungs- und Entwässerungskanäle ebenso wie Baggerseen, Weiher, Tümpel und stehende Gewässer. Paradies für Wasservögel und auch Schnaken und Bremsen. (Nicht nur äußerst schmerzhaft, sondern mitunter auch gefährlich ist der Biss einer Bremse. Die Insekten ähneln äußerlich normalen Fliegen und können eine Reihe von Krankheiten übertragen – darunter auch die Borreliose. Besonders aktiv sind die Bremsen an schwülen Tagen und in der Nähe von Wiesen- und Feuchtgebieten. Da kann ich letzten Sommer ein Lied von singen, da bin ich hier gelaufen bei der Hitze und wurde von diesen Biestern tracktiert und verfolgt)

offene Landschaft offene Landschaft zwischen Linkenheim und Leopoldshafen

Blick auf Leopoldshafen Blick auf Leopoldshafen

Hochhäuser in Leopoldshafen Hochhäuser von Leopoldshafen

Leopoldshafener Baggersee am Leopoldshafener Baggersee entlang

Leopoldshafener Baggersee Baggerseeidylle

geheimnisvolle Waldpfade geheimnisvolle Waldpfade entlang

Das erinnerte mich an meine Kindheit und Jugend. Da war ich oft auch allein so weit auf Entdeckertour. Wenn meine Spielkameraden, die Nöler und Zauderer nicht aus dem Karee herauswollten, bin ich halt allein auf Tour gegangen. Immer im gleichen Bezirk, bei der gleichen Spielerei war mir oft zu eintönig. Meine Wissbegier ließ solch einen Dauerlebenswandel nicht zu.

Seitenkanäle Einer der vielen Kanäle

Insgesamt war ich rd. 5 1/2 Stunden unterwegs, bislang meine längste Wanderung in diesem Jahr.

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Rheinhochwasser am Pfingstsonntag 2016

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 008 Oh böse Welt! Was ist das bloß für ein beschissenes Pfingstmaienwetter – Da bekommt man ja die Krise. (Rheinhochwasser gegen 15 Uhr bei Leopoldshafen)

Pfingsthochwasser In welche Richtung ich auch gucke ~~~ Wasser, Wasser nichts wie Wasser ~~~

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 010 Was der Schwarzkittel immer meckert, endlich mal wieder reichlich Wasser.

Mai 2016 - 15 - Pfingstsonntag Olymp 810 - Rheinhochwasser 015 Bei der Fährenanlegestelle Leopoldshafen

An dieser Stelle stauten sich die Menschen (Gaffer) die L559 entlang alles voll parkenden Autos, weil ja die Parkplätze überflutet sind. Da haben doch tatsächlich dann noch welche rumgemault, weil das Restaurant Rheinblick natürlich nicht erreichbar war. Der Wirt hätte wohl ein Bootholdienst einrichten sollen  🙁
Gelaufen sind aber kaum welche. Geglotzt, rumgelabert, links und rechts geschaut und wieder ab ins Auto.

image Detailkarte Quelle: Rheinblick Leopoldshafen

Jedenfalls habe ich mich auf den Rheindamm begeben und bin abmarschiert in Richtung Nord / Heidelberg.

Auwald in Richtung Karlsruhe Rheinauenwälder in Richtung Karlsruhe

Die Rheinauen sind eines der attraktivsten Naherholungsgebiete Karlsruhes. Fast auf der gesamten Strecke des Oberrheins lassen sich beidseitig des Flusses die noch erhaltenen Reste der Auenlandschaft erforschen. (Rheinauen bei Karlsruhe)

image Bildschirmbild von Ka-Stadtwicki – Ka-Auenlandschaft

überflutete Rheinauen überflutete Auenlandschaft am Rhein

Aktueller Hochwasserstand um 21 Uhr: 781cm Maxau/Karlsruhe. Ist aber noch nicht so hoch wie das 2013er Hochwasser (02.06.2013 = 868) + 14.05.1999 = 884cm).  Hochwasser am 08.08.2014: Der Sommer 2014 ist sehr launisch

Rheinhochwasserdamm Richtung Nord Rheinhochwasserdamm Richtung Norden

Rheinauen bei Leopoldshafen überflutete Rheinauen bei Leopoldshafen

Rheinauen Der Rhein ist am Waldesrand – hier Rheinauen Blick Richtung Pfalz

Unschlüssig Unschlüssig

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Frohe Pfingsten!

pfingstgruesseabsurd-ag

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Wieder hoch aktuell: Reise-Rummel

Teutonenbahn_155

Teutonenpiste

Reisen ist des deutschen Michels Lust.
Aber hat das Wort in seinem ursprünglichen Sinne noch Gültigkeit? Müßte man nicht richtiger von Ortswechsel, Heimflucht, Protzentum, Angeberei oder Anstandsbummel sprechen?
Goethe hat von seiner Italienfahrt eine Bereicherung seines Geistes und eine Reifung seiner Persönlichkeit mitgebracht. Was wir Heutigen aus Sizilien mit nach Hause bringen, sind Abstumpfung, kitschige Souvenirs und eine Menge miserabler Diapositive oder neuerdings Speicherkarten voll von digitalen Bildern.
Daß es freilich auch zu Goethes Zeiten hohlköpfige Reisende gegeben hat, beweist ein Aphorismus des ostpreußischen Schriftstellers und Theologen Gottlieb von Hippel aus eben jenen Jahrzehnten: “Zu den meisten Reisenden könnte man sagen: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in sein Vaterland!” An solchen Gestalten wird es wohl niemals fehlen. Es ist nur, daß ihre Zahl mit dem riesenhaften modernen “Reise-Service” von heute ins Ungemessene gestiegen ist, so daß sie mit den gegebenen Möglichkeiten und gesteigerten Ansprüchen dem fliegenden Jahrmarkt geradezu künstlich in die Arme getrieben werden.

Idyllische Waldwege Idyllische Waldwege

Für mich Einsamkeitswanderer hat der Reiserummel der Fluchtdeutschen aber den Vorteil, daß dann die Wälder und Auen nicht so bevölkert sind. Am Freitag ist mir auf meiner Rundwanderung kein einziger Mensch begegnet.

Waldwiesen Obstbaumwiese am Waldesrand

Auch hier, ist wie überhaupt zwangslose Geselligkeit und Kontaktaufnahme die unerläßliche Vorbedingung jeder gelungenen Urlaubsreise. Wehe dem Reiseleiter oder Animateur, der es nicht versteht, dauernd für heitere Stimmung und allgemeine Ergötzung zu sorgen….

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 030 Zur Waldruhe

Ein Badestrand. Sonne. Ein Wurf halbnackter bis ganz nackter Menschen, dicht gedrängt wie Rettiche im Frühbeet. Viel Sand. Noch mehr Wasser. Farbige Tupfen von Bademänteln, Bikinis und Sonnenschirmen. Irgendwo ein Musikpavillon, der Krach macht. ….
Solche Strände gibt es zu Tausenden. Was wäre gegen sie einzuwenden? Nichts. Höchstens daß sie, in Millionen von Schnappschüssen festgehalten, von gierigen Urlauberaugen förmlich verschlungen werden, als wären sie die Quintessenz aller erdenklichen Ferienfreuden. Ob es sich um Bilder aus Korsika oder Miami handelt: – Strand! Um einen Reiseprospekt für Irland oder Spanien: – Strand! Strand! Strand!
Man könnte sie gegeneinander auswechseln, diese menschendurchwimmelten Strände aller Zonen, ohne daß man es merkte. Und doch sind sie in ihrer tödlichen Einförmigkeit für den modernen Urlauber der siebente Himmel, ohne den auch die herrlichste Reise schal und ohne Mittelpunkt bliebe. Sie sind gleichartig wie Hühnereier und ohne jegliche Eigenart wie die jeweilige Mode.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 059 Waldtalidylle

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Nachtimpressionen

augustbunkerii2010002Oskarland bei Nacht

Der Mensch in der Krise:
Dieser eklatante Mangel an allgemeiner wie psychischer Psychohygiene wirkt sich natürlich in der Folge dann besonders verheerend aus, wenn der Mensch in eine Krise gerät. Der Mensch wird in einer Krise in eine Art “Niemandsland” hinauskatapultiert. Hinter ihm ist die Schranke herunter-
gelassen, das “Durchreisevisum” verfallen.

Der auf sich reduzierte Mensch fragt sich notgedrungen, ob das Unbekannte nur das negative Gegenteil des verlorenen Bekannten sein muß.

augustgebwetter2010017-1

Das Glück ist ein flüchtiger Moment

In der Krise muß ein Rätsel gelöst werden, das im Moment der mutigen Lösung aufhört, ein Rätsel zu sein – und klare Wirklichkeit wird, neu
betretenes, neu erworbenes Territorium, das es zu bestellen gilt.

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Rückblick: Es war einmal

Philosophenstübxchen Meine Studierstuben

Es war einmal eine Neckarfahrt

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb026 Mein Hügelhüpfer in Obrigheim am Neckarstrand

Brenne regelrecht darauf wieder ausgiebige Neckarfahrten zu unternehmen – sobald das Wetter besser ist gehts los. 🙂

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb132 Neckarbrücke Obrigheim a.N.

september2012-1-olymp810-obrigheimodenwaldobergromb128 Neckarwasservergnügen

Lieber Bärenbold!
Bald komme ich angerauscht.

(*) Heimat – mit dem Begriff habe ich momentan meine Schwierigkeiten.
Was ist Heimat? Wo ist (meine) Heimat? Darüber muß ich mir noch klar werden.

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Nach Regen folgt Sonne und dann Gewitter

Nach dem Regen Nach dem Regen habe ich mich gleich auf die Wanderschaft begeben

kleine Waldlichtung kleine Waldlichtung bei Dürrenbüchig

Solche Waldrandwege liebe ich Solche Waldrandwege liebe ich

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 013 Solche geheimnisvolle Hütten und Plätze liebe ich ebenfalls

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 027 Bundesstraße 293 zwischen Dürrenbüchig und Bretten

Da dies eine vielbefahrene Bundestraße ist, war der Verkehr weit zu hören.
Für mich immer ein Indiz dafür, daß wir viel zu dicht und eng besiedelt sind.
Normal sollen da ja keine Fernlaster mehr fahren, aber da wohl kaum kontrolliert
wird hat sich daran nichts geändert. Nach wie vor zahlreicher Schwerlastverkehr.
Die kürzen von Heilbronn aus ab um Mautgebühren zu sparen, genauso wie auf der B 35 (Stuttgart- Pfalz) die bei Bretten die B 293 kreuzt.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 041 Feldflur zwischen Dürrenbüchig, Rinklingen und Bretten sowie Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 044 Unterwegs in Richtung Diedelsheim

Durch die vielen Wiesenwege die ich gelaufen bin, war ich zum Schluß ganz durchgenäßt und mußte mich am Ende komplett umziehen. Kurzeitig sah es
vielversprechend mit dem Wetter aus, war jedoch ein Trugschluß.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 047 Blick auf Diedelsheim (ein Stadtteil von Bretten)

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 063 Blick auf Bretten

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 072 Blick auf Diedelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 080 Gewitterfront im Anmarsch schon bei Gondelsheim

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 092 Blick auf Gondelsheim und im Hintergrund Neibsheim

Erstaunlich wie weit man in etwa 3 Stunden kommt. Leider machte es sich ringsum
immer mehr zu, gewittrige Bewölkung in Richtung Nord und Ost später auch noch in West. Eigentlich wollte ich noch etwas weiter in Richtung Helmsheim, trat aber lieber den Rückweg an um nicht in ein Gewitter zu kommen.

Mai 2016 - 13 - Olymp 810 - WöDieGondGrWald 095zwischen Gondelsheim und Helmsheim

Freitag der 13 und 13 Bilder 😆
Da ich auf dem Rückweg ziemlich forsch lief, habe ich erst einmal Muskelkater 🙁
Trotzdem war ich froh um meine Rundwanderung, wenn auch der Frühling einfach nicht so will wie er soll…

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Aus dem Nähkästchen geplaudert

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Wild durch wilden Hafer
Neben Arginin gibt es noch andere Möglichkeiten, die Libido zu steigern.
Ein Extrakt von Avena sativa Blättern (Wilder Hafer) wird schon lange zur Stärkung von Körper und Geist eingesetzt.
Schon vor über 200 Jahren wurde die stimulierende Wirkung von .Avena auf die Sexualität in deutschen Arzneimittelbüchern beschrieben. Nur ist heute weitgehend dieses Wissen verloren gegangen. Verschiedene Kreise haben auch kein Interesse daran, daß das alte Heilwissen noch Bestand hat, denn damit läßt sich kaum Geld verdienen.

Aufbruch Durch das Umräumen und aussortieren und neu ordnen stoße ich auf viele ältere Aufzeichnungen und Notizen.

kuhfressend_155

Avena sativa setzt Testosteron frei

ausrzeichen01_160

Sowohl Männer als auch Frauen müssen genug Testosteron haben, damit sie keine sexuellen Probleme haben. Wissenschaftler haben aber inzwischen herausgefunden, daß Testeron mit zunehmendem Alter an diverse Stoffe im Körper gebunden wird und dann als blockiertes Testosteron nicht mehr wirksam ist.
Nun wurde bei den Forschungen zu Avena sativa herausgefunden, daß es in der Lage ist, dieses blockierte
Testosteron wieder freizusetzen. Und wenn es wieder frei ist, kann es wieder wirken und so das sexuelle
Interesse sowohl von Männern als auch von Frauen wieder neu wecken. Oder steigern.
Keine ganz neue Erkenntnis
Daß Hafer Durchhaltevermögen und sexuelles Verlangen steigert, ist eigentlich keine ganz neue Erkenntnis.
Hafer wurde über die Jahrhunderte in verschiedenster Form immer wieder zur Verjüngung und Stärkung angewendet.
Seine besonderen Fähigkeiten haben sich zum Beispiel in dem geflügelten Wort „Den sticht wohl der Hafer” niedergeschlagen.
Wie bei allen Getreidearten gilt aber auch hier, daß Extrakte in Rohkostqualität aus den Blättern viel wirksamer sind als Produkte aus den Körnern.
Die Potenz des Bullens kommt aus dem Gras. Die wahre Kraft liegt im Blatt!

Wie bei vielen Dingen wird altes aber bewährtes Wissen beiseite geschoben.
Da habe ich wieder viele Erkenntnisschätze mir bewußt gemacht, das Umräumen
hat da doch auch eine gute Seite. 🙂

notes1_155

Aus Oskars Notizkiste

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Zeit und Vergänglichkeit

Zeitempfinden Die Zeit eilt dahin ~~~~~>

Nun sind schon wieder 7 Tage vergangen seit meinem letzten Eintrag hier. Nächstes Wochenende ist schon Pfingsten und bald schon wieder ein halbes
Jahr herum. Mit dem Wandern ist noch keine Regelmäßigkeit verbunden, das Wetter ist meistens zu unbeständig. Heute wäre ich ja gerne gewandert, aber
die Gewitterneigung war mir zu stark. Gegen Abend kam dann ja auch ein
gewittriger Schauer runter. Außerdem bin ich immer im Zwiespalt zur Zeit, das
Renovierungsvorhaben soll ja auch weiter kommen. Im Garten war auch etwas
zu tun und Klein-Lena will auch beachtet werden.

Apfelbaum in voller Blüte Auch unser Terrassenapfelbaum unterliegt der Vergänglichkeit. Er war ein paar Tage später dran mit der Blüte und ist jetzt schon am verblühen. Bei leichtem Wind schneite er heute wieder Blüten. Leider neigt sich generell seine Zeit dem Ende zu.
Blühen tut er schon nur noch alle zwei Jahre und wird immer altersschwächer. Er wird bald dem hinteren Apfelbaum folgen, der auch zusammen gebrochen ist. Wir müssen dringend nachpflanzen.

Pusteblumen Auch die Pusteblumen sind Vergangenheit, sie wurden Opfer des Rasenmähers.

Pusteblumenparadies Pusteblumenwelt

Hofgarten Auch mein Hofgarten gedeit
Leider sind mir wohl zwei Oleanderbüsche (Bäumchen) verfroren. Mal sehen ob sie sich doch noch erholen?

Computerreste Vieles neigt sich zur Zeit bei mir dem Ende zu.
Auch dieser Computer und sein Motherboard ist Vergangenheit.

Die Reihen lichten sich Es lichtet sich in den Dachstuben

Dachstubenausblick Dachstubenausblick

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Wössinger Rundwanderung Teil 3

noch blühende Obstbäume noch blühende Obstbäume

Es ist schade, die Bäume sind dann auch schnell wieder verblüht. Ist dann das Wetter noch nicht so toll, entgeht es einem noch mehr.

blühende Obstbaumwiesen blühende Obstbaumwiese

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen Blick auf Wössingen

Blick auf Wössingen nochmals Blick auf Wössingen

Windanlage Wössinger Windanlage

Blick über Wössingen Blick über Wössingen hinweg

Blick über Wössingen nach Weingarten Blick über Wössingen hinweg zu den Weingartener Weinberge

Blick auf Zementwerk und Industriegebiet Blick auf Wössinger Zementwerk und Gewerbegebiet

Blick in östliche Richtung Blick von der Steig in nord- östliche Richtung

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Wössinger Rundwanderung Teil 2

Immer noch da Immer noch da

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 067 am Wössinger Golfplatz vorbei

am Wössinger Golfplatz am Wössinger Golfplatz mit Blick auf Königsbach

Wössinger Golfplatz Wössinger Golfplatz – die Berge ganz im Hintergrund der Schwarzwald

Golfanlage Wössinger Golfclubanlage

Golfexpress Golfexpress – Tut mir leid! Irgendwie kann ich Golf als Sport nicht so ernst nehmen

Früher war Tennis der Schicki-Micki Möchtegernsport heute halt Golf – Man ist ja wer, man gehört dazu 🙁

Rundweg Das gefällt mir an Wössingen bzw. Walzbachtal – die vielen Obstbäume und Obstbaumwiesen, keine kahle leergeräumte Landschaft.

weiter durch den Wald weiter durch den Wald

Waldausblick auf Wössinger Kirche Waldausblick auf Wössingen

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 092 Blick auf Wössingen

Obstbaumwiesen zur nächsten Obstbaumwiese

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Wössinger Rundwanderung

Ausgangspunkt Ausgangspunkt der Wössinger Rundwanderung der obere Hauweg

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 015 Blick vom Gewann  Im Hau auf Wössingen

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 016 Wössingen Im Hau

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 028Wössingen  Blick auf die Steig

blühende Landschaft Wössingen blühende Landschaft

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 039 Rapssinfonie

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 041 am Walzbach entlang

Wössinger Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft

Wiesenlandschaft Wössinger Wiesenlandschaft mit Blick auf Jöhlinger Weinberge

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 052 Kreisstraße von Stein nach Wössingen

Im Wössinger Wald Wössinger Waldweg – der Wald war ja sowas von schnell grün

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Es war einfach wunderbar heute

Wössinger Landschaft Wössingen Kreisstraße nach Stein

Elfenwiese
Heute war wirklich ein wunderbarer frühlingshafter Maitag. Wunderbare Himmels- und Wolkenlandschaften, schön warm, kaum Wind und eine wunderbar erblühte Landschaft. Drei Stunden war ich auf Rundwanderung um Wössingen unterwegs.

blühende Landschaft blühende Wössinger Landschaft

Die Zeit für diese Rundwanderung habe ich mir einfach genommen.
Herrlich so schön abzuschalten und nur in dem Augenblick der Landschaft
abzutauchen. Immer wieder stehen bleiben und das Auge und die Sinne
wandern lassen.

Wössinger Frühlingslandschaft Wössinger Frühlingslandschaft

Ein Wetter wie ich es mag, nicht zu kalt, nicht zu warm und belastend, ein Himmel
in Blau-Weiß und die meiste Zeit allein unterwegs.

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 023 Wössinger Feldflur

Himmelslandschaft Bei so einer Wolkenlandschaft bin ich hin und weg

Landschaftsweite Landschaftsweite

Frühlingslandschaft An solchen Bildern kann ich mich nicht  satt sehen – einfach ein Genuß

Mai 2016 - 04 - Olymp 810 - WöRuG Dif Bü 036 am Walzbach vorbei, hier ist er noch ein wenig unterentwickelt

Jedenfalls hat mir dieser Rundgang super gutgetan.

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Selbsterkenntnis mit Seltenheitswert

März 2016 - 17 - fuji - Vorfrühling Michaelisberg 040 Michaelskapelle Obergrombach

Die meisten Menschen sehen sich
auch in einem Spiegel immer nur so,
wie sie sich sehen wollen.

compwirnis_150

Schon Sokrates erkannte:
Wenn man die meisten Menschen beharrlich zu Dingen befragt, die
sie zu wissen glauben, fällt es ihnen oft schwer, selbst wenn es
eigentlich Experten auf dem Gebiet sein sollten (wollen).
Kaum verwunderlich, daß ihm nur wenige Bürger dankbar
für diesen Spiegel waren.

Unser Leben ist üblicherweise von einer Vielzahl von Annahmen
bestimmt, über die wir wohl bewußt noch nicht einmal nachgedacht
haben.

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