Einfach alles wunderbar

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Mein Ausblick vom Küchenfenster. Die Natur ist innerhalb kurzer Zeit regelrecht explodiert, so schnell war alles grün.

Mein Ausblick vom zweiten Küchenfenster hinauf zum Felsenplateau. Dahinter liegt dann der See Hyllsjön.

Ausblick vom hinteren Flurfenster hinaus. Der Wegpfad geht an den unteren Seeabschnitt vom Hyllsjön.

Mein Ausblick vom ersten Fenster meiner Philosophenstube.

Mein Ausblick vom zweiten Fenster der Philosophenstube.

Blühstreifen am Weg zu unserem Haus.

Blühstreifen an unserer Grundstücksgrenze.

Am unteren Teil von unserem Bach.

Genieße all diese An- und Ausblicke mit vollem Herzen. Kann mich auch nicht satt sehen, immer wieder erfreuen mich all die schönen Fleckchen Erde hier und bin einfach glücklich und dankbar.  Halte mich an den Ausspruch: Augen auf, die Welt ist voller Wunder. Allein wie die Natur so schnell überall übig den Farbenkasten verwendet hat ist immer wieder ein Wunder. Wer nicht verlernt hat die Augen auf zu machen um sich an all den Anblicken der Natur zu erfreuen wird immer zufriedener sein wie ein achtloser Mensch. Die Liebe zu den kleinen Dingen des Lebens ist der Garant zum Glück.

Besser leben mit weniger

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Mit weniger auskommen, geht das überhaupt?

Diät für die Seele und weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: Sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.

Die Dinge dir zufrieden und glücklich machen, müssen nicht zwangsläufig etwas kosten. Frau Gemahlin ist da kreativ tätig, während ich selber meine Zufriedenheit aus dem „Denken“ ziehe.

Von den überflüssigen Gütern dieser Welt

«Von den Gütern dieser Welt sind die einen überflüssig, die anderen notwendig. Hier sei kurz darüber die Rede, seid aufmerksam, und lasst uns unterscheiden, sofern wir können, zwischen den überflüssigen und den notwendigen Gütern dieser Welt, damit ihr (ein) seht, dass Christus weder wegen der überflüssigen, noch wegen der notwendigen Güter zu verleugnen ist. Wer vermag die überflüssigen (Güter) dieser Welt aufzuzählen? Wollten wir sie erwähnen, müssten wir uns lange dabei aufhalten. Beschränken wir uns also auf das Notwendige. Was immer sich verändert, dies gehört zum Überflüssigen. Zum Notwendigen gehören in dieser Welt lediglich diese zwei (Güter), das Heil und der Freund: Diese sind hoch einzuschätzen und nicht zu verachten. Das Heil und der Freund sind natürliche Güter. Gott schuf den Menschen, auf dass er sei und lebe: Es gibt das Heil; aber auf, dass er nicht allein sei, ist ihm die Freundschaft beigesellt. Es beginnt also die Freundschaft bei der Gattin und Söhnen, und sie reicht bis zu den Fremden» (Predigt Denis 16,1).

 

Das schöne Wetter hat mich in die Natur gelockt

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An meinem Lieblingsweg von unserem Weiler direkt in den Wald. Die Natur explodiert regelrecht. Wir sind zwar später dran wie an der Rheinebene hat aber auch einen gewissen Vorteil. Die Tage sind hier schon über eine Stunde länger als. in Walzbachtal.

Diesen Weg laufe ich gerne. Es geht höher hinaus und dadurch einen Überblick über die Landschaft.

Diesmal am Pferdehof vorbei und auch diesen Weg erkundet. Tue systematisch, die Umgebung erwandern. Dann noch einen anderen Weg beschritten und da einen versteckten Weiler mit 5 Häusern entdeckt. Das gefällt mir in Schweden so diese kleinen Weiler oft mitten im Wald.

Waldwiese unterhalb einer Pferdekoppel.

Die hier in der Gegend üblichen Steinhaufen.

Auf unserem Hausberg. Wald, so weit das Auge reicht.

Nochmals auf dem Hausberg.

 

Die Gegend erkundet

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Ausgiebig wandernd die Umgebung erkundet bei gemischter Bewölkung.

Lange Wege in 3 Stunden und 20 Minuten erwandert.

Ein Steingemäuer entdeckt.

Wieder ein neuer, langer Weg. Da habe ich heute wieder Kilometer abgewandert.

 

Weil der Weg an der Landstraße nach Bergdala endete, bin ich ihn wieder zurückgelaufen – nochmals die Steinruine inspiziert.

Was dies wohl mal gewesen ist?

Meine Nerven, mein Körper und mein Gemüt haben die längere Wanderung gebraucht.

 

Alles auf einmal geht leider nicht

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Auf einen Ersten Mai Ausflug zu verzichten, fiel mir nicht so schwer. Das Wetter war nicht optimal, aber auch nicht schlecht.
Es ist ja auch noch genug im Haus und in meinen Räumen zu ordnen. Habe im Keller sauber gemacht, um dort momentan nicht gebrauchte Dinge unterbringen zu können. In meinen Räumen weiter Bücherkisten aussortiert und in Regale eingeräumt. Für den Montag schriftliche Arbeiten vorbereitet, nicht zu früh aufgestanden und es sonntäglich gemütlich angegangen.

Aus diesem Raum sind nun alle Kartons raus und fast alle Bücher fachbezogen eingeräumt.

Blick ins andere Zimmer. Freue mich darüber, hier Holzfußboden zu haben.

Bin nun hier dabei einen zweiten PC – Arbeitsplatz einzurichten mit einem neuen Computer.

Nun kommt dann noch dieser Restbestand dran. Da fehlen mir aber noch Regale.

Dieses Bild im Philosophenzimmer erinnert mich an meine Kindheit und Jugendzeit als die Welt noch halbwegs in Ordnung schien und normaler wirkte.

Hier richte ich mir eine kleine Fantasiespielwiese hin. Mein Unkenaußenposten hält hier blumenbekränzt Wache 😆

Hier wartet auch noch einiges an Arbeit. Sobald es das Wetter zulässt, wollen wir alle Gebäude neu im Außenbereich streichen. Das wird auch noch eine Stange Geld verschlingen. Das Grundstück kann und muß noch ein wenig warten. Unsere Tochterfamilie will ja nach der Renovierung auch Ferienhütten vermieten. Anfragen haben wir schon genug.

Wie ich diese Weitläufigkeit liebe. Das untere Haus ist das Haus der Tochterfamilie. Einen Dauergast haben wir mit dem Feldhasen auch schon. Enkelin Lena hatte kürzlich gesehen, wie er am Boden Vogelfutterreste fraß, sie hatte ihm dann mal Mohrrüben hingelegt und nun kommt er regelmäßig vorbei und schaut, was es zu fressen geben könnte.

 

 

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

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Jetzt kann ich Bachträume tatsächlich am eigenen Bach träumen. Leider ist das Wetter noch nicht dazu ideal. Auch heute zeitweise wieder Regen.

Traum von einer heilen Welt.

Das Wasser murmelt Dir ein Lied… Setz Dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird Deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen. Imagination und Selbstsuggestion kann sehr viel bewirken und befreiend sein.

Schick deine Träume auf die weite Reise.

Die enge und falsche Matrix zu überwinden, führt in andere Dimensionen. Sie läßt die Sinne, die Fantasie, die Imagination auf der letzten Ebene des Seins, den Baum des Paradieses erkennen.
Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang
die ewige Melodie
der Freiheit.
Dieses Lied wird aber gar nicht mehr so gerne gehört.

Dieser unser Bach kommt aus dem oberen See und fließt in diesen unteren See.

Ferne Paradieswelten
Oskar träumte und sinnierte heute mit Kröte Willy auf der Bank im hinteren Gartenbereich. Da wir einen Naturgarten haben, hat sich da im Laufe der vielen Jahre eine ökologisch und natürliche Artenvielfalt eingestellt. Dazu gehören auch Kröten, Salamander, kleine Lurche, Grillen in allen Schattierungen und Größen und viele andere.

Oskar saß sinnierend auf der Bank, genoß die himmlische Ruhe, daß noch schöne Spätsommerwetter, ja man kann schon von Altweibersommer sprechen. Und plötzlich kam wieder, die doch größere Kröte Willy. Er blieb bei mir da hinten sitzen und man konnte den Eindruck gewinnen, als wenn er es mir gleichtun wollte. Wir schauten uns eine Weile gegenseitig an, dann hing jeder wieder seinen eigenen Gedanken nach. Oskar nahm wieder sein hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln auf. Oder anders ausgedrückt, er tat Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, (bei uns Gott sei Dank nicht der Fall, weil kein Durchgangsverkehr, sondern eine ruhige Sackgasse) wie der Wind die Blätter bewegt, wie ein Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen. So langsam spüren, wie sich das Gefühl des getragenen Seins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. (dies schrieb ich vor Jahren einmal auf dem MP-Netz unter der Rubrik >Sehnsuchtswelten< )
Nun habe ich noch mehr solche stille Plätze und kann nach Herzenslust Zazen. Ja, und eine ähnliche Kröte habe ich am Haus und Bach auch schon gesichtet.

Was uns trägt

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Grafik aus vergangenen MP-Netz Zeiten.

Was uns trägt… Diese und ähnliche Fragen markieren den Übergang zur transpersonalen Entwicklung. Wir sehen, daß das Leben selbst uns dorthin führt, uns spirituelle Fragen zu stellen. So wird irgendwann natürlicherweise eine spirituelle Sehnsucht in uns erwachen. Es ist die Sehnsucht nach einer tieferen Sicherheit, als sie uns das normale menschliche Leben bieten kann. Die Sehnsucht nach einem tieferen Sinn, als uns äußerer Wohlstand, Ansehen oder Bedürfniserfüllung geben können. Und die Sehnsucht, uns selbst und das Leben an seiner Quelle zu berühren, zu erkennen, wer wir wirklich sind, jenseits oberflächlicher Rollen und Eigenschaften.

Damit werde ich mich dann intensiver beschäftigen

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Das sind meine zukünftigen Studien.

Borreliose Koinfektionen : Buhner Stephen Harrod, Wormer Eberhard J.

Erkennen, Behandeln, Heilen. Babesia, Ehrlichia und Anaplasma, Mycoplasma, Bartonella

Borreliose – mehr als eine Infektion!

“ Ich selbst und Tausende Betroffene haben von den in diesem Buch beschriebenen Protokollen profitiert. Ich hoffe darauf, dass diese Protokolle auch bei Ihnen erfolgreich sein werden. „Stephen Harrod Buhner Zecken und andere Überträger von Krankheiten haben in der Regel mehr als einen Erreger im Gepäck. Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten steht erstmals ein komplettes Kompendium zur Behandlung von Borreliose-Koinfektionen zur Verfügung. Laien und betroffene Patienten erfahren, was sich hinter unerklärlichen Beschwerden verbergen kann und wie man Borreliose-assoziierte Infektionen mit der Kraft der Natur unter Kontrolle bekommt. Borreliose ist immer eine Herausforderung: schwer zu fassen, schwer zu behandeln, lange Leidensgeschichten. Einheimische und exotische Zecken und stechende Insekten bringen kaum bekannte Mikroben der Lyme-Borreliose-Gruppe mit. Zecken agieren zunehmend aggressiver und ihr Habitat erweitert sich, je wärmer die Winter sind. Seit Jahrzehnten haben Koinfektionen durch Mikroorganismen der Lyme-Gruppe explosionsartig zugenommen – eine beunruhigende Problematik. Gut zu wissen, wie man sich vor Infektionen schützen, wie man Borrelia & Co. erkennen und wirksam behandeln kann. Rätselhafte Symptome? Unerklärliche Krankheitszustände? Borreliose und ihre Koinfektionen verursachen zahlreiche, sehr unterschiedliche Beschwerden. Mikroorganismen finden in jedem Menschen ein einzigartiges Ökosystem vor. Deshalb verläuft jede Infektion ein wenig anders. Die Symptome können leicht zu Fehldiagnosen führen: Multiple Sklerose, Fibromyalgie, Migräne, Demenz, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), psychische Störungen … Der praktischen Medizin und breiten Öffentlichkeit ist diese Problematik bislang weitgehend verborgen geblieben. Für Betroffene ist es nach wie vor extrem schwierig, eine angemessene Behandlung zu bekommen oder kompetente Therapeuten zu finden. Das hat viele Leidensgeschichten unnötig verlängert. Das vorliegende Buch befasst sich mit den häufigsten Koinfektionen und zeigt Wege zur Heilung auf. Erreger identifizieren und bekämpfen Das Thema Borreliose-Koinfektionen ist sehr komplex. Die Autoren haben erstmals ein praxistaugliches Werk vorgelegt, das sich mit Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten von Koinfektionen befasst – eine Gratwanderung zwischen auch für Laien verständlicher Information und der medizinisch-wissenschaftlichen Materie. Das Buch stellt sowohl die infektiösen Mikroorganismen als auch Therapieoptionen nach derzeitigem Stand des Wissens vor. Studien haben gezeigt, dass Antibiotika nicht bei allen Patienten wirksam sind, und dass die Erkrankung trotz medizinischer Behandlung Jahre und Jahrzehnte fortbestehen kann. Betroffene finden in diesem Buch wichtige Hinweise und neue Erkenntnisse. Die praktischen Ratschläge in den Protokollen (Behandlungsempfehlungen) und der Materia Medica (Beschreibung der wichtigsten Heilpflanzen und Supplemente) sind gut verständlich und relativ einfach anzuwenden. Ärzte und Patienten profitieren davon, zu wissen, welche Erreger am Werk sind, welche Antibiotika und welche Naturtherapien helfen. Die Autoren schlagen bevorzugt natürliche Behandlungsprotokolle vor – falls nötig und sinnvoll zusätzlich zur Antibiotikatherapie. Schlagkräftige Heilkräuter – Angesichts der Cleverness von Mikroorganismen der Lyme-Borreliose-Gruppe, zutreffend „Tarnkappenpathogene“ genannt, kann man davon ausgehen, dass die Wirksamkeit von Medikamenten begrenzt sein wird. Glücklicherweise sind Pflanzen seit Millionen Jahren Experten, was die Abwehr von Infektionen betrifft. Sie müssen selbst herausfinden, was zu tun ist. Und Sie wissen, was zu tun ist. Heilkräuter enthalten mitunter tausende Komponenten, die hochgradig synergistisch wirken und vor bakteriellen Angreifern schützen.Stephen Harrod Buhner selbst und tausende Betroffene haben von den beschriebenen Naturprotokollen profitiert.

Für mich immer wieder faszinierend, was vor allem die Pflanzenwelt für Wirkstoffe bereithält.

Lyme-Borreliose natürlich heilen von Stephen Harrod Buhner

Borreliose mit der Kraft der Natur heilen

Umfangreiche Präsentation der wissenschaftlichen Forschung
Die besten natürlichen Heilmittel bei Lyme-Borreliose
Wirksame Therapiestrategien bei Neuroborreliose.

Beschreibung der wichtigsten Heilkräuter und Supplemente

In diesem Buch schildert Stephen Harrod Buhner, was Borreliose-Bakterien im Körper anrichten und wie die Erkrankung mit natürlichen Mitteln geheilt werden kann. Es ist das erste Buch, das auch ein tiefes Verständnis der Koinfektionen vermittelt und deren Behandlung erörtert. Zu glauben, dass eine 2-wöchige Antibiotikakur die infektiösen Organismen bei allen Patienten, die einen Zeckenstich erlitten haben, vernichtet, ist ein tragischer Irrtum. Wir müssen Wege finden, die den körpereigenen Heilungsprozess unterstützen.

Der Autor hatte Kontakt zu mehr als 25000 Patienten, die seine Naturtherapieprotokolle benutzt haben. Das Buch wendet sich an unterschiedliche Zielgruppen: Patienten, die an Lyme-Borreliose leiden, und Therapeuten, die Lyme-Borreliose behandeln – Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker.

Der Leser erhält medizinisch-wissenschaftliche Informationen über die Mechanismen der Borrelien-, Chlamydien- und Rickettsieninfektionen, Diagnostik, Tests und Nachweisverfahren sowie detaillierte Therapieprotokolle mit antiinfektiösen Heilkräutern.

Hach! Bin noch gar nicht dort in meiner zukünftigen Heimat und schon wieder voller Ideen. Was mich auch sehr freut, endlich habe ich noch mehr Platz für mich zur Verfügung und kann die Bücher noch besser nach Fachgebieten sortieren. Hier habe ich sie größtenteils ja in Zweierreihen zu stehen.

Auf jeden Fall will ich mir dort noch einen umfassenderen Kübelgarten anlegen und vor allem auch umfangreiche Versuche mit Pflanzen durchführen. Leider habe ich ja erstmal genug zu tun all meine Bücher wieder unterzubringen. Zu renovieren ist auch einiges und das große Grundstück will auch neu angelegt werden. Immer hin hat es eine Größe gegen 7000 m2.  Dann will ich ja natürlich auch meine neue Heimat erkunden und (…)

Bei diesem Zimmerausblick, wenn da die Gedanken nicht flutschen und die Träume kommen….

 

Besser wie nichts

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Für eine gute Stunde laufen hat es heute gereicht. Kein Regen, sondern sogar etwas blauer Himmel und Sonne. Gestern wollte ich auch laufen, der Regen kam aber dazwischen. Es ist aber alles ziemlich naß und matschig.

Blick zum Schwarzwald, dort hingen die Schneewolken an den Bergen.

Kaum daheim hat es wieder leicht geregnet.

Also geht es hiermit weiter.

Hier wartet das Hauptproblem und die Hauptarbeit. Da muß ich auch noch kräftig Umzugskartons nachbestellen.

Trotzdem verfalle ich nicht in Hektik. Bin nur ausgesprochen euphorisch und kann es einfach nicht abwarten bis es so weit ist.

„Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?“ im Sinne von Marc Aurel, Epikur und andere Denker. Mit Hektik wird etwas auch nicht besser erledigt, im Gegenteil es schleichen sich dann oft nur vermeidbare Fehler ein.

Wirke was du kannst…

Da wo du bist,
da wo du bleibst,
wirke, was du kannst,
sei tätig und gefällig,
und laß dir die Gegenwart
heiter werden….
(Johann Wolfgang von Goethe)

Das Kartongebirge wächst

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Hier sind es schon einmal 58 Kartons nur mit Bücher aus dem Raum und ein Teil aus dem Flur.

Durch diese Gasse muß er kommen … 😆

Da sind die Wände weitgehend frei und alle Bücher verstaut.

In dem Regal rechts stehen die Bücher aber noch in 3er Reihen. Ja, und immer wieder staune ich wie schwer doch Bücher sind. Meine Bibliothek eilt halt auf 7000 Bücher/Bände zu. Möbel werde ich gar nicht so viele mitnehmen.

 

Ein neues Jahr ein neues Glück

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Wössingen 59 Breitengrad.

Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.
Das vergangene Jahr war dermaßen von Wahn- und Irrsinn geprägt. Wird aber eine dementsprechende Fortsetzung haben. Trotz allem hat mich aber zu keiner Zeit eine irgendwie geartete Angst- oder Panik heimgesucht. Die Entwicklung habe ich im Frühjahr 2020 vorhergesagt, so z.B. im nächsten Winter 2021/22 treiben die Vasallen der Ober- und Hintertanen es noch doller. Auch das ein um die anderen Virenmutanten sich abwechseln und mit neuen Gedöns durch die Zeitläufe gejagt werden. Nicht umsonst schrieb ich ja von einer Plandemie und Virendiktatur, die bei Bedarf nahtlos in die Klimadiktatur übergeht.

Glück ist eine Sache der Begabung und Einsicht in die elementaren Dinge.

Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.
Als sinnesorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun.
Erkennen, wie krebsartig die Innenweltverschmutzung vorangeschritten ist und sich diesem negativen emotionalen Sog entziehen.

Literatur:

56

Kummer, Peter

Nichts ist unmöglich -konstruktives Denken

Herbig Verl. München

6.Aufl. 1995

57

Freitag, Erhard F.

Erfolg ist die Kunst des Machbaren

Ewert-Verl. Lathen

1999

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Absurd-AG einen guten Start in ein Jahr 2022. Nicht Bange machen lassen und endlich die Lügenbarone und Panikmacher durchschauen.

 

 

Immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen

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Meine Spürnase findet immer wieder neue Erkenntnisse.

Spermidin
von Dr. Jörg Conradi

„Warum Spermidin der lang gesuchte Schlüssel für ein aktives und gesundes Leben bis ins hohe Alter ist.

Manchmal dauert es lange, bis potenzielle Heilmittel von der Medizin wahrgenommen werden und ihren Beitrag zur Gesundheit des Menschen leisten können. Das war schon beim Penicillin so, und Johanniskraut brauchte sogar mehrere Jahrhunderte, bis es von Omas Geheimtipp zum wissenschaftlich anerkannten Arzneimittel avancierte. Jetzt gibt es wieder einen Stoff, dem ein ähnliches Schicksal widerfährt – und es ist kein Zufall, dass er gerade zu Zeiten der Corona-Krise seinen Durchbruch findet. Denn der Stoff mit dem eigentümlichen Namen hat offenbar eine unvergleichliche Bedeutung für unseren Organismus.

Spermidin wirkt wie Heilfasten, nur ohne zu hungern.

So steht mittlerweile fest, dass er eine Schlüsselrolle in einem physiologischen Prozess spielt, den man als Selbstreinigungsprozess unserer Körperzellen bezeichnet: die Autophagie. Es handelt sich dabei um eine Art Recyclingsystem, das überflüssige oder beschädigte Bestandteile der Zelle abbaut und wiederverwertet. Durch diesen molekularen Aufräummechanismus bleiben die Zellen fit und gesund, man kann ihn am besten mit einem entgiftenden Heilfasten ohne Hungern vergleichen. Mit zunehmendem Alter gerät die Autophagie ins Stocken. Doch mit Spermidin kommt sie wieder ordentlich in Schwung.

Dieser Boosting-Effekt auf die Recycling-Prozesse in unseren Zellen hat eine enorme Wirkung auf unsere Gesundheit.

Unterstützt die Zellerneuerung und den Immunschutz

Sorgt für gesunde Knochen und beschwerdefreie Gelenke

Stärkt die Muskeln und verjüngt die Gefäße

Erleichtert die Gewichtskontrolle

Lässt ungesundes Bauchfett schmelzen

Stoppt Haarausfall und regt das Haarwachstum an

Aktiviert den Stoffwechsel und die Hirnleistung

Dr. Jörg Conradi zeigt eindrucksvoll, dass Spermidin über eine breite Palette von Anti-Aging- und Gesundheitseffekten verfügt. Es ist auch nicht schwer, den Pegel dieser Substanz in seinem Körper zu erhöhen. Zunächst einmal ist dies über die Ernährung möglich, da neben Weizenkeimen auch andere Lebensmittel erstaunliche Mengen an Spermidin enthalten können. Außerdem sind bestimmte Bakterien unserer Darmflora imstande, größere Mengen des Stoffes zu produzieren – man muss sie nur davon »überzeugen«. Und nicht zuletzt kann auch der Lebensstil dazu beitragen, den Level zu erhöhen. Bei Männern heißt das vor allem: viel Sex. Was ja nicht erstaunlich ist bei einem Stoff, der im Sperma entdeckt wurde. Und bei Frauen? Lassen Sie sich überraschen“  (Buchbeschreibungstext)

vom gleichen Autor:
Gesund 100 Jahre alt werden (Dr. Jörg Conradi)

„100 Jahre alt werden ist kein Zufall. Jeder kann etwas dafür tun!

Neueste Studien enthüllen die Geheimnisse für ein langes Leben.

Wie wir beeinflussen können, lange zu leben und dabei gesund zu bleiben.

Was machen 100-Jährige anders und besser?

Sechs Faktoren, die für ein langes Leben besonders wichtig sind.

Es ist nicht festgelegt, wie alt der Einzelne wird.

Wir haben es selbst in der Hand.

Die Lebensweise der 100-Jährigen kann man lernen.

Warum werden manche Menschen über 100 Jahre alt, während andere schon mit 65 sterben? Was machen die 100-Jährigen anders oder besser? Gibt es Dinge, die die über 100-Jährigen gemeinsam haben? Die Antwort lautet eindeutig »Ja«! Aber die Gemeinsamkeiten sind nicht so naheliegend, wie es scheinen mag. So könnte man vermuten, dass die Gene der wichtigste Faktor im Hinblick auf ein langes Leben sind.

Die genetischen Anlagen sind nicht der entscheidende Faktor!

Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass unsere Anlagen nur 30 Prozent dazu beitragen. Viel entscheidender ist die Lebensführung einer Person. Doch auch in dieser Hinsicht gibt es überraschende Erkenntnisse: Beispielsweise leben Vegetarier oder Sportler nicht automatisch länger als andere. Optimisten werden nicht älter als weniger optimistische Menschen. Ein langes Leben hat andere Ursachen.

Überraschende Wahrheiten und verblüffende Irrtümer

Wie Dr. Jörg Conradi durch die Auswertung neuester wissenschaftlicher Studien in Erfahrung bringen konnte, sind es sechs Faktoren, die ein hohes Alter begünstigen. Er erläutert im Detail, wie Sie diese Faktoren nutzen können, um länger, aber auch gesünder und zufriedener zu leben. Dabei räumt er mit einer ganzen Reihe von Vorurteilen auf.

Damit Sie ermitteln können, ob Ihre Lebensweise auf eine hohe Lebenserwartung hindeutet, hat der Autor einen Selbsttest entwickelt. Sollte die Beantwortung der Testfragen ergeben, dass Sie eher zu den Menschen mit einer niedrigen Lebenserwartung gehören, hat Dr. Jörg Conradi gute Nachrichten für Sie: Es ist nicht schwer, die sechs Faktoren, die ein hohes Alter begünstigen, in Ihren Alltag zu integrieren. Schon einfache Maßnahmen wirken sich äußerst positiv auf Ihre Lebenserwartung aus.“

Immer wieder interessant und gleichzeitig faszinierend.

Faszinierend für mich auch die Heilkunde mit Gewürzen. All diese Erkenntnisse werden aber vom Medizin-Syndikat und der Pharmamafia unterdrückt. Man will ja ein Schweinegeld verdienen und da kommen billige Alternativen oder gar auch noch gesunde Menschen sehr ungelegen. Vor allem sind auch die / meine Erkenntnisse der Mentalpsychologie sehr wesentlich.

 

 

Leider sehen es die meisten Menschen nicht

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Die Schönheit der Natur sehen und genießen.

Geistige Erbauung im Wald.

Die meisten Menschen geistern achtlos durch die Gegend. Gewöhnlich wird starr auf den Daddelkasten (Handy) GEKLOTZT.

Die Schönheit des Unscheinbaren entdecken.

Der Natur sind wir entfremdet. Wenn wir uns schon mal in ihr aufhalten, dann nicht aus Zuneigung zu Pflanze und Tier oder um Muße zu finden – sondern zwecks Rekreation. Das Motto lautet nicht mehr „Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“, sondern: ‚Wie regeneriert man sich optimal im Wald und auf der Flur?‘ Bäume und Blüten sind die großen Fitmacher. Reichen sie nicht aus, so gibt es immer noch Medikamente oder ein Kurbad. Und schon ist eine neue Mode und Masche geboren, mit der sich vortrefflich mit der Dummheit und dem Narzißmus des Menschen, wunderbar Geld abzocken läßt.

Die Vielfalt in der Natur.

Diese Welt glaubt,
der zivilisatorisch-technische Fortschritt bringe sie dem irdischen Paradies näher. Sie produziert hemmungslos – und zerstört dabei mit jedem Tag mehr die Natur, die Luft und das Wasser.

Der ganze Technikkram, der ganze Konsum kann eine intakte Natur und das Wohlfühlen in ihr nicht ersetzen.

 

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

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Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.

 

Nachtgedanken 153 (06.10.21)

Nachtgedanken 06.10.21

STREUT SAND INS GETRIEBE! Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.

Konsumverzicht ist Revolution!
Der Revolutionär in der westlichen Welt braucht heute keine rote Fahne und kein Gewehr, um den Umsturz herbeizuführen und persönliche Freiheit zu erlangen. Der Revolutionär von heute braucht nur eines zu tun: auf sinnlosen Konsum zu verzichten!

Widerstand-Boykott ist angesagt und kann eine wirkungsvolle Waffe sein.

Dies sollte man sich immer vor Augen halten. Nebenbei läßt sich bei gezieltem Konsum auch sehr viel Geld sparen.

STREUT SAND INS GETRIEBE! Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.

Habe ich schon sehr früh praktiziert – Beiträge auch auf MP-Netz und Widerstand-Boykott-Netz veröffentlicht.
Dies ist die vierte, um politische Zusammenhänge aktualisierte, Auflage des Buches von Werner und Weiss.

In mühsamer Kleinarbeit recherchieren sie, dass viele unserer liebgewonnenen Markenartikel des täglichen Lebens unter unsäglichen Bedingungen in der dritten Welt produziert werden.

Das bedeutet teilweise Arbeitsbedingungen, die eigentlich an Sklavenhaltung erinnern, körperliche Strafen, sexuelle Übergriffe, fehlende Sicherheitseinrichtungen, Kinderarbeit sowie Kooperation mit und Finanzierung von Militärdiktaturen, Kriegsfinanzierung, Tierquälerei und Umweltzerstörung.

Einer Vorstellung der verschiedenen Branchen und ihrer einzelnen Taten folgen über fünfzig Portraits von Einzelunternehmen.

Das Mut machende an dem Buch ist, dass es eine Fülle an Adressen enthält, an die wir uns wenden können, wenn wir wirklich etwas ändern wollen.

Schwarzbuch Markenfirmen entlarvt uns alle als potenzielle Förderer von Schauertaten der multinationalen Konzernmächte. Wir als Konsumenten müssen offenbar nach möglichen Konsequenzen in unserem persönlichen Kaufverhalten suchen, wollen wir unser gutes Gewissen bewahren.
Das Buch ist heute noch zielführend genauso wie das Buch No Logo

Die Nacht der Nächte

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Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Einfach leben sprach das Schaf…

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Ja, lieber Oskar das Leben kann so einfach sein….

Machts den schlauen GrünnenINNen nach und fresst einfach nur wie wir das grüne Gras.

Wir sind nicht getestet, nicht geimpft und nicht genesen, wir sind ganz einfach nur gesund.

Sagt das Schaf zum deutschen Ochsen.
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Ab der 33. Auffrischung  mit der Gatesbrühe gibt es dann sogar zwei Bratwürste mit Senf oder CURRY und einen Extra-Freiheits Punkt zur Belohnung. Die Zukunft wird schön …wußte schon A. Huxley:

Utopie: Die Menschen werden industriell produziert und schon im Embryonenalter auf ihre spätere Rolle in der Gesellschaft genormt, sodass sie diese perfekt ausfüllen können. Die Spanne zwischen Bedürfnis und Bedürfnisbefriedigung auf ein Minimum reduziert.

Tatsächlich hat sich Huxley als beängstigend treffsicherer Prophet erwiesen. Sämtliche Techniken, die er beschreibt, sind mittlerweile Realität geworden oder stehen kurz davor.

Menschen werden nicht mehr geboren, sondern in Brut- und Normzentralen künstlich gezüchtet und als Kleinkinder konditioniert. Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern gibt es nicht mehr, Worte wie „Mutter“ oder „Vater“ gelten als anstößig.

Das Ziel jedes totalitären Staates ist die Stabilisierung seiner Macht. Erst die Zerstörung jeglicher Individualität kann die bestehenden Herrschaftsverhältnisse sichern.

Das entspricht genau dem Wunsch des Davoser „EineWelt-Gurus“ Klaus Schwab der solche „SCHÖNE NEUE WELT“ Bilder zum Leben erwecken will. Seine Bücher und Machenschaften geben Einblick in die totalitäre ideologische Vision, die der globalen, digitalen, transhumanistischen, „ökologischen“ Revolution zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deckmantel einer Gesundheitskrise vor unseren Augen entfaltet.

Ganz so schlimm ist es bei mir noch nicht

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Im Papiermeer versunken.

Kreative und intelligente Menschen leben meistens anders.

Zutreffend!

Dieses “Anders leben” verstehen zwar die Kleingeister meistens nicht, aber davon geht die Welt auch nicht unter.

Tropfen für Tropfen oder Neugierde ist der Anfang allen Wissens.

Die neuen Befunde der psychologischen Bildungsforschung zeigen: Nicht Intelligenz, sondern Wissen ist der Schlüssel zum Erfolg und Können. Dazu bedarf es aber Zeit und den Willen.

Neugierde ist die Voraussetzung für Wissen. Ohne diesen Drang ist der Wissenserwerb nicht ausgeprägt.

 

Geistiger Ausgleich muß natürlich auch sein

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Diese Bücher sind zwar nicht neu, aber durch mein (immer noch) umorganisieren meiner Bibliothek lese ich immer wieder in Bücher hinein. 😆

Hsing Yun Von der Unwissenheit zur Erleuchtung Band 1

„Die Bedeutung der in diesem Buch zusammengefaßten Artikelreihe spiegelt sich in unserem täglichen Leben wider, denn es gibt natürlich viele Situationen, in denen es um „Unwissenheit“ oder „Erleuchtung“ geht. Manchmal sind die unmittelbar Betroffenen verwirrt, während Umstehende völlig klar sehen. Deshalb können einige klärende Worte helfen, den Weg zum Durchbruch zu zeigen, und zugleich Stoff zum Nachdenken bieten. Im Grunde liegen Unwissenheit und Erleuchtung in einem einzigen Gedanken! Ein unwissender Gedanke kann Sorgen und Schmerzen hervorrufen, eine erleuchtete Inspiration die Sonne der Wahrheit erstrahlen lassen. Darum heißt es in buddhistischen Sutras: „Ärger ist Bodhi, und Bodhi ist Ärger!“ Sonne und warmer Wind können die Säure der Ananas und der Weintraube in Zucker umwandeln, und wenn wir imstande sind, über die Säure unserer Unwissenheit nachzudenken, dürfen wir hier und jetzt erfahren, wie süß die Erleuchtung ist.
Von der Unwissenheit zur Erleuchtung
Buddhistische Betrachtungen zum Alltag, Band II

Die Texte in diesem Buch spiegeln das tägliche Leben wider, zeigen viele Situationen, in denen es um »Unwissenheit« oder »Erleuchtung« geht.
Band 3

Buddhisten lernen, die Konsequenzen ihres Tuns zu erwägen, bevor sie handeln – schließlich kann die Entscheidung eines Augenblicks bestimmend sein für die weitere Entwicklung eines Lebens. Aus diesem Grunde erinnert Meister Hsing Yun uns daran, wie wichtig es ist, daß wir in jedem Augenblick den Auswirkungen unseres Handelns große Achtsamkeit entgegenbringen. Wie dies in unserem Alltag funktionieren kann, zeigt er in kurzen Texten zu verschiedensten Lebensthemen.
Aus dem Inhalt:
Wie die Gegenwart die Zukunft beeinflusst
Die Bedeutung von Achtsamkeit in einer erfolgreichen Lebensführung
Die karmische Kraft von Schwüren
Kraftquellen des täglichen Lebens
Die Kunst des Zuhörens

Marin Heidegger: Gelassenheit

Besinnliches Denken einüben

1955 hielt Martin Heidegger in Meßkirch die Festrede „Gelassenheit“. Sie wurde zu einem Schlüsseltext für das Verständnis seines Spätwerkes. Da die Rede an die Meßkircher Bürger gerichtet war, brachte Heidegger seine wegweisenden Fragen besonders klar und verständlich zur Sprache:

Wie ist die Stellung des Menschen in der Welt und zur Welt?

Wie ist das Verhältnis von Natur und Technik im Atomzeitalter?

Können wir eine Haltung des „gleichzeitigen Ja und Nein“ zur Technik einnehmen?

Wie ist das besinnliche Denken einzuüben, wie kann es gegenüber dem vorherrschenden rechnenden Denken in ein „maßgebendes Spiel“ gebracht werden?

Wie können wir angesichts der Herausforderungen der damaligen und heutigen Zeit Gelassenheit gewinnen: die Gelassenheit zu den Dingen und die Offenheit für das Geheimnis?

Diese Rede zeigt die bleibende Aktualität des Denkens von Martin Heidegger, der in diesem Text bereits 1955 nicht nur die Gefahren und Chancen der Atomenergie in den Blick nimmt, sondern auch die unabsehbaren Folgen gentechnischer Eingriffe in das menschliche Erbgut anspricht.

Diese Ausgabe mit dem Feldwegbild weist mich auf sein „Der Feldweg“ hin. Diesen Text kann ich immer wieder lesen.

Der Tagesgedanke (19.06.21)

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„Wem nicht wenig genügt,
den macht kein Reichtum satt.“
(Christoph Martin Wieland)

Lebenswege finden.

„Betrachte einmal die Dinge
von einer anderen Seite,
als du sie bisher sahst, denn das
heißt ein neues Leben beginnen.“
(Marc Aurel)

Immer wieder zutreffend

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Mein gelehrter Bücherwächter 😆

Blicke in dich!
In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie
versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Sommergrüße! „SICH GLÜCKLICH FÜHLEN KÖNNEN AUCH OHNE GLÜCK – DAS IST DAS GLÜCK“  (Marie von Ebner – Eschenbach)

Glück ist das komplizierte Wechselspiel

zwischen dem, was wir haben und dem, was wir wollen. Wenn wir alles haben können, was wir wollen, erlahmen Kreativität und Neugier – die selbst wieder wichtige Glücksfaktoren sind. Wenn wir nichts von dem erreichen, was wir anstreben, sind wir frustriert oder verschwenden immer neue Zeit und Energie an vielleicht falsche Ziele. Glück entsteht aus der gelungenen Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten – eine Balance, die vorwiegend in der Gegenwart geleistet werden muß: Wer zu sehr auf zukünftige Ziele fixiert ist oder zu häufig über verpaßte Chancen grübelt, verliert diese Balance leicht.

Sommernachtstraum!

Der englische Philosoph John Stuart Mill hat diese zwei Möglichkeiten am eigenen Leibe erprobt. Als junger Mann jagte er dem Glück nach, war aber todunglücklich und dachte sogar an Selbstmord, bis er schließlich erkannte: „Nur die sind glücklich, die sich auf etwas anderes als ihr Glück konzentrieren… Die Freuden des Lebens reichen aus, um es zu einer angenehmen Sache zu machen, wenn wir sie en passant mitnehmen, anstatt sie zu unserem Ziel zu machen… Sobald Du Dich fragst, ob Du glücklich bist, hörst Du auf, es zu sein“.

Meine Hofgartenwächter.

Glückliche Menschen finden und stiften in ihrem Leben viele kleinere Anlässe, sich wohlzufühlen und sich zu freuen – und dies tun sie kontinuierlich.

Wer sich dagegen zu sehr auf die wenigen „Großereignisse“ des Glücks konzentriert, vielleicht über lange Zeit auf sie hinarbeitet – unter Vernachlässigung der Glücksmomente (Das kleine Glück des Alltags) – dessen Glücksbilanz schließt häufig negativ ab.
Deswegen sind mir meine Wanderungen hier in meiner Umgebung auch nie langweilig oder gar fahl.
Literatur:

1-34 Ernst, Heiko Wer ist glücklich? Psychologie heute 3/1997 (Beltz-Verlag) 03/1997

 

Natürlich lese und denke ich auch noch Erbauliches

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So absurd und verrückt diese Welt und dieses Land auch ist.

Der Weg zur Zufriedenheit

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.

Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.


Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Grichenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.
In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.
In der Stille und in der Beschaulichkeit liegt die Kraft.

Anleitung zum Glück:

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen „Spaßgesellschaft“ verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt.

Untersuchungen an Hunderten von Erwachsenen haben gezeigt, daß Glück etwas mit Humor zu tun hat. Wer Sinn für Albernheit hat, dessen Chance, Glück zu empfinden, ist um ein Drittel höher.

Das Glück des Augenblicks genießen.

Unseren Tagen fehlt allzu oft ein herzliches Lachen.

 

Wege erinnern mich immer an Lebenswege

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Geh’ nicht dahin, wo der Weg dich hinführt. Geh’ dahin, wo es keinen Weg gibt, und hinterlasse eine Spur. Ralph Waldo Emerson

Das mag aber der Bauer nicht. Also bleiben wir schön auf unserem Feldweg.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Auf dem Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben. alter Volksspruch

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu entdecken: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. Ralph Waldo Emerson

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg. Siddhartha Gautama

Wohin der Weg? Du fragst: Wohin soll mich mein Weg führen? … das kann dir keiner nennen. Denn deinen Weg und dein Ziel mußt du doch selber suchen und finden.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gelände wo diese Steine liegen war einmal eine Baum- und Sträuchergärtnerei Außenstelle. Sieht sehr verwildert aus. Vor drei oder vier Jahren (müßte ich nach  schauen) hatte ich mich mit dem ehemaligen Gärtner noch unterhalten. Ob er überhaupt noch lebt, in diesen verrückten Zeiten?

Geh deinen Weg und lass die Leute reden! Dante Alighieri

Diese Lektion habe ich beizeiten gelernt und praktiziert. Gefällt zwar vielen Menschen nicht, aber sei es drum. Wenn mein Kompass justiert ist, wird dieser Weg auch beschritten.

Mache keinen Augenblick von dem abhängig, was morgen sein mag. Denke nur an diesen Tag und diese Stunde und deine Treue zum Weg, denn der nächste Augenblick ist ungewiss und ungewusst. Dogen Zenji

Der gerade Weg ist der Kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt. Georg Lichtenberg

 

Vom Schicksal, Glückspilzen und Pechvögeln

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Fühle mich wirklich als ein Glückspilz (Kind).

Weshalb gehören die einen zu den Glückspilzen und die anderen zu den notorischen Pechvögeln?
Werden wir von einem unabwendbaren Schicksal beherrscht?
Nein! Sagt da Oskar Unke.
Unser Unterbewußtsein arbeitet wie ein Computer.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß der Mensch sehr wohl in der Lage ist, seine Verhaltensweisen und seine Einstellung zum Leben nachhaltig zu verändern. Wir können sehr viel dazu beitragen, aus einem grauen Alltag ein erfülltes und sinnvolles Leben zu gestalten, uns wohl zu fühlen, ohne in den Konsumismus zu verfallen. Von innen heraus, muß dieses Denken und Fühlen kommen, nicht aufgesetzt von außen und durch schnöden Konsum. Guter Wille allein genügt aber nicht; wir müssen gewisse Natur- und Denkgesetze anerkennen und unsere Denk- und Verhaltensweisen ändern. Wir können sehr viel mehr, mehr als uns bewußt ist, lernen weitgehend selbst über Erfolg und Mißerfolg zu bestimmen. Wobei ich nun gewiß nicht, den amerikanischen rosarot getünchten, naiven Positivismus (*) im Sinne habe, oder gar die Modewelle der “Bestellungen im Himmel“ die oft nur einen materiellen Gierhintergrund haben. Konsumieren und verbrauchen um jeden Preis ist hier angesagt, wie wenn jemals das Materielle der Weg zum Glück oder der Zufriedenheit gewesen wäre.

Da das Unterbewußtsein wie ein Computer arbeitet und zwar nur so, wie Sie es programmieren, liegt es ausschließlich in Ihrer Hand, ob es Sie zu einem Leben in geistiger Fülle und seelischer Zufriedenheit oder zu einem Leben in Frustration und Unzufriedenheit führt!

Das Unterbewußtsein nimmt jeden Gedanken und jede Empfindung von uns auf, gleichgültig ob positiver oder negativer Art. Je nachdem was überwiegt, fasst es unser Unterbewußstsein als unseren „Willen“ oder Wunsch auf und setzt es in die Tat um. In der Verarbeitung und letztlich Verwirklichung dieser aufgenommenen Informationen handelt dann das Unterbewußtsein autonom!

Damit nichts schiefgeht noch zur Absicherung ein Schutzengel. 😆  😉

Solch ein großformatiges Ölgemälde hatten meine Großeltern väterlicherseits über dem Sofa zu hängen. Das Bild hat mich als Kind immer fasziniert und die Hoffnung genährt, daß ich auch solch einen Schutzengel habe. Denn anderseits hat man zu dieser Zeit auch schon massiv mit  „Angst machen“,  Ängste erzeugen und mannigfaltigen Manipulationstechniken gearbeitet. Da habe ich sehr gute Beispiele in meiner Bibliothek, so nach dem Motto: „Die Wahrheit gehört uns“ kath. Kirche und die unerbittlichen Dogmen des Glaubens usw.

Die Religionsabteilung

Positive Sichtweise.

Auf meinem Lebensweg habe ich mir immer wieder auf oft mühsamen und auf Umwegen meine eigene Lebensphilosophie und ebenso Lebenspsychologie (Mentalpsychologie) erarbeitet, erarbeiten müssen.
Das Leben ist ein immer währender Lernprozess.

Lernbücher: Meine Fachgebiete Philosophie, Tiefenpsychologie u.a. sind Fächer wo man nie fertig ist mit lernen /dazu lernen. Es ist eine Lebensaufgabe.

 

Wössingen im Frühling 21 -2

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Wössingen: Blick auf die Steig und den Herrenwald.

Blick auf einen Teilbereich von Wössingen – im Hintergrund der Waldkindergarten und ein Ausschnitt vom Jöhlinger Hasensprung (Weinbaugebiet)

Blick auf Ev. Kirche in Wössingen.

Wössinger Frühlingswiese.

Blick über Wössingen hinweg in Richtung Jöhlingen.

Wössingen mit Landschaft.

weite Wössinger Landschaft.

Wössinger Feldlandschaft mit Rapsfelder – Raps ist dieses Jahr ein knappes und teures Gut geworden. DIe Virenhysterie und die Plandemie ziehen immer weitere Kreise.

Da geht mir das Herz auf in der Natur.

 

Diät für die Seele

Das geheime Leben der Seele ist nicht so sehr bekannt.

Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen.

„Denn alle äußeren Quellen des Glückes und des Genusses sind, ihrer Natur nach, höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.“
(A. Schopenhauer)

Sonnengedanke am 17. April 21

Sonnengedanken

„Er wahrlich liebte die Sonne,
die purpurn den Hügel hinabstieg,
die Wege des Walds,
den singenden Schwarzvogel
und die Freude des Grüns.“
(Georg Trakl)

Waldrandidylle

 

Dem Himmel so nah…

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Dem Himmel so nah…. Träumen heißt durch den Horizont blicken. Eine Minderheit kann es, eine Mehrheit blickt es nicht.

„Für die Schönheit hat man nur in guten Zeiten Sinn.
Im Sommer fragt man, ob der Ofen schön ist,
im Winter – ob er warm ist.“
(Peter Rosegger)

Wunderland

Der Gedanke am 15. April 2021
„Es ist eine Verwandtschaft
zwischen den glücklichen Gedanken
und den Gaben des Augenblicks;
beide fallen vom Himmel“
(Friedrich von Schiller)

Auch in Jöhlingen hält der Frühling Einzug

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Vom Jöhlinger Streichental hoch zum Waldkindergarten. Es war ein herrlicher Frühlingstag, zwar nur mäßig warm und ein abwechslungsreicher Himmel war zu bewundern.

Jedes Jahr wieder ein herrliches Erlebnis die Natur im Frühlingserwachen zu bestaunen.

Weg oberhalb vom Jöhlinger Hasensprung (Weinberge) mit Blick in die Jöhlinger Landschaft.

Weg an Wald und Hasensprung (Jöhlingen) vorbei.

Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten und Rheinebene.

Nochmals Blick vom Jöhlinger Hasensprung in Richtung Weingarten / Rheinebene. Im Vordergrund rechts der Weingartener Katzenberg. Ganz im Hintergrund die Pfälzer Berge bzw. Pfälzer Wald.

Blick vom Hasensprung nach Jöhlingen. Im Hintergrund ist das Windmonster Berghausen (im Institutsbereich) zu sehen.

Kleine Zwischenbemerkung: Solche Windräder wollen sie uns auch aufdrücken, fünf an der Zahl und ca. doppelt so hoch wie das Gelumpe in Bgh. Am Ortsrand / Grenze Weingarten / Jöhlingen auf dem hinteren Heuberg. Da ich aber momentan vollauf mit dem Virenwahnsinn beschäftigt bin (Vorbereitung von Klagen) will ich aktuell nicht noch ein neues Faß aufmachen. Unsere Walzbachtäler  Pseudo-Grünen (Partei) sind natürlich Feuer und Flamme für den Wahnsinn. Vor der Wahl in BW haben sie noch still gehalten und nur leicht mit den Füßen gescharrt.

Nochmals Blick auf Jöhlingen. Immer wieder waren rings um dunkle Regenwolken zu verzeichnen. Als ausgesprochenes Glückskind habe ich nur drei Tröppele uff des Köppele bekommen 😆

Jöhlinger Insel der Weinseligkeit.

Weiter in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

 

 

Auf dem Weg zum Mückenloch

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Der Frühling hat es jetzt eilig

Heute habe ich kräftig zugelangt. War 4 1/2 Stunden auf Wanderschaft. 19147 Schritte bei 14, 36 km, 957 Kcal verbraucht und 106 g Fett verbrannt. Sommerliche 25° C bei strahlend blauem Himmel. War ein guter Einstieg für mich.

Der Landgraben am Landgrabenweg

Am Waldrand entlang nach Berghausen

 

Blick in Richtung Wöschbach

Auch dieser Stein flog leider nicht bis zur Halunken Hauptstadt Berlin.

 

Immer weiter am Waldrand entlang

Blick nach Berghausen

Waldrandidylle

Blick nach Söllingen

Ostergrüße

Kurze Rast eingelegt

Auf dem Weg zum Mückenloch

 

Die Tage enteilen im Sauseschritt…

Vergiß nicht!

Nun ist der letzte Monat des Jahres angebrochen. Unglaublich wie schnell die Monate dem Ende zugeeilt sind. Dadurch,  daß die Tage empfindlich kürzer geworden sind, komme ich mit meiner Einteilung desselbigen in Bedrängnis. Die Zeit reicht mir hinten und vorne nicht. 🙁

Abendreflexion

Wenn die Hoffnung nicht wäre…

Schopenhauers „Denken“
Wie Hegel, nimmt Schopenhauer als Ausgangspunkt die Unerkennbarkeit der Dinge an sich – also der Realität, die in der kantischen Erkenntnistheorie hinter der phänomenalen Welt steht. Im Gegensatz zu Hegel akzeptiert Schopenhauer Kants Ansatz, daß die Wirklichkeit hinter der Welt der Erscheinungen – die Welt des Nous – für das subjektive Ich nicht erkennbar ist. Doch es gibt eine Hintertür in die Welt der Dinge an sich, oder wie Schopenhauer es in seinem typisch bildhaften Stil ausdrückt, „ein Weg von drinnen steht uns offen, zu diesem realen inneren Wesen der Dinge, zu dem wir ohne sie nicht durchdringen können. Es ist, sozusagen, eine unterirdische Passage, ein Geheimgang, der, wie durch Verrat, uns alle in die Festung bringt, die von außen nicht eingenommen werden konnte.“
Diese „unterirdische Passage“ wird dadurch gefunden, daß wir selbst zu diesen Einheiten gehören, die wir so gerne kennen würden, daß wir selbst dieses Ding an sich sind.“ Ein Gedanke, den Schopenhauer als implizit in Kants Werk angelegt behauptet, den Kant jedoch übersehen habe.


Schopenhauers Ansatz ist grob gesagt folgender: Das subjektive „Ich“ wird uns nur in der Welt der „Erscheinungen offenbart, also kann es nicht das sein, was unser wirkliches Wesen ausmacht (das, was ein „Ding an sich“ ist). Mein wahres Wesen aber ist der Wille. Der Wille ist das Ding an sich, das, obwohl in der Welt der Erscheinungen als strebend zur Schau gestellt – der Wille zu leben -, nichtsdestoweniger meinem subjektiven Selbst direkt und unmittelbar offenbart wird. [31]
Literatur:

31  Stokes, Philip  Philosophen – 100 große Denker und ihre Ideen  Gondrom Verl  2003 
32  Koesters, Paul-Heinz  Deutschland deine Denker  Gruner & Jahr  2. Aufl. 1980 
33  Weischedel, Wilhelm  34 große Philosophen in Alltag und Denken  Nymphenburger Verl.   6. Aufl. 1980 


Sobald ich ein wenig mehr Zeit habe, will ich mit dem Thema „>Matrixwelten“< fortfahren. Das beschäftigt mich schon länger.
Die Welt ist für jede neue Generation immer zuerst Erwartung. Anspruch, Ideal, Traum; leidvoll wird der Widerspruch zwischen der Welt als Vorstellung und der Welt als Realität erfahren; die Auflösung des Widerspruchs zwischen dem Sein und dem Sollen der Welt gibt jeder Generation neu zu denken. Nur wer sich mit der Welt, so wie sie ist, von vornherein abzufinden vermag, braucht keine Fragen zu stellen. Jeder andere bleibt unangepaßt und erlösungsbedürftig: Er kann an Gottes Gnadenhand das Jammertal dieser Erde im Glauben an eine bessere Welt durchschreiten; er kann, eingehakt in seine Leidensgenossen, mit dem Kampfruf „Paradise now“ zur kollektiven Selbsterlösung aufmaschieren; und er kann im Alleingang nach der Wahrheit suchen und an ihr verzweifeln.

Streßabbau bzw Ärgerminderung war öfters nötig

Das beste Mittel um Streß und Ärger abzubauen —> eine Wanderung im Wald

In diesem Land klappt vieles nicht mehr. Nach wie vor sind Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen an der Tagesordnung. Mein Computer, besser gesagt WIN 10 hat mich auch wieder gehörig genervt. Unsere Waschmaschine ist nach noch nicht einmal 3 Jahren schon defekt. Trommellager ausgeschlagen, beim Schleudern meint man sie fliegt gleich in die Luft. Also schon wieder ein Neukauf nötig. Immer mehr Firmen suchen dumme Leute und wollen einen abzocken und für blöd verkaufen. Die vielen Vollpfosten, die ihren Maulschutz wie Trophäen durch die Gegend tragen und nach modischen Gesichtspunkten aussuchen, erinnern Tag für Tag daran, wie verblödet doch schon Teile der Bevölkerung sind. In der Tat! Es ist erschreckend, wie rasant es mit diesem Land abwärts geht. Da schaudert einem vor der Zukunft. Die Warenqualität und die Paßgenauigkeit von Textilien ist oft auch unter aller Sau.

Wie ich diese Waldwege liebe. Herrlich, wenn mir dann auch noch so wenig Menschen wie möglich begegnen.
Kraichgau Landschaft bei Dürrenbüchig

Nach so einer Wanderung fühle ich mich gleich viel besser.
Kraichgaulandschaft

Mit Besänftigung in die Nacht

Unsere Zeit ist wohl zu schnelllebig, als daß wir uns noch die Zeit nehmen, die Wichtigste aller Fragen zu stellen
WARUM?

Brothers in Arms · Joan Baez


https://youtu.be/yjxNZH0qIe0


Besser leben mit weniger

Am Wasser am Wald

Diät für die Seele und das Fordern
Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.
Das praktiziere ich allerdings schon lange. Mir ist aber bewußt, daß die Mehrheit damit nichts am Hut hat.