
Heute Nachmittag auf meiner Lieblingswaldpiste Richtung Kosta. Blauer Himmel, aber mit minus 1° C winterlich.

Verschiedene Weilerabstecher gefahren, um neue Wege zu erkunden und neue Wanderrouten auszukundschaften.

Dann jedoch im Naturreservat Stocksmyr – Brännan Halt gemacht und eine Wanderung unternommen, um das Gebiet herum. Gegenüber das letzte Mal bedeutend mehr Wasser vorhanden, teils richtig zum See mutiert.

Richtig große Wasserflächen diesmal. Heute konnte ich Handschuhe gebrauchen.

Muß mir unbedingt wieder mehr das Nachteulendasein abgewöhnen, weil ich oft spät dran bin. Die Tage sind nun mal kürzer geworden.

Die Landschaft war leicht reif gepudert.

Das Wasser heute viel ausgedehnter wie das letzte Mal.

Aufblick.

Aufblick 2

Diesmal bin ich den Pfad um das Gebiet auch gelaufen, was ich das letzte Mal noch vermieden habe. Denn in solchen Gebieten muß man immer mit Schlangen rechnen, die nicht unbedingt meine Freundinnen sind.

Blick vom seitlichen Pfad auf das Gebiet.

Pfadgebiet.

Im seitlichen Wald.

Noch einen Abstecher zum Algasjön unternommen.

Hier fließt ein kleiner Fluß ab. Hier in unserem Gebiet sind viele solche Feuchtgebiete, Moore und sehr viele Bäche, die wiederum mit oft kleine Waldseen verbunden sind.

Flußbeginn.

Nun war es Zeit, die Heimreise anzutreten, die Sonne ging schon unter. Diesen Himmel und diese Sonnenuntergänge hier in Schweden liebe ich. Die Luft war wieder so klar und würzig.

Empfinde es auch immer so heimelig und verwunschen, wenn ich über die Weiler fahre und die Häuser sind so schon beleuchtet, was hier in Schweden ausgeprägt ist. Auch in den Fenstern sind Kerzen und Lampen. Haben wir auch an unseren zwei Häusern und an den Ferienhütten.

Abendhimmel.




















































































































Emil Coué: Die Macht der Gedanken

































































































lumpige Zeiten vorbereiten heißt für mich die »Arche Noah« (die Überlebensinsel) bauen. Das werden zwar wieder viele belächeln oder gar als ›rechts‹ betiteln, mir jedoch egal. In der Corona-Plandemie Zeit haben die Medien und viele leichtgläubige Mitläufer zwar auch gehetzt und vorsorgliche vorausschauende Menschen verunglimpft, aber wir und auch ich hatte recht damit. Es gab oft genug Engpässe und dies nicht nur bei Klopapier. Während der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 war danach sehr schnell die Panik da und damit verbunden Panikkäufe. Sehr schnell gab es keine Konserven mehr und Grundnahrungsmittel waren auch schnell ausverkauft. Wohl dem, der genügenden Vorräte hatte. Die meisten Menschen sind so naiv und leichtgläubig, dass es zum Himmel schreit. Hier in Schweden gibt es so Überlebensvereine bzw. Vereinigungen, die sogar vom Staat gefördert werden und das Überleben in der Natur trainieren und dazu anhalten Notvorräte anzulegen. Sogar in D. mahnen Ministerien und Bundesbehörden, sich einen Notvorrat anzulegen. (gibt es sogar eine Broschüre, die ich mir heruntergeladen habe.)





























































































































