Tagesnotizen vom 20.07.23

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Tagesnotizen vom Donnerstag, 20. Juli 2023 bei kühlem Wetter. (Für die Jahreszeit zu frisch)

Habe eine kleine Pause eingelegt….
Am Dienstag war Haustag, habe genug zu Umräumen gehabt, Frau Gemahlin war mit den Kindern in Växjö zum Einkaufen. Lidl hatte mal wieder „Deutsche Woche“ – genau genommen eher eine „Bayrische Woche“  wir hatten mal wieder Gelüste auf Leberkäse und ein paar andere Kleinigkeiten. Zurzeit sind eh viele deutsche Urlauber hier in der Gegend. Am Mittwoch war dann am Nachmittag Gartentag angesagt. Durch den Regen ist das Unkraut prächtig gewachsen und mußte dementsprechend reduziert werden und Mäharbeiten waren erforderlich.

Erfreulicherweise blühen auch die Rosen, die wir aufgepäppelt haben, sie waren sehr ramponiert und kümmerlich. Überhaupt gedeiht alles durch das Wetter prächtig. Kurz mal Regen und auch Sonnenschein, die Natur und die Pflanzen lieben solches Wetter.

Den Rasen habe ich auch gemäht, ebenso den Weg zum unteren See. Heute wäre es nicht so günstig gewesen, weil immer mal wieder ein kurzer Regenschauer zeitweilig.

Da die Margeriten verblüht waren, habe ich da auch gemäht.

Hier sieht man schön wie all die Sträucher und Bäume kräftig frisch ausgetrieben haben.

Hier in die Freiflächen kommen neue Erdbeerpflanzen hin, die schon bestellt sind und im August geliefert werden. Das Auto im Hintergrund gehört neuen Gästen aus Holland.

Hier ist noch mehr Wildnis. Die Äpfel gedeihen auch sind auch weiter gewachsen.

Wir erfreuen uns an der Gartenarbeit, wenn es auch erst einmal mehr Arbeit und Aufwand erfordert.

Auch hier schöne Farbtupfer.

Allerdings kam das Lesen auch nicht zu kurz und intensiv recherchiert habe ich auch. Nun kommt die Frage auf, wenn interessiert dies überhaupt? Wahrscheinlich niemanden, aber mir macht es Spaß dies, als Tagesbuchersatz zu bloggen. Demnächst mal mehr, warum blogge ich überhaupt und schon so lange …

 

Fehlversuche und Erkundungstour

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Wollte an mehreren Stellen an den Linnebjärkesjönsee, aber die anvisierten Wege führten mich nicht dahin. Kurz vor dem See endete ein Weg….  Das Navi ist nicht immer das Wahre. Immerhin bin ich in diesem Bereich dadurch 1 Stunde gelaufen.

Beim dritten Versuch zum See auf zwei Kraniche getroffen.

Aber auch hier war der Zugang zum See eher schlecht – ziemlich verwachsen.

Auch an diesem See reichlich Seerosen.

Auf der Fahrt weiter ins Landesinnere über zig Waldweiler gekommen hier an einem großen Bauernhof vorbei.

An einem Hühnerhof vorbei. Hier in unserer Gegend schmecken die Eier besonders gut.

Wunderbare Landstraßen über all die Weiler.

Zahn der Zeit.

Gänzlich unbekannt war mir bis jetzt diese Gegend.

Viel Weide- und Grünflächen hier. Auch sehr viele Kühe auf den Weiden hier zu sehen.

Auch Getreidefelder gab es hier. Lange Strecken hier gefahren ohne übergeordnete Straßen. Insgesamt knapp 100 km gefahren. So macht Autofahren wieder Spaß.

 

Dauergäste die gefährlich leben

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Diese zwei kleine junge Möwen sind Dauergast bei uns. Glaube, die können noch nicht fliegen.

Oft sitzen sie auf dem Brückengeländer oder laufen auf der Brücke hin und her, sodass wir nicht darüber fahren können. Da müssen wir über den Weg nach oben ausweichen. Habe leider festgestellt, dass wahrscheinlich eine Taube gekillt wurde. Es liegen solche Federn auf dem Grundstück. Es war immer ein Pärchen hier bei uns.

Unsere Bachbrücke. Hier halten sich die zwei Möwen laufend auf. Die haben gar keine Angst vor uns.

Der Regen hat Wunder bewirkt, das Gras / der Rasen ist wieder grüner geworden.

Am Bachrand.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Hier haben wir noch einen Zeltpavillon aufgestellt. Bislang haben sich die Gäste immer wohlgefühlt. Es kommen jetzt wieder Gäste aus Holland, vorher aus Tschechien.

Hier wartet aber noch viel Arbeit. Im Spätherbst will ich hier noch wegmähen mit dem Motorfreischneider und alles neu anlegen. Eine Motorgartenhacke (Motor fräse)haben wir ja auch. An den Rändern kann noch genug Wildnis gedeihen und im obigen hinteren Waldstück.

 

 

Sommernachtsträume

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Sommerträume: Es ist einfach eine herrliche Zeit, die Tage so lange hell, die Natur so üppig und grün…

Ich bin der Juli

Grüß Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?
Kaum weiß ich, was ich noch schaffen soll,
die Ähren sind zum Bersten voll;
reif sind die Beeren, die blauen und roten,
saftig sind Rüben und Bohnen und Schoten.
So habe ich ziemlich wenig zu tun,
darf nun ein bisschen im Schatten ruhn.
Duftender Lindenbaum,
rausche den Sommertraum!
Seht ihr die Wolke? Fühlt ihr die Schwüle?
Bald bringt Gewitter Regen und Kühle.
(Paula Dehmel)

Sommerzeit ist Badezeit und frohe unbeschwerte Ferienzeit.

König Sommer

Nun fallen leise die Blüten ab,
Und die jungen Früchte schwellen.
Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
Dem starken, braunen Gesellen.
König Sommer bereist sein Land
Bis an die fernsten Grenzen,
Die Ähren küssen ihm das Gewand,
Er segnet sie alle mit reicher Hand,
Wie stolz sie nun stehen und glänzen.
Es ist eine Pracht unterm neuen Herrn,
Ein sattes Genügen, Genießen,
Und jedes fühlt sich im innersten Kern
So reich und tüchtig. Der Tod ist so fern,
Und des Lebens Quellen fließen.
König Sommer auf rotem Ross
Hält auf der Mittagsheide,
Müdigkeit ihn überfloss,
Er träumt von einem weißen Schloss
Und einem König in weißem Kleide.
(Gustav Falke)

Sommerzeit ist Gemüsezeit und Erntefreude.

Sommerzeit ist blauer Himmel und weiße Wolken.

Beginne, im Augenblick zu leben. Denk nicht mehr so viel über deine Vergangenheit nach und lebe nicht nur in der Zukunft. Das Jetzt und Hier ist dein Leben. Versuche nicht auf einmal zu große Veränderungen vorzunehmen, um in der Gegenwart zu leben, bedarf es oft nur kleine Schritte. Der Seelenfrieden, den du suchst, ist oft nur ein Schritt in die richtige Richtung entfernt…

Gartenfreude = Gartenglück

Schau und Du wirst es finden.
Was nicht gesucht wird,
Das wird unentdeckt bleiben.
(Sophakles)

Freue mich schon auf die Apfelernte. Der freudig entdeckte Apfelbaum.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Tagesnotizen vom 10.07.23

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Tagesnotizen vom 10. Juli 2023. bei schwül-warme Temperaturen.

Mit dem Pedelec nach Mosbach von Frau Schwabenfrau auf gleichnamigen Blog.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2023/07/mit-dem-pedelec-nach-mosbach.html

Habe mich bei all den schönen Bildern und Eindrücken verweilt und in Erinnerungen verbracht. Ja, es ist schon schön dort im Ländle und auch im Schwobeland, aber ehrlich gesagt Heimweh habe ich nicht. Sind halt alles schöne vergangene Zeiten. Wobei ich mir vor ein paar Jahren noch nicht im Geringsten vorstellen konnte jemals auszuwandern und dies noch nach Schweden.

Das Wetter ist zurzeit hier etwas wechselhafter. Es ist zwar warm und meistens schwül, aber kein dauerhafter Sonnenschein. Jetzt gegen Mitternacht regnet es einen schönen Landregen, der nicht unnötig ist. Heute am Montagnachmittag war wieder Gartenarbeit angesagt. Nun habe ich aber alle 22 neue Pflanzen eingebuddelt.

Den Pflanzen bekommt das Wetter. Hier eine bunt blättrige Weigelie.

Habe Felssteine gesammelt, um damit ein Kräuterbeet anzulegen. Den Giersch aus dem Boden zu bekommen, ist allerdings eine Plagerei. Jetzt nach dem Regen wächst er erst recht üppig.

Felsrosen.

Hausrosen. Es braucht halt Geduld, bis alles größer und üppiger geworden ist. Wir müssen ja alles neu anlegen auf unserem Grundstück, was doch ziemlich verwildert war / ist.

Diese Ausblicke rund ums Haus, diese pure Natur liebe ich. Regelmäßig sehe ich hier Hasen und was für große sind da dabei. Bin aber gespannt, ob sie an unserem Gemüse gefallen finden? 😉

Die letzten Tage hat das Himmels- und Wolkenbild häufig gewechselt.

Er muß leider viel Zeit alleine verbringen. 😆

Rundum das Haus kann ich aus meinen Fenstern diese Ausblicke genießen.

Unser Haus in der Sonntagsabendsonne (09.07.23)

 

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Eine Landschaft für die Seele

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Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. (Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung von Albert Kitzler)

“Lagom” ist das neue Hygge, der Lifestyle-Trend aus Schweden. Kein Wunder blicken wir auf unsere nordischen Nachbarn, gehören ihre Nationen doch zu den glücklichsten der ganzen Welt

“Lagom” ist eng mit der schwedischen Lebensart verbunden, in der alles, was zu viel, zu laut, zu übertrieben, zu angeberisch ist, kategorisch abgelehnt wird. Darum versteht man unter Lagom oft “gerade recht, genug, passend, angemessen, mäßig”. Doch eigentlich bedeutet es viel mehr. Wie die Autorin Lola A. Åkerström in ihrem Buch “In der Mitte liegt das Glück” erklärt: “Lagom steht für den ultimativen, idealen Punkt oder die goldene Mitte in deinem Leben, und es möchte dich ermuntern, genau die Entscheidungen zu treffen, die dich dort hinführen.”
https://lunamag.de/familie/nach-hygge-kommt-lagom-der-schwedische-weg-zum-gluecklichen-leben/

Entschleunigung ist angesagt, Laufen die natürlichste Fortbewegung.

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Fuer den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts. (Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

In der Einsamkeit der Natur findet die Seele Ruhe.

 

Knochenarbeit II

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Der Regen hat Wunder bewirkt, jetzt treibt noch alles besser aus. Das frisch angesäte Gras ist auch sattgrün. Nur wächst leider auch das sogenannte Unkraut und die Stengeldinger und der Giersch wie nicht gescheit.

Das Gemüse gedeiht, die Bohnen wachsen auch gut. Das Einpflanzen von den Sträuchern und Bäumen ist zu 2/3 abgeschlossen. Ist anstrengend in den Boden tiefer hereinzukommen, weil viele Wurzeln und Steine vorhanden. Um 17:30 bin ich dann fluchtartig ins Haus, weil die Stechviecher Attacke geflogen haben.

Nach Regen folgt Sonne. Der Himmel ist weitgehend wolkenfrei. Es soll ja wieder wärmer werden und somit schöneres Wetter. Der Regen war aber sehr nötig.

Die roten Weigelien blühen auch schon länger.

Auch hier sieht es gefällig aus.

Die Kletterpflanzen ringsum das Haus gedeihen und wachsen auch gut weiter – hier eine Clematis.

Von unserem Weiler — Weilerweg in den Wald auch hier alles sattgrün. Das Lindgrün des Frühlings ist gewichen. Übrigens habe ich auf dieser Wanderung einen mittelgroßen Elch sehr nahe gesehen. Leider war ich so perplex und habe meine Kamera nicht schnell genug aktivieren können und schon war er verschwunden.

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 26. Juni 2023

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Tagesnotizen vom Montag, 26. Juni 2023

Gott sei Dank!  Der lange ersehnte Regen ist endlich da. Es war für heute Abend ein leichtes Gewitter angekündigt, was aber ausblieb. Es begann aber ab ca. 20:30 h ein erbaulicher Landregen. Habe die Natur regelrecht seufzen hören, ENDLICH REGEN endlich Naß. Es war schon ziemlich trocken in der Natur. Auf den Bildern auch zu sehen, wie braun und ausgetrocknet der Rasen war. Auch das Wetter ist hier in Schweden nicht so aggressiv wie in Deutschland. 😉 Bis jetzt hatten wir noch kein schweres Gewitter. Heute und auch gestern war es schwül warm. Heute um die Mittagszeit 27° C bis 31° C im Schatten, in der Sonne auf einem meiner Lieblingsplätze in S – W waren es 39° C. Das war Wetter eher zum Faulenzen. Am Samstag habe ich ja noch im Garten den ganzen Nachmittag gearbeitet.

Hier sieht man, wie ich nochmals nachbearbeitet habe. Es sind jetzt noch mehr Freiflächen vorhanden. Es ist für mich eine große Freude, all den neu gepflanzten Sträuchern und Bäumen beim Wachsen zusehen zu können.

Sogar zwei Stachelbeerensträucher habe ich noch entdeckt. Die waren in der Wildnis ganz verdeckt.

Jeweils so kleine Inseln lasse ich stehen. Teilweise auch schlecht zu bearbeiten, weil felsig – steinig. Manches will ich auch auswachsen lassen und erst im Herbst dran gehen.

Das sieht zwar jetzt noch relativ kahl aus, aber ich muß ja in die Zukunft denken, die Bäume werden größer und brauchen dementsprechend Platz. Auch die Großsträucher wollen genügend Freifläche zum Gedeihen haben.

Weil es mir heute zu heiß draußen war, für Gartenarbeit habe ich weitergemacht beim Umsortieren hier im Raum. Leider habe ich mich auch wieder verzettelt.

Bin mit der fachlichen Aufteilung einfach noch nicht zufrieden. Dementsprechend sieht es hier auch wieder aus.

Und immer wieder hat es mich doch hinausgezogen. Was ich hier schon draußen gesessen bin viel mehr wie in Wössingen. Wir können halt auch rund ums Haus draußen sitzen.

Gegenüber letztes Jahr sieht es auch schon viel gefälliger und schöner aus.

Die Margeriten (einer meiner Lieblingsblumen) blühen auch so schön und ausgiebig.

Hier muß ich noch durch hacken und dann soll Rasen angesät werden. In die Hochbeete kam Rettich rein.

Erfreulicherweise haben in diesem Bereich alle 5 Weigelien schon / noch geblüht.

Auch die Rosen kommen und fangen an zu blühen.

Auch hier hinten steht alles gut und gedeiht.

Auch die Klematis vom Mai ist gut angewachsen und gedeiht wie ersichtlich.

Hach! Hier ist das Glück zuhause. Jeden Tag genieße ich und bin unendlich dankbar.

 

Weiler Hässle

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Schotterpiste in den Weiler Hässle.

Abseits des Weges.

Schotterpiste im Weiler Hässle. Hier fahre ich auch immer gerne durch, weil typisch Schweden.

Weilerlandschaft Hässle.

Weiler Hässle Landschaft.

Weiler Hässle.

Kühe auf der Weide. War in Deutschland (Nordbaden – Kraichgau)auch nur noch ein seltener Anblick.

Weiler Hässle.

 

Lessebo Seespaziergang

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Lessebo Badeplatz am Läensee. Da mir die Wanderung nicht lange genug war, ging ich in den Abendstunden noch am See spazieren.

Bootanlegeplätze am Läensee.

Bootanlegeplatz.

Kleiner Park mit Spielplatz und Campingplatz am See.

Blick zurück.

Blick auf eine der Inseln im See.

Was gibt es da zu sehen?

Seeseitenarm.

Uferweg.

Uferimpressionen.

Uferimpressionen.

Uferimpression.

Seeabfluss.

Das ist mir ein Rätsel, wohin dieser Abfluss hinfließt? – Obwohl ich nun schon den zweiten Sommer in Schweden bin, kenne ich bei weitem noch nicht alles in der Umgebung. Diesen Uferweg bin ich auch noch nicht gelaufen.

Nochmals ein Seeabfluss.

Seeufer am Seitenarm.

Seerosenbereich.

Häuseridylle.

Wohnstraße in Lessebo.

Hausidylle am See.

Auf dem Parkplatz. Gut zu sehen, wie der See verzweigt ist. Viele Menschen saßen in ihren Gärten und vor den Häusern. Die meisten winken und grüßen fröhlich. Aus Deutschland nicht bekannt. Hier sind die Menschen größtenteils viel freundlicher. Mit ein Grund, warum es mir hier so gut gefällt.

 

Lessebo Wanderung

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Lessebo Getreidefeld. Bei warmem Sommerwetter (leider immer noch kein Regen in Sicht) war heute eine kleine Wanderung in Lessebo angesagt.

An den Sportplatzanlagen von Lessebo vorbei in den Wald. Von der alten Papierfabrik klang Musik herüber. ** Es ist ja das Mittsommerfest in Schweden.**

Mittsommer in Schweden – ein Fest wie aus einer anderen Welt

Endlich sind die Tage wieder lang und in Schweden bereiten man sich auf das Fest der Feste vor: Mittsommer! Die Menschen tragen Blumenkränze im Haar und Familien tanzen, singen und hüpfen wie Frösche um einen Maibaum. Wer also glaubt, in Schweden verstünde man sich nicht aufs Feiern, der irrt sich gewaltig!

In Nordeuropa wird der Tag mit Feuern, Musik und besonderen Speisen gefeiert. Seit dem Spätmittelalter stellen die Schweden außerdem eine Art Maibaum auf, den sie mit Zweigen und Blumen umwickeln, und tanzen drumherum. Das schwedische Wort ‚majstång‘ hat allerdings nichts mit dem Monat Mai zu tun, sondern geht auf das Verb ‚maja‘ zurück, was „mit Blumen schmücken“ bedeutet. (Visit Sweden)

Das Mittsommerfest ist für die Schweden eines der schönsten, wichtigsten und vielleicht auch ausgelassensten Feste im Jahreskalender, quasi das sommerliche Pendant zu Weihnachten.

Magische Nacht im Zeichen der Liebe

Im Volksglauben galt die Mittsommernacht als eine magische Nacht, die im Zeichen der Liebe stand. So sollen die Mädchen in der Mittsommernacht auf dem Nachhauseweg sieben oder neun Sorten Blumen pflücken und unter ihr Kopfkissen legen. Nach altem Aberglauben zeigt sich ihnen dann im Traum ihr Zukünftiger. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Mittsommertag noch heute ein sehr beliebtes Datum für Hochzeiten ist. https://www.schwedentipps.se/mittsommer/

Das Mittsommer-Fest in Schweden

Mittsommer, der längste Tag des Jahres – Sommer, Licht und Wärme – der Sommer ist da, der Urlaub beginnt, das muss gefeiert werden! Und es wird gefeiert, das Mittsommerfest in Schweden! (Treffpunkt Schweden)

Immer noch an dem Getreidefeld vorbei.

Nebensportplatz: Ein Junge trainierte allein die Ballbehandlung. Im Hintergrund die Papierfabrik. (Lessebo Handpappersbruk ist eine Papiermühle in Lessebo, Schweden.) Sie ist die einzige Papierfabrik in Schweden, die Papier in Handarbeit herstellt. Die Papiermühle stellt seit 1693 Papier in traditioneller Handarbeit her. Das Papier wird im Prinzip auf die gleiche Weise wie vor 300 Jahren gefertigt.

Hier geht es in den Wald.

Rausblick aus dem Wald auf neue Häuser in Lessebo.

Waldweg.

Leider kann es einem immer wieder passieren, dass der Waldweg plötzlich endet, er geht nicht weiter, somit heißt es umdrehen und wieder den Weg zurück laufen.

Dieser Weg geht auch nicht weiter.

Die RB 25 (Autobahn / Reichsbahn) überquert an diesem Schwedenhaus vorbei.

Neubaugebiet.

Blick auf Lessebo. Hatte ja gehofft an den rechten Seitenarm vom Läen heranzukommen, klappte aber nicht.

Übrigbleibsel.

Dansbanan = Tanzbühne. Hier war einmal eine Tanzbühne. Vieles geht einfach den Bach runter, weil es immer mehr Kulturbanausen gibt. Es ist ihnen alles zu viel und kein Interesse mehr vorhanden. Dazu demnächst mehr in einem Beitrag.

Wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Nochmals, Blick auf Lessebo.

Diese kompakten Schwedenhäuser faszinieren mich. Bevor ich mir ein überteuertes Tiny House kaufen würde, dann aber lieber so ein Haus. Zumal auch da scheinbar Pfusch alltäglich ist, wie ich schon öfters gelesen habe. Generell wollte ich nie und nimmer in Deutschland noch bauen wollen.

 

 

 

 

 

 

Ortsrundgang in Dädesjö (16.06.23)

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Der Himmel wieder überwiegend in freundlichem Blau.

Platz gegenüber der Kirche.

Ein schönes Haus im Hintergrund.

Ein schöner Weg zu einem größeren Bauernhof.

Hier waren Kühe auf der Weide.

Das Bauernhaus.

In Zwiesprache.

Was ist los?

Minikirche?

Auf dem Friedhof.

Ein kleines nostalgisches Schwedenhaus.

Dorfidylle

Nochmals die schöne Kirche. Mir fiel auf, diese Kirche hat keine Turmuhr.

Fahne im Wind.

Trotz dieser Wolken kein Regen mehr.

Mir gefallen diese Häuser.

 

Überlandfahrt am 16. Juni 23

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Bei gemischt und abwechselnden Wetter habe ich wieder eine Erkundungs-Überlandfahrt unternommen. rd. 80 km kamen zusammen. Die Bewölkung wechselte häufig, nur ein ausgiebiger Regen kam wieder nicht zustande.

Über Furuby bin ich nach Dädesjö gefahren und auf dem Rückweg über Häreka.

Da ich wieder am Vogelschutzgebiet Lilla Allsjön vorbeikam, machte ich einen kleinen Rundgang, den ich abbrach, weil ein Regenschauer kam.

Beobachtungsposten.

Es sieht hier gefährlicher aus, wie es dann war.

Der Himmel war meistens auch nicht einheitlich bedeckt.

Hier sah der Himmel noch vielversprechend aus, aber 5 Minuten später kam ein leichter Schauer für ca. 10 Minuten. Jedenfalls fuhr ich weiter.

Unterwegs an einem Weiler mit kleinem See einen Fotohalt eingelegt.

In Dädesjö die schöne Kirche besichtigt, die erfreulicherweise auf war.

Die Kirche von der Vorderseite. Es war warm 27° C. in der Sonne um die 31° C. Vom Regen weit und breit nichts mehr zu sehen.

Diese Drei haben mich in der Kirche empfangen.

Kirchen Innenblick

Eine Uhr an der Seite.

Hier vorne vor dem Altar bin ich eine Weile andächtig gesessen.

Blick zur Orgel.

 

Tagesnotizen vom 15.06.23

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Eine kleinere Wanderung am unteren Haussee unternommen, um etwas Ausgleich von der Gartenarbeit zu haben. Der See ist jetzt wieder etwas in der Verlandungsphase.

Das Wetter war schwül-warm mit wechselnder Bewölkung und der Regen fehlt immer noch.

Der See trägt nun auch Seerosen, die teilweise blühen.

Das Singschwänepaar war wieder unterwegs. Dieser Rundgang fand gegen Abend statt.

Zur Nacht hin wurden die Wolken immer weniger, wieder war es nichts mit Regen.

Nachmittags bin ich eine Weile an unserem Hauptsee gesessen. Einfach herrlich unsere Urlaubsregion hier. Zurzeit haben wir Feriengäste aus Walzbachtal. (D.)

Einfach herrlich, hier zu sein.

Enkelin Lena hat nun Schulferien bis Mitte August. Am Mittwoch war sie mit ihrer Klasse noch in Hovmantorp am See Rottnen zum Baden. Nach den Ferien kommt sie schon in die 9. Klasse.

Im Garten gedeiht alles erfreulich.

 

 

Tagesnotizen vom 12. Juni 23

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Notizen vom 12. Juni 2023 – Diese Woche ist schon wieder für den Juni Halbzeit. Die Zeit eilt wirklich um so schneller je älter man wird (ist natürlich nur subjektives Empfinden)

Tägliche Irrsinn 10.06.23 (Nachtrag)

Dass die Schäden, die die Verantwortlichen in Politik, Medien und „Wissenschaft“ angerichtet haben, sich je wieder beseitigen ließen, selbst wenn, was nicht der Fall ist, der ehrliche Wille dazu vorhanden wäre, ist leider eher unwahrscheinlich. Und dies gilt nicht nur für Deutschland, wo Totalitarismus und Mitläufertum in schlechter deutscher Tradition wieder einmal besonders ausgeprägt waren. (aus meiner Notizkladde)

Dieser Wälzer kam heute mit BRING (JetPack). Will mit WordPress 6.0 auf dem neuesten Stand sein, weil ich die Anschaffung von einer kostspieligeren Software erst einmal hintenan gestellt habe.

Außerdem kam mit Post Nord noch eine Eberesche, die ich am Abend gleich eingepflanzt habe. Durch meine Rodungsarbeiten habe ich mehr Platz gewonnen für neue Pflanzen.

Nachmittags bin ich dann, mit Frau Gemahlin, die Waldpisten strecke nach Kosta gefahren. Sie wollte diese Strecke auch einmal kennenlernen. Hier auf dem Bild Stockmyr Brännaren das große Naturschutzgebiet (habe es ja schon vorgestellt)

In diesem Naturschutzgebiet ist ein großer Verlandungssee und hier auf dem Bild ein normaler See.

Hier sind zahlreiche Rundwanderwege, die ich unbedingt in nächster Zeit noch wandern möchte.

Ein kleiner Fluss fließt hier noch ab.

In Kosta waren wir zuerst in einer Buchhandlung und haben zwei Bücher gekauft.

Gekauftes Buch II.

Vier von den einjährigen Weigelien blühen tatsächlich schon, was mich sehr freut. Im Landhandel waren wir auch noch und haben u.a. noch ein großes Wasserfaß gekauft für Regenwasser.

Das hier ist übrigens die RB 25 hier bei uns, die uns mit Kalmar und Växjö verbindet.

RB 25 in Richtung Hovmantorp – Växjö. Übrigens haben wir in Kosta eine deutsche Rentnerin getroffen, die schon länger hier in Schweden mit Mann lebt und auch auf keinen Fall mehr nach D. zurückwill. Sie sieht die Situation so wie wir auch.

Abendstimmung an der RB 25.

 

Wieder eine Woche im Sauseschritt vorbei

Die vergangene Woche war zwar mit Arbeit angefüllt, aber sowas von schnell Vergangenheit. Das Wetter wäre zwar hervorragend für Wanderungen gewesen, aber die Gartenarbeit war nun mal wichtiger. Somit hat es nur zu einer einzigen längeren Wanderung gereicht. Wenn neue Pflanzen kommen, müssen sie auch so schnell wie möglich in die Erde.

Es ist eine wahre Pracht, wie schön unsere wilden Lupinen überall auf dem Grundstück blühen.

Große Flächen habe ich nun mit verschiedenen Geräten freigeräumt / geschnitten.

Alles Angepflanzte vom letzten Jahr gedeiht nur eine Pflanze kommt wohl nicht. Die Pflanzen von diesem Frühjahr sind auch alle angewachsen. Habe durch das Freilegen größerer Flächen sogar noch einen vorhandenen Apfelbaum entdeckt.

Bei anhaltend schönem und warmen Sonnenscheinwetter haben wir auch ausgiebig draußen Kaffee getrunken. Wir fühlen uns wie im Dauerurlaub.

Bei meiner Kontrolle am Seeseitenarm mußte ich leider wieder feststellen, daß unser Kanu wieder benutzt wurde. Müssen wir unbedingt wieder an eine Kette legen.

Durch das Freischneiden habe ich nun eine zusätzliche, größere Fläche gewonnen und kann dort noch neue Pflanzen unterbringen. 4 Bauernjasmin kommen noch sowie noch Baumpflanzen. Einen Birnbaum und Pflaumenbaum will ich auch noch pflanzen.

Hier runter zu habe ich auch noch einen breiten Streifen freigelegt. Nun ist auch alles übersichtlicher.

Hier wartet aber noch Arbeit.

Diese Lupinen lasse ich aber noch alle stehen.

Auch an unserem Verbindungsweg zwischen dem oberen und unteren Grundstück dürfen die Lupinen stehen bleiben.

Die Hundsrose blüht hier auch so schön.

Auch in diesem Bereich habe ich freigeschnitten.

Habe zwei neue Grasrandschneider und eine kleine Heckenschere (Aku) bestellt und konnten nun hier auch freischneiden.

Schade! Hier ist so langsam verblühen angesagt.

Diesen Pfad habe ich auch durchgehend gemäht. Über ihn kommen wir zum unteren Teil des Hauptsees.

 

 

 

Der 6. Juni 23

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Ohne viel Worte!

Der 6. Juni ist in Schweden der Nationalfeiertag.

Der erste König von Schweden

Der Nationalfeiertag geht auf ein Ereignis zurück, das vor fast 500 Jahren stattgefunden. Am 6. Juni 1523 wurde Gustav Wasa zum König von Schweden gekrönt. Dadurch wurde Schweden zu einem selbstständigen Staat und bildete nicht mehr zusammen mit Dänemark eine Union.

Dementsprechend habe ich den Tag mehr oder wenig faulenzend in der Sonne verbracht. Erst am Abend recherchiert und die Informationen verarbeitet. War vor dem Abendessen nur auf kurzer Tour zum Hausberg.

Auf dem Hausberg: Auch heute warmes Sommerwetter im noch Frühling. Im Mittel 26° C in der Spitze 28° C. Regen wäre nicht unnötig.

 

Nur mal so am 03. Juni 23

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Gestern und heute am Samstag war Gartentag. Es wurden 7 Brautspieren, Kamelien, eine Felsenbirne und eine Apfelbeere geliefert, die wir heute versorgt haben, d.h. eingepflanzt. Außerdem verschiedene Areale frei gemäht und Rasen gemäht, die Pausen und das Eisschlotzen kam aber nicht zu kurz. Das Wetter wieder überwiegend sonnig.

Unsere Wildlupinen blühen wieder wunderbar auf dem ganzen Anwesen.

Wildlupinenblüte.

Wildlupinen.

Wildlupinen.

Abends dann noch im Buch: Auf der Fährte des Steppenwolfs – einzelne Kapitel bzw. Passagen gelesen.

So nebenbei lese ich nochmals Peter Camenzind von H. Hesse – ist schon sehr lange her, als ich dieses Buch zum ersten Mal las. Allerdings habe ich die Nacht zuvor und auch heute intensiv Recherche betrieben. Siehe die nächsten Beiträge.

 

Tagesnotizen vom 31. Mai 2023

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Notizen vom 31. Mai 2023 – Nun ist auch der Mai schon wieder Vergangenheit, wie doch die Zeit so schnell entschwindet.

Irrsinnsnotizen 31.05.23

Spiegel und Welt berichten von interessanten Ideen, um die Wohnungsnot zu lindern: Wer alte, günstige Mietverträge hat, soll zum Umzug in kleinere Behausungen gedrängt werden. Einfach Mieterschutzrechte abschaffen. Fehlbelegungsabgabe einfordern. Großfamilien benötigen Raum, und die Alten sollen weichen. Mal sehen, was sie sich noch alles einfallen lassen, linken Politikern wird schon ganz warm ums Herz: Die gute alte Wohnraumlenkung aus der DDR kommt zurück!
https://www.achgut.com/artikel/chronik_des_irrsinns_der_mai_2023
Wenn man in dieser Chronik des Irrsinns liest, kann es einem nur noch schaudern. Es geht wirklich mit aller Kraft dem Niedergang entgegen.

Schaurig und nur noch pervers was in dem Land Absurdistan Germanistan abgeht.

Unsere Tochter hat nun ihren Loppis (als Anfangsversion) eröffnet im Pavillon.

Loppisausschnitt im Pavillon.

Bevor sie richtig durchstarten kann, müssen noch steuerliche und behördliche Hürden genommen werden. Die Bürokratie hier in Schweden ist nicht anders als in D.

Zurzeit ist ein älteres Ehepaar aus Holland Gast im Ferienapartment. Sie fühlen sich superwohl in dieser Atmosphäre hier. Sie erzählen, in ihrem Ort in Holland ist es auch nicht besser als in Deutschland. Ihr Sohn trägt sich auch mit Auswanderungsgedanken.

Wir haben ja schönes Wetter, die Vögel singen so schön und es gedeiht und blüht alles wunderbar. Bei uns ist es auch länger hell und die Sonne scheint länger als in D. Walzbachtal. Morgens geht die Sonne 1 Stunde und 11 Minuten früher auf und abends 17 Minuten später unter.

Unsere große Natursteinmauer zum Zufahrtsweg hin. Im Herbst müssen wir da dringend Bäume aus lichten.

Auch hier unten blühen die Blumen und Sträucher schon schön.

Genieße es jeden Tag auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein und dem Irrenstadl D. den Rücken gekehrt zu haben.

Blick zu Unkenklause hoch. 😆

Fahnen im Wind.

Pfad zu unserem Seeseitenarm. Wollte mal wieder nachschauen, ob unsere Boote noch wohlbehalten da sind.

Genieße unsere Naturumwelt und unsere Seen immer wieder aufs Neue.

Hier wird unser Hausbach reguliert, mit diesem Stauwehr. Der Wasserstand ist momentan nicht so hoch.

Das linke Boot müssen wir farblich noch etwas auffrischen, der Winter hat doch seine Spuren hinterlassen.

War einfach wieder ein herrlicher Tag heute. Meine Familie war wieder in Växjö zum Einkaufen. Brauche auch noch Rasensamen für Neuansaat.

 

Da lachte mein Herz

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Bei superschönem Maiwetter war ich wieder auf Achse. Zuerst mit dem PKW Schotterpisten erkundet und später ausgiebig gewandert.

Nochmals an der sinnbildlichen Eremitenklause vorbeigekommen.

Einfach herrlich hier, die Weite der Wälder, die Ruhe vor Menschen, dafür die Geräusche der Natur. Ein Kuckuck hat mich wieder länger begleitet. Der wunderschöne blaue Himmel und die Wärme der Sonnenstrahlen. Mein Herz und Gemüt waren wieder voller Freude.

Es ist einfach ein Genuß solche Wege zu laufen.

Die Natur und die Wälder so jungfräulich grün.

An solchen Anblicken erfreue ich mich.

Es gibt immer etwas zu entdecken und zu bestaunen.

Eine gänzlich andere Fauna und Flora wie in D. z.B. im Kraichgau.

Vor allem ist hier meistens der Himmel viel klarer als im LK Karlsruhe, die Luft sauberer und gesünder. Wir haben z.Zt. in der Ferienwohnung ein Gästeehepaar aus Holland, die sind ganz begeistert und schwärmen vom guten Schlaf hier.

Lange und weite Wege, ohne einen Menschen zu Gesicht zu bekommen.

Hier bin ich schon in der Nähe, einer Windkraftanlage, die von Siemens Energie betrieben wird. Die Dinger sind aber lange nicht so riesig und störend wie in D.

Der Himmel wieder wunderbar blau.

Eine kleine Wasserstelle.

Solche Wege könnte ich ewig laufen. Hier war für mich alles neu, denn hier war ich noch nicht.

Dieser Waldabschnitt war voll mit diesen Waldwildblumen.

 

Einkaufstag und Gartentag

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Unser Hausstrauch blüht wieder so schön.

Schöne Dahlien haben wir gekauft. Am Samstag schon Kletterpflanzen.

Auch Hortensien durften den Weg zu uns nehmen.

Steingarten.

Auch diese Schönheit durfte mit.

Da freut sich das Gärtnerherz. Habe noch weißen Flieder bestellt, Goldglöckchensträucher, Weigelien, Apfelbäume usw.

Das frisch eingesäte Rasenstück mußte ich abdecken, weil ein Taubenpaar sich darüber hergemacht haben. Der Rasensamen muß wohl besonders gut schmecken, wenn sie das Futter an den zwei Vogelfutterhäusern links liegen lassen. Streue für sie ja extra auf den Boden noch Körner hin und Äpfel.

Dieser Baum blüht auch so schön.

Hier ist mehr Waldgarten. An der Seitenlinie führt ein Wildpfad vorbei, den die Rehe und Hasen benutzen.

Dieses Gebäude (bezeichne ich immer als Atombunker, weil sehr massiv gebaut – Beton) ist die nächste Baustelle. Davor wollen wir ja noch Sträucher pflanzen.

Da sammle ich schon Holz für den Winter. Habe ja noch einen Sägebock bestellt, der auch längere Lieferfrist hat. Kreissäge, hydraulischen Holzspalter und Wipp Säge haben wir ja schon. Wir heizen ja mit Strom, was auf Dauer zu teuer ist. Dazu später einmal mehr.

Wir wollen keinen so geschleckten (deutschen Spießbürgergarten), sondern setzen weitgehend auf Naturgarten. Deswegen dürfen auch all die wilden Blumenschönheiten bei uns ungehindert wachsen. Die sind eh viel widerstandsfähiger und robuster als das hochgezüchtete Hybridenzeugs.

Da oben auf der Anhöhe hinter der Tanne wachsen auch wilde Fliederbäume.

 

Blick von der Waldgartenseite auf das Haus.

Wildblumen. In Wössingen haben wir meistens vergebens versucht Vergissmeinnicht anzuziehen, hier wachsen sie wild von alleine. So einfache Blumen mag ich.

Unser Waldgarten.

 

Gartenimpressionen.

Und wenn alles schön angelegt ist, all die Arbeit getan, sitzen wir auf unseren Gartenstühlen und genießen all die Naturpracht.

 

Konnte nicht widerstehen

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Obwohl ich genug zu tun hätte, hat mich das schöne Wetter wieder verführt. Zuerst eine Überland Erkundungstour und dann noch in Lessebo den Öjen See erkundet. Es überrascht mich immer wieder, was alles noch zu entdecken ist.

Hier am Öjensee Hauptbereich. Bin eine Weile einem Pfad entlang am See gefolgt.

Immer noch am rechten Hauptbereich vom Öjen.

Am Öjenufer.

Immer noch am Hauptsee.

Jetzt schon an einem linken Seitenarm vom See.

Jetzt an einem rechten Seeseitenarm. Der Funkturm ist in Lessebonähe.

Ein weiterer Seitenarm.

Der rechte See vom Öjen.

Rechter Seeteil vom rechten Nebensee.

Möwenfelsen.

Der See ist sehr verzweigt.

Nochmals ein anderer rechter Seeseitenarm, wieder auf der rechten Seehauptseite.

Nebensee.

Felsenufer.

Auf dem Rückweg noch an einem kleinen Weiher vorbei.

Es war ein warmer Tag mit 26° C.

Blick nach Lessebo.

Es ist gerade ein Zug von Växjö angekommen.

 

Samstag war Gartentag

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Gegenüber vom Hauseingang.

Grünes Paradies. Auch heute warm und viel Sonnenschein.

Sonnen – und Eispause kam nicht zu kurz.

Einfach wieder ein herrlicher Tag.

Rasen gemäht und neuen Rasen angesät.

Hier an die Mauer sollen auch noch Sträucher hin. Apfelbäume habe ich auch noch bestellt.

 

Eigentlich wollte ich ja nur…

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Eigentlich wollte ich ja nur eine neue Straßenroute von Herräkra weiter ins Land testen / ausprobieren und bin ungeplant in diesem Vogelparadies gelandet. (Lilla Attsjön)

Wetter wieder super und schon bin ich auf Erkundungstour rund um das Gelände gegangen.

Das Ganze war zwar so nicht eingeplant, aber um so größer war meine Freude dies Naturparadies entdeckt zu haben.

Im Hintergrund sieht man so ein paar Vogelschredderanlagen, sie sind aber bei weiten nicht so störend hoch wie in D. und vor allem nicht so häufig.

Hier geht es zur ersten Vogelbeobachtungsstation.

Hier in Schweden ist die Natur einfach Arten vielfältiger als in Walzbachtal (Kraichgau)

Da sind viele Grüninseln im Gewässer für die Wasservögel.

Ein wunderbarer Rundweg geht um die Anlage.

Weitläufigkeit.

Die Beschreibungen kann ich gar nicht alle bringen. Kanadagänse gibt es hier und Gräsänd, Kricka, Knipa, Kraniche (Trana), Tofsvipa, Möwen, usw.

Rückblick auf den Ausgangspunkt.

Immer wieder so grüne Feuchtinseln eingestreut.

Hier auf der Bank saß ich eine Weile und habe dem Vogelkonzert gelauscht.

Sumpfige Stellen.

Beobachtungsturm.

Leider habe ich bei weitem nicht alle Arten gesehen.

Gegenseite.

Schilfgebiet.

Luftaufnahme von der Anlage.

Draufblick vom Beobachtungsturm.

Überblick.

Nochmals ein Grillplatz bei einer Hütte.

Weil es so schön warm war und insgesamt so eine gute Atmosphäre, bin ich auch noch eine längere Wegstrecke im angrenzenden Wald gelaufen.

Nochmals eine Sonnenpause. Durch diesen Abstecher war ich natürlich viel länger unterwegs wie geplant.

 

 

 

Überlandfahrt mit Aprilwetter

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Auf dem Weg nach Furuby durch verschiedene Weiler und Orte. Es war sehr wechselhaftes Aprilwetter im Mai. Mal Regenschauer, mal Sonne, aber die meiste Zeit ein unangenehmer kalter Wind.

Verstreut in der Landschaft Bauernhöfe.

Es ist jetzt so schön, wenn wieder alles grünt und blüht.

Und überall so schöne Häuser und Anwesen.

In Furuby am Ärydsjön ein größerer verzweigter See.

Hier konnte ich ein Stück laufen, bevor der nächste Schauer im Anmarsch war.

Am Ufer entlang.

Regenpause.

Durch den Wind war die Seeoberfläche sehr bewegt.

Über den ersten Seedamm auf eine Insel.

Nochmals ein Seedamm.

Blick auf den rechten See vom Seedamm aus.

Weg am See entlang.

Blick auf den See.

Weiter am See entlang.

Weiter am See entlang.

Nochmals über einen Seedamm.

Nochmals rechts ein See.

Seedamm.

Vom hinteren Damm Blick auf den Hauptsee.

Weiter am See entlang.

Kleiner Abstecher / Erkundung von Furuby, hier die Kirche.

 

Blühende Wiese bei der Kirche.

Ortstrasse in Furuby.

Straße bei der Kirche.

 

Wechselhaftes Aprilwetter im Mai

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Ein kleinerer See hinter dem Fernheizwerk von Hovmantorp versteckt im Wald. Dort war ich auch noch nicht.

Es ist mir sehr wichtig, die nähere Umgebung kennenzulernen, bevor ich werweiswo hinfahre. Meine Familie war ja mal wieder in Växjö zum Einkaufen.

Hier sieht es wettermäßig ja noch einigermaßen freundlich aus. Es war aber nicht sehr warm, nur 11° C bis 17° C. und ein unangenehmer Wind in von 14 / 17 km/h in Böen sogar noch mehr. Auf dem Rückweg bin ich sogar in einen Hagelschauer reingeraten.

Am Ufer.

Seeblick.

Heimwärts bin ich über Bergdala gefahren und bin nochmals in einen kräftigen Schauer hineingeraten.

 

Erneute Erkundungstour

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Zwei Kraniche im Abflug. Da war ich zu langsam, sie standen auf der Wiese und hatten sich wohl von mir gestört gefühlt. Bin vom Weiler Hässle auf den Waldpisten nach Kosta gefahren.

Zwei Rehe gabs da auch noch zu sehen. Das Wetter war durchwachsen, geregnet hat es aber nicht mehr. Ganz so warm wie die Vortage war es auch nicht mehr, eher so schwül.

Zwei Rehe gesichtet.

An Waldbauernhöfen vorbeigekommen.

Die Pisten immer durch den Wald nach Kosta.

Wieder ein Waldbauernhof.

Solche Waldtouren liebe ich einfach.

Hier im Naturreservat angekommen. Das größte im Kreis / Bezirk Kronoberg. Hier will ich demnächst ein paar Rundwanderungen unternehmen.

Naturschutzgebietsplan + Wanderrouten.

Beschreibung.

Verlandungssee.

Seeabfluss in einen Fluss.

Der See Nässjön.

Der vom See gespeiste Fluss.

Brücke.

Das ist alles Waldgebiet.

Typisch Schweden!

Nochmal ein Waldweiler.

Weidelandschaft.

Weil ich dann schon in Kosta war, habe ich im Landhandel noch eingekauft. Pflanzerde war auch im Angebot.

 

 

Nix laufen, nix wandern, schaffe, schaffe…

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Gartenarbeit war heute angesagt. Das Bild ist schon überholt, ist noch vom Samstag. Heute bin ich dem Wildwuchs mit dem Mulchmäher auf die Pelle gerückt. Wetter war abwechselnd, mal Sonne, mal mehr Wolken, aber tagsüber kein Regen. Jetzt endlich um 22 Uhr ganz leichter Landregen. Regen ist nötig.

Am Sonntag auf Lieblingswegen noch auf Wanderschaft gewesen. Es war noch eine Schippe wärmer (25° C)

Auf dem Weg zum Pferdehof.

Sie ist noch da.

Die Pferdehofinsel, umgeben von Wald.

Pferdekoppellandschaft.

Pferdekoppel.

Auch dieser Sonntag ein herrlicher Tag.

 

Garten und Haustag

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Das Verschönerungswerk von Frau Gemahlin. 🙂

Erfreulicherweise sind fast alle Sträucher angewachsen und haben den Winter gut überstanden. Bei drei Büschen steht es noch nicht ganz fest (Sommerflieder und Stamm-Weigelie ob sie austreiben) auch die Rosen treiben aus.

Vor allem auch der Giersch gedeiht üppig. Das war heute eine Hauptarbeit, ihm zu Leibe zu rücken.

Hat Frau Gemahlin neu angelegt.

Meine Wildfantasieecke.

Die Unkentruppe hat auch Zuwachs bekommen 😆

Unkenhausen 😆

Nach all der getanen Arbeit war Siesta und Eisschlotzen angesagt. 😆

Ein größerer Teil unseres Anwesens ist waldig und wird auch so belassen. Natur pur also.

Das ist im Wald eine Erhöhung.

Da gehts zur Erhöhung rauf. Da habe ich heute auch Baumstämme zusammen getragen.

Da wachsen auch Blaubeeren und Ginster.

Unser Waldgarten 😉

Waldblumen.

Waldwildgarten 😉

Es grünt so grün, wenn Oskars Birken grünen 😆 🙂

Auch heute ein wunderschöner sonniger Maitag, mit 23° C. angenehm warm. Nur etwas mehr Wolken, wie die Vortage. Durch die Wärme hat sich die Natur rasant entwickelt.

 

Weite Wege, neue Wege

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Gestern war ich auf neuen Wegen auf Entdeckertour. Heute kann ich nicht wandern, weil wir heute den Geburtstag unserer großen Enkelin feiern.

Die Wege können sich weit in die Wälder ziehen. Es war warm und etwas mehr Wolken wie die ganzen Tage und auch heute. Heute ist es noch wärmer (23° C. in der Sonne mehr).

Auf einen kleinen Weiher gestoßen. Hier war ich auch noch nicht. Es gibt noch so viel hier zu entdecken.

Andere Seite vom Weiher.

Das Wasser dieses Weihers sehr klar und sauber.

Nebenbereich dieses Weihers.

Immer weiter, immer weiter… nur die Geräusche der Natur, das Säuseln und Rauschen des Windes in den Baumwipfeln, der Gesang der Vögel und kein Mensch weit und breit, was will man da noch mehr…

Da blüht ein Oskar mit Eremitenader regelrecht auf.

Da ist sie schon in Sicht, die Eremitenklause.

Der kleine Schuppen auf der anderen Wegseite gleich mit dabei. Das gefällt mir hier in Schweden auch so das meistens so kleine Nebengebäude mit an den Anwesen dabei sind.

Herrlich die Lage, wie das Haus mitten in der Waldnatur eingebettet liegt.

So geht der Weg weiter.

Rückblick.

Weiter immer weiter… Da war ich schon ziemlich weit in Neuland unterwegs. Da muß man aufpassen nicht zu weit zu laufen, denn ich muß ja auch wieder zurücklaufen. Für die nächsten Wanderungen schon wieder neue Wege und Ziele im Visier.

Wald und Natur, so weit das Auge reicht. Hier in der Natur lernt man Entschleunigung und eine naturgemäße Geschwindigkeit.

 

Ein Tag so schön wie der andere…

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Blick vom Seeseitenweg auf unseren Weiler. Es ist eine wahre Freude jeden Tag sich in die Natur zu begeben.

Das schöne Wetter hat allerdings den Nachteil, dass der Frühlingsregen mittlerweile fehlt.

Der Seepegel ist leicht unter normal.

Der zweite Weilerbach führt schon Niedrigwasser.

Erstaunlich der Lebenswillen der Natur und der Pflanzen und Bäume. Da muß ich hier immer wieder stauen, wo und wie die Pflanzen sich ansiedeln wollen.

Pfadaustritt aus dem Wald. An diesen Tag wollte ich eigentlich nur eine Stunde laufen, dann wurden es doch noch drei Stunden.

Die Natur explodiert regelrecht, alles drängt raus und erblüht / ergrünt.

Es gibt immer etwas neu zum Entdecken.

Mein Lieblingsweg zum Hausberg in zartgrün.

Sie sind noch da, meine Achtsamkeit-Steine.

Mentalweg zur Gelassenheit: Alles hat seine Zeit, das Reden und das Schweigen. Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt, um so gelassener wird er. Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.

Die nächsten Marker auf dem Lieblingsweg.

Auf neuen Wegen.

Marc Aurel:

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.

Überlandfahrt mit Frau Gemahlin

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Weil ich Frau Gemahlin so vorgeschwärmt habe von meiner Fahrt nach Lenhovda und ihr die Bilder so gefallen haben, wollte sie auch unbedingt da mal hin. Schade, die Kirche war auch heute nicht zugänglich.

Auch in Schweden hält der Frühling g Einzug. Es war zwar wieder wolkenloser Himmel, aber am See sowas von kalter Wind und nur 12° C. Es soll ja nun 9 Tage schön sein und bedeutend wärmer werden.

War erstaunt heute viele Camper auf diesem Platz, das letzte Mal war hier nichts.

Genau! In diese Richtung muß es gehen.

Besonders hier am See war so ein steifer Wind.

Was ist zu tun? Was mache ich? Wohin?

Am Strand.

Am Strand 2.

Die Enten waren heute nicht zu sehen, entweder haben sie Mittagsschlaf abgehalten oder es war ihnen zu windig und ungemütlich.

Am anderen Ende des Sees.

Auf dem Rückweg hier in Herräkra bei der Kyrka haben wir Halt gemacht und eine Pause mit selbstgebackenen Käsekuchen und Kaffee eingelegt.

Herräkra Kyrka

Kaffeetafel aufgehoben.

Ein tief blauer Himmel.

Noch einen Kranich gesehen und auf ging es auf die Heimreise. Knapp 80 km sind wir gefahren.

 

Auf den letzten Drücker

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Wieder alles auf den letzten Drücker eine Spezialität von mir. Heute fährt Frau Gemahlin mit der Tochter wieder nach Växjö Blumen und Pflanzen einkaufen, da muss ich dringend Büroarbeiten verrichten.

Außerdem muß ich an einer Dokumentation weitermachen und wieder Datensicherung betreiben.

Die Bibliothek ist auch noch nicht auf Vordermann und der Garten ruft hoffentlich ist nicht so schöner Wetter sonst werde ich wieder wankelmütig. Laut Wetterbericht soll es ja heute Regen geben, der schon nötig ist.

Habe wieder ziemliche Datenmengen durchgearbeitet und kann nur sagen. —> Leute zieht euch warm an und stellt, euch endlich auf die Hinterfüße, es läuft e#in jeder Hinsicht ein TEUFLISCHER PLAN auf die Menschheit zu und vor allem auch auf die Insassen von Absurdistan Germanistan. Das Buch Transhumanismus habe ich intensiv durchgearbeitet und umfassend dazu recherchiert. Da kann einem wirklich angst und bange werden.

Links die Bücher auf dem Schreibtisch ist mein momentanes Arbeitsmaterial ohne Netz und Datenbanken.

Hier in Schweden ist der Abendhimmel immer so schön und die Sonnenuntergänge auch.

Von unserem Haus aus aufgenommen ohne Blitz.