Schneewanderung am Sonntag

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Endlich nach 7 Tagen mal wieder eine kleine Wanderung bei minus 2,3° C. Zwar nur gut 1 1/2 Stunden, aber besser als nichts. Der Himmel grau in grau.

Was mich wundert, diese kleinen Bäche sind nicht zugefroren, während die größeren Seen doch schon Eis ansetzen. Geschneit hat es nicht mehr, es liegt so 3 bis 4 cm Schnee.

Was mir hier so gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Diese Weite und diese Freiheit liebe ich über alles.

Man merkt es überall, Weihnachten steht vor der Tür. Die Schweden lieben Lichter und Weihnachten. Wir haben uns schon angepasst und auch Lichter in den Fenstern. Aktuell um Mitternacht minus 6, 3° C.

Jedenfalls hat mir das Laufen wieder sehr gutgetan. Anschließend habe ich um 16:30 gleich geduscht und dann einen heißen Kaffee getrunken. Etwas gewöhnungsbedürftig war ja, hier geht die Sonne zurzeit fast eine Stunde früher unter wie in Wössingen. Habe mich aber weitgehend schon dran gewöhnt.

Tagesnotizen vom 09.12.2022

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Donnerstagabend schöner Sonnenuntergang. Da der Himmel auch in der Nacht frei war, hatten wir Frost bis minus 7° C.

Die tägliche Irrsinnsration 08.12.22
Unter diesem Eintrag habe ich die alberne Putsch-Inszenierung abgelegt.

Putsch vereitelt! Puh, das war knapp….
Mancher mag auf den Gedanken kommen, dass es sich bei der gestrigen Mega-Antiterror-Razzia um den größten Flop der deutschen Polizeigeschichte handelt.
https://www.achgut.com/artikel/putsch_vereitelt_puh_das_war_knapp/P30#comment_entries

Heute am späten Nachmittag in Hovmantorp am Rottnen See. Mußte im ICA ein Paket abholen und habe gleich für das Wochenende eingekauft.

ICA in Hovmantorp. Hier und in Lessebo ebenfalls im ICA kaufen wir meistens ein. Hier ist auch eine Poststation von Post Nord.

„Wer diesen hanebüchenen Mumpitz glaubt, der über den Qualitäts-Staatsfunk verbreitet wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Doppelt geboostert, das Thermostat auf 19 Grad Raumtemperatur eingestellt, hockt er mit Wolldecke im Fernsehsessel und merkt nicht, dass er Opfer ist und gerade vom Täter verarscht wird.“ schreibt ein Leser auf Achgut.com – Das Land ist doch wirklich ein Narrenstadl in Rheinkultur geworden.

Dieses Buch kam heute als Nachlieferung. Siehe das Interview mit Oskar Lafontaine: https://absurd-ag.de/2022/11/22/ein-gespraech-ueber-die-duemmste-regierung-europas/

Wintergesundheitstipp: Brigitte Hamann Aminosäuren Dank revolutionärer wissenschaftlicher Erkenntnisse neue Vitalität gewinnen, besser schlafen, langsamer altern und Krankheiten vorbeugen

Topfit und kerngesund, mit den elementaren Bausteinen des Lebens

Ohne Proteine, also Eiweiße, ist kein Leben möglich, denn Proteine sind die Basis allen Lebens. Genauer gesagt sind es die Aminosäuren, aus denen die Proteine gebildet werden. Unser Körper braucht Aminosäuren, um seine Strukturen aufzubauen, den Stoffwechsel zu regulieren und wichtige Transport und Signalfunktionen auszuführen.

Heute leiden jedoch viele Menschen unter einem Aminosäurenmangel, selbst wenn sie glauben, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Wenn der Körper die Aminosäuren nicht ausreichend zur Verfügung hat, schränkt dies die Gesundheit wesentlich ein. Dabei sind acht Aminosäuren von ganz besonderer Bedeutung. Weil unser Körper sie aber nicht selbst bilden kann, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen.

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Brigitte Hamann vermittelt Ihnen wichtige Informationen, wie Sie Ihre tägliche Eiweißernährung so optimieren können, dass die Aminosäuren, die wahren Urbausteine des Lebens, ihre maximale Wirkung entfalten können. Denn die richtige Mischung der Aminosäuren wirkt wie eine Aufbaukur von innen und kann wahre Wunder bewirken!

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Dank der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Maurizio Lucà-Moretti steht uns jetzt die optimale Zusammenstellung der Urbausteine zur Verfügung: Das spezifische menschliche Aminosäurenmuster (MAP). Jeder, gleich welchen Alters, kann von seinen positiven Wirkungen profitieren. Wie Sie diese revolutionären Forschungsergebnisse am besten für sich nutzen können, zeigt Ihnen Brigitte Hamann in leicht verständlicher Weise.

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Siehe auch: https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/kraftquelle-aminosaeuren/

Leichter Frost aktuell und ein wenig Schneefall.

 

Achtung! Hier befindet sich die Rebellenecke. Informieren ist eine Bringschuld, um all die Lügenbarone entlarven zu können.

 

Das Corona Lügengebäude bricht immer mehr zusammen

Dr. med. Ute Krüger – Impfung gegen Covid-19: Beobachtungen einer Pathologin – 2. Ärztesymposium  25.11.2022

Die schwedische Fachärztin für Pathologie Dr. Ute Krüger sprach am 18.09.2022 auf dem zweiten Ärzte-Symposium im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein über potenzielle Auswirkungen der Coronaimpfungen. Sie berichtete von ihren Beobachtungen in der klinischen Praxis, insbesondere mit dem Fokus auf ihr Schwerpunktgebiet der Brustkrebsforschung und -behandlung, in welchem sie nach Einführung der Impfungen besorgniserregende Entwicklungen feststellte. So zeigte sich in ihrem Institut eine Mehrung aggressiverer Tumoren, ein niedrigeres Erkrankungsalter ihrer Patientinnen sowie eine Häufung von Rezidiven (Wiedererkrankungen).

Es war mal wieder soweit

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Es war wieder eine Anhängerfahrt nach Växjö nötig, um Baumaterial zu holen. Wider Erwarten war das Wetter erträglich.

Nach dem ersten Baumarkt war wieder der obligatorische Kaffeepott mit süßem Stückchen und ein Schlag Sahne fällig.

Alles auch schon weihnachtlich.

Auf der anderen Seite im Einkaufszentrum. Heute war überall viel mehr Betrieb wie sonst. Black Friday war u.a. angesagt.

Zum Schluß noch in den Bauhaus-Baumarkt und das Geld hatte wieder einmal Schwindsucht.

Nochmals die kleinen putzigen Häuschen. Um 18:15 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

 

Schneewanderung

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Nach ein paar Tagen Pause endlich mal wieder eine Wanderung bei etwas Schnee.

Für mich immer erholsam, keinen Menschen zu begegnen. Der weite Wald gehört mir 😆

Richtig kalt war es aber nicht. Hier schon knapp 2° C plus.

Nur meine neuen Schneeschuhe waren nicht so optimal.

Da diese Nacht aber die Temperaturen im Plusbereich sind (+4° C) ist der Schnee weitgehend verschwunden.

 

Seestippvisite bei herrlichem Sonnenuntergang

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In Lessebo am Läenufer. In diese Himmelsrichtung waren eher Schneewolken sichtbar.

 

In Lessebo am See beginnender Sonnenuntergang.

Die Abendwolken spiegeln sich im Läen (Lessebo).

Ruhig und friedlich war es hier am See.

Im Westen und Süden ein wunderschöner Abendhimmel. Dieses zarte Hellblau liebe ich.

Am anderen Ende von Lessebo.

Auf dem Weg zum Öjen.

Am Ufer des Öjen.

Öjenufer mit Sonnenuntergang.

Der Anblick war einfach herrlich!

 

Der Winter hält Einzug

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Gestern Nachmittag und am Abend noch blau-freier Himmel, dann in der Nacht schon etwas Schneefall.

Hatte noch etwas in Hovmantorp zu erledigen – kurz an den See Rottnen – unangenehmer kalter Schneewind.

Am Rottnen (Hovmantorp).

Am Rottnen Ufer.

Dann noch Fahrt nach Lessebo auch dort etwas erledigt.

 

Nun fing es immer stärker an zu schneien.

 

Blick aus der Philosophenstube. Aktuell 0° C soll die Nacht bis minus 5° C heruntergehen. Ab Mittwoch aber wieder milder.

Blick aus dem anderen Fenster der Philosophenstube. Im März hatte ich ja schon hier das Vergnügen mit Schnee.

Blick in andere Richtung.

An dieser Giebelseite des Hauses habe ich auch noch ein schönes Vogelfutterhaus hingestellt.

 

An unserem Haussee

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An unserem Haussee, dem Hyllsjön. War länger nicht an dieser Stelle vom See, obwohl es ja ganz nah bei unserem Zuhause ist.

Da ich in Lessebo war und auf dem Weg nach Hovmantorp ein Paket abholen, kam ich hier vorbei.

Das Wetter war gemischt, aber kühler als vor ein paar Tagen.

Der See hat fast wieder seinen Normalwasserstand an diesen Felsen im Wasser sehr gut zu sehen.

Zeitweilig war aber heute ein frischer Wind zu verzeichnen.

Am Parkplatz hier ist es bedeutend ruhiger geworden, die Urlaubszeit ist halt vorbei, obwohl immer auch noch WOMOs unterwegs sind.

 

Wegerkundung

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Im Wald ist es noch angenehm grün. Heute war wieder neue Wege erkunden angesagt bei schönem milden Novemberwetter.

Novemberstimmung am unteren Öjen bei Lessebo.

Neue Wegerkundung.

An anderer Stelle am Öjen.

Am Öjen.

Novemberstimmung am Öjen.

Nochmals am Öjen.

Weiter durch den sonnigen Wald.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Freiheit erlangen

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Die Kunst, frei zu sein: Handbuch für ein schönes Leben Taschenbuch – 3. August 2009 von Tom Hodgkinson . Das Buch ist mir heute in die Hände gelangt bei dem Gedanken an unsere Auswanderung. Habe es ja schon länger in der Bibliothek.

Die Zielsetzung ist ein wenig anders bei mir. Nicht jammern, nicht resignieren, sondern handeln und aktiv etwas verändern. Fröhlich und ausgeglichen bin ich und froh das Richtige getan zu haben. Rechtzeitig erkannt, wohin der ganze Irrsinn führt. Das Leben ist in Absurdistan Germanistan nicht nur absurd geworden, sondern in eine offene Psychiatrie ausgeartet.

Die Kunst, frei zu sein: Handbuch für ein schönes Leben

Seit dem Bestseller »Anleitung zum Müßiggang« gilt Tom Hodgkinson als Experte für Genuss und Gelassenheit. In seinem neuen Buch nimmt er sich die negativen Erscheinungen unseres modernen Lebens vor: Erfolgsdruck, Versagensangst, Gier, Einsamkeit. Mit der für ihn typischen Mischung aus Humor, enzyklopädischem Wissen und Zitaten führt er vor, wie man sich aus diesen Zwängen befreien kann.
Pressestimmen:

„Eine Einladung auf eine Zeitreise, an deren Ende die simple Einsicht steht, dass Freiheit überall sein kann, solange man sie nur sucht.“ (Berliner Zeitung)

„Tom Hodgkinson hat einen fulminanten Bestseller über die Kunst des stilvollen Aussteigens geschrieben.“ (Vanitiy Fair)

Dabei immer wieder etwas gegen Verdummung und Verblödung getan.

Die Kunst des Lebens von Fromm, Erich – Zwischen Haben und Sein

„Viele spüren, dass ein Leben, das dem Erfolg, der Konkurrenz, der Ausbeutung dient, in Wirklichkeit ein Leben ist, das die Menschen unglücklich macht.“ (Erich Fromm) Die Weisheit eines glücklichen Lebens besteht darin, aufmerksam zu werden für das, was wirklich zählt. Erich Fromm lehrt uns, das Leben neu zu lernen: Achtsamkeit zu entwickeln, aufmerksam für das Wesentliche zu werden, Wurzeln zu schlagen und doch frei zu sein. Ein lebenspraktisches Buch eines großen Psychoanalytikers über die Kunst, tiefer zu leben. Herausgegeben von Rainer Funk. Die Alternative „Haben oder Sein“ dient als Schlüssel zum Verständnis dessen, woran man bewusst, halbbewusst oder unbewusst das Herz hängt und was man mit Leidenschaft im Leben verfolgt. Mit ihr lässt sich nicht nur begrifflich fassen und diagnostizieren, was in Wirklichkeit in jedem vor sich geht, sie ist zugleich eine konkretisierbare Leitidee zur Veränderung des Lebens. Diese Alternative als Grundausrichtung des leidenschaftlichen Strebens – des Charakters – hatte Erich Fromm über viele Jahre beschäftigt.

Der Freiheit entgegen

„Wo die Heimat zur Fremde wird,
da wird die Fremde zur Heimat.“
(Thomas Mann)

 

Herbstausfahrt

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Ausfahrt zum Naturreservat Hedasjön mit anschließenden kleinen Rundgang von knapp einer Stunde Dauer. Es war nicht kalt, aber naß-neblig.

Über dem Wasser war es noch mehr diesig.

Am Hedasjön Ufer.

Weit und breit war ich der Einzige, der hier unterwegs war.

Aber auch bei solchem Wetter macht das Laufen Spaß.

Der Waldboden noch grün.

Um 15 Uhr war Kaffee und Kuchen mit Frau Gemahlin angesagt. Muß mich erst noch dran gewöhnen, dass die Zeit umgestellt wurde und es Abends dementsprechend früher dunkel wird.

 

Vor einem Jahr Fahrt mit der Fähre nach Schweden

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Dom in Växjö. Sonntag, den 31. Oktober 2021 sind wir mit der Fähre der StenaLine von Rostock nach Trelleborg gefahren.

Växjö Innenstadt – wir mußten u.a. auf eine Bank dort.

Innenstadt von Växjö – diese Stadt war mir gleich sympathisch, während mir Karlsruhe nicht mehr gefiel. Obwohl KA noch angenehmer war wie manch andere deutsche Großstadt.

Wir waren in einem Hotel in Ingelstad (gehört zu Växjö) abgestiegen.

Ingelstad liegt auch an einem schönen großen See.

November 2021: Am Hyllsjön hier haben wir unser Anwesen besichtigt.

 

Ende der Woche wieder zurück mit der Fähre.

Hier zurück in Deutschland wurde uns der Unterschied schmerzlich bewußt. In Schweden Freiheit, keine Maulkörbe und alles normal, in Deutschland der Coronairrsinn. Da uns das Objekt zusagte, stand fest, wir wandern aus, mit Sack und Pack. Wir haben es bis heute in keinster Weise bereut. Wir fühlen uns alle rundum wohl.

Siehe auch: https://absurd-ag.de/2021/11/03/noch-etwas-von-vaexjoe/
https://absurd-ag.de/2021/11/03/nochmals-ein-ausflug-nach-vaexjoe/

Das werden Lieblingswege von mir

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Da ist der Kramsjön  im Hintergrund von einem Bahndamm hinab geschaut – unser unterer Haussee. Endlich habe ich den richtigen Weg genommen, um an die andere Seeseite zu kommen.

Wußte ja schon länger, daß ich diesen Weg nehmen muß der ist aber schlecht zu erreichen mit dem Auto. Mußte an einem schmalen Bankett an der RB 25 parken und dann diese zu Fuß überqueren. Es war mal wieder dringend erforderlich, nach 6 langen Tagen, an denen ich nicht gewandert bin. Zurzeit weiß ich oft nicht, wie ich alles unter einen Hut bringen soll. Das Wetter war ja etwas regnerisch kalt war es aber nicht eher für die Jahreszeit zu mild.
3 1/2 Stunden war ich unterwegs.

Der Weg geht hier direkt am See entlang. Auf jeden Fall haben die zwei Wege hier die Chance, mit zu meinen Lieblingswegen zu werden. Das Wetter war angenehm, sogar mit Sonne und mild.

Rechts rum hinter dem Wald ist noch eine Verlandungszone und ein Schilfgebiet. Im Gegensatz zu unserem anderen See (Hillsjön) ist der Kramsjön an den Rändern teilweise mit Verlandungsstreifen versehen. Ideal für Seevögel und Schwäne.

Blick über den See auf die untere Uferseite. Er ist kleiner als der Hauptsee Hillsjön.

Auf der linken Wegseite ist es sehr felsig.

Seeweg.

Weg durch die Felsen.

Seeseite.

Hier geht es über eine Brücke, rechts ist dann noch ein kleiner Seitenarm von dem See.

Hier kommt man an einem Waldhof vorbei.

Wasservögel.

Still ruht der See.

Seeuferweg.

An der Bahnstrecke Växjö – Kalmar entlang. Es kommt gerade ein kurzer Güterzug.

Hier bin ich schon am Lesseboer See.

Der Tag neigt sich dem Ende zu, deshalb war es Zeit zur Heimkehr. Der nächste Weg zum Erkunden ist schon ausgemacht.

 

Anstrengender Tag

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Växjö Innenstadt – Das Wetter war nicht so toll, zeitweilig Regen. Da wir erst später am Freitag heim kamen, hatte ich keine Lust mehr zum Bloggen.

Parken beim Finanzamt, wo etwas zu erledigen war. Gott sei Dank noch einen Parkplatz mit unserem Gespann erwischt.

Im Grunde sind alle Innenstädte gleich.

Eine eigenartige Hochhausbauform.

Der Besuch vom Einkaufszentrum Grandsamarkand durfte nicht fehlen, um u. a. unser süßes Stückchen und den guten Kaffeepott zu genießen. https://grandsamarkand.se/

Leider hatte der einschlägige Textilladen mein schönes Hemd vom letzten Mal nicht mehr in meiner Größe.

Zum Schluß noch das Bauhaus (liegt direkt am Heimweg). Man sieht, das Wetter war nicht so schön. Das Geld bekommt man bei solchen Einkäufen sehr schnell unter die Märkte gebracht. Wir waren in 5 verschiedenen Märkten, da läppert es sich zusammen.

Nach Buchhaltung und sonstigen Schriftkram war dann bald die Luft raus.

Auch der heutige Samstag war eher regnerisch, zwar nicht kalt, aber auch nicht gemütlich. Deswegen waren Innenarbeiten angesagt und auch zum Lesen hatte ich etwas Zeit. Weiterhin auch sortieren von Mappen, Ordner, Blattschachteln, ausräumen und ab sortieren usw. Computer und Internet sehr eingeschränkt heute, Computer erst am späten Abend eingeschaltet.

Es steht wieder eine Baumarkttour an

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Durch verschiedene Arbeiten und umräumen ist hier mal wieder mehr Unordnung vorhanden. Brauche dringend noch Bretter und verschiedene andere Materialien. Außerdem brauchen wir für die nächste Bauphase auch wieder neues Baumaterial. Deswegen steht morgen wieder eine Fahrt nach Växjö an.

Geduld und Gleichmut ist da gefragt. Hier soll dann noch ein weiterer Arbeits- und Computerraum entstehen. Zwei neue PC-Systeme mit Zubehör stehen schon bereit. Setze mich aber nicht unter Druck oder Streß.

Hier sieht es schon besser aus. Die vielen Bücherstapeln sind hier weitgehend aufgeräumt.

Kaum meine ich, die diversen Stapel sind abgetragen, türmen sich schon wieder neue auf. Hier auf den zwei Relax-Wipp – Sessel Fachzeitschriften und Manuskripte.

Mit diesem Arbeitsraum bin ich weitgehend zufrieden. Er ist annähernd gut geordnet. Durch die in letzter Zeit nochmals georderten Bücher marschiere ich auf eine Bibliothek von 7000 Büchern / Bänden zu. Ohne die digitalen Archive und elektronische Bibliotheken. Und jetzt heißt es ab in die Koje, muß morgen ja zeitig aufstehen wegen der Växjö Fahrt.

 

Zwei wunderschöne Herbsttage

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Zwei wunderschöne Herbsttage haben mich in die Natur gelockt. Die hohen Temperaturen sind zwar vorbei, aber mit 14° C bis 16° C war es doch noch angenehm.

Licht und Schattenspiele. Vorgestern Nacht war es knapp an 0° C und vergangene Nacht hatten wir schon minus -2,5° C. Die Luftqualität ist hier aber super. Den Besuch, den wir bislang hatten, sie schlafen / schliefen wie die Murmeltiere vor lauter guter Luft. 😆 Zurzeit haben wir zwei italienische Geschäftsleute als Gäste.

Die kleinen Bäche in unserer Umgebung führen wieder etwas mehr Wasser.

Dieser Bach ist an einer anderen Stelle und fließt nach Hovmantorp in den kleinen Vorsee.

Auf der anderen Seite der Brücke in Richtung Hovmantorp.

Am versteckten Waldsee in unserer Nähe (rund 1 1/2 Stunden Wanderzeit entfernt) traf ich gestern am See einen jungen Mann (20 J.) aus Alemannia – Garmisch-Partenkirchen. Habe mich mit ihm länger unterhalten.

Dieser junge Mann hatte am See geangelt und war gerade im Begriff, sein Abendessen zu kochen. Er hatte einen umgebauten SUV, in dem er auch schlafen kann. Vor kurzem hat er seine Lehre als Krankenpfleger abgeschlossen und braucht eine längere ruhige Auszeit. Er macht eine Schweden-Rundreise.  Vom Vänern und  Karlstad am Vänern ist er gemütlich hier in der Gegend angekommen.(Der Vänern ist Schwedens größter See. Oft spricht man sogar von einem Binnenmeer. In der Tat ist die Fläche des Vänern dreimal so groß wie die des zweitgrößten schwedischen Sees, des Vättern. Der Vänern ist 75 km breit und 140 km lang.)
Wir unterhielten uns über seine Krankenhauszeit und seine Ausbildung. Er beneidete mich, weil ihm die Zeitumstände sehr zusetzen und der Irrsinn in den Krankenhäusern sehr belastend sei, weil ich hier in Schweden es doch ruhiger und schöner hätte.

Dieser See ist auch eine typische schwedische Idylle.

Idyllischer Waldsee.

Typische smäländische Felslandschaft. Nun mußte ich mich beeilen, das Gespräch mit dem jungen Mann aus Alemannia hat doch Zeit gekostet. Die Tage nehmen jetzt doch auch ab.

Waldbodengesellschaft.

Waldfelsen. Leider war der für mich neue Weg nicht sehr gut zu laufen, er war frisch mit Split und Kies aufgefüllt auf ganzer Länge. Dadurch war der Laufwiderstand größer und war in den Beinen zu spüren.

Leider ist das ruhige und schöne Herbstwetter nicht von Dauer, hier in Richtung Westen / SW kündigt sich der Wetterumschwung in Form einer nahenden Schlechtwetterfront an.

 

 

Erneut auf Entdeckertour

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Bei am Nachmittag zunehmend schönem Wetter drei verschiedene Routen bzw. Wege ausgekundschaftet, um meine Umgebung hier zu ergründen. Dieser Weg führt vom Weiler Hässle nach Lessebo.

Am Ende dieses zweiten Weges bin ich in einer Siedlungsstraße in Lessebo gelandet.

Dies ist der dritte Weg, der an einem Torp endet. Das ist öfters der Fall, dass ein Weg irgendwann endet, nicht weiter geht.

Vorher ging es an der Hundevereinsanlage von Lessebo vorbei. Es machte bei dem Wetter (angenehme 16° C) wieder sehr viel Freude zu wandern.

Hier im weitläufigen Bereich vom Weiler Hässle. Der erste Weg ging nicht weiter, sondern endete auf einer sehr großen Weide. Da hoffte ich ja an den zweiten See von unserem Weiler oben an die Spitze zu kommen. Das nächste Mal muß ich einen anderen Weg nehmen. Gegen 18 Uhr war ich dann wieder daheim.

 

Herbstimpressionen

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An der Landstraße nach Lessebo in Kosta. Hier fahren wir öfters hin, um in so einem Store (Gemischt Laden) einzukaufen. Auch da ersichtlich, der Herbst ist da.

Das ist bestimmt ein abgestürzter Deutsch-Michel, von denen es hier genug gibt. Im Laden drin auch wieder einer aus HH.

Die lachen über den abgestürzten Deutsch – Michel und das Irrenhaus Absurdistan Germanistan. Das Land, das seine Insassen wieder einlullen / wickeln will in jeder Hinsicht.

Herbstimpressionen.

Regenbogenereignis.

Herbstlandschaft mit Straße.

Auf unserem Hausberg.

Blick vom Hausberg in die herbstliche Landschaft.

Blick vom Hausberg in die weite Landschaft.

 

Unser Weiler Platz im Herbstkleid.

 

Das mußte heute sein

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Heute mußte ich einfach mal wieder raus und ausgiebig wandern, wenn ich nur ein paar Tage nicht unterwegs war, fehlt mir einfach etwas. Das schöne Wetter lud dazu auch ein. Diesen Weg wollte ich eigentlich spätestens zur Heidekrautblütezeit wieder laufen, nun wurde es doch später.

Es ist einfach auch ein schöner Weg. Knapp über 3 Stunden war ich wieder unterwegs.

Wieder am Pferdehof vorbei in Richtung Hovmantorp.

Die RB 25 überquert und in diesem Waldstück zwischen RB 25 und der Eisenbahnstrecke weiter.

Diesen Weg bin ich auch noch nicht gelaufen. Auch hier wieder interessante Pflanzengesellschaften.

Die Bahnstrecke Kalmar – Växjö überquert in den nächsten Waldabschnitt.

An einem herrlich idyllischen Schwedenhaus vorbei.

Bin ich zu meiner Überraschung an dem See herausgekommen, an dem ich erst kürzlich war.

Weil es heute zeitweilig etwas windiger war, ist der See auch etwas unruhiger.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

 

Kleine Erkundungsfahrt

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Herbstliche Einfärbung: der Hang an unserem Haus zum Seeplateau hin. Dahinter liegt unser Haussee, der Hyllsjön. Gegen morgen war es infolge klarer Nacht leicht diesig und feucht, ein typisches Herbstwetterelement.

Das ist nicht Sommer mehr

Das ist nicht Sommer mehr, das ist September…Herbst;
diese großen weichen Wolken am Himmel,
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft…
das ist nicht Sommer…das ist Herbst.
(Cäsar Otto Hugo Flaischlen)

Cäsar Otto Hugo Flaischlen war Anfang des 20. Jahrhunderts ein bekannter Lyriker und Mundartdichter.
Geboren: 12. Mai 1864, Stuttgart,
Verstorben: 16. Oktober 1920, Gundelsheim,

Der Weg zu unserem Haus. Die Bäume bilden die Grenze zu unserem unteren Grundstück.

Ein Vogelfutterhaus habe ich in diesem Bereich schon aufgestellt. Es herrscht schon reger Verkehr. Wir haben hier viel mehr Vögel wie in Walzbachtal – Wössingen.

Die Bäume färben sich so langsam herbstlich ein.

Ein Bauernhofweiler hinter Hovmantorp an der Landstraße nach Ingelstad. Da ich Pakete in Hovmantorp abholen mußte fuhr ich noch ein wenig zur Erkundung weiter.

Herbstlandschaft.

Im Bauernhofweiler.

Der Erde Rund mit Felsen ausgezieret
Ist wie die Wolke nicht, die abends sich verlieret,
Es zeiget sich mit einem goldnen Tage,
Und die Vollkommenheit ist ohne Klage.
(Friedrich Hölderlin – Der Herbst  4. letzte Strophe – Gedichtsammlung 1806–1843 + Deutsche Romantiker Gedichtsammlung)

Herbstlandschaft hinter Hovmantorp.

Weiler Landschaft.

Erneute Erkundungstour

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Erkundungstour durch Wälder, Weiler mit läuferischen Zwischeneinlagen bei überraschend guten Wetter. Ausgangspunkt war Hovmantorp.

Die Dorfstruktur ist hier in Schweden eine gänzlich andere wie in Deutschland. Es sind meistens nur verstreut kleine Weiler. Größere Ortschaften wie Hovmantorp und Lessebo sind Zwitterformen zwischen größerem Dorf und Stadt.

Entdeckung der zwischengeschobenen kurzen Wanderungen. Drei Versuche an unserem unteren See zu gelangen scheiterten.

Solche Pilze habe ich noch nicht gesehen und gekannt und weiß auch nicht wie die heißen. Ein Pilzkenner war ich aber auch noch nie.

Hier bin ich dann an den Öjen See gelangt.

Ebenfalls am Öjen See.

Hier bin ich im nächsten Weiler gelandet. Zugegeben tue ich mich manchmal schwer, die Vielfalt der für deutsche Augen und Ohren komplizierten Ortsnamen alle auf Anhieb zu behalten / auseinander zu halten. So hier z.B. Norremo, Ughanös, Omeshago, Öjarslycke und Vasatorpet. Was mir aber sehr gefällt, die Kühe sind noch auf der Weide.

Der Nebensee, der Vasen von Hovmantorp

Nochmals der Vasensee der auch nicht gerade klein ist.

Hier habe ich nochmals den Öjen tangiert.

Hier komme ich am Hacksjön See vorbei.

Nochmals am Hacksjön. Es war hier schon Spätnachmittag (17Uhr) der Himmel bezog mehr. Bis dahin war das Wetter besser.

Blick in Richtung Hovamtorp.

Schotterstraße am Hacksjön vorbei. Hier in Schweden darf man solche Schotterpisten durch den Wald fahren, weil die Weiler ja meistens mitten im Wald liegen. Wenn ich da an D. denke, überall sind die Ortspolizeikräfte und die normale Polizei an solchen Wegen immer rumgelungert. Schweden ist einfach freier und toleranter.

Überall diese romantischen Schwedenhäuser wo man am liebsten gleich einziehen möchte. Genau dies war ein Leben lang mein Traum.

Frühe Abendstimmung am See. (Hacksjön)

 

Das tut einfach gut

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Bei herbstlichem Wetter (Temperatur 16° C.) gleiche Temperatur wie in Wössingen, bin ich drei Stunden auf Wanderschaft gegangen.

Von ein paar dunklen Wolken abgesehen war der Himmel nach meinem Geschmack, blau und helle Wolken. Die Natur stimmt mich fröhlich, läßt mich wunderbar abschalten, die würzige Luft tut auch gut und die Bewegung stärkt auch Kopf und Glieder.

Fühle mich hier aufgehoben, angekommen und schon sehr heimisch sowie vertraut.

Systematisch erkundige ich die Umgebung.

Die Natur stellt sich ganz anders dar, nun herbstlich eingefärbt. Was mich dankbar all diese Sinneseindrücke erleben läßt.

Diese Sinneseindrücke sauge ich regelrecht ein und läßt mich oft sehend verharren.

Diese Natur, diese Ruhe läßt mich ruhig und entspannt durch die Gegend wandeln. So wird der Blutdruck optimal geregelt und vorhandener Streß reduziert. Mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Einfach wunderschön hier.

Auf dem Weg zu einer Hochebene.

Der Regen der vergangenen zwei Tage, besonders nachts, hat der Natur gutgetan. Die zahlreichen Wasserläufe und Bäche sind ein wenig mehr gefüllt. Hier auf der Hochebene.

Bei solchen Anblicken bleibe ich andächtig stehen und studiere die Florastrukturen.

 

Nochmals am See

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Am Läen See an anderer Stelle. Auch hier ist zu sehen, dem See fehlt noch Wasser.

Der See ist zwar groß und an solchen Bildern merkt man den Mangel nicht so,

Ferienhütte am anderen Ufer.

Uferidylle am Läen (Lessebo).

Am Läen See idyllische Uferstelle.

Blick auf eine Insel im Läen.

Auch hier ein Ferienhaus (auf schwedisch eine Sommarstuga)  auf dieser Insel im Läen.

Blick auf den Läen See mit seinen Inseln.

andere Uferstelle.

An dieser Uferstelle bin ich lange gesessen und habe meine Gedanken über den See schweifen lassen. An Gott und die Welt gedacht. Wie froh und dankbar ich bin hier eine Heimat gefunden zu haben und das irre Deutschland hinter mich gelassen habe, mit meiner Familie.

Wie diese Uferfelsen wollen wir felsenfest hier dem Schicksal und dem Irrsinn trotzen.

Seeidylle am Läen.

Uferidylle am Läen.

 

 

Geldausgeben war mal wieder angesagt

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Es war wieder eine Fahrt nach Växjö angesagt, um Baumaterial für die nächste Renovierungsphase zu beginnen.

Überraschenderweise war das Wetter sehr angenehm. Hier Gewerbegebiet in Växjö.

Natürlich wieder mit Hänger unterwegs. Diesmal habe ich mit 8,7 Ltr /100 km sogar weniger Benzin verbraucht wie das letzte Mal.

Beim Media Markt, den gibt es hier in Schweden auch.

Beim Jula Markt. Da habe ich Vogelfutter und sonstige Haushaltsartikel und Gartengeräte gekauft.

In Växjö unterwegs.

Växjö Stadt.

Nochmals Växjö Stadt.

Fahrt durch Växjö.

Um 15 Uhr war dann der obligatorische Kaffepott und mein Liebllingssahnekuchen angesagt.

Zum Abschluss noch das Bauhaus. Hier eine Holzspaltmaschine gekauft, die im Angebot war und natürlich Baumaterialien.

 

Herbstimpressionen in Lessebo

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Naturlandschaft bei Lessebo. Schon jetzt einer meiner Lieblingswege um Lessebo herum.

Natur / Wiesenlandschaft um Lessebo.

Einer meiner Lieblingswege.

Landschaft und Bäume färben sich langsam herbstlich.

Herbstimpressionen.

Landschaft im Herbst.

Offene Herbstlandschaft.

Weg in herbstlicher Landschaft.

Weg zum See.

Schöner Landschaftsweg im Herbst.

Weg zum See.

 

Seeimpressionen am Läen

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Lessebo am Läen. An diesem Tag gemischtes Wetter und abwechslungsreiches Wolkenspiel. Da der See groß ist mal wieder an anderen Stellen gewesen.

Uferlandschaft am Läen. Der Himmel war sehr wechselhaft.

Licht- und Wolkenspiele am Läen.

Am Läen (Lessebo)

So dunkel die Wolken zeitweise waren, in dieser Zeit hat es aber nicht geregnet.

Am Läen: Am gleichen Tage nur etwas später in der Zeit.

 

Sonntagserkundungsausflug

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Heute habe ich das zweite Mal die Go-Kart-Anlage zwischen Hovmantorp und Bergdala im Wald gelegen besucht. Anschließend im dortigen Wald eine Erkundungswanderung unternommen.

Auch hier interessante Waldbodenstrukturen.

Waldbodenstrukturen.

Vielfältige Bodenbeschaffenheit.

Waldrand.

Die Wetterumschwungsboten. Die ganze kommende Woche soll es regnerisch sein. Da wollte ich noch ausgiebig im Wald wandeln.

Unterschiedliche Waldbodenbeschaffenheit.

Steinhang.

Waldflora.

Waldhaus.

Waldweg Idylle.

Gesteinsfeld.

 

Heute war Gartenpflanztag

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Wintersalat, Feldsalat und Spinat wachsen erfreulich. In diesem Bereich haben wir Hortensien und zwei rote Ginster gesetzt.

Sogar ein paar Sonnenblumen sind doch noch zum Blühen gekommen. Tomaten haben wir auch ernten können. Nächstes Jahr müssen wir beide aber früher aussäen und setzen.

Auch die Ringelblumen haben sich gut entwickelt. Nächstes Jahr will ich noch viel mehr anbauen. Pfefferminze haben wir aus eingepflanzt. In Wössingen hatten wir auch immer Pfefferminzstöcke. Borretsch hatten wir ja auch hier schon, war aber zu wenig.

Auch hier haben wir drei neue Rosen gesetzt. Bestellte Kletterrosen sind leider verschollen. In Växjö habe ich keine mehr bekommen. Spätestens im Frühjahr kommen die aber dran. Einen Rosenbogen haben wir auch schon.

In diesem Bereich haben wir auch Hortensien, Weigelien, Lebensbäume, Flieder, Sommerflieder und einen Apfelbaum gepflanzt. Ein Vogelfutterhaus steht auch schon bereit.

Auch hier haben wir zahlreiche neue Pflanzen und Gehölze gesetzt. Weigelien, Forsythien, Urapfel (wilde Ursprungsform eines Apfelbaums) einen Perlstrauch u.a. Insgesamt waren es heute 16 neue Pflanzen / Sträucher / Bäume.

Links, den Wildwuchs werde ich auch noch mehr eingrenzen. Dort soll dann noch eine Wildblumenwiese hin, was jedoch erst alles im nächsten Frühjahr möglich ist. Unten am Bach müssen wir noch Jungbäume roden und den Rasen teilweise neu anlegen. Es ist noch viel zum Tun.

Andere Sichtperspektive. Ach ja! Im Keller wartet auch noch Arbeit auf mich. Dort will ich mir noch eine Werkbank und Kreissäge einrichten.

Einer der nächsten Baustellen. Ehemalige Wasserstation. Wollen wir als eine Art Werkstatt herrichten.

Ehemalige Wasserstation.

Auch in diesem Bereich wartet noch Arbeit. Bei einem so großen Grundstück geht aber nicht alles auf einmal. Akut + dringlich kommt jetzt der Pavillon dran.

Im Vordergrund der Eingangsbereich zur ehemaligen Wasserstation.

Anderer Blickwinkel.

 

Eine erneute Baumarkttour

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Aufbruch nach Växjö zu einer erneuten Baumarkttour. Das Wetter angenehm.

Nach Paketabholungen bei PostNord Zentrallager am Växjöer Flugplatz unds dem ersten Markt war zum frühen Nachmittag wieder ein Kaffepott und süßes Stückchen angesagt im Einkaufscenter.

Lichter und Glitzer Einkaufscenter Växjö.

Lustiges Häuschen für kleine Bauherren auf dem Gelände vom Bauhaus Växjö.

Unser Anhängergespann auf dem Bauhaus Parkplatz.

Für die neue Bauphase brauchen wir neues Baumaterial. Da kann man momentan bei den Preisen sein Geld auch loswerden.

Kofferraum und Anhänger waren wieder rappelvoll. Ohne die zwei Anhänger wären wir hier in Schweden aufgeschmissen.

Eines der Gewerbe und Industriegebiete in Växjö. Nach dem besseren Wetter am Vormittag zogen am Nachmittag mehr Wolken auf. Geregnet hat es aber nicht.

Hier steht die Arbeit für den Samstag.

Samstag Arbeit.

Haus bei Nacht.

 

Zeitknappheit

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Die Zeit vergeht wirklich erschreckend schnell. Nun ist schon wieder Donnerstag und der September auch schon zu Hälfte herum. Mit der Renovierungsarbeit sind wir doch sehr rückständig. Die Ferienhütte ist zwar inzwischen fertiggestellt und der erste Besuch für eine Woche von Deutschland einquartiert. Auch die kleinere Hütte ist fertig.  Der Außenanstrich von beiden Hütten ist bald fertig. Verschiedene Arbeiten werden wir wohl dann erst im nächsten Jahr (wärmere Jahreszeit) in Angriff nehmen können. Heute war ich mit Frau Gemahlin in Lessebo einkaufen, anschließend habe ich ihr noch den zweiten See in Lessebo gezeigt (den Öjen).

Der Öjen in Lessebo. Leider ist zurzeit die bestimmende Luftströmung aus N bis NW und dementsprechend relativ kühl für die Jahreszeit. Höchsttemperaturen nur 15° C bis 18° C. Heute Nacht frisch mit 2° C.

Nach dem Kaffee und leckeren gefüllten Berliner bin ich dann noch auf Wanderschaft gegangen. Hier am Weg durch den Weiler Hässle.

Das gefällt mir hier so in Schweden, die kleinen Weiler und Waldbauernhöfe, die oft so idyllisch versteckt liegen. Das Wetter war noch angenehm, überwiegend sonnig, aber relativ frisch mit 16° C.

So ein typischer Waldbauernhof. Hier sind auch die Kühe noch mehr draußen auf der Weide wie in Deutschland.

Schwedische Weiler Romantik.

In diese Schwedenhäuser bin ich einfach verliebt 😆

Ab und zu hat mal eine dunklere Wolke den Blick getrübt, ohne Nass von oben.

Offene Weiler Landschaft.

Willkommensgruß.

Weg durch den Weiler.

Weiler Landschaft.

Weiler Landschaft. Da es zum Abend hinging, war es Zeit wieder nach Hause zu fahren. Neue zukünftige Wanderwegtouren habe ich auch ausgekundschaftet.

Wanderimpressionen

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Bei unserem Weiler. Jede erübrigbare Zeit gehe ich auf Erkundungswanderschaft.

Die Landschaft und der Wald färben sich nun herbstlich ein.

Farbenprächtiger Wald.

Die Schatten werden wieder länger.

Genieße es immer wieder das Freiheitsgefühl und die Weite der Landschaft hier.

Wald, so weit das Auge reicht.

Unübersehbar nach dem trockenen Sommer kehrt der Herbst ein.

Waldwege. Habe mir von Heidegger das Buch „Waldwege“ bestellt zum Gegenstück „Feldwege“ was sich schon in meiner Bibliothek befindet.

Holzwege Heidegger, Martin

Die „Holzwege“ sind nach „Sein und Zeit“ das berühmteste Buch Martin Heideggers. Mit dem „Kunstwerk-Aufsatz“ enthält es einen der grundlegenden Texte der Ästhetik des 20. Jahrhunderts. Hier wie in den weiteren Aufsätzen dieses Bandes aus den Jahren 1936 bis 1946 („Die Zeit des Weltbildes“ und Heideggers Interpretationen zu Hegel, Nietzsche, Anaximander, Rilke und Hölderlin) werden einzelne Fragen aus dem Zusammenhang des seinsgeschichtlichen Denkens entfaltet. Diese „Holzwege“ verlassen den viel begangenen Pfad der Metaphysik und führen hinaus ins Offene. Wer Heideggers Denken der Geschichte des Seins nach der „Kehre“ kennenlernen will, bleibt auf diesen Band angewiesen.

Heidegger hat 1950 im Vorspruch zu seinen »Holzwegen« diesen Titel folgendermaßen erläutert: „Holz lautet ein alter Name für Wald. Im Holz sind Wege, die meist verwachsen, jäh im Unbegangenen aufhören. Sie heißen Holzwege…“

Heideggers Holzwege von Hempel, Hans-Peter Habe ich mir ebenfalls bestellt.

Der Autor unternimmt in dem hier vorliegenden Buch den Versuch, Heideggers vielfältige Suche („Wege – nicht Werke“) nach einer möglicherweise heute noch verborgenen „Lichtung des Seins“ gedanklich nachzugehen. Sein Versuch gipfelt in der Einsicht, dass erst eine grundlegende Veränderung unserer bisherigen Seh- und Denkweise, die auch vor dem vorherrschenden Paradigma der Industriegesellschaft nicht Halt macht, den bislang vergessenen Weg zeigen wird, – und mitnichten irgendein „Wunder“ (Arendt) oder „Gott“ (Heidegger). Die Gefahr, in der sich die Heidegger-Rezeption gegenwärtig befindet, liegt nach Ansicht des Autors einmal in der überdimensional angewachsenen Gesamtausgabe Heideggers, die es namentlich jüngeren Lesern geradezu verunmöglicht, einen Einblick in dieses Werk zu gewinnen (hier hat dankenswerter Weise der Verlag inzwischen eine gewisse Abhilfe dadurch geschaffen, dass er Studienausgaben herausgibt) – und eine inzwischen extrem angewachsene Heidegger-Philologie – um nicht zu sagen: Industrie, die Heideggers „Wege“ zu ersticken droht. Dem widersetzt sich der Autor nachdrücklich, indem er den von Heidegger so bezeichneten „Holzwegen“ seine besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Der Autor des Bandes will, in bewusster Abkehr von der die gegenwärtige Philosophie erstickenden Philologie, dem Leser diese „Holzwege“ einmal zu gehen, nachdrücklich anempfehlen, d.d. zu „Holzwegen“ verführen, die, wie jeder weiß durchaus plötzlich enden können. Viele gehen ihn dann aus Angst nicht mehr weiter. Hier möchte er bewusst Mut in dem Sinne machen: dass man nicht studiert haben muss, um die hier aufgezeigten „Holzwege“ auch einmal wenigstens versuchsweise zu gehen.

Das sollte auch einmal erwähnt werden

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Im Dezember 2021 / Januar 2022 wollte/n ich / wir ein neues Auto kaufen und durfte nicht, als ungeimpfter „Schädling“ wurde/n ich /wir aus den Verkaufshäusern ausgesperrt. Das Geschäft haben dann eben andere gemacht. Das bei gleich zwei Autohäusern.
Die Wirtschaft und die Autohäuser haben sich diese Gängelei nicht ausgedacht, aber sie hat und haben begeistert mitgemacht und sich nicht gewehrt. Daher ist es mir jetzt völlig egal, ob die deutsche Autoindustrie oder die Autohäuser den Bach heruntergehen, diese Heuchler haben es verdient. Das Brettener Autohaus war sogar noch ausgesprochen fies und pampig.

Liebe Kundinnen und Kunden,

nach den geltenden COVID-Bestimmungen vom 4. Dezember dürfen Sie unser Geschäft nur betreten, wenn Sie über einen 2-G-Nachweis verfügen (geimpft oder genesen).

Das tragen einer FFP2 oder KN95-Maske ist in unseren Räumen verpflichtend!

+*+

Dann fahrt doch eure Autos selber, euch kaufe ich noch nicht mal eine rostige Schraube ab. Zunehmend haben doch die Menschen nicht mehr alle Schrauben am richtigen Platz.

https://absurd-ag.de/2022/01/06/dem-paradies-ein-stueck-naeher/
Dann habe ich erwogen einen Nissan Qashqai (Baujahr 2021) fast neu für
25 500 € zu kaufen. Einerseits hätte er mir gefallen, andererseits hatte ich gewisse Bedenken wegen der vielen Elektroniken im Auto, ob das so gut für Schweden wäre. Hinzu kam dann noch, Frau Gemahlin mag keine SUVs. Frau Tochter wollte auch keinen Micra mehr. War zwar schade, denn bei diesem Nissan Autohaus Nuber in Wössingen war ich seit Jahrzehnten Kunde und immer vollauf zufrieden. So eine gute Werkstatt werde ich auch nicht mehr finden. Nun denn! Blieb nichts anderes übrig, im Internet bei der Plattform Auto Hero ein Auto zu ordern.

So wurde mir dann das Auto vor die Haustüre im Hauweg geliefert. Das Bestellen und Bezahlen hatte gut geklappt. Die Übergabe war auch kompetent durch einen freundlichen Überbringer.

So stand er dann fast jungfräulich neu da. Frisch gerichtet und winterfest für Schweden gemacht mit u. a. guten Winterreifen.

Viel Zeit hatte ich ja nicht mehr, mich an den Neuen zu gewöhnen. Es ging dann ja bald auf die große Reise nach Schweden (die ich alleine antrat.). Bin über Leipzig nach Rostock gefahren und dort mit der Nachtfähre nach Trelleborg in Schweden.

Jetzt, da ich das Auto schon 9 Monate fahre, kann ich mir nach rd. 15 000 km ein vorläufiges Urteil erlauben, das da lautet: Bin zufrieden mit diesem Auto. Für seine Größe und Gewicht verbraucht er eigentlich wenig Benzin. Mit einer Tankfüllung bin ich von Walzbachtal bis nach Rostock gekommen. Im Schnitt verbrauche ich hier von 5, 9 bis 6,3 Liter, Ausnahme natürlich mit Anhängerfahrten dementsprechend mehr (so 8 bis 8,5 Liter). Er hat einen großen Kofferraum und was mir besonders wichtig war, er ist robust und für schwedische Verhältnisse alltagstauglich.

 

Tagesnotizen vom 14.09.22

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Andreas Popp: „Warum der Great Reset scheitern muss!“

In diesem Video nimmt Andreas Popp die Adlerperspektive ein und hinterfragt die Welt anhand historischer Fakten.
Droht wieder ein Zustand, den man als „freien Fall“ bezeichnen kann?
Doch dieses Mal global?
Zum Nachdenken geeignet.

Meinen Hauptarbeits- und Computerraum habe ich mit einem neuen Schreibtisch umorganisiert.

Mein Weg aus dem Weiler in den Wald. Habe ein Zeitfenster mit schönerem Wetter ausgenutzt und bin in den Wald entfleucht. Zu 1 3/4 Stunden hat es gelangt, dann zog sich der Himmel wieder zu.

Der Farn hat sich herbstlich eingefärbt.

Waldwege, wie ich sie liebe.

Das Abtauchen in die Natur und in den Wald beruhigt und läßt mich abschalten.

Eigentlich wollte ich ja noch weiter und länger laufen, aber das Zeitfenster für schönes Wetter machte sich zu. Hier sind schon die Vorboten zu sehen.

Natur pur.

Wenn ich so Revue passieren lasse, was da so in Absurdistan Germanistan abgeht, kann man erst recht aus der Distanz nur noch feststellen, der Schlafmichel läuft mal wieder voll ins Verderben. Da ist wirklich der kollektive Irr- und Wahnsinn ausgebrochen, da ist Hopfen und Malz verloren. Da es mich und meine Familie weitgehend nicht mehr betrifft, werde ich das Kapitel D. ablegen. Und wieder schiebt man alles auf Corona und den Krieg in der Ukraine. Alle anderen sind schuld, die eigene Dummheit, Unfähigkeit wird ausgeblendet.
Der in Düsseldorf lebende US-amerikanische Anwalt, Autor und Übersetzer Andrew Hammel hat dieser Tage auf Twitter eine ebenso erhellende wie denkwürdige Zustandsbeschreibung seines deutschen Gastlandes veröffentlicht.
„Zunächst thematisiert Hammel die völlige wirtschaftliche Ahnungslosigkeit des größten Teils der deutschen Bevölkerung. Diese sei sich bis heute mehrheitlich nicht wirklich darüber bewusst, dass und in welchem Ausmaß die Energiekrise Deutschlands Zukunft als wohlhabendes Land direkt und unmittelbar bedrohe. Deutschland leistet sich einen riesigen Bürokratie- und Sozialapparat, ……..“ https://ansage.org/deutschland-2022-die-finale-selbstabwicklung-eines-einstigen-erfolgsmodells/

In ein paar Jahren wird „deutsch“ zum Synonym für maximalen Schwachsinn. „Willst du wie die Deutschen sein?“, ist dann eine schwere Beleidigung.

Ist schon schlimm, wenn man so wenig kritisches Denken und Grundlagenwissen hat, weil man in der Schule nicht aufgepasst hat und denkfaul ist!
Die Infantilisierung der Gesellschaft war eine andere, nicht weniger zentrale These Postmans. Demokratie braucht den mündigen Bürger; der infantil gehaltene, von aller Politik abgelenkte Bürger taugt nur für Diktaturen.

Die mehrheitliche Bevölkerung hat die Grünen und die SPD-Partei bewusst mit ihren Programmen gewählt. Warum ereifert sich nun der Stimmbürger über das vorhersehbare Ergebnis? Sie wollten es ja so! Gürtel enger schnallen sowie verarmen und etwas frieren für die Ukraine. Na dann zu!  Bei den nächsten Wahlen: weiter so, wie die Umfrageergebnisse vor der Niedersachsenwahl zeigen. Deshalb werde ich mich weitgehend von diesem Thema verabschieden. Da ist eh Hopfen und Malz verloren.
Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, weil gewählt!

 

Ich liebe dieses Land und diese Landschaft

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Der Öjen See in Lessebo (der zweite See in Lessebo) habe ich heute wandernd besucht.

Der Öjen See ist zwar nicht so groß wie der Läen, aber liegt auch romantisch von Wald eingefasst links von Lessebo. Das Wetter war durchwachsen jedoch kein Regen in Sicht.

Idyllisches Ufer am Öjen.

Trampelpfade am See entlang gelaufen und immer wieder den Blick auf den See genossen.

Auch der Öjen hat Inseln und Seitenarme und eine lange Halbinsel, die in den See hinein ragt.

Blick über den See (Öjen). Der Himmel hat die Bilder gedrückt (fehlende Helligkeit). Da ich aber Bilder grundsätzlich nicht bearbeite d.h. retuschiere / verschönere sind sie Original wie gesehen.

Öjen Ufer.

Öjen Ufer mit Boote.

Zug am Bahnhof Lessebo.

Was mir immer wieder gefällt, ich bin weitgehend allein unterwegs. Es ist hier nicht so überlaufen und eng besiedelt wie in Deutschland. Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt. Es gibt in Lessebo weitgehend alles, was man benötigt. Apotheke, Arztzentrum, 2 Supermärkte, Caffee mit Konditorei, Pizza-Restaurants (3x) 2 Kfz-Werkstätten, TV-, Elektro – Händler, Baustoffhandel, Friseure, Obst- und Gemüsehändler, Antikenhändler, und Industrie und Gewerbe u.a. Außerdem ist dann ja noch Hovmantorp wo auch noch das Meiste vorhanden ist. Mir macht es immer wieder Freude, etwas neu zu entdecken und zu erkunden.