Tagesnotizen vom 11.02.25

Bild

Notizkladde vom 11. Februar 25 – Wettermäßig keine großen Veränderungen mehr oder weniger Gleichklang.

Heute wieder eine Wanderung unternommen. Ausgehend vom Weiler Hässle auf einem Höhenweg in Richtung Waldbauernhöfe. Zwar kein Einheitsgrau heute, aber dennoch wenig Sonne und nur gemäßigte Temperaturen von Nacht zum Tag von 0° C bis 5° C.

Auf diesem Weg haben wieder die vielfältigen Gesteinsformationen mein Interesse erhalten.

Erdverwerfungen und interessante Gesteinsschichten.

Verstecktes Ferienhaus.

Dieses Ferienhaus bekommt sogar Glasfaserkabelanschluss (frische verlegt).  Deutschland befindet sich mit einem Glasfaseranteil von momentan rund 11 Prozent nur auf Platz 36 eines OECD-Länderrankings.
In Schweden haben bereits 93,63 % (Ende 2020) der Haushalte einen direkten Zugang zu einem Glasfaseranschluss. Wir haben 2022 zwar für unsere Häuser und Grundstück 5000 €  bezahlt, aber auch wir leben in einem Weiler und keiner großen Ortschaft. Hier ist man auch im Wald am Kabel der Welt angeschlossen 😆 😉

Blick auf Waldbauernhof.

Auch hier wieder einer der zahlreichen Waldbäche. Die Wanderung war wieder wohltuend und war nötig nach drei Tagen intensiver Sitztätigkeit.

Auch die letzten Tage wieder intensive Bücherarbeit

Für Teile von meinen Vortrags und Seminar DVDs hat mir Frau Gemahlin das kleine schwarze Regal überlassen. So langsam wird es wieder mit der Ordnung.

In absehbarer Zeit wird dann die PC-Linux Anlage im PC-Raum 2 dann noch betriebsbereit gemacht. Windows 10 wird ja im Herbst kaltgestellt.

Wenn ich an das Chaos vom Umzug denke, bin ich doch jetzt einigermaßen zufrieden wie alles eingerichtet ist.

 

 

 

Waldpistenfahrt

Bild

Heute stand mal wieder eine Fahrt nach Kosta an, um Vorräte aufzufüllen. Bei strahlend blauem Himmel und keine Wolken und angenehme 6° C. plus. Wie fast immer über die schöne Waldpiste ging es über einige Weiler nach Kosta.

Auf der Rückfahrt war der obligatorische Halt am Älgasjön fällig. Wir lieben die Seen hier und die Naturlandschaft.

Die Relaxbank lädt zum Verweilen ein.

Hier geht der Fluss Fagerhultsän ab, der dann in den Läensee mündet. Zuvor kam er vom Norrsjön und fließt in den Älgasjön und wird von zahlreichen Waldbächen gespeist.

Der nächste Halt war dann das Naturreservat Brännan (Feuchtgebiet). Hier haben wir eine kleine Wanderung unternommen.

Das Gebiet hat wieder einen gut gefüllten Wasserstand.

Allein in unserer mittleren Umgebung haben wir einige Naturschutzgebiete und Reservate.

Was immer wieder erfreulich ist, nirgendwo eine Menschenansammlung, man hat die sprichwörtliche Ruhe.

Auf halber Strecke des Weges.

Blick in die Tiefe des Geländes.

Seitlicher Blick auf das Gebiet.

Wieder zurück auf die Anhöhe.

Viele Wörter und Begriffe sind für Deutsche leicht zu verstehen und eingängig.

 

Heute war es soweit

Bild

Die ganze Zeit immer, wenn ich an diesem Weg vorbeifuhr, dachte ich, den will ich auch mal erkunden. Heute war es endlich so weit. Das Wetter wurde zunehmend besser, es war relativ mild, aktuell kurz vor Mitternacht noch plus 4° C.

Der Weg zweigt als Waldweg von der Landstraße nach Bergdala ab und führt an einzelnen Waldhäusern zum Weiler Hässle. In solchen Gebieten sind dann auch häufig wie heute auch Rehe zu sehen.

Solche Häuschen sind hier häufig an den Pisten zu sehen. Darin können die Schüler auf den Schulbus (kleine Minibusse) warten, der die Kinder aus den verteilten Weiler und Waldhäuser abholt.

Hier hängen dann praktischerweise gleich noch die Briefkästen dran. Die Post funktioniert hier anders als in D. Post Nord fährt mit dem Auto an die Briefkästen dran und füllt aus dem Auto heraus die Post in den Kasten. Deswegen sitzt da der Fahrer auch rechts im Auto. Auch wir müssen ein Stück vom Haus weg zu einer Sammelstelle, wo fast alle Briefkästen vom Weiler hängen. Weiter oberhalb ist nochmals eine Sammelstelle. Nur Pakete werden direkt an die Haustür gebracht.

Vögel sind schon zaghaft zu hören und künden vom kommenden Frühling, auf den ich mich schon freue. Rosen treiben bei uns am Haus schon aus. Hier im Weiler steht das Wintergetreide auch schon satt grün da.

Blick aus meiner Philostube. Zum Spätnachmittag und Abend hin wurde es immer schöner. Zunehmend blauer Himmel und noch Sonne.

Wieder ein schöner Sonnenuntergang. Freue mich schon auf die warme Jahreszeit, wenn wir wieder hier an der Seite sitzen. Dieses Jahr werden wir bestimmt noch mehr Erdbeeren ernten können wie letztes Jahr. Dann gibt es wieder leckere Erdbeertorte mit Schlagsahne. 🙂

Unsere Tochter hat schon wieder erfreulich viele Buchungen für die Ferienwohnung.

Frau Gemahlin hat mir ein paar solche Gestecke geschenkt, die sie selber herstellt / bastelt. In meinen Lieblingsfarben blau und gelb.

 

Auf der anderen Seite

Bild

Nachtrag 29.01.25: Auf der anderen Seite vom Rottnensee.

Blick auf den Rottnen See.

Eigentlich bin ich diesen Uferweg noch nie gelaufen. Endlich war es so weit, auch wenn das Wetter nicht so toll war.

Hier beginnt der Hovmantorper Campingplatz.

Kleine Hütten auf dem Campingplatz.

Freilichtbühne.

Uferweg.

Weiter Uferweg.

Am Ufer.

Uferweg 3

Am Uferweg gesehen.

Am Ufer 4.

Am Ufer 5.

Eigenartige Lichtverhältnisse.

Uferimpression.

 

Neue Erkundungstour (29.01.25)

Bild

Nach dem Einkaufen in Hovmantorp sind wir zuerst in den Park gegangen. Wetter wie gehabt grauer Himmel bei 7° C.

Das ist der Vorsee vom Rottnen in die einer der Bäche fließt, die ich gestern hier eingestellt hatte.

Im Park sind Beispiele (Museumsobjekte) von früheren Bauten.

Bescheidenes Wohnhaus früherer Zeiten.

Kleines Gebäude.

Haus mit Grasdach.

Steinmonument.

Häuser rund um den kleinen See.

Spiegelhaus.

Museumshaus – Fenstereinblick.

Fenstereinblick.

Ausstellungsobjekt.

Erster Bachabfluss.

Bachkanalabfluss zum Rottnen.

Zweiter Bachabfluss.

Bachunterquerung in Richtung Rottnen See.

Stilistisches Haus am Park.

Ein weiterer Bach auf dem Weg zum Rottnen See.

Nach der Unterführung Blick auf die Kirche und die Volksbibliothek.

Blick auf die Kirche von Hovmantorp.

Versammlungsheim.

Blick auf die Bibliothek von vorne.

Blick auf die Kirche.

Turminschrift.

Blick auf die Kirche von der anderen Seite.

Denkmal hinter der Kirche.

 

 

Mal wieder nachgeschaut

Bild

Mal wieder nachgeschaut wie es in dem Feuchtgebiet aussieht (hinter der Ko – Kart Bahn). Bei 7° C. war es nicht kalt und Regen nur kurz am Vormittag.

Rechts vom Weg Blick in das Feuchtgebiet.

Links vom Weg ein Stück weiter hier fließt der Bach rein.

Rechts vom Weg hier fließt der Bach weiter durch das Feuchtgebiet.

Nun geht es weiter durch den Wald zum anderen Ende des Feuchtgebietes.

Da es die letzten Tage ein wenig geregnet hatte, ist das Ergebnis hier zu sehen in einer kleinen Wasseransammlung. Vorher hatte es länger kaum geregnet. Schnee hatten wir auch noch nicht viel. Kann mir wieder den Seitenhieb nicht verkneifen: In Schweden ist es kalt und dunkel (…) wie viele Klugscheißer Schweden über einen Kamm zu scheren. Natürlich ist es im Winter in Nordschweden (Lappland und & Co.) kalt. Aber Schweden ist indessen nun mal ein großes Land.

Am unteren Ende des Feuchtgebietes angelangt.

Blick in das Feuchtgebiet. Sogar der Himmel zeigte zaghaft etwas hellere Strukturen und nicht das nebelhafte Einheitsgrau der letzten Tage.

Hier geht der erste Wildbach ab.

Rechte Seite.

Hier geht der zweite Wildbach ab.

Blick von weiter unten zur ersten Brücke.

Rechtes Feuchtgebiet in linken Bereich. Hier sind dann im Frühjahr ab März wieder Kraniche zu beobachten.

Noch ein kleiner Abstecher zu einem versteckten fischreichen Waldsee.

Auf dem Rückweg, das ist der Bach, der in das Feuchtgebiet einmündet und es durchfließt, um wieder in zwei Bächen in Richtung Hovmantorp zum Weg in den Rottnen See zu fließen.

Wildbach in Richtung Feuchtgebiet. Das gefällt mir hier so besonders, die vielen Wildbächen in natürlicher Umgebung. Anschließend noch nach Lessebo gefahren und für Frau Gemahlin ein Hähnchen gekauft aus der Grilltheke. Sie schwört auf die Qualität und den Geschmack. In D. hat sie keine mehr gewollt. Der Preis moderat mit 5, 60 €.

 

Tagesnotizen vom 20.01.25

Bild

Heute eine Weilersee Runde gedreht. Mit dem versprochenem Sonnenschein der Wettervorhersagen war es nichts. Hochnebel und nur knapp 5° C. plus. (aktuell um Mitternacht plus 1,5° C.). Hier einen Hügel erklommen.

Fast oben angekommen.

Blick auf den unteren Weilersee.

Hier oben war es nebliger.

Auch mit Eis bedeckt.

Hier schon der obere Weilersee.

Auch hier am oberen Weilersee.

Es war nicht gerade warm, es war neblig und hat trotzdem Spaß gemacht und wie immer gutgetan.

Zum Baden zu kalt, meine gelbe Lieblingsbank abmontiert und die Sehnsucht nach der warmen Zeit noch nicht erfüllt. 🙂 Die Laubbäume waren leicht mit Raureif gepudert, weil die vergangene Nacht nur noch plus 0,5° C. hatte.

 

Nur mal so (18.01.25)

Bild

Heute eine kleine Wanderung unternommen. Wetter bedeckter Himmel und 7° C. plus, aktuell noch 6° C. plus.

Bildschirmfoto von Artikel auf Achgut.com – Das grüne Verarmungsprogramm – Da bin ich wirklich gespannt, wie viel irrsinnige Schafe was und wie wählen.

„Viel wird im kommenden Wahlkampf davon die Rede sein, dass man regierungsseitig die ‚Rahmenbedingungen‘ für ein Wirtschaftswachstum wieder wird verbessern müssen. Die dafür notwendige Umkehr in der Klima- und Energiepolitik dürfte jedoch von keiner der als realistisch geltenden Koalitionen nach der Wahl erwartet werden. Daher stehen uns erstmal weitere Jahre des Schrumpfens bevor. Es wird vermutlich noch einige Zeit dauern, bis die Einsicht reift, dass der allseits beklagte volkswirtschaftliche Niedergang kein Unfall, kein Versehen, keine Inkompetenz, sondern gewollt ist.“ (Quelle)

Hermann Hesse Die Kunst des Müßiggangs Kurze Prosa aus dem Nachlaß  —-> Müßiggang und Abschalten und sich auf die positive Resonanz immer wieder einrichten ist in diesen irrsinnigen Umbruchszeiten dringend notwendig. Das Wandern und Laufen hier in den weiten Wäldern ist dazu sehr geeignet.

Das thematische Spektrum der hier chronologisch nach ihren Entstehungsdaten oder dem Zeitpunkt ihrer erstmaligen Publikation angeordneten Texte reicht von der Schilderung der Rüge Hesses während der Pionierzeit der Luftfahrt im Flugzeug oder im Luftschiff des Grafen Zeppelin über die prophetische Karikatur der zur stereotypen Öde perfektionierten Ferienparadiese des kommerziellen Tourismus bis hin zur Parodie der naiven Fortschrittshörigkeit einer Leistungsgesellschaft. (Buchbeschreibung)

„Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen niemals.“ Hermann Hesse, 1928

Das viele GRÜN ist für die Nerven, für das Gemüt und die Psyche beruhigend und wohltuende Entspannung.

Das Plätschern der kleinen Waldbäche ist Musik in meinen Ohren.

„Sie können die Realität leugnen. Sie können aber die Ergebnisse der Realität nicht dauerhaft leugnen.“ – Ayn Rand

Das ist auch so ein Wahnsinn für sich. Die neue EU – Vorschriften für Neuautos haben es in sich. Dann noch der Digital Euro und die Abschaffung des Bargelds und der gläserne Sklaven – Zombie ist perfekt. Der Krieg der Ober- und Hintertanen gegen die Bevölkerungen geht in die Endphase.

Privatsphäre war gestern Privat war gestern: Überwachungs-Staat à la China droht auch bei uns

Egal ob „versehentliche“ Sex-Aufnahmen durch das iPhone oder Bewegungsprofile, die der Tesla aufzeichnet: Im Namen der technologischen Bequemlichkeit opfern wir immer mehr von unserer Privatsphäre. Der Weg in chinesische Verhältnisse ist nicht mehr weit.
https://www.achgut.com/artikel/privat_war_gestern_der_ueberwachungsstaat_a_la_china_droht_auch_bei_uns

Der Sonntagsfahrer: Sondermodell Lauterbach

Das Auto soll dank „Viralparametern“ zu einer überwachten Intensivstation für seine Insassen werden. Getreu dem Motto: Gesund ist nur, wer nicht ausreichend untersucht wurde. Bisher sollten Autos nur arm machen, jetzt sollen sie auch krank machen.
https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_sondermodell_lauterbach

Deutschland fährt bergab ohne Bremsen CO2-Abgabe: Abzockmodell ohne Einfluss auf das globale Klima Von Frank W. Haubold.

Der Klima- und Transformationsfonds der Bundesregierung entpuppt sich als Goldesel für Ideologen – welch Überraschung. Ansonsten: Die Lastenfahrrad-Ära kann kommen. (Quelle)

Das sind dann die Gesichter nach all dem Wahn in Absurdistan Germanistan nach der Februar Wahl. Viel Vergnügen, deutscher Michel! Übrigens habe ich heute getankt: Super 95 der Ltr. für 1,47 € – Benzinpreise heute in Walzbachtal und Umgebung 1,61 € bis 1,72 € —-> Zuerst nimmt man den Deutschen ihre Arbeit weg, dann ihr Einfamilienhaus, dann ihren Urlaub, dann ihr Auto und zuletzt Netflix und die Bratwurst. Dieses Volk trinkt den Kelch des Untergangs IMMER bis zum letzten Tropfen aus.

 

Wunderbare Abendstimmung am Rottnen

Bild

Wie ich im vorherigen Beitrag schrieb, war ich fast 4 Stunden unterwegs und bin hier in den Abend hinein gelaufen.

Abendstimmung am Rottnen.

Abendstimmung am Rottnen. War so berührt und glücklich, weil das Wetter unverhofft und diese Abendstimmung mich glücklich gemacht hat. So etwas ist mir tausendmal lieber wie die hellste Lichterstadt.

Abendstimmung am Rottnen.

Einfach wunderbar!

Solch Schauspiel könnte ich stundenlang genießen.

Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen genießen.

Spätnachmittag am Rottnen.

Seeweg am Rottnen.

Einfach himmlisch, dieser Anblick.

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Die Sonne taucht in den See.

Abendstimmung am Rotten.

Am Rottnen Ufer.

Abendstimmung am Rottnen.

 

 

Seespaziergang am Rottnen

Bild

Eigentlich wollte ich ja heute mit der Büroarbeit weitermachen, aber das schöne Wetter und die Sonne lockten mich raus. Woanders wollte ich ursprünglich auch laufen (an der Go-Kartbahn), aber dort waren die Wege noch so vereist. Also bin ich nach Hovmantorp gefahren.

Ufereis am Rottnen. Es war nicht frostig mit plus 6° C. auch die Nacht war kein Frost. Aber so schnell taut das Eis da doch nicht.

 

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Uferblick.

Bereit für ein Sonnenbad.

Blick auf den Rottnen in Richtung Hovmantorp.

Neue Bebauung.

Kleine Insel.

Ufer (Promenade) Weg am Rottnen.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Blick auf Hovmantorp.

Denver-Clan? Oder was war Frauens Lieblingsserie?

Uferweg.

Blick auf Hovmantorp.

Uferbewohner.

Mein Tagesstar.

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See (…)

Die haben gar keine Angst.

Hier könnte ich jede Woche ein Haus kaufen, so gut gefallen mir viele Häuser.

Es fuhr gerade wieder ein Zug von Växjö ein.

Blick auf den ICA Supermarkt in Hovmantorp. Demnächst werde ich mal ein paar Preisbeispiele bringen.

Skulptur am Seeweg.

Einsames Boot.

Dieser Bach kommt vom Kvarndammen und der wird gespeist vom Fibbleän der wiederum vom Feuchtgebiet bei der Go-Kartbahn kommt (habe ich schon öfters Bilder von gezeigt).

Hier fließt der Bach in den Rottnen ein.

Seepromenadenweg. So langsam wurde es Zeit für den Rückweg, mein Ausgangspunkt ist, weiter entfernt.

Das war wieder ein wunderbarer „Spaziergang“ von fast 4 Stunden. Das Wetter schöner als gemeldet und somit überraschend erfreulich. Die Abendstimmung Veröffentlichung folgt noch. Bei der Fontäne sitzen Wasservögel. (Enten).

 

 

Tagesnotizen vom 14.01.25

Bild

Nullkommanichts war auch dieser Tag fast herum. Kaum aufgestanden, kann man schon wieder in die Koje steigen. 😆 Der gestrige Tag war tagsüber  leicht kälter als die nachfolgende Nacht, in der die Temperatur auf 5° C. plus stieg. Heute tagsüber bei 6° C. plus Tauwetter, der meiste Schnee ist weggetaut. Irgendwie habe ich heute das Gefühl den ganzen Tag was gemacht zu haben und doch nichts erreicht. Manchmal verzettelt man sich irgendwie trödelt ein wenig herum und schwups ist der Tag am Ende angelangt. Das Gefühl stellt sich bei mir meistens ein, wenn ich Büroarbeiten machen muss, Erledigungen, Schriftverkehr etc. wo ich nicht so gerne mache. Leider habe ich auch morgen diese Arbeiten noch an der Backe. Eines stört mich hier in Schweden, wie es mich auch in Deutschland gestört hat, die Erledigung mit Ämtern und Behörden. 🙁

Ein Hochdruck Sonntag

Bild

Ausnahmsweise mal heute am Sonntag ein Post: Kleine Ausfahrt nach Lessebo u. a. an den Läen See bei knackigen minus 2, 2° C. Bei diesem Hochdruckwetter wird die Nacht kalt – aktuell um kurz vor Mitternacht minus 9,3° C.

Ein leichter aber kalter Wind ließ einem das Ganze noch kälter erscheinen.

Mal sehen, wie lange nun die weiße Pracht Bestand haben wird? Für Montag, also morgen, sind Plustemperaturen auch Nachts vorhergesagt. Bis zum 22.01. tagsüber Plustemperaturen und wenn überhaupt nachts auch kaum Frost.

Zurzeit kommt leider das längere Wandern etwas zu kurz.

Der See stark vereist.

Der Läen im Winterkleid.

Am Läen.

Das ist schon unser Weilersee.

Am Weilersee.

Am Weilersee der Mond zeigt sich schon der Morgen ein Vollmond sein wird. Vergangene Nacht war schon so ein schöner Sternenhimmel mit hellem Mond.

Heute Abend Ausblick aus meiner Philostube. Liebe meine Räumlichkeiten ringsum, wo ich von jedem Fenster aus Natur pur sehe und nicht nur Häuserwände.

Pfad von unserem Haus aus zum unteren Teil des Weilersee.

Zum Abschluss wieder ein schöner Sonnenuntergang.

 

 

Kleiner Weilerrundgang

Bild

Das war noch vor drei Tagen, aktuell ist der Schnee wieder weitgehend gewichen. Allerdings melden die Wetterportale schon neuen Schneefall. Es waren auch keine Minustemperaturen mehr, weder in der Nacht noch am Tage.

Heute am Wasserfall: Kleiner Weilerrundgang, um auch die Lage unserer Boote am See zu kontrollieren. Wie gesagt, der Schnee weitgehend wieder verschwunden.

Auf dem Pfad zum See links ein Überrest von Felskeller (Bunker).

Kaum noch Schnee zu sichten. Es war nicht kalt, aber auch nicht warm 😆 Auf dem Pfad noch einen Nachbarn begegnet und einen kurzen Plausch abgehalten.

Der Seepegelstand ist etwas gesunken und nicht mehr übers Ufer hier getreten.

Die Eisbildung ist auch etwas weniger.

Unsere zwei Boote sind noch vorhanden und nicht weggeschwommen. Aber auf Dauer muß ich mir etwas einfallen lassen und sie noch besser sichern.

Am Vorfluter.

Wildwasser.

Schon an unserem Hausbach rechts von der Brücke. Hier ist der Bach links von der Brücke aus gesehen übers linke Ufer getreten, was aber im Winter bislang normal war.

Hier habe ich schon die Straße überquert. Unterhalb vom Bushaltestellenwartehäuschen bei den Birken tritt unser Hausbach aus der Unterführung raus und fließt in den unteren Weilersee.

Straße nach Hovmantorp.

Blick auf unsere Bachbrücke.

Auf dieser Seite führt der Bach zwar auch mehr Wasser, ist aber noch im Bachbett drin. War zwar keine ausgiebige Wanderung, aber der Rundgang hat trotzdem gutgetan.

 

Das war ein Nebelsonntag (Nachtrag)

Bild

Sonntag, 05.01.25 –> Da hier auch am Sonntag die Läden auf sind, wir dringend etwas brauchten sind wir nach Lessebo zum Einkaufen gefahren. Kurz am Läen See geschaut, wie die Lage ist.

Es kam einem auch kälter vor, wie es eigentlich war.

Da auch noch ein kalter Wind herrschte, war es kein Wunder hier in diesem Bereich keinen Menschen zu sehen.

Es hatte mehr geschneit und war nicht auf jeder Straße geräumt.

Ehrlicherweise gesagt hatten wir auch keinen Ansporn großartig weit zu laufen.

Die Weite des Sees verlor sich im Nebeldunst.

Verdrießen ließen wir uns aber nicht. Wir freuten uns schon auf eine heiße Tasse Kaffee und traten die Heimreise an.

 

Frostige Nacht

Bild

Frieda: Zieh dich warm an, Oskar! Wird gemacht Frieda! Und gut eingeheizt bei der Kälte 😆 😆 Vergangene Nacht minus 9,1° C. Da kam unsere Luft – Wärme – Pumpe etwas ins Schwitzen. Mußte zeitweilig bei mir unten 3 E – Heizkörper zuschalten.

Nicht nur meinen Holz – Küchenherd vermisse ich hier, auch mein Kaminofen hatte immer so schöne wohlige Wärme geliefert. Aber all das will ja die EU – Junta verbieten und die grün-roten Irrgänger in D. ja sowieso.

Wohin, Wanderer der Welten? Wer diese schwierige Wanderung, den Sumpf, die Torheit überwand, ans andre Ufer kam, wunschlos, andächtig und von Zweifel frei, ruhig, nicht hängend an der Welt –  den nenn’ ich einen Weisen. (Gautama Buddha)

Mit solchen Themen habe ich mich schon in den 90er Jahren beschäftigt. Zu Beginn meiner Selbständigkeit 1993 nahm ich an einem EU- geförderten Projekt teil, was sich u. a. mit Psychologie im Netz befasste.(mein Förderthema). Damals wurde vieles euphorisch gesehen, was mit dem Internet alles möglich sein könnte.

Ist mir heute in meinem Archivraum beim Umräumen in die Hände geraten. Auch dies ein Thema aus dieser Zeit  (Anfang der 90er Jahre). Das war zu einer Zeit, als die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in D. noch nichts mit Computer und Internet anfangen konnte.

Nun hat es auch bei uns geschneit

Bild

Schnee von 2 cm bis ca. 5 cm. Aktuell kurz vor Mitternacht minus 4, 7° C. tagsüber nur plus 1° C. aber blauer Himmel und Sonnenschein.

Den kleinen und kurzen Pfad von unserem Haus zum Weilersee gelaufen.

Dieser Pfad führt zum Seeseitenarm, wo auch unsere Boote liegen. Der See hier fast ganz zugefroren. Der See ist hier ziemlich voll und drückt leicht über das Ufer, am Brückensteg ist Unterkante das Wasser und drück auch seitlich in den beginnenden Bach.

Seespiegelung.

Blick auf die Seeinsel.

Blick auf den Vorfluter. Am Ende steht ein Regulierungswehr, der die Wassermenge reguliert, die den Wasserfall hinunterstürzt und in unseren Hausbach mündet.

Noch eine kleine Weilerrunde gelaufen, es ging ja schon zum Abend hin und der Sonnenuntergang stand bevor.

Hochdruckhimmel zur Nacht und Luftströumgswechsel auf Nord bedeutet eine frostige Nacht.

Ein beginnender, schöner Sonnenuntergang.

Unser Hausbach gut gefüllt.

Heute kam mit der Post auch meine Zeitschriftenlektüre.

Im neuen Natur & Heilen Haft 01/25 auch ein lehrreicher Artikel über die Epigenetik. Weniger erfreulich die Briefpost von der Krankenkasse über die Beitragserhöhung ab März 25 dank der unsäglichen Politik der Unfähigen.

 

 

Tagesnotizen 02.01.25

Bild

02.01.2025: Heute mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein nach minus 2, 3° C in der Nacht tagsüber 4° C. Es hatte ein klein wenig hauchdünn geschneit gegen morgen. Da es vorher auch ein wenig geregnet hatte, waren teilweise die Nebenstraßen tückisch glatt. Eingekauft haben wir für 6 bis 8 Tage, damit wir nicht so oft bei dem Wetter fahren müssen.

Zum Laufen hat heute die Zeit nicht mehr gereicht. Es war in jeder Hinsicht Bestandsaufnahme angesagt. Dateien sichern und sonstige Computerarbeiten zur Optimierung und Bücherdurchsicht usw.

Tote zu Silvester: Wieder kriegsähnliche Zustände in Berlin, Talahons attackieren Polizei – 01. Januar 2025

Die Neujahrsfeiern erwecken in manchen links regierten Großstädten Jahr für Jahr mehr den Eindruck einer feindlichen Übernahme. Es gibt keinerlei Respekt vor dem Gesetz, Polizei und Hilfskräfte werden behindert oder tätlich angegriffen. Die Sicherheitskräfte selbst dürfen offenbar nach wie vor nicht gegen die hochaggressiven Talahon-Gruppen vorgehen, die vorwiegend aus „jungen Männern“ aus dem arabischen Raum bestehen. Die verbliebene autochthone Bevölkerung lebt in Angst.

Während die Menschen in anderen Ländern ein wunderbares Silvesterfest mit beeindruckenden Feuerwerken, Friede, Freude und Einigkeit feiern konnten, verkommt Deutschland weiter zu einem failed state, in dem Armutsmigranten ihre Gewaltbereitschaft ohne Konsequenzen ausleben können. (Quelle)

In letzter Zeit gehen mir wieder viele Gedanken über Heimat, Vergangenheit, wie tickt der Mensch angesichts auch der aktuellen Situation. (?) – Dieser Wandersmann (Figur) ist so alt wie ich bin. Meine Mutter hatte ihn 1950 in Kassel gekauft, deswegen hat er für mich eine Bedeutung.

Anstieg der Todesfälle unter geimpfter Bevölkerung in Ländern wie Österreich, Italien und anderen
5. November 2024 von Dr. Peter F. Mayer

Offizielle Daten von Behörden haben ergeben, dass eine Reihe von Ländern einen historischen Anstieg von Todesfällen unter der gegen das Coronavirus geimpften Bevölkerung zu verzeichnen hat. Eine groß angelegte neue Studie hat ergeben, dass nach der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ Anfang 2021 ein sprunghafter Anstieg der Todesfälle verzeichnet wurde. (Quelle)
Meine Arbeit an den Dokumentationen zum Corona – Verbrechen gehen natürlich auch im neuen Jahr weiter. Habe wieder brisante neue Erkenntnisse durchgearbeitet und archiviert.

Meinen Küchenherd in Wössingen vermisse ich hier. Leider konnten wir viele gute Dinge aus Kapazitätsgründen nicht mitnehmen. Irgendwann will ich mir hier aber wieder einen solchen Herd zulegen. Das Problem ist der Kaminanschluss.

Mit meinem aktuellen Computerarbeitsplatz im Raum 2 bin ich noch nicht zufrieden. Habe in Wartestellung zwar einen PC – Schreibtisch aber noch nicht aufgebaut. So viel ist noch in Wartestellung. Habe immer ein notorisches Zeitproblem.

 

 

 

Zum Ausklang eine kleine Tour

Bild

Angekündigt war Schnee und Regen. Wir haben uns aber nicht abhalten lassen und sind trotzdem auf Wanderschaft gegangen. Und zu Recht, der Wetterbericht hat mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Nur etwas kälter war es wie gestern und hochneblig zu Beginn.

Wir sind die Landstraße nach Bergdala gefahren und dort im Wald auf Waldwegen gelaufen. Auch bei solchem Wetter ist das Laufen auf jeden Fall gesund, allein die Bewegung und frische Luft ist gut.

Ein Wald (Bunker) Keller. Findet man hier häufiger.

Eine Steinruine.

Ruine von innen.

Innenansicht.

Es war immer noch kein Regen und Schnee in Sicht. Die haben schon öfters Schnee vorhergesagt, aber bislang hatten wir noch keinen.

In diesem Bereich war es nebliger, weil es höher liegt.

Weiter unten war es dann nur wieder diesig. Später als wir wieder daheim waren, mit 4 Stunden Verspätung hat es dann etwas (leicht) geregnet. Für Schnee ist es noch zu mild.

 

 

Typisches Schmudelwetter!

Bild

30.12.24: Heute Regenwetter seit ca. 14 Uhr bis jetzt 20:46h und für die Jahreszeit zu mild mit knapp 10° C. plus – Keine Nachtfröste und auch keine weißen Weihnachten, die wir sehr ruhig verbracht haben. Seit dem 23.12. (Mo) kein Sonnenschein mehr, obwohl hoher Luftdruck durch den Hochnebel (Dunst) kommt sie nicht durch.

Wanderwetter war seit dem Montag (23.12.) also nicht mehr. Nur zu kürzeren Laufzeiten hat es gereicht. Heute waren wir in Hovmantorp und Lessebo einkaufen. Auch Silvester werden wir sehr ruhig verbringen.

Ein Buntspecht in Aktion. An den Vogelfutterhäusern haben wir auch immer Spechte und nach wie vor kommen Eichhörnchen.

Unser Weilerbach. Auch unser Bach führt wieder mehr Wasser. Der heutige Regen wird sich auch bemerkbar machen.

Durch das milde Wetter kann ich bislang schlecht unsere Verbrauchswerte mit der Luft – Wärme Pumpe vergleichen. Denn letztes Jahr war der November und Dezember kälter als dieses Jahr. In dieser Zeit hatten wir dann ja die E-Heizkörper stärker in Betrieb.

Hier kommt unser Bach auf das Grundstück. Im Frühjahr ist in diesem Bereich einiges zum Arbeiten. Freue mich aber schon auf diese Zeit.

Natürlich kommt bei dem Wetter das Lesen und die Bücheraufräumarbeiten nicht zu kurz.

Vor allem habe ich weiterhin intensiv diese Themen bearbeitet, die da sind: Medizin- und Pharmamafia und das Corona Verbrechen. Dran bin ich auch am Thema: >Das Gesetz der Resonanz< eben das Spektrum Biophysik sowie Quantenphysik.

 

Frohe Weihnachten !

Bild

Frohe Weihnachten wünsche ich allen Besuchern von Absurd-AG und alle, die mich kennen.

Unser Weiler Weihnachtsbaum. Nun ja, die Bildqualität könnte besser sein! 🙂

Wie immer jedes Jahr werden wir die ganzen Feiertage sehr ruhig und bedächtig angehen. Es wird kein besonderer Aufwand getrieben.

Unser Pavillon und ein Teil der Ferienappartementanlage.

Die kleine Hütte direkt am Bach.

Unser Haus im Weihnachtskleid. Hier in Schweden liebt man Lichter und Laternen etc.

Lichter hin und her, der Sommer ist mir lieber!!!

 

Seepromenade am Rottnen 23.12.24 (2)

Bild

Heute der zweite Teil gestern Nacht war es dann schon zu spät. Der Promenadenweg führt hier an der unteren Seite des Sees an der Bahnlinie vorbei. Der gesamte Weg ist stärker frequentiert.

Die Wasserfontäne im Rottnen.

Heute (24.12.) waren wir bei der älteren Enkelin zum Kaffee eingeladen und ihre Wohnung besichtigen. Sie hat einen schönen Ausblick auf den See. Die Küche komplett eingerichtet und im Bad Waschmaschine und Trockner und in der Diele schöne Einbauschränke. Das ist hier in Schweden immer gleich komplett bei der Wohnung dabei.

In Hovmantorp am Bahnhof. Bin so froh und glücklich, die Kabel für die FinePix und die Aufladestation wieder gefunden zu haben. Sie ist zwar bedeutend wuchtiger und schwerer wie meine Olymp werde sie jedoch wieder häufiger mitnehmen.

Da drüben hatten wir geparkt, um den Promenadenweg zu laufen.

Der See hatte so schön gespiegelt.

Wie schon berichtet, sind auf dieser Seeseite viele Wasservögel und Enten anzutreffen.

Blick nach Hovmantorp.

Blick in Richtung Kirche.

Nochmals Blick auf Kirche.

Nochmals ein Zug. Wir leben hier also nicht am Arsch der Welt. Die Taktung von den Zügen und Bussen ist dicht. An unserem Weiler haben wir auch eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen auf jeder Straßenseite.

Blick auf den Supermarkt, wo wir immer einkaufen. Wahlweise auch in Lessebo wo nochmals zwei Supermärkte sind. Jeweils in 5 Minuten beide Richtungen zu erreichen. Tankstellen haben wir drei. Benzinpreis Super 95 aktuell 17,19 SEK = 1, 49 € – Wir haben alles für den täglichen Gebrauch und müssen nicht unbedingt nach Växjö fahren. Auch eine Apotheke haben wir. Übrigens gibt es in Växjö drei Lidl und ein Bauhaus Baumarkt.

Am Ufer.

Das sind alles Inseln.

Beginnender Abend.

Am Rottnenufer.

Am Ufer.

Am Bootshafen.

Hier muß man ein Stück Wohnstraße laufen. Hier hat uns eine ältere Frau, die sowas von freundlich war, noch frohe Weihnachten gewünscht. Das erstaunt mich immer noch, ja es erfreut mich jedes Mal wie die meisten Menschen hier so freundlich sind. In D. überhaupt nicht üblich.

Auf dem Rückweg nochmals Blick auf Hovmantorp. Am ersten und zweiten Weihnachtstag sollen es knapp 10° C. plus werden, also nichts mit weißen Weihnachten. Erst zum 31. soll es wieder etwas kälter werden.

 

Rottnen Seepromenade 23.12.24 (1)

Bild

Heute in Hovmantorp am Rottnen See die Uferpromenade gelaufen. Bei wechselhaftem Himmel (Wolken) Bild und knapp 6° C.

Blick zum Bahnübergang in Hovmantorp. Heute war ich mit zwei Kameras bewaffnet 😆

In diesem Bereich bzw. auf dieser Seite sind viel mehr Wasservögel (Enten) zu finden. Hier werden sie wahrscheinlich auch mehr gefüttert.

Am Rottnen.

Eine Konditorei und Bäckerei. Auch in Lessebo gibt es eine. Da gibt es so alles madig machende, besserwisserische, klugscheißende deutsche Spieß- und Pfahlbürger, die behaupten, hier gebe es kein gescheites Brot. Mir schmeckte mein Brot hier besser als in D. Nur soviel dazu. Das sind die wo immer meinen alles müßte so 100 % sein wie sie es in D. gewohnt sind. Wie jetzt auch u.a. im Klimawahn —> am deutschen Wesen soll die Welt genesen. 🙁

Blick vom Weg nun schon seitlich zurück auf Hovmantorp (Hauptstraße) und die Seefontäne.

In diesem Bereich ist sehr viel neu gebaut worden. Da hat unsere ältere Enkelin nun auch ein Einzimmer Appartement bezogen. Der Himmel war abwechselnd mal sehr dunkel und man meinte, gleich schüttet es los, es regnete jedoch nicht. Nur drückt das halt auch auf die Bilder.

Der Himmel bot tatsächlich ein abwechslungsreiches Bild, was sich auch im See spiegelte.

Wechselspiel.

Eine Wohnstraße.

Uferblick.

Licht – Wolken – Wasserspiel.

Am Rottnen Ufer.

Ein schönes typisches Schwedenhaus.

Blick in die Weite des Sees.

Ein anderer Uferbereich.

Größere Wohnhäuser am Ufer.

Detailblick.

Felsen am Ufer.

Felsenblick.

Am Bootshafen.

Uferimpression.

Andere Uferstelle.

Morgen kommt noch der zweite Teil.

Nichts weltbewegendes

Bild

Es war heute mal wieder eine Waldpistenfahrt nach Kosta in den Landhandel angesagt. Blauer Himmel, kaum Wolken, leider zu wenig Zeit zum Laufen. Die lustigen Weihnachtsmänner gibt es vielfältig hier. Dieses Exemplar würde umgerechnet 69, 42 € kosten. Gebraucht habe ich Vorräte an Vogelfutter für die Festtage und sonstige Vorräte waren zum Auffüllen.

Auf der Heimfahrt in den Sonnenuntergang und den beginnenden Abend hineingefahren.

Diesen schwedischen Himmel und die Sonnenuntergänge liebe ich. Auch in der Nacht ist dann der Sternenhimmel so klar.

Noch was zum Thema Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Das ist mein Daddelkasten ein Nokia G10. Gekauft im Januar 2022, bevor wir nach Schweden sind. Es ist ein günstiges Modell (149 €) und tut es mir, mehr brauche ich nicht. Gekauft nur, weil wir auf große Reise sind, sonst hätte ich mein total kleines einfaches Handtelefon behalten.

Froh bin ich das Ladegerät und USB – Übertragungskabel wieder gefunden zu haben für meine Hybrid – Kamera Fujifilm FinePix HS30EXR Superzoom-Kamera 24 bis 720 mm (35mm-äquivalent)
30-fach-Zoom aktuell 260 bis 300 € im Angebot. Durch den doch etwas chaotischen Umzug sind mir Sachen / Dinge verschollen gegangen bzw. habe sie erst nach und nach wieder gefunden. Die meiste Zeit bin ich aber, mit meiner Olympus SP-810 UZ – unterwegs. Diese Kamera ist kompakt und macht für das Internet und den Blog annehmbare Bilder. Beide Kameras habe ich auch schon länger. Die Olympus habe ich schon seit 2012 und sie tuts mir immer noch.

Das Kofferradio ist aus den 80er Jahren (1987 ?). War glaube ich von Quelle oder war es Neckermann? Versandhäuser, die es schon länger nicht mehr gibt. Auch dieses Gerät funktioniert noch einwandfrei. Davon abgesehen, ich höre wenig Radio und schaue kein Fernsehen.

All das interessiert wohl kein Schwein und trotzdem blogge ich zu meiner eigenen Freude. Da sehe ich gerade, der Kopp Verlag hat eine günstige Neuausgabe von 1984 von George Orwell
herausgebracht für 6, 99 € –

Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuell

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

London 1984: Winston Smith ist Geschichtsfälscher im Staatsdienst. Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt er seine Tage damit, die Fakten zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Als er sich verbotenerweise in seine schöne und geheimnisvolle Kollegin Julia verliebt, beginnen die beiden gemeinsam und trotz aller Gefahren, die totalitäre Welt, in der sie bislang als Marionetten gelebt haben, infrage zu stellen. Als sie versuchen, sich einen Rest von persönlicher Freiheit zu bewahren, hat das fatale Folgen.

George Orwells dystopischer Roman – die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates, der jegliche Individualität zerstört – ist längst zum Klassiker geworden und gewinnt täglich an Aktualität.

Sein geniales Meisterwerk und Vermächtnis erscheint in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Paul Düring.

Das Buch oder das Thema ist aktuell wie nie zuvor. Es ist keine Utopie mehr, sondern bittere Realität, die schon leider übertroffen wird.

»Alles, was man über Politik wissen muss, steht meiner Ansicht nach bei George Orwell.« Harald Martenstein –

 

Ein angenehmer Tag

Bild

Nach einer frostfreien Nacht sind wir nach Einkauf in Lessebo noch im Bereich Lessebo etwas laufen gegangen. Es war mit 7° C. angenehm und kaum Wind. Hier ist das Gras noch so satt grün.

Auf dem Heimweg über den Weiler Hässle gefahren.

Es ist angenehm, wenn man die Haustür aufschließt und es empfängt einem wohlige Wärme.

Zum Abschluß des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang.

Am Abend dann bei Grüntee gemütliches Bücherstudium mit ausgiebigen Reflexionsphasen.

 

Trübsinniger Tag

Bild

Nach einer Nacht mit minus 0,3° C und tagsüber nur plus 3° C. keine Sonne, sondern mal wieder Hochnebel und stark gefallener Luftdruck. Wetter zum drinnen bleiben. Seit gestern habe ich intensiv Dateien heruntergeladen und archiviert zum Corona Verbrechen. Es wird immer offensichtlicher, wie kriminell die Plandemie war.

Immer weiter will man die Menschen in Impforgien treiben.

RSV-Atemwegsinfektionen
Wie sinnvoll sind Meldepflicht und Impfempfehlung für Neugeborene und Ältere?

In der Wintersaison 2021/22 wie auch im Folgeherbst 2022 hat es in Deutschland eine spürbare Zunahme an Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. Infolgedessen wurde im Juli 2023 eine Meldepflicht für RSV-Infektionen eingeführt, ebenso im Juni 2024 eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Passiv­immunisierung aller Neugeborenen. Antje Maly-Samiralow hat für NATUR & HEILEN mit dem Kinderarzt und Sprecher der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) Dr. Alexander Konietzky über die Ursachen des Krankheitsanstiegs, die in der Regel geringe Gefährlichkeit des Virus, die überflüssige Meldepflicht und die Risiken der RSV-Impfung gesprochen.
https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/rsv-atemwegsinfektionen/

Fiasko bei mRNA-Impfung für Babys gegen RSV

Martina Frei / 12.12.2024 Es hätte ein grossartiger Erfolg werden sollen. Alle erdenklichen Vorkehrungen wurden getroffen. Trotzdem ging es schief.
Bis zum dritten Lebensjahr hat fast jedes Kind mindestens einmal Bekanntschaft mit RS-Viren (RSV) gemacht. Für die Allerkleinsten kann das sehr mühsam werden, falls der Infekt bei ihnen «auf die Lunge schlägt».

Mitte der 60er-Jahre versuchten Wissenschaftler Abhilfe zu schaffen: Sie impften Kinder gegen RSV. Die Folgen waren katastrophal. In einer dieser Studien mussten 80 Prozent der gegen RSV-geimpften Kinder hospitalisiert werden. Als sie sich mit RSV infizierten, verlief die Erkrankung bei ihnen schwer. Zwei Kinder im Alter von 14 und 16 Monaten starben.

Bei den RSV-ungeimpften Kindern dagegen mussten nur 5 Prozent wegen einer RSV-Infektion ins Spital und keines starb. Die Impfung hatte die nachfolgende RSV-Infektion also verschlimmert. Wie es genau zu dieser Verschlimmerung kam, ist trotz jahrzehntelanger Forschung noch immer nicht vollständig geklärt. (Quelle)
Dort auf Infosperber sind generell zur Impfproblematik und zu Corona sehr gute Beiträge zu finden.

Aktuell fertig gelesen: 1. Der Dritte Weltkrieg in Europa – und seine katastrophalen Folgen für Deutschland von Peter Orzechowski – 1. Aufl. Okt. 2024 2.) Endgame – Die Letzten Jahre in Freiheit von Michael Morris – 2024 – Beide Bücher habe ich ja schon vorgestellt.

Dunkelflaute im Klima-Gottesstaat Deutschland
13. Dezember 2024

Mein erster Gedanke war: Zuerst sollte man eigentlich jetzt den Strom bei jedem Grünpolitiker, Grünwähler, Klimahysteriker und diesen als „Wissenschaftlern“ auftretenden Voodoopriestern der Klimareligion samt nachplappernden Tastaturaktivisten abstellen.

Über Jahre hinweg haben diese Menschen die mit Abstand idiotischste Energiepolitik des Planeten gepredigt, unterstützt und ermöglicht – also wäre es nur fair und gerecht, wenn die ganze Sekte der Klimaspinner und selbsternannten Weltretter am eigenen Leib erfahren, was für einen Irrsinn sie angerichtet haben. (Quelle)
Siehe auch:
„Deutschland erlebt bereits die zweite Dunkelflaute innerhalb weniger Wochen, die Herstellungspreise für Strom schießen ebenso durch die Decke wie der CO2-Ausstoß ­– und unsere europäischen Nachbarn verlieren so langsam die Geduld mit der sogenannten Energiewende, weil sie Riesen-Mengen an Strom nach Deutschland liefern müssen und so auch ihre Strompreise durch die Decke schießen!

Die schwedische Energieministerin Ebba Busch ist sauer auf Deutschland und die Abschaltung der Kernkraft.

Wenn in Deutschland kein Wind weht, muss schwedischer Strom exportiert werden, um die Lücke in Deutschland zu schließen und dadurch wird das Angebot für schwedische Verbraucher reduziert und die Preise steigen, erklärt Busch.“ (Quelle nius)

„Dunkelflaute in Dunkeldeutschland. In der DDR waren Frühling, Sommer, Herbst und Winter die vier Hauptfeinde des Sozialismus‘. Jetzt ist vor allem der Winter der Hauptfeind von Robert Habecks grüner Energiewende. Und das nicht nur im Osten, sondern in ganz Deutschland.“ (nius)

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 12.12.24

Nach einer frostigen Nacht mit minus 5,3° C. und nur 0° C. Tagestemperatur aktuell schon wieder 2,7° C. Nun kann sich unsere neue Luft – Wärmepumpe bewähren.

Habe mal die Heizkörper nachgezählt. Irrtümlich hatte ich geschrieben, es seien 10. Das stimmt aber nicht. In meiner Etage sind 6 Stuben (Zimmer) drei Duschräume (zwei mit WC dabei eine ohne WC und ein separates WC noch.) sowie ein Abstellraum. Zusammen mit Flur sind das 15 E-Heizkörper. Im oberen Stockwerk sind es 14 E – Heizkörper. Bei den jetzigen Temperaturen reicht mir unten die Temperatur nicht ganz aus (Frau Gemahlin schwitzt immer) also habe ich zeitweilig max. 3 bis 4 Heizkörper zugeschaltet. Mit Warmwasser, Tiefkühltruhe, zwei Kühlschränke, Beleuchtung auch außen brennen 2 Laternen, Kochen und elektrische Geräte haben wir im November 2130 kWh verbraucht zu 0,13 Cent pro kWh ohne Netzgebühr und Steuer, haben wir Stromkosten von insgesamt 523, 29 € —  (der Monat war aber nicht durchgängig mit der Luft – Wärmepumpe betrieben.). Gegenüber dem November vom letzten Jahr haben wir aber weniger verbraucht. Da bin ich dann mal gespannt, wie sich der Dezember dann darstellt.

Bei dem Himmelsbild dürfte die kommende Nacht auch frostig werden. Aktuell sind es jetzt 3,3° C. minus. Laut Wettervorhersage sollen es die Nacht bis minus 9° C. werden. Obwohl die meiste Zeit die Vorhersagen überhaupt nicht stimmen.

MS – Wetterkarte vom 12.12.24 um 21:10h ist weit und breit kein Regen bzw. Schneegebiet zu sehen. Für den Samstag sind frühestens Schneefälle gemeldet.

Der Mond scheint über dem See und äugt zaghaft durch die Bäume.

Raureif ist heute und mein Auto gar nicht die Scheiben aufgetaut weil ja nur 0° C. am Tag. Das vermisse ich bislang hier meine Garage aus D. Da bin ich mir noch nicht schlüssig wie wir das mal regeln?

Ansonsten weihnachtet es schon sehr 🙂

 

Tagesnotizen vom 11.12.24

Bild

Heute war der Himmel hochnebelfrei und nach einer Nacht mit minus 3,1° C war überwiegend Sonnenschein bei max. 4,2° C. Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine Stunde gelaufen.

Am Hacksjön vorbei in Richtung Wasserwerk und weiter in den Wald. Jeder Tag, an dem nicht gelaufen wurde, ist schade.

Der See setzt Eis an.

Am Wasserwerk.

Luft war wieder wohltuend wie das Laufen auch.

Das Vögelfüttern kostet zwar etwas Geld, macht uns aber Spaß. Wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol (der hier in Schweden auch nicht gerade billig ist) und treiben sonst keine Luxusdinge, dann ist das Geld gut angelegt. Es ist so schön, die Vögel zu beobachten.

Alle guten Dinge sind DREI 😆 zwei Traumfänger und einen Schutzengel, da kann doch nichts schiefgehen. 😉  🙂  😆 Wie heißt es so schön >der Glaube versetzt Berge.

Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel.

In Europa sind fast überall die Orwellschen Schweine an der Macht. (siehe aktuelle Entwicklungen)

Das ist genau so, nur will das eine Mehrheit nicht wahrhaben.

Das ist meine nächste Baustelle. Im Keller wollte ich letzte Woche klar Schiff machen, bin ich auch noch nicht dazu gekommen. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

 

Wie gehabt

Bild

Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Hochdruckwetter aber kühler

Bild

Nach dem Tanken (Liter Super 95 für 1,50 €) eine Wanderung am Läen unternommen. Nach leichtem Frost (minus 1,5° C.) in der Nacht nur plus 2° C. am Tag.

Um 14 Uhr am Läen herrschte ein strammer Wind.

Am Läenufer.

Wir wanderten am Läenufer entlang.

Weg am Läenufer entlang.

Hier geht ein Abfluß ab, der einen kleinen See speist.

Dann im Wald den Tomtestig (Weihnachtsweg – Pfad- bzw. Der Weg des Weihnachtsmannes oder auch Pfad der Handlung) gelaufen.

Auf diesem Pfad sind verschiedene weihnachtliche Figuren platziert, in den Sträuchern und Bäumen hängen Weihnachtskugeln und Figuren.

 

 

 

Das haben wir das erste Mal hier gesehen. Das Weihnachtsfest hat in Schweden einen hohen Bedeutungswert. (Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest, das je nach religiöser Zuordnung zwischen der Wintersonnenwende und Anfang Februar gefeiert wird. Im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen heißt Weihnachten heute jul,
https://de.wikipedia.org/wiki/Julfest

Am Weihnachtspfad.

Wirklich schön fanden wir die Idee.

Sagte so nebenbei zur Frau Gemahlin in D. wären die Sachen schon zerstört oder verschwunden. Die Gewalt und Aggressivität ist dort enorm angewachsen. Das merke ich auch hier am Blog.

Versuchte Kaperung des Adminbereichs. Das nicht nur einmalig, sondern Tag für Tag ist der Blog diesen Angriffen ausgesetzt in vielfältiger Weise.

Vorweihnachtsstimmung hier bei uns.

Nach Waldweg und Wiesen kamen wir hier an die Landspitze am Läen an.

In S – SW bis W deutete sich eine Schnee (?) front an bis Mitternacht war es aber noch klar und kein Schnee. Schon ein paarmal wurde Schnee angekündigt, aber bislang hatten wir noch keinen Schnee.

Normal stehen diese Steine und Felsen auch mehr unter Wasser. Wir hatten eigentlich wenig Niederschlag die letzte Zeit.

An einem Seeseitenarm vom Läen.

Abendstimmung am Läen.

Wir kamen erst im Dunkeln nachhause. Die Luft und Bewegung hat wieder sehr gutgetan. Das Abendessen hat dadurch wieder besonders gut gemundet (Schnitzel, selbstgemachte Spätzle und Blumenkohl). Hier in Schweden schmeckt mir Fleisch wieder, in D. hatte ich kaum noch welches gegessen.  Obwohl wir hier auch nicht so viel Fleisch kaufen. Jetzt gegen Mitternacht wieder leichter Frost mit minus 1,7° C.

 

Voll beschäftigt

Bild

Mein Archivraum: Endlich habe ich weitgehend Ordnung hineingebracht. Seit drei Tagen bin ich im Innenbereich am Arbeiten.

Fertig bin ich aber immer noch nicht.

Auch hier im Vorraum wartet noch genügend Arbeit auf mich. Manchmal muß ich selbst über meine Papierberge staunen.

Auch dieses PC-System wartet noch auf Wiederinbetriebnahme. Fakt ist, mir reicht meine Zeit hinten und vorne nicht.

Intensiv aber auch die letzten Tage den Absturz und Niedergang verfolgt. Absurdistan Germanistan hat fertig und der (UN) Werte Westen auf gesamter Front auf der Verliererstraße trotz Kriegshysterie und Kriegstreiberei. Die Lage ist hochexplosiv.

Am Samstag relativ schönes Wetter am Sonntag und heute nicht mehr. Heute ein Hochnebeltag, zwar nachts und tags nicht kalt (Plustemperaturen), aber kein Wanderwetter.

In diesem Bereich dann die nächste Baustelle. Diese Woche ist auch noch der Keller an der Reihe, auch dort ist klar Schiff machen notwendig.

Auch hier wartet noch genug Arbeit auf mich.

Traumfänger: Trotz all dem Wahn – und Irrsinn schlafe ich noch gut. 😆 Wir sind hier noch relativ sicher im Gegensatz zu Deutschland und Mitteleuropa bzw. Osteuropa.

Traumfänger Legende.

Es bedarf einer guten philosophischen Gesinnung und einer stabilisierenden Mentalpsychologie, um sich nicht von dem massenhaften Wahn anstecken zu lassen.

 

 

 

 

Heute Naturreservat Hedasjön

Bild

Heute Wanderung um das Naturreservat Hedasjön bei überwiegend stark bewölkten Himmel und 7,3° C. halt Novemberwetter.

Am Hedasjön.

Hedasjönufer.

Grillplatz am Ufer.

Unterwegs gesichtet Hasensuppenküche 😆

Wieder weite Wege. Keine Menschen, aber Rehe.

Teilweise wieder sehr felsig.

Knochen – Gerippe Reste.

Wer war der Mörder?

Immer weiter! Hier kann man wirklich weite Wege durch weite Wälder laufen.

Wenn das Wetter auch der Jahreszeit entsprechend war, hat es wieder Spaß gemacht und gesund ist wandern (laufen) allemal.

 

Auch heute unterwegs (25.11.24)

Bild

Auch heute auf Wanderschaft in Weilernähe. Das Wetter zwar nicht berauschend, sondern ein typischer Novembertag allerdings mit höheren Temperaturen (11° C.) wie die Tage zuvor.

 

Der erste Berührungspunkt mit einem Ausläufer des Läen.

Die Bahnstrecke (Lessebo – Kalmar – Växjö) führt hier direkt am See vorbei. Letztens habe ich im Bahnhof Lessebo mal nachgeschaut und festgestellt es fahren auch Züge nach Kopenhagen direkt zum Flughafen. Des Weiteren werden von der Schweiz / Deutschland günstige Direktflüge nach Kopenhagen angeboten, mit Zugtransfer hier her. Natürlich kommt man auch nach Stockholm, was aber weiter ist wie nach Malmö / Kopenhagen.

Trotz überwiegend starker Bewölkung waren faszinierende Lichteffektansichten zu beobachten. Auch eher triste Monate wie November und Dezember können einen Wanderer erfreuen.

Ein gutes Stück weiter am Läen. Hier sieht man gerade die Regentropfen auf der leichten dünnen Eisschicht am Uferbereich.

Hier eine Weile unter dem Vordach einer Hütte gesessen und den Regentropfen zugeschaut. Es war jedoch nur kurz der Regen und auch nur leicht.

Die Eisschicht hat wie eine Barriere gewirkt. Da gerade ein leichter Wind wehte, war auf dem See das Wasser gekräuselt, am Eisufer jedoch nicht.

Regentropfenschauspiel.

Die Bewölkung wurde dann auch wieder etwas heller und freundlicher. Kalt war die Nacht bis Mitternacht auch nicht, mit 7° C. plus. Jedenfalls bringt das Wandern hier automatisch das Gemüt, die Psyche (Seele) auf verträgliche gesundheitlich gute Schwingung (Frequenz). Entschleunigung ist die beste Medizin.

 

 

Trotz Frost Wanderung (22.11.24)

Bild

Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. (Hier am Rottnen) es war nach der kalten Nacht minus 8, 3° C immer noch frostig mit minus 4,5° C. aber klare Luft und blauer Himmel mit wenigen Wolken. Aktuell um 20:30 h minus 3,1° C.  Die kommende Nacht sollen es wieder 8° C. minus werden, laut Wetterbericht.

Unsere Wanderung führte ein gutes Stück am Rottnen See entlang.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen.

Am Ufernbereich ist eine glasklare dünne Eisschicht vorhanden.

Blick auf Hovmantorp.

Dann länger durch den Wald.

Am Gutshof und den Weiden vorbei, die nun natürlich leer sind.

Am Rottnenufer. Man merkt nun, die Tages sind kürzer, die Sonne scheint nicht mehr so lange. Gegenüber Walzbachtal haben wir im November und Dezember rd. eine Stunde Defizit.

In dieser Richtung eine Schlechtwetterfront. Über der Ostsee zieht eine Schneefront aus S – SW aber wohl an uns hier vorbei.

Gegen Abend am Rottnen See.

Gegen Abend am Rottnensee. Wieder daheim im kuschlig warmem Haus hat das Abendmahl doppelt gut geschmeckt. Es gab Sauerkraut mit Kartoffelbrei und geräuchertes Kasslerfleich (Bratenstück).

 

Tagesnotizen vom 20.11.24

Bild

20.11.24: Es wird frostig – vergangene Nacht 0, 1° C. heute tagsüber nur 1,5 ° C. und kommende Nacht soll es minus 2° C. geben. Wandern war ich trotzdem und laufen mit Frau Gemahlin auch.

Das Fabrikat soll nicht schlecht sein, laut Beurteilungen.

Die vergangenen Tage hatten wir Monteure hier, weil wir nun auch in beiden Häusern Luft – Wärmepumpen haben montieren / installieren lassen. Von der Firma Gree. Im unteren Haus haben wir nun drei Innengeräte und oben hier bei uns zwei jeweils eine Einheit für jedes Geschoss. Der erste Eindruck nach ein paar Tagen ist, das Haus ist insgesamt besser durchwärmt. Dadurch müssen wir nicht alle 10 elektrische Heizkörper in Betrieb nehmen. Das müßte sich dann auch positiv in der Stromrechnung bemerkbar machen. Da bin ich wirklich sehr gespannt auf die nächsten Rechnungen.

Unten bei mir im Flurgang vor der Philostube steht ein Standgerät. Dadurch strömt die Wärme in alle anderen Stuben herein.

Samstag, 16.11.24 Wanderung. Auch wieder eine neue Tour war teilweise ein nebliger Tag.

Montag, 18.11. habe ich eine längere Wanderung unternommen. Während ich unterwegs war, herrschte gutes Wetter. Auch hier wieder eine neue Erkundungstour.

18.11.24 – Das gibt auf jeden Fall für das Frühjahr und den Sommer eine Lieblingstour. Hier sind auch noch alte Siedlungsspuren zu erkunden.

18.11. – In der Sonne war es angenehm, die ganzen Tage hatten wir von 4° C. bis 8° C.

Das war am 15. Nov. eine Tour bei den Windanlagen, auch da hatten wir schönes Wanderwetter.

Die neuen Sträucher im Garten stehen noch gut da.

Weihnachtliche Deko am Haus von Frau Gemahlin.

Deko von Frau Gemahlin.

Auch hier noch grün.

Wanderung am 19.11. auch da hatten wir mit dem Wetter Glück.

19.11. Wanderung zum versteckten Waldsee.

Trampelpfade.

20.11. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine Tour gelaufen. Mit dem Wetter hatten wir über Mittag Glück. Später am Nachmittag hat sich der Himmel wieder zugezogen.

20.11. Das Laufen in der guten, klaren Waldluft hat wieder gutgetan. Später zum Nachmittagskaffee gute süße Stückchen und die Welt war wunderbar.

Heute wieder mein Lieblingsheft gekauft. Diesen schwedischen Haus- und Nostalgieeinrichtungsstil liebe ich.

 

 

 

Pannentag

Bild

Wir wollten einen neuen Waldweg ausprobieren, jedoch lag ein umgestürzter Baum über dem Weg. Somit mußte ich ein gutes Stück vom Weg rückwärts zurückfahren. Dann wollten wir einen neuen See erkunden, dort ging es auch nicht weiter, somit auch wieder mühevolles Rückwärtsrangieren auf ein gutes Stück Weg. Dann war mir der Trödel über und die Fahrt ging nach Lenhovda,

Lenhovda im Park und am See. Zeitweise Nieselregen und zeitweise auch noch ein leichter, aber frischer Wind. Novemberwetter wie im Buche. 11° C. kam einem aber kälter vor.

Lenhovda im Park.

Gegenüber dem letzten Besuch hier wurde vieles neu gemacht. Wege neu, ein paar neue Gebäude und ein neuer Kinderspielplatz und alles picobello sauber. Im Gegensatz zu D. haben die Kommunen und der Staat etwas für den Bürger übrig, es wird was für die Steuer getan.

Lenhovda im Park.

Teich für die Wasservögel und Enten. Im Hintergrund die Eissporthalle.

Am See. Wir haben ihn halb umrundet, bei dem Wetter hatte die Wanderlust einen Dämpfer erhalten.

Sportanlage.

Blick auf den Kirchturm.

Fast am Seeende Blick auf ein Walmdachhaus.

Ortseinfahrt von der RB 28 mit Abbremsungsvorrichtung, die hier oft anzutreffen sind.

Die Wasserenten kamen immer gleich angeschwommen auf Futterhoffnung bedacht.

Der Tag verlief zwar anders als ursprünglich geplant, das Auto hat sich aber gefreut 😉 über die Kilometerleistung. Wenn, der Motor warm ist, schnurrt er noch besser ab.

 

Schön war es aber frisch

Bild

Gestern war kein schönes Wetter. Frau Gemahlin war mit Tochter und Enkelin in Växjö zum Einkaufen (hier sind die Läden auch sonntags auf) und unsere Enkelin wollte noch zum Friseur vor dem heutigen Schulbeginn nach den Herbstferien. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war für mich ein Büchersonntag angesagt. Heute dann wieder eine Wanderung bei schönem Wetter, aber frisch nur noch 11° C.

Überwiegend einen Höhenweg gelaufen hinter dem Weiler Hässle bis zu einer Bauernwaldsiedlung.

Nach den drei mehr oder weniger stürmisch – windigen (in Böen bis 71 km/h) Tagen haben viele Birken weitgehend ihre Blätter verloren.

Wieder über einen kleinen Waldbach, der aus einem Feuchtgebiet kommt, in Richtung Lessebo fließt und dort in den Läen mündet. Schade finde ich immer, wenn man oft nicht an die Quellen herankommt. Hier sind viele Bachsysteme, die durch Feutgebiete und kleine Waldseen laufen.

Abseits vom Weg in einer Waldlichtung ein Bauernhof.

Ein weiterer Waldbauernhof, der oberhalb vom Hässle liegt.

Weg durch einen Birkenwald.

Ein verstecktes Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus.

Mir gefallen diese kom ’stuga‘. Es steht für ein gemütliches Häuschen, oft am See – und noch öfter rot. Fritidshus Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient. pakten Häuser. Das schwedische Sommerhaus Wir Schweden sind ein seltsames Volk. Wir lieben es, ein wenig zu leiden. Dabei leiden wir nicht unbedingt gerne unter Schmerzen, sondern vielmehr unter dem bittersüßen Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Dieses Gefühl der Melancholie dient uns als wundersames Heilmittel gegen die Widrigkeiten des Alltags. Dabei ist der kürzeste Weg, seinen Seelenfrieden zu finden – wie allgemein bekannt sein dürfte – der Weg in die Natur. (Quelle) Auf der Seite eine wunderbar zutreffende Beschreibung.

So ein Häuschen wäre mir ein idealer Eremiten-Unterschlupf. Eine kleine Küchenkombüse, ein Wohnraum mit Kaminofen und unterm Dach der Schlafraum. Einfachheit ist Trumpf. Das erinnert mich auch immer an meine Großeltern väterlicherseits, die am Waldesrand in Nordhessen so bescheiden gewohnt haben. (auch in einem roten Holzhaus). Für mich war das immer das Paradies.

Fasziniert mich immer wieder. An dieser Strecke sind auch viele weiße Steine und Felsen. Besonders schöne sammle ich auch. Das Unterwegssein hat in der würzigen – guten Luft wieder sehr gutgetan.