
Wunderpflanze Zistrose von Christopher Weidner
Wunderpflanze Zistrose
Keine Chance für Viren, Bakterien & Co.
Ein Naturheilmittel aus dem Mittelmeerraum beweist erstaunliche Kräfte im Kampf gegen Viren, Bakterien und Pilzinfektionen: die graubehaarte Zistrose Cistus incanus. Die Zistrose ist eine uralte Arzneipflanze. Daraus zubereiteten Tee trinkt man auf den griechischen Inseln schon seit Jahrhunderten gegen Grippe und Erkältungskrankheiten. Schon in der Bibel findet das Harz der Zistrose unter dem Namen Myrrhe Erwähnung.
Neueste Forschungsergebnisse bestätigen nun, was der Volksheilkunde schon lange bekannt ist: Cistus incanus erweist sich nicht nur als Bakterienkiller, sondern kann auch hervorragend gegen Viren eingesetzt werden und auf rein biophysikalischem Weg Grippeerreger unschädlich machen – etwas, das zuvor noch für unmöglich gehalten wurde. Das Geheimnis der Zistrose scheint in ihrem ungewöhnlich hohen Gehalt an Polyphenolen zu liegen. Diese Substanzen halten schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen auf, wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend.
So schreibt dann auch Natur & Heilen: »Kaum einer, der wirklich vor einer Grippe verschont bleibt. Mancher findet aus dem Niesen und Schnupfen, Husten und Halsweh gar nicht wieder heraus. Dann muss unbedingt wirksame Hilfe her! Dem Immunsystem sollte auf die Sprünge geholfen werden und die Schleimhäute brauchen Unterstützung bei den fortwährenden Angriffen von Viren und Bakterien. Und genau dies alles liefert uns eine kleine Pflanze: die Zistrose. Sie stimuliert unser Immunsystem und stärkt unsere Schleimhäute. Doch sollte man diese Pflanze nicht auf die Hilfe in Hals und Rachen beschränken. Die Wissenschaft bestätigt: Die Zistrose hat das Zeug zum Multitalent gegen Infektionen aller Art und noch manches mehr.«
Die Heilkraft aus der Zistrose bewährt sich außerdem vor allem bei den verschiedensten Formen entzündlicher Haut- und Schleimhauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Mandelentzündung und bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Pilzinfektionen aller Art. Die Zistrose entgiftet den ganzen Organismus, schützt vor Herzinfarkt und die Haut vor Alterungsprozessen.
In diesem Buch lesen Sie alles, was Sie über die mächtige Heilwirkung der Zistrose und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten wissen müssen. (Buchtext)

Pflanzliche Antibiotika von Aruna M. Siewert
Pflanzliche Antibiotika
Natürlich gesund mit Pflanzenkraft
Durch den häufigen Einsatz von chemischen Antibiotika haben viele Keime Resistenzen dagegen entwickelt, was im Fall von Infektionen gefährlich werden kann. Dieses Buch stellt Ihnen Porträts der dreißig wirksamsten pflanzlichen Antibiotika vor und vermittelt Wissenswertes über die tiefgreifenden Wirkweisen naturbelassener Heilmittel. Außerdem erfahren Sie alles zu den Vor- und Nachteilen chemischer Antibiotika und erhalten wertvolle Informationen und Tipps zur natürlichen Behandlung der häufigsten Infektionskrankheiten. (Buchtext)

Eines meiner Fachzeitschriften Archive. Inhalt z.B. Psychologie heute von Anfang an 1973 bis 2022 – Raum & Zeit, Natürlich heilen 25 Jahre, Der Naturarzt, Volksheilkunde, Der Heilpraktiker, Phytotherapie, u.a.
Ganz zu schweigen von den vielen CDs, DVDs, Datenbanken und elektronische-digitale Bibliotheken (allein in diesem Bereich 10 000the Seiten).
Wenn ich so Informationen bringe, habe ich es gewöhnlich selbst ausprobiert, erhalte für all meine Empfehlungen keine Provisionen oder dergleichen, sondern sind meine Lebenserfahrungen und Überzeugungen.
Solche pseudowissenschaftlichen Seiten wie […] oder so ähnlich und all die Propagandakorrektiv Möchtegern Klugscheißer, die überall herumschnüffeln und mit ihrem Quark alles madig machen wollen, was nicht in die herrschenden Mainstream-Diktatoren Ansichten paßt können mir schon lange auf gut Deutsch am Arsch vorbeikriechen. Mir sind die teilweise abstrusen Meinungen schon seit Anbeginn des Internets bekannt. Früher habe ich mich da noch auf Portalen, in Foren usw. gezofft (z.B. in den Attac-Foren oder z.B. SPD-Klartext), um dann irgendwann einzusehen, mit Betonköpfen kommt man nicht weiter. Kostet nur unnötig Nerven, Zeit und gute Laune.
Das Krankheitsunwesen in D. und all die Machenschaften der Medizin – Kartelle und der Pharmamafia kenne ich nur zu gut. Mir bindet man schon sehr lange keinen Bären mehr auf.









Die Corona- und Impffanatiker und Faschisten haben mal wieder zugeschlagen. Auch bei mir häufen sich wieder die Angriffe.




















Schleichwege der Macht ..der Ober- und Hintertanen
In der Zwischenzeit nach all den Jahren der schleichenden Fortschreitung all dieser Machenschaften sind wir in der Endphase angekommen. Die Ober- und die Hintertanen haben es akut eilig, das Plandemie + Corona – Virenhysterie Fenster auszunutzen, um ins Finale zu gelangen. Siehe weiter oben der Vortrag von Ernst Wolf zur Lage. Nur die Mehrheit der penetranten Schlafmichelschafe sind in ihrer Bräsigkeit noch nicht aufgewacht.
Hierzu eine aktuelle Meldung zur Giftmischerfront:






„Die Gruppe untersuchte 2.305 Proben von zwölf verschiedenen Firmen und kam zu dem Ergebnis, dass es zwischen all diesen Mitteln kaum einen Unterschied gibt. Lediglich die Zusammensetzung variiert etwas, doch die Inhaltsstoffe sind alle gleich, und erstaunlicherweise fand sie keine biologischen Bestandteile, weder mRNA noch Spike-Proteine noch Pseudoviren oder Vektoren in den Proben. Milliarden an Nanopartikeln sowohl von reduziertem Graphen als auch anderen Schwermetallen sind jedoch in den Spritzen enthalten. Es handele sich um einen rein chemischen, toxischen Cocktail. Der Bericht bezeichnet die Spritzen deswegen auch nicht als Biowaffe, sondern als chemische Waffe. Die Toxizität der einzelnen Hersteller variiert dabei jedoch, was eine Erklärung dafür sein könnte, dass längst nicht alle Menschen, welche die Spritze erhalten, sofort sterben.
Dieser Text unter [1] ist dem Artikel 






Mit der Anthroposophie habe ich mich schon in den 70er und 80er Jahren während meiner Studienzeit beschäftigt. Da ich damals in drei Naturschutzverbänden Mitglied war und an verschiedenen Arbeitsgruppen beteiligt war, kam ich über den „Naturschutz“ unter anderem auch zur biologischen Landwirtschaft. Bei der Geburt unserer Tochter kamen die Themen Erziehung / Pädagogik / Schulwesen hinzu. In den 80er Jahren erkrankte mein Schwiegervater an Lungenkrebs. Als er weitgehend austherapiert war und auch Metastasen entwickelt hatte, sorgte ich dafür, dass er in die >Anthroposophische Klinik Öschelbronn< kam. Er blühte dort tatsächlich noch einmal auf.