Wunderbare Wanderung

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Heute habe ich bei wunderbarem warmen Frühlingswetter (18° C) eine längere und weitere Wanderung unternommen. Mein Ziel war der Bergsnäs See. Meine Familie war nochmals in Växjö mir war wiederum die Natur wichtiger.

Habe ich heute den Tag und den Rundgang um den See genossen. Einfach wunderschön war der Tag.

Der Bergsnässee ist für schwedische Verhältnisse nicht so groß, aber er ist wunderschön ganz zu umwandern.

Wohltuend war mal wieder, ich war der einzige Besucher hier am Seegelände.

Himmel blau, Wasser blau und Sonne warm. Hach! Hätte in den hellsten Tönen jodeln können, so sauwohl habe ich mich gefühlt.

Einfach wunderschön hier.

Hier fließt ein Bach ab.

Am Bach.

Noch ein kleiner Bachabfluss.

Das Wasser des Sees ist sehr klar.

Blick über den See.

Hier habe ich mich eine Weile gesonnt.

Hier kommt ein Bach aus dem Wald und fließt in den See.

Raststelle.

Brücke über den Bach zu einer Halbinsel.

Seeufer.

Auch hier eine Sonnenpause eingelegt.

Blick an das andere Ufer.

Da geht ein Weg zwischen dem zweiten See hindurch. Auf der anderen Seite ist nochmals ein kleiner See. Da kann ich gar nicht alles zeigen. Habe auch Lurche und Frösche gesehen und verschiedene Wasservögel und Rehe. Bin dann noch in drei Waldweiler und zu Waldbauernhöfen gefahren und eine lange Schotterpiste, die mich dann hinter Hovmantorp wieder auf die RB 25 gebracht hat. Es war ein herrlicher Tag.

 

Einfach herrlich die Natur hier

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Ein Tag so schön wie der andere (außer das Dienstag-Ärgernis mit dem versauten Himmel durch die Flugzeuge). Deshalb bin ich auch laufend auf Wanderschaft.

Verlassenes Waldhaus.

Kleines Wasserrinnsal, die hier oft anzutreffen sind.

Weite Wege, immer durch den Wald.

Felsen im Wasserbad.

Typisch für hier: sumpfige Wald- und Wiesengebiete.

Das ist so ein typisches Feuchtgebiet. Die Landschaft ist hier ganz anders als im Kraichgau / Nordbaden.

Das nächste Feuchtgebiet.

Dieser Wildbach fließt nach Hovmantorp in den Rottnen See.

Wildbach. Diese Wanderung fand am Dienstag, dem 18. April 2023 statt.

 

Das war meine Mittwochswanderung

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Dies hier ist ein Seitenarm vom sehr großen Rottnen See. Bin von Hovmantorp aus in Richtung Ingelstad gefahren und dann in verschiedene Weiler.

Wobei dieser Seeseitenarm auch nicht gerade klein ist.

Der Tag war auch herrlich, wärmer und leider teilweise etwas windig, Meine Familie war mal wieder in Växjö. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war ich lieber auf Entdeckerwanderschaft. Im Sonnenschein glitzern die Seen immer so faszinierend.

Heute war der Himmel wieder weitgehend normal.

In diesem Gebiet war ich auch noch überhaupt nicht, deswegen ist es immer wieder interessant, was erwartet mich da.

Oft muß man da die Bahnlinie überqueren, dann geht der Weg weiter.

Myrebroa heißt dieser Weiler. Am Ende ist ein Pferdehof, die es auch hier häufiger gibt.

Figurenparade von Frau Gemahlin. (Abendstimmung)

 

Einkaufstour nach Kosta

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Heute war eine Einkaufsfahrt nach Kosta angesagt bei strahlend schönen Frühlingswetter. Vor allem wollte ich Pflanzerde kaufen. Habe mir fünf große Säcke mitgenommen.

Bei diesem Landhandel kaufen wir solche Waren gewöhnlich. Das ist ein Gemischt Händler.

Kirche in Kosta. Nach dem Einkauf habe ich noch ein wenig den Ort erkundet und bin an zwei Seen noch laufen gegangen.

Ferienhütten in Kosta.

Am ersten See.

Der See ist zwar nicht gerade der Allergrößte, aber schön war es da auch. Vor allem bei dem schönen Wetter und dem Vogelgesang.

Am ersten See.

Da bin ich auch noch einen Teilwanderweg gelaufen.

Am zweiten See.

Typisches Schwedenhaus in Gelb, die Farbkombination gelb-weiß gefällt mir auch sehr wie überhaupt diese Art von Häusern.

Am großen Parkplatz vom Kosta-Outlet.

Kosta Outlet.

Kosta Outlet Glas- & Shopping-Center in Kosta

Kosta Outlet am Rand der Kleinstadt Kosta inmitten der Wälder im südöstlichen Småland ist mehr als nur ein typisches Shopping-Center. Kosta Outlet steht gewissermaßen für die Bündelung der touristischen Attraktionen im näheren Umfeld der berühmten Glashütte Kosta Glasbruk.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-outlet-glas-shopping-center-kosta

Kosta Glasbruk Glashütte in Kosta

Kosta Glasbruk ist die älteste, größte und sicherlich auch bekannteste Glashütte in Schweden. 1742 gegründet, hat sich die Hütte nahe der Kleinstadt Kosta im sogenannten Glasreich im Südosten Smålands zu einem weltberühmten Hersteller für hochklassiges Gebrauchsglas und Glaskunst entwickelt.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/kosta-glasbruk-glashuette-kosta

Museet Gamla Kosta Heimatmuseum in Kosta

Das Heimatmuseum Gamla Kosta befindet sich wie die benachbarte Kosta Boda Art Gallery auf dem Gelände der bekannten Glashütte Kosta am Rand des Ortes Kosta in Småland.

Wer genug vom Einkaufstrubel rund um die Glashütte hat und sich wieder etwas der Natur annähern möchte, hat ganz in der Nähe die Möglichkeit zu einer hautnahen Begegnung mit dem König der schwedischen Wälder. Nur rund 3 Kilometer östlich von Kosta befindet sich nämlich mit dem Grönåsen Älg- & Lantdjurspark einer der größten Elchparks des Landes.
https://www.guidebook-sweden.com/de/reisefuehrer/reiseziel/groenasen-aelg-lantdjurspark-elchpark-kosta

Parkplatzgelände.

Am Abend stand dann die Heimfahrt an.

 

Notizen des Tages (14. April 23)

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Ärgernis des Tages.

Das ist eine sehr nervige Angelegenheit. Obwohl ich die MS Windows 10 automatische Updatefunktion deaktiviert habe, rödelt der Computer beim Einschalten minutenlang herum und sucht nach neuen Updates. Auch nach Aussetzung bis zum 11. Mai geht es weiter. Habe im System die Funktion auch deaktiviert und trotzdem geht es weiter. Microsoft ist so aufdringlich und unverschämt wie der Ami an sich. Das MS Bildprogramm zickt auch mal wieder herum und nervt durch Abstürze.

Im neuen Kopp Katalog sind wieder Kräutersamen drin, da werde ich noch einige bestellen. Auf meiner Überlandfahrt habe ich noch ein Växthus mit Gärtnerei entdeckt, da werde ich demnächst auch mal hereinschauen, was es alles gibt.

Der Themenkomplex „Heimat“ beschäftigt mich auch weiterhin. Wo ist Heimat? Was ist die Heimat? – genauso wie der Themenkomplex „Altern“ und nach wie vor „Impfterror“, „Virenproblematik“, um nur ein paar zu nennen. Die Denkarbeit geht mir gewiß nicht aus.

Was ich seit unserem Umzug schon Bücher hin und her und Papierberge herumgetragen habe und immer bin ich noch nicht mit der Aufteilung zufrieden. Eigentlich war ja der Winter dafür vorgesehen, bin aber nach wie vor sehr im Rückstand.

Schild: Oskars Villa Sonnenschein. 😆 😉 Trotz aller Unbill (auch in Schweden ist nicht alles superoptimal) bin ich heilfroh hier in diesem Haus und auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein.

Nach wie vor fühle ich mich in jeder Hinsicht als „Glückspilz“ der einen guten Draht nach „OBEN“ hat bzw. einen guten Schutzengelsaufpasser (manche sagen dazu auch ein wohlgesonnenes Schicksal). Dafür bin ich sehr dankbar und ziehe daraus eine tiefe Zufriedenheit und fühle mich gut geerdet.

 

Kleine Rundfahrt

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Heute war eine kleine Rundfahrt angesagt. Das Wetter war zwar nicht so toll. Bin Richtung Tingsryd gefahren und dann verschiedene Nebenstraßen (Landstraßen) über verschiedene Weiler. Hier der See Vasen bei Hovmantorp.

Am See Vasen. Es hat zwar nicht geregnet, es war aber ein frischer Wind und kaum Sonne.

Hier schon am Rottnen mit Blick auf Außenbereich von Hovmantorp.

Ein Teilbereich vom Rottnensee. Der See ist sehr groß und sehr verzweigt.

Rottnensee: an einem der Yachthäfen. Die Boote sind noch in der Winterpause.

Rottnen: am Yachthafen.

Möwen am Rottnen.

Blick nach Hovmantorp.

Am Rottnenufer.

Am Rottnenufer.

Am Ufer des Rottnen.

Sportplatzrasen wird schon gewässert.

 

 

Mal wieder am unteren See

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Heute mal wieder eine Wanderung an unserem unteren See. Das Wetter war überraschenderweise schöner als gedacht.

Es gibt einfach Touren, die laufe ich besonders gerne. Mir ist es auch sehr wichtig, erst einmal die nähere Umgebung gut zu kennen, bevor ich weiter wegfahre.

Heute war es wieder besonders zu hören (Vögel), dass der Frühling im Anmarsch ist.

Blick über den See zu unserem Weiler.

Blick auf unseren Weiler.

Es war wieder ein herrlicher Tag. Bei uns ist der Tag schon länger hell als in Deutschland (Walzbachtal)

Zwei Singschwäne, die morgens zu hören sind. Die hausen auf der Halbinsel.

Zwei Wasserenten.

 

Überlandfahrt nach Lenhovda

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Kirche von Lenhovda: Schade, heute war die Kirche geschlossen. Die Entfernung nach Lenhovda ist rd. 35 km. Geregnet hat es nicht, war aber windig.

Lenhovda See. Durch den Wind war der See wellenbewegt. Kalt war es jedoch nicht (14° C.) eher etwas gewittrig-schwül.

Möwen waren heute zahlreich anzutreffen.

Bin im Park herumspaziert und habe eine kleine Seeuferwanderung unternommen.

Im Park ist ein kleiner Teich mit Wasserenten.

Wasserente.

Hier geht es lang, Oskar!

Am Seeufer.

Am Seeufer.

Schwankender Untergrund.

Im Hintergrund ist eine Eishalle.

Am Seeufer mit kleinen künstlichen Bachzulauf für den kleinen Ententeich.

Seeufer.

Ententeich.

Kirchturm.

 

Osterwanderung

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Wanderung am Ostermontag. Wetter war ganz angenehm. Am Ostersonntag hatten wir Familientag.

Steinruine.

Zerfallenheit.

Landschaft im erwachenden Frühling.

Schwedische Landschaft.

Versteckter Waldsee. Das letzte Mal war er noch zugefroren.

Waldsee.

Idyllischer Waldsee.

 

Kleiner Ausflug

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Da ich ja wieder mein Auto habe (Schwiegersohn ist nach knapp drei Wochen Deutschland wieder zurück) habe ich heute mit Frau Gemahlin eine kleine Ausfahrt unternommen. Wir sind zum Naturreservat Hedasjön.

Hier am gleichnamigen Waldsee Hedasjön. Überraschenderweise war das Wetter viel schöner als vom Wetterbericht vorausgesagt.

Der See hat im Sonnenschein so schön geglitzert und angenehm warm war es auch mit 15° C. nur ein leichter Wind.

Zeit mäßig sind wir ja nicht so lange gelaufen, aber rd. 40 Minuten nur durch den Wald auf Schotterpisten nach Kosta gefahren über drei Waldweiler / Waldbauernhöfe.

Auf dem Heimweg über die RB 25 sind wir kurz noch auf den Hyllsjön Parkplatz und haben uns noch ein wenig gesonnt.

Am Hyllsjön.

Sonnenbad am Badplats vom Hyllsjön.

Sitzplatz am Hyllsjön.

Badplats am Hyllsjön.

Hyllsjön Ufer. Man merkt es, die Camperreisesaison beginnt. Hier am Parkplatz stehen sie schon wieder häufiger, die WOBOs.

Hyllsjön Ufer.

Von uns aus ist es auch nicht weit zur Ostsee und zur Insel Öland und der alten Hafenstadt Kalmar.

WCs am See.

Parkplatz am Hyllsjön -See und der RB 25. Auf der anderen Seite sind Tische und Bänke zum Rasten.

 

Nostalgie – Erinnerungen – Impressionen II

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Blick auf Neckarelz (Diedesheim) am Neckar.

Blick auf Neckarelz und den Neckar.

Schloss Neuburg in Obrigheim am Neckar.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg ins Neckartal und zum Odenwald – im Hintergrund die Binauer Siedlung.

Schloss Neuburg Blick in Richtung Diedesheim / Neckarelz.

Blick auf Obrigheim und Binau

Blick auf das Obrigheimer Neckartal.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg nach Neckarelz und ins Elztal nach Mosbach.

 

Nostalgie – Erinnerungen – Impressionen

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Bei meinen Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Blogs habe ich auch mal wieder verschiedene Templates ausprobiert und getestet, u.a. auch wegen der Bilddarstellung. So richtig überzeugend fand ich bis jetzt keinen reinen Bilderblog. Dabei habe ich auch meine umfangreichen Bilderdatenbanken durchgesehen und bringe hier ein paar Bilder von früher.

Bei einer Neckar Fahrt kam ich hier vom Kraichgau runter nach Haßmersheim an den Neckar. Burg Hornburg.

Burg Hornberg Neckarzimmern Blick von Haßmersheimer Seite.

Hier schon bei Hochhausen am Neckar mit Blick auf die Hornburg.

Blick auf Hochhausen am Neckar (Hochhausen liegt zwischen Haßmersheim und Obrigheim)

Die zweite neuere Neckarbrücke bei Obrigheim rüber nach Neckarelz / Mosbach. Im Hintergrund der Schreckhof.

Neckarbrücken bei Obrigheim herangezoomt.

Ein Schiff hat angelegt am Verladekai des Obrigheimer Zementwerks. Im Hintergrund Hochhausen.

Blick auf Schloss Neuburg Obrigheim.

Blick auf die andere Neckar Seite Diedesheim / Neckarelz.

Viele Jahre lang war es bei uns auch Tradition (als unsere Tochter noch kleiner war) im Frühling meistens im Mai eine Neckarfahrt in meine alte Heimat zu unternehmen. Wir sind dann die B3 von Bruchsal nach Heidelberg und dann den Neckar entlang bis nach Diedesheim dort über die Neckarbrücke nach Obrigheim und dann die B292 über Sinzheim wieder nach Bruchsal / Walzbachtal.

Tagesnotizen vom 01. April 2023

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Tagesnotizen vom 01. April 2023 – Der Beginn von ein paar Tage schönen Sonnenwetter. Was wir heute gleich zum Wandern mit Frau Gemahlin ausgenutzt haben, damit sie nicht einrostet.

Auch diese Wanderung begann an unserem Haussee. Wieder wunderbar blauer Himmel, kaum Wolken, aber ein zeitweilig auffrischender Wind. Sichtbar an der Seeoberfläche.

Einfach immer wieder herrlich hier an den Seen zu laufen. Kann mich nicht satt sehen, genieße es einfach.

Am Seeseitenarm entlang in die Wälder ringsum.

Auf unserem Hausberg.

Zur Erinnerung an Clemens G. Arvay der an der faschistischen Hetze zerbrach. Der Biophilia-Effekt von Clemens G. Arvay Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch und Natur.

Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch und Natur
Der Biophilia-Effekt

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Den Waldeffekt kann ich immer wieder feststellen. Das hat solche immensen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden. Aber all diese Erkenntnisse werden nur zu gerne von der Pharmamafia negiert. Denn damit läßt sich kein Geld verdienen. Auch bei der Coronavirenhysterie hat man von vornherein nur die Gentherapie (Impfung) gewollt. Das war von Anfang an sowas von offensichtlich.

Um auf den laufenden wissenschaftlichen Erkenntnisstand zu sein habe ich mir ein neues Virenfachbuch schicken lassen.

 

Erbauliche Wanderung

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Wanderungsbeginn am Vorfluter hin zum Seitenarm unseren Haussees. Das ist das Schöne hier für mich, daß ich gleich in den Wald abtauchen kann.

Der See ist nach wie vor ziemlich voll. Es war ein herrlicher Tag mit wunderschönem blauen Himmel aber zeitweise strammen Wind.

Der See war ziemlich Wellen bewegt und hat kräftig gegen das Ufer gedrückt, an dem unsere Boote liegen.

Das Wasser schimmerte so schön blau wie der Himmel. Ich liebe meine Umgebung hier und genieße es jeden Tag aufs Neue.

Uferübertretung.

Sonnendurchfluteter Wald.

Blick aus Waldhöhe auf den See.

Blick auf den versteckten Waldsee.

Hier kam ich an einen kleinen Fischteich.

Nadelholz rieche ich so gerne.

Solche Waldwege liebe ich über alles.

So weit die Füße tragen.

Auf dem Rückweg am versteckten Waldsee vorbei.

Blick auf den Waldsee.

Keine Wolken am Himmel. Über vier Stunden war ich unterwegs. Einfach herrlich die Natur hier.

So gerne ich hier rings um unseren Weiler auch laufe, so langsam vermisse ich mein Auto. Wird Zeit, dass der Schwiegersohn wieder zurückkommt aus D. Ende nächste Woche ist es so weit.

 

Impressionen und Schlußfolgerungen

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Kann kaum den Frühling abwarten. Bin voller Erwartung, wie unsere angepflanzten Bäume, Sträucher und Stauden sowie Rosen und Rankpflanzen sich entwickeln. Die nächsten Tage kommt schon Pflanzennachwuchs. So noch ein Mispelbaum und Weigelien.

Bei der Durchsuchung von meinen Bildarchiven bin ich auf dieses Bild aufmerksam geworden. Es ist das Schloss Bruchsal von der Parkseite aus aufgenommen.

Im Schlosspark Bruchsal. Durch Zufall habe ich da einige Blogger getroffen, die in Bruchsal ein Bloggertreffen durch geführt haben.

Schlosspark Bruchsal. Diese Blautöne liebe ich. Das sind wunderschöne Pflanzen.

Die verblödete Republik von Thomas Wieczorek — Generation Doof Stefan Bonner, Anne Weiss  — Wie blöd sind wir eigentlich?

Wenn ich so höre, was mir Bekannte und sonstige >>Spione<<  😆 😆 so aus Absurdistan Germanistan berichten und was ich so in den Medien und im Internet mitbekommen kann ich nur ausrufen: Mein Gott Walter! für Mein Gott Deutschland! Was hat man dir nur angetan… Es geht ja sowas bergab.

Stefan Bonner, Anne Weiss – Wie blöd sind wir eigentlich?
Generation Doof

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.
Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol.
Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.

Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung.
Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.
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Thomas Wieczorek – Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Die verblödete Republik

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden.

In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel?
Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.

Da helfen keine Heiligen mehr und sonstige Wunder. Das Doofland hat fertig! Das Land gekapert von Halunken und Banditen.

 

Das Wetter ausgenutzt

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Wider Erwarten hatte sich am Nachmittag das Wetter herausgemacht. Blauer Himmel und wenig Wolken und angenehme Temperaturen. Für die Nacht war Regen angesagt, der auch jetzt um 22 Uhr eingetreten ist.

Auf vertrauten Wegen unterwegs, weil ich ca. drei Wochen im Radius eingeschränkt bin. Habe unserem Schwiegersohn mein Auto überlassen, der in Deutschland etwas zu erledigen hat (Auftragsarbeiten). Könnte zwar auch mit dem Bus oder der Bahn fahren oder mit dem Tochter Pkw muß aber nicht unbedingt sein.

An solchen Stellen bleibe ich immer gerne stehen und lausche dem Glucksen der kleinen Bäche. Das gefällt mir hier auch so sehr, weil es von diesen kleinen Waldbächen viele gibt.

Heute bin ich auf eine erhöhte Hochfläche hingelaufen, wo ich auch schon länger nicht mehr war. Deswegen wird es mir auch nie langweilig.

Der Frühling kündigt sich an.

Diese Pflanzenbiotope (Pflanzengemeinschaften) faszinieren mich immer wieder. Die Bäume versuchen oft an den unmöglichsten Stellen und Bedingungen anzusiedeln.

Pflanzengemeinschaft 2.

Pflanzengemeinschaft 3.

Hier kündigt sich der Wetterumschwung so langsam an.

Hier an der Hochfläche angekommen.

Auch hier so kleine Entwässerungsbäche.

Auch hier so ein versteckter Waldhof. Dort haust ein Gockel, den ich oft höre, wenn ich hier in der Gegend unterwegs bin. Jedenfalls hat mir die Wanderung wieder gutgetan. Pünktlich zum Abendessen um kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. Es gab Krautwickel, mit Hack gefüllt und Gabelspaghetti.

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Tagesnotizen 16. März 2023

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Tagesnotizen vom 16. März 2023

„Noch niemals sah ich einen Menschen, der wirklich die Wahrheit sucht.
Jeder, der sich auf den Weg gemacht hatte, fand früher oder später,
was ihm Wohlbefinden gewährte.
Und dann dann gab er die weitere Suche auf.“
Zitat von Mark Twain

Kritisch wird es, wenn der Lügner seine eigenen Lügen glaubt. Das scheint in den USA und dem gesamten Westen inzwischen das Hauptproblem zu sein.

Der insgesamt zunehmend geistige Zerfall unserer Gesellschaften in Europa, besonders aber in Absurdistan Germanistan (Politik, Medien, Bildungssystem)
Aus jeder Ritze springt die Dekadenz und Verdummung einen an.

Ein Demokratieverständnis, das man als „selektiv“ bezeichnen kann (nach dem Motto: Demokratie ist so lange gut, solange die Bürger intelligent (dumm) genug sind, die (UN)Richtigen zu wählen).

Die Grünen sind unter den fauligen Parteifrüchten vergleichbar unter den Früchten wohl mit der Melone —> die Schale ist grün, das Fleisch rot und der Kern braun.

Dumm, dümmer, grün!!!!

Der Winter wird wohl die längste Zeit gewesen sein. Auch heute ahnte man den Frühling.

Dieses Taubenpaar kommt täglich zum Fressen vorbei. Auch die Wildenten kommen noch regelmäßig sowie die Feldhasen. Ab und zu kommen auch Rehe ganz nah ans Haus.

Durch die Schneeschmelze und die milderen Temperaturen ist unser Haussee aber wieder sehr voll.

Der Vorfluter ist auch rappelvoll.

Dadurch ist unser Bach am unteren Ende auch wieder über die Ufer getreten.

Der untere See ist auch wieder sehr voll.

Große Baumpersönlichkeiten. Auch heute wieder überwiegend strahlend blauer Himmel.

Frühlingsboten.

 

 

Lange Wanderung

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Lange Wanderung bei vor frühlingshaften Temperaturen. Man merkt es, der Frühling naht. Die Vögel sind schon zu vernehmen. Der Schnee ist weitgehend weg.

Im Hintergrund schimmert der Haussee durch den Wald.

Die kleinen Wildbäche sind gut gefüllt nach der Schneeschmelze.

Der nächste kleine Waldbach.

Fels- und Steinablage.

Am versteckten Waldsee.

Dieser See ist noch mehr vereist.

Auch hier Felspfade.

Knapp vier Stunden war ich auf Wanderschaft.

Jeden Tag genieße ich hier.

Die klare und gesunde Luft ist einfach wohltuend.

 

Neue Pfade

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Heute habe ich ganz in der Nähe unseres Weilers neue Pfade erkundet.

Teilweise Feuchtgebiete durchquert.

Über Stock und Stein.

Hoch und runter.

An einer tieferen Schlucht vorbei.

Runter zum nächsten Wildbach, der auch später durch unseren Weiler fließt.

Abwärts geht es.

Über die Bachbrücke.

Bachbrücke.

Aufwärts in Richtung Hausberg.

Unterhalb vom Hausberg.

Unterhalb vom Hausberg.

Rätselhaft???

Endstation.

Weitblick vom Hausberg.

 

Träume von glückseligen Inseln…

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Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume mit diesem Bach in die weite Welt reisen bis in den Ozean all deiner Träume und Sehnsüchte.

Wenn ich solche Lieder wie im vorhergehenden Post einbinde (Mazzy Star – Fade Into You), muß mir nicht unbedingt immer vollständig der Text gefallen. Oft ist es die Gesamtkompensation, die Aufmachung, das Gesamtbild mit Melodie und Rhythmen oder die Filmsequenzen, die mir gefallen. Oft blende ich den Text einfach aus und lasse mich mit eigener Interpretation, eigener Fantasie davontragen.
Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Das Wasser murmelt dir ein Lied… Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen. Imagination und Selbstsuggestion kann sehr viel bewirken und befreiend sein. Nur wer sich die Leichtigkeit der Kindheit und Jugend bewahrt hat, kann als Erwachsener als Wolkenträumer auf Weltreise gehen. Das Tagträumen und Wolkenreisen ist die beste Methode dem folgenden Niedergang zu entgehen.
Menschheit in… in nihilistischer Auflösung.

Nach einer Interpretation steht der Mensch nach dem Tod Gottes, der Erkenntnis, dass alle bisherigen Werte unglaubwürdig geworden sind, vor einer sinnlosen Welt, dem Hereinbrechen des Nihilismus. Die größte Gefahr sei nun das Aufkommen des „letzten Menschen“, einer antriebslosen, glücklichen Herde, die nichts mehr erreichen will. Dagegen stünde der Übermensch, der ein neuer Sinn sein könne (nach Nietzsche).
Um in dieser irrsinnigen dekadenten Welt heil zu bleiben, strebe ich aber nicht den Übermenschen an, mir reicht es zu meinem Seelenheil in die Natur in den Wald abzutauchen.

 

Winterimpressionen und Bücherzeiten

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So intensiv habe ich den Winter in all den vielen Jahren in Walzbachtal / Deutschland sehr lange nicht empfunden und erlebt.

Auf dem Weg zu unserem Haussee.

Seitenarm vom Haussee ist jetzt ganz zugefroren und mit Schnee bedeckt.

Die Luft und der Himmel ist hier so klar und wohltuend gesund.

Unser Hausbach.

Auch dieser Seeseitenarm ist zugefroren.

Habe aber auch intensiv gelesen und dazu gelernt.

Vom Spazieren Ein Essay Henry David Thoreau

Beschreibung
Unterwegssein als Lebensmodell: Für Henry David Thoreau, den Autor von ›Walden‹ und ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹, stellt das tägliche Umherstreifen durch die Natur eine Art Überlebensstrategie dar, real wie auch übertragen – Spazieren als Versuch, das Unbehagen gegenüber der Gesellschaft zu überwinden.

Leider rennt mir immer die Zeit davon. Um alles noch zu bewältigen, muß ich mindestens 100 Jahre alt werden  😆

 

Bewegende Nächte

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Madonna – The Power Of Good-Bye (Official Video)

Dein Herz ist nicht offen, also muss ich gehen
Der Bann ist gebrochen, ich habe dich so geliebt
Freiheit kommt, wenn du lernst, loszulassen
(Ausschnitt Liedtext)
Dieses Lied von Madonna habe ich in den 90er Jahren viele Jahre oft Nachts gehört, wenn es mir nicht so toll ging. Das Lied hat enorm meine Fantasie und Selbstheilungskräfte angeregt. Es war immer mit einer Reise in die Freiheit und Unbeschwertheit verbunden. Gegen meine Gepflogenheiten habe ich mir da auch die DVD von Madonna gekauft. In dieser Zeit hatte ich doch eine ziemliche Lebenskrise (Gesundheit). Diese für mich schwere Zeit war auch die Entstehungsphase von Mentalpsychologie.

Morgendämmerung einer neuen Psychologie

Eine zukünftige Medizin und eine zukünftige Psychologie, muß eine energetische und mentale Medizin und Psychologie sein.

Wer klein denkt, wird auch nur kleine Ergebnisse erzielen.

Die bisher vorherrschenden psychotherapeutischen Schulen weisen begrenzte Erfolge auf, weil sie auf einem begrenzten Menschen- und Weltbild basieren. So werden mystische Erfahrungen von der Schulpsychologie oft als „infantil“ oder „regressiv“ missverstanden. Symptome, die einen gesunden Widerstand gegen eine kranke Gesellschaft ausdrücken, werden „wegtherapiert“.

 

Tagesnotizen vom 10. März 2023

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Tagesnotizen vom 10. März 2023

Wie die Zeit doch vergeht, nun habe ich doch tatsächlich 7 Tage eine Blogpause eingelegt. War viel auf Wanderschaft bei dem herrlichen Winterwetter mit super blauen Himmel und viel Pulverschnee. (ca. 10 cm).
Durch Zufall habe ich ein Lied wieder gefunden, daß ich schon einmal hier vor längerer Zeit eingebunden hatte, es aber irgendwann gelöscht war. (Chris Isaak – Wicked Game) siehe letzter Post und schon war ein Musikabend bzw. Nacht angesagt. Höre ja selten Musik und schalte auch so gut wie nie das Radio ein.  Manchmal habe ich das Autoradio eingeschaltet.

Mehrere Tage hatten wir wunderschönen blauen Himmel und kaum Wolken. Allerdings war es donnerstags Nachts frostig kalt mit minus 16, 5° C. Nur habe ich es nicht so kalt empfunden.

Die anderen Nächte waren nicht so kalt – minus 4° C bis minus 7° C.

Hier ist der Himmel auch viel klarer als im LK Karlsruhe. Wenn es so weiter geht, werde ich noch zu einem Winterfan. Wenn schon Winter dann richtig nicht immer so naßkaltes Schmuddelwetter wie in D.

Jungfräuliche Wege fanden wir vor.

Diese Nacht ist es auch nicht so kalt mit minus 2, 7° C. Ab Montag wird es wieder milder und es kann noch etwas Schnee geben, dann aber zunehmend unbeständiger und wohl eher Regen.

 

 

 

Seespaziergang bei wunderbaren Wetter

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In Lessebo am Läen. Frau Gemahlin war heute mal wieder dabei. Hier sieht man wie voll der See noch ist, normal geht ein längerer Sandstrand in den See.

Der See ist noch weitgehend mit dünnem Eis bedeckt. Auch heute wieder ein schöner Hochdrucktag. Kraniche waren heute zu sehen und zu hören.

Noch dominieren die Erdfarben (braun) und die Natur ist noch in Wartestellung.

Läenufer.

Auch in den Wiesen ist erst ein zaghaftes Grün zu erblicken.

In diesem Seitenarm sind sonst auch viel mehr die Steine und Felsen zu sehen.

Still ruht der See.

Betriebsunfall!

Überlauf.

Uferimpressionen.

Uferimpression 2.

Uferimpression 3.

 

Ausgiebige Wanderung bei schönem Wetter

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Wanderung bei Hochdruckwetter mit Temperatur knapp unter 10° C. Bei dem Wetter hat mich nichts im Haus gehalten.

Auf dem Weg zur Rückseite des unteren Haussees.

Blick auf unseren Weiler. Es war einfach ein herrlicher Wandertag.

Nochmals Seeblick.

Seeweg.

Seeweg 2.

Seeweg 3.

Seitlicher linker Seearm.

Seeweg 4.

Bahnlinie Växjö – Kalmar zwischen Lessebo und Hovmantorp. Diese überquert und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen.

Es fährt gerade ein Zug vorbei.

Felswand am Seeweg.

Seeweg 5 mit Felsen.

Felsenberg am Seeweg.

Auf dem Heimweg voller Vorfreude auf mein Abendessen. Unser Schwiegersohn war eine Woche beruflich bedingt in Deutschland und hat mir Zwiebelmettwurst und Hüttenwurst mitgebracht. Die werde ich vespern, mit Knoblauch darauf. Schmatz, schmatz… 😆  Begegnet ist mir ein Fuchs und ein Eichhörnchen.

 

 

Sonntagsspaziergang

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Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Längere Wanderung

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Eine längere Wanderung war mal wieder dringend notwendig. Das Wetter war dazu geeignet.

Hier kam ich an einer Pferdekoppel vorbei, die Wildschweine gewaltig umgepflügt hatten.

Diese zwei Pferde taten mir irgendwie leid, sie standen so trübsinnig herum.

Auch hier viele kleine Waldbäche.

Erstaunlich der Lebenswille der Pflanzen, hier eine Birke, die auf diesem Felsen heranwächst.

Hier war ich schon in der Nähe von Hovmantorp.

Hier bei einem kleineren See bei Hovmantorp.

Seeimpression.

Seeidylle.

Auch im Wald steht noch viel Wasser.

Nochmals Blick auf den See.

Waldboden.

Nochmals Pferde.

 

 

Tagesnotizen 21. Februar 2023

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Heute bin ich mal wieder auf das Felsplateau oberhalb unseres Hauses bei Hochdruckwetter mit Sonnenschein aufgestiegen.

Blick vom Felsplateau auf unser Haus. Das Bild ist überbelichtet, weil die Sonne frontal in meine Richtung schien. Im Hintergrund schimmert der untere Haussee durch. Trotz Sonne war es relativ frisch durch den Wind (18 km/h).

Hier geht es zur oberen Seeseite runter.

In diesem Bereich zur Seeseite ist er sehr felsig. Da geht nur ein kleiner Trampelpfad zum Seeufer runter.

Wer dem regierenden Wahnsinn jetzt keinen Denkzettel verpasst und weiterhin wegsieht, wird sich darüber wundern, was nach dem Vorspiel Corona noch alles möglich ist.
Habe wieder intensiv recherchiert vor allem zum Corona Irr- und Wahnsinn aber auch Schwedenvideos angeschaut über andere deutsche Auswanderer nach Schweden.

https://youtu.be/QOqkq0IknuU

Herzlich willkommen auf unserem kunterbunten Schweden-Kanal. Wir sind Uta und Christian und leben in Småland. Neben Ausflugstipps sind das Auswandern und Utas schriftstellerische Tätigkeit sowie Christians Arbeiten als Schreiner Themen dieses Kanals. Begleitet uns gerne jeweils durch unser und „Mein Schwedenleben“.

Solche Filmaufnahmen (Drohnenaufnahmen) schaue ich gerne mal an, überhaupt so von anderen Auswanderer hier in Schweden und anderswo.

Wir hatten hier ja schon Besuch (Bekannte) aus Deutschland, die hatten eine Drohne dabei. Das ist schon toll, denn diese Drohne war eine teure Ausführung so um die 2500 €. Würde mir einerseits gefallen, aber so viel mag ich dann doch nicht ausgeben. Ob die billigeren Varianten dann so gut sind? Es gibt ja schon welche für 300, 500 € und aufwärts. Dann sage ich mir wieder, man muß nicht ALLES haben und auch nicht ALLES machen. Stelle ich mir irgendwie auch umständlich vor, wenn ich laufe und soll mich dauernd auf das Ding konzentrieren. Wir wohnen ja auch im Smäland (Kreis Kronoberg) und solche Wintertage hatten wir ja auch schon hier.

 

 

Ein Hauch von Frühling lag in der Luft

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Heute Hochdruckwetter mit Sonnenschein und Temperaturen um 10° C. lockte mich zu einer längeren Wanderung.

Mein Weg führte mich am unteren Hyllsjön entlang in ein Waldstück rechts vom See, in dem ich das letzte Mal im April vergangenen Jahres war.

Über den Rastplatz an der RB25 vorbei ging mein Weg.

Der See hat auch hier eine Eisschicht.

An der RB 25 und dem Rastplatz.

Der grüne Bereich auf der Landkarte ist unser Landkreis mit der Hauptstadt Växjö.

Hinweistafel.

An der rechten Seite des Sees ging es dann in den großen Wald.

Durch den vor frühlingshaften Wald und milden Temperaturen ging es weiter.

Die Luft erfüllt von frisch eingeschlagenen Holz.

Sehr viele kleine Bächchen, die ihr Wasser sammeln zum Transport in den See. Um 18 Uhr war ich wieder daheim, es gab selbstgemachte Kartoffelsuppe mit Einlagen. Die Tage sind wieder länger hell (macht schon über eine Stunde Abends aus)

 

Ein Seelenverwandter

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Kloster Maulbronn – Der Schriftsteller, Maler und Literatur-Nobelpreisträger Hermann Hesse (1877–1962) ist sicherlich der prominenteste unter den ehemaligen Schülern Maulbronns. Mit Prosawerken wie „Der Steppenwolf“, „Siddhartha“ oder „Das Glasperlenspiel“ erlangte er weltweite Bekanntheit.

Kloster Maulbronn – Seine Eltern Johannes und Marie Hesse hatten für ihren Sohn eine Theologenlaufbahn vorgesehen: Hermann wurde im September 1891 an das evangelisch-theologische Seminar im Kloster Maulbronn aufgenommen. Tiefe Verzweiflung brachte ihn schließlich dazu, am 7. März 1892 zu fliehen.

Er ist einer der berühmtesten Zöglinge der Klosterschule in Maulbronn: der spätere Literatur-Nobelpreisträger Herrmann Hesse. Er gilt als meistgelesener deutschsprachiger Autor des 20. Jahrhunderts weltweit. In Maulbronn war er allerdings nicht glücklich: Nach grade mal sechs Monaten lief der junge Hermann Hals über Kopf davon – und sein Umfeld befürchtete am 7. März 1892 das Schlimmste.

Der Steppenwolf mein Lieblingsbuch von H. Hesse: »Harry Haller ist in das kulturlose und unmenschliche Inferno unserer prunkenden und lärmenden Gegenwart vorgedrungen und steht mit seinem Begriff von Menschenwert… einsam außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. Seine Sehnsucht kennt eine unerreichbare Wirklichkeit: seine Verzweiflung treibt ihn zuweilen in die erreichbare andere zurück. Lust und Enttäuschung ihres Daseins führen in seinem Herzen und Hirn einen Kampf, an dem die Zivilisation Europas mit ihrem ganzen Bestände und Befunde teilnimmt.« Oskar Loerke

Der Blick des Steppenwolfes durchdrang unsere Zeit, das ganze betriebsame Getue, die ganze Streberei, die ganze Eitelkeit, das ganze oberflächliche Spiel einer eingebildeten, seichten Geistigkeit.

Dieser Blick sagte: »Schau, solche Affen sind wir! Schau, so ist der Mensch!« und alle Berühmtheit, alle Gescheitheit, alle Errungenschaften des Geistes, alle Anläufe zu Erhabenheit, Größe und Dauer im Menschlichen fielen zusammen und waren ein Affenspiel!

„Und natürlich wollen sie nicht denken; sie sind ja fürs Leben geschaffen, nicht fürs Denken!“ (S.26)

„Ein zu uns, in die Städte und ins Herdenleben verirrter Steppenwolf – schlagender konnte kein andres Bild ihn zeigen, seine scheue Vereinsamung, seine Wildheit, seine Unruhe, sein Heimweh und seine Heimatlosigkeit.“ (S.28)

Mein Hermann Hesse Bücherbrett.

Und weil alles so ist wie es ist, bin ich manchmal auch ein Harry Haller und habe Sehnsucht nach eine Klause in der Einöde. An mir ist doch ein Eremit verloren gegangen. Auf dem MP-Netz hatten wir eine Rubrik: >Eremit Sirius.<

Als Seelenverwandtschaft bezeichnet man eine Verbindung zwischen zwei Personen, die sich durch eine tiefe, als naturgegeben erscheinende Wesensähnlichkeit verbunden fühlen, was sich in Liebe, Kommunikation, Intimität, Sexualität oder Spiritualität äußern kann.

 

 

Die gute alte Zeit

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Habe in alten Dateien was gesucht und bin auf diese Bilder gestoßen. Muß wieder Dateien sichern und habe verschiedene Festplatten durch gesehen.

So alte Bücher und Bilder liebe ich sehr. Die haben einfach was Nostalgisches, eben aus einer anderen Zeit.

 

Goethes Faust habe ich auch in solch alter Ausführung.

Bin immer noch am Umräumen in meinen Bücherbergen.

Mir gefallen auch solche alten Häuser besser und auch solche Ortschaften (hier Innenstadt von Bretten).

 

Marktplatz in Bretten.

 

Nostalgischer Rückblick Neckarfahrt

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Blick von der Obrigheimer Neckar Seite auf Diedesheim. September 2010 – Das oberste linke Haus hatten damals meine Eltern gebaut.

Hier noch besser zu sehen das linke oberste Haus, das Haus meiner Eltern.

Blick über die Neckarbrücke hinweg auf den Schreckhof.

Am Obrigheimer Neckarufer mit Blick zum Schloß Neuburg. In der Nähe der Sportplatz dort habe ich in der Kindheit gerne Fußball gespielt.

Obrigheimer Neckarwiesen mit Blick auf den Schreckhof. Auf dem Heimweg von der Schule habe ich den Schreckhof auch immer so schon erblicken können.

Obrigheimer Neckarwiesen. Alle Bilder vom September 2010.

 

Müßiggangs Idylle

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In der Ruhe liegt die Kraft.

Sieh, ich lernte von selbst, ..

„und ein Gott hat mancherlei Weisen mir in die Seele gepflanzt.« So darf ich kühnlich sagen, wenn nicht von der fröhlichen Wissenschaft der Poesie die Rede ist, sondern von der gottähnlichen Kunst der Faulheit. Mit wem sollte ich also lieber über den Müßiggang denken und reden als mit mir selbst? Und so sprach ich denn auch in jener unsterblichen Stunde, da mir der Genius eingab, das hohe Evangelium der echten Lust und Liebe zu verkündigen, zu mir selbst: »O Müßiggang, Müßiggang! du bist die Lebensluft der Unschuld und der Begeisterung; dich atmen die Seligen, und selig ist, wer dich hat und hegt, du heiliges Kleinod! einziges Fragment von Gottähnlichkeit, das uns noch aus dem Paradiese blieb.« Ich saß, da ich so in mir sprach, wie ein nachdenkliches Mädchen in einer gedankenlosen Romanze am Bach, sah den fliehenden Wellen nach. Aber die Wellen flohen und flossen so gelassen, ruhig und sentimental, als sollte sich ein Narcissus in der klaren Fläche bespiegeln und sich in schönem Egoismus berauschen. Auch mich hätte sie locken können, mich immer tiefer in die innere Perspektive meines Geistes zu verlieren, wenn nicht meine Natur so uneigennützig und so praktisch wäre, daß sogar meine Spekulation unaufhörlich nur um das allgemeine Gute besorgt ist.“ [1]

Gleich einem Weisen des Orients war ich ganz versunken in ein heiliges Hinbrüten und ruhiges Anschauen der ewigen Substanzen, vorzüglich der deinigen und der meinigen. Größe in Ruhe, sagen die Meister, sei der höchste Gegenstand der bildenden Kunst; und ohne es deutlich zu wollen, oder mich unwürdig zu bemühen, bildete und dichtete ich auch unsre ewigen Substanzen in diesem würdigen Styl.

 

Nachdenken braucht Zeit.

„Mit dem äußersten Unwillen dachte ich nun an die schlechten Menschen, welche den Schlaf vom Leben subtrahieren wollen. Sie haben wahrscheinlich nie geschlafen, und auch nie gelebt. Warum sind denn die Götter Götter, als weil sie mit Bewußtsein und Absicht nichts tun, weil sie das verstehen und Meister darin sind? Und wie streben die Dichter, die Weisen und die Heiligen auch darin, den Göttern ähnlich zu werden! Wie wetteifern sie im Lobe der Einsamkeit, der Muße und einer liberalen Sorglosigkeit und Untätigkeit! Und mit großem Recht: denn alles Gute und Schöne ist schon da und erhält sich durch seine eigne Kraft. Was soll also das unbedingte Streben und Fortschreiten ohne Stillstand und Mittelpunkt? Kann dieser Sturm und Drang der unendlichen Pflanze der Menschheit, die im Stillen von selbst wächst und sich bildet, nährenden Saft oder schöne Gestaltung geben? Nichts ist es, dieses leere unruhige Treiben, als eine nordische Unart und wirkt auch nichts als Langeweile, fremde und eigne. Und womit beginnt und endigt es als mit der Antipathie gegen die Welt, die jetzt so gemein ist? Der unerfahrne Eigendünkel ahndet gar nicht, daß dies nur Mangel an Sinn und Verstand sei und hält es für hohen Unmut über die allgemeine Häßlichkeit der Welt und des Lebens, von denen er doch noch nicht einmal das leiseste Vorgefühl hat. Er kann es nicht haben, denn der Fleiß und der Nutzen sind die Todesengel mit dem feurigen Schwert, welche dem Menschen die Rückkehr ins Paradies verwehren. Nur mit Gelassenheit und Sanftmut, in der heiligen Stille der echten Passivität kann man sich an sein ganzes Ich erinnern, und die Weit und das Leben anschauen. Wie geschieht alles Denken und Dichten, als daß man sich der Einwirkung irgend eines Genius ganz überläßt und hingibt? Und doch ist das Sprechen und Bilden nur Nebensache in allen Künsten und Wissenschaften, das Wesentliche ist das Denken und Dichten, und das ist nur durch Passivität möglich. Freilich ist es eine absichtliche, willkürliche, einseitige, aber doch Passivität. Je schöner das Klima ist, je passiver ist man. Nur Italiäner wissen zu gehen, und nur die im Orient verstehen zu liegen; wo hat sich aber der Geist zarter und süßer gebildet als in Indien? Und unter allen Himmelsstrichen ist es das Recht des Müßiggangs was Vornehme und Gemeine unterscheidet, und das eigentliche Prinzip des Adels.“ (….)

(aus “Lucinde” von Friedrich Schlegel;1772-1829)

Aus dem Winter in den Frühling geträumt.