
Vater Eiche, Mutter Linde von Alfred Zenz – Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben
Heilende Naturwesen: Die verborgene Kraft der Bäume für ein gesundes Leben
Seit jeher wurden Bäume als kraftvolle Seelenbegleiter und Verbündete des Menschen verehrt. Sie spenden Lebensfreude, Stärke und Klarheit oder unterstützen als sanfte Heiler bei körperlichen Leiden. Viel von ihrem heilsamen Wesen ist mittlerweile jedoch in Vergessenheit geraten. Dabei hält noch immer jeder Baum sein eigenes Geschenk für uns bereit, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.
»Seelengärtner« und Natur-Coach Alfred Zenz kennt die feinstoffliche Wirkung unserer Bäume wie kaum ein anderer. In Vater Eiche, Mutter Linde bringt er uns die verborgene Kraft der Bäume näher und erklärt, wie wir durch den bewussten Kontakt mit ihnen wieder in Berührung mit unserem eigenen innersten Wesen kommen.
»Indem du dich bewusst mit dem Geist der Bäume verbindest, verbindest du dich mit der Kraft, die aller Schöpfung zugrunde liegt.« Alfred Zenz, Seelengärtner
Liebevoll gestaltete Porträts der wichtigsten heimischen Bäume und Sträucher zeigen, was Birke, Buche und Co. auf seelischer wie körperlicher Ebene für uns tun können, und helfen, in jeder Lebenslage den richtigen Baum als Kraftspender und Seelenbegleiter zu finden. Aus dem Inhalt:
Das Baumportrait, der Baumgeist und der Pflanzengeist
Was der Baum für Ihr Seelenheil tun kann
Wie Sie die Kraft des Baumes nutzen
Naturheilkundliche Anwendungen
Die Nutzung als Wildgemüse und Lebensmittel
Die Verwendung des Holzes
»Ein notwendiges, heilsames Buch in einer Zeit, in der sich viele Menschen in naturfernen, virtuellen Realitäten verirren.« Wolf-Dieter Storl
Geben Sie den Bäumen bewusst mehr Raum in Ihrem Leben und lassen Sie die heilenden Naturwunder zu Ihrem Seelenbegleitern, Kraftspendern und Verbündeten werden!
Inklusive CD mit Baummeditation

Acht Stunden mehr Glück Maike van den Boom
Warum Menschen in Skandinavien glücklicher arbeiten und was wir von ihnen lernen können
Die Skandinavier zählen zu den glücklichsten Menschen der Welt. Und zwar 24 Stunden lang – zu Hause und im Job. Wie machen sie das nur? Und was können wir von ihnen lernen? Um das herauszufinden, reiste Maike van den Boom 2 Jahre lang durch Dänemark, Norwegen und Schweden und sprach mit Bauarbeitern, Krankenschwestern, Piloten, Wissenschaftlern und Vorständen. Überall traf sie auf Menschen, die mit Leidenschaft und Neugier arbeiten und leben. Draufgänger, die milde urteilen, bescheiden sind und einander helfen, wo immer sie können. Denn »zusammen« lautet das Zauberwort des Nordens. Und was heißt das für uns? Dass Arbeiten auch Glück bedeuten kann, und dass dieses Glück in unseren Händen liegt.

Ruhe bewahren Oskar! In knapp 4 Wochen ist es geschafft und du bist in einer anderen Welt.
Es ist bald geschafft!
Am Mittwoch war die Restkaufsumme in Schweden angekommen.
Am kommenden Mittwoch wird unser Immobilienbesitz eingetragen und wir sind offizielle Besitzer von unserer Trauminsel.

Traumhaus RH2





Da hilft nur eines: Streut Sand in das Getriebe. Auch ein kleines Sandkorn knirscht schon! Widerstand und Boykott ist da angesagt.





















































Ein Klassiker in meiner Bibliothek von 1977
Und schon springt einem die >DEUTSCHE KRANKHEIT<in irgend einem Forum oder sonst wo an. Besserwisserisch, nicht wissenschaftlich, eine solche Tussi ist natürlich gleich mal wieder Wissenschaftlerin und will das Buch niedermachen. Das war auch immer unser Problem beim Mentalpsychologie – Netzwerk. Die vielen Klugscheißer, die überall ihren Senf abspritzen müssen, aber vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Wie ich diese deutsche Unart schon gehaßt habe. Aktuell wieder in voller Ausprägung beim Klimairrsinn. Die Welt soll wieder an der deutschen Überheblichkeit und Klugscheißerei genesen. Die wollen das Klima über 20, 30 oder gar 40 Jahre vorauswissen. Es gar noch in ihrem Wahn meinen beeinflussen zu können und sind nicht mal in der Lage das Wetter für 14 Tage exakt vorherzusagen.


































Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.



Wir bekommen ja hier zwei Regionalzeitungen (umsonst) und das Gemeindeblatt haben wir auch abonniert. Lege aber alles ungelesen zur Seite. Kann ich nur noch zum Einpacken für den Umzug gebrauchen. Der ganze Schwachsinn was da allenthalben geschrieben wird muß ich mir nicht mehr antun. Genauso schaue ich schon lange kein Fernsehen mehr. Habe kein Fernsehgerät mehr angeschlossen. Die ganzen Talkquasselsendungen sind nur noch zum Brechreiz auslösen geeignet.
Prof. Rainer Mausfeld wurde in einem Interview gefragt, wie man denn der tagtäglichen Propaganda in den Medien entkommen kann: Seine Antwort: „Nicht anschauen, nicht lesen“ (sinngemäß von mir zitiert). Genauso handhabe ich dies auch. Natürlich, wenn ich recherchiert habe, bin ich auch mit solchen Ammenmärchen und Propaganda konfrontiert, die tagtäglich dem gutgläubigen Michel eingebläut werden soll.
Dann werde ich entspannt an meinem Bach und den vielen Seen sitzen und andere Gedanken pflegen wie mich tagtäglich mit diesem Wahn – und Irrsinn in Absurdistan Germanistan zu beschäftigen.



























Eins, zwei, drei, wer hat, noch nicht, wer will noch mal.
Ja, und die Schlapphüte und Ledermäntel wandeln wieder durch Absurdistan Germanistan.