Nachholbedarf bei den Wanderungen

Bild

Blick auf Jöhlingen mit Stadtbahn. Aus Zeitmangel trage ich mal nach. Bin an diesem Tag später am Nachmittag gestartet und in den Abend hinein gelaufen.

Blick auf Jöhlinger Obstplantage.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche. Diese Rundwanderung laufe ich immer wieder gerne.

Nochmals Blick auf Wössingen.

Wössinger Feldlandschaft für den Winter vorbereitet und weitgehend alles abgeerntet.

Solche kleine natürliche Naturinseln erfreuen mich immer, zumal die Artenvielfalt traurigerweise sehr abgenommen hat.

Ein Naturlichtblick.

 

Nachtgedanken vom 15. Oktober 21

Bild

Nachtgedanken vom 15. Oktober 2021 >>>> Das ewige Problem mit der Zeit.

Am Anfang steht die Frage
Was ist Zeit?
Was fange ich mit meiner Lebenszeit an?
Wie gestalte ich meinen Alltag?

Am Anfang steht die Frage.
Am Anfang war die Frage.

Sie ist die Ur-Sache von Philosophie. Mit der Frage nach dem Ursprung von Welt haben vor etwa 2500 Jahren die Menschen einen Bruch mit ihrer vorherigen Existenz vollzogen.
Ihre Fragen:

Was ist der Ursprung der Welt?
Was ist wahr?
Was ist der Sinn des Seins?
Welche Stellung hat der Mensch in der Welt?
Kennzeichnen den Anfang der Philosophie.
Wir werden immer Fragende bleiben, ein Leben lang.

Machenschaften, Lug und Betrug wohin man auch schaut

Bild

Kartelle und Mafiastrukturen schon sehr lange. In diesem Land namens Absurdistan Germanistan braucht man sich keinen Illusionen mehr hingeben..

Frank Wittig : Krank durch Früherkennung

Warum Vorsorgeuntersuchungen unserer Gesundheit oft mehr schaden als nutzen

Medizinische Früherkennung ist dazu da, Symptome rechtzeitig zu erkennen, um dadurch Krankheiten besser heilen zu können. Diese Vorstellung ist weit verbreitet, doch sie ist naiv.

Vor allem in der Krebsmedizin werden durch Früherkennung zu häufig Frühstadien von Krebs entdeckt, die den Betroffenen niemals Probleme bereitet hätten. Inzwischen belegen seriöse Studien, dass durch das Brustkrebs-Screening für ein durch das Screening gerettetes Leben bis zu zehn Frauen unnötigerweise einer Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation ausgesetzt werden.

Auch der allgemeine Gesundheitstest beim Arzt, hierzulande als „Check-up 35“ bekannt, erscheint sinnlos, denn Studien mit über 150 000 Teilnehmern haben gezeigt, dass solche Check-ups keinerlei Einfluss auf die Sterblichkeit haben. Allerdings erzeugen sie mehr „Kranke“. Schließlich fahnden Mediziner dabei nach überschrittenen Grenzwerten, etwa beim Blutzucker, dem Blutdruck und dem Cholesterin. Doch genau diese Grenzwerte sind von den industrienahen medizinischen Fachgesellschaften in den vergangenen Jahren immer weiter gesenkt worden.

In diesem Buch spricht der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsjournalist und Bestsellerautor Frank Wittig über Sinn und Unsinn aller einschlägigen Screening-Maßnahmen, von der Mammografie über die Hautkrebs-Früherkennung bis zur Darmspiegelung. Er berichtet von absurden, komischen und bewegenden Erlebnissen im Zuge seiner Recherchen und belegt, dass die medizinische Früherkennung ein profitgetriebener Industriezweig ist, der in erster Linie den Ärzten und der Pharmaindustrie nutzt und nicht unbedingt die Patienten gesünder macht.

Ja, ja Paula! Nicht nur die Patienten leben in einer Schein-Matrix mit der Ärzteschaft ist es nicht viel besser.

Ingrid Mühlhauser Unsinn Vorsorgemedizin

Wem sie nützt, wann sie schadet

Mammographie, Darmkrebsvorsorge, Prostatatest, alljährlicher Gesundheits-Check – wir alle werden angehalten, uns rechtzeitig mit der Früherkennung und Vorsorge zu beschäftigen, oft belohnt durch Bonusprogramme unserer Krankenkassen. Aber helfen all diese Maßnahmen wirklich, Krankheiten vorzubeugen oder sie rechtzeitig zu erkennen?

Eines steht fest: Der Nachweis steht aus, dass die Menschen seltener an Herz-Kreislauf-, Krebs-, Diabetes oder anderen Erkrankungen sterben als ohne diese Flut der angebotenen Vorsorgeuntersuchungen.

Heute wissen wir: Das Suchen nach Risiken und Krankheiten ist nicht zwangsläufig von Nutzen. Insbesondere das Massenscreening in der Krebsmedizin nutzt nur einem verschwindend kleinen Teil der Menschen. Viele werden unnötig zu Patienten gemacht. Es ist nicht zu übersehen, dass die Medizin und besonders auch die Vorsorgemedizin ein lukratives Wirtschaftssystem ist. Vorsorgemedizin, das zeigt die Autorin, ist unzuverlässig und recht willkürlich, und bis heute gibt es viele Irrtümer in diesem Zweig der Medizin.

Das Geschäft mit der Krankheit – Krankheit und Siechtum oder Gesundheit und Glück bis ins hohe Alter – Autor: Christina Arold

Klappentext zu „Das Geschäft mit der Krankheit

„In diesem Buch werden sie Informationen erhalten, wie weltweit größenwahnsinnige Unternehmen, Regierungen und Gesundheitswesen den Menschen krank machen und krank halten. Mit diesem Wissen, werden Sie freier, unabhängiger, reicher und glücklicher leben und wieder eigenverantwortlich selbst über Ihre Gesundheit entscheiden können. Es werden in Kurzfassungen einzelne Zusammenhänge des menschlichen Organismus beschrieben und warum die Menschen immer ärmer, abhängiger, kränker und elendig leidend zu Tode kommen werden, wenn sie nicht endlich aufwachen und sich befreien von Imponiergehabe und Autoritätsgläubigkeit. Manche unter Ihnen werden sich erschrecken, wie Gesundheitswesen, Regierung, Pharma-, Lebensmittel- und chemische Industrie über das höchste Gut der Menschheit, Ihre Gesundheit, Ihr Recht auf Unversehrtheit, denken. Den Mächtigsten ist Ihre Gesundheit ganz gleichgültig, ihnen geht es nur darum, wie sie ihren Geldbeutel prall füllen können. Wer glaubt, dass ein anderer für ihn sorgen wird, der irrt nun mal. Mit Hilfe dieses Buches werden Ihnen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie gesünder, glücklicher und erfolgreicher leben können.“

Weitere Literatur:

Das Geschäft mit der Krankheit. Eine Bilanz unseres Gesundheitssystems seit 1970 von Joseph Scholmer | 1. Januar 1988

Joseph Scholmer : Die Krankheit der Medizin – Das umstrittene Buch zur Gesundheitsreform von Joseph Scholmer | 1. Januar 1972

Patient und Profitmedizin: Das Gesundheitswesen in der Bundesrepublik zwischen Krise und Reform von Joseph Scholmer | 1. Januar 1973

Das Medizinkartell: die sieben Todsünden der Gesundheitsindustrie Buch von Bert Ehgartner und Kurt Langbein

Seit den 70er Jahren beschäftige ich mit diesen Problemen, mit diesem Komplex. Der deutsche obrigkeitsgläubige Spieß- und Pfahlbürger ist sowohl Weltmeister im Pillen schlucken und auch Weltmeister im Arztbesuch. Auch da ist er gläubig wie jetzt mit der gen basierten Coronaimpferei.

 

 

 

Wanderung um Wössingen herum

Bild

Blick auf Wössingen: Wider Erwarten war das Wetter doch geeignet um auf Wanderschaft zu gehen.

Wössinger Feldlandschaft: So langsam verfärbt sich die Natur in herbstliche Farben.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick zum alten Wössinger Gewerbegebiet.

Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

 

Leider sehen es die meisten Menschen nicht

Bild

Die Schönheit der Natur sehen und genießen.

Geistige Erbauung im Wald.

Die meisten Menschen geistern achtlos durch die Gegend. Gewöhnlich wird starr auf den Daddelkasten (Handy) GEKLOTZT.

Die Schönheit des Unscheinbaren entdecken.

Der Natur sind wir entfremdet. Wenn wir uns schon mal in ihr aufhalten, dann nicht aus Zuneigung zu Pflanze und Tier oder um Muße zu finden – sondern zwecks Rekreation. Das Motto lautet nicht mehr „Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“, sondern: ‚Wie regeneriert man sich optimal im Wald und auf der Flur?‘ Bäume und Blüten sind die großen Fitmacher. Reichen sie nicht aus, so gibt es immer noch Medikamente oder ein Kurbad. Und schon ist eine neue Mode und Masche geboren, mit der sich vortrefflich mit der Dummheit und dem Narzißmus des Menschen, wunderbar Geld abzocken läßt.

Die Vielfalt in der Natur.

Diese Welt glaubt,
der zivilisatorisch-technische Fortschritt bringe sie dem irdischen Paradies näher. Sie produziert hemmungslos – und zerstört dabei mit jedem Tag mehr die Natur, die Luft und das Wasser.

Der ganze Technikkram, der ganze Konsum kann eine intakte Natur und das Wohlfühlen in ihr nicht ersetzen.

 

 

Lese gerade (nochmals): Der Mensch ein Mängelwesen…

Bild

Ich lese gerade… (nochmals) Band 6 Heinrich Schmidinger / Clemns Sedmak (Hrsg.): Der Mensch – ein Mängelwesen? – Endlichkeit – Kompensation –

Ist der Mensch vor allem ein Mängelwesen? Lassen sich seine intellektuellen und kulturellen Errungenschaften besser verstehen, wenn wir seine ursprünglichen Schwächen wie das Fehlen von Instinkten etc. in Rechnung stellen? Die Aktualität der Theorie vom Mängelwesen Mensch diskutieren in diesem Band internationale Fachwissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen.
Der sechste Band der Reihe stellt die Theorie vom Mängelwesen Mensch in den Mittelpunkt.

Eine der einflussreichsten Theorien in der philosophischen Anthropologie ist die vom Mängelwesen Mensch. Der Mensch, so die Annahme, hat damit zu kämpfen, dass seine Natur in vielerlei Hinsicht die eines offenen, entwicklungsfähigen, aber auch bedrohten Wesens ist. So fehlen ihm beispielsweise die Instinkte und Verteidigungsmechanismen des Tieres. Er ist der ›Prothesengott‹, der mit technischen und anderen Hilfsmitteln seine ursprüngliche Verletzbarkeit kompensieren muss. Seine ganze Kultur lässt sich als eine solche Kompensationsleistung begreifen und wir verstehen auch seine positiven Möglichkeiten besser, wenn wir die Schwächen analysieren, die ihn begleiten. Wie weit trägt diese Theorie und was sagen in der Gegenwart Philosophen, Theologen und Naturwissenschaftler dazu? Das wird in diesem Sammelband lebendig und auf hohem Niveau von einschlägigen Fachleuten interdisziplinär diskutiert.

Die Weisheit und Gelehrtheit sind ein sehr seltener Gast in Absurdistan Germanistan.

Topologien des Menschlichen

Die Grundfragen der Philosophie könnte man – so Kant – letztlich in die eine zusammenfassen: Was ist der Mensch? Diese Frage kann heute gar nicht angemessen gestellt werden ohne die gründliche Aufarbeitung der Ergebnisse der Human- und Naturwissenschaften. Die Herausgeber der ›Topologien des Menschlichen‹ haben es sich zur Aufgabe gestellt, in insgesamt sieben Bänden das heute verfügbare Wissen über den Menschen zusammenzuführen, die unterschiedlichen einzelwissenschaftlichen Disziplinen miteinander ins Gespräch zu bringen und so den Boden zu bereiten für eine philosophische Reflexion über den Menschen. Leitender Gesichtspunkt eines jeden Bandes ist eine der klassischen Bestimmungen des Menschen, wie sie in der Geschichte des Denkens geprägt wurden.

Las gerade im Kapitel: Ich kaufe, also bin ich?

4. Trivialisierung der Welt- und Selbsterschaffung durch Massenproduktion und Massenkonsum.

“Hat der Markt immer recht, der Trivialserien höher als Theaterabende und Investmentbanking höher als Sozialarbeit wertet. Damit das Angebot wachsen kann, muß auch die Nachfrage wachsen. Dies geschieht am besten, indem zum einen ständiges Begehren stimuliert und zum anderen die Lebensdauer der Produkte bewußt gesenkt wird. Ergebnis ist eine auf materiellen Konsum ausgerichtete Wegwerfgesellschaft, in der Produkte Sinn substituieren: Man kauft keine Creme, sondern ewige Jugend, kein Auto, sondern Status, keine Biokarotte, sondern ein reines Gewissen, keinen Anzug, sondern Aura, kein Möbelstück, sondern einen Lebensstil. Da die Produkte ihre Sinnversprechen nicht einzulösen vermögen, stellt sich kurz nach dem Konsum in der Regel Leere ein, die durch beschleunigten und verdichteten Konsum zu füllen ist: Mit der Unendlichkeit des Begehrens wird der Mensch zum vom Mangel getriebenen Wesen, das keinen Frieden finden kann, ehe es sich nicht vom Begehren befreit, wie es die buddhistische Lehre nahe legt.“  (S. 245)

(Auszug aus: Der Mensch – ein Mängelwesen? – Endlichkeit – Kompensation – Entwicklung – Hrsg. Heinrich Schmidinger / Clemens Sedmak, wbg-Darmstadt, 2009)

Dekadenz und Verfall in Absurdistan Germanistan

Bild

Aus dem Mentalpsychologie – Netz Archiv.

Niedergang:  Buch —> Von Deutschland nach Absurdistan von  Paul M. Stern aus dem Jahr 2005

„In brennender Sorge über den Niedergang der deutschen Nation ist dieses Buch geschrieben.“ Prof. Dr. Klaus Hornung

Wirtschaftliche und soziale Reformpolitik ist dringend notwendig, aber ohne eine geistige Wende kann die Zukunftsfähigkeit Deutschlands nicht gesichert werden.

Das neue und hochaktuelle Buch von Paul M. Stern zeigt in ausgewählten Bereichen auf, weshalb es in der Bundesrepublik zu einem selbstzerstörerischen Identitätsverlust gekommen ist. Vierzig Jahre Kulturrevolution in Deutschland haben zu einem gefährlichen Wertevakuum, zu einer Wertebeliebigkeit und zum unbeschränkten Hedonismus einer verantwortungsscheuen Spaßgesellschaft geführt. Die deutsche Demokratie ruht nur noch auf dem Fundament materiellen Wohlstandsdenkens.

Eine allmächtige Kaste von Gutmenschen hat in allen Bereichen der Politik ihr Meinungsmonopol errichtet. Es wird bestimmt, was gedacht werden darf und was gedacht werden muß. Inquisition und Hexenverfolgung sind in modernem Gewand wieder auferstanden und schränken Pluralismus des Denkens und Meinungsfreiheit immer mehr ein.“

Paul M. Sterns Buch liefert allen denjenigen, denen die Zukunft der Nation noch am Herzen liegt, notwendige Grundlagen und Argumente.

„Von Hans Haber stammt der Satz: … Der Bürger ist ein Mann, der erst beim Finale aufwacht. … Nun, wir sind mal wieder beim Finale, aber der Bürger schläft immer noch. Wenn es je einen Weckruf gegeben hat, der vielleicht noch Wirkung zeigen kann, dann ist es Paul M. Sterns Feueralarm. Endlich Klartext!“ Dipl.-Volksw. Roland Baader

Hier sind einschlägige Bücher (Literatur) zu diesem Themenkomplex. Verfall, Untergang, Dekadenz und Niedergang.

Erich Kästner: Knigge für Unbemittelte

Ans deutsche Volk, von Ulm bis Kiel:
Ihr esst zu oft! Ihr esst zu viel!
Ans deutsche Volk, von Thorn bis Trier:
Ihr seid zu faul! Zu faul seid ihr!
(1. Strophe)

Weiter auf Nachdenkseiten https://www.nachdenkseiten.de/?p=1959

Zivilisatorische Dekadenz und kultureller Einheitsbrei:

Im Strudel zivilisatorischer Dekadenz, die einen längst fragwürdigen materiellen Lebensstandard anstelle schöpferischer Welt – und Wirklichkeitsbewältigung als höchstes Scheinglück anbietet. So infiziert die an Sinnentleerung schwer erkrankte, abendländisch geprägte und amerikanisch verflachte Zivilisation durch ihre Kommunikations- und Verkehrsmittel die gesamte Menschheit.

Der Philosoph Max Scheler hielt 1927 einen Vortrag zum Thema  „Der Mensch im Welt-alter des Ausgleichs“. Er sah ein naturnotwendiges Geschick, das in unserer Geschichte waltet, insofern als die Gegensätze der Rassen und der Klassen, der Geschlechter und der Generationen, der Religionen und der Konfessionen, der Weltanschauungen und Weltbilder sich laufend ausgleichen. Ein halbes Jahrhundert später beschrieb Hubert Markl die eingetroffenen Tatsachen: Die Menschheit schmilzt derzeit mit steigender Geschwindigkeit erstmals zu einer einzigen, globalen Gesamtzivilisation zusammen, die von Pol zu Pol reicht und uns in der Massenhaftigkeit und Gleichförmigkeit ihrer Produkte eher erschreckt als lockt: Vom maschinell gleichförmig vorgekauten Fleischfladen auf dem Plastikteller bis zum Transistorradio, aus dem überall auf unserer Erde ähnlich lärmende Rhythmen und gleichförmig nach gekaute Phrasen quellen.

Da braucht man sich keinen Illusionen hinzugeben. Der Niedergang ist einprogrammiert. Die falsche Matrix verinnerlicht.

Wie nennt man den Ausgleich der Differenzen auf ein gemeinsames Mittelmaß? Entropie. Und diese besondere Art von Entropie läuft inzwischen unter einem höchst fragwürdigen Namen: „Multikulturelle Gesellschaft“. Dieser Begriff ist schon ein Widerspruch in sich. Denn das Hauptkennzeichen jeder Kultur ist gerade, daß sie eine unverwechselbare Eigenart besitzt, daß sie einen bestimmten Stil entwickelt hat, der alle ihre Lebensbereiche durchdringt: die Religion, die Kunst, die Gebräuche und Sitten, die Erziehungsziele für die Kinder.
Wenn dagegen viele Kulturen in einem Raum zusammengemixt werden, so ergibt das entweder ein neben- und gegeneinander oder – wie in der physikalischen Wärmelehre – Entropie „also ein Gemisch, dessen Wert mit mit zunehmender Durchmischung sinkt, bis es letzten Endes keinen Wert mehr hat“. Eine Gesellschaft als „multikulturell“ zu bezeichnen heißt nichts anderes, als festzustellen, daß sie keine Kultur hat.

 

Wunderbare Herbstwanderungen 3

Bild

Es ist geschafft, ich bin oben.

Steiner Feldlandschaft.

Steiner Landschaft.

Jetzt ging es wieder in den Wald. Herrlich die Licht – und Schattenspiele.

Wald in der Abendsonne.

Balsam für die Seele und das Gemüt.

Wohl dem, der diese Augenblicke noch zu genießen weiß.

Blick zurück im Abendwald.

 

Wunderbare Wandertage 2

Bild

Solche Anblicke lassen mein Herzchakra Energie feuern. 😆

Landschaft zwischen Königsbach und Stein.

Der Herbst beginnt in Farben zu gestalten.

Feldlandschaft in Richtung Stein.

Maisfelder sind noch viele nicht abgeerntet.

Die Hügel hinauf ist gut für die Kondition und damit für die Gesundheit.

Blick in die Landschaft.

Abermals Blick in die Landschaft.

 

Wunderbare Wandertage 1

Bild

Die ganzen letzten Tage war ich jeweils auf Wanderschaft um das schöne Herbstwetter zu genießen.

Die Natur und der Wald sind dieses Jahr noch erstaunlich frisch und grün.

Allerdings läßt sich der Herbst nicht verleugnen, der Horizont und hier im Hintergrund der Schwarzwald liegt im Dunst.

Blick nach der Ortschaft Nußbaum.

Blick nach Stein.

Wald und Wiesenidylle.

Blick zum Waldrand.

 

Blick zurück.

 

Warten ist auch nicht sehr gefragt

Bild

Herbst – Warte, warte, bald ist wieder Weihnachtszeit.

Warten…
ist „eines der am wenigsten gewürdigten Glücks…gefühle“

Warten und warten können bedeutet „Zeit haben“ – und das ist etwas Besonderes und etwas Attraktives. Es ist eine Zeit, die nicht unter dem Druck steht, rasch zu Resultaten zu kommen. Wer etwas ernten will, der muß – wie das jeder Bauer erzählen kann – warten können. Und jene, die die Kunst des Wartens am besten beherrschen, erhalten die schönsten Äpfel. So ist warten nicht Handlungsverzicht, sondern produktives Handeln.

Ein solches Warten führt weg von der mechanischen Logik der Uhr und eröffnet Zeiterfahrungen, die anderes möglich und erlebbar machen, als das, was die Zeitmesser vorgeben. Die Diktatur der Uhr läßt kein fruchtbares Warten zu. Wartezeit ist ein Geschenk. Nietzsche beschreibt es: „Warten und sich – vorbereiten; das Aufspringen neuer Quellen abwarten; in der Einsamkeit sich auf fremde Gesichte und Stimmen vorbereiten; (…) den Süden in sich wieder entdecken und einen hellen, glänzenden geheimnisvollen Himmel des Südens über sich aufspannen…“

Sils-Maria
Hier saß ich, wartend, wartend doch auf nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.
Da, plötzlich, Freundin! wurde eins zu zwei –
Und Zarathustra ging an mir vorbei..

„In Wirklichkeit warten wir alle – auf das Glück nämlich. Und ohne dieses Warten könnten wir´s in dieser Welt nicht aushalten.

Da sich das Glück aber – glücklicherweise – nicht kalkulierend herbeiholen läßt, müssen wir uns öffnen für die Zeit und ihre unterschiedlichen Qualitäten, für das Anderswo und Irgendwie. Es sind die Wartesäle unseres Lebens, in denen wir die Zeit erleben und erfahren können, wo wir uns selbst begegnen – und anderen Menschen ebenso. Der Wartende lädt die Zeit ein (Benjamin). Dann heißt warten nicht mehr nur auf etwas warten, sondern ist schon ein Teil jener Erfahrung des Glücks, auf das wir alle warten.

Wer warten kann, hat viel getan. Wir kommen mit noch so viel Anstrengung und Hektik nicht ans Ziel – aber wenn wir warten, kommt das Ziel vielleicht zu uns. Glücklich jene, die warten können, denn, so ein Versprechen der Verheißung, „dem Geduldigen gehört das Himmelreich“. (S. 168/169) [1]

Literatur:

[1] Geißler, Karlheinz A. : Zeit – verweile doch…- Lebensformen gegen die Hast – Herder Spektrum, 3. Aufl. 2000

[2] Geißler, Karlheinz A. : Zeit leben – Vom Hasten und Rasten…Leben und Sterben – Aspekte des Menschen bei Beltz Verl. 1985

[3] Held, Martin; Geißler, Karlheinz A.: Ökologie der Zeit, Edition Universitas- im Hirzel Verl., 1993

[4] Nowotny, Helga: Eigenzeit – Entstehung und Strukturierung eines Zeitgefühls – Suhrkamp Verl. 3. Aufl. 1990

[5] Martin, Ruth: Zeitraffer – Der geplünderte Mensch -, Krüger Verl. 1993

[6] Cramer, Friedrich: Der Zeitbaum – Grundlegung einer allgemeinen Zeittheorie – Insel Verl., 1. Aufl. 1993

Im Dreieck Wössingen, Jöhlingen und Wöschbach. Natur bringt die Fähigkeit zum Warten.

 

Nachtgedanken 153 (06.10.21)

Nachtgedanken 06.10.21

STREUT SAND INS GETRIEBE! Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.

Konsumverzicht ist Revolution!
Der Revolutionär in der westlichen Welt braucht heute keine rote Fahne und kein Gewehr, um den Umsturz herbeizuführen und persönliche Freiheit zu erlangen. Der Revolutionär von heute braucht nur eines zu tun: auf sinnlosen Konsum zu verzichten!

Widerstand-Boykott ist angesagt und kann eine wirkungsvolle Waffe sein.

Dies sollte man sich immer vor Augen halten. Nebenbei läßt sich bei gezieltem Konsum auch sehr viel Geld sparen.

STREUT SAND INS GETRIEBE! Auch ein einziges, kleines Sandkorn knirscht in einem feinen Räderwerk, es knirscht im Getriebe.

Habe ich schon sehr früh praktiziert – Beiträge auch auf MP-Netz und Widerstand-Boykott-Netz veröffentlicht.
Dies ist die vierte, um politische Zusammenhänge aktualisierte, Auflage des Buches von Werner und Weiss.

In mühsamer Kleinarbeit recherchieren sie, dass viele unserer liebgewonnenen Markenartikel des täglichen Lebens unter unsäglichen Bedingungen in der dritten Welt produziert werden.

Das bedeutet teilweise Arbeitsbedingungen, die eigentlich an Sklavenhaltung erinnern, körperliche Strafen, sexuelle Übergriffe, fehlende Sicherheitseinrichtungen, Kinderarbeit sowie Kooperation mit und Finanzierung von Militärdiktaturen, Kriegsfinanzierung, Tierquälerei und Umweltzerstörung.

Einer Vorstellung der verschiedenen Branchen und ihrer einzelnen Taten folgen über fünfzig Portraits von Einzelunternehmen.

Das Mut machende an dem Buch ist, dass es eine Fülle an Adressen enthält, an die wir uns wenden können, wenn wir wirklich etwas ändern wollen.

Schwarzbuch Markenfirmen entlarvt uns alle als potenzielle Förderer von Schauertaten der multinationalen Konzernmächte. Wir als Konsumenten müssen offenbar nach möglichen Konsequenzen in unserem persönlichen Kaufverhalten suchen, wollen wir unser gutes Gewissen bewahren.
Das Buch ist heute noch zielführend genauso wie das Buch No Logo

Der Nachschub rollt

Bild

Der Lesestoff der zu bearbeiten ist, wird nicht weniger, sondern mehr.

Nun heißt es erst einmal kürzertreten was Neubestellungen betrifft,  obwohl ich noch ein paar wichtige Bücher im Blick habe. Zurzeit lese ich tatsächlich in fünf verschiedenen Büchern abwechselnd. Die Bücher nicht mitgerechnet in die nochmals reingelesen wird – bei meiner immer noch nicht abgeschlossenen Umorganisation meiner umfangreichen Bibliothek.

Buch befindet sich in der Lesewarteschlange. 😆

Intelligente Zellen von Lipton, Bruce H.

Wie Erfahrungen unsere Gene steuern

Intelligente Zellen

Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen Innen und Außen, zwischen Geist und Materie gesteuert.

Bruce Liptons Buch gehört seit 10 Jahren zu den wichtigsten Werken zum Thema „Epigenetik, Geist und Materie“. Es sichert dem Autor seit Jahren einen Platz auf der Watkins Liste der weltweit spirituell einflussreichsten Menschen. Jetzt als aktualisierte Neuauflage mit den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen!

Buch zur Hälfte gelesen.

Spirituelle Medizin von Jenner, Otmar

Heilen mit der Kraft des Geistes

Spirituelle Medizin
Das neue Standardwerk der spirituellen Medizin

Immer mehr Menschen wenden sich dem geistigen Heilen zu, weil die Schulmedizin häufig versagt. Denn die Erfahrung zeigt: Es ist risikolos, frei von schädlichen Nebenwirkungen und hilft oft in hoffnungslosen Fällen. Otmar Jenner liefert eine seriöse Einführung in die spirituelle Medizin und lehrt in praktischen Schritten, wie man selbst mit der Kraft des Geistes heilen kann.

Ausblick vom Wössinger Lugenberg

Bild

Blick vom Lugenberg über Dürrenbüchig nach Bretten und Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg nach Bretten.

Blick vom Lugenberg nach Diedelsheim.

Blick vom Lugenberg auf Diedelsheim vergrößerte Perspektive.

Blick auf den Herrenwald.

Blick vom Lugenberg in den Kraichgau in Richtung Odenwald – im Hintergrund ist vage der Katzenbuckel zu sehen.

Vergrößerter Blick zum Odenwald.

Blick vom Lugenberg in Richtung Rheinebene und Rheinland-Pfalz – zu sehen die nahende Regenfront.

 

Kraichgaulandschaft

Bild

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Weingarten / Rheinebene – im Hintergrund der Pfälzer Wald (Berge).

Landschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig. Es hat zwar nur für eine kürzere Wanderung gereicht, weil vom Westen her eine Regenfront sich angekündigt hat.

Blick vom Wössinger Lugenberg in Richtung Jöhlingen / Weingarten / Rheinebene. Kein Wunder hat die Hitlerei hier oben Bunker und Flakstellungen im 2. Weltkrieg gehabt. Von hier kann man ringsum sehr weit schauen. (Im Vordergrund der Steinbruch vom Zementwerk).

Wössinger Zubringerbrücke über die Kraichgaubahnlinie (S4) von Karlsruhe nach Heilbronn und B 293.

Wolkenformation im Anmarsch.

Herbstlandschaft zwischen Wössingen und Dürrenbüchig.

Kraichgaulandschaft.

 

Die Nacht der Nächte

Bild

Nachthimmel über Wössingen.

Die Nacht

Nacht ist wie ein stilles Meer,
Lust und Leid und Liebesklagen
Kommen so verworren her
In dem linden Wellenschlagen.

Wünsche wie die Wolken sind,
Schiffen durch die stillen Räume,
Wer erkennt im lauen Wind,
Obs gedanken oder Träume?-

Schließ ich nun auch Herz und Mund,
Die so gern den Sternen klagen:
Leise doch im Herzengrund
Bleibt das linde Wellenschlagen.

(Joseph v. Eichendorff)

Abendhimmel über Wössingen.

 

Herz tröste dich: Nächtliche Fahrt

Bild

Stadtbahnen Wössingen: Fahrt in den Abend / Nacht.

Nächtliche Fahrt

Jüngst im Traum ward ich getragen
Über fremdes Heideland;
Vor den halbverschlossnen Wagen
Schien ein Trauerzug gespannt.

Dann durch mondbeglänzte Wälder
Ging die sonderbare Fahrt,
Bis der Anblick offner Felder
Endlich mir bekannter ward.

Wie im lustigen Gewimmel
Tanzt nun Busch und Baum vorbei!
Und ein Dorf nun – guter Himmel!
O mir ahnet, was es sei.

Am Waldesrand (Wössingen)

Sah ich doch vorzeiten gerne
Diese Häuser oft und viel,
Die am Wagen die Laterne
Streift im stummen Schattenspiel.

Ja, dort unterm Giebeldache
Schlummerst du, vergeßlich Herz!
Und daß dein Getreuer wache,
Sagt dir kein geheimer Schmerz.
– Ferne waren schon die Hütten;
Sieh, da flattert’s durch den Wind!
Eine Gabe zu erbitten
Schien ein armes, holdes Kind.

Wie vom bösen Geist getrieben
Werf ich rasch der Bettlerin
Ein Geschenk von meiner Lieben,
Jene goldne Kette, hin.

Herbstwald.

Plötzlich scheint ein Rad gebunden,
Und der Wagen steht gebannt,
Und das schöne Mädchen unten
Hält mich schelmisch bei der Hand.

»Denkt man so damit zu schalten?
So entdeck ich den Betrug?
Doch den Wagen festzuhalten,
War die Kette stark genug.

Willst du, daß ich dir verzeihe,
Sei erst selber wieder gut!
Oder wo ist deine Treue,
Böser Junge, falsches Blut?«

Und sie streichelt mir die Wange,
Küßt mir das erfrorne Kinn,
Steht und lächelt, weinet lange
Als die schönste Büßerin.

Walzbachtal Herbstwald:

Doch mir bleibt der Mund verschlossen,
Und kaum weiß ich, was geschehn;
Ganz in ihren Arm gegossen
Schien ich selig zu vergehn.

Und nun fliegt mit uns, ihr Pferde,
In die graue Welt hinein!
Unter uns vergeh die Erde,
Und kein Morgen soll mehr sein!
[Mörike: Gedichte (Ausgabe 1867). (Mörike-SW Bd. 1, S. 669)]

Die Träume und Gedanken von Abschied, Heimatlosigkeit, was ist Heimat? Warum lernt die Menschheit nicht aus und wiederholt immer die gleichen Fehler, beschäftigt mich vermehrt.

Widerstand-Boykott auf ganzer Linie ist angesagt

Das Leben ist zu kurz, um es mit diesem Affentheater von Politik zu versauen. Das Zustandekommen der Septemberwahlen 2021 und der Ausgang verdeutlicht mir einmal mehr: Der neudeutsche Schild- und Pfahlbürger ist noch nicht aufgewacht und wird es wohl auch nicht so schnell tun. Er ist in erster Linie ein Bürger, der es nur gewöhnt ist an der Oberfläche zu kratzen, jedoch nicht in der Lage oder willens, den Vorhang, die Kulissen beiseite zu schieben. Deswegen haben wir jetzt eine politische Situation wie sie ist, ohne Konturen, nur noch hülsen- und phrasenhaft, aber ohne geistigen Tiefgang. Die jetzige Politik, die jetzigen Parteien und Politiker spiegeln im Grunde nur die Situation der Gesellschaft und des Bürgers wider. Die Phrasendreschmaschinen laufen allerorten auf Hochtouren. Deswegen sehe ich auch keinen Sinn mehr darin, hier noch groß über Politik zu schreiben oder Beiträge einzubinden. Das heißt nicht, daß ich aufgebe oder resigniere, aber eine sinnvolle Alternative kann nur sein: „Widerstand-Boykott“ im eigenen Leben, dementsprechende Verhaltensweisen, Lebensweisen zu praktizieren. Innerliche Kündigung an diese Politik und diesen Abzockerstaat, diese Machtwirtschaft. Die rote Karte! Private Inseln gründen, die Arche Noah bauen und bestücken usw. Nie und nimmer hätte ich mir vor Jahren vorstellen können im Alter einmal in solch einer Rechtsbrechenden Bananenrepublik Absurdistan Germanistan zu landen.
Oder auswandern, was immer mehr deutsche Bürger tun. Wie man so schön sagt: Mit den Füßen abstimmen!

Wir sitzen in jeder Hinsicht auf einem Pulverfass. Was so langsam alles durchsickert bestärkt mich darin die Fliege zu machen. Eine Meldung vom Bundesumweltamt:
„Wenn wir mehr Obst und Gemüse und weniger Fleisch essen, schützt das unmittelbar die Umwelt und das ⁠Klima⁠. Vor allem die Rinderhaltung schadet …“
(…)  Umweltbundesamt fordert Halbierung von Fleischkonsum – … usw.
Kein Land spielt so verrückt mit dem Klimagedöns wie Absurdistan Germanistan. Hier ist der kollektive Irrsinn ausgebrochen. Mal wieder soll die Welt am deutschen Wahn genesen. Dann die nächste  Asylinvasion, es wird ungemütlich in diesem Land. Der Faschismus ist mal wieder hoffähig. Aus der Geschichte nichts gelernt.

Aktuell in Arbeit und neuer Nachschub

Bild

Covid -19 – Die ganze Wahrheit –

Covid-19: Die ganze Wahrheit

Politik und Pharmaindustrie blind zu vertrauen, könnte der schlimmste Fehler Ihres Lebens sein

Der New-York-Times-Bestsellerautor Dr. Joseph Mercola und Ronnie Cummins, Gründer und Leiter der Organic Consumers Association, haben sich zusammengetan, um die Wahrheit über Covid-19 zu enthüllen und den Wahnsinn zu beenden.

In diesem Buch finden Sie aktuelle und neu enthüllte Beweise dafür, dass:

der wahre Ursprung des SARS-CoV-2-Virus vertuscht wurde;

PCR-Tests, die Angaben der Fallzahlen, die Sterblichkeit und die Impfsicherheit massiv manipuliert und falsch dargestellt wurden;

die weltweite Pandemie von den globalen Eliten schon lange vorhergesagt und dazu benutzt wurde, um die größte Wohlstandsumverteilung in der Geschichte der Menschheit zu ermöglichen und zu verschleiern;

sichere, einfache und kostengünstige Methoden der Behandlung und Vorbeugung gegen Covid-19 zensiert und unterdrückt wurden, um die Akzeptanz einer Impfung zu erhöhen;

die Wirksamkeit der Impfstoffe stark übertrieben wurde und wichtige Sicherheitsfragen unbeantwortet geblieben sind.

»Sobald Tyrannen die Hebel der Macht in der Hand halten, verhängen sie eine Orwell’sche Zensur und machen sich daran, Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben.« Robert F. Kennedy jr. in seinem Vorwort

Nach gründlichen Recherchen und Forschungen weisen die Autoren auf die Tatsache hin, dass jetzt die Zeit für ein weltweites Erwachen gekommen ist. Es ist Zeit, sich zusammenzutun, die Wahrheit einzufordern und wieder die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Letztlich sind es die von Politikern und Medien geschürte Angst und Panik, die uns unsere Menschenrechte nehmen und eine Gesellschaft in den Totalitarismus treiben. Die einzige Möglichkeit, diesem Schicksal zu entgehen, besteht darin, tapfer Widerstand zu leisten.

Die staatlichen Maßnahmen kommen einer nie da gewesenen Beschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte gleich.

So muss es nicht sein. Wir haben die Macht, uns zusammenzuschließen und zu kämpfen – nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für unsere Freiheit und für die Demokratie.

Covid-19: Die ganze Wahrheit ist eine Einladung an Sie, sich mit anderen zusammenzuschließen, die sich für eine gesunde, gerechte, demokratische und freiheitliche Zukunft einsetzen.

Seien Sie das Licht, das dem »dunklen Winter« ein Ende bereitet!

»Regierungstechnokraten, milliardenschwere Oligarchen, Big Pharma, Big Data, Big Media, die Raubritter der Hochfinanz sowie der militärisch- industrielle Geheimdienstapparat lieben Pandemien aus den gleichen Gründen, aus denen sie Kriege und Terrorangriffe lieben. Katastrophen bieten praktische Gelegenheiten, sowohl die Macht als auch den Wohlstand zu mehren. (…) autoritäre Demagogen, Großunternehmen und reiche Plutokraten nutzen massive Verwerfungen, um den Wohlstand nach oben umzuverteilen, die Mittelschicht auszuradieren, die Bürgerrechte abzuschaffen, das öffentliche Gut zu privatisieren und die autoritäre Kontrolle auszudehnen.

Natürlich hatte es für das medizinische Komplott von Anfang an oberste Priorität, Dr. Mercola zum Schweigen zu bringen.«

Robert F. Kennedy jr. in seinem Vorwort

https://www.kopp-verlag.de/a/covid-19%3a-die-ganze-wahrheit-3
Dieses Buch aktuell am Samstag bekommen, kurz reingelesen – auf jeden Fall interessant – muß aber noch etwas warten, weil ich noch nicht mit dem Buch von Beate Bahner: Corona Impfung – Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten – fertig bin.

Corona-Impfung von Beate Bahner

Die medizinischen Risiken für jene, die sich impfen lassen, sind immens. Ebenso die rechtlichen Risiken für impfende Ärzte.

Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen könnten noch wesentlich gravierender ausfallen.

Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfschäden, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsfälle bereits völlig überlastet. Die medizinischen Risiken für jene, die sich impfen lassen, sind immens. Ebenso die rechtlichen Risiken für impfende Ärzte.

Sind die Impfungen wirklich sicher? Überwiegt der Nutzen das Risiko? Das kann niemand sagen. Die Studien laufen noch, die Impfstoffe sind nur vorläufig zugelassen. Wer als Arzt die vorhandenen Risiken verschweigt, verstößt damit nicht nur gegen fundamentale Regeln von Wissenschaft, Medizin und Ethik. Er macht sich unter Umständen sogar wegen Körperverletzung strafbar und riskiert erhebliche Schadensersatzansprüche.

Diese Konsequenz können Ärzte nur vermeiden, wenn sie ihre Patienten umfassend und wahrheitsgemäß informieren und beraten. Beate Bahner, Medizinrechtlerin der ersten Stunde, klärt auf: Die Corona-Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst. Wie dennoch Schäden und Schadensersatzklagen vermieden werden können, skizziert sie in diesem Buch.
—–> wird fortgesetzt und noch ergänzt.

 

Wanderungen bei ruhigem Herbstwetter

Bild

Solche Tage, solch ein Wetter und solche Himmelsbilder sind einfach nach meinem Geschmack. Immer wieder genieße ich es ausgiebig in der Natur zu sein.

Weite Landschaft.

Kraichgauer Landschaft Dürrenbüchig und Diedelsheim.

Wössinger Feldlandschaft.

Herbstboten.

Dürrenbüchiger Landschaft.

 

Heimat finden: Dieses Thema beschäftigt mich immer wieder

Bild

Wilhelm Schmid: Heimat finden – Vom Leben in einer ungewissen Welt. Erste Auflage 2021


Das Buch Heimat finden von Wilhelm Schmid habe ich am Samstag (25.09.) bekommen und schon zur Hälfte gelesen, wäre ja schon fertig, habe aber noch zwei Bücher unter der Kur. Heute kam dann noch eine Nachlieferung, auch dieses Buch gleich angelesen (ein Viertel) schon durch.

Wilhelm Schmid: Heimat finden – Vom Leben in einer ungewissen Welt

„Menschen suchen vermehrt nach Heimat in einer Welt, die ungewiss erscheint, und in einem Leben, das sich schneller ändert, als es zu verstehen ist. Mehr als je zuvor sehen sich auch diejenigen mit Heimatlosigkeit konfrontiert, die eigentlich wohlbeheimatet sind. Heimat wird zum flüchtigen Gut in der Epoche des Globalwerdens von Menschen und Dingen. Im permanenten Hin und Her zwischen den Welten werden die Menschen selbst flüchtig und beginnen sich zu fragen: Wo bin ich wirklich daheim? Wo war ich es? Wo wird Heimat künftig möglich sein?

Die Heimat hat eine große Zukunft, aber nicht mit dem Modell der Vergangenheit. Eine Erweiterung des Heimatbegriffs ist nötig, denn Heimat ist mehr als nur ein Ort. Sie kann als Basislager des Lebens gelten, von dem aus Erkundungen ins Ungewisse möglich sind. Anders als es zunächst den Anschein hat, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Heimat zu finden. Die Vielfalt wird in der Diskussion über »die Heimat« oft aus den Augen verloren. Sie wird im Fokus dieses Buches stehen.“ (Buchbeschreibung)

“ ::: Sein Buch hilft gegen Fernweh und ebenso gegen Heimweh.« Nun ich habe kein Fernweh und noch kein Heimweh.

Heimat – wo das Herz zu Hause ist.

„Heimat ist ein geistiger Raum, in den wir mit einem jeden Jahre tiefer eindringen“
(Reinhold Schneider)

Für mich ist Heimat in erster Linie auch die Landschaft, die Sprache, die Kultur, die Geisteswissenschaften und die Vertrautheit.

Es gibt ein paar Bücher mit dem gleichen Titel. So z.B. Heimat: Wo das Herz zu Hause ist von Martin Hüls
Beschreibung:

„Heimat ist mehr als ein Ort, und Heimatliebe ist kein Museum. Sie ist ein lebendiges Gefühl, das ein Leben lang in Bewegung bleibt und den Wandel der Zeiten mitgeht. Dieses Lebendige, Wandelhafte und auch Liebende oder Schaffende der Heimat macht Martin Hüls an unterschiedlichen Aspekten fest.

Zunächst ist für viele Heimat ein Ort oder ein Zeitabschnitt, der verlassen werden musste, um ein eigenständiger Mensch zu werden. Auch wenn hier zugleich Wurzeln und Flügel wachsen, verleiht der nötige Aufbruch der Heimat ein Gefühl vergangener Zugehörigkeit, das in der Erinnerung existiert. Sodann ist unsere „Heimat im Glauben“ ein lebendiges Vertrauen zu Gott, das durch Höhen und Tiefen geht. Die Bereitschaft zum Aufbruch wird in der Bibel beschrieben und zeichnet Glaubende aus. Auch die „Heimat im Gegenüber“ ist in Bewegung: Beziehungen müssen gepflegt und erneuert, mit Leben und Liebe erfüllt werden. Ebenso, und hier schließt sich der Kreis, kann Heimat als der Ort, an dem wir leben, gestaltet werden und sich entwickeln für die zukünftige Generation.

Nostalgie und Erinnerung werden in diesem Geschenkbuch kombiniert mit der Beheimatung in Gegenwart und Zukunft, bei Gott und Mitmenschen und in unserer Umwelt.“

Das Thema wird auf jeden Fall weitergeführt.

Wössingen Wickenbergrundwanderung

Bild

In Richtung Wickenberg unterwegs.

Blick auf Wössingen.

Wössingen: Unter der B 293 hindurch.

 

Feldwegrückblick.

Herbstlicher Wickenbergweg.

Wickenberg weiter oben.

Blick zur Fraueneiche.

Wössingen: Blick vom Wickenberg zum Wössinger Steinbruch (Lugenberg).

Im Wald Weg nach Diedelsheim.

 

Herbstwanderungen

Bild

Wössingen Herbstlandschaft.

Vermeintlich unscheinbar und trotzdem erfreuen sie mein Herzgemüt, außerdem sind alle diese Wildpflanzen Arzneipflanzen (Heilkräuter).

Im Wöschbacher Tal.

Wöschbacher Tal 2.

Blick nach Wöschbach.

Waldlichtung zwischen Berghausen und Jöhlingen.

Am Ortsrand von Jöhlingen.

 

Frühherbstimpressionen

Bild

Oberhalb von Sallenbusch.

In Erntewartestellung.

Blick in Richtung Wössingen.

Blick in die Rheinebene mit herbstlichen Dunstschleier.

Blick auf Jöhlingen.

Blick nach Wössingen im Hintergrund Schwarzwaldberge.

Herbstliche Waldrandwege.

Diese Wege liebe ich. Das kann mir nie langweilig werden.

Herbstlandschaft.

Randerscheinungen.

Mein kleiner Kraichgau Hügelhüpfer.

 

 

Wanderung im ruhigen Frühherbstwetter

Weinbergblick Obergrombach

Typische Hohlwege im Kraichgau

Feldlandschaft bei Obergrombach.

Blick in Richtung Bauernsiedlung Binsheim.

Auch noch Grün in der Landschaft. Zwischen Obergrombach Bauernsiedlung Sallenbusch und in Richtung Walzbachtal.

Zwischen Walzbachtal – Jöhlingen Siedlung Sallenbusch / Weingarten.

Blick nach Jöhlingen. Man merkt den beginnenden Herbst in der Natur und auch an den Lichtverhältnissen.

 

Neuer Nachschub

Bild

Schon länger hatte ich diese Bücher auf der Leseliste. Nun habe ich sie geordert.

Liebe kann Berge versetzen …

… und Menschen aus schwersten Lebenskrisen heraushelfen. Ob sie vorübergehend ist oder ewig hält, Selbstbegrenzung oder Entfaltung bedeutet, Besitzdenken oder Freiheit des Einzelnen fördert, beschreibt Peter Lauster in seinem Klassiker «Die Liebe».

Als beratender Psychologe geht Peter Lauster mit dem Thema Liebe behutsam um. Er befreit sie von einengenden Mythen und bringt vorsichtige Hinweise, wie wir mit unserem Liebesgefühl und der damit verbundenen Verlustangst, Eifersucht, Verletzlichkeit, aber auch mit Sehnsucht, Freude und Fülle umgehen können.

Lauster stellt seinem Buch zwei Zitate voran, eines von Ingeborg Bachmann („Lieben – lieben, das ist es. Lieben ist alles“) sowie ein Gedicht von Albert Ehrenstein, in dem es heißt „Den Liebenden stäubt Mond/Ein sanftes Licht/Milchmild auf Meer“.[7] Im Vorwort erklärt er, er habe sich seit mehr als zwanzig Jahren mit der Klärung des Phänomens beschäftigt. Sein Buch sei eine „Liebeserklärung an die Liebe und das Leben“.[8] Das Buch ist in drei Teile gegliedert; der erste Teil beschäftigt sich mit den „Neun Mythen der Liebe“, Teil zwei befasst sich mit„ Was mit der Liebe geschieht“, der dritte Teil trägt die Überschrift„ In der Kunst zu lieben liegt der Sinn des Lebens“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Liebe:_Psychologie_eines_Ph%C3%A4nomensPeter

Passend dazu:
Peter Lauster: Flügelschlag der Liebe – Gedanken und Aquarelle

Die Liebe ist ein Gefühl, das als Geschenk gegeben und empfangen werden sollte. Als Geschenk für seine Leser hat Peter Lauster dieses ganz besondere Buch zusammengestellt. Es enthält einfühlsame, ganz persönliche Gedanken, Gedichte und ausdrucksvolle, farbige Aquarelle, die zum ‚Seelenflug‘ der Liebe, des Mitfühlens und Meditierens einladen wollen.
In meiner Bibliothek auch schon lange vorhanden:

Die Kunst des Liebens von Erich Fromm

In seinem vielleicht wichtigsten Buch diskutiert der Psychoanalytiker Erich Fromm die Liebe in alle ihren Aspekten: nicht nur die von falschen Vorstellungen umgebene romantische Liebe, sondern auch Elternliebe, Nächstenliebe, Erotik, Eigenliebe und die Liebe zu Gott.
Peter Lausters Bücher sind aber erst einmal in der Warteschlange. Vorgerückt ist:

Mein Spezialgebiet Lebensphilosophie.

Da ich noch zwei Lieferungen erwarte, bin ich für die nächste Zeit eingedeckt. Zumal ja bei passendem Herbstwetter auch noch Wanderungen anstehen.

Das Wort zum Wahlsonntag – 26.09.21

Bild

„Das oftmalige Entsetzen darüber, daß die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.“
(Franz Schandl)


Jedes Volk hat die Regierung die es verdient, weil so gewählt.

Mafia und Betrüger wohin man auch schaut

Bild

Frank Wittig: Die weisse Mafia 4. erweiterte Neuauflage von 2021

Wittig, Frank:  Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen

Die weiße Mafia

„In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe „medizinische Selbstverwaltung“ weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt – vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte

Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine „weiße Mafia“ aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Buch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung – des Systems und der eigenen Gesundheit.“ (Klappentext – Kopp-Verlag)

Cornelia Stolze: Krank durch Medikamente ungek. TB-Ausgabe 2016 – Wenn Antibiotika depressiv, Schlafmittel dement und Blutdrucksenker impotent machen.

„Medikamente machen gesund? Schön wär`s! Ob Herzrasen oder Bluthochdruck, Kopfschmerz oder Depression – hinter vielen weit verbreiteten Leiden stecken die Nebenwirkungen millionenfach verschriebener Medikamente. Doch oft werden sie nicht erkannt. Die Folge: fatale Fehldiagnosen und falsche Therapien. Cornelia Stolze zeigt anhand von Fallgeschichten, welche vielfältigen und unerwarteten Störungen selbst gängige Medikamente hervorrufen können. Sie erklärt die Ursachen für die massive Zunahme des Arzneimittelkonsums und zeigt, was jeder selbst für einen sicheren Umgang mit Medikamenten tun kann.“ (Klappentext)

Noch nie haben wir so viele Schmerzmittel, Psychopharmaka, Cholesterinsenker und Betablocker geschluckt wie heute. Allein 2012 verordneten Ärzte den Deutschen mehr als 38 Milliarden Tagesrationen unterschiedlichster Medikamente. ..
Krank durch Medikamente

Rezensionen (Auswahl)
– „Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet“
– „Es sollte in keinem Haushalt fehlen“
– „Unbedingt lesen!“

Zum Inhalt
Arzneimittel sollen heilen, Beschwerden lindern und, wenn möglich, sogar vor künftigen Leiden bewahren. Doch machen Medikamente wirklich immer gesund?

Mitnichten. Viele Mittel nützen weniger als gedacht und häufig machen sie sogar krank. Ob Herzrasen, Schlafstörungen, Parkinson oder Demenz – hinter etlichen Leiden, die Mediziner heute diagnostizieren, stecken die Nebenwirkungen massenhaft konsumierter Arzneien.

Das zeigen unter anderem zahlreiche Fallgeschichten in diesem Buch: Ein vielfach gegen Rückenschmerz eingesetztes Arzneimittel bringt einen kerngesunden Mittvierziger innerhalb weniger Tage ins Grab. Eine rüstige Seniorin, die seit Jahren schlecht schläft, wird scheinbar dement, bis der Schwiegersohn die wahre Ursache entdeckt. Ein treusorgender Ehemann und Vater von Mitte 60 fängt wenige Jahre nach einer Parkinson-Diagnose plötzlich an krankhaft zu zocken. Er verpulvert Tausende von Euro bei allen möglichen Arten von Glücksspielen und treibt die gesamte Familie in den Ruin – weil keiner ahnt, dass das merkwürdige Verhalten an den Pillen gegen Parkinson liegt.
Doch wer informiert ist, kann sich vor Schäden durch Arzneimittel schützen.

Dieses Buch verrät Ihnen, welche Wirkstoffe welche „Krankheitsbilder“ vortäuschen können. Sie lernen, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt zu Ihrem eigenen Gesundheitsmanager werden können. Das nämlich ist heute – angesichts der Massenabfertigung in vielen Praxen – wichtiger denn je.
https://www.corneliastolze.de/buecher/krank-durch-medikamente/

Wo man auch hinschaut, sind die Lügenbarone zu gange. Meine Einschätzung wird immer wieder (leider) bestätigt. Zu beiden Büchern demnächst mehr.

 

 

Auf Waldeswegen und auf philosophischen Pfaden unterwegs

Bild

Das Glück der Sterblichen. Immer wieder regt mich das Umsortieren meiner Bibliothek zum erneuten Reinlesen in schon längst gelesenen Büchern an.

Das Buch behandelt ein traditionsreiches, heute wieder viel diskutiertes Thema der Philosophie und Ethik: die Frage nach dem Glück. Der Autor verbindet dabei Philosophiegeschichte mit systematischen Gesichtspunkten. Er stellt die Hauptgestalten der abendländischen Glückstheorie vor und geht auf die menschliche Lage zwischen Glück und Unglück ein. So verbindet sich die Frage nach dem Glück (Eudämonie) mit sittlich schönem Handeln (Ethos), mit Tugend, Lust und Pflicht, Zufall und Schicksal, Spiel und Ernst, Muße, Theorie und dem Schauen Gottes. Dominierendes Thema aber ist die Verschränkung von Glück, Sterblichkeit und Liebe. Ob das Leben gelingt, hängt letztlich an der Frage, ob und wie der Mensch den Tod annimmt und ob und wie er die Liebe erfährt. Der Autor möchte die im Laufe der Philosophiegeschichte ausgeblendeten Aspekte geglückten Lebens wieder einholen – vorrangig die Lebensmächte von Zufall und Glücksfall (Fortuna), Notwendigkeit und Schicksal (Moira, Heimarmene, Fatum), Liebe (Eros, Caritas, Agape) und Tod – und diese mit den Prinzipien der Ethik von Lebensernst, Tugend und Pflicht grundsätzlich vereinbaren. Unter diesem Blickwinkel kommen sowohl Philosophen von Aristoteles bis Nietzsche als auch Vertreter des mythischen und dichterischen Denkens von Pindar bis Rilke aus den Quellen zu Wort. So erhält der Leser einen Überblick über die vielgestaltige Tradition und den gegenwärtigen Diskussions- und Forschungsstand in der Frage nach dem Glück als Sinn und Erfüllung unseres sterblichen Lebens.

Sonderausgabe der 1. Aufl. 2002. von der WBG (Wissenschaftlichen Buchgesellschaft)

Stück für Stück ergibt ein Gesamtbild.

Nachdenken um die Matrix der Welt und der Menschen zu verstehen.

Wahnsinn-pur: Was die Menschheit treibt
Der Wahnsinn der Menschheit eilt mit Siebenmeilenstiefeln dem Super-Gau entgegen.
Das habe ich schon in den 2000er Jahren auf MP-Netz geschrieben.

Manuel Kiper: Seuchengefahr aus der Retorte. Originalausgabe 1992 bei rororo Aktuell.

Buchrückentext: „Die modernen Biotechniken haben es fertiggebracht, nicht nur einzelne Gene in eine neue Umgebung zu verpflanzen, sondern die genetischen Schranken insgesamt einzureißen. Genetische Reiche, die seit Jahrmillionen oder Jahrtausenden getrennt waren, wurden zur Verschmelzung gebracht. Werden wir die vom Menschen manipulierte Entwicklung des Mikrokosmos im Griff behalten? Wenn nicht, dann wird die Evolution unbarmherzig zurückschlagen und uns mit neuen Plagen geißeln.“
Interessant die Sichtweise der Grünen zu dieser Zeit und die Millitanz zu genmanipuliertem Saatgut in dieser Zeitspanne. Da wurden sogar ganze Felder mit Genpflanzen zerstört (z.B. Genmais und Raps) Aufschlussreich auch ein damaliger Artikel in ihrem Leib- und Magenblatt der taz.

Es gibt für die Grünen keinen Grund, von ihrer grundsätzlichen Ablehnung der Gentechnologie abzurücken
: Kein Persilschein für die Industrie

„Heute verspricht uns Manuel Kiper in Allianz mit der Gentechindustrie, alle Probleme von der Krebs- bis zur Fleckenbekämpfung durch den Angriff auf den Zellkern zu lösen. Doch der Zellkern ist noch weniger beherrschbar als der Atomkern. Die Position von Bündnis 90/Die Grünen zur Gentechnologie darf nicht statisch sein. Dies war sie auch nie: Wir haben uns pragmatisch – trotz Ablehnung von Gentech-Nahrungsmittel – stets für eine strikte Kennzeichnung eingesetzt.

Doch gerade in einer Zeit, in der immer mehr Studien die befürchteten Risiken der Gentechnologie bestätigen, fordert Manuel Kiper, daß wir von unserer kritischen Position abrücken und Entwarnung geben sollen. So ist ein in Raps eingeschleustes Gen auf Wildpflanzen übertragbar, und genmanipulierte Bakterien haben ein Bodenökosystem so verändert, daß alle Testpflanzen abstarben. Diese Wirkungen wären von keinem geltenden Gesetz und keiner Prüfinstanz verhindert worden. Jede Freisetzung gentechnisch veränderter Lebewesen ist in puncto Risikoeinschätzung wie ein Wetterbericht für die nächste Woche. Ob die Vorhersage stimmt, zeigt sich erst später. Die Herbizidresistenzstrategie zementiert eine verfehlte Agrarpolitik und macht die Chemiekeule wieder salonfähig. Daher ist es völlig unverständlich, warum wir hierzu den ökologischen Segen erteilen sollen. Uns muß es doch um die Förderung der Alternativen, wie dem ökologischen Landbau, gehen. Mit einer Propagierung der Gentechnologie ist das nicht vereinbar.“

„Durch das Arbeiten mit isolierter Erbsubstanz entstehen Gefahren. Gentechnisch hergestellte körpereigene Stoffe rufen Immunreaktionen hervor. Auch der vielgelobte Faktor VIII für Bluter ist problematisch. Die Patienten bauen Hemmstoffe auf und werden unbehandelbar mit Faktor VIII. Eine Tragödie kann bereits durch kleinste Veränderungen verursacht werden. Es ist purer Zynismus, wenn 38 bekannte Todesfälle und über 10.000 Schwergeschädigte (EMS-Syndrom), verursacht durch das gentechnologisch hergestellte L-Tryptophan, verharmlost werden. Hier empfiehlt sich, einen Blick in Manuel Kipers eigenes Buch „Seuchengefahr aus der Retorte“ zu werfen. Um jetzt Glaubensbekenntnisse für die Gentechnologie abzuliefern, biegt er die wissenschaftliche Realität und das eigene Ethos zurecht.“
Auszug aus dem Artikel Beyer 29.04.1996 https://taz.de/!1459660/
Und heute der Wahn- und Irrsinn dieser Pseudogrünen —–> Sie sind GenImpfgläubige und propagieren die Impfung mit dieser abscheulichen gen basierten Giftbrühe.
Ja lesen die denn nicht all die Forschungsberichte die immer mehr diesen ganzen Plandemie – Wahnsinn zum Vorschein bringen. Ein Blick nach Israel genügt, um die kommenden Verwerfungen zu verstehen.

 

Die Zeit rast mir davon im Sauseschritt

Bild

Nun ist schon der Sommer Vergangenheit, der kalendarische Herbstbeginn ist schon eingetreten und schon bald wieder das Jahr herum bzw. Weihnachten nicht mehr so fern.
Bin vollauf damit beschäftigt meine Literatur zu verarbeiten, die Archive fleißig zu befüllen und viel auf Wanderschaft.

Nullkommanichts ist ein Tag herum und der Abend zieht ins Land.

Intensive Fachliteratur bearbeitet und zig hunderte Webseiten gelesen und archiviert.

Sehr oft lese ich mehrere Bücher abwechselnd, weil es fachlich ja oft sich
überschneidet.

Die Natur beginnt nun doch sehr zu herbsteln. Die Nächte sind schon frisch bei dem Hochdruckwetter.

Blick auf Wössingen. Die Felder sind weitgehend abgeerntet, nur der Mais wartet noch auf sein Abernten.

 

 

Bin da und dann mal gleich wieder weg…

Bild

Am Montag war ich sogar über drei Stunden auf Wanderschaft.

So weit geht es mir ja wieder besser, noch ein wenig Husten und halt noch nicht hundertprozentig fit. Habe weiterhin umgeräumt, sortiert und mich allzu oft festgelesen. Heute kam dann noch Nachschub – vier neue Bücher – habe mich gleich hineingelesen.

Das  Wetter ist heute durchwachsen. Gegen 05 Uhr in der Frühe hat es noch länger geregnet (Landregen) und jetzt weiß das Wetter noch nicht was es will. Es ist schwül-warm und immer noch weitgehend stärker bewölkt. Mal sehen, ob ich morgen wieder mal wandern gehen kann. Das hatte mir doch die Tage sehr gefehlt.

Die Welt-Kraft in dir
Der Einfluss unserer Gedanken auf Materie, Ereignisse und Gesundheit
Wie wir mit unseren Gedanken unsere Realität steuern.

Spektakuläre Erkenntnisse zu Gedankenübertragung, Telekinese und Hellsichtigkeit.
Mithilfe der Macht unserer Gedanken Ereignisse oder den Verlauf von Krankheiten beeinflussen.

In ihrem Bestseller Der Welt-Geist erbrachten Princeton-Professor Roger D. Nelson und Co-Autor Georg Kindel den wissenschaftlichen Beweis für ein globales Bewusstsein. Nun beeindrucken sie mit einer neuen bahnbrechenden Erkenntnis: Gedanken beeinflussen Materie.

Was zunächst simpel klingt, bedeutet: Der Mensch kann paranormale Fähigkeiten wie Gedankenübertragung, Hellsichtigkeit oder Telekinese nicht nur aktivieren, sondern sie gezielt zu

seinen Gunsten einsetzen. Gewusst wie, kann er sogar den Verlauf von Krankheiten positiv steuern. Das Autorenduo zeigt, wie wir mit dem bewussten Einsatz von Meditation, Gebeten und Herzsignalen unser Leben transformieren können – und mit telepathischer Kraft unserer Gedanken heilen.

»Die Welt-Kraft wohnt jedem von uns inne. Wir erleben diese ebenso subtile wie bemerkenswerte Gabe als untrügliches Bauchgefühl, mystische Verbundenheit oder als leise Vorahnung von Zukünftigem, das sich am Ende bewahrheitet.«

Der Welt-Geist
Roger D. Nelson, Georg Kindel

Der Welt-Geist
Unser Bewusstsein ist Teil des Universums

Ist unser Geist fähig, Raum und Zeit zu überwinden? Roger D. Nelson, Gründer und Leiter des namhaften »Global Consciousness Project«, erforscht seit Jahrzehnten verborgene und kaum bekannte Aspekte des menschlichen Bewusstseins. Er hat mit zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten nachgewiesen, dass wir mit unseren Gedanken Realität und Materie verändern können. Gemeinsam mit vielen anderen Wissenschaftlern geht er außerdem der spannenden Frage nach, ob es ein großes globales Bewusstsein gibt. Nelsons Erkenntnisse sind wegweisend und öffnen neue Türen auf dem Gebiet der Bewusstseinsforschung. Er lässt keinen Zweifel daran:

Wir sind alle miteinander verbunden

»Dieses Buch liest sich wie ein Krimi und ist doch Wissenschaft.«
Ruediger Dahlke

Baden, Knoblauch schneiden und Abendessen und dann gibt es eine lange Lesenacht. Quantenphysik, Biophysik, Quantenphilosophie fasziniert mich einfach und da gibt es für mich noch viel zu lernen und zu wissen.

 

 

Viele Jäger (Viren, Bakterien) sind des Hasen Tod

Nun hat es mich auch erwischt. Unangenehme Erkältung die mich diesmal stärker tangiert. Wir hatten kürzlich eine Feier und da waren alle Gäste erkältet nur ich nicht. Habe ein paar Tage wacker standgehalten, nun hat es mich auch unangenehm erwischt. Frau Gemahlin ist aber noch sehr viel schlechter dran. Drei vergangene Winter hatte ich überhaupt keine Erkältung. So schlimm wie es mich nun erwischt hat, hatte ich seit 5 / 6 Jahren nicht mehr. Sogar leicht erhöhte Temperatur und die oberen Luftwege tun mir weh, vor allem beim Husten. Das müssen sehr aggressive Gesellen sein, der Verdacht fällt auf Krankenhauskeime. Bin ich gar nicht mehr gewöhnt so eingeschränkt zu sein. Ausgerechnet sind jetzt auch noch schöne Spätsommertage und damit ideales Wanderwetter.
Bei so Geschichten braucht es halt Geduld.
Erschwerend kommt hinzu, mir tut auch noch das Kreuz weh und das rechte Handgelenk.

Ganz so schlimm steht es aber nicht um mich. Diesmal hat mir der Knoblauch aber auch nicht zu hundert Prozent geholfen. Danach waren die Angriffe zu massiv und dann noch zig unterschiedliche „Viren“ und Bakterien und Konsorten und auch noch über längeren Zeitraum.
Ein sehr gutes Hausmittel ist da ja für mich, Kandiszucker mit ein oder zwei Zwiebeln und 5 bis 6 Zehen Knoblauch aufkochen und etwas ziehen lassen und dann heiß trinken. Überhaupt nehme ich nur Naturmittel und einen Arzt brauche ich auch nicht.

Einfach leben sprach das Schaf…

Bild

Ja, lieber Oskar das Leben kann so einfach sein….

Machts den schlauen GrünnenINNen nach und fresst einfach nur wie wir das grüne Gras.

Wir sind nicht getestet, nicht geimpft und nicht genesen, wir sind ganz einfach nur gesund.

Sagt das Schaf zum deutschen Ochsen.
*+*

Ab der 33. Auffrischung  mit der Gatesbrühe gibt es dann sogar zwei Bratwürste mit Senf oder CURRY und einen Extra-Freiheits Punkt zur Belohnung. Die Zukunft wird schön …wußte schon A. Huxley:

Utopie: Die Menschen werden industriell produziert und schon im Embryonenalter auf ihre spätere Rolle in der Gesellschaft genormt, sodass sie diese perfekt ausfüllen können. Die Spanne zwischen Bedürfnis und Bedürfnisbefriedigung auf ein Minimum reduziert.

Tatsächlich hat sich Huxley als beängstigend treffsicherer Prophet erwiesen. Sämtliche Techniken, die er beschreibt, sind mittlerweile Realität geworden oder stehen kurz davor.

Menschen werden nicht mehr geboren, sondern in Brut- und Normzentralen künstlich gezüchtet und als Kleinkinder konditioniert. Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern gibt es nicht mehr, Worte wie „Mutter“ oder „Vater“ gelten als anstößig.

Das Ziel jedes totalitären Staates ist die Stabilisierung seiner Macht. Erst die Zerstörung jeglicher Individualität kann die bestehenden Herrschaftsverhältnisse sichern.

Das entspricht genau dem Wunsch des Davoser „EineWelt-Gurus“ Klaus Schwab der solche „SCHÖNE NEUE WELT“ Bilder zum Leben erwecken will. Seine Bücher und Machenschaften geben Einblick in die totalitäre ideologische Vision, die der globalen, digitalen, transhumanistischen, „ökologischen“ Revolution zugrunde liegt, die sich derzeit unter dem Deckmantel einer Gesundheitskrise vor unseren Augen entfaltet.

Freiheit: Und die neue Seuche

Bild

Das dumme deutsche Wahlschaf!

Die kommende neue Unterdrückung.

Das ist die „Freiheit“, die uns zugedacht,
Wir seh’n es dort, wo Neoliberale an der Macht,
Wie hinter Kerkermauern, Gitterstangen,
Im finsteren Gefängnis sitzt gefangen
Die Menschheit, die nach wahrer Freiheit stöhnt
und sich nach Rettung und Befreiung sehnt.
[Quelle: neo.liberalismus.at ]

Mit der praktischen Vernunft deutscher Untertanen war es eigentlich nie besonders glänzend bestellt. Ihr Verhalten ist schlechthin schizoid, befördern sie doch am Wahltag immer wieder ihre eigenen Schlächter in die schwindelnden Höhen der Exekutive, von denen sie sich eigentlich verraten und verkauft fühlen müßten. Selbst der Tatbestand offenen Landes- oder Hochverrates kann neudeutsche Pfahlbürger nicht in Rage versetzen, solange die Kasse und die Gesinnung stimmt. Aber selbst mit dieser ist inzwischen bei weitem nicht mehr alles in Ordnung. Angesichts einer horrenden Staatsverschuldung von mind. 4, 8 Euro-Billionen sollte der schlafende Michel eigentlich langsam aufwachen. Man lebt im Berlin der Bankrotteure ausdrücklich nach der Parole: „Nach uns die Sintflut!“ und überläßt die Folgen allzu kurzen Denkens und einer Gewissenlosigkeit politischer Hasardeure künftigen Nachfolgern oder Generationen.
(Gustav Sichelschmidt hat diese Entwicklung schon in den 60er Jahren thematisiert.)

Spätsommerwanderungen 3

Bild

Auch heute war ich wieder auf Wanderschaft. Unterwegs wurde das Wetter immer besser. Gelaufen bin ich wieder weit über 3 Stunden und rd. 12 km.

 

Oberhalb von Wöschbach.

Ebenfalls oberhalb von Wöschbach.

Spätsommerboten.

Schwer ist die Last geworden.

Spätsommeridylle.

 

Wildblumenwiese.

Blick auf Wöschbach.

Gartenidylle.

Spätsommerzeit: August und September ist Erntezeit.

 

Die dummen Schafe werden auch immer mehr

Bild

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“ (A. Einstein)

„Wähl mich!“, sagt der Metzger zum dummen deutschen Schaf. Merke: Die Pseudowahlen stehen an.

Es wiederholt sich mal wieder alles!

„Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles,
was über ihren Horizont geht.“
(Francois de La Rochefoucault)

Das geht mir doch am Arsch vorbei!

„Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten, wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten —, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit“,
so George Orwell in „1984“.