Tagesnotizen vom 28.08.23

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Tagesnotizen vom Montag, 28. August 2023 – Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren und im Landhandel eingekauft bei wechselhafter Bewölkung. Am frühen Morgen stärkere Regenfälle.

In eigener Sache: Die Mail Adr. i m Impressum ist nicht mehr aktuell. Habe keinen Zugriff mehr auf dieses Konto bei gmail. Der Gockler verlang von mir, ich solle mich mit meinem Handy und der Handynummer anmelden und identifizieren, was ich aber ablehne. Das ist die Leute ausgefragt / ausspioniert. War sowieso nur notgedrungen, dass ich mich da angemeldet hatte, ging zu der Zeit nicht anders wegen einer Aktion. Werde demnächst ein neues Mailkonto dort einbinden.

Bin heute wieder meine Lieblingswaldpiste nach Kosta gefahren, um im Landhandel einzukaufen. Da steht ein Micra, die fahren hier auch herum, besonders in der Stadt. Habe schon Sonnenblumenkerne für den Winter gekauft und diverse andere Artikel besonders für Haus und Hof / Garten.

Heute Nachmittag überwiegend wieder ein wunderschöner blauer Himmel.

Am Waldsee, der auf halber Strecke liegt, eine kleine Laufpause eingelegt.

Die Natur ist noch so sattgrün, ihr hat das Wetter gefallen. Etwas Regen und Sonne und keine Bullenhitze.

Immer wieder herrlich, sich hier an den Seen aufzuhalten.

Seeidylle. Es nur immer wieder erschreckend, wie schnell die Zeit herum ist. Hier war es schon wieder knapp 17 Uhr und es wurde für den Heimweg Zeit.

Pflanzen kamen heute auch noch an. Die kommenden Tage werde ich dann wieder vermehrt im Garten tätig sein.

 

 

Tagesnotizen vom 26.08.23

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Tagesnotizen vom Samstag, 26. August 2023 – Heute war ich der Häuserhüter, weil die Familie wieder zum Einkaufen in Växjö war. War allerdings auch kurzzeitig hier im Weiler unterwegs und etwas gelaufen. Das Wetter eher herbstlich wie Sommer.

Erledigt habe ich einiges, bin aber bei weitem noch nicht fertig und in der Reihe. Da ich mit allem etwas übertrieben hatte, zeigte mir mein Körper etwas die Rote Karte in Form von Streßsymptomen. Das kommt immer daher, daß ich gerne vergesse eben kein Jungspund mehr zu sein. Kommende Woche ist intensive Gartenarbeit angesagt, weil nicht nur die Nutzpflanzen gut wachsen, sondern auch Giersch & Co.

Überwiegend habe ich heute an meinen Projekten gearbeitet, d.h. ausgiebiges Fachliteraturstudium war angesagt bei gesundem Grünteegenuß. Bis so gegen 13 Uhr hatte es etwas geregnet.

Die Sträucher gedeihen und wachsen wunderbar, die 42 Erdbeerpflanzen sind auch allesamt gut angewachsen, aber der Giersch wächst auch wieder wie der Teufel. Nur ein Flieder kümmert etwas und eine Hundsrose ist nicht angewachsen.

Hier haben wir auch neu angelegt und neu bepflanzt.

Da sich das Wetter zunehmend verbesserte, war es mir noch ein Bedürfnis einen kleinen Weilerrundgang zu unternehmen. Gleichzeitig noch am Seeseitenarm nachgeschaut, ob mit unseren Booten noch alles ok, ist.

Heute waren ringsum ein paar Blaubeerensammler anzutreffen.

Die Seeoberfläche war ruhig, weil kaum Wind war.

Der Wald schien mir heute eher frühherbstlich wie sommerlich. Der Hochsommer dürfte wohl Vergangenheit sein.

Farbtupfer und Blumengrüße am Wegesrand.

Hier blüht es auch noch schön.

 

Kleiner Abstecher

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Nach dem Wochenendeinkauf im ICA in Hovmantorp haben wir noch einen kleinen Abstecher an den Rottnen See gemacht. Das Wetter ist heute nicht so besonders, die Sonne macht sich rar. (Yachthafen Hovmantorp)

Rottnensee: Am Bootshafen Hovmantorp.

Rottnensee: Uferblick nach Hovmantorp.

Nochmals der Bootshafen.

Blick auf den Bootshafen.

Am Rottnenufer.

Blick auf den See.

Frühe Abendstimmung am See.

 

Tagesnotizen vom 17.08.23

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Tagesnotizen vom Donnerstag, 17. August 2023 schönes Sommerwetter mit 24° C bis 27 °C.

In der Welt vom 17.08.23 ist zu lesen:

„Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Hans-Georg Maaßen verdächtigt seine ehemalige Behörde, eine Akte über ihn zu führen. Der Vorsitzende des PKGr, Konstantin von Notz, hält eine solche Beobachtung für angebracht.“

Der woke Irrsinn in seiner vollen verstörenden Pracht:
Verfassungsschutz soll ehemaligen Chef beobachten 16. August 2023 von Alexander Wallasch

„Diese Meldung hätte in normalen Zeiten das Potenzial, die Republik zu erschüttern. Heute Abend erscheint sie lediglich wie die nächste erwartungsgemäße Eskalationsstufe auf dem Weg hin zur uneingeschränkten Machtübernahme einer Gruppe, deren Interessen immer deutlicher verfassungs- und demokratiefeindlich sind.“ (…)
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-woke-irrsinn-in-seiner-vollen-verstoerenden-pracht-verfassungsschutz-soll-ehemaligen-chef beobachten
Wer noch Zweifel hat: Absurdistan Germanistan ist endgültig im totalitären Faschismus angekommen.

Wandern in dieser Landschaft befreit Psyche und Gedanken von all dem Irr- und Wahnsinn in dieser absurden Welt.

Vorbei an einem Feuchtgebiet.

Das Heidekraut blüht jetzt überall üppig und erfreut das Herz mit seinen Farbtupfer in der Landschaft.

Muß immer wieder staunen, wo sich überall Pflanzen und Bäume ansiedeln wollen, obwohl sie oft keine längeren Chancen haben.

Diese Landschaft und diese Weite, den weiten Horizont liebe ich. Sie beschwingt die Seele und weitet das Empfinden.

Diese Anblicke berühren mich immer wieder zutiefst. Da möchte ich zu gerne zu den Wolken aufsteigen.

Es war einfach wieder ein herrlicher, warmer Sommertag. Anschließend habe ich noch Steine für unseren Garten gesammelt.

Diese Anblicke, diese Augenblicke möchte man für alle Ewigkeit festhalten.

 

 

 

Tagesnotizen 14.08.23

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Tagesnotizen Montag, 14. August 2023 – Schon wieder ist eine Woche herum.

Am Samstag bei schönem Sommerwetter 42 Erdbeerpflanzen in die Erde eingebracht. Sonstige Gartenarbeiten verrichtet.

Das Eis schlotzen kam am Samstag und Sonntag auch nicht zu kurz. Am Sonntag viel draußen gesonnt und gefaulenzt, am Abend drinnen etwas gearbeitet. Übrigens auch in Schweden wird man braun und braucht nicht in den Süden zu fahren.

Heute war ich zuerst in Kosta im Landhandel und habe vor allem für den Garten / Haus eingekauft. Anschließend bin ich im Naturreservat Stocksmyr – Brännan wandern gegangen. 3 1/2 Stunden war ich wieder unterwegs. Diesmal wollte ich noch weiter kommen, an das andere Ende vom Reservat.

Hier ein Blick auf den Verlandungssee. Was mich verwundert hat, trotz warm-schwüler teilweiser gewittriger Luft wurde ich kaum von Stechinsekten behelligt. Überhaupt hatte ich befürchtet, dies sei in Schweden schlimmer als in D., was aber bislang nicht zutraf.

Solche Gebiete sind natürlich Tierparadiese und es ist erstaunlich, wie sich die Natur immer wieder von alleine entwickelt.

Sträucher, Bäume und sonstige Pflanzen tun sich hier von Natur aus selbst ansiedeln.

Waldwege können hier sehr weitläufig sein und immer durch den Wald. Wenn ich im LK Karlsruhe gelaufen bin, in jeder Richtung aus dem Wald heraus war eine Ortschaft, aus der wiederum aus allen Ecken und Richtungen die Menschen in den Wald gelaufen sind. Hier bin ich weitgehend alleine unterwegs.

Hier endet der sehr lange Weg durch das Reservat, war also am Endzipfel angelangt. Einen Pfad wollte ich nicht weiter laufen. In solchen Gebieten und um diese Jahreszeit muß man immer mit Schlangen rechnen. Solche Pfade laufe ich dann eher in der kälteren Jahreszeit.

Hier kam ich an einer eigenartigen Anlage mitten im Wald vorbei.

In diese Siloanlage läuft dieser Bach rein bzw. durch.

Da sind so Pulver und sowas wie Schaumspuren – HACH! Das ist wohl für Meister Lampe eine Wasch- und Badeanlage. 😆 😉

Oberansicht.

An einem Erdbunker / Keller kam ich auch noch vorbei. Findet man häufig hier in Schweden.

Blumenlichtung.

Hier hätte ich noch endlos weiter laufen können. Dies war schon ein Weg in eine andere Richtung. Der kommt das nächste Mal dran. Es ging ja schon auf 19 Uhr zu und ich wollte ja noch in Lessebo tanken. Was ich dann auch tat. Der Liter Super 95 (E 10) kostet momentan 1. 77 €, das ist auch nicht teurer als in D. (1,77 – 1, 86 in LK – KA)

Daheim angekommen war ich vom strammen Laufen naßgeschwitzt, umziehen und dann drei köstliche Spiegeleier verdrückt. Das Wetter nicht mehr so echt es kann morgen Gewitter geben und wechselhafter als heute.

 

Rückblick auf meine Obrigheimer a.N. Zeit

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Blick von der Obrigheimer Seite nach Binau herüber. Zu sehen auch das Binauer Schloss.

Binauer Schloss.

Blick nach Binau von der Obrigheimer Neckarseite.

Straße nach Mörtelstein heute Ortsteil von Obrigheim. Unter am Neckar entlang bin ich oft nach Guttenbach entweder gewandert oder mit dem Fahrrad gefahren. Oft auch noch weiter bis Zwingenberg usw.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler von Mörtelstein aus.

Blick auf den Neckar von Mörtelsteiner Seite aus. Da wäre ich ja noch gerne den ganzen Neckarsteigwanderweg gelaufen, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller wie ursprünglich geplant.

Am Neckar zwischen Mörtelstein und Guttenbach.

 

Nochmals ein Nostalgie Rückblick auf Obrigheim a.N.

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Obrigheim a.N. die alte Schule. In diesem Klassenzimmer hatten wir von der vierten bis Anfang achte Klasse unseren Unterricht (d.h. war unser Klassenzimmer) Schulzeit 1960 – 65 –  zwischendrin waren wir ein Jahr auch mal zeitweilig im ganz alten Schulkomplex (6. Klasse). Im hinteren Klassenzimmer hatten wir Physik, Chemie und Biologie.

Insgesamt waren in diesem Gebäudeteil nur drei Klassenzimmer und auf der anderen Seite des Flurs das Lehrerzimmer.

Hinter diesen zwei Fenster im ganz alten Schulgebäude hatten wir meistens Religionsunterricht, manchmal auch oben darüber.

Eingang zur neuen Schule, die damals 1964 fertig wurde, in die wir aber nicht mehr lange gingen.

Im hinteren, oberen Klassenzimmer waren wir untergebracht. Wenn ich diese Zeit Revue passieren lasse, habe ich bis auf wenige Ausnahmen keine gute Erinnerung an LehrerInnen. Neurosen waren da kein Fremdwort, nur kannte ich mich da noch nicht in der Materie aus. Sie kamen einem halt meistens nur verwunderlich rüber, mit ihren Mucken und Macken. 😆 😉 Später beim Psychologiestudium und der Psychotherapeutenausbildung war es mir natürlich klar warum.

Das ist in Obrigheim der Reiterpfad.

Die Schulanlage.

Das war mein Schulweg zur Beethovenstrasse. Habe es ja schon öfters erwähnt, dass mir der Wegzug nach Walzbachtal mit 18 Jahren schwerfiel.

Der Schulweg von der Beethovenstrasse zur Schule. (Aufnahme vom September 2010). Die Gebäude links und die neue Realschule gab es damals zu meiner Schulzeit noch nicht.

Das mittlere rechte Doppelhaus war unser Haus.

Bin noch länger, so oft es möglich war, von Walzbachtal nach Obrigheim gefahren. Habe dann immer meinen Freund Heinz – Jürgen besucht. Der hat mich meistens dann wieder heimgefahren mit seinem Fiat 500. 1970 wurde ich zur Bundeswehr W18 eingezogen und hatte dann leider nicht mehr so viel Zeit.

 

Es hielt mich nicht drinnen

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Zu diesem Zeitpunkt am früher Nachmittag war schönes Wetter, also ging es auf Wanderschaft.

Heute ging es ohne Auto gleich vom Weiler in den Wald zum Pferdehof hoch und weiter bis fast nach Hovmantorp. Rund 3 Stunden war ich unterwegs. Hier der Weg wie durch die Heide, viel Heidekraut und dementsprechende Büsche.

Diesen Weg laufe ich immer wieder gerne, war aber seit dem Frühjahr nicht mehr auf dieser Route. Deswegen kann es mir nicht langweilig werden.

Blühende Pferdekoppel.

Vor dem Pferdehof. Hier sind noch zwei andere Weiler rechts in den Wald herein.

Zwei Pferde waren auf dieser Koppel, die beiden kenne ich schon.

Rede meistens mit den Pferden. Habe sie bedauert, weil die Fliegen sie geplagt haben.

Auch hier am Wegesrand Heidekraut. Da bin ich schon im Wald auf der anderen Seite der RB25.

Diese weiten Wege durch den Wald liebe ich. Stadt oder Stadtleben brauche ich überhaupt nicht.

Hier muß ich noch die Bahnlinie Växjö – Kalmar überqueren, um an den kleinen See bei Hovmantorp zu kommen.

Am See angekommen.

Weiter am See entlang in Richtung Hovmantorp.

Schotterpiste nach Hovmantorp.

Am Seeufer.

Auch hier dieses Jahr viele Seerosen.

Wieder auf dem Rückweg.

Einfach herrlich, diese Wege.

Blick ans andere Ufer, da steht auch so ein schönes Schwedenhaus.

Links vom Weg so kleine Wassertümpel. Hier mußte ich ein paar Bremsen verscheuchen, ansonsten ging es mit den Stechviechern.

Hier am Weg liegt auch noch so ein kleines Schwedenhäuschen. Der Weg geht weiter zu einem Weiler weit durch den Wald.

Auf dem Heimweg. Daheim wartete mein Abendessen: schwäbische Maultaschen nach Wurmberger Art. Die Kinder haben sie in der Brühe gegessen, ich esse sie lieber angebraten, mit Eiern darauf. Im Schwobenländle sagt man auch „Herrgottsbscheißerle“ dazu. (Wurmberg grenzt an den Stadtkreis Pforzheim und gehört somit zum Enzkreis.)

 

Heute hat es geklappt

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Endlich konnte ich hier bei schönem Wetter im Naturschutzgebiet Stocksmyr Brännan wandern.

Habe hier mal wieder ein Urlauberpaar aus Deutschland am See getroffen. Die sind von der Natur hier begeistert sind, mit dem Wohnmobil in Kosta. Das klare Seewasser hat sie fasziniert.

Seeidylle.

Seehausanlage.

Am Seeufer.

Der zweite See ist ein Verlandungssee mit Feuchtgebieten.

Insgesamt eine größere Fläche.

Verlandungsfläche des Sees.

Seeverlandungsfläche.

Weg im Naturschutzgebiet.

Nochmals Blick auf Verlandungszone.

Draufblick.

 

Auf Tour

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War mal wieder auf Waldpisten und Weilertour. Wetter durchwachsen, mehr Sonne wie gestern bei 23° C.

Es blüht immer mehr Heidekraut.

Die Floralandschaft der anderen Art hier in Schweden fasziniert mich immer wieder.

Neugierige Schafe.

Auf der Fahrt nach Kosta.

Weilerlandschaft bei Ryd.

Mittlerweile einer meiner Lieblingsstrecken.

Weilerlandschaft.

Weilerlandschaft: Eine Weide.

Da war es noch schöneres Wetter. War wieder im Landhandel zum Gartenerde und Gartensachen einkaufen. Die vorhergehenden Bilder sind von der Rückfahrt. Nullkommanichts hat man hier in Schweden auch Kilometer beisammen, waren wieder 77 km die zusammenkamen.

Landhandel: Waren bald wieder mehr Deutsche drin wie Einheimische. Zurzeit haben wir viele Urlauber aus D. und Dänemark.

Parkanlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Restaurant- und Ferienanlage in Kosta.

Nochmals die Kirche in Kosta.

Schönes Haus in Kosta nach meinem Geschmack.

 

Tagesnotizen 29.07.23

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Tagesnotizen vom Samstag, 29. Juli 2023 – Zwei Tage noch und auch der Juli ist Vergangenheit. Der August noch und schon wieder ist ein Sommer zu Ende.

Mühlenwasserfall in unserem Weiler. Da ich ja heute im Garten gearbeitet habe, bin ich nur auf einen Kurztrip zum oberen Seeseitenarm um nach unseren Booten zu schauen.

Blick auf unser Haus. Der Rasen und die Wiesen sind jetzt wieder schön grün nach dem Regen der vergangenen Woche. Die Natur braucht solches Wetter.

Am Seeseitenarm.

Hier an den Ufersteinen zu sehen, der See ist nicht mehr so üppig befüllt. Es könnte bald schon wieder Regen nötig sein. Obwohl unser Hausbach nicht so sehr viel Wasser führt, haben wir wieder zahlreiche Flußkrebse gesichtet. Allerdings hat es momentan auch zahlreiche Wasserflöhe.

Das Stauwehr. Mit unseren Booten ist alles ok.

Hier an diesen Steinen sieht man noch besser wie viel Wasser momentan im See fehlt.

Hier wird gerade renoviert. Unser Schwiegersohn ist gerade aus der Schweiz zurück (beruflich dort) und streicht hier an der Giebelfront und bessert aus.

Hier steht für die Sommerzeit ein kleiner Whirlpool, unsere jüngere Enkelin ist als Julisommerkind eine Wasserfee.

Erfreulicherweise steht das Gras wieder frisch und grün da. Was so ein wenig Regen doch ausmachen kann.

Der Nachteil nach dem Regen ist allerdings auch, das Unkraut gedeiht danach sehr üppig. All die Wege dann freizuhalten macht halt schon ganz schön Arbeit.

Den Gartenpavillon haben wir erst einmal mehr geschützt aufgebaut, ein kräftiger Wind hatte ihn in der Freifläche umgepustet.

 

Plagerei und Freude

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Heute war wieder Gartenarbeit angesagt. Giersch und Stengelzeugs (Unkraut) raus hacken, was eine Plagerei ist, weil die so viel unterirdische Wurzeln haben. Wetter war auch nicht so toll. Heute war irgendwie eh nicht so mein Tag.

Um so erfreulicher wie alles gut und kräftig wächst.

Da es länger nicht geregnet hat, habe ich auch noch alles gegossen. Zum Glück haben wir noch gesammeltes Regenwasser.

Die Dahlien haben sich auch kräftig entwickelt. Nächstes Jahr wollen wir noch mehr in Kübeln pflanzen.

Dahlien.

Ein neues Rankgitterbeet aufgebaut. Kam mit einer Lieferung mit Rosenbogen und Bank und Säulenrosenrankgerüst. Beides bauen wir aber erst im nächsten Frühjahr auf. Jetzt bekommt man ja keine gescheiten Rosen mehr und ist auch schon zu spät zum Neupflanzen.

Kaum habe ich gemäht, kann ich schon wieder im Waldgarten mähen. Bin froh um den neuen Rasenmäher (Mulchmäher) mit Radantrieb. Der große Rasentraktormäher ist defekt und schlecht Ersatzteile zu bekommen.

 

 

 

Lessebo Parkrundgang

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Lessebo: Straße zum Park – weiter vorne ist der Busbahnhof und der Bahnhof. Wir waren im ICA einkaufen und wollten uns mal den Park ansehen. Es war ein schöner Sommertag mit 23° C.

Parkeinblick von unten.

Hier am Randweg steht ein schönes Walmdachhaus.

Mittsommerbaum. (Mittsommer findet im Juni statt und ist eine Feier der Sommersonnenwende, dem längsten Tag des Jahres. Es ist einer der berühmtesten Feiertage in Schweden. Tagsüber wird ein Maibaum geschmückt und aufgestellt, um den sich die Menschen versammeln, um zu tanzen und zu singen.)

Eine Bühne für Veranstaltungen.

Ein Gebäude im Park.

 

Ein Glockenturm im Park. Im Hintergrund die Papierfabrik.

Steingebäude.

Gebäude der Papierfabrik.

Teilansicht Papierfabrik.

Ein Gebäude der Papierfabrik an RB 25 Straße nach Kalmar.

Volksmuseum Lessebo.

Museumsgebäude von hinten.

Versteckter Eingang.

Brücke über einen Bach.

Häuser am Rand.

Nochmals Blick auf Mittsommerbaum.

Blick auf Bühnenhaus.

 

 

Inspirationen für ein bewußtes Leben

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Knallfrosch ~ ist es nun ein Knallfrosch? Oder gar eine Unke?
Gemunkelt ist gut geunkelt…  😆 😆

Bewußt leben – ohne unnötigen Ballast, indem Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Ihr Leben ist mehr als ausgefüllt. Sie tun und machen, Sie bemühen sich, haben mehr oder weniger Erfolg, aber nie das Gefühl, da anzukommen, wo Sie eigentlich hin wollen. Sie glauben, Sie bräuchten nur noch das eine oder andere zu besitzen, nur noch dies oder jenes zu erreichen, um endlich ankommen und glücklich zu werden?

Mehr Glück durch weniger Wünsche. Die Liebe zum Leben führt über das Sein statt Haben. Augenblicke der Freiheit durch bewußtes einfaches Leben.

Moderne Glücksforschung und buddhistische Lebensweisheit sind sich in einem völlig einig: Um unserem Leben eine Richtung zu geben und glücklicher zu werden, brauchen wir nicht mehr, sondern weniger – vor allem weniger Ansprüche und fixe Vorstellungen davon, wie wir selber denn zu sein haben.

Strategien für ein glückliches Leben
Mehr Glück durch weniger Wünsche
Mehr Freude durch weniger Ansprüche
Mehr Zeit durch weniger Tempo
Mehr Kreativität durch weniger Unterhaltung
Mehr Gesundheit durch weniger Bequemlichkeit
Mehr Freiheit durch weniger Konsum
Mehr Sein durch weniger Schein
Mehr Sinn durch weniger Ego

„Vernunft entwickelt sich nur in der Freiheit, und zwar nicht nur in der Freiheit von äußeren Zwängen, sondern auch in der von inneren Zwängen des Verhaftetseins in all seinen Erscheinungsformen.“
(Erich Fromm)

 

Lebenspsychologie: Weggeleit

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Wunschbildwelt: Weggeleit: :Suche nicht in der Ferne, was du seit ewiger Zeit in deinem Herzen trägst. Ersehne dein Glück nicht aus der Meinung anderer, sondern achte auf deine innere Balance. Bewahre dir die Visionen deines Herzens und erlaube dir, auf sie zu leben. Höre auf den Engel, der in deinem Innersten wohnt und den göttlichen Samen in dir bewacht, liebevoll und aufmerksam. Denke immer daran, daß du es bist, und nur du, der dein Leben zu verantworten hat. Und wisse, daß jede Entscheidung, mag sie noch so klein sein, Bewegung auslöst. So wie der kleine Stein, den du ins Wasser wirfst, weite Kreise zieht. (Helga Franziska Noack)

Welt-Klugheit

Abkehr vom Luxus führt zu einer neuen Innerlichkeit. Es schafft Befriedigung, ganz bescheiden nur sie selbst zu sein – egal ob ihnen dabei jemand zusieht oder auch nicht.

Welt-Klugheit

Wer einfach lebt, lebt intensiver, empfindet mehr und bewußter und kann besser genießen. Denn Luxus stumpft die Sinne ab.

Welt-Klugheit

„…Dieses Leben ist voller Leid, aber ebenso ist es auch voller Wunder. Sich nur in sinnlichen Vergnügen zu ergehen, ist schlecht für die Gesundheit von Körper und Geist. Lebst du einfach und gesund, läßt dich nicht von Begierden beherrschen, dann ist es möglich, die vielen Wunder des Lebens zu erfahren. … Schau dich um! Siehst du die Bäume, die dort im morgendlichen Dunst stehen? Sind sie nicht wundervoll? Der Mond, die Sterne, die Flüsse, die Berge, das Sonnenlicht, der Gesang der Vögel, das Sprudeln der Quelle – dies alles sind Erscheinungsformen eines Universums, das uns endloses Glück schenken kann.“ (Buddha)

Bleib nicht auf ebnem Feld!
steig nicht zu hoch hinaus!
Am schönsten sieht die Welt
Von halber Höhe aus.
[Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft.]

Weilerwanderung

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Die Jägersitze gibt es hier zwar auch, aber bei weitem nicht so häufig wie im LK Karlsruhe. Je weniger Wild man zu Gesicht bekam, um so mehr standen die Hochsitze in der Gegend herum. z.B. zwischen Walzbachtal und Gondelsheim im Bereich >Neuer Erdbeerhof< waren es auf kleinsten Raum sagenhafte 16 Hochsitze.

Vom Ausgangsweiler meistens an der Bahnlinie entlang zu den nächsten Weilern.

Die Landschaft hier erinnert an deutsche Heidelandschaften so z.B. Lüneburger Heide oder brandenburgische Heidelandschaften.

In diesem Waldstück ist auch ein Weiler zu finden, mit mehreren Pferdehöfen.

Eine kleine Holzbrücke über einen kleinen Bach.

Kleiner Bach und Bahnbrücke. (an der Bahnlinie Växjö – Kalmar)

Das Heidekraut fängt jetzt an zu blühen. Gibt es viel hier zusammen mit Blaubeeren.

Hier geht der Weg zeitweilig in den Wald.

Kleine blühende Waldlichtung.

Weiter immer weiter…

Der nächste Weiler kommt in Sichtweite.

Blick auf die Waldseite.

Idyllische Waldlichtung.

Die ersten Häuser.

Weiler Landschaft.

Ein Zug im Anmarsch.

Hach! Ich liebe diese Schwedenhäuser.

Weiler Landschaft.

Die nächste Schwedenhaus Schönheit 🙂

Lichtungslandschaft.

 

Wanderung am Rottnen See

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Es ist schon eine Weile her, da bin ich ab dem Weiler Myrebroa an den Rottnensee gewandert. Heute nahm ich jedoch eine gänzlich andere Route und war über 4 Stunden und 16, 8 km unterwegs. Das Wetter wurde zunehmend schöner und trug zu einer wunderschönen Wanderung bei.

Hier war mein 1. Berührungspunkt mit dem See. Hier war ich auch noch nicht. Es ist ein weit rechts Außenarm vom See.

Versteckte Boote am Seeufer.

Auf dem Weg zum zweiten Seitenarm des Sees. Das Wetter war sehr angenehm, nicht zu warm und nicht zu kalt. Hier in Schweden muß man aber schon aufpassen, damit man nicht verloren geht. Die Wälder sind schon zusammenhängend groß. Am besten wie Hänsel und Gretel Wegzeichen streuen / legen 😆 😆

Blick durch den Wald auf einen rechten Seeseitenarm.

Der zweite rechte Seeseitenarm. Im See hier auch wieder eine Insel.

Blick auf den Seeseitenarm.

Seeufer rechter Hand.

Linkes Seitenarm Ufer.

Hier bin ich auf der langgezogenen Halbinsel und im Naturreservat.

Hier geht es zum nächsten Seepunkt und der Platz ist ein erlaubter Stellplatz für Camper, was hier in Schweden erlaubt ist (allerdings kein Dauerstehen)

Ziemlich am Endpunkt der Halbinsel vom Rottnensee. Auch hier war ich noch nicht. Ist ein sehr idyllisches Plätzchen, dort könnte man ewig verweilen.

Inselufer.

Seeausblick.

Andere Uferseite.

Blick auf den Nebensee.

Sitzgelegenheit am Seeufer.

Grillstelle am Seeufer. Dort stand ich so gedankenversunken als plötzlich ein Ast herunter krachte. Da bin ich doch erschrocken und murmelte >Heidenei! Jetscht is der Tarzan runtergesprungen< 😆

Hier könnte ich ewig sitzen.

Bildschirmfoto von Goggle Maps

Dann ging es den langen Weg wieder zurück. Ein paar Minuten nach 20 Uhr war ich dann wieder daheim. Die lange Wanderung war dringend nötig, um gewissen Frust und Ärger abzubauen. Davor bin ich auch hier in Schweden nicht vollkommen geschützt.

 

Mal wieder ein kleiner Nostalgierückblick

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Blick auf Obrigheim a.Neckar – September 2010 – Im Hintergrund links vom Schreckhof in den Wäldern wäre ich noch gerne gewandert, aber unsere Auswanderung nach Schweden ging dann doch schneller und so wurde es nichts mehr.

Blick auf Atommeiler von Obrigheim und neue Siedlung von Binau.

Blick auf die Obrigheimer Neckarwiesen.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg über das Schloss Neuburg nach Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Neckarelz / Mosbach.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim / Neckarelz.

Blick vom Obrigheimer Schlossberg auf Diedesheim.

Blick auf Obrigheim und Neckarwiesen

Nochmals, Blick auf Obrigheim.

Im Jahr 2010 hatte ich noch nicht so eine gute Kamera wie heutzutage, Es war nur eine kleine Taschenkamera.

Blick auf Obrigheim – Was bin ich da in meiner Kindheit und Jugendzeit rumgeräubert. Schule war immer Nebensache. Später als ich 13 Jahre alt war, hatte ich ja meinen Mischlingshund Rinti meistens dabei. Fast täglich sind wir auch unten am Neckar die Neckarwiesen entlang gelaufen. Von der Beethovenstrasse aus war es ja nicht weit dahin.

Blick auf Obrigheim – Immer den Weg im Hintergrund zum Neckar runter. Damals (60er Jahre) war der Bauernhof noch nicht da, sondern eine alte Scheune und leckere Kirschbäume.

Blick auf den Obrigheimer Atommeiler und Binau. Am damaligen Meiler, der Ende der sechziger Jahre gebaut wurde, habe ich sogar mal einen Ferienjob ausgeführt. 2010 hatten wir Klassentreffen auf dem Schloss Neuburg, Jahrgang 1950/51.

 

Übers Wochenende

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Übers Wochenende war intensive Lektüre und Recherchearbeit angesagt. Das Wetter war nicht so toll und im Garten war es naß.

Die Bücher im Vordergrund sind mein momentanes Arbeitsmaterial.

Beim Umorganisieren der Bibliothek habe ich ungeplanter Weise in diesem Buch wesentliche Kapitel gelesen. Erziehung zur Anpassung: über d. Dressur d. Menschen. Das Buch ist von – 1973 – und schon lange nicht mehr lieferbar. (nur noch im Antiquariat erhältlich) von Klaus Antes.

Habe aber einen guten Artikel zum Thema gefunden:
Erziehung zur Anpassung – Unser Bildungssystem lehrt vor allem Gehorsam. von Sylvia Gossani.

Warum schauen so viele Menschen paralysiert zu, wie unser Lebensumfeld auf die Katastrophe zurast? Hat dieses Verhalten auch etwas mit Konditionierungen im Bildungssystem zu tun? Kinder sollen auf engem Raum still sitzen, sich fügen und vorgegebene Arbeitsaufträge erledigen — egal wie viel Lebendigkeit und Kreativität dabei verloren geht. Nicht nur Lehrer spielen mit, auch Eltern – in der wohlmeinende Absicht, ihren Kindern „Zukunftschancen“ zu eröffnen. Eine Zukunft, in der sie vieles werden, keinesfalls aber sie selbst bleiben können. Warum ist es so schwierig, daran etwas zu ändern? Und was können wir tun, damit unsere Kinder die Schulzeit halbwegs gesund überstehen?
https://www.rubikon.news/artikel/erziehung-zur-anpassung
Diese Machenschaften sind halt nicht neu, Dressur fand schon immer statt. War ja in unserer Schul- und Lern- und Studienzeit nicht anders. Wenn ich da so den Bestand meiner Bibliothek aus dieser Zeit durchforste, sind auch dementsprechende Buchtitel vorhanden.

Richard Hoffmann, Ulrich Gudat Bioenergetik. Lebensenergie freisetzen. Durch Arbeit mit dem Körper zu seelischer Ausgeglichenheit-Das Buch ist auch nur noch gebraucht zu bekommen.

Zurzeit sichte, sortiere und gehe die Bücher in meinem Fachbereich stichpunktmäßig durch. So Alexander Lowen (Schüler von Wilhelm Reich), W. Reich, Bioenergetik, Mentalpsychologie, Erich Fromm usw.

Bioenergetik: Therapie der Seele durch Arbeit mit dem Körper – 2008
von Alexander Lowen

Alle körperlichen und sinnlichen Vorgänge sind unteilbar und nur verschiedene Ausdrucksformen eines einzigen einheitlichen Lebensprozesses. Deshalb ist es wichtig, sich seines Körpers bewusst zu werden und die in ihm ablaufenden energetischen Prozesse und Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele zu verstehen. Sobald sich der Mensch seines Körpers wirklich bewusst wird, mit ihm «arbeitet», ihn «erlebt», gewinnt er ein völlig neues Verhältnis zu sich selbst und wird auch Angstzustände und Stress-Situationen überwinden. In seinem Basiswerk zeigt Alexander Lowen, wie wir Blockaden abbauen und neue Energie schöpfen können. Dieses Buch hat vielen Menschen Mut gemacht, sich mit ihrem eigenen Köpergefühl auseinanderzusetzen und die Abhängigkeit des seelischen Gleichgewichts vom körperlichen Wohlbefinden zu akzeptieren. (Buchbeschreibung)

– Neues Zeitalter, oder, Verkehrte Welt: Anthropologie als Kritik (WB-Forum) (German Edition) Sondereinband – 1. Januar 1990
Deutsch Ausgabe von Ina-Maria Greverus – Wir leben wahrhaftig in verkehrten Welten. Das war zwar schon sehr früh feststellbar, aber die Mehrheit der Menschen in einer Gesellschaft lebt gerne in einer falschen Matrix, besonders natürlich in Absurdistan Germanistan.

Der Zauberlehrling – NLP – Lern- und Übungsbuch von Alexa Mohl –

Die hohe Wirksamkeit des Lernens mit NLP zeigt sich u.a. in der geringen Zeit, die dafür aufgebracht werden muss. Wo andere jahrelange Lern- und Therapieprogramme durchführen, benötigt ein in NLP ausgebildeter Berater oder Therapeut nur wenige Sitzungen. Auch im Hinblick auf die Entwicklung menschlicher Freiheit tun sich neue Dimensionen auf. So ermöglicht NLP einem Menschen nicht nur, der zu werden,
der er sein könnte, sondern darüber hinaus, der zu werden, der er sein möchte. Dieses Buch erschien erstmals 1993 und hat sich seither zum Klassiker auf dem Gebiet der NLP-Literatur entwickelt. Die Potenziale, die die NLP-Begründer und NLP-Praktiker der ersten Generation gesammelt und entwickelt haben, stellt es in einer systematischen und leicht lernbaren Form dar. (Buchbeschreibung)

Wenn nur das Zeitproblem nicht wäre – Muß also tatsächlich mindestens 100 Jahre alt werden 😆 um all meine Vorhaben noch zu bewältigen 😆 – hält aber auch fit und gesund noch so viel Ziele zu haben.

 

Von der mechanistischen Welt zum kreativen Universum von Bernulf Kanitschneider – 1993  – Das Buch ist auch nur noch gebraucht zu bekommen.

Quantenphilosophie und Quanten-Physik sind meine anderen Fachgebiete.

Da es mich aber auch immer in die Natur auf Wanderschaft zieht, ist es immer eine zeitliche Gratwanderung alles unter einen Hut zu bekommen.

 

Nur mal so am 24.07.23

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20 Uhr und 20° C = die Erkenntnis, der Juli war nicht gerade der Renner. Leicht unterdurchschnittliches Wettergeschehen. Der Regen war aber absolut gut für Natur und Garten. Sichtbar an der hervorragenden Wachstätigkeit unserer Pflanzen.

 

Vergangene Nacht und am Vormittag hatte es noch zeitweilig geregnet. Am späten Nachmittag in den frühen Abend hinein bin ich noch gelaufen. Schon eine Stunde ist hervorragend zur Gesundheitspflege geeignet.

Auch der Wald war froh um gemäßigte Temperaturen und frisches Naß.

Nach meinem Waldrundgang habe ich noch Steine für den Kräutergarten gesammelt.

Kam auch wieder an dem Waldweiher vorbei. Erstaunlicherweise waren heute keine angriffslustigen Stechplagegeister zugegen wie das letzte Mal.

Waldweiheridylle.

Wasserblick.

Noch ein Abstecher zur GoKart Rennbahn gemacht. Waren aber nur ein paar Männer dort, die mit kleinen ferngesteuerten Autos gespielt haben.

Das Wetter wurde immer besser. Nach Regen folgt Sonne.

An einem Waldbach vorbei.

Waldbach Richtung Hovmantorp.

Trotz aller Abgeschiedenheit kommt einem hin und wieder doch ein bornierter besserwisserischer Pfahl- und Spießbürger deutscher Machart unter.

 

Kleiner Seerundgang

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In letzter Zeit kommt das Wandern etwas zu kurz vor lauter Gartenarbeit und Innerhausarbeiten. Deswegen nahm ich mir etwas Zeit heute für einen kleinen Seerundgang am unteren Weilersee.

Immerhin war ich 1 Stunde und 20 Minuten auf Achse, besser wie nichts. Das Wetter war durchwachsen. Ab und zu einen kleinen Regenschauer gab es. Nach wie vor etwas zu frisch und zeitweilig windiger.

Langweilig wird es mir nie, denn es gibt immer wieder etwas Neues zu betrachten und zu erkunden. Es war sehr ruhig, die Vögel sind nicht mehr so zahlreich zu hören.

Fels und Steinansammlung.

Der See bietet wieder einen anderen Anblick. Dieses Jahr gibt es mehr Seerosen.

Leider waren keine Wasservögel zu erblicken und das Singschwan paar war auch nicht zu sehen.

Sehr weitläufig Seerosen auf dem See.

An den Rändern sind auch wieder mehr Verlandungszonen entstanden.

Blick zur Schwaneninsel.

Uferweg.

Beginn des Feuchtgebiets.

Erstaunlich, wo sich Pflanzen überall ansiedeln wollen.

Farbtupfer am Wegesrand.

Waldimpressionen.

 

Tagesnotizen vom 20.07.23

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Tagesnotizen vom Donnerstag, 20. Juli 2023 bei kühlem Wetter. (Für die Jahreszeit zu frisch)

Habe eine kleine Pause eingelegt….
Am Dienstag war Haustag, habe genug zu Umräumen gehabt, Frau Gemahlin war mit den Kindern in Växjö zum Einkaufen. Lidl hatte mal wieder „Deutsche Woche“ – genau genommen eher eine „Bayrische Woche“  wir hatten mal wieder Gelüste auf Leberkäse und ein paar andere Kleinigkeiten. Zurzeit sind eh viele deutsche Urlauber hier in der Gegend. Am Mittwoch war dann am Nachmittag Gartentag angesagt. Durch den Regen ist das Unkraut prächtig gewachsen und mußte dementsprechend reduziert werden und Mäharbeiten waren erforderlich.

Erfreulicherweise blühen auch die Rosen, die wir aufgepäppelt haben, sie waren sehr ramponiert und kümmerlich. Überhaupt gedeiht alles durch das Wetter prächtig. Kurz mal Regen und auch Sonnenschein, die Natur und die Pflanzen lieben solches Wetter.

Den Rasen habe ich auch gemäht, ebenso den Weg zum unteren See. Heute wäre es nicht so günstig gewesen, weil immer mal wieder ein kurzer Regenschauer zeitweilig.

Da die Margeriten verblüht waren, habe ich da auch gemäht.

Hier sieht man schön wie all die Sträucher und Bäume kräftig frisch ausgetrieben haben.

Hier in die Freiflächen kommen neue Erdbeerpflanzen hin, die schon bestellt sind und im August geliefert werden. Das Auto im Hintergrund gehört neuen Gästen aus Holland.

Hier ist noch mehr Wildnis. Die Äpfel gedeihen auch sind auch weiter gewachsen.

Wir erfreuen uns an der Gartenarbeit, wenn es auch erst einmal mehr Arbeit und Aufwand erfordert.

Auch hier schöne Farbtupfer.

Allerdings kam das Lesen auch nicht zu kurz und intensiv recherchiert habe ich auch. Nun kommt die Frage auf, wenn interessiert dies überhaupt? Wahrscheinlich niemanden, aber mir macht es Spaß dies, als Tagesbuchersatz zu bloggen. Demnächst mal mehr, warum blogge ich überhaupt und schon so lange …

 

Fehlversuche und Erkundungstour

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Wollte an mehreren Stellen an den Linnebjärkesjönsee, aber die anvisierten Wege führten mich nicht dahin. Kurz vor dem See endete ein Weg….  Das Navi ist nicht immer das Wahre. Immerhin bin ich in diesem Bereich dadurch 1 Stunde gelaufen.

Beim dritten Versuch zum See auf zwei Kraniche getroffen.

Aber auch hier war der Zugang zum See eher schlecht – ziemlich verwachsen.

Auch an diesem See reichlich Seerosen.

Auf der Fahrt weiter ins Landesinnere über zig Waldweiler gekommen hier an einem großen Bauernhof vorbei.

An einem Hühnerhof vorbei. Hier in unserer Gegend schmecken die Eier besonders gut.

Wunderbare Landstraßen über all die Weiler.

Zahn der Zeit.

Gänzlich unbekannt war mir bis jetzt diese Gegend.

Viel Weide- und Grünflächen hier. Auch sehr viele Kühe auf den Weiden hier zu sehen.

Auch Getreidefelder gab es hier. Lange Strecken hier gefahren ohne übergeordnete Straßen. Insgesamt knapp 100 km gefahren. So macht Autofahren wieder Spaß.

 

Zu viel negativer Input in letzter Zeit

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Da ist Hopfen und Malz verloren in Absurdistan Germanistan. Habe mich viel zu sehr noch mit all dem Wahn – und Irrsinn in dem Dodoland beschäftigt. Das kostet Zeit, die mir für andere Dinge fehlt und raubt unnötige Energien. Das Gesetz der Resonanz belohnt diese Beschäftigung nicht so sehr.

Taschen leer, Pulle leer, das Land wird in nie gekanntem Maße ausgeplündert.
Politik macht verdrießlich…
Eine blockierte Gesellschaft und die „deutsche Krankheit“

Deutschland steckt in einer gravierenden Krise. Eine gefährliche Mischung aus Ärger, Mißmut, Mißtrauen und Resignation greift immer mehr um sich. Wir stehen derzeit vor der traumatischen Kulisse einer irregeleiteten Generation, deren Träume von der Realität eingeholt worden sind. Ohne Rückbesinnung auf unsere eigenen Tugenden ist keine Rettung in Sicht.
Raffgeier & Co wohin man auch schaut.
Mißstände von A – Z – Politik wird nach dem Motto: Schaun wir mal, dann sehn wir schon, gemacht. Ohne Durchblick, ran an die Betonmauer.

Bildungsmisere, verlotterte Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen, teilweise desolate Autobahnen und Straßen, Kinderknappheit, Arbeitslosigkeit und überversorgte Politiker – es würde zig Meter an Bücherwänden bedürfen, all die Verwerfungen aufzulisten.

Eine Lobby regiert das Land und die Politik hat eine Experten-Mafia freiwillig installiert, dafür werden allenthalben Milliarden und Millionen an Steuergeldern zum Fenster hinausgeworfen und verpraßt. Das Parlament ist zu schwach und unbedarft, um eine wirksame Gegenkraft zu bilden.

Da hilft kein Jesus, keine Madonna mehr, keine Heerschar von Heiligen, die Misere ist so vollumfänglich, was dem Schlafmichel mehrheitlich aber noch nicht bewußt ist.

13 Kerzen anzünde, 13 Kreuze schlage und heilfroh bin all dem rechtzeitig entronnen zu sein. Werde mich wieder vermehrt den positiven Dingen zu wenden.

Seit alters richtet sich das Streben des Menschen über den bloßen Wissenstrieb hinaus nach einer tieferen Erkenntnis seines Daseins. Er ringt um die Einsicht in den Ursprung und das Ziel des Lebens, in das Wesen und die Rangordnung der Dinge. Deswegen werde ich mich wieder vermehrt auch meinen Studien widmen, was in letzter Zeit doch zu kurz kam. Heute länger mich mal wieder mit dem Gesetz der Resonanz beschäftigt.

Die Menschen werden nicht durch äußere Geschehnisse in Unruhe versetzt, sondern durch ihre Meinung über die äußeren Geschehnisse (Epiktet)

Rückkehr zur Wurzel1

Wenn wir die äußerste Selbstenteignung erreicht,
die Stille unerschütterlich bewahren,
so mögen alle Wesen zugleich sich regen:
wir schauen zu, wie sie wiederkehren.
Der Wesen zahllose Menge entwickelt sich,
doch jedes wendet sich zurück zu seiner Wurzel.
Zurückgewandt sein zur Wurzel: das ist Stille.
Stille: das ist Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung: das ist Ewigkeit.
Die Ewigkeit erkennen: das ist Weisheit.
Wer die Ewigkeit nicht erkennt, der handelt blindlings und unheilvoll.
Erkenntnis der Ewigkeit bringet Duldsamkeit.
Duldsamkeit bringet Edelsinn.
Edelsinn bringet Herrschaft.
Herrschaft bringet himmlisches Wesen.
Himmlisches Wesen bringet den SINN.
Der SINN bringet Dauer.
Ist das Ich nicht mehr, so gibt es keine Gefahren.

[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27190 (vgl. Laotse-Tao, S. 18)]

Die Bilder sind vom 27. Oktober 2021 von der Michaelskapelle auf dem Michaelsberg in Untergrombach Krs. Karlsruhe.

 

Dauergäste die gefährlich leben

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Diese zwei kleine junge Möwen sind Dauergast bei uns. Glaube, die können noch nicht fliegen.

Oft sitzen sie auf dem Brückengeländer oder laufen auf der Brücke hin und her, sodass wir nicht darüber fahren können. Da müssen wir über den Weg nach oben ausweichen. Habe leider festgestellt, dass wahrscheinlich eine Taube gekillt wurde. Es liegen solche Federn auf dem Grundstück. Es war immer ein Pärchen hier bei uns.

Unsere Bachbrücke. Hier halten sich die zwei Möwen laufend auf. Die haben gar keine Angst vor uns.

Der Regen hat Wunder bewirkt, das Gras / der Rasen ist wieder grüner geworden.

Am Bachrand.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Hier haben wir noch einen Zeltpavillon aufgestellt. Bislang haben sich die Gäste immer wohlgefühlt. Es kommen jetzt wieder Gäste aus Holland, vorher aus Tschechien.

Hier wartet aber noch viel Arbeit. Im Spätherbst will ich hier noch wegmähen mit dem Motorfreischneider und alles neu anlegen. Eine Motorgartenhacke (Motor fräse)haben wir ja auch. An den Rändern kann noch genug Wildnis gedeihen und im obigen hinteren Waldstück.

 

 

Sommernachtsträume

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Sommerträume: Es ist einfach eine herrliche Zeit, die Tage so lange hell, die Natur so üppig und grün…

Ich bin der Juli

Grüß Gott! Erlaubt mir, dass ich sitze.
Ich bin der Juli, spürt ihr die Hitze?
Kaum weiß ich, was ich noch schaffen soll,
die Ähren sind zum Bersten voll;
reif sind die Beeren, die blauen und roten,
saftig sind Rüben und Bohnen und Schoten.
So habe ich ziemlich wenig zu tun,
darf nun ein bisschen im Schatten ruhn.
Duftender Lindenbaum,
rausche den Sommertraum!
Seht ihr die Wolke? Fühlt ihr die Schwüle?
Bald bringt Gewitter Regen und Kühle.
(Paula Dehmel)

Sommerzeit ist Badezeit und frohe unbeschwerte Ferienzeit.

König Sommer

Nun fallen leise die Blüten ab,
Und die jungen Früchte schwellen.
Lächelnd steigt der Frühling ins Grab
Und tritt dem Sommer die Herrschaft ab,
Dem starken, braunen Gesellen.
König Sommer bereist sein Land
Bis an die fernsten Grenzen,
Die Ähren küssen ihm das Gewand,
Er segnet sie alle mit reicher Hand,
Wie stolz sie nun stehen und glänzen.
Es ist eine Pracht unterm neuen Herrn,
Ein sattes Genügen, Genießen,
Und jedes fühlt sich im innersten Kern
So reich und tüchtig. Der Tod ist so fern,
Und des Lebens Quellen fließen.
König Sommer auf rotem Ross
Hält auf der Mittagsheide,
Müdigkeit ihn überfloss,
Er träumt von einem weißen Schloss
Und einem König in weißem Kleide.
(Gustav Falke)

Sommerzeit ist Gemüsezeit und Erntefreude.

Sommerzeit ist blauer Himmel und weiße Wolken.

Beginne, im Augenblick zu leben. Denk nicht mehr so viel über deine Vergangenheit nach und lebe nicht nur in der Zukunft. Das Jetzt und Hier ist dein Leben. Versuche nicht auf einmal zu große Veränderungen vorzunehmen, um in der Gegenwart zu leben, bedarf es oft nur kleine Schritte. Der Seelenfrieden, den du suchst, ist oft nur ein Schritt in die richtige Richtung entfernt…

Gartenfreude = Gartenglück

Schau und Du wirst es finden.
Was nicht gesucht wird,
Das wird unentdeckt bleiben.
(Sophakles)

Freue mich schon auf die Apfelernte. Der freudig entdeckte Apfelbaum.

 

Immerhin! ~~Besser wie nichts

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Lessebo – Geschäftshaus mit Belagerung, 😉 in diesem Gebäude sind Geschäfte unter anderem ein Coop Supermarkt. Auf der anderen Seite ein ICA – Supermarkt. Wir mußten Vorräte auffüllen.

Belagerungszustand auf dem Dach.

Anschließend über den Weiler Hässle heimgefahren.

Sommerwiese.

Zwischenstopp an unserem Haussee eingelegt. Der Parkplatz war ziemlich voll, viele Camper und viele deutsche Touristen. Scheinbar ist die letzten zwei Jahre Schweden sehr in.

Der Tag war wettermäßig durchwachsen, unterschiedliche Bewölkung und schwül-warm im Schatten 27° C.

Zurzeit sind die Seerosen dominierend.

Seerosenblüte.

Seeausblick.

Am Hyllsjön Ufer.

Zum Abend hin bin ich dann noch laufen gegangen, wandern kann man schlecht sagen. Dazu war es zeitmäßig zu kurz. Aber eben besser wie nichts!

Zeitweilig sah es sehr gewittrig und nach Regen aus.

 

Tagesnotizen vom 10.07.23

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Tagesnotizen vom 10. Juli 2023. bei schwül-warme Temperaturen.

Mit dem Pedelec nach Mosbach von Frau Schwabenfrau auf gleichnamigen Blog.
https://schwabenfrau.blogspot.com/2023/07/mit-dem-pedelec-nach-mosbach.html

Habe mich bei all den schönen Bildern und Eindrücken verweilt und in Erinnerungen verbracht. Ja, es ist schon schön dort im Ländle und auch im Schwobeland, aber ehrlich gesagt Heimweh habe ich nicht. Sind halt alles schöne vergangene Zeiten. Wobei ich mir vor ein paar Jahren noch nicht im Geringsten vorstellen konnte jemals auszuwandern und dies noch nach Schweden.

Das Wetter ist zurzeit hier etwas wechselhafter. Es ist zwar warm und meistens schwül, aber kein dauerhafter Sonnenschein. Jetzt gegen Mitternacht regnet es einen schönen Landregen, der nicht unnötig ist. Heute am Montagnachmittag war wieder Gartenarbeit angesagt. Nun habe ich aber alle 22 neue Pflanzen eingebuddelt.

Den Pflanzen bekommt das Wetter. Hier eine bunt blättrige Weigelie.

Habe Felssteine gesammelt, um damit ein Kräuterbeet anzulegen. Den Giersch aus dem Boden zu bekommen, ist allerdings eine Plagerei. Jetzt nach dem Regen wächst er erst recht üppig.

Felsrosen.

Hausrosen. Es braucht halt Geduld, bis alles größer und üppiger geworden ist. Wir müssen ja alles neu anlegen auf unserem Grundstück, was doch ziemlich verwildert war / ist.

Diese Ausblicke rund ums Haus, diese pure Natur liebe ich. Regelmäßig sehe ich hier Hasen und was für große sind da dabei. Bin aber gespannt, ob sie an unserem Gemüse gefallen finden? 😉

Die letzten Tage hat das Himmels- und Wolkenbild häufig gewechselt.

Er muß leider viel Zeit alleine verbringen. 😆

Rundum das Haus kann ich aus meinen Fenstern diese Ausblicke genießen.

Unser Haus in der Sonntagsabendsonne (09.07.23)

 

 

Es wurde nur eine Überlandfahrt

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Schotterpiste Weiler Hässle am Sonntag. Schwülwarmes Wetter mit unterschiedlicher Bewölkung bei um die 30° C.

Weilerlandschaft im Weiler Hässle.

Hier hinter dem Weiler Hässle wollte ich eigentlich eine schon länger geplante Waldtour laufen. Die war ich im letzten Jahr schon einmal gelaufen. Beim Aussteigen aus dem Auto empfing mich jedoch eine Anzahl an Bremsen, was mir den Beginn der Wanderung verleidete. Somit fuhr ich die Piste weiter in Richtung Kosta.

Nun wollte ich hier im Stocksmyr-Brännan Naturreservat laufe, was ich ja auch schon länger wollte. Aaaaber!!! Hier empfing mich nicht nur ein Schwarm Bremsen und Schnacken, sondern auch noch unzählige andere Flugobjekte. 🙁 Hier in dem Naturgebiet sind halt viele Feuchtgebiete und der Verlandungssee und Gebiete. Wieder rein ins Auto und weiter.

Hier in diesem Bereich ging es einigermaßen mit den Stechviechern und somit bin ich hier etwas gelaufen. Durch das schwülwarme Wetter haben wir momentan mehr von diesen Plagegeistern auch auf unserem Grundstück.

Ein Knusperknasper Hexenhäuschen.

Hier in dieser Seegegend bin ich dann auch noch ein wenig gelaufen.

Seeimpressionen.

Seeimpressionen. Heute war es nicht so gewohnt ruhig. Am See waren etliche Angler und Camper. Hier in Schweden ist dies erlaubt. Überhaupt war auch auf der Waldpiste mehr Verkehr. Nun ja! Es war Sonntag und hier sind Schulferien.

Seewasserspiele.

Bin dann noch weiter auf der Schotterpiste nach Kosta und von dort über eine andere Schotterpiste über verschiedene Waldweiler gefahren, um neue Eindrücke zu gewinnen.

Es ist mir ein Bedürfnis, meine Umgebung noch besser kennenzulernen. Diese verstreuten Waldweiler sind oft so versteckt.

Interessierter Zaungast am Wegesrand.

Hier war gerade Heuernte angesagt. Die Kühe sind hier mehr draußen auf der Weide. Schafe habe ich auch gesehen.

Liebe es so über das Land zu tuckern. Habe mir ja eine Auto Cam zugelegt.

Für mich einfach eine tolle Landschaft hier.

So sah dann mein Auto nach dieser Pistentour aus. Leider mußte ich zum Abendessen heimfahren. Wenn ich hier unterwegs bin, könnte ich ins Unendliche fahren.

 

 

 

Eine Landschaft für die Seele

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Wandern heißt aus dem Alltag heraustreten, Natur erleben, Seele und Körper stärken und damit die Gesundheit fördern. (Vom Glück des Wanderns – Eine philosophische Wegbegleitung von Albert Kitzler)

“Lagom” ist das neue Hygge, der Lifestyle-Trend aus Schweden. Kein Wunder blicken wir auf unsere nordischen Nachbarn, gehören ihre Nationen doch zu den glücklichsten der ganzen Welt

“Lagom” ist eng mit der schwedischen Lebensart verbunden, in der alles, was zu viel, zu laut, zu übertrieben, zu angeberisch ist, kategorisch abgelehnt wird. Darum versteht man unter Lagom oft “gerade recht, genug, passend, angemessen, mäßig”. Doch eigentlich bedeutet es viel mehr. Wie die Autorin Lola A. Åkerström in ihrem Buch “In der Mitte liegt das Glück” erklärt: “Lagom steht für den ultimativen, idealen Punkt oder die goldene Mitte in deinem Leben, und es möchte dich ermuntern, genau die Entscheidungen zu treffen, die dich dort hinführen.”
https://lunamag.de/familie/nach-hygge-kommt-lagom-der-schwedische-weg-zum-gluecklichen-leben/

Entschleunigung ist angesagt, Laufen die natürlichste Fortbewegung.

Dem abgestumpften Geist erscheint die gesamte Natur bleiern. Fuer den erleuchteten Geist brennt und funkelt die ganze Welt dank ihres Lichts. (Ralph Waldo Emerson – 1803 – 1882)

In der Einsamkeit der Natur findet die Seele Ruhe.

 

Besser leben mit weniger

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Diät für die Seele und das Fordern: Weniger tun, aber das mit mehr Hingabe. Weniger verbrauchen, aber mehr auf Qualität achten und Umweltverträglichkeit. So entsteht ein Klima, in dem Menschen menschlicher leben und in dem Kinder besser gedeihen können. Glück bedeutet: sich am Einfachen erfreuen können, Zeit füreinander haben, Austausch pflegen, spontan feiern, spontan einfach etwas unternehmen. Überflüssigkeiten durch neue Notwendigkeiten ersetzen. Nur so kann die große innere Not und Verflachung in uns allen gewendet werden. So wie wir Diät für den Körper brauchen, brauchen wir Diät für die Seele.

Hygge, Lykke und Lagom: Der skandinavische Schlüssel zu einem rundum glücklichen Leben. Der 3 in 1 Ratgeber für mehr Gelassenheit und Gemütlichkeit im Alltag und zu Hause. – 2021 von Caroline Karlsen

Der skandinavische Schlüssel zu einem rundum glücklichen Leben.

Jeder strebt nach einem glücklichen und zufriedenen Leben. Wir suchen Erfüllung, Freude und Gemütlichkeit. Aber wie ist das möglich und gibt es dafür vielleicht Tricks?

Hierfür sollten wir auf das Leben der Skandinavier schauen. Auch wenn diese nicht im größten Luxus leben, gelten Sie als die glücklichsten Menschen der Welt. Haben Sie ein besonderes Geheimnis?

Ja, tatsächlich haben Sie drei:

Hygge ist eins von diesen. Es handelt sich um die Lehre der Gemütlichkeit. Sie werden lernen, mit der nötigen Portion Ruhe und einer positiven Einstellung durch das Leben zu gehen.

Lykke ist die dänische Lehre vom Glück. Sie erfahren, wie Sie Glück in Kleinigkeiten des Lebens finden und es nicht von bestimmten Dingen abhängig machen.

Die schwedische Lehre vom ausgeglichenen Leben heißt Lagom und ist das letzte der drei Geheimnisse. Sie sorgt dafür, die richtige Mitte zu finden, sodass man im Leben nicht zu viel und nicht zu wenig hat.

Der Ratgeber nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die skandinavische Kultur und Gesellschaft. Er wird Ihnen viele praxisnahe Beispiele zeigen, die demonstrieren, wieso Hygge, Lykke und Lagom so ausgezeichnet funktionieren.

Die Tipps und Tricks aus diesem Buch werden es Ihnen erleichtern, alle drei Lehren in Ihren Alltag zu integrieren, um Ihre mentale Belastung zu verringern, was Ihnen zu einem sorgenfreien, entspannten und vor allem glücklichen Dasein verhelfen wird. Dies wird Ihre Lebensqualität bedeutend erhöhen.

Mit diesem Ratgeber lernen Sie, wie Sie:
ein entspanntes und erfülltes Leben führen können
die nötige Ruhe für sich entdecken können
ein gutes Mittelmaß erfahren können
Stress minimieren können
Ihr Wohlbefinden steigern können.

Verändern Sie Ihr Leben auf positive Art und Weise mit diesem skandinavischen Schlüssel zum Glücklich-Sein. (Buchbeschreibung)

Allein schon die Landschaft trägt hier in Schweden zum RUHIGER WERDEN bei. Hier gibt es auch wunderbare Anwesen, idyllische Weiler und einzelne romantische Waldhäuser.

Hygge steht also für die skandinavische Entspanntheit, die sich in einem alltäglichen Glücksgefühl zeigt – und es liegt absolut im Trend:

Entschleunigung einüben, innere Ruhe finden
Nach den drei Säulen der Entspannung leben
Bewusster Leben, Wahrnehmung optimieren und eine positive Einstellung bekommen
„Kunst der Innigkeit“

In jedem Land der Welt, unabhängig von Wohnort, Religion oder Vermögen gibt es Menschen, die sich als glücklich empfinden, insgesamt drei Prozent der Weltbevölkerung. Was machen sie anders als die anderen? Was zeichnet sie aus? Und was können wir selbst tun, um glücklich zu sein?

Lagom: Glücklich leben in Balance

Warum sind die Schweden so glücklich? Der Lifestyle-Ratgeber Lagom (schwedisch für: „nicht zu viel, nicht zu wenig, also gerade richtig“) bringt schwedisches Lebensglück nach Hause. Denn glücklich sein hat nicht immer nur etwas mit der aktuellen Situation zu tun, es ist viel mehr die Lebenseinstellung und das Talent, die richtige Balance zu finden.

(Lagom: Glücklich leben in Balance – 2017 von Linnea Dunne )

Wie in Deutschland lese und kaufe ich gerne solche Zeitschriften und Magazine. Besonders den urigen Wohnstil mag ich besonders.

Was ist Lagom überhaupt?

Lagom bedeutet so viel wie „genau das richtige Maß“ und steht für eine ausbalancierte und nachhaltige Grundhaltung zum Leben. Das Ziel dabei ist, stets die goldene Mitte zu finden: nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu laut und nicht zu leise, eher weniger als zu viel. Für die Schweden bringt diese bescheidene Lebensweise schlichtweg mehr Entspannung in den Alltag. Denn auch bei der viel gepriesenen Work-Life-Balance, also der gesunden Mitte zwischen Arbeit und Freizeit, soll Lagom helfen. Gut, dass das Lagom-Prinzip mit seiner Philosophie des Verzichts und eines nachhaltigen Lebensstils gut zum aktullen Zeitgeist passt.
https://www.haus.de/einrichten/lagom-statt-hygge-ist-der-neue-wohntrend-aus-skandinavien-20401

Der urige Wohnstil ist viel charaktervoller als das moderne Allerlei. Mir kam der schwedische Charakter in allen Belangen entgegen, da mußte ich mich nicht umstellen, es entspricht meiner Lebensphilosophie.

 

Knochenarbeit II

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Der Regen hat Wunder bewirkt, jetzt treibt noch alles besser aus. Das frisch angesäte Gras ist auch sattgrün. Nur wächst leider auch das sogenannte Unkraut und die Stengeldinger und der Giersch wie nicht gescheit.

Das Gemüse gedeiht, die Bohnen wachsen auch gut. Das Einpflanzen von den Sträuchern und Bäumen ist zu 2/3 abgeschlossen. Ist anstrengend in den Boden tiefer hereinzukommen, weil viele Wurzeln und Steine vorhanden. Um 17:30 bin ich dann fluchtartig ins Haus, weil die Stechviecher Attacke geflogen haben.

Nach Regen folgt Sonne. Der Himmel ist weitgehend wolkenfrei. Es soll ja wieder wärmer werden und somit schöneres Wetter. Der Regen war aber sehr nötig.

Die roten Weigelien blühen auch schon länger.

Auch hier sieht es gefällig aus.

Die Kletterpflanzen ringsum das Haus gedeihen und wachsen auch gut weiter – hier eine Clematis.

Von unserem Weiler — Weilerweg in den Wald auch hier alles sattgrün. Das Lindgrün des Frühlings ist gewichen. Übrigens habe ich auf dieser Wanderung einen mittelgroßen Elch sehr nahe gesehen. Leider war ich so perplex und habe meine Kamera nicht schnell genug aktivieren können und schon war er verschwunden.

 

Nachschau: Nostalgierückblick

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Meine alte Heimat: Obrigheim am Neckar in der Beethovenstrasse habe ich damals gewohnt. Hier bin ich aufgewachsen und habe meine Kinder- und Jugendzeit hier verbracht.

Obrigheim a.N. Beethovenstrasse.

Obrigheim a.N. Friedenskirche hier wurde ich 1965 konfirmiert und hier hatte ich 2015 – Goldene Konfirmation.

Obrigheim Ev. Kirche.

Friedenskirche in Obrigheim Eingangsbereich.

Gruppenfoto in der Kirche, goldene Konfirmation 2015 in Obrigheim. Komisch! Selber habe ich keine Bilder gemacht…

https://www.evangelisch-obrigheim.de/unsere-gemeinde/gottesdienste/jubelkonfirmation/#

März 2015 Blick vom Obrigheimer Schloss auf den Neckar und den Schreckhof.

Blick auf den Schreckhof. 2015 –

Obrigheimer Schloss.

 

 

Wolkenträume ~ Wolkenträumer ~ Wohin geht die Reise?

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Wolkenträume in Schweden.

Wolkensommerträume in Wössingen.

Heute saß ich länger hinter dem Haus in der Sonne und habe den weißen Wolken nachgeträumt. Dies habe ich schon in Wössingen gerne getan, in meiner Jugend lag ich oft am Obrigheimer Neckarstrand in den Neckarwiesen und habe meine Sehnsuchtsträume auf Reisen geschickt.

Schwedentraum und Schwedenglück.

…. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen.
„Ich schau den weißen Wolken nach
Und träume du bist bei mir
Wenn du die weißen Wolken siehst
Dann sollst du an mich denken
Auch wenn du in der Ferne bist …“

Ein Lied von Nana Mouskouri https://www.youtube.com/watch?v=Ul_47TCUV3c

Wössinger Wolkenträume.

Die Wolke

An der Birke Stamm gelehnt,
Sah ich ihn sich biegen,
Und die Wolke weißgedehnt
Über ihm sich wiegen;
Hin mit ihr zu fliegen
Hab ich mich empor gesehnt.

Wolkenträume Wolkenträumer

Wössingen Weg zum Lugenberg.

https://absurd-ag.de/2017/06/30/wolkentrume-ich-schau-den-weien-wolken-nach/
Habe ich so ähnlich schon einmal gebracht (30.06.2017) und vorher schon auf MP-Netz im Jahr 2007.

Schwedenglück: Mit den Wolken hinfort gleiten zu den glückseligen Inseln im Traumland.

Wie so oft in letzter Zeit tat ich Zazen (ein Begriff aus der meditativen Praxis). Zazen ist Sitzen in der Stille. Wenn man sich zur Stille hingesetzt, hört man jeden geringsten Lärm, jedes Geräusch: wie die Autos vorbeifahren, wie der Wind die Blätter bewegt, wie unser Bach rauschend fließt, wie Stimmen oder ferne Musik herüberweht, den Schwalben habe ich zugesehen und den Möwen mit ihren Jungen, wie sie über mir ihre Kreise ziehen. Mit Leichtigkeit gleiten sie dahin.

…. Die Gedanken frei fluten lassen, einfach nichts Bestimmtes denken wollen, die Gedanken in ferne Welten und schöne Tagträume entfliehen lassen….so langsam spüren, wie sich das Gefühl des Getragenseins und des Einswerden mit sich selbst einstellt. Weit hinter den Galaxien, jenseits des Universums. Auf der letzten Ebene des Seins, gewahrte ich den Baum des Paradieses. Auf immer grünendem Zweig, saß ein Vogel und sang ; die ewige Melodie der Freiheit.

Ob die Freiheit da oben wohl grenzenlos ist, wie es Reinhard Mey singt.

Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein
Alle Ängste, alle Sorgen
Sagt man
Blieben darunter verborgen
Und dann
Würde was uns groß und wichtig erscheint
Plötzlich nichtig und klein
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=reinhard+mey+%C3%BCber+den+wolken+songtext

Die Flüchtigkeit des Seins zieht mit den Wolken dahin…

Wolkenbilder: Melancholie die süße Traurigkeit, ein feiner Schleier über der Seele lichtet sich zuweilen und läßt die Gedanken in die Vergangenheit schweben. Deswegen bin ich auch ein Wolkenträumer. Deswegen reise ich so gerne mit den Wolken um die Welt. Es eröffnet immer wieder neue Ausblicke und Einblicke. Vielleicht findet die Seele dann einmal das verlassene Paradies.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 26. Juni 2023

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Tagesnotizen vom Montag, 26. Juni 2023

Gott sei Dank!  Der lange ersehnte Regen ist endlich da. Es war für heute Abend ein leichtes Gewitter angekündigt, was aber ausblieb. Es begann aber ab ca. 20:30 h ein erbaulicher Landregen. Habe die Natur regelrecht seufzen hören, ENDLICH REGEN endlich Naß. Es war schon ziemlich trocken in der Natur. Auf den Bildern auch zu sehen, wie braun und ausgetrocknet der Rasen war. Auch das Wetter ist hier in Schweden nicht so aggressiv wie in Deutschland. 😉 Bis jetzt hatten wir noch kein schweres Gewitter. Heute und auch gestern war es schwül warm. Heute um die Mittagszeit 27° C bis 31° C im Schatten, in der Sonne auf einem meiner Lieblingsplätze in S – W waren es 39° C. Das war Wetter eher zum Faulenzen. Am Samstag habe ich ja noch im Garten den ganzen Nachmittag gearbeitet.

Hier sieht man, wie ich nochmals nachbearbeitet habe. Es sind jetzt noch mehr Freiflächen vorhanden. Es ist für mich eine große Freude, all den neu gepflanzten Sträuchern und Bäumen beim Wachsen zusehen zu können.

Sogar zwei Stachelbeerensträucher habe ich noch entdeckt. Die waren in der Wildnis ganz verdeckt.

Jeweils so kleine Inseln lasse ich stehen. Teilweise auch schlecht zu bearbeiten, weil felsig – steinig. Manches will ich auch auswachsen lassen und erst im Herbst dran gehen.

Das sieht zwar jetzt noch relativ kahl aus, aber ich muß ja in die Zukunft denken, die Bäume werden größer und brauchen dementsprechend Platz. Auch die Großsträucher wollen genügend Freifläche zum Gedeihen haben.

Weil es mir heute zu heiß draußen war, für Gartenarbeit habe ich weitergemacht beim Umsortieren hier im Raum. Leider habe ich mich auch wieder verzettelt.

Bin mit der fachlichen Aufteilung einfach noch nicht zufrieden. Dementsprechend sieht es hier auch wieder aus.

Und immer wieder hat es mich doch hinausgezogen. Was ich hier schon draußen gesessen bin viel mehr wie in Wössingen. Wir können halt auch rund ums Haus draußen sitzen.

Gegenüber letztes Jahr sieht es auch schon viel gefälliger und schöner aus.

Die Margeriten (einer meiner Lieblingsblumen) blühen auch so schön und ausgiebig.

Hier muß ich noch durch hacken und dann soll Rasen angesät werden. In die Hochbeete kam Rettich rein.

Erfreulicherweise haben in diesem Bereich alle 5 Weigelien schon / noch geblüht.

Auch die Rosen kommen und fangen an zu blühen.

Auch hier hinten steht alles gut und gedeiht.

Auch die Klematis vom Mai ist gut angewachsen und gedeiht wie ersichtlich.

Hach! Hier ist das Glück zuhause. Jeden Tag genieße ich und bin unendlich dankbar.