
Heute war mal wieder Gartenarbeit angesagt bei 20,6° C. und bis zum Abend bei bedeckten Himmel. Die Wettervorhersage hatte starke Regenfälle angekündigt, die jedoch nicht eintrafen. Wir lagen zwar unter einem Regengebiet ohne Regen. Auf dem Bild sieht man, wie die angepflanzten Büsche und Bäume gedeihen.

Hier kommt ein im April angepflanzter Haselnussstrauch. Habe auch größere Flächen mit Farn gemäht, der war mir an verschiedenen Stellen zu viel geworden.

Auch hier eine Schneise durch gemäht.

Beim Apfelbaum.

Blühender Giersch – das wird noch eine Heidenarbeit, wenn wir den weg haben wollen. – – „Gewöhnlicher Giersch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Aegopodium in der Familie der Doldenblütler. Sie ist die einzige in Europa vorkommende Aegopodium-Art. Giersch gilt allgemein als lästiges Unkraut; er wuchert und lässt sich wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer bekämpfen. Vegetative Vermehrung ist vorherrschend, sie erfolgt durch die weithin und tief kriechenden, weißen, brüchigen, unterirdischen Ausläufer, die eine Mindestlänge von 20 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 Millimetern erreichen. Er wurzelt bis 50 Zentimeter tief“.(Wiki)

Dass Giersch so hoch werden kann und so üppig blüht, war mir bislang auch nicht bewußt. Der hat sich jetzt mehr in diesen Bereichen durchgesetzt.

Das jetzige Wetter hat nochmals einen Wachstumsschub bedingt.

Den Fahrweg hoch auch noch die Ränder gemäht und am oberen Zufahrtsweg auch noch sowie an der Eingangsseite des Hauses.

Hier auch noch durch gemäht. Um 16:15 h setzte dann doch tatsächlich ein leichter Landregen ein für ca. eine gute Stunde. Somit war Schluß mit Gartenarbeit. War total nassgeschwitzt und bin erst einmal unter die Dusche. Zum Abendessen gab es dann zum Ausprobieren Fischbürger. (hat nicht schlecht geschmeckt)

















An der Europawahl haben wir nicht teilgenommen. Erstens hätten wir umständlich bei der Deutschen Botschaft in Stockholm Wahlunterlagen beantragen müssen und das wollten wir nicht. Das EU-Parlament hat doch keine wirklichen Befugnisse, in meinen Augen war das ganze Theater nur eine erneute Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen. Das sehe ich genauso wie 


















Lesen tue ich seit vorgestern
Heute ist in Schweden der Nationalfeiertag.
Wetter heute: blauer Himmel mit überwiegend hellen Wolken und 14° C. um 10 Uhr, Luftdruck 1013 mbar – aber leicht windig und laut Wettervorhersage ist mit leichten Regenschauern zu rechnen. Wobei wir Regen durchaus gebrauchen können, unsere Regenfässer sind ziemlich leer.


Bei mir ist es vorprogrammiert, wenn ich einen stärkeren Schnupfen nicht schnell genug weg bekomme schlägt es auf die Nasenhöhlen. Nun habe ich eine handfeste, eitrige Sinusitis. (Sinusitis ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Sie führt zu einer erschwerten Nasenatmung) Gott sei Dank habe ich noch im Arzneischrank Sinupret Tropfen (Sinupret® Tropfen ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Sinupret® wird bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis) mit Symptomen wie Schnupfen, verstopfte Nase, Kopf- und Gesichtsschmerz bzw. –druck angewendet. Mit seiner Kombination aus den fünf Heilpflanzen Schlüsselblume, Enzian, Ampfer, Holunder und Eisenkraut habe ich bislang gute Erfahrung gemacht und nehme weiterhin auch Meditonsin Tropfen ein.


































Nach meinem Malheur mit dem Schnupfen bekam ich heute Morgen sowas von Halsschmerzen, die mir seit Jahrzehnten nicht denken, solche einmal so stark gehabt zu haben. Tabletten halfen nichts, auch isländisch Moos Tbl.waren wirkungslos. Da war dann naheliegend, es mit einem Kartoffelhalswickel zu versuchen.(Ein warmer Kartoffelwickel ist ein sehr beliebtes, altes Hausmittel. Die feuchte Wärme, die nach und nach abgegeben wird, tut dem Körper gut. Der Wickel wirkt durchblutungsfördernd und öffnet die Blutgefäße – was den Abtransport von Krankheitserregern ankurbelt – und außerdem krampflösend wirkt.) Ja, und es half und ich konnte bis zum Mittag endlich etwas schlafen. Das erinnerte mich an die Zeit, als unsere Tochter Kind war. Wenn sie Fieber hatte und nichts anderes mehr half, kam vom Hausarzt der Rat Wadenwickel anzuwenden. Meistens haben wir es von vornherein selbst praktiziert, weil es uns ja bekannt war. Es geht eben nichts über fundiertes Wissen und dementsprechende alte Heilmethoden. Später mehr dazu auch über homöopathische Arzneien.



































Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.






























































































Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.











































































































































































































































