Vergleichsfotos Monat Mai

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Heute am Montag, 12.05. im Rahmen meiner Vergleichsaktion im Bereich von Motorbanna die Bilder aufgenommen. Wetter bis dahin überwiegend stärker bewölkt und nur 15° C. Erst am späteren Nachmittag schöneres Wetter mit mehr Sonnenschein. Am 04.04.25 habe ich die Aprilfotos aufgenommen. Beim ersten Foto im April gegenüber jetzt hat sich kaum etwas geändert nur ein wenig mehr Wasser gabs da noch.

Hier ist wie im vorhergehenden Bild mehr Grün, nicht zuletzt durch die ergrünten Birken. Es waren auch mehr Vögel zu hören und vor allem ein Kuckuck war Wegbegleiter.

 

Verschiedene Pflanzen sind Spätentwickler. Vergleich. 

Am heutigen Tag waren die Birken so schön lindgrün.

Heute auch hier mehr grün gegenüber dem 04.04.25

12.05.25 —> unterer Teil vom Feuchtgebiet. Diesen Weg und diesen Bereich gehe ich immer wieder gerne, einer meiner Lieblingswege.

 

Bach 1 führt immer noch wenig Wasser, der ausgiebige Regen fehlt immer noch. Vergleich.

Wenig Wasser kommt hier runter. (12.05.25)

 

12.05.25 —> Bach 2 hat zwar mehr Wasser wie Bach 1, aber er könnte auch mehr gebrauchen. Vergleich.

12.05.25 Abfluß zum Bach 2.

12.05.25 linker unterer Teil der den Bach 2 speist. Vergleich.

Es war wieder eine erfreuliche Erkundungswanderung.

Auch noch verschiedene Nebenpfade ausprobiert.

 

 

 

 

 

Ein geruhsamer Tag

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Großer blühender Fliederbaum oberhalb unserer Steinmauer, wenn ich daran vorbeilaufe ein wunderbarer Duft.

Der Mai und der Frühling sind einfach eine wunderbare Jahreszeit, wenn nach dem Winter wieder alles zum Leben erwacht.

Als Natur und Waldmensch fühle ich mich immer wieder wie im Paradies angekommen. Stadtleben ist überhaupt nichts für mich.

Seeseitenarm vom oberen Weilersee. Mal wieder nachgeschaut, ob unsere zwei Boote noch vorhanden sind.

Platz der Beschaulichkeit und Entschleunigung.

Pfad zum See. In wenigen Minuten sind wir an verschiedenen Stellen am See, wo wir auch baden könnten.

Abfluß vom See und Vorfluter, der unseren Hausbach speist. (am ehemaligen Mühlenkomplex)

Wie gesagt, die Tage ruhig angegangen, teils intensiv gelesen.

Zurzeit lese ich nochmals dieses Buch.

Dieses Buch habe ich vor zwei Tagen nochmals gelesen.

Das falsche Leben – Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft von Hans – Joachim Maaz.

Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft, bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am «System» abzureagieren. Der Hallenser Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände vom «Gefühlsstau», einem Psychogramm der DDR, bis zur «narzisstischen Gesellschaft», einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. «Das falsche Leben» ist das Buch zur Stunde, Augen öffnend und alles andere als Mainstream. (Buchbeschreibung)

„Von Menschen, die nicht gerade als Eremiten leben, sondern Teil einer Gruppe sein möchten, wird erwartet, dass sie sich an die Gruppe anpassen und gewisse Regeln des Zusammenlebens befolgen. Wer das tut, erntet die Anerkennung der Gruppe und erfährt ihren Schutz und ihre Solidarität. Das wiederum kann zu dem Gedanken verführen, dass besonders viel Anpassung und ein besonders folgsames Verhalten zu besonders viel Lob, Belohnung und persönlichem Glück führen könnte. Diese Rechnung geht aber nicht auf, behauptet der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz. Im Gegenteil, wer nach diesen Prinzipien lebe, sich übermäßig anpasse und überkonform verhalte, lebe ein falsches Leben und ist ein Normopath. Schuld daran ist aber nicht nur der derart narzisstisch veranlagte Einzelne, sondern die Gesellschaft insgesamt, die einen hohen Anpassungsdruck auf ihre Mitglieder ausübe. Wie das genau zu verstehen ist, dazu haben wir dem Autor des Buches ‚Das falsche Leben‘ unsere Fragen gestellt.“

„Wir Ärzte leben davon, dass Menschen ‚endlich‘ krank werden“

L.I.S.A.: Herr Dr. Maaz, Sie haben ein Buch über den psychologischen Zustand bzw. über die seelische Verfassung unserer Gesellschaft geschrieben. Wie der Titel bereits deutlich macht, fällt Ihre Bilanz nicht gut aus: „Das falsche Leben. Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft“. (Interview – Quelle) –> lesenswert.

Deswegen ist es mir ein wichtiges Bedürfnis, mich von der Meute fernzuhalten. Diese gesellschaftliche negative Entwicklung habe ich ja schon langen thematisiert und den schleichenden Prozeß immer wieder bestätigt bekommen.

 

Kühler Mai (05-25)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Beim Fernheizwerk in den Wald zu einem kleineren See gelaufen. Das Wetter nur verhalten und mäßig warm mit knapp 15° C.

Die Bewölkung unterschiedlich und teils ein frischer Wind.

Der See ist nicht allzu groß, aber wir laufen ab und zu mal wieder gerne hier.

Sobald die Sonne scheint und nicht zu dunkle Wolken drückend auf der Landschaft liegen, sieht die Welt gleich freundlicher aus.

Blick auf den See.

Blick in die andere Richtung.

Querblick. Hier hat eine Amsel so schön gesungen.

Am Ufer.

Blick auf die Insel.

Grillstelle am Ufer.

Lindahls kulle, heißt dieses, Stück Gelände hier war einmal ein tiefes Loch. Solche tieferen Verwerfungen sind hier öfters anzutreffen.

Hier führt der Weg an ein Fels und Steingelände.

Hier habe ich wieder Geröll und Gesteinsfelder in Augenschein genommen.

Interessante Steine nehme ich auch mit nach Hause.

Es gibt immer wieder neues zu entdecken. Inmitten der Kakophonie des modernen Lebens haben wir uns von den wahren Wundern, die uns umgeben, entfernt
Entdecke, wie du dich wieder auf die wahren Wunder des Lebens einlassen kannst
Erlebe den Nervenkitzel der unerwarteten Schönheit
Verbinde dich wieder mit der Welt und mit der Magie, die auf dich gewartet hat.
Die Natur, mit allen Fasern des Empfindens, den Himmel zu bestaunen und nichts als fad oder selbstverständlich abzutun. Leider ist die Mehrheit der Menschen mehr oder weniger der Natur entfremdet und abgestumpft.  Kürzlich habe ich ja dieses Buch hier vorgestellt. Das Buch des Staunens – Eine kurze Lektüre über das Wiedererlangen einer verlorenen Fähigkeit: Wie das Leben lebenswerter wird und wir Freude finden können, von Simon Beier.

Kleiner Seitenarm am See.

Uferimpression.

Seeseitenarm.

Rottnea ein kleiner Waldweiher.

Blick zur rechten Seite.

Blick auf Weiher Gebäude.

Hier geht der Bach ab, der herunterfließt nach Hovmantorp und in den kleinen Vorsee vom Rottnen mündet.

 

 

Bücher und Lesetag

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Heute war keine Wanderung angesagt, obwohl blauer Himmel, aber nur 14° C. und ein frischer Wind. Wollte Bücher durchsortieren und habe mich dabei mal wieder verlesen.

Die Weisheit unserer Zellen de Rosnay Joël: Wie wir unsere guten Gene aktivieren können – Epigenetik der Schlüssel zu einem gesunden Leben — + Gene als Chance Weikl Susanne Wie wir unser genetisches Schicksal selbst bestimmen

Jeder Mensch wird mit einer bestimmten familiären Veranlagung geboren. Oft denken wir, dieser genetische Code ist unser Schicksal und unabänderlich. Doch in den letzten Jahren hat die wissenschaftliche Forschung die Idee des genetischen Fingerabdrucks widerlegt. Durch Ernährung, Lebensstil und ein gutes soziales Umfeld können wir die Aktivität unserer Gene steuern und damit für uns und unsere Nachkommen den Weg für ein gesundes und zufriedenes Leben ebnen. Der renommierte Biologe Joël de Rosnay zeigt auf Basis der neuesten Erkenntnisse der Epigenetik, welche erstaunlichen Möglichkeiten wir haben, wenn wir unsere Lebensführung richtig programmieren. Denn gute Gene sind kein Zufall. (Buchbeschreibung)

Wie wir unser genetisches Schicksal selbst bestimmen

Ein Hang zu Übergewicht, ein erhöhtes Diabetesrisiko, die Neigung zu Depressionen, viele Menschen sehen sich als Sklaven ihrer genetischen Veranlagung. Sie glauben, ihr Erbgut sei ihr Schicksal. Dabei hat unsere innere Einstellung dazu viel mehr Einfluss auf unsere Gesundheit, als es »schlechte« Gene haben! Die Heilpraktikerin Susanne Weikl unterstützt Sie mit diesem Buch dabei, sich vom Denkmodell des genetischen Schicksals zu befreien. Verständliches Wissen über Gene und Epigenetik sowie einfache Übungen und Rituale eröffnen Ihnen Möglichkeiten, bewusst die Steuerung Ihrer Gene zu übernehmen. Erfahren Sie, wie Sie auf körperlicher und seelischer Ebene mit Ihren Genen arbeiten können, welche Rolle Vererbung wirklich spielt und wie Sie Ihre Erbanlagen so an Ihre Bedürfnisse anpassen, dass diese zu einer Quelle Ihrer Gesundheit werden. (Buchbeschreibung)

Die Bücher habe ich allerdings schon gelesen und lese erneut gerne die wichtigen Passagen nochmals durch. Kein Problem, weil ich ja Bücher bearbeite und nicht nur lese, sind diese wichtigen Stelen immer markiert.

Unsere Steinmauer. Damit ich ein wenig Bewegung hatte, habe ich einen ausführlichen Grundstücksrundgang unternommen und ein paar Kleinigkeiten erledigt. Vor allem die kommenden Arbeiten ins Auge gefaßt. In Teilbereichen ist schon Rasenmähen erforderlich.

Diese Rasenfläche wurde schon gemäht. Umfangreiche Freischneider Arbeiten sind die nächsten Tage auch erforderlich.

Die Wege müssen gesäubert werden.

Später war dann noch neue Daten und Fakten durcharbeiten angesagt. Die neuesten Machenschaften und geplanten Sauereien der WHO. Die fortlaufenden Zensurattacken gespeichert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis total zensiert wird. Die Gesinnungsdiktatur schreitet voran.

 

Dem Frühling auf der Spur

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Nach endlich etwas mehr Regen am Sonntag heute am Montag wieder Sonnenschein, aber nur mäßig warm mit 14° C. Bild im Weilerbereich.

Weg zum Weilerberg.

Pfad zum Weilerberg hinauf. Heute war der Himmel wieder klar, wie ich ihn hier liebe,

Ringsum Wald, so weit das Auge reicht.

Ein anderer Pfad zum Hausberg hinauf.

Rundblick auf dem Hausberg. Der Wald ist wirklich ringsum vorhanden.

Da mag man wirklich wie ein Vogel abheben und über die Landschaft schweben.

Blick auf meine zwei Pyramiden, Achtsamkeitssteine.

Mein Lieblingseck.

Elchhinterlassenschaft.

Lieblingswege.

RB 25 zwischen Lessebo (Kalmar) – Hovmantorp (Växjö)

Es erstaunt mich immer wieder, wo überall sich Pflanzen und Bäume eigenständig ansähen und aus sich selbst heraus wieder der Wald erneuert.

Waldeslust.

Da gehts zu einer Schlucht runter und links ist der obere Weilersee hinter dem Wald.

Weiter auf Waldpfaden durch den Wald.

Weg unterhalb vom Weilerberg.

Beginn des Weilerberg.

Hier sitze ich auch gerne.

Anschließend gegen Abend das neue Raum & Zeit Heft gelesen, das heute kam.

 

Waldpistenfahrt am 03.05.25

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Heute war mal wieder eine Einkaufsfahrt nach Kosta in den Landhandel angesagt. Das Wetter überhaupt nicht toll, kaum Sonne, kühler und ein auffrischender teils unangenehmer Wind. Mit 14° C. war es auch nicht gerade warm. Ein Lichtblick hat das Wetter, endlich regnet es einmal etwas länger und nicht nur so lasch. Das Nass ist äußerst willkommen, es war schon zu trocken.

Nach dem Einkaufen war ein kleiner Rundgang im NRV Braäsen fällig.

Hier im vorderen Bereich ist noch Wasser vorhanden.

Ein Zu- und Abfluß. Die Feuchtgebiete und auch die Seen sind hier mit vielfältigen Wasserläufen verbunden. Es gibt auch sehr viele Waldbäche.

Solche Gebiete sind oft sehr großflächig und ausgesprochen verzweigt. Solche Naturschutzgebiete haben wir hier einige in der näheren Umgebung. Kraniche waren auch wieder sehr laut zu hören.

In diesem Bereich ist der Wasserstand noch ausreichend. Da es länger nicht geregnet hat, sinken die Wasserspiegel jedoch.

Hier in diesem Bereich ist schon weniger Wasserstand.

In weiterer Entfernung haben wir zwei Schwäne gesehen.

Dieses Bild ist nicht so scharf-deutlich, aber es zeigt sehr gut die Struktur, wie sich ein solches Feuchtgebiet aufbaut.

Dieser Weg führt an der Unterseite links am Feuchtgebiet vorbei, rechts geht es tiefer runter und dort sind teilweise auch gewisse Feuchtabschnitte. Später knickt der Weg stark rechts ab und führt sehr lang an einem anschließend folgenden Feuchtgebiet immer noch NSG sehr weit in den Wald.

In diesem Bereich kommt man nicht so nah heran, das abschüssige Gelände ist sehr unwegsam.

Eine sehr typische Beschaffenheit des Geländes. So etwas kannte ich nicht aus Deutschland. Deswegen ist es für mich immer sehr interessant, dies alles hier zu erkunden.

Blick in die Tiefe. Hier war beim letzten Besuch noch überall Wasser.

Das Gelände sieht begehbar aus, ist aber sumpfig.

Pfad an der Längsseite. Das Wetter war zwar nicht berauschend, aber es ist immer wieder interessant hier auf Erkundungstour zu gehen.

 

Eine kleine Mairunde

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Eine kleine Mairunde bei 20° C. in Weilernähe. An solchen Tagen halte ich mich nicht gerne an solchen Stellen auf, wo viele Menschen hinkommen.

Die Natur ist regelrecht „explodiert“ in ihrer Entwicklung. Jeder Tag mehr Entwicklung.

Auch hier war der Himmel noch weitgehend normal.

Hier der Himmel aber zunehmend „verschleiert“ ins Milchige gehend. Heute flogen auch auffallend viele Passagier -Flugzeuge.

Hier sieht man schon verwirbelte Kondensstreifen. Für Schweden hier eigentlich nicht so typisch.

Hier noch ausgeprägter.

Es war aber ein herrlicher 1. Maitag und hat wieder sehr gutgetan in der guten Luft zu laufen.

Das Himmelsbild war abwechselnd in der Färbung und Wolkenbildung.

Kondensstreifen.

Und schon sind wir wieder bei der Klimageschichte. Das Buch ist aus 1977. Damals machte man die Menschen kirre mit der Warnung vor einer neuen Eiszeit. Ein Nachrichtenmagazin bildete auf der Titelseite den Kölner Dom in Eispanzer gehüllt ab. Später das gleiche Magazin mit dem Kölner Dom unter Wasser.

Herrlich die Natur und die Jahreszeit.

Noch mehr Kondensstreifen.

Chemtrails: Unheimliche Wolken der dritten Art

Noch immer sprüht man in Europa flächendeckend Gift in den Himmel, das Menschen ernsthaft krank macht.

Chemtrails sollen der Klimaerwärmung entgegenwirken. Dies ist ihre vordringliche und von Insidern unbestrittene Aufgabe.1 Dazu reichen die Kondensstreifen („Contrails“) von Düsenjets nicht aus, die nur aus feinen Eiskristallen bestehen. Je nach Wetter und atmosphärischen Bedingungen lösen sie sich nach wenigen Sekunden oder auch vielen Minuten rückstandslos auf. Chemtrails hingegen verblassen innerhalb von zwanzig Minuten bis zwei Stunden zu schmierigem Dunst, wobei oft disharmonisch wirkende, zirrenartige Wolken auftreten, die dann zu zweidimensionalem Gewölk abflachen.

Die Chemiesuppe der Chemtrails enthält Aluminiumpulver und Bariumsalze, welche einen Teil des Sonnenlichts zurück ins All reflektieren und die von der Erde abgestrahlte Wärme photochemisch in Licht und dann in Infrarotstrahlung umwandeln, welche ebenfalls in den Weltraum abgeleitet wird.
ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 59.

Gott sei Dank sieht der Himmel bei uns nicht oft so aus. Im Allgemeinen ist der Himmelsblick ein angenehmer. Letztes Frühjahr bei dem Natomanöver war der Himmel zeitweilig auch so versaut. Da hört man von den Pseudo Grünen nichts.

Chemtrails: Leise rieselt das Gift…

Klimatologen meinen, die Erde retten zu müssen. Weil ihre Computer sagen, daß wir in den nächsten fünfzig Jahren an den Folgen des Erdöls eingehen werden – einer unkontrollierten Erderwärmung – spielen sie Gott. Mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/chemtrails-leise-rieselt-das-gift
Einzelne Hefte habe ich ja schon mir über den Kopp Verlag kommen lassen, nun habe ich aber ein Abo der Zeitschrift bestellt. Die Zeitschrift kann ich empfehlen, sie deckt ein weites Spektrum an interessanten Themen ab. Besonders auch sehr umfangreich zu solchen Sachthemen wie Klima, Chemtrails, Wolkenbildung, Impfstoffe, Corona und Geschichte u.a.
Siehe auch: Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Der warnt: „Das, was wir heute tun, wird das Klima für Tausende von Jahren bestimmen.“ Man wünschte, solche Leute könnten das Wetter von übermorgen vorhersagen. Allein die Anmaßung das abzuschätzen wie das Klima in 1000senden von Jahren sein soll und können noch nicht einmal vernünftig das Wetter für 24 Stunden vorhersagen trotz aller Satellitentechnik
https://absurd-ag.de/2025/04/26/sie-wollen-sein-wie-gott/

Himmelsblick am 01. Mai 2025

Wie schon öfters erwähnt beschäftige ich mich schon lange auch mit solchen Themen, wie diese Bücher hier verdeutlichen.

 

Zum Faulenzen verführt

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Frau Gemahlin erstellt gerne solche Gebilde. 🙂 Sie sammelt beim Wandern oft solche Dinge zum Basteln (Zweige, Zapfen, Steine etc.) Heute war es mit 20° C. so verführerisch zum in der Sonne faulenzen. Eigentlich wollte ich ja im Innenbereich viel mehr schaffen.

Detailbild. Man muß ja auch nicht zwanghaft wandern oder laufen als Rentner sollte man alles sehr locker und nicht zwanghaft angehen.

Vergessen werde ich nie, wie eine Zeitlang in Wössingen mir bei meinen Wanderungen ein älterer Mann (so Mitte 50er Jahre) keuchend im leichten Laufschritt und mit Angst-? Schmerzverzehrten Gesicht wie, wenn der Teufel hinter im her wäre begegnete. Irgendwann war er verschwunden und ich sah ihn nie wieder (Tod, Krankheit? Oder was auch immer….*). Da dachte ich so bei mir, so etwas soll doch auch Spaß machen und Freude bereiten. Wenn es nur zwanghaft ist oder den Umständen geschuldet, wirkt es ja nicht unbedingt positiv. Zu anderen Zeiten sah ich ältere Damen forsch mit diesen Stecken (Nordic Walking) durch die Gegend klappernd forsch an mir vorbeiziehen. Andere fahren im fortgeschrittenen Alter wie gesenkte Säue mit Rennrädern plötzlich halsbrecherisch durch die Gegend oder mit diesen Sprungstahlrößern (Gelände Biker heißen die glaube ich) über Stock und Stein. Die haben mich in Deutschland immer im Wald genervt, wenn sie einem bald über den Haufen gefahren haben. In der Stadt besonders schlimm war es in Karlsruhe mit den Fahrradfahrern egal, ob man mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs war. Wenn ich solche Exemplare sah, dachte ich immer so bei mir, auch du eilst deinem Schicksal und deinem Tod in deiner Verbissenheit nicht davon. Viele Menschen können etwas nicht normal und entspannt angehen, sie müssen immer alles übertreiben. Genauso ist es mit den plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossenen Fitnessstudios.

Frau Gemahlin ihr Deko und Bastelhobby.

In den 7o Jahren kam dann durch Medienpropaganda und durch Krankenkassen befeuert plötzlich die Fitnesshysterie auf und überall wurden Trimm Dich Pfade installiert / angelegt, die irgendwann dann alle mehr oder weniger verrottet sind und kein Mensch war mehr da zu sehen. Es ist wie mit den Diäten, alle Furz lang wird zum Frühjahr hin eine neue Welle hochgepuscht. Vor allem muß dann auch immer das passende Outfit getragen und gekauft werden. Dann kam die Wochenendkur ins Blickfeld für dementsprechende überhöhte Preise, neudeutsch Wellness genannt. Nur gesünder und klarer im Kopf sind die Mehrheiten nicht geworden. Wenn ich so alte Bilder sehe von der Wanderzunft mit ihren roten Storchenstrümpfen und die Knickerbockerhosen und die Lodenjacke mit dem Sepplhut genauso albern die ganze Angelegenheit. Ohne Verein war oder ist ja wandern scheinbar auch nicht in D. möglich. Deutschland hat nicht umsonst den Ruf inne, der Vereinsmeierei zu frönen.

Da freut es mich doch doppelt hier in Schweden von all dem vielen Schwachsinn nicht mehr konfrontiert zu sein und genieße mein untypisches Rentnerdasein.

 

Weil es so schön war

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Weil es so schön war, sind wir gleich noch auf der anderen Seite von der Kostaer Waldpiste einen neuen Weg gelaufen. Auch da waren wir noch nie.

Erst haben wir aber noch einen anderen Rückeweg erkundet. Da ist ein kleiner Waldsee in meiner Wanderkarte verzeichnet, aber manchmal kommt man schlecht an sie heran, zu unwegsam die Geschichte.

Hier mal wieder eine kleine Hütte, was hier häufig anzutreffen ist. In der Nähe ist auch ein Waldhaus, was wohl wieder jemand hergerichtet hat.

Dieser Weg führt in eine urige Waldlandschaft.

Mein Bestreben war schon immer, egal in welcher Gegend, wo ich auch schon gewohnt habe, die nähere Umgebung zu erkunden und zu kennen, bevor ich werweiswohin fahre.

Auch hier so vereinzelte Felsbrocken.

Ein Stück weiter.

Auch hier noch Rückewege gelaufen.

Also die Touren gehen einem hier nicht aus. Es gibt noch so viel zu erkunden.

Na ja! Für einen Stadtmensch ist es wohl eher öde. Mich wiederum zieht es nicht mehr in die Stadt. Frau Gemahlin fährt am Mittwoch wieder mit unserer Tochter nach Växjö zum Einkaufen einmal im Monat, was wir hier nicht so bekommen, selber muß ich nicht so oft ins Stadtleben mich stürzen, mir ist die Natur lieber. Allerdings muß ich erwähnen Växjö ist eine schöne und saubere Stadt (es heißt Europas grünste Stadt) mit viel Grünfläche, schöne Parks und viel Seefläche praktisch ringsum.

Die Luft war wieder so gut. Voller Terpene und Harzgeruch, weil auch hier besonders viele Kiefern gefällt wurden.

 

Neue Erkundungstour (Mo 28.04.25)

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Wir sind die Waldpiste nach Kosta gefahren und wollten eigentlich andere Wege neu erkunden. Beim letzten Mal war dieser neue Weg noch nicht. Da sprang gleich die Neugierde an, was es mit dem Weg auf sich hat. Wetter knapp 19° C. aber zeitweise auffrischender Wind. Wetterberichte in den Vorhersagen mal wieder nicht zutreffend.

Der neue Weg: Nehme mal an, dieser Weg wurde neu angelegt, weil in diesem Gebiet großflächig Bäume geerntet werden. Auch sehr weitflächig auf der anderen Seite sind sie aktiv. Deswegen konnten wir die Waldpiste auch nicht zum eigentlichen Ziel fahren weil, dort auch zwei Vollernter im Einsatz waren.

Der neue Weg: Die Wälder sind hier halt riesig, groß und in einem Stück. Wenn ich da an Walzbachtal denke, an den Großen Wald (so heißt der wirklich) an jedem Ende eine Ortschaft und von allen Seiten dringt das Volk ein 😆 😉 Vorne Wössingen, links Dürrenbüchig, am Ende Rinklingen rechts Bretten und Sprantal. ~~~~~~~~>>>

Ja, wie schnell das ging, mit diesem Weg. In D. hätte man da ein Jahr gebraucht, bis alles genehmigt ist / wird. Hier geht es auch Ruckzug im Straßenbau. Auf der RB 25 rein nach Växjö bauen sie zig Brücken neu und Straßenabschnitte sehr schnell. Auf dem Weg zum Flughafen wird auch ein Industriegebiet neu gebaut.

Da es auch hier sehr felsig ist, haben sie die Felsen bzw. Gesteinsbrocken gleich zu Grobschotter zermalmt und als Weguntergrund verarbeitet.

Neuer Waldweg.

Steinmaterial zuhauf.

Hier ist der Weg schon grob geschottert.

Was mich immer wieder fasziniert und auch verwundert, dass die Bäume der Wald da so wachsen kann. Hier beim Wegneubau sieht man es in aller Deutlichkeit wie steinig, felsig und sperrig die Erdschichten oft sind.

Erd – und Gesteinsschichten.

Hier sieht man es sehr deutlich. Das da dann die Bäume genügend Wurzeln bilden können. Manchmal sieht man es aber auch, wenn Bäume umgefallen sind, wie sie Steine mit herausgerissen haben.

Nochmals ein Beispiel. Auch auf unserem Grundstück können wir nicht an jeder xbeliebigen Stelle neue Pflanzen einbringen, weil zu schnell eine Stein / Felsensperrschicht vorhanden ist. Deswegen haben viele Häuser hier auch keinen Keller, sondern die schwedischen Erdkeller. (im neuen Torp & Gärd Heft gut beschrieben.)

Hier sind wir dann noch in einen Rückeweg hereingelaufen. So wie in D. kann man nicht überall grad so quer durch einen Wald laufen, weil der Untergrund oft sehr uneben ist.

Hier stehen manchmal so dicke Felsbrummer in der Gegend herum. Die Landschaft erzeugt hier automatisch Gelassenheit und Ruhe.

 

 

Tagesnotizen vom 26.04.25

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Heute wieder eine Wanderung in ein neues Gebiet und neue Wege abgewandert. Das Wetter erst verhalten und am Nachmittag immer besser werdend. Die Temperatur mit 14° C noch verbesserungswürdig. In diesem Waldgebiet wurde Holz geerntet. Dadurch hat es besonders würzig geduftet, weil viele Kiefern gefällt wurden.

Viel Holz sitzt schon an den Wegen.

Eine Holzvollerntemaschine steht hier noch.

Am Ende von diesem langen Weg sind wir dann bei einem Bauernhofweiler angekommen. Drei Bauernhöfe sind hier.

Ein Wohnmobil Oldtimer.

Das Wetter wurde immer besser.

Mehrmals Kraniche und viele Rehe, auch noch sehr Kleine haben wir heute gesehen. Leider habe ich die Kraniche nicht deutlicher und näher drauf bekommen, Aufnahme aus dem Auto. Heimwärts wieder über die Landstraße Nullkommanichts hat man hier 50 bis 100 km zusammen. Getankt E10 für Ltr. 1,42 € – In Walzbachtal E10 heute 1,61 € in Weingarten und Grötzingen sogar 1,67 €. Mein Bordcomputer zeigt mir eine Reichweite von 900 km an bei angenommen Verbrauch von 6.04 Ltr/100 km. Daheim geprüft habe ich aber nur 5,90 Ltr. verbraucht. Da müßte man doch blöd sein hier in Schweden bei den Entfernungen und dem großen Land ein E-Auto für ein Schweinegeld zu kaufen und komme nur 400 km weit damit.

Pause beendet

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Das Laufen nicht vergessen und ausgiebig Fakten recherchiert und einige Bücher fertig gelesen.

An verschiedenen Abbruchkanten Gestein untersucht, interessante Steine gesammelt und neue Wege in neuen Gebieten erkundet.

Auf dem Weg zum Hausberg (Weilerberg) die Fortschritte in der Natur beobachtet.

Es gibt immer etwas Neues zu beobachten. Hier in einem Art-Steinbruch Gewässer.

Landstraße nach Bergdala – auch hier bei uns nimmt die Natur Farbe an. Man merkt, jetzt jeden Tag geht es weiter voran.

Seegäste.

Vieles neu gerichtet für die kommende Urlaubssaison. Es sind schon viele Wohnmobile unterwegs.

Übersichtskarte von unserem Natur- und Wanderparadies.

Frühjahrsputz.

Die letzten Tage hier beim Wandern öfters vorbeigekommen.

Alle Bäume, Büsche und sonstige Pflanzen, die wir letztes Jahr angepflanzt haben, sind gut aus dem Winter gekommen. Vom oberen Waldgartenrand haben wir Ableger von wildem Flieder ausgegraben und neu verpflanzt an anderen Stellen. Hier wartet die nächste Woche Arbeit auf uns.

Hier im oberen Waldgartenbereich habe ich zwei neue Kompostanlagen eingerichtet und Holz zusammen getragen und ein wenig Übersichtlichkeit geschaffen. 5 neue Tannensetzlinge haben wir neu angepflanzt.

Arbeit und Aufwand erfordert dies große Grundstück natürlich schon. Uns macht es aber Spaß und hält wie das Wandern fit.

Abschalten und einmal Pausieren von all dem Medienscheiß war jedenfalls mal dringend erforderlich.

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.04.25

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Zwei Tage mehr in näherer Umgebung des Weilers unterwegs gewesen. Heute wieder wärmer bei 17° C.

Überwiegend wieder bei schönem blauem Himmel.

Heute ging es mal wieder in den urig – felsigen Waldabschnitt.

Im Hintergrund eine der vielen hier anzutreffenden Feuchtgebiet – Freiflächen.

Hier viele gewaltige Felsbrocken.

Felsformationen.

Dieser Waldbach fließt durch das Feuchtgebiet. Zwei Schellenten flogen davon, als ich näher kam.

Hier gibt es viele solche Gewässer im Wald. Dies hier ist der Bachabfluss vom weiter oben versteckten Waldsee.

Waldpfade.

Liebe einfach diese Naturlandschaft und diesen blau-weißen Himmel.

 

 

Mitten im Wald angetroffen

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Kaffee macht es möglich aus dem Bett zu kommen, Schokolade macht es lebenswert.

Wenn man sich mal wieder mit all dem Irr- und Wahnsinn beschäftigt hat, ist es dringend erforderlich für psychischen und geistigen Ausgleich zu sorgen. Nichts wie ab in den Wald! Das beruhigt das Gemüt. Heute eine neue Tour gelaufen (hier war ich zuletzt 2023). Heute kein blauer Himmel und keine Sonne und nur 13° C. Weiterhin kein Regen in Sicht.

In heutigen Zeiten heißt es steinhart zu sein. All der Schwachsinn muß abperlen wie ein Regenguß.

Über Stock und Stein.

Mein Rentner Motto! 😆 😉 🙂

 

Wider erwarten schöner

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Die ursprünglichen Wettervorhersagen haben das Wetter mal wieder grottenfalsch vorhergesagt. Es sollte bedeutend kälter heute sein und kaum Sonne. Es war aber mit 14° C. angenehm und auch viel Sonnenschein.

Das Feuchtgebiet hinter Motorbanna – Habe ich kürzlich zwar erst gezeigt im März. Will dies aber nun monatlich festhalten, aus verschiedenen Gründen so auch um die jeweilige Veränderung zu dokumentieren.

Zustand: 04. April.

Zustand: 04. April.

Zustand: 04. April.

Zustand: 04. April.

Dieser / diese Wege in diesem Bereich sind mit meine Lieblingswege. Immer wieder abwechslungsreich, es gibt immer etwas zu entdecken und vielseitig.

Als Himmels- und Wolkengucker ist für mich schon von Interesse wie sieht der Himmel am heutigen Tag aus. Unsereins latscht eben nicht nur in der Gegend herum.

Erdschichten und Gesteinsstrukturen sind auch von Interesse. In meiner Schulzeit und teilweise auch noch später war Geographie und Geologie eines meiner Steckenpferde. Bis heute auch noch die Wetterkunde schreibe seit den 80er Jahren regelmäßig die Wetterdaten auf.

Hier ist sowohl die Kiessandstruktur von Interesse als auch das Wolkenbild.

Feuchtgebiet am unteren Ende. Zustand: 04. April.

Zustand erster Bachabfluss am 04. April bedeutend weniger Wasser.

Zustand zweiter Bachabfluss am 04. April.

Zustand 04. April linker unterer Feuchtgebietsabschnitt.

Neuen Wegabschnitt für Frau Gemahlin gelaufen. Selber habe ich hier schon eine 4 1/2-stündige Wanderung unternommen. Obwohl Frau Gemahlin nun schon fitter ist, mehr wie 2 Stunden geht mit ihr nicht.

Dieser Wegbereich und dieses Gebiet ist sehr unruhig strukturiert und ausgesprochen felsig. Auch hier von Interesse das Wolkenbild.

Sehr abwechslungsreicher Weg.

Immer wieder Felsanhöhen.

Linke und rechts immer wieder größere Felsbrocken. Schade! Aus Rücksicht auf Frau Gemahlin konnten wir die Wege nicht zu Ende erwandern. Rechts bin ich damals an einen idyllischen Fischweiher gekommen n#bis nach Hovmantorp in den Ort und durch den Ort die RB 25 überquert am Fernheizwerk wieder in den Wald und an einem kleineren See vorbei an den Ausgangspunkt. Wie gesagt in 4 1/2 Stunden.

Wieder ein ganz anderes Wolkenbild.

Wolkenbildung.

Himmels- und Wolkenbild.

Himmels und Wolkenbild. Mein Blog ist für mich ein Tagebuch, eine Notizkladde, deswegen auch solche Beiträge. Früher habe ich ja unter anderem mit der Web to date Software von 02. bis 6#8 gearbeitet. Mit der konnte ich auch Tagebücher und Blogs mit einbinden und auf dem Desktop belassen. Leider ist dieses CMS – Prg. nicht mehr präsent, die Firma gibt es nicht mehr.

 

Gartenglück

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Nach unserer Wanderung noch ein wenig im Grundstücks und Gartenbereich die Fortschritte erkundet.

Vom Bachufer aus Blick auf die kleine Hütte und den Pavillon von hinten.

An unserem Bach, der Holunder treibt schon Blätter aus.

Am Hausbach.

Man merkt den fehlenden Regen am Bachwasserstand.

Brückenzufahrt zu unserem unteren Grundstück.

Teilblick auf Ferienwohnung und oben unser Haus.

Gegenüber dem Anblick und Zustand vom März 2022 als wir hier herkamen ein jetzt wohltuender Anblick. Vor ein paar Tagen habe ich hier noch in den Büschen aufgeräumt und geschnitten.

Diese Waldgartenwildnis bleibt aber so.

Die neu gesetzten und gepflanzten Sträucher und Bäume treiben alle aus. Da wartet jetzt wieder viel Arbeit auf uns.

Wieder schönes Wetter

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Das schöne und warme Wetter (20° C.) hat uns in die Natur gelockt. Wir sind am Läen entlang gewandert.

Es ist einfach immer wieder erfüllend hier zu wandern, wenn auch schon bekannt.

Die Sonne hat sich im See geglitzert.

Hier sind wir länger gesessen und haben den Ausblick genossen und die wohltuenden Sonnenstrahlen wirken lassen.

Seeimpressionen.

Eine der Lieblingswege leider dieses Jahr die Hecken radikal gestutzt.

Waren weiter weg, glaube aber es waren Kanadagänse.

Wiesenflächen entlang am See.

Der Läen hat einen erstaunlich hohen Wasserstand, obwohl es ja nun länger nicht geregnet hat.

Blick auf zwei Inseln im Läen.

Uferblick.

Blick ins Wasser.

Blick auf den See mit Inseln.

Uferimpression.

Wir sind dann noch Walpfade gelaufen und anschließend noch in Lessebo auf den Friedhof.

Kapelle auf dem Lesseboer Friedhof.

Glockenturm auf dem Friedhof.

 

Jeden Tag ein wenig mehr

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Jeden Tag ist die Natur und der Garten ein Stück weiter entwickelt. Auf der Sonnenseite waren die Tulpen u. a. schon fast am Blühen, aber ein junges Reh hat sie alle abgefressen. Das ist der Nachteil, wenn man so naturnah bzw. am Waldrand wohnt. Das kleine Reh hat aber eine grüne Frühjahreskur erhalten 😆

Die letzten Tage bei Sonnenschein satt, gesunde Frühjahresbräune angenommen, viel gesonnt und gefaulenzt, aber auch etwas im Garten gearbeitet – heute bei 20° C. das erste Eis genossen.

Die Sträucher treiben alle aus, jeden Tag ein wenig mehr. Natürlich ist die Natur hier im Vergleich zu Walzbachtal Lk. KA etwas später dran. Morgens ist hier der Tagesbeginn aber schon 35 Minuten früher wie in Walzbachtal. Außerdem merkt man die Sommerzeit, die ich mag, die Tage sind wieder länger.

Nur der Regen fehlt in den Regenfässern noch nichts drin. Unser Hausbach führt auch schon bedeutend weniger Wasser. Trotzdem haben wir aber wieder Wasserenten und Möwen haben wieder ein Nest in der Nähe. Bei der Fahrt nach Lessebo zum Einkaufen hatten wir wieder direkt an unserem Abfahrtsweg im Weiler wieder zwei junge Rehe am helllichten Tag. Das ist das Tolle hier direkt am Wald und in der Natur und doch direkt an zwei größere Orte angebunden.

Jetzt kann ich auch wieder draußen lesen, schreiben und arbeiten bei Vogelgesang.

Inspirationen zum weiteren Grundstück und Gartengestaltung.

 

Tagesnotizen vom 31.03.25

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Sehr gemischt das Wetter heute. Am späten Nachmittag dann wieder schöner. 13° C. zum Laufen angenehm. Wir bekommen einfach keinen ausgiebigen Regen, der jetzt schon mal nötig wäre.

Wir waren wieder im Großraum des Weiler Hässle unterwegs.

So langsam beginnt wieder die Gartenarbeit.

Verschiedenes neu angepflanztes mußte ich mit Leitungswasser angießen. Das bisschen Nieselregen hat die Regenfässer nicht gefüllt.

Dieser Strauch hat schon zahlreich Blüten angesetzt und wird wohl wieder schön blühen.

Fensterausblick von meinem Computerraum heute Abend gegen 19 Uhr. Morgen soll es ja noch schöner und vor allem noch wärmer werden.

Habe es ja schon öfters erwähnt, wie gut auch Algen für die Gesundheit sind.

Wofür sind Algentabletten gut?

Spirulina verlangsamen Alterungsprozesse, stärken das Immunsystem und schützen so vor Virusinfektionen und Krebs. Zudem können die Algen-Präparate allergische Reaktionen abmildern, die Blutfettwerte verbessern, den Blutdruck senken und so die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Algen haben hohe Mengen an wertvollen Nährstoffen. Sie enthalten viele Ballaststoffe und Vitamine. Und wie immer, wenn die Pharmamafia mit etwas nicht den Raibach machen kann, wird es bekämpft und madig gemacht.

Heute war Gartenarbeit angesagt

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Soweit ist es noch nicht (Bild aus unserem Garten in Wössingen), aber der Frühling ist an der Natur schon zu erkennen.

Gartenwelt in Wössingen – Heute geht es früher in die Koje, weil mir tun heute sämtliche Gräten weh. Gartenarbeit nach dem Winter nicht mehr gewöhnt. Flieder ausgebuddelt und an anderen Stellen wieder eingepflanzt. Und so weiter!

Da merkt man halt, dass man keine 20 mehr ist. Die Gartenarbeit hat aber trotzdem Spaß gemacht. Wetter war durchwachsen bei einer Temperatur von 14° C.

 

Wunderschöner Tag

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Wir waren wieder im Lesseboer Kulturstigengebiet unterwegs bei 16° C. nun kommt man bald wieder ins Schwitzen beim Wandern. Unser Ziel war der Toragöl See.

Wieder ausgiebig Waldpfade gelaufen.

Im Anmarsch auf den Toragöl.

Wir sind wieder länger auf der Bank gesessen und haben die Beschaulichkeit und Ruhe genossen.

Immer wieder schön hier.

Weiter weg am gegenüberliegenden Ufer waren tauchende Wasserenten zu beobachten.

Impressionen.

Weiter auf Pfaden durch den Wald.

Noch verschiedene Punkte angelaufen. War wieder ein schöner Tag.

 

Mal so am Montag (24.03.25)

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Garten: In den Startlöchern 😆 – Frau Gemahlin hat heute schon 7 Schubkarren Laub zusammen gerecht und auf den Kompost verfrachtet. Ärgerlicherweise hat ein junges Reh hinter der Sonnenseite alle Tulpenaustriebe abgefressen. Mal sehen, ob die überhaupt dann noch kommen ??? An der Giebelseite stehen sie ja noch.

Jeden Tag laufe ich das Grundstück ab und erfreue mich an jedem kleinen Fortschritt an den Pflanzen, Sträuchern und Bäumen, die wir neu angepflanzt haben und Austriebe und Knospen zeigen. Allerdings könnten wir mal etwas Regen gebrauchen. Die Regenfässer haben wir alles schon hingerichtet.

Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Wir leben in einer Phase des massiven Sozialabbaus, der Einschränkung von Meinungsfreiheit und der Ausweitung digitaler Überwachungsmethoden. EU-verordnete Sparpakete im Sozial- und Gesundheitsbereich garantieren die Finanzierung von Kriegen und Aufrüstung; Zensurmaßnahmen des Digital Services Act sollen den Widerstand dagegen brechen; und eine ausufernde Kontrolle aller Lebensbereiche dient der Einschüchterung. Die Herrschenden in Politik und Medien befinden sich im Kriegsmodus.

Statt auf eine solidarische Welt hinzuarbeiten, wird Aufrüstung und Kriegsvorbereitung betrieben. Wo immer sich Widerstand dagegen regt, wird versucht, diesen im Keim zu ersticken. Dagegen auftretende Politik wird mittels Mainstream-Medien diffamiert (Ungarn, Slowakei), via Staatsstreich unterbunden (Rumänien) oder mittels Regime Change eliminiert (Syrien). https://www.nachdenkseiten.de/?p=130581
Lese und recherchiere ja bei weitem nicht mehr so viel über all den Irrsinn besonders in Absurdistan Germanistan, aber hundertprozentig kann ich es noch nicht ausblenden.

Ein Bericht in Raum & Zeit: Schöne neue Lebensmittelwelt – Wahnsinn mit Methode.

Während GVO (genmodifizierte Organismen) schon halbwegs Fuß gefasst haben und Insektenburger erfolgreich zur Klimarettung verordnet werden, arbeitet die Lebensmittelindustrie an labortechnisch hergestellten Proteinen, Fetten und Kohlehydraten. Ist die schöne neue Lebensmittelwelt vielleicht eine Spielart von Nahrung als Waffe?

Dass unsere Nahrung eine Waffe in den Händen der Mächtigen ist, dafür bietet die Historie zahlreiche Beispiele. Besonders markant ist der sogenannte Holodomor, den Stalin in den 1930er Jahren an den ukrainischen Bauern verüben ließ, da sie sich seinem Kollektivierungsprogramm widersetzten. Drei bis sieben Millionen Ukrainer fanden den Tod. Noch verheerendere Folgen hatte Maos Großer Sprung nach vorn von 1958 bis 1961. Auch wenn dieses Programm (vermutlich) nicht auf Bevölkerungsreduktion abzielte, zeigt es die grausamen Auswirkungen einer zutiefst zentralistischen und daher inhumanen Ideologie, die den Menschen die Lebensmittelproduktion aus der Hand nimmt: Bis zu 45 Millionen Chinesen verloren ihr Leben!
Reset the Table.
In jüngerer Zeit kümmern sich besonders selbsternannte Philanthropen wie Bill Gates und der Rockefeller-Clan um die Nahrungsmittelversorgung. Die Rockefellers und ihre gleichnamige Stiftung sind in vielerlei Hinsicht die Vorläufer und Architekten des Great Food Reset, auch als Reset the Table oder Food 2.0?1 bekannt. Von den Anfängen der so genannten Grünen Revolution bis zur Gen-Revolution waren die Rockefellers dabei und haben…
https://www.raum-und-zeit.com/produkt/schoene-neue-lebensmittelwelt/

Habe ja einen Schwedisch Kurs aber die Zeit, die Zeit… lesen kann ich ja ein wenig (…) also um alles noch zu bewältigen muss ich schon 100 Jahre alt werden sonst wird das NICHTS. 😆

Corona Verbrechen 25 – 19.03.25

Die jähe Wende in der Erzählung, wie Corona über die Menschheit gekommen ist, liefert reichlich Stoff für Spekulationen. Hat die Große Koalition, wie praktisch sämtliche Regenten weltweit, seinerzeit deshalb so rigoros mit Lockdowns und beispiellosen Grundrechtseinschränkungen reagiert, weil die Bedrohung durch ein menschgemachtes Virus unkalkulierbar war und es galt, das Allerschlimmste zu verhindern – um jeden Preis? Rechtfertigt dies das arg in Verruf geratene Pandemiemanagement rückblickend und rehabilitiert die Verantwortlichen? Oder ist das neueste Narrativ selbst nur eine Finte und wurde die Politik mit dem Schreckgespenst einer Biowaffe auf Kurs gebracht, etwa zwecks eines weltweiten Experiments zur Massenkontrolle („Great Reset“), oder um Big Pharma zu sagenhaften Profiten zu verhelfen? Ist das vermeintliche Killervirus mithin sogar gezielt ausgesetzt worden, um diesen oder anderen Interessen Vorschub zu leisten?
(Ausschnitt von Artikel auf NachDenkSeiten)

Zu dem Corona Verbrechenskomplex habe ich im August 2020 schon die These vertreten, das war kein versehentlicher Laborunfall, sondern pure Absicht. Werde ich im Laufe der Zeit noch detaillierter begründen. Und zwar hat da auch ganz gehörig der Ami seine Finger mit im Spiel. Siehe all die Dokumente (die ich alle auch archiviert habe). Nicht zuletzt die hier auch teils schon vorgestellten Bücher.

Der globale Staatsstreich von Jacob Nordangård.

Wir befinden uns mitten in einem verheerenden weltweiten Umsturz, bei dem unsere bisherige Gesellschaft durch ein neues System ersetzt werden soll.

Der globale Staatsstreich zeigt, wie und warum dies geschieht, wer die Hintermänner sind – und was wir tun können, um sie zu stoppen.

Das Jahr 2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem der globale Staatsstreich eingeleitet wurde. Im historischen Kontext erscheinen die dramatischen Krisen der vergangenen Jahre als Teile eines wohlinszenierten Schachspiels – mit der vollständigen Kontrolle über den gesamten Planeten als ultimatives Ziel.

Während dieser Krisen traten die Kräfte hinter dem Staatsstreich erstmals offen in Erscheinung und boten der Welt eine technototalitäre und weitreichende Lösung an. Diese Lösung, die sie den Great Reset nennen, sieht vor, dass die Menschheit vollständig in ein weltweites technologisches System integriert und mit diesem verschmolzen wird – unter Anwendung der Technologien der Vierten Industriellen Revolution – alles im Namen unserer Sicherheit, zu unserem Schutz und unserem Wohlbefinden.

Dieses Buch wird Ihre Sicht auf die Welt verändern!

Die meisten Menschen verbinden den Begriff »Staatsstreich« mit einem plötzlichen, gewaltsamen Umsturz – mit Panzern vor Regierungsgebäuden, der Übernahme von Fernsehsendern, der Ausschaltung von Dissidenten, Massenverhaftungen und Ähnlichem. Doch das muss nicht immer der Fall sein. Machtübernahmen können auch ohne Gewalt erfolgen, völlig legal und demokratisch, mit der Zustimmung oder sogar Begeisterung der Bevölkerung – wie sich 2020 eindrucksvoll gezeigt hat.

Es gibt viele »existenzielle Bedrohungen« (Klimakrise, Kriege, Flüchtlingskrisen, Terrorismus, Pandemien usw.), die als Vorwand genutzt werden können, um zunächst eine stärker zentralisierte und dann eine totalitäre Regierungsführung durchzusetzen. Dieser Prozess kann schleichend verlaufen, kaum wahrnehmbar – bis es vollendete Tatsachen sind.

In Der globale Staatsstreich zeichnet der Autor und Forscher Dr. Jacob Nordangård die Geschichte dieser Entwicklung nach, beschreibt den Prozess, enthüllt die Methoden und benennt die Akteure hinter dieser weltweiten Machtübernahme – damit wir handeln können, bevor es zu spät ist. (Buchbeschreibung)

So langsam kommt wieder Ordnung und System in meine Stuben. Hier in den braunen Archivboxen sind Fachhefte archiviert. Die Bücher dort sind Garten, Blumen, Pflanzen und Florafachbücher usw.

 

Nochmals ausgenutzt

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Nochmals das schöne Frühlingswetter (13° C.) ausgenutzt und auf Wanderschaft gegangen. Morgen soll es Regen geben (wenn die Vorhersagen stimmen). Ein Fehler wäre Regen jedoch nicht, es hat länger nicht geregnet.

Wir sind im Bereich des Weiler Hässle im Wald gelaufen. Nehme nun häufiger Frau Gemahlin mit auf Wanderschaft, sie ist nun fitter geworden und kann längere Touren mitlaufen.

Kleine Rast eingelegt.

„Tatsächlich lässt sich eine gewisse Parallele feststellen zwischen den Möglichkeiten, die eine Landschaft in einem Umkreis von zehn Meilen oder innerhalb der Grenzen einer Nachmittagswanderung bietet, und den siebzig Jahren eines Menschenlebens. Mit beidem wird man nie ganz vertraut. (S. 17 – Vom Glück, durch die Natur zu gehen von Henry David Thoreau) – Genau so ist es! Sehe ich auch so, es ist / gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und jeder Tag ist anders.

Die Wälder sind hier so groß, die Auswahl an schönen Wanderwegen so vielfältig.

Nach dem Laufen in der guten Waldluft, dem Genuß von Grüntee sind die Gehirnzellen optimal aktiviert für das anschließende Bücherarbeiten. (geistige Tätigkeit)

 

Tagesnotizen vom 22.03.25

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Ausblick auf den Öjen See. Vom Gelände eines Loppis in Lessebo aufgenommen. Dort waren wir schon letztes Jahr, nun hat er wieder geöffnet.

Bahnhof von Lessebo mit einem einfahrenden Zug.

Wir sind dann noch ein wenig wandern gegangen. Hier Abholhaufen dieses Holz wird in den Fernwärmeheizkraftwerken verbrannt.

Hier an einem Ausläufer vom Öjen.

Weg am Öjenufer entlang.

Böschung am Seeweg. Mich faszinieren solche Landschaftsdetails. Bin ein ausgesprochener Nordtyp und Waldfreak. 😆

Kleiner Weiher. In diesem Bereich waren wir länger nicht.

Hier schon am Oset See. Es herrschte zeitweilig ein strammer Wind.

Wehrabfluss vom Oset in den Sörsjön.

Auf einer Insel zwischen den zwei Seen.

Holzsteg zu der Insel.

Blick auf den Sörsjön.

Übergang. Hier kann man Inselhüpfen machen.

Blick auf den Oset.

Wehrsteg.

Da hat wohl jemand sein altes Boot entsorgt, wie es erscheint.

Am Öjenufer.

Am Öjenufer.

Blick auf Öjeninseln.

Zum Schluß habe ich mir dieses Bild gegönnt (gekauft) von dem Malmöer Maler Ove Lennart Svedin (Bild von 1955) der auch in Deutschland an der Kunstschule studiert hat. Solche Bilder liebe ich. Ove Lennart Svedin bei Google – Bilder. Der Maler hat viele schöne Landschaftsbilder gemalt.

Da hängt es schon bei mir im Flur.

 

Raus in die Natur

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Raus in die Natur bei auch heute wieder super Sonnenwetter. Lieblingsweg am Feuchtgebiet vorbei bis zur RB 25. Für mich von Interesse, wie ist die Landschaft in der jeweiligen Jahreszeit und den typischen Monaten. Frau Gemahlin sagt immer: Die Wege sind ihr egal, Hauptsache Bewegung und frische Luft.

Der durchfließende Bach führt jetzt wieder normal Wasser.

Das weitläufige Feuchtgebiet. Es waren Kraniche zu hören, aber nicht in Sichtweite. Allerdings unterwegs auf der Fahrt haben wir welche gesehen.

Wieder ein superblauer Himmel und keine Wolken weit und breit in Sicht.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

An der RB 25 angekommen, weiter parallel in Richtung Hovmantorp gelaufen.

Gesundheit aus eigener Kraft von Dr. med. Walter Weber – Der Schlüssel zur Heilung liegt in dir selbst.

Gesundheit aus eigener Kraft – Der Schlüssel zur Heilung liegt in dir selbst

Die moderne Medizin vernachlässigt das innere, natürliche Heilsystem des Menschen. In diesem Buch dagegen wird der Leser in die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit eingeführt und mit Behandlungsmöglichkeiten bekannt gemacht, die seine aktive Mitarbeit zulassen und erfordern. Der erfahre Ganzheitsmediziner Dr. Walter Weber stellt sein erprobtes Gesundheitsmodell vor, mit dessen Hilfe sich in relativ kurzer Zeit überraschende Erfolge bei körperlichen und seelischen Störungen erzielen lassen. Er bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Die hier vorgestellte Therapie ist besonders erfolgreich bei psychosomatischen Beschwerden wie z. B. unerklärlichen Schmerzen, Infektneigung, therapierresistenten Hautphänomenen, Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, Kreislaufstörungen, Schwächezuständen, Krebsleiden.

Der Fortschritt in der Medizin ist rasant, aber geht fast nur in eine Richtung: mehr Technik, mehr Chemie, mehr Genetik – wo bleiben da Seele und Geist? Ein Weg, der Seele und Geist mit einbezieht in die Suche nach mehr Gesundheit und Heilung, dieser Weg geht in das Innere des Menschen, hin zu seinen Gedanken und Gefühlen, zu seinem Sein, seiner menschlichen Natur.
(Buchbeschreibung)

Blau – Grüne Algen und auch andere Algen sind auf jeden Fall für die Gesundheit förderlich. Schrieb ja gestern schon: Frühlingsanfang! Der Winter vorbei ohne eine Grippe, eine Erkältung, Schnupfen oder etwas Ähnliches. Zur Vorbeugung hat auf jeden Fall regelmäßiges Laufen / Bewegung, frische gesunde Luft und meine Strategie der Naturheilpräparate / Vitamine / Mineralstoffe beigetragen. Später in einem anderen Beitrag noch mehr zu diesem Thema.

 

Juchhe! Frühlingsanfang

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Nach anfänglich etwas zögerlichen Beginn drehte der Frühling zur Mittagszeit auf. Er legte noch eine kleine Schippe Wärme nach, mit nunmehr 14° C. Das war der Startschuß für eine erneute Wanderung. Leider bringt es mich in den Zwiespalt. Es zieht mich nach dem Winter raus in die Natur, andererseits will ich aber auch drinnen etwas arbeiten.

Heute ging es in den Bereich zwischen unserem Weiler und Bergdala im rechten Bereich zwischen verschiedenen Weiler durch die Wälder. Im vergangenen Oktober bin ich diese Strecke zuletzt gelaufen und hatte mir vorgenommen, zum Frühjahr hier wieder zu laufen.

Hier wollte ich Siedlungsresten nachgehen.

Siedlungsreste.

Ein alter Erdkeller.

Blick in den Erdkeller. Dort waren, so abgetrennte Boxen nehme an für Kartoffellagerung.

Am weitläufigen Weg erscheint dann noch ein Waldbauernhof. Der Weg geht noch sehr weit weiter und tangiert immer wieder Teile des NSG. bzw. Naturreservat.

Vorher hatte ich noch mein Lieblingsheft Gärd & Torp gekauft. Wir hatten auch noch in Lessebo und Hovmantorp Vorräte für mind. eine Woche eingekauft. Frühlingsanfang! Der Winter vorbei ohne eine Grippe, eine Erkältung, Schnupfen oder etwas Ähnliches. Später in einem anderen Beitrag noch mehr zu diesem Thema.

 

Auch heute wieder

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Auch heute wieder schönes Wetter und 12° C. war angenehm für eine Wanderung.

Heute eine Wandertour, die länger nicht gelaufen wurde.

Durch die Moosteppiche ist der Wald sowas von grün.

Unser Ziel war ein Waldsee.

Waldsee.

Waldseeufer.

Am Waldseeufer.

Einfach herrlich die Natur hier.

Ein Dachs wurde heute gesichtet, der sehr nah den Weg überquerte. Auch Kranichkonzert war wieder zu hören.

Felsenbereich am Seeufer.

Felsenpfad in Ufernähe.

Die Luft wieder wunderbar rein und würzig.

 

Erkundungstour und Büchernachschub

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Heute im Weiler Hässle Bereich auf Erkundungstour. So langsam wird es wärmer und immer frühlingshafter (12° C heute)

Es gab wieder viel Neues zu entdecken. Meine Umgebung intensiv kennenzulernen ist mir wichtiger als entfernte Reisen. Schon gar nicht locken mich große Städte.

Hier einen Fischweiher mitten im Wald entdeckt.

Kleine Insel mit Sitzgelegenheit.

Fischweiher.

Nicht weit davon entfernt ein kleiner Waldsee, bei dem ich auch noch nicht war.

Versteckter Waldsee.

Blick auf Waldsee.

Heute kam dann mein Buchpaket vom Kopp – Verlag mit PostNord. Nach der Wanderung sogleich hereingelesen bis Seite 58. Das Buch habe ich ja schon vorgestellt.

Tagesnotizen vom 17.03.25

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Auch heute wieder auf Wanderschaft. Immer noch nur mäßig warm mit 6° C. und zeitweilig frische Windprisen, aber voll sonnig. Heute in einem Bereich gelaufen, wo ich auch schon länger nicht mehr war.

Heute in einem Bereich der höher liegt und sehr wild und felsig.

Der Waldschrat Stuhl 😆 Bitte Platz nehmen! 😉

Wo ist Winnetou?

Zum Schluß am unteren Weilersee vorbei heimwärts.

Um 16 Uhr Kaffeetafel, es galt einen Geburtstag zu feiern.

 

Auch heute wieder

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Das schöne Wetter ausgenutzt und auf der Waldpiste nach Kosta gefahren. Im Landhandel eingekauft. Vor allem nochmals Vogelfutter, zwei 15 kg Säcke u. a. –

Ferienhaus und Camping-Anlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Kosta: Kirche von vorne. Hier herrschte gerade ein kalter,  unangenehmer Wind.

Kirchturm mit Kreuz.

Im Parkteil.

Diese Garagen gefallen mir sehr.

Ein – und Ausgang.

Auf dem Rückweg von Kosta beim Weiler Ryd einen Wanderstop eingelegt.

Björksjön —> Stocksmyr-Brännan
Das Naturschutzgebiet ist ein Mosaik aus Feuchtgebieten, Wäldern, Seen und Bächen.
Der südliche Teil wird von großen Moormosaikflächen mit
Wäldern, Sumpfwäldern, offenen Mooren und Hochmooren. Hier finden Sie
die nassen und baumlosen Stocksmyr und Källekulla mad sowie die Hochmoore
Stora fly und Breda fly.

Links: am äußeren Rand. Im südlichen Teil gibt es auch einige bewachsene Seen, die zusammen mit laubabwerfenden Sumpfwäldern von großem Wert für die Vogelwelt sind. Das Gebiet beherbergt viele ungewöhnliche Arten, von denen mehrere auf der Roten Liste stehen. Der Auerhahn.

Blick in SW – Richtung. Auerhahn nisten hier, Raufußhühner, Kleinspechte, Ziegenmelker, Grünschenkel, Rotschenkel, Kranich, Feldlerche, Schleiereule und Steinkauz. Großer Brachvogel, Goldregenpfeifer.

Blick in westliche Richtung.

Hier am Rand ist auch ein Beobachtungsstand mit Sitzbank. Charakteristische Arten der Moorlandschaft sind Zwergbirke, Wasserprimel und Sumpfseerose. Längere Zeit haben wir auch ein Kranichkonzert gehört. Sie waren aber nicht zu sehen, in dem Teil kommt man nicht hin.

Hier führte nur ein Waldpfad hin.

Am rechten Rand.

Hier in diesem Bereich wo die Sonne nicht so hinkam, lag sogar noch etwas Schnee. Kosta liegt von unserem Weiler ausgesehen weiter landeinwärts. Unser Weiler liegt näher zur Ostsee und in einer Talsenke. Wettermäßig günstig habe ich schon festgestellt.

Auf der Heimfahrt am Hyllsjön angehalten, weil Frau Gemahlin meinte, Kraniche gesehen zu haben. Hyllsjön ist ein See in der Kommune Lessebo in Småland und gehört zum Haupteinzugsgebiet des Flusses Ronnebyån . Der See ist 2,8 Meter tief, hat eine Fläche von 0,319 Quadratkilometern und liegt 157,1 Meter über dem Meeresspiegel. Der See wird durch den Wasserlauf Fagerekeån entwässert. Beim Probefischen wurden im See Barsch, Hecht, Rotauge und Schleie gefangen.

Es waren aber keine Kraniche, sondern Wasserenten. Auf die Entfernung hin konnte ich aber nicht feststellen, was für welche es waren. Das war wieder ein wunderschöner Nachmittag und hat in jeder Hinsicht gutgetan.

Am Seeufer. Vom Glück durch die Natur zu gehen (Buch von Henry Thoreau) —> Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Unbilden der Zivilisation. Für ihn sind seine Streifzüge durch die vom menschlichen Eingriff unversehrter Natur Akte der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

 

Zwei unterschiedliche Tage

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Am Donnerstag (13.03.) gewandert. Wetterbericht mal wieder falsch, nichts mit schönem Wetter und Sonne.

Donnerstag am Läen bei Lessebo. Auch von Schneefall hatte der Wetterbericht nichts gemeldet. In den frühen Morgenstunden zum Freitag schneite es jedoch. Der Schnee war zwar zur Mittagszeit wieder weg.

Heute am Freitag das genaue Gegenteil, es war überwiegend sonnig und mäßig warm mit 4° C. Der Wetterbericht aber auch nicht 100 % richtig. Auswertung von 4 Portalen und eigene Aufzeichnungen.

Wir sind von Lessebo aus den alten Kostaweg gelaufen. Da wo die Sonne nicht so hinkam, sind noch kleine Schneereste.

Wenn es auch nur mäßig warm war, die Luft und Atmosphäre war von Frühling erfüllt.

Hier geht wieder ein Pfad ab. Besonders in diesem Bereich gibt es viele solche Waldpfade.

Hier ein Pferdehof. Das Pferd hat voller Erwartung den Vorbeigang verfolgt.

Hier war dann noch ein anderes Pferd.

Der Pferdehof. Solche Gehöfte mag ich überhaupt diese Siedlungsweise hier in Schweden.

Habe mit beiden Pferden geredet. War so ulkig, wie sie ihre Ohren immer bewegt haben und genau zugehört haben. Sie waren wohl auch um eine Abwechslung froh.

Beide Pferde sind bis zur Grenze auf der weitläufigen Koppel mit am Weg gelaufen.

Schade! Nun ist er wieder weg. Manchmal dauern mich diese Tiere und ich habe den Eindruck sie sind irgendwie traurig und fühlen sich einsam und unterfordert.

Nun ging es wieder zurück. Es stand noch ein Einkauf fürs Wochenende auf dem Programm. Solche Wege und die Natur mit der guten Luft liebe ich einfach.

Nach dem Einkaufen noch ein Abstecher an den Öjensee.

 

Tagesnotizen vom 12.03.25

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Tagesnotizen vom 12.03.25 – Der Winter zickt noch ein wenig herum. In den frühen Morgenstunden schneite es ein wenig, aber mehr naß – pappig und teilweise vermischt mit Regen. Bleibt auch kaum, liegen nur kleine Reste noch vorhanden. Höchsttemperatur heute nur 4° C. Weiterhin Innenwetter.

Merkel wusste von Laborunfall als Ausgang der „Corona-Pandemie“

Der Bundesnachrichtendienst (BND) kam bereits 2020 zu der Bewertung, dass ein Laborunfall im chinesischen Wuhan die Ursache der weltweiten „Corona-Pandemie“ gewesen ist. Das Kanzleramt hielt dies allerdings geheim.

Grundlage dieser Bewertung waren demnach neben einer Analyse öffentlicher Daten vor allem Material, das im Rahmen einer nachrichtendienstlichen Operation mit dem Codenamen „Saaremaa“ beschafft wurde. (Quelle)

Tomatenglück! Eigene Tomaten aus meinem Hofgarten in Wössingen. Von solchen Tomaten träume ich hier. Frau Gemahlin hat schon eigene Setzlinge angezogen. Hoffentlich klappt es dieses Jahr besser als im vergangenen Jahr. Wir hatten zwar Tomaten, aber nicht so viele wie erwünscht.

Tomaten in meinem Hofgarten (Kübelgarten) in Wössingen.

Die schöne alte Zeit! Natürlich war auch da bei weitem nirgends das Paradies. Wir hatten aber eine weitgehend unbeschwerte Kindheit und Jugendzeit. Bis ca. 1990 war die Zeit auch noch halbwegs normal. Deswegen habe ich eine besondere Wut auf all die heutigen Verbrecher und Ganoven, die diese schlimmen Verwerfungen zu verantworten haben.

Obwohl ich ja schon sehr früh kritisch eingestellt war und vieles auch viel früher kommen sah, wie die schon immer mehr oder weniger ahnungslose Mehrheit, daß das ALLES mal so schlimm wird und so diktatorisch ausartet, hatte ich mir auch länger nicht vorstellen können.

Neil Postman Autor Wir amüsieren uns zu Tode – Das Buch hat zwar schon etl. Jahre auf dem Buckel, aber immer noch zutreffend.

Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie

Was heißt es, wenn in Medien und Politik die Logik des Entertainment Einzug hält? Wenn unser Bild von der Welt davon bestimmt wird, welche Bilder uns die Medien zeigen? Und wenn das Zerstreuungsgeschäft an die Stelle von Erkenntnisstreben und Wahrnehmungsanstrengungen tritt? In einer Welt, die Orwells »1984« immer ähnlicher wird, ist Neil Postmans unverzichtbares Werk über die Wirkmacht der Medien wichtiger denn je.

Der wegweisende Klassiker über die zersetzenden Auswirkungen des Fernsehens auf die Politik und unseren gesellschaftlichen Diskurs wurde erstmals im Jahr 1985 veröffentlicht. Obwohl im 20. Jahrhundert erschienen, wird es mittlerweile als das Buch des 21. Jahrhunderts gefeiert. »Wir amüsieren uns zu Tode« ist ein prophetischer Blick auf das, was passiert, wenn Politik, Journalismus, Bildung und Religion zum Gegenstand von Unterhaltung werden. Gleichzeitig ist das Werk eine Blaupause dafür, wie wir die Herrschaft über die Medien und damit unsere Mündigkeit zurückgewinnen.

»Ein brillantes, wirkmächtiges und wichtiges Buch. Postman hat eine Anklageschrift verfasst, die … unwiderlegbar ist.«

Jonathan Yardley, The Washington Post Book World

»Ich kenne kein prophetischeres, durchdachteres, notwendigeres – und ja, unterhaltsameres – Buch über Medienkultur.«

Victor Navasky, Gewinner des National Book Award (Buchbeschreibung – noch beim Fischer Verlag erhältlich)

Meine Hobby Wetterecke in den Studien / Studier Dachstuben in Wössingen.

 

 

Innenarbeiten

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Zeit – Was sie mit uns macht und was wir mit ihr machen – von Rüdiger Safranski.

Ein Buch über das Leben: Was macht die Zeit mit uns? Und was machen wir aus ihr? Rüdiger Safranski ermutigt uns, den Reichtum der Zeiterfahrung zurückzugewinnen. Jenseits der Uhren, die uns ein objektives Zeitmaß vorgaukeln, erleben wir die Zeit ganz anders: in der Langeweile, bei der Hingabe, bei den Sorgen, beim Blick auf das Ende, streng gegliedert in der Musik und lose gefüllt beim Spiel. Und wieder anders im gesellschaftlichen Termingetriebe, in der beschleunigten Wirtschaftswelt, in den Medien, in der globalen Gleichzeitigkeit. Facettenreich beschreibt Safranski das Spannungsfeld zwischen Vergehen und Beharren und ermuntert uns, aufmerksam mit diesem wertvollen Gut umzugehen. (Buchbeschreibung)

Die Zeit ein Dauerthema in jeder Hinsicht bei mir. Sie reicht mir immer nicht, weil ich meistens so viele Themen und Vorhaben habe und mit ihr dann nicht auskomme. Zeit als Lebensspanne, was mich immer wieder verwundert macht, wenn ich dran denke wie alt ich schon geworden bin. Da ich mich meistens auch nicht so alt fühle, kann ich mein Lebensalter oft nicht fassen. Die Tage dachte ich so bei mir, wie schnell doch auch wieder die Winterzeit weitgehend Vergangenheit ist. Am 20. März ist ja schon Frühlingsanfang.
Da das Wetter heute nicht mehr so toll war (kühler als die Tage zuvor und kein Sonnenschein mehr) hatten Innenarbeiten Vorrang. Insgesamt bin ich nun weitgehend zufrieden, weil doch mehr Ordnung und Übersichtlichkeit Einzug gehalten hat in meinen Hausstand. 😉

Auf meinen Waldgarten freue ich mich auch schon sehr. Habe Samen sortiert und im Internet nach neuen Pflanzen und Samen recherchiert. Tulpen schauen schon aus der Erde heraus.

 

Tagesnotizen vom 10.03.25

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Es war zwar nicht mehr ganz so warm wie die Tage zuvor, nur noch 12° C. Die Sonne teilweise nur verhalten weil doch mehr Wolken.

Aber die Grundluft roch stark nach Frühling, obwohl es nochmals kälter werden soll.

Das Laufen in dieser guten Luft hat jedoch wieder sehr gutgetan.

Das Wetter wurde auch noch immer freundlicher.

Das neue Raum & Zeit Heft kam mit der Post und animierte mich zugleich zur Lektüre, weil wieder sehr interessante Berichte drin stehen.

Ein Beispiel an interessanten Artikeln.

Die Aufarbeitung der Corona – Plandemie geht weiter. Das Verbrechen muß restlos aufgearbeitet werden.

Ja, deutscher Michel, die schönen Zeiten sind vorbei, die süße Party ist Vergangenheit.
Das Chaos Ampel 2.0 steht den Deutschen bevor. Leidtragende werden wie zu Coronazeiten und im Ukrainekonflikt wieder einmal die Bürger sein, die durch gebrochene Wahlversprechen und Lügen bereits kurz nach der Wahl hinters Licht geführt werden.
https://www.manova.news/artikel/der-wahlversprecher

Regierungen fragen massenhaft Nutzerdaten an

Wie aus Daten des E-Mail-Anbieters Proton Mail hervorgeht, fragen Regierungen in weitaus höherem Maß Nutzerdaten bei großen Technologieunternehmen an als noch vor zehn Jahren. Der Auswertung zufolge, die der F.A.Z. vorliegt, wurden im ersten Halbjahr 2024 Daten von 164.472 Nutzerkonten an die Regierungen der EU von den Unternehmen Google, Meta und Apple weitergegeben. Die Auswertung von Proton basiert auf den Transparenzberichten der jeweiligen Unternehmen, die sie selbst auf ihren Internetseiten veröffentlichen.

Anmerkung Christian Reimann: Anderen Staaten wie z. B. China vorwerfen, die eigene Bevölkerung zu kontrollieren, aber selber der Spitzenreiter innerhalb der EU beim Abfragen von Nutzerdaten sein. Gelebte Doppelmoral im besten Deutschland – toll. (Quelle)

Hängt zur Mahnung bei mir am Schreibtisch. Deswegen lassen wir es für heute bei all dem Irrsinn.

 

Ein wunderschöner Tag

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Im Anmarsch auf den Lesseboer Kulturstig der heute als Wandertour ausgewählt war. In warmer Märzensonne (16° C.) hat es doppelt Spaß gemacht.

Hier kann man viele unterschiedliche Pfade laufen. Wir sind heute eine Tour gelaufen, die wir seit 2022 nicht mehr gelaufen sind.

Teile kann ich auf Schwedisch ja lesen, aber zur Sicherheit übersetzen wir mit Bildfoto den Text ins Deutsche. Mich interessiert auch immer, wie die Menschen früher gelebt haben.

Jordkällare = Erdkeller. Källare ist ein Keller.

Kulturstig.

Kulturpfad.

„Elfenhaar“ 😉 😆

Kolbotten. Übersetzt hat es mit Kohleabbau oder Lagerstätte. Ist auch ein Essens – Gericht.

Kulturpfad. Da ich schon hier Stationen vorgestellt hatte, in anderen Beiträgen bringe ich diese heute nicht. Am Ende eine PDF-Datei erklärt verschiedene Dinge.

An den einzelnen Stationen sind solche Hinweistafeln.

Wir kamen dann an den Läen. Unterwegs hatte uns ein Kranichpaar überflogen. Hier waren dann mehr Kraniche zu hören.

Teilweise war der Himmel nicht mehr so echt. Später jedoch wieder klarer. Der Abendhimmel war ein wunderbar klarer Sternenhimmel.

Wir sind eine ganze Weile hier gesessen und habe die Atmosphäre genossen.

Rückblick.

Kulturpfad.

Auf dem Rückweg war der Himmel wieder blauer und klarer.

Der Kulturlehrpfad von Lessebo. (PDF-Datei)

 

Ein warmer Märztag

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Bei warmem Märzsonnenschein und knapp 16° C. war eine herrliche Läenwanderung angesagt. Einfach herrlich unsere Natur- und Seenlandschaft hier. Bild: am Weg eine eigenartige Sitzbank.

Der erste Kontakt mit dem Läen.

Das Eis auf den Seen war eigentlich schnell wieder verschwunden. Es war die ganzen Tage, aber auch nachts mild und kein Frost mehr.

Der Läen ist wie der Rottnen schon ein großer See.

Grillhütte und Grillplatz.

Hier haben wir ein deutsches Paar mit Wohnmobil getroffen. Die waren auch ganz begeistert von der Natur hier und vor allem im Gegensatz zu Deutschland darf man an solchen Plätzen auch hinfahren und für eine Nacht auch übernachten (also nicht unbedingt Dauercamping).

Fischerverein.

In den Felsen.

Das ist schon wieder an einer ganz anderen Stelle am Läen.

Das sind alles Inseln, was man da sieht.

Nochmals an einer anderen Seeuferstelle.

Über einen Seedamm auf eine andere Insel.

Auf die nächste Insel.

Blick auf die nächsten Inseln.

Blick auf den See.

Blick auf eine weitere Insel. Der See ist so groß, den könnte man an einem Tag nicht umwandern. Heute nur auf einer Seite gewandert und bei weiten nicht die ganze Länge des Sees. Ab Mittag unterwegs gewesen, bei wieder superguter Luft. Mehrere Male Rehe und Hasen gesichtet. Was will der Mensch noch mehr!