
Lebenszielanalyse und Lebenszielplanung: in Therapie und Beratung Buch von Harlich H. Stavemann
In Therapie oder seelsorgerlicher Beratung ist man leicht bei lebensphilosophischen Fragen: Was ist eigentlich der Sinn des Ganzen? Oder: Was ist ein erfülltes Leben? Therapeuten sind aber von ihrer Ausbildung her meist zu wenig auf derartige Fragestellungen ihrer Patienten vorbereitet. Hier setzt das Buch an.
Kaum eine Psychotherapie oder Lebensberatung, in deren Verlauf nicht irgendwann die Frage nach dem Sinn des Lebens im Raum steht. – Weil Lebensziele verloren gegangen sind. Weil einem plötzlich bewusst wird, dass man sich eigentlich nie getraut hat, Lebensziele zu formulieren. Weil das Lebensziel, für das man sich auspowert, krank macht.
Fehlende, übermäßige oder gar irrationale Lebensziele können für Klienten eine große Belastung sein und zu psychischen Störungen führen. Oftmals ist der Betroffene nicht in der Lage, seine widersprüchlichen Ziele zu erkennen und funktionale zu verfolgen.
Psychotherapie, Coaching und Seelsorge können dabei eine wertvolle Hilfestellung geben. Anhand von vielen Fallbeispielen und Therapiedialogen beschreibt Harlich Stavemann abwechslungsreich und versiert, wie derartige Probleme zu lösen sind. Er zeigt auf, wie bestimmte Wert- und Zielvorstellungen entstehen, wie sie zu diagnostizieren und langfristig erfolgreich zu verändern sind.
Zunächst wird philosophisches Rüstzeug vermittelt, um mit den lebensphilosophischen Fragen in Therapie und Beratung professionell umzugehen. Im Anschluss folgen Strategien, wie Klienten eigene Werte ergründen und neue Perspektiven entwickeln lernen.
Und genau hierfür soll dieses Buch dienen:
Es soll Therapeuten, Beratern und Seelsorgern Möglichkeiten aufzeigen, wie
sie bei der Beantwortung der lebensphilosophischen Fragen ihrer Klientel hilf-
reich sein und die eigenverantwortlichen Festlegungen von Lebensziel und Le-
benssinn non-direktiv unterstützen können.
Ich beschreibe hier die Lebenszielanalyse und -planung sowohl für den
Einsatz in der psychotherapeutischen Anwendung als auch für die beraterische
und seelsorgerische Tätigkeit. Aus stilistischen Erwägungen und Verein-
fachungsgründen benenne ich künftig jedoch den therapeutischen Einsatz und
verwende die Begriffe „Therapeut“ und „Patient“. Alle diesbezüglichen Beispiele sind aber auch auf den beraterischen oder seelsorgerischen Bereich übertragbar.

Lebensziele sollen grundsätzlich aus eigener Macht, unabhängig vom Wohlwollen anderer erreichbar sein.
Wie wichtig es für die psychische Gesundheit ist, sich ausschließlich um die Dinge zu kümmern, die in der eigenen Macht stehen, betonten bereits die → Stoiker Epiktet, Seneca und Marc Aurel.
und:
Sokratische Gesprächsführung in Therapie und Beratung: Eine Anleitung für Psychotherapeuten, Berater und Seelsorger – Ausgabe – 9. April 2015 von Harlich H. Stavemann –
In Therapie und Beratung, Coaching und Seelsorge tauchen immer wieder Fragen mit lebensphilosophischem Inhalt auf: „Darf ich das?“ „Soll ich das tun?“ „Was ist überhaupt …?“. Mit Hilfe der Sokratischen Gesprächsführung können solche grundsätzlichen Fragen leichter geklärt werden.
Der Sokratische Dialog, eine ursprünglich philosophische Unterrichtsmethode, leitet zu eigenverantwortlichem Denken, zu Reflexion und Selbstbesinnung an. Diese Fragetechnik wird im therapeutisch-beratenden Gespräch immer dann gern eingesetzt, wenn es um Begriffsklärung und Entscheidungsfindung geht. Aber wie kann man diese Methode der Gesprächsführung konkret umsetzten?
Harlich Stavemann, Lehrtherapeut und Trainer für Sokratische Gesprächsführung, beschreibt die Methode Schritt für Schritt. Anhand zahlreicher, ausführlich kommentierter Dialogbeispiele macht er das Wesen des Sokratischen Dialogs nachvollziehbar und leitet mit praktischen Tipps zu ihrem Training an.

Ein weiteres Fach- und Therapiethema was ich im Fokus habe ist die sogenannte Waldtherapie oder neudeutsch „Waldbaden“.

„Wer philosophiert, darf den Boden nicht unter den Füßen verlieren. Wenn wir beim Denken den Alltag vergessen, ist das kein geistiger Höhenflug, sondern Flucht vor uns selbst. Wir müssen nur Muße und innere Freiheit genug haben, um auch über unsere alltäglichen Lasten und Lüste noch nachzudenken: dann geht uns an ihnen ein Stück Wirklichkeit auf. Ja, es ergeben sich von Alltagserfahrungen her Durchblicke, die dem Buchgelehrten verschlossen bleiben.“ [1]

































Habe ein wenig im Internet Archiv hereingeschaut und die Versionen mit den gespeicherten Versionen auf den Festplatten verglichen.
























Diese zwei Bücher betreffen meine Forschungsgebiete: Quantenphilosopie, Quantenphysik, Biophysik, u.a. Einfach faszinierende Fachgebiete, das neue Wissen, die neuen Wissenschaften.


























Wenn ein Affe in den Spiegel hinein schaut, kann nicht plötzlich ein weiser Philosoph hinausschauen.



































Das nächste Weihnachtsfest und auch Silvester werde ich mit meiner Familie ein paar Breitengrade weiter nördlich begehen. Bin auch sehr davon überzeugt, daß mir mein Lebenskompass auch diesmal die richtige Richtung und Entscheidung signalisiert hat. Bislang war ich in den allermeisten Fällen ein genauer Seismograf der künftigen Entwicklungen. So gut wie alle Entwicklungen habe ich richtig gedeutet und vorhergesagt. Meine Antennen funktionieren noch gut.

Wir bekommen ja hier zwei Regionalzeitungen (umsonst) und das Gemeindeblatt haben wir auch abonniert. Lege aber alles ungelesen zur Seite. Kann ich nur noch zum Einpacken für den Umzug gebrauchen. Der ganze Schwachsinn was da allenthalben geschrieben wird muß ich mir nicht mehr antun. Genauso schaue ich schon lange kein Fernsehen mehr. Habe kein Fernsehgerät mehr angeschlossen. Die ganzen Talkquasselsendungen sind nur noch zum Brechreiz auslösen geeignet.
Prof. Rainer Mausfeld wurde in einem Interview gefragt, wie man denn der tagtäglichen Propaganda in den Medien entkommen kann: Seine Antwort: „Nicht anschauen, nicht lesen“ (sinngemäß von mir zitiert). Genauso handhabe ich dies auch. Natürlich, wenn ich recherchiert habe, bin ich auch mit solchen Ammenmärchen und Propaganda konfrontiert, die tagtäglich dem gutgläubigen Michel eingebläut werden soll.
Dann werde ich entspannt an meinem Bach und den vielen Seen sitzen und andere Gedanken pflegen wie mich tagtäglich mit diesem Wahn – und Irrsinn in Absurdistan Germanistan zu beschäftigen.


