Die besinnliche und nachdenkliche Zeit sind für mich in erster Linie die zwei Monate November und Dezember. Das Wetter lockt oft nicht so sehr nach draußen, sondern läßt mich intensiv in Bücher abtauchen.
Warum in die Ferne schweifen?
Was ist Heimat? Die Frage, die keinen kaltlässt!
Schön ist die Heimat und für die in ihr verwurzelten Menschen ein vertrautes Fleckchen Erde. Doch seine Heimat kann man auch verlieren, oder sie verändert ihr Gesicht und wird fremd. Diese Anthologie versammelt Prosastücke und Gedichte rund um das Thema Heimat. Mit Texten von Goethe und Heine, Annette von Droste-Hülshoff und Gertrud Kolmar, Kurt Tucholsky, Else Lasker-Schüler und vielen anderen.
»Denn meine Heimat ist mein Herz.« Hoffmann von Fallersleben.

Dieses Buch kam unlängst mit Bücherpaket aus D. Das Thema beschäftigt mich auch schon sehr lange. Dieses Geschenkbuch lädt ein, Antworten zu finden.
Rückkehr in einen Petz- und Schnüffelstaat
Die nachfolgenden Zeilen sprechen mir aus der Seele. Der zweiteilige Reisebericht ist lesenswert und entspricht meiner eigenen Sichtweise.
„Heimkommen… – jetzt habe ich einmal davon angefangen. Vor 35 Jahren bin ich geflohen aus einem Spitzelland verknöcherter, sozialistischer Kontroll-Wahnies, um im anderen Teil dieses geteilten Landes in Freiheit zu leben – und heute kehre ich heim in ein zerfallendes, sich auflösendes Ideal, auf direktem Weg befindlich in einen neuen, öko-sozialistischen Schnüffelstaat. Mit dem neuen Verpetzerschutzgesetz (euphemistisch verbrämt als „Hinweisgeberschutzgesetz“) ist faktisch eine neue Hexenjagd eröffnet. Die Regenbogen-Ampel erhebt damit das Denunzieren im ganzen Land zur Bürgerpflicht. In jedem Bundesland werden inzwischen Petzstellen für Denunzianten aufgebaut. Ein Klima des Misstrauens und der Einschüchterung, vermutlich weit schlimmer noch als zu finstersten Corona-Zeiten, wird damit auf den Weg gebracht. Wahrscheinlich läuft im Staatsfunk-Abendprogramm bald das “Denunziantenstadel” – mit Verratespiel und anschließendem Verpfeifkonzert!“ (Quelle)

Adaptogene von David Winston & Steven Maimes – Dieses Buch bekam ich vor ein paar Tagen mit anderen Büchern für meine Dokumentationsarbeiten in diesen Fachgebieten. Der Winter und die jetzt dunkle Jahreszeit ist ideal für solche Arbeiten.
Adaptogene
Der definitive Leitfaden zu adaptogenen Heilpflanzen
Unser Körper stellt sich jeden Tag aufs Neue den Anforderungen, die auf ihn einprasseln. Gleichzeitig strebt er nach Gleichgewicht, Kraft und Gesundheit, doch chronischer Stress und der daraus resultierende Anstieg von Stresshormonen sind nachweislich nicht nur bei Erschöpfung und Gewichtszunahme wichtige Faktoren, sondern spielen auch bei vielen chronischen und degenerativen Krankheiten eine zentrale Rolle.
In diesem international führenden Leitfaden für adaptogene Heilpflanzen bieten der klinische Pflanzenexperte David Winston und der Forscher Steven Maimes einen umfassenden Einblick in die Welt der Adaptogene, also Pflanzen wie Ginseng, Eleuthero und Ashwagandha, die dem Körper helfen, sich an die vielen Einflüsse, die auf ihn einstürmen, zu »adaptieren« und besser mit Belastungssituationen umzugehen. Adaptogene verbessern das Durchhaltevermögen und den Energiehaushalt, sie geben den kognitiven Fähigkeiten Schub, reparieren das Immunsystem und wirken Alterungseffekten entgegen. Das gilt umso mehr, wenn darauf geachtet wird, die pflanzlichen Heilmittel in ausgewogenen Kombinationen zu sich zu nehmen.
Das Buch beginnt mit der Geschichte der Adaptogene und ihrer Verwendung beim Ayurveda, in der chinesischen und der russischen Medizin. Die umfangreiche Materia medica enthält ausführliche Abhandlungen über 25 Adaptogene, darunter Eleuthero, Ginseng, Ashwagandha, Rhodiola, Schisandra, Süßholz, Reishi und Heiliger Basilikum sowie ergänzende nervenberuhigende Mittel, belebende Tonika und Nootropika wie Hafermilch, Astragalus, Johanniskraut und Ginkgo. Jede Abhandlung enthält die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und geht bei jeder Pflanze auf die Ursprünge ein, die traditionelle und klinische Nutzung, die Wirkungsbereiche, die Eigenschaften, die Zubereitung und die empfohlene Dosierung. Außerdem finden sich im Buch adaptogene Behandlungsansätze für unsere Haustiere.
Das Buch richtet sich nicht nur an Kräuterkundler, sondern an jeden, der an natürlicher Gesundheit interessiert ist. Es dient Ihnen als Leitfaden, damit Sie diese pflanzlichen Heilmittel sicher und wirksam einsetzen können, um Ihre Gesundheit zu verbessern und Ihre Aussichten zu steigern, ein langes, gesünderes und ausgewogeneres Leben zu führen. (Buchbeschreibung)










Emil Coué: Die Macht der Gedanken


























lumpige Zeiten vorbereiten heißt für mich die »Arche Noah« (die Überlebensinsel) bauen. Das werden zwar wieder viele belächeln oder gar als ›rechts‹ betiteln, mir jedoch egal. In der Corona-Plandemie Zeit haben die Medien und viele leichtgläubige Mitläufer zwar auch gehetzt und vorsorgliche vorausschauende Menschen verunglimpft, aber wir und auch ich hatte recht damit. Es gab oft genug Engpässe und dies nicht nur bei Klopapier. Während der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 war danach sehr schnell die Panik da und damit verbunden Panikkäufe. Sehr schnell gab es keine Konserven mehr und Grundnahrungsmittel waren auch schnell ausverkauft. Wohl dem, der genügenden Vorräte hatte. Die meisten Menschen sind so naiv und leichtgläubig, dass es zum Himmel schreit. Hier in Schweden gibt es so Überlebensvereine bzw. Vereinigungen, die sogar vom Staat gefördert werden und das Überleben in der Natur trainieren und dazu anhalten Notvorräte anzulegen. Sogar in D. mahnen Ministerien und Bundesbehörden, sich einen Notvorrat anzulegen. (gibt es sogar eine Broschüre, die ich mir heruntergeladen habe.)






Als es mir in den 90er Jahren gesundheitlich miserabel ging, habe ich mich mit solchen Themen intensiv beschäftigt, so auch mit
man möchte dies alles wieder verbieten und warum wohl? Es wurde ja schon öfters versucht, ist aber in den 2000er Jahren vor allem in den USA gescheitert.

























Eine Erkenntnis muß ich hier noch anfügen. Je jünger die Ärzte sind, umso weniger kann man mit ihnen in solchen Bereichen anfangen. Auf den Unis werden sie nur noch zu Pharmagehilfen ausgebildet. Die andere Seite ist, die die Mehrheit der Patienten, will den, einfachen Weg gehen, der da heißt: Pillen einschmeißen – Maschinenreparaturdenken auf beiden Seiten. Mit solchen Denkweisen und Themen braucht man der Mehrheit eh nicht kommen. Würde ja bedeuten, den Döötz anstrengen.





















Genug ist nie genug ist die Maxime der heutigen meisten Zeitgenossen. Allerdings ist in Absurdistan Germanistan für viele Menschen der sinkende Wohlfahrtsstern angesagt. Die Zeiten werden lausiger, in jeder Hinsicht. Der neue Armutsbericht 2022 spricht Bände. Mein Bedauern hält sich aber in Grenzen, so wie bestellt (Wahlen) so geliefert.




















