Auf
lumpige Zeiten vorbereiten heißt für mich die »Arche Noah« (die Überlebensinsel) bauen. Das werden zwar wieder viele belächeln oder gar als ›rechts‹ betiteln, mir jedoch egal. In der Corona-Plandemie Zeit haben die Medien und viele leichtgläubige Mitläufer zwar auch gehetzt und vorsorgliche vorausschauende Menschen verunglimpft, aber wir und auch ich hatte recht damit. Es gab oft genug Engpässe und dies nicht nur bei Klopapier. Während der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986 war danach sehr schnell die Panik da und damit verbunden Panikkäufe. Sehr schnell gab es keine Konserven mehr und Grundnahrungsmittel waren auch schnell ausverkauft. Wohl dem, der genügenden Vorräte hatte. Die meisten Menschen sind so naiv und leichtgläubig, dass es zum Himmel schreit. Hier in Schweden gibt es so Überlebensvereine bzw. Vereinigungen, die sogar vom Staat gefördert werden und das Überleben in der Natur trainieren und dazu anhalten Notvorräte anzulegen. Sogar in D. mahnen Ministerien und Bundesbehörden, sich einen Notvorrat anzulegen. (gibt es sogar eine Broschüre, die ich mir heruntergeladen habe.)

Es war zeitlebens so ein Traum von mir, in solch einem kompakten Haus (nach Walden – Thoreau Vorbild) zu wohnen. Kompakt, einfach, funktional und einsam gelegen / abseits gelegen. Weitgehend unabhängig / autark und damit sehr kostengünstig. Als junger Kerl habe ich sogar für andere Menschen solche Anwesen geplant (als Hobby und aus /an/ der Gestaltungsfreude an solchen Dingen.)
Mir hat es schon immer gefallen, einen Holzofen / Holzküchenherd zu betreiben. In Wössingen hatte ich auch solch eine Küchenhexe (Küchenherd). So ein Herd ist sowas von effektiv, damit kochen, backen und gleichzeitig heizen und ich hatte mit dem Wasserkessel immer heißes Wasser. Meistens hat er meine ganze Wohnung mit geheizt. Das ist die beste Notvorsorge so ein Herd. In so einem Holzhaus wie oben im Bild würde mir so ein Herd das Haus warmhalten. Aber auch hier in Schweden will ich mir wieder unbedingt so einen Herd installieren. Holz haben wir ja mehr wie genug hier.

Meine Küche hier: solch eine kompakte Küche ist vollkommen ausreichend, mehr brauche ich nicht, so ist für mich ein Geschirrspüler unnötig. Zwei el. Kochplatten habe ich da, die ich aber kaum gebrauche. Wenn wir warm essen kocht ja meine Frau oben, da ist die Küche größer und komplett, aber auch da ohne Geschirrspüler. Jedenfalls reicht eine kompakte Kombüse vollkommen aus. Einen Wasserkocher brauche ich laufend für Tee und Kaffee kochen.
Ursprünglich wollten wir ja hier in Schweden ins Värmland ziehen in die Nähe von Sunne, dass wir hier im Smäland gelandet sind, ist auf unserer Tochter zurückzuführen, ihr gefiel in erster Linie unser jetziges Anwesen. Wäre ich jünger, hätte ich für einen Waldbauernhof plädiert. Selbstversorgung wird zukünftig enorm wichtig werden. Nahrungsmittel werden immer knapper und teurer werden, weil absichtlich von den Halunkengarden so geplant und gewollt. Es läuft alles auf eine extreme Monopolisierung hinaus. Auch dies ein sehr komplexes Thema, dazu später noch mehr in anderen Beiträgen.
Auf jeden Fall werde ich noch mehr Heilkräuter anbauen und darauf hinarbeiten, notfalls meine eigene Naturheilmedizin herstellen zu können. Auch da habe ich den richtigen Riecher, was noch kommt. Die Pharmamafia will ja immer mehr verbieten, was lästige, billige Konkurrenz darstellt und das Abzockergeschäft versaut. Jedenfalls habe ich mir einschlägigen Samen etc. bestellt.





Als es mir in den 90er Jahren gesundheitlich miserabel ging, habe ich mich mit solchen Themen intensiv beschäftigt, so auch mit
man möchte dies alles wieder verbieten und warum wohl? Es wurde ja schon öfters versucht, ist aber in den 2000er Jahren vor allem in den USA gescheitert.



























Eine Erkenntnis muß ich hier noch anfügen. Je jünger die Ärzte sind, umso weniger kann man mit ihnen in solchen Bereichen anfangen. Auf den Unis werden sie nur noch zu Pharmagehilfen ausgebildet. Die andere Seite ist, die die Mehrheit der Patienten, will den, einfachen Weg gehen, der da heißt: Pillen einschmeißen – Maschinenreparaturdenken auf beiden Seiten. Mit solchen Denkweisen und Themen braucht man der Mehrheit eh nicht kommen. Würde ja bedeuten, den Döötz anstrengen.





















Genug ist nie genug ist die Maxime der heutigen meisten Zeitgenossen. Allerdings ist in Absurdistan Germanistan für viele Menschen der sinkende Wohlfahrtsstern angesagt. Die Zeiten werden lausiger, in jeder Hinsicht. Der neue Armutsbericht 2022 spricht Bände. Mein Bedauern hält sich aber in Grenzen, so wie bestellt (Wahlen) so geliefert.






















Die vereinigten Chaos und Lügenbarone bombardieren die Bürger mit all ihrem Irr- und Wahnsinn, damit der Bürger gar nicht erst zu Besinnung kommt. Dadurch habe ich die ganze Zeit über Gebühr viel zu viel Aufwand betrieben, um all dem Schwachsinn und Lügengespinsten auf die Schliche zu kommen. Meine eigentliche Arbeit wurde dadurch eingeschränkt. Nachfolgend meine aktuelle Lektürenarbeit:




Den 871 Seiten Wälzer—> Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe: Enzyklopädie der unkonventionellen Krebstherapien von Lothar Hirneise habe ich auch fertig gelesen.










