Das war ein Nebelsonntag (Nachtrag)

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Sonntag, 05.01.25 –> Da hier auch am Sonntag die Läden auf sind, wir dringend etwas brauchten sind wir nach Lessebo zum Einkaufen gefahren. Kurz am Läen See geschaut, wie die Lage ist.

Es kam einem auch kälter vor, wie es eigentlich war.

Da auch noch ein kalter Wind herrschte, war es kein Wunder hier in diesem Bereich keinen Menschen zu sehen.

Es hatte mehr geschneit und war nicht auf jeder Straße geräumt.

Ehrlicherweise gesagt hatten wir auch keinen Ansporn großartig weit zu laufen.

Die Weite des Sees verlor sich im Nebeldunst.

Verdrießen ließen wir uns aber nicht. Wir freuten uns schon auf eine heiße Tasse Kaffee und traten die Heimreise an.

 

Frostige Nacht

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Frieda: Zieh dich warm an, Oskar! Wird gemacht Frieda! Und gut eingeheizt bei der Kälte 😆 😆 Vergangene Nacht minus 9,1° C. Da kam unsere Luft – Wärme – Pumpe etwas ins Schwitzen. Mußte zeitweilig bei mir unten 3 E – Heizkörper zuschalten.

Nicht nur meinen Holz – Küchenherd vermisse ich hier, auch mein Kaminofen hatte immer so schöne wohlige Wärme geliefert. Aber all das will ja die EU – Junta verbieten und die grün-roten Irrgänger in D. ja sowieso.

Wohin, Wanderer der Welten? Wer diese schwierige Wanderung, den Sumpf, die Torheit überwand, ans andre Ufer kam, wunschlos, andächtig und von Zweifel frei, ruhig, nicht hängend an der Welt –  den nenn’ ich einen Weisen. (Gautama Buddha)

Mit solchen Themen habe ich mich schon in den 90er Jahren beschäftigt. Zu Beginn meiner Selbständigkeit 1993 nahm ich an einem EU- geförderten Projekt teil, was sich u. a. mit Psychologie im Netz befasste.(mein Förderthema). Damals wurde vieles euphorisch gesehen, was mit dem Internet alles möglich sein könnte.

Ist mir heute in meinem Archivraum beim Umräumen in die Hände geraten. Auch dies ein Thema aus dieser Zeit  (Anfang der 90er Jahre). Das war zu einer Zeit, als die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in D. noch nichts mit Computer und Internet anfangen konnte.

Nun hat es auch bei uns geschneit

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Schnee von 2 cm bis ca. 5 cm. Aktuell kurz vor Mitternacht minus 4, 7° C. tagsüber nur plus 1° C. aber blauer Himmel und Sonnenschein.

Den kleinen und kurzen Pfad von unserem Haus zum Weilersee gelaufen.

Dieser Pfad führt zum Seeseitenarm, wo auch unsere Boote liegen. Der See hier fast ganz zugefroren. Der See ist hier ziemlich voll und drückt leicht über das Ufer, am Brückensteg ist Unterkante das Wasser und drück auch seitlich in den beginnenden Bach.

Seespiegelung.

Blick auf die Seeinsel.

Blick auf den Vorfluter. Am Ende steht ein Regulierungswehr, der die Wassermenge reguliert, die den Wasserfall hinunterstürzt und in unseren Hausbach mündet.

Noch eine kleine Weilerrunde gelaufen, es ging ja schon zum Abend hin und der Sonnenuntergang stand bevor.

Hochdruckhimmel zur Nacht und Luftströumgswechsel auf Nord bedeutet eine frostige Nacht.

Ein beginnender, schöner Sonnenuntergang.

Unser Hausbach gut gefüllt.

Heute kam mit der Post auch meine Zeitschriftenlektüre.

Im neuen Natur & Heilen Haft 01/25 auch ein lehrreicher Artikel über die Epigenetik. Weniger erfreulich die Briefpost von der Krankenkasse über die Beitragserhöhung ab März 25 dank der unsäglichen Politik der Unfähigen.

 

 

Tagesnotizen 02.01.25

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02.01.2025: Heute mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein nach minus 2, 3° C in der Nacht tagsüber 4° C. Es hatte ein klein wenig hauchdünn geschneit gegen morgen. Da es vorher auch ein wenig geregnet hatte, waren teilweise die Nebenstraßen tückisch glatt. Eingekauft haben wir für 6 bis 8 Tage, damit wir nicht so oft bei dem Wetter fahren müssen.

Zum Laufen hat heute die Zeit nicht mehr gereicht. Es war in jeder Hinsicht Bestandsaufnahme angesagt. Dateien sichern und sonstige Computerarbeiten zur Optimierung und Bücherdurchsicht usw.

Tote zu Silvester: Wieder kriegsähnliche Zustände in Berlin, Talahons attackieren Polizei – 01. Januar 2025

Die Neujahrsfeiern erwecken in manchen links regierten Großstädten Jahr für Jahr mehr den Eindruck einer feindlichen Übernahme. Es gibt keinerlei Respekt vor dem Gesetz, Polizei und Hilfskräfte werden behindert oder tätlich angegriffen. Die Sicherheitskräfte selbst dürfen offenbar nach wie vor nicht gegen die hochaggressiven Talahon-Gruppen vorgehen, die vorwiegend aus „jungen Männern“ aus dem arabischen Raum bestehen. Die verbliebene autochthone Bevölkerung lebt in Angst.

Während die Menschen in anderen Ländern ein wunderbares Silvesterfest mit beeindruckenden Feuerwerken, Friede, Freude und Einigkeit feiern konnten, verkommt Deutschland weiter zu einem failed state, in dem Armutsmigranten ihre Gewaltbereitschaft ohne Konsequenzen ausleben können. (Quelle)

In letzter Zeit gehen mir wieder viele Gedanken über Heimat, Vergangenheit, wie tickt der Mensch angesichts auch der aktuellen Situation. (?) – Dieser Wandersmann (Figur) ist so alt wie ich bin. Meine Mutter hatte ihn 1950 in Kassel gekauft, deswegen hat er für mich eine Bedeutung.

Anstieg der Todesfälle unter geimpfter Bevölkerung in Ländern wie Österreich, Italien und anderen
5. November 2024 von Dr. Peter F. Mayer

Offizielle Daten von Behörden haben ergeben, dass eine Reihe von Ländern einen historischen Anstieg von Todesfällen unter der gegen das Coronavirus geimpften Bevölkerung zu verzeichnen hat. Eine groß angelegte neue Studie hat ergeben, dass nach der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ Anfang 2021 ein sprunghafter Anstieg der Todesfälle verzeichnet wurde. (Quelle)
Meine Arbeit an den Dokumentationen zum Corona – Verbrechen gehen natürlich auch im neuen Jahr weiter. Habe wieder brisante neue Erkenntnisse durchgearbeitet und archiviert.

Meinen Küchenherd in Wössingen vermisse ich hier. Leider konnten wir viele gute Dinge aus Kapazitätsgründen nicht mitnehmen. Irgendwann will ich mir hier aber wieder einen solchen Herd zulegen. Das Problem ist der Kaminanschluss.

Mit meinem aktuellen Computerarbeitsplatz im Raum 2 bin ich noch nicht zufrieden. Habe in Wartestellung zwar einen PC – Schreibtisch aber noch nicht aufgebaut. So viel ist noch in Wartestellung. Habe immer ein notorisches Zeitproblem.

 

 

 

Zum Ausklang eine kleine Tour

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Angekündigt war Schnee und Regen. Wir haben uns aber nicht abhalten lassen und sind trotzdem auf Wanderschaft gegangen. Und zu Recht, der Wetterbericht hat mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Nur etwas kälter war es wie gestern und hochneblig zu Beginn.

Wir sind die Landstraße nach Bergdala gefahren und dort im Wald auf Waldwegen gelaufen. Auch bei solchem Wetter ist das Laufen auf jeden Fall gesund, allein die Bewegung und frische Luft ist gut.

Ein Wald (Bunker) Keller. Findet man hier häufiger.

Eine Steinruine.

Ruine von innen.

Innenansicht.

Es war immer noch kein Regen und Schnee in Sicht. Die haben schon öfters Schnee vorhergesagt, aber bislang hatten wir noch keinen.

In diesem Bereich war es nebliger, weil es höher liegt.

Weiter unten war es dann nur wieder diesig. Später als wir wieder daheim waren, mit 4 Stunden Verspätung hat es dann etwas (leicht) geregnet. Für Schnee ist es noch zu mild.

 

 

Typisches Schmudelwetter!

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30.12.24: Heute Regenwetter seit ca. 14 Uhr bis jetzt 20:46h und für die Jahreszeit zu mild mit knapp 10° C. plus – Keine Nachtfröste und auch keine weißen Weihnachten, die wir sehr ruhig verbracht haben. Seit dem 23.12. (Mo) kein Sonnenschein mehr, obwohl hoher Luftdruck durch den Hochnebel (Dunst) kommt sie nicht durch.

Wanderwetter war seit dem Montag (23.12.) also nicht mehr. Nur zu kürzeren Laufzeiten hat es gereicht. Heute waren wir in Hovmantorp und Lessebo einkaufen. Auch Silvester werden wir sehr ruhig verbringen.

Ein Buntspecht in Aktion. An den Vogelfutterhäusern haben wir auch immer Spechte und nach wie vor kommen Eichhörnchen.

Unser Weilerbach. Auch unser Bach führt wieder mehr Wasser. Der heutige Regen wird sich auch bemerkbar machen.

Durch das milde Wetter kann ich bislang schlecht unsere Verbrauchswerte mit der Luft – Wärme Pumpe vergleichen. Denn letztes Jahr war der November und Dezember kälter als dieses Jahr. In dieser Zeit hatten wir dann ja die E-Heizkörper stärker in Betrieb.

Hier kommt unser Bach auf das Grundstück. Im Frühjahr ist in diesem Bereich einiges zum Arbeiten. Freue mich aber schon auf diese Zeit.

Natürlich kommt bei dem Wetter das Lesen und die Bücheraufräumarbeiten nicht zu kurz.

Vor allem habe ich weiterhin intensiv diese Themen bearbeitet, die da sind: Medizin- und Pharmamafia und das Corona Verbrechen. Dran bin ich auch am Thema: >Das Gesetz der Resonanz< eben das Spektrum Biophysik sowie Quantenphysik.

 

Seepromenade am Rottnen 23.12.24 (2)

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Heute der zweite Teil gestern Nacht war es dann schon zu spät. Der Promenadenweg führt hier an der unteren Seite des Sees an der Bahnlinie vorbei. Der gesamte Weg ist stärker frequentiert.

Die Wasserfontäne im Rottnen.

Heute (24.12.) waren wir bei der älteren Enkelin zum Kaffee eingeladen und ihre Wohnung besichtigen. Sie hat einen schönen Ausblick auf den See. Die Küche komplett eingerichtet und im Bad Waschmaschine und Trockner und in der Diele schöne Einbauschränke. Das ist hier in Schweden immer gleich komplett bei der Wohnung dabei.

In Hovmantorp am Bahnhof. Bin so froh und glücklich, die Kabel für die FinePix und die Aufladestation wieder gefunden zu haben. Sie ist zwar bedeutend wuchtiger und schwerer wie meine Olymp werde sie jedoch wieder häufiger mitnehmen.

Da drüben hatten wir geparkt, um den Promenadenweg zu laufen.

Der See hatte so schön gespiegelt.

Wie schon berichtet, sind auf dieser Seeseite viele Wasservögel und Enten anzutreffen.

Blick nach Hovmantorp.

Blick in Richtung Kirche.

Nochmals Blick auf Kirche.

Nochmals ein Zug. Wir leben hier also nicht am Arsch der Welt. Die Taktung von den Zügen und Bussen ist dicht. An unserem Weiler haben wir auch eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen auf jeder Straßenseite.

Blick auf den Supermarkt, wo wir immer einkaufen. Wahlweise auch in Lessebo wo nochmals zwei Supermärkte sind. Jeweils in 5 Minuten beide Richtungen zu erreichen. Tankstellen haben wir drei. Benzinpreis Super 95 aktuell 17,19 SEK = 1, 49 € – Wir haben alles für den täglichen Gebrauch und müssen nicht unbedingt nach Växjö fahren. Auch eine Apotheke haben wir. Übrigens gibt es in Växjö drei Lidl und ein Bauhaus Baumarkt.

Am Ufer.

Das sind alles Inseln.

Beginnender Abend.

Am Rottnenufer.

Am Ufer.

Am Bootshafen.

Hier muß man ein Stück Wohnstraße laufen. Hier hat uns eine ältere Frau, die sowas von freundlich war, noch frohe Weihnachten gewünscht. Das erstaunt mich immer noch, ja es erfreut mich jedes Mal wie die meisten Menschen hier so freundlich sind. In D. überhaupt nicht üblich.

Auf dem Rückweg nochmals Blick auf Hovmantorp. Am ersten und zweiten Weihnachtstag sollen es knapp 10° C. plus werden, also nichts mit weißen Weihnachten. Erst zum 31. soll es wieder etwas kälter werden.

 

Rottnen Seepromenade 23.12.24 (1)

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Heute in Hovmantorp am Rottnen See die Uferpromenade gelaufen. Bei wechselhaftem Himmel (Wolken) Bild und knapp 6° C.

Blick zum Bahnübergang in Hovmantorp. Heute war ich mit zwei Kameras bewaffnet 😆

In diesem Bereich bzw. auf dieser Seite sind viel mehr Wasservögel (Enten) zu finden. Hier werden sie wahrscheinlich auch mehr gefüttert.

Am Rottnen.

Eine Konditorei und Bäckerei. Auch in Lessebo gibt es eine. Da gibt es so alles madig machende, besserwisserische, klugscheißende deutsche Spieß- und Pfahlbürger, die behaupten, hier gebe es kein gescheites Brot. Mir schmeckte mein Brot hier besser als in D. Nur soviel dazu. Das sind die wo immer meinen alles müßte so 100 % sein wie sie es in D. gewohnt sind. Wie jetzt auch u.a. im Klimawahn —> am deutschen Wesen soll die Welt genesen. 🙁

Blick vom Weg nun schon seitlich zurück auf Hovmantorp (Hauptstraße) und die Seefontäne.

In diesem Bereich ist sehr viel neu gebaut worden. Da hat unsere ältere Enkelin nun auch ein Einzimmer Appartement bezogen. Der Himmel war abwechselnd mal sehr dunkel und man meinte, gleich schüttet es los, es regnete jedoch nicht. Nur drückt das halt auch auf die Bilder.

Der Himmel bot tatsächlich ein abwechslungsreiches Bild, was sich auch im See spiegelte.

Wechselspiel.

Eine Wohnstraße.

Uferblick.

Licht – Wolken – Wasserspiel.

Am Rottnen Ufer.

Ein schönes typisches Schwedenhaus.

Blick in die Weite des Sees.

Ein anderer Uferbereich.

Größere Wohnhäuser am Ufer.

Detailblick.

Felsen am Ufer.

Felsenblick.

Am Bootshafen.

Uferimpression.

Andere Uferstelle.

Morgen kommt noch der zweite Teil.

Nichts weltbewegendes

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Es war heute mal wieder eine Waldpistenfahrt nach Kosta in den Landhandel angesagt. Blauer Himmel, kaum Wolken, leider zu wenig Zeit zum Laufen. Die lustigen Weihnachtsmänner gibt es vielfältig hier. Dieses Exemplar würde umgerechnet 69, 42 € kosten. Gebraucht habe ich Vorräte an Vogelfutter für die Festtage und sonstige Vorräte waren zum Auffüllen.

Auf der Heimfahrt in den Sonnenuntergang und den beginnenden Abend hineingefahren.

Diesen schwedischen Himmel und die Sonnenuntergänge liebe ich. Auch in der Nacht ist dann der Sternenhimmel so klar.

Noch was zum Thema Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Das ist mein Daddelkasten ein Nokia G10. Gekauft im Januar 2022, bevor wir nach Schweden sind. Es ist ein günstiges Modell (149 €) und tut es mir, mehr brauche ich nicht. Gekauft nur, weil wir auf große Reise sind, sonst hätte ich mein total kleines einfaches Handtelefon behalten.

Froh bin ich das Ladegerät und USB – Übertragungskabel wieder gefunden zu haben für meine Hybrid – Kamera Fujifilm FinePix HS30EXR Superzoom-Kamera 24 bis 720 mm (35mm-äquivalent)
30-fach-Zoom aktuell 260 bis 300 € im Angebot. Durch den doch etwas chaotischen Umzug sind mir Sachen / Dinge verschollen gegangen bzw. habe sie erst nach und nach wieder gefunden. Die meiste Zeit bin ich aber, mit meiner Olympus SP-810 UZ – unterwegs. Diese Kamera ist kompakt und macht für das Internet und den Blog annehmbare Bilder. Beide Kameras habe ich auch schon länger. Die Olympus habe ich schon seit 2012 und sie tuts mir immer noch.

Das Kofferradio ist aus den 80er Jahren (1987 ?). War glaube ich von Quelle oder war es Neckermann? Versandhäuser, die es schon länger nicht mehr gibt. Auch dieses Gerät funktioniert noch einwandfrei. Davon abgesehen, ich höre wenig Radio und schaue kein Fernsehen.

All das interessiert wohl kein Schwein und trotzdem blogge ich zu meiner eigenen Freude. Da sehe ich gerade, der Kopp Verlag hat eine günstige Neuausgabe von 1984 von George Orwell
herausgebracht für 6, 99 € –

Der Klassiker über einen allmächtigen Überwachungsstaat ist und bleibt beklemmend aktuell

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolut autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

London 1984: Winston Smith ist Geschichtsfälscher im Staatsdienst. Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt er seine Tage damit, die Fakten zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Als er sich verbotenerweise in seine schöne und geheimnisvolle Kollegin Julia verliebt, beginnen die beiden gemeinsam und trotz aller Gefahren, die totalitäre Welt, in der sie bislang als Marionetten gelebt haben, infrage zu stellen. Als sie versuchen, sich einen Rest von persönlicher Freiheit zu bewahren, hat das fatale Folgen.

George Orwells dystopischer Roman – die düstere Vision eines totalitären Überwachungsstaates, der jegliche Individualität zerstört – ist längst zum Klassiker geworden und gewinnt täglich an Aktualität.

Sein geniales Meisterwerk und Vermächtnis erscheint in einer neuen und zeitgemäßen Übersetzung von Paul Düring.

Das Buch oder das Thema ist aktuell wie nie zuvor. Es ist keine Utopie mehr, sondern bittere Realität, die schon leider übertroffen wird.

»Alles, was man über Politik wissen muss, steht meiner Ansicht nach bei George Orwell.« Harald Martenstein –

 

Ein angenehmer Tag

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Nach einer frostfreien Nacht sind wir nach Einkauf in Lessebo noch im Bereich Lessebo etwas laufen gegangen. Es war mit 7° C. angenehm und kaum Wind. Hier ist das Gras noch so satt grün.

Auf dem Heimweg über den Weiler Hässle gefahren.

Es ist angenehm, wenn man die Haustür aufschließt und es empfängt einem wohlige Wärme.

Zum Abschluß des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang.

Am Abend dann bei Grüntee gemütliches Bücherstudium mit ausgiebigen Reflexionsphasen.

 

Das war ein stürmische und unruhige Nacht

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Sturm und heftiger Wind zehrt gewöhnlich sehr an meinen Nerven — Die ganze Nacht hatten wir starken Wind in Böen bis 71 km/h.

Ansonsten ist der Michel und der Niedergangs-Werte – Westen eifrig dabei den Ast, auf dem er sitzt (lebt) abzusägen. Da genügt mal kurz durchzuscrollen um zu sehen der Wahnsinn feiert fröhlich Party in Absurdistan Germanistan. So eine krieg-geile Meldung: „PR-Stelle der NATO mitorganisiert wurde und zum Ziel hatte, Multiplikatoren – darunter Journalisten – für die Verbreitung der ‚Botschaft‘ der NATO einzuspannen. Dabei geht es darum, die Bevölkerung auf Kürzungen bei Renten sowie Gesundheits- und Sozialsystemen einzustimmen, um die Rüstungsetats auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung aufzustocken(…)“ (Quelle)
Dem die Schmierfinken natürlich gerne nachkommen.

Die weiße Mafia Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen, von Frank Wittig. – Ja sie treiben es weiter als wenn, die Corona Plandemie nie gewesen wäre. Auch die Pharma-Mafia ist nicht untätig.

In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe »medizinische Selbstverwaltung« weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt, vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine »weiße Mafia« aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Buch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung des Systems und der eigenen Gesundheit. (Buchbeschreibung)
Siehe auch das Interview mit Prof. Spitz.  https://absurd-ag.de/2024/12/14/das-war-mal-wieder-erbauend/

Es gibt so viele Dogmen und Behauptungen, die immer wieder wiederholt werden. Salzmangel: Kein Wunder sieht der SALZLOSE so verhärmt, ausgezehrt aus und schaut zuweilen so irre in die Weltgeschichte. – Das Natur & Heilen Heft bringt den Salzschwindel an den Tag.

(kurzer Auszug aus dem aktuellen Dezemberheft): „Salz bringt nicht nur Geschmack in unser Essen, es ist auch von großer Bedeutung für die Gesundheit. Warum Salz so wichtig ist und eine salzarme Kost entgegen allgemeiner Empfehlungen sogar ungesund sein kann – das beschreibt der international anerkannte Wissenschaftler und Experte für Gesundheit und Ernährung, Dr. James DiNicolantonio, in seinem Buch „Der Salz-Irrtum“. Darin räumt der Pharmazeut und Forscher auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit dem seit Jahrzehnten persistierenden Glaubenssatz auf, dass (zu viel) Salz ungesund sei und zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- und Nieren-Erkrankungen führe. James DiNicolantonio legt im Gegenteil dar, dass nicht das salzige Kristall der eigentliche Übeltäter hinter den genannten Zivilisations­krankheiten ist, sondern das süße Kristall: der Zucker.“
https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/der-salz-irrtum/

 

 

 

 

 

Trübsinniger Tag

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Nach einer Nacht mit minus 0,3° C und tagsüber nur plus 3° C. keine Sonne, sondern mal wieder Hochnebel und stark gefallener Luftdruck. Wetter zum drinnen bleiben. Seit gestern habe ich intensiv Dateien heruntergeladen und archiviert zum Corona Verbrechen. Es wird immer offensichtlicher, wie kriminell die Plandemie war.

Immer weiter will man die Menschen in Impforgien treiben.

RSV-Atemwegsinfektionen
Wie sinnvoll sind Meldepflicht und Impfempfehlung für Neugeborene und Ältere?

In der Wintersaison 2021/22 wie auch im Folgeherbst 2022 hat es in Deutschland eine spürbare Zunahme an Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) gegeben. Infolgedessen wurde im Juli 2023 eine Meldepflicht für RSV-Infektionen eingeführt, ebenso im Juni 2024 eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Passiv­immunisierung aller Neugeborenen. Antje Maly-Samiralow hat für NATUR & HEILEN mit dem Kinderarzt und Sprecher der Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. (ÄFI) Dr. Alexander Konietzky über die Ursachen des Krankheitsanstiegs, die in der Regel geringe Gefährlichkeit des Virus, die überflüssige Meldepflicht und die Risiken der RSV-Impfung gesprochen.
https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/rsv-atemwegsinfektionen/

Fiasko bei mRNA-Impfung für Babys gegen RSV

Martina Frei / 12.12.2024 Es hätte ein grossartiger Erfolg werden sollen. Alle erdenklichen Vorkehrungen wurden getroffen. Trotzdem ging es schief.
Bis zum dritten Lebensjahr hat fast jedes Kind mindestens einmal Bekanntschaft mit RS-Viren (RSV) gemacht. Für die Allerkleinsten kann das sehr mühsam werden, falls der Infekt bei ihnen «auf die Lunge schlägt».

Mitte der 60er-Jahre versuchten Wissenschaftler Abhilfe zu schaffen: Sie impften Kinder gegen RSV. Die Folgen waren katastrophal. In einer dieser Studien mussten 80 Prozent der gegen RSV-geimpften Kinder hospitalisiert werden. Als sie sich mit RSV infizierten, verlief die Erkrankung bei ihnen schwer. Zwei Kinder im Alter von 14 und 16 Monaten starben.

Bei den RSV-ungeimpften Kindern dagegen mussten nur 5 Prozent wegen einer RSV-Infektion ins Spital und keines starb. Die Impfung hatte die nachfolgende RSV-Infektion also verschlimmert. Wie es genau zu dieser Verschlimmerung kam, ist trotz jahrzehntelanger Forschung noch immer nicht vollständig geklärt. (Quelle)
Dort auf Infosperber sind generell zur Impfproblematik und zu Corona sehr gute Beiträge zu finden.

Aktuell fertig gelesen: 1. Der Dritte Weltkrieg in Europa – und seine katastrophalen Folgen für Deutschland von Peter Orzechowski – 1. Aufl. Okt. 2024 2.) Endgame – Die Letzten Jahre in Freiheit von Michael Morris – 2024 – Beide Bücher habe ich ja schon vorgestellt.

Dunkelflaute im Klima-Gottesstaat Deutschland
13. Dezember 2024

Mein erster Gedanke war: Zuerst sollte man eigentlich jetzt den Strom bei jedem Grünpolitiker, Grünwähler, Klimahysteriker und diesen als „Wissenschaftlern“ auftretenden Voodoopriestern der Klimareligion samt nachplappernden Tastaturaktivisten abstellen.

Über Jahre hinweg haben diese Menschen die mit Abstand idiotischste Energiepolitik des Planeten gepredigt, unterstützt und ermöglicht – also wäre es nur fair und gerecht, wenn die ganze Sekte der Klimaspinner und selbsternannten Weltretter am eigenen Leib erfahren, was für einen Irrsinn sie angerichtet haben. (Quelle)
Siehe auch:
„Deutschland erlebt bereits die zweite Dunkelflaute innerhalb weniger Wochen, die Herstellungspreise für Strom schießen ebenso durch die Decke wie der CO2-Ausstoß ­– und unsere europäischen Nachbarn verlieren so langsam die Geduld mit der sogenannten Energiewende, weil sie Riesen-Mengen an Strom nach Deutschland liefern müssen und so auch ihre Strompreise durch die Decke schießen!

Die schwedische Energieministerin Ebba Busch ist sauer auf Deutschland und die Abschaltung der Kernkraft.

Wenn in Deutschland kein Wind weht, muss schwedischer Strom exportiert werden, um die Lücke in Deutschland zu schließen und dadurch wird das Angebot für schwedische Verbraucher reduziert und die Preise steigen, erklärt Busch.“ (Quelle nius)

„Dunkelflaute in Dunkeldeutschland. In der DDR waren Frühling, Sommer, Herbst und Winter die vier Hauptfeinde des Sozialismus‘. Jetzt ist vor allem der Winter der Hauptfeind von Robert Habecks grüner Energiewende. Und das nicht nur im Osten, sondern in ganz Deutschland.“ (nius)

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 12.12.24

Nach einer frostigen Nacht mit minus 5,3° C. und nur 0° C. Tagestemperatur aktuell schon wieder 2,7° C. Nun kann sich unsere neue Luft – Wärmepumpe bewähren.

Habe mal die Heizkörper nachgezählt. Irrtümlich hatte ich geschrieben, es seien 10. Das stimmt aber nicht. In meiner Etage sind 6 Stuben (Zimmer) drei Duschräume (zwei mit WC dabei eine ohne WC und ein separates WC noch.) sowie ein Abstellraum. Zusammen mit Flur sind das 15 E-Heizkörper. Im oberen Stockwerk sind es 14 E – Heizkörper. Bei den jetzigen Temperaturen reicht mir unten die Temperatur nicht ganz aus (Frau Gemahlin schwitzt immer) also habe ich zeitweilig max. 3 bis 4 Heizkörper zugeschaltet. Mit Warmwasser, Tiefkühltruhe, zwei Kühlschränke, Beleuchtung auch außen brennen 2 Laternen, Kochen und elektrische Geräte haben wir im November 2130 kWh verbraucht zu 0,13 Cent pro kWh ohne Netzgebühr und Steuer, haben wir Stromkosten von insgesamt 523, 29 € —  (der Monat war aber nicht durchgängig mit der Luft – Wärmepumpe betrieben.). Gegenüber dem November vom letzten Jahr haben wir aber weniger verbraucht. Da bin ich dann mal gespannt, wie sich der Dezember dann darstellt.

Bei dem Himmelsbild dürfte die kommende Nacht auch frostig werden. Aktuell sind es jetzt 3,3° C. minus. Laut Wettervorhersage sollen es die Nacht bis minus 9° C. werden. Obwohl die meiste Zeit die Vorhersagen überhaupt nicht stimmen.

MS – Wetterkarte vom 12.12.24 um 21:10h ist weit und breit kein Regen bzw. Schneegebiet zu sehen. Für den Samstag sind frühestens Schneefälle gemeldet.

Der Mond scheint über dem See und äugt zaghaft durch die Bäume.

Raureif ist heute und mein Auto gar nicht die Scheiben aufgetaut weil ja nur 0° C. am Tag. Das vermisse ich bislang hier meine Garage aus D. Da bin ich mir noch nicht schlüssig wie wir das mal regeln?

Ansonsten weihnachtet es schon sehr 🙂

 

Tagesnotizen vom 11.12.24

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Heute war der Himmel hochnebelfrei und nach einer Nacht mit minus 3,1° C war überwiegend Sonnenschein bei max. 4,2° C. Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine Stunde gelaufen.

Am Hacksjön vorbei in Richtung Wasserwerk und weiter in den Wald. Jeder Tag, an dem nicht gelaufen wurde, ist schade.

Der See setzt Eis an.

Am Wasserwerk.

Luft war wieder wohltuend wie das Laufen auch.

Das Vögelfüttern kostet zwar etwas Geld, macht uns aber Spaß. Wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol (der hier in Schweden auch nicht gerade billig ist) und treiben sonst keine Luxusdinge, dann ist das Geld gut angelegt. Es ist so schön, die Vögel zu beobachten.

Alle guten Dinge sind DREI 😆 zwei Traumfänger und einen Schutzengel, da kann doch nichts schiefgehen. 😉  🙂  😆 Wie heißt es so schön >der Glaube versetzt Berge.

Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel.

In Europa sind fast überall die Orwellschen Schweine an der Macht. (siehe aktuelle Entwicklungen)

Das ist genau so, nur will das eine Mehrheit nicht wahrhaben.

Das ist meine nächste Baustelle. Im Keller wollte ich letzte Woche klar Schiff machen, bin ich auch noch nicht dazu gekommen. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

 

Wie gehabt

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Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Hochdruckwetter aber kühler

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Nach dem Tanken (Liter Super 95 für 1,50 €) eine Wanderung am Läen unternommen. Nach leichtem Frost (minus 1,5° C.) in der Nacht nur plus 2° C. am Tag.

Um 14 Uhr am Läen herrschte ein strammer Wind.

Am Läenufer.

Wir wanderten am Läenufer entlang.

Weg am Läenufer entlang.

Hier geht ein Abfluß ab, der einen kleinen See speist.

Dann im Wald den Tomtestig (Weihnachtsweg – Pfad- bzw. Der Weg des Weihnachtsmannes oder auch Pfad der Handlung) gelaufen.

Auf diesem Pfad sind verschiedene weihnachtliche Figuren platziert, in den Sträuchern und Bäumen hängen Weihnachtskugeln und Figuren.

 

 

 

Das haben wir das erste Mal hier gesehen. Das Weihnachtsfest hat in Schweden einen hohen Bedeutungswert. (Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest, das je nach religiöser Zuordnung zwischen der Wintersonnenwende und Anfang Februar gefeiert wird. Im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen heißt Weihnachten heute jul,
https://de.wikipedia.org/wiki/Julfest

Am Weihnachtspfad.

Wirklich schön fanden wir die Idee.

Sagte so nebenbei zur Frau Gemahlin in D. wären die Sachen schon zerstört oder verschwunden. Die Gewalt und Aggressivität ist dort enorm angewachsen. Das merke ich auch hier am Blog.

Versuchte Kaperung des Adminbereichs. Das nicht nur einmalig, sondern Tag für Tag ist der Blog diesen Angriffen ausgesetzt in vielfältiger Weise.

Vorweihnachtsstimmung hier bei uns.

Nach Waldweg und Wiesen kamen wir hier an die Landspitze am Läen an.

In S – SW bis W deutete sich eine Schnee (?) front an bis Mitternacht war es aber noch klar und kein Schnee. Schon ein paarmal wurde Schnee angekündigt, aber bislang hatten wir noch keinen Schnee.

Normal stehen diese Steine und Felsen auch mehr unter Wasser. Wir hatten eigentlich wenig Niederschlag die letzte Zeit.

An einem Seeseitenarm vom Läen.

Abendstimmung am Läen.

Wir kamen erst im Dunkeln nachhause. Die Luft und Bewegung hat wieder sehr gutgetan. Das Abendessen hat dadurch wieder besonders gut gemundet (Schnitzel, selbstgemachte Spätzle und Blumenkohl). Hier in Schweden schmeckt mir Fleisch wieder, in D. hatte ich kaum noch welches gegessen.  Obwohl wir hier auch nicht so viel Fleisch kaufen. Jetzt gegen Mitternacht wieder leichter Frost mit minus 1,7° C.

 

Voll beschäftigt

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Mein Archivraum: Endlich habe ich weitgehend Ordnung hineingebracht. Seit drei Tagen bin ich im Innenbereich am Arbeiten.

Fertig bin ich aber immer noch nicht.

Auch hier im Vorraum wartet noch genügend Arbeit auf mich. Manchmal muß ich selbst über meine Papierberge staunen.

Auch dieses PC-System wartet noch auf Wiederinbetriebnahme. Fakt ist, mir reicht meine Zeit hinten und vorne nicht.

Intensiv aber auch die letzten Tage den Absturz und Niedergang verfolgt. Absurdistan Germanistan hat fertig und der (UN) Werte Westen auf gesamter Front auf der Verliererstraße trotz Kriegshysterie und Kriegstreiberei. Die Lage ist hochexplosiv.

Am Samstag relativ schönes Wetter am Sonntag und heute nicht mehr. Heute ein Hochnebeltag, zwar nachts und tags nicht kalt (Plustemperaturen), aber kein Wanderwetter.

In diesem Bereich dann die nächste Baustelle. Diese Woche ist auch noch der Keller an der Reihe, auch dort ist klar Schiff machen notwendig.

Auch hier wartet noch genug Arbeit auf mich.

Traumfänger: Trotz all dem Wahn – und Irrsinn schlafe ich noch gut. 😆 Wir sind hier noch relativ sicher im Gegensatz zu Deutschland und Mitteleuropa bzw. Osteuropa.

Traumfänger Legende.

Es bedarf einer guten philosophischen Gesinnung und einer stabilisierenden Mentalpsychologie, um sich nicht von dem massenhaften Wahn anstecken zu lassen.

 

 

 

 

Heute Naturreservat Hedasjön

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Heute Wanderung um das Naturreservat Hedasjön bei überwiegend stark bewölkten Himmel und 7,3° C. halt Novemberwetter.

Am Hedasjön.

Hedasjönufer.

Grillplatz am Ufer.

Unterwegs gesichtet Hasensuppenküche 😆

Wieder weite Wege. Keine Menschen, aber Rehe.

Teilweise wieder sehr felsig.

Knochen – Gerippe Reste.

Wer war der Mörder?

Immer weiter! Hier kann man wirklich weite Wege durch weite Wälder laufen.

Wenn das Wetter auch der Jahreszeit entsprechend war, hat es wieder Spaß gemacht und gesund ist wandern (laufen) allemal.

 

Auch heute unterwegs (25.11.24)

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Auch heute auf Wanderschaft in Weilernähe. Das Wetter zwar nicht berauschend, sondern ein typischer Novembertag allerdings mit höheren Temperaturen (11° C.) wie die Tage zuvor.

 

Der erste Berührungspunkt mit einem Ausläufer des Läen.

Die Bahnstrecke (Lessebo – Kalmar – Växjö) führt hier direkt am See vorbei. Letztens habe ich im Bahnhof Lessebo mal nachgeschaut und festgestellt es fahren auch Züge nach Kopenhagen direkt zum Flughafen. Des Weiteren werden von der Schweiz / Deutschland günstige Direktflüge nach Kopenhagen angeboten, mit Zugtransfer hier her. Natürlich kommt man auch nach Stockholm, was aber weiter ist wie nach Malmö / Kopenhagen.

Trotz überwiegend starker Bewölkung waren faszinierende Lichteffektansichten zu beobachten. Auch eher triste Monate wie November und Dezember können einen Wanderer erfreuen.

Ein gutes Stück weiter am Läen. Hier sieht man gerade die Regentropfen auf der leichten dünnen Eisschicht am Uferbereich.

Hier eine Weile unter dem Vordach einer Hütte gesessen und den Regentropfen zugeschaut. Es war jedoch nur kurz der Regen und auch nur leicht.

Die Eisschicht hat wie eine Barriere gewirkt. Da gerade ein leichter Wind wehte, war auf dem See das Wasser gekräuselt, am Eisufer jedoch nicht.

Regentropfenschauspiel.

Die Bewölkung wurde dann auch wieder etwas heller und freundlicher. Kalt war die Nacht bis Mitternacht auch nicht, mit 7° C. plus. Jedenfalls bringt das Wandern hier automatisch das Gemüt, die Psyche (Seele) auf verträgliche gesundheitlich gute Schwingung (Frequenz). Entschleunigung ist die beste Medizin.

 

 

Trotz Frost Wanderung (22.11.24)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. (Hier am Rottnen) es war nach der kalten Nacht minus 8, 3° C immer noch frostig mit minus 4,5° C. aber klare Luft und blauer Himmel mit wenigen Wolken. Aktuell um 20:30 h minus 3,1° C.  Die kommende Nacht sollen es wieder 8° C. minus werden, laut Wetterbericht.

Unsere Wanderung führte ein gutes Stück am Rottnen See entlang.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen.

Am Ufernbereich ist eine glasklare dünne Eisschicht vorhanden.

Blick auf Hovmantorp.

Dann länger durch den Wald.

Am Gutshof und den Weiden vorbei, die nun natürlich leer sind.

Am Rottnenufer. Man merkt nun, die Tages sind kürzer, die Sonne scheint nicht mehr so lange. Gegenüber Walzbachtal haben wir im November und Dezember rd. eine Stunde Defizit.

In dieser Richtung eine Schlechtwetterfront. Über der Ostsee zieht eine Schneefront aus S – SW aber wohl an uns hier vorbei.

Gegen Abend am Rottnen See.

Gegen Abend am Rottnensee. Wieder daheim im kuschlig warmem Haus hat das Abendmahl doppelt gut geschmeckt. Es gab Sauerkraut mit Kartoffelbrei und geräuchertes Kasslerfleich (Bratenstück).

 

Tagesnotizen vom 20.11.24

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20.11.24: Es wird frostig – vergangene Nacht 0, 1° C. heute tagsüber nur 1,5 ° C. und kommende Nacht soll es minus 2° C. geben. Wandern war ich trotzdem und laufen mit Frau Gemahlin auch.

Das Fabrikat soll nicht schlecht sein, laut Beurteilungen.

Die vergangenen Tage hatten wir Monteure hier, weil wir nun auch in beiden Häusern Luft – Wärmepumpen haben montieren / installieren lassen. Von der Firma Gree. Im unteren Haus haben wir nun drei Innengeräte und oben hier bei uns zwei jeweils eine Einheit für jedes Geschoss. Der erste Eindruck nach ein paar Tagen ist, das Haus ist insgesamt besser durchwärmt. Dadurch müssen wir nicht alle 10 elektrische Heizkörper in Betrieb nehmen. Das müßte sich dann auch positiv in der Stromrechnung bemerkbar machen. Da bin ich wirklich sehr gespannt auf die nächsten Rechnungen.

Unten bei mir im Flurgang vor der Philostube steht ein Standgerät. Dadurch strömt die Wärme in alle anderen Stuben herein.

Samstag, 16.11.24 Wanderung. Auch wieder eine neue Tour war teilweise ein nebliger Tag.

Montag, 18.11. habe ich eine längere Wanderung unternommen. Während ich unterwegs war, herrschte gutes Wetter. Auch hier wieder eine neue Erkundungstour.

18.11.24 – Das gibt auf jeden Fall für das Frühjahr und den Sommer eine Lieblingstour. Hier sind auch noch alte Siedlungsspuren zu erkunden.

18.11. – In der Sonne war es angenehm, die ganzen Tage hatten wir von 4° C. bis 8° C.

Das war am 15. Nov. eine Tour bei den Windanlagen, auch da hatten wir schönes Wanderwetter.

Die neuen Sträucher im Garten stehen noch gut da.

Weihnachtliche Deko am Haus von Frau Gemahlin.

Deko von Frau Gemahlin.

Auch hier noch grün.

Wanderung am 19.11. auch da hatten wir mit dem Wetter Glück.

19.11. Wanderung zum versteckten Waldsee.

Trampelpfade.

20.11. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine Tour gelaufen. Mit dem Wetter hatten wir über Mittag Glück. Später am Nachmittag hat sich der Himmel wieder zugezogen.

20.11. Das Laufen in der guten, klaren Waldluft hat wieder gutgetan. Später zum Nachmittagskaffee gute süße Stückchen und die Welt war wunderbar.

Heute wieder mein Lieblingsheft gekauft. Diesen schwedischen Haus- und Nostalgieeinrichtungsstil liebe ich.

 

 

 

Tagesnotizen vom 06.11.24

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Tagesnotizen vom 06. November 2024 – Zwar auch heute gelaufen bei grauem Himmel und typischer Novembertag und 10° C. Die paar Bilder habe ich noch nicht hochgeladen.

Den Faust gelesen und du verstehst auch die heutige Irrsinnszeit. 😉 – Habe zwei historische Ausgaben und neuzeitliche Exemplare.

Zur Präsidentenwahl in den USA schreibe ich nichts, das Netz wimmelt von Berichten. Auch zur Pleitenampel und der neuerlichen Entwicklung kein Kommentar nur ein Satz und eine Zahl:  Neueste Wahlumfragen CDU / CSU 34 % also im alten Trott weiter er lernt es halt einfach nicht der Michel.

Brecht-Zitat aus der Dreigroschenoper paßt zu den Ober- und Hintertanen, die ich immer erwähne, wie die Faust aufs Auge passt: „Denn die einen sind im Dunkeln. Und die anderen sind im Licht. Und man sieht die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.“

Auch die freie Meinung generell und insbesondere im Internet wird sehr bald Vergangenheit sein. Es ist Krieg an allen Fronten und dies gegen die Bürger.

Wenn es um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger geht, soll – so suggerieren Medien und Politik – kein Geld vorhanden sein. Aber z. B. für fragwürdige Klima-Projekte sowie das Militär und die Ukraine scheint keine finanzielle Grenze zu bestehen. Da das Militär der überragend größte „Klimakiller“  und Umweltschädling ist und unvorstellbare Geldsummen verschlingt, geschenkt, nicht der Rede wert.

Wir triggern uns zu Tode
Psychogramm einer neurotischen Gesellschaft
von Bernhard Hommel

Bernhard Hommel beantwortet in seinem neuen Buch die Frage, warum immer mehr Menschen an ihre psychischen Grenzen und darüber hinaus gelangen, unentwegt empört oder niedergeschlagen, und immer öfter gestresst und überfordert sind. Allgemeinverständlich und ohne Fachjargon erklärt er: All diese psychologischen Ausnahmezustände sind neurotischer Natur. Und er zeigt, aus welchen Komponenten menschliche Neurosen bestehen und dass viele gesellschaftspolitische Veränderungen und Moden der letzten Jahre prädestiniert sind, neurotische Zustände in uns herzustellen, zu befeuern und dauerhaft zu etablieren. Aber Hommel bietet auch Trost: Wir können etwas tun, um unsere Neurosen wieder abzuschwächen und unsere soziale Umwelt geistig gesünder zu gestalten. (Buchbeschreibung kompakt). Zu diesem Themenkomplex Neurosen und & Co. habe ich auf MP-Netz ausführlich geschrieben. Das ein oder andere Thema werde ich auch hier immer mal wieder einflechten.

Jetzt ist die Zeit, Ordnung in meine Stuben und Papierberge und noch bessere Systematik in meine Bibliothek zu bekommen. Überhaupt schiebe ich zu viel vor mir her.

 

 

 

Pannentag

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Wir wollten einen neuen Waldweg ausprobieren, jedoch lag ein umgestürzter Baum über dem Weg. Somit mußte ich ein gutes Stück vom Weg rückwärts zurückfahren. Dann wollten wir einen neuen See erkunden, dort ging es auch nicht weiter, somit auch wieder mühevolles Rückwärtsrangieren auf ein gutes Stück Weg. Dann war mir der Trödel über und die Fahrt ging nach Lenhovda,

Lenhovda im Park und am See. Zeitweise Nieselregen und zeitweise auch noch ein leichter, aber frischer Wind. Novemberwetter wie im Buche. 11° C. kam einem aber kälter vor.

Lenhovda im Park.

Gegenüber dem letzten Besuch hier wurde vieles neu gemacht. Wege neu, ein paar neue Gebäude und ein neuer Kinderspielplatz und alles picobello sauber. Im Gegensatz zu D. haben die Kommunen und der Staat etwas für den Bürger übrig, es wird was für die Steuer getan.

Lenhovda im Park.

Teich für die Wasservögel und Enten. Im Hintergrund die Eissporthalle.

Am See. Wir haben ihn halb umrundet, bei dem Wetter hatte die Wanderlust einen Dämpfer erhalten.

Sportanlage.

Blick auf den Kirchturm.

Fast am Seeende Blick auf ein Walmdachhaus.

Ortseinfahrt von der RB 28 mit Abbremsungsvorrichtung, die hier oft anzutreffen sind.

Die Wasserenten kamen immer gleich angeschwommen auf Futterhoffnung bedacht.

Der Tag verlief zwar anders als ursprünglich geplant, das Auto hat sich aber gefreut 😉 über die Kilometerleistung. Wenn, der Motor warm ist, schnurrt er noch besser ab.

 

Schön war es aber frisch

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Gestern war kein schönes Wetter. Frau Gemahlin war mit Tochter und Enkelin in Växjö zum Einkaufen (hier sind die Läden auch sonntags auf) und unsere Enkelin wollte noch zum Friseur vor dem heutigen Schulbeginn nach den Herbstferien. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war für mich ein Büchersonntag angesagt. Heute dann wieder eine Wanderung bei schönem Wetter, aber frisch nur noch 11° C.

Überwiegend einen Höhenweg gelaufen hinter dem Weiler Hässle bis zu einer Bauernwaldsiedlung.

Nach den drei mehr oder weniger stürmisch – windigen (in Böen bis 71 km/h) Tagen haben viele Birken weitgehend ihre Blätter verloren.

Wieder über einen kleinen Waldbach, der aus einem Feuchtgebiet kommt, in Richtung Lessebo fließt und dort in den Läen mündet. Schade finde ich immer, wenn man oft nicht an die Quellen herankommt. Hier sind viele Bachsysteme, die durch Feutgebiete und kleine Waldseen laufen.

Abseits vom Weg in einer Waldlichtung ein Bauernhof.

Ein weiterer Waldbauernhof, der oberhalb vom Hässle liegt.

Weg durch einen Birkenwald.

Ein verstecktes Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus.

Mir gefallen diese kom ’stuga‘. Es steht für ein gemütliches Häuschen, oft am See – und noch öfter rot. Fritidshus Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient. pakten Häuser. Das schwedische Sommerhaus Wir Schweden sind ein seltsames Volk. Wir lieben es, ein wenig zu leiden. Dabei leiden wir nicht unbedingt gerne unter Schmerzen, sondern vielmehr unter dem bittersüßen Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Dieses Gefühl der Melancholie dient uns als wundersames Heilmittel gegen die Widrigkeiten des Alltags. Dabei ist der kürzeste Weg, seinen Seelenfrieden zu finden – wie allgemein bekannt sein dürfte – der Weg in die Natur. (Quelle) Auf der Seite eine wunderbar zutreffende Beschreibung.

So ein Häuschen wäre mir ein idealer Eremiten-Unterschlupf. Eine kleine Küchenkombüse, ein Wohnraum mit Kaminofen und unterm Dach der Schlafraum. Einfachheit ist Trumpf. Das erinnert mich auch immer an meine Großeltern väterlicherseits, die am Waldesrand in Nordhessen so bescheiden gewohnt haben. (auch in einem roten Holzhaus). Für mich war das immer das Paradies.

Fasziniert mich immer wieder. An dieser Strecke sind auch viele weiße Steine und Felsen. Besonders schöne sammle ich auch. Das Unterwegssein hat in der würzigen – guten Luft wieder sehr gutgetan.

 

Weilerrundwanderung

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Durch ein Feuchtgebiet.

Hier sehr zerklüftet und felsig.

Felsenanhöhe.

Felsengebiet.

Blick in eine Schlucht.

Blick in die Schlucht mit Bachbrücke.

Abstieg.

Der zweite Weilerbach.

Auf dem Weg zum Weiler (Haus) Berg.

Hier beginnen ein paar Bikerrouten für Lebensmüde. 😆

Vereinsheim.

Bikerroute.

Schwere Passage. (Abflug zum Knochenbrechen) 😆

Auf dem Weilerberg.

Meine drei Achtsamkeitssteine auf dem rechten Fels sind weg. 🙁

Auf dem Weilerberg.

Auf dem Weilerberg zum Abend hin.

Abendstimmung.

Unser Bach in der Abendsonne ist gut gefüllt.

Unser Hausbach. Nach den drei windigen Tagen (Böen bis 71 km/h) sind die Blätter teilweise schnell abgefallen.

An meinem Rosenbogen hinterm Haus noch eine einsame Rose.

Das Gleiche auf der anderen Hausseite.

 

Tagesnotizen vom 02.11.24

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Auch heute wieder unterwegs bei blauem Himmel und wenigen Wolken, aber bedeutend frischer nur 6° C. Der garstige Wind vorbei hier liegt ein Überbleibsel über den Pfad am See (Hyllsjön) entlang. Wir mußten dreimal um einen umgestürzten Baum herumturnen.

Das letzte Mal im Spätwinter bzw. März hier gelaufen. Ehrlicherweise laufe ich im Sommer nicht so gerne auf solchen Pfaden. Da gibt es so viele Spalten und Löcher, ideale Schlangenverstecke. Es ist aber auch wegen der Zecken, die streift man gerne ab, weil an den Pfaden ja auch viel Heidekraut und Blaubeeren stehen. Besonders gerne sitzen sie allerdings im Farn.

Es passiert nicht zwar oft, dass jemand von einer Kreuzotter gebissen wird, aber aufpassen muss man trotzdem gut
Unglück in Schweden: Mann stirbt nach Kreuzotter-Biss – 08.05.2023

In Tanums (Schweden) wurde die Polizei in der Nacht zum Sonntag zu einem Notfall gerufen, weil ein 50-Jähriger plötzlich verstorben war. Unmittelbar war keine andere Todesursache als der Schlangenbiss feststellbar. „Der Schlangenbiss kann zum Tod geführt haben, der Todesfall wird nun genauer untersucht. Eine Obduktion wird zeigen, ob ein Zusammenhang besteht“, teilte Polizeisprecher Lars Ström mit.  Laut der Zeitung „ Aftonbladet“ war der Mann nach dem Schlangenbiss krank geworden, sein Arm schwoll an. Trotzdem ging er nicht ins Krankenhaus.

Bisse von Kreuzottern sind in Skandinavien nicht unüblich, da die Schlangen dort weiter verbreitet sind als in Deutschland. Tödlich sind die Bisse dagegen selten.

Sobald der Sommer auch in Schweden angekommen ist, verschickt das schwedische Läkemedelsverket jährlich seine Pressemitteilung über die Huggormar. Huggorm ist der schwedische Name für Vipera berus, die Kreuzotter. Vom Sonnenbad aufgeheizt werden sie aktiv und gehen auf Nahrungssuche, sodass sich jetzt auch wieder die Bisse mehren.
https://www.svenskanyheter.de/huggormar-richtiges-verhalten-beim-schlangenbiss-im-schwedenurlaub/
siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzotter
oder auch.

Tiere in Schweden: Eine Reise durch die vielfältige Tierwelt Schwedens
https://www.campervansweden.com/de/blog/ueber-schweden/schwedische-tierwelt

Schlangen in Schweden.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. 😆  😉
Besonders Frau Gemahlin ist einmal sehr erschrocken als wir gemütlich im Sommer draußen beim Kaffee saßen, schlängelte sich plötzlich eine Kreuzotter nicht weit von uns entfernt vorbei. Die war also schon länger und damit wohl ausgewachsen. Die kam vom Wald und ist in Richtung Bach runter. Im April habe ich schon mehrmals kleine Exemplare gesehen. Einmal auch in unserer Wildnis hier auf dem Grundstück, die ist aber gleich ab. Deswegen haben wir auch mehr Wildwuchs niedergemäht. Schlangen sind nun nicht gerade meine Lieblingstiere.

Am Seepfad.

Seepfad.

Am Hyllsjön.

Blick auf den Hyllsjön.

Blick auf den See mit Inseln.

Inselblick.

Am ersten Seeseitenarm. Unsere Boote sind noch wohlbehalten da.

Hier beginnt unser Hausbach, der vom See gespeist wird.

Blick zur Insel.

Blick auf eine kleine Insel und Felsen.

Blick von der Halbinsel auf den See.

An der Spitze der Halbinsel zwischen den zwei Seeseitenarmen. Hier habe ich schon Fischotter gesichtet. (in der Dämmerung)

Erneuter Inselblick.

Insel im See.

Am zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

 

 

Tagesnotizen vom 31.10.24

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Tagesnotizen vom 31.10.24 – Heute war überhaupt kein schöner Tag – grauer Himmel und überhaupt keine Sonne, leichter Regen kurzzeitig, aber teilweise sehr windig bei 14° C. Die Nacht war auch frischer mit knapp 7° C.  Zum Laufen hatte ich heute keine Lust, sondern habe stundenlang gelesen. Nun ist Endspurt, noch zwei Monate und auch dieses Jahr ist Vergangenheit. Für uns inzwischen schon der dritte Winter hier in Schweden.

Weigelienstrauch im Garten in Wössingen – Kann es kaum abwarten, bis unsere Sträucher hier auch so üppig blühen. Gewachsen sind sie ja gut und stehen noch grün da. Kräutersamen habe ich auch schon geordert für das kommende Frühjahr.

Wir hatten in Wö, ja auch so einen Hofgarten. Leider konnten wir vieles nicht mitnehmen, so auch all die Kübel. Gott sei Dank gibt es die aber auch hier zu kaufen z. B. im Landhandel in Kosta und im Bauhaus in Växjö. Da wollen wir auch noch viel mehr hier im Gartenbereich aufstellen.

Überlege noch, ob ich mir hier auch wieder so eine Hollywoodschaukel zulege. Frau Gemahlin und unsere jüngste Enkelin haben die auf der Terrasse auch immer gemocht. Auf jeden Fall müssen wir uns Tomatenminigewächshäuser zulegen, nicht alle Tomaten sind noch reif geworden.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, greift nach nichts und verwirft auch nichts. (Buddha)

Wenn ich dann so überschlage und die Tollheiten aus D. so kurz sichte, bin ich immer heilfroh hier in unserer Idylle zu leben.

 

Manchmal ist Überwindung notwendig

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Der Vormittag brachte grau – bedeckten Himmel und windige Phasen auch etwas kräftiger und erst stand der Beschluss fest nicht zu laufen. Es klarte jedoch auf und somit kam die Lauflust wieder zum Vorschein.

So ging es auf Lieblingswegen zum unteren Weilersee und durch die dortigen Waldwege weiter. Kalt war es nicht und der Wind so gut wie weg.

Der Himmel machte sich immer freier und heller und bestätigte die Entscheidung, doch noch zu laufen.

Es hat auf jeden Fall wieder gut getan, die frische See- und Waldluft einzuatmen.

Seeblick.

Wenn ich dann an Stadtgänge denke, in diesem Fall an den Schloßpark Karlsruhe, wie mir dies seit Jahren verleidet, war wegen all dem Massenauflauf und das viele Gelichter ist mein Laufen und Wandern hier die reinste Wohltat. Obwohl in gewisser Hinsicht früher Karlsruhe eine eher angenehmerer Stadt war. In Medien hatte ich vor geraumer Zeit mal gelesen und auch schon selbst erlebt, Karlsruhe sei die Hauptstadt der Onanie Zurschaustellung. 😆 Im Bruchsaler Schloßpark war es auch nicht mehr so angenehm wie früher einmal.

Februar 2022, Blick vom Turmberg auf Durlach und Karlsruhe, ein paar Tage später bin ich als alleinige Vorhut nach Schweden gefahren.

Februar 2022 – Blick auf Durlach + Karlsruhe. Fast 53 Jahre habe ich in Walzbachtal gelebt. Nie in all den Jahren hätte ich es mir vorgestellt im Alter einmal nach Schweden zu ziehen. Die Umstände legten es aber nahe diesen Schritt zu tun. Bereut habe ich und meine Familie dies jedoch nicht.

 

Tagesnotizen vom 29.10.24

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So weit das Auge reicht Wald – am Montag längere Wanderung unternommen, obwohl das Wetter nicht gerade toll war. Die Temperatur z.Zt. immer so um die 14° C.

Die dominierenden Farben in der Natur sind nun erdbraun und grün (baumgrün).

Heute am Dienstag eine kleine Wanderung seitlich der Motorbana (Go_kart Bahn) ins Feuchtgebiet. Hier fließt der Wildbach durch. Kurze Zeit war etwas Nieselregen.

Auf der anderen Seite das Feuchtgebiet.

Vorgezogene Novemberstimmung am kleinen Waldsee.

Herbstimpression.

Am Wildbach.

Waldbach andere Seite.

 

Nochmals goldener Oktober

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Der zu Ende gehende Oktober hat heute nochmals seine Pracht entfaltet. Bei herrlich blauen Himmel, keine Wolken weit und breit zog es uns nach dem Einkauf in Lessebo in die Natur. Heute war es windstill und 16° C. warm.

Heute war mal wieder der Kulturstig und der Toragöl See unser Ziel. Der letzte Besuch hier war im Frühjahr.

Es war wunderbar ruhig und beschaulich hier am still liegenden See. Wir saßen eine ganze Weile andächtig auf der Bank am Steg und ließen die Stimmung auf uns wirken.

„Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und still sind, dass uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.“
(Friedrich Nietzsche)

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. Neulich vernahm ich von einem Handwerker, der aus der Stadt zum Arbeiten auf das Land kam, er habe Kopfhörer auf, die ihm die unheimliche Stille mit Stadtgeräuschen erleichtern würde.

 

Tagesnotizen vom 24.10.24

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine Laufrunde / Erkundungsrune gedreht. Der Vormittag nicht so toll, aber wieder ab Mittag besseres Wetter. (15° C.).

Das ist ein Jogger – Laufweg und dies sogar mit Straßenlaternenbeleuchtung.

Immer wieder erbauend das Laufen in den Wäldern.

Lügen, Lügen, Lügen – Terror, Tyrannei und Weltenbrand als neue Normalität der Globalisten – von Flo Osrainik – 06.2023

Lügen, Lügen, Lügen

Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.

Flo Osrainik ist unser Kompass und Navigator der Umkehr. Mit »Lügen, Lügen, Lügen« bläst er alle medial-politischen Nebelkerzen mit einem Mal aus und lüftet den Schleier aus Täuschung und Manipulation, der das Einzige verdeckt, das uns jetzt noch zu retten vermag: die Wahrheit. (Buchbeschreibung)

Nicht nur die Medizin muß ohne Maske gesehen werden. Wohin man auch schaut, wir werden belogen und betrogen wie nie zuvor. Die Lügen – Fassaden müssen zur Seite geschoben werden. Die Lügenbarone und Propagandaschmierer treiben sich überall herum. Genauso ist es, der Bürger hat gefälligst unwissend zu sein und vor allem sein dummes Maul zu halten. Sowas von aktuell im schlechtesten Deutschland seit 45.

 

 

Neue Erkundungstour am 23.10.24

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Meine Wanderung begann ausgehend vom Weiler Fagerhult in Richtung Läen auf einer gänzlich neuen Route. Das Wetter noch herbstlich angenehm mit 15° C. und überwiegend sonnig.

Auch hier ein sehr felsiger Wald.

Mein erster Berührungspunkt mit dem Läen. Gegenüber der letzten Wanderung hier nochmals weiter in Richtung Kosta. Daran ist zu sehen, wie groß der See ist.

Am Läen.

Eine Ausbuchtung vom Läen.

Schon ein beträchtliches Stück weiter.

Pfade in der Hügellandschaft in Seenähe gelaufen.

Wieder an einen Uferpunkt herangekommen.

Weiter Pfade gelaufen.

Wieder an einer anderen Stelle an den See herangekommen.

Nun habe ich einen guten Zugang zum See erreicht.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Uferidylle.

Blick auf den Läen.

Grillstelle.

Läen Uferidylle.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen schon wieder ein Stück weiter.

Das war wieder so ein Weg >So weit die Füße tragen< und immer noch in der Nähe des See weiter in Richtung Kosta.

Nochmals an den See gelangt.

Jetzt war es aber Zeit umzukehren, denn ich mußte ja den langen Weg wieder zurück. Es ging ja auch auf den Abend zu (18 Uhr). Wenn am kommenden Sonntag die Uhren zurückgestellt werden, ist es um diese Zeit fast schon dunkel. Da muß ich mir die Zeit wieder anders einteilen. Auf jeden Fall war die heutige Wanderung wieder sehr schön.

 

Es wurde noch schön

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Überraschenderweise wurde das Wetter ab rd. 13 Uhr noch schön, nach leichtem Regen am Vormittag. Da zog es uns doch sogleich raus in die Natur.

Wir waren heute in Weilernähe unterwegs.

 

Über den Wildbach. Habe auf der Wanderkarte nachgeschaut, der Bach hat viele Verästelungen an Zuläufen und mündet oberhalb in den Hyllsjön ein. Wir haben hier sehr viele solcher Wald- und Wildbäche.

Der Abfluß vom versteckten Waldsee.

Hier sind wir in ein sehr wild – felsiges Gebiet rein.

Uriger Wald.

In diesem Bereich war ich schon länger nicht mehr (2 Jahre) und war wieder interessant.

Ursprünglicher Wald.

Gewaltige Felsbrocken gibt es hier.

Urwaldflair.

Hier geht ein schmaler Bachsteg über den Bach, sehr ausgeprägte Naßzonen hier (moorig)

Nur noch ein Pfad in diesem Bereich.

Frau Gemahlin hat wieder Flechten geerntet zum Dekorieren über den Winter in den Pflanzgefäßen.

Auf solchen Moosteppichen läuft man sowas von weich.

Da unten in der Schlucht fließt der Wildbach. Schade! Auf dem Bild kommt die Tiefenstruktur des Geländes nicht so klar zur Geltung. Die Wirklichkeit ist imponierender.

Wir sind dann noch in die andere Richtung gelaufen bis zu einem Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Das ist hier ein verlassener Bauernhof.

Das finde ich immer schade, wenn solche Häuser / Anwesen nicht mehr bewohnt werden und im Laufe der Zeit vergammeln.

Wasserbrunnen.

Wasserbrunnenhäuschen.

Die übliche schwedische Scheune. Zwischen diesem verlassenen Hof und dem noch bewohnten Hof an der Landstraße ist auch noch ein Fischweiher, zwei Wildbäche sind etwas unterhalb.

Nehme jetzt Frau Gemahlin öfters mit, damit sie auch die Umgebung besser kennenlernt und vor allem um mehr Bewegung zu haben. Sie hat ihr Gewicht von 98 Kilo auf jetzt 82 kg reduziert durch Ernährungsumstellung und eben mehr Bewegung.

Zurück wieder über den Wildbach.

Am Wildbach.

Versteckter Waldsee. Auch heute wieder zum Abendessen zu Hause. Das Wandern hat wieder in jeder Hinsicht gutgetan.

 

Tagesnotizen vom 21.10.24

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp eine kleine Wanderung unternommen. Die Sonne war heute selten zu sehen, aber kalt war es mit 16° C. nicht.

Auch bei solchem Wetter macht es Spaß in der Natur zu wandeln. Für die Gesundheit ist es allemal gut, die Bewegung und frische Luft.

Die Wanderung führte uns an das andere Ende vom Öjen.

Am Ufer vom Öjen.

Öjenufer. Das ist meistens so hier ein Grillplatz und Sitzgelegenheiten.

Öjen mit Inseln. Begeistert bin ich immer noch von den Größen der Seen hier. Wenn ich da an den Großraum Karlsruhe bzw. Nordbaden denke, ist nicht ein See vergleichbar vorhanden.

Der Aalkistensee ist ein See im Enzkreis in der Nähe von Maulbronn und Bretten im Kraichgau in Baden-Württemberg. Er liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet. (Wiki) https://de.wikipedia.org/wiki/Aalkistensee

Die Schwarzenbachtalsperre bei Forbach im Nordschwarzwald ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk. Der Stausee sammelt das Wasser am Ostabhang des niederschlagsreichen Hauptkamms des nördlichen Schwarzwalds, unterhalb von Hornisgrinde, Mehliskopf und Badener Höhe (Wiki)

Der Stausee Ehmetsklinge ist der jüngste und wohl bekannteste der drei Seen in Zaberfeld im Landkreis Heilbronn. Er liegt zwischen Stromberg und Heuchelberg, weniger als zwei Kilometer unterhalb des Ursprungs der jungen Zaber, die ihn durchfließt. (Wiki)

Der Mummelsee ist ein Karsee auf 1028,5 m ü. NN[1] Höhe am Abhang der Hornisgrinde im Schwarzwald. (Wiki)

Der Goldkanal ist ein zum Baggersee erweiterter Altrheinarm nördlich der Murg-Mündung auf der Gemarkung von Illingen und Steinmauern im Landkreis Rastatt. Mit einer Fläche von etwa 133 ha gilt er als größter Baggersee Baden-Württembergs[2]. Er erreicht eine Tiefe von bis zu 33 Metern[3]. Der Baggersee ist inzwischen mehr als zwei Kilometer lang und bis zu einem Kilometer breit. Über den Goldkanal mündet der Riedkanal im Norden bei Rheinkilometer 347,2 in den Rhein. (Wiki)

Ansonsten sind nur kleinere Baggerseen im Großraum KA / Nordbaden vorhanden. Hier in unserem Raum sind ja zahlreiche Seen vor allem auch Große vorhanden.

Öjenufer.

Notizen 21.10.24

Mitverantwortlich für die deutliche Zunahme der Kritik ist offenbar die Veröffentlichung der RKI-Protokolle. Laut der aktuellen Umfrage wissen zwar immer noch nur 28 Prozent der Deutschen von diesen Protokollen, doch fast die Hälfte von diesen, 12 Prozent aller Befragten, sehen die Maßnahmen, seit sie von den Protokollen erfahren haben „jetzt kritischer“. Hochgerechnet acht Millionen Bürger sind demnach durch die Kenntnis der Dokumente skeptischer geworden (nimmt man die erwachsene Bevölkerung als Bemessungsgrundlage, die ungefähr 80 Prozent der Gesamtbevölkerung und damit 67 Millionen ausmacht). Auch bei den Anhängern der Grünen – welche die Maßnahmen weiterhin am stärksten befürworten – sind mehr als ein Drittel derjenigen, die von den RKI-Protokollen gehört haben, nun kritischer.

90 Prozent der Befragten haben eine Corona-„Impfung“ erhalten. Das deckt sich mit den Zahlen des RKI, wonach 87 Prozent der Menschen ab 18 Jahre in Deutschland mindestens eine Injektion mit den mRNA-Präparaten erhielten https://multipolar-magazin.de/artikel/forsa-umfrage-1

Auch heute war am Nachmittag die Zeit wieder so schnell herum bis wir heimkamen war es schon wieder Abendbrotzeit. Kommenden Sonntag wird ja wieder die Zeit zurückgestellt und die Tage dann wieder dunkel zunehmend. Der kommende November ist nicht gerade mein Lieblingsmonat.

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 18.10.24

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Auch heute wieder eine Herbstwanderung mit weitgehend blauem Himmel und mit 14° C. angenehm. Heute ein Weg / eine Tour rechts vom Hyllsjön, den / die ich schon lange nicht mehr gelaufen bin.

Der lange Waldweg stößt hier auf die Landstraße nach Bergdala.

Der kleine Weiler Linneskruv.

Weiler Linneskruv.

Am Hyllsjön vorbeigekommen.

Die Sonne taucht in den See ein.

Schon wieder war ein Nachmittag herum und es ging wieder heim.

Du bist der Weg und das Ziel: Schritt für Schritt zu innerer Stärke –2017 – von Cheryl Strayed , Maria Zettner (Übersetzer)

Mit ihrer mutigen und humorvollen Stimme inspiriert Cheryl Strayed seit ihrem Bestseller »Wild – der große Trip« Menschen weltweit. Ihre pointierten Einsichten sind Seelennahrung für alle, die sich auf dem manchmal steinigen Pfad des Lebens nach einer geistigen Verbündeten sehnen. In diesem reich bebilderten Band präsentiert sich die Bestsellerautorin in Hochform: Jedes der über 100 Zitate ist eine kleine Gebrauchsanleitung für die Seele, regt dazu an, sich zu befreien und auch in dunklen Stunden unbeirrt den eigenen Weg zu gehen. Ein Weckruf für Vergebung, Durchhaltevermögen und Selbstmitgefühl.
(Buchbeschreibung)
Nach dem Abendessen war dann wieder Bücher sortieren angesagt und immer wieder habe ich mich festgelesen, deswegen dauern solche Arbeiten bei mir auch immer so lang.  😆 😆

 

 

Auch heute ein schöner Oktobertag

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Heute bei weiterhin schönem sonnigen Oktoberwetter (14° C) eine neue Tour gelaufen. Systematisch will ich die Umgebung genau erkunden.

Am Rand und um das Naturreservat Store fly Teil von Stocksmyr NSG. Es war einfach wieder erbauend und mit Freude verbunden, neue Wege und Gebiete zu erkunden.

Ein eigenartiger Pilz habe ich auch noch nicht so gesehen.

Es ist immer wieder befreiend und tut der Psyche gut, in der Weite der Landschaft unterwegs zu sein.

Das viele Grün beruhigt und besänftigt die Psyche (Seele). Das ist in jeder Hinsicht Medizin pur.

„Die Seele schafft sich ihre Umgebung nach ihrem eigenen Zustande.“ (Buddha)

Es wäre zwar auch immer etwas zu tun, aber dieses schöne Wetter muß man einfach ausnutzen.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald und in der Fülle der Natur zur Ruhe kommt. Die Natur ziehe ich dem Stadttrubel auf jeden Fall vor.

Die Erkundungswanderung hat wieder super gutgetan. Das anschließende Abendessen, mit Ei überbackene Maultaschen hat dann besonders gut geschmeckt.