
So absurd und verrückt diese Welt und dieses Land auch ist.
Der Weg zur Zufriedenheit
Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).
Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.
Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.

Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Grichenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.
In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.In der Stille und in der Beschaulichkeit liegt die Kraft.

Anleitung zum Glück:
Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen „Spaßgesellschaft“ verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt.
Untersuchungen an Hunderten von Erwachsenen haben gezeigt, daß Glück etwas mit Humor zu tun hat. Wer Sinn für Albernheit hat, dessen Chance, Glück zu empfinden, ist um ein Drittel höher.

Das Glück des Augenblicks genießen.
Unseren Tagen fehlt allzu oft ein herzliches Lachen.


























Dann schrieb 1970 Frank Graham jr. „Seit dem >Stummen Frühling< bezogen auf R. Carson . 1973 las ich dann von Einhard Bezzel „Verstummen die Vögel? – Unsere bedrohte Vogelwelt. Hat es was bewirkt? Wurde anders gehandelt.? NEIN!


Nachtgedanken vom 22.05.21
Nach diesen Beiträgen werden die Hackerangriffe wieder rasant steigen. Unterschwellig, also im mittleren Zahlenbereich geschieht dies ja die ganze Zeit. Vor zweieinhalb Wochen gab es allerdings mal wieder Ausreißer nach oben mit jeweils über 20 000 Angriffe.

Weil wir haben die Faxen dicke!
Nachtgedanken vom 18. Mai 21









Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist.
Leider zu Tode kuriert.

































Jetzt aber zu den Nachtgedanken:


Aus meinem Scribble Papers Notizkasten
Habe die Software aktuell nicht mehr installiert. Meine Recherche im Netz ergab jedoch, daß diese Software wohl noch erhältlich ist.
Im wahrsten Sinne stimmt der Schildinhalt mit der Realität in Absurdistan Germanistan überein. Man kann sich nur noch wundern und entsetzt feststellen wie rasant dieses Land dem Abgrund zurast.
Deswegen habe ich mich in die Stille und Nachdenklichkeit zurückgezogen.
Die Vereinigung der Giftpanscher läßt grüßen!
