
Der Mai geht mit schwül-warmem Wetter zu Ende auch heute wieder 26° C und kein Regen in Sicht. Die Regengebiete lassen uns links liegen. Frau Gemahlin war mit Tochter in Växjö zum Einkaufen, selber ließ ich es gemütlich angehen im Hausbereich.

Da ich zurzeit mal wieder etwas Malheur mit meiner HWS habe, wende ich dieses Gerät / Verfahren an – EMS –. Die Probleme rühren daher von meiner weit über 20-Jährigen beruflichen selbständigen Tätigkeit, in der ich viel und viel zu lange am PC gearbeitet habe.

Ähnliche Geräte und Verfahren helfen zum Beispiel auch bei Knieproblemen und sonstigen orthopädischen Beschwerden. Diese Thematik war als Randthema sowohl auf MP-Netz als auch in der Reichschen Psychotherapie / Bioenergetik immer für mich präsent.

Da mir heute das Wetter zu schwül – belastend (Kreislaufwetter) war, habe ich drinnen mehr getan, was ja auch mal sein muß. Damit ich endlich in diesem Teilbereich meiner Bibliothek endlich mal noch bessere Übersicht und Ordnung hineinbekomme.

Am späteren Nachmittag habe ich auf der Hausschattenseite auch ein wenig gefaulenzt.

Untere Reihe Fachbücher / Sachbücher zu Wilhelm Reich, die Reihe darüber Fachbücher zur Glücksforschung. Stichpunkte herausgezogen wegen einer Übersichtsarbeit.

Hinter der linken Tür ist mein Fachzeitschriftenarchiv untergebracht (Teile davon).

Nach dem Irrsinn mit dem Aufruhr um die Sylter Gesänge steht endgültig fest, da ist der kollektive Wahn und Irrsinn ausgebrochen. Das sind alles Ablenkungsmanöver und die dusslige Mehrheit fällt mal wieder drauf herein. Einfach nur noch albern und bescheuert. Da bin ich ganz bei Schopenhauer, bei den Menschen kann man eigentlich nur noch für sich sein / werden und die Masse tunlichst meiden. Der Mensch ist wahrhaftig ein Irrläufer der Natur, aktuell wieder sehr akut bei der Kriegstreiberei der Nato zu sehen.

Noch das neue Raum & Zeit Magazin durchgelesen.

Es sind wieder gute Beiträge im Heft.

Auch dieser Artikel zielführend zur aktuellen Lage. Demnächst mehr zum Schubladendenken.
Das sind die verfeinerten Methoden, der DDR-Stasi, von denen Bärbel Bohley vorausschauend sprach, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“ „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und mundtot machen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“ Genauso ist alles eingetreten. Das sind alles faschistische Machenschaften, die da in Absurdistan Germanistan ablaufen.

Die Corona-Politik (wie inzwischen auch die Russland-Politik) der Bundesregierung hat mit rationalem Handeln oder Schadensbegrenzung kaum etwas zu tun, sondern wechselt ständig zwischen Ignoranz und blindem Aktionismus. (aus »zum Geleit«). Nach den Vorgängerbänden »Heimsuchung« (2020) und »Irrenhaus D.« (2021) präsentiert der Schriftsteller Frank W. Haubold eine neue Sammlung von Beobachtungen und Kommentaren zum Zeitgeschehen und zeichnet dabei das deprimierende Bild eines Landes, das von Krise zu Krise taumelt und sich immer weiter von demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien entfernt.
Frank W. Haubold: Niedergang – Notizen über ein verlorenes Land
Das deutsche Narrenschiff schlingert weiter durch den Sturm. Unterwegs hat es ganze Bootsladungen von Seeräubern und Glücksrittern aufgenommen, die die Mitreisenden schikanieren und sich von der murrenden Mannschaft versorgen lassen. Einige Kabinen brennen bereits. (Buchbeschreibung)


































Nach meinem Malheur mit dem Schnupfen bekam ich heute Morgen sowas von Halsschmerzen, die mir seit Jahrzehnten nicht denken, solche einmal so stark gehabt zu haben. Tabletten halfen nichts, auch isländisch Moos Tbl.waren wirkungslos. Da war dann naheliegend, es mit einem Kartoffelhalswickel zu versuchen.(Ein warmer Kartoffelwickel ist ein sehr beliebtes, altes Hausmittel. Die feuchte Wärme, die nach und nach abgegeben wird, tut dem Körper gut. Der Wickel wirkt durchblutungsfördernd und öffnet die Blutgefäße – was den Abtransport von Krankheitserregern ankurbelt – und außerdem krampflösend wirkt.) Ja, und es half und ich konnte bis zum Mittag endlich etwas schlafen. Das erinnerte mich an die Zeit, als unsere Tochter Kind war. Wenn sie Fieber hatte und nichts anderes mehr half, kam vom Hausarzt der Rat Wadenwickel anzuwenden. Meistens haben wir es von vornherein selbst praktiziert, weil es uns ja bekannt war. Es geht eben nichts über fundiertes Wissen und dementsprechende alte Heilmethoden. Später mehr dazu auch über homöopathische Arzneien.









































Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.


Habe über diese Bücher und das / die Themen hier schon mehrfach geschrieben.






























































































Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.























































































Zielunklarheit des Lebens: Geht es Ihnen manchmal auch so? Sie stehen an einer Weggabelung und wissen nicht weiter? In jüngeren Jahren konnte ich ein Lied davon singen. Wie sagte mal jemand, wir werden nicht alt genug um weise zu werden. Je mehr Angebote an Möglichkeiten und Alternativen eine Gesellschaft bietet, um so mehr müssen wir unseren Lebenskompass justieren und richtig ausrichten. Ein Studium der Philosophie kann da sehr hilfreich sein, bringt aber auch die Gefahr mit sich, danach nicht mehr der gleiche Mensch zu sein. Man ist kritischer geworden und hinterfrägt viel mehr wie früher.




























































„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt dies aus einem gewissen Grunde nicht.“