Das Geld steht im Vordergrund

So schrumpft deine Prostata in wenigen Monaten | Dr. med. Ingfried Hobert

Dr.Hoberts neue „Medizin der Hoffnung“ beruht auf 5 Säulen der Heilung: Heilung des Immunsystems (der meist überschießenden Autoimmunfeuer) Heilung der Ernährung und Entgiftungsprozesse Heilung des autonomen Nervensystems bzw. der Stressreaktionen und des Vagusnervs, Heilung der Selbstwahrnehmung und Identität und Heilung der sozialen Verbindungen.

Mit zunehmendem Alter wird die Prostatadrüse größer und es kommt zu einer Prostatavergrösserung (benigne Prostatahyperplasie, BPH). Da das gutartige Wachstum vor allem im Drüsenkern stattfindet und dieser die Harnröhre umschließt, kann dadurch eine Verengung mit Abschwächung des Harnstrahls entstehen. Doch ist diese Vergrößerung auch wieder umkehrbar? In dieser Sendung klärt Dr. med. Ingfried Hobert darüber auf.

Mir sind zahlreiche Fälle von betroffenen Männern bekannt, die sich belatschern ließen und sich operieren ließen und allesamt mit erheblichen Nachteilen und vier davon bezahlten, mit ihrem Leben.
Siehe auch:
Die Nemesis der Medizin: Die Kritik der Medikalisierung des Lebens,  – 20. März 1995 – von Ivan Illich –
und siehe auch: der Vermarktungsstrategien der medizinisch/pharmazeutischen Konzerne, deren Geschäftsinteressen den Menschen entmündigen und manipulieren, dass fast alle Menschen sich von den Halbgöttern in Weiß blenden lassen und jede verschriebene Chemiebombe kritiklos und leichtgläubig schlucken, die ihnen verschrieben wird. Dabei fällt anscheinend kaum jemandem auf, dass gute 90 % der Pillen keinen wirklichen Nutzen haben, sondern dem Körper mehr schaden als zu helfen. (siehe auch Dr. med. Reuther „Der betrogene Patient“)

Medizinische Probleme werde ich wieder mehr in den Vordergrund stellen.

Das schöne Wetter ausnutzen (1)

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Mache ich immer wieder die Umgebung all die vielen Weiler, Orte und Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten erkunden. Das Wetter der letzten zwei Wochen begünstigt diese Vorhaben. Hier habe ich den Weiler Tjugosjö by besucht. Schon oft bin ich da vorbeigefahren, nun aber mal abgebogen.

Den Bahnübergang überquert.

Auch hier wie so oft zuerst Pferde auf der Weide angetroffen.

Auch hier schmucke Schwedenhäuser. Die Walmdachhäuser gefallen mir auch sehr gut.

Ein Grundstück mit wunderschönen Sommerblumen.

Schade! In diesem Bereich kam ich nicht an den Ostersjön heran.

Ein Ziehbrunnen bei einem Bauernhof. Die Waldbauernhöfe und Waldhäuser haben oft oder meistens eigene Wasserversorgung durch Tiefbrunnen.

Weiterfahrt zur nächsten Naturschönheit.

Ein Gewässer überquert mittels Brücke.

Das ist hier so eine Art Flusssystem als Verbindung zwischen dem Skogsrydssjön und dem größeren Virensee in der Nähe von Hammarsnäs.

Dieses Teilstück fließt in den Viren.

Die Brücke von unten am Fluß.

Eines der vielen idyllisch gelegenen Ferienhäuser.

Bin dann auf eine Nebenstrecke zum Weiler Rolsmo am Rolsmosjön eingebogen.

Am Rolsmosjön.

Hier habe ich Fische, Frösche und Kröten beobachtet.

Für mich als Naturmensch bzw. Naturliebhaber ist es hier ein Naturparadies, wo ich auch wohne.

Am Ufer des Rolsmosjön.

Rolsmosjön.

Am Ufer des Rolsmosjön beim Weiler Rolsmo.

Weiler Rolsmo hier gibt es sogar Maisfelder, was ich bislang nicht hier in der Gegend gesehen habe. Allerdings muß ich dazu sagen, in meiner unmittelbaren Umgebung ist mehr Weidewirtschaft.

Ein sogenannter Erdkeller, die es hier sehr häufig gibt.

Weiler Rolsmo.

Weilerblick. (Teil 2 folgt noch)

 

Ausgelastet

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Die Tage voll ausgelastet, das schöne Spätsommerwetter lockt in die Natur. Hier eine Wanderung von Lessebo an dem Öjen See entlang bis zum Weiler Ugnanäs.

Diesen Weg bzw. diese Tour bin ich auch noch nicht gelaufen. Es war wettermäßig sehr angenehm, mit 24° C. nicht zu heiß.

Blick auf den Oset See, einem Nachbarsee vom Öjen.

Am Seeufer.

Blick auf den Oset See.

Apfelbaum im Weiler Ugnanäs.

Im Weiler Ugnanäs.

Kühe im Weiler.

Kühe auf der Weide im Weiler Ugnanäs.

Weidelandschaft. Freut mich immer wieder, das die Tiere draußen sein dürfen.

Auch hier noch eine Weide.

Rast am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasensee. Die Tage fliegen nur so dahin.

 

Linneryd Seepark

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Komme gar nicht mehr über die Zeitrunden. Das schöne Sommerwetter zieht mich / uns laufend raus in die Natur und verleitet zu Überlandfahrten und Ausflügen. Nix da! Mit Haus streichen und Gartenarbeit und solche Geschichten. 😆  Gestern war ich allerdings nicht unterwegs, weil es mir malad zumute war, fühlte mich blümerant oder anders ausgedrückt flau-mau wegen des Wetters 29° C, sehr belastendes Kreislaufwetter. Heute nochmals nach Linneryd, weil ich Frau Gemahlin von dem herrlichen Seepark vorgeschwärmt hatte und nun wollte sie unbedingt auch in den Park. 🙂

In diesem Park und dem Ljuva mons Naturreservat ist es aber auch besonders schön und dann auch heute das wunderbare Sommerwetter mit 24° C. sehr angenehm.

Der Park ist weitläufig und ringsum sind ja noch mehr Seen, so der Viren, der auch größer ist.

Parkbewohner.

Den See haben wir weitläufig umrundet.

Hier schließt der Außensee an das Parkgelände an. Zwei Seen sind es hier unmittelbar, der Linnerydsjön und der Rolsmosjön der Viren ist ein Stück weiter entfernt.

Blick auf eine Halbinsel.

Blick auf den Außensee ( Linnerydsjön) mit seinen Inseln.

Einfach herrlich wieder der heutige Tag.

Blick in die linke Richtung.

Blick wieder in Richtung Park.

Parkweg auf der rechten Parkseite.

Rückblick.

Parkblick mit Kirche im Hintergrund.

Einfach himmlisch die Ruhe und Beschaulichkeit hier. Frau Gemahlin meinte in D. wäre so, wo alles überlaufen und keine Bank frei.

Brücke zur Halbinsel.

Ruhepause.

See / Parkidylle.

Achtsamkeitsfelsen.

Brücke zur Insel.

Nebenseebereich.

Blick auf den Außensee.

Zurück. Frau Gemahlin war ganz begeistert. Wir sind dann gemütlich auf romantischen Landstraßen heimwärts gefahren und waren verspätet zum Abendessen wieder zu Hause.

 

Einfach herrlich und wunderbar

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Heut stand ein Besuch von Linneryd auf dem Programm bei wunderbarem warmen Sommerwetter (26° C). Frau Gemahlin war mit Tochter in Växjö, da ich jedoch nicht so der Stadtmensch bin, war mir mein Ausflug aufs Land lieber.

In diesem Bereich in Linneryd habe ich mein Auto geparkt und bin zu Fuß losmarschiert.

Hier bin ich dann rechts abgebogen und an der Kirche und am Friedhof vorbei zu der Park – Seenanlage heruntergelaufen. Hier war ich auch noch nicht.

Blick über den Friedhof zu der Park und Seeanlage.

Das könnte evtl. das Pfarrhaus sein.

Die Kirche von hinten. Heute war es durch starke Lichteffekte (Sonne) schwierig zu fotografieren (Gefahr der Überbelichtung)

Blick auf die Park- und Seeanlage.

Überblick.

Rückblick. Muß es immer wieder betonen, wie sauber und gepflegt hier immer alles ist.

Parkrasenfläche.

Am See angekommen.

Weg am See entlang.

Seeblick mit kleiner Insel im See.

Parkanlage.

Seekontrollgeschwader.

Unschlüssigkeit.

Was nun rein oder raus?

 

Weiter in den rechten Bereich des Parks.

Seeblick.

Sehr große, alte und mächtige Bäume gab es zu bestaunen.

Weiter in die rechte Parkseite.

Detailblick und Flugstart eines Wasservogels.

Grillplatz.

Das ist schon der Teilbereich des äußeren Sees.

Seeblick. Es war ein wunderschöner Sommertag. Weil es jetzt aber schon spät ist, kommt morgen der zweite Teil. Sind sonst auch zu viele Bilder in einem Beitrag.

 

 

 

Du bist was du denkst

Wie Quantenphysik dein tägliches Leben beeinflusst | Max Planck

Neue Erkundungstour

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Meine Erkundungswanderung begann in Hovmantorp und führte am rechten Ufer des Rottnen weiter in den Wald. Wetterbericht wie so oft nicht exakt.

Linkerhand vom Weg Kühe auf der Weide und am Gutshof vorbei.

Es hat mich erfreut die Kühe auf der Weide zu sehen, denn das letzte Mal waren keine zu sehen. Das ist für die Tiere ja auch gesünder, draußen zu sein und natürliches Futter zu fressen.

Eine weitere Weide.

Wieder geologisches Anschauungsmaterial gesichtet.

Gutes Anschauungsmaterial.

Staune auch immer wie und wo sich Pflanzen und Bäume ansiedeln. Die Wälder erneuern sich hier natürlich.

Bizarre Naturlandschaft, hier bin ich zwischen und auf den Felsen herumgeturnt.

Schwedische Wildnis.

Felslandschaft. Bis hier war, mir die Gegend bekannt, nun ging es aber auf neue Wege.

Hoffte ja nach der Wanderkarte einen neuen Weg an das Rottnenufer zu finden war aber nichts da ist die Karte nicht genau somit mußte ich den ganzen Weg zurück (der hier auch nicht weiterging) hat mich 1 1/2 Stunden gekostet.

Ein Holzresthaufen dieses Holz wird in Fernheizwerken verbrannt zur Wärmeerzeugung. In Hovmantorp ist so ein Fernheizwerk. Finde ich nicht schlecht. Der Irrsinn von den Grünen auch noch Pelletheizungen und generell Holz zu verteufeln würde wohl kaum hier in Schweden akzeptiert. Die Grünen sind hier auch nicht ganz so bekloppt wie in D.

Hier bin ich einen Rückeweg gelaufen und hier über eine Waldbachbrücke.

Diese frisch geschotterten Waldwege sind Akupunktur bzw. Akupressur für die Füße. 😆 Da muß ich mal meine Riecker Schuhe loben, die ich jetzt schon so lange trage.

Betrachte immer genau, was es am Wegesrand und überhaupt so zu sehen gibt. Latsche also nicht blindlings durch die Gegend.

Hier komme ich an den Funkturm, was bedeutet, dass ich weit durch den Wald schon gelaufen bin und weit hinter Hovmantorp bin.

Nun bin ich schon an einem Weiler und der Bahnlinie angekommen.

Da kommt auch schon ein Zug angerauscht.

Das ist der Weiler Tollstorp und die Landstraße nach Hovmantorp.

Weilerhaus.

Da bin ich noch einen Wildnisweg gelaufen.

Am Wegesrand.

Hier eine Trinkpause eingelegt.

Zum Ende hin komme ich wieder am Gutshof und der Kuhweide vorbei.

Das letzte Stück des Weges wieder am Rottnen vorbei. Heute war ich 4 Stunden und 15 Minuten unterwegs,

 

 

Am Sonntag bleibt der Computer kalt da geht der Oskar in den Wald

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Normalerweise blogge ich am Sonntag nicht und halte auch die Computerbenutzung eher klein, um der digitalen Demenz vorzubeugen 😆  😉 Nur in Ausnahmefällen durchbreche ich dies. Sonst kommen manchmal zu viel Beiträge gehäuft oder geballt vor. Ursprünglich sagten die Wettervorhersagen ja ein grässliches Wetter voraus, mit viel Regen. Heute Morgen gab es zwar ein kurzes leichtes Gewitter, aber kaum Regen. Später wurde das Wetter immer besser und somit stand für uns fast wir machen eine Sonntagslauftour. Die Bilder nachfolgend.

Heute mal die Tour links und rechts vom unteren Weilersee aus gesehen. Blick in den üppig grünen und intensiv bewachsener Wald. Zeitweilig frischte der Wind auf, war aber sehr angenehm und ausreichend warm mit 23° C.

Hier sind noch mehr Wolken ab in Richtung Osten und Nord wurden sie immer weniger.

Hier kamen wir am ersten Ausläufer vom Läen See vorbei.

Blick auf Läen Ausläufer.

Blickpunkt am Wegesrand.

Auch hier wieder viel Heidekraut. Wo hier Stromtrassen durchgehen erinnert die Landschaft sehr an die Lüneburger Heide vom Bewuchs her und manchmal auch an die Schwäbische Alb. (z. B. Kalkmagerweiden, Kalkmagerrasen, Wacholderheiden)

Es hat einfach wieder Spaß gemacht.

An einer anderen Stelle am Läen.

Hier Sitzgelegenheit zum Ausruhen und Träumen geeignet.

Seeidylle am Läen.

Dann die Wege zurück auf die andere Seite an den unteren Weilersee.

Am unteren Weilersee.

Am kleinen Nebensee (Ausgleichssee) vom unteren Weilersee. Da ist eine Unterführung durch die Bahnstrecke, wenn der Ausgleichssee voll ist, kann das Wasser noch in ein Feuchtgebiet ausweichen.

Unterer Weilersee.

Blick auf den unteren Weilersee in Richtung Weiler.

Blick auf die Singschwaninsel. Zum Abendessen waren wir etwas verspätet dran, aber glücklich und zufrieden, weil das Wetter doch noch sehr zufriedenstellend war.

 

 

 

Noch etwas Geistiges

Quantenphysik: Etwas Geistiges erschafft Materie und unsere Welt

Mehrere Nobelpreisträger der Physik und Berühmtheiten der Quantenphysik haben herausgefunden, dass Materie nur sekundär in Erscheinung tritt. Etwas Geistiges erschafft unsere Realität, wie z. B. Häuser, Gehirn, Straßen, Atome etc. In dieser Doku präsentieren wir die eindeutigen Aussagen bekannter Quantenphysiker, die das Weltbild der Materialisten und der Anhänger der alten Physik auf den Kopf stellen.

Die Reihen lichten sich

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Wie ich auch erst erfahren habe, ist Neckarstrandbloggerin Irmi (Irmtraud Kesselring) schon im Juni 2022 verstorben.

Hallo an ALLE die hier noch vorbeischauen wie es Irmi geht.

Leider ist sie im Juni 2022 verstorben.

Durch meinen Umzug im Februar 2022 nach Schweden ist der Kontakt abgebrochen und die Telefonnummer fand ich auch nicht mehr. Hatte jetzt an das Seniorenheim eine Mail geschrieben.
Irmis Blog: https://neckarstrand.blogspot.com/

Zur Erinnerung an Bloggerfreundin Irmi im Neckarstrandblog aus Obrigheim a.Neckar.

Irmtraud Kesselring
geb. Grüber
† in Obrigheim
https://trauer.rnz.de/traueranzeige/irmtraud-kesselring

Mystische Abendstimmung

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Mystische Abendstimmung. Der Tag war fast nur mit grau bedeckten Himmel zugange, zum Abend hin lockerte der Himmel aber auf. Es war etwas wärmer mit 23° C. wie gestern. Der viel und stärkere vorhergesagte Regen blieb aus.

Im Gegensatz zu meiner Wohnung in unserem Haus in Wössingen habe ich hier von jedem Zimmer ringsum in alle Himmelsrichtungen einen Blick auf den Himmel und das genieße ich mit allen Sinnen.

Da bin ich mal gespannt wie Morgen das Wetter wird, weil sich die Vorhersagen schon wieder geändert haben und verschiedene Wettervorhersagen sich mal wieder widersprechen.

„Der wahre Wert einer Reise liegt nicht im Erleben neuer Landschaften, sondern im Sehen mit neuen Augen.“ (Marcel Proust)

Mich zieht es nicht (mehr) in die weite Welt, für mich ist wichtig meine Umgebung hier zu erkunden und kennenzulernen. (Bildgemälde an einer Wand auf unserer Terrasse in Wössingen)

Im Zeitalter von Internet und Computer muss man wahrhaftig nicht überall gewesen sein. Städte und sogenannte Kunst und Bauwerke sehe ich eh mit gemischten Gefühlen, sie sind oft nur Auswüchse und Ausdruck, Monumente und Beweise ausbeuterischer Herrschaft. (Feudalgesellschaften) erbaut auf Kosten der Untertanen (Bürger).
Nochmals ein Hinweis zu meinen Fotos (Aufnahmen): Möchte keine Bilder, die mit Bearbeitungsprogrammen verfremdet oder aufgehübscht wurden. Meine Fotos sind natürlich und ungeschminkt in jeder Hinsicht und sollen für mich eine Erinnerung an den erlebten Augenblick sein, mit all den Eindrücken und Gefühlen / Emotionen.

Thema von Interesse

Warum Menschen mit hohen Schwingungen oft allein sind.

Das Themenspektrum paßt in die Mentalpsychologie und Mentalenergetik sowie die Bioenergetik hinein. Auch dieser Beitrag wird der Mehrheit suspekt erscheinen, so wie sie das Meiste nicht kapieren bzw. ausblenden.

Tagesnotizen vom 21.08.24

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Notizen des Tages: 21. August 2024 – Heute war mal wieder ein Haus-Innen – Tag angesagt. Es hat ein wenig geregnet, aber bei weitem nicht so schlimm wie mal wieder fälschlicherweise von der Wettervorhersage behauptet. Warm war es allerdings nicht, mit knapp 23° C. Zum Abend hin schon wieder blauer Himmel. Morgen soll es ja auch regnerisch sein. Es hat den Anschein, der Sommer ist wohl weitgehend vorbei.

Aller guten Dinge sind DREI, ⁣⁣ 😆 😆 die Beiden haben Gesellschaft bekommen.

Das Bild ist noch ein Andenken an meine Mutter. Für solche Arbeiten (Sticken) hat sie eine enorme Ausdauer gehabt, trotz Beeinträchtigung durch Krankheit.

Mithilfe von Frau Gemahlin und ihrem Akkuschrauber habe ich über den zwei Sessel ein Wandbord bzw. Regalbrett angebracht.

Aus anderer Perspektive.

Teileinblick in mein Fachzeitschriftenarchiv. Wenn ich da noch an unseren Umzug hier nach Schweden denke, das war ein Drama. Zwei LKW Züge hatten wir gebraucht, was 15 000 €uronen gekostet hat. Allein meine Bibliothek und Papierberge waren 350 große Umzugskartons. Der Buchbestand ging zu der Zeit auf 7000 Bücher zu. Dann noch die Ganovenfirma, das hat Nerven und Haare gekostet.

Raus blick aus der Haustür. Da kein Dauerregen hätte ich eigentlich auch Laufen können, habe aber intensiv gelesen und im Haus allerlei getan.

Dieser Sitzplatz wäre für das Morgenfrühstück, da hier Morgens / Vormittag die Sonne scheint, bin aber seit geraumer Zeit ein Langschläfer. Sitzplätze rund ums Haus haben wir ja wirklich genug, auch unten auf dem Grundstück am Bach zum Beispiel.

Blick heute bei regnerischem Wetter aus meinem Küchenfenster um die Mittagszeit.

Das ist auch so ein unverständliches Ärgernis. Den im Nu Instant Muckefuck (Malzkaffee) mische ich mir, gerne mit Bohnenkaffee konnte mir unsere Tochter nicht aus D. mitbringen, weil das Kaufland ihn aus dem Sortiment genommen hat. Früher hatte ihn auch noch Real, aber den gibts ja auch nicht mehr. Für mich unverständlich, dass ihn nicht die Discounter (Aldi, Lidl, Netto, Penny u.a.) führen, wo er doch günstiger als die Markenmarken wie Caro ist. Denn die Firma Nestle unterstütze ich nicht. Kaufen könnte ich ihn zwar über Amazon, habe aber noch etl. Dosen Vorrat.

Zum Schluß noch ein wenig Gejammere, wie mir die Zeit davon eilt. Der August schon fast vorbei nach dem Winter hatte ich mich auf den Frühling und dann den Sommer gefreut, nun kommt schon alsbald der Herbst und wieder ein Winter. Zeit, verweile doch, du bist so schön… die obige Uhr demonstriert die verrinnende Zeit.

 

Tagesnotizen 10.08.24

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Gestern am 09.08. war InHaustag angesagt. Es regnete mehr und das Wetter war nicht zum Wandern animierend. Alles Mögliche gemacht und viel Zeit mit Büchern und Lesen verbracht. Das muß auch mal sein und die Natur war nicht böse um den Regen und uns hat es ein wenig die Regenfässer gefüllt.

Neue Errungenschaft aus dem Loppis vom 05. August. Dieser Intensivleser vergißt nicht innezuhalten und den Schmetterling auf seinem Fuß zu bestaunen. Arbeite gerade an Buchinhalten / Kursmaterial zu solchen Themen wie Achtsamkeit, kindliches Staunen usw.

Auch heute am Samstag war das Wetter erst einmal nicht berauschend. Vormittags leichter Regen und der Himmel bedeckt. Aber die Gartenpflanzen strotzen nur so vor Vitalität und Wachsfreude. Bis jetzt war der Sommer für die Natur und all die Pflanzen optimal. Ab dem heutigen Spätnachmittag wurde das Wetter auch immer freundlicher. Zuvor war es windiger, nun wieder normal und für morgen die Anzeichen für einen Sonnentag.

Es gibt Leute, die haben eine sehr begrenzte Weltsicht. Es gibt Leute, die haben ein so eingeschränktes Denken, dass man die Frage, ob man überhaupt noch von Denken sprechen kann, leider nimmt dies zu statt ab. Oft kann ich mich nur wundern, wie viel Unwissenheit doch vorhanden ist. Was unsere Tochter aus D. berichtet hat, läßt einem erschauern und gleichzeitig froh machend dem entronnen zu sein.

Bei einer Lieblingsbeschäftigung von mir 😆 beim Bücher sortieren, in Büchern blättern und meine Unterstreichungen und Hervorhebungen nachlesen / nach sinnieren. / reflektieren.

Der Matrix Code  –
Willkommen in der Matrix
 von Dieter Broers

Wissen Sie, was eine Wirklichkeit ist? Wissen Sie, was Ihre Wirklichkeit ist? Ist das, was Sie gerade erleben, denken und fühlen, die Wirklichkeit, oder ist alles nur Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgegaukelt? Meinen Sie, es ist Zufall, dass Sie jetzt diese Zeilen lesen? Halten Sie es für möglich, dass Sie mit einer bestimmten Absicht als Mensch geboren wurden? Vielleicht erahnen Sie bereits die Antworten auf diese Fragen.

Doch der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist, dass ich die Antworten bereits kenne und auch in der Lage bin, sie schlüssig zu erklären.

Wenn Sie die Chance hätten, mit Morpheus persönlich zu sprechen, welche Fragen würden Sie ihm dann stellen? Ich bin bereit, mein Wissen mit Ihnen zu teilen, nur spreche ich diesmal die Sprache der Wissenschaft, um Ihnen ein tieferes Verständnis von den Geheimnissen der Matrix zu vermitteln. Was ist, wenn ich Ihnen beweisen würde, dass es zwischen Film und Realität größere Zusammenhänge gibt, als Sie sich erträumt beziehungsweise befürchtet haben? Lesen Sie dieses Buch und seien Sie sich bewusst, dass Ihre Gedanken, die Sie während des Lesens denken, und Ihre Gefühle, die Sie während des Lesens fühlen, Ihre persönliche Matrix aufbauen, Ihre Realität, Ihre Wirklichkeit.

Lassen Sie sich dieses Buch zeigen, woraus die Matrix besteht und wie Sie aus den Begrenzungen der Matrix aussteigen können. (Buchbeschreibung)
Habe es ja schon so oft beschrieben, wie eine Mehrheit nach wie vor in einer ahnungslosen Matrix – Scheinwelt lebt, die nicht die immensen Gefahren erkennt, die auf die Menschheit zurollt. Nein! Nicht Putin – Russland ist die Gefahr, auch kein eingebildeter Klimanotstand, es sind die Irren und Wahnsinnigen dieser Welt, die meinen Gott spielen zu können. Was momentan in England zu sehen ist, wird genauso auf Deutschland zurollen. Die Anfänge sind ja gemacht, der Bürgerkrieg gewollt, die Gesinnungsdiktatur allerorten implantiert.

Heute nur eine kleinere Wanderung

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Überraschenderweise war das Wetter heute besser wie ursprünglich mal wieder falsch vorhergesagt. Nur am Morgen was es ganz bewölkt und etwas feiner Regen. Es war zwar mit 23° C. nicht mehr so warm wie gestern, aber trotzdem angenehm.

Heute war ich wieder auf Entdeckertour auf gänzlich neuen Wegen und in Bereichen wo ich bislang noch nicht unterwegs war.

Heute kam ich in ein Gebiet, wo auch so Windkraftanlagen vorhanden sind. Die sind aber weiter auseinander, wenn ich richtig gezählt (alles erfasst habe) sind es 5 oder 6 so Anlagen.

Die meiste Zeit hatte ich Sonnenschein, das Wetter war aber trotzdem zweigeteilt. Im Westen und Süden mehr Wolken gegenüber (N und O) mehr blauer Himmel. Zum Abend hin kaum noch Wolken.

Und wie so oft die Entscheidung welchen Weg laufe ich nun. Jedenfalls habe ich schon wieder sechs Wege in meiner neuen Laufliste aufgenommen.

Drei dieser Anlagen standen still.

Wäre ja noch gerne weiter und länger gelaufen, hatte aber Frau Gemahlin versprochen, zum warmen Abendessen pünktlich um 17 Uhr daheim zu sein, was annähernd klappte, nur 7 Minuten Verspätung 😉

 

Ausgiebig gewandert (07.08.24)

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Teilweise bekannte Wege, teilweise aber auch neue Wege gelaufen bei 25° C. und zeitweilig leichter Wind wieder sehr angenehm zu wandern. Heute wieder an die 4 Stunden unterwegs. Erst gegen 20 Uhr war ich wieder zu Hause.

Am fischreichen Anglersee eingetroffen. Heute waren aber keine Angler zugegen.

Hier war ich ja nun schon öfters, es ist aber immer wieder schön hier die Seen zu umrunden.

Bachüberquerung.

Uferidylle.

Normal hätte ich ja genug Arbeit gehabt und einiges zu erledigen, war aber so nervös und irgendwie so elektrisch aufgeladen, da brauchte ich das Laufen und die Natur. Mehrmals auf die Sitzgelegenheiten am Seeufer Platz genommen und ich war wieder ausgeglichen. Die Natur ist doch der beste Heilmeister.

Allein schon das viele Grün, die guten Gerüche wirkt ausgleichend und beruhigend.

Uferwege. Allein deswegen gehe ich hier gerne wandern, weil ich hier um die Seen herum laufen kann, was nicht immer so gut möglich ist bei manch einem See.

Hier nochmals eine Besinnungspause eingelegt und Frau Gemahlin angerufen, dass es später wird. Übrigens habe ich das Handy nicht eingeschaltet, wenn ich unterwegs bin, nur bei Bedarf.

Zweimal einen anderen Bach überquert.

Am anderen Seeteil.

An einem Feuchtgebiet vorbei.

Wieder einen Bach überquert, der Weg führt zu einem Weiler.

Brücke auf Insel.

Seitenbereich des dritten See.

Hinweistafel für Angler, von denen zwei heute am See waren. Mit einem Dritten hatte ich ein kurzes Gespräch, der frisch eintraf. In diesem Seebereich waren viele Fischbewegungen zu sehen. Wie schon mehrmals erwähnt sind die Gewässer und Seen hier sehr fischreich, ein Paradies für Angler. Wie ebenfalls schon erwähnt haben wir an unserem Weilerseeseitenarm auch zwei Boote zu liegen. Nur stehe ich nicht so aufs Angeln.

Auf der Insel. Hier gibt es viel Heidekraut und auch Blaubeeren.

Auf der Insel.

Blick zum Seedamm.

Seeidylle.

Blick auf eine weitere Insel.

Seeblick.

Nochmals Seeblick.

Auf dem Rückweg.

Wieder weite Waldwege zurück.

Schon oft erwähnt, aber ich liebe diese Freiheit und diese nordische Landschaft.

Wieder ein Waldbach.

Hier habe ich wieder Abbruchkanten und Gesteinsschichten betrachtet.

Hier war ich bis zur RB 25 gelaufen, zurzeit haben wir mehr Verkehr hier in der Gegend durch den Urlaubsverkehr. Viele Dänen, Bellgier, Deutsche und Holländer.

Meine Wegmarker, meine Achtsamkeitssteine sind noch da. War wieder eine schöne Wanderung und habe ich dringend gebraucht, wenn auch Arbeit liegen blieb.

 

Das wird mich bis zum Ende beschäftigen

Die Quantentheorie beweist, dass man nie stirbt!

Habt Ihr schon einmal über die Möglichkeit ewigen Lebens nachgedacht? Die Quantentheorie behauptet, dass keiner von uns wirklich stirbt. Möglicherweise reisen wir nach unseren physischen Tod sogar durch ein Multiversum, dessen Dimensionen in manchen Kulturen als Götterwelt bekannt sind. Wie Quantenphysiker sogar beweisen können, dass wir alle ewig leben, zeigen wir Euch jetzt!

Geistfeuerwerk – Diese Themen beschäftigen mich schon sehr lange. Durch meine Erschaffung der Mentalpsychologie als Theoriegebäude bin ich immer weiter in diesen Themenbereich vorgedrungen, so in Bioenergetik, Biophysik, Geistheilung, Quantenphilosophie, Beschäftigung mit Wilhelm Reich, Zwirbeldrüse, Zellbiologie, um nur ein paar Stichworte zu nennen. Beim Zusatzstudium der Pastoralpsychologie mit dem Themenschwerpunkt Angst- und Panikerkrankungen sowie z.B. religiöse Neurosen. Das normale Psychologiestudium ist nicht befriedigend gewesen, deshalb bin ich in die Tiefenpsychologie ausgewichen. Leider ist durch die Zeitbegrenztheit nicht immer alles zu bewältigen, wie es erwünscht wäre.

Doch schwach geworden

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Nach dem Einkaufen hat es mich doch noch (statt Pinselarbeit am Haus) in die sommerliche herrliche Natur gezogen. Somit bin ich zu einer ausgiebigen Wanderung aufgebrochen. Diese gelaufenen Wege bin ich auch länger nicht gelaufen, vor lauter neuen Entdeckungstouren. Es war warm mit 27° C., aber durch einen leichten zeitweiligen sanften Wind erträglich.

Die erste Viertelstunde habe ich aufwärts in meinem rechten Bein gespürt, daß ich in letzter Zeit zu wenig und nicht ausgiebig genug Bewegung (Laufen, Wandern) hatte. Deswegen war es wichtig, mal wieder ausreichend unterwegs zu sein.

Das ist das Wunderbare hier, die Weitläufigkeit der Landschaft, die Ruhe und gute Luft und keine Menschenüberfüllung.

Die großen Naturwälder sind genau nach meinem Geschmack als Wald- und Naturmensch. 🙂

Typische Waldlandschaft hier. Nur manchmal sieht man mal einen Blaubeerenpflücker (Heidelbeeren) zurzeit.

Diese Umgebung ist einfach befreiend.

Der Himmel ist hier meistens klarer bei Hochdruckwetter wie in der Oberrheinebene oder generell auch im LK Karlsruhe. Das Bio -Klima ist dort belastend.

Alle Gäste, die wir bislang hatten, vor allem aus Deutschland, Holland, Dänemark u.a. haben all diese Vorteile erkannt und gelobt. Das vorletzte Paar aus D. hat sich gewundert hier keine Allergiesymptome wie in D. zu haben.

Allein schon das viele Grün (auch im Winter) ist für die Seele / Psyche / Nerven heilsam und dann noch die vielen Terpene in der Luft ein Gesundbrunnen.

Landstraße nach Bergdala. So wie das Wandern so erholsam ist, verhält es sich auch mit dem Autofahren, überhaupt kein Vergleich mit D.

Eine milde Gabe. 😉

Kein Wunder wird man in Norwegen, Schweden und Finnland älter wie in D. und fühlen sich die Menschen glücklicher.

Ein Erdkeller oder Bunker im Wald.

Gesteinsruine.

Offene Landschaft.

Immer wieder erbauend.

Weitläufige Wege.

Bin wieder in den Abend hinein gewandert.

 

Wanderung zum versteckten Waldsee

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Am Wegesrand zum Skärsjön. Jetzt blüht das Heidekraut wieder so schön und üppig. Bei überwiegend Sonnenschein und 25° C, und leichter Wind war es angenehm zum Laufen.

Am Wegesrand.

Am Wegesrand gab es wieder interessante Gesteinsschichten und Erdformationen zu betrachten.

Für mich gibt es da immer vieles zu betrachten, die Flora in ihren Zusammensetzungen interessieren mich.

Auch die Wolkenbildung war wieder von Interesse. Laufe nicht nur stur die Wege ab, sondern finde meistens interessante Details zum Betrachten.

Wolkenbildung. In diesem Gebiet ist es höher als am Beginn der Wanderung.

Heidekraut vor Jungwald.

Vorm See (Skärsjön).

Am See angekommen.

Himmlisch wieder die Ruhe hier und kein Mensch weit und breit.

Blick auf die andere Seite.

Dann über herrliche Weiler, Feld und Waldpisten weitergefahren zum nächsten Ziel.

Einfach wieder herrlich der Tag und Labsal für die Seele.

Zum nächsten Weiler.

Da geht es zu einem Waldbauernhof.

Hier sind wir im Naturreservat Hedasjön angekommen. Hier waren wir länger nicht, deswegen wollten wir mal wieder hier her.

Hier trafen wir noch zwei Frauen, die ihr Abendessen hier gegrillt hatten.

Am Hedasjön.

Hier im Uferbereich gibt es Kiefern, die bis zu 230 Jahre alt sind.

 

Besuch im Skruver Seenpark

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Im hinteren seitlichen Eingangsbereich zum Skruver Seenpark mit Campingplatz. Hier sind auch Sportanlagen dabei.

Hier begann mein Parkrundgang.

Bin wieder die ganze Anlage umwandert und auch noch um den kleinen Waldsee und noch ein paar Waldpfade, somit bin ich immerhin hier 1 3/4 Stunden hier gelaufen. Weiter wollte ich nicht, weil es zeitweilig sehr nach Gewitter und Regen aussah.

Blick hinüber zum Campingplatz.

Seeverbindungsstück zwischen den zwei Seen.

Linker Uferbereich.

Pavillon.

Seeblick.

Blick ans andere Ufer.

Seeüberblick.

Blick an das andere Ufer. War schon komisch (wechselhafte Bewölkung), das Wetter mal gewittrig nach Regen ausschauend, dann wieder strahlend blauer Himmel.

Tiefblauer schwedischer Himmel wie ich ihn liebe.

Bei dem Wetter kommen auch die Fische mehr an die Oberfläche zum Sauerstoff tanken.

 

Seitenweg mit Besen.

Neu gemacht und renoviert.

Neue Terrasse.

Blick über den See.

Wunderschöne Hortensien.

Hier ist ein Badeplatz.

Nebenbereich vom Naturcampingplatz.

Seerundweg mit links Bach und Waldsee.

Waldsee, den habe ich auch noch umrundet.

Waldsee mit Insel.

Seerosen im See.

Seerose.

Kanadagänse am Weg, die haben gar keine Angst gehabt.

Blick auf den See.

Paddler auf dem See. Der Mann hat öfters gerufen: Ach, ist das schön! (war ein entzückter Teutone = Deutscher). Da muß ich ihm allerdings recht geben, es ist hier superschön, eben ein Naturparadies.

Blick auf den Campingplatz.

Das war mal wieder ein ereignisreicher, wunderschöner Tag. Nun war es aber an der Zeit wieder heimzufahren, die romantische Landstraße.

 

Tagesnotizen vom 24.07.24

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Tagesnotizen vom 24. Juli 2024 – Nach dem Einkaufen wollten wir eigentlich noch etwas laufen, aber das Wetter in Form eines Gewitters hat uns einen Strich durch das Vorhaben gemacht. Verbunden mit Regen über ein paar Stunden und später nochmals ein leichtes Gewitter. Es war aber vorhersehbar, weil es doch von Anfang an drückend und schwülwarm war. Somit war auch nicht an Gartenarbeit zu denken. Also wurde drinnen etwas getan.

So wie fast immer bei solchen Gegebenheiten geht bei mir das Bücherumräumen und sichten derselbigen los. Stichwort Glück und Heimat sind immer wieder Themen, die mich intensiv beschäftigen.

Glück ist für mich: Das Glück zu finden, die eigene Glücksformel zu erarbeiten, setzt eine gewisse Veränderungsmotivation und Selbsterforschung voraus. Was macht mich überhaupt glücklich? Wie bin ich glücklich? Wann will ich zum Augenblick sagen: „Verweile doch, Du bist so schön“ Jeder Mensch hat seine eigene Glücksformel.

Jeder Mensch hat seine eigene Glücksformel. Eine meiner Glücksformeln ist die Natur, unser Garten hier und das Wandern im hiesigen Naturparadies. Jeden Tag aufs Neue im Garten zu sehen, wie all die von unserer Hand gepflanzten Bäume, Sträucher, Blumen und Gemüse gedeiht und wächst.

Wenn ich noch daran denke, wie wir das Grundstück / Anwesen im Frühjahr 2022 vorgefunden haben, ist es jetzt schon bedeutend schöner und ansprechender geworden. Natürlich ist noch bei der Größe noch viel zu tun und wird uns noch manches Jahr beschäftigen.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Deswegen liebe ich auch solche Blumen wie Vergiß mein Nicht. (allein der Name fasziniert mich) sowie Margeriten und auch unscheinbare Wiesenblumen oder Blumen vom Wegesrand. Auch Kräuter blühen oft schön, z.B. gefällt mir der Borretsch.

Die Goldraute blüht jetzt auch so schön. Besonders viel mehr Küchen- und Heilkräuter will ich noch anbauen.

Die Auslastung des Ferienapartments klappt jetzt wieder besser, weil unsere Tochter die Plattform gewechselt hatte. Diese Woche ist ein jüngeres Paar aus D., die mit dem Flieger kamen und ein Mietauto genommen haben, zu Gast. In Växjo und Kalmar sind ja auch Flughäfen. Geht halt schneller als mit dem Auto.

Erfreue mich auch der zahlreichen Vögel, die wir hier haben, viel mehr wie in Wössingen. Auch da haben wir all die vielen Jahre ja auch schon die Vögel gefüttert.

Mein Gesundbrunnen: Das Wandern im hiesigen Natur- und Wanderparadies hält mich jung und fit. Durch die vielen Wälder ist die Luftqualität hier super. Wir haben ja auch so viele schöne und vor allem auch große Seen hier.

Vor allem kommt bei mir aber auch die Weiterentwicklung, das Weiterlernen / Weiterbildung nicht zu kurz. Nur was benutzt wird, verrottet nicht, seien es die Gehirnzellen (Verschaltungen), die Muskeln und Gelenke. All dies sind Elemente für Fitness und Gesundheit auch im Alter. Im nächsten Beitrag deswegen ein Beitrag mit Prof. Mausfeld.

 

 

Sommerwetter

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Bei schönen und warmen Sommerwetter (26° C) mal wieder die Waldpiste nach Kosta gefahren, um im dortigen Landhandel einzukaufen und anschließend noch zu laufen. Diese Waldpisten hier in Schweden liebe ich zu fahren.

Nach dem Einkauf haben wir einen Abstecher zu der Ferienhausanlage hier in Kosta gemacht. Frau Gemahlin wollte sie mal in Augenschein nehmen, selber war ich ja schon hier.

Seerosen im kleinen Teich.

Seerose.

Blick auf Ferienhütten.

Blick über den Teich. Auf der anderen Seite der Anlage ist ein Campingplatz. Zurzeit tummeln sich viele Deutsche hier in der Gegend. Auch im Landhandel haben welche eingekauft.

Diese Schwedenhäuser haben es mir einfach angetan.

Am Wegesrand der Waldpiste.

Angler auf dem Älgasjön. Etwas ärgerlich war hier, dass der Himmel nicht gewohnt schwedisch-blau war, sondern leicht milchig, teilweise auch durch Kondensstreifen bedingt.

Wenn ich diese Waldpiste fahre, zieht es mich meistens auch an den See.

Blick über den See.

Der nächste Halt war dann am Naturschutzgebiet Stocksmyr – Brännan. Hier haben wir noch eine kleine Wanderung unternommen.

Blick auf das Naturschutzgebiet – Feuchtgebiet.

Naturschutzgebiet.

Naturschutzgebiet. Im Winter und frühen Frühjahr stand hier mehr Wasser im ganzen Gebiet.

Feuchtgebiet im Naturschutzgebiet.

Weg im Naturschutzgebiet. War wieder ein schöner Tag. Zum Abendessen waren wir wieder zu Hause.

Ein wechselhafter launischer Juli

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Der Juli ist bis jetzt dieses Jahr sehr launisch und wechselhaft. Der Samstag war ziemlich verregnet, es war ein paarmal auch gewittrig schwül und oft am Tag mehrfach wechselndes Wetter. Auch heute. Aktuell wolkenfreier blauer Himmel, Höchsttemperatur heute 24° C. (Das Bild = Vasensee)

Am Ufer des Vasensee.

Am Ufer des Vasensee 2.

Am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasensee. Die ganzen Tage war es so wechselhaft. Blauer Himmel und Sonnenschein, dann wieder mehr Wolkenbezug und manchmal ein Regenschauer. (Englisches Wetter!) Temperaturen max. bis 26° C. nur einmal bis 27° C.

Am Vasensee.

Am Rottnen See.

An unserem unteren Weilersee. Bis Sonntag soll es jetzt ja mal 4 Tage beständiger sein.

Am unteren Weilersee. Da war es genauso in drei Himmelsrichtungen schöneres Wetter, in Richtung Lessebo zog weiter weg ein schwaches Gewitter vorbei. Kur zeitig brauchten wir den Regenschirm.

Wolkentürme.

Blick in Richtung Weiler.

10 Minuten später wieder strahlend blauer Himmel, genau wie heute Abend auch.

20 Minuten später in Lessebo am Läen See.

Am Läen See in Lessebo.

3 Minuten später etwas seitlicher am Läen. Da waren auch wieder zwei Paare Badegäste aus Deutschland. Wir haben in unserer Ferien Suite für zwei Wochen ein Paar mit Hund aus unserem Nachbarort in D. aus Stein. (schon Landkreis Pforzheim/ Enzkreis).

Am Läen in Lessebo.

Am Läen.

Kapelle in Lessebo.

 

Wanderung Teil 2 Weilerimpressionen

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Im Bauernhofweiler Ugnanäs gelandet.

Blick auf Bauernhof.

Da kam ein Feldhase aus dem Wald gemütlich angehoppelt. Erst als er näher an meinem Standort war, hat er den Weg beschnüffelt und ist gemütlich wieder in den Wald zurück.

Hier sind ringsum hauptsächlich Weiden.

Bauernhofweiler.

Weiler – Weidelandschaft.

Weiler – Weidelandschaft 2.

Siesta auf der Weide.

Neugierig.

Die Wärme macht durstig.

Was ist das für ein fremder Strolch, der uns beim Trinken beobachtet?

Weilerlandschaft.

Die nächste Weide.

Interessant fand ich die verschiedenen Rassen.

Noch eine Weide direkt im Wald.

Nun ging es zum Teil 3 meiner Wanderung.

 

Erneute Erkundungstour (09.07.24)

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Heute Erkundungstour von Hovmantorp hier am Hacksjön vorbei auf der Waldpiste zum Ausgangsziel bei 23° C, am Vormittag wieder blauer Himmel, der ab 14 Uhr immer mehr hinter Wolken verschwand.

Am Seeufer.

Nochmals am Seeufer.

Am Wegesrand eine mir unbekannte Pflanze muss ich nachrecherchieren, was es ist.

Wegkreuzung. Muss es nochmals betonen, hier in Schweden darf man solche Waldwege mit dem PKW befahren im Gegensatz zu Deutschland, wo man die Menschen immer mehr aus dem Wald raus haben will. In Richtung wie das Auto steht, ist eine Waldpiste mit M – Schild. Nur solche Waldwege, wo ein Verbotsschild oder eine Absperrschranke sind, darf nicht befahren werden. Da ja die Waldhöfe und Häuser bzw. Weiler erreichbar sein müssen, ist das befahren ja notwendig.

Solche Unterstände mit Feuerstelle am Weg gibt es hier öfters.

Passenderweise liegt Brennholz gleich parat. Ein bürgerfreundlicher Service hier, was mir in Deutschland umgekehrt in Erinnerung ist.

Hier wieder ein Waldbach, der von unserem unteren Weilersee (Kvamsjön) kommt und in den Öjen einfließt. Das gefällt mir hier auch sehr, die vielen Waldbäche.

Wieder ein besonderes Wurzelkunstwerk, auf die ich besonders acht gebe.

Solche Stellen im Wald gefallen mir immer.

Als Natur- und Waldmensch spricht mich diese Waldatmosphäre an, was vielleicht einem Städter oder einem Naturbanausen nichts gibt. bzw. bedeutet. Die Waldluft war wieder so würzig und angenehm.

Birken und Fichten (Föhren) sind Lieblingsbäume von mir. Leider bezog hier schon zunehmend der Himmel mit teilweise gewitterverdächtige Bewölkung.

Der nächste Wurzelkandidat.

Hier sah es schon nach Regen, aus, der aber doch ausblieb. Es war jedoch jetzt zunehmend eine schwül – gewittrige Atmosphäre. Es hat aber bis Mitternacht nicht geregnet.

Zurück nach Hovmantorp und über die RB 25 heim. Das Laufen hat wieder sehr gut getan. Gleichzeitig habe ich schon wieder neue Touren da ausgemacht, die es zu erkunden gilt.

 

Ein kleiner Rückblick (30.06.24)

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Wetterrückblick Juni: Der Juni war zwar nicht ganz so schön und beständig wie der Mai (der ja außergewöhnlich war), aber trotzdem ein gut durchschnittlicher Juni. Wobei ich erwähnen muß mangels längerer Vergleichsmöglichkeit hier in Schweden fließen da auch Aufzeichnungswerte und Erfahrungen noch von Deutschland mit ein.

Am vergangenen Dienstag kam ein Bücherpaket vom Kopp Verlag. Inhalt u.a. Plünderland: Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird von Günter Hannich.

Deutschland ist zu einem Plünderland verkommen, das seine Bürger gnadenlos ausbeutet!

In vielen Bereichen sind wir traurige Weltmeister. Deutschland ist Rekordhalter bei Steuern und Abgaben. Und so gut wie niemand zahlt mehr, wenn es um Strom, Immobilien, Krankenkassenbeiträge, Medikamente, Autopreise oder Rundfunkbeiträge geht. Wir leisten uns einen beispiellos aufgeblähten Sozialstaat und einen gigantischen Apparat an Beamten und Funktionären. Dazu kommt eine teure und überbordende Bürokratie. Sinnlose Subventionen werden wie am Fließband beschlossen. Das größte Problem ist die steigende Staatsverschuldung, die durch zweifelhafte staatliche Projekte geradezu explodiert.

»Jedes Jahr exportieren wir unseren Wohlstand – das Land blutet regelrecht aus.«

Nicht zu vergessen: Deutschland ist weltweit die Nummer zwei in Sachen Entwicklungshilfe und Weltmeister bei der Finanzierung von Zuwanderung. Auch die Deindustrialisierung und die Vernichtung des Mittelstandes machen jeden Einzelnen von uns täglich ärmer. Ganz abgesehen von unserem maroden Rentensystem, das schon in wenigen Jahren gegen die Wand fahren wird.

Mit Zahlen, Daten und Fakten belegt Hannich den Niedergang Deutschlands!

Diese überbordenden Ausgaben sind der Grund, warum der normale Bürger auf keinen grünen Zweig kommt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Uns droht in Kürze der totale Absturz.

Selbst wenn Sie es zu gewissen Ersparnissen gebracht haben, werden diese schon bald bei einem Crash verloren gehen oder vom Staat enteignet werden. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, der wird in die Armut abrutschen, egal wie sicher er sich auch heute noch fühlt. Günter Hannich lässt es deshalb nicht bei Schadensbilanzen bewenden, sondern gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich jetzt absichern sollten.

»Wer sich heute nicht absichert, wird massive Verluste erleiden, bis hin zur völligen Enteignung!« (Buchbeschreibung)

Blühende Weigelie. 10 verschiedene Weigelien habe ich angepflanzt und alle gedeihen und wachsen wunderbar. Das Wetter sowohl im Mai als auch im Juni war optimal für die Natur und all die Pflanzen. Leider wächst auch der Giersch dementsprechend.

Am Samstag war bei gemäßigteren Temperaturen eine kleine Wanderung bei Lessebo und dem Kultur stieg angesagt. Im Gegensatz zum Sommer 2022 steht alles so üppig satt grün und vital da. Der Sommer 2022 war zwar hier auch sehr warm aber auch zu trocken.

Hier ging es auf einem Pfad durch einen lichten Birkenwald zum versteckten Waldsee (Toragöl).

Da dies ein Kulturstieg ist, sind auch an verschiedenen Stellen Hinweistafeln angebracht. Mich interessiert dies sehr, wie die Menschen früher gelebt haben. Deswegen kaufe und lese ich immer die Gärd & Torp Hefte, weil dort viele Berichte über solche Themen drin sind, so z.B. auch über alte Handwerks- und Bautechniken.

Hier war noch ein Waldarbeiter emsig am Arbeiten. Mich erstaunt immer wieder, wie die durch den oft felsigen Wald so durchkommen.

Nun war der Toragöl Waldsee erreicht. Er ist für schwedische Verhältnisse zwar nicht so groß, liegt aber auch idyllisch in Wald eingebettet. Vor allem ist die himmlische Ruhe, die ich an solchen Stellen immer genieße, wunderbar.

Immer wieder aufs Neue schön und interessant, die Veränderungen zu sehen.

Der See ist voller Seerosen.

Muß mir mehr angewöhnen, meine Bestimmungs-Taschenbücher mitzunehmen.

Uferbewuchs.

Uferbewuchs 2.

Unsere kleine Hütte. Gäste hatten wir aus Sachsen und seit Freitag ein Ehepaar aus der Schweiz. Da unsere Tochter mit Enkelin zurzeit in der Schweiz beim Papa sind und die ältere Enkelin ja arbeitet, muß ich den Platzwart spielen 😆 🙂 – Mit dem Ehepaar aus Sachsen habe ich mich länger unterhalten. Das Ehepaar aus der Schweiz sind auch nette Leute. Ihr Berner Sennenhund scheint Gefallen an mir gefunden zu haben. Er setzte sich laufend auf meinen Fuß und wollte dann immer gestreichelt werden.

 

Wanderungerkundungstour

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Beginn der Wanderung bei schweißtreibenden 30° C am Hacksjön bei Hovmantorp. Gegenüber das letztemal (22.05 – Einfach herrlich) hat sich der See sehr nachhaltig verändert. So in dieser Auswirkung habe ich das bislang auch noch nicht gesehen.

Sehr viele Seerosen trägt jetzt der See. Eigenartige Gräser hier am Uferbereich.

In diesem Uferbereich sehr viele solcher Gräser, wobei mir nicht ersichtlich war, ob die am Seeboden verankert sind oder frei schwebend.

Im Winter und zeitigen Frühjahr war der See fast gänzlich frei an der Oberfläche.

Hier ist sogar ein Bereich, der wie eine Wasserwiese aussieht.

Hier sieht man es noch besser, wie eine Wiese wirkt das Ganze.

Blick auf den See. Da muß ich mal tiefer recherchieren, was es da auf sich hat.

Nun kam ich an der Hovmantorper Trinkwasseranlage vorbei.

Blühendes ist noch sehr häufig zu sehen.

Diesen Weg im Felsengebiet habe ich bis zum Ende erkundet. Den Weg wieder zurückgelaufen und in einen neuen Weg weiter gelaufen.

Zeitweilig sah es nach Gewitter oder zumindest Regen aus, vor allem war es sehr warm und schweißtreibend. Nach über 3-Stunden-Wanderung war ich patschnass geschwitzt. Besonders unter solchen Umständen holt man sich gerne eine Sommererkältung. Wenn man dann noch so blöd ist wie ich letztens und im heißen Auto beim Fahren die Fenster aufreißt und sich einen Zug holt erst recht. Drei Wetterportale hatte ich abgefragt und jedes wusste ein anderes Wetter zu melden. Da kann man sich einfach nicht drauf verlassen.

Baumspaltungskunstwerk. Solche Marker sind Hänselhilfsmarkierungen, um sich nicht in den tiefen Wäldern hier in Schweden zu verlaufen. 😆 😆

Wieder ein Baumwurzelkunstwerk. Hier an der Straße nach Lessebo ist ein Anwesen, da sammelt jemand alle Arten von solchen Baumwurzelgebilden. Der fertigt, glaube ich auch irgendetwas damit an. (Holzkünstler?)

Wieder ein verstecktes Waldhaus. Ein Jägersitz in der Nähe. In Obrigheim kannte ich einen Jäger, der hatte auch so ein verstecktes Waldhaus, der hatte nicht nur vierbeiniges Wild erledigt, sondern auch zweibeiniges.

Hier eine Waldweide.

Hier endet der Weg bei einem Waldbauernhof.

Hier eine kleine Trinkpause eingelegt und da ich ja schon hier in Hovmantorp war noch einen Abstecher an den Rottnen See zum Bootshafen gemacht.

 

 

Abendwanderung

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Weil es heute wettermäßig so schön war und ein gewisser Nachholbedarf habe ich heute auch noch eine Abendwanderung unternommen. Es war mit 23° C. immer noch warm. Hier am Seeseitenarm von unserem oberen Weilersee.

Spiegelungen und Seerosen am Weilersee.

Seeimpressionen.

See am Abend.

An unserem Weilerrand unterhalb des Hausberges.

Auf dem Weg zum Hausberg.

Blick in die Landschaft.

Blick auf unser Weiler – Vereinshaus.

Auf halber Höhe vom Hausberg. Der Skilift ist nicht mehr in Betrieb.

Pfad zum Berg hinauf.

Wald, so weit das Auge reicht.

Auf dem Hausberg.

Meine Achtsamkeitssteine auf den Pyramiden sind noch vorhanden.

Auf dem Hausberg.

 

Nach Regen folgt Sonne

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Nach zwei mehr oder weniger Regentagen und nicht so warmen Tagen hatten wir heute schönes Hochdruckwetter mit 26° C. Der Natur hat der Regen allerdings gutgetan. An solchen Tagen kommen dann vermehrt die Bücher zu ihrem Recht.

Das ist das Feuchtgebiet, das im Herbst und im Winter ganz anders aussah. Es ist immer wieder sehr interessant, diese Wechsel in der Natur zu beobachten.

Dieses großflächige Feuchtgebiet, wo bis in das Frühjahr voller Wasser war, ist jetzt oberflächlich eine grüne Fläche.

Hier schlängelt sich noch der wilde Bach sichtlich durch.

Blick ins Wasser.

Habe das Laufen in dieser herrlichen Naturlandschaft wieder sehr genossen. Die meiste Zeit war wieder ein Kuckuck zu hören.

Hier auf dem steinig-sandigen Boden waren in den Pflanzen sehr viele Schmetterlinge zu sehen. Leider sind meine ganzen Nahaufnahmen von ihnen allesamt nichts geworden, weil zu unruhig durch leichten Wind und Bewegung.

Hier wächst eine spezielle Gräserart, muss mal nachforschen wie die Gräser heißen.

Hier ist das andere Ende des Feuchtgebiets erreicht. Hier ist noch mehr offenes Wasser. In diesem Bereich gehen auch drei Wildbäche ab, die alle drei in Richtung Hovmantorp abfließen.

Blick ins Wasser.

Blick auf das Feuchtgebiet.

Der erste Bachabfluss im Gegensatz zum Winter und Frühjahr führt er wenig Wasser.

Hier ist ein Felsdurchbruch, der im Winter / Frühjahr sehr wasserreich ist.

Hier Seerosen schon im zweiten Bachabfluss.

Für den müden Wanderer.

Der zweite Bachabfluss.

Bachbrücke.

Das war wieder ein Naturtag nach meinem Geschmack. Das genieße ich jedes Mal aufs Neue hier.

 

Ein immer wieder aktuelles Thema

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Im neuen Natur & Heilen Heft sind mehrere Beiträge / Artikel zum Thema Älterwerden bei Gesundheit.

Longevity-Medizin

Das Geheimnis eines langen, gesunden Lebens?

„Vital sein bis ins hohe Alter – wer möchte das nicht? Die Quelle ewiger Jugend fasziniert die Menschheit seit jeher, und die Suche danach ist aktueller denn je. Die sogenannte Longevity-Medizin, die sich mit jenen Faktoren befasst, die Langlebigkeit ohne schwerwiegende Erkrankungen versprechen, ist heute in aller Munde. Die weltweite Forschung zu den Ursachen biologischen Alterns und den Möglichkeiten, den Alterungsprozess durch bestimmte Mittel und Biotechnologien zu verlangsamen oder sogar umzukehren, läuft entsprechend auf Hochtouren“.

„Vieles liegt in unserer eigenen Hand. Vor allem unser Denken, Fühlen und Verhalten bestimmen ganz entscheidend mit darüber, ob wir im Alter lange gesund bleiben“.
https://www.naturundheilen.de/wissensschatz/artikel/longevity-medizin/

Die Methusalem – Strategie von Michael Nehls – Vermeiden, was uns daran hindert, gesund älter und weiser zu werden.

Die Methusalem-Strategie

Vermeiden, was uns daran hindert, gesund älter und weiser zu werden

Wollen Sie ein paar Jahrzehnte älter werden als vom Statistischen Bundesamt prognostiziert, indem Sie Ihre Chance erhöhen, den sogenannten Zivilisationskrankheiten, der unnatürlichen Normalität unserer Kultur, zu entrinnen?

Ist Gesundheit bis ins hohe Alter eine Frage von Glück? Können wir die Lotterie des Lebens beeinflussen? Haben wir einen freien Willen? Und wenn ja, warum verhalten wir uns so oft, trotz besseren Wissens, nicht sinnvoll?

Die Methusalem-Strategie entstand mit dem Ziel, Denkmuster zu durchbrechen, die uns schaden. Im Hintergrund von Traditionen und Ideologien liegt Sprengkraft. (Buchbeschreibung)
Die Webseite von Dr. Nehls https://michael-nehls.de/

Die Entschlüsselung des Alterns

Elizabeth Blackburn, Elissa Epel
Der Telomer-Effekt – Von der Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn.

Telomere sind die Schutzkappen unserer Chromosomen und damit direkt mit der Zellalterung sowie dem Entstehen vieler Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herzkreislaufbeschwerden verbunden. Nobelpreisträgerin Dr. Elizabeth Blackburn und ihre Kollegin Dr. Elissa Epel haben in jahrelanger Forschung herausgefunden, woraus unsere Telomere bestehen und wie wir sie erhalten können. (Buchbeschreibung
Das ist ein komplexes Thema (das Buch hat 463 Seiten) und ist den wenigsten bekannt, auch viele Ärzte können damit nichts anfangen. Genauso wie die Epigenetik eine sehr junge Wissenschaft ist und aber auch sehr viel Einfluss auf diesem Gebiet hat. Ebenso verhält es sich mit Homocystein, was sogar vielen Ärzten auch nicht in seiner Wichtigkeit und Bedeutung bewußt ist, habe aber auch Ärzte erlebt, die damit überhaupt nichts anfangen konnten. Jedenfalls ist der Homocysteinwert wichtiger als der LDL-Cholesterinwert. Die normale Blutuntersuchung beinhaltet auch nicht die Bestimmung dieses Wertes. Habe meinen Wert mal bestimmen lassen, was 30 € gekostet hat. Homocystein ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels. Um es wieder in andere Stoffe umzuwandeln, benötigt der Körper B-Vitamine.
Erhöhte Homocystein – Werte im Blut steigern das Risiko für die folgenden Erkrankungen: Venenthrombosen („Thrombophilie“) sowie. Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Durchblutungsstörungen von Herz, Gehirn und peripheren Geweben.
Viele Studien haben darauf hingewiesen, dass ein erhöhtes Homocystein ein Risikofaktor für Atherosklerose und venöse Thrombembolien ist. Häufige reversible und einfach therapierbare Ursachen erhöhter Homocysteinspiegel sind ein Mangel an Folsäure sowie der Vitamine B2, B6 und B12.
Wie bei fast allen Erkrankungen oder Störungen hilft: Ein gesunder Lebensstil und die richtigen Vitamine können erhöhte Werte senken oder ihnen vorbeugen.
Literatur:
R. Darioli, C. Graf, A. R. Miserez, W. Riesen, B. Saner, und G. Schulthess, „Homocystein als kardiovaskulärer Risikofaktor“, Kardiovaskuläre Medizin, Bd. 7, Nr. 2, S. 71–77, 2004.
„Pschyrembel Online | Homocystein“. https://www.pschyrembel.de/Homocystein/K0A13  –

Gesund älter werden von Aruna M. Siewert

Heilpflanzen für die »Lust auf ganz viel Leben«
Was bedeutet Älterwerden für Sie? Empfinden Sie den Zuwachs an Jahren als Gewinn – oder würden Sie am liebsten das Rad zurückdrehen? Es lohnt sich, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Älterwerden ist das Natürlichste der Welt. Sorgen Sie jetzt aktiv dafür, dass es Ihnen gut geht, und nutzen Sie die Chancen dieses besonderen Lebensabschnitts! Dazu empfiehlt Ihnen die Autorin: Offenheit für Neues, einen gesunden Lebensstil – und die Anwendung sanfter Heilpflanzen. Denn die Natur ist nicht nur die beste Apotheke, sondern auch ein wahrer Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele. In diesem Buch finden Sie deshalb:

Detaillierte, prachtvoll illustrierte Porträts der besten Heilpflanzen für die Selbstanwendung – im Rahmen Ihrer umfassenden gesundheitlichen Altersvorsorge, gegen typische Beschwerden und natürlich für Haut und Haar und ein attraktives Äußeres.

Ein großes Kapitel über Beschwerden, seelische Herausforderungen und häufige Erkrankungen beim Älterwerden – mit genauen Anleitungen für die vorbeugende und heilsame Behandlung.

»Ich lade Sie ein, mit Gelassenheit und Zuversicht in die Zukunft zu blicken und meine Erfahrungen mit der erneuernden Kraft der Natur mit mir zu teilen.« (Aus dem Vorwort – Buchbeschreibung)

Die Kräutermedizin bzw. Naturheilmedizin ist für mich das Leitmedium. Damals vor der Psychotherapeuten-Ausbildung musste ich eine komplette Heilpraktikerausbildung mitmachen. Dadurch war ich sehr früh mit der Thematik vertraut.

Deswegen achte ich sehr auf eine ausreichende Vitaminzufuhr, und Mineralstoffzufuhr, eine mäßige ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung, kein Alkohol, kein Rauchen, kein übermäßiger Fleischgenuss, kein Übergewicht, Vermeidung von Streß. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist ebenso wichtig.
Fast durchgängig nehme ich als Ergänzung Algentabs zu mir und trinke kaum gesüßte Getränke. Mein Standard Getränk ist Grüntee. Über den Winter habe ich fast durchgängig Cystus Tbl. eingenommen. Bei Bedarf auch Lutschtabletten. Je nach Lage nehme ich auch andere Ergänzungen z.B. Beifuß Tabs.
Beifuß enthält den Wirkstoff Artemisinin. Zudem wird den im Beifuß enthaltenen ätherischen Ölen eine beruhigende und durchblutungsfördernde Wirkung nachgesagt.
Außerdem soll Beifuß laut den genannten Studien antibakteriell wirken und enthält Flavonoide und Antioxidantien. Zeitweise hatte ich im Winter auch einmal Schachtelhalm genommen.
Schachtelhalm / Zinnkraut: Der Acker-Schachtelhalm gilt als Ackerunkraut, ist aber auch eine bedeutsame Heilpflanze, er wirkt entzündungshemmend, harntreibend und stärkend auf das Bindegewebe. Schachtelhalm hat eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem, wirkt sich positiv auf Haut und Schleimhäute aus und fördert den Aufbau und die Stabilität von Bindegewebe, Sehnen, Bändern, Haut, Haaren, Knochen, Nägeln und Zähnen.

Als Tee: Durch seine harntreibende und entzündungshemmenden Wirkung wird das Zinnkraut sehr oft bei einer bakteriellen oder entzündlichen Harnwegerkrankungen eingesetzt. Er ist meistens auch ein Bestandteil von Blasen- und Nierentees.
Das sind nur ein paar Beispiele, bei Bedarf oder Erfordernis habe ich auch noch andere Varianten.

Tagesnotizen 14.06.24

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Schade! Wie so oft wird es zum Abend hin schön und sonnig, so auch heute. Etwas wärmer mit 18° C. kein Regen mehr, der allerdings morgen nochmals sein soll. Danach geht es aufwärts. War für mich heute hauptsächlich ein Räum-/Aufräumtag.

Der Natur und den Pflanzen gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles wunderbar. Morgen wohl ein regenreicher Tag, ab Sonntag werde ich aber wieder meine Wanderschuhe schnüren.

Die Pflanzzeit ist jetzt weitgehend vorbei. Meine drei Kletterrosen sind storniert worden, da werde ich mal hier schauen, ob es noch welche gibt. Die letzte Lieferung aus D. mit 63,50 € für eine Rose ist mir dann doch zu teuer.

Heute gab es das erste Schälchen mit eigenen Erdbeeren, waren lecker 🙂 Alle Weigelien sind gut entwickelt und blühen jetzt schön.

Die Margeriten blühen jetzt auch wieder erfreulich üppig.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und genieße all die schönen Dinge und meine Umgebung. Eigene Kräuter können wir auch schon ernten, schmeckt frisch einfach besser.

Jetzt geht es dann nach und nach noch weiter runter, um noch mehr Gartenfläche zu bekommen. Ist allerdings sehr arbeitsintensiv und anstrengend, all die unterirdischen Triebe herauszubekommen. Sehe ich an dem kleinen neu angesäten Rasenstück und der kleinen Blumenwiesenecke. Das Wucherzeugs wächst halt auch wieder nach.

Vieles wächst und kommt hier von alleine, wenn es nicht wirklich stört, darf es gedeihen.

Unser Waldgarten.

Auf diesen kleinen Tisch tragen sich die Eichhörnchen immer die Äpfel, die wir auslegen. Eigentlich sind sie ja für die Amseln gedacht. Unsere Hasen verschmähen die aber auch nicht.

Jetzt ist tatsächlich noch das schönste Wetter.

 

Tagesnotizen vom 30. Mai 2024

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Notizen vom 29./ 30. Mai 2024 – Gestern keine Zeit und Lust zum Bloggen gehabt. Es war schwül – gewittrig wie heute auch nur etwas weniger warm mit 24° C. Der Regen macht um uns immer einen Bogen. Das war ein besonderer Mai hier in Schweden bei uns, wie er auch äußerst selten in Walzbachtal war. So durchgängig warm und Sonnenschein ist für den Mai nicht die Regel. Das Wetter macht auch ein wenig faul und hat etwas von Frühjahrsmüdigkeit, kann wie ein Murmeltier schlafen.

Nach dem Einkauf in Hovmantorp noch an den Rottnensee hier sah es öfters nach Regen und Gewitter aus – es war schweißtreibend das Wetter – aber war wieder nichts mit Naß von oben. Gegen Abend war der Himmel wieder weitgehend wolkenfrei und noch sehr mild mit 23° C.

Hier geht die Landstraße direkt am Rottnensee vorbei. Die fahre ich gerne als Umweg heim zu über etliche kleine Weiler und dann über Lessebo zurück heimwärts. Muß es immer wieder erwähnen, wie entspannt hier Autofahren möglich ist.

Anschließend war dann noch Gartenarbeit angesagt und auch noch eine Weile bei einem Eis Relaxen angesagt. Es wird immer schöner im Garten und rund ums Haus.

Auch die Wildrosen (Heckenrosen) blühen an mehreren Stellen auf dem Grundstück. Wir lassen viele Wildblumen, Kräuter und sonstige Gewächse stehen. Feldahorn hat auch schon geblüht und ist auch an einigen Stellen vorhanden.

Unsere Rosenbank mit Hängeampel.

Gegenüber vom Hauseingang ein blühendes Meer bis zum Plateau hoch, mit Ginster, Flieder und Holunder und Ahornbäume. Dementsprechend haben wir auch einen intensiven Frühlingsrausch an Gerüchen. Kann mich gar nicht satt sehen an all den schönen Dingen.

Habe auch wieder den Pfad zum See gemäht und auf dem übrigen oberen Grundstück.

Im Gegensatz zu den zwei Anfangsjahren hier haben wir nun schon mehr blühende Inseln.

Überall auf dem Grundstück verteilt blühen wilde Lupinen, die ich als Kind schon gerne gehabt habe.

Teilweise fangen schon Weigelien an zu blühen, die Erdbeeren habe gut geblüht und setzen zahlreiche Früchte an, Kartoffel schauen auch schon zusammen mit den Zwiebeln und Bohnen weit heraus.

Die Spieren vorm »Bunker« haben den Winter auch gut überstanden, treiben gut aus und blühen jetzt auch schon. Da lacht das Gärtnerherz 🙂

 

Jetzt hat der Gemüsegarten schon mehr Konturen. Knoblauch und sehr viele Küchen- und Heilkräuter habe ich noch ausgesät. Heute haben wir noch Grünkohlpflänzchen mitgebracht sowie diverse andere Pflanzen. Die selbst angezogenen Tomatenpflanzen wachsen jetzt  kräftig weiter an der sonnigen Hauswand.

Zum Abschluß am Abend die obligatorische Geistdröhnung (Mentalenergetischer Geiststrahl) um die Welt besser zu verstehen. 😆 😆 Ein Oskar Unke braucht keinen Klabauderbachjoint. Höhöhö Hihihi 😆

Der Abendhimmel sieht nicht nach Schlechtwetter und Regen aus.

Wenn ich dann noch solche Kommentare und Meinungen lese, bin ich sowas von froh rechtzeitig dem Land den Rücken gekehrt zu haben

„Ich war bis vorgestern in Deutschland und es wirkt auf mich wie eine hysterische Irrenanstalt auf Speed. Als wären all die systematischen Zersetzungsprozesse, gestartet durch die Grüne, Angela Merkel, nochmal um ein Vielfaches beschleunigt wurden. Am meisten beeindruckt hat mich tatsächlich das Straßenbild, vor allem am Morgen. Weiße Menschen unter 60 sieht man gar keine. Klar, die sind auch alle arbeiten, um die jungen dunkelhäutigen Männergruppen zu versorgen, die sich überall ausbreiten. Wir gingen über den Bahnhof und vor jedem Ausgang lungerten dutzende Drogenabhängige multikultureller Ausprägung. Mich hat das wirklich entsetzt, genau wie die Reaktion eines Bekannten. Der zuckte nur die Schultern und meinte, es sähe alles ganz normal aus. Ihr verliert eure Heimat und Identität, den Wohlstand verpulvert ihr zugunsten Dritter – egal, wer gerade Bedarf anmeldet. Deutschland ist auf dem Weg zum failed state.  In den nächsten 3–5 Jahren wird es noch mehr abwärts gehen, wenn die Großindustrie weg ist.“ Dem ist zunächst nichts hinzuzufügen.

 

 

Sommerfeeling im Mai in Schweden

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Sommerfeeling im Mai bei 27,3° C. Eigentlich wollte ich ja nur das Lied: Chris Rea „Looking for the Summer“ (New Generation Mix) (ver. 2) – Digital Master VideoEdit – einfügen. Aber in letzter Zeit nervt sowohl der Computer, die Maus und vor allem das MS-Bildprg.

https://youtu.be/WESXaHoLzxY

Chris Rea „Looking for the Summer“ Music-

Nach längerer Zeit mal wieder am unteren Weilersee den schönen Seeweg gelaufen.

Bauernhof hinterm See.

Blick in Weilerrichtung.

 

 

 

 

Wonnemonat Mai

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Unser kleiner Vorfluter: Auch heute wieder ein warmer Tag mit 26,3° C., aber weniger Sonne und teilweise gewittrig-schwül. Der vorhergesagte Regen trat auch nicht ein, nur ein paar Tropfen gab es. Es ist alles so satt grün und einfach eine Freude.

Der Waldpfad zum ersten Seitenarm vom oberen Weilersee.

Der erste Seeseitenarm. Hier war ich länger nicht vor lauter anderen Erkundungstouren. Wollte mal wieder nach unseren Booten am See nachschauen.

Blick auf die Seeinsel.

Seeidylle. Der Anblick erfreut mich immer wieder und macht mich froh und glücklich hier zu wohnen.

Sie sind noch da, die Boote. Bedürfen nur einer Frühlingskur.

Uferidylle.

An der Mühle. Man merkt es am Wasserstand, dass es schon länger nicht mehr geregnet hat.

Im Weiler. Überall blüht und duftet es so wunderbar, da geht einem täglich das Herz auf. Nur zu einer längeren Wanderung fühlte ich mich noch nicht richtig fit, weil das Wetter etwas belastend war heute.

Straße im Weiler. Hier kommt man auch zum zweiten Seeseitenarm.

Auch dieser Strauch blüht üppig. Die Pappeln sind mit dem Ergrünen immer später dran, jetzt aber auch voll grün.

Hier sieht man es gut. Die Aufnahmen sind für mich auch eine Dokumentation als Erinnerung, eben ein Tagebuch, eine Notizkladde ist mein Blog.

Fahnenplatz. Im Gegensatz zu Deutschland sind die Landesfahnen hier nicht Bäbäh. Allein daran sieht man schon Absurdistan Germanistan ist kollektiv sehr krank.

Dieser üppig blühende Busch steht schon auf unserem Grundstück links von der Brücke am Bach.

Blüten. Da möchte man jeden Tag singen Schön ist es auf der Welt zu sein (…) sang mal Roy Black – Lied von Anita Hegerland und Roy Black – 1971 –

 

Einfach herrlich!

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Einfach herrlich der heutige Tag, mit 25° C. blauer Himmel und kaum eine Wolke am Himmel. Nur etwas windig war es zeitweilig. Heute ging es am kleineren Hovmantorper See, dem Hacksjön entlang in den felsigen Wald.

Wie so oft in den letzten Tagen nahm um die Mittagszeit die Bewölkung etwas zu, um am späteren Nachmittag wieder zu verschwinden.

Hier am See frischte der Wind zeitweilig auch auf.

Hier in diesem ganzen Bereich und die hier gelaufenen Wege war mal wieder für mich Neuland, hier war ich noch nicht. Auf der anderen Seeseite geht ja eine Waldpiste direkt am See vorbei, die ich ja schon oft gefahren bin.

Wunderbar idyllisch ist dieser Waldweg.

Ein kleines Gewässer am Wegesrand mit kleiner Wasserfontäne. Nehme an, das ist ein Prüfgewässer wegen der Reinheit, weil hier ein Wasserbrunnengebiet ist, direkt auf der anderen Wegseite.

Einfach himmlisch war der heutige Tag. Wenn ich dann an die Bilder z.B. aus dem Saarland, Bayern und andere Regionen denke, mit dem Hochwasser und dem vielen Regen genieße ich solche Tage erst recht.

Später zweigte dieser Waldpfad vom Weg ab, den ich dann erkundete.

Dieser Teilbereich war sehr felsig.

Felsenpfad. Herrlich die menschenleere und wunderbar waldig duftende Wald-Felsenlandschaft.

Alles so wunderbar grün. Hier ist die Luft wirklich bedeutend, reiner und gesünder als in D. im LK Karlsruhe dort war sie oft so drückend, schwül und belastend. So sind die Terpene der Kiefer besonders gesundheitlich förderlich.

Wurzelkunstwerk.

Felslandschaft.

Felsanhöhe.

Die nächste Felsanhöhe.

Bin immer wieder fasziniert.F

Felsplatten und Flechten und Moosbewuchs sowie unwahrscheinlich viele Blaubeeren.

Wieder am Seeufer angelangt. Zwei neue Wege sind in meine nächsten Wanderpläne hereingerutscht. Diese Liste wird immer länger. Das schöne Wetter soll ja noch weiter so anhalten.

Für mich bedeutet dieses bewusste, mit allen Sinnen mich in der Natur zu bewegen, mit Freude zu wandern, immer wieder neue Gebiete erkunden der Weg zum Glück und zum sinnerfüllten Leben.

Epikur betonte die Daseinslust und Lebensfreude als unabdingbar für ein zufriedenes Leben.

Glücklich leben heißt nach der Stoa: im kosmischen Einklang mit der Natur leben und ihrer Ordnung. Das bewusste Genießen als Sinn des Lebens führt auf den Weg zum Glück.

„Glück ist das Resultat eines sinnerfüllten Lebens. Menschen, denen es gelingt, ihrem Leben Sinn abzugewinnen, sind zum Glück fähig. Glück ist gewonnen, wenn Menschen sich einer Sache hingeben und wenn sie das mit Engagement verfolgen, was ihnen sinnvoll erscheint.“ Viktor Frankl – Logotherapie –