Sommerliche Gartenimpressionen

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Willkommen echter Sommer 😉 heute blauer Himmel und knapp 25° C. steigerungsfähig laut Vorhersage auf 27° C und 29° C. die nächsten Tage. Zwar auch draußen gefaulenzt und gesonnt und Sahnetorte und Kaffee draußen genossen, leider auch Buchhaltungsarbeit drinnen usw.

Die Bartnelken haben sich toll entwickelt und vermehrt. Lupinenblüte geht dem Ende entgegen, nun blüht der Eisenhut.

Meine Kletterrose an meinem Lieblingssitzplatz blüht nun auch.

Die Hängeampel blüht nun noch üppiger.

Meine gemischte Aussaat ist mir nicht so richtig gelungen. Vor allem vermisse ich den Borretsch bislang.

Die Weigelien blühen ja lange, nun neigt sich ihre Blüte so langsam dem Ende zu.

Zu meiner Freude haben sich die Margeriten auch vermehrt.

Hier auf meinem Lieblingssitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite könnte / kann ich stundenlang sitzen.

Die buntblättrige Weigelie blüht nun auch.

Sitzplatz mäßig kann ich an einigen Stellen Pause einlegen.

Auf der Hauseingangsseite. Durch das viele Grün und Natur bin ich sehr zufrieden und ausgeglichen.

Am Wochenende konnten wir die ersten eigenen Erdbeeren für eine Torte mit üppigem Schlagsahnenbelag genießen. Habe extra nicht so eine frühe Sorte gekauft. Wir haben auch schon mit Austrieben vermehrt.

Einer unserer drei Rasenmäher. Muss dringend Schneidmesser in Reserve nachbestellen bei der großen Fläche ratsam. In ihrer grenzenlosen Blödheit legt sich ja die EU laufend mit China an, dass Lieferausfälle zu befürchten sind. Man glaubt es nicht, was mittlerweile alles von China geliefert wird.

Hier wartet noch einiges an Mäharbeit.

Der Verschleiß an Schneidmessern ist hier höher, weil es immer mal wieder vorkommt, dass ich einen Stein übersehe, obwohl ich schon viele versteckte Brocken eingesammelt habe

An den Rändern kann ich nur mit den Freischneidern arbeiten, weil dort es noch felsiger zugeht.

Hier geht es demnächst weiter.

Hier geht es zum Bach vor links von der Brücke. Im Spätjahr sind hier umfangreiche Schneidarbeiten an den Büschen und Bäumen angesagt.

Das große Grundstück macht zwar viel Arbeit, aber wir haben den Ehrgeiz hier ein Paradies für uns zu erschaffen, was es ja jetzt schon ist.

Da unsere ältere Enkelin zu ihrem Freund nach Växjö gezogen ist, hat die Jüngste nun oben die Wohnung für sich alleine. Platz haben wir ja hier reichlich.

Bis vorne zum Querweg geht unser Grundstück. In Deutschland hätten wir uns so ein großes Anwesen nicht leisten können.

Sommeridylle.

 

 

 

Die Tage eilen dahin (1)

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Kaum hat die Woche angefangen, war schon wieder Mittwoch. Der Juni schwächelt zum Ende hin ein wenig, der tolle Sommer ist es noch nicht.

Einkauf in Lessebo und kleine Wanderung in der Läen Umgebung. Der Mittwoch war mit 26° C. sommerlich, aber die Tage war es mehr oder weniger auch windig. Abwechselnd Gartenarbeit und als Ausgleich etwas laufen.

Hier die Wiesen im Läenbereich.

Hier laufen wir immer mal wieder gerne.

Hier sind auch mehr Laubbäume anzutreffen.

Der Weg neu geschottert und die Wiesen alle gemäht.

Alter Baumbestand.

Einer meiner Lieblingswege zum Läensee hin.

Landspitze am Läensee.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Nebenbereich am Läen.

Am Läen.

Uferidylle am Läen. Wir brauchen wahrhaftig nicht in Urlaub fahren, wir leben in einer Urlaubsidylle.

Am Läenufer. Wir sehen laufend jetzt auch deutsche Urlauber, viele Dänen und Holländer.

Auf der anderen Seite.

Die Weite des Sees.

Inselidylle.

Auf dem Rückweg.

Später bei der Fahrt über den Weiler Hässle war es mit dem schönen Wetter vorbei.

Später zur Nacht gab es noch ein wenig Regen, der immer noch sehr willkommen war.

 

Ein ruhiger Tag

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Heute den Tag ruhig angegangen. Länger geschlafen, gemütlich sogleich statt Frühstück selbstgebackene Sahnetorte schnabuliert. Bei ausgiebigem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen (25° C.) länger in der Sonne gesessen und dem Vogelgesang gelauscht. Was will der Mensch noch mehr?

Neben meinem Stuhl blüht der kürzlich gesetzte Salbei schon schön und wird von den Insekten freudig angenommen. Gegenüber blühen die Weigelien wunderbar und werden auch stark von Wildbienen und Hummeln frequentiert.

Hinter meinen Stuhl hat sich die Hängeampel prächtig entwickelt, die erst ein wenig geschwächelt hatte.

Linkerhand blühen die Margeriten schöner noch wie im letzten Jahr und haben sich verbreitert.

Kein Wandern, keine Gartenarbeit war heute angesagt. –> „Die Natur braucht Ruhe zur Regeneration – das gilt auch für den Menschen“ (F. Mulford)

Nach dem Abendessen dann: „Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt“ (Albert Schweitzer)

Habe das Buch „Heilmethoden der Zukunft“ zu Ende gelesen und durch die Lektüre auch wieder etwas hinzugelernt.

Genauso wie es auf der angepinnten Karte heißt, sollte man verfahren. Wie in den vorhergehenden Beiträgen dargelegt braucht, man sich nicht mehr hineinsteigern, der kollektive Niedergang des Westens ist vorgezeichnet. Auch da ist Absurdistan Germanistan in der ersten Reihe und mal wieder negatives Vorbild.

 

Weilerspaziergang

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Weil ich heute länger gelesen und am Computer war und damit länger gesessen, hatte ich zum Abend hin nach dem Abendessen noch ein wenig das Bedürfnis etwas zu laufen. Auf dem Weg zum Weilerberg. Heute mal wieder gemischte Bewölkung und nur mäßig warm mit 19° C.

Wenn hier oben ein kleiner Holzaussichtsturm stehen würde, könnte man sehr weit in die Landschaft schauen und würde noch besser sehen, wie groß die Wälder hier sind.

In diesem Bereich blühen sehr viele Lupinen.

Blühfläche.

Blick in die Ferne.

Am Weilerberg.

Blick auf Vereinsheim.

Auch hier Lupinen.

Am Weilerberg.

Lupinen am Weilerberg.

Am Weilerberg.

Bärenklau und Lupinen.

Wieder unten.

Nahblick.

Lupinen am Waldesrand.

Blick in Richtung Weilerberg.

Hier bin ich auch immer gerne.

Auf dem Weg zurück Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus. Das hat mal Dänen gehört, wer es jetzt hat? In letzter Zeit haben hier mehr Dänen ein Haus gekauft oder gemietet.

Neue Erkundungstour (05.06.)

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Über den Weiler Hässle auf dem Weg zu neuen Wegen und Abschnitten. Das Wetter wechselhaft bewölkt mit 21° C. angenehm.

Auch hier schon Heuernte und das Getreide gedeiht.

Empfinde solche „Inseln“ angenehmer als so große Agrarmonotonflächen.

Es macht mich jedes Mal zufrieden, in solcher Naturlandschaft unterwegs sein zu können.

Die Landstraße Lessebo nach Kosta überquert in neue Gefilde.

Da ich in diesem Gebiet noch nicht war, waren neue Wege zu beschreiten.

Hier wäre eine Rast möglich gewesen, weil ich aber noch für mein Alter gut drauf bin, war dies nicht nötig, sondern bin gänzlich ohne Pause gelaufen.

Vorbei an einer größeren Wiese.

Nähere ich mich dem Weiler Fagerhult.

Auch hier die Heuernte schon erledigt. Ist nicht anders als im LK Karlsruhe.

Heuernte.

Ein Stück weiter nun auf der rechten Seite die erledigte Heuernte.

Blick auf Bauernhaus.

Am Wegesrand ein Blockhaus.

Ein wunderschön, idyllisch gelegenes Schwedenhaus.

Bei solchem Anblick bin ich hin und weg. 😆 😆 wie ich schon öfters schrieb, liebe ich diese Häuser und Anwesen und könnte jede Woche ein neues erwerben.

Wegidylle.

Typische schwedische Garage.

Weilerlandschaft.

Duftender Flieder.

Weilerimpression.

Weilerweg.

Da geht mein Herz auf, solche Anblicke liebe ich.

Der nächste Bauernhof kommt in Sicht.

Weg durch den Weiler.

Blick auf den Bauernhof. Teil 2 und 3 folgen morgen, es ist schon zu spät dafür. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

Nur mal so am 24. Mai

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Gestern und heute war Gartenarbeitstag. Heute mehrmals unterbrochen durch leichte Regenfälle. Immer noch zu wenig Regen. Mit 15° C. war es auch nicht so warm. Auf dem Bild Freischneidearbeiten hinter der Ferienhüttenanlage. Frau Gemahlin ist mit Feuereifer dabei 😆 uns beiden machen diese Arbeiten Spaß und sind ein guter Ausgleich.

Hier hauptsächlich der aufdringliche Giersch. (Giersch (Aegopodium podagraria) ist ein vielseitiges Wildkraut, das in Europa heimisch ist und sowohl als Unkraut als auch als Wildgemüse bekannt ist. Es wächst bevorzugt in feuchten und schattigen Bereichen.)   Da ist für die kommende Woche noch einige zu tun.

Jetzt sind ungefähr 2/3 des Bachufers auf der rechten Brückenseite freigelegt. Hauptsächlich mit dem Freischneider. Im kommenden Winter müssen da auch viele wild gewachsene Bäume gefällt werden.

Bis allein immer die großen Rasenflächen gemäht sind. Wir hatten ja einen Rasenmähertraktor, da ist aber ein Teil kaputtgegangen, wofür es kein Ersatzteil mehr gibt. Nun haben wir zwei Mulchmäher mit Radantrieb. Ist gut für die Fitness so zu mähen.

An diesem Bild sieht man, wie freigelegt das Ufer nun ist und wie der Bach Niedrigwasser führt. Normal sind da auch Flusskrebse drin, dieses Frühjahr habe ich jedoch noch keine gesichtet.

Bis dann wieder all das Schnittgut zum Waldstück gefahren ist, dort muß ich dann einen neuen Komposthaufen anlegen.

Blick vor zur Brücke, da muß noch alles freigeschnitten werden.

Auf dieser unteren seitlichen Grundstücksseite muß auch noch hauptsächlich Giersch geschnitten werden.

Brückenzufahrt. Das geteerte Wegstück gehört auch noch zu unserem Grundstück.

Weilerplatz. Hier sind oft auch Wohnmobile, die eine kleine Pause einlegen.

Weilerplatz. Das ist es auch, was mir hier so gefällt, wir sitzen nicht aufeinander, es ist alles so großräumig und eingebettet in waldige Natur ringsum. Eben ein Natur- und Wanderparadies.

Baumbestand beidseitig am Bachufer.

Grundstücksblick.

Blick zu unserem Haus hoch.

Detailblick.

Weg zum oberen Zufahrtsweg.

Hier habe ich schon gemäht und Insel stehen gelassen, wo wilde Lupinen wachsen.

Die ersten Lupinen fangen schon an zu blühen.

Hier am „Bunker“ blühen auch schon Sträucher vom letzten Pflanzjahr.

Empfinde es einfach als Naturparadies, wie wir wohnen können. Bin einfach froh, mit meiner Familie hier gelandet zu sein. Denn die Entwicklung in Deutschland ist ja verheerend. „Der Sinn der Ruhe ist: erfüllt sein von allem.“ (Friedrich Kayssier)

Hier im neu angelegten Gartenteil (war ja alles verwildert, mit störrischem Wildwuchs) geht es auch langsam voran. Habe auch heute wieder ein Teilstück umgegraben. Ist aber beschwerlich, weil ja immer noch viele unterirdische weit verzweigte Wurzeln entfernt werden müssen. Es wartet aber noch genügend Arbeit auf uns.

Der Boden / Erde ist ja an sich gut. Letztes Jahr hatten wir da auch schon schön Kartoffel geerntet und auch Gemüse. Bin ja ein ausgesprochener Kohl-fan, Salate mag ich nicht so sehr im Gegensatz von Frau Gemahlin.

Dahlia haben wir auch gesetzt und schön Nelken die im Angebot waren.

Nach solche Gartenarbeitstage werden die positiven Eindrücke dann noch mit erbaulicher Lektüre zum Ausklang gebracht. „Die Menschen sind so töricht, dass sie unter den Tugenden jener den Vorzug geben, die die größte Feindin ihrer Ruhe ist.“ (Christine von Schweden)

Mein momentaner Hauptcomputerarbeitsplatz – Nach all dem Ausgleich kann ich auch all die „giftigen“ Themen in Angriff nehmen und bearbeiten.

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.05.25

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Tagesnotizen vom 22. Mai 25 —> Heute endlich einmal etwas Regen bei 16° C. Allerdings sehr kräftig und ergiebig fiel er nicht aus.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald von der Stille berührt wird. Diese Waldandachtsmomente bedarf es, um in diesen irren Zeiten im Gemüt gesund zu bleiben. Wenn es auch manchmal so erscheinen mag, ich beschäftige mich nicht nur mit negativen Dingen dieser Welt.

Es gibt ja einen Haufen von Leuten, die mich nicht mögen. Das sehe ich an den täglichen Angriffen auf mein Blog. Das muss ja auch so sein, sonst wäre das Blog in gewissen Dingen überflüssig. Er ist zwar in erster Linie für mich ein Tagebuch (Blog) oder eben eine Notizkladde. Bin kein Rudeltier, ich bin Einzelgänger, und deshalb völlig frei auch in der Wahl meiner Themen und Ansichten. Weder rechts noch links, sondern Freidenker. / Selbstdenker.

Hitzewelle im Anmarsch: Juni startet wohl mit Temperatur-Rekorden (…) muß ich heute mal wieder lesen. Wo man auch hinschaut, alarmistische Panikmache und allenthalben Lügengespinste und Propagandazwecke. Nur ich glaube all den Kram und Unsinn schon lange nicht mehr, egal um was es auch geht. Politiker nehme ich schon lange nicht mehr für ernst oder voll. Die gängige Pseudowissenschaft geht mir am Arsch vorbei, weil genauso wie die Propagandamedien größtenteils gekauft. Was den Klimawahn betrifft die ganzen Tage 4 verschiedene Wetterportale und jeder weiß mir ein anderes Wetter zu berichten nur keiner liegt auch tatsächlich richtig. Soll ich dann das Gedöns von dem Klimawahn / Klimareligion für zielführend ansehen? Neue Studien prophezeien neuerdings ab 2030 eine neue Eiszeit / Kaltzeit.

„Wer zu schnell ist, läuft seinem Glück davon“ (Nietzsche) – Deswegen war ich schon immer für Besonnenheit und menschengerechte Geschwindigkeit und Reisen.

Da meine Interessengebiete weit gestreut sind, komme ich auch nicht in Verlegenheit einseitig mein Leben zu gestalten oder im Scheuklappen denken gefangen zu sein. Deswegen konnte man mich zu Corona Plandemie Zeiten zu keinem Zeitpunkt in Panik treiben. Mir war im Frühjahr 2020 schon klar, was da abläuft.

Hinzu kommt in dieser grünen, gesunden und die Nerven beruhigenden Umgebung (Natur und Wanderparadies) kommt die Resilienz (psychische Widerstandskraft) von selber.

 

 

 

Eins nach dem anderen

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Eins nach dem anderen oder alles hat seine Zeit. Wenn ich länger auf Schusters Rappen unterwegs bin, kann ich nicht gleichzeitig im Garten arbeiten oder andere Dinge tun. Das schöne und warme Wetter heute war aber für das Wandern geeignet. Wir hatten 23° C.

Wieder einmal an diesem Waldhaus vorbeigekommen. In diesem Bereich war wieder so schön ein Kuckuck zu hören.

Morgens bis in den späten Vormittag wolkenloser blauer Himmel, dann aber zunehmend doch mehr Wolken im Gegensatz zu den Wettervorhersagen.

Stichwege in verschiedene Feuchtgebiete gelaufen. Hier eine eigenartige Bodenbedeckung.

Dahinter sind dann kleine Wassertümpel und kleine Wasserläufe, die aber gegenüber dem letzten Mal weniger Wasser beinhalten.

Beim nächsten Mal kommt ein dritter Weg noch dran, der auch in das weiter links liegende Feuchtgebiet führt. Hier sind noch so viel neue Wege zu erkunden.

Obwohl, keine Jacke mehr an, kam ich, wenn die Sonne schien, ins Schwitzen.

Die vielen unterschiedlichen Grüntöne sind beruhigend für das Nervenkostüm und das Gemüt. Da bin ich dann wieder gewappnet für die abendlichen Recherchenarbeiten 😆

Diesen Weg könnte man ewig im Wald weiter laufen, würde man an zwei Wegen abbiegen, käme man, auf zwei Waldbauernhofweiler. Einen anderen Weg könnte man immer durch Wald sehr viele Kilometerweit durch den Windpark in ein weiter entferntes Naturschutzgebiet laufen ohne Ortsberührung. Das gefällt mir hier in Schweden so die viel dünnere Besiedlungsdichte wie in D. nicht eingekesselt zu sein von lauter größeren Ortschaften. So wie in Walzbachtal, da waren ringsum große Ortschaften.

Das ist die Weite, die das Freiheitsgefühl hervorbringt.

Das sind die Zutaten zu Wohnparadiesen in der Natur.

Die Zeit ist dann so schnell vergangen, der Nachmittag fast schon wieder herum.

Wasserspiegelung.

Am Abend mich noch auf einem Gartenrundgang an den Pflanzen erfreut. Freue mich über die jetzt zahlreich vorhandenen Vergiß mein nicht (mit einer meiner Lieblingsblumen). —> Warum heißt es Vergiss mein nicht?
Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen.

Kann mich gar nicht satt sehen an all unseren jetzt doch üppiger kommenden und gedeihenden Pflanzen. Teils von selber kommend und auch von uns ausgesäten und gepflanzten Blumen.

Im unteren Gartenbereich.

Glück braucht Muße. Und Lebenskunst braucht Zeit. (Nietzsche)

 

 

 

So viele schöne neue Wege

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Es gibt so viele schöne Waldwege, die hier noch zu erkunden / zu erwandern sind. Schon wieder unterwegs neue Wege in Planung genommen. Temperaturen die letzten Tage angenehm. Zeitweilig nur etwas mehr Wind.

Die Wege ziehen sich oft sehr lang, da kann man stundenlang im Wald laufen.

Auch hier wieder Teilgebiete, die sehr felsig und zerklüftet waren.

Felsformation.

Gesteinsbetrachtung von hier habe ich mir auch Proben mitgenommen.

Blüht an unserem Hauseingang so schön und dieses Jahr früher.

Verschiedener Ginster gegenüber vom Haus blüht auch schon länger.

Einfach eine herrliche Zeit.

Sonnenbäder und Faulenzen kommt aber auch nicht zu kurz.

Erfreue mich immer wieder an unserer waldigen Wohnlage.

Abends ist dann Bucharbeit angesagt. Die Tageslänge ist hier schon 1 Stunde und 12 Minuten länger wie in Walzbachtal LK-KA (Nordbaden).

 

Zum Faulenzen verführt

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Frau Gemahlin erstellt gerne solche Gebilde. 🙂 Sie sammelt beim Wandern oft solche Dinge zum Basteln (Zweige, Zapfen, Steine etc.) Heute war es mit 20° C. so verführerisch zum in der Sonne faulenzen. Eigentlich wollte ich ja im Innenbereich viel mehr schaffen.

Detailbild. Man muß ja auch nicht zwanghaft wandern oder laufen als Rentner sollte man alles sehr locker und nicht zwanghaft angehen.

Vergessen werde ich nie, wie eine Zeitlang in Wössingen mir bei meinen Wanderungen ein älterer Mann (so Mitte 50er Jahre) keuchend im leichten Laufschritt und mit Angst-? Schmerzverzehrten Gesicht wie, wenn der Teufel hinter im her wäre begegnete. Irgendwann war er verschwunden und ich sah ihn nie wieder (Tod, Krankheit? Oder was auch immer….*). Da dachte ich so bei mir, so etwas soll doch auch Spaß machen und Freude bereiten. Wenn es nur zwanghaft ist oder den Umständen geschuldet, wirkt es ja nicht unbedingt positiv. Zu anderen Zeiten sah ich ältere Damen forsch mit diesen Stecken (Nordic Walking) durch die Gegend klappernd forsch an mir vorbeiziehen. Andere fahren im fortgeschrittenen Alter wie gesenkte Säue mit Rennrädern plötzlich halsbrecherisch durch die Gegend oder mit diesen Sprungstahlrößern (Gelände Biker heißen die glaube ich) über Stock und Stein. Die haben mich in Deutschland immer im Wald genervt, wenn sie einem bald über den Haufen gefahren haben. In der Stadt besonders schlimm war es in Karlsruhe mit den Fahrradfahrern egal, ob man mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs war. Wenn ich solche Exemplare sah, dachte ich immer so bei mir, auch du eilst deinem Schicksal und deinem Tod in deiner Verbissenheit nicht davon. Viele Menschen können etwas nicht normal und entspannt angehen, sie müssen immer alles übertreiben. Genauso ist es mit den plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossenen Fitnessstudios.

Frau Gemahlin ihr Deko und Bastelhobby.

In den 7o Jahren kam dann durch Medienpropaganda und durch Krankenkassen befeuert plötzlich die Fitnesshysterie auf und überall wurden Trimm Dich Pfade installiert / angelegt, die irgendwann dann alle mehr oder weniger verrottet sind und kein Mensch war mehr da zu sehen. Es ist wie mit den Diäten, alle Furz lang wird zum Frühjahr hin eine neue Welle hochgepuscht. Vor allem muß dann auch immer das passende Outfit getragen und gekauft werden. Dann kam die Wochenendkur ins Blickfeld für dementsprechende überhöhte Preise, neudeutsch Wellness genannt. Nur gesünder und klarer im Kopf sind die Mehrheiten nicht geworden. Wenn ich so alte Bilder sehe von der Wanderzunft mit ihren roten Storchenstrümpfen und die Knickerbockerhosen und die Lodenjacke mit dem Sepplhut genauso albern die ganze Angelegenheit. Ohne Verein war oder ist ja wandern scheinbar auch nicht in D. möglich. Deutschland hat nicht umsonst den Ruf inne, der Vereinsmeierei zu frönen.

Da freut es mich doch doppelt hier in Schweden von all dem vielen Schwachsinn nicht mehr konfrontiert zu sein und genieße mein untypisches Rentnerdasein.

 

Weil es so schön war

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Weil es so schön war, sind wir gleich noch auf der anderen Seite von der Kostaer Waldpiste einen neuen Weg gelaufen. Auch da waren wir noch nie.

Erst haben wir aber noch einen anderen Rückeweg erkundet. Da ist ein kleiner Waldsee in meiner Wanderkarte verzeichnet, aber manchmal kommt man schlecht an sie heran, zu unwegsam die Geschichte.

Hier mal wieder eine kleine Hütte, was hier häufig anzutreffen ist. In der Nähe ist auch ein Waldhaus, was wohl wieder jemand hergerichtet hat.

Dieser Weg führt in eine urige Waldlandschaft.

Mein Bestreben war schon immer, egal in welcher Gegend, wo ich auch schon gewohnt habe, die nähere Umgebung zu erkunden und zu kennen, bevor ich werweiswohin fahre.

Auch hier so vereinzelte Felsbrocken.

Ein Stück weiter.

Auch hier noch Rückewege gelaufen.

Also die Touren gehen einem hier nicht aus. Es gibt noch so viel zu erkunden.

Na ja! Für einen Stadtmensch ist es wohl eher öde. Mich wiederum zieht es nicht mehr in die Stadt. Frau Gemahlin fährt am Mittwoch wieder mit unserer Tochter nach Växjö zum Einkaufen einmal im Monat, was wir hier nicht so bekommen, selber muß ich nicht so oft ins Stadtleben mich stürzen, mir ist die Natur lieber. Allerdings muß ich erwähnen Växjö ist eine schöne und saubere Stadt (es heißt Europas grünste Stadt) mit viel Grünfläche, schöne Parks und viel Seefläche praktisch ringsum.

Die Luft war wieder so gut. Voller Terpene und Harzgeruch, weil auch hier besonders viele Kiefern gefällt wurden.

 

Neue Erkundungstour (Mo 28.04.25)

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Wir sind die Waldpiste nach Kosta gefahren und wollten eigentlich andere Wege neu erkunden. Beim letzten Mal war dieser neue Weg noch nicht. Da sprang gleich die Neugierde an, was es mit dem Weg auf sich hat. Wetter knapp 19° C. aber zeitweise auffrischender Wind. Wetterberichte in den Vorhersagen mal wieder nicht zutreffend.

Der neue Weg: Nehme mal an, dieser Weg wurde neu angelegt, weil in diesem Gebiet großflächig Bäume geerntet werden. Auch sehr weitflächig auf der anderen Seite sind sie aktiv. Deswegen konnten wir die Waldpiste auch nicht zum eigentlichen Ziel fahren weil, dort auch zwei Vollernter im Einsatz waren.

Der neue Weg: Die Wälder sind hier halt riesig, groß und in einem Stück. Wenn ich da an Walzbachtal denke, an den Großen Wald (so heißt der wirklich) an jedem Ende eine Ortschaft und von allen Seiten dringt das Volk ein 😆 😉 Vorne Wössingen, links Dürrenbüchig, am Ende Rinklingen rechts Bretten und Sprantal. ~~~~~~~~>>>

Ja, wie schnell das ging, mit diesem Weg. In D. hätte man da ein Jahr gebraucht, bis alles genehmigt ist / wird. Hier geht es auch Ruckzug im Straßenbau. Auf der RB 25 rein nach Växjö bauen sie zig Brücken neu und Straßenabschnitte sehr schnell. Auf dem Weg zum Flughafen wird auch ein Industriegebiet neu gebaut.

Da es auch hier sehr felsig ist, haben sie die Felsen bzw. Gesteinsbrocken gleich zu Grobschotter zermalmt und als Weguntergrund verarbeitet.

Neuer Waldweg.

Steinmaterial zuhauf.

Hier ist der Weg schon grob geschottert.

Was mich immer wieder fasziniert und auch verwundert, dass die Bäume der Wald da so wachsen kann. Hier beim Wegneubau sieht man es in aller Deutlichkeit wie steinig, felsig und sperrig die Erdschichten oft sind.

Erd – und Gesteinsschichten.

Hier sieht man es sehr deutlich. Das da dann die Bäume genügend Wurzeln bilden können. Manchmal sieht man es aber auch, wenn Bäume umgefallen sind, wie sie Steine mit herausgerissen haben.

Nochmals ein Beispiel. Auch auf unserem Grundstück können wir nicht an jeder xbeliebigen Stelle neue Pflanzen einbringen, weil zu schnell eine Stein / Felsensperrschicht vorhanden ist. Deswegen haben viele Häuser hier auch keinen Keller, sondern die schwedischen Erdkeller. (im neuen Torp & Gärd Heft gut beschrieben.)

Hier sind wir dann noch in einen Rückeweg hereingelaufen. So wie in D. kann man nicht überall grad so quer durch einen Wald laufen, weil der Untergrund oft sehr uneben ist.

Hier stehen manchmal so dicke Felsbrummer in der Gegend herum. Die Landschaft erzeugt hier automatisch Gelassenheit und Ruhe.

 

 

Pause beendet

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Das Laufen nicht vergessen und ausgiebig Fakten recherchiert und einige Bücher fertig gelesen.

An verschiedenen Abbruchkanten Gestein untersucht, interessante Steine gesammelt und neue Wege in neuen Gebieten erkundet.

Auf dem Weg zum Hausberg (Weilerberg) die Fortschritte in der Natur beobachtet.

Es gibt immer etwas Neues zu beobachten. Hier in einem Art-Steinbruch Gewässer.

Landstraße nach Bergdala – auch hier bei uns nimmt die Natur Farbe an. Man merkt, jetzt jeden Tag geht es weiter voran.

Seegäste.

Vieles neu gerichtet für die kommende Urlaubssaison. Es sind schon viele Wohnmobile unterwegs.

Übersichtskarte von unserem Natur- und Wanderparadies.

Frühjahrsputz.

Die letzten Tage hier beim Wandern öfters vorbeigekommen.

Alle Bäume, Büsche und sonstige Pflanzen, die wir letztes Jahr angepflanzt haben, sind gut aus dem Winter gekommen. Vom oberen Waldgartenrand haben wir Ableger von wildem Flieder ausgegraben und neu verpflanzt an anderen Stellen. Hier wartet die nächste Woche Arbeit auf uns.

Hier im oberen Waldgartenbereich habe ich zwei neue Kompostanlagen eingerichtet und Holz zusammen getragen und ein wenig Übersichtlichkeit geschaffen. 5 neue Tannensetzlinge haben wir neu angepflanzt.

Arbeit und Aufwand erfordert dies große Grundstück natürlich schon. Uns macht es aber Spaß und hält wie das Wandern fit.

Abschalten und einmal Pausieren von all dem Medienscheiß war jedenfalls mal dringend erforderlich.

 

 

 

Bücher am 11.04.25

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Der Preis Du zu sein – Was Authentizität kostet und warum sie es wert ist (Wie Du Dein wahres Selbst bist und Deine Bestimmung findest) 2024
von Simon Beier.

Deine Reise der Selbstentdeckung:

In einer Welt voller Anpassungsdruck, führt dich dieses Buch durch die komplexe Welt der gesellschaftlichen Erwartungen. Nachdem der Autor mehr als zwei Jahrzehnte lang stark damit zu kämpfen hatte, begab er sich auf eine Reise, die ihm half, ein Leben, das von People-Pleasing geprägt war, in ein Leben zu verwandeln, das von gelassenem Selbstbewusstsein geprägt ist.

In dieses Buch sind alle Erkenntnisse und Geheimnisse eingeflossen, die der Autor in Wissenschaft und Philosophie gefunden hat.
Ergünde deine Identität:

Gegliedert in drei Abschnitte, fordert Dich dieser Ratgeber heraus, Dich mit den tief sitzenden Ängsten und Freuden eines authentischen Lebens auseinanderzusetzen:

Der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns nicht treu sind – Lerne den hohen Preis kennen, den wir zahlen, wenn wir unser wahres Selbst aus Angst vor Ablehnung aufgeben, was zu einem entmutigenden Gefühl von Identitätsverlust führt.

Der Preis, den wir zahlen, wenn wir uns selbst treu sind – Überwinde die Hürden, die du nehmen musst, wenn du dir selbst treu bleibst – von der Ablehnung starrer gesellschaftlicher Normen bis hin zur Bewältigung komplexer persönlicher Beziehungen und der Überwindung von Einsamkeit.

Der Preis, den wir erhalten, wenn wir uns selbst treu sind – Entdecke die tiefe Freiheit und innere Erfüllung, die sich aus der Akzeptanz deines wahren Selbst ergeben, mit gestärktem Selbstvertrauen und der Entwicklung echter Beziehungen.
Befähige deine persönliche Entwicklung:

Dieses Buch verbindet strenge wissenschaftliche Forschung mit philosophischen Einsichten und praktischen Übungen, um die Schichten der äußeren Konditionierung abzuschälen. Diese Werkzeuge helfen dir, ein zielgerichtetes Leben zu führen, das von Selbstvertrauen und persönlichen Grenzen geprägt ist.
Mach den Sprung:

Dieses Buch ist ein Aufruf an alle, die bereit sind, die Bequemlichkeit der Konformität in Frage zu stellen, die Verwundbarkeit anzunehmen, die für Authentizität erforderlich ist, und die Widerstandsfähigkeit zu entdecken, die echte Selbstdarstellung schafft. Es dient als Wegweiser für alle, die sich am Scheideweg ihrer Identität befinden, und zeigt ihnen den Weg zu einem Leben voller Erfüllung und Frieden.
Beginne deine Transformation:

Egal, ob du anfängst, die Richtung deines Lebens in Frage zu stellen, oder ob du schon weiter bist in deinem Streben nach Authentizität: „Der Preis, du zu sein“ verspricht nicht nur eine Reise der Selbstentdeckung, sondern auch die ultimative Belohnung, ein erfülltes und authentisches Leben zu führen.

Entdecke die unbezahlbaren Vorteile der Authentizität und entdecke die Freiheit und Erfüllung, die sich daraus ergeben, dass du dein wahres Ich bist. (Buchbeschreibung)

Das Buch des Staunens – Eine kurze Lektüre über das Wiedererlangen einer verlorenen Fähigkeit: Wie das Leben lebenswerter wird und wir Freude finden können. 2023 von Simon Beier

Erinnerst du dich an die Zeit, als du als Kind staunend unter dem nächtlichen Sternenhimmel standest?

Oder als du bei einem Waldspaziergang ein Reh gesehen hast und vor Staunen den Atem angehalten hast?

Und dann haben wir aufgehört, solche Erfahrungen zu machen. Irgendwie. Irgendwann.

Aber die Wahrheit ist, dass sich die Dinge nicht wirklich geändert haben. Nur wir haben uns verändert.

Über das Buch

Inmitten der Kakophonie des modernen Lebens haben wir uns von den wahren Wundern, die uns umgeben, entfernt. Das „Buch der Wunder“ ist nicht nur ein Buch – es ist eine Einladung. Eine Einladung, den schlummernden Funken des Staunens in uns wiederzubeleben und zu verzaubern.

Deine Benefits dieses Buchs

Entdecke, wie du dich wieder auf die wahren Wunder des Lebens einlassen kannst
Erlebe den Nervenkitzel der unerwarteten Schönheit
Genieße eine reichere, ehrfurchtgebietende Existenz
Was du entdecken wirst
Wo es verloren gegangen ist: Wie haben wir unseren Sinn für Wunder verloren, wo sind wir vom Weg abgekommen?
Die Wissenschaft des Staunens: Tauche ein in die faszinierende Wissenschaft hinter dieser grundlegenden Emotion.
Praktische Weisheit: Konkrete Schritte, um das Staunen wieder in dein tägliches Leben zu integrieren.
Warum du dieses Buch lesen solltest?
Wenn du das Gefühl hast, dass der Zauber des Lebens nachgelassen hat, wenn du dich danach sehnst, den Nervenkitzel unerwarteter Schönheit zu spüren, oder wenn du dich einfach nach einer reicheren, ehrfürchtigeren Existenz sehnst – dieses Buch ist deine Landkarte zurück zum Wunderbaren.
Begleite mich
Begib dich auf eine Reise der Entdeckung und Transformation. Lass „Das Buch der Wunder“ zu deinem Wegweiser für ein Leben voller Staunen werden. Verbinde dich wieder mit der Welt und mit der Magie, die auf dich gewartet hat. (Buchbeschreibung)

In dem Buch kommt zum Beispiel auch vor, die Natur mit allen Fasern des Empfindens, den Himmel zu bestaunen und nichts als fad oder selbstverständlich abzutun. Leider ist die Mehrheit der Menschen mehr oder weniger der Natur entfremdet und abgestumpft.

 

Mitten im Wald angetroffen

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Kaffee macht es möglich aus dem Bett zu kommen, Schokolade macht es lebenswert.

Wenn man sich mal wieder mit all dem Irr- und Wahnsinn beschäftigt hat, ist es dringend erforderlich für psychischen und geistigen Ausgleich zu sorgen. Nichts wie ab in den Wald! Das beruhigt das Gemüt. Heute eine neue Tour gelaufen (hier war ich zuletzt 2023). Heute kein blauer Himmel und keine Sonne und nur 13° C. Weiterhin kein Regen in Sicht.

In heutigen Zeiten heißt es steinhart zu sein. All der Schwachsinn muß abperlen wie ein Regenguß.

Über Stock und Stein.

Mein Rentner Motto! 😆 😉 🙂

 

Gartenglück

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Nach unserer Wanderung noch ein wenig im Grundstücks und Gartenbereich die Fortschritte erkundet.

Vom Bachufer aus Blick auf die kleine Hütte und den Pavillon von hinten.

An unserem Bach, der Holunder treibt schon Blätter aus.

Am Hausbach.

Man merkt den fehlenden Regen am Bachwasserstand.

Brückenzufahrt zu unserem unteren Grundstück.

Teilblick auf Ferienwohnung und oben unser Haus.

Gegenüber dem Anblick und Zustand vom März 2022 als wir hier herkamen ein jetzt wohltuender Anblick. Vor ein paar Tagen habe ich hier noch in den Büschen aufgeräumt und geschnitten.

Diese Waldgartenwildnis bleibt aber so.

Die neu gesetzten und gepflanzten Sträucher und Bäume treiben alle aus. Da wartet jetzt wieder viel Arbeit auf uns.

Jeden Tag ein wenig mehr

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Jeden Tag ist die Natur und der Garten ein Stück weiter entwickelt. Auf der Sonnenseite waren die Tulpen u. a. schon fast am Blühen, aber ein junges Reh hat sie alle abgefressen. Das ist der Nachteil, wenn man so naturnah bzw. am Waldrand wohnt. Das kleine Reh hat aber eine grüne Frühjahreskur erhalten 😆

Die letzten Tage bei Sonnenschein satt, gesunde Frühjahresbräune angenommen, viel gesonnt und gefaulenzt, aber auch etwas im Garten gearbeitet – heute bei 20° C. das erste Eis genossen.

Die Sträucher treiben alle aus, jeden Tag ein wenig mehr. Natürlich ist die Natur hier im Vergleich zu Walzbachtal Lk. KA etwas später dran. Morgens ist hier der Tagesbeginn aber schon 35 Minuten früher wie in Walzbachtal. Außerdem merkt man die Sommerzeit, die ich mag, die Tage sind wieder länger.

Nur der Regen fehlt in den Regenfässern noch nichts drin. Unser Hausbach führt auch schon bedeutend weniger Wasser. Trotzdem haben wir aber wieder Wasserenten und Möwen haben wieder ein Nest in der Nähe. Bei der Fahrt nach Lessebo zum Einkaufen hatten wir wieder direkt an unserem Abfahrtsweg im Weiler wieder zwei junge Rehe am helllichten Tag. Das ist das Tolle hier direkt am Wald und in der Natur und doch direkt an zwei größere Orte angebunden.

Jetzt kann ich auch wieder draußen lesen, schreiben und arbeiten bei Vogelgesang.

Inspirationen zum weiteren Grundstück und Gartengestaltung.

 

Wunderschöner Tag

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Wir waren wieder im Lesseboer Kulturstigengebiet unterwegs bei 16° C. nun kommt man bald wieder ins Schwitzen beim Wandern. Unser Ziel war der Toragöl See.

Wieder ausgiebig Waldpfade gelaufen.

Im Anmarsch auf den Toragöl.

Wir sind wieder länger auf der Bank gesessen und haben die Beschaulichkeit und Ruhe genossen.

Immer wieder schön hier.

Weiter weg am gegenüberliegenden Ufer waren tauchende Wasserenten zu beobachten.

Impressionen.

Weiter auf Pfaden durch den Wald.

Noch verschiedene Punkte angelaufen. War wieder ein schöner Tag.

 

Nochmals ausgenutzt

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Nochmals das schöne Frühlingswetter (13° C.) ausgenutzt und auf Wanderschaft gegangen. Morgen soll es Regen geben (wenn die Vorhersagen stimmen). Ein Fehler wäre Regen jedoch nicht, es hat länger nicht geregnet.

Wir sind im Bereich des Weiler Hässle im Wald gelaufen. Nehme nun häufiger Frau Gemahlin mit auf Wanderschaft, sie ist nun fitter geworden und kann längere Touren mitlaufen.

Kleine Rast eingelegt.

„Tatsächlich lässt sich eine gewisse Parallele feststellen zwischen den Möglichkeiten, die eine Landschaft in einem Umkreis von zehn Meilen oder innerhalb der Grenzen einer Nachmittagswanderung bietet, und den siebzig Jahren eines Menschenlebens. Mit beidem wird man nie ganz vertraut. (S. 17 – Vom Glück, durch die Natur zu gehen von Henry David Thoreau) – Genau so ist es! Sehe ich auch so, es ist / gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und jeder Tag ist anders.

Die Wälder sind hier so groß, die Auswahl an schönen Wanderwegen so vielfältig.

Nach dem Laufen in der guten Waldluft, dem Genuß von Grüntee sind die Gehirnzellen optimal aktiviert für das anschließende Bücherarbeiten. (geistige Tätigkeit)

 

Auch heute wieder

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Das schöne Wetter ausgenutzt und auf der Waldpiste nach Kosta gefahren. Im Landhandel eingekauft. Vor allem nochmals Vogelfutter, zwei 15 kg Säcke u. a. –

Ferienhaus und Camping-Anlage in Kosta.

Kirche in Kosta.

Kosta: Kirche von vorne. Hier herrschte gerade ein kalter,  unangenehmer Wind.

Kirchturm mit Kreuz.

Im Parkteil.

Diese Garagen gefallen mir sehr.

Ein – und Ausgang.

Auf dem Rückweg von Kosta beim Weiler Ryd einen Wanderstop eingelegt.

Björksjön —> Stocksmyr-Brännan
Das Naturschutzgebiet ist ein Mosaik aus Feuchtgebieten, Wäldern, Seen und Bächen.
Der südliche Teil wird von großen Moormosaikflächen mit
Wäldern, Sumpfwäldern, offenen Mooren und Hochmooren. Hier finden Sie
die nassen und baumlosen Stocksmyr und Källekulla mad sowie die Hochmoore
Stora fly und Breda fly.

Links: am äußeren Rand. Im südlichen Teil gibt es auch einige bewachsene Seen, die zusammen mit laubabwerfenden Sumpfwäldern von großem Wert für die Vogelwelt sind. Das Gebiet beherbergt viele ungewöhnliche Arten, von denen mehrere auf der Roten Liste stehen. Der Auerhahn.

Blick in SW – Richtung. Auerhahn nisten hier, Raufußhühner, Kleinspechte, Ziegenmelker, Grünschenkel, Rotschenkel, Kranich, Feldlerche, Schleiereule und Steinkauz. Großer Brachvogel, Goldregenpfeifer.

Blick in westliche Richtung.

Hier am Rand ist auch ein Beobachtungsstand mit Sitzbank. Charakteristische Arten der Moorlandschaft sind Zwergbirke, Wasserprimel und Sumpfseerose. Längere Zeit haben wir auch ein Kranichkonzert gehört. Sie waren aber nicht zu sehen, in dem Teil kommt man nicht hin.

Hier führte nur ein Waldpfad hin.

Am rechten Rand.

Hier in diesem Bereich wo die Sonne nicht so hinkam, lag sogar noch etwas Schnee. Kosta liegt von unserem Weiler ausgesehen weiter landeinwärts. Unser Weiler liegt näher zur Ostsee und in einer Talsenke. Wettermäßig günstig habe ich schon festgestellt.

Auf der Heimfahrt am Hyllsjön angehalten, weil Frau Gemahlin meinte, Kraniche gesehen zu haben. Hyllsjön ist ein See in der Kommune Lessebo in Småland und gehört zum Haupteinzugsgebiet des Flusses Ronnebyån . Der See ist 2,8 Meter tief, hat eine Fläche von 0,319 Quadratkilometern und liegt 157,1 Meter über dem Meeresspiegel. Der See wird durch den Wasserlauf Fagerekeån entwässert. Beim Probefischen wurden im See Barsch, Hecht, Rotauge und Schleie gefangen.

Es waren aber keine Kraniche, sondern Wasserenten. Auf die Entfernung hin konnte ich aber nicht feststellen, was für welche es waren. Das war wieder ein wunderschöner Nachmittag und hat in jeder Hinsicht gutgetan.

Am Seeufer. Vom Glück durch die Natur zu gehen (Buch von Henry Thoreau) —> Der Gang in die Natur als Heilmittel gegen die Unbilden der Zivilisation. Für ihn sind seine Streifzüge durch die vom menschlichen Eingriff unversehrter Natur Akte der Reinigung von Körper und Geist, die umso nötiger werden, je intensiver der Mensch sich den Auswüchsen moderner Gesellschaft ausgesetzt sieht.

 

Tagesnotizen vom 10.03.25

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Es war zwar nicht mehr ganz so warm wie die Tage zuvor, nur noch 12° C. Die Sonne teilweise nur verhalten weil doch mehr Wolken.

Aber die Grundluft roch stark nach Frühling, obwohl es nochmals kälter werden soll.

Das Laufen in dieser guten Luft hat jedoch wieder sehr gutgetan.

Das Wetter wurde auch noch immer freundlicher.

Das neue Raum & Zeit Heft kam mit der Post und animierte mich zugleich zur Lektüre, weil wieder sehr interessante Berichte drin stehen.

Ein Beispiel an interessanten Artikeln.

Die Aufarbeitung der Corona – Plandemie geht weiter. Das Verbrechen muß restlos aufgearbeitet werden.

Ja, deutscher Michel, die schönen Zeiten sind vorbei, die süße Party ist Vergangenheit.
Das Chaos Ampel 2.0 steht den Deutschen bevor. Leidtragende werden wie zu Coronazeiten und im Ukrainekonflikt wieder einmal die Bürger sein, die durch gebrochene Wahlversprechen und Lügen bereits kurz nach der Wahl hinters Licht geführt werden.
https://www.manova.news/artikel/der-wahlversprecher

Regierungen fragen massenhaft Nutzerdaten an

Wie aus Daten des E-Mail-Anbieters Proton Mail hervorgeht, fragen Regierungen in weitaus höherem Maß Nutzerdaten bei großen Technologieunternehmen an als noch vor zehn Jahren. Der Auswertung zufolge, die der F.A.Z. vorliegt, wurden im ersten Halbjahr 2024 Daten von 164.472 Nutzerkonten an die Regierungen der EU von den Unternehmen Google, Meta und Apple weitergegeben. Die Auswertung von Proton basiert auf den Transparenzberichten der jeweiligen Unternehmen, die sie selbst auf ihren Internetseiten veröffentlichen.

Anmerkung Christian Reimann: Anderen Staaten wie z. B. China vorwerfen, die eigene Bevölkerung zu kontrollieren, aber selber der Spitzenreiter innerhalb der EU beim Abfragen von Nutzerdaten sein. Gelebte Doppelmoral im besten Deutschland – toll. (Quelle)

Hängt zur Mahnung bei mir am Schreibtisch. Deswegen lassen wir es für heute bei all dem Irrsinn.

 

Ein warmer Märztag

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Bei warmem Märzsonnenschein und knapp 16° C. war eine herrliche Läenwanderung angesagt. Einfach herrlich unsere Natur- und Seenlandschaft hier. Bild: am Weg eine eigenartige Sitzbank.

Der erste Kontakt mit dem Läen.

Das Eis auf den Seen war eigentlich schnell wieder verschwunden. Es war die ganzen Tage, aber auch nachts mild und kein Frost mehr.

Der Läen ist wie der Rottnen schon ein großer See.

Grillhütte und Grillplatz.

Hier haben wir ein deutsches Paar mit Wohnmobil getroffen. Die waren auch ganz begeistert von der Natur hier und vor allem im Gegensatz zu Deutschland darf man an solchen Plätzen auch hinfahren und für eine Nacht auch übernachten (also nicht unbedingt Dauercamping).

Fischerverein.

In den Felsen.

Das ist schon wieder an einer ganz anderen Stelle am Läen.

Das sind alles Inseln, was man da sieht.

Nochmals an einer anderen Seeuferstelle.

Über einen Seedamm auf eine andere Insel.

Auf die nächste Insel.

Blick auf die nächsten Inseln.

Blick auf den See.

Blick auf eine weitere Insel. Der See ist so groß, den könnte man an einem Tag nicht umwandern. Heute nur auf einer Seite gewandert und bei weiten nicht die ganze Länge des Sees. Ab Mittag unterwegs gewesen, bei wieder superguter Luft. Mehrere Male Rehe und Hasen gesichtet. Was will der Mensch noch mehr!

 

 

Noch ein wenig wärmer

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Heute bei blauen Himmel und 14° C. eine kleine Wanderung in Weiler nähe zum Pferdehof unternommen. Auch heute wieder eine irreführende Wettervorhersage. Man kann sich einfach nicht darauf verlassen.

Am Weg einen Waldameisenhaufen beobachtet.

Weg hoch zum Pferdehof, den ich schon länger nicht mehr gelaufen bin. Der ist so schön im April / Mai zu laufen, wenn die Birken so lindgrün dastehen.

Es werde Licht.

Frühjahrsmüdigkeit?

RB 25 Straße nach Växjö.

Weiche Mooswege, Balsam für die Füße.

Auf dieser Pferdekoppel haben Wildschweine gehaust / gewütet.

Steininsel.

Sah von weitem wie ein Vogel aus.

Lieblings-Eck – auf dem Weg zum Weilerberg.

Erstmals zugegeben: Historische Wetterdaten manipuliert –  28. Februar 2025
Die Manipulation von historischen Wetterdaten wird mittlerweile auch vom Mainstream zugegeben. In den USA erklärt der Mainstream, warum er das tut.
Das US-amerikanische Nachrichtenportal ABC ist ein Pionier. Erstmals hat ein Mainstream-Medium zugegeben, dass historische Wetterdaten manipuliert werden. TKP hat über diese „Modifizierung“ der historischen Daten bereits mehrmals berichtet, zuletzt über die Methode beim Deutschen Wetterdienst. Nun gab ABC dies zu, aber verteidigt die Manipulation. (Ausschnitt v. Quelle)

Das Buch habe ich ja schon vorgestellt und natürlich auch gelesen. Habe es ja schon so oft geschrieben, diese Klimawahnapostel sind nicht in der Lage das Wetter für ein paar Tage richtig vorherzusagen und wollen Klima-Gott spielen. Das Ganze ist wie die Corona – Plandemie der Abzocker Terror der Ober- und Hintertanen.

Bernhard Weßling – Der Ruf der Kraniche
Expeditionen in eine geheimnisvolle Welt

Kraniche sind rätselhafte Vögel. Nur wenige wissen etwas über diese grazilen Tänzer der Lüfte. Der renommierte Naturforscher Bernhard Weßling nimmt uns mit auf spannende Expeditionen in ihre verborgene Welt und geht den Mythen um die Vögel des Glücks auf den Grund. Mithilfe einer eigens entwickelten Methode hat der Kranichexperte ihr Verhalten erforscht und Teile ihrer Sprache entschlüsselt. Eindrucksvoll bebildert und ganz nah an der Natur erzählt, legt er seine Erkenntnisse über ihre Anpassungs- und Problemlösungsfähigkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihren manchmal eigenwilligen Charakter dar. Seine Beobachtungen lassen uns tief in die Lebensweise und das Bewusstsein der Kraniche eintauchen und zeigen uns die erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier. Ein verblüffendes Werk über Entdeckergeist, Demut und Achtung vor der Natur im Sinne eines Alexander von Humboldt. (Buchbeschreibung)
Jetzt kommen sie bald wieder, die Kraniche. Freue mich schon darauf! Hygge, Lykke und Lagom – Der skandinavische Schlüssel zu einem glücklichen Leben. Dazu gehören auch die Kraniche und die vielen schönen Seen hier.

 

Ein Hauch von Frühling

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Foto vom Donnerstag: erst verhaltenes Wetter, dann aber zunehmend schöner und 10! C. Heute am Freitag ab Mittag wieder schöner blauer Himmel mit abwechselnder Bewölkung. Es liegt Frühling in der Luft und es soll ja noch wärmer werden.

„Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern. Wieder Atem holen lernen, das ist es.“ (Christian Morgenstern)

„Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.“ (Thomas Jefferson)

Die Angriffe auf meinen Blog gehen munter weiter. Oft bis 2500 Angriffe in 24 Stunden. In Absurdistan Germanistan läuft auch der Endkampf der Diktatur über die Meinungshoheit.

„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit“ (Friedrich Schiller)

„Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Ruhe, die das Glück ihren Gemütern verleiht“ (François de La Rochefoucauld)

„Mit der Reife wird man immer jünger. Es geht auch mir so … da ich das Lebensgefühl meiner Knabenzeit im Grunde stets beibehalten habe und mein Erwachsensein und Altern immer als eine Art Komödie empfand.“ — (Hermann Hesse in Mit der Reife wird man immer jünger.) — genauso sehe ich es auch. Schon frühzeitig war ich ein Waldmensch und je älter ich wurde, umso lieber wäre ich in eine Waldeinsamkeit in solch eine kleine Hütte eingezogen, weit weg von all dem Irr- und Wahnsinn der heutigen Zeit.

 

Samstag Abend Impressionen

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„Sei wie ein Fels, an dem sich die Wellen brechen! Er steht fest, während sich rings um ihn die angeschwollenen Gewässer legen.“ (Marc Aurel) —-> Genau so ist es! Diese stoische Ruhe habe ich von Anfang an in der Corona – Plandemie an den Tag gelegt. Unerschütterlich war mir sehr früh klar, was für ein böses Verbrechen da auf die Menschen zuläuft. Immer mehr kommt ans Tageslicht, wie recht wir angebliche Schwurbler hatten. Zu Hilfe kam mir natürlich mein umfassendes Fachwissen und ein gutes Gedächtnis aus vergangenen Machenschaften.

Lebst Du noch oder stirbst Du schon? Roland Ballier, Susanne Wendel
100 todsichere Tipps für ein langes Leben. Gesundheitstipps —–> Anleitung für ein gesundes Leben
Die meisten Menschen sterben heutzutage nicht mehr an Altersschwäche, sondern an Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Nur wenige werden gesund alt. Dieses Buch erklärt kurz und knapp, wie man möglichst lange gesund bleiben kann. Es nennt die 100 besten Tipps für Wohlergehen, Ernährung, Bewegung und Medizin bis hin zu mentalen und psychologischen Aspekten. Hier erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit aktiv zu erhalten.

Die verordnete Krankheit – Hrsg. Henrich Nussbaum – S. Fischer Verlag 1977 – Schon damals in meiner Ausbildungs- und Studienzeit war offensichtlich, wie es um die Wissenschaft und das Medizinsyndikat und die Pharmamafia bestellt ist. In meiner Dienstzeit in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen und Instituten konnte ich auch viele charakterliche Nieten in Weißkitteln kennenlernen. Viele Zyniker sind unter Krankenhausärzten anzutreffen.

Krankt unsere Gesellschaft an ihrer Medizin? Oder überlastet, ja mißbraucht sie ihr Heilwesen? Kommen die Seuchen wieder? Und die Sucht noch dazu? Erleben wir die Diktatur der Ärzte? der Arzneiindustrie? Die Krise der Medizin ist offenkundig: Arzneimittelflut, Kostenexplosion, Vorsorgegebot, Fließbanddiagnose, Erbgutsmanipulation, Organverpflanzungen, Aber auch: Tod auf Raten, Skandal Herzinfarkt, Sozialprodukt Geisteskrankheit, Unterversorgung, Symptom Krebs, Die Medizin ist heillos: Je mehr Gesundheitsfürsorge öffentliche Obliegenheit wurde, desto kranker wurden Mensch und Gesellschaft. Der Arzt ist überfordert. Falsch ausgebildet, fehlprogrammiert und fehlinformiert, sozial isoliert. In der Selbstmordgesellschaft gibt es Heilung nur als Reparatur auf Zeit – beschwichtigen, Schmerz stillen, Wiederherstellen der Arbeitskraft. Der Patient bleibt krank. – Bietet Naturheilkunde einen Ausweg? Oder nur: natürlicheres Leben, gesündere Arbeit und Freizeit? (Buchdeckeltext) 600 Seiten Durchleuchtung des Medizinsyndikats seiner Zeit. Ist es seitdem besser geworden? Keinesfalls die Abzockerei ist noch viel schlimmer geworden und die Verdummung der Bevölkerung und damit auch des Patienten schreit zum Himmel.

„Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern. Wieder Atem holen lernen, das ist es.“ (Christian Morgenstern) – Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen, heißt es in Afrika.  —-> »Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann –

Übe Dich in Gelassenheit

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In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.

Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.“

Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?

„Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)

„Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.“

Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.

Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]

Streßverhalten: Gelassenheit ist eine Zier.
Literaturliste:

67

Ulfig, Alexander

Lexikon der philosophischen Begriffe

Komet Verl. Köln

1997

68

Nollen, Bernard

Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel

Dumont Verl. Köln

1999

69

Epiktet

Die Kunst vernünftig zu leben

Artemis Verl. Zürich /EBG

1958

70

Aurel, Marc

Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen

Artemis Verl. Zürich / EBG

1958 / 1988

71

Grün, Anselm

Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein

Herder Verl. Freiburg

1998

72 *

Heidegger, M.

Gelassenheit

1979

73

Heidegger, Martin

Sein und Zeit

Max Niemeyer Verl. Tübingen

17. Aufl. 1993

(Quelle: Ursprünglich auf MP-Netz)
Angesichts dieser dekadent verrückten Welt ist es dringend notwendig Psychohygiene zu betreiben. Sich weitgehend aus dem normalen „Betrieb“ heraushalten und weitgehend die Propagandamedien meiden. Meine neue Lebensumgebung ist dafür sehr gut geeignet. Entschleunigung läßt sich wunderbar hier in meiner natürlichen schwedischen Umgebung praktizieren.

Typisches Schmudelwetter!

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30.12.24: Heute Regenwetter seit ca. 14 Uhr bis jetzt 20:46h und für die Jahreszeit zu mild mit knapp 10° C. plus – Keine Nachtfröste und auch keine weißen Weihnachten, die wir sehr ruhig verbracht haben. Seit dem 23.12. (Mo) kein Sonnenschein mehr, obwohl hoher Luftdruck durch den Hochnebel (Dunst) kommt sie nicht durch.

Wanderwetter war seit dem Montag (23.12.) also nicht mehr. Nur zu kürzeren Laufzeiten hat es gereicht. Heute waren wir in Hovmantorp und Lessebo einkaufen. Auch Silvester werden wir sehr ruhig verbringen.

Ein Buntspecht in Aktion. An den Vogelfutterhäusern haben wir auch immer Spechte und nach wie vor kommen Eichhörnchen.

Unser Weilerbach. Auch unser Bach führt wieder mehr Wasser. Der heutige Regen wird sich auch bemerkbar machen.

Durch das milde Wetter kann ich bislang schlecht unsere Verbrauchswerte mit der Luft – Wärme Pumpe vergleichen. Denn letztes Jahr war der November und Dezember kälter als dieses Jahr. In dieser Zeit hatten wir dann ja die E-Heizkörper stärker in Betrieb.

Hier kommt unser Bach auf das Grundstück. Im Frühjahr ist in diesem Bereich einiges zum Arbeiten. Freue mich aber schon auf diese Zeit.

Natürlich kommt bei dem Wetter das Lesen und die Bücheraufräumarbeiten nicht zu kurz.

Vor allem habe ich weiterhin intensiv diese Themen bearbeitet, die da sind: Medizin- und Pharmamafia und das Corona Verbrechen. Dran bin ich auch am Thema: >Das Gesetz der Resonanz< eben das Spektrum Biophysik sowie Quantenphysik.

 

Frohe Weihnachten !

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Frohe Weihnachten wünsche ich allen Besuchern von Absurd-AG und alle, die mich kennen.

Unser Weiler Weihnachtsbaum. Nun ja, die Bildqualität könnte besser sein! 🙂

Wie immer jedes Jahr werden wir die ganzen Feiertage sehr ruhig und bedächtig angehen. Es wird kein besonderer Aufwand getrieben.

Unser Pavillon und ein Teil der Ferienappartementanlage.

Die kleine Hütte direkt am Bach.

Unser Haus im Weihnachtskleid. Hier in Schweden liebt man Lichter und Laternen etc.

Lichter hin und her, der Sommer ist mir lieber!!!

 

Voll beschäftigt

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Mein Archivraum: Endlich habe ich weitgehend Ordnung hineingebracht. Seit drei Tagen bin ich im Innenbereich am Arbeiten.

Fertig bin ich aber immer noch nicht.

Auch hier im Vorraum wartet noch genügend Arbeit auf mich. Manchmal muß ich selbst über meine Papierberge staunen.

Auch dieses PC-System wartet noch auf Wiederinbetriebnahme. Fakt ist, mir reicht meine Zeit hinten und vorne nicht.

Intensiv aber auch die letzten Tage den Absturz und Niedergang verfolgt. Absurdistan Germanistan hat fertig und der (UN) Werte Westen auf gesamter Front auf der Verliererstraße trotz Kriegshysterie und Kriegstreiberei. Die Lage ist hochexplosiv.

Am Samstag relativ schönes Wetter am Sonntag und heute nicht mehr. Heute ein Hochnebeltag, zwar nachts und tags nicht kalt (Plustemperaturen), aber kein Wanderwetter.

In diesem Bereich dann die nächste Baustelle. Diese Woche ist auch noch der Keller an der Reihe, auch dort ist klar Schiff machen notwendig.

Auch hier wartet noch genug Arbeit auf mich.

Traumfänger: Trotz all dem Wahn – und Irrsinn schlafe ich noch gut. 😆 Wir sind hier noch relativ sicher im Gegensatz zu Deutschland und Mitteleuropa bzw. Osteuropa.

Traumfänger Legende.

Es bedarf einer guten philosophischen Gesinnung und einer stabilisierenden Mentalpsychologie, um sich nicht von dem massenhaften Wahn anstecken zu lassen.

 

 

 

 

Auch heute unterwegs (25.11.24)

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Auch heute auf Wanderschaft in Weilernähe. Das Wetter zwar nicht berauschend, sondern ein typischer Novembertag allerdings mit höheren Temperaturen (11° C.) wie die Tage zuvor.

 

Der erste Berührungspunkt mit einem Ausläufer des Läen.

Die Bahnstrecke (Lessebo – Kalmar – Växjö) führt hier direkt am See vorbei. Letztens habe ich im Bahnhof Lessebo mal nachgeschaut und festgestellt es fahren auch Züge nach Kopenhagen direkt zum Flughafen. Des Weiteren werden von der Schweiz / Deutschland günstige Direktflüge nach Kopenhagen angeboten, mit Zugtransfer hier her. Natürlich kommt man auch nach Stockholm, was aber weiter ist wie nach Malmö / Kopenhagen.

Trotz überwiegend starker Bewölkung waren faszinierende Lichteffektansichten zu beobachten. Auch eher triste Monate wie November und Dezember können einen Wanderer erfreuen.

Ein gutes Stück weiter am Läen. Hier sieht man gerade die Regentropfen auf der leichten dünnen Eisschicht am Uferbereich.

Hier eine Weile unter dem Vordach einer Hütte gesessen und den Regentropfen zugeschaut. Es war jedoch nur kurz der Regen und auch nur leicht.

Die Eisschicht hat wie eine Barriere gewirkt. Da gerade ein leichter Wind wehte, war auf dem See das Wasser gekräuselt, am Eisufer jedoch nicht.

Regentropfenschauspiel.

Die Bewölkung wurde dann auch wieder etwas heller und freundlicher. Kalt war die Nacht bis Mitternacht auch nicht, mit 7° C. plus. Jedenfalls bringt das Wandern hier automatisch das Gemüt, die Psyche (Seele) auf verträgliche gesundheitlich gute Schwingung (Frequenz). Entschleunigung ist die beste Medizin.

 

 

Tagesnotizen vom 23.11.24

Obwohl auch heute blauer Himmel und Sonnenschein herrschte, bin ich nicht auf Wanderschaft gegangen. Es war auch etwas milder tagsüber im leichten Plusbereich. Intensives Lesen war angesagt. Das Sortieren und Umräumen kam auch nicht zu kurz, auch Denkpausen wurden eingelegt.

Wofür es sich zu leben lohnt. -Elemente materialistischer Philosophie von Robert Pfaller.

Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen.

Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt – wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.

Robert Pfaller untersucht in seinem Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu »meinem« Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.

»die feinste philosophische Waffe für Hedonisten gegen die Puritaner« Helmut A. Gansterer

»Pfallers Analyse ist so klug wie witzig… Ein überraschendes Lese- und Denkvergnügen.« Eva Menasse, Die Welt.
Das Buch habe ich zwar schon vor längerer Zeit gelesen, heute war aber mal wieder viel lesen in den unterschiedlichsten Büchern angesagt im Zuge meiner Umsortierung der Bibliothek. Nebenbei noch eine Übersicht vorgenommen, was wieder alles an Wahnsinn abläuft. Mit aller Macht drängt der „Westen“ die allbekannten Kriegstreiber und Hetzer auf den dritten Weltkrieg.

Die kommende Revolte von Michael Ley – 2. Auflage – 18. November 2015 – Immer noch sehr aktuell. Habe ich zwar auch schon längst gelesen gehabt heute aber nochmals ca. 2/3 nachgelesen.

Über kurz oder lang wird es auch in Europa zu einer Revolte kommen. Denn immer weniger Menschen in Europa fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus keinen Bestand mehr haben. Solidarität wird zu einem Fremdwort. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit das Ende des politischen und gesellschaftlichen Konsenses. Europa wird dem Verfall preisgegeben. Die kommende Revolte wird letztlich zu einer asymmetrischen Revolution ausarten. Ohne eine politische Führung, die über ein klares Konzept verfügt, ist der Umsturz nicht mehr abzuwenden. Es werden künftig unzählige gesellschaftliche Konflikte ausgetragen, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen, sondern uns ins Chaos stürzen. Damit ist das »Projekt der Moderne« unweigerlich zum Scheitern verurteilt. (Buchbeschreibung)
Schon lange ist mir klar, all dieser Irrsinn kann auf Dauer nicht gutgehen.

„Es ist unerträglich: Auch nach dem Abgang einer Kanzlerin, die Deutschland über die Klippe in den Suizid geführt, die das Land aufgegeben und weg geschenkt hat, bleibt es den Deutschen als Opfer dieser Politik nicht erspart, noch im Nachgang verhöhnt zu werden.“ /Buchbeschreibung Pressemitteilung von Merkels Memoiren, das dieser Tage erschien.

Der Untertan von Heinrich Mann – Der Untertan und Denunziant und Blockwart feiert wieder Auferstehung in Absurdistan Germanistan. Einfach widerlich was in dem Land abläuft vor allem auch in der Corona Plandemie.

»Diederich Heßling war ein weiches Kind.« Mit diesen Worten beginnt Heinrich Mann seinen vorseherisch genialen, satirischen Bildungsroman Der Untertan. Heßling ist der Prototyp des brutalen Spießers, der es im Deutschen Reich weit bringt. Charakterschwach und ängstlich, unterwirft er sich bereitwillig den wilhelminischen Autoritäten und tyrannisiert die Mitmenschen, wenn es ihm Vorteile verschafft. Demokratie und Menschenwürde bedeuten ihm nichts, lieber schwärmt er in schwarz-weiß-roter Schärpe lustvoll für den Kaiser.

Heinrich Mann schuf mit seinem Roman das epochale Porträt des deutschen Opportunisten und zugleich das unübertroffene Sittengemälde der spätwilhelminischen Gesellschaft, die erst den Weltkrieg herbeijubelte und dann im Schützengraben unterging.

»Das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Rohheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolgsanbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit.« Kurt Tucholsky. (Buchbeschreibung)

Da man sich nicht nur mit negativen Themen und Dingen beschäftigen kann, lese ich aktuell von Clemens Kuby – Gesund ohne Medizin – Die Kubymethode – Anleitung zum Andersdenken.

Der Selbstheilungsexperte und Bestsellerautor Clemens Kuby gibt eine Einführung in die von ihm entwickelte Kubymethode® und verrät, warum sie so erfolgreich ist. Er zeigt, wie wir uns von krank machenden Belastungen befreien und unser Leben harmonischer und erfüllender ausrichten. Er greift dabei auch typisch weibliche und männliche Themen auf, da Frauen und Männer unterschiedlich mit Selbstheilungsprozessen umgehen und ihre eigene Balance zwischen Ratio und Intuition finden möchten.

Diese Anleitung zum Andersdenken liefert die wichtigsten Stufen zum Gesundwerden. Im Kleinformat, praktisch und anschaulich, inspirierend, ermutigend, mit Esprit. Der ideale Einstieg in die Selbstheilung. (Buchbeschreibung)

Ab jetzt wird alles anders! — Andreas Winter
Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden
Selbstcoaching in zehn Schritten.

Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Krebs – viele chronische Krankheiten haben gar keine körperlichen, sondern seelische Ursachen und können allein durch deren Aufdeckung und „Neuinterpretation“ zum Verschwinden gebracht werden. Mit diesem tiefenpsychologischen Ansatz vereint Andreas Winter seit vielen Jahren die etablierte Medizin mit der Geisteswissenschaft und behandelt erfolgreich Tausende von Betroffenen.

Dabei handelt es sich keineswegs um „Esoterik“ oder „Wunderheilung“, sondern um ein streng wissenschaftliches Verfahren, das ganz klar zwischen Körper und Psyche unterscheidet. Denn ähnlich wie die Software eines Computers ist die Psyche ein Informationskomplex, der die „Hardware“, also den Körper, beeinflusst. Anstatt mit Medikamenten vergeblich bloße Symptome zu behandeln, geht es darum, die biografischen Hintergründe psychosomatischer Beschwerden zu erkennen. Wird der „Algorithmus der Psyche“ verstanden und der tiefere Sinn der Krankheit für den Betroffenen bewusst gemacht, lösen sich oft auch die Symptome in kurzer Zeit auf.

Die aktualisierte und völlig überarbeitete Taschenbuchausgabe zeigt anhand neuester Erkenntnisse und verblüffender Fallbeispiele, wie allein das Wissen um die wahren Ursachen zur Heilung führt – oft schon nach einem einzigen Gespräch und ganz ohne Arzt.

Finden Sie selbst heraus, was hinter Ihrer Krankheit steckt, und gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Gesundheit zurück! (Buchbeschreibung)

Je weiter man vordringt und die Kulissen beiseite schiebt, umso offensichtlicher wird es, wie eine große Mehrheit in einer eng begrenzten Matrix zu Hause ist. Die Unwissenheit in all diesen Belangen schreit zum Himmel.

Gleichmacher Tod – Warum sich sorgen…

Yang Dschu sprach: »Verschieden sind die Wesen voneinander während des Lebens; im Tode sind sie gleich. Im Leben gibt es Weise und Narren, Vornehme und Geringe und dadurch Unterschiede; mit dem Tode kommt Verwesung, Fäulnis, Auflösung, Vernichtung und dadurch Gleichheit. Und trotzdem steht Weisheit oder Narrheit, Vornehmheit oder Niedrigkeit nicht in der Menschen Macht; Verwesung und Fäulnis, Auflösung und Vernichtung steht ebenso wenig in ihrer Macht.

Darum, die da leben, leben nicht aus sich selber; und die sterben, sterben nicht aus sich selber; die Weisen sind nicht weise aus sich selber; und die Narren sind nicht Narren aus sich selber; die Vornehmen sind nicht vornehm aus sich selber; und die Niedrigen sind nicht niedrig aus sich selber. Vielmehr ist es die Gesamtheit aller Wesen, die gleichzeitig lebt und gleichzeitig stirbt, gleichzeitig weise ist und gleichzeitig närrisch, gleichzeitig vornehm und gleichzeitig niedrig.

Einer stirbt mit zehn Jahren, ein anderer stirbt mit hundert Jahren. Vollkommene Heilige sterben, ebenso wie bösartige Narren sterben. Im Leben waren es Patriarchen (Yau und Schun); im Tode sind es Moderge- beine. Im Leben waren es Scheusale (Giä und Dschou); im Tode sind es Modergebeine. Als Modergebeine sind sie eins; wer erkennt noch ihre Verschiedenheit? Darum laßt uns des Lebens Gegenwart ergreifen! Wozu sich sorgen um das, was nach dem Tode kommt!«

[Chinesische Philosophie: Liä Dsi – Das wahre Buch vom quellenden Urgrund. Asiatische Philosophie – Indien und China]

In irren Zeiten…

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SMILE INSIDE, Der umfassende Ratgeber zur positiven Psychologie: RUHE, KLARHEIT & KRAFT für ein glückliches und erfülltes Leben, mit bewährten Methoden zur Zielsetzung und Selbstverwirklichung – 22. September 2021 von Suprani Sommer (Autor), Philipp Sommer (Mitwirkende)

Kennen Sie das auch? Sie begegnen in Ihrem Alltag einem Menschen, der eine geradezu fesselnde Aura von Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Ein kurzer Blickkontakt und Ihnen wird klar, dass diese Person über einen außergewöhnlichen Charakter voll Selbstsicherheit, Klarheit und Güte. Sie bewundern diesen bodenständigen Menschen und ertappen sich im Neid. „Wieso kann ich nicht so sein?“, fragen Sie sich heimlich. „Warum fällt es gerade mir so schwer, die Hürden des Lebens zu meistern, was ist das Geheimnis?“ Die Antwort auf diese Fragen und mehr finden Sie in diesem Buch. Aber eines vorweg: Es ist kein Hexenwerk!

Auf anschauliche und unterhaltsame Weise präsentiert die Autorin die neuesten Erkenntnisse der positiven Psychologie und illustriert gut verständlich und praxisnah, wie Sie sich diese zu eigen machen können. Sind Sie bereit für ein neues Mindset? Sind Sie bereit für ein neues Leben? Learn to Smile Inside!

Lernen Sie jetzt, wie Sie schnell und einfach…
Angst und Panik stoppen
innere Ruhe und Gelassenheit erlangen
Menschen verstehen und Manipulationen erkennen
Selbstzweifel loswerden
effektiv Stress bewältigen
Gedanken zielführend umstrukturieren
auf Mentale `Werkzeuge´zugreifen
…und vieles mehr. Machen Sie sich dazu mit den im Buch vorgestellten Techniken vertraut, wie zum Beispiel:
Meditationsübungen als Heilung für Körper, Geist und Seele
Besinnungs- und Reflexionspraktiken aus der fernöstlichen Welt
Bewusstseinserweiterung und -ausrichtung
Einfache Atemtechniken für Tiefenentspannung
Motivationssteigerung und Zielsetzung

Zögern Sie nicht länger, sondern investieren Sie in sich selbst und entschlüsseln Sie in Ihr inneres Potenzial
und werden Sie zur glücklichsten & erfolgreichsten Version Ihrer selbst! (Buchbeschreibung)

In dir ist die kraft Taschenbuch – 15. Januar 2023 von Henry Thomas Hamblin (Autor), David De Angelis (Übersetzer)

Im Menschen liegt eine Kraft verborgen, durch deren Nutzung er sich zu höheren und besseren Dingen erheben kann.

Es gibt im Menschen ein größeres Selbst, das über das endliche Selbst des Sinnesmenschen hinausgeht, so wie der Berg über die Ebene ragt.

Das Ziel dieses kleinen Buches ist es, Männern und Frauen zu helfen, ihre inneren Kräfte des Verstandes und des Geistes in weiser Weise und in Harmonie mit dem universellen Gesetz zum Ausdruck zu bringen, ihren Charakter aufzubauen und in sich selbst jenes wundersame Selbst zu finden, das ihr wahres Selbst ist und das ihnen, wenn sie es gefunden haben, offenbart, dass sie buchstäblich und wahrhaftig Söhne Gottes und Töchter des Höchsten sind.

Es gibt keinen Weg, wie man die Disziplin des Lebens umgehen kann. Es gibt kein Mittel, mit dem das Schicksal „ausgetrickst“ werden kann, und es gibt keinen schlauen Trick, mit dem der große kosmische Plan umgangen werden kann. Jedes Leben muss seine eigenen Schwierigkeiten und Probleme bewältigen: Jede Seele muss durch tiefe Wasser gehen, jedes Herz muss Kummer und Leid erfahren. Aber niemand braucht in den großen Konflikten des Lebens überwältigt zu werden, denn wer das große Geheimnis seiner Identität mit dem Universellen Leben und der Universellen Kraft gelernt hat, wohnt in einer uneinnehmbaren Stadt, die auf und in den Felsen der Wahrheit gebaut ist und gegen die die Stürme des Lebens vergeblich anschlagen.

Dieses kleine Werk bietet zwar keine eitlen Versprechungen auf ein leichtes Leben – denn wenn dies möglich wäre, wäre es die größte aller Katastrophen -, sondern versucht vielmehr zu zeigen, wie man so stark wird, dass das Leben im Vergleich dazu fast leicht erscheint (das Leben oder das Schicksal ändert sich nicht und wird nicht leichter, sondern der Einzelne verändert sich und wird stärker), doch zeigt es dem Leser, wie er es vermeiden kann, sein Leben schwieriger zu machen, als es sein müsste. Das Leben der meisten Menschen wäre weniger von Schwierigkeiten und Leiden erfüllt, wenn sie das Leben in der richtigen Einstellung nähmen und im Einklang mit dem universellen Gesetz handelten.

Es ist zu hoffen, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, mit dem Gesetz und dem Zweck des Lebens in Einklang zu kommen und so viel unnötiges Leid zu vermeiden: das Größere Selbst im Inneren zu finden, dessen Entdeckung eine Erkenntnis absoluter Sicherheit mit sich bringt: ihre inneren geistigen und seelischen Kräfte zum Ausdruck zu bringen und weise zu nutzen und so in ein Leben der Überwindung und fast grenzenlosen Kraft einzutreten. (Buchbeschreibung)

Den Sechser würfeln und in der Sonne wandeln, wie geht das? Solche Bücher wie die zwei vorhergehenden sind für mich immer Gedanken- und Handlungsideen. Auch ich lerne nie aus und schaue mir gerne andere Gedanken und Ideen an.

Durch eine eigene längere Krise habe ich gelernt, mit all den Widrigkeiten und all dem Irrsinn und Wahnsinn entschieden besser umzugehen. Das Endergebnis war die Mentalpsychologie, die mir theoretische und praktische erarbeitete Instrumente an die Hand gaben.

Rückkehr zur Wurzel1
Wenn wir die äußerste Selbstenteignung erreicht, die Stille unerschütterlich bewahren, so mögen alle Wesen zugleich sich regen: wir schauen zu, wie sie wiederkehren. Der Wesen zahllose Menge entwickelt sich, doch jedes wendet sich zurück zu seiner Wurzel.
Zurückgewandt sein zur Wurzel: das ist Stille.
Stille: das ist Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung: das ist Ewigkeit.
Die Ewigkeit erkennen: das ist Weisheit.
Wer die Ewigkeit nicht erkennt, der handelt blindlings und unheilvoll.
Erkenntnis der Ewigkeit bringet Duldsamkeit.
Duldsamkeit bringet Edelsinn.
Edelsinn bringet Herrschaft.
Herrschaft bringet himmlisches Wesen.
Himmlisches Wesen bringet den SINN.
Der SINN bringet Dauer.
Ist das Ich nicht mehr, so gibt es keine Gefahren.

[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27190 (vgl. Laotse-Tao, S. 18)]

Meditation: Ihr solltet Meditation üben beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten, beim Händewaschen, Abspülen, Kehren und Teetrinken, im Gespräch mit Freunden und bei allem, was ihr tut. „Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken könnt. Das bedeutet aber, daß ihr in der Zeit, wo ihr abwascht, nicht lebt. Wenn ihr abwascht, muß der Abwasch das Wichtigste in eurem Leben sein. Und wenn ihr Tee trinkt, dann muß das Tee trinken das Wichtigste auf der Welt sein.“ Und so weiter. [Thich Nhat Hanh – Lächle deinem eigenen Herzen zu]

Die Weisheit wächst wie ein Baum

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Seit alters richtet sich das Streben des Menschen über den bloßen Wissenstrieb hinaus nach einer tieferen Erkenntnis seines Daseins. Er ringt um die Einsicht in den Ursprung und das Ziel des Lebens, in das Wesen und die Rangordnung der Dinge.
Liebe zur Weisheit:

Philosophie ist, in ihrem ursprünglichen Sinn, die „Liebe zur Weisheit“.

Doch die Philosophie hat sich seit den Anfängen immer weiter von ihrem Ursprung entfernt und wurde zu einer Wissenschaft gelehrter Männer. Wissen wurde wichtiger als Weisheit – nicht nur in der Philosophie, sondern auch in unserer Gesellschaft.

Mehr zu wissen, bedeutet jedoch noch lange nicht, weise zu sein.

Weisheit erschließt sich allen, „die ein offenes Herz für die geistigen und materiellen Schönheiten der Welt haben“. (Frieder Lauxmann)

Heute herrschen mehr Denktorheiten und Denkzwänge. Das tiefe Denken ist selten geworden.

„Wir haben Weisheit am nötigsten, wenn wir am wenigsten an sie glauben.“ (Hans Jonas)
Von Wert und Verfügbarkeit der Zeit

Die Zeit, die dir bisher geraubt oder heimlich gestohlen wurde oder auch irgendwie verging, halte zusammen und gehe mit ihr sparsam um. Am meisten verdienen wir Tadel für den Zeitverlust, den wir unserer Nachlässigkeit zuzuschreiben haben. Wenn du einmal darauf achten wolltest, so wirst du feststellen: der größte Teil des Lebens geht vorüber, weil man falsch handelt; ein nicht geringer dadurch, daß man nichts tut; ja, das ganze Leben, wenn man etwas anderes tut, als man eigentlich tun sollte.
(Seneca – Brief an Lucilius)

 

Tagesnotizen vom 31.10.24

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Tagesnotizen vom 31.10.24 – Heute war überhaupt kein schöner Tag – grauer Himmel und überhaupt keine Sonne, leichter Regen kurzzeitig, aber teilweise sehr windig bei 14° C. Die Nacht war auch frischer mit knapp 7° C.  Zum Laufen hatte ich heute keine Lust, sondern habe stundenlang gelesen. Nun ist Endspurt, noch zwei Monate und auch dieses Jahr ist Vergangenheit. Für uns inzwischen schon der dritte Winter hier in Schweden.

Weigelienstrauch im Garten in Wössingen – Kann es kaum abwarten, bis unsere Sträucher hier auch so üppig blühen. Gewachsen sind sie ja gut und stehen noch grün da. Kräutersamen habe ich auch schon geordert für das kommende Frühjahr.

Wir hatten in Wö, ja auch so einen Hofgarten. Leider konnten wir vieles nicht mitnehmen, so auch all die Kübel. Gott sei Dank gibt es die aber auch hier zu kaufen z. B. im Landhandel in Kosta und im Bauhaus in Växjö. Da wollen wir auch noch viel mehr hier im Gartenbereich aufstellen.

Überlege noch, ob ich mir hier auch wieder so eine Hollywoodschaukel zulege. Frau Gemahlin und unsere jüngste Enkelin haben die auf der Terrasse auch immer gemocht. Auf jeden Fall müssen wir uns Tomatenminigewächshäuser zulegen, nicht alle Tomaten sind noch reif geworden.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, greift nach nichts und verwirft auch nichts. (Buddha)

Wenn ich dann so überschlage und die Tollheiten aus D. so kurz sichte, bin ich immer heilfroh hier in unserer Idylle zu leben.

 

Es wurde noch schön

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Überraschenderweise wurde das Wetter ab rd. 13 Uhr noch schön, nach leichtem Regen am Vormittag. Da zog es uns doch sogleich raus in die Natur.

Wir waren heute in Weilernähe unterwegs.

 

Über den Wildbach. Habe auf der Wanderkarte nachgeschaut, der Bach hat viele Verästelungen an Zuläufen und mündet oberhalb in den Hyllsjön ein. Wir haben hier sehr viele solcher Wald- und Wildbäche.

Der Abfluß vom versteckten Waldsee.

Hier sind wir in ein sehr wild – felsiges Gebiet rein.

Uriger Wald.

In diesem Bereich war ich schon länger nicht mehr (2 Jahre) und war wieder interessant.

Ursprünglicher Wald.

Gewaltige Felsbrocken gibt es hier.

Urwaldflair.

Hier geht ein schmaler Bachsteg über den Bach, sehr ausgeprägte Naßzonen hier (moorig)

Nur noch ein Pfad in diesem Bereich.

Frau Gemahlin hat wieder Flechten geerntet zum Dekorieren über den Winter in den Pflanzgefäßen.

Auf solchen Moosteppichen läuft man sowas von weich.

Da unten in der Schlucht fließt der Wildbach. Schade! Auf dem Bild kommt die Tiefenstruktur des Geländes nicht so klar zur Geltung. Die Wirklichkeit ist imponierender.

Wir sind dann noch in die andere Richtung gelaufen bis zu einem Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Das ist hier ein verlassener Bauernhof.

Das finde ich immer schade, wenn solche Häuser / Anwesen nicht mehr bewohnt werden und im Laufe der Zeit vergammeln.

Wasserbrunnen.

Wasserbrunnenhäuschen.

Die übliche schwedische Scheune. Zwischen diesem verlassenen Hof und dem noch bewohnten Hof an der Landstraße ist auch noch ein Fischweiher, zwei Wildbäche sind etwas unterhalb.

Nehme jetzt Frau Gemahlin öfters mit, damit sie auch die Umgebung besser kennenlernt und vor allem um mehr Bewegung zu haben. Sie hat ihr Gewicht von 98 Kilo auf jetzt 82 kg reduziert durch Ernährungsumstellung und eben mehr Bewegung.

Zurück wieder über den Wildbach.

Am Wildbach.

Versteckter Waldsee. Auch heute wieder zum Abendessen zu Hause. Das Wandern hat wieder in jeder Hinsicht gutgetan.

 

Herbstimpressionen 12.10.24

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Heute typisches Herbstwetter. Gemäßigt warm mit 14! C. und unterschiedlicher Bewölkung unternahmen wir eine kleine Herbstwanderung.

Heute war ein Höhenweg dran, hinter dem Weiler Hässle ein Seitenweg von der Waldpiste nach Kosta abgehend.

Der Wald herbstlich eingefärbt und mit würziger Luft angereichert.

Auch hier wieder kleine Waldbäche. Das leichte Plätschern ist Musik in meinen Ohren.

Die Flechten und Moosteppiche begeistern mich immer wieder aufs Neue.

Moosteppich im Wald hier sehr häufig.

Junger Birkenwald.

Hier ging es nicht weiter, der Weg war mit Wasser vollgelaufen, weil in einer Senke.

Über Stock und Stein.

Die Wälder hier ein Blaubeerenparadies. Pilze sind jetzt auch zahlreich.

Große Heidekraut und Blaubeerenflächen.

Die Natur und Wälder sind hier viel natürlicher (ursprünglicher) wie in Deutschland.

Es war wieder ein Genuß und erbaulich, unsere Wanderung.

Waldlandschaft.

Die sonnigen Abschnitte waren zwar heute seltener, aber trotzdem war es angenehm in der Natur.

Flechtenteppich.