Das Abenteuer des Denkens bleibt vielen erspart

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Trotz seiner monomanischen Lust am Analysieren hat der heutige Mensch seine zentrale Orientierung verloren. Er ist nicht mehr imstande, die Welt anders als nur noch partiell zu erfassen, die Gesamtsicht und damit Übersicht ist verloren.(ein Heer von Fach-Idioten ist heute die Regel – eine Informationsflut, aber kein wirklicher Erkenntnisgewinn mehr). Bei aller hochgezüchteten Intellektualität, auf die er sich so viel zugute tut, kann er sein Leben kaum noch sinnvoll und eigen gestaltet leben. Für die einfachen Zusammenhänge fehlt ihm der untrügliche Instinkt. Die Zersplitterung der Persönlichkeit signifiziert aber schon einen unaufhaltsamen ICH-Verfall. Der konturlose Mensch ohne Rückgrat ist heute der dominante Massentypus, ohne gefestigtes geistiges ICH, ein Mensch der Beliebigkeit und des Zufalls. Der einzelne wird dadurch immer mehr willenloses Objekt lebensfeindlicher Ideologien. Zum konfektionierten Serienfabrikat herabgewürdigt, schwebt er in Gefahr, jeder kollektiven Verführung, der er sich sowohl als Staatsbürger als auch als Konsument ausgeliefert sieht, zu erliegen. Der außen geleitete, narzißtisch deformierte Mensch von heute als Prototyp des Konsumenten, der in den USA zum ersten Mal als soziales Phänomen entdeckt und gedeutet wurde, paßt sich als genormter Zeitgenosse geschickt und kritiklos den jeweils gängigen und sanktionierten gesellschaftlichen Verhaltensweisen an und richtet sich unter Verzicht auf jede Originalität nach den jeweils gültigen Idolen aus. Deswegen gibt es auch kein Geistesleben mehr in Absurdistan Germanistan, sondern der Klamauk und Blödsinn hat Hochkonjunktur.

Volle Zustimmung

https://youtu.be/S2UM71hAMDY

Alice Weidel – Die beste Rede: „Wir werden von Idioten regiert!“

Bei der Wahrheit krähen sie wieder blöd und ausfällig herum, die rot-grünen gelben Versager. Allerdings bei dem Vorhaben, das Land an die Wand zu fahren, versagen sie nicht.

Die Welt im Niedergang

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Endzeittroß: Der geistige Zustand der Welt – Steht sie bald in Flammen, die Welt? Läßt sich der Wahnsinn noch abwenden?

Der geistige Zustand der Welt
Jesus sagte zwei Dinge, die den geistigen Zustand der Welt unmittelbar vor seiner Wiederkunft charakterisieren. Erstens, »auf Erden Angst der Völker, so daß sie sich nicht zu raten wissen« (Luk. 21, 25). Das heißt, sie werden unter Druck stehen. Es wird allgemeine Verwirrung herrschen, aus der es offenbar keinen Ausweg gibt. Das erinnert an die Schriften eines Sartre, Camus, Huxley, Hemingway oder anderer moderner Schriftsteller. Zweitens sagte er: »Dann werden viele einander verraten und einander hassen« (Matth. 24, 10). Die Psychiater haben so viel zu tun, daß sie selber schon Nervenzusammenbrüche erleiden müssen, während sie verzweifelt versuchen, unsere zerrütteten Nerven zu flicken. Familien brechen unter dem unbarmherzigen Druck des modernen Lebens zusammen. In manchen Teilen der Welt, wo der Druck immer mehr zunimmt, werden die Familien tatsächlich von ihren eigenen Mitgliedern verraten.
Ich will mich nun nicht als Jesus Gläubiger oder Religionsfreak outen, finde aber manche Passagen in der Bibel doch nachdenkenswert, weil sie tatsächliche heutige Gegebenheit gut thematisieren.
Wenn die Welt nicht in den nächsten Jahren eine geistliche Neugeburt erlebt, wird die Zivilisation untergehen.

Jean Paul Sartre, der französische Existentialist, sagte: »Aus dem menschlichen Dilemma gibt es keinen Ausweg.«

Überall in der Welt züngeln die Flammen. Das Dach droht einzustürzen. Der Mensch ist von allen Seiten von einem Feuer umgeben, über das er die Kontrolle verloren hat. Wo liegen die Herde des Brandes, der uns von allen Seiten bedroht und vernichten will? Nein! Es ist nicht Putin und sein Russland.

 

Kleine Standpauke

Olaf Scholz in Straßburg:
Der Kanzler des Niedergangs schwelgt in Visionen

Tagesirrsinn 25.05.23

Abwirtschaftsminister Habeck plant schon in Form des „Gesetzes für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze“ die Einführung einer Wärmekontrollbürokratie, eine Art Wärme-Stasi. Immobilienbesitzer sollen unter Androhung von horrenden Strafen verdonnert werden, über die Kreise, Städte und Länder der Ampel-Regierung Daten zum Heiz- und Stromverbrauch der vergangenen drei Jahre zu melden.

Außerdem werden die Immobilienbesitzer gezwungen, „Informationen zum Gebäude, mindestens zur Lage (Adresse oder amtliche Liegenschaftsbezeichnung), zur Nutzung, zum Baujahr sowie zu geschützter Bausubstanz“ und welche Art von Heizung in ihren Häusern und Gebäuden eingebaut ist, dem Oberwärmewart im Habeck-Ministerium mitzuteilen. Es geht letztlich darum, den Bürgern vorzuschreiben, wie warm ihre Wohnungen sein dürfen.
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/gruenes-wirtschaftswunder-deutschland-rezession/

Die Absurdität des Heiz-Katasters zeigt sich, wenn es um die Kosten geht

Die Schornsteinfeger sehen ihre neue Aufgabe im Gebäudeenergiegesetz kritisch.

In Sachen Wärmewende packt die Ampel den nächsten Gesetzentwurf aus: Nach der Quasi-Pflicht zum Heizungsaustausch soll jetzt haargenau der Energieverbrauch von allen Wohnungsinhabern protokolliert und gemeldet werden.
https://www.focus.de/politik/deutschland/die-absurditaet-des-heiz-kataster-zeigt-sich-wenn-es-um-die-kosten-geht_id_194741516.html

Diese Politik kann man nur als Wahnsinn mit Methode bezeichnen. Da ist die Enteignung über die Hintertür geplant. Nur gut, für diese Deutschland – Abfracker, dass die schlaftrunkenen Deutschen das nicht merken, sonst würde es in Berlin, Hamburg, Köln usw. ganz viele Demos geben. Und weil es wie immer keiner merkt, ist Ruhe im Karton und alle warten gespannt auf die nächste Agenda dieser Ampel – Hampele – Regierung.

Die symbolische Flut ist im Anmarsch

Joachim Witt feat. Peter Heppner – Die Flut (Official Video)

 

Einkaufstag und Gartentag

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Unser Hausstrauch blüht wieder so schön.

Schöne Dahlien haben wir gekauft. Am Samstag schon Kletterpflanzen.

Auch Hortensien durften den Weg zu uns nehmen.

Steingarten.

Auch diese Schönheit durfte mit.

Da freut sich das Gärtnerherz. Habe noch weißen Flieder bestellt, Goldglöckchensträucher, Weigelien, Apfelbäume usw.

Das frisch eingesäte Rasenstück mußte ich abdecken, weil ein Taubenpaar sich darüber hergemacht haben. Der Rasensamen muß wohl besonders gut schmecken, wenn sie das Futter an den zwei Vogelfutterhäusern links liegen lassen. Streue für sie ja extra auf den Boden noch Körner hin und Äpfel.

Dieser Baum blüht auch so schön.

Hier ist mehr Waldgarten. An der Seitenlinie führt ein Wildpfad vorbei, den die Rehe und Hasen benutzen.

Dieses Gebäude (bezeichne ich immer als Atombunker, weil sehr massiv gebaut – Beton) ist die nächste Baustelle. Davor wollen wir ja noch Sträucher pflanzen.

Da sammle ich schon Holz für den Winter. Habe ja noch einen Sägebock bestellt, der auch längere Lieferfrist hat. Kreissäge, hydraulischen Holzspalter und Wipp Säge haben wir ja schon. Wir heizen ja mit Strom, was auf Dauer zu teuer ist. Dazu später einmal mehr.

Wir wollen keinen so geschleckten (deutschen Spießbürgergarten), sondern setzen weitgehend auf Naturgarten. Deswegen dürfen auch all die wilden Blumenschönheiten bei uns ungehindert wachsen. Die sind eh viel widerstandsfähiger und robuster als das hochgezüchtete Hybridenzeugs.

Da oben auf der Anhöhe hinter der Tanne wachsen auch wilde Fliederbäume.

 

Blick von der Waldgartenseite auf das Haus.

Wildblumen. In Wössingen haben wir meistens vergebens versucht Vergissmeinnicht anzuziehen, hier wachsen sie wild von alleine. So einfache Blumen mag ich.

Unser Waldgarten.

 

Gartenimpressionen.

Und wenn alles schön angelegt ist, all die Arbeit getan, sitzen wir auf unseren Gartenstühlen und genießen all die Naturpracht.

 

Konnte nicht widerstehen

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Obwohl ich genug zu tun hätte, hat mich das schöne Wetter wieder verführt. Zuerst eine Überland Erkundungstour und dann noch in Lessebo den Öjen See erkundet. Es überrascht mich immer wieder, was alles noch zu entdecken ist.

Hier am Öjensee Hauptbereich. Bin eine Weile einem Pfad entlang am See gefolgt.

Immer noch am rechten Hauptbereich vom Öjen.

Am Öjenufer.

Immer noch am Hauptsee.

Jetzt schon an einem linken Seitenarm vom See.

Jetzt an einem rechten Seeseitenarm. Der Funkturm ist in Lessebonähe.

Ein weiterer Seitenarm.

Der rechte See vom Öjen.

Rechter Seeteil vom rechten Nebensee.

Möwenfelsen.

Der See ist sehr verzweigt.

Nochmals ein anderer rechter Seeseitenarm, wieder auf der rechten Seehauptseite.

Nebensee.

Felsenufer.

Auf dem Rückweg noch an einem kleinen Weiher vorbei.

Es war ein warmer Tag mit 26° C.

Blick nach Lessebo.

Es ist gerade ein Zug von Växjö angekommen.

 

Neuen Nachschub bekommen

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Strategien der Macht von Roland Rottenfußer – Wie die Eliten uns die Freiheit rauben …

Strategien der Macht

Wenn jetzt nicht etwas Grundlegendes geschieht, dann war’s das mit der Freiheit. Und nicht die Angriffe ihrer Gegner werden ihr den Garaus machen – die Gleichgültigkeit derer, die sie so lange genossen, wird es tun. Pandemien, Weltkrieg, Klimanotstand: Die Freiheit schwebt in höchster Gefahr. »Freiheitsgesäusel«? »Mehr Diktatur wagen«? Was ist kaputt in den Herzen und Köpfen der vielen, dass sie sich selbst und ihre Freiheit so geringschätzen, ja regelrecht verachten? Warum stimmen sie ihrer eigenen Entrechtung zu und scheinen in ihre Ketten geradezu verliebt?

Roland Rottenfußer zeigt: Wir sind Gefangene unserer Illusionen, Gefangene der Lügen und Strategien der Macht. Doch der Kaiser ist längst nackt, der Zauberer von Oz nur ein größenwahnsinniger Zwerg, der an Hebeln zieht. Erkennen wir, dass unsere Angst grundlos ist, fällt der Bann von uns ab und finden wir zurück in unsere Wahrheit und Kraft: »Wäre die Freiheit eine Person, eine schöne Göttin – was würde ich ihr sagen? Vor allem eines: Verzeih uns! Verzeih uns diesen erbärmlichen, unwürdigen Verrat. Es wird nie wieder vorkommen. Von nun an werden wir besser für dich kämpfen.«

Rottenfußers Buch ist Liebeserklärung an die Freiheit und individuell-kollektive Revolutionsanleitung zugleich. Der Weg liegt vor uns, wir müssen ihn nur noch gehen. Ganz nach der Devise von Bertolt Brecht: »Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen.« (Buchbeschreibung)

Chronik einer Abrechnung von Flo Osrainik

Chronik einer Abrechnung – Gegen das Vergessen

»Flo Osrainiks Buch Chronik einer Abrechnung ist ein ungnädiges und dabei höchst präzises Stück Corona-Geschichtsschreibung.« Rubikon

Bestsellerautor Flo Osrainik rechnet ab mit den Mitläufern, den Opportunisten, den Verbrechern. Ein Plädoyer für den aufrechten Gang. Eine Lanze für den Widerstand.

»Am Anfang der Krise war noch alles ganz neu, Politik und Medien konnten es also nicht besser wissen. Auf dem Höhepunkt der Krise sagten alle nur, was auch alle anderen sagten, und das konnte man ihnen doch nicht verübeln, oder? Und jetzt, gegen Ende der Virus-Hysterie, heißt es: >Wo ist das Problem? Ihr dürft doch wieder alles. Lasst uns lieber nach vorne schauen!<

Die Coronapolitik der letzten 3 Jahre brachte eine Reihe schlimmer Taten hervor – offensichtlich aber keine Täter.

In einer Zeit quälend langsam >ausschleichender< Maßnahmen wollen sich die Verantwortlichen smart aus ihrer Verantwortung schleichen. Dies gelingt ihnen aber nur, wenn wir alle diese Verabredung zum Schweigen mittragen. Ohne eine genaue und schonungslose Aufarbeitung besteht die akute Gefahr, dass sich all das in neuem Gewand wiederholt.

Flo Osrainik war einer jener wenigen Journalisten, die mit untrüglichem Instinkt schon sehr früh erkannten, was >gespielt< wurde, und der über viele Monate die verschiedensten Aspekte dieses beispiellosen Angriffs auf die Freiheit dokumentierte. Seine Chronik einer Abrechnung ist eine Zusammenstellung von Osrainiks journalistischer Arbeit seit Beginn der inszenierten Krise. Ein Buch, das hilft, sich zu erinnern und das Geschehene besser zu verstehen. Zugleich ein Immunschutz gegen drohende weitere Wahnwellen.«

»Vielleicht zählt das hier vorliegende Werk eines Tages zu den bekanntesten Schriften, die den faschistoiden Coronaterror detailliert beschreiben. […] Wer nach dieser Lektüre immer noch nicht begreift, was Sache ist, dem kann niemand mehr helfen.« Burak Erbasi und Nicolas Riedl in ihrem Vorwort. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems von Clemens G. Arvay –

Die Naturgeschichte des Immunsystems – Weil wir Naturwesen sind

Was haben Amöben, Algen, Manteltiere oder Zebrafische mit unserem Immunsystem zu tun? Sie alle stehen in einer langen Entwicklungslinie, die zu unseren eigenen Abwehrfunktionen führt. Schon Bakterien verfügen über ein einfaches Immunsystem. Winzige Einzeller wie Amöben schützen sich durch kleine Netze, mit denen sie Viren abtöten. Algen kommunizieren untereinander, um sich gegen Krankheiten zu wehren. Korallen und andere Nesseltiere sind die ersten Lebewesen mit einem Nervensystem. Und in einem archaischen Fisch entwickelten sich zum ersten Mal die für uns so wichtigen Antikörper. Die Naturgeschichte des Immunsystems zeigt, wie sehr wir Menschen evolutionär mit anderen Lebensformen verbunden sind.

Nur wenn wir die Vergangenheit unseres Immunsystems kennen, verstehen wir, was es braucht, um auch in der Zukunft gesund zu bleiben.

Clemens Arvays Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Er erzählt in seinem Buch die faszinierende Evolutionsgeschichte unserer Abwehrfunktionen. Und fordert dazu auf, endlich auch schädigende sowie günstige Umwelteinflüsse bei der Behandlung von Menschen zu berücksichtigen. (Buchbeschreibung)

Also die Themen gehen mir bestimmt nicht aus. Das dumme ist nur, die Zeit ist immer so knapp.

Das US-geführte Nato-Bündnis steht nicht für Frieden und Sicherheit. Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt das. Jetzt droht sogar ein Showdown mit China. (Noam Chomsky)

Die Rolle der Nato besteht darin, sich an den Planungen der USA für einen Krieg mit China zu beteiligen, der bereits ein Wirtschaftskrieg ist, da die USA (und zwangsweise auch ihre Verbündeten) versuchen, Chinas wirtschaftliche Entwicklung zu blockieren, wobei Schritte in Richtung einer möglichen militärischen Konfrontation in nicht allzu weiter Ferne gemacht werden könnten. Nochmals: Das wäre ein finaler Krieg. (Noam Chomsky)

Jetzt denken Europa, Südkorea und Japan darüber nach, wie sie einen schweren wirtschaftlichen Niedergang vermeiden könnten, der droht, wenn man Washingtons Anweisung befolgt, China, ihrem wichtigsten Markt, Technologie vorzuenthalten.

Uns wurde etwas anderes überlassen: ein tödlich-korruptes System des Diebstahls, über ethnisch-religiöse Grenzen hinweg. Es ist das Erbe der nicht zur Rechenschaft gezogenen Kriegsverbrecher von Downing Street und Washington D.C.
https://www.telepolis.de/features/Chomsky-Warum-Rufe-nach-einer-staerkeren-Nato-falsch-und-verlogen-sind-7529194.html?seite=all
(Auszug aus dem Interviewartikel – sehr empfehlenswert, um die Machenschaften zu durchschauen, die hier pervers ablaufen.

Samstag war Gartentag

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Gegenüber vom Hauseingang.

Grünes Paradies. Auch heute warm und viel Sonnenschein.

Sonnen – und Eispause kam nicht zu kurz.

Einfach wieder ein herrlicher Tag.

Rasen gemäht und neuen Rasen angesät.

Hier an die Mauer sollen auch noch Sträucher hin. Apfelbäume habe ich auch noch bestellt.

 

Eigentlich wollte ich ja nur…

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Eigentlich wollte ich ja nur eine neue Straßenroute von Herräkra weiter ins Land testen / ausprobieren und bin ungeplant in diesem Vogelparadies gelandet. (Lilla Attsjön)

Wetter wieder super und schon bin ich auf Erkundungstour rund um das Gelände gegangen.

Das Ganze war zwar so nicht eingeplant, aber um so größer war meine Freude dies Naturparadies entdeckt zu haben.

Im Hintergrund sieht man so ein paar Vogelschredderanlagen, sie sind aber bei weiten nicht so störend hoch wie in D. und vor allem nicht so häufig.

Hier geht es zur ersten Vogelbeobachtungsstation.

Hier in Schweden ist die Natur einfach Arten vielfältiger als in Walzbachtal (Kraichgau)

Da sind viele Grüninseln im Gewässer für die Wasservögel.

Ein wunderbarer Rundweg geht um die Anlage.

Weitläufigkeit.

Die Beschreibungen kann ich gar nicht alle bringen. Kanadagänse gibt es hier und Gräsänd, Kricka, Knipa, Kraniche (Trana), Tofsvipa, Möwen, usw.

Rückblick auf den Ausgangspunkt.

Immer wieder so grüne Feuchtinseln eingestreut.

Hier auf der Bank saß ich eine Weile und habe dem Vogelkonzert gelauscht.

Sumpfige Stellen.

Beobachtungsturm.

Leider habe ich bei weitem nicht alle Arten gesehen.

Gegenseite.

Schilfgebiet.

Luftaufnahme von der Anlage.

Draufblick vom Beobachtungsturm.

Überblick.

Nochmals ein Grillplatz bei einer Hütte.

Weil es so schön warm war und insgesamt so eine gute Atmosphäre, bin ich auch noch eine längere Wegstrecke im angrenzenden Wald gelaufen.

Nochmals eine Sonnenpause. Durch diesen Abstecher war ich natürlich viel länger unterwegs wie geplant.

 

 

 

Notizen vom 18. Mai 2023

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Notizen vom 18. Mai 2023 (Himmelfahrt)

Es geht doch nichts über ein neutrales, gescheites Lexikon. Wikipedia war ja am Anfang eine gute und praktische Idee. In den Anfangsjahren hatte ich sogar eine DVD-Ausgabe von Wikipedia. Leider ist die Idee in eine Propagandaplattform verkommen. Mit übler Hetze und Faktenverdrehung verbunden, was große Teile der Wissenschaft und vor allem der Politik und Gesellschaftswissenschaften betrifft. Auch in der Psychologie, Philosophie und der Medizin ist die Wikipedia als parteiische Mainstreamangelegenheit verkommen.

Bei einer Recherche bin ich bei dieser Klassikbibliothekreihe gelandet. Der Band handelt von Dichter und Schriftsteller der deutschen Vergangenheit.

Das ist, eine 28 bändige Klassiker reihe.

Mein Interesse hatte u.a. Mörike betroffen. Bis Seite 271 hatte ich seine Gedichte überschlägig gelesen und stellte verwundert fest, ihn in besserer Erinnerung gehabt zu haben. Na ja! Ist halt schon lange her (70er und 80er Jahre) wo ich diese Reihe gelesen hatte.

Gestern kam auch das neue Raum & Zeit Heft aus Deutschland an.

Doch durch die Covid-Impfungen wurden genetische Manipulationen vorgenommen, die uns in eine völlig andere Richtung drängen. (…)

Eine der größten einschneidenden Geschehnisse der Corona-Zeit ist sicher die Impfung gegen Covid. Noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Menschen mit einem neuartigen, kaum erforschten „Impfstoff“ geimpft.

Es wird eine vollkommen neue Ausrichtung in unserem Menschsein geschaffen: die künstliche Intelligenz und die Digitalisierung wird dadurch vorangetrieben, wodurch die Überwachung und Kontrolle der Menschheit in einem rasanten Tempo voranschreitet. Es ging dabei nie um das Virus – es ging und geht dabei um eine weltweite Genmanipulation, die durch die Impfung langfristige Möglichkeiten bietet. Durch diese Form von Impfstoff ist es möglich, Informationen in unser Erbgut zu schleusen, die nachhaltige Auswirkungen auf die Entwicklung der Menschheit haben. (…)

Den meisten Menschen ist das Ausmaß der Folgen noch überhaupt nicht bewusst. Millionen von Menschen haben sich in gutem Glauben, dass sie sich vor einem bösartigen Virus schützen, impfen lassen, ohne zu wissen, was dieses Serum in Körper, Geist und Seele und vor allem in unserer DNS bewirkt. (…) (Auszug aus dem Artikel) Raum & Zeit

Wollen die Fahrer möglichst viel Komfort. „Das kann man nur mit mehr Elektronik erreichen.“ Und je mehr Elektronik die Hersteller in ein Auto packen, desto mehr Felder treten auf.

Jedenfalls bin ich froh, nicht den ursprünglich geplanten  Nissan Qashqai gekauft zu haben. Der hat bedeutend mehr elektronischen Kinkerlitzchenkram an Bord, was meiner Meinung nach oft alles übertrieben ist. Sehe es hier in Schweden immer wieder wie wichtig ein robustes Auto ist bei den Schotterpistenfahrten. Da staubt es oft auch und der feine Staub setzt sich hartnäckig überall fest. Billiger kam mir mein jetziges Auto allemal.

Wie wir wissen, ist ein modernes Kraftfahrzeug mit jeder Menge Technik ausgestattet.
In einem durchschnittlichen Auto werden heute zwischen 4.000 und 8.000 Metern Kabel verwendet.

Baubiologen haben schon vor etlichen Jahren Messungen durchgeführt und – wenig überraschend – hohe Werte elektrischer und magnetischer Felder gefunden. Diese kommen u.a. von der installierten Elektronik, Batterie, Sicherungskästen, Stellmotoren der elektrische verstellbaren Sitze, Klimaanlage, Sitzkühlung, Sitzheizung, Massage mit Stellmotoren, Fahrerinformationssystem, hochwertigen Lautsprecher-Anlagen, Ladehülle für Mobiltelefon und mehr.

Mit steigender Ausstattung erhöht sich jedenfalls auch die elektromagnetische Belastung – und da ist noch von keinem Elektroauto die Rede.

Zu guter Letzt kommt dann noch das gesamte Spektrum an gepulster Strahlung hinzu: Handy, Navigations-System mit integrierter SIM-Karte, Bluetooth und WLAN. Der Cocktail ist beachtlich.

Die Folge: Die Zahl der Menschen, die im Auto auf den ersten Blick unerklärliche Beschwerden haben oder sich in ihren Autos einfach nicht mehr wohlfühlen können, steigt erheblich. Sie fühlen sich gestresst, sobald sie ins Auto steigen, werden unkonzentriert, aggressiv, müde oder bekommen Kopfschmerzen.
Lauter Faktoren, die nicht unbedingt zu einer Erhöhung der Verkehrstüchtigkeit beitragen.
https://www.dervitalingenieur.at/blog/11-blog/30-elektrosmog-im-auto

Mobilfunk, W-Lan, UMTS dringen auch innerhalb der Grenzwerte in unseren Körper ein und schaden uns. Verändertes Erbgut, Verminderung der Gedächtnisleistung, Schwächung des Immunsystems sind nur ein paar Beispiele. Trotzdem boomt das Geschäft: In Deutschland gibt es über 100 Millionen Handyverträge. Mit dem Ausbau der Digitalisierung und der flächendeckenden Einführung von 5G wird die Funkbelastung nochmal massiv zunehmen. Studien zufolge, schade 5G nicht nur uns Menschen, sondern hätte auch eine dauerhafte Zerstörung des Ökosystems zur Folge. Die Fragen sind also: Wie gesundheitsschädlich ist wirklich? Und wie kann man sich schützen? Dr. med. Joachim Mutter gibt evidenzbasiert und aufklärerisch Auskunft.
Joachim Mutter – 5G: Die geheime Gefahr.
Wie uns der neue Mobilfunk krank macht und wie wir uns schützen können

Nach diesem Aprilwetter gestern war es am Abend wieder wunderbar klar am Himmel. Das verspricht gutes Himmelfahrtwetter. Der Regen jedenfalls war nicht unnötig. (Blick aus meinem Arbeitszimmer)

Überlandfahrt mit Aprilwetter

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Auf dem Weg nach Furuby durch verschiedene Weiler und Orte. Es war sehr wechselhaftes Aprilwetter im Mai. Mal Regenschauer, mal Sonne, aber die meiste Zeit ein unangenehmer kalter Wind.

Verstreut in der Landschaft Bauernhöfe.

Es ist jetzt so schön, wenn wieder alles grünt und blüht.

Und überall so schöne Häuser und Anwesen.

In Furuby am Ärydsjön ein größerer verzweigter See.

Hier konnte ich ein Stück laufen, bevor der nächste Schauer im Anmarsch war.

Am Ufer entlang.

Regenpause.

Durch den Wind war die Seeoberfläche sehr bewegt.

Über den ersten Seedamm auf eine Insel.

Nochmals ein Seedamm.

Blick auf den rechten See vom Seedamm aus.

Weg am See entlang.

Blick auf den See.

Weiter am See entlang.

Weiter am See entlang.

Nochmals über einen Seedamm.

Nochmals rechts ein See.

Seedamm.

Vom hinteren Damm Blick auf den Hauptsee.

Weiter am See entlang.

Kleiner Abstecher / Erkundung von Furuby, hier die Kirche.

 

Blühende Wiese bei der Kirche.

Ortstrasse in Furuby.

Straße bei der Kirche.

 

Wechselhaftes Aprilwetter im Mai

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Ein kleinerer See hinter dem Fernheizwerk von Hovmantorp versteckt im Wald. Dort war ich auch noch nicht.

Es ist mir sehr wichtig, die nähere Umgebung kennenzulernen, bevor ich werweiswo hinfahre. Meine Familie war ja mal wieder in Växjö zum Einkaufen.

Hier sieht es wettermäßig ja noch einigermaßen freundlich aus. Es war aber nicht sehr warm, nur 11° C bis 17° C. und ein unangenehmer Wind in von 14 / 17 km/h in Böen sogar noch mehr. Auf dem Rückweg bin ich sogar in einen Hagelschauer reingeraten.

Am Ufer.

Seeblick.

Heimwärts bin ich über Bergdala gefahren und bin nochmals in einen kräftigen Schauer hineingeraten.

 

Erneute Erkundungstour

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Zwei Kraniche im Abflug. Da war ich zu langsam, sie standen auf der Wiese und hatten sich wohl von mir gestört gefühlt. Bin vom Weiler Hässle auf den Waldpisten nach Kosta gefahren.

Zwei Rehe gabs da auch noch zu sehen. Das Wetter war durchwachsen, geregnet hat es aber nicht mehr. Ganz so warm wie die Vortage war es auch nicht mehr, eher so schwül.

Zwei Rehe gesichtet.

An Waldbauernhöfen vorbeigekommen.

Die Pisten immer durch den Wald nach Kosta.

Wieder ein Waldbauernhof.

Solche Waldtouren liebe ich einfach.

Hier im Naturreservat angekommen. Das größte im Kreis / Bezirk Kronoberg. Hier will ich demnächst ein paar Rundwanderungen unternehmen.

Naturschutzgebietsplan + Wanderrouten.

Beschreibung.

Verlandungssee.

Seeabfluss in einen Fluss.

Der See Nässjön.

Der vom See gespeiste Fluss.

Brücke.

Das ist alles Waldgebiet.

Typisch Schweden!

Nochmal ein Waldweiler.

Weidelandschaft.

Weil ich dann schon in Kosta war, habe ich im Landhandel noch eingekauft. Pflanzerde war auch im Angebot.

 

 

Heute neu eingetroffen

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Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie von Sebastian Suerbaum (Herausgeber), & 3 mehr. Mal wieder ein schwerer Wälzer von 1293 Seiten und dementsprechend schwer.

In diesem Lehrbuch wird die medizinische Mikrobiologie von den allgemeinen Grundlagen über die Immunologie, die Diagnostik bis hin zur Chemotherapie dargestellt. Dabei sind die Kapitel zu den einzelnen Erregern besonders übersichtlich gestaltet. Um den klinischen Bezug deutlich zu machen, gibt es eine eigene große Sektion zu den Krankheitsbildern. Ein durchdachtes Konzept macht das Lernen leicht:
Erreger-Steckbriefe zum schnellen Lernen
Fallbeispiele
Zusammenfassungen am Kapitelende
Zahlreiche klinische Abbildungen
Enge Vernetzung zwischen Erreger-Kapiteln und den Krankheitsbildern durch viele Querverweise
Sämtliche Teilbereiche des Fachgebietes sind enthalten:

Grundlagen, Immunologie, Diagnostik, Epidemiologie, Prävention, Hygiene, Bakteriologie, Virologie, Mykologie, Parasitologie, Chemotherapie, wichtige Krankheitsbilder.

Die Aufarbeitung der Plandemie ist noch lange nicht vorbei. Es kommen auch immer mehr Verbrechen und Sauereien ans Tageslicht.

Chronik einer Abrechnung von Flo Osrainik – Gegen das Vergessen –

»Flo Osrainiks Buch Chronik einer Abrechnung ist ein ungnädiges und dabei höchst präzises Stück Corona-Geschichtsschreibung.« Rubikon

Bestsellerautor Flo Osrainik rechnet ab mit den Mitläufern, den Opportunisten, den Verbrechern. Ein Plädoyer für den aufrechten Gang. Eine Lanze für den Widerstand.

»Am Anfang der Krise war noch alles ganz neu, Politik und Medien konnten es also nicht besser wissen. Auf dem Höhepunkt der Krise sagten alle nur, was auch alle anderen sagten, und das konnte man ihnen doch nicht verübeln, oder? Und jetzt, gegen Ende der Virus-Hysterie, heißt es: >Wo ist das Problem? Ihr dürft doch wieder alles. Lasst uns lieber nach vorne schauen!<

Die Corona-Politik der letzten 3 Jahre brachte eine Reihe schlimmer Taten hervor – offensichtlich aber keine Täter.

In einer Zeit quälend langsam >ausschleichender< Maßnahmen wollen sich die Verantwortlichen smart aus ihrer Verantwortung schleichen. Dies gelingt ihnen aber nur, wenn wir alle diese Verabredung zum Schweigen mittragen. Ohne eine genaue und schonungslose Aufarbeitung besteht die akute Gefahr, dass sich all das in neuem Gewand wiederholt.

Flo Osrainik war einer jener wenigen Journalisten, die mit untrüglichem Instinkt schon sehr früh erkannten, was >gespielt< wurde, und der über viele Monate die verschiedensten Aspekte dieses beispiellosen Angriffs auf die Freiheit dokumentierte. Seine Chronik einer Abrechnung ist eine Zusammenstellung von Osrainiks journalistischer Arbeit seit Beginn der inszenierten Krise. Ein Buch, das hilft, sich zu erinnern und das Geschehene besser zu verstehen. Zugleich ein Immunschutz gegen drohende weitere Wahnwellen

»Vielleicht zählt das hier vorliegende Werk eines Tages zu den bekanntesten Schriften, die den faschistoiden Coronaterror detailliert beschreiben. […] Wer nach dieser Lektüre immer noch nicht begreift, was Sache ist, dem kann niemand mehr helfen.« Burak Erbasi und Nicolas Riedl in ihrem Vorwort. (Buchbeschreibung) [Hervorhebungen von mir, O.U.]
Anmerkung:
»Am Anfang der Krise war noch alles ganz neu, Politik und Medien konnten es also nicht besser wissen.«
Mit diesem Satz, mit dieser Sichtweise, bin ich überhaupt nicht einverstanden. Sehr wohl hat die Politik, die Medien und die Presse nebst Wissenschaft den wahren Sachverhalt wissen können. Jedoch, sie wollten diese verbrecherische Plandemie durchziehen. Von Anfang an stand der geplante Impfterror im Vordergrund.(Siehe das Panikplandokument aus dem Dreh Hofer-Innenministerium und die Vorabzulassung der EMMA vor den Zulassungsdokumenten)

 

Warum stirbt Corona nicht?

Warum stirbt Corona nicht? von Hans-Jürgen Schramm.

Der weltweite Verlust menschlicher Immunität. Eine Fibel für jedermann.

Hans-Jürgen Schramm, Dr. med., geboren 1927 in Potsdam, lebt heute als Arzt und Psychotherapeut im Neustädter Land bei Hannover. Schon während des Medizinstudiums richtete sich sein Interesse auf die seelischen Hintergründe von Krankheiten und bestimmte fortan seinen beruflichen Werdegang. Die Randposition der Psychosomatik im paradigmatischen Konzept der Medizin ist ihm ein Ärgernis, dem er bis heute mit zahlreichen Publikationen und berufspolitischem Engagement entgegentritt. Seine jüngsten Erkenntnisse hinsichtlich der wahren Hintergründe der Corona-Pandemie werden in diesem Buch dargelegt. (Buchbeschreibung)

Nix laufen, nix wandern, schaffe, schaffe…

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Gartenarbeit war heute angesagt. Das Bild ist schon überholt, ist noch vom Samstag. Heute bin ich dem Wildwuchs mit dem Mulchmäher auf die Pelle gerückt. Wetter war abwechselnd, mal Sonne, mal mehr Wolken, aber tagsüber kein Regen. Jetzt endlich um 22 Uhr ganz leichter Landregen. Regen ist nötig.

Am Sonntag auf Lieblingswegen noch auf Wanderschaft gewesen. Es war noch eine Schippe wärmer (25° C)

Auf dem Weg zum Pferdehof.

Sie ist noch da.

Die Pferdehofinsel, umgeben von Wald.

Pferdekoppellandschaft.

Pferdekoppel.

Auch dieser Sonntag ein herrlicher Tag.

 

Garten und Haustag

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Das Verschönerungswerk von Frau Gemahlin. 🙂

Erfreulicherweise sind fast alle Sträucher angewachsen und haben den Winter gut überstanden. Bei drei Büschen steht es noch nicht ganz fest (Sommerflieder und Stamm-Weigelie ob sie austreiben) auch die Rosen treiben aus.

Vor allem auch der Giersch gedeiht üppig. Das war heute eine Hauptarbeit, ihm zu Leibe zu rücken.

Hat Frau Gemahlin neu angelegt.

Meine Wildfantasieecke.

Die Unkentruppe hat auch Zuwachs bekommen 😆

Unkenhausen 😆

Nach all der getanen Arbeit war Siesta und Eisschlotzen angesagt. 😆

Ein größerer Teil unseres Anwesens ist waldig und wird auch so belassen. Natur pur also.

Das ist im Wald eine Erhöhung.

Da gehts zur Erhöhung rauf. Da habe ich heute auch Baumstämme zusammen getragen.

Da wachsen auch Blaubeeren und Ginster.

Unser Waldgarten 😉

Waldblumen.

Waldwildgarten 😉

Es grünt so grün, wenn Oskars Birken grünen 😆 🙂

Auch heute ein wunderschöner sonniger Maitag, mit 23° C. angenehm warm. Nur etwas mehr Wolken, wie die Vortage. Durch die Wärme hat sich die Natur rasant entwickelt.

 

Weite Wege, neue Wege

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Gestern war ich auf neuen Wegen auf Entdeckertour. Heute kann ich nicht wandern, weil wir heute den Geburtstag unserer großen Enkelin feiern.

Die Wege können sich weit in die Wälder ziehen. Es war warm und etwas mehr Wolken wie die ganzen Tage und auch heute. Heute ist es noch wärmer (23° C. in der Sonne mehr).

Auf einen kleinen Weiher gestoßen. Hier war ich auch noch nicht. Es gibt noch so viel hier zu entdecken.

Andere Seite vom Weiher.

Das Wasser dieses Weihers sehr klar und sauber.

Nebenbereich dieses Weihers.

Immer weiter, immer weiter… nur die Geräusche der Natur, das Säuseln und Rauschen des Windes in den Baumwipfeln, der Gesang der Vögel und kein Mensch weit und breit, was will man da noch mehr…

Da blüht ein Oskar mit Eremitenader regelrecht auf.

Da ist sie schon in Sicht, die Eremitenklause.

Der kleine Schuppen auf der anderen Wegseite gleich mit dabei. Das gefällt mir hier in Schweden auch so das meistens so kleine Nebengebäude mit an den Anwesen dabei sind.

Herrlich die Lage, wie das Haus mitten in der Waldnatur eingebettet liegt.

So geht der Weg weiter.

Rückblick.

Weiter immer weiter… Da war ich schon ziemlich weit in Neuland unterwegs. Da muß man aufpassen nicht zu weit zu laufen, denn ich muß ja auch wieder zurücklaufen. Für die nächsten Wanderungen schon wieder neue Wege und Ziele im Visier.

Wald und Natur, so weit das Auge reicht. Hier in der Natur lernt man Entschleunigung und eine naturgemäße Geschwindigkeit.

 

Ein Tag so schön wie der andere…

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Blick vom Seeseitenweg auf unseren Weiler. Es ist eine wahre Freude jeden Tag sich in die Natur zu begeben.

Das schöne Wetter hat allerdings den Nachteil, dass der Frühlingsregen mittlerweile fehlt.

Der Seepegel ist leicht unter normal.

Der zweite Weilerbach führt schon Niedrigwasser.

Erstaunlich der Lebenswillen der Natur und der Pflanzen und Bäume. Da muß ich hier immer wieder stauen, wo und wie die Pflanzen sich ansiedeln wollen.

Pfadaustritt aus dem Wald. An diesen Tag wollte ich eigentlich nur eine Stunde laufen, dann wurden es doch noch drei Stunden.

Die Natur explodiert regelrecht, alles drängt raus und erblüht / ergrünt.

Es gibt immer etwas neu zum Entdecken.

Mein Lieblingsweg zum Hausberg in zartgrün.

Sie sind noch da, meine Achtsamkeit-Steine.

Mentalweg zur Gelassenheit: Alles hat seine Zeit, das Reden und das Schweigen. Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt, um so gelassener wird er. Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.

Die nächsten Marker auf dem Lieblingsweg.

Auf neuen Wegen.

Marc Aurel:

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.

Um den Durchblick zu behalten

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Um den Durchblick zu erhalten und um die Machenschaften der Ober- und Hintertanen mit ihren vorgeschobenen Vasallen zu durchschauen, beschäftige ich mich mit solchen Techniken wie Transsurfing und Remote Viewing  und natürlich mit der „Unkologie“ 😆

Das Magazin Raum & Zeit ist da auch sehr zu empfehlen.

Sehr wichtig ist auch: Wie ticke ich selber, was macht mich aus, in welcher Matrix lebe ich und in welcher Matrix bin ich gefangen? Wie bin ich manipulierbar, was mutet man mir laufend zu, was läuft ab in der Gesellschaft? Wie lügt mir die Politik die Hucke voll?

Wir müssen uns ein Leben lang weiter entwickeln, ich schreibe bewußt nicht optimieren, sondern unsere Fähigkeiten erkennen und diese fördern.

Am Anfang steht die Frage. Am Anfang war die Frage. Sie ist die Ur-Sache von Philosophie. Mit der Frage nach dem Ursprung von Welt haben vor etwa 2500 Jahren die Menschen einen Bruch mit ihrer vorherigen Existenz vollzogen. Ihre Fragen: „Was ist der Ursprung der Welt?“ „Was ist wahr?“ „Was ist der Sinn des Seins?“ „Welche Stellung hat der Mensch in der Welt?“, kennzeichnen den Anfang der Philosophie.

Jeder einzelne, der heute beginnt zu fragen: „Was bin ich in der Welt?“, bricht mit seiner vorherigen Existenz. Er akzeptiert durch diese Frage die Welt und sein Sein nicht mehr so wie sie sind, sondern fragt weiter, beginnt zu philosophieren.

Wer sich sein Leben lang von der Schule über den Beruf bis in das Alter nur dem Trott des Alltags, der Einbahnstraße des täglichen Sollens, unterwirft, der wird niemals philosophieren, denn er fragt nicht. Er fragt nicht nach dem Sinn seiner Existenz, sondern lebt nur dahin, ohne die Bestimmung des Menschen aufzunehmen, das eigene Sein zu gestalten, der Strecke zwischen Geburt und Tod einen Sinn zu geben, und wenn es vielleicht nur der wäre, nach diesem zu fragen.
[1]

Hat einer das vernommen, und ist er wirklich ein geborener, und zur Sache berufener, das heißt ein göttlicher Mensch, so ist ihm, als habe er Kunde erhalten von einem Weg in ein Wunderland. Nun weiß er, daß er alle Kraft anspannen muß, und dass das Leben anders keinen Sinn hat. So spannt er denn sich selbst mit dem Weiser jenes Weges zusammen und läßt nicht nach, bis er alles vollendet oder wenigstens die Kraft erlangt hat, daß er selbst so stark ist, sich selber ohne Wegweiser zu leiten. Auf diese Art und in dieser Gesinnung richtet ein Philosoph sein Leben ein. Wohl übt er den Beruf, in dem er gerade steht aus, über allem aber hält er sich immer an die Philosophie und eine solche Lebensweise, die ihn aufs höchste lernbereit, gedächtnisfrisch und zu nüchternem Denken fähig macht. Die entgegengesetzte Haltung ist ihm zeit seines Lebens verhaßt.
[Platon, Aus dem 7. Brief]

Wenn ich aber nach dem Motto: Dumm, dümmer, deutsch lebe und handle, kann es nichts werden. Vor Schreck hat hier der Michel schon seinen Kopf verloren 😆

 

 

Überlandfahrt mit Frau Gemahlin

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Weil ich Frau Gemahlin so vorgeschwärmt habe von meiner Fahrt nach Lenhovda und ihr die Bilder so gefallen haben, wollte sie auch unbedingt da mal hin. Schade, die Kirche war auch heute nicht zugänglich.

Auch in Schweden hält der Frühling g Einzug. Es war zwar wieder wolkenloser Himmel, aber am See sowas von kalter Wind und nur 12° C. Es soll ja nun 9 Tage schön sein und bedeutend wärmer werden.

War erstaunt heute viele Camper auf diesem Platz, das letzte Mal war hier nichts.

Genau! In diese Richtung muß es gehen.

Besonders hier am See war so ein steifer Wind.

Was ist zu tun? Was mache ich? Wohin?

Am Strand.

Am Strand 2.

Die Enten waren heute nicht zu sehen, entweder haben sie Mittagsschlaf abgehalten oder es war ihnen zu windig und ungemütlich.

Am anderen Ende des Sees.

Auf dem Rückweg hier in Herräkra bei der Kyrka haben wir Halt gemacht und eine Pause mit selbstgebackenen Käsekuchen und Kaffee eingelegt.

Herräkra Kyrka

Kaffeetafel aufgehoben.

Ein tief blauer Himmel.

Noch einen Kranich gesehen und auf ging es auf die Heimreise. Knapp 80 km sind wir gefahren.

 

Tagesnotizen vom 05.Mai 23

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Tagesnotizen vom 05. Mai 2023

Konnte auch heute bei dem schönen Wetter nicht widerstehen und bin auf Wanderschaft gegangen.

Der Computer nervt mal wieder korrekterweise Windows, der elende Schrott.
Oft werde ich den Eindruck auch nicht los, dass sich auf der Festplatte Staatstrojaner tummeln. Die Indizien sprechen mal wieder dafür.
Noch so eine Nervensache oder einfach nur ein Ärgernis: Habe mir zwei Solarleuchten gekauft, was wohl nur rausgeschmissenes Geld ist. Die Dinger taugen nichts. Im Grunde genommen ist das alles Kinkerlitzchenkram. Leuchten die Hälfte Zeit nicht eine ist schon defekt vom letzten Jahr.

Auf jeden Fall hat das Laufen gut getan und war für den Körper und die Nerven wichtig. Wenn ich nur zwei oder drei Tage nicht laufe, spüre ich es gleich an den Beinen. Wer rastet, der rostet!

Wenn die Politik so weitermache, dann werde das zum Abbau von Baukapazitäten führen, warnt das Verbändebündnis. Würde das Personal erstmal abgebaut, dann würde es „Jahrzehnte“ dauern, bis die Baubranche wieder das gewohnte Niveau erreiche, führt Walberg aus. Darum steht das Baugewerbe laut Walberg und dem Verbändebündnis vor dem „Kipppunkt“. Wenn die EZB nun den Leitzins erhöhe (was sie am Donnerstag tat), dann droht das Kippen umso mehr, denn die Bedingungen für den Bau würden sich noch weiter verschlechtern.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ezb-steigende-zinsen-baugewerbe/

Bauaufträge gehen stark zurück
Bauunternehmen bauen weniger. Sie stornieren ihre Projekte oder verschieben sie langfristig.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wohnungsbau-deutschland-bauauftraege/
Da muß ich mir mal wieder selbst auf die Schulter klopfen und mich loben. Das genau habe ich rechtzeitig vorausgesehen, dass der Immobilienmarkt demnächst einbricht und wenn der ganze Heizungsverbotsirrsinn richtig greift, beim Immobilienverkauf die Preise einbrechen. So haben wir noch fast einen optimalen Preis erzielt. Wenn wir noch etwas gewartet hätten, wären noch 40 000 bis 50 000 € mehr drin gewesen, der Wertschätzpreis war so hoch gewesen, mir war aber der schnelle Verkauf wichtiger. Ohne öffentliche Ausschreibung / Angebot ging unser Anwesen / Haus unter der Hand weg.

Das Wetter war zwar sonnig, aber nur verhaltene Temperaturen und ein leicht-kühler Wind.

Die Zahl verschimmelter Wohnungen hat in Berlin um mehr als die Hälfte zugenommen. Das berichtete eine Wohn-Genossenschaft. Die Berliner haben Robert Habecks Sparappell beim Heizen wohl zu ernst genommen. War in den letzten Tagen vermehrt zu lesen.

Politiker stellen inzwischen Strafanzeigen am Fließband, weil sie sich beleidigt oder bedroht fühlen. Die können nur selbst austeilen und die Bürger beleidigen und niedermachen.

.Warum die Impfstoffe keine Million Leben gerettet haben
Von Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen.
https://www.achgut.com/artikel/warum_die_impfstoffe_keine_million_leben_gerettet_haben

Schwarzbuch Beamte – Wie der Behördenapparat unser Land ruiniert. von Thomas Wieczorek

Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein mit ihren 327 Mitarbeitern erhält pro Jahr einen Zuschuss von 100 Millionen Euro – dabei gibt es das entsprechende Monopol seit 1976 gar nicht mehr! Thomas Wieczorek zeigt den Beamtenapparat, wie er wirklich ist: aufgebläht, teuer, ineffizient. Wenn sich nichts ändert, sind die Beamten unser Bankrott – das beweist diese schonungslose Analyse. (Buchbeschreibung)
Sage ich ja schon lange. Der tiefe Staat ist in Europa und den USA von Übel. Genauso wie der undemokratische EU-Moloch von ätzender diktatorischer Übergriffigkeit ist. Die Bücher über den tiefen Staat habe ich hier ja schon vorgestellt.

Ob es der Politiksumpf ist, die Pharmamafia, das Medizinsyndikat, in der Psychiatrie oder bei der Krebsmafia, überall Lug und Betrug und der Bürger wird ausgeplündert.

„Virality Project“ – fast alle Sozialen Medien halfen US-Regierung bei Zensur

Nicht nur Twitter, sondern fast alle großen sozialen Medien arbeiteten mit der US-Regierung zusammen, um Informationen rund um Covid 19 und den Covid-Impfstoff zu zensieren. Das geht aus den jüngsten Enthüllungen der „Twitter Files“ hervor.
https://pleiteticker.de/virality-project-fast-alle-sozialen-medien-halfen-us-regierung-bei-zensur/

Wir haben in Deutschland viele Millionen Impf-Geschädigte“ MWGFD empfiehlt das am 11. April 2023 auf AUF1 erschienene Interview mit unserem geschätzten MWGFD-Mitglied Prof. Dr. Werner Bergholz Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach räumte unlängst gerade einmal ein Impf-Opfer unter 10.000 Geimpften ein. Im Gespräch mit Thomas Eglinski erklärt Prof. Werner Bergholz, dass diese Zahl aufgrund des Underreportings, also […]
https://www.mwgfd.org/category/medzinische-informationen/

Ich denke: Dummheit macht glücklich und ist schmerzfrei und eine natürliche Begabung.
Deutschland geht den Bach runter, weil die Mehrheit der Deutschen es so will.

In Irland leben die Iren und in Deutschland die Irren.

Auf den letzten Drücker

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Wieder alles auf den letzten Drücker eine Spezialität von mir. Heute fährt Frau Gemahlin mit der Tochter wieder nach Växjö Blumen und Pflanzen einkaufen, da muss ich dringend Büroarbeiten verrichten.

Außerdem muß ich an einer Dokumentation weitermachen und wieder Datensicherung betreiben.

Die Bibliothek ist auch noch nicht auf Vordermann und der Garten ruft hoffentlich ist nicht so schöner Wetter sonst werde ich wieder wankelmütig. Laut Wetterbericht soll es ja heute Regen geben, der schon nötig ist.

Habe wieder ziemliche Datenmengen durchgearbeitet und kann nur sagen. —> Leute zieht euch warm an und stellt, euch endlich auf die Hinterfüße, es läuft e#in jeder Hinsicht ein TEUFLISCHER PLAN auf die Menschheit zu und vor allem auch auf die Insassen von Absurdistan Germanistan. Das Buch Transhumanismus habe ich intensiv durchgearbeitet und umfassend dazu recherchiert. Da kann einem wirklich angst und bange werden.

Links die Bücher auf dem Schreibtisch ist mein momentanes Arbeitsmaterial ohne Netz und Datenbanken.

Hier in Schweden ist der Abendhimmel immer so schön und die Sonnenuntergänge auch.

Von unserem Haus aus aufgenommen ohne Blitz.

 

Langsam geht es voran

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Das ist unser Pavillon- und Ferienhüttenbereich. Alles neu macht der Mai. 🙂

Das wurde weitgehend alles neu renoviert. Alles neu gestrichen, innen wie außen. Der Kiesbereich neu angelegt, neue Abwasserrohre gelegt, der Ferienhüttenbereich gänzlich neu aufgebaut. Mit einem Ferienapartment ganz komplett neu, mit Bad, Küche und Wohn/Schlafbereich. Unsere Tochter betreibt die Anlage, in den Pavillon kommt ein Geschäftsbetrieb noch rein, demnächst will sie auch diesen Bereich eröffnen.

Ansicht mehr von vorne.

Das Ferienappartement ist schon länger gut ausgebucht, auch von Besuchern aus Deutschland. Den Ausbau haben wir weitgehend in Eigenregie durchgeführt, unser Schwiegersohn ist ja Handwerker.  Handwerker sind in Schweden sehr schwer zu bekommen und auch sehr teuer. Auch das Baumaterial hat durch all die Krisen gewaltig aufgeschlagen, genauso wie in D. So langsam wird alles in Ordnung kommen. Es ist halt immer etwas zu tun.

Blick zu Bachbrücke.

Blick frontal.

Der Pavillon ist auch fast fertig.

Hier tritt der Bach auf unser Grundstück ein. Er wird über den Wasserfall, den Vorfluter und dem Hyllsjönsee (Seitenarm) gespeist, er tritt dann in den unteren See ein.

In dem Bach sind sogar Flusskrebse drin. Hier ist eh ein Anglerparadies durch die vielen Seen.

Das Haus der Tochterfamilie.

Unsere Bachbrücke.

Das Grundstück ist für deutsche Verhältnisse sehr groß, geht an die 6000 m2 ran.

Das große Haus im Hintergrund ist das Wohnhaus von Frau Gemahlin und mir.

Blick auf die kleine Ferienhütte.

Die Fahnen haben wir auch schon gehisst. 😆

Hier ist auch alles neu gemacht.

Grundstück linke von der Bachbrücke.

An Bäumen mangelt es uns auch nicht.

Der Bach auf der anderen Brückenseite.

Einfahrtbereich.

 

Nochmals der Bach.

Blick auf die Unkenbude. 😆

 

In der Ruhe und Besonnenheit ist das Glück zu finden

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Hier sind die Felspyramiden auf unserem Hausberg noch OHNE Ruhepyramidensteine.

Schwupp di wupp schon sind es zwei!

Nun sind es schon drei!

4 Steine sollen mich daran erinnern, wenn ich hier vorbeikomme, die deutsche Unarten abzulegen.

Wege zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation. Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück.

Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)

Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.

Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt: „Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“

Eine – durch die Touristik-Industrie belebte – Sehnsucht träumt utopisch vom reinen Genuss eines sorgenfreien, in Faulheit verträumten oder mit kindischem Spiel vertändelten Lebens. Solche Sehnsucht entsteht nach Kant aus dem Überdruss an den Mühen und Zwängen zivilisierten Lebens, wenn der Lebenswert allein im Genuss gesehen und das Gegengewicht zu zivilisatorischen Anstrengungen, die Faulheit, erwogen wird.

In der Ruhe und Besinnlichkeit liegt die Kraft.

Wie man aber zur dauerhaften Glückseligkeit kommen kann, das stand im Mittelpunkt des stoischen Denkens, wie es zum Beispiel durch den römischen Philosophen Seneca (4 v.Chr. – 65 n. Chr.) zum Ausdruck kommt.

Hygge, Lagom und Co.: Das Geheimnis hinter dem skandinavischen Lebensgefühl

Erst Hygge, nun Mysig und Lagom: Seit einigen Jahren haben sich skandinavische Begriffe zu einem wahren Trend entwickelt. Und dahinter verbirgt sich weit mehr als nur ein Hype, nämlich eine ganz besondere Lebensart. Im Schweden-Urlaub bekommst du, beispielsweise bei der Fika, einen Eindruck, worauf dieser Lifestyle abzielt. Doch was ist das Geheimnis hinter dem schwedischen Lebensgefühl und wie kannst du dieses auch außerhalb deines Schweden-Urlaubs in deinen eigenen Alltag integrieren und vom schwedischen Lebensgefühl lernen?

„Mysig“: Die schwedische Gemütlichkeit

Dass in Deutschland die skandinavische Lebensart für erstrebenswert gehalten wird, hat sicher viel damit zu tun, dass die Menschen im Norden Europas als besonders glücklich und zufrieden gelten
Visit Schweden

 

Nur mal so

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Genauso wie in Deutschland lese ich hier die einschlägigen Hefte. Lesen in Schwedisch klappt auch besser als sprechen.

Unser Bach ist wieder auf Normalwasserhöhe.

Es wird wieder alles schön saftig, grün und gedeiht und bereitet Freude und Erwartung.

Wähne mich hier im Paradies so wie ich es mir immer erträumt habe zu wohnen.

Ein Teil der Beete sind pflanzbereit.

 

Schwach geworden

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Eigentlich wollte ich ja am Haus im Garten und vor allem Büroarbeiten erledigen, wurde aber schwach bei dem schönen Wetter und bin auf die Walze.

Am Haussee entlang ging es in die Wälder.

Immer noch begeistert wie am ersten Tag.

Zum Schluß noch den Hausberg hoch.

Die schönste Zeit ist angebrochen, es wird wieder alles grün und blühend.

Auf dem Weg nach oben.

Fast oben.

Oben auf dem Hausberg.

Weitblick. War wieder eine schöne Rundwanderung.

 

Da geht mir das Herz auf

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Schon den dritten Abend in Folge kommen drei Rehe (eine Rehmutter / Ricke und zwei Kitze) zu uns bis ganz nah an das Haus. Sie kommen vom Plateau äsend herunter und bleiben eine ganze Weile in Hausnähe.

Leider habe ich sie nicht so klar wie ich gerne hätte, weil ich aus dem Stubenhintergrund durch nicht so saubere Fenster fotografiert habe. Muß demnächst unbedingt die Fenster putzen.

Fand das Erlebnis so berührend.

Reh auf Futtersuche.

Einfach ein schöner Moment.

Gestern waren die Bilder noch schlechter, weil schon Dämmerlicht.

Da bin ich gespannt, ob sie morgen Abend auch wieder kommen.

Was bin ich froh, in diesem Naturparadies zu leben!

Hier sind sie direkt am Hausweg. Es war heute durchwachsenes Wetter nur überwiegend verhangene Sonne aber nicht kalt. Regen wäre schon kein Schaden und nicht unnötig.

 

Das besagt alles

Robert F. Kennedy Jr., demokratischer Präsidentschaftskandidat für die Wahlen 2024, vermutet, dass Carlson in einer seiner letzten Sendungen, am 19. April, die wichtigsten Regeln des Fernsehgeschäfts gebrochen habe. Auf Twitter schreibt er:

„Fox hat Tucker Carlson gefeuert, fünf Tage, nachdem er die rote Linie überschritten hat, indem er bestätigte, dass TV-Anstalten ein tödliches und unwirksames Vakzin unterstützt haben, um ihre Pharma-Werbekunden zufriedenzustellen.“

https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/wie-twitter-tucker-carlson-zensierte-und-mundtot-machen-wollte

Das muß auch mal wieder erwähnt werden

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Mein futuristischer Remote Viewing Stein als Unkologie sagt mir: Die Zeiten sind lausig, wir sitzen auf einem äußerst explosiven Pulverfaß. Das Thema wird laufend ergänzt.

Prof. Pizius: “Finanz- Dollar- Faschismus / Neofeudalismus“ hat allerorten sich an die Macht geputscht. Solange unser Justizsystem so unterwandert ist, solange es politisiert ist, wird es weder für einen Tucker Carlson noch irgendeinen deutschen Politiker, der die Wahrheit mit großer Reichweite ausspricht, Gerechtigkeit geben. Denn die heutige Politik ist hüben wie drüben auf Lügen aufgebaut! Und die Wahrheit ist die größte Bedrohung für die Lüge.

Ein Hoch den Vorschriften und unsinnigen Gesetzen der Entmündigung in Absurdistan Germanistan. Die Welt soll wieder mal am deutschen Wesen / der kleinbürgerlichen Kleinkariertheit und Besserwisserei genesen. Siehe Klimawahn und Virenhysterie und Maskenwahn in Corona Zeiten.

Der freiheitseinschränkende Maßnahmenstaat erfand einen „vulgären“ Freiheitsbegriff, der allen unterstellt wurde, die auf grundgesetzlich verbriefte Rechte pochten; „Freiheit“ wurde zum Unwort des Jahres 2022 gewählt.

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
(George Orwell)

Die Ballade vom Waldschrat

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Aus der Kruschtschachtel entsprungen erzähle ich Euch die Geschichte vom Waldschrat,

Was sang so schaurig in dem dunklen Tann Ärbern mer mera

Geheimnisvolle Dinge gab es zu sehen Geheimzeichen am Wegesrand

Es sang eine gar so schaurige Stimme da:

Die Lebensweisheit tat ich suchen und fand sie nicht
Als Sterblichem ist mir beschieden,
zu pilgern auf dem Lebenspfad.
So weiß ich wohl und weiß doch nicht,
wie lange schon, wie lange noch
ich wandre durch dies Erdenjammertal.
Deshalb verschont mich nur, ihr Sorgen!
Ich habe nichts mit euch im Sinn.
Bevor der Tod mich überrumpelt,
will scherzen, lachen, tanzen ich
im Kreis der dapperten Idioten hier.

(Einst sang mir Anonyma so schöne Anakreontische Lieder im dunklen Tannengrund, als ich ein Schafhirte war)

Oh! Oh jemiemeh! Da sitzt ein Waldschrat klagend in seinem Waldesstuhl… das mir ward ganz Angst und Bang

Oh! Oh jemiemeh! Da sitzt ein Waldschrat klagend in seinem Waldesstuhl… das mir ward ganz Angst und Bang.

 

Anschließend noch eine Überlandfahrt

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Wir sind wieder eine Landstraße am Rottnensee entlang gefahren.

Hier am Yachthafen von Hovmantorp.

Am Rottnenufer Hovmantorp.

Hier könnte ich ewig sitzen und dem Wellen- und Wolkenspiel zuschauen. Die Wellen plätschern monoton ans Ufer und die Weite des Sees weckt Freiheitsgefühle.

Rottnenseeufer.

Rottnenseeufer.

Yachthafen. Ein paar Boote sind schon vom Winterschlaf erwacht. 🙂

Seeufer.

Seeufer. Anschließend in Hovmantorp noch für das Wochenende eingekauft und heimgefahren. Das Abendessen etwas später als sonst.

 

Seespaziergang

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Das schöne Wetter hat uns hinaus gelockt. Da Frau Gemahlin im Gegensatz zu mir zu wenig Bewegung hat, hatte ich umdisponiert und einen Seespaziergang ins Auge gefaßt. Dort war sie auch länger nicht dabei und wir laufen da ja beide gerne.

Gleich zu Anfang der Blick auf unseren Weiler auf der anderen Seeseite. Das Wetter war frühlingshaft und mit Vogelgesang angereichert.

Hier gefällt es mir so gut, daß ich diesen Seeweg jeden Tag laufen könnte.

Der kleine Ausgleichssee ist im Wasserstand gefallen, wie der Hauptsee auch.

Die Singschwäne waren heute leider nicht zu sehen.

Der Zug nach Växjö kam gerade vorbei.

Jetzt sind die Schilf- und Verlandungszonen auch wieder ausgeprägter. Hier macht sich gerade ein Entenpaar auf den Weg.

Ahoi! Volle Fahrt voraus.

Seeufer.

Einen Kranich haben wir auch noch gesehen.