Einkaufstag und Gartentag

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Unser Hausstrauch blüht wieder so schön.

Schöne Dahlien haben wir gekauft. Am Samstag schon Kletterpflanzen.

Auch Hortensien durften den Weg zu uns nehmen.

Steingarten.

Auch diese Schönheit durfte mit.

Da freut sich das Gärtnerherz. Habe noch weißen Flieder bestellt, Goldglöckchensträucher, Weigelien, Apfelbäume usw.

Das frisch eingesäte Rasenstück mußte ich abdecken, weil ein Taubenpaar sich darüber hergemacht haben. Der Rasensamen muß wohl besonders gut schmecken, wenn sie das Futter an den zwei Vogelfutterhäusern links liegen lassen. Streue für sie ja extra auf den Boden noch Körner hin und Äpfel.

Dieser Baum blüht auch so schön.

Hier ist mehr Waldgarten. An der Seitenlinie führt ein Wildpfad vorbei, den die Rehe und Hasen benutzen.

Dieses Gebäude (bezeichne ich immer als Atombunker, weil sehr massiv gebaut – Beton) ist die nächste Baustelle. Davor wollen wir ja noch Sträucher pflanzen.

Da sammle ich schon Holz für den Winter. Habe ja noch einen Sägebock bestellt, der auch längere Lieferfrist hat. Kreissäge, hydraulischen Holzspalter und Wipp Säge haben wir ja schon. Wir heizen ja mit Strom, was auf Dauer zu teuer ist. Dazu später einmal mehr.

Wir wollen keinen so geschleckten (deutschen Spießbürgergarten), sondern setzen weitgehend auf Naturgarten. Deswegen dürfen auch all die wilden Blumenschönheiten bei uns ungehindert wachsen. Die sind eh viel widerstandsfähiger und robuster als das hochgezüchtete Hybridenzeugs.

Da oben auf der Anhöhe hinter der Tanne wachsen auch wilde Fliederbäume.

 

Blick von der Waldgartenseite auf das Haus.

Wildblumen. In Wössingen haben wir meistens vergebens versucht Vergissmeinnicht anzuziehen, hier wachsen sie wild von alleine. So einfache Blumen mag ich.

Unser Waldgarten.

 

Gartenimpressionen.

Und wenn alles schön angelegt ist, all die Arbeit getan, sitzen wir auf unseren Gartenstühlen und genießen all die Naturpracht.

 

Erneute Erkundungstour

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Zwei Kraniche im Abflug. Da war ich zu langsam, sie standen auf der Wiese und hatten sich wohl von mir gestört gefühlt. Bin vom Weiler Hässle auf den Waldpisten nach Kosta gefahren.

Zwei Rehe gabs da auch noch zu sehen. Das Wetter war durchwachsen, geregnet hat es aber nicht mehr. Ganz so warm wie die Vortage war es auch nicht mehr, eher so schwül.

Zwei Rehe gesichtet.

An Waldbauernhöfen vorbeigekommen.

Die Pisten immer durch den Wald nach Kosta.

Wieder ein Waldbauernhof.

Solche Waldtouren liebe ich einfach.

Hier im Naturreservat angekommen. Das größte im Kreis / Bezirk Kronoberg. Hier will ich demnächst ein paar Rundwanderungen unternehmen.

Naturschutzgebietsplan + Wanderrouten.

Beschreibung.

Verlandungssee.

Seeabfluss in einen Fluss.

Der See Nässjön.

Der vom See gespeiste Fluss.

Brücke.

Das ist alles Waldgebiet.

Typisch Schweden!

Nochmal ein Waldweiler.

Weidelandschaft.

Weil ich dann schon in Kosta war, habe ich im Landhandel noch eingekauft. Pflanzerde war auch im Angebot.

 

 

Garten und Haustag

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Das Verschönerungswerk von Frau Gemahlin. 🙂

Erfreulicherweise sind fast alle Sträucher angewachsen und haben den Winter gut überstanden. Bei drei Büschen steht es noch nicht ganz fest (Sommerflieder und Stamm-Weigelie ob sie austreiben) auch die Rosen treiben aus.

Vor allem auch der Giersch gedeiht üppig. Das war heute eine Hauptarbeit, ihm zu Leibe zu rücken.

Hat Frau Gemahlin neu angelegt.

Meine Wildfantasieecke.

Die Unkentruppe hat auch Zuwachs bekommen 😆

Unkenhausen 😆

Nach all der getanen Arbeit war Siesta und Eisschlotzen angesagt. 😆

Ein größerer Teil unseres Anwesens ist waldig und wird auch so belassen. Natur pur also.

Das ist im Wald eine Erhöhung.

Da gehts zur Erhöhung rauf. Da habe ich heute auch Baumstämme zusammen getragen.

Da wachsen auch Blaubeeren und Ginster.

Unser Waldgarten 😉

Waldblumen.

Waldwildgarten 😉

Es grünt so grün, wenn Oskars Birken grünen 😆 🙂

Auch heute ein wunderschöner sonniger Maitag, mit 23° C. angenehm warm. Nur etwas mehr Wolken, wie die Vortage. Durch die Wärme hat sich die Natur rasant entwickelt.

 

Weite Wege, neue Wege

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Gestern war ich auf neuen Wegen auf Entdeckertour. Heute kann ich nicht wandern, weil wir heute den Geburtstag unserer großen Enkelin feiern.

Die Wege können sich weit in die Wälder ziehen. Es war warm und etwas mehr Wolken wie die ganzen Tage und auch heute. Heute ist es noch wärmer (23° C. in der Sonne mehr).

Auf einen kleinen Weiher gestoßen. Hier war ich auch noch nicht. Es gibt noch so viel hier zu entdecken.

Andere Seite vom Weiher.

Das Wasser dieses Weihers sehr klar und sauber.

Nebenbereich dieses Weihers.

Immer weiter, immer weiter… nur die Geräusche der Natur, das Säuseln und Rauschen des Windes in den Baumwipfeln, der Gesang der Vögel und kein Mensch weit und breit, was will man da noch mehr…

Da blüht ein Oskar mit Eremitenader regelrecht auf.

Da ist sie schon in Sicht, die Eremitenklause.

Der kleine Schuppen auf der anderen Wegseite gleich mit dabei. Das gefällt mir hier in Schweden auch so das meistens so kleine Nebengebäude mit an den Anwesen dabei sind.

Herrlich die Lage, wie das Haus mitten in der Waldnatur eingebettet liegt.

So geht der Weg weiter.

Rückblick.

Weiter immer weiter… Da war ich schon ziemlich weit in Neuland unterwegs. Da muß man aufpassen nicht zu weit zu laufen, denn ich muß ja auch wieder zurücklaufen. Für die nächsten Wanderungen schon wieder neue Wege und Ziele im Visier.

Wald und Natur, so weit das Auge reicht. Hier in der Natur lernt man Entschleunigung und eine naturgemäße Geschwindigkeit.

 

Ein Tag so schön wie der andere…

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Blick vom Seeseitenweg auf unseren Weiler. Es ist eine wahre Freude jeden Tag sich in die Natur zu begeben.

Das schöne Wetter hat allerdings den Nachteil, dass der Frühlingsregen mittlerweile fehlt.

Der Seepegel ist leicht unter normal.

Der zweite Weilerbach führt schon Niedrigwasser.

Erstaunlich der Lebenswillen der Natur und der Pflanzen und Bäume. Da muß ich hier immer wieder stauen, wo und wie die Pflanzen sich ansiedeln wollen.

Pfadaustritt aus dem Wald. An diesen Tag wollte ich eigentlich nur eine Stunde laufen, dann wurden es doch noch drei Stunden.

Die Natur explodiert regelrecht, alles drängt raus und erblüht / ergrünt.

Es gibt immer etwas neu zum Entdecken.

Mein Lieblingsweg zum Hausberg in zartgrün.

Sie sind noch da, meine Achtsamkeit-Steine.

Mentalweg zur Gelassenheit: Alles hat seine Zeit, das Reden und das Schweigen. Je mehr ein Mensch auf dem Pfad zur Weisheit wandelt, um so gelassener wird er. Die stoische Philosophie und ihre Vertreter sind da Lebensgehilfen.

Die nächsten Marker auf dem Lieblingsweg.

Auf neuen Wegen.

Marc Aurel:

In seinem Werk „Selbstbetrachtungen“ schreibt er über Themen wie Zeit und Muße, Eitelkeit und Vergänglichkeit. Lebensnah und tiefgründig beantwortet Marc Aurel Fragen, die uns angesichts des Älterwerdens und des Eintritts in eine neue Zeitepoche auch heute noch bedrängen.

In der Ruhe und Besonnenheit ist das Glück zu finden

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Hier sind die Felspyramiden auf unserem Hausberg noch OHNE Ruhepyramidensteine.

Schwupp di wupp schon sind es zwei!

Nun sind es schon drei!

4 Steine sollen mich daran erinnern, wenn ich hier vorbeikomme, die deutsche Unarten abzulegen.

Wege zum Glück

Nach Aristoteles heben sich drei bevorzugte Lebensweisen (Möglichkeiten von Lebenswegen) heraus. Der Weg des Genusses, der Weg des Ehrstrebens und die dritte Lebensführung, das Leben der Kontemplation. Das lebt der, der seine Erfüllung im entdeckenden Schauen findet. Ihm sind Entdecken und geistiges Durchschauen dessen, was in Wahrheit ist, reine Freude und höchstes Glück.

Tagtäglich aber beherrscht der Geschäftsbetrieb die Welt des Handelns und Erwerbs. Auf dieses Leben des Umsatzes von Brauchbarem versteht sich derjenige, für den Reichtum, Geld und Gut, haltbares Glück bedeutet. (Aber diese vierte Lebensweise ist eigentlich ziellos)

Der Sinn des Habens entfremdet alle physischen und geistigen Sinne.

Cicero berichtet von der Inschrift, die Sardanapal auf sein Grabmal einmeißeln ließ: „das besitze ich, was ich gegessen und was meine Begierde bis zur Sättigung ausgeschöpft hat“ – und Aristoteles habe hinzugefügt: „Auf das Grab eines Rindviehs hätte man nichts anderes schreiben können“

Eine – durch die Touristik-Industrie belebte – Sehnsucht träumt utopisch vom reinen Genuss eines sorgenfreien, in Faulheit verträumten oder mit kindischem Spiel vertändelten Lebens. Solche Sehnsucht entsteht nach Kant aus dem Überdruss an den Mühen und Zwängen zivilisierten Lebens, wenn der Lebenswert allein im Genuss gesehen und das Gegengewicht zu zivilisatorischen Anstrengungen, die Faulheit, erwogen wird.

In der Ruhe und Besinnlichkeit liegt die Kraft.

Wie man aber zur dauerhaften Glückseligkeit kommen kann, das stand im Mittelpunkt des stoischen Denkens, wie es zum Beispiel durch den römischen Philosophen Seneca (4 v.Chr. – 65 n. Chr.) zum Ausdruck kommt.

Hygge, Lagom und Co.: Das Geheimnis hinter dem skandinavischen Lebensgefühl

Erst Hygge, nun Mysig und Lagom: Seit einigen Jahren haben sich skandinavische Begriffe zu einem wahren Trend entwickelt. Und dahinter verbirgt sich weit mehr als nur ein Hype, nämlich eine ganz besondere Lebensart. Im Schweden-Urlaub bekommst du, beispielsweise bei der Fika, einen Eindruck, worauf dieser Lifestyle abzielt. Doch was ist das Geheimnis hinter dem schwedischen Lebensgefühl und wie kannst du dieses auch außerhalb deines Schweden-Urlaubs in deinen eigenen Alltag integrieren und vom schwedischen Lebensgefühl lernen?

„Mysig“: Die schwedische Gemütlichkeit

Dass in Deutschland die skandinavische Lebensart für erstrebenswert gehalten wird, hat sicher viel damit zu tun, dass die Menschen im Norden Europas als besonders glücklich und zufrieden gelten
Visit Schweden

 

Nur mal so

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Genauso wie in Deutschland lese ich hier die einschlägigen Hefte. Lesen in Schwedisch klappt auch besser als sprechen.

Unser Bach ist wieder auf Normalwasserhöhe.

Es wird wieder alles schön saftig, grün und gedeiht und bereitet Freude und Erwartung.

Wähne mich hier im Paradies so wie ich es mir immer erträumt habe zu wohnen.

Ein Teil der Beete sind pflanzbereit.

 

Schwach geworden

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Eigentlich wollte ich ja am Haus im Garten und vor allem Büroarbeiten erledigen, wurde aber schwach bei dem schönen Wetter und bin auf die Walze.

Am Haussee entlang ging es in die Wälder.

Immer noch begeistert wie am ersten Tag.

Zum Schluß noch den Hausberg hoch.

Die schönste Zeit ist angebrochen, es wird wieder alles grün und blühend.

Auf dem Weg nach oben.

Fast oben.

Oben auf dem Hausberg.

Weitblick. War wieder eine schöne Rundwanderung.

 

Das muß auch mal wieder erwähnt werden

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Mein futuristischer Remote Viewing Stein als Unkologie sagt mir: Die Zeiten sind lausig, wir sitzen auf einem äußerst explosiven Pulverfaß. Das Thema wird laufend ergänzt.

Prof. Pizius: “Finanz- Dollar- Faschismus / Neofeudalismus“ hat allerorten sich an die Macht geputscht. Solange unser Justizsystem so unterwandert ist, solange es politisiert ist, wird es weder für einen Tucker Carlson noch irgendeinen deutschen Politiker, der die Wahrheit mit großer Reichweite ausspricht, Gerechtigkeit geben. Denn die heutige Politik ist hüben wie drüben auf Lügen aufgebaut! Und die Wahrheit ist die größte Bedrohung für die Lüge.

Ein Hoch den Vorschriften und unsinnigen Gesetzen der Entmündigung in Absurdistan Germanistan. Die Welt soll wieder mal am deutschen Wesen / der kleinbürgerlichen Kleinkariertheit und Besserwisserei genesen. Siehe Klimawahn und Virenhysterie und Maskenwahn in Corona Zeiten.

Der freiheitseinschränkende Maßnahmenstaat erfand einen „vulgären“ Freiheitsbegriff, der allen unterstellt wurde, die auf grundgesetzlich verbriefte Rechte pochten; „Freiheit“ wurde zum Unwort des Jahres 2022 gewählt.

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
(George Orwell)

Nur mal so erwähnt (26.04.23)

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Die Tage sind schon bedeutend länger. Im Vergleich zu Walzbachtal LK KA geht die Sonne hier schon 50 Minuten früher auf. Gestern hat es kaum geregnet, es wäre für das Frühjahreswachstum schon noch nötig etwas Regen zu bekommen.

Was bin ich froh, hier auf diesem ruhigen Weiler in Schweden gelandet zu sein! Diese Ruhe und die umgebende Natur / Wald einfach toll. So ein großes Grundstück könnte man sich in D. gar nicht mehr leisten, es wäre einfach unbezahlbar. Wenn ich dann all den Wahn- und Irrsinn aus Absurdistan Germanistan lese und höre bin ich tausendmal froh dem entronnen zu sein.

Das ist sowas von zutreffend: Augen auf, die Welt ist voller Wunder. Jeden Tag genieße ich hier und bin froh und dankbar dafür. Egal in welche Richtung ich mich wende, bin ich gleich an unseren Seen und im Wald.

Augen auf, die Welt ist voller Wunder

Der Weg ist das Ziel – Slow Traveling ist Balsam für Körper, Geist und Umwelt

Das gewohnte Tempo im Urlaub zu drosseln heißt, einzelne Eindrücke bewusst zu genießen und das Adrenalin in einer sich immer schneller drehenden Welt hinter sich zu lassen. Dieses Buch öffnet Ihnen die Augen für die Liebe zur Natur, zum Draußensein mit Achtsamkeit, für schützenswerte regionale Besonderheiten und führt Sie auf einen inspirierenden und gleichzeitig umweltfreundlichen Weg durch kleine Outdoor-Abenteuer.

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Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und Alltagsabenteuer direkt nebenan

Welt auf Pause: Körper und Seele im Gleichgewicht, Atempausen für den Alltag

Sie werden feststellen, dass die Konzentration auf das Wesentliche ungewohnte Inspiration, Klarheit und Motivation mit sich bringt!

Die Welt wird schöner mit jedem Tag –  besondere Geschichten für mehr Licht im Alltag. Wenn die Tage hektisch sind und die Stimmung durch äußere Umstände manchmal getrübt ist, dann schafft diese besondere Anthologie zumindest innerlich Abhilfe. Die Geschichten vom Knospen und Blühen und von ausgedehnten Wanderungen durch die zartgrüne Landschaft begleiten Sie sanft aus der hastigen Atmosphäre und lassen Sie die Wärme und das herrliche Licht des wunderschönen Frühlings bewusst wahrnehmen. Die Welt wird schöner mit jedem Tag
Iris Schürmann-Mock (Hrsg.)

Am Montag war ich mal nicht auf Tour, sondern habe in unserem Garten angefangen, die neuen Beete vorzubereiten. Wir haben nun eine beträchtliche Anzahl an Samentüten.

 

Nochmals an den schönen See

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Heute nochmals an den schönen See mit Frau Gemahlin, sie wollte es auch unbedingt sehen und erleben. Im Hintergrund sieht man Windräder, die aber nicht so hoch sind und hier selten.

Auch heute wieder prächtiges Wetter und noch einen Tick wärmer mit 23° C. Wir wollten das schöne Wetter noch ausnutzen, den ab Sonntag soll es schlechter werden.

Heute haben wir viele Frösche und Kröten gesehen. Es ist auch Paarungszeit.

Hier waren wir noch am rechten Nebensee.

Am rechten Nebensee.

Wir haben uns ausgiebig gesonnt.

Überall Frühlingsboten.

Der andere Nebensee.

Brücke auf eine kleine Insel.

Auf der kleinen Insel.

Auch diesen See kann man gut auf Wegen umrunden.

Blick zum mittleren See.

Auf der kleinen Insel. Rechtzeitig um 17:30 h zum Abendessen waren wir wieder daheim.

 

Wunderbare Wanderung

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Heute habe ich bei wunderbarem warmen Frühlingswetter (18° C) eine längere und weitere Wanderung unternommen. Mein Ziel war der Bergsnäs See. Meine Familie war nochmals in Växjö mir war wiederum die Natur wichtiger.

Habe ich heute den Tag und den Rundgang um den See genossen. Einfach wunderschön war der Tag.

Der Bergsnässee ist für schwedische Verhältnisse nicht so groß, aber er ist wunderschön ganz zu umwandern.

Wohltuend war mal wieder, ich war der einzige Besucher hier am Seegelände.

Himmel blau, Wasser blau und Sonne warm. Hach! Hätte in den hellsten Tönen jodeln können, so sauwohl habe ich mich gefühlt.

Einfach wunderschön hier.

Hier fließt ein Bach ab.

Am Bach.

Noch ein kleiner Bachabfluss.

Das Wasser des Sees ist sehr klar.

Blick über den See.

Hier habe ich mich eine Weile gesonnt.

Hier kommt ein Bach aus dem Wald und fließt in den See.

Raststelle.

Brücke über den Bach zu einer Halbinsel.

Seeufer.

Auch hier eine Sonnenpause eingelegt.

Blick an das andere Ufer.

Da geht ein Weg zwischen dem zweiten See hindurch. Auf der anderen Seite ist nochmals ein kleiner See. Da kann ich gar nicht alles zeigen. Habe auch Lurche und Frösche gesehen und verschiedene Wasservögel und Rehe. Bin dann noch in drei Waldweiler und zu Waldbauernhöfen gefahren und eine lange Schotterpiste, die mich dann hinter Hovmantorp wieder auf die RB 25 gebracht hat. Es war ein herrlicher Tag.

 

Einfach herrlich die Natur hier

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Ein Tag so schön wie der andere (außer das Dienstag-Ärgernis mit dem versauten Himmel durch die Flugzeuge). Deshalb bin ich auch laufend auf Wanderschaft.

Verlassenes Waldhaus.

Kleines Wasserrinnsal, die hier oft anzutreffen sind.

Weite Wege, immer durch den Wald.

Felsen im Wasserbad.

Typisch für hier: sumpfige Wald- und Wiesengebiete.

Das ist so ein typisches Feuchtgebiet. Die Landschaft ist hier ganz anders als im Kraichgau / Nordbaden.

Das nächste Feuchtgebiet.

Dieser Wildbach fließt nach Hovmantorp in den Rottnen See.

Wildbach. Diese Wanderung fand am Dienstag, dem 18. April 2023 statt.

 

Nachtgedanken 181 (15.04.23)

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Die Energie für deine Lebensreise kommt aus deiner Suche nach Erkenntnis und Weisheit. Sie ist wie dein Herz-Motor in deinem Inneren auf Verbesserung und Optimierung bedacht.

 

Notizen des Tages (14. April 23)

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Ärgernis des Tages.

Das ist eine sehr nervige Angelegenheit. Obwohl ich die MS Windows 10 automatische Updatefunktion deaktiviert habe, rödelt der Computer beim Einschalten minutenlang herum und sucht nach neuen Updates. Auch nach Aussetzung bis zum 11. Mai geht es weiter. Habe im System die Funktion auch deaktiviert und trotzdem geht es weiter. Microsoft ist so aufdringlich und unverschämt wie der Ami an sich. Das MS Bildprogramm zickt auch mal wieder herum und nervt durch Abstürze.

Im neuen Kopp Katalog sind wieder Kräutersamen drin, da werde ich noch einige bestellen. Auf meiner Überlandfahrt habe ich noch ein Växthus mit Gärtnerei entdeckt, da werde ich demnächst auch mal hereinschauen, was es alles gibt.

Der Themenkomplex „Heimat“ beschäftigt mich auch weiterhin. Wo ist Heimat? Was ist die Heimat? – genauso wie der Themenkomplex „Altern“ und nach wie vor „Impfterror“, „Virenproblematik“, um nur ein paar zu nennen. Die Denkarbeit geht mir gewiß nicht aus.

Was ich seit unserem Umzug schon Bücher hin und her und Papierberge herumgetragen habe und immer bin ich noch nicht mit der Aufteilung zufrieden. Eigentlich war ja der Winter dafür vorgesehen, bin aber nach wie vor sehr im Rückstand.

Schild: Oskars Villa Sonnenschein. 😆 😉 Trotz aller Unbill (auch in Schweden ist nicht alles superoptimal) bin ich heilfroh hier in diesem Haus und auf diesem Flecken Erde gelandet zu sein.

Nach wie vor fühle ich mich in jeder Hinsicht als „Glückspilz“ der einen guten Draht nach „OBEN“ hat bzw. einen guten Schutzengelsaufpasser (manche sagen dazu auch ein wohlgesonnenes Schicksal). Dafür bin ich sehr dankbar und ziehe daraus eine tiefe Zufriedenheit und fühle mich gut geerdet.

 

Generalangriff auf die Freiheit und Menschenwürde

WHO-Pandemievertrag ist totalitär“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Gudula Walterskirchen

Was uns trägt (Nachtgedanken 180)

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Was uns trägt: Wie können wir glücklich werden, wenn unsere Erwartungen und Bedürfnisse an das Leben und das Leben selbst oft so weit auseinander klaffen? Gibt es eine tiefere Erfüllung, auch wenn unsere Bedürfnisse nicht gestillt werden?

Was uns trägt… Diese und ähnliche Fragen markieren den Übergang zur transpersonalen Entwicklung. Wir sehen, daß das Leben selbst uns dorthin führt, uns spirituelle Fragen zu stellen. So wird irgendwann natürlicherweise eine spirituelle Sehnsucht in uns erwachen. Es ist die Sehnsucht nach einer tieferen Sicherheit, als sie uns das normale menschliche Leben bieten kann. Die Sehnsucht nach einem tieferen Sinn, als uns äußerer Wohlstand, Ansehen oder Bedürfniserfüllung geben können. Und die Sehnsucht, uns selbst und das Leben an seiner Quelle zu berühren, zu erkennen, wer wir wirklich sind, jenseits oberflächlicher Rollen und Eigenschaften.

Mal wieder am unteren See

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Heute mal wieder eine Wanderung an unserem unteren See. Das Wetter war überraschenderweise schöner als gedacht.

Es gibt einfach Touren, die laufe ich besonders gerne. Mir ist es auch sehr wichtig, erst einmal die nähere Umgebung gut zu kennen, bevor ich weiter wegfahre.

Heute war es wieder besonders zu hören (Vögel), dass der Frühling im Anmarsch ist.

Blick über den See zu unserem Weiler.

Blick auf unseren Weiler.

Es war wieder ein herrlicher Tag. Bei uns ist der Tag schon länger hell als in Deutschland (Walzbachtal)

Zwei Singschwäne, die morgens zu hören sind. Die hausen auf der Halbinsel.

Zwei Wasserenten.

 

Tagesnotizen vom 08. April 23

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Tagesnotizen vom 08. April 2023 – Als ich dieses Fotobild aufnahm, schien noch so schön die Sonne zum Fenster herein.

Ursprünglich lautete die Wettervorhersage für Ostersonntag und Montag SONNIG. Nun sind die Meldungen schon abgeändert, auf nur noch zeitweilig sonnig. Die sind nicht in der Lage das Wetter exakt für nur eine Woche vorherzusagen und wollen in ihrem Wahn das Klima vorhersagen von 10, 20 oder gar 30 Jahren. Sie wollen in ihrer totalen Verblendung im Gotteswahn sogar das Klima ändern. Neuerdings spuckt in ihren kranken Gehirnen mal wieder der Wahn der Sonnenverdunkelung herum.(Werde ich in einem späteren Post noch thematisieren.)

Freue mich auf das kommende wärmere Pflanzwetter. Hatte beim Kopp Verlag drei verschiedene Samenpflanzboxen bestellt, die ich dieses Frühjahr aussäen werde. Vor allem auch alte Sorten.

Letztes Jahr hatten wir im Frühling den Fehler gemacht, zu früh auszusäen. Dieses Jahr werden wir uns etwas zurückhalten. Andererseits waren wir mit manchen Aussaaten zu spät dran.

„Ohne Gefolge betrittst Du die Welt und ohne Geleite gehst Du wieder hinaus, sei denn getröstet, oh Mensch, wenn Dich im Herbste die Freunde wie Spatzen und Schwalben verlassen, denn in der bittersten Not war noch jeder allein.“ Friedrich Hebbel (1813 -1863)

Sinn und Sein: Wenn ich nicht weiß, wer ich bin, wer soll es dann wissen? Wenn ich selber nicht weiß, in welcher Welt ich lebe, hilft mir auch kein positives Denken weiter, noch habe ich eine Orientierung für mein tägliches Handeln und mein Leben.

Solche Themen beschäftigen mich schon sehr lange. Eigentlich dachte ich ja im Hinblick auf meinen ersten schwedischen Winter, ich bekomme mehr gelesen und schriftliche Arbeiten verfasst. Der Winter war aber so schnell herum und bei weitem war ich nicht so ans Haus gefesselt wie gedacht, sondern auch viel unterwegs.

 

 

Kleiner Ausflug

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Da ich ja wieder mein Auto habe (Schwiegersohn ist nach knapp drei Wochen Deutschland wieder zurück) habe ich heute mit Frau Gemahlin eine kleine Ausfahrt unternommen. Wir sind zum Naturreservat Hedasjön.

Hier am gleichnamigen Waldsee Hedasjön. Überraschenderweise war das Wetter viel schöner als vom Wetterbericht vorausgesagt.

Der See hat im Sonnenschein so schön geglitzert und angenehm warm war es auch mit 15° C. nur ein leichter Wind.

Zeit mäßig sind wir ja nicht so lange gelaufen, aber rd. 40 Minuten nur durch den Wald auf Schotterpisten nach Kosta gefahren über drei Waldweiler / Waldbauernhöfe.

Auf dem Heimweg über die RB 25 sind wir kurz noch auf den Hyllsjön Parkplatz und haben uns noch ein wenig gesonnt.

Am Hyllsjön.

Sonnenbad am Badplats vom Hyllsjön.

Sitzplatz am Hyllsjön.

Badplats am Hyllsjön.

Hyllsjön Ufer. Man merkt es, die Camperreisesaison beginnt. Hier am Parkplatz stehen sie schon wieder häufiger, die WOBOs.

Hyllsjön Ufer.

Von uns aus ist es auch nicht weit zur Ostsee und zur Insel Öland und der alten Hafenstadt Kalmar.

WCs am See.

Parkplatz am Hyllsjön -See und der RB 25. Auf der anderen Seite sind Tische und Bänke zum Rasten.

 

Der neue rot – grüne Faschismus

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Der ewige Faschismus von Umberto Eco

Der ewige Faschismus

Zeitlos, klarsichtig, aktuell: Eco über Faschismus, Intoleranz und Migration Faschismus und Totalitarismus, Integration und Intoleranz, Migration und Europa, Identität, das Eigene und das Fremde die zentralen Begriffe in Umberto Ecos fünf Essays könnten kaum aktueller sein. Gerade in ihrer zeitlichen Distanz zeigt sich die Stärke von Ecos Gedanken: Losgelöst vom tagesaktuellen Geschehen, scheinen in ihnen die überzeitlichen Strukturen auf, die unserem Denken und Handeln zugrunde liegen. Präzise, wortgewandt und gespickt mit persönlichen Erinnerungen rufen seine Texte die komplexe Geschichte der Herausforderungen wach, vor denen wir heute stehen. Fünf Essays, die die großen Herausforderungen unserer Zeit in neuem Licht zeigen. (Buchbeschreibung)

Schon Wilhelm Reich hat es herausgearbeitet, wie Faschismus entsteht. Auch Erich Fromm ist hier hilfreich.

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.
(Ignazio Silone)

Die Planwirtschaft wird im Faschismus nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus praktischen Erwägungen eingeführt. Die Legislative dient im Faschismus nur der Überwachung der Exekutive. Der Faschismus kennt keine Gewaltenteilung. (Bis heute gibt es im postfaschistischen Deutschland keine echte Gewaltenteilung!)
Wir leben in Europa nicht in einer postfaschistischen, sondern in eine präfaschistischen Ära. Die Übergänge von Demokratie zum Faschismus sind fließend. Der sich ausbreitende Ökologismus kennt viele Eigenschaften, die zum Faschismus führen werden. Vielleicht ist es schon zu spät.

Wer nicht aus der Geschichte lernen will, wird gezwungen, sie zu wiederholen.
https://www.tabularasamagazin.de/der-neue-faschismus-wird-nicht-sagen-ich-bin-der-faschismus-er-wird-sagen-ich-bin-der-antifaschismus-ignazio-silone/

Wir befinden uns auf dem Weg in eine totalitäre, grün-rote Ökodiktatur.
Thema wird noch erweitert.

Erbauliche Wanderung

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Wanderungsbeginn am Vorfluter hin zum Seitenarm unseren Haussees. Das ist das Schöne hier für mich, daß ich gleich in den Wald abtauchen kann.

Der See ist nach wie vor ziemlich voll. Es war ein herrlicher Tag mit wunderschönem blauen Himmel aber zeitweise strammen Wind.

Der See war ziemlich Wellen bewegt und hat kräftig gegen das Ufer gedrückt, an dem unsere Boote liegen.

Das Wasser schimmerte so schön blau wie der Himmel. Ich liebe meine Umgebung hier und genieße es jeden Tag aufs Neue.

Uferübertretung.

Sonnendurchfluteter Wald.

Blick aus Waldhöhe auf den See.

Blick auf den versteckten Waldsee.

Hier kam ich an einen kleinen Fischteich.

Nadelholz rieche ich so gerne.

Solche Waldwege liebe ich über alles.

So weit die Füße tragen.

Auf dem Rückweg am versteckten Waldsee vorbei.

Blick auf den Waldsee.

Keine Wolken am Himmel. Über vier Stunden war ich unterwegs. Einfach herrlich die Natur hier.

So gerne ich hier rings um unseren Weiler auch laufe, so langsam vermisse ich mein Auto. Wird Zeit, dass der Schwiegersohn wieder zurückkommt aus D. Ende nächste Woche ist es so weit.

 

Das Wetter ausgenutzt

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Wider Erwarten hatte sich am Nachmittag das Wetter herausgemacht. Blauer Himmel und wenig Wolken und angenehme Temperaturen. Für die Nacht war Regen angesagt, der auch jetzt um 22 Uhr eingetreten ist.

Auf vertrauten Wegen unterwegs, weil ich ca. drei Wochen im Radius eingeschränkt bin. Habe unserem Schwiegersohn mein Auto überlassen, der in Deutschland etwas zu erledigen hat (Auftragsarbeiten). Könnte zwar auch mit dem Bus oder der Bahn fahren oder mit dem Tochter Pkw muß aber nicht unbedingt sein.

An solchen Stellen bleibe ich immer gerne stehen und lausche dem Glucksen der kleinen Bäche. Das gefällt mir hier auch so sehr, weil es von diesen kleinen Waldbächen viele gibt.

Heute bin ich auf eine erhöhte Hochfläche hingelaufen, wo ich auch schon länger nicht mehr war. Deswegen wird es mir auch nie langweilig.

Der Frühling kündigt sich an.

Diese Pflanzenbiotope (Pflanzengemeinschaften) faszinieren mich immer wieder. Die Bäume versuchen oft an den unmöglichsten Stellen und Bedingungen anzusiedeln.

Pflanzengemeinschaft 2.

Pflanzengemeinschaft 3.

Hier kündigt sich der Wetterumschwung so langsam an.

Hier an der Hochfläche angekommen.

Auch hier so kleine Entwässerungsbäche.

Auch hier so ein versteckter Waldhof. Dort haust ein Gockel, den ich oft höre, wenn ich hier in der Gegend unterwegs bin. Jedenfalls hat mir die Wanderung wieder gutgetan. Pünktlich zum Abendessen um kurz nach 17 Uhr war ich wieder zu Hause. Es gab Krautwickel, mit Hack gefüllt und Gabelspaghetti.

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Lange Wanderung

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Lange Wanderung bei vor frühlingshaften Temperaturen. Man merkt es, der Frühling naht. Die Vögel sind schon zu vernehmen. Der Schnee ist weitgehend weg.

Im Hintergrund schimmert der Haussee durch den Wald.

Die kleinen Wildbäche sind gut gefüllt nach der Schneeschmelze.

Der nächste kleine Waldbach.

Fels- und Steinablage.

Am versteckten Waldsee.

Dieser See ist noch mehr vereist.

Auch hier Felspfade.

Knapp vier Stunden war ich auf Wanderschaft.

Jeden Tag genieße ich hier.

Die klare und gesunde Luft ist einfach wohltuend.

 

Träume von glückseligen Inseln…

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Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume mit diesem Bach in die weite Welt reisen bis in den Ozean all deiner Träume und Sehnsüchte.

Wenn ich solche Lieder wie im vorhergehenden Post einbinde (Mazzy Star – Fade Into You), muß mir nicht unbedingt immer vollständig der Text gefallen. Oft ist es die Gesamtkompensation, die Aufmachung, das Gesamtbild mit Melodie und Rhythmen oder die Filmsequenzen, die mir gefallen. Oft blende ich den Text einfach aus und lasse mich mit eigener Interpretation, eigener Fantasie davontragen.
Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Das Wasser murmelt dir ein Lied… Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen. Imagination und Selbstsuggestion kann sehr viel bewirken und befreiend sein. Nur wer sich die Leichtigkeit der Kindheit und Jugend bewahrt hat, kann als Erwachsener als Wolkenträumer auf Weltreise gehen. Das Tagträumen und Wolkenreisen ist die beste Methode dem folgenden Niedergang zu entgehen.
Menschheit in… in nihilistischer Auflösung.

Nach einer Interpretation steht der Mensch nach dem Tod Gottes, der Erkenntnis, dass alle bisherigen Werte unglaubwürdig geworden sind, vor einer sinnlosen Welt, dem Hereinbrechen des Nihilismus. Die größte Gefahr sei nun das Aufkommen des „letzten Menschen“, einer antriebslosen, glücklichen Herde, die nichts mehr erreichen will. Dagegen stünde der Übermensch, der ein neuer Sinn sein könne (nach Nietzsche).
Um in dieser irrsinnigen dekadenten Welt heil zu bleiben, strebe ich aber nicht den Übermenschen an, mir reicht es zu meinem Seelenheil in die Natur in den Wald abzutauchen.

 

Winterimpressionen und Bücherzeiten

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So intensiv habe ich den Winter in all den vielen Jahren in Walzbachtal / Deutschland sehr lange nicht empfunden und erlebt.

Auf dem Weg zu unserem Haussee.

Seitenarm vom Haussee ist jetzt ganz zugefroren und mit Schnee bedeckt.

Die Luft und der Himmel ist hier so klar und wohltuend gesund.

Unser Hausbach.

Auch dieser Seeseitenarm ist zugefroren.

Habe aber auch intensiv gelesen und dazu gelernt.

Vom Spazieren Ein Essay Henry David Thoreau

Beschreibung
Unterwegssein als Lebensmodell: Für Henry David Thoreau, den Autor von ›Walden‹ und ›Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat‹, stellt das tägliche Umherstreifen durch die Natur eine Art Überlebensstrategie dar, real wie auch übertragen – Spazieren als Versuch, das Unbehagen gegenüber der Gesellschaft zu überwinden.

Leider rennt mir immer die Zeit davon. Um alles noch zu bewältigen, muß ich mindestens 100 Jahre alt werden  😆

 

Bewegende Nächte

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Madonna – The Power Of Good-Bye (Official Video)

Dein Herz ist nicht offen, also muss ich gehen
Der Bann ist gebrochen, ich habe dich so geliebt
Freiheit kommt, wenn du lernst, loszulassen
(Ausschnitt Liedtext)
Dieses Lied von Madonna habe ich in den 90er Jahren viele Jahre oft Nachts gehört, wenn es mir nicht so toll ging. Das Lied hat enorm meine Fantasie und Selbstheilungskräfte angeregt. Es war immer mit einer Reise in die Freiheit und Unbeschwertheit verbunden. Gegen meine Gepflogenheiten habe ich mir da auch die DVD von Madonna gekauft. In dieser Zeit hatte ich doch eine ziemliche Lebenskrise (Gesundheit). Diese für mich schwere Zeit war auch die Entstehungsphase von Mentalpsychologie.

Morgendämmerung einer neuen Psychologie

Eine zukünftige Medizin und eine zukünftige Psychologie, muß eine energetische und mentale Medizin und Psychologie sein.

Wer klein denkt, wird auch nur kleine Ergebnisse erzielen.

Die bisher vorherrschenden psychotherapeutischen Schulen weisen begrenzte Erfolge auf, weil sie auf einem begrenzten Menschen- und Weltbild basieren. So werden mystische Erfahrungen von der Schulpsychologie oft als „infantil“ oder „regressiv“ missverstanden. Symptome, die einen gesunden Widerstand gegen eine kranke Gesellschaft ausdrücken, werden „wegtherapiert“.

 

Tagesnotizen vom 10. März 2023

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Tagesnotizen vom 10. März 2023

Wie die Zeit doch vergeht, nun habe ich doch tatsächlich 7 Tage eine Blogpause eingelegt. War viel auf Wanderschaft bei dem herrlichen Winterwetter mit super blauen Himmel und viel Pulverschnee. (ca. 10 cm).
Durch Zufall habe ich ein Lied wieder gefunden, daß ich schon einmal hier vor längerer Zeit eingebunden hatte, es aber irgendwann gelöscht war. (Chris Isaak – Wicked Game) siehe letzter Post und schon war ein Musikabend bzw. Nacht angesagt. Höre ja selten Musik und schalte auch so gut wie nie das Radio ein.  Manchmal habe ich das Autoradio eingeschaltet.

Mehrere Tage hatten wir wunderschönen blauen Himmel und kaum Wolken. Allerdings war es donnerstags Nachts frostig kalt mit minus 16, 5° C. Nur habe ich es nicht so kalt empfunden.

Die anderen Nächte waren nicht so kalt – minus 4° C bis minus 7° C.

Hier ist der Himmel auch viel klarer als im LK Karlsruhe. Wenn es so weiter geht, werde ich noch zu einem Winterfan. Wenn schon Winter dann richtig nicht immer so naßkaltes Schmuddelwetter wie in D.

Jungfräuliche Wege fanden wir vor.

Diese Nacht ist es auch nicht so kalt mit minus 2, 7° C. Ab Montag wird es wieder milder und es kann noch etwas Schnee geben, dann aber zunehmend unbeständiger und wohl eher Regen.

 

 

 

Schreckliche neue Welt (Zukunft)

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Schöne Neue Welt 2030 Anselm Lenz, Jens Bernert, Matthias Burchardt, Anneliese Fikentscher, Walter Weber, Hannes Hofbauer, C. J. Hopkins, Peter Koenig, Hermann Ploppa, Ernst Wolff, Andreas Neumann, Marco Pizzuti, Daniel Sandmann, Wolfram Rost, Pieter Stuurman, Caitlin Johnstone, Ullrich Mies Vom Fall der Demokratie und dem Aufstieg einer totalitären Ordnung

Schöne Neue Welt 2030

Die Corona-Krise brachte es an den Tag: Seit Beginn des Jahres 2020 ist die Fassade der westlichen Demokratien zusammengebrochen. Beim Umgang mit der Pandemie griffen die Machthaber fast allerorts zu autoritären Methoden. Ihre Instrumentalisierung geriet zu einem Eliten-Komplott, das jede Verschwörungstheorie in den Schatten stellt. Nichts hat die reale Funktion des bürgerlichen Staates so klar ins Licht gerückt wie diese Krise. Ullrich Mies lässt internationale Expertinnen und Experten zu Wort kommen. Sie befassen sich mit der Neuen Normalität, die die Globalisten der Finanzwelt und des World Economic Forum für die Menschheit vorgesehen haben: eine digitalisierte, kontrollierte und transhumanistische, eine entmenschlichte Welt. Dagegen gilt es, die Analyse zu schärfen und die Erkenntnis als Waffe des Widerstands einzusetzen. (Buchbeschreibung)

Fassadendemokratie und Tiefer Staat Jörg Becker, Daniele Ganser, Bernd Hamm, Hans-Georg Hermann, Hannes Hofbauer, Jochen Krautz, Mike Lofgren, Rainer Mausfeld, Hermann Ploppa, Jürgen Rose, Werner Rügemer, Rainer Rupp, Andreas Wehr, Wolf Wetzel, Ernst Wolff Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter

Fassadendemokratie und Tiefer Staat

Immer sichtbarer wird für Beobachter des Zeitgeschehens die schleichende Transformation parlamentarischer Demokratien in Richtung autoritärer Systeme. Organisationen, die sich ausschließlich Kapitalinteressen verpflichtet fühlen, schaffen suprastaatliche Strukturen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen. Vom Volk gewählte politische Repräsentanten sehen sich zu Handlangern der ökonomisch Mächtigen degradiert, viele von ihnen vollziehen den Schulterschluss mit ihnen. Das Ende der Demokratie wie wir sie kennen übertitelte der 2015 verstorbene Soziologe Bernd Hamm seinen Beitrag und gab damit den Anstoß für dieses Buch. Die hier versammelten Autoren analysieren seinen Befund aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam teilen sie die Überzeugung, dass sich die liberalen Demokratien, wie sie sich seit dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet haben, im Niedergang befinden. Ihr aktueller Status ist mit dem Begriff der Fassadendemokratie passend beschrieben. (Buchbeschreibung)

Der Tiefe Staat schlägt zu Ullrich Mies, Eugen Drewermann, Tilo Gräser, Annette Groth, Chris Hedges, Hannes Hofbauer, Vladimir Kozin, Mohssen Massarrat, Kees van der Pijl, John Pilger, Jochen Scholz, Aktham Suliman, Ernst Wolff, Rainer Rupp Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet

Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet
Der Tiefe Staat schlägt zu

Westliche Staatsführungen und Finanzorganisationen sind mit einem zunehmenden Glaubwürdigkeitsverlust konfrontiert. Die Friedenshoffnung nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Paktes ist längst im Kampfgeschrei der NATO zerstoben. Der Wirtschaftskrise des Jahres 2008 folgte keine vernünftige Umkehr, vielmehr ein noch offensiveres Expansionsstreben. Das Diktum von der westlichen Wertegemeinschaft ist zum Synonym für eine aggressive Weltherrschaft geworden. Wer sich dieser nicht unterordnet, wird mit Drohungen und Krieg überzogen. (Buchbeschreibung)

Hier die einschlägige Literatur. Die beiden letzteren Bücher habe ich zwar schon längst gelesen und auch schon vorgestellt, aber aktuell sehr wichtig. Lese ja zurzeit das Buch Transhumanismus. Was da der Menschheit blüht, wenn nicht rechtzeitig der Widerstand und Boykott einsetzt. Erschreckend, wie viel kranke Gehirne sich da tummeln. Sie wollen Gott spielen und sind doch nur dumme Affen.

 

Seespaziergang bei wunderbaren Wetter

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In Lessebo am Läen. Frau Gemahlin war heute mal wieder dabei. Hier sieht man wie voll der See noch ist, normal geht ein längerer Sandstrand in den See.

Der See ist noch weitgehend mit dünnem Eis bedeckt. Auch heute wieder ein schöner Hochdrucktag. Kraniche waren heute zu sehen und zu hören.

Noch dominieren die Erdfarben (braun) und die Natur ist noch in Wartestellung.

Läenufer.

Auch in den Wiesen ist erst ein zaghaftes Grün zu erblicken.

In diesem Seitenarm sind sonst auch viel mehr die Steine und Felsen zu sehen.

Still ruht der See.

Betriebsunfall!

Überlauf.

Uferimpressionen.

Uferimpression 2.

Uferimpression 3.

 

28. Februar 2023 = ein Jahr in Schweden

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Am 28. Februar 2022 bin ich hier angekommen. Somit ist heute der Tag, an dem ich ein Jahr in Schweden bin.

Im Netz heißt es, wer den ersten schwedischen Winter überstanden hat, der bleibt. Nun der Winter war moderat, nicht viel anders als in Deutschland, etwas kühler als in Walzbachtal. Hatte eigentlich »befürchtet« er wird strenger als in D. Der November und Dezember war im Grunde so wie in Deutschland auch früh dunkel, zeitweilig düster und naßkalt. In diesen zwei Monaten merkt man es am meisten, daß die Sonne rd. eine Stunde früher untergeht wie in Walzbachtal. Hatte mich aber schnell dran gewöhnt. Dafür ist es aber auch im Sommer hier länger hell und die Sonne geht später unter. Wie ich schrieb, ist es die Zeit für Bücher und Lesen. Nur daß ich bei weitem nicht so viel gelesen habe, wie ich eigentlich wollte. 🙁 Die Zeit war so schnell herum.

Der Umzug hat uns außer viel Geld auch ziemlich genervt und Streß pur beschert. Die Umzugsfirma war eine mafiose Abzockerfirma. Wollte ja noch darüber schreiben, aber vor lauter anderer Dinge wurde es noch nichts. Es war der reinste Horror. Meine Räume jeweils bis zur Tür mit Kartons zugestellt / zugeknallt. 🙁

Da ich nicht gleich meine Kameras zur Verfügung hatte, die waren irgendwo in den Kartonbergen verschüttet, sind diese Aufnahmen schon moderater, weil schon aufgeräumter.

Kaum war ich hier, bin ich schon laufend auf Entdeckertour gegangen und vor allem viel gewandert und was mir immer sehr wichtig ist, die unmittelbare Umgebung erkundet. Eine große Umstellung war es für mich eh nicht, habe mich gleich sehr heimisch hier gefühlt. Das Einkaufen hat auch gleich gut geklappt.

Platz haben wir hier sogar noch mehr wie in Wössingen. Frau Gemahlin hat sich auch sehr verbessert bzw. vergrößert. Jeder bewohnt ein Stockwerk. Frau Gemahlin hat hier auch ein Esszimmer und zwei Hobby- bzw. Bastelräume. Das einzige, was wir noch etwas vermissen ist eine Badewanne, dafür können wir aber jeweils drei Duschen auswählen 😆

Wir wohnen in einer Urlaubsregion im Smäland Kreis Kronoberg. Die meisten deutschen Auswanderer wohnen im Smäland.

Smäland ist eine historische Provinz in Südschweden. Die Provinz entspricht den heutigen Bezirken Jönköping, Kalmar und Kronoberg, sowie Teilen von Östergötlands und Hallands län.
Fläche: 29.400 km²
Bevölkerung: 754.535 (31. Dez. 2016)
Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km²
Größter See: Bolmen (Wiki)

Kronobergs län ist eine Provinz (län) in der historischen südschwedischen Provinz Småland. Verwaltungssitz der Provinz ist Växjö.

Benannt ist Kronobergs län nach der Ruine Kronoberg bei Växjö. Die dünn besiedelte Landschaft ist durch ausgedehnte Nadelwälder, viele Seen (Bolmen, Åsnen, Möckeln (Älmhult)) und landwirtschaftliche Flächen (v. a. Weidewirtschaft) geprägt. (Wiki)
Viele Seen und viel Wald haben wir hier und vor allem nicht so viele Menschen auf einen Fleck. 😉 Was mir super-gut gefällt. Der Landkreis Karlsruhe hat mir zwar von der Landschaft her sehr gut gefallen, aber es wohnen viel zu viel Menschen dort – wohnhaft  – allein der LK KA hat auf einer Fläche von 1.084,97 km2  Einwohner: 448.487 (31. Dez. 2021)[1] Bevölkerungsdichte: 413 Einwohner je km² (Wiki)
Dazu noch die Stadt Karlsruhe: Einwohner 306.502 (31. Dez. 2021)[1 (Wiki)
Die Nachbarkreise auch nicht gerade wenige Einwohner, die Ober-Rheinregion hin zu Mannheim-Heidelberg bis zum Rhein-Maingebiet rüber in den Großraum Pforzheim – Stuttgart auch viele Bewohner, was sich immer und überall sehr bemerkbar gemacht hat (sehr viel Verkehr usw.). Vor allem hat uns gestört, es gibt dort viel zu viele Ausländer und Asylanten, man hat sich im eigenen Land nicht mehr wohlgefühlt, sondern es als überfremdet empfunden.

Innenstadt von Växjö. Besuch aus Deutschland hat jedes Mal die saubere Stadt bewundert. Nach Karlsruhe sind wir die letzten Jahre überhaupt nicht mehr gerne gegangen. (Überfremdungsgefühl, Unsicherheit usw.)

Nach Karlsruhe sind wir die letzten Jahre überhaupt nicht mehr gerne gegangen. (Überfremdungsgefühl, Unsicherheit usw.). Als Stadt war, mir Växjö gleich sympathisch, obwohl ich wirklich kein Stadtmensch bin.

Einkaufsstraße in Växjö.

Der ganze Irrsinn und Wahnsinn in diesem Absurdistan Germanistan besonders auch die Virenhysterie, die Plandemie, der Impfwahnsinn und die faschistischen Tendenzen haben uns nur noch angewidert und abgestoßen.

Später in anderen Beiträgen noch etwas mehr zu diesem Thema.

Ausgiebige Wanderung bei schönem Wetter

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Wanderung bei Hochdruckwetter mit Temperatur knapp unter 10° C. Bei dem Wetter hat mich nichts im Haus gehalten.

Auf dem Weg zur Rückseite des unteren Haussees.

Blick auf unseren Weiler. Es war einfach ein herrlicher Wandertag.

Nochmals Seeblick.

Seeweg.

Seeweg 2.

Seeweg 3.

Seitlicher linker Seearm.

Seeweg 4.

Bahnlinie Växjö – Kalmar zwischen Lessebo und Hovmantorp. Diese überquert und auf der anderen Seite im Wald weiter gelaufen.

Es fährt gerade ein Zug vorbei.

Felswand am Seeweg.

Seeweg 5 mit Felsen.

Felsenberg am Seeweg.

Auf dem Heimweg voller Vorfreude auf mein Abendessen. Unser Schwiegersohn war eine Woche beruflich bedingt in Deutschland und hat mir Zwiebelmettwurst und Hüttenwurst mitgebracht. Die werde ich vespern, mit Knoblauch darauf. Schmatz, schmatz… 😆  Begegnet ist mir ein Fuchs und ein Eichhörnchen.

 

 

Sonntagsspaziergang

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Heute war ein Sonntagsspaziergang mit Frau Gemahlin angesagt. Schönes Hochdruckwetter bei mäßigen Temperaturen von 5° C.

Kommende Woche werden wir wohl noch mehr solche Sonnenscheintage bekommen. Freue mich schon auf das Frühjahr.

Hier wartet die Arbeit.

Blick auf einen versteckten Waldsee.

Einfach herrlich, die Weite der Landschaft, der klare blaue Himmel und die wärmende Sonne.

Die gute Luft und die Bewegung hat wieder super gutgetan. Danach ein leckeres Abendessen (Gulasch mit Kartoffeln und Rosenkohl) und die Welt war in Ordnung.

 

Längere Wanderung

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Eine längere Wanderung war mal wieder dringend notwendig. Das Wetter war dazu geeignet.

Hier kam ich an einer Pferdekoppel vorbei, die Wildschweine gewaltig umgepflügt hatten.

Diese zwei Pferde taten mir irgendwie leid, sie standen so trübsinnig herum.

Auch hier viele kleine Waldbäche.

Erstaunlich der Lebenswille der Pflanzen, hier eine Birke, die auf diesem Felsen heranwächst.

Hier war ich schon in der Nähe von Hovmantorp.

Hier bei einem kleineren See bei Hovmantorp.

Seeimpression.

Seeidylle.

Auch im Wald steht noch viel Wasser.

Nochmals Blick auf den See.

Waldboden.

Nochmals Pferde.

 

 

Tagesnotizen 21. Februar 2023

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Heute bin ich mal wieder auf das Felsplateau oberhalb unseres Hauses bei Hochdruckwetter mit Sonnenschein aufgestiegen.

Blick vom Felsplateau auf unser Haus. Das Bild ist überbelichtet, weil die Sonne frontal in meine Richtung schien. Im Hintergrund schimmert der untere Haussee durch. Trotz Sonne war es relativ frisch durch den Wind (18 km/h).

Hier geht es zur oberen Seeseite runter.

In diesem Bereich zur Seeseite ist er sehr felsig. Da geht nur ein kleiner Trampelpfad zum Seeufer runter.

Wer dem regierenden Wahnsinn jetzt keinen Denkzettel verpasst und weiterhin wegsieht, wird sich darüber wundern, was nach dem Vorspiel Corona noch alles möglich ist.
Habe wieder intensiv recherchiert vor allem zum Corona Irr- und Wahnsinn aber auch Schwedenvideos angeschaut über andere deutsche Auswanderer nach Schweden.

https://youtu.be/QOqkq0IknuU

Herzlich willkommen auf unserem kunterbunten Schweden-Kanal. Wir sind Uta und Christian und leben in Småland. Neben Ausflugstipps sind das Auswandern und Utas schriftstellerische Tätigkeit sowie Christians Arbeiten als Schreiner Themen dieses Kanals. Begleitet uns gerne jeweils durch unser und „Mein Schwedenleben“.

Solche Filmaufnahmen (Drohnenaufnahmen) schaue ich gerne mal an, überhaupt so von anderen Auswanderer hier in Schweden und anderswo.

Wir hatten hier ja schon Besuch (Bekannte) aus Deutschland, die hatten eine Drohne dabei. Das ist schon toll, denn diese Drohne war eine teure Ausführung so um die 2500 €. Würde mir einerseits gefallen, aber so viel mag ich dann doch nicht ausgeben. Ob die billigeren Varianten dann so gut sind? Es gibt ja schon welche für 300, 500 € und aufwärts. Dann sage ich mir wieder, man muß nicht ALLES haben und auch nicht ALLES machen. Stelle ich mir irgendwie auch umständlich vor, wenn ich laufe und soll mich dauernd auf das Ding konzentrieren. Wir wohnen ja auch im Smäland (Kreis Kronoberg) und solche Wintertage hatten wir ja auch schon hier.