
Gestern und heute war Gartenarbeitstag. Heute mehrmals unterbrochen durch leichte Regenfälle. Immer noch zu wenig Regen. Mit 15° C. war es auch nicht so warm. Auf dem Bild Freischneidearbeiten hinter der Ferienhüttenanlage. Frau Gemahlin ist mit Feuereifer dabei 😆 uns beiden machen diese Arbeiten Spaß und sind ein guter Ausgleich.

Hier hauptsächlich der aufdringliche Giersch. (Giersch (Aegopodium podagraria) ist ein vielseitiges Wildkraut, das in Europa heimisch ist und sowohl als Unkraut als auch als Wildgemüse bekannt ist. Es wächst bevorzugt in feuchten und schattigen Bereichen.) Da ist für die kommende Woche noch einige zu tun.

Jetzt sind ungefähr 2/3 des Bachufers auf der rechten Brückenseite freigelegt. Hauptsächlich mit dem Freischneider. Im kommenden Winter müssen da auch viele wild gewachsene Bäume gefällt werden.

Bis allein immer die großen Rasenflächen gemäht sind. Wir hatten ja einen Rasenmähertraktor, da ist aber ein Teil kaputtgegangen, wofür es kein Ersatzteil mehr gibt. Nun haben wir zwei Mulchmäher mit Radantrieb. Ist gut für die Fitness so zu mähen.

An diesem Bild sieht man, wie freigelegt das Ufer nun ist und wie der Bach Niedrigwasser führt. Normal sind da auch Flusskrebse drin, dieses Frühjahr habe ich jedoch noch keine gesichtet.

Bis dann wieder all das Schnittgut zum Waldstück gefahren ist, dort muß ich dann einen neuen Komposthaufen anlegen.

Blick vor zur Brücke, da muß noch alles freigeschnitten werden.

Auf dieser unteren seitlichen Grundstücksseite muß auch noch hauptsächlich Giersch geschnitten werden.

Brückenzufahrt. Das geteerte Wegstück gehört auch noch zu unserem Grundstück.

Weilerplatz. Hier sind oft auch Wohnmobile, die eine kleine Pause einlegen.

Weilerplatz. Das ist es auch, was mir hier so gefällt, wir sitzen nicht aufeinander, es ist alles so großräumig und eingebettet in waldige Natur ringsum. Eben ein Natur- und Wanderparadies.

Baumbestand beidseitig am Bachufer.

Grundstücksblick.

Blick zu unserem Haus hoch.

Detailblick.

Weg zum oberen Zufahrtsweg.

Hier habe ich schon gemäht und Insel stehen gelassen, wo wilde Lupinen wachsen.

Die ersten Lupinen fangen schon an zu blühen.

Hier am „Bunker“ blühen auch schon Sträucher vom letzten Pflanzjahr.

Empfinde es einfach als Naturparadies, wie wir wohnen können. Bin einfach froh, mit meiner Familie hier gelandet zu sein. Denn die Entwicklung in Deutschland ist ja verheerend. „Der Sinn der Ruhe ist: erfüllt sein von allem.“ (Friedrich Kayssier)

Hier im neu angelegten Gartenteil (war ja alles verwildert, mit störrischem Wildwuchs) geht es auch langsam voran. Habe auch heute wieder ein Teilstück umgegraben. Ist aber beschwerlich, weil ja immer noch viele unterirdische weit verzweigte Wurzeln entfernt werden müssen. Es wartet aber noch genügend Arbeit auf uns.

Der Boden / Erde ist ja an sich gut. Letztes Jahr hatten wir da auch schon schön Kartoffel geerntet und auch Gemüse. Bin ja ein ausgesprochener Kohl-fan, Salate mag ich nicht so sehr im Gegensatz von Frau Gemahlin.

Dahlia haben wir auch gesetzt und schön Nelken die im Angebot waren.

Nach solche Gartenarbeitstage werden die positiven Eindrücke dann noch mit erbaulicher Lektüre zum Ausklang gebracht. „Die Menschen sind so töricht, dass sie unter den Tugenden jener den Vorzug geben, die die größte Feindin ihrer Ruhe ist.“ (Christine von Schweden)

Mein momentaner Hauptcomputerarbeitsplatz – Nach all dem Ausgleich kann ich auch all die „giftigen“ Themen in Angriff nehmen und bearbeiten.





















Vergessen werde ich nie, wie eine Zeitlang in Wössingen mir bei meinen Wanderungen ein älterer Mann (so Mitte 50er Jahre) keuchend im leichten Laufschritt und mit Angst-? Schmerzverzehrten Gesicht wie, wenn der Teufel hinter im her wäre begegnete. Irgendwann war er verschwunden und ich sah ihn nie wieder (Tod, Krankheit? Oder was auch immer….*). Da dachte ich so bei mir, so etwas soll doch auch Spaß machen und Freude bereiten. Wenn es nur zwanghaft ist oder den Umständen geschuldet, wirkt es ja nicht unbedingt positiv. Zu anderen Zeiten sah ich ältere Damen forsch mit diesen Stecken (Nordic Walking) durch die Gegend klappernd forsch an mir vorbeiziehen. Andere fahren im fortgeschrittenen Alter wie gesenkte Säue mit Rennrädern plötzlich halsbrecherisch durch die Gegend oder mit diesen Sprungstahlrößern (Gelände Biker heißen die glaube ich) über Stock und Stein. Die haben mich in Deutschland immer im Wald genervt, wenn sie einem bald über den Haufen gefahren haben. In der Stadt besonders schlimm war es in Karlsruhe mit den Fahrradfahrern egal, ob man mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs war. Wenn ich solche Exemplare sah, dachte ich immer so bei mir, auch du eilst deinem Schicksal und deinem Tod in deiner Verbissenheit nicht davon. Viele Menschen können etwas nicht normal und entspannt angehen, sie müssen immer alles übertreiben. Genauso ist es mit den plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossenen Fitnessstudios.
In den 7o Jahren kam dann durch Medienpropaganda und durch Krankenkassen befeuert plötzlich die Fitnesshysterie auf und überall wurden Trimm Dich Pfade installiert / angelegt, die irgendwann dann alle mehr oder weniger verrottet sind und kein Mensch war mehr da zu sehen. Es ist wie mit den Diäten, alle Furz lang wird zum Frühjahr hin eine neue Welle hochgepuscht. Vor allem muß dann auch immer das passende Outfit getragen und gekauft werden. Dann kam die Wochenendkur ins Blickfeld für dementsprechende überhöhte Preise, neudeutsch Wellness genannt. Nur gesünder und klarer im Kopf sind die Mehrheiten nicht geworden. Wenn ich so alte Bilder sehe von der Wanderzunft mit ihren roten Storchenstrümpfen und die Knickerbockerhosen und die Lodenjacke mit dem Sepplhut genauso albern die ganze Angelegenheit. Ohne Verein war oder ist ja wandern scheinbar auch nicht in D. möglich. Deutschland hat nicht umsonst den Ruf inne, der Vereinsmeierei zu frönen.




















Natürlich werden sich hier wieder welche lustig machen und es verhöhnen. Gibt doch alles, man muß doch nur in den Supermarkt gehen. Da brauche ich nur an damals zu denken: Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nullkommanichts waren all die vielen Konservendosen ausverkauft. Wir hatten wunderbaren Kopfsalat im Garten, sollte man aber auch nicht verzehren … und, und. Oder schon die Coronapanik Plandemie vergessen. Auch da wurde vieles sehr schnell knapp. Die Dummschwätzer lauern halt hinter jeder Ecke, wie das Virus hinter den Hecken sich versteckt hatte. So absurde Warnschilder gab es da wirklich. Die Mehrheit der Menschen ist da so blauäugig und naiv – siehe auch der folgende Beitrag mit —>


Das Schubladendenken ist sowas von ausgeprägt und läßt sich nicht ausrotten, danach gibt es zu viele Hohlbirnen, die gedankenlos das Vorgekaute nachplappern. Das war mit aller Deutlichkeit bei der Corona Plandemie der Fall und aktuell bei dem Ukraine-Krieg. Wenn ich das schon lese „Blogger gegen RECHTS“ bringen kein verständliches Deutsch zustande und würde man sie fragen was ist denn Rechts wissen sie gewöhnlich keine zielführend gescheite Antwort. Wenn ich die „Sokratische Methode“ anwende oder im Schopenhauerschen Stil diskutiere, stelle ich doch immer wieder fest wie damals Sokrates; Alles Dinge, von denen die Athener zu wissen glaubten, was sie bedeuten. Und erkennen mussten, dass sie sie eigentlich nichts verstanden haben. Das ist heute noch so mehr belanglose Schwätzer und Luftbeutel. Erschreckend ist die Unwissenheit in Geschichte allgemein, aber auch in neuerer Geschichte (Neuzeit / Jetztzeit).


















Im Zeitalter von Internet und Computer muss man wahrhaftig nicht überall gewesen sein. Städte und sogenannte Kunst und Bauwerke sehe ich eh mit gemischten Gefühlen, sie sind oft nur Auswüchse und Ausdruck, Monumente und Beweise ausbeuterischer Herrschaft. (Feudalgesellschaften) erbaut auf Kosten der Untertanen (Bürger).
























































































Laß deine Träume in bessere Welten reisen.




















