Samstag Abend Impressionen

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„Sei wie ein Fels, an dem sich die Wellen brechen! Er steht fest, während sich rings um ihn die angeschwollenen Gewässer legen.“ (Marc Aurel) —-> Genau so ist es! Diese stoische Ruhe habe ich von Anfang an in der Corona – Plandemie an den Tag gelegt. Unerschütterlich war mir sehr früh klar, was für ein böses Verbrechen da auf die Menschen zuläuft. Immer mehr kommt ans Tageslicht, wie recht wir angebliche Schwurbler hatten. Zu Hilfe kam mir natürlich mein umfassendes Fachwissen und ein gutes Gedächtnis aus vergangenen Machenschaften.

Lebst Du noch oder stirbst Du schon? Roland Ballier, Susanne Wendel
100 todsichere Tipps für ein langes Leben. Gesundheitstipps —–> Anleitung für ein gesundes Leben
Die meisten Menschen sterben heutzutage nicht mehr an Altersschwäche, sondern an Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Nur wenige werden gesund alt. Dieses Buch erklärt kurz und knapp, wie man möglichst lange gesund bleiben kann. Es nennt die 100 besten Tipps für Wohlergehen, Ernährung, Bewegung und Medizin bis hin zu mentalen und psychologischen Aspekten. Hier erfahren Sie, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit aktiv zu erhalten.

Die verordnete Krankheit – Hrsg. Henrich Nussbaum – S. Fischer Verlag 1977 – Schon damals in meiner Ausbildungs- und Studienzeit war offensichtlich, wie es um die Wissenschaft und das Medizinsyndikat und die Pharmamafia bestellt ist. In meiner Dienstzeit in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen und Instituten konnte ich auch viele charakterliche Nieten in Weißkitteln kennenlernen. Viele Zyniker sind unter Krankenhausärzten anzutreffen.

Krankt unsere Gesellschaft an ihrer Medizin? Oder überlastet, ja mißbraucht sie ihr Heilwesen? Kommen die Seuchen wieder? Und die Sucht noch dazu? Erleben wir die Diktatur der Ärzte? der Arzneiindustrie? Die Krise der Medizin ist offenkundig: Arzneimittelflut, Kostenexplosion, Vorsorgegebot, Fließbanddiagnose, Erbgutsmanipulation, Organverpflanzungen, Aber auch: Tod auf Raten, Skandal Herzinfarkt, Sozialprodukt Geisteskrankheit, Unterversorgung, Symptom Krebs, Die Medizin ist heillos: Je mehr Gesundheitsfürsorge öffentliche Obliegenheit wurde, desto kranker wurden Mensch und Gesellschaft. Der Arzt ist überfordert. Falsch ausgebildet, fehlprogrammiert und fehlinformiert, sozial isoliert. In der Selbstmordgesellschaft gibt es Heilung nur als Reparatur auf Zeit – beschwichtigen, Schmerz stillen, Wiederherstellen der Arbeitskraft. Der Patient bleibt krank. – Bietet Naturheilkunde einen Ausweg? Oder nur: natürlicheres Leben, gesündere Arbeit und Freizeit? (Buchdeckeltext) 600 Seiten Durchleuchtung des Medizinsyndikats seiner Zeit. Ist es seitdem besser geworden? Keinesfalls die Abzockerei ist noch viel schlimmer geworden und die Verdummung der Bevölkerung und damit auch des Patienten schreit zum Himmel.

„Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern. Wieder Atem holen lernen, das ist es.“ (Christian Morgenstern) – Ein gelassener Mensch kann sogar Steine weich kochen, heißt es in Afrika.  —-> »Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass Hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist.« Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann –

Tagesnotizen vom 16.01.25

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Heute war ich mal wieder alleine in dem großen Haus und auf weiter Flur. Frau Gemahlin war mit unserer Tochter in Växjö zum Einkaufen und Enkelin von der Schule abholen. Sie waren auch noch in der Innenstadt unterwegs. Das Wetter zweigeteilt. Vormittags mehr bewölkt am Nachmittag freundlicher mit blauen Himmel und auch etwas Sonne. Mild mit 7! C.

Da ich gestern ja auf Wanderschaft in Hovmantorp war, war heute die leidige Büroarbeit wieder angesagt. Zur Entspannung zwischendurch auf dem Weg zum Briefkasten einen kleinen Umweg genommen und etwas im Weiler gelaufen. Auch ein wenig Ablenkung mit Hermann Hesse praktiziert.

Alle Bücher von H. Hesse aus dem Regal genommen, etwas entstaubt und ein wenig Gedichte von ihm gelesen. Hermann Hesse ist nach wie vor mein Lieblingsschriftsteller im 20. Jahrhundert.

Hermann Hesse Mit dem Erstaunen fängt es an Herkunft und Heimat, Natur und Kunst
Ausgewählt von Volker Michels

„Die Betrachtungen und Erzählungen dieses Lesebuches aktivieren unsere Sinne. Indem sie die vielfältigen, scheinbar stummen Ausdrucksformen der organischen und anorganischen Natur und der transzendierten Natur, die wir uns in der Kunst geschaffen haben, ins Wort und Bewußtsein übersetzen, erschließen sie dem Leser ein verborgenes Potential an Lebensqualität.

Hesses Begabung, sinnliche Eindrücke aus der Natur, seien es nun die Eigenarten der Pflanzen, Tiere, der Wolken, Witterungen und Jahreszeiten, der Landschaften und Lokalitäten, abzubilden, ist außerordentlich. Die Anschaulichkeit dieser Schilderungen macht uns nachhaltiger als alle lautstarken Proklamationen klar, mit welchen Einbußen in der Umwelt und im persönlichen Leben die zivilisatorischen Fortschritte erkauft werden. Hesse zeigt unser gestörtes, weil vorwiegend auf Ausbeutung bedachtes Verhältnis zu den Lebensbedingungen, denen wir entstammen.“ (Quelle Verlagsseite)

Mein Hermann Hesse Buchbord.

Kloster Maulbronn: Mit ein Grund gewesen, warum ich gerne ins Kloster Maulbronn gefahren bin und in die dortige Klosterbücherei zum Bücher stöbern, die auch auf Hesse spezialisiert war.

Die Sonne spricht zu uns mit Licht,
Mit Duft und Farbe spricht die Blume,
Mit Wolken, Schnee und Regen spricht
Die Luft. Es lebt im Heiligtume
Der Welt ein unstillbarer Drang,
Der Dinge Stummheit zu durchbrechen,
In Wort, Gebärde, Farbe, Klang
Des Seins Geheimnis auszusprechen.
(Hermann Hesse)

Hermann Hesse hat die Natur sehr zutreffend beschrieben. Die Wolken, das Wandern, die Jahreszeiten usw. werde ab und zu noch mehr dazu bringen.

 

Wunderbare Abendstimmung am Rottnen

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Wie ich im vorherigen Beitrag schrieb, war ich fast 4 Stunden unterwegs und bin hier in den Abend hinein gelaufen.

Abendstimmung am Rottnen.

Abendstimmung am Rottnen. War so berührt und glücklich, weil das Wetter unverhofft und diese Abendstimmung mich glücklich gemacht hat. So etwas ist mir tausendmal lieber wie die hellste Lichterstadt.

Abendstimmung am Rottnen.

Einfach wunderbar!

Solch Schauspiel könnte ich stundenlang genießen.

Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen genießen.

Spätnachmittag am Rottnen.

Seeweg am Rottnen.

Einfach himmlisch, dieser Anblick.

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Die Sonne taucht in den See.

Abendstimmung am Rotten.

Am Rottnen Ufer.

Abendstimmung am Rottnen.

 

 

Seespaziergang am Rottnen

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Eigentlich wollte ich ja heute mit der Büroarbeit weitermachen, aber das schöne Wetter und die Sonne lockten mich raus. Woanders wollte ich ursprünglich auch laufen (an der Go-Kartbahn), aber dort waren die Wege noch so vereist. Also bin ich nach Hovmantorp gefahren.

Ufereis am Rottnen. Es war nicht frostig mit plus 6° C. auch die Nacht war kein Frost. Aber so schnell taut das Eis da doch nicht.

 

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Uferblick.

Bereit für ein Sonnenbad.

Blick auf den Rottnen in Richtung Hovmantorp.

Neue Bebauung.

Kleine Insel.

Ufer (Promenade) Weg am Rottnen.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Blick auf Hovmantorp.

Denver-Clan? Oder was war Frauens Lieblingsserie?

Uferweg.

Blick auf Hovmantorp.

Uferbewohner.

Mein Tagesstar.

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See (…)

Die haben gar keine Angst.

Hier könnte ich jede Woche ein Haus kaufen, so gut gefallen mir viele Häuser.

Es fuhr gerade wieder ein Zug von Växjö ein.

Blick auf den ICA Supermarkt in Hovmantorp. Demnächst werde ich mal ein paar Preisbeispiele bringen.

Skulptur am Seeweg.

Einsames Boot.

Dieser Bach kommt vom Kvarndammen und der wird gespeist vom Fibbleän der wiederum vom Feuchtgebiet bei der Go-Kartbahn kommt (habe ich schon öfters Bilder von gezeigt).

Hier fließt der Bach in den Rottnen ein.

Seepromenadenweg. So langsam wurde es Zeit für den Rückweg, mein Ausgangspunkt ist, weiter entfernt.

Das war wieder ein wunderbarer „Spaziergang“ von fast 4 Stunden. Das Wetter schöner als gemeldet und somit überraschend erfreulich. Die Abendstimmung Veröffentlichung folgt noch. Bei der Fontäne sitzen Wasservögel. (Enten).

 

 

Tagesnotizen vom 14.01.25

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Nullkommanichts war auch dieser Tag fast herum. Kaum aufgestanden, kann man schon wieder in die Koje steigen. 😆 Der gestrige Tag war tagsüber  leicht kälter als die nachfolgende Nacht, in der die Temperatur auf 5° C. plus stieg. Heute tagsüber bei 6° C. plus Tauwetter, der meiste Schnee ist weggetaut. Irgendwie habe ich heute das Gefühl den ganzen Tag was gemacht zu haben und doch nichts erreicht. Manchmal verzettelt man sich irgendwie trödelt ein wenig herum und schwups ist der Tag am Ende angelangt. Das Gefühl stellt sich bei mir meistens ein, wenn ich Büroarbeiten machen muss, Erledigungen, Schriftverkehr etc. wo ich nicht so gerne mache. Leider habe ich auch morgen diese Arbeiten noch an der Backe. Eines stört mich hier in Schweden, wie es mich auch in Deutschland gestört hat, die Erledigung mit Ämtern und Behörden. 🙁

Ein Hochdruck Sonntag

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Ausnahmsweise mal heute am Sonntag ein Post: Kleine Ausfahrt nach Lessebo u. a. an den Läen See bei knackigen minus 2, 2° C. Bei diesem Hochdruckwetter wird die Nacht kalt – aktuell um kurz vor Mitternacht minus 9,3° C.

Ein leichter aber kalter Wind ließ einem das Ganze noch kälter erscheinen.

Mal sehen, wie lange nun die weiße Pracht Bestand haben wird? Für Montag, also morgen, sind Plustemperaturen auch Nachts vorhergesagt. Bis zum 22.01. tagsüber Plustemperaturen und wenn überhaupt nachts auch kaum Frost.

Zurzeit kommt leider das längere Wandern etwas zu kurz.

Der See stark vereist.

Der Läen im Winterkleid.

Am Läen.

Das ist schon unser Weilersee.

Am Weilersee.

Am Weilersee der Mond zeigt sich schon der Morgen ein Vollmond sein wird. Vergangene Nacht war schon so ein schöner Sternenhimmel mit hellem Mond.

Heute Abend Ausblick aus meiner Philostube. Liebe meine Räumlichkeiten ringsum, wo ich von jedem Fenster aus Natur pur sehe und nicht nur Häuserwände.

Pfad von unserem Haus aus zum unteren Teil des Weilersee.

Zum Abschluss wieder ein schöner Sonnenuntergang.

 

 

Die Heimkehr (Rückkehr)

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Die Heimkehr von Hermann Hesse – Den Film habe ich gesehen – Schaue zwar sehr wenig Filme an, aber anspruchsvolle Filme durchaus manchmal, wenn mich die Handlung anspricht.

Hermann Hesse:  Die Heimkehr

„Nach Jahrzehnten der Abwesenheit kehrt ein wohlhabender Geschäftsmann in seinen Heimatort zurück. Kaum dort eingetroffen, wird er zum Mittelpunkt des Interesses, der Spekulation und kleinbürgerlicher Fantasien der Ortsansässigen. Doch als weltläufiger Mann ist er der Mißgunst und dem Rufmord, mit dem seine Mitbürger allen Nestflüchtigen begegnen, bei weitem nicht so ausgeliefert wie seine Nachbarin, die junge Witwe des ehemaligen Gerichtsvollziehers. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Einzelgänger wird zu einer schicksalhaften Begegnung.

In Die Heimkehr erzählt Hermann Hesse eine zarte Liebesgeschichte, in der zwei gesellschaftliche Außenseiter, ein Weltenbummler und eine Witwe, im jeweils anderen eine neue Heimat und Geborgenheit finden.“ (Beschreibung)

Eine Rückkehr oder Heimkehr wird es von mir nicht geben. Bei mir ist es umgekehrt, ich kehre nicht nach langer Abwesenheit zurück, sondern nach langen Aufenthalt (72 Jahre) in D. habe ich mein Heimatland verlassen. Die Rückkehr zur Weisheit und Vernunft ist in Absurdistan Germanistan nicht mehr zu erwarten. Denkanregung: Die Rückkehr zur Weisheit. Philosophie angesichts des Abgrunds – 1. Januar 1988
von Milan: Machovec – Es bedarf in der Tat eine hilfreiche Philosophie und Lebenspsychologie, um all den Irr- und Wahnsinn ertragen zu können.

Das Leiden am sinnlosen Leben – Jede Zeit hat ihre Neurose –

Tatsächlich sind wir heute nicht mehr wie zur Zeit von Freud mit einer sexuellen, sondern mit einer existentiellen Frustration konfrontiert. Und der typische Patient von heute leidet nicht mehr so sehr wie zur Zeit von Adler an einem Minderwertigkeitsgefühl, sondern an einem abgründigen Sinnlosigkeitsgefühl, das mit einem Leeregefühl vergesellschaftet ist (existentiellen Vakuum).

„Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.“ (Marie von Ebner – Eschenbach)

Und es mehren sich die Anzeichen dafür, daß sich das Sinnlosigkeitsgefühl immer mehr ausbreitet. (Viktor Frankl)
„Im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen keine Instinkte, was er muß, und im Gegensatz zum Menschen von gestern sagen dem Menschen von heute keine Traditionen mehr, was er soll. Nun, weder wissend, was er muß, noch wissend, was er soll, scheint er oftmals nicht mehr recht zu wissen, was er im Grunde will. So will er denn nur das, was die anderen tun – Konformismus!“ (Viktor Frankl)
Die existentielle Frustration:
Es gibt also nicht nur die sexuelle Frustration, die Frustration des Sexualtriebs oder allgemeiner des Willens zur Lust, sondern eben auch eine existentielle Frustration, wie sie in der Logotherapie genannt wird, will heißen das Gefühl der Sinnlosigkeit der eigenen Existenz. Dieses Sinnlosigkeitsgefühl läuft heute dem Minderwertigkeitsgefühl den Rang ab, was die Ätiologie neurotischer Erkrankungen anlangt. Der Mensch von heute leidet nicht so sehr am Gefühl, daß er weniger Wert hat als irgendwer anderer, wie vielmehr unter dem Gefühl, daß sein Sein keinen Sinn hat. Eben diese existentielle Frustration ist mindestens so oft pathogen, das heißt mögliche Ursache seelischer Krankheiten, wie die diesbezüglich soviel inkriminierte sexuelle Frustration.

Der existentiell frustrierte Mensch kennt nichts, womit er sein existentielles Vakuum, wie ich es nennen möchte, auffüllen könnte. Schopenhauer hat gemeint, die Menschheit pendle zwischen Not und Langeweile.

Heute kommt all diesen Fragen eine besondere Aktualität zu. Wir leben in einer Zeit zunehmender Freizeit. Aber es gibt nicht nur eine Freizeit von etwas, sondern auch eine Freizeit zu etwas; der existentiell frustrierte Mensch jedoch kennt nichts, womit er sie ausfüllen könnte.

„Fragen wir nach den klinischen Hauptformen, in denen die existentielle Frustration uns gegenübertritt, so wäre unter anderem zu nennen, die Arbeitslosigkeitsneurose. So sind aber auch die Krisen der Pensionisten (Rentner) zu verstehen. Man kann ruhig so weit gehen wie Hans Hoff, der erklärt: „Die Möglichkeit, seinem Leben einen Sinn zu geben, in dem auch die Zukunft von Interesse ist, mag in vielen Fällen das Auftreten von Alterspsychosen hintanhalten.“ Harvey Bailey (Gehirnchirurg) sagt: „Es gibt nur eine einzige Art und Weise, das Leben auszuhalten: immer eine Aufgabe zu erfüllen haben.“ -“ Aber auch ich selbst habe noch selten so viele Bücher aufgetürmt gesehen auf einem Schreibtisch – Bücher, die einer sie aufarbeitenden Lektüre noch harrten – wie auf dem Schreibtisch des Wiener Psychiatrieprofessors Josef Berze, als er 90 Jahre alt war“ (Viktor E. Frankl).

Energie der Weisheit und Erkenntnis

Wie die Pensionistenkrise sozusagen eine permanente, eine ständige Arbeitslosigkeitsneurose darstellt, so gibt es auch eine flüchtige, eine periodische Arbeitslosigkeitsneurose, und zwar denke ich an die Sonntagsneurose, eine Depression, welche jene Menschen befällt, die der Inhaltsleere ihres Lebens bewusstwerden, wenn am Sonntag die wochentägliche Betriebsamkeit sistiert und das existentielle Vakuum in ihnen aufbricht. Für gewöhnlich freilich ist die existentielle Frustration keine manifeste, sondern eine latente. Das existentielle Vakuum kann auch laviert, maskiert bleiben, und wir kennen diverse Masken, hinter denen sich das existentielle Vakuum verbirgt. Denken wir bloß an die Krankheit der Manager, die sich aus ihrer Arbeitswut heraus in die Betriebsamkeit hineinstürzen, wobei der Wille zur Macht – um nicht zu sagen seine primitivste und banalste Ausprägung: der „Wille zum Geld“ – den Willen zum Sinn verdrängt!

Es gibt auch auf psychologischen und nicht nur auf physikalischem Gebiet den Horror vacui, die Angst vor der Leere. Im Versuch, das existentielle Vakuum durch Motorenlärm und Geschwindigkeitsrausch zu übertönen, sehe ich die psychodynamische vis a tergo der so rapide zunehmenden Motorisierung. Ich halte das beschleunigte Tempo des Lebens von heute für einen, wenn auch vergeblichen Selbstheilungsversuch der existentiellen Frustration; denn je weniger der Mensch um ein Lebensziel weiß – nur desto mehr beschleunigt er auf seinem Lebensweg das Tempo. [42, 43, 44,]

42

Frankl, Viktor E.

Das Leiden am sinnlosen Leben

Herder Verl. Freiburg

6. Aufl. 1981

43

Frankl, Viktor E.

Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn

Piper Verl. München

16. Aufl. 2003

44

Frankl, Victor E.

Logotherapie und Existenzanalyse

Piper Verl. München

1987

Das Thema ist ein wenig weitgefächert, hat aber durchaus Sinn. Denn die ganze erstarrte Situation in Deutschland hat mit dazu beigetragen, das Land zu verlassen. (siehe Buchhandlung und Film)-  Da brauche ich nur an die unsägliche Coronadiktatur, dieses abscheuliche Verbrechen zu erinnern. Die Atmosphäre und die Auswüchse haben bei uns sämtliche rote Warnlampen leuchten lassen. (Thema zu H. Hesse wird noch fortgeführt)
Erschreckende Anzeichen für ein gefährliches Geschehen, die in ihrer Häufung sich zu einem bedrohlichen Krankheitsbild verdichten, treten zutage. Deuten sie auf Verwirrung oder bekunden sie bereits den Verfall? Wird die Krankheit überwunden werden, ist die gegenwärtige Zersetzung aller Werte nur der Übergang zu einem neuen Zeitalter mit neuen Leitbildern oder bedeutet das überspitzte, hektisch-destruktive Gebaren unserer Zeit das Ende an sich?

In diesem zeitgepeitschten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, da der Osterhase seine Eier fast noch in den Winterschnee legt und am sommerlichen Badestrand schon die ersten Christbäume angeboten werden, gilt nur der Augenblick. Der nächste schon macht ihn zu weit entrückter Vergangenheit. Der kollektive Westen ist krank, sehr krank sogar. Wer das Treiben in Absurdistan Germanistan von außen betrachtet, empfindet den Niedergang noch viel mehr. Das beste Beispiel ist auch das Verbrechen an den weißen Kindern und Jugendlichen in England.

„Musks Kanonade, um im Bild zu bleiben, begann am 20. Dezember, als er auf seiner Hausplattform „X“ (früher Twitter) erst schrieb: „Nur die AfD kann Deutschland retten“, dann nachlegte mit: „Die traditionellen Parteien [Deutschlands] haben versagt“, und vor wenigen Tagen eine Live-Diskussion mit Alice Weidel, der Vorsitzenden der AfD, auf X ankündigte.

Am 6. Januar war dann der britische Premier Keir Starmer dran, den Musk in einer Folge von Tweets richtiggehend zerlegte. Binnen wenigen Stunden ließ Musk verlauten: „Keir Starmer ignoriert auf schändliche Weise den fortwährenden Missbrauch von Kindern in Rotherham und anderswo. Was für ein Politiker verschließt vor solchen Gräueltaten die Augen? Starmers Versäumnis zu handeln ist unverzeihlich. Wie viele weitere Skandale müssen ans Licht kommen, bevor Gerechtigkeit geübt wird? Die sogenannte Führung der Labour-Partei ist ein Verrat am britischen Volk. Die Schwachen zu schützen, ist ihre Pflicht, keine politische Option.“ (Quelle Nius)

 

 

 

 

 

Das war ein Nebelsonntag (Nachtrag)

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Sonntag, 05.01.25 –> Da hier auch am Sonntag die Läden auf sind, wir dringend etwas brauchten sind wir nach Lessebo zum Einkaufen gefahren. Kurz am Läen See geschaut, wie die Lage ist.

Es kam einem auch kälter vor, wie es eigentlich war.

Da auch noch ein kalter Wind herrschte, war es kein Wunder hier in diesem Bereich keinen Menschen zu sehen.

Es hatte mehr geschneit und war nicht auf jeder Straße geräumt.

Ehrlicherweise gesagt hatten wir auch keinen Ansporn großartig weit zu laufen.

Die Weite des Sees verlor sich im Nebeldunst.

Verdrießen ließen wir uns aber nicht. Wir freuten uns schon auf eine heiße Tasse Kaffee und traten die Heimreise an.

 

Übe Dich in Gelassenheit

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In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.

Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.“

Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?

„Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)

„Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.“

Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.

Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]

Streßverhalten: Gelassenheit ist eine Zier.
Literaturliste:

67

Ulfig, Alexander

Lexikon der philosophischen Begriffe

Komet Verl. Köln

1997

68

Nollen, Bernard

Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel

Dumont Verl. Köln

1999

69

Epiktet

Die Kunst vernünftig zu leben

Artemis Verl. Zürich /EBG

1958

70

Aurel, Marc

Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen

Artemis Verl. Zürich / EBG

1958 / 1988

71

Grün, Anselm

Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein

Herder Verl. Freiburg

1998

72 *

Heidegger, M.

Gelassenheit

1979

73

Heidegger, Martin

Sein und Zeit

Max Niemeyer Verl. Tübingen

17. Aufl. 1993

(Quelle: Ursprünglich auf MP-Netz)
Angesichts dieser dekadent verrückten Welt ist es dringend notwendig Psychohygiene zu betreiben. Sich weitgehend aus dem normalen „Betrieb“ heraushalten und weitgehend die Propagandamedien meiden. Meine neue Lebensumgebung ist dafür sehr gut geeignet. Entschleunigung läßt sich wunderbar hier in meiner natürlichen schwedischen Umgebung praktizieren.

Tagesnotizen 02.01.25

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02.01.2025: Heute mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein nach minus 2, 3° C in der Nacht tagsüber 4° C. Es hatte ein klein wenig hauchdünn geschneit gegen morgen. Da es vorher auch ein wenig geregnet hatte, waren teilweise die Nebenstraßen tückisch glatt. Eingekauft haben wir für 6 bis 8 Tage, damit wir nicht so oft bei dem Wetter fahren müssen.

Zum Laufen hat heute die Zeit nicht mehr gereicht. Es war in jeder Hinsicht Bestandsaufnahme angesagt. Dateien sichern und sonstige Computerarbeiten zur Optimierung und Bücherdurchsicht usw.

Tote zu Silvester: Wieder kriegsähnliche Zustände in Berlin, Talahons attackieren Polizei – 01. Januar 2025

Die Neujahrsfeiern erwecken in manchen links regierten Großstädten Jahr für Jahr mehr den Eindruck einer feindlichen Übernahme. Es gibt keinerlei Respekt vor dem Gesetz, Polizei und Hilfskräfte werden behindert oder tätlich angegriffen. Die Sicherheitskräfte selbst dürfen offenbar nach wie vor nicht gegen die hochaggressiven Talahon-Gruppen vorgehen, die vorwiegend aus „jungen Männern“ aus dem arabischen Raum bestehen. Die verbliebene autochthone Bevölkerung lebt in Angst.

Während die Menschen in anderen Ländern ein wunderbares Silvesterfest mit beeindruckenden Feuerwerken, Friede, Freude und Einigkeit feiern konnten, verkommt Deutschland weiter zu einem failed state, in dem Armutsmigranten ihre Gewaltbereitschaft ohne Konsequenzen ausleben können. (Quelle)

In letzter Zeit gehen mir wieder viele Gedanken über Heimat, Vergangenheit, wie tickt der Mensch angesichts auch der aktuellen Situation. (?) – Dieser Wandersmann (Figur) ist so alt wie ich bin. Meine Mutter hatte ihn 1950 in Kassel gekauft, deswegen hat er für mich eine Bedeutung.

Anstieg der Todesfälle unter geimpfter Bevölkerung in Ländern wie Österreich, Italien und anderen
5. November 2024 von Dr. Peter F. Mayer

Offizielle Daten von Behörden haben ergeben, dass eine Reihe von Ländern einen historischen Anstieg von Todesfällen unter der gegen das Coronavirus geimpften Bevölkerung zu verzeichnen hat. Eine groß angelegte neue Studie hat ergeben, dass nach der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ Anfang 2021 ein sprunghafter Anstieg der Todesfälle verzeichnet wurde. (Quelle)
Meine Arbeit an den Dokumentationen zum Corona – Verbrechen gehen natürlich auch im neuen Jahr weiter. Habe wieder brisante neue Erkenntnisse durchgearbeitet und archiviert.

Meinen Küchenherd in Wössingen vermisse ich hier. Leider konnten wir viele gute Dinge aus Kapazitätsgründen nicht mitnehmen. Irgendwann will ich mir hier aber wieder einen solchen Herd zulegen. Das Problem ist der Kaminanschluss.

Mit meinem aktuellen Computerarbeitsplatz im Raum 2 bin ich noch nicht zufrieden. Habe in Wartestellung zwar einen PC – Schreibtisch aber noch nicht aufgebaut. So viel ist noch in Wartestellung. Habe immer ein notorisches Zeitproblem.

 

 

 

Es ist wieder an der Zeit

Wader, Mey und Wecker – Es ist an der Zeit (Now is the time…)

Es ist wieder an der Zeit, den Kriegstreibern das Handwerk zu legen.

Frohe Weihnachten !

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Frohe Weihnachten wünsche ich allen Besuchern von Absurd-AG und alle, die mich kennen.

Unser Weiler Weihnachtsbaum. Nun ja, die Bildqualität könnte besser sein! 🙂

Wie immer jedes Jahr werden wir die ganzen Feiertage sehr ruhig und bedächtig angehen. Es wird kein besonderer Aufwand getrieben.

Unser Pavillon und ein Teil der Ferienappartementanlage.

Die kleine Hütte direkt am Bach.

Unser Haus im Weihnachtskleid. Hier in Schweden liebt man Lichter und Laternen etc.

Lichter hin und her, der Sommer ist mir lieber!!!

 

Seepromenade am Rottnen 23.12.24 (2)

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Heute der zweite Teil gestern Nacht war es dann schon zu spät. Der Promenadenweg führt hier an der unteren Seite des Sees an der Bahnlinie vorbei. Der gesamte Weg ist stärker frequentiert.

Die Wasserfontäne im Rottnen.

Heute (24.12.) waren wir bei der älteren Enkelin zum Kaffee eingeladen und ihre Wohnung besichtigen. Sie hat einen schönen Ausblick auf den See. Die Küche komplett eingerichtet und im Bad Waschmaschine und Trockner und in der Diele schöne Einbauschränke. Das ist hier in Schweden immer gleich komplett bei der Wohnung dabei.

In Hovmantorp am Bahnhof. Bin so froh und glücklich, die Kabel für die FinePix und die Aufladestation wieder gefunden zu haben. Sie ist zwar bedeutend wuchtiger und schwerer wie meine Olymp werde sie jedoch wieder häufiger mitnehmen.

Da drüben hatten wir geparkt, um den Promenadenweg zu laufen.

Der See hatte so schön gespiegelt.

Wie schon berichtet, sind auf dieser Seeseite viele Wasservögel und Enten anzutreffen.

Blick nach Hovmantorp.

Blick in Richtung Kirche.

Nochmals Blick auf Kirche.

Nochmals ein Zug. Wir leben hier also nicht am Arsch der Welt. Die Taktung von den Zügen und Bussen ist dicht. An unserem Weiler haben wir auch eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen auf jeder Straßenseite.

Blick auf den Supermarkt, wo wir immer einkaufen. Wahlweise auch in Lessebo wo nochmals zwei Supermärkte sind. Jeweils in 5 Minuten beide Richtungen zu erreichen. Tankstellen haben wir drei. Benzinpreis Super 95 aktuell 17,19 SEK = 1, 49 € – Wir haben alles für den täglichen Gebrauch und müssen nicht unbedingt nach Växjö fahren. Auch eine Apotheke haben wir. Übrigens gibt es in Växjö drei Lidl und ein Bauhaus Baumarkt.

Am Ufer.

Das sind alles Inseln.

Beginnender Abend.

Am Rottnenufer.

Am Ufer.

Am Bootshafen.

Hier muß man ein Stück Wohnstraße laufen. Hier hat uns eine ältere Frau, die sowas von freundlich war, noch frohe Weihnachten gewünscht. Das erstaunt mich immer noch, ja es erfreut mich jedes Mal wie die meisten Menschen hier so freundlich sind. In D. überhaupt nicht üblich.

Auf dem Rückweg nochmals Blick auf Hovmantorp. Am ersten und zweiten Weihnachtstag sollen es knapp 10° C. plus werden, also nichts mit weißen Weihnachten. Erst zum 31. soll es wieder etwas kälter werden.

 

Rottnen Seepromenade 23.12.24 (1)

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Heute in Hovmantorp am Rottnen See die Uferpromenade gelaufen. Bei wechselhaftem Himmel (Wolken) Bild und knapp 6° C.

Blick zum Bahnübergang in Hovmantorp. Heute war ich mit zwei Kameras bewaffnet 😆

In diesem Bereich bzw. auf dieser Seite sind viel mehr Wasservögel (Enten) zu finden. Hier werden sie wahrscheinlich auch mehr gefüttert.

Am Rottnen.

Eine Konditorei und Bäckerei. Auch in Lessebo gibt es eine. Da gibt es so alles madig machende, besserwisserische, klugscheißende deutsche Spieß- und Pfahlbürger, die behaupten, hier gebe es kein gescheites Brot. Mir schmeckte mein Brot hier besser als in D. Nur soviel dazu. Das sind die wo immer meinen alles müßte so 100 % sein wie sie es in D. gewohnt sind. Wie jetzt auch u.a. im Klimawahn —> am deutschen Wesen soll die Welt genesen. 🙁

Blick vom Weg nun schon seitlich zurück auf Hovmantorp (Hauptstraße) und die Seefontäne.

In diesem Bereich ist sehr viel neu gebaut worden. Da hat unsere ältere Enkelin nun auch ein Einzimmer Appartement bezogen. Der Himmel war abwechselnd mal sehr dunkel und man meinte, gleich schüttet es los, es regnete jedoch nicht. Nur drückt das halt auch auf die Bilder.

Der Himmel bot tatsächlich ein abwechslungsreiches Bild, was sich auch im See spiegelte.

Wechselspiel.

Eine Wohnstraße.

Uferblick.

Licht – Wolken – Wasserspiel.

Am Rottnen Ufer.

Ein schönes typisches Schwedenhaus.

Blick in die Weite des Sees.

Ein anderer Uferbereich.

Größere Wohnhäuser am Ufer.

Detailblick.

Felsen am Ufer.

Felsenblick.

Am Bootshafen.

Uferimpression.

Andere Uferstelle.

Morgen kommt noch der zweite Teil.

Ein angenehmer Tag

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Nach einer frostfreien Nacht sind wir nach Einkauf in Lessebo noch im Bereich Lessebo etwas laufen gegangen. Es war mit 7° C. angenehm und kaum Wind. Hier ist das Gras noch so satt grün.

Auf dem Heimweg über den Weiler Hässle gefahren.

Es ist angenehm, wenn man die Haustür aufschließt und es empfängt einem wohlige Wärme.

Zum Abschluß des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang.

Am Abend dann bei Grüntee gemütliches Bücherstudium mit ausgiebigen Reflexionsphasen.

 

Tagesnotizen vom 11.12.24

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Heute war der Himmel hochnebelfrei und nach einer Nacht mit minus 3,1° C war überwiegend Sonnenschein bei max. 4,2° C. Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine Stunde gelaufen.

Am Hacksjön vorbei in Richtung Wasserwerk und weiter in den Wald. Jeder Tag, an dem nicht gelaufen wurde, ist schade.

Der See setzt Eis an.

Am Wasserwerk.

Luft war wieder wohltuend wie das Laufen auch.

Das Vögelfüttern kostet zwar etwas Geld, macht uns aber Spaß. Wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol (der hier in Schweden auch nicht gerade billig ist) und treiben sonst keine Luxusdinge, dann ist das Geld gut angelegt. Es ist so schön, die Vögel zu beobachten.

Alle guten Dinge sind DREI 😆 zwei Traumfänger und einen Schutzengel, da kann doch nichts schiefgehen. 😉  🙂  😆 Wie heißt es so schön >der Glaube versetzt Berge.

Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel.

In Europa sind fast überall die Orwellschen Schweine an der Macht. (siehe aktuelle Entwicklungen)

Das ist genau so, nur will das eine Mehrheit nicht wahrhaben.

Das ist meine nächste Baustelle. Im Keller wollte ich letzte Woche klar Schiff machen, bin ich auch noch nicht dazu gekommen. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

 

Wie gehabt

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Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Auf der Suche nach der verlorenen Welt

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Auf der Suche nach der verlorenen Welt – Eine Reise zur poetischen Dimension unseres Lebens – 15. Juli 2022
von Mike Kauschke.

„Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist eine Einladung, mit der verdichteten Dimension unseres Lebens einen neuen Blickwinkel auf das Sein einzunehmen, das Poetische dieser Welt in jedem Augenblick wahrzunehmen und aus allem, was mir begegnet, etwas Besonderes zu machen.

Das poetische Prinzip als neue Sinneserfahrung und Lebenseinstellung berührt tief innen und eröffnet neue Horizonte.

Mit einer eigenen und wunderbar neuen Definition der Poesie findet der Autor eine poetische Lebendigkeit in der Stille, in der Natur und in jedem Moment unseres Seins.

Das Buch vermittelt, wie wir unser ganzes Leben mit der Qualität der Poesie durchdringen und verzaubern können; in erfahrbarer Verbundenheit der Welt und allem Leben begegnen. Wer die Schönheit und Kostbarkeit jedes Augenblicks wahrnimmt, entwickelt die schöpferische Kraft, auf das Sprechen der Welt zu antworten – sensibel für das Mysterium des eigenen Lebens, aber auch für die großen Herausforderungen unserer Zeit. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich zwar schon längst gelesen und auch schon vorgestellt. Mir geht es aber in erster Linie um den Titel: „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ Nein! Auf der Suche nach der verlorenen Welt bin ich nicht. Mir ist vollkommen bewußt diese Welt ist unwiderruflich verloren. Das Deutschland der Vergangenheit ist mutwillig von all den Banditen und Ganoven entsorgt und zerstört worden, die sich Politiker und sonstiges schimpfen. Bis Ende der 80er Jahre war das Land noch weitgehend erträglich. Danach ging es erst schleichend bergab, dann aber immer rasanter.

Thoreau – Hier geht es mal nicht um „Walden“, sondern um: „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“ ist ein 1849 erstmals abgedruckter Essay von Henry David Thoreau. (Wiki) Unser Widerstand war die Auswanderung aus D. Je früher, umso besser, dachten wir. Denn das wird nichts mehr mit dem Land, wenn ich die letzten Umfragen lese, werde ich darin bestätigt. Das Land ist dem Untergang geweiht.

Das Nachrichtenportal Nius berichtete zuletzt, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres rund 23,6 Mrd. Euro an Bürgergeld ausgezahlt wurden, fast die Hälfte ging an Ausländer. Ist das noch angemessen?

Nein, die handelnden Politiker handeln gegen die Interessen des deutschen Volkes. Maßstab allen Handelns muss der Amtseid der verantwortlichen Minister sein. Nach Artikel 56 Grundgesetz haben sie Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und den Nutzen zu mehren. Dagegen verstoßen die handelnden Politiker offenkundig, wenn Millionen Ausländer, ins Land geholt werden, obwohl keinerlei völkerrechtliche Verpflichtung dazu besteht und diese Leute die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Deutsche. Es ist auch ein elementarer Verstoß gegen das Gerechtigkeitsgefühl und eine Benachteiligung Deutscher, wenn sie, die womöglich über Jahrzehnte Sozialabgaben geleistet haben, dann nahezu gleichbehandelt werden mit Ausländern, die nichts in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben. (Zitierquelle)
Allein das wir nicht mehr die Zwangsabgabe an die Propagandamedien zahlen müssen, war eine Ausreise wert. Das verschafft mir zutiefst Befriedigung.

Philosophie als Form des Lebens – Zur ontologischen Erneuerung der Lebensphilosophie von Karl Albert und Elenor Jain. Jetzt in dieser dunkleren Jahreszeit ist die Philosophie und die Bücherwelt wieder im Vordergrund. Habe wieder intensiv gelesen und schriftliche Aufzeichnungen verfasst.

Das neuerwachte lebensphilosophische Interesse hat zu einer Anzahl allgemeiner sowie spezieller Veröffentlichungen geführt. Durch die philosophiehistorischen Studien Hadots und Domanskis ist die Einsicht hinzugekommen, dass in antiker und moderner Zeit Philosophie vornehmlich als Lebensform aufgefasst worden ist. Ebenso wie schon in der Lebensphilosophie wird dabei der die gesamte abendländische Philosophie tragende Seinsgedanke zu wenig mitbedacht und sie dadurch von ihren lebendigen Wurzeln abgeschnitten. Das von Karl Albert und Elenor Jain vorgelegte Buch sucht die Lebensphilosophie der Vergangenheit mit der ontologischen Tradition zu verbinden und diese Verbindung durch Interpretationen zur modernen Philosophie, Religion, Kunst, Pädagogik und Gesellschaftstheorie zu konkretisieren. (Buchbeschreibung)

Auf der Suche nach einer erträglichen Welt von Ludwig Haesler -Uber den Umgang des Menschen mit der Wirklichkeit
Die Frage nach dem Wesen des denkenden und handelnden Umgangs nit der
äußeren und inneren Welt. Konstruktivistisch geprägt. — Diese erträgliche Welt haben wir hier in Schweden in dieser Natur- und Wanderidylle gefunden.

Hochdruckwetter aber kühler

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Nach dem Tanken (Liter Super 95 für 1,50 €) eine Wanderung am Läen unternommen. Nach leichtem Frost (minus 1,5° C.) in der Nacht nur plus 2° C. am Tag.

Um 14 Uhr am Läen herrschte ein strammer Wind.

Am Läenufer.

Wir wanderten am Läenufer entlang.

Weg am Läenufer entlang.

Hier geht ein Abfluß ab, der einen kleinen See speist.

Dann im Wald den Tomtestig (Weihnachtsweg – Pfad- bzw. Der Weg des Weihnachtsmannes oder auch Pfad der Handlung) gelaufen.

Auf diesem Pfad sind verschiedene weihnachtliche Figuren platziert, in den Sträuchern und Bäumen hängen Weihnachtskugeln und Figuren.

 

 

 

Das haben wir das erste Mal hier gesehen. Das Weihnachtsfest hat in Schweden einen hohen Bedeutungswert. (Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest, das je nach religiöser Zuordnung zwischen der Wintersonnenwende und Anfang Februar gefeiert wird. Im Schwedischen, Dänischen und Norwegischen heißt Weihnachten heute jul,
https://de.wikipedia.org/wiki/Julfest

Am Weihnachtspfad.

Wirklich schön fanden wir die Idee.

Sagte so nebenbei zur Frau Gemahlin in D. wären die Sachen schon zerstört oder verschwunden. Die Gewalt und Aggressivität ist dort enorm angewachsen. Das merke ich auch hier am Blog.

Versuchte Kaperung des Adminbereichs. Das nicht nur einmalig, sondern Tag für Tag ist der Blog diesen Angriffen ausgesetzt in vielfältiger Weise.

Vorweihnachtsstimmung hier bei uns.

Nach Waldweg und Wiesen kamen wir hier an die Landspitze am Läen an.

In S – SW bis W deutete sich eine Schnee (?) front an bis Mitternacht war es aber noch klar und kein Schnee. Schon ein paarmal wurde Schnee angekündigt, aber bislang hatten wir noch keinen Schnee.

Normal stehen diese Steine und Felsen auch mehr unter Wasser. Wir hatten eigentlich wenig Niederschlag die letzte Zeit.

An einem Seeseitenarm vom Läen.

Abendstimmung am Läen.

Wir kamen erst im Dunkeln nachhause. Die Luft und Bewegung hat wieder sehr gutgetan. Das Abendessen hat dadurch wieder besonders gut gemundet (Schnitzel, selbstgemachte Spätzle und Blumenkohl). Hier in Schweden schmeckt mir Fleisch wieder, in D. hatte ich kaum noch welches gegessen.  Obwohl wir hier auch nicht so viel Fleisch kaufen. Jetzt gegen Mitternacht wieder leichter Frost mit minus 1,7° C.

 

Auch heute unterwegs (25.11.24)

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Auch heute auf Wanderschaft in Weilernähe. Das Wetter zwar nicht berauschend, sondern ein typischer Novembertag allerdings mit höheren Temperaturen (11° C.) wie die Tage zuvor.

 

Der erste Berührungspunkt mit einem Ausläufer des Läen.

Die Bahnstrecke (Lessebo – Kalmar – Växjö) führt hier direkt am See vorbei. Letztens habe ich im Bahnhof Lessebo mal nachgeschaut und festgestellt es fahren auch Züge nach Kopenhagen direkt zum Flughafen. Des Weiteren werden von der Schweiz / Deutschland günstige Direktflüge nach Kopenhagen angeboten, mit Zugtransfer hier her. Natürlich kommt man auch nach Stockholm, was aber weiter ist wie nach Malmö / Kopenhagen.

Trotz überwiegend starker Bewölkung waren faszinierende Lichteffektansichten zu beobachten. Auch eher triste Monate wie November und Dezember können einen Wanderer erfreuen.

Ein gutes Stück weiter am Läen. Hier sieht man gerade die Regentropfen auf der leichten dünnen Eisschicht am Uferbereich.

Hier eine Weile unter dem Vordach einer Hütte gesessen und den Regentropfen zugeschaut. Es war jedoch nur kurz der Regen und auch nur leicht.

Die Eisschicht hat wie eine Barriere gewirkt. Da gerade ein leichter Wind wehte, war auf dem See das Wasser gekräuselt, am Eisufer jedoch nicht.

Regentropfenschauspiel.

Die Bewölkung wurde dann auch wieder etwas heller und freundlicher. Kalt war die Nacht bis Mitternacht auch nicht, mit 7° C. plus. Jedenfalls bringt das Wandern hier automatisch das Gemüt, die Psyche (Seele) auf verträgliche gesundheitlich gute Schwingung (Frequenz). Entschleunigung ist die beste Medizin.

 

 

Tagesnotizen vom 23.11.24

Obwohl auch heute blauer Himmel und Sonnenschein herrschte, bin ich nicht auf Wanderschaft gegangen. Es war auch etwas milder tagsüber im leichten Plusbereich. Intensives Lesen war angesagt. Das Sortieren und Umräumen kam auch nicht zu kurz, auch Denkpausen wurden eingelegt.

Wofür es sich zu leben lohnt. -Elemente materialistischer Philosophie von Robert Pfaller.

Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen.

Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt – wir vermeintlich abgebrühten Hedonisten rufen schnell nach Verbot und Polizei, beim Rauchen, Sex, schwarzen Humor oder Fluchen. Alles Befreiende oder Mondäne dieser Praktiken geht dabei verloren.

Robert Pfaller untersucht in seinem Buch, warum es so gekommen ist und was sich dahinter verbirgt. In Analysen u.a. zum pornographischen Pop, zum schmutzigen Frühling, zu Tischmanieren, zu »meinem« Geschmack und zum Scheitern entlarvt er die aktuellen Tendenzen der Kultur und benennt ihren politischen Preis.

»die feinste philosophische Waffe für Hedonisten gegen die Puritaner« Helmut A. Gansterer

»Pfallers Analyse ist so klug wie witzig… Ein überraschendes Lese- und Denkvergnügen.« Eva Menasse, Die Welt.
Das Buch habe ich zwar schon vor längerer Zeit gelesen, heute war aber mal wieder viel lesen in den unterschiedlichsten Büchern angesagt im Zuge meiner Umsortierung der Bibliothek. Nebenbei noch eine Übersicht vorgenommen, was wieder alles an Wahnsinn abläuft. Mit aller Macht drängt der „Westen“ die allbekannten Kriegstreiber und Hetzer auf den dritten Weltkrieg.

Die kommende Revolte von Michael Ley – 2. Auflage – 18. November 2015 – Immer noch sehr aktuell. Habe ich zwar auch schon längst gelesen gehabt heute aber nochmals ca. 2/3 nachgelesen.

Über kurz oder lang wird es auch in Europa zu einer Revolte kommen. Denn immer weniger Menschen in Europa fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus keinen Bestand mehr haben. Solidarität wird zu einem Fremdwort. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit das Ende des politischen und gesellschaftlichen Konsenses. Europa wird dem Verfall preisgegeben. Die kommende Revolte wird letztlich zu einer asymmetrischen Revolution ausarten. Ohne eine politische Führung, die über ein klares Konzept verfügt, ist der Umsturz nicht mehr abzuwenden. Es werden künftig unzählige gesellschaftliche Konflikte ausgetragen, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen, sondern uns ins Chaos stürzen. Damit ist das »Projekt der Moderne« unweigerlich zum Scheitern verurteilt. (Buchbeschreibung)
Schon lange ist mir klar, all dieser Irrsinn kann auf Dauer nicht gutgehen.

„Es ist unerträglich: Auch nach dem Abgang einer Kanzlerin, die Deutschland über die Klippe in den Suizid geführt, die das Land aufgegeben und weg geschenkt hat, bleibt es den Deutschen als Opfer dieser Politik nicht erspart, noch im Nachgang verhöhnt zu werden.“ /Buchbeschreibung Pressemitteilung von Merkels Memoiren, das dieser Tage erschien.

Der Untertan von Heinrich Mann – Der Untertan und Denunziant und Blockwart feiert wieder Auferstehung in Absurdistan Germanistan. Einfach widerlich was in dem Land abläuft vor allem auch in der Corona Plandemie.

»Diederich Heßling war ein weiches Kind.« Mit diesen Worten beginnt Heinrich Mann seinen vorseherisch genialen, satirischen Bildungsroman Der Untertan. Heßling ist der Prototyp des brutalen Spießers, der es im Deutschen Reich weit bringt. Charakterschwach und ängstlich, unterwirft er sich bereitwillig den wilhelminischen Autoritäten und tyrannisiert die Mitmenschen, wenn es ihm Vorteile verschafft. Demokratie und Menschenwürde bedeuten ihm nichts, lieber schwärmt er in schwarz-weiß-roter Schärpe lustvoll für den Kaiser.

Heinrich Mann schuf mit seinem Roman das epochale Porträt des deutschen Opportunisten und zugleich das unübertroffene Sittengemälde der spätwilhelminischen Gesellschaft, die erst den Weltkrieg herbeijubelte und dann im Schützengraben unterging.

»Das Herbarium des deutschen Mannes. Hier ist er ganz: in seiner Sucht zu befehlen und zu gehorchen, in seiner Rohheit und in seiner Religiosität, in seiner Erfolgsanbeterei und in seiner namenlosen Zivilfeigheit.« Kurt Tucholsky. (Buchbeschreibung)

Da man sich nicht nur mit negativen Themen und Dingen beschäftigen kann, lese ich aktuell von Clemens Kuby – Gesund ohne Medizin – Die Kubymethode – Anleitung zum Andersdenken.

Der Selbstheilungsexperte und Bestsellerautor Clemens Kuby gibt eine Einführung in die von ihm entwickelte Kubymethode® und verrät, warum sie so erfolgreich ist. Er zeigt, wie wir uns von krank machenden Belastungen befreien und unser Leben harmonischer und erfüllender ausrichten. Er greift dabei auch typisch weibliche und männliche Themen auf, da Frauen und Männer unterschiedlich mit Selbstheilungsprozessen umgehen und ihre eigene Balance zwischen Ratio und Intuition finden möchten.

Diese Anleitung zum Andersdenken liefert die wichtigsten Stufen zum Gesundwerden. Im Kleinformat, praktisch und anschaulich, inspirierend, ermutigend, mit Esprit. Der ideale Einstieg in die Selbstheilung. (Buchbeschreibung)

Ab jetzt wird alles anders! — Andreas Winter
Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden
Selbstcoaching in zehn Schritten.

Allergien, Migräne, Schlafstörungen und sogar Krebs – viele chronische Krankheiten haben gar keine körperlichen, sondern seelische Ursachen und können allein durch deren Aufdeckung und „Neuinterpretation“ zum Verschwinden gebracht werden. Mit diesem tiefenpsychologischen Ansatz vereint Andreas Winter seit vielen Jahren die etablierte Medizin mit der Geisteswissenschaft und behandelt erfolgreich Tausende von Betroffenen.

Dabei handelt es sich keineswegs um „Esoterik“ oder „Wunderheilung“, sondern um ein streng wissenschaftliches Verfahren, das ganz klar zwischen Körper und Psyche unterscheidet. Denn ähnlich wie die Software eines Computers ist die Psyche ein Informationskomplex, der die „Hardware“, also den Körper, beeinflusst. Anstatt mit Medikamenten vergeblich bloße Symptome zu behandeln, geht es darum, die biografischen Hintergründe psychosomatischer Beschwerden zu erkennen. Wird der „Algorithmus der Psyche“ verstanden und der tiefere Sinn der Krankheit für den Betroffenen bewusst gemacht, lösen sich oft auch die Symptome in kurzer Zeit auf.

Die aktualisierte und völlig überarbeitete Taschenbuchausgabe zeigt anhand neuester Erkenntnisse und verblüffender Fallbeispiele, wie allein das Wissen um die wahren Ursachen zur Heilung führt – oft schon nach einem einzigen Gespräch und ganz ohne Arzt.

Finden Sie selbst heraus, was hinter Ihrer Krankheit steckt, und gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Gesundheit zurück! (Buchbeschreibung)

Je weiter man vordringt und die Kulissen beiseite schiebt, umso offensichtlicher wird es, wie eine große Mehrheit in einer eng begrenzten Matrix zu Hause ist. Die Unwissenheit in all diesen Belangen schreit zum Himmel.

Gleichmacher Tod – Warum sich sorgen…

Yang Dschu sprach: »Verschieden sind die Wesen voneinander während des Lebens; im Tode sind sie gleich. Im Leben gibt es Weise und Narren, Vornehme und Geringe und dadurch Unterschiede; mit dem Tode kommt Verwesung, Fäulnis, Auflösung, Vernichtung und dadurch Gleichheit. Und trotzdem steht Weisheit oder Narrheit, Vornehmheit oder Niedrigkeit nicht in der Menschen Macht; Verwesung und Fäulnis, Auflösung und Vernichtung steht ebenso wenig in ihrer Macht.

Darum, die da leben, leben nicht aus sich selber; und die sterben, sterben nicht aus sich selber; die Weisen sind nicht weise aus sich selber; und die Narren sind nicht Narren aus sich selber; die Vornehmen sind nicht vornehm aus sich selber; und die Niedrigen sind nicht niedrig aus sich selber. Vielmehr ist es die Gesamtheit aller Wesen, die gleichzeitig lebt und gleichzeitig stirbt, gleichzeitig weise ist und gleichzeitig närrisch, gleichzeitig vornehm und gleichzeitig niedrig.

Einer stirbt mit zehn Jahren, ein anderer stirbt mit hundert Jahren. Vollkommene Heilige sterben, ebenso wie bösartige Narren sterben. Im Leben waren es Patriarchen (Yau und Schun); im Tode sind es Moderge- beine. Im Leben waren es Scheusale (Giä und Dschou); im Tode sind es Modergebeine. Als Modergebeine sind sie eins; wer erkennt noch ihre Verschiedenheit? Darum laßt uns des Lebens Gegenwart ergreifen! Wozu sich sorgen um das, was nach dem Tode kommt!«

[Chinesische Philosophie: Liä Dsi – Das wahre Buch vom quellenden Urgrund. Asiatische Philosophie – Indien und China]

Trotz Frost Wanderung (22.11.24)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. (Hier am Rottnen) es war nach der kalten Nacht minus 8, 3° C immer noch frostig mit minus 4,5° C. aber klare Luft und blauer Himmel mit wenigen Wolken. Aktuell um 20:30 h minus 3,1° C.  Die kommende Nacht sollen es wieder 8° C. minus werden, laut Wetterbericht.

Unsere Wanderung führte ein gutes Stück am Rottnen See entlang.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen.

Am Ufernbereich ist eine glasklare dünne Eisschicht vorhanden.

Blick auf Hovmantorp.

Dann länger durch den Wald.

Am Gutshof und den Weiden vorbei, die nun natürlich leer sind.

Am Rottnenufer. Man merkt nun, die Tages sind kürzer, die Sonne scheint nicht mehr so lange. Gegenüber Walzbachtal haben wir im November und Dezember rd. eine Stunde Defizit.

In dieser Richtung eine Schlechtwetterfront. Über der Ostsee zieht eine Schneefront aus S – SW aber wohl an uns hier vorbei.

Gegen Abend am Rottnen See.

Gegen Abend am Rottnensee. Wieder daheim im kuschlig warmem Haus hat das Abendmahl doppelt gut geschmeckt. Es gab Sauerkraut mit Kartoffelbrei und geräuchertes Kasslerfleich (Bratenstück).

 

In irren Zeiten…

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SMILE INSIDE, Der umfassende Ratgeber zur positiven Psychologie: RUHE, KLARHEIT & KRAFT für ein glückliches und erfülltes Leben, mit bewährten Methoden zur Zielsetzung und Selbstverwirklichung – 22. September 2021 von Suprani Sommer (Autor), Philipp Sommer (Mitwirkende)

Kennen Sie das auch? Sie begegnen in Ihrem Alltag einem Menschen, der eine geradezu fesselnde Aura von Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Ein kurzer Blickkontakt und Ihnen wird klar, dass diese Person über einen außergewöhnlichen Charakter voll Selbstsicherheit, Klarheit und Güte. Sie bewundern diesen bodenständigen Menschen und ertappen sich im Neid. „Wieso kann ich nicht so sein?“, fragen Sie sich heimlich. „Warum fällt es gerade mir so schwer, die Hürden des Lebens zu meistern, was ist das Geheimnis?“ Die Antwort auf diese Fragen und mehr finden Sie in diesem Buch. Aber eines vorweg: Es ist kein Hexenwerk!

Auf anschauliche und unterhaltsame Weise präsentiert die Autorin die neuesten Erkenntnisse der positiven Psychologie und illustriert gut verständlich und praxisnah, wie Sie sich diese zu eigen machen können. Sind Sie bereit für ein neues Mindset? Sind Sie bereit für ein neues Leben? Learn to Smile Inside!

Lernen Sie jetzt, wie Sie schnell und einfach…
Angst und Panik stoppen
innere Ruhe und Gelassenheit erlangen
Menschen verstehen und Manipulationen erkennen
Selbstzweifel loswerden
effektiv Stress bewältigen
Gedanken zielführend umstrukturieren
auf Mentale `Werkzeuge´zugreifen
…und vieles mehr. Machen Sie sich dazu mit den im Buch vorgestellten Techniken vertraut, wie zum Beispiel:
Meditationsübungen als Heilung für Körper, Geist und Seele
Besinnungs- und Reflexionspraktiken aus der fernöstlichen Welt
Bewusstseinserweiterung und -ausrichtung
Einfache Atemtechniken für Tiefenentspannung
Motivationssteigerung und Zielsetzung

Zögern Sie nicht länger, sondern investieren Sie in sich selbst und entschlüsseln Sie in Ihr inneres Potenzial
und werden Sie zur glücklichsten & erfolgreichsten Version Ihrer selbst! (Buchbeschreibung)

In dir ist die kraft Taschenbuch – 15. Januar 2023 von Henry Thomas Hamblin (Autor), David De Angelis (Übersetzer)

Im Menschen liegt eine Kraft verborgen, durch deren Nutzung er sich zu höheren und besseren Dingen erheben kann.

Es gibt im Menschen ein größeres Selbst, das über das endliche Selbst des Sinnesmenschen hinausgeht, so wie der Berg über die Ebene ragt.

Das Ziel dieses kleinen Buches ist es, Männern und Frauen zu helfen, ihre inneren Kräfte des Verstandes und des Geistes in weiser Weise und in Harmonie mit dem universellen Gesetz zum Ausdruck zu bringen, ihren Charakter aufzubauen und in sich selbst jenes wundersame Selbst zu finden, das ihr wahres Selbst ist und das ihnen, wenn sie es gefunden haben, offenbart, dass sie buchstäblich und wahrhaftig Söhne Gottes und Töchter des Höchsten sind.

Es gibt keinen Weg, wie man die Disziplin des Lebens umgehen kann. Es gibt kein Mittel, mit dem das Schicksal „ausgetrickst“ werden kann, und es gibt keinen schlauen Trick, mit dem der große kosmische Plan umgangen werden kann. Jedes Leben muss seine eigenen Schwierigkeiten und Probleme bewältigen: Jede Seele muss durch tiefe Wasser gehen, jedes Herz muss Kummer und Leid erfahren. Aber niemand braucht in den großen Konflikten des Lebens überwältigt zu werden, denn wer das große Geheimnis seiner Identität mit dem Universellen Leben und der Universellen Kraft gelernt hat, wohnt in einer uneinnehmbaren Stadt, die auf und in den Felsen der Wahrheit gebaut ist und gegen die die Stürme des Lebens vergeblich anschlagen.

Dieses kleine Werk bietet zwar keine eitlen Versprechungen auf ein leichtes Leben – denn wenn dies möglich wäre, wäre es die größte aller Katastrophen -, sondern versucht vielmehr zu zeigen, wie man so stark wird, dass das Leben im Vergleich dazu fast leicht erscheint (das Leben oder das Schicksal ändert sich nicht und wird nicht leichter, sondern der Einzelne verändert sich und wird stärker), doch zeigt es dem Leser, wie er es vermeiden kann, sein Leben schwieriger zu machen, als es sein müsste. Das Leben der meisten Menschen wäre weniger von Schwierigkeiten und Leiden erfüllt, wenn sie das Leben in der richtigen Einstellung nähmen und im Einklang mit dem universellen Gesetz handelten.

Es ist zu hoffen, dass dieses Buch vielen Menschen helfen kann, mit dem Gesetz und dem Zweck des Lebens in Einklang zu kommen und so viel unnötiges Leid zu vermeiden: das Größere Selbst im Inneren zu finden, dessen Entdeckung eine Erkenntnis absoluter Sicherheit mit sich bringt: ihre inneren geistigen und seelischen Kräfte zum Ausdruck zu bringen und weise zu nutzen und so in ein Leben der Überwindung und fast grenzenlosen Kraft einzutreten. (Buchbeschreibung)

Den Sechser würfeln und in der Sonne wandeln, wie geht das? Solche Bücher wie die zwei vorhergehenden sind für mich immer Gedanken- und Handlungsideen. Auch ich lerne nie aus und schaue mir gerne andere Gedanken und Ideen an.

Durch eine eigene längere Krise habe ich gelernt, mit all den Widrigkeiten und all dem Irrsinn und Wahnsinn entschieden besser umzugehen. Das Endergebnis war die Mentalpsychologie, die mir theoretische und praktische erarbeitete Instrumente an die Hand gaben.

Rückkehr zur Wurzel1
Wenn wir die äußerste Selbstenteignung erreicht, die Stille unerschütterlich bewahren, so mögen alle Wesen zugleich sich regen: wir schauen zu, wie sie wiederkehren. Der Wesen zahllose Menge entwickelt sich, doch jedes wendet sich zurück zu seiner Wurzel.
Zurückgewandt sein zur Wurzel: das ist Stille.
Stille: das ist Rückkehr zur Bestimmung.
Rückkehr zur Bestimmung: das ist Ewigkeit.
Die Ewigkeit erkennen: das ist Weisheit.
Wer die Ewigkeit nicht erkennt, der handelt blindlings und unheilvoll.
Erkenntnis der Ewigkeit bringet Duldsamkeit.
Duldsamkeit bringet Edelsinn.
Edelsinn bringet Herrschaft.
Herrschaft bringet himmlisches Wesen.
Himmlisches Wesen bringet den SINN.
Der SINN bringet Dauer.
Ist das Ich nicht mehr, so gibt es keine Gefahren.

[Chinesische Philosophie: Laotse: Tao Te King – Das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Asiatische Philosophie – Indien und China, S. 27190 (vgl. Laotse-Tao, S. 18)]

Meditation: Ihr solltet Meditation üben beim Gehen, Stehen, Liegen, Sitzen und Arbeiten, beim Händewaschen, Abspülen, Kehren und Teetrinken, im Gespräch mit Freunden und bei allem, was ihr tut. „Wenn ihr abwascht, denkt ihr vielleicht an den Tee danach und versucht, es so schnell wie möglich hinter euch zu bringen, damit ihr euch setzen und Tee trinken könnt. Das bedeutet aber, daß ihr in der Zeit, wo ihr abwascht, nicht lebt. Wenn ihr abwascht, muß der Abwasch das Wichtigste in eurem Leben sein. Und wenn ihr Tee trinkt, dann muß das Tee trinken das Wichtigste auf der Welt sein.“ Und so weiter. [Thich Nhat Hanh – Lächle deinem eigenen Herzen zu]

Pannentag

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Wir wollten einen neuen Waldweg ausprobieren, jedoch lag ein umgestürzter Baum über dem Weg. Somit mußte ich ein gutes Stück vom Weg rückwärts zurückfahren. Dann wollten wir einen neuen See erkunden, dort ging es auch nicht weiter, somit auch wieder mühevolles Rückwärtsrangieren auf ein gutes Stück Weg. Dann war mir der Trödel über und die Fahrt ging nach Lenhovda,

Lenhovda im Park und am See. Zeitweise Nieselregen und zeitweise auch noch ein leichter, aber frischer Wind. Novemberwetter wie im Buche. 11° C. kam einem aber kälter vor.

Lenhovda im Park.

Gegenüber dem letzten Besuch hier wurde vieles neu gemacht. Wege neu, ein paar neue Gebäude und ein neuer Kinderspielplatz und alles picobello sauber. Im Gegensatz zu D. haben die Kommunen und der Staat etwas für den Bürger übrig, es wird was für die Steuer getan.

Lenhovda im Park.

Teich für die Wasservögel und Enten. Im Hintergrund die Eissporthalle.

Am See. Wir haben ihn halb umrundet, bei dem Wetter hatte die Wanderlust einen Dämpfer erhalten.

Sportanlage.

Blick auf den Kirchturm.

Fast am Seeende Blick auf ein Walmdachhaus.

Ortseinfahrt von der RB 28 mit Abbremsungsvorrichtung, die hier oft anzutreffen sind.

Die Wasserenten kamen immer gleich angeschwommen auf Futterhoffnung bedacht.

Der Tag verlief zwar anders als ursprünglich geplant, das Auto hat sich aber gefreut 😉 über die Kilometerleistung. Wenn, der Motor warm ist, schnurrt er noch besser ab.

 

Schön war es aber frisch

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Gestern war kein schönes Wetter. Frau Gemahlin war mit Tochter und Enkelin in Växjö zum Einkaufen (hier sind die Läden auch sonntags auf) und unsere Enkelin wollte noch zum Friseur vor dem heutigen Schulbeginn nach den Herbstferien. Da ich nicht so der Stadtmensch bin, war für mich ein Büchersonntag angesagt. Heute dann wieder eine Wanderung bei schönem Wetter, aber frisch nur noch 11° C.

Überwiegend einen Höhenweg gelaufen hinter dem Weiler Hässle bis zu einer Bauernwaldsiedlung.

Nach den drei mehr oder weniger stürmisch – windigen (in Böen bis 71 km/h) Tagen haben viele Birken weitgehend ihre Blätter verloren.

Wieder über einen kleinen Waldbach, der aus einem Feuchtgebiet kommt, in Richtung Lessebo fließt und dort in den Läen mündet. Schade finde ich immer, wenn man oft nicht an die Quellen herankommt. Hier sind viele Bachsysteme, die durch Feutgebiete und kleine Waldseen laufen.

Abseits vom Weg in einer Waldlichtung ein Bauernhof.

Ein weiterer Waldbauernhof, der oberhalb vom Hässle liegt.

Weg durch einen Birkenwald.

Ein verstecktes Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus.

Mir gefallen diese kom ’stuga‘. Es steht für ein gemütliches Häuschen, oft am See – und noch öfter rot. Fritidshus Stuga (Mz. stugor) ist der schwedische Begriff für ein Ferienhaus, das als vorübergehende Wohnung im Urlaub oder in der Freizeit dient. pakten Häuser. Das schwedische Sommerhaus Wir Schweden sind ein seltsames Volk. Wir lieben es, ein wenig zu leiden. Dabei leiden wir nicht unbedingt gerne unter Schmerzen, sondern vielmehr unter dem bittersüßen Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Dieses Gefühl der Melancholie dient uns als wundersames Heilmittel gegen die Widrigkeiten des Alltags. Dabei ist der kürzeste Weg, seinen Seelenfrieden zu finden – wie allgemein bekannt sein dürfte – der Weg in die Natur. (Quelle) Auf der Seite eine wunderbar zutreffende Beschreibung.

So ein Häuschen wäre mir ein idealer Eremiten-Unterschlupf. Eine kleine Küchenkombüse, ein Wohnraum mit Kaminofen und unterm Dach der Schlafraum. Einfachheit ist Trumpf. Das erinnert mich auch immer an meine Großeltern väterlicherseits, die am Waldesrand in Nordhessen so bescheiden gewohnt haben. (auch in einem roten Holzhaus). Für mich war das immer das Paradies.

Fasziniert mich immer wieder. An dieser Strecke sind auch viele weiße Steine und Felsen. Besonders schöne sammle ich auch. Das Unterwegssein hat in der würzigen – guten Luft wieder sehr gutgetan.

 

Tagesnotizen vom 02.11.24

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Auch heute wieder unterwegs bei blauem Himmel und wenigen Wolken, aber bedeutend frischer nur 6° C. Der garstige Wind vorbei hier liegt ein Überbleibsel über den Pfad am See (Hyllsjön) entlang. Wir mußten dreimal um einen umgestürzten Baum herumturnen.

Das letzte Mal im Spätwinter bzw. März hier gelaufen. Ehrlicherweise laufe ich im Sommer nicht so gerne auf solchen Pfaden. Da gibt es so viele Spalten und Löcher, ideale Schlangenverstecke. Es ist aber auch wegen der Zecken, die streift man gerne ab, weil an den Pfaden ja auch viel Heidekraut und Blaubeeren stehen. Besonders gerne sitzen sie allerdings im Farn.

Es passiert nicht zwar oft, dass jemand von einer Kreuzotter gebissen wird, aber aufpassen muss man trotzdem gut
Unglück in Schweden: Mann stirbt nach Kreuzotter-Biss – 08.05.2023

In Tanums (Schweden) wurde die Polizei in der Nacht zum Sonntag zu einem Notfall gerufen, weil ein 50-Jähriger plötzlich verstorben war. Unmittelbar war keine andere Todesursache als der Schlangenbiss feststellbar. „Der Schlangenbiss kann zum Tod geführt haben, der Todesfall wird nun genauer untersucht. Eine Obduktion wird zeigen, ob ein Zusammenhang besteht“, teilte Polizeisprecher Lars Ström mit.  Laut der Zeitung „ Aftonbladet“ war der Mann nach dem Schlangenbiss krank geworden, sein Arm schwoll an. Trotzdem ging er nicht ins Krankenhaus.

Bisse von Kreuzottern sind in Skandinavien nicht unüblich, da die Schlangen dort weiter verbreitet sind als in Deutschland. Tödlich sind die Bisse dagegen selten.

Sobald der Sommer auch in Schweden angekommen ist, verschickt das schwedische Läkemedelsverket jährlich seine Pressemitteilung über die Huggormar. Huggorm ist der schwedische Name für Vipera berus, die Kreuzotter. Vom Sonnenbad aufgeheizt werden sie aktiv und gehen auf Nahrungssuche, sodass sich jetzt auch wieder die Bisse mehren.
https://www.svenskanyheter.de/huggormar-richtiges-verhalten-beim-schlangenbiss-im-schwedenurlaub/
siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzotter
oder auch.

Tiere in Schweden: Eine Reise durch die vielfältige Tierwelt Schwedens
https://www.campervansweden.com/de/blog/ueber-schweden/schwedische-tierwelt

Schlangen in Schweden.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. 😆  😉
Besonders Frau Gemahlin ist einmal sehr erschrocken als wir gemütlich im Sommer draußen beim Kaffee saßen, schlängelte sich plötzlich eine Kreuzotter nicht weit von uns entfernt vorbei. Die war also schon länger und damit wohl ausgewachsen. Die kam vom Wald und ist in Richtung Bach runter. Im April habe ich schon mehrmals kleine Exemplare gesehen. Einmal auch in unserer Wildnis hier auf dem Grundstück, die ist aber gleich ab. Deswegen haben wir auch mehr Wildwuchs niedergemäht. Schlangen sind nun nicht gerade meine Lieblingstiere.

Am Seepfad.

Seepfad.

Am Hyllsjön.

Blick auf den Hyllsjön.

Blick auf den See mit Inseln.

Inselblick.

Am ersten Seeseitenarm. Unsere Boote sind noch wohlbehalten da.

Hier beginnt unser Hausbach, der vom See gespeist wird.

Blick zur Insel.

Blick auf eine kleine Insel und Felsen.

Blick von der Halbinsel auf den See.

An der Spitze der Halbinsel zwischen den zwei Seeseitenarmen. Hier habe ich schon Fischotter gesichtet. (in der Dämmerung)

Erneuter Inselblick.

Insel im See.

Am zweiten Seeseitenarm.

Zweiter Seeseitenarm.

 

 

Tagesnotizen vom 31.10.24

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Tagesnotizen vom 31.10.24 – Heute war überhaupt kein schöner Tag – grauer Himmel und überhaupt keine Sonne, leichter Regen kurzzeitig, aber teilweise sehr windig bei 14° C. Die Nacht war auch frischer mit knapp 7° C.  Zum Laufen hatte ich heute keine Lust, sondern habe stundenlang gelesen. Nun ist Endspurt, noch zwei Monate und auch dieses Jahr ist Vergangenheit. Für uns inzwischen schon der dritte Winter hier in Schweden.

Weigelienstrauch im Garten in Wössingen – Kann es kaum abwarten, bis unsere Sträucher hier auch so üppig blühen. Gewachsen sind sie ja gut und stehen noch grün da. Kräutersamen habe ich auch schon geordert für das kommende Frühjahr.

Wir hatten in Wö, ja auch so einen Hofgarten. Leider konnten wir vieles nicht mitnehmen, so auch all die Kübel. Gott sei Dank gibt es die aber auch hier zu kaufen z. B. im Landhandel in Kosta und im Bauhaus in Växjö. Da wollen wir auch noch viel mehr hier im Gartenbereich aufstellen.

Überlege noch, ob ich mir hier auch wieder so eine Hollywoodschaukel zulege. Frau Gemahlin und unsere jüngste Enkelin haben die auf der Terrasse auch immer gemocht. Auf jeden Fall müssen wir uns Tomatenminigewächshäuser zulegen, nicht alle Tomaten sind noch reif geworden.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, greift nach nichts und verwirft auch nichts. (Buddha)

Wenn ich dann so überschlage und die Tollheiten aus D. so kurz sichte, bin ich immer heilfroh hier in unserer Idylle zu leben.

 

Manchmal ist Überwindung notwendig

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Der Vormittag brachte grau – bedeckten Himmel und windige Phasen auch etwas kräftiger und erst stand der Beschluss fest nicht zu laufen. Es klarte jedoch auf und somit kam die Lauflust wieder zum Vorschein.

So ging es auf Lieblingswegen zum unteren Weilersee und durch die dortigen Waldwege weiter. Kalt war es nicht und der Wind so gut wie weg.

Der Himmel machte sich immer freier und heller und bestätigte die Entscheidung, doch noch zu laufen.

Es hat auf jeden Fall wieder gut getan, die frische See- und Waldluft einzuatmen.

Seeblick.

Wenn ich dann an Stadtgänge denke, in diesem Fall an den Schloßpark Karlsruhe, wie mir dies seit Jahren verleidet, war wegen all dem Massenauflauf und das viele Gelichter ist mein Laufen und Wandern hier die reinste Wohltat. Obwohl in gewisser Hinsicht früher Karlsruhe eine eher angenehmerer Stadt war. In Medien hatte ich vor geraumer Zeit mal gelesen und auch schon selbst erlebt, Karlsruhe sei die Hauptstadt der Onanie Zurschaustellung. 😆 Im Bruchsaler Schloßpark war es auch nicht mehr so angenehm wie früher einmal.

Februar 2022, Blick vom Turmberg auf Durlach und Karlsruhe, ein paar Tage später bin ich als alleinige Vorhut nach Schweden gefahren.

Februar 2022 – Blick auf Durlach + Karlsruhe. Fast 53 Jahre habe ich in Walzbachtal gelebt. Nie in all den Jahren hätte ich es mir vorgestellt im Alter einmal nach Schweden zu ziehen. Die Umstände legten es aber nahe diesen Schritt zu tun. Bereut habe ich und meine Familie dies jedoch nicht.

 

Tagesnotizen vom 29.10.24

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So weit das Auge reicht Wald – am Montag längere Wanderung unternommen, obwohl das Wetter nicht gerade toll war. Die Temperatur z.Zt. immer so um die 14° C.

Die dominierenden Farben in der Natur sind nun erdbraun und grün (baumgrün).

Heute am Dienstag eine kleine Wanderung seitlich der Motorbana (Go_kart Bahn) ins Feuchtgebiet. Hier fließt der Wildbach durch. Kurze Zeit war etwas Nieselregen.

Auf der anderen Seite das Feuchtgebiet.

Vorgezogene Novemberstimmung am kleinen Waldsee.

Herbstimpression.

Am Wildbach.

Waldbach andere Seite.

 

Nachtgedanken 205 (26.10.24)

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Thoreau zur Philosophie und Philosophen

„Heutzutage gibt es Professoren der Philosophie, aber keine Philosophen. (…) Um ein Philosoph zu sein, ist es nicht genug, geistreiche Gedanken zu haben oder eine Schule zu gründen, sondern man muss die Weisheit so lieben, dass man nach ihr lebt, ein Leben der Einfachheit, der Unabhängigkeit, der Großmut und des Vertrauens. Man muss einige der Lebensrätsel nicht theoretisch, sondern praktisch lösen.“ (Walden, S. 27)
nach dem Motto von Johann Wolfgang von Goethe:

Wirke was du kannst…
Da wo du bist,
da wo du bleibst,
wirke, was du kannst,
sei tätig und gefällig,
und laß dir die Gegenwart
heiter werden.…

Meine Maxime und Lebensziel ist: Verschwende nicht meine Fähigkeiten, meine Zeit und Gedanken, nicht für wenig einträgliche Dinge oder Gedanken, oder unwesentlichen Ballast.

Nochmals goldener Oktober

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Der zu Ende gehende Oktober hat heute nochmals seine Pracht entfaltet. Bei herrlich blauen Himmel, keine Wolken weit und breit zog es uns nach dem Einkauf in Lessebo in die Natur. Heute war es windstill und 16° C. warm.

Heute war mal wieder der Kulturstig und der Toragöl See unser Ziel. Der letzte Besuch hier war im Frühjahr.

Es war wunderbar ruhig und beschaulich hier am still liegenden See. Wir saßen eine ganze Weile andächtig auf der Bank am Steg und ließen die Stimmung auf uns wirken.

„Es geht geisterhaft zu, jeder Augenblick des Lebens will uns etwas sagen, aber wir wollen diese Geisterstimme nicht hören. Wir fürchten uns, wenn wir allein und still sind, dass uns etwas in das Ohr geraunt werde, und so hassen wir die Stille und betäuben uns durch Geselligkeit.“
(Friedrich Nietzsche)

Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. Neulich vernahm ich von einem Handwerker, der aus der Stadt zum Arbeiten auf das Land kam, er habe Kopfhörer auf, die ihm die unheimliche Stille mit Stadtgeräuschen erleichtern würde.

 

Neue Erkundungstour am 23.10.24

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Meine Wanderung begann ausgehend vom Weiler Fagerhult in Richtung Läen auf einer gänzlich neuen Route. Das Wetter noch herbstlich angenehm mit 15° C. und überwiegend sonnig.

Auch hier ein sehr felsiger Wald.

Mein erster Berührungspunkt mit dem Läen. Gegenüber der letzten Wanderung hier nochmals weiter in Richtung Kosta. Daran ist zu sehen, wie groß der See ist.

Am Läen.

Eine Ausbuchtung vom Läen.

Schon ein beträchtliches Stück weiter.

Pfade in der Hügellandschaft in Seenähe gelaufen.

Wieder an einen Uferpunkt herangekommen.

Weiter Pfade gelaufen.

Wieder an einer anderen Stelle an den See herangekommen.

Nun habe ich einen guten Zugang zum See erreicht.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Uferidylle.

Blick auf den Läen.

Grillstelle.

Läen Uferidylle.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen.

Am Läen schon wieder ein Stück weiter.

Das war wieder so ein Weg >So weit die Füße tragen< und immer noch in der Nähe des See weiter in Richtung Kosta.

Nochmals an den See gelangt.

Jetzt war es aber Zeit umzukehren, denn ich mußte ja den langen Weg wieder zurück. Es ging ja auch auf den Abend zu (18 Uhr). Wenn am kommenden Sonntag die Uhren zurückgestellt werden, ist es um diese Zeit fast schon dunkel. Da muß ich mir die Zeit wieder anders einteilen. Auf jeden Fall war die heutige Wanderung wieder sehr schön.

 

Es wurde noch schön

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Überraschenderweise wurde das Wetter ab rd. 13 Uhr noch schön, nach leichtem Regen am Vormittag. Da zog es uns doch sogleich raus in die Natur.

Wir waren heute in Weilernähe unterwegs.

 

Über den Wildbach. Habe auf der Wanderkarte nachgeschaut, der Bach hat viele Verästelungen an Zuläufen und mündet oberhalb in den Hyllsjön ein. Wir haben hier sehr viele solcher Wald- und Wildbäche.

Der Abfluß vom versteckten Waldsee.

Hier sind wir in ein sehr wild – felsiges Gebiet rein.

Uriger Wald.

In diesem Bereich war ich schon länger nicht mehr (2 Jahre) und war wieder interessant.

Ursprünglicher Wald.

Gewaltige Felsbrocken gibt es hier.

Urwaldflair.

Hier geht ein schmaler Bachsteg über den Bach, sehr ausgeprägte Naßzonen hier (moorig)

Nur noch ein Pfad in diesem Bereich.

Frau Gemahlin hat wieder Flechten geerntet zum Dekorieren über den Winter in den Pflanzgefäßen.

Auf solchen Moosteppichen läuft man sowas von weich.

Da unten in der Schlucht fließt der Wildbach. Schade! Auf dem Bild kommt die Tiefenstruktur des Geländes nicht so klar zur Geltung. Die Wirklichkeit ist imponierender.

Wir sind dann noch in die andere Richtung gelaufen bis zu einem Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Das ist hier ein verlassener Bauernhof.

Das finde ich immer schade, wenn solche Häuser / Anwesen nicht mehr bewohnt werden und im Laufe der Zeit vergammeln.

Wasserbrunnen.

Wasserbrunnenhäuschen.

Die übliche schwedische Scheune. Zwischen diesem verlassenen Hof und dem noch bewohnten Hof an der Landstraße ist auch noch ein Fischweiher, zwei Wildbäche sind etwas unterhalb.

Nehme jetzt Frau Gemahlin öfters mit, damit sie auch die Umgebung besser kennenlernt und vor allem um mehr Bewegung zu haben. Sie hat ihr Gewicht von 98 Kilo auf jetzt 82 kg reduziert durch Ernährungsumstellung und eben mehr Bewegung.

Zurück wieder über den Wildbach.

Am Wildbach.

Versteckter Waldsee. Auch heute wieder zum Abendessen zu Hause. Das Wandern hat wieder in jeder Hinsicht gutgetan.

 

Tagesnotizen vom 21.10.24

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp eine kleine Wanderung unternommen. Die Sonne war heute selten zu sehen, aber kalt war es mit 16° C. nicht.

Auch bei solchem Wetter macht es Spaß in der Natur zu wandeln. Für die Gesundheit ist es allemal gut, die Bewegung und frische Luft.

Die Wanderung führte uns an das andere Ende vom Öjen.

Am Ufer vom Öjen.

Öjenufer. Das ist meistens so hier ein Grillplatz und Sitzgelegenheiten.

Öjen mit Inseln. Begeistert bin ich immer noch von den Größen der Seen hier. Wenn ich da an den Großraum Karlsruhe bzw. Nordbaden denke, ist nicht ein See vergleichbar vorhanden.

Der Aalkistensee ist ein See im Enzkreis in der Nähe von Maulbronn und Bretten im Kraichgau in Baden-Württemberg. Er liegt im gleichnamigen Naturschutzgebiet. (Wiki) https://de.wikipedia.org/wiki/Aalkistensee

Die Schwarzenbachtalsperre bei Forbach im Nordschwarzwald ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rudolf-Fettweis-Werk. Der Stausee sammelt das Wasser am Ostabhang des niederschlagsreichen Hauptkamms des nördlichen Schwarzwalds, unterhalb von Hornisgrinde, Mehliskopf und Badener Höhe (Wiki)

Der Stausee Ehmetsklinge ist der jüngste und wohl bekannteste der drei Seen in Zaberfeld im Landkreis Heilbronn. Er liegt zwischen Stromberg und Heuchelberg, weniger als zwei Kilometer unterhalb des Ursprungs der jungen Zaber, die ihn durchfließt. (Wiki)

Der Mummelsee ist ein Karsee auf 1028,5 m ü. NN[1] Höhe am Abhang der Hornisgrinde im Schwarzwald. (Wiki)

Der Goldkanal ist ein zum Baggersee erweiterter Altrheinarm nördlich der Murg-Mündung auf der Gemarkung von Illingen und Steinmauern im Landkreis Rastatt. Mit einer Fläche von etwa 133 ha gilt er als größter Baggersee Baden-Württembergs[2]. Er erreicht eine Tiefe von bis zu 33 Metern[3]. Der Baggersee ist inzwischen mehr als zwei Kilometer lang und bis zu einem Kilometer breit. Über den Goldkanal mündet der Riedkanal im Norden bei Rheinkilometer 347,2 in den Rhein. (Wiki)

Ansonsten sind nur kleinere Baggerseen im Großraum KA / Nordbaden vorhanden. Hier in unserem Raum sind ja zahlreiche Seen vor allem auch Große vorhanden.

Öjenufer.

Notizen 21.10.24

Mitverantwortlich für die deutliche Zunahme der Kritik ist offenbar die Veröffentlichung der RKI-Protokolle. Laut der aktuellen Umfrage wissen zwar immer noch nur 28 Prozent der Deutschen von diesen Protokollen, doch fast die Hälfte von diesen, 12 Prozent aller Befragten, sehen die Maßnahmen, seit sie von den Protokollen erfahren haben „jetzt kritischer“. Hochgerechnet acht Millionen Bürger sind demnach durch die Kenntnis der Dokumente skeptischer geworden (nimmt man die erwachsene Bevölkerung als Bemessungsgrundlage, die ungefähr 80 Prozent der Gesamtbevölkerung und damit 67 Millionen ausmacht). Auch bei den Anhängern der Grünen – welche die Maßnahmen weiterhin am stärksten befürworten – sind mehr als ein Drittel derjenigen, die von den RKI-Protokollen gehört haben, nun kritischer.

90 Prozent der Befragten haben eine Corona-„Impfung“ erhalten. Das deckt sich mit den Zahlen des RKI, wonach 87 Prozent der Menschen ab 18 Jahre in Deutschland mindestens eine Injektion mit den mRNA-Präparaten erhielten https://multipolar-magazin.de/artikel/forsa-umfrage-1

Auch heute war am Nachmittag die Zeit wieder so schnell herum bis wir heimkamen war es schon wieder Abendbrotzeit. Kommenden Sonntag wird ja wieder die Zeit zurückgestellt und die Tage dann wieder dunkel zunehmend. Der kommende November ist nicht gerade mein Lieblingsmonat.

 

 

 

 

Auch heute ein schöner Oktobertag

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Heute bei weiterhin schönem sonnigen Oktoberwetter (14° C) eine neue Tour gelaufen. Systematisch will ich die Umgebung genau erkunden.

Am Rand und um das Naturreservat Store fly Teil von Stocksmyr NSG. Es war einfach wieder erbauend und mit Freude verbunden, neue Wege und Gebiete zu erkunden.

Ein eigenartiger Pilz habe ich auch noch nicht so gesehen.

Es ist immer wieder befreiend und tut der Psyche gut, in der Weite der Landschaft unterwegs zu sein.

Das viele Grün beruhigt und besänftigt die Psyche (Seele). Das ist in jeder Hinsicht Medizin pur.

„Die Seele schafft sich ihre Umgebung nach ihrem eigenen Zustande.“ (Buddha)

Es wäre zwar auch immer etwas zu tun, aber dieses schöne Wetter muß man einfach ausnutzen.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald und in der Fülle der Natur zur Ruhe kommt. Die Natur ziehe ich dem Stadttrubel auf jeden Fall vor.

Die Erkundungswanderung hat wieder super gutgetan. Das anschließende Abendessen, mit Ei überbackene Maultaschen hat dann besonders gut geschmeckt.

 

Goldener Oktobertag

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Ein wunderschöner sonniger Oktobertag, zwar keine sommerlichen Temperaturen mehr, nur noch 13° C. in der Sonne, aber trotzdem angenehm. Hier am Hacksjön entlang.

Kaum Wolken und wenig Wind.

Am Hacksjön.

Am Hacksjön Ufer.

Von der Piste abgebogen, in einen felsigen Wald gelaufen.

Wunderbare Herbstlaubfärbung und gute würzige Luft.

Hier gibt es so viele Waldwege, sodaß die Entscheidung schwerfällt, wo man laufen will.

An der Piste ein schönes Ferienhaus.

Ein kleines, ulkiges Ferienhäuschen.

Die Laubfärbung einfach wunderbar. Bei Sonnenschein und blauem Himmel wirkt alles noch viel schöner.

Zurück auf der Waldpiste nach Hovmantorp.

War wieder ein sehr erbaulicher Tag. Zum Abendessen waren wir wieder daheim. Rührei mit viel Zwiebel und Knoblauch hat dann köstlich geschmeckt.