Noch ein weitgehender normaler Sommer

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Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.
Vergessen werde ich nicht die Extremwinter in den 80er Jahren.

Besonders viele Rekorde hat der Winter 1985 gebrochen: Hier war es an gleich mehreren Orten wirklich eisig, nämlich unter –30 Grad. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg mussten bibbern. Da sind viele Dieselfahrzeuge ausgefallen, weil der Diesel für diese Temperaturen gar nicht geeignet war. Selber hatte ich zu der Zeit einen Ford Granada 2.0 L mit Startautomatik, die auch sehr unwillig war. Beim Heimfahren nach der Nachtschicht hat mein Lichtmaschinenkeilriemen in den höchsten Tönen gejodelt. Die Straßen waren durch den Dauerfrost extrem schlecht zu befahren. Es waren so Eisrinnen ausgefahren, das war dann ein Autofahren wie auf Schienen.
Wie kalt war der Winter 1987?
„Die nächtlichen Tiefstwerte lagen verbreitet zwischen minus 10 und knapp an die minus 30 Grad!“. Und das nicht nur auf den Bergen! Und auch tagsüber war es natürlich „klirrend kalt“. Zu allem Unglück war da bei uns im alten Haus auch noch der Ölofen ausgefallen. Wir haben mit Pudelmützen im Bett geschlafen. Das war auch der Grund, die Ölzentralheizung auch in das alte Haus zu verlegen / anzuschließen.
Denn der Januar 1987 brachte unglaubliche Tiefstwerte – vor allem in den Osten Deutschlands, aber auch in viele andere Regionen Mitteleuropas. Ein echter Rekordwinter – mit zum Teil bis heute geltenden Temperaturrekorden. Viel Schnee fiel da in zwei Winter auch. Vom 8. bis zum 21. Januar jeden Tag und überall es auch Dauerfrost gab. Und auch Schnee war immer ein Thema. Zunächst im Osten und Südosten, später dank Ostsee und Lake Effekt aber auch im Norden Deutschlands. Damals war ja in der DDR das Chaos noch schlimmer als im Westen.

Der Sommer war bei uns zwar nur sehr durchschnittlich, aber beklagen würde ich mich nun nicht. Der Natur gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles üppig. Auch der Giersch wächst zu meinem Leidwesen sehr kräftig, sodass ich schon bald wieder mähen kann.

 

Kleiner Rückblick

Mittwoch und Donnerstag war schweißtreibende Gartenarbeit angesagt. Mulchmähen, Freischneiderarbeiten usw.

Trotzdem bin ich bei weitem noch nicht fertig. Es macht schon viel Arbeit alles einigermaßen in Schuß zu halten in einem Waldgarten dieser Größe.

Hier ist auch noch eine Baustelle.

Hier an diesem PC Arbeitsplatz habe ich die Arbeitsfläche vergrößert, zwei Computer in Stellung gebracht und muss die BS – Systeme noch umorganisieren.

An meinem Sitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite noch zwei Scherengitter angebracht.

Die Tomaten sind ja sowas von hochgewachsen, jetzt müssen die Früchte nur noch rot / reif werden.

 

Arbeitsreiche Tage

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Diese Woche laufend beschäftigt und mit der Zeit wieder auf Kriegsfuß. Am Montag, 28.07. nach dem Einkauf eine kleine Wanderung im Lesseboer Wald unternommen. Das Wetter, all die Tage gemischt verhalten sommerlich.

28.07. meistens um die 26° C. herum, aber überwiegend schwüler und schweißtreibender als gewohnt. Trotzdem hat das Laufen Spaß gemacht.

Im Gegensatz zu sonst sind nun doch manchmal Menschen anzutreffen, die Beeren sammeln (früher dieses Jahr).

Verschiedene Waldbereiche sind voll mit Beerensträuchern, so z. B. Blaubeeren.

Das Getreide ist ausgereift und wird eingebracht, hier ein Haferfeld.

Auch am Montag kam eine Buchlieferung. Selbsthilfe ist in diesem Insektenjahr angebracht.

Durch das warme Sommerwetter, aber auch mit ausreichend Naß von oben in letzter Zeit gedeihen die Sträucher und Pflanzen wunderbar.

Mit dem Mähen komme ich kaum nach. Auch Frau Gemahlin ist emsig im Anwesen beschäftigt.

Es macht uns viel Freude zu beobachten, wie all die gepflanzten Blumen gedeihen.

Weitere Rosen.

Trotz aller Umtriebe kommen bei uns die Ausruhpausen und Sonnenbäder mit Eiskonsum nicht zu kurz. Von unserer seitlichen Sitzgruppe sehen wir diese Blumeninsel.

Die kleine Hütte ist jetzt auch im Buchungsangebot und ist sogleich gut angenommen worden.

Am Dienstag (28.07.) haben wir eine Wanderung ausgehend vom Weiler Ryd unternommen, wo wir auch noch nicht unterwegs waren. Mal wieder auf einen endlos erscheinenden Waldweg. Auch an diesem Tag schwülwarme 27° C.

Da kann man wirklich sagen Laufen so weit die Füße tragen.

Alfred Döblin bemerkte:

Ich kenne hundert Leute, die sind in der halben Welt gewesen und haben nie mit einem Vergrößerungsglas eine Blume, einen Stein angesehen. Das würde sie mehr als eine Reise verblüffen und entzücken. Sie laufen wild in Italien und Äthiopien herum, gucken sich alles an, immer durch ein Gitter, und was tun sie für sich, um sich, zu Haus? Pflegen sich nicht, ehren sich nicht, lieben sich nicht. Das wäre köstlicher und gesünder. Sie würden langsamer werden. Und schwerfälliger. —-> Was will ich damit ausdrücken? Nun! Für viele Menschen werden diese Waldwanderbilder fad und öde erscheinen nichts aufregendes und spektakuläres.

Hier kamen wir an einer Weide vorbei in einem Waldweiler.

Solch eine Rinderrasse habe ich auch noch nicht gesehen, weder in Deutschland noch hier in Schweden.

Zum Schluß kamen wir noch an einem unserer Lieblingsseen (Algasjön) an und haben die Atmosphäre ausgiebig genossen.

Es ist einfach immer wieder herrlich hier.

Auch heute am Dienstag kam wieder eine Buchlieferung. Salbei – Mutter aller Heilpflanzen von Barbara Simonsohn.

Der Salbei – Arzneipflanze des Jahres 2023!

Kaum eine Heilpflanze ist vielseitiger, besser erforscht und heilkräftiger als „die Mutter aller Heilpflanzen“. Dank seiner Vielseitigkeit wird Salbei seit alters her bei unterschiedlichsten Krankheiten und Beschwerden verwendet. Besonders bewährt hat sich das aromatische Heilkraut bei Erkältungen, Atemwegserkrankungen und in der Mundhygiene; es kommt aber auch bei übermäßiger Schweißbildung, Diabetes, Zahnfleischentzündungen, Verdauungsproblemen wie Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden, Akne und anderen Hauterkrankungen, Konzentrationsschwäche und Nervosität zum Einsatz.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Salvia officinalis – ätherische Öle, Polyphenole, Mineralstoffe und viele mehr – wirken antibakteriell, antioxidativ, schmerzlindernd und entzündungshemmend, schützen vor freien Radikalen, bremsen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen, senken Cholesterinspiegel und Blutdruck, fördern Verdauung und Appetit und optimieren den Stoffwechsel. Salbei kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vorbeugen und das Tumorwachstum hemmen. Außerdem verbessert er Gedächtnis und Konzentration, schützt vor Demenz und Alzheimer, lindert Wechseljahresbeschwerden und sorgt für psychische Stabilität. (Buchbeschreibung)

Auch Salbei haben wir schon in unserem Garten, ebenso wie hier neu angepflanzte und vermehrte Pfefferminze.

 

Auf Regen folgt Sonne

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Eigentlich wollte ich heute ja nichts im Gartenbereich machen, es war mir irgendwie zu warm – schweißtreibend und schwül. Frau Gemahlin wollte aber unbedingt auch mal Rasen mähen, somit habe ich ihr den blauen schweren Mulchmäher angeschmissen. Er war ihr aber zu schwer und unhandlich, habe ihr den kleineren gestartet und dann doch mit dem Blauen selber gemäht. 🙂

Kaum waren wir mit dem Mähen fertig, kam ein Regenschauer herunter. Die ganzen Tage ist es bei uns schwül – warm und immer etwas gewittrig, was schweißtreibend ist. Wir wollten alles noch gemäht haben, weil morgen in dem Ferienappartement für zwei Wochen Feriengäste aus Holland kommen.

Auffahrt zu unserem Haus – Die Natur und die Pflanzen lieben dieses Wetter warm leichten Regen und alles ist sattgrün und gedeiht und wächst kräftig.

Besonders auch das Gras ist erfreut über dieses Wetter.

Das waren die Regenbringer aus südwestlicher Richtung.

Zurzeit haben wir öfters solche Wolkenbrummer.

Glücklicherweise hatten wir bis zum Regen heute noch etwas Wasser in den Fässern, die nun wieder etwas aufgefüllt wurden.

Der Sommer ist halt immer eine erbauliche Angelegenheit. Nur ist er immer viel zu schnell herum. Nächste Woche ist schon die letzte Juliwoche.

Die Tage sind so ereignisreich, habe so viele Vorhaben, dass mir immer nicht die Zeit für alles reicht.

Zum Abend hin und in der Nacht war dann der Himmel wieder weitgehend wolkenfrei und eine milde Nacht mit 19° C.

 

Tagesnotizen vom 22.07.25

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Weiterhin warme Sommertage heute allerdings auch wolkig und zwei kurze Regenschauer. Gesundheitlich gesehen haben mich zwei Zecken erwischt. Bei einer konnte meine Frau Gemahlin sie nicht hundertprozentig herausbekommen, der Kopf steckt noch drin im rechten Bein und die Einstichstelle ist geschwollen. Dieses Jahr ist wirklich mehr von den Viechern vorhanden.

Fachliteratur ist erfreulicherweise in meiner Bibliothek vorhanden. Obwohl ich schon immer ein Waldmensch war, habe ich mich noch nie gegen verschiedene Unbilden impfen lassen. Seit dem Corona Plandemie Verbrechen kommt mir keine Spritze mehr an den Körper. Habe mich auch noch nie gegen Grippe impfen lassen und immer richtig damit gefahren. Übrigens ist die Tochter Mieze Katz vor ein paar Tagen sagenhafte 18 Jahre alt geworden. (jung aus dem Tierheim gerettet) auch fast ohne Impferei und Tierärzte so alt geworden. Jetzt hört sie allerdings nicht mehr so gut.

Heutiger Ausblick aus Philostube.

Heute sehr wechselhaftes Wetter. Bild um 17:19h und kurz darauf schon wieder blauer Himmel und Sonne. Temperatur heute 27,2° C. und auch heute wieder schwül.

Ein paar Minuten später.

Blühende Sonnenblume mit Besuch.

Gartenimpression.

Garten Impression 2. Ehrlicherweise muß ich sagen noch nie in meinem Leben hat mir Garten so Spaß gemacht wie hier.

Jetzt verblüht die Kamille so langsam, die erstaunlich groß wurde und auch lange geblüht hat.

Noch eine mit Besucher.

Noch mal ein Überblick.

Die letzten Tage auch viel drinnen was gemacht. Alles auf einmal geht halt nicht, für wandern war keine Zeit. (Mein neuer Karteikartenplatz).

Langsam bekomme ich wieder Ordnung und System in meine Papierberge.

Nach einem kleinen Regenguss.

 

 

 

Tagesnotizen vom 17.07.25

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Gestern war bei schwül – gewittriger Luft und immer wieder ein Regenschauer mehr drinnen etwas tun angesagt. Heute teils Gartenarbeit so Mulchmähen wurde ausgeführt und anschließend war duschen erforderlich. Es war 26° C. warm und bis zum frühen Nachmittag auch noch gewittrig.

Nach den Wettervorhersagen hätte man den Wetterkollapses befürchten müssen. Schon am Abend und zur Nacht wurde vor Gewitter und sehr starken Regenfällen gewarnt. Erfreulicherweise war das Gewitter reduziert auf zweimal leises Donner brummeln und auf einen kurzen Regenschauer. Bislang waren wir von Extremwetter verschont. Der Natur hat der Regen allemal gutgetan. Heute dafür immer mehr blauer Himmel und eben wärmer.

Der Nachteil vom Regen und dem warmen Wetter, alles wächst sehr üppig, eben auch Giersch & Kompanie. Muss schon wieder alles komplett nach mähen. Zum Wandern bin ich nicht gekommen.

Momentan bin ich auch innen sehr aktiv am Umorganisieren und Umräumen. Den Hauptcomputer Arbeitsplatz gestalte ich um. Da mein Internet – Router nicht mehr richtig funktioniert, habe ich heute einen neuen Router in Betrieb genommen. Nur will mein WiFi Netz noch nicht so wie es soll. Ab Oktober wird Windows 10 ja nicht mehr mit Updates versorgt, da habe ich hier vorne einen zusätzlichen PC mit Windows 11 verbracht.

Da ich so nebenbei auch weiterhin meine Bibliothek umsortiere, ist dieses Buch sehr erwähnenswert. Die Innenweltverschmutzung ist seit Erscheinen dieses Buchs dramatisch vorangeschritten. Werde noch gezielter demnächst darauf eingehen.

Der Lügenfischer arbeitet auf Hochtouren und die Propaganda Giftschleudern sind in voller Aktion. Nebenbei bemerkt wie die nebenstehende zerfließende Uhr symbolisiert die Zeit, die Zeit wo bleibt sie nur? Es nähert sich schon wieder das Wochenende und die zweite Julihälfte ist auch angebrochen.

Die nächsten Tage sind intensive Mäh- und Gartenarbeiten im Plan bei 27 °C bis 30° C.

Da lese ich gerade 15 % mehr deutsche Touristen bereisen dieses Jahr Schweden. Eine andere Meldung besagt, immer mehr Polen verlassen wegen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage Deutschland.

Hier ist die nächste Baustelle. In diesem zweiten Computerarbeitsbereich muß der Laptop und ein PC auf endlich wieder Linux umgerüstet werden.

Dieses Jahr ist wohl kein Obstjahr. Der Apfelbaum hat nicht so viele Früchte, die Erdbeeren haben auch nicht so gut Ertrag gebracht und die Stachelbeeren sind kleiner. Dafür ist ein Insektenjahr Bremsen, hatten wir bislang kaum, dieses Jahr jedoch mehr.

Das große Anwesen macht zwar einiges an Arbeit, aber Frau Gemahlin und mir macht es Spaß bzw. Freude. —> Wer rastet, der rostet!

Schweden – Gesundheit/Natur

In Stockholm wird nun eine Forschung über das Resultat von sogenannten Waldbädern untersucht, wenn man also sehr langsam durch einen Wald bummeln und hierbei die Atmosphäre in vollem Umfang auf sich wirken lässt und tief einatmet. Frühere Forschungen weisen darauf hin, dass dies bei medizinischem Stress eine stark beruhigende Wirkung hat, also den Stress weitgehend abbaut. Waldbäder werden in Japan traditionell gegen Stress benutzt.
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2025/07/nachrichten-17-juli.html

 

Gartenimpressionen

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Es erfreut mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich meinen Gartenrundgang vornehme, wie sich alles erfreulich entwickelt hat im Gegensatz zu den Vorjahren. —> Wetter heute: Bis rd. 18 Uhr bewölkt leicht windig jetzt sonnig, es waren mal nur knapp 20° C. heute.

Dieses Jahr haben wir noch viel mehr blühende Ecken und Hochbeete. Freue mich schon wieder auf das nächste Frühjahr, wenn wir noch viel mehr Blühoasen haben werden.

Blühstreifen oberhalb vom Weg nach unten.

Es ist jetzt schon ein Insekten und Bienenparadies. Dieses Jahr haben wir auch noch viel mehr Schmetterlinge.

Kübelgarten.

Kübelgarten 2

Dem Garten und der Natur ist das Wetter bis jetzt gut bekommen.

Garten Impressionen.

Frau Gemahlin Bastelobjekte.

Blumeninsel. Die Geranien haben wir überwintert, sie sind wieder schön erblüht.

Hauswandschmuck.

Hier blüht jetzt diese Rose auch. Übers Wochenende gibt es selbstgebackenen Käsekuchen. Leider sind die Erdbeeren bis jetzt nicht so ergiebig wie letztes Jahr. Es sind auch mehr Beeren angefressen.

Überblick.

Seitenblick.

Tomaten, Bohnen und Sonnenblumenpflanzen im frühen Frühjahr selbst innen angezogen.

Die rotblühenden Weigelien blühen nun schon so lange, sind einfach schöne Sträucher. In Wössingen hatten wir ja auch einige schöne Exemplare.

Es ist ringsum einfach alles so wunderbar grün.

Aktueller Ausblick von meiner Philostube.

Haushänger. Frau Gemahlin verwendet da sehr viel Naturmaterialien.

Da hat Frau Gemahlin alte CDs umfunktioniert.

Zum Abschluss noch die dieses Jahr auch mehr blühende und austreibende Clematis.

 

Sommerliche Gartenimpressionen

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Willkommen echter Sommer 😉 heute blauer Himmel und knapp 25° C. steigerungsfähig laut Vorhersage auf 27° C und 29° C. die nächsten Tage. Zwar auch draußen gefaulenzt und gesonnt und Sahnetorte und Kaffee draußen genossen, leider auch Buchhaltungsarbeit drinnen usw.

Die Bartnelken haben sich toll entwickelt und vermehrt. Lupinenblüte geht dem Ende entgegen, nun blüht der Eisenhut.

Meine Kletterrose an meinem Lieblingssitzplatz blüht nun auch.

Die Hängeampel blüht nun noch üppiger.

Meine gemischte Aussaat ist mir nicht so richtig gelungen. Vor allem vermisse ich den Borretsch bislang.

Die Weigelien blühen ja lange, nun neigt sich ihre Blüte so langsam dem Ende zu.

Zu meiner Freude haben sich die Margeriten auch vermehrt.

Hier auf meinem Lieblingssitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite könnte / kann ich stundenlang sitzen.

Die buntblättrige Weigelie blüht nun auch.

Sitzplatz mäßig kann ich an einigen Stellen Pause einlegen.

Auf der Hauseingangsseite. Durch das viele Grün und Natur bin ich sehr zufrieden und ausgeglichen.

Am Wochenende konnten wir die ersten eigenen Erdbeeren für eine Torte mit üppigem Schlagsahnenbelag genießen. Habe extra nicht so eine frühe Sorte gekauft. Wir haben auch schon mit Austrieben vermehrt.

Einer unserer drei Rasenmäher. Muss dringend Schneidmesser in Reserve nachbestellen bei der großen Fläche ratsam. In ihrer grenzenlosen Blödheit legt sich ja die EU laufend mit China an, dass Lieferausfälle zu befürchten sind. Man glaubt es nicht, was mittlerweile alles von China geliefert wird.

Hier wartet noch einiges an Mäharbeit.

Der Verschleiß an Schneidmessern ist hier höher, weil es immer mal wieder vorkommt, dass ich einen Stein übersehe, obwohl ich schon viele versteckte Brocken eingesammelt habe

An den Rändern kann ich nur mit den Freischneidern arbeiten, weil dort es noch felsiger zugeht.

Hier geht es demnächst weiter.

Hier geht es zum Bach vor links von der Brücke. Im Spätjahr sind hier umfangreiche Schneidarbeiten an den Büschen und Bäumen angesagt.

Das große Grundstück macht zwar viel Arbeit, aber wir haben den Ehrgeiz hier ein Paradies für uns zu erschaffen, was es ja jetzt schon ist.

Da unsere ältere Enkelin zu ihrem Freund nach Växjö gezogen ist, hat die Jüngste nun oben die Wohnung für sich alleine. Platz haben wir ja hier reichlich.

Bis vorne zum Querweg geht unser Grundstück. In Deutschland hätten wir uns so ein großes Anwesen nicht leisten können.

Sommeridylle.

 

 

 

Ein ruhiger Tag

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Heute den Tag ruhig angegangen. Länger geschlafen, gemütlich sogleich statt Frühstück selbstgebackene Sahnetorte schnabuliert. Bei ausgiebigem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen (25° C.) länger in der Sonne gesessen und dem Vogelgesang gelauscht. Was will der Mensch noch mehr?

Neben meinem Stuhl blüht der kürzlich gesetzte Salbei schon schön und wird von den Insekten freudig angenommen. Gegenüber blühen die Weigelien wunderbar und werden auch stark von Wildbienen und Hummeln frequentiert.

Hinter meinen Stuhl hat sich die Hängeampel prächtig entwickelt, die erst ein wenig geschwächelt hatte.

Linkerhand blühen die Margeriten schöner noch wie im letzten Jahr und haben sich verbreitert.

Kein Wandern, keine Gartenarbeit war heute angesagt. –> „Die Natur braucht Ruhe zur Regeneration – das gilt auch für den Menschen“ (F. Mulford)

Nach dem Abendessen dann: „Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt“ (Albert Schweitzer)

Habe das Buch „Heilmethoden der Zukunft“ zu Ende gelesen und durch die Lektüre auch wieder etwas hinzugelernt.

Genauso wie es auf der angepinnten Karte heißt, sollte man verfahren. Wie in den vorhergehenden Beiträgen dargelegt braucht, man sich nicht mehr hineinsteigern, der kollektive Niedergang des Westens ist vorgezeichnet. Auch da ist Absurdistan Germanistan in der ersten Reihe und mal wieder negatives Vorbild.

 

Tagesnotizen vom 19.06.25

Tagesnotizen vom 19.06.25. Wetter durchwachsen und nur mäßig warm und bis zum frühen Nachmittag windig. Auf die Wettervorhersagen mal wieder kein Verlass. Wie bei der Corona Plandemie werden die Propagandamärchen auch bei der Klimasekte immer offensichtlicher und immer mehr aufgedeckt. Übrigens ist der 19. hier kein Feiertag.

Auch heute war wieder Gartenarbeit angesagt. Habe am Bach Giersch abgemäht und weiterhin umgegraben sowie im Waldgartenteil Farne u. a. abgemäht.

Die Rhododendren, die wir kürzlich eingepflanzt haben, sind gut angewachsen.

Vieles darf auch wachsen und wird nicht eliminiert, wenn es auch oft nur unscheinbare Pflanzen bzw. Blumen sind.

Gestern kamen auch zwei Bücher mit Post Nord an.1. Corona – Die unbequeme Wahrheit – Wie politische Interessen, Medien, Justiz- und Wissenschaft manipulierten von Benjamin – Lucas Schmidt und 2. Corona War ein Jahrhundert-Verbrechen, von Uwe Diller.

CORONA – DIE UNBEQUEME WAHRHEIT: Wie politische Interessen, Medien, Justiz und Wissenschaft manipulierten – 16. April 2025 von Benjamin- Lucas Schmidt
Wie politische Interessen, Medien, Justiz und Wissenschaft manipulierten

Wer bestimmte während der Pandemie, was gesagt, gedacht und getan werden durfte – und warum?

In diesem investigativen Manifest legt der Autor Benjamin-Lucas Schmidt offen, wie Politik, Medien, Justiz und Wissenschaft in einem eng verflochtenen Machtkomplex agierten, der Kritik unterdrückte, Grundrechte aushebelte und gezielte Narrative durchsetzte. Dabei geht es nicht um bloße Rückschau – sondern um Aufklärung, Verantwortung und echte Erneuerung.

Dieses Buch ist mehr als Kritik – es ist ein Weckruf.

Der Autor ist selbst Betroffener und langjähriger politischer Beobachter. Mit juristischer Präzision, journalistischer Tiefe und einem unerschütterlichen Aufklärungswillen analysiert er dokumentierte Entscheidungsprozesse, enthüllt systemische Verflechtungen zwischen staatlichen Institutionen, „unabhängigen“ Beratungsgremien wie der Leopoldina oder dem Ethikrat und zeigt, wie eine wissenschaftlich-politische Monokultur entstand, die abweichende Stimmen delegitimierte.

Das Werk stellt unbequeme Fragen:
Warum versagten Kontrollinstanzen wie Parlamente, Gerichte und Medien?Wie konnte ein solch massiver Ausnahmezustand durchgesetzt werden – ohne öffentliche Debatte? Welche Rolle spielten Personen wie Alena Buyx, Lothar Wieler, Christian Drosten oder Karl Lauterbach in diesem Netzwerk aus wissenschaftlicher Autorität und politischer Durchsetzung?
Und warum scheint eine echte Aufarbeitung bis heute politisch unerwünscht?
Ein mutiges Buch – mit konkreten Lösungsvorschlägen.

Benjamin-Lucas Schmidt liefert nicht nur eine scharfe Analyse, sondern auch konkrete Vorschläge zur Reform demokratischer Strukturen: von der Stärkung unabhängiger Institutionen über die Kontrolle von Lobbyismus und Medienmacht bis hin zur Wiederherstellung offener Debattenräume.
Für wen ist dieses Buch?
Für alle, die sich während der Pandemie ohnmächtig fühlten. Für alle, die spürten, dass mit der Wahrheit etwas nicht stimmt – aber nicht wussten, wo sie anfangen sollen zu graben. Für alle, die sich eine freiheitlich-demokratische Grundordnung zurückwünschen, die diesen Namen auch verdient.
Ein Buch zur richtigen Zeit.

Schon jetzt sorgt das Manuskript für kontroverse Debatten. Es ist unbequem. Es stellt infrage, was viele als gegeben hinnahmen. Und genau deshalb ist es notwendig. (Buchbeschreibung)

Corona war ein Jahrhundert-Verbrechen
von Uwe Diller.

In diesem aufrüttelnden Werk wird die Corona-Pandemie aus einer Perspektive beleuchtet, die viele Fragen aufwirft und unbequeme Wahrheiten ans Licht bringt. Der Autor geht der These nach, dass die globalen Maßnahmen und die Reaktionen der Regierungen ein Jahrhundertverbrechen darstellen – nicht nur durch die Zerstörung von Leben und Freiheit, sondern auch durch die Täuschung und Manipulation, die weite Teile der Weltbevölkerung in den Abgrund führten. Mit scharfsinniger Analyse und emotionaler Tiefe beleuchtet das Buch die unvorstellbaren Auswirkungen der Pandemie, von der medizinischen und gesellschaftlichen Krise bis hin zu den langfristigen psychischen und sozialen Folgen. Es ist ein leidenschaftlicher Aufruf zur Wahrheitsfindung und zur Verantwortung, ein Appell an die Menschlichkeit, nicht zu vergessen und nie wieder in die gleiche Falle zu tappen.

Für all diejenigen, die hinter die Kulissen blicken möchten, die sich fragen, was wirklich passiert ist, und die nach einer ehrlichen Auseinandersetzung mit den Erlebnissen und Wunden dieser Zeit suchen, ist dieses Buch ein unverzichtbares Zeugnis. „Corona war ein Jahrhundertverbrechen“ ist ein eindringliches Buch, das zum Nachdenken anregt, die Wahrheit fordert und die Bereitschaft zum Widerstand in uns allen weckt. (Buchbeschreibung)

 

Tagsüber Gartenarbeit am Abend Recherchen

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Vor der Gartenarbeit war aber Einkaufen in Lessebo angesagt und ein kleiner Umweg zur Erkundung im Weiler Hässle. Das Getreidefeld hat sich weiter entwickelt und steht gut da.

Die Wiesen abgemäht und das Heu eingebracht. Das Wetter heute teils auffrischender Wind und nicht ganz so warm wie gestern. Nach 28° C. am Montag, gestern 25° C. waren es heute nur noch 23° C.

Die Natur war wieder von intensiven Düften erfüllt. Der Juni wird mir immer beliebter als Jahreszeit.

Diese Weiler liebe ich einfach und ziehe sie jederzeit der ach noch so tollsten Stadt vor.

Der diesjährige Frühlings-Juni war einfach wettermäßig und von der Natur her gesehen sehr erbaulich und erfreulich dazu.

Eine Weilerscheune. Der dazugehörige Bauernhof stand kürzlich zum Verkauf.

Frau Gemahlins Gartenfantasien. Heute stand nach Nachmittags Kaffeetafel das Grasmähen im Vordergrund mit dem Mulchmäher.

Dieses Jahr blüht und gedeiht noch viel mehr wie die Jahre zuvor.

Am Sonntag gab es hier feine selbstgebackene Sahnetorte zum Kaffee.

An verschiedenen Stellen blühen die Hundsrosen. (Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose (Rosa canina). Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen oder Heckenrosen selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.) Sie sind einerseits unscheinbar, aber für die Vielfalt und als Insektennahrung und später als Hagebutte für die Vogelwelt sehr wichtig. Aus meiner Kinderzeit ist mir erinnerlich, dass ich mit meiner Mutter Hagebutten gesammelt habe zwecks Weingewinnung.

Durch die Vogelfütterung sind auch wieder viele Sonnenblumen wild aufgegangen.

Auch Margeriten und Butterblumen sowie Vergiß mein nicht haben sich üppig vermehrt zu meiner Freude.

Frau Gemahlin und mir macht es Freude aus der vorhandenen Wildnis ein Garten /Waldgarten Paradies anzulegen. Allerdings machen rund 6000 m2 Fläche schon Arbeit und Aufwand erforderlich.

Zu unserer Freude blüht die erste Pfingstrose dieses Jahr zum ersten Mal. Pfingstrosen brauchen immer etwas länger, bis sie richtig loslegen.

Hier ist ein Wildlupinen Paradies, sie blühen an vielen Stellen.

Die verschiedenen Weigelien blühen dieses Jahr auch schon üppiger und sind ein Wildbienen und Hummelmagnet.

Weigelienblüte.

Auch hier in diesem Bereich haben sich die Margeriten erfreulich verbreitert.

Gestern war hauptsächlich umgraben und den Boden von unterirdischen Trieben säubern angesagt.

Hier überall gemäht und schon kann ich unten am Bach wieder mähen, so schnell ist da alles nachgewachsen.

Das Wandern kommt zwar momentan etwas zu kurz, aber Gartenarbeit hält auch fit und ist allemal gesund.

Nach dem Abendessen war dann erst einmal meine Lieblingsheftlektüre angesagt.

 

 

Tagesnotizen am 06.06.25

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Heute am 06.06. ist ja hier in Schweden Nationalfeiertag. Schönes Wetter ist heute allerdings nicht. Himmel bedeckt und nur 18° C., aber endlich mal ein kräftiger Landregen. Da habe ich gestern mit meiner Wanderung mit dem Wetter Glück gehabt.

Da ich gestern ja schon auf der Fagerhulterseite der Waldpiste war, bin ich dann Abends noch durchgefahren nach Kosta in den Landhandel. Bei schönem Wetter obligatorisch – da komme ich dann einfach nicht dran vorbei – einen Halt am Älgasjön (See). Pflanzerde wollte ich ja hauptsächlich kaufen, aber die war leider restlos ausverkauft. (Mai – Pflanzzeit!)

Um diese Uhrzeit kündigten dann schon mehr Wolken den heutigen Wetterumschwung an.

Hier könnte ich ewig sitzen und die Ruhe und die Natur genießen. Da ich aber Frau Gemahlin angerufen hatte und ein Lebenszeichen abgab und auf die Frage wann ich dann gedenke heimzukommen, war die „Genusszeit“ hier begrenzt.

Am Ufer.

Uferimpression.

Da drüben ist ein Ferienhaus (Stuga = Sommerhaus) im Waldbereich. Der Sommerurlaub ist dem Schweden heilig, 4 Wochen am Stück müssen es schon sein. Hier sind die Sommerferien auch viel länger als in Deutschland. Dieses Jahr sind die Sommerferien in unserm Bezirk vom 14. Juni bis 17. August. Unsere Enkelin hat am Donnerstag, 12.06. den letzten Schultag und damit ihr 1. Jahr in der Schule in Växjö geschafft.

Uferblick.

Sonnenlicht im Wasser.

Kann mich immer schwer lösen von solchen idyllischen Orten.

Am späteren Abend noch Gartenbücher durchgeschaut, weil ich mir wieder einiges an Blumensamen von Kosta mitgebracht habe.

Am Haus.

Schönheit in der Abenddämmerung.

21 Uhr: Nach Regen folgt Sonne! Der ach so nötige Regen war heute mal wirklich ein nennenswerter Landregen und hat uns die Regenfässer gefüllt. Jetzt scheint aber noch die Sonne und der Himmel ist noch schön blau geworden.

 

 

Waldgartenimpressionen

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Gegenüber von der Vorderseite unseres Hauses blüht der Ginster so schön schon seit Tagen.

Der Frühling, der Mai ist einfach eine schöne Jahreszeit, leider ist der Mai nun schon wieder Vergangenheit.

Mächtige Wolkenbildung am 26.05.

Dieses Jahr blühen auch mehr Gänseblümchen und die Vergiß mein nicht haben sich auch verbreitert. Bald blühen hier auch die wilden Margeriten.

Jeden Tag etwas gearbeitet, in diesem Fall umgegraben gibt auch ein Stück.

Heute haben wir nochmals Dahlienzwiebel gekauft. Bin mit Eifer bei all den Arbeiten dabei.

Da hinten im besonders waldigen Teil haben wir kleine Bäume entfernt und vor allem auch viel Farne.

Auch in diesem Bereich sind die letztjährigen Sträucher gut über den Winter gekommen und blühen jetzt.

Immer mehr wilde Lupinen blühen nun.

Hier muß auch noch gemäht werden.

Waldige Teil. Kleiner Bäumchen entfernt, die die Tanne behindert haben und viel Farn abgemäht.

Hier auf der Anhöhe blüht wilder Flieder in weiß und lila. Das Grundstück durchzieht ein wunderbarer Duft.

Waldstück.

Blick zum Haus hin.

Blühender wilder Flieder.

Hier habe ich zwei deutsche Flieder gepflanzt und zwei bunt blättrige Weigelien. Auch noch eine Bauernhortensie u. a. Der Flieder wächst mir nicht schnell genug.

Momentaner Ausblick vorderes Fenster von meiner Philostube.

Momentaner Zustand Pfad zum unteren Teil des oberen Weilersees.

Giebelseite am oberen Rand vom Weg zum unteren Grundstück

Zwei rote Ginster blühen hier in diesem Bereich.

 

Nur mal so am 24. Mai

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Gestern und heute war Gartenarbeitstag. Heute mehrmals unterbrochen durch leichte Regenfälle. Immer noch zu wenig Regen. Mit 15° C. war es auch nicht so warm. Auf dem Bild Freischneidearbeiten hinter der Ferienhüttenanlage. Frau Gemahlin ist mit Feuereifer dabei 😆 uns beiden machen diese Arbeiten Spaß und sind ein guter Ausgleich.

Hier hauptsächlich der aufdringliche Giersch. (Giersch (Aegopodium podagraria) ist ein vielseitiges Wildkraut, das in Europa heimisch ist und sowohl als Unkraut als auch als Wildgemüse bekannt ist. Es wächst bevorzugt in feuchten und schattigen Bereichen.)   Da ist für die kommende Woche noch einige zu tun.

Jetzt sind ungefähr 2/3 des Bachufers auf der rechten Brückenseite freigelegt. Hauptsächlich mit dem Freischneider. Im kommenden Winter müssen da auch viele wild gewachsene Bäume gefällt werden.

Bis allein immer die großen Rasenflächen gemäht sind. Wir hatten ja einen Rasenmähertraktor, da ist aber ein Teil kaputtgegangen, wofür es kein Ersatzteil mehr gibt. Nun haben wir zwei Mulchmäher mit Radantrieb. Ist gut für die Fitness so zu mähen.

An diesem Bild sieht man, wie freigelegt das Ufer nun ist und wie der Bach Niedrigwasser führt. Normal sind da auch Flusskrebse drin, dieses Frühjahr habe ich jedoch noch keine gesichtet.

Bis dann wieder all das Schnittgut zum Waldstück gefahren ist, dort muß ich dann einen neuen Komposthaufen anlegen.

Blick vor zur Brücke, da muß noch alles freigeschnitten werden.

Auf dieser unteren seitlichen Grundstücksseite muß auch noch hauptsächlich Giersch geschnitten werden.

Brückenzufahrt. Das geteerte Wegstück gehört auch noch zu unserem Grundstück.

Weilerplatz. Hier sind oft auch Wohnmobile, die eine kleine Pause einlegen.

Weilerplatz. Das ist es auch, was mir hier so gefällt, wir sitzen nicht aufeinander, es ist alles so großräumig und eingebettet in waldige Natur ringsum. Eben ein Natur- und Wanderparadies.

Baumbestand beidseitig am Bachufer.

Grundstücksblick.

Blick zu unserem Haus hoch.

Detailblick.

Weg zum oberen Zufahrtsweg.

Hier habe ich schon gemäht und Insel stehen gelassen, wo wilde Lupinen wachsen.

Die ersten Lupinen fangen schon an zu blühen.

Hier am „Bunker“ blühen auch schon Sträucher vom letzten Pflanzjahr.

Empfinde es einfach als Naturparadies, wie wir wohnen können. Bin einfach froh, mit meiner Familie hier gelandet zu sein. Denn die Entwicklung in Deutschland ist ja verheerend. „Der Sinn der Ruhe ist: erfüllt sein von allem.“ (Friedrich Kayssier)

Hier im neu angelegten Gartenteil (war ja alles verwildert, mit störrischem Wildwuchs) geht es auch langsam voran. Habe auch heute wieder ein Teilstück umgegraben. Ist aber beschwerlich, weil ja immer noch viele unterirdische weit verzweigte Wurzeln entfernt werden müssen. Es wartet aber noch genügend Arbeit auf uns.

Der Boden / Erde ist ja an sich gut. Letztes Jahr hatten wir da auch schon schön Kartoffel geerntet und auch Gemüse. Bin ja ein ausgesprochener Kohl-fan, Salate mag ich nicht so sehr im Gegensatz von Frau Gemahlin.

Dahlia haben wir auch gesetzt und schön Nelken die im Angebot waren.

Nach solche Gartenarbeitstage werden die positiven Eindrücke dann noch mit erbaulicher Lektüre zum Ausklang gebracht. „Die Menschen sind so töricht, dass sie unter den Tugenden jener den Vorzug geben, die die größte Feindin ihrer Ruhe ist.“ (Christine von Schweden)

Mein momentaner Hauptcomputerarbeitsplatz – Nach all dem Ausgleich kann ich auch all die „giftigen“ Themen in Angriff nehmen und bearbeiten.

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.05.25

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Tagesnotizen vom 22. Mai 25 —> Heute endlich einmal etwas Regen bei 16° C. Allerdings sehr kräftig und ergiebig fiel er nicht aus.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald von der Stille berührt wird. Diese Waldandachtsmomente bedarf es, um in diesen irren Zeiten im Gemüt gesund zu bleiben. Wenn es auch manchmal so erscheinen mag, ich beschäftige mich nicht nur mit negativen Dingen dieser Welt.

Es gibt ja einen Haufen von Leuten, die mich nicht mögen. Das sehe ich an den täglichen Angriffen auf mein Blog. Das muss ja auch so sein, sonst wäre das Blog in gewissen Dingen überflüssig. Er ist zwar in erster Linie für mich ein Tagebuch (Blog) oder eben eine Notizkladde. Bin kein Rudeltier, ich bin Einzelgänger, und deshalb völlig frei auch in der Wahl meiner Themen und Ansichten. Weder rechts noch links, sondern Freidenker. / Selbstdenker.

Hitzewelle im Anmarsch: Juni startet wohl mit Temperatur-Rekorden (…) muß ich heute mal wieder lesen. Wo man auch hinschaut, alarmistische Panikmache und allenthalben Lügengespinste und Propagandazwecke. Nur ich glaube all den Kram und Unsinn schon lange nicht mehr, egal um was es auch geht. Politiker nehme ich schon lange nicht mehr für ernst oder voll. Die gängige Pseudowissenschaft geht mir am Arsch vorbei, weil genauso wie die Propagandamedien größtenteils gekauft. Was den Klimawahn betrifft die ganzen Tage 4 verschiedene Wetterportale und jeder weiß mir ein anderes Wetter zu berichten nur keiner liegt auch tatsächlich richtig. Soll ich dann das Gedöns von dem Klimawahn / Klimareligion für zielführend ansehen? Neue Studien prophezeien neuerdings ab 2030 eine neue Eiszeit / Kaltzeit.

„Wer zu schnell ist, läuft seinem Glück davon“ (Nietzsche) – Deswegen war ich schon immer für Besonnenheit und menschengerechte Geschwindigkeit und Reisen.

Da meine Interessengebiete weit gestreut sind, komme ich auch nicht in Verlegenheit einseitig mein Leben zu gestalten oder im Scheuklappen denken gefangen zu sein. Deswegen konnte man mich zu Corona Plandemie Zeiten zu keinem Zeitpunkt in Panik treiben. Mir war im Frühjahr 2020 schon klar, was da abläuft.

Hinzu kommt in dieser grünen, gesunden und die Nerven beruhigenden Umgebung (Natur und Wanderparadies) kommt die Resilienz (psychische Widerstandskraft) von selber.

 

 

 

Eins nach dem anderen

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Eins nach dem anderen oder alles hat seine Zeit. Wenn ich länger auf Schusters Rappen unterwegs bin, kann ich nicht gleichzeitig im Garten arbeiten oder andere Dinge tun. Das schöne und warme Wetter heute war aber für das Wandern geeignet. Wir hatten 23° C.

Wieder einmal an diesem Waldhaus vorbeigekommen. In diesem Bereich war wieder so schön ein Kuckuck zu hören.

Morgens bis in den späten Vormittag wolkenloser blauer Himmel, dann aber zunehmend doch mehr Wolken im Gegensatz zu den Wettervorhersagen.

Stichwege in verschiedene Feuchtgebiete gelaufen. Hier eine eigenartige Bodenbedeckung.

Dahinter sind dann kleine Wassertümpel und kleine Wasserläufe, die aber gegenüber dem letzten Mal weniger Wasser beinhalten.

Beim nächsten Mal kommt ein dritter Weg noch dran, der auch in das weiter links liegende Feuchtgebiet führt. Hier sind noch so viel neue Wege zu erkunden.

Obwohl, keine Jacke mehr an, kam ich, wenn die Sonne schien, ins Schwitzen.

Die vielen unterschiedlichen Grüntöne sind beruhigend für das Nervenkostüm und das Gemüt. Da bin ich dann wieder gewappnet für die abendlichen Recherchenarbeiten 😆

Diesen Weg könnte man ewig im Wald weiter laufen, würde man an zwei Wegen abbiegen, käme man, auf zwei Waldbauernhofweiler. Einen anderen Weg könnte man immer durch Wald sehr viele Kilometerweit durch den Windpark in ein weiter entferntes Naturschutzgebiet laufen ohne Ortsberührung. Das gefällt mir hier in Schweden so die viel dünnere Besiedlungsdichte wie in D. nicht eingekesselt zu sein von lauter größeren Ortschaften. So wie in Walzbachtal, da waren ringsum große Ortschaften.

Das ist die Weite, die das Freiheitsgefühl hervorbringt.

Das sind die Zutaten zu Wohnparadiesen in der Natur.

Die Zeit ist dann so schnell vergangen, der Nachmittag fast schon wieder herum.

Wasserspiegelung.

Am Abend mich noch auf einem Gartenrundgang an den Pflanzen erfreut. Freue mich über die jetzt zahlreich vorhandenen Vergiß mein nicht (mit einer meiner Lieblingsblumen). —> Warum heißt es Vergiss mein nicht?
Der volkstümliche Name entstammt vermutlich einer deutschen Sage aus dem Mittelalter, wonach die kleine Pflanze Gott bat, sie nicht zu vergessen.

Kann mich gar nicht satt sehen an all unseren jetzt doch üppiger kommenden und gedeihenden Pflanzen. Teils von selber kommend und auch von uns ausgesäten und gepflanzten Blumen.

Im unteren Gartenbereich.

Glück braucht Muße. Und Lebenskunst braucht Zeit. (Nietzsche)

 

 

 

Bücher und Lesetag

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Heute war keine Wanderung angesagt, obwohl blauer Himmel, aber nur 14° C. und ein frischer Wind. Wollte Bücher durchsortieren und habe mich dabei mal wieder verlesen.

Die Weisheit unserer Zellen de Rosnay Joël: Wie wir unsere guten Gene aktivieren können – Epigenetik der Schlüssel zu einem gesunden Leben — + Gene als Chance Weikl Susanne Wie wir unser genetisches Schicksal selbst bestimmen

Jeder Mensch wird mit einer bestimmten familiären Veranlagung geboren. Oft denken wir, dieser genetische Code ist unser Schicksal und unabänderlich. Doch in den letzten Jahren hat die wissenschaftliche Forschung die Idee des genetischen Fingerabdrucks widerlegt. Durch Ernährung, Lebensstil und ein gutes soziales Umfeld können wir die Aktivität unserer Gene steuern und damit für uns und unsere Nachkommen den Weg für ein gesundes und zufriedenes Leben ebnen. Der renommierte Biologe Joël de Rosnay zeigt auf Basis der neuesten Erkenntnisse der Epigenetik, welche erstaunlichen Möglichkeiten wir haben, wenn wir unsere Lebensführung richtig programmieren. Denn gute Gene sind kein Zufall. (Buchbeschreibung)

Wie wir unser genetisches Schicksal selbst bestimmen

Ein Hang zu Übergewicht, ein erhöhtes Diabetesrisiko, die Neigung zu Depressionen, viele Menschen sehen sich als Sklaven ihrer genetischen Veranlagung. Sie glauben, ihr Erbgut sei ihr Schicksal. Dabei hat unsere innere Einstellung dazu viel mehr Einfluss auf unsere Gesundheit, als es »schlechte« Gene haben! Die Heilpraktikerin Susanne Weikl unterstützt Sie mit diesem Buch dabei, sich vom Denkmodell des genetischen Schicksals zu befreien. Verständliches Wissen über Gene und Epigenetik sowie einfache Übungen und Rituale eröffnen Ihnen Möglichkeiten, bewusst die Steuerung Ihrer Gene zu übernehmen. Erfahren Sie, wie Sie auf körperlicher und seelischer Ebene mit Ihren Genen arbeiten können, welche Rolle Vererbung wirklich spielt und wie Sie Ihre Erbanlagen so an Ihre Bedürfnisse anpassen, dass diese zu einer Quelle Ihrer Gesundheit werden. (Buchbeschreibung)

Die Bücher habe ich allerdings schon gelesen und lese erneut gerne die wichtigen Passagen nochmals durch. Kein Problem, weil ich ja Bücher bearbeite und nicht nur lese, sind diese wichtigen Stelen immer markiert.

Unsere Steinmauer. Damit ich ein wenig Bewegung hatte, habe ich einen ausführlichen Grundstücksrundgang unternommen und ein paar Kleinigkeiten erledigt. Vor allem die kommenden Arbeiten ins Auge gefaßt. In Teilbereichen ist schon Rasenmähen erforderlich.

Diese Rasenfläche wurde schon gemäht. Umfangreiche Freischneider Arbeiten sind die nächsten Tage auch erforderlich.

Die Wege müssen gesäubert werden.

Später war dann noch neue Daten und Fakten durcharbeiten angesagt. Die neuesten Machenschaften und geplanten Sauereien der WHO. Die fortlaufenden Zensurattacken gespeichert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis total zensiert wird. Die Gesinnungsdiktatur schreitet voran.

 

Pause beendet

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Das Laufen nicht vergessen und ausgiebig Fakten recherchiert und einige Bücher fertig gelesen.

An verschiedenen Abbruchkanten Gestein untersucht, interessante Steine gesammelt und neue Wege in neuen Gebieten erkundet.

Auf dem Weg zum Hausberg (Weilerberg) die Fortschritte in der Natur beobachtet.

Es gibt immer etwas Neues zu beobachten. Hier in einem Art-Steinbruch Gewässer.

Landstraße nach Bergdala – auch hier bei uns nimmt die Natur Farbe an. Man merkt, jetzt jeden Tag geht es weiter voran.

Seegäste.

Vieles neu gerichtet für die kommende Urlaubssaison. Es sind schon viele Wohnmobile unterwegs.

Übersichtskarte von unserem Natur- und Wanderparadies.

Frühjahrsputz.

Die letzten Tage hier beim Wandern öfters vorbeigekommen.

Alle Bäume, Büsche und sonstige Pflanzen, die wir letztes Jahr angepflanzt haben, sind gut aus dem Winter gekommen. Vom oberen Waldgartenrand haben wir Ableger von wildem Flieder ausgegraben und neu verpflanzt an anderen Stellen. Hier wartet die nächste Woche Arbeit auf uns.

Hier im oberen Waldgartenbereich habe ich zwei neue Kompostanlagen eingerichtet und Holz zusammen getragen und ein wenig Übersichtlichkeit geschaffen. 5 neue Tannensetzlinge haben wir neu angepflanzt.

Arbeit und Aufwand erfordert dies große Grundstück natürlich schon. Uns macht es aber Spaß und hält wie das Wandern fit.

Abschalten und einmal Pausieren von all dem Medienscheiß war jedenfalls mal dringend erforderlich.

 

 

 

Gartenglück

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Nach unserer Wanderung noch ein wenig im Grundstücks und Gartenbereich die Fortschritte erkundet.

Vom Bachufer aus Blick auf die kleine Hütte und den Pavillon von hinten.

An unserem Bach, der Holunder treibt schon Blätter aus.

Am Hausbach.

Man merkt den fehlenden Regen am Bachwasserstand.

Brückenzufahrt zu unserem unteren Grundstück.

Teilblick auf Ferienwohnung und oben unser Haus.

Gegenüber dem Anblick und Zustand vom März 2022 als wir hier herkamen ein jetzt wohltuender Anblick. Vor ein paar Tagen habe ich hier noch in den Büschen aufgeräumt und geschnitten.

Diese Waldgartenwildnis bleibt aber so.

Die neu gesetzten und gepflanzten Sträucher und Bäume treiben alle aus. Da wartet jetzt wieder viel Arbeit auf uns.

Jeden Tag ein wenig mehr

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Jeden Tag ist die Natur und der Garten ein Stück weiter entwickelt. Auf der Sonnenseite waren die Tulpen u. a. schon fast am Blühen, aber ein junges Reh hat sie alle abgefressen. Das ist der Nachteil, wenn man so naturnah bzw. am Waldrand wohnt. Das kleine Reh hat aber eine grüne Frühjahreskur erhalten 😆

Die letzten Tage bei Sonnenschein satt, gesunde Frühjahresbräune angenommen, viel gesonnt und gefaulenzt, aber auch etwas im Garten gearbeitet – heute bei 20° C. das erste Eis genossen.

Die Sträucher treiben alle aus, jeden Tag ein wenig mehr. Natürlich ist die Natur hier im Vergleich zu Walzbachtal Lk. KA etwas später dran. Morgens ist hier der Tagesbeginn aber schon 35 Minuten früher wie in Walzbachtal. Außerdem merkt man die Sommerzeit, die ich mag, die Tage sind wieder länger.

Nur der Regen fehlt in den Regenfässern noch nichts drin. Unser Hausbach führt auch schon bedeutend weniger Wasser. Trotzdem haben wir aber wieder Wasserenten und Möwen haben wieder ein Nest in der Nähe. Bei der Fahrt nach Lessebo zum Einkaufen hatten wir wieder direkt an unserem Abfahrtsweg im Weiler wieder zwei junge Rehe am helllichten Tag. Das ist das Tolle hier direkt am Wald und in der Natur und doch direkt an zwei größere Orte angebunden.

Jetzt kann ich auch wieder draußen lesen, schreiben und arbeiten bei Vogelgesang.

Inspirationen zum weiteren Grundstück und Gartengestaltung.

 

Heute war Gartenarbeit angesagt

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Soweit ist es noch nicht (Bild aus unserem Garten in Wössingen), aber der Frühling ist an der Natur schon zu erkennen.

Gartenwelt in Wössingen – Heute geht es früher in die Koje, weil mir tun heute sämtliche Gräten weh. Gartenarbeit nach dem Winter nicht mehr gewöhnt. Flieder ausgebuddelt und an anderen Stellen wieder eingepflanzt. Und so weiter!

Da merkt man halt, dass man keine 20 mehr ist. Die Gartenarbeit hat aber trotzdem Spaß gemacht. Wetter war durchwachsen bei einer Temperatur von 14° C.

 

Mal so am Montag (24.03.25)

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Garten: In den Startlöchern 😆 – Frau Gemahlin hat heute schon 7 Schubkarren Laub zusammen gerecht und auf den Kompost verfrachtet. Ärgerlicherweise hat ein junges Reh hinter der Sonnenseite alle Tulpenaustriebe abgefressen. Mal sehen, ob die überhaupt dann noch kommen ??? An der Giebelseite stehen sie ja noch.

Jeden Tag laufe ich das Grundstück ab und erfreue mich an jedem kleinen Fortschritt an den Pflanzen, Sträuchern und Bäumen, die wir neu angepflanzt haben und Austriebe und Knospen zeigen. Allerdings könnten wir mal etwas Regen gebrauchen. Die Regenfässer haben wir alles schon hingerichtet.

Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

Wir leben in einer Phase des massiven Sozialabbaus, der Einschränkung von Meinungsfreiheit und der Ausweitung digitaler Überwachungsmethoden. EU-verordnete Sparpakete im Sozial- und Gesundheitsbereich garantieren die Finanzierung von Kriegen und Aufrüstung; Zensurmaßnahmen des Digital Services Act sollen den Widerstand dagegen brechen; und eine ausufernde Kontrolle aller Lebensbereiche dient der Einschüchterung. Die Herrschenden in Politik und Medien befinden sich im Kriegsmodus.

Statt auf eine solidarische Welt hinzuarbeiten, wird Aufrüstung und Kriegsvorbereitung betrieben. Wo immer sich Widerstand dagegen regt, wird versucht, diesen im Keim zu ersticken. Dagegen auftretende Politik wird mittels Mainstream-Medien diffamiert (Ungarn, Slowakei), via Staatsstreich unterbunden (Rumänien) oder mittels Regime Change eliminiert (Syrien). https://www.nachdenkseiten.de/?p=130581
Lese und recherchiere ja bei weitem nicht mehr so viel über all den Irrsinn besonders in Absurdistan Germanistan, aber hundertprozentig kann ich es noch nicht ausblenden.

Ein Bericht in Raum & Zeit: Schöne neue Lebensmittelwelt – Wahnsinn mit Methode.

Während GVO (genmodifizierte Organismen) schon halbwegs Fuß gefasst haben und Insektenburger erfolgreich zur Klimarettung verordnet werden, arbeitet die Lebensmittelindustrie an labortechnisch hergestellten Proteinen, Fetten und Kohlehydraten. Ist die schöne neue Lebensmittelwelt vielleicht eine Spielart von Nahrung als Waffe?

Dass unsere Nahrung eine Waffe in den Händen der Mächtigen ist, dafür bietet die Historie zahlreiche Beispiele. Besonders markant ist der sogenannte Holodomor, den Stalin in den 1930er Jahren an den ukrainischen Bauern verüben ließ, da sie sich seinem Kollektivierungsprogramm widersetzten. Drei bis sieben Millionen Ukrainer fanden den Tod. Noch verheerendere Folgen hatte Maos Großer Sprung nach vorn von 1958 bis 1961. Auch wenn dieses Programm (vermutlich) nicht auf Bevölkerungsreduktion abzielte, zeigt es die grausamen Auswirkungen einer zutiefst zentralistischen und daher inhumanen Ideologie, die den Menschen die Lebensmittelproduktion aus der Hand nimmt: Bis zu 45 Millionen Chinesen verloren ihr Leben!
Reset the Table.
In jüngerer Zeit kümmern sich besonders selbsternannte Philanthropen wie Bill Gates und der Rockefeller-Clan um die Nahrungsmittelversorgung. Die Rockefellers und ihre gleichnamige Stiftung sind in vielerlei Hinsicht die Vorläufer und Architekten des Great Food Reset, auch als Reset the Table oder Food 2.0?1 bekannt. Von den Anfängen der so genannten Grünen Revolution bis zur Gen-Revolution waren die Rockefellers dabei und haben…
https://www.raum-und-zeit.com/produkt/schoene-neue-lebensmittelwelt/

Habe ja einen Schwedisch Kurs aber die Zeit, die Zeit… lesen kann ich ja ein wenig (…) also um alles noch zu bewältigen muss ich schon 100 Jahre alt werden sonst wird das NICHTS. 😆

Corona Verbrechen 25 – 19.03.25

Die jähe Wende in der Erzählung, wie Corona über die Menschheit gekommen ist, liefert reichlich Stoff für Spekulationen. Hat die Große Koalition, wie praktisch sämtliche Regenten weltweit, seinerzeit deshalb so rigoros mit Lockdowns und beispiellosen Grundrechtseinschränkungen reagiert, weil die Bedrohung durch ein menschgemachtes Virus unkalkulierbar war und es galt, das Allerschlimmste zu verhindern – um jeden Preis? Rechtfertigt dies das arg in Verruf geratene Pandemiemanagement rückblickend und rehabilitiert die Verantwortlichen? Oder ist das neueste Narrativ selbst nur eine Finte und wurde die Politik mit dem Schreckgespenst einer Biowaffe auf Kurs gebracht, etwa zwecks eines weltweiten Experiments zur Massenkontrolle („Great Reset“), oder um Big Pharma zu sagenhaften Profiten zu verhelfen? Ist das vermeintliche Killervirus mithin sogar gezielt ausgesetzt worden, um diesen oder anderen Interessen Vorschub zu leisten?
(Ausschnitt von Artikel auf NachDenkSeiten)

Zu dem Corona Verbrechenskomplex habe ich im August 2020 schon die These vertreten, das war kein versehentlicher Laborunfall, sondern pure Absicht. Werde ich im Laufe der Zeit noch detaillierter begründen. Und zwar hat da auch ganz gehörig der Ami seine Finger mit im Spiel. Siehe all die Dokumente (die ich alle auch archiviert habe). Nicht zuletzt die hier auch teils schon vorgestellten Bücher.

Der globale Staatsstreich von Jacob Nordangård.

Wir befinden uns mitten in einem verheerenden weltweiten Umsturz, bei dem unsere bisherige Gesellschaft durch ein neues System ersetzt werden soll.

Der globale Staatsstreich zeigt, wie und warum dies geschieht, wer die Hintermänner sind – und was wir tun können, um sie zu stoppen.

Das Jahr 2020 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem der globale Staatsstreich eingeleitet wurde. Im historischen Kontext erscheinen die dramatischen Krisen der vergangenen Jahre als Teile eines wohlinszenierten Schachspiels – mit der vollständigen Kontrolle über den gesamten Planeten als ultimatives Ziel.

Während dieser Krisen traten die Kräfte hinter dem Staatsstreich erstmals offen in Erscheinung und boten der Welt eine technototalitäre und weitreichende Lösung an. Diese Lösung, die sie den Great Reset nennen, sieht vor, dass die Menschheit vollständig in ein weltweites technologisches System integriert und mit diesem verschmolzen wird – unter Anwendung der Technologien der Vierten Industriellen Revolution – alles im Namen unserer Sicherheit, zu unserem Schutz und unserem Wohlbefinden.

Dieses Buch wird Ihre Sicht auf die Welt verändern!

Die meisten Menschen verbinden den Begriff »Staatsstreich« mit einem plötzlichen, gewaltsamen Umsturz – mit Panzern vor Regierungsgebäuden, der Übernahme von Fernsehsendern, der Ausschaltung von Dissidenten, Massenverhaftungen und Ähnlichem. Doch das muss nicht immer der Fall sein. Machtübernahmen können auch ohne Gewalt erfolgen, völlig legal und demokratisch, mit der Zustimmung oder sogar Begeisterung der Bevölkerung – wie sich 2020 eindrucksvoll gezeigt hat.

Es gibt viele »existenzielle Bedrohungen« (Klimakrise, Kriege, Flüchtlingskrisen, Terrorismus, Pandemien usw.), die als Vorwand genutzt werden können, um zunächst eine stärker zentralisierte und dann eine totalitäre Regierungsführung durchzusetzen. Dieser Prozess kann schleichend verlaufen, kaum wahrnehmbar – bis es vollendete Tatsachen sind.

In Der globale Staatsstreich zeichnet der Autor und Forscher Dr. Jacob Nordangård die Geschichte dieser Entwicklung nach, beschreibt den Prozess, enthüllt die Methoden und benennt die Akteure hinter dieser weltweiten Machtübernahme – damit wir handeln können, bevor es zu spät ist. (Buchbeschreibung)

So langsam kommt wieder Ordnung und System in meine Stuben. Hier in den braunen Archivboxen sind Fachhefte archiviert. Die Bücher dort sind Garten, Blumen, Pflanzen und Florafachbücher usw.

 

Innenarbeiten

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Zeit – Was sie mit uns macht und was wir mit ihr machen – von Rüdiger Safranski.

Ein Buch über das Leben: Was macht die Zeit mit uns? Und was machen wir aus ihr? Rüdiger Safranski ermutigt uns, den Reichtum der Zeiterfahrung zurückzugewinnen. Jenseits der Uhren, die uns ein objektives Zeitmaß vorgaukeln, erleben wir die Zeit ganz anders: in der Langeweile, bei der Hingabe, bei den Sorgen, beim Blick auf das Ende, streng gegliedert in der Musik und lose gefüllt beim Spiel. Und wieder anders im gesellschaftlichen Termingetriebe, in der beschleunigten Wirtschaftswelt, in den Medien, in der globalen Gleichzeitigkeit. Facettenreich beschreibt Safranski das Spannungsfeld zwischen Vergehen und Beharren und ermuntert uns, aufmerksam mit diesem wertvollen Gut umzugehen. (Buchbeschreibung)

Die Zeit ein Dauerthema in jeder Hinsicht bei mir. Sie reicht mir immer nicht, weil ich meistens so viele Themen und Vorhaben habe und mit ihr dann nicht auskomme. Zeit als Lebensspanne, was mich immer wieder verwundert macht, wenn ich dran denke wie alt ich schon geworden bin. Da ich mich meistens auch nicht so alt fühle, kann ich mein Lebensalter oft nicht fassen. Die Tage dachte ich so bei mir, wie schnell doch auch wieder die Winterzeit weitgehend Vergangenheit ist. Am 20. März ist ja schon Frühlingsanfang.
Da das Wetter heute nicht mehr so toll war (kühler als die Tage zuvor und kein Sonnenschein mehr) hatten Innenarbeiten Vorrang. Insgesamt bin ich nun weitgehend zufrieden, weil doch mehr Ordnung und Übersichtlichkeit Einzug gehalten hat in meinen Hausstand. 😉

Auf meinen Waldgarten freue ich mich auch schon sehr. Habe Samen sortiert und im Internet nach neuen Pflanzen und Samen recherchiert. Tulpen schauen schon aus der Erde heraus.

 

Wie gehabt

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Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Tagesnotizen vom 20.11.24

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20.11.24: Es wird frostig – vergangene Nacht 0, 1° C. heute tagsüber nur 1,5 ° C. und kommende Nacht soll es minus 2° C. geben. Wandern war ich trotzdem und laufen mit Frau Gemahlin auch.

Das Fabrikat soll nicht schlecht sein, laut Beurteilungen.

Die vergangenen Tage hatten wir Monteure hier, weil wir nun auch in beiden Häusern Luft – Wärmepumpen haben montieren / installieren lassen. Von der Firma Gree. Im unteren Haus haben wir nun drei Innengeräte und oben hier bei uns zwei jeweils eine Einheit für jedes Geschoss. Der erste Eindruck nach ein paar Tagen ist, das Haus ist insgesamt besser durchwärmt. Dadurch müssen wir nicht alle 10 elektrische Heizkörper in Betrieb nehmen. Das müßte sich dann auch positiv in der Stromrechnung bemerkbar machen. Da bin ich wirklich sehr gespannt auf die nächsten Rechnungen.

Unten bei mir im Flurgang vor der Philostube steht ein Standgerät. Dadurch strömt die Wärme in alle anderen Stuben herein.

Samstag, 16.11.24 Wanderung. Auch wieder eine neue Tour war teilweise ein nebliger Tag.

Montag, 18.11. habe ich eine längere Wanderung unternommen. Während ich unterwegs war, herrschte gutes Wetter. Auch hier wieder eine neue Erkundungstour.

18.11.24 – Das gibt auf jeden Fall für das Frühjahr und den Sommer eine Lieblingstour. Hier sind auch noch alte Siedlungsspuren zu erkunden.

18.11. – In der Sonne war es angenehm, die ganzen Tage hatten wir von 4° C. bis 8° C.

Das war am 15. Nov. eine Tour bei den Windanlagen, auch da hatten wir schönes Wanderwetter.

Die neuen Sträucher im Garten stehen noch gut da.

Weihnachtliche Deko am Haus von Frau Gemahlin.

Deko von Frau Gemahlin.

Auch hier noch grün.

Wanderung am 19.11. auch da hatten wir mit dem Wetter Glück.

19.11. Wanderung zum versteckten Waldsee.

Trampelpfade.

20.11. Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine Tour gelaufen. Mit dem Wetter hatten wir über Mittag Glück. Später am Nachmittag hat sich der Himmel wieder zugezogen.

20.11. Das Laufen in der guten, klaren Waldluft hat wieder gutgetan. Später zum Nachmittagskaffee gute süße Stückchen und die Welt war wunderbar.

Heute wieder mein Lieblingsheft gekauft. Diesen schwedischen Haus- und Nostalgieeinrichtungsstil liebe ich.

 

 

 

Tagesnotizen vom 31.10.24

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Tagesnotizen vom 31.10.24 – Heute war überhaupt kein schöner Tag – grauer Himmel und überhaupt keine Sonne, leichter Regen kurzzeitig, aber teilweise sehr windig bei 14° C. Die Nacht war auch frischer mit knapp 7° C.  Zum Laufen hatte ich heute keine Lust, sondern habe stundenlang gelesen. Nun ist Endspurt, noch zwei Monate und auch dieses Jahr ist Vergangenheit. Für uns inzwischen schon der dritte Winter hier in Schweden.

Weigelienstrauch im Garten in Wössingen – Kann es kaum abwarten, bis unsere Sträucher hier auch so üppig blühen. Gewachsen sind sie ja gut und stehen noch grün da. Kräutersamen habe ich auch schon geordert für das kommende Frühjahr.

Wir hatten in Wö, ja auch so einen Hofgarten. Leider konnten wir vieles nicht mitnehmen, so auch all die Kübel. Gott sei Dank gibt es die aber auch hier zu kaufen z. B. im Landhandel in Kosta und im Bauhaus in Växjö. Da wollen wir auch noch viel mehr hier im Gartenbereich aufstellen.

Überlege noch, ob ich mir hier auch wieder so eine Hollywoodschaukel zulege. Frau Gemahlin und unsere jüngste Enkelin haben die auf der Terrasse auch immer gemocht. Auf jeden Fall müssen wir uns Tomatenminigewächshäuser zulegen, nicht alle Tomaten sind noch reif geworden.

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, greift nach nichts und verwirft auch nichts. (Buddha)

Wenn ich dann so überschlage und die Tollheiten aus D. so kurz sichte, bin ich immer heilfroh hier in unserer Idylle zu leben.

 

Tagesnotizen 05.10.24

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Tagesnotizen vom Samstag, 05. Oktober 24 – Nochmals ein Tag mit überwiegend blauem Himmel und 13° C. Die Nächte schon kühler. Heute war mal wieder ein Innenhaustag angesagt.

Impfen: Das Geschäft mit der Unwissenheit
von Loibner Johann

Die ständig verbreitete Behauptung, Impfen schützt uns, wird immer mehr bezweifelt. Das Interesse an Büchern, welche den Sinn des Impfens in Frage stellen, nimmt zu. So ist es zu verstehen, dass schon nach einem Jahr eine weitere Auflage des Buches notwendig wurde. Aus aktuellen Gründen sind einige Kapitel dazu gekommen. Dieses Buch soll dazu anregen, die gängigen Hypothesen der Impftheorie zu überdenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp.(Buchbeschreibung)

Survival / Prepper’s Überlebensbibel Jim H. Marrow Wie Man Sich einen Vorrat an Lebensmitteln Anlegt, Konserven Herstellt, sein Haus Verteidigt und Sich mit den Besten Naturhei… (Kopp-Verlag) (kein bezahlter Link, sondern aus eigenen Motiven)

Survival / Prepper’s Überlebensbibel

Möchten Sie wissen, wie Sie sich ausreichend auf den Ernstfall vorbereiten können? Wenn die Antwort „JA“ lautet, lesen Sie weiter, denn dies ist das Buch, nach dem Sie gesucht haben! Egal, ob es sich um eine nukleare Katastrophe, einen heftigen Wirbelsturm, die globale Erwärmung oder eine unwahrscheinliche Invasion von Außerirdischen handelt, sie müssen auf das vorbereitet sein, was sie erleben werden, um die Sicherheit von Ihnen und Ihren Lieben zu gewährleisten. Wie werden Sie Ihre Lebensmittelvorräte verwalten, wenn es keine Supermärkte mehr gibt? Woher wissen Sie, ob die mitgebrachten Medikamente ausreichen oder wie Sie mit Naturheilmitteln ein gesundheitliches Problem lösen können? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen sind in “Prepper’s Überlebensbibel“ enthalten. In diesem Fall brauchen Sie dieses Buchpaket, in dem Sie Folgendes finden: Buch 1: Prepper’s Survival Naturmedizin Unverzichtbarer Leitfaden für das langfristige Überleben, um mehr über Wildpflanzen zu erfahren und sich mit den besten natürlichen Medikamenten und Heilmitteln auf jeden Notfall vorzubereiten. Buch 2: Der Konservenführer für Prepper Wie man einfache, köstliche Lebensmittel kocht und konserviert, um das langfristige Überleben zu sichern Buch 3: Vorratshaltung von Überlebensmitteln -Hier erfahren Sie, was und wie Sie Dinge für lange Zeiträume lagern können. Buch 4: Prepper’s Home Defense. Verteidigen Sie Ihr Zuhause vor denjenigen, die dort eindringen wollen, um den sicheren Ort, den Sie mit harter Arbeit und Hingabe geschaffen haben, und die Lebensmittel- und Wasservorräte, die Sie gehortet haben, zu stehlen; Außerdem können Sie es dank seines Formats immer bei sich tragen Schließlich, mit dem Kauf dieses Buches erhalten Sie als Bonus-Geschenk der Überlebens-Logbuch. (Buchbeschreibung)
Natürlich werden sich hier wieder welche lustig machen und es verhöhnen. Gibt doch alles, man muß doch nur in den Supermarkt gehen. Da brauche ich nur an damals zu denken: Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nullkommanichts waren all die vielen Konservendosen ausverkauft. Wir hatten wunderbaren Kopfsalat im Garten, sollte man aber auch nicht verzehren … und, und. Oder schon die Coronapanik Plandemie vergessen. Auch da wurde vieles sehr schnell knapp. Die Dummschwätzer lauern halt hinter jeder Ecke, wie das Virus hinter den Hecken sich versteckt hatte. So absurde Warnschilder gab es da wirklich. Die Mehrheit der Menschen ist da so blauäugig und naiv – siehe auch der folgende Beitrag mit  —> Der Great Reset gerät ins Stocken | Ernst Wolff im Gespräch mit Helmut Reinhardt.

Die Selbstversorger-Bibel von Simon Dawson – Das Handbuch der Selbstversorgung Bauen Sie sich Ihre ganz private Arche Noah! Versorgen Sie sich selbst – machen Sie sich unabhängig – leben Sie autark! Dieses Handbuch liefert Ihnen eine Bauanleitung für Ihre ganz private Arche Noah. Es zeigt Ihnen, wie Sie sich und Ihre Familie mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln selbst versorgen und von der Lebensmittelindustrie unabhängig machen. Mit großer Liebe und Sachverständnis wird an praktischen Beispielen detailliert aufgeführt, was Sie benötigen, um eine Familie weitestgehend autark zu versorgen. (Buchbeschreibung)

 

Voll im TUN!

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Weilererkundungstouren, Wanderungen aber auch Garten- und Hausarbeiten um die letzten Sommertage auszunutzen. Die Zeit vergeht so schnell.

Es erfreut mich immer wieder so zahlreich noch Kühe auf den Weiden zu sehen.

Eine neue Abkürzungstour gefahren und erkundet.

Abkürzungstour nach Ljuder.

Diese alten Amischlitten (Straßenkreuzer Oldtimer) sieht man hier oft.

Waldpiste nach Kosta. (beim Weiler Ryd)

Wanderungen in der Umgebung. Heute 23° C. und wieder strahlender blauer Himmel.

Aber auch laufend Gartenarbeit. Hier hat Frau Gemahlin Erdbeerausläufer versetzt.

Der Garten bekommt immer mehr Struktur.

Blick auf den Waldgartenanteil. Das war schon Arbeit, den ganzen hohen Wildwuchs wegzubekommen.

Der ganze hohe Bewuchs wurde mit dem Freischneider frei gemäht. Der Freischneider mit Metallmesser und Sägescheibe ist sein Geld wert.

Frau Gemahlin hat den Bunker neu gestrichen, selber habe ich im Waldstück Farnwildwuchs geschnitten mit dem Freischneider.

Jetzt wirkt das Grundstück noch größer.

Jetzt kommen wir auch an den hier vorher versteckten Apfelbaum heran.

Nach und nach werden wir hier auch noch ein paar neue Sträucher und Bäume pflanzen, besonders Obstbäume.

Auch in diese Richtung der Blick freier.

Meine frisch gepflanzten Rosen treiben noch Blüten aus.

Meine Hängeampel blüht auch noch.

Insgesamt steht alles noch gut da.

Aber auch heute haben wir uns Zeit zum Wandern genommen bei schönem und warmen Wetter. Der Himmel wieder super.

 

Tagesnotizen vom 19.08.24

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Mit dem Hausstreichen geht es langsam voran. Das Wetter im Allgemeinen nicht schlecht. Eine kleine Auszeit genommen wie immer zu viel im Kopf und auf der Agenda.

Der Garten eine wahre Freude wie alles wächst und gedeiht. Wir sitzen auch viel draußen und genießen den Sommer und unsere Freiheit.

Das Haus ist halt auch groß, da dauert es eine Weile bis so etwas fertiggestellt ist. Eine neue Leiter mittlerer Haushaltsgröße haben wir uns noch zugelegt. Farben sind auch ganz schön teuer geworden.

Ärgernis der vergangenen Woche: Der erst im April montierte Warmwasserboiler hat ein Teil (Sicherung) beschädigt und fiel aus. Morgen kommt der Elektriker mit dem Ersatzteil. Duschen konnten wir trotzdem, wir haben unten an der Ferienhütte noch einen separaten Gebäudeteil mit WC und Dusche unabhängig vom Ferienapartment. Ärger und Frust verursacht auch öfters MS-Windows und andere Software Zickereien sowie auch manch ein Internet Ärgernis. Von Behörden will ich erst gar nicht anfangen und mit Firmen läuft auch nicht alles immer normal ab.

Borretsch und Wiesenblumen sind zwar aufgegangen und blühen aber leider nicht in der erhofften Üppigkeit. Einen nervigen Freischneider haben wir zusammengebaut und schon ausprobiert. Fast alle neu gepflanzten Sträucher und Bäume vom letzten Jahr wachsen gut weiter.

Fenster hier auf der Wetterseite haben wir auch schon teils fertig gestrichen.

Gott sei Dank haben wir durch unsere Regenfässer gut gießen können und brauchten wenig Leitungswasser bislang.

Heute waren wir wieder in Kosta im Landhandel Nachschub holen. Sogar aus Karlsruhe waren heute Urlauber da, sowie aus HH und Berlin. Das Haus ist gegenüber dem Landhandel auf der anderen Straßenseite.

Auf dem Rückweg sind wir wieder Waldpiste gefahren und Pause beim Algasjön eingelegt. An die Seen zu gehen lieber wir einfach.

Bei dem herrlichen Sommerwetter heute einfach ein Muß hier die Natur zu genießen.

Einfach wohltuend!

Morgen am Dienstag beginnt für unsere jüngere Enkelin Lena wieder der Schulalltag, die Ferien sind herum (die in Schweden ja länger dauern wie in D.). Sie geht ja nun auf die Highschool in Växjö, um das Studentexamen zu erreichen. Drei Jahre ist die Schulzeit.  In Schweden beispielsweise besuchen alle Schüler:innen neun Jahre lang eine Art Grundschule, woraufhin eine freiwillige, dreijährige, gymnasiale Schule beginnt. Diese ist jedoch nicht mit dem deutschen Gymnasium zu vergleichen. Bereits in der Zeit des Gymnasiums finden viele Ausbildungsprogramme statt. (Info) Wir finden das schwedische System besser als in D.

Nun sind wir schon im dritten Sommer hier in Schweden zu Hause und haben es bislang in keinster Weise bereut. Tochter und große Enkelin haben beide eine Arbeitsstelle und sind zufrieden damit und verdienen auch gut. Im Gegensatz zum Anfang haben wir auch schon viel angelegt und geschafft. Jedes Jahr ein wenig mehr hin zum Paradies. 🙂

Sogar zwei neue Apfelbäume habe ich noch entdeckt auf unserem Grundstück, die so versteckt waren. Im Winter wollen wir dann noch ein paar große Bäume fällen lassen. Arbeit bleibt uns noch länger hier.

Demnächst wird dann noch unsere Tochter den Pavillon eröffnen, wenn sie alle Papiere bzw. Genehmigungen hat.

Es ist einfach herrlich hier zu wohnen, genieße es Tag für Tag. Leider neigt sich auch der August schon wieder dem Ende zu. Die Zeit vergeht aber auch immer so schnell.

Unsere Noch-Wildnis, die wir aber nach und nach dezimieren werden.

Blick zu unserem Haus hoch.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und rechtzeitig dem immer irrer werdenden Land Absurdistan Germanistan den Rücken gekehrt zu haben.

Trotz allem draußen sein und Haus sowie Gartenarbeiten kam auch die Literatur und das Recherchieren nicht zu kurz.

Vor allem das Corona Verbrechen wird von mir weiterhin intensiv bearbeitet.

 

Tagesnotizen vom 13.08.24

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Sonntag und Montag mehr Ruhe gepflegt, eigentlich nicht sehr viel bewegt. Montag super blauer Himmel ohne Wolken, noch verhalten warm weil noch mehr nördliche Strömung, heute schon wieder wärmer (26,8° C.) aber auch teilweise etwas mehr Wolken. Die Entscheidung ging in Richtung Wanderung.

Die heutige Wanderung war die Fortsetzung / Weiterführung der Wanderung vom 08. August —> kleine Wanderung. Heute weiter gehend, aber immer noch nicht alle Varianten gelaufen. Da besteht noch Nachholbedarf. Die Wege sind oft wirklich sehr lang und können nicht an einem Tag gelaufen werden.

Diese Windanlagen sind weitläufig verteilt, heute habe ich 10 Stück gezählt, also mehr wie ich ursprünglich annahm. Aber auch heute waren nicht alle Anlagen in Betrieb. Im Gegensatz zu Deutschland sind hier bei uns auch nicht ringsum auf jeder besseren Kuppe solche Dinger platziert.

Blick in die (westliche) Landschaft.

Blick in einen Kiefernwald, hier hat es wieder sehr würzig gerochen.

Bei solchen wirklich langen Wegen denke ich manchmal daran, es wäre mit einem Fahrrad doch möglich, den Radius zu vergrößern. Die letzten Feriengäste aus Bayern hatten zwei Fahrräder dabei.

Das Wetter und der Himmel wurden zunehmend immer besser.

Es gab auch wieder genug Anschauungsmaterial zu betrachten.

Der Weg links rein zu einem Weiler wird einer meiner nächsten Touren sein.

Auf dem Rückweg wieder an den drei Seen vorbei.

Zum krönenden Abschluß gab es dann zum Nachmittagskaffee dann noch Zimtschnecken (sehr beliebt hier in Schweden) und ein Tag war wieder bald herum.

 

Tagesnotizen 10.08.24

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Gestern am 09.08. war InHaustag angesagt. Es regnete mehr und das Wetter war nicht zum Wandern animierend. Alles Mögliche gemacht und viel Zeit mit Büchern und Lesen verbracht. Das muß auch mal sein und die Natur war nicht böse um den Regen und uns hat es ein wenig die Regenfässer gefüllt.

Neue Errungenschaft aus dem Loppis vom 05. August. Dieser Intensivleser vergißt nicht innezuhalten und den Schmetterling auf seinem Fuß zu bestaunen. Arbeite gerade an Buchinhalten / Kursmaterial zu solchen Themen wie Achtsamkeit, kindliches Staunen usw.

Auch heute am Samstag war das Wetter erst einmal nicht berauschend. Vormittags leichter Regen und der Himmel bedeckt. Aber die Gartenpflanzen strotzen nur so vor Vitalität und Wachsfreude. Bis jetzt war der Sommer für die Natur und all die Pflanzen optimal. Ab dem heutigen Spätnachmittag wurde das Wetter auch immer freundlicher. Zuvor war es windiger, nun wieder normal und für morgen die Anzeichen für einen Sonnentag.

Es gibt Leute, die haben eine sehr begrenzte Weltsicht. Es gibt Leute, die haben ein so eingeschränktes Denken, dass man die Frage, ob man überhaupt noch von Denken sprechen kann, leider nimmt dies zu statt ab. Oft kann ich mich nur wundern, wie viel Unwissenheit doch vorhanden ist. Was unsere Tochter aus D. berichtet hat, läßt einem erschauern und gleichzeitig froh machend dem entronnen zu sein.

Bei einer Lieblingsbeschäftigung von mir 😆 beim Bücher sortieren, in Büchern blättern und meine Unterstreichungen und Hervorhebungen nachlesen / nach sinnieren. / reflektieren.

Der Matrix Code  –
Willkommen in der Matrix
 von Dieter Broers

Wissen Sie, was eine Wirklichkeit ist? Wissen Sie, was Ihre Wirklichkeit ist? Ist das, was Sie gerade erleben, denken und fühlen, die Wirklichkeit, oder ist alles nur Teil eines Programms, das sich Matrix nennt und das uns die Wirklichkeit nur vorgegaukelt? Meinen Sie, es ist Zufall, dass Sie jetzt diese Zeilen lesen? Halten Sie es für möglich, dass Sie mit einer bestimmten Absicht als Mensch geboren wurden? Vielleicht erahnen Sie bereits die Antworten auf diese Fragen.

Doch der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist, dass ich die Antworten bereits kenne und auch in der Lage bin, sie schlüssig zu erklären.

Wenn Sie die Chance hätten, mit Morpheus persönlich zu sprechen, welche Fragen würden Sie ihm dann stellen? Ich bin bereit, mein Wissen mit Ihnen zu teilen, nur spreche ich diesmal die Sprache der Wissenschaft, um Ihnen ein tieferes Verständnis von den Geheimnissen der Matrix zu vermitteln. Was ist, wenn ich Ihnen beweisen würde, dass es zwischen Film und Realität größere Zusammenhänge gibt, als Sie sich erträumt beziehungsweise befürchtet haben? Lesen Sie dieses Buch und seien Sie sich bewusst, dass Ihre Gedanken, die Sie während des Lesens denken, und Ihre Gefühle, die Sie während des Lesens fühlen, Ihre persönliche Matrix aufbauen, Ihre Realität, Ihre Wirklichkeit.

Lassen Sie sich dieses Buch zeigen, woraus die Matrix besteht und wie Sie aus den Begrenzungen der Matrix aussteigen können. (Buchbeschreibung)
Habe es ja schon so oft beschrieben, wie eine Mehrheit nach wie vor in einer ahnungslosen Matrix – Scheinwelt lebt, die nicht die immensen Gefahren erkennt, die auf die Menschheit zurollt. Nein! Nicht Putin – Russland ist die Gefahr, auch kein eingebildeter Klimanotstand, es sind die Irren und Wahnsinnigen dieser Welt, die meinen Gott spielen zu können. Was momentan in England zu sehen ist, wird genauso auf Deutschland zurollen. Die Anfänge sind ja gemacht, der Bürgerkrieg gewollt, die Gesinnungsdiktatur allerorten implantiert.

Tagesnotizen vom 24.07.24

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Tagesnotizen vom 24. Juli 2024 – Nach dem Einkaufen wollten wir eigentlich noch etwas laufen, aber das Wetter in Form eines Gewitters hat uns einen Strich durch das Vorhaben gemacht. Verbunden mit Regen über ein paar Stunden und später nochmals ein leichtes Gewitter. Es war aber vorhersehbar, weil es doch von Anfang an drückend und schwülwarm war. Somit war auch nicht an Gartenarbeit zu denken. Also wurde drinnen etwas getan.

So wie fast immer bei solchen Gegebenheiten geht bei mir das Bücherumräumen und sichten derselbigen los. Stichwort Glück und Heimat sind immer wieder Themen, die mich intensiv beschäftigen.

Glück ist für mich: Das Glück zu finden, die eigene Glücksformel zu erarbeiten, setzt eine gewisse Veränderungsmotivation und Selbsterforschung voraus. Was macht mich überhaupt glücklich? Wie bin ich glücklich? Wann will ich zum Augenblick sagen: „Verweile doch, Du bist so schön“ Jeder Mensch hat seine eigene Glücksformel.

Jeder Mensch hat seine eigene Glücksformel. Eine meiner Glücksformeln ist die Natur, unser Garten hier und das Wandern im hiesigen Naturparadies. Jeden Tag aufs Neue im Garten zu sehen, wie all die von unserer Hand gepflanzten Bäume, Sträucher, Blumen und Gemüse gedeiht und wächst.

Wenn ich noch daran denke, wie wir das Grundstück / Anwesen im Frühjahr 2022 vorgefunden haben, ist es jetzt schon bedeutend schöner und ansprechender geworden. Natürlich ist noch bei der Größe noch viel zu tun und wird uns noch manches Jahr beschäftigen.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Deswegen liebe ich auch solche Blumen wie Vergiß mein Nicht. (allein der Name fasziniert mich) sowie Margeriten und auch unscheinbare Wiesenblumen oder Blumen vom Wegesrand. Auch Kräuter blühen oft schön, z.B. gefällt mir der Borretsch.

Die Goldraute blüht jetzt auch so schön. Besonders viel mehr Küchen- und Heilkräuter will ich noch anbauen.

Die Auslastung des Ferienapartments klappt jetzt wieder besser, weil unsere Tochter die Plattform gewechselt hatte. Diese Woche ist ein jüngeres Paar aus D., die mit dem Flieger kamen und ein Mietauto genommen haben, zu Gast. In Växjo und Kalmar sind ja auch Flughäfen. Geht halt schneller als mit dem Auto.

Erfreue mich auch der zahlreichen Vögel, die wir hier haben, viel mehr wie in Wössingen. Auch da haben wir all die vielen Jahre ja auch schon die Vögel gefüttert.

Mein Gesundbrunnen: Das Wandern im hiesigen Natur- und Wanderparadies hält mich jung und fit. Durch die vielen Wälder ist die Luftqualität hier super. Wir haben ja auch so viele schöne und vor allem auch große Seen hier.

Vor allem kommt bei mir aber auch die Weiterentwicklung, das Weiterlernen / Weiterbildung nicht zu kurz. Nur was benutzt wird, verrottet nicht, seien es die Gehirnzellen (Verschaltungen), die Muskeln und Gelenke. All dies sind Elemente für Fitness und Gesundheit auch im Alter. Im nächsten Beitrag deswegen ein Beitrag mit Prof. Mausfeld.

 

 

Tagesnotizen vom 10. Juli 24

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Heute ein schwül – warmer Gewittertag bei 30,6° C. – mein großartig geplanter Gartentag fiel um 15 Uhr ins Wasser. Es gab das erste Gewitter und Regenschauer.

War so emsig beim Mähen mit dem Mulchmäher als ganz in meiner Nähe (wahrscheinlich in den unteren Weilersee) ein Blitz niederging. Was bin ich erschrocken!!! Dann aber schnell den Mäher abgedeckt und nichts wie rein, es setzte ja auch gleich Regen ein. Also vor Gewitter, Wassermassen und Sturm habe ich ja Respekt. Die Luft war aber noch so aufgeladen und immer noch um die 30° C. da war absehbar es gibt nochmals ein Gewitter. So war es dann auch gegen 18 Uhr war es dann so weit. Nun bin ich doch nicht fertig geworden. Aktuell ist es hier so wie so oft in Walzbachtal, da konnte ich auch oft im Juni / Juli nicht gescheit wandern, weil immer stärkere Gewitterneigung bestand und bei Hitze macht wandern auch nicht so Spaß. Jetzt um 20 Uhr hat sich das Wettergeschehen beruhigt und die Sonne scheint wieder. Ist aber teilweise noch so dämpfig bei 23° C. da kann es durchaus sein es gewittert noch in der Nacht. Über Nordschweden und der östlichen Ostsee liegt noch ein großes Regenband mit Gewitterzellen unterhalb von Linköping.

Da das Grundstück so groß ist, bin ich bei weitem nicht fertig geworden. Bin insgesamt wieder im Hintertreffen mit allen Vorhaben.

„Je erfolgreicher einer lügt und je mehr Menschen er überzeugt, desto mehr Aussicht besteht, dass er am Ende an seine eigenen Lügen glaubt“.
(Hannah Arendt)

Johanna ‚Hannah‘ Arendt (1906 – 1975) war eine in Deutschland geborene jüdisch-amerikanische politische Philosophin. Auch heute noch zielführend und zutreffend.

Dieser Essay von Hannah Arendt ist von erstaunlicher Aktualität

»Mein Thema heute, so fürchte ich, ist fast schon beschämend aktuell.«

Was ist Freiheit, und was bedeutet sie uns? Begreifen wir sie nur als die Abwesenheit von Furcht und von Zwängen, oder meint Freiheit nicht vielmehr auch, sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, eine eigene politische Stimme zu haben, um von anderen gehört, erkannt und schließlich erinnert zu werden? Und: Haben wir diese Freiheit einfach, oder wer gibt sie uns, und kann man sie uns auch wieder wegnehmen? In diesem auf Deutsch bisher unveröffentlichten Essay zeichnet Hannah Arendt die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffs nach. Dabei berücksichtigt sie insbesondere die Revolutionen in Frankreich und Amerika. Während die eine in eine Katastrophe mündete und zu einem Wendepunkt der Geschichte wurde, war die andere ein triumphaler Erfolg und blieb doch eine lokale Angelegenheit. Aber warum?
Mit einem Nachwort von Thomas Meyer (Buchbeschreibung)

Hannah Arendt: Freiheit ist nur in den Grenzen der Natur möglich

„Freiheit besteht nicht darin, tun zu können, was wir wollen, sondern nicht tun zu müssen, was wir nicht wollen.“ – Dieses Zitat erinnert uns daran, dass wahre Freiheit nicht nur darin liegt, machen zu können, was wir wollen, sondern auch darin, von Dingen befreit zu sein, die wir nicht tun wollen. (Hannah Arendt)

Will man die Menschen daran hindern, dass sie in Freiheit handeln, so muss man sie daran hindern, zu denken, zu wollen, herzustellen, weil offenbar all diese Tätigkeiten das Handeln und damit auch Freiheit in jedem, auch dem politischen Verstande implizieren. (Hannah Arendt)

Ein kleiner Rückblick (30.06.24)

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Wetterrückblick Juni: Der Juni war zwar nicht ganz so schön und beständig wie der Mai (der ja außergewöhnlich war), aber trotzdem ein gut durchschnittlicher Juni. Wobei ich erwähnen muß mangels längerer Vergleichsmöglichkeit hier in Schweden fließen da auch Aufzeichnungswerte und Erfahrungen noch von Deutschland mit ein.

Am vergangenen Dienstag kam ein Bücherpaket vom Kopp Verlag. Inhalt u.a. Plünderland: Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird von Günter Hannich.

Deutschland ist zu einem Plünderland verkommen, das seine Bürger gnadenlos ausbeutet!

In vielen Bereichen sind wir traurige Weltmeister. Deutschland ist Rekordhalter bei Steuern und Abgaben. Und so gut wie niemand zahlt mehr, wenn es um Strom, Immobilien, Krankenkassenbeiträge, Medikamente, Autopreise oder Rundfunkbeiträge geht. Wir leisten uns einen beispiellos aufgeblähten Sozialstaat und einen gigantischen Apparat an Beamten und Funktionären. Dazu kommt eine teure und überbordende Bürokratie. Sinnlose Subventionen werden wie am Fließband beschlossen. Das größte Problem ist die steigende Staatsverschuldung, die durch zweifelhafte staatliche Projekte geradezu explodiert.

»Jedes Jahr exportieren wir unseren Wohlstand – das Land blutet regelrecht aus.«

Nicht zu vergessen: Deutschland ist weltweit die Nummer zwei in Sachen Entwicklungshilfe und Weltmeister bei der Finanzierung von Zuwanderung. Auch die Deindustrialisierung und die Vernichtung des Mittelstandes machen jeden Einzelnen von uns täglich ärmer. Ganz abgesehen von unserem maroden Rentensystem, das schon in wenigen Jahren gegen die Wand fahren wird.

Mit Zahlen, Daten und Fakten belegt Hannich den Niedergang Deutschlands!

Diese überbordenden Ausgaben sind der Grund, warum der normale Bürger auf keinen grünen Zweig kommt. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: Uns droht in Kürze der totale Absturz.

Selbst wenn Sie es zu gewissen Ersparnissen gebracht haben, werden diese schon bald bei einem Crash verloren gehen oder vom Staat enteignet werden. Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, der wird in die Armut abrutschen, egal wie sicher er sich auch heute noch fühlt. Günter Hannich lässt es deshalb nicht bei Schadensbilanzen bewenden, sondern gibt wertvolle Tipps, wie Sie sich jetzt absichern sollten.

»Wer sich heute nicht absichert, wird massive Verluste erleiden, bis hin zur völligen Enteignung!« (Buchbeschreibung)

Blühende Weigelie. 10 verschiedene Weigelien habe ich angepflanzt und alle gedeihen und wachsen wunderbar. Das Wetter sowohl im Mai als auch im Juni war optimal für die Natur und all die Pflanzen. Leider wächst auch der Giersch dementsprechend.

Am Samstag war bei gemäßigteren Temperaturen eine kleine Wanderung bei Lessebo und dem Kultur stieg angesagt. Im Gegensatz zum Sommer 2022 steht alles so üppig satt grün und vital da. Der Sommer 2022 war zwar hier auch sehr warm aber auch zu trocken.

Hier ging es auf einem Pfad durch einen lichten Birkenwald zum versteckten Waldsee (Toragöl).

Da dies ein Kulturstieg ist, sind auch an verschiedenen Stellen Hinweistafeln angebracht. Mich interessiert dies sehr, wie die Menschen früher gelebt haben. Deswegen kaufe und lese ich immer die Gärd & Torp Hefte, weil dort viele Berichte über solche Themen drin sind, so z.B. auch über alte Handwerks- und Bautechniken.

Hier war noch ein Waldarbeiter emsig am Arbeiten. Mich erstaunt immer wieder, wie die durch den oft felsigen Wald so durchkommen.

Nun war der Toragöl Waldsee erreicht. Er ist für schwedische Verhältnisse zwar nicht so groß, liegt aber auch idyllisch in Wald eingebettet. Vor allem ist die himmlische Ruhe, die ich an solchen Stellen immer genieße, wunderbar.

Immer wieder aufs Neue schön und interessant, die Veränderungen zu sehen.

Der See ist voller Seerosen.

Muß mir mehr angewöhnen, meine Bestimmungs-Taschenbücher mitzunehmen.

Uferbewuchs.

Uferbewuchs 2.

Unsere kleine Hütte. Gäste hatten wir aus Sachsen und seit Freitag ein Ehepaar aus der Schweiz. Da unsere Tochter mit Enkelin zurzeit in der Schweiz beim Papa sind und die ältere Enkelin ja arbeitet, muß ich den Platzwart spielen 😆 🙂 – Mit dem Ehepaar aus Sachsen habe ich mich länger unterhalten. Das Ehepaar aus der Schweiz sind auch nette Leute. Ihr Berner Sennenhund scheint Gefallen an mir gefunden zu haben. Er setzte sich laufend auf meinen Fuß und wollte dann immer gestreichelt werden.

 

Gartentag (15.06.24)

Heute war mal wieder Gartenarbeit angesagt bei 20,6° C. und bis zum Abend bei bedeckten Himmel. Die Wettervorhersage hatte starke Regenfälle angekündigt, die jedoch nicht eintrafen. Wir lagen zwar unter einem Regengebiet ohne Regen. Auf dem Bild sieht man, wie die angepflanzten Büsche und Bäume gedeihen.

Hier kommt ein im April angepflanzter Haselnussstrauch. Habe auch größere Flächen mit Farn gemäht, der war mir an verschiedenen Stellen zu viel geworden.

Auch hier eine Schneise durch gemäht.

Beim Apfelbaum.

Blühender Giersch – das wird noch eine Heidenarbeit, wenn wir den weg haben wollen. – – „Gewöhnlicher Giersch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Aegopodium in der Familie der Doldenblütler. Sie ist die einzige in Europa vorkommende Aegopodium-Art. Giersch gilt allgemein als lästiges Unkraut; er wuchert und lässt sich wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer bekämpfen. Vegetative Vermehrung ist vorherrschend, sie erfolgt durch die weithin und tief kriechenden, weißen, brüchigen, unterirdischen Ausläufer, die eine Mindestlänge von 20 Zentimetern und einen Durchmesser von 2 Millimetern erreichen. Er wurzelt bis 50 Zentimeter tief“.(Wiki)

Dass Giersch so hoch werden kann und so üppig blüht, war mir bislang auch nicht bewußt. Der hat sich jetzt mehr in diesen Bereichen durchgesetzt.

Das jetzige Wetter hat nochmals einen Wachstumsschub bedingt.

Den Fahrweg hoch auch noch die Ränder gemäht und am oberen Zufahrtsweg auch noch sowie an der Eingangsseite des Hauses.

Hier auch noch durch gemäht. Um 16:15 h setzte dann doch tatsächlich ein leichter Landregen ein für ca. eine gute Stunde. Somit war Schluß mit Gartenarbeit. War total nassgeschwitzt und bin erst einmal unter die Dusche. Zum Abendessen gab es dann zum Ausprobieren Fischbürger. (hat nicht schlecht geschmeckt)

 

Tagesnotizen 14.06.24

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Schade! Wie so oft wird es zum Abend hin schön und sonnig, so auch heute. Etwas wärmer mit 18° C. kein Regen mehr, der allerdings morgen nochmals sein soll. Danach geht es aufwärts. War für mich heute hauptsächlich ein Räum-/Aufräumtag.

Der Natur und den Pflanzen gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles wunderbar. Morgen wohl ein regenreicher Tag, ab Sonntag werde ich aber wieder meine Wanderschuhe schnüren.

Die Pflanzzeit ist jetzt weitgehend vorbei. Meine drei Kletterrosen sind storniert worden, da werde ich mal hier schauen, ob es noch welche gibt. Die letzte Lieferung aus D. mit 63,50 € für eine Rose ist mir dann doch zu teuer.

Heute gab es das erste Schälchen mit eigenen Erdbeeren, waren lecker 🙂 Alle Weigelien sind gut entwickelt und blühen jetzt schön.

Die Margeriten blühen jetzt auch wieder erfreulich üppig.

Erfreue mich jeden Tag hier zu sein und genieße all die schönen Dinge und meine Umgebung. Eigene Kräuter können wir auch schon ernten, schmeckt frisch einfach besser.

Jetzt geht es dann nach und nach noch weiter runter, um noch mehr Gartenfläche zu bekommen. Ist allerdings sehr arbeitsintensiv und anstrengend, all die unterirdischen Triebe herauszubekommen. Sehe ich an dem kleinen neu angesäten Rasenstück und der kleinen Blumenwiesenecke. Das Wucherzeugs wächst halt auch wieder nach.

Vieles wächst und kommt hier von alleine, wenn es nicht wirklich stört, darf es gedeihen.

Unser Waldgarten.

Auf diesen kleinen Tisch tragen sich die Eichhörnchen immer die Äpfel, die wir auslegen. Eigentlich sind sie ja für die Amseln gedacht. Unsere Hasen verschmähen die aber auch nicht.

Jetzt ist tatsächlich noch das schönste Wetter.