Noch ein wenig wärmer

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Heute bei blauen Himmel und 14° C. eine kleine Wanderung in Weiler nähe zum Pferdehof unternommen. Auch heute wieder eine irreführende Wettervorhersage. Man kann sich einfach nicht darauf verlassen.

Am Weg einen Waldameisenhaufen beobachtet.

Weg hoch zum Pferdehof, den ich schon länger nicht mehr gelaufen bin. Der ist so schön im April / Mai zu laufen, wenn die Birken so lindgrün dastehen.

Es werde Licht.

Frühjahrsmüdigkeit?

RB 25 Straße nach Växjö.

Weiche Mooswege, Balsam für die Füße.

Auf dieser Pferdekoppel haben Wildschweine gehaust / gewütet.

Steininsel.

Sah von weitem wie ein Vogel aus.

Lieblings-Eck – auf dem Weg zum Weilerberg.

Erstmals zugegeben: Historische Wetterdaten manipuliert –  28. Februar 2025
Die Manipulation von historischen Wetterdaten wird mittlerweile auch vom Mainstream zugegeben. In den USA erklärt der Mainstream, warum er das tut.
Das US-amerikanische Nachrichtenportal ABC ist ein Pionier. Erstmals hat ein Mainstream-Medium zugegeben, dass historische Wetterdaten manipuliert werden. TKP hat über diese „Modifizierung“ der historischen Daten bereits mehrmals berichtet, zuletzt über die Methode beim Deutschen Wetterdienst. Nun gab ABC dies zu, aber verteidigt die Manipulation. (Ausschnitt v. Quelle)

Das Buch habe ich ja schon vorgestellt und natürlich auch gelesen. Habe es ja schon so oft geschrieben, diese Klimawahnapostel sind nicht in der Lage das Wetter für ein paar Tage richtig vorherzusagen und wollen Klima-Gott spielen. Das Ganze ist wie die Corona – Plandemie der Abzocker Terror der Ober- und Hintertanen.

Bernhard Weßling – Der Ruf der Kraniche
Expeditionen in eine geheimnisvolle Welt

Kraniche sind rätselhafte Vögel. Nur wenige wissen etwas über diese grazilen Tänzer der Lüfte. Der renommierte Naturforscher Bernhard Weßling nimmt uns mit auf spannende Expeditionen in ihre verborgene Welt und geht den Mythen um die Vögel des Glücks auf den Grund. Mithilfe einer eigens entwickelten Methode hat der Kranichexperte ihr Verhalten erforscht und Teile ihrer Sprache entschlüsselt. Eindrucksvoll bebildert und ganz nah an der Natur erzählt, legt er seine Erkenntnisse über ihre Anpassungs- und Problemlösungsfähigkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihren manchmal eigenwilligen Charakter dar. Seine Beobachtungen lassen uns tief in die Lebensweise und das Bewusstsein der Kraniche eintauchen und zeigen uns die erstaunlichen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier. Ein verblüffendes Werk über Entdeckergeist, Demut und Achtung vor der Natur im Sinne eines Alexander von Humboldt. (Buchbeschreibung)
Jetzt kommen sie bald wieder, die Kraniche. Freue mich schon darauf! Hygge, Lykke und Lagom – Der skandinavische Schlüssel zu einem glücklichen Leben. Dazu gehören auch die Kraniche und die vielen schönen Seen hier.

 

Drei Seen Wanderung

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Unverhofft schönes Wetter, obwohl die Wettervorhersagen leichten Regen und Bewölkung vorhersagten. Es zog uns hinaus in die Natur, den blauen Himmel zu genießen.

Wir haben die drei Seen und Umgebung Sandbäcksdammen bei Bersnäs umwandert. Es war zwar nur mäßig warm mit 6,5 °C. aber trotzdem schön.

Der See noch vereist.

Übrigens habe ich getankt für den Liter 1, 45 € 95 Super. Vergleich heute in Walzbachtal und Umgebung der Liter 1, 72 € bis 1,75 € (E10)

Hier sind wir, immer liebend gerne bei jeder Jahreszeit ist hier einfach herrlich.

Heute sind wir sogar ein paar anderen Wanderer begegnet, die es auch bei dem schönen Wetter hinausgezogen hat.

Ärgerlich beim Erstellen des Beitrags und dem Hochladen der Bilder muckt mal wieder sowohl der Server, der PC und das Internet.

Hier geht ein Wildbach ab.

Vom zweiten See zurück an den Hauptsee.

Noch schöner ist es natürlich dann hier, wenn wieder alles grün ist.

Hier fließt ein Waldbach in den See.

Bach mit Grillhütte.

Bach und See.

Brücke zur Insel.

Blick zur anderen Insel.

Seitlicher See.

Weiterer Bachzufluss.

Hier geht es weiter zu einem Waldbauernhofweiler.

Der dritte See.

Dritte See mit Insel.

Dritte See mit der anderen Insel.

Nochmals ein anderer Waldbach.

Jetzt auf der anderen Seeseite vom dritten See mit Blick auf Insel.

Seeufer mit Sitzbank und im Hintergrund Grillhütte.

Eigenartige Wolken.

Brücke auf die kleine Insel.

Auf der Insel.

Blick auf den Seedamm.

Eismuster.

Heimfahrt auf einer langen Schotterpiste, die durch den Windpark mit 10 Windanlagen geht und bei Herräkra herauskommt auf die Landstraße, die wir dann zur Heimfahrt benutzt haben.

 

 

Ein Hauch von Frühling

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Foto vom Donnerstag: erst verhaltenes Wetter, dann aber zunehmend schöner und 10! C. Heute am Freitag ab Mittag wieder schöner blauer Himmel mit abwechselnder Bewölkung. Es liegt Frühling in der Luft und es soll ja noch wärmer werden.

„Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern. Wieder Atem holen lernen, das ist es.“ (Christian Morgenstern)

„Nichts verleiht mehr Überlegenheit, als ruhig und unbekümmert zu bleiben.“ (Thomas Jefferson)

Die Angriffe auf meinen Blog gehen munter weiter. Oft bis 2500 Angriffe in 24 Stunden. In Absurdistan Germanistan läuft auch der Endkampf der Diktatur über die Meinungshoheit.

„Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit“ (Friedrich Schiller)

„Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Ruhe, die das Glück ihren Gemütern verleiht“ (François de La Rochefoucauld)

„Mit der Reife wird man immer jünger. Es geht auch mir so … da ich das Lebensgefühl meiner Knabenzeit im Grunde stets beibehalten habe und mein Erwachsensein und Altern immer als eine Art Komödie empfand.“ — (Hermann Hesse in Mit der Reife wird man immer jünger.) — genauso sehe ich es auch. Schon frühzeitig war ich ein Waldmensch und je älter ich wurde, umso lieber wäre ich in eine Waldeinsamkeit in solch eine kleine Hütte eingezogen, weit weg von all dem Irr- und Wahnsinn der heutigen Zeit.

 

Tagesnotizen vom 26.02.25

Wenn im März der Fritze kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.

(…) hat CDU-Chef Friedrich Merz sämtliche Befürchtungen und Warnungen seiner Gegner und Kritiker bestätigt – und sich als wohl famosester und skrupellosester Umfaller der bundesdeutschen Geschichte erwiesen. Dreister und schneller hat noch kein deutscher Wahlsieger seine eigenen Versprechen und Zusicherungen verraten und in ihr Gegenteil verkehrt. Wer dieser Union die Stimme gegeben hat, kann nun praktisch in Echtzeit mitverfolgen, dass er damit einer Zementierung der verheerenden Zustände und der Perpetuierung einer katastrophalen Zerstörungspolitik zum Erfolg verholfen hat. (Ausschnitt aus Quelle)

Es ist wieder Merz geworden, von Freiheit keine Spur, ... (August Freiherr von Seckendorff 1849).
Wo ist sie hin, die Freiheit, sie wurde nicht mehr gesehen, sie hat mit Entsetzen das Land Absurdistan Germanistan verlassen. Es bräuchte wieder eine badische Märzrevolution. [1]

Die Leute, die CDU gewählt haben, folgen keiner Logik, sondern reiner Gewohnheit. – es waren die vielen Koksköpfe 60+ (siehe die Wahlauswertungen). Die CDU steht an erster Stelle, gefolgt von der SPD bei den Wählern 60+. Die sind wohl im vergangenen Jahrhundert stehen geblieben.

Das Endspiel und der beschleunigte Nieder- und Untergang ist eingeleitet. Jetzt geht es mit Karacho in den Abgrund.

„Der Präsident des Ifo Instituts Clemens Fuest empfiehlt einen mehrjährigen Umschichtungsprozess, der u. a. Verzicht auf Rentenerhöhungen, Kürzungen beim Bundeszuschuss für Krankenkassen, bei Ausgaben für Migranten und Integration sowie Verzicht der Länder auf Umsatzsteuer umfasst – ‚Kanonen und Butter‘ gebe es nicht gleichzeitig: ‚Ohne schmerzhafte und konfliktträchtige Konsolidierung wird es nicht gehen.‘“ (Quelle)

„In der Brandmauer der Einheitsparteien, die in Wahrheit eine Angstmauer vor dem Willen der Bevölkerung und vor demokratischer Veränderung ist, klafft seit heute ein riesiges Loch. Die Menschen wollen nicht mehr länger Bevormundung, illegale Masseneinwanderung, daraus folgenden islamistischen Terror und Sicherheitschaos, Klimakommunismus und Wohlstandszerstörung ertragen.“ (Quelle)

Die Nachricht ist: Es wird keine wesentlichen politischen Änderungen geben.

„Danke Wessis. Ihr habt es möglich gemacht, dass es mit Deutschland weiter bergab gehen wird. Tolle Leistung! Merkels Geist wird fröhliche Urstände feiern. Aber bitte dann nicht jammern, wenn es euch immer schlechter gehen wird. Euch scheinen ja die Zustände in den Städten mit den Messermorden, mit den Anschlägen, mit der Verwahrlosung und vielem mehr, gut zu gefallen. Wahrscheinlich freut ihr euch schon auf das nächste Asylheim in eurem Wohngebiet. Die Migranten werden weiterkommen, wie sie wollen. Für die Naiven wird es ein paar Trostpflästerchen mit dem Abschieben von irgendjemanden kommen, so als Feigenblatt. Mit Merz plus SPD wird es nicht anders werden. Die werden sich fein rausreden und sagen, dass sie nicht können wie sie wollen, schließlich hätte die EU das Sagen. Ungarn macht das Gegenteil vor. Dann werden sie greinen, dass man schließlich Fachkräfte benötige, die aber in Wirklichkeit nicht kommen werden. Wer will schon in einem untergehenden Land Arbeit aufnehmen, wenn er als Fachkraft überall gefragt ist. Und das Geld wird weiter für Unsinnigkeiten herausgeworfen werden. Ihre seid dran schuld, dass es so kommen wird.

Da brauchen einige tatsächlich noch etwas, bis es klick macht. Bis dahin sollen sie sich ruhig wieder hinlegen, ob und was noch übrig ist, wenn sie das nächste mal wieder aufstehen, man wird sehen. Es muss eben richtig weh tun, das braucht Michel.(Originalzitat. von einer Kommentatorin)
[1] „Die Badische Revolution lief in zwei Phasen ab: Zwischen Anfang März 1848 und September 1848 gab es mit dem Heckerzug und der Erhebung Gustav Struves in Lörrach zwei Versuche, von Südwestdeutschland aus eine Republik durchzusetzen. Vier Revolutionärs-Züge machten sich in der zweiten April-Hälfte auf.

Unter der Badischen Revolution von 1848/1849 versteht man den regionalen Ablauf der fast ganz Mitteleuropa erfassenden revolutionären Unruhen dieser Jahre im Großherzogtum Baden.

Als Teil der bürgerlich-liberalen „Märzrevolution“ in den Staaten des Deutschen Bundes war die Revolution im südwestdeutschen Baden wesentlich getragen von radikaldemokratischen Einflüssen: Sie erstrebte eine badische – im übergeordneten Kontext auch deutsche – Republik unter der Souveränität des Volkes und richtete sich gegen die Fürstenherrschaft.

Ihre Höhepunkte waren der Heckeraufstand im April 1848, der Struve-Putsch im September 1848 und der auch als „Mai-Revolution“ bezeichnete, bürgerkriegsähnliche Ausmaße annehmende Aufstand im Rahmen der Reichsverfassungskampagne ab Mai 1849. Die Revolution endete am 23. Juli 1849 mit der militärischen Niederschlagung der letzten Erhebung und der Einnahme der Festung Rastatt durch Bundestruppen unter preußischer Führung. https://de.wikipedia.org/wiki/Badische_Revolution

Literaturhinweis / Empfehlung:

Der Staat als Räuberbande: Der Staat ist die größte Gefahr für Ihre Freiheit und Ihren Wohlstand Band I
von Werner Wasserberg

„Der Normalbürger ist bis heute in der Lage, sich das Weltgeschehen und die Situation in Deutschland schönzureden, das ändert aber nichts an der Realität. Die ist Grauen erregend. Nach wie vor Kriege geschürt von Staaten, die nur noch durch ihre militärische Macht und Überlegenheit legitimiert sind. Ohne Scham spähen sie weltweit jeden aus, wie Edward Snowden dies kürzlich öffentlich machte. Doch alle Staaten bevormunden und überwachen ihre Bürger. Vom Staat an sich, seiner Allmacht und seiner Entstehung handelt dieses Buch. Aber auch davon, wie man sich gegen diesen wehrt.“ (Buchbeschreibung)

Wir werden nicht alt genug um weise zu werden

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Falsch! Wir haben nicht genug Zeit, um weise zu werden. Wir werden in frühester Zeit mehr oder weniger in der Erziehung im Elternhaus (hängt natürlich auch vom Elternhaus ab) dressiert und zurechtgebogen. Da heißt es dann, dies tut man nicht, dies schickt sich nicht, wenn du dies nicht tust (…) usw. In der Schule geht es damit weiter. Auch dort Manipulation und meistens einseitige Denkrichtung (kommt natürlich auch auf die Lehrkräfte an) und die vielen wichtigen Dinge werden erst gar nicht gelehrt oder angesprochen. In der Lehre oder an der Uni geht es wie gehabt weiter. Nach Bologna auch an der Uni nur noch einseitig verschulte Gefügikeitsdressur. (Fit für die Industrie und den Staat – ein guter höriger Untertan).

Wider die Sklavenreproduktion von Holzinger / Mende aus dem Jahre 1973 – Erziehungspraxis contra Rollenfixierung. —> Sämtliche Erziehungsinstanzen der kapitalistischen (traf natürlich auch auf die DDR und & Co. zu) Gesellschaft greifen auf Hilfsmittel wie Selektionsangst, Leistungsdruck, Disziplinierungs- und Strafmechanismen zurück. Diese sind Reflexe der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Indem sie in den Erziehungsprozeß eingebracht werden, produziert oder reproduziert das Kind Gefühle der Angst, Ohnmacht, des Ungenügens und der Autoritätsfurcht.

Erziehung zur Anpassung – von Hrsg. Klaus Antes aus dem Jahr 1973 — Über die Dressur des Menschen —> Gehorsamkeitsübungen in unserer Gesellschaft – Materialien zu Familie, Ehe, Kirche, Erziehung, Schule, Arbeitswelt, Politik, Bundeswhr, Werbung, Presse, Funk und Fernsehen. – Das Buch, das unbequeme Fragen stellt – Die selbstbeherrschten Untertanen – Wie ich es an anderer Stelle schon erwähnt habe, hieß es zu der Zeit, wenn jemand kritisch hinterfragt hat: Dann geh doch nach drüben (in die DDR).

Die Freiheit, frei zu sein – 2018 – von Hannah Arendt (Autor), Andreas Wirthensohn (Übersetzer)

»Mein Thema heute, so fürchte ich, ist fast schon beschämend aktuell.«

Was ist Freiheit, und was bedeutet sie uns? Begreifen wir sie nur als die Abwesenheit von Furcht und von Zwängen, oder meint Freiheit nicht vielmehr auch, sich an gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, eine eigene politische Stimme zu haben, um von anderen gehört, erkannt und schließlich erinnert zu werden? Und: Haben wir diese Freiheit einfach, oder wer gibt sie uns, und kann man sie uns auch wieder wegnehmen? In diesem auf Deutsch bisher unveröffentlichten Essay zeichnet Hannah Arendt die historische Entwicklung des Freiheitsbegriffs nach. Dabei berücksichtigt sie insbesondere die Revolutionen in Frankreich und Amerika. Während die eine in eine Katastrophe mündete und zu einem Wendepunkt der Geschichte wurde, war die andere ein triumphaler Erfolg und blieb doch eine lokale Angelegenheit. Aber warum? – Mit einem Nachwort von Thomas Meyer – (Buchbeschreibung)
Siehe meine Ausführungen zu Erich Fromm, Wilhelm Reich —> Die Furcht vor der Freiheit etc.

Mythos Informationsgesellschaft – Was wir aus den Medien nicht erfahren – von Viktor Farkas –  3. Auflage 2010 –

Täglich erreicht uns eine wahre Flut an Informationen. Zahlreiche Medien überschütten uns mit ihren Beiträgen und stehen zur Informationsgewinnung und Meinungsbildung zur Verfügung. Experten sprechen von einer „Informationsgesellschaft“. Doch stimmt das wirklich? Nein, denn Masse ist bekanntlich noch lange keine Klasse! Viktor Farkas hatte schon immer ein gesundes Mißtrauen gegenüber der offiziellen Medien-Berichterstattung. Seit Jahren ist er all jenem auf der Spur, was an Informationen unterdrückt, verdreht, weggelassen und unter den Teppich gekehrt wird. Er zeigt anhand einer Vielzahl von Beispielen aus Politik, Wirtschaft und anderen Lebensbereichen, daß die „Informationsgesellschaft“ ein reiner Mythos ist. Ein großer Teil der Informationen ist manipulativ und dient den Interessen derjenigen, die gewöhnlich im Hintergrund bleiben. Ein anderer Teil ist einfach nur unwichtig, wird aber von den Medien so überbewertet, daß dadurch die Aufmerksamkeit von wesentlich wichtigeren Berichten, die oft nur am Rande behandelt werden, abgelenkt wird.

Bei genauer Betrachtung entpuppt sich vieles, was als „objektive Berichterstattung“ bezeichnet wird, als Desinformation, Halbwahrheit – manches sogar als faustdicke Lüge. Die Wahrheit, die zum Verständnis des Geschehens wichtig wäre, erfährt der Nutzer der klassischen Medien hingegen oftmals nicht. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, machen Sie sich keine Illusionen mehr über die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien.

Ein tabuloser Report über die Welt der Medien, wie sie tatsächlich ist!

Haben Sie gewußt, wie sehr Sie belogen werden?
Haben Sie je aus den Medien erfahren,
– daß diese selbst an der Leine von Politik und Wirtschaft liegen?
– daß die Globalisierung in die Katastrophe führen wird?
– daß Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten raffiniert gefälscht werden?
– daß wir Bürger besitzlos im eigenen Land werden sollen?
– daß „Sozialreformen“ den Sozialstaat beenden werden?
– daß Terror ein Wirtschaftsfaktor ist?
– daß die USA völlig überschuldet und in Wahrheit bankrott sind?
– daß es beim Irak-Krieg nicht um Öl ging, sondern um die Sicherung des Dollar?
– daß die meisten Terror-Anschläge andere Hintergründe haben, als uns weisgemacht wird?
– daß der Dritte Weltkrieg auf mehreren Ebenen vorbereitet wird?
– daß der Überwachungsstaat Wirklichkeit wird: Computer, Handy, RFID-Chips …?
– daß wir alle von Geburt an eine Erkennungsnummer tragen sollen?
– daß Orwells Buch „1984“ in der Realität bereits weit übertroffen ist?
Hand auf’s Herz: Hätten Sie das für möglich gehalten? Und das ist nur die Spitze des Eisbergs –
!Kühn in der Provokation, fundiert in der Sachkenntnis und mitreißend, wie es für ihn typisch ist, zeigt Viktor Farkas auf, was wir nicht wissen sollen. Dieses Wissen wird zusehends zur Überlebensfrage.

Lügen, Lügen, Lügen – Das Buch habe ich ja kürzlich hier vorgestellt. Lügen und Machenschaften, wohin man auch schaut.

Wie soll da Zeit und Muße da sein, um weise zu werden. Überall wo man es wagt kritisch zu hinterfragen, läuft man ja oft genug auf und ist dann voll im Streß. Da brauche ich doch nur an meine W18 Bundeswehrzeit 1970/71 bei der ABC-Abwehrtruppe denken. Die wollten uns doch in der Ausbildung zum Idioten machen. So alberne Überlebensmaßnahmen, die sie uns ein quatschen wollten, wie man einen Atomangriff übersteht im Feld. Nur so als Beispiel. Habe ja auch hier im Blog schon darüber geschrieben. Da hatte ich schnell das Etikett ab >Der Rebell< zu sein und habe in jungen Jahren immer wieder leidvoll erfahren müssen, die große Mehrheit sind Duckmäuser, hinterfotzige Denunzianten, Arschkriecher und Dummpfeifen. Im Unistudium ist es nicht viel besser. Schleimer, Vorteilshascher und Blödmänner in der Mehrheit. (die berühmte deutsche Untertannen- und Spießbürgermentalität eben, aber immer Klugscheißer in narzißtischer Hochform). Nun ja! Da könnte ich fortfahren, das hat dann sehr schnell Buchformat. Ein andermal mehr dazu. Wenn ich es nochmals zu tun hätte, würde ich auch nicht mehr wie in meiner rund zwanzigjährigen Selbstständigkeit geschehen, nicht mehr so viel ranklotzen und nicht mehr so viele Stunden vor dem Computer hängen, sondern lieber mehr in den Wald gehen und eben mehr Zeit für das Hinterfragen und Nachdenken verwenden.

Tagesnotizen vom 21.2.25

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Gestern bei schönem Wetter eine Wanderung unternommen. Heute nach minus 2° C. in der Nacht Eisregen und ziemlich glatt überall und nebliges nasskaltes Wetter bei 3° C. plus.

Die Vielzahl an Wegmöglichkeiten. Wir waren gestern in Weilernähe unterwegs. Heute keine Lust bei dem Wetter. Innen genug zu tun.

Wir sind die Tour zum versteckten Waldsee und dem Wildbach gelaufen.

Versteckter Waldsee. Das Laufen in der herrlichen, gesunden Luft hat wieder super gutgetan.

Dieser Wegbereich war wieder sehr felsig.

Kaum meine ich es ist eine Arbeit abgeschlossen und mehr Ordnung vorhanden stapelt es sich schon wieder für die nächste Aktion (Arbeit).

Genau so ist es!

 

Tagesnotizen vom 19.02.25

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Heute nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine kleine Wanderung unternommen. Nach minus 9,7° C. in der Nacht war es tagsüber mit plus 4 °C. , relativ kühl. So langsam soll es jedoch wieder milder werden.

Wir liefen am Hacksjön vorbei in den Wald.

Wieder herrliches Wetter und frische und gute Luft.

Hier haben wir dann durch Zufall noch mit einem netten Paar aus D. gesprochen. Wir hatten uns leckere Berliner mitgenommen und zu Hause Kaffee getrunken. Anschließend noch nach Lessebo, weil wir in Hovmantorp keinen Lauch für die Maultaschen bekommen haben.

Ganz so schlimm sieht es bei mir nicht aus, aber morgen ist auch bei mir wieder aufräumen angesagt und leidige Büroarbeit und auch PC-Wartungsarbeiten.

Die ganze Woche ärgere ich mich schon über Windows 10 und die Bildapp von MS. Dauernd ist was verstellt und das Prg. macht nicht, was es soll. Genauso WIN 10 rattert jeden Tag aufs neue auf der Suche nach Updates etc. obwohl deaktiviert. Typische amerikanische Aufdringlichkeit, nicht zuletzt auch um (aus-) spionieren zu können. Würde ja liebend gerne nur noch mit Linux arbeiten, geht aber nicht, weil ich ja hier auf Online-Banking angewiesen bin und meine Bank Linux nicht akzeptiert. Werde demnächst am anderen Computer wieder vorerst beide Systeme auf einem PC betreiben und spiegelbildlich aufbauen.

Kleine Überlandfahrt

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Heute eine kleine Überlandfahrt nach Herräkra unternommen. Bei solchem Hochdruckwetter sind allerdings die Nächte kalt. Die letzten drei Nächte von minus 8° C. bis 10,3° C. war meine Aufzeichnung. Heute tagsüber nur knapp 4 °C plus.

Hier an der Strecke der Södra Sjö, zugefroren. Der gab so komische Stöhnlaute von sich, das Eis und Wasser hatte „gearbeitet“, wahrscheinlich durch die Sonneneinstrahlung.

Da auf dem Eis Tierspuren zu sehen waren, trägt es wohl zumindest kleinere Wildtiere.

Die Kirche in Herräkra.

Der leichte Wind war frisch.

Dieses Pferd hat mir interessiert zugeschaut, es war wohl um die kleine Abwechslung froh, weil es alleine auf der Weide war.

Baumweg zur Kirche.

Betagter Baumoldie. Weiter bin ich dann nicht gefahren, sondern die Strecke wieder zurück. Mir war wichtig, das Auto ein wenig zu bewegen bei den Minustemperaturen. Es ist so gemütlich und erholsam auf diesen Landstraßen zu fahren.

 

 

 

Jeden Tag ein wenig

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Jeden Tag ein wenig laufen ist besser als nichts oder länger gar nicht und dann mehr. Zurzeit wandern wir / ich meistens nicht so lange. Heute war ich mit Frau Gemahlin 1 Stunde und 7 Minuten auf Tour. Wetter einen Tick freundlicher wie gestern, aber nur 2° C. plus.

Da wir zurzeit Nord und NW Strömung haben, wird der Rest der Woche wohl noch kälter.

Heute waren wir wieder in einer ganz anderen Gegend / Richtung unterwegs.

Da ist der Jägersmann vor Schreck umgefallen mit dem Stuhl als plötzlich ein Elch vor ihm stand als er eingenickt war. Rehe sehen wir häufiger, aber Elche sind schwer zu Gesicht zu bekommen.

Auf jeden Fall hat uns die Bewegung und die frische Luft wieder gutgetan.

Hier sind die Möglichkeiten in der Natur zu laufen so vielseitig, da wird es einem nicht langweilig, so groß ist die Auswahl.

Sitzen ist Fürn Arsch – von Dr. Vivien Suchert – Warum die sitzende Lebensweise unsere Gesundheit gefährdet.

Wer länger sitzt, ist früher tot! Ja, das trifft auf jeden Fall zu. Mir sind genug Fälle / Menschen bekannt, auch in meinem Alter, die alles schon länger nicht mehr leben. Den ganzen Tag vor der Glotze hocken, sich als Ehepartner ständig auf die Nerven gehen, herumnölen (…). Es nicht abwarten können, wann das Mittagsmenü auf dem Tisch dampft, Serie um Serie sich hereinziehen und natürlich die Wahrheitsmedien und Politikpropaganda sich zur Birne führen. Demnächst den Merze Fritz und seine CDU wählen und meinen dann ändert sich was in Absurdistan Germanistan. Zu viele Koksköpfe wandeln in dem niedergehenden Land, die schon erheblich Gehirnversottet sind. In den Besenwirtschaften, die töricht großen Reden schwingen und in Wirklichkeit von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. (Erfahrungsbericht) 😆

Wer länger sitzt, ist früher tot!

„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht“  (Kurt Tucholsky).
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Mit Esther Vilar ist zu sagen: „Dumm wird man nicht. Dumm bleibt man.“

 

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 11.02.25

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Notizkladde vom 11. Februar 25 – Wettermäßig keine großen Veränderungen mehr oder weniger Gleichklang.

Heute wieder eine Wanderung unternommen. Ausgehend vom Weiler Hässle auf einem Höhenweg in Richtung Waldbauernhöfe. Zwar kein Einheitsgrau heute, aber dennoch wenig Sonne und nur gemäßigte Temperaturen von Nacht zum Tag von 0° C bis 5° C.

Auf diesem Weg haben wieder die vielfältigen Gesteinsformationen mein Interesse erhalten.

Erdverwerfungen und interessante Gesteinsschichten.

Verstecktes Ferienhaus.

Dieses Ferienhaus bekommt sogar Glasfaserkabelanschluss (frische verlegt).  Deutschland befindet sich mit einem Glasfaseranteil von momentan rund 11 Prozent nur auf Platz 36 eines OECD-Länderrankings.
In Schweden haben bereits 93,63 % (Ende 2020) der Haushalte einen direkten Zugang zu einem Glasfaseranschluss. Wir haben 2022 zwar für unsere Häuser und Grundstück 5000 €  bezahlt, aber auch wir leben in einem Weiler und keiner großen Ortschaft. Hier ist man auch im Wald am Kabel der Welt angeschlossen 😆 😉

Blick auf Waldbauernhof.

Auch hier wieder einer der zahlreichen Waldbäche. Die Wanderung war wieder wohltuend und war nötig nach drei Tagen intensiver Sitztätigkeit.

Auch die letzten Tage wieder intensive Bücherarbeit

Für Teile von meinen Vortrags und Seminar DVDs hat mir Frau Gemahlin das kleine schwarze Regal überlassen. So langsam wird es wieder mit der Ordnung.

In absehbarer Zeit wird dann die PC-Linux Anlage im PC-Raum 2 dann noch betriebsbereit gemacht. Windows 10 wird ja im Herbst kaltgestellt.

Wenn ich an das Chaos vom Umzug denke, bin ich doch jetzt einigermaßen zufrieden wie alles eingerichtet ist.

 

 

 

Waldpistenfahrt

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Heute stand mal wieder eine Fahrt nach Kosta an, um Vorräte aufzufüllen. Bei strahlend blauem Himmel und keine Wolken und angenehme 6° C. plus. Wie fast immer über die schöne Waldpiste ging es über einige Weiler nach Kosta.

Auf der Rückfahrt war der obligatorische Halt am Älgasjön fällig. Wir lieben die Seen hier und die Naturlandschaft.

Die Relaxbank lädt zum Verweilen ein.

Hier geht der Fluss Fagerhultsän ab, der dann in den Läensee mündet. Zuvor kam er vom Norrsjön und fließt in den Älgasjön und wird von zahlreichen Waldbächen gespeist.

Der nächste Halt war dann das Naturreservat Brännan (Feuchtgebiet). Hier haben wir eine kleine Wanderung unternommen.

Das Gebiet hat wieder einen gut gefüllten Wasserstand.

Allein in unserer mittleren Umgebung haben wir einige Naturschutzgebiete und Reservate.

Was immer wieder erfreulich ist, nirgendwo eine Menschenansammlung, man hat die sprichwörtliche Ruhe.

Auf halber Strecke des Weges.

Blick in die Tiefe des Geländes.

Seitlicher Blick auf das Gebiet.

Wieder zurück auf die Anhöhe.

Viele Wörter und Begriffe sind für Deutsche leicht zu verstehen und eingängig.

 

Heute war es soweit

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Die ganze Zeit immer, wenn ich an diesem Weg vorbeifuhr, dachte ich, den will ich auch mal erkunden. Heute war es endlich so weit. Das Wetter wurde zunehmend besser, es war relativ mild, aktuell kurz vor Mitternacht noch plus 4° C.

Der Weg zweigt als Waldweg von der Landstraße nach Bergdala ab und führt an einzelnen Waldhäusern zum Weiler Hässle. In solchen Gebieten sind dann auch häufig wie heute auch Rehe zu sehen.

Solche Häuschen sind hier häufig an den Pisten zu sehen. Darin können die Schüler auf den Schulbus (kleine Minibusse) warten, der die Kinder aus den verteilten Weiler und Waldhäuser abholt.

Hier hängen dann praktischerweise gleich noch die Briefkästen dran. Die Post funktioniert hier anders als in D. Post Nord fährt mit dem Auto an die Briefkästen dran und füllt aus dem Auto heraus die Post in den Kasten. Deswegen sitzt da der Fahrer auch rechts im Auto. Auch wir müssen ein Stück vom Haus weg zu einer Sammelstelle, wo fast alle Briefkästen vom Weiler hängen. Weiter oberhalb ist nochmals eine Sammelstelle. Nur Pakete werden direkt an die Haustür gebracht.

Vögel sind schon zaghaft zu hören und künden vom kommenden Frühling, auf den ich mich schon freue. Rosen treiben bei uns am Haus schon aus. Hier im Weiler steht das Wintergetreide auch schon satt grün da.

Blick aus meiner Philostube. Zum Spätnachmittag und Abend hin wurde es immer schöner. Zunehmend blauer Himmel und noch Sonne.

Wieder ein schöner Sonnenuntergang. Freue mich schon auf die warme Jahreszeit, wenn wir wieder hier an der Seite sitzen. Dieses Jahr werden wir bestimmt noch mehr Erdbeeren ernten können wie letztes Jahr. Dann gibt es wieder leckere Erdbeertorte mit Schlagsahne. 🙂

Unsere Tochter hat schon wieder erfreulich viele Buchungen für die Ferienwohnung.

Frau Gemahlin hat mir ein paar solche Gestecke geschenkt, die sie selber herstellt / bastelt. In meinen Lieblingsfarben blau und gelb.

 

Auf der anderen Seite

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Nachtrag 29.01.25: Auf der anderen Seite vom Rottnensee.

Blick auf den Rottnen See.

Eigentlich bin ich diesen Uferweg noch nie gelaufen. Endlich war es so weit, auch wenn das Wetter nicht so toll war.

Hier beginnt der Hovmantorper Campingplatz.

Kleine Hütten auf dem Campingplatz.

Freilichtbühne.

Uferweg.

Weiter Uferweg.

Am Ufer.

Uferweg 3

Am Uferweg gesehen.

Am Ufer 4.

Am Ufer 5.

Eigenartige Lichtverhältnisse.

Uferimpression.

 

Neue Erkundungstour (29.01.25)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp sind wir zuerst in den Park gegangen. Wetter wie gehabt grauer Himmel bei 7° C.

Das ist der Vorsee vom Rottnen in die einer der Bäche fließt, die ich gestern hier eingestellt hatte.

Im Park sind Beispiele (Museumsobjekte) von früheren Bauten.

Bescheidenes Wohnhaus früherer Zeiten.

Kleines Gebäude.

Haus mit Grasdach.

Steinmonument.

Häuser rund um den kleinen See.

Spiegelhaus.

Museumshaus – Fenstereinblick.

Fenstereinblick.

Ausstellungsobjekt.

Erster Bachabfluss.

Bachkanalabfluss zum Rottnen.

Zweiter Bachabfluss.

Bachunterquerung in Richtung Rottnen See.

Stilistisches Haus am Park.

Ein weiterer Bach auf dem Weg zum Rottnen See.

Nach der Unterführung Blick auf die Kirche und die Volksbibliothek.

Blick auf die Kirche von Hovmantorp.

Versammlungsheim.

Blick auf die Bibliothek von vorne.

Blick auf die Kirche.

Turminschrift.

Blick auf die Kirche von der anderen Seite.

Denkmal hinter der Kirche.

 

 

Mal wieder nachgeschaut

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Mal wieder nachgeschaut wie es in dem Feuchtgebiet aussieht (hinter der Ko – Kart Bahn). Bei 7° C. war es nicht kalt und Regen nur kurz am Vormittag.

Rechts vom Weg Blick in das Feuchtgebiet.

Links vom Weg ein Stück weiter hier fließt der Bach rein.

Rechts vom Weg hier fließt der Bach weiter durch das Feuchtgebiet.

Nun geht es weiter durch den Wald zum anderen Ende des Feuchtgebietes.

Da es die letzten Tage ein wenig geregnet hatte, ist das Ergebnis hier zu sehen in einer kleinen Wasseransammlung. Vorher hatte es länger kaum geregnet. Schnee hatten wir auch noch nicht viel. Kann mir wieder den Seitenhieb nicht verkneifen: In Schweden ist es kalt und dunkel (…) wie viele Klugscheißer Schweden über einen Kamm zu scheren. Natürlich ist es im Winter in Nordschweden (Lappland und & Co.) kalt. Aber Schweden ist indessen nun mal ein großes Land.

Am unteren Ende des Feuchtgebietes angelangt.

Blick in das Feuchtgebiet. Sogar der Himmel zeigte zaghaft etwas hellere Strukturen und nicht das nebelhafte Einheitsgrau der letzten Tage.

Hier geht der erste Wildbach ab.

Rechte Seite.

Hier geht der zweite Wildbach ab.

Blick von weiter unten zur ersten Brücke.

Rechtes Feuchtgebiet in linken Bereich. Hier sind dann im Frühjahr ab März wieder Kraniche zu beobachten.

Noch ein kleiner Abstecher zu einem versteckten fischreichen Waldsee.

Auf dem Rückweg, das ist der Bach, der in das Feuchtgebiet einmündet und es durchfließt, um wieder in zwei Bächen in Richtung Hovmantorp zum Weg in den Rottnen See zu fließen.

Wildbach in Richtung Feuchtgebiet. Das gefällt mir hier so besonders, die vielen Wildbächen in natürlicher Umgebung. Anschließend noch nach Lessebo gefahren und für Frau Gemahlin ein Hähnchen gekauft aus der Grilltheke. Sie schwört auf die Qualität und den Geschmack. In D. hat sie keine mehr gewollt. Der Preis moderat mit 5, 60 €.

 

Tagesnotizen vom 20.01.25

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Heute eine Weilersee Runde gedreht. Mit dem versprochenem Sonnenschein der Wettervorhersagen war es nichts. Hochnebel und nur knapp 5° C. plus. (aktuell um Mitternacht plus 1,5° C.). Hier einen Hügel erklommen.

Fast oben angekommen.

Blick auf den unteren Weilersee.

Hier oben war es nebliger.

Auch mit Eis bedeckt.

Hier schon der obere Weilersee.

Auch hier am oberen Weilersee.

Es war nicht gerade warm, es war neblig und hat trotzdem Spaß gemacht und wie immer gutgetan.

Zum Baden zu kalt, meine gelbe Lieblingsbank abmontiert und die Sehnsucht nach der warmen Zeit noch nicht erfüllt. 🙂 Die Laubbäume waren leicht mit Raureif gepudert, weil die vergangene Nacht nur noch plus 0,5° C. hatte.

 

Nur mal so (18.01.25)

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Heute eine kleine Wanderung unternommen. Wetter bedeckter Himmel und 7° C. plus, aktuell noch 6° C. plus.

Bildschirmfoto von Artikel auf Achgut.com – Das grüne Verarmungsprogramm – Da bin ich wirklich gespannt, wie viel irrsinnige Schafe was und wie wählen.

„Viel wird im kommenden Wahlkampf davon die Rede sein, dass man regierungsseitig die ‚Rahmenbedingungen‘ für ein Wirtschaftswachstum wieder wird verbessern müssen. Die dafür notwendige Umkehr in der Klima- und Energiepolitik dürfte jedoch von keiner der als realistisch geltenden Koalitionen nach der Wahl erwartet werden. Daher stehen uns erstmal weitere Jahre des Schrumpfens bevor. Es wird vermutlich noch einige Zeit dauern, bis die Einsicht reift, dass der allseits beklagte volkswirtschaftliche Niedergang kein Unfall, kein Versehen, keine Inkompetenz, sondern gewollt ist.“ (Quelle)

Hermann Hesse Die Kunst des Müßiggangs Kurze Prosa aus dem Nachlaß  —-> Müßiggang und Abschalten und sich auf die positive Resonanz immer wieder einrichten ist in diesen irrsinnigen Umbruchszeiten dringend notwendig. Das Wandern und Laufen hier in den weiten Wäldern ist dazu sehr geeignet.

Das thematische Spektrum der hier chronologisch nach ihren Entstehungsdaten oder dem Zeitpunkt ihrer erstmaligen Publikation angeordneten Texte reicht von der Schilderung der Rüge Hesses während der Pionierzeit der Luftfahrt im Flugzeug oder im Luftschiff des Grafen Zeppelin über die prophetische Karikatur der zur stereotypen Öde perfektionierten Ferienparadiese des kommerziellen Tourismus bis hin zur Parodie der naiven Fortschrittshörigkeit einer Leistungsgesellschaft. (Buchbeschreibung)

„Wenn ich nicht im Grunde ein sehr arbeitsamer Mensch wäre, wie wäre ich je auf die Idee gekommen, Loblieder und Theorien des Müßiggangs auszudenken. Die geborenen, die genialen Müßiggänger tun dergleichen niemals.“ Hermann Hesse, 1928

Das viele GRÜN ist für die Nerven, für das Gemüt und die Psyche beruhigend und wohltuende Entspannung.

Das Plätschern der kleinen Waldbäche ist Musik in meinen Ohren.

„Sie können die Realität leugnen. Sie können aber die Ergebnisse der Realität nicht dauerhaft leugnen.“ – Ayn Rand

Das ist auch so ein Wahnsinn für sich. Die neue EU – Vorschriften für Neuautos haben es in sich. Dann noch der Digital Euro und die Abschaffung des Bargelds und der gläserne Sklaven – Zombie ist perfekt. Der Krieg der Ober- und Hintertanen gegen die Bevölkerungen geht in die Endphase.

Privatsphäre war gestern Privat war gestern: Überwachungs-Staat à la China droht auch bei uns

Egal ob „versehentliche“ Sex-Aufnahmen durch das iPhone oder Bewegungsprofile, die der Tesla aufzeichnet: Im Namen der technologischen Bequemlichkeit opfern wir immer mehr von unserer Privatsphäre. Der Weg in chinesische Verhältnisse ist nicht mehr weit.
https://www.achgut.com/artikel/privat_war_gestern_der_ueberwachungsstaat_a_la_china_droht_auch_bei_uns

Der Sonntagsfahrer: Sondermodell Lauterbach

Das Auto soll dank „Viralparametern“ zu einer überwachten Intensivstation für seine Insassen werden. Getreu dem Motto: Gesund ist nur, wer nicht ausreichend untersucht wurde. Bisher sollten Autos nur arm machen, jetzt sollen sie auch krank machen.
https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_sondermodell_lauterbach

Deutschland fährt bergab ohne Bremsen CO2-Abgabe: Abzockmodell ohne Einfluss auf das globale Klima Von Frank W. Haubold.

Der Klima- und Transformationsfonds der Bundesregierung entpuppt sich als Goldesel für Ideologen – welch Überraschung. Ansonsten: Die Lastenfahrrad-Ära kann kommen. (Quelle)

Das sind dann die Gesichter nach all dem Wahn in Absurdistan Germanistan nach der Februar Wahl. Viel Vergnügen, deutscher Michel! Übrigens habe ich heute getankt: Super 95 der Ltr. für 1,47 € – Benzinpreise heute in Walzbachtal und Umgebung 1,61 € bis 1,72 € —-> Zuerst nimmt man den Deutschen ihre Arbeit weg, dann ihr Einfamilienhaus, dann ihren Urlaub, dann ihr Auto und zuletzt Netflix und die Bratwurst. Dieses Volk trinkt den Kelch des Untergangs IMMER bis zum letzten Tropfen aus.

 

Tagesnotizen vom 16.01.25

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Heute war ich mal wieder alleine in dem großen Haus und auf weiter Flur. Frau Gemahlin war mit unserer Tochter in Växjö zum Einkaufen und Enkelin von der Schule abholen. Sie waren auch noch in der Innenstadt unterwegs. Das Wetter zweigeteilt. Vormittags mehr bewölkt am Nachmittag freundlicher mit blauen Himmel und auch etwas Sonne. Mild mit 7! C.

Da ich gestern ja auf Wanderschaft in Hovmantorp war, war heute die leidige Büroarbeit wieder angesagt. Zur Entspannung zwischendurch auf dem Weg zum Briefkasten einen kleinen Umweg genommen und etwas im Weiler gelaufen. Auch ein wenig Ablenkung mit Hermann Hesse praktiziert.

Alle Bücher von H. Hesse aus dem Regal genommen, etwas entstaubt und ein wenig Gedichte von ihm gelesen. Hermann Hesse ist nach wie vor mein Lieblingsschriftsteller im 20. Jahrhundert.

Hermann Hesse Mit dem Erstaunen fängt es an Herkunft und Heimat, Natur und Kunst
Ausgewählt von Volker Michels

„Die Betrachtungen und Erzählungen dieses Lesebuches aktivieren unsere Sinne. Indem sie die vielfältigen, scheinbar stummen Ausdrucksformen der organischen und anorganischen Natur und der transzendierten Natur, die wir uns in der Kunst geschaffen haben, ins Wort und Bewußtsein übersetzen, erschließen sie dem Leser ein verborgenes Potential an Lebensqualität.

Hesses Begabung, sinnliche Eindrücke aus der Natur, seien es nun die Eigenarten der Pflanzen, Tiere, der Wolken, Witterungen und Jahreszeiten, der Landschaften und Lokalitäten, abzubilden, ist außerordentlich. Die Anschaulichkeit dieser Schilderungen macht uns nachhaltiger als alle lautstarken Proklamationen klar, mit welchen Einbußen in der Umwelt und im persönlichen Leben die zivilisatorischen Fortschritte erkauft werden. Hesse zeigt unser gestörtes, weil vorwiegend auf Ausbeutung bedachtes Verhältnis zu den Lebensbedingungen, denen wir entstammen.“ (Quelle Verlagsseite)

Mein Hermann Hesse Buchbord.

Kloster Maulbronn: Mit ein Grund gewesen, warum ich gerne ins Kloster Maulbronn gefahren bin und in die dortige Klosterbücherei zum Bücher stöbern, die auch auf Hesse spezialisiert war.

Die Sonne spricht zu uns mit Licht,
Mit Duft und Farbe spricht die Blume,
Mit Wolken, Schnee und Regen spricht
Die Luft. Es lebt im Heiligtume
Der Welt ein unstillbarer Drang,
Der Dinge Stummheit zu durchbrechen,
In Wort, Gebärde, Farbe, Klang
Des Seins Geheimnis auszusprechen.
(Hermann Hesse)

Hermann Hesse hat die Natur sehr zutreffend beschrieben. Die Wolken, das Wandern, die Jahreszeiten usw. werde ab und zu noch mehr dazu bringen.

 

Wunderbare Abendstimmung am Rottnen

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Wie ich im vorherigen Beitrag schrieb, war ich fast 4 Stunden unterwegs und bin hier in den Abend hinein gelaufen.

Abendstimmung am Rottnen.

Abendstimmung am Rottnen. War so berührt und glücklich, weil das Wetter unverhofft und diese Abendstimmung mich glücklich gemacht hat. So etwas ist mir tausendmal lieber wie die hellste Lichterstadt.

Abendstimmung am Rottnen.

Einfach wunderbar!

Solch Schauspiel könnte ich stundenlang genießen.

Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen genießen.

Spätnachmittag am Rottnen.

Seeweg am Rottnen.

Einfach himmlisch, dieser Anblick.

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Die Sonne taucht in den See.

Abendstimmung am Rotten.

Am Rottnen Ufer.

Abendstimmung am Rottnen.

 

 

Seespaziergang am Rottnen

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Eigentlich wollte ich ja heute mit der Büroarbeit weitermachen, aber das schöne Wetter und die Sonne lockten mich raus. Woanders wollte ich ursprünglich auch laufen (an der Go-Kartbahn), aber dort waren die Wege noch so vereist. Also bin ich nach Hovmantorp gefahren.

Ufereis am Rottnen. Es war nicht frostig mit plus 6° C. auch die Nacht war kein Frost. Aber so schnell taut das Eis da doch nicht.

 

Am Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Uferblick.

Bereit für ein Sonnenbad.

Blick auf den Rottnen in Richtung Hovmantorp.

Neue Bebauung.

Kleine Insel.

Ufer (Promenade) Weg am Rottnen.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Blick auf Hovmantorp.

Denver-Clan? Oder was war Frauens Lieblingsserie?

Uferweg.

Blick auf Hovmantorp.

Uferbewohner.

Mein Tagesstar.

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See (…)

Die haben gar keine Angst.

Hier könnte ich jede Woche ein Haus kaufen, so gut gefallen mir viele Häuser.

Es fuhr gerade wieder ein Zug von Växjö ein.

Blick auf den ICA Supermarkt in Hovmantorp. Demnächst werde ich mal ein paar Preisbeispiele bringen.

Skulptur am Seeweg.

Einsames Boot.

Dieser Bach kommt vom Kvarndammen und der wird gespeist vom Fibbleän der wiederum vom Feuchtgebiet bei der Go-Kartbahn kommt (habe ich schon öfters Bilder von gezeigt).

Hier fließt der Bach in den Rottnen ein.

Seepromenadenweg. So langsam wurde es Zeit für den Rückweg, mein Ausgangspunkt ist, weiter entfernt.

Das war wieder ein wunderbarer „Spaziergang“ von fast 4 Stunden. Das Wetter schöner als gemeldet und somit überraschend erfreulich. Die Abendstimmung Veröffentlichung folgt noch. Bei der Fontäne sitzen Wasservögel. (Enten).

 

 

Die Heimkehr (Rückkehr)

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Die Heimkehr von Hermann Hesse – Den Film habe ich gesehen – Schaue zwar sehr wenig Filme an, aber anspruchsvolle Filme durchaus manchmal, wenn mich die Handlung anspricht.

Hermann Hesse:  Die Heimkehr

„Nach Jahrzehnten der Abwesenheit kehrt ein wohlhabender Geschäftsmann in seinen Heimatort zurück. Kaum dort eingetroffen, wird er zum Mittelpunkt des Interesses, der Spekulation und kleinbürgerlicher Fantasien der Ortsansässigen. Doch als weltläufiger Mann ist er der Mißgunst und dem Rufmord, mit dem seine Mitbürger allen Nestflüchtigen begegnen, bei weitem nicht so ausgeliefert wie seine Nachbarin, die junge Witwe des ehemaligen Gerichtsvollziehers. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Einzelgänger wird zu einer schicksalhaften Begegnung.

In Die Heimkehr erzählt Hermann Hesse eine zarte Liebesgeschichte, in der zwei gesellschaftliche Außenseiter, ein Weltenbummler und eine Witwe, im jeweils anderen eine neue Heimat und Geborgenheit finden.“ (Beschreibung)

Eine Rückkehr oder Heimkehr wird es von mir nicht geben. Bei mir ist es umgekehrt, ich kehre nicht nach langer Abwesenheit zurück, sondern nach langen Aufenthalt (72 Jahre) in D. habe ich mein Heimatland verlassen. Die Rückkehr zur Weisheit und Vernunft ist in Absurdistan Germanistan nicht mehr zu erwarten. Denkanregung: Die Rückkehr zur Weisheit. Philosophie angesichts des Abgrunds – 1. Januar 1988
von Milan: Machovec – Es bedarf in der Tat eine hilfreiche Philosophie und Lebenspsychologie, um all den Irr- und Wahnsinn ertragen zu können.

Das Leiden am sinnlosen Leben – Jede Zeit hat ihre Neurose –

Tatsächlich sind wir heute nicht mehr wie zur Zeit von Freud mit einer sexuellen, sondern mit einer existentiellen Frustration konfrontiert. Und der typische Patient von heute leidet nicht mehr so sehr wie zur Zeit von Adler an einem Minderwertigkeitsgefühl, sondern an einem abgründigen Sinnlosigkeitsgefühl, das mit einem Leeregefühl vergesellschaftet ist (existentiellen Vakuum).

„Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.“ (Marie von Ebner – Eschenbach)

Und es mehren sich die Anzeichen dafür, daß sich das Sinnlosigkeitsgefühl immer mehr ausbreitet. (Viktor Frankl)
„Im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen keine Instinkte, was er muß, und im Gegensatz zum Menschen von gestern sagen dem Menschen von heute keine Traditionen mehr, was er soll. Nun, weder wissend, was er muß, noch wissend, was er soll, scheint er oftmals nicht mehr recht zu wissen, was er im Grunde will. So will er denn nur das, was die anderen tun – Konformismus!“ (Viktor Frankl)
Die existentielle Frustration:
Es gibt also nicht nur die sexuelle Frustration, die Frustration des Sexualtriebs oder allgemeiner des Willens zur Lust, sondern eben auch eine existentielle Frustration, wie sie in der Logotherapie genannt wird, will heißen das Gefühl der Sinnlosigkeit der eigenen Existenz. Dieses Sinnlosigkeitsgefühl läuft heute dem Minderwertigkeitsgefühl den Rang ab, was die Ätiologie neurotischer Erkrankungen anlangt. Der Mensch von heute leidet nicht so sehr am Gefühl, daß er weniger Wert hat als irgendwer anderer, wie vielmehr unter dem Gefühl, daß sein Sein keinen Sinn hat. Eben diese existentielle Frustration ist mindestens so oft pathogen, das heißt mögliche Ursache seelischer Krankheiten, wie die diesbezüglich soviel inkriminierte sexuelle Frustration.

Der existentiell frustrierte Mensch kennt nichts, womit er sein existentielles Vakuum, wie ich es nennen möchte, auffüllen könnte. Schopenhauer hat gemeint, die Menschheit pendle zwischen Not und Langeweile.

Heute kommt all diesen Fragen eine besondere Aktualität zu. Wir leben in einer Zeit zunehmender Freizeit. Aber es gibt nicht nur eine Freizeit von etwas, sondern auch eine Freizeit zu etwas; der existentiell frustrierte Mensch jedoch kennt nichts, womit er sie ausfüllen könnte.

„Fragen wir nach den klinischen Hauptformen, in denen die existentielle Frustration uns gegenübertritt, so wäre unter anderem zu nennen, die Arbeitslosigkeitsneurose. So sind aber auch die Krisen der Pensionisten (Rentner) zu verstehen. Man kann ruhig so weit gehen wie Hans Hoff, der erklärt: „Die Möglichkeit, seinem Leben einen Sinn zu geben, in dem auch die Zukunft von Interesse ist, mag in vielen Fällen das Auftreten von Alterspsychosen hintanhalten.“ Harvey Bailey (Gehirnchirurg) sagt: „Es gibt nur eine einzige Art und Weise, das Leben auszuhalten: immer eine Aufgabe zu erfüllen haben.“ -“ Aber auch ich selbst habe noch selten so viele Bücher aufgetürmt gesehen auf einem Schreibtisch – Bücher, die einer sie aufarbeitenden Lektüre noch harrten – wie auf dem Schreibtisch des Wiener Psychiatrieprofessors Josef Berze, als er 90 Jahre alt war“ (Viktor E. Frankl).

Energie der Weisheit und Erkenntnis

Wie die Pensionistenkrise sozusagen eine permanente, eine ständige Arbeitslosigkeitsneurose darstellt, so gibt es auch eine flüchtige, eine periodische Arbeitslosigkeitsneurose, und zwar denke ich an die Sonntagsneurose, eine Depression, welche jene Menschen befällt, die der Inhaltsleere ihres Lebens bewusstwerden, wenn am Sonntag die wochentägliche Betriebsamkeit sistiert und das existentielle Vakuum in ihnen aufbricht. Für gewöhnlich freilich ist die existentielle Frustration keine manifeste, sondern eine latente. Das existentielle Vakuum kann auch laviert, maskiert bleiben, und wir kennen diverse Masken, hinter denen sich das existentielle Vakuum verbirgt. Denken wir bloß an die Krankheit der Manager, die sich aus ihrer Arbeitswut heraus in die Betriebsamkeit hineinstürzen, wobei der Wille zur Macht – um nicht zu sagen seine primitivste und banalste Ausprägung: der „Wille zum Geld“ – den Willen zum Sinn verdrängt!

Es gibt auch auf psychologischen und nicht nur auf physikalischem Gebiet den Horror vacui, die Angst vor der Leere. Im Versuch, das existentielle Vakuum durch Motorenlärm und Geschwindigkeitsrausch zu übertönen, sehe ich die psychodynamische vis a tergo der so rapide zunehmenden Motorisierung. Ich halte das beschleunigte Tempo des Lebens von heute für einen, wenn auch vergeblichen Selbstheilungsversuch der existentiellen Frustration; denn je weniger der Mensch um ein Lebensziel weiß – nur desto mehr beschleunigt er auf seinem Lebensweg das Tempo. [42, 43, 44,]

42

Frankl, Viktor E.

Das Leiden am sinnlosen Leben

Herder Verl. Freiburg

6. Aufl. 1981

43

Frankl, Viktor E.

Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn

Piper Verl. München

16. Aufl. 2003

44

Frankl, Victor E.

Logotherapie und Existenzanalyse

Piper Verl. München

1987

Das Thema ist ein wenig weitgefächert, hat aber durchaus Sinn. Denn die ganze erstarrte Situation in Deutschland hat mit dazu beigetragen, das Land zu verlassen. (siehe Buchhandlung und Film)-  Da brauche ich nur an die unsägliche Coronadiktatur, dieses abscheuliche Verbrechen zu erinnern. Die Atmosphäre und die Auswüchse haben bei uns sämtliche rote Warnlampen leuchten lassen. (Thema zu H. Hesse wird noch fortgeführt)
Erschreckende Anzeichen für ein gefährliches Geschehen, die in ihrer Häufung sich zu einem bedrohlichen Krankheitsbild verdichten, treten zutage. Deuten sie auf Verwirrung oder bekunden sie bereits den Verfall? Wird die Krankheit überwunden werden, ist die gegenwärtige Zersetzung aller Werte nur der Übergang zu einem neuen Zeitalter mit neuen Leitbildern oder bedeutet das überspitzte, hektisch-destruktive Gebaren unserer Zeit das Ende an sich?

In diesem zeitgepeitschten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, da der Osterhase seine Eier fast noch in den Winterschnee legt und am sommerlichen Badestrand schon die ersten Christbäume angeboten werden, gilt nur der Augenblick. Der nächste schon macht ihn zu weit entrückter Vergangenheit. Der kollektive Westen ist krank, sehr krank sogar. Wer das Treiben in Absurdistan Germanistan von außen betrachtet, empfindet den Niedergang noch viel mehr. Das beste Beispiel ist auch das Verbrechen an den weißen Kindern und Jugendlichen in England.

„Musks Kanonade, um im Bild zu bleiben, begann am 20. Dezember, als er auf seiner Hausplattform „X“ (früher Twitter) erst schrieb: „Nur die AfD kann Deutschland retten“, dann nachlegte mit: „Die traditionellen Parteien [Deutschlands] haben versagt“, und vor wenigen Tagen eine Live-Diskussion mit Alice Weidel, der Vorsitzenden der AfD, auf X ankündigte.

Am 6. Januar war dann der britische Premier Keir Starmer dran, den Musk in einer Folge von Tweets richtiggehend zerlegte. Binnen wenigen Stunden ließ Musk verlauten: „Keir Starmer ignoriert auf schändliche Weise den fortwährenden Missbrauch von Kindern in Rotherham und anderswo. Was für ein Politiker verschließt vor solchen Gräueltaten die Augen? Starmers Versäumnis zu handeln ist unverzeihlich. Wie viele weitere Skandale müssen ans Licht kommen, bevor Gerechtigkeit geübt wird? Die sogenannte Führung der Labour-Partei ist ein Verrat am britischen Volk. Die Schwachen zu schützen, ist ihre Pflicht, keine politische Option.“ (Quelle Nius)

 

 

 

 

 

Kleiner Weilerrundgang

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Das war noch vor drei Tagen, aktuell ist der Schnee wieder weitgehend gewichen. Allerdings melden die Wetterportale schon neuen Schneefall. Es waren auch keine Minustemperaturen mehr, weder in der Nacht noch am Tage.

Heute am Wasserfall: Kleiner Weilerrundgang, um auch die Lage unserer Boote am See zu kontrollieren. Wie gesagt, der Schnee weitgehend wieder verschwunden.

Auf dem Pfad zum See links ein Überrest von Felskeller (Bunker).

Kaum noch Schnee zu sichten. Es war nicht kalt, aber auch nicht warm 😆 Auf dem Pfad noch einen Nachbarn begegnet und einen kurzen Plausch abgehalten.

Der Seepegelstand ist etwas gesunken und nicht mehr übers Ufer hier getreten.

Die Eisbildung ist auch etwas weniger.

Unsere zwei Boote sind noch vorhanden und nicht weggeschwommen. Aber auf Dauer muß ich mir etwas einfallen lassen und sie noch besser sichern.

Am Vorfluter.

Wildwasser.

Schon an unserem Hausbach rechts von der Brücke. Hier ist der Bach links von der Brücke aus gesehen übers linke Ufer getreten, was aber im Winter bislang normal war.

Hier habe ich schon die Straße überquert. Unterhalb vom Bushaltestellenwartehäuschen bei den Birken tritt unser Hausbach aus der Unterführung raus und fließt in den unteren Weilersee.

Straße nach Hovmantorp.

Blick auf unsere Bachbrücke.

Auf dieser Seite führt der Bach zwar auch mehr Wasser, ist aber noch im Bachbett drin. War zwar keine ausgiebige Wanderung, aber der Rundgang hat trotzdem gutgetan.

 

Das war ein Nebelsonntag (Nachtrag)

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Sonntag, 05.01.25 –> Da hier auch am Sonntag die Läden auf sind, wir dringend etwas brauchten sind wir nach Lessebo zum Einkaufen gefahren. Kurz am Läen See geschaut, wie die Lage ist.

Es kam einem auch kälter vor, wie es eigentlich war.

Da auch noch ein kalter Wind herrschte, war es kein Wunder hier in diesem Bereich keinen Menschen zu sehen.

Es hatte mehr geschneit und war nicht auf jeder Straße geräumt.

Ehrlicherweise gesagt hatten wir auch keinen Ansporn großartig weit zu laufen.

Die Weite des Sees verlor sich im Nebeldunst.

Verdrießen ließen wir uns aber nicht. Wir freuten uns schon auf eine heiße Tasse Kaffee und traten die Heimreise an.

 

Nun hat es auch bei uns geschneit

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Schnee von 2 cm bis ca. 5 cm. Aktuell kurz vor Mitternacht minus 4, 7° C. tagsüber nur plus 1° C. aber blauer Himmel und Sonnenschein.

Den kleinen und kurzen Pfad von unserem Haus zum Weilersee gelaufen.

Dieser Pfad führt zum Seeseitenarm, wo auch unsere Boote liegen. Der See hier fast ganz zugefroren. Der See ist hier ziemlich voll und drückt leicht über das Ufer, am Brückensteg ist Unterkante das Wasser und drück auch seitlich in den beginnenden Bach.

Seespiegelung.

Blick auf die Seeinsel.

Blick auf den Vorfluter. Am Ende steht ein Regulierungswehr, der die Wassermenge reguliert, die den Wasserfall hinunterstürzt und in unseren Hausbach mündet.

Noch eine kleine Weilerrunde gelaufen, es ging ja schon zum Abend hin und der Sonnenuntergang stand bevor.

Hochdruckhimmel zur Nacht und Luftströumgswechsel auf Nord bedeutet eine frostige Nacht.

Ein beginnender, schöner Sonnenuntergang.

Unser Hausbach gut gefüllt.

Heute kam mit der Post auch meine Zeitschriftenlektüre.

Im neuen Natur & Heilen Haft 01/25 auch ein lehrreicher Artikel über die Epigenetik. Weniger erfreulich die Briefpost von der Krankenkasse über die Beitragserhöhung ab März 25 dank der unsäglichen Politik der Unfähigen.

 

 

Tagesnotizen 02.01.25

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02.01.2025: Heute mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein nach minus 2, 3° C in der Nacht tagsüber 4° C. Es hatte ein klein wenig hauchdünn geschneit gegen morgen. Da es vorher auch ein wenig geregnet hatte, waren teilweise die Nebenstraßen tückisch glatt. Eingekauft haben wir für 6 bis 8 Tage, damit wir nicht so oft bei dem Wetter fahren müssen.

Zum Laufen hat heute die Zeit nicht mehr gereicht. Es war in jeder Hinsicht Bestandsaufnahme angesagt. Dateien sichern und sonstige Computerarbeiten zur Optimierung und Bücherdurchsicht usw.

Tote zu Silvester: Wieder kriegsähnliche Zustände in Berlin, Talahons attackieren Polizei – 01. Januar 2025

Die Neujahrsfeiern erwecken in manchen links regierten Großstädten Jahr für Jahr mehr den Eindruck einer feindlichen Übernahme. Es gibt keinerlei Respekt vor dem Gesetz, Polizei und Hilfskräfte werden behindert oder tätlich angegriffen. Die Sicherheitskräfte selbst dürfen offenbar nach wie vor nicht gegen die hochaggressiven Talahon-Gruppen vorgehen, die vorwiegend aus „jungen Männern“ aus dem arabischen Raum bestehen. Die verbliebene autochthone Bevölkerung lebt in Angst.

Während die Menschen in anderen Ländern ein wunderbares Silvesterfest mit beeindruckenden Feuerwerken, Friede, Freude und Einigkeit feiern konnten, verkommt Deutschland weiter zu einem failed state, in dem Armutsmigranten ihre Gewaltbereitschaft ohne Konsequenzen ausleben können. (Quelle)

In letzter Zeit gehen mir wieder viele Gedanken über Heimat, Vergangenheit, wie tickt der Mensch angesichts auch der aktuellen Situation. (?) – Dieser Wandersmann (Figur) ist so alt wie ich bin. Meine Mutter hatte ihn 1950 in Kassel gekauft, deswegen hat er für mich eine Bedeutung.

Anstieg der Todesfälle unter geimpfter Bevölkerung in Ländern wie Österreich, Italien und anderen
5. November 2024 von Dr. Peter F. Mayer

Offizielle Daten von Behörden haben ergeben, dass eine Reihe von Ländern einen historischen Anstieg von Todesfällen unter der gegen das Coronavirus geimpften Bevölkerung zu verzeichnen hat. Eine groß angelegte neue Studie hat ergeben, dass nach der Einführung der mRNA-„Impfstoffe“ Anfang 2021 ein sprunghafter Anstieg der Todesfälle verzeichnet wurde. (Quelle)
Meine Arbeit an den Dokumentationen zum Corona – Verbrechen gehen natürlich auch im neuen Jahr weiter. Habe wieder brisante neue Erkenntnisse durchgearbeitet und archiviert.

Meinen Küchenherd in Wössingen vermisse ich hier. Leider konnten wir viele gute Dinge aus Kapazitätsgründen nicht mitnehmen. Irgendwann will ich mir hier aber wieder einen solchen Herd zulegen. Das Problem ist der Kaminanschluss.

Mit meinem aktuellen Computerarbeitsplatz im Raum 2 bin ich noch nicht zufrieden. Habe in Wartestellung zwar einen PC – Schreibtisch aber noch nicht aufgebaut. So viel ist noch in Wartestellung. Habe immer ein notorisches Zeitproblem.

 

 

 

Es ist wieder an der Zeit

Wader, Mey und Wecker – Es ist an der Zeit (Now is the time…)

Es ist wieder an der Zeit, den Kriegstreibern das Handwerk zu legen.

Das wird nicht besser

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Die letzten Stunden des irrsinnigen Jahres 2024 neigen sich dem Ende zu. Meine Glaskugel und meine Sensoren melden für 2025 noch beklopptere Zeiten.

Die neuen Kalender hängen schon.

Meine GLÜCK gehabt Wutz wird mir auch im nächsten Jahr 2025 wieder Glück bringen. Für mich persönlich sehe ich positiv in die Zukunft. Werde mich weiterentwickeln und weiterhin dazu lernen.

Auch dies gilt weiterhin.

Neue Wege erkunden  werde ich weiterhin.

Wer nicht die Zustimmung der breiten Masse findet, sollte sich darüber nicht grämen. Im Gegenteil: Er sollte sich freuen und stolz sein, daß er selbständig denkt und entscheidet, statt sich von Billigung oder Nichtbilligung anderer abhängig zu machen. Geglaubt wird immer – als Zustand des abwesenden Wissens. Heute nicht anders wie früher. Es gibt sehr viel Gefühltes, aber wenig Gewußtes. Damals als Opium fürs Volk, zieht sich Religion in Form von Riten und Bildern durch die Jahrtausende, zum Zwecke der Machtgewinnung oder – Erhaltung. Heute ist es die (oft nur noch) Pseudo – Wissenschaft und der Tanz um das Goldene Kalb (Geld). F

Freuen tue ich mich auf das neue Gartenjahr, auf schöne Wanderungen in der herrlichen Naturlandschaft hier.

Froh bin ich auf jeden Fall aus dem Dodoland Absurdistan Germanistan heraus zu sein.

„Das oftmalige Entsetzen darüber,dass die Wähler für blöd verkauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Die Bevölkerung kann bloß für so dumm verkauft werden, wie sie auch ist.“
[Franz Schandl]
Denn was gescheites kommt bei der Bundeswahl 2025 nicht bei heraus.

Zum Ausklang eine kleine Tour

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Angekündigt war Schnee und Regen. Wir haben uns aber nicht abhalten lassen und sind trotzdem auf Wanderschaft gegangen. Und zu Recht, der Wetterbericht hat mal wieder überhaupt nicht gestimmt. Nur etwas kälter war es wie gestern und hochneblig zu Beginn.

Wir sind die Landstraße nach Bergdala gefahren und dort im Wald auf Waldwegen gelaufen. Auch bei solchem Wetter ist das Laufen auf jeden Fall gesund, allein die Bewegung und frische Luft ist gut.

Ein Wald (Bunker) Keller. Findet man hier häufiger.

Eine Steinruine.

Ruine von innen.

Innenansicht.

Es war immer noch kein Regen und Schnee in Sicht. Die haben schon öfters Schnee vorhergesagt, aber bislang hatten wir noch keinen.

In diesem Bereich war es nebliger, weil es höher liegt.

Weiter unten war es dann nur wieder diesig. Später als wir wieder daheim waren, mit 4 Stunden Verspätung hat es dann etwas (leicht) geregnet. Für Schnee ist es noch zu mild.

 

 

Typisches Schmudelwetter!

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30.12.24: Heute Regenwetter seit ca. 14 Uhr bis jetzt 20:46h und für die Jahreszeit zu mild mit knapp 10° C. plus – Keine Nachtfröste und auch keine weißen Weihnachten, die wir sehr ruhig verbracht haben. Seit dem 23.12. (Mo) kein Sonnenschein mehr, obwohl hoher Luftdruck durch den Hochnebel (Dunst) kommt sie nicht durch.

Wanderwetter war seit dem Montag (23.12.) also nicht mehr. Nur zu kürzeren Laufzeiten hat es gereicht. Heute waren wir in Hovmantorp und Lessebo einkaufen. Auch Silvester werden wir sehr ruhig verbringen.

Ein Buntspecht in Aktion. An den Vogelfutterhäusern haben wir auch immer Spechte und nach wie vor kommen Eichhörnchen.

Unser Weilerbach. Auch unser Bach führt wieder mehr Wasser. Der heutige Regen wird sich auch bemerkbar machen.

Durch das milde Wetter kann ich bislang schlecht unsere Verbrauchswerte mit der Luft – Wärme Pumpe vergleichen. Denn letztes Jahr war der November und Dezember kälter als dieses Jahr. In dieser Zeit hatten wir dann ja die E-Heizkörper stärker in Betrieb.

Hier kommt unser Bach auf das Grundstück. Im Frühjahr ist in diesem Bereich einiges zum Arbeiten. Freue mich aber schon auf diese Zeit.

Natürlich kommt bei dem Wetter das Lesen und die Bücheraufräumarbeiten nicht zu kurz.

Vor allem habe ich weiterhin intensiv diese Themen bearbeitet, die da sind: Medizin- und Pharmamafia und das Corona Verbrechen. Dran bin ich auch am Thema: >Das Gesetz der Resonanz< eben das Spektrum Biophysik sowie Quantenphysik.

 

Frohe Weihnachten !

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Frohe Weihnachten wünsche ich allen Besuchern von Absurd-AG und alle, die mich kennen.

Unser Weiler Weihnachtsbaum. Nun ja, die Bildqualität könnte besser sein! 🙂

Wie immer jedes Jahr werden wir die ganzen Feiertage sehr ruhig und bedächtig angehen. Es wird kein besonderer Aufwand getrieben.

Unser Pavillon und ein Teil der Ferienappartementanlage.

Die kleine Hütte direkt am Bach.

Unser Haus im Weihnachtskleid. Hier in Schweden liebt man Lichter und Laternen etc.

Lichter hin und her, der Sommer ist mir lieber!!!

 

Seepromenade am Rottnen 23.12.24 (2)

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Heute der zweite Teil gestern Nacht war es dann schon zu spät. Der Promenadenweg führt hier an der unteren Seite des Sees an der Bahnlinie vorbei. Der gesamte Weg ist stärker frequentiert.

Die Wasserfontäne im Rottnen.

Heute (24.12.) waren wir bei der älteren Enkelin zum Kaffee eingeladen und ihre Wohnung besichtigen. Sie hat einen schönen Ausblick auf den See. Die Küche komplett eingerichtet und im Bad Waschmaschine und Trockner und in der Diele schöne Einbauschränke. Das ist hier in Schweden immer gleich komplett bei der Wohnung dabei.

In Hovmantorp am Bahnhof. Bin so froh und glücklich, die Kabel für die FinePix und die Aufladestation wieder gefunden zu haben. Sie ist zwar bedeutend wuchtiger und schwerer wie meine Olymp werde sie jedoch wieder häufiger mitnehmen.

Da drüben hatten wir geparkt, um den Promenadenweg zu laufen.

Der See hatte so schön gespiegelt.

Wie schon berichtet, sind auf dieser Seeseite viele Wasservögel und Enten anzutreffen.

Blick nach Hovmantorp.

Blick in Richtung Kirche.

Nochmals Blick auf Kirche.

Nochmals ein Zug. Wir leben hier also nicht am Arsch der Welt. Die Taktung von den Zügen und Bussen ist dicht. An unserem Weiler haben wir auch eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen auf jeder Straßenseite.

Blick auf den Supermarkt, wo wir immer einkaufen. Wahlweise auch in Lessebo wo nochmals zwei Supermärkte sind. Jeweils in 5 Minuten beide Richtungen zu erreichen. Tankstellen haben wir drei. Benzinpreis Super 95 aktuell 17,19 SEK = 1, 49 € – Wir haben alles für den täglichen Gebrauch und müssen nicht unbedingt nach Växjö fahren. Auch eine Apotheke haben wir. Übrigens gibt es in Växjö drei Lidl und ein Bauhaus Baumarkt.

Am Ufer.

Das sind alles Inseln.

Beginnender Abend.

Am Rottnenufer.

Am Ufer.

Am Bootshafen.

Hier muß man ein Stück Wohnstraße laufen. Hier hat uns eine ältere Frau, die sowas von freundlich war, noch frohe Weihnachten gewünscht. Das erstaunt mich immer noch, ja es erfreut mich jedes Mal wie die meisten Menschen hier so freundlich sind. In D. überhaupt nicht üblich.

Auf dem Rückweg nochmals Blick auf Hovmantorp. Am ersten und zweiten Weihnachtstag sollen es knapp 10° C. plus werden, also nichts mit weißen Weihnachten. Erst zum 31. soll es wieder etwas kälter werden.

 

Rottnen Seepromenade 23.12.24 (1)

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Heute in Hovmantorp am Rottnen See die Uferpromenade gelaufen. Bei wechselhaftem Himmel (Wolken) Bild und knapp 6° C.

Blick zum Bahnübergang in Hovmantorp. Heute war ich mit zwei Kameras bewaffnet 😆

In diesem Bereich bzw. auf dieser Seite sind viel mehr Wasservögel (Enten) zu finden. Hier werden sie wahrscheinlich auch mehr gefüttert.

Am Rottnen.

Eine Konditorei und Bäckerei. Auch in Lessebo gibt es eine. Da gibt es so alles madig machende, besserwisserische, klugscheißende deutsche Spieß- und Pfahlbürger, die behaupten, hier gebe es kein gescheites Brot. Mir schmeckte mein Brot hier besser als in D. Nur soviel dazu. Das sind die wo immer meinen alles müßte so 100 % sein wie sie es in D. gewohnt sind. Wie jetzt auch u.a. im Klimawahn —> am deutschen Wesen soll die Welt genesen. 🙁

Blick vom Weg nun schon seitlich zurück auf Hovmantorp (Hauptstraße) und die Seefontäne.

In diesem Bereich ist sehr viel neu gebaut worden. Da hat unsere ältere Enkelin nun auch ein Einzimmer Appartement bezogen. Der Himmel war abwechselnd mal sehr dunkel und man meinte, gleich schüttet es los, es regnete jedoch nicht. Nur drückt das halt auch auf die Bilder.

Der Himmel bot tatsächlich ein abwechslungsreiches Bild, was sich auch im See spiegelte.

Wechselspiel.

Eine Wohnstraße.

Uferblick.

Licht – Wolken – Wasserspiel.

Am Rottnen Ufer.

Ein schönes typisches Schwedenhaus.

Blick in die Weite des Sees.

Ein anderer Uferbereich.

Größere Wohnhäuser am Ufer.

Detailblick.

Felsen am Ufer.

Felsenblick.

Am Bootshafen.

Uferimpression.

Andere Uferstelle.

Morgen kommt noch der zweite Teil.

Ein angenehmer Tag

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Nach einer frostfreien Nacht sind wir nach Einkauf in Lessebo noch im Bereich Lessebo etwas laufen gegangen. Es war mit 7° C. angenehm und kaum Wind. Hier ist das Gras noch so satt grün.

Auf dem Heimweg über den Weiler Hässle gefahren.

Es ist angenehm, wenn man die Haustür aufschließt und es empfängt einem wohlige Wärme.

Zum Abschluß des Tages wieder ein schöner Sonnenuntergang.

Am Abend dann bei Grüntee gemütliches Bücherstudium mit ausgiebigen Reflexionsphasen.

 

Tagesnotizen vom 11.12.24

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Heute war der Himmel hochnebelfrei und nach einer Nacht mit minus 3,1° C war überwiegend Sonnenschein bei max. 4,2° C. Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch eine Stunde gelaufen.

Am Hacksjön vorbei in Richtung Wasserwerk und weiter in den Wald. Jeder Tag, an dem nicht gelaufen wurde, ist schade.

Der See setzt Eis an.

Am Wasserwerk.

Luft war wieder wohltuend wie das Laufen auch.

Das Vögelfüttern kostet zwar etwas Geld, macht uns aber Spaß. Wir rauchen nicht, trinken keinen Alkohol (der hier in Schweden auch nicht gerade billig ist) und treiben sonst keine Luxusdinge, dann ist das Geld gut angelegt. Es ist so schön, die Vögel zu beobachten.

Alle guten Dinge sind DREI 😆 zwei Traumfänger und einen Schutzengel, da kann doch nichts schiefgehen. 😉  🙂  😆 Wie heißt es so schön >der Glaube versetzt Berge.

Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel.

In Europa sind fast überall die Orwellschen Schweine an der Macht. (siehe aktuelle Entwicklungen)

Das ist genau so, nur will das eine Mehrheit nicht wahrhaben.

Das ist meine nächste Baustelle. Im Keller wollte ich letzte Woche klar Schiff machen, bin ich auch noch nicht dazu gekommen. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

 

Wie gehabt

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Wie gehabt: hoher Luftdruck mit 1033 hPa, aktuell minus 2,7° C. und den ganzen Tag hochnebelartige Himmelsbedeckung und somit keine Chance für die Sonne. Also sind Frühlings und Sommerträume angebracht. Freue mich dann wieder auf das Gedeihen der Weigelien mit meinen Lieblingssträuchern.

Sommerträume: Drei so Sommerblumenmischungen (Wiesenblumen) habe ich schon gehortet. Hier bin ich ganz verrückt aufs Gärtnern geworden. Macht mir sehr viel Spaß.

Du selbst bist der Schöpfer deines Glücks

Ja, du selbst, nur du allein, kannst zum Schöpfer deines Glücks werden. Wer sollte dir auch im Aufbau deines Glücks helfen können? Weiß doch niemand, was für dich Glück bedeutet, was du dir unter Glück vorstellst und welcher Wandel in deinem Leben dich glücklich machen könnte. Das bekannte Wort „Glück ist derjenige Seelenzustand, in welchem wir uns zufrieden fühlen“ ist keine erschöpfende Erklärung dafür. Es werden damit auch keine Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Zustand zu erreichen wäre. Wir müssen also diese Möglichkeiten selbst finden. Man sagt oft: Glück ist Zufall, Schicksal, Bestimmung. Auch das stimmt in den seltensten Fällen. Es mag Zufälle geben, schicksalhafte Bestimmungen; aber in Bezug auf das Glück werden sie nur wirksam, wenn du sie richtig zu benutzen weißt.

Gedanken bestimmen nicht nur, ob wir glücklich oder unglücklich sind, und was wir tun, sie beeinflussen auch unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Gesundheit, unseren beruflichen Erfolg, unser Selbstvertrauen, einfach alles in unserem Leben. Deswegen habe ich mir schon lange angewöhnt, morgens beim Aufwachen den beginnenden Tag, als ein Geschenk zu betrachten.

Schöne alte Zeit: Es ist zwar mehr wie traurig, dass all die schönen Zeiten in jeder Hinsicht unwiederbringlich vorbei sind, aber dafür habe ich hier ein kleines Naturparadies eingetauscht. Es gibt hier noch so viel zu erkunden und zu erwandern. Gestern hatten wir trotz des gräulichen Wetters eine ausgiebige Überlandfahrt unternommen. Liebe es einfach hier gemächlich über die Landstraßen zu tuckern.

 

Auf der Suche nach der verlorenen Welt

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Auf der Suche nach der verlorenen Welt – Eine Reise zur poetischen Dimension unseres Lebens – 15. Juli 2022
von Mike Kauschke.

„Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist eine Einladung, mit der verdichteten Dimension unseres Lebens einen neuen Blickwinkel auf das Sein einzunehmen, das Poetische dieser Welt in jedem Augenblick wahrzunehmen und aus allem, was mir begegnet, etwas Besonderes zu machen.

Das poetische Prinzip als neue Sinneserfahrung und Lebenseinstellung berührt tief innen und eröffnet neue Horizonte.

Mit einer eigenen und wunderbar neuen Definition der Poesie findet der Autor eine poetische Lebendigkeit in der Stille, in der Natur und in jedem Moment unseres Seins.

Das Buch vermittelt, wie wir unser ganzes Leben mit der Qualität der Poesie durchdringen und verzaubern können; in erfahrbarer Verbundenheit der Welt und allem Leben begegnen. Wer die Schönheit und Kostbarkeit jedes Augenblicks wahrnimmt, entwickelt die schöpferische Kraft, auf das Sprechen der Welt zu antworten – sensibel für das Mysterium des eigenen Lebens, aber auch für die großen Herausforderungen unserer Zeit. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich zwar schon längst gelesen und auch schon vorgestellt. Mir geht es aber in erster Linie um den Titel: „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ Nein! Auf der Suche nach der verlorenen Welt bin ich nicht. Mir ist vollkommen bewußt diese Welt ist unwiderruflich verloren. Das Deutschland der Vergangenheit ist mutwillig von all den Banditen und Ganoven entsorgt und zerstört worden, die sich Politiker und sonstiges schimpfen. Bis Ende der 80er Jahre war das Land noch weitgehend erträglich. Danach ging es erst schleichend bergab, dann aber immer rasanter.

Thoreau – Hier geht es mal nicht um „Walden“, sondern um: „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“ ist ein 1849 erstmals abgedruckter Essay von Henry David Thoreau. (Wiki) Unser Widerstand war die Auswanderung aus D. Je früher, umso besser, dachten wir. Denn das wird nichts mehr mit dem Land, wenn ich die letzten Umfragen lese, werde ich darin bestätigt. Das Land ist dem Untergang geweiht.

Das Nachrichtenportal Nius berichtete zuletzt, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres rund 23,6 Mrd. Euro an Bürgergeld ausgezahlt wurden, fast die Hälfte ging an Ausländer. Ist das noch angemessen?

Nein, die handelnden Politiker handeln gegen die Interessen des deutschen Volkes. Maßstab allen Handelns muss der Amtseid der verantwortlichen Minister sein. Nach Artikel 56 Grundgesetz haben sie Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und den Nutzen zu mehren. Dagegen verstoßen die handelnden Politiker offenkundig, wenn Millionen Ausländer, ins Land geholt werden, obwohl keinerlei völkerrechtliche Verpflichtung dazu besteht und diese Leute die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Deutsche. Es ist auch ein elementarer Verstoß gegen das Gerechtigkeitsgefühl und eine Benachteiligung Deutscher, wenn sie, die womöglich über Jahrzehnte Sozialabgaben geleistet haben, dann nahezu gleichbehandelt werden mit Ausländern, die nichts in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben. (Zitierquelle)
Allein das wir nicht mehr die Zwangsabgabe an die Propagandamedien zahlen müssen, war eine Ausreise wert. Das verschafft mir zutiefst Befriedigung.

Philosophie als Form des Lebens – Zur ontologischen Erneuerung der Lebensphilosophie von Karl Albert und Elenor Jain. Jetzt in dieser dunkleren Jahreszeit ist die Philosophie und die Bücherwelt wieder im Vordergrund. Habe wieder intensiv gelesen und schriftliche Aufzeichnungen verfasst.

Das neuerwachte lebensphilosophische Interesse hat zu einer Anzahl allgemeiner sowie spezieller Veröffentlichungen geführt. Durch die philosophiehistorischen Studien Hadots und Domanskis ist die Einsicht hinzugekommen, dass in antiker und moderner Zeit Philosophie vornehmlich als Lebensform aufgefasst worden ist. Ebenso wie schon in der Lebensphilosophie wird dabei der die gesamte abendländische Philosophie tragende Seinsgedanke zu wenig mitbedacht und sie dadurch von ihren lebendigen Wurzeln abgeschnitten. Das von Karl Albert und Elenor Jain vorgelegte Buch sucht die Lebensphilosophie der Vergangenheit mit der ontologischen Tradition zu verbinden und diese Verbindung durch Interpretationen zur modernen Philosophie, Religion, Kunst, Pädagogik und Gesellschaftstheorie zu konkretisieren. (Buchbeschreibung)

Auf der Suche nach einer erträglichen Welt von Ludwig Haesler -Uber den Umgang des Menschen mit der Wirklichkeit
Die Frage nach dem Wesen des denkenden und handelnden Umgangs nit der
äußeren und inneren Welt. Konstruktivistisch geprägt. — Diese erträgliche Welt haben wir hier in Schweden in dieser Natur- und Wanderidylle gefunden.