Tagesnotizen vom 07. Januar 2026

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Die Weihnachtstage und Silvester haben wir gesund und munter überstanden. Wir machen eh keinen großen Aufwand um diese Tage, somit ging es ruhig bei uns zu.

Zwar gemächlich die Zeit zugebracht, aber untätig war ich auch nicht. Habe weiterhin mein Linux PC – System weiterentwickelt, viel gelesen und noch mehr nachgedacht und geschrieben.

Diese drei Frustrentner schauen angewidert auf das kommende Spektakel im Jahr 2026 im Narrenstadl in Absurdistan Germanistan. Wer gemeint hat, der Höhepunkt von Irr- und Wahnsinn sei erreicht, wurde immer wieder eines Besseren belehrt.

Wir haben zwar immer wieder kleinere Wanderungen unternommen, aber wie im Sommer natürlich nicht.

Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit – von Dr. med.Loibner Johann. —-> Die Tage habe ich auch intensiv genutzt, um meinen Wissensstand, die Corona – Plandemie betreffend weiter zu befördern.

Die ständig verbreitete Behauptung, Impfen schützt uns, wird immer mehr bezweifelt. Das Interesse an Büchern, welche den Sinn des Impfens in Frage stellen, nimmt zu. So ist es zu verstehen, dass schon nach einem Jahr eine weitere Auflage des Buches notwendig wurde. Aus aktuellen Gründen sind einige Kapitel dazu gekommen. Dieses Buch soll dazu anregen, die gängigen Hypothesen der Impftheorie zu überdenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp. (Buchbeschreibung)

Am Montag beim Einkauf in Hovmantorp.

Montag in Hovmantorp.

Sonntag, 28. Dezember 25 bei einer kleinen Wanderung. Wir hatten da einige Tage mit Hochdruckwetter.

Blick vom Weilerberg Wald so weit das Auge reicht.

Meine Achtsamkeitssteine auf dem Weilerberg. (Sonntag, 28.12.25)

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Was gibt es heute?

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Soweit ist die Jahreszeit noch nicht. 🙂 Heute etwas heller am Nachmittag und mit 9° C. noch etwas milder, aber weiterhin die Sonne Mangelware. Durch die höheren Temperaturen war heute es etwas windiger und in zwei kommenden Tagen wird es auch noch so sein. Schwelge jedoch schon im kommenden Blumenkauf im kommenden Frühjahr.

Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!

Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.

„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges
Einkommen, das ist das Glück des
Menschen.“
(Hofiz)

Dieser Tag ist ein Geschenk, jeder Tag. Das rufe ich mir immer ins Gedächtnis und denke dankbar beim Einschlafen und Aufwachen daran. Nichts ist selbstverständlich, deswegen ist Dankbarkeit eine Tugend.

Bedürfnis nach Freiheit

Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Freiheit. Der Mensch kann zwar zu allem gebracht werden, auch dazu, daß er die Sklaverei liebt, doch immer nur unter der Bedingung: Er wird störrisch, aggressiv, dumm und ängstlich. Man kann den Menschen nicht versklaven und ihn gleichzeitig heiter, glücklich und unaggressiv machen wollen. Geht man über eine gewisse Schwelle der Unterdrückung hinaus, dann rächt sich der Mensch damit, daß er entweder rebelliert oder ganz destruktiv oder unbrauchbar wird oder daß seine Vitalität langsam abstirbt.

[E.Fromm / Interview Reif 1975 – Sinnerfüllte Wege / Befreites Leben]

Habe mir schon eine Liste gemacht, was alles im Frühjahr geplant ist. So ein Hochbeet mit einem Pergolendach für Hängeampeln und mit Rankhilfen.

Zurzeit ist nicht so Wanderwetter, somit wird innen mehr getan. Die Arbeit und Tätigkeiten gehen mir gewiss nicht aus.
Wie gehabt lese ich viel und recherchiere zu verschiedenen Themen. Aus der Sicht von außen auf den Irrsinn in Deutschland:
Die liberale Agenda von Lyle H. Rossiter Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren.

Der renommierte amerikanische Psychiater Lyle H. Rossiter beschreibt in seinem Bestseller The Liberal Mind, der jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt, die »Ursachen politischen Irrsinns«. Die liberale Agenda erklärt auf systematische Weise, warum der moderne linksliberale Kollektivismus die rechtlichen und moralischen Grundlagen der Freiheit untergräbt und jede vernünftig und sittlich geordnete Gesellschaft zerstört. —> Diese Entwicklung ist besonders in D. sehr weit vorangeschritten. Meinungs- und Gesinnungsdiktatur schlimmster Machart.

Diese zwei Monate November und Dezember sind halt in erster Linie Monate um zur Besinnung zu kommen. In zweieinhalb Wochen ist schon Weihnachten und bald ist auch das Jahr Vergangenheit.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Geborgensein Worin?

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Geborgensein – Worin? Was ist stärker als die Angst?

Das Bedürfnis nach Geborgensein und unerschütterlichem Urvertrauen gehört zu den elementarsten überhaupt.

Doch heute gehört dieses Bedürfnis auch zu den bedrohtesten. Viele Menschen fühlen sich heimatlos und entwurzelt, leiden an Angst, Selbstzweifel und Desorientierung.

Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink sagt über die gegenwärtige Generation: Sie „ist erschöpft, weil sie überfordert ist, und sie ist überfordert, weil sie wenig mitbringt, womit sie den anstehenden Anforderungen begegnen könnte.“ (Der Spiegel 1/2003)

Menschen heute sind in einer „Identitätsnot“: Die Vorstellung, über die Zeit hinweg mit sich identisch zu sein, ist brüchig geworden.

In der modernen Massengesellschaft wird, nicht zuletzt von Werbestrategen, ein Scheingefühl der Besonderheit erzeugt. Identität wird zur vorgefertigten Hülle einer kulturellen Formensprache, die sich an einen bestimmten Turnschuh oder eine bestimmte Jacke binden kann.

Der Sozialpsychologe Kenneth Gergen meint, es gebe nur noch ein „multiphrenes Selbst“, also ein Selbst mit vielen geistigen Einheiten.

Wie können sie echte Geborgenheit wiedererlangen? Die Psychotherapie alter Schule suchte die Quellen des Urvertrauens in einer unbeschadeten Kindheit.

Als sinnorientiertes Wesen kann der Mensch echte Geborgenheit nur in einer geistigen Heimat, in seinem transzendenten Ursprung finden. Alle Versuche, ihn auf dieser Erde Wurzeln schlagen zu lassen, müssen scheitern, wenn nicht zugleich die „Himmelswurzeln“ entfaltet werden. Der Mensch muß sich mit der allumfassenden energetisch-kosmischen Energie kurzschließen, um seinen Energiekreislauf, die Bio- oder Lebensenergie, auf hohem Niveau zu erhalten.

Des Weiteren braucht der Mensch einen „Sinn“ im Leben, der uns anspricht, der für sich selbst spricht, der aufleuchtet und einleuchtet, er ist der passende Motor, der menschliches Dasein über die Klippen und Hürden der Lebensangst und eines schwankenden Urvertrauens hinweg der optimalen Vollendung zuführt. Ängste breiten sich am ehesten in einem inhaltsleeren Leben aus. Ein Leben, bis an den Rand gefüllt mit Sinn und Werten, erweist sich ihnen gegenüber als immun. [58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66]

siehe dazu auch: Noogene Neurose und: Das Leiden am sinnlosen Leben
Literatur:

58

Lukas, Elisabeth

Geborgensein – worin?

Herder Verl. Freiburg

2. Aufl. 1994

59

Lukas, Elisabeth

Lebensbesinnung

Herder Verl. Freiburg

1995

lfd.Nr.

Autor

Titel

Verlag

E-Jahr

60

Lukas, Elisabeth

Von der Trotzmacht des Geistes

Herder Verl. Freiburg

1986

61

Lukas, Elisabeth

Rat in ratloser Zeit

Herder Verl. Freiburg

1994

62

Frankl, Viktor E.

Die Psychotherapie in der Praxis

Piper Verl. München

4. Aufl. 1997

63

Tiedemann, Paul

Über den Sinn des Lebens

WBG Darmstadt

1993

Auf unserer Terrasse in Wössingen – Dieses / Solches Paradies wollen wir uns hier in Schweden auch wieder schaffen. Das gibt Zuversicht und Halt, in solcher Umgebung zu leben. Das setzt Anker und ergibt Sinn.

Wo soll es hinführen?

Der digitale Tsunami | Doku HD | ARTE

Wie übersteht man all den Irrsinn

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Schon oft wurde ich gefragt, wie ich all den Irrsinn und Wahnsinn verdauen kann, mit dem ich mich ja häufig beschäftige. Nun, da helfen mir verschiedene Methoden. Immer auch für Ausgleich sorgen und die Technik des Abschaltens zu kultivieren (Mediation) und vor allem viel mich in der beruhigenden und entspannenden Natur / Wald aufhalten u. a. im Laufe der Zeit mehr dazu.

Übe Dich in Gelassenheit

In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.
Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.

Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?

Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)

Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.

Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.

Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]
Literatur:

66 *

Nuber, Ursula

Die neue Leichtigkeit des Seins

Scherz Verl. Frankfurt/M.

2003

67

Ulfig, Alexander

Lexikon der philosophischen Begriffe

Komet Verl. Köln

1997

68

Nollen, Bernard

Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel

Dumont Verl. Köln

1999

69

Epiktet

Die Kunst vernünftig zu leben

Artemis Verl. Zürich /EBG

1958

70

Aurel, Marc

Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen

Artemis Verl. Zürich / EBG

1958 / 1988

71

Grün, Anselm

Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein

Herder Verl. Freiburg

1998

72 *

Heidegger, M.

Gelassenheit

1979

73

Heidegger, Martin

Sein und Zeit

Max Niemeyer Verl. Tübingen

17. Aufl. 1993

Wenn schon Winter dann richtig

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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, auch bei solchem Wetter wie heute Novemberheftes Grau in Grau und Regen muß nicht verdrießlich machen. Das Glück und die Zufriedenheit entsteht aus den ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge immer noch gibt, die das Herz erfreuen können. Blühende Wiesen und Felder, die Blumen am Wegesrand, rauschende Bäume im Wind und den Mond am klaren Nachthimmel.

Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Das Einfache hat keine Lobby, es reißt nicht vom Stuhl. Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet und verloren gegangen. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist nicht mehr IN und auch nicht mehr gefragt.

Genauso ist heutzutage die Kunst des Müßigganges verloren gegangen, obwohl sie insbesondere in Deutschland noch nie Hochkonjunktur hatte.
Hermann Hesse:
„Hinter der Zivilisation her ist die Erde voll von Schlackenbergen und Abfallhaufen, die nützlichen Erfindungen haben nicht nur hübsche Weltaustellungen und elegante Automobilsalons zur Folge, sondern es folgen ihnen auch Heere von Bergwerkarbeitern mit blassen Gesichtern und elenden Löhnen … und daß die Menschheit Dampfmaschinen und Turbinen hat, dafür zahlt sie mit unendlichen Zerstörungen im Bild der Erde und im Bilde des Menschen … während dagegen dafür, daß der Mensch die Violine erfunden, und dafür, daß jemand die Arien im Figaro geschrieben hat, keinerlei Preis bezahlt werden muß. Mozart und Mörike haben der Welt nicht viel gekostet, sie waren wohlfeil wie der Sonnenschein, jeder Angestellte in einem technischen Büro kommt teurer.“ [81]

„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“ [48, 81, 82]
Literatur:

48

Krüger Tarr, Irmtraud

Vom leichten Glück der einfachen Dinge

Herder Verl. Freiburg

1998

81

Hesse, Hermann

Die Kunst des Müßiggangs

Suhrkamp Verl.

1973

82

Faerber, Regina

Die Ästhetik des Alltags

Ariston Verl. Genf

1993

80

Seneca, Annaeus L.

Philosophische Schriften in 5 Bänden

WBG Darmstadt

1976

 

Tagesnotizen vom 14.10.25

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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.

 

 

 

 

Goldener Oktobertag

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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.

 

Nichts wie raus in die Natur

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Donnerstag, 11.09. schon ab ca. 07Uhr morgens setzte Regen ein, teils sogar kräftige Schauer. Als dann nach dem Abendessen die Sonne und blauer Himmel wieder eintraf, sind wir, die Schönwetterlücke ausnutzend noch auf kleine Weiler Runde aufgebrochen. Laut Wettervorhersagen soll ja weiterhin Regen angesagt sein.

Konnte wieder ausgiebig Wolken und Himmelgucken frönen. Es war noch mild und der vorherige Wind abgeflacht.

An den Baumblättern leuchteten Wassertropfen wie tausende Diamanten. Spinnennetze strahlten von der Sonne angestrahlt hängend in den Ästen.

Heute atmete die Natur / der Wald nach dem Regen all die gesundheitlich wirkenden Inhaltsstoffe / Terpene im Prinzip des Waldbadens aus. Der Waldboden atmet nach dem Regen besonders aus.

Wobei für mich der Begriff Waldbaden nicht erst seit dem Hype um dieses Thema beschäftigt hat. Schon viel früher als noch nicht der Begriff in den Medien aufkam, so durch das Studium der Bioenergetik, Biosynthese, eben auch die Beschäftigung mit der Krebswelt, der Ethnomedizin, Wilhelm Reich nicht nur in der Psychoanalyse, sondern das ganze Spektrum von Reichscher Forschung. (Lebensenergie, Oranur usw.). In den 70er Jahren schon mit biophysikalischen Forschungsrichtungen während meinem Studium und der damaligen erforderlichen Ausbildung Heilpraktiker als Voraussetzung für die Psychotherapeuten-Ausbildung. Damals wie heute alles Themen, die für die Mehrheit der Pfahl – und Spießbürger unverständliche Dinge sind. Da brauche ich nur die Stichworte Quantenheilung, Matrix-Energetik, Quantenphysik oder Quantenphilosophie nehmen, was für die Mehrheit böhmische Dörfer sind.

Das ist das Wunderbare an unserem Wohnen, wir sind ringsum von Wald und Natur umgeben.

Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden: Die japanische Therapie für innere Ruhe, erholsamen Schlaf und ein starkes Immunsystem – 24. April 2018

von Yoshifumi Miyazaki (Autor), Ulrike Kretschmer (Übersetzer)

Den Wald als Ort der Heilung entdecken

Shinrin Yoku oder „Waldbaden“ wurde in den 1980er Jahren in Japan entwickelt. Beim achtsamen Spazieren im Wald nimmt der Körper die ätherischen Öle der Bäume auf. Dadurch wird der Stresslevel gesenkt, das Immunsystem gestärkt und selbst der Blutzuckerspiegel reguliert sich.

In diesem liebevoll gestalteten Buch vereint der weltweit führende Shinrin-Yoku-Experte Yoshifumi Miyazaki altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltmedizin und Waldtherapieforschung. Sie lernen zahlreiche praktische Anwendungen kennen, die Ihnen dabei helfen, den Wald mit allen fünf Sinnen zu erfahren. Ob Atemübungen im Grünen, achtsame Spaziergänge oder Chillen in der Hängematte zwischen den Bäumen – der Wald erdet uns und hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und unsere Psyche. Das Buch gibt zudem Tipps, wie Sie die Erkenntnisse der Waldtherapieforschung auch in der Stadt und in den eigenen vier Wänden nutzen können. (Buchbeschreibung)

 Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt 2018 von Dr. Qing Li (Autor), Katharina Förs (Übersetzer) Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes – Stärken Sie Ihr Immunsystem, verbessern Sie Ihren Schlaf und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht mit der „Shinrin-Yoku“-Methode von Dr. Qing Li. Jeder weiß, wie gut ein Waldspaziergang tun kann. Aber nicht jeder weiß, wie das Vitamin N – wie Natur – tatsächlich wirkt. Über 30 Jahre lang hat Dr. Qing Li die heilsame Kraft des Waldes erforscht und die in Japan und mittlerweile auch weltweit beliebte «Shinrin-Yoku»-Methode entwickelt. Durch praktische Übungen werden unsere fünf Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Wirksamkeit der Methode ist unumstritten: Stress wird reduziert, unser Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel verbessert, der Blutzucker gesenkt, die Konzentration gefördert, Depressionen abgemildert und unser Immunsystem gestärkt. In seinem Buch Die wertvolle Medizin des Waldes zeigt Dr. Qing Li, wie wir unsere Beziehung zur Natur erneuern und uns die heilende Kraft der Bäume zunutze machen können – für mehr Gesundheit, Achtsamkeit und innere Balance.(Buchbeschreibung)

Die Pilzzeit ist wieder angebrochen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch – 2016
von Clemens G. Arvay (Autor)

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Das Schlimme an den heutigen Industriegesellschaften ist, ihre Bewohner sind größtenteils von der Natur und der Natürlichkeit abgekoppelt./ entfremdet.

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken – 2018 von Clemens G. Arvay –

Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?

Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems – 2022 von Clemens G. Arvay Von Amöben und Algen über Korallen und urzeitliche Fische bis zu den ersten Wirbeltieren und Primaten: Clemens Arvay zeichnet die faszinierende Evolutionsgeschichte unseres Immunsystems nach. Und er macht dabei deutlich, wie sehr unsere Gesundheit von dem Zustand unserer Lebensräume abhängt. Seine Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Diese junge Wissenschaft untersucht, welchen Einfluss Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil auf Krankheiten und deren Verläufe haben. So lernen wir etwa, warum wir in gewissen Lebenssituationen besonders anfällig für Infekte sind, warum Impfungen manchmal besser und manchmal schlechter anschlagen und warum winzige Lebewesen in unserem Darm eine wichtige Rolle für unsere Abwehrfunktionen spielen.

Leider habe ich mir wieder eine Zecke eingehandelt. Das läßt sich halt nicht immer vermeiden, wenn man in der Natur zu Hause ist.

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. – 2017 von Stephen Harrod Buhner

Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. Pflanzen haben eine Seele und heilende Kräfte. Sie spüren, wenn wir Hilfe brauchen. Und sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten. Schon Goethe wusste das. Aber wie offenbaren sie sich uns? Eine Antwort gibt „Die heilende Seele der Pflanzen“, ein Buch der Gedanken und Gefühle. Wie eine poetische Wegbeschreibung nimmt es uns mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Und wie ein Sachbuch vermittelt es wichtiges Wissen über die Probleme, die unser Überleben gefährden: Umweltzerstörung, resistente Bakterien, Luftverschmutzung, Krebs und Klimawandel. Der Mensch war während der gesamten Zeit seiner Existenz auf Erden so vollständig mit der Natur verwoben, dass es – bis vor kurzem – keine Trennung zwischen beiden gab. Heute ist unsere Entfremdung von der Natur und der Seele der Pflanzen allgegenwärtig. Unsere Fähigkeit, mit Pflanzen zu kommunizieren ist weitgehend verlorengegangen. Können wir wieder lernen, mit Pflanzen und Bäumen in Kontakt zu treten? Der Autor, Stephen Harrod Buhner, sagt ja! Er ist davon überzeugt, dass in uns allen ein genetischer Code verankert ist, der uns die Empfindung von Zuneigung und Liebe für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen schenkt – Biophilia. Diese angeborene Neigung kann durch Naturerfahrung wieder aktiviert werden. Buhner beschreibt, wie wir dies mit einfachen Übungen bewerkstelligen können. Dieses wundervoll geschriebene Buch präsentiert die erstaunlichen Erkenntnisse eines Naturforschers, Poeten und Experten für Pflanzenmedizin. Buhner ist zutiefst davon überzeugt, dass die Erde ein einzigartiger und großer lebendiger Organismus ist, der seine Bewohner schützen und deren Lebensgrundlagen erhalten möchte. Die Pflanzen auf Mutter Erde waren schon immer und sind noch heute die primäre Medizin des Menschen und aller Erdenbewohner. Die Natur ist tiefgründiger, als wir bislang glaubten – und als es uns beigebracht wurde. Buhners bemerkenswerte Sichtweisen und seine wissenschaftliche Analyse eröffnen uns neue Wege, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen. (Buchbeschreibung)

Trinkbecher 🙂 Pilze sprießen jetzt wie Pilze aus dem Boden  😆  😆

Übersicht mit KI

Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das Medizin, Ethnologie und andere Sozialwissenschaften verbindet, um traditionelle Heilmethoden, Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus verschiedenen Kulturen zu untersuchen. Sie erforscht überliefertes Wissen wie Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), analysiert kulturell spezifische Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden und integriert wertvolles Wissen in die moderne integrative Medizin.
Was die Ethnomedizin untersucht:
Kulturelle Gesundheitskonzepte:
Wie verschiedene Kulturen Gesundheit, Krankheit und Heilung definieren und verstehen.
Traditionelle Heilmethoden:

Die Untersuchung und Dokumentation traditionellen Heilwissens, einschließlich Pflanzenheilkunde, Diätetik und spiritueller Heilmethoden.

Heute waren wir wieder allein im Wald unterwegs, es waren keine Pilzsammler und auch keine Beerenpflüger unterwegs.

Frau Gemahlin auf Entdeckungspirsch. 🙂

Auf jeden Fall war dieser kleine Wanderungsrundgang für die Gesundheit wieder zielführend. Nebenbei noch bemerkt: Alle hier vorgestellten Bücher sind selbstverständlich in meiner Bibliothek vorhanden.

 

 

In den Felsenwald

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Durch den Felsenwald vor dem großen Regen 🙁 hätten wir uns auf die Wettervorhersagen verlassen und nicht auf Wanderschaft gegangen, hätten wir uns mal wieder ärgern können. Schon ein paarmal in letzter Zeit haben wir die Regenwarnungen ignoriert und lagen richtig. Es hat jedes Mal nicht geregnet.

Also ging es heute durch den wilden Felsenwald, in dem wir nun auch länger nicht mehr waren. Überwiegend sonnig, mit 24° C. angenehm warm.

Es ging laufend steigend auf eine Anhöhe hinauf.

Hier ist sehr felsig.

Die Felsen sind teils sehr hoch aufgetürmt.

Durch den Felsenwald.

Dieser Wald ist auch für schwedische Verhältnisse sehr urig / wild.

Im Felsenwald.

Weiter aufwärts.

Hasenbunker 😆

Was ist da oben?

Immer tiefer in den Wald.

Es war wieder eine klar – würzige Waldluft und diese himmlische Ruhe / Stille, die uns guttat.

Felsformation. Bin immer wieder erstaunt, wo und wie sich Pflanzen / Bäume versuchen anzusiedeln / zu wachsen.

Da es für die Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen im schwedischen Wald Gesundheit, Wohlbefinden, Ruhe und Ausgleich zu finden. Diese Atmosphäre beruhigt das Gemüt, ist für das Seelenheil und die Psyche goldrichtig und entschleunigt und führt zur Besinnlichkeit und Wesentlichkeit.  Das Wandern in dieser Umgebung frischt die Lebensenergien auf. Die Bewohner Skandinaviens gelten als die glücklichsten Menschen der Welt.

 

Endspurt ~ Volles Programm

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Es ist unverkennbar, dass der Sommer vorbei ist. Zwar noch überwiegend schöne Spätsommertage (Altweibersommer), aber die Zeichen der Zeit / Natur stehen auf Herbst. Heute nur noch 22° C. Vergangene Tage teilweise noch 26° C. und 24° C. Kein Regen mehr und überwiegend sonnig mit unterschiedlicher Bewölkung.

Oft im Zwiespalt: Was Tun! Das Wetter lockt zum Wandern, Gartenarbeit ruft auch laut am und im Haus wartet immer noch Arbeit. 🙁

In hektischer Zeit geht das tiefe Nachdenken verloren

Von einer Hektik und Zeitstress lasse ich mich jedoch nicht anstecken. Wie sagte einst jener: Komme ich nicht heute, komme ich morgen. Das schwedische Lebensartgen (bzw. skandinavische) Hygge – Likke, Lagom, habe ich schon lange verinnerlicht. —> Es kann, muss aber nicht 😉  😆
Jedenfalls haben wir Wanderungen unternommen, im Garten gearbeitet, in der Sonne gesessen, Bücher durcharbeiten (gelesen) kam auch nicht zu kurz. Das einzige unangenehme und nervige waren die PC – und Wi-Fi (W-LAN) Geschichten. Soweit habe ich aber Teile davon gelöst, Frau Gemahlin kann wieder störungsfrei in die Röhre schauen (Fernsehen) und ihr Laptop funktioniert nun mit Ethernetkabel. Ist mir irgendwie auch lieber, denn von all dem Funkkram (Strahlung Elektrosmog) bin ich nicht so begeistert.

Eine kleine Ausfahrt am 04. September nach Ljuder war auch drin. Frau Gemahlin wollte gerne mal eine Kirche von innen sehen, was hier noch erfreulicherweise möglich war. Schönes warmes Wetter (26° C.) verführte zu der Unternehmung.

Allein die Fahrt nach Ljuder ist für mich immer wieder schön auf idyllischer Landstraße.

Das Volksmuseum war allerdings nicht mehr geöffnet. An den See kommt man schlecht dran von dieser Seite.

Auch hier gibt es wunderbare Schwedenhäuser zu bestaunen, die ich einfach liebe.

Die Außenanlage schön angelegt und sehr gepflegt (muß es immer wieder erwähnen, weil es immer wieder ins Auge sticht).

Die kühle Atmosphäre und Ruhe lud zur andächtigen Besinnlichkeit ein.

Eine schöne Orgelempore zeichnet diese Kirsche aus.

Der Altarbereich.

Es brannten alle Leuchten. Wir waren hocherfreut, noch im Innern die Kirche besichtigen zu können. Frau Gemahlin hat sie noch nicht von innen gesehen. Meistens sind die Kirchen nur bis Ende August für Besucher offen.

Drei Kerzen haben wir entzündet für all unsere verstorbenen Angehörigen.

Das Auswandermuseum in Ljuder ist um diese Jahreszeit auch zu.

Wir sind hier noch ein wenig umhergewandert.

Blick auf die Heimatmuseumsanlage (Volksmuseum). Wir sind dann noch über schöne Weiler gemütlich heimwärts getuckert.

Am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasenseeufer.

Passend zum Abschluß: Karlheinz A. Geißler – Es muss in diesem Leben mehr als Eile geben. —->Wenn ich hier Auto fahre, kommt mir immer die Zeit in D. ins Bewußtsein, weil mir dort Autofahren keinen Spaß mehr gemacht hat. Zeit wird häufig entweder mit Hektik oder mit quälender Langeweile oder mit Langsamkeit in Verbindung gebracht: durch die Brille der Geschwindigkeit also, des Tempos oder der Geschwindigkeit definiert sich der getriebene Pfahlbürger neuer Ausprägung in Absurdistan Germanistan.

 

Tagesnotizen vom 22.08.25

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Heute im näheren Umkreis gewandert bei frischen 17° C. wärmer war es heute nicht und die Nacht ging es auf 7° C. herunter. Es war abwechselnd bewölkt und sogar ein wenig Regen gab es auch (zu wenig).

Wenn die Sonne schien, war es ja angenehm, aber ohne war es doch frisch.

Langsam, aber sicher schleicht sich der Herbst in die Natur.

Frau Gemahlin sammelt schon Naturmaterialien für ihre Winter- und Weihnachtsbasteleien.

Wir haben Nordluftströmung, da ist es naturgemäß frischer und wird die nächsten Tage nicht viel wärmer werden.

Wir haben hier wirklich viel Heidekraut. In Walzbachtal habe ich in der Natur so gut wie nie Heidekraut gesehen.

Interessant war heute wieder die vielen mächtigen Wolkenbrummer.

Viele Waldbereiche sind voller Heidekraut und Waldbeeren. Das schöne ist hier, es ist nirgendwo etwas überlaufen. Die Ferien sind hier ja zu Ende und dies merkt man tagsüber auch am Autoverkehr. Gut getan hat die Wanderung wieder in der guten Waldluft.

 

Noch ein weitgehender normaler Sommer

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Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.
Vergessen werde ich nicht die Extremwinter in den 80er Jahren.

Besonders viele Rekorde hat der Winter 1985 gebrochen: Hier war es an gleich mehreren Orten wirklich eisig, nämlich unter –30 Grad. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg mussten bibbern. Da sind viele Dieselfahrzeuge ausgefallen, weil der Diesel für diese Temperaturen gar nicht geeignet war. Selber hatte ich zu der Zeit einen Ford Granada 2.0 L mit Startautomatik, die auch sehr unwillig war. Beim Heimfahren nach der Nachtschicht hat mein Lichtmaschinenkeilriemen in den höchsten Tönen gejodelt. Die Straßen waren durch den Dauerfrost extrem schlecht zu befahren. Es waren so Eisrinnen ausgefahren, das war dann ein Autofahren wie auf Schienen.
Wie kalt war der Winter 1987?
„Die nächtlichen Tiefstwerte lagen verbreitet zwischen minus 10 und knapp an die minus 30 Grad!“. Und das nicht nur auf den Bergen! Und auch tagsüber war es natürlich „klirrend kalt“. Zu allem Unglück war da bei uns im alten Haus auch noch der Ölofen ausgefallen. Wir haben mit Pudelmützen im Bett geschlafen. Das war auch der Grund, die Ölzentralheizung auch in das alte Haus zu verlegen / anzuschließen.
Denn der Januar 1987 brachte unglaubliche Tiefstwerte – vor allem in den Osten Deutschlands, aber auch in viele andere Regionen Mitteleuropas. Ein echter Rekordwinter – mit zum Teil bis heute geltenden Temperaturrekorden. Viel Schnee fiel da in zwei Winter auch. Vom 8. bis zum 21. Januar jeden Tag und überall es auch Dauerfrost gab. Und auch Schnee war immer ein Thema. Zunächst im Osten und Südosten, später dank Ostsee und Lake Effekt aber auch im Norden Deutschlands. Damals war ja in der DDR das Chaos noch schlimmer als im Westen.

Der Sommer war bei uns zwar nur sehr durchschnittlich, aber beklagen würde ich mich nun nicht. Der Natur gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles üppig. Auch der Giersch wächst zu meinem Leidwesen sehr kräftig, sodass ich schon bald wieder mähen kann.

 

Kleiner Weilerrundgang am Sonntag

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Normalerweise blogge ich ja sonntags nicht, aber heute mache ich mal wieder eine Ausnahme. Das Wetter besser als die Vorhersagen Sonne mit Wolken und 26° C. haben zu einem Weiler nahen kleinen Wanderung inspiriert.

Heute waren teilweise wieder mächtige Wolkenbrummer unterwegs.

„Die Leute, welchen von Florenz nichts als der Turm des palazzo vecchio und die Domkuppel in der Erinnerung haften blieb, werden auch vom Schliersee nur den Umriss des Wendelsteins und einen Dunst von Seebläue mitnehmen und nach wenigen Wochen an echtem Seelenbesitz so arm sein wie zuvor. Die Natur wirft sich einem so wenig vor die Füße wie Kultur und Kunst.“ (Hermann Hesse)

Die Abwechslung hat bei vielen Touristen nicht nur einen hohen, sondern merkwürdigen Stellenwert. Zugrunde liegt anscheinend die Vorstellung, dass „das nächste Land, das nächste Beefsteak, der nächste Roman oder die nächste Frau anders sein wird als alle vorhergegangenen“ (Hans Christoph Buch).

Wer wie viele Touristen ständig etwas anderes sehen will, legt sich keine Rechenschaft davon ab, wie „die Fülle disparater Eindrücke“ und das „Tempo dieser Einströmung“ – „ein Prestissimo“ – dafür sorgen, dass „die Eindrücke sich auswischen“ (Friedrich Nietzsche).

Wolkenspiele.

Hier, lieg ich auf dem Frühlingshügel. Die Wolke wird mein Flügel, ein Vogel fliegt mir voraus. Ach, sag mir, all einzige Liebe. Wo du bleibst, daß ich bei dir bliebe! Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus … (Mörike)

Mit der Jagd auf das immer wieder vermeintlich Neue und Einzigartige, den ultimativen Kick beraubt man sich der Erfahrungen, die erst dann entstehen können, wenn man sich mit der heimischen Landschaft und der unmittelbaren Umgebung wenigstens ein wenig mehr vertraut macht und das Bewährte zu schätzen weiß.

Das Kennzeichen modernen Reisens ist,… …, dass die Leute genauso dumm zurückkehren, wie sie aufgebrochen sind.

Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und fange an zu träumen Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und träume du bist bei mir Wenn du die weißen Wolken siehst Dann sollst du an mich denken Auch wenn du in der Ferne bist Ist meine Liebe bei dir (1. Strophe von einem Lied von Nana Mouskouri)

Es gibt auch immer etwas Neues zu entdecken.

Man nehme Platz!

Jägervereinplatz.

—-> —->

Wechselspiel.

Die Welt ist die Kulisse, die abgelichtet und hochgeladen wird. Die Welt wird durchs Objektiv ins richtige Licht gerückt, aber nicht wahrgenommen.

Allein schon wegen des Wolkenschauspiels war der Rundgang es wert.

Die Beerensaison ist eröffnet.

Der Rundgang war zwar nicht weltbewegend, aber hat sehr gutgetan.

 

 

 

Arbeitsreiche Tage

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Diese Woche laufend beschäftigt und mit der Zeit wieder auf Kriegsfuß. Am Montag, 28.07. nach dem Einkauf eine kleine Wanderung im Lesseboer Wald unternommen. Das Wetter, all die Tage gemischt verhalten sommerlich.

28.07. meistens um die 26° C. herum, aber überwiegend schwüler und schweißtreibender als gewohnt. Trotzdem hat das Laufen Spaß gemacht.

Im Gegensatz zu sonst sind nun doch manchmal Menschen anzutreffen, die Beeren sammeln (früher dieses Jahr).

Verschiedene Waldbereiche sind voll mit Beerensträuchern, so z. B. Blaubeeren.

Das Getreide ist ausgereift und wird eingebracht, hier ein Haferfeld.

Auch am Montag kam eine Buchlieferung. Selbsthilfe ist in diesem Insektenjahr angebracht.

Durch das warme Sommerwetter, aber auch mit ausreichend Naß von oben in letzter Zeit gedeihen die Sträucher und Pflanzen wunderbar.

Mit dem Mähen komme ich kaum nach. Auch Frau Gemahlin ist emsig im Anwesen beschäftigt.

Es macht uns viel Freude zu beobachten, wie all die gepflanzten Blumen gedeihen.

Weitere Rosen.

Trotz aller Umtriebe kommen bei uns die Ausruhpausen und Sonnenbäder mit Eiskonsum nicht zu kurz. Von unserer seitlichen Sitzgruppe sehen wir diese Blumeninsel.

Die kleine Hütte ist jetzt auch im Buchungsangebot und ist sogleich gut angenommen worden.

Am Dienstag (28.07.) haben wir eine Wanderung ausgehend vom Weiler Ryd unternommen, wo wir auch noch nicht unterwegs waren. Mal wieder auf einen endlos erscheinenden Waldweg. Auch an diesem Tag schwülwarme 27° C.

Da kann man wirklich sagen Laufen so weit die Füße tragen.

Alfred Döblin bemerkte:

Ich kenne hundert Leute, die sind in der halben Welt gewesen und haben nie mit einem Vergrößerungsglas eine Blume, einen Stein angesehen. Das würde sie mehr als eine Reise verblüffen und entzücken. Sie laufen wild in Italien und Äthiopien herum, gucken sich alles an, immer durch ein Gitter, und was tun sie für sich, um sich, zu Haus? Pflegen sich nicht, ehren sich nicht, lieben sich nicht. Das wäre köstlicher und gesünder. Sie würden langsamer werden. Und schwerfälliger. —-> Was will ich damit ausdrücken? Nun! Für viele Menschen werden diese Waldwanderbilder fad und öde erscheinen nichts aufregendes und spektakuläres.

Hier kamen wir an einer Weide vorbei in einem Waldweiler.

Solch eine Rinderrasse habe ich auch noch nicht gesehen, weder in Deutschland noch hier in Schweden.

Zum Schluß kamen wir noch an einem unserer Lieblingsseen (Algasjön) an und haben die Atmosphäre ausgiebig genossen.

Es ist einfach immer wieder herrlich hier.

Auch heute am Dienstag kam wieder eine Buchlieferung. Salbei – Mutter aller Heilpflanzen von Barbara Simonsohn.

Der Salbei – Arzneipflanze des Jahres 2023!

Kaum eine Heilpflanze ist vielseitiger, besser erforscht und heilkräftiger als „die Mutter aller Heilpflanzen“. Dank seiner Vielseitigkeit wird Salbei seit alters her bei unterschiedlichsten Krankheiten und Beschwerden verwendet. Besonders bewährt hat sich das aromatische Heilkraut bei Erkältungen, Atemwegserkrankungen und in der Mundhygiene; es kommt aber auch bei übermäßiger Schweißbildung, Diabetes, Zahnfleischentzündungen, Verdauungsproblemen wie Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden, Akne und anderen Hauterkrankungen, Konzentrationsschwäche und Nervosität zum Einsatz.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Salvia officinalis – ätherische Öle, Polyphenole, Mineralstoffe und viele mehr – wirken antibakteriell, antioxidativ, schmerzlindernd und entzündungshemmend, schützen vor freien Radikalen, bremsen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen, senken Cholesterinspiegel und Blutdruck, fördern Verdauung und Appetit und optimieren den Stoffwechsel. Salbei kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vorbeugen und das Tumorwachstum hemmen. Außerdem verbessert er Gedächtnis und Konzentration, schützt vor Demenz und Alzheimer, lindert Wechseljahresbeschwerden und sorgt für psychische Stabilität. (Buchbeschreibung)

Auch Salbei haben wir schon in unserem Garten, ebenso wie hier neu angepflanzte und vermehrte Pfefferminze.

 

Da haben wir Glück gehabt

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Bei vielversprechendem Wetter haben wir uns aufgemacht mal wieder eine längere Runde zu laufen. Wie so oft mal wieder sich widersprechende Wettervorhersagen.

Die Natur ist sowas von kräftig grün, hier der Farn, der dieses Jahr besonders kräftig gedeiht.

Nach gut einer Stunde wurden die Wolken aber doch immer zahlreicher und die Luft drückender und schwüler. Wir hatten heute knapp 30° C.

Das Heidekraut ist dieses Jahr auch etwas früher dran mit blühen.

Wir sind hier am Rande eines Naturschutzgebietes gelaufen, wo wir schon länger nicht mehr waren.

Die Landschaft ist hier Heideartig.

Hier wieder ein gänzlich anderer Bewuchs (Flora) wie in anderen Landschaften.

Da kündigte sich aber etwas an, was die Wettervorhersagen so nicht vorhergesagt hatten, danach sollte es heiter und sonnig sein ohne Regen.

Als alter Wetterfrosch waren diese Himmelserscheinungen der Hinweis umzudrehen und zum Auto zurückzulaufen.

Der Wind frischte auf. Kaum, saßen wir im Auto kam, sowas von einem kurzen Platzregen runter und so plötzlich wir sind regelrecht erschrocken. So schnell wie der Spuck da war, hörte er auch nach rund 10 Minuten auf.

Auf der Heimfahrt war es halbwegs freundlich. Nach ca. einer halben Stunde daheim angekommen hatten wir aber ein leichtes Gewitter, aber sowas von einem Wolkenbruch an Regen. Der hat sogar den Weg auf unserem Grundstück nach unten etwas ausgewaschen und der Kellertreppenabfluss hat die Wassermassen nicht gleich verarbeiten können, somit staute sich das Wasser. Später wieder weitgehend blauer Himmel. Jetzt kurz vor Mitternacht ist es angenehm frisch mit knapp 19° C. Die Regenfässer sind nun satt gefüllt. 

Jedenfalls waren die Wetterprognosen mal wieder unter aller Sau. Sie können es einfach nicht 😆

 

 

Nichts mit dem Höllensommer

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine kleine Spritztour über den Weiler Hässle. Das geplante Laufen fiel ins Wasser, es regnete, und dies mehrmals heute bei nur 20,3° C. So wie die meisten kurzfristigen Wettervorhersagen nicht stimmen, so erst recht nicht die Panikmache mit dem Klima.

Jedenfalls steht das Getreidefeld gut da und ist noch reifer. (Monatsvergleiche). Auch die anderen Felder sind fast erntereif.

Es ist nie gleich, von einem Augenblick zum anderen ist die Welt, die Umgebung, die Wahrnehmung eine andere.

Der bleierne Himmel drückt und die Landschaft erscheint in einem andern Licht.

Es mag dem ein oder anderen banal erscheinen, solche Bilder zu betrachten, aber gerade in der Unscheinbarkeit liegt der tiefere Sinn der Erkenntnis.

Gegenüber dem Anblick nach der Heuernte heute wieder ein gänzlich anderer Anblick.

Diese Weilerlandschaften haben es mir angetan.

Weidelandschaft mit Rindern.

Weidelandschaft 2.

Was soll das?

Uninteressant…..

Weiler – Weide – Landschaft.

Was mir hier gefällt ist die weitgehende Natürlichkeit der Landschaft / Natur.

Daheim angekommen bei einer Tasse Kaffee die Lektüre von Gärd & Torp.

Eine kleine süße Beigabe. Kann ich mir erlauben bei meinem Gewicht von 80 Kg bei 181 cm, auch mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Ohne viele Worte.

So bewußt und aufmerksam zu leben trägt dazu bei —> Mit sich selbst im Einklang zu sein. „Wenn die Rede heute an einen sich wenden kann, so sind es weder die sogenannten Massen, noch der Einzelne, der ohnmächtig ist, sondern eher ein eingebildeter Zeuge, dem wir es hinterlassen, damit es doch nicht ganz mit uns untergeht.“
Theodor W. Adorno.

 

 

 

 

 

Sommerwetter (18.07.25)

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Pause im Schatten nach schweißtreibender Mäharbeit. Heute waren es 30° C.

Frau Gemahlin ist wohl die Wärme und teilweise Schwüle nicht bekommen, somit sind wir aneinander geraten. Da bin ich dann lieber alleine in den Landhandel nach Kosta gefahren. Alleine das Fahren auf dieser Lieblingswaldpiste besänftigt schon und beruhigt das Nervenkostüm. 😆 😆

 

Gartenerde habe ich aber auch heute wieder nicht bekommen. Finde es immer wieder schön über die Weiler zu tuckern. Ist einfach ein entspanntes Leben hier.

Bei schönem Wetter mache ich auf der Rückfahrt von Kosta immer Halt am Älgasjön. Hier geht ja der Flusslauf ab (habe ich ja schon beschrieben).

Die Landschaft und auch dieser See legt sich aufs Gemüt und entschleunigt und beruhigt. Das brauchte ich heute nach dem Ärger besonders.

Obwohl es ja schon sehr warm war und im SO bis leicht in den Westen gewittrige Wolkenformationen zu sehen waren, ging ein leichtes angenehmes Lüftchen an Wind. In Verbund mit der Waldluft und Atmosphäre war es zum Aushalten. Wie schon so oft von mir beschrieben ist die Luftqualität hier gut (Meldung erscheint auch immer in den Wetter Apps.)

Hier kann ich mich nie satt sehen. Es ist immer wieder eine andere Atmosphäre hier.

Der See lag ruhig und friedlich da.

Heidekraut blüht schon.

Hier bin ich sehr lange gesessen, bis weit in den Abend hinein. Die himmlische Ruhe genieße ich hier immer. Hatte heute erfahren, ein Mann meines Jahrgangs im Bekanntenkreis aus D. hat Hautkrebs scheinbar auch entstellend im Gesicht. Da bin ich immer besonders froh und dankbar, mit meinem Schicksal, meiner Lebenssituation.

Einfach wunderbar, das Leben hier.

Gewittrig war es in diese Richtung schon.

Wasserspiegelungseffekte.

Uferfelsen.

Himmelgegenstück.

Habe eine ganze Weile Fische beobachtet. Die Seen sind hier sehr fischreich.

Bin auch ein Himmelgucker (Wolkenträumer). 🙂

Sah sehr gewittrig aus, deshalb wollte ich auch nicht länger laufen. Aber bis Stand Mitternacht gab es weder ein Gewitter noch Regen.

So sah es im selben Augenblick auf der anderen Seite aus.

Uferimpression.

Nochmals ein Himmelsblick.

Lichtreflexionen.

Uferlandschaft mit Felsen und Heidekraut.

Zum Abschied bis zum nächsten Mal.

Glückliche Menschen sind aktive Menschen:

Sie sind häufig so engagiert und absorbiert in dem, was sie tun, daß sie den Grad von Selbstvergessenheit erreichen, der den „Flow“ – Zustand auszeichnet. Flow entsteht, wenn eine Tätigkeit ausgeübt wird, die zutiefst befriedigt und das Versinken, Abtauchen im Momentanen bewirkt. Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe…“ Erkenntnisgewinn ist für mich ein Weg zum Glück und zur Zufriedenheit und das Abtauchen in die Stille der Natur.

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens. Deswegen bin ich mein Original und keine irgendwelche Kopie des »man«  man denkt so man ist so, das ist so das macht man so ~~~~ usw.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Die Seele braucht Stille – Wege zu innerer Balance und Ruhe von Birgit Feliz Carrasco.

Heute gibt es mehr Dinge auf der Welt als jemals zuvor. Im gleichen Maße wie sie sich vermehren, nehmen wir sie nicht mehr wahr. Lernen Sie wieder, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Schärfen Sie ihren kindlichen Blick ist so ein Ratschlag, den ich gerne befolge. Deswegen ist es für mich immer wieder schön, an diesen Seen zu verweilen und den Augenblick zu genießen.

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen »Spaßgesellschaft« verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt. Deswegen suchen die meisten Menschen auch immer irgendeinen Kick oder ein Event. Sie brauchen Anleitung von außen und können nicht aus sich selbst heraus leben.

Tagesnotizen vom 17.07.25

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Gestern war bei schwül – gewittriger Luft und immer wieder ein Regenschauer mehr drinnen etwas tun angesagt. Heute teils Gartenarbeit so Mulchmähen wurde ausgeführt und anschließend war duschen erforderlich. Es war 26° C. warm und bis zum frühen Nachmittag auch noch gewittrig.

Nach den Wettervorhersagen hätte man den Wetterkollapses befürchten müssen. Schon am Abend und zur Nacht wurde vor Gewitter und sehr starken Regenfällen gewarnt. Erfreulicherweise war das Gewitter reduziert auf zweimal leises Donner brummeln und auf einen kurzen Regenschauer. Bislang waren wir von Extremwetter verschont. Der Natur hat der Regen allemal gutgetan. Heute dafür immer mehr blauer Himmel und eben wärmer.

Der Nachteil vom Regen und dem warmen Wetter, alles wächst sehr üppig, eben auch Giersch & Kompanie. Muss schon wieder alles komplett nach mähen. Zum Wandern bin ich nicht gekommen.

Momentan bin ich auch innen sehr aktiv am Umorganisieren und Umräumen. Den Hauptcomputer Arbeitsplatz gestalte ich um. Da mein Internet – Router nicht mehr richtig funktioniert, habe ich heute einen neuen Router in Betrieb genommen. Nur will mein WiFi Netz noch nicht so wie es soll. Ab Oktober wird Windows 10 ja nicht mehr mit Updates versorgt, da habe ich hier vorne einen zusätzlichen PC mit Windows 11 verbracht.

Da ich so nebenbei auch weiterhin meine Bibliothek umsortiere, ist dieses Buch sehr erwähnenswert. Die Innenweltverschmutzung ist seit Erscheinen dieses Buchs dramatisch vorangeschritten. Werde noch gezielter demnächst darauf eingehen.

Der Lügenfischer arbeitet auf Hochtouren und die Propaganda Giftschleudern sind in voller Aktion. Nebenbei bemerkt wie die nebenstehende zerfließende Uhr symbolisiert die Zeit, die Zeit wo bleibt sie nur? Es nähert sich schon wieder das Wochenende und die zweite Julihälfte ist auch angebrochen.

Die nächsten Tage sind intensive Mäh- und Gartenarbeiten im Plan bei 27 °C bis 30° C.

Da lese ich gerade 15 % mehr deutsche Touristen bereisen dieses Jahr Schweden. Eine andere Meldung besagt, immer mehr Polen verlassen wegen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage Deutschland.

Hier ist die nächste Baustelle. In diesem zweiten Computerarbeitsbereich muß der Laptop und ein PC auf endlich wieder Linux umgerüstet werden.

Dieses Jahr ist wohl kein Obstjahr. Der Apfelbaum hat nicht so viele Früchte, die Erdbeeren haben auch nicht so gut Ertrag gebracht und die Stachelbeeren sind kleiner. Dafür ist ein Insektenjahr Bremsen, hatten wir bislang kaum, dieses Jahr jedoch mehr.

Das große Anwesen macht zwar einiges an Arbeit, aber Frau Gemahlin und mir macht es Spaß bzw. Freude. —> Wer rastet, der rostet!

Schweden – Gesundheit/Natur

In Stockholm wird nun eine Forschung über das Resultat von sogenannten Waldbädern untersucht, wenn man also sehr langsam durch einen Wald bummeln und hierbei die Atmosphäre in vollem Umfang auf sich wirken lässt und tief einatmet. Frühere Forschungen weisen darauf hin, dass dies bei medizinischem Stress eine stark beruhigende Wirkung hat, also den Stress weitgehend abbaut. Waldbäder werden in Japan traditionell gegen Stress benutzt.
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2025/07/nachrichten-17-juli.html

 

Tagesnotizen vom 15.07.25

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Tagesnotizen vom 15. Juli 25: Die Tage eilen wahrhaftig im Sauseschritt dahin, nun schon die Hälfte vom Juli Vergangenheit. Die letzten drei Tage wechselhafte Bewölkung und jeweils um die 25° C. Gestern und heute schwül – gewittrig.

Am Sonntag bei 26° C. und wechselhafter Bewölkung eine Wanderung vom Ausgangspunkt Gräsmo unternommen, um eine neue Gegend und neue Wege zu erkunden.

Hier alte Siedlungsreste, weiter hinten noch eine Hütte. Findet man häufiger hier wie auch oft leerstehende Häuser im Wald.

Wiesen oder Weidefläche, die wohl auch nicht mehr genutzt wird.

Feld / Wiesenweg.

Ein Stück weiter. Hier könnte man sehr gut kleine Waldhöfe kaufen und einen Selbstversorgerhof betreiben. 2 bis 5 ha würden da schon gut ausreichen. Wäre ich noch jünger, hätte ich wohl so etwas ins Auge gefasst. Hier in der Gegend sind aktuell solche Höfe zu verkaufen (120 000 € bis 200 000 €). Es gibt aber auch schon für unter 100 000 € solche kleinen Enklaven.

Nordische Waldidylle.

Hier sind zwei Waldseen. Schade! Habe noch keinen Zugang gefunden. Das nächste Mal versuche ich es von der anderen Seite. Ein Stück weiter an einer Waldpiste nach Kosta sind nochmals zwei Seen. Wenn ich so wo laufe, tun sich für mich schon wieder zig andere Wege, auf die ich dann noch erkunden will. Die Wandermöglichkeiten und Wege gehen mir hier garantiert nicht aus.

In diesem Bereich war teils auch eine wilde Naturlandschaft.

Ein interessanter Felsen.

Ein Feuchtgebiet mit Wasserläufen. Hier haben mich zwei Bremsen gestochen. Dieses Jahr ist ein Insektenjahr. Bislang hatten wir kaum Bremsen. Viele Käferarten gibt es dieses Jahr, die ich noch nie gesehen habe.

Hier kann man oft ewig weite Wege laufen, ohne eine Menschenseele zu begegnen.

Auf dem Weg.

Hier ist wirklich auch ein Farnparadies.

Hinter den Bäumen versteckt ist auch noch ein Waldbauernhof. Wir sind noch dran vorbeigekommen, war mir nicht sicher, ob der überhaupt bewohnt ist.

Landschaft nach meinem Geschmack.

Räuber Hotzenplotz Behausung.

Wieder am Ausgangspunkt am Gräsmohof zurück. Von hier dann wieder auf Waldpisten zurück nach Bergdala und dann die Landstraße heim zu. Bislang ist der Sommer noch nicht der große Renner, öfters halt mehr wechselhaft. Durch die vielen großen Wälder und nicht so viele Feldmonokulturen wie in Deutschland, wo auch noch oft auf Teufelkommraus gespritzt wird, ist die Luft hier ein Gesundbrunnen d. h. super gute Qualität.

 

Auch heute wieder unterwegs

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Heute mal wieder mehr in Weiler nähe unterwegs auf Wanderschaft. Durch die Nordströmung heute den Himmel wie ich ihn hier liebe. Klar-blau garniert mit weißen / hellen Wolken. Angenehm warm mit 24° C.

Wir haben hier in unmittelbarer Umgebung wirklich eine Vielzahl an Wegmöglichkeiten. Viele verschiedenartige Schmetterlinge waren zu sehen und ein Reh ganz nah auf dem Weg.

Leider waren die Schmetterlinge nicht sehr erpicht auf die Bilder zu kommen.

In sattgrün getauchte länger schon nicht gelaufene Waldwege gelaufen.

Solche Wege laufe ich liebend gerne. In diesem Wald gibt es Unmengen an Blaubeerbüschen.

Das Ziel war ein Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Die Scheune gehört zu einem alten Bauernhofteil, der nicht mehr bewirtschaftet wird. Vorne an der Landstraße ist ein neuer Hof entstanden.

Kleines Brunnenhäuschen.

Alte Bauernhofanlage.

Trotzdem schöne alte Blühsträucher und auch alte Obstbäume hier.

Ab und an scheint hier noch jemand zu grillen.

Hier gehts zum neuen Bauernhof.

Praktische Lösung.

Da ist auch noch ein kleiner Weiher.

Blick von der anderen Seite.

Zugewachsene Gebäude. Finde es immer bedauerlich, wenn solche Liegenschaften dem Verfall preisgegeben werden.

Wunderschöner alter Laubbaum.

Zurück wieder über angenehm kühle Waldwege, da kommt die Wärme nicht zur Belastung.

Ein einziges Grün.

Offenerer Weg.

Tiefblauer schwedischer Himmel.Wenn wir Nordströmung oder Nordostströmung haben, ist die Luft besonders klar und rein. War wieder eine erbauliche Wanderung. Das Wandern in solcher natürlicher waldiger Umgebung entschleunigt und beruhigt und besänftigt Nerven und Gemüt. Gesund ist diese Waldluft allemal (Waldbadenprinzip). Anschließend gleich geduscht und das Abendeessen stand an.

 

Tagesnotizen am 07.07.25

Heute kam auch noch eine Buchnachlieferung an. Zeitgemäßes Heilen – Wie der natur-elektrische Organismus des Menschen seine energetische Harmonie wiederfindet. von Dr. Manfred Doepp & Alexander Glogg.

Endlich ein Ratgeber mit umfangreichen Erkenntnissen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Medizin, Ernährung, Spiritualität, Quantenphysik, Feldtheorie und Prophylaxe, der den Leser an der Hand nimmt, um ein konkretes und anschauliches Verständnis von Heilung zu entwickeln.

Der Schlüssel für körperliche Harmonie und kraftvolle Lebensenergie liegt im praktischen, naturwissenschaftlichen Verständnis und der eigenen Bewusstseinsentwicklung und Selbstermächtigung. Ein Sachbuch, das den Schrei der Seele nach Gesundung begreifbar macht.

Die Medizin wäre gut beraten, wenn sie sich von der linearen Dreidimensionalität einer Newton’schen Physik lösen und sich stattdessen der Physik des 21. Jahrhunderts zuzuwenden würde. Andernfalls wird sie keine Naturwissenschaft mehr sein.

Ein beeindruckendes Werk von führenden Experten der komplementären Heilkunde und Energiemedizin, Dr. Manfred Doepp & Alexander Glogg, aus dem Gesundheitszentrum Bichwil / Schweiz, in dem diese Grundsätze aktiv gelebt werden. (Buchbeschreibung)

Diese Bücher kamen schon am Freitag. Ist thematisch in meine aktuelle Arbeit eingebunden, der Themenbereich.

Kompass für die Seele: So bringen Sie Erfolg in Ihr Leben –

von Jack Canfield (Autor), Janet Switzer (Autor), & 1 mehr

Jack Canfield und Janet Switzer machen ihre Leser zu Kapitänen des eigenen Lebens. Ihr Buch weist ihnen die Richtung und stattet sie mit allem aus, was sie auf ihrer Reise zu Glück, Erfolg, Wohlstand und Erfüllung brauchen. Mehr als 60 lebenspraktische Tipps und Glaubenssätze in unverwechselbarem Canfield- Stil motivieren dazu, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen, den eigenen Kurs zu finden und ihn mit Energie und Zuversicht bis ans Ziel zu verfolgen. (Buchbeschreibung)
Bearbeite zurzeit das Thema mal wieder
1. Das Gesetz der Resonanz
2. Das Gesetz der Anziehung
3. Quantenphilosophie und
mental physikalische bzw. energetische Themensetzungen. Nach dem Motto:
Morgendämmerung einer neuen Psychologie –

Eine zukünftige Medizin und eine zukünftige Psychologie, muß eine energetische und mentale Medizin und Psychologie sein.

Wer klein denkt, wird auch nur kleine Ergebnisse erzielen.

Die bisher vorherrschenden psychotherapeutischen Schulen weisen begrenzte Erfolge auf, weil sie auf einem begrenzten Menschen- und Weltbild basieren. So werden mystische Erfahrungen von der Schulpsychologie oft als „infantil“ oder „regressiv“ missverstanden. Symptome, die einen gesunden Widerstand gegen eine kranke Gesellschaft ausdrücken, werden „wegtherapiert“

Die Wurzeln der Psychologie liegen tief in der menschlichen Seele, genauer: in spirituellen Traditionen, weil die Psyche selbst von spirituellen Quellen gespeist wird. Psychologie sollte daher idealerweise alle menschlichen Dimensionen umfassen, vom Körper über die Emotionen über den Geist bis hinauf zur Seele. Die zeitgenössische Psychologie beschränkt sich auf ausgewählte Teile der Psyche, blendet die Seele weitgehend aus, das Bewußtsein wird darauf reduziert, nur die Oberfläche der Wirklichkeit wahrzunehmen.

Die gesamten inneren und subjektiven Bereiche wurden rücksichtslos auf ihre äußerlichen Entsprechungen reduziert.

Die akademische Psychologie, die die Naturwissenschaften unter den Laboratoriumsmethoden des Wägens und Zählens nachahme, nicht anders wie die Medizin, und sich mit allem beschäftige – ausgenommen die Seele. Von der akademischen Psychologie hat der Mensch also nichts zu erwarten, was ihn brauchbar und dauerhaft fürs Leben aufbauen, schützen oder stärken könnte.

 

Sommerliche Gartenimpressionen

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Willkommen echter Sommer 😉 heute blauer Himmel und knapp 25° C. steigerungsfähig laut Vorhersage auf 27° C und 29° C. die nächsten Tage. Zwar auch draußen gefaulenzt und gesonnt und Sahnetorte und Kaffee draußen genossen, leider auch Buchhaltungsarbeit drinnen usw.

Die Bartnelken haben sich toll entwickelt und vermehrt. Lupinenblüte geht dem Ende entgegen, nun blüht der Eisenhut.

Meine Kletterrose an meinem Lieblingssitzplatz blüht nun auch.

Die Hängeampel blüht nun noch üppiger.

Meine gemischte Aussaat ist mir nicht so richtig gelungen. Vor allem vermisse ich den Borretsch bislang.

Die Weigelien blühen ja lange, nun neigt sich ihre Blüte so langsam dem Ende zu.

Zu meiner Freude haben sich die Margeriten auch vermehrt.

Hier auf meinem Lieblingssitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite könnte / kann ich stundenlang sitzen.

Die buntblättrige Weigelie blüht nun auch.

Sitzplatz mäßig kann ich an einigen Stellen Pause einlegen.

Auf der Hauseingangsseite. Durch das viele Grün und Natur bin ich sehr zufrieden und ausgeglichen.

Am Wochenende konnten wir die ersten eigenen Erdbeeren für eine Torte mit üppigem Schlagsahnenbelag genießen. Habe extra nicht so eine frühe Sorte gekauft. Wir haben auch schon mit Austrieben vermehrt.

Einer unserer drei Rasenmäher. Muss dringend Schneidmesser in Reserve nachbestellen bei der großen Fläche ratsam. In ihrer grenzenlosen Blödheit legt sich ja die EU laufend mit China an, dass Lieferausfälle zu befürchten sind. Man glaubt es nicht, was mittlerweile alles von China geliefert wird.

Hier wartet noch einiges an Mäharbeit.

Der Verschleiß an Schneidmessern ist hier höher, weil es immer mal wieder vorkommt, dass ich einen Stein übersehe, obwohl ich schon viele versteckte Brocken eingesammelt habe

An den Rändern kann ich nur mit den Freischneidern arbeiten, weil dort es noch felsiger zugeht.

Hier geht es demnächst weiter.

Hier geht es zum Bach vor links von der Brücke. Im Spätjahr sind hier umfangreiche Schneidarbeiten an den Büschen und Bäumen angesagt.

Das große Grundstück macht zwar viel Arbeit, aber wir haben den Ehrgeiz hier ein Paradies für uns zu erschaffen, was es ja jetzt schon ist.

Da unsere ältere Enkelin zu ihrem Freund nach Växjö gezogen ist, hat die Jüngste nun oben die Wohnung für sich alleine. Platz haben wir ja hier reichlich.

Bis vorne zum Querweg geht unser Grundstück. In Deutschland hätten wir uns so ein großes Anwesen nicht leisten können.

Sommeridylle.

 

 

 

Die Tage eilen dahin (1)

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Kaum hat die Woche angefangen, war schon wieder Mittwoch. Der Juni schwächelt zum Ende hin ein wenig, der tolle Sommer ist es noch nicht.

Einkauf in Lessebo und kleine Wanderung in der Läen Umgebung. Der Mittwoch war mit 26° C. sommerlich, aber die Tage war es mehr oder weniger auch windig. Abwechselnd Gartenarbeit und als Ausgleich etwas laufen.

Hier die Wiesen im Läenbereich.

Hier laufen wir immer mal wieder gerne.

Hier sind auch mehr Laubbäume anzutreffen.

Der Weg neu geschottert und die Wiesen alle gemäht.

Alter Baumbestand.

Einer meiner Lieblingswege zum Läensee hin.

Landspitze am Läensee.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Nebenbereich am Läen.

Am Läen.

Uferidylle am Läen. Wir brauchen wahrhaftig nicht in Urlaub fahren, wir leben in einer Urlaubsidylle.

Am Läenufer. Wir sehen laufend jetzt auch deutsche Urlauber, viele Dänen und Holländer.

Auf der anderen Seite.

Die Weite des Sees.

Inselidylle.

Auf dem Rückweg.

Später bei der Fahrt über den Weiler Hässle war es mit dem schönen Wetter vorbei.

Später zur Nacht gab es noch ein wenig Regen, der immer noch sehr willkommen war.

 

Ein ruhiger Tag

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Heute den Tag ruhig angegangen. Länger geschlafen, gemütlich sogleich statt Frühstück selbstgebackene Sahnetorte schnabuliert. Bei ausgiebigem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen (25° C.) länger in der Sonne gesessen und dem Vogelgesang gelauscht. Was will der Mensch noch mehr?

Neben meinem Stuhl blüht der kürzlich gesetzte Salbei schon schön und wird von den Insekten freudig angenommen. Gegenüber blühen die Weigelien wunderbar und werden auch stark von Wildbienen und Hummeln frequentiert.

Hinter meinen Stuhl hat sich die Hängeampel prächtig entwickelt, die erst ein wenig geschwächelt hatte.

Linkerhand blühen die Margeriten schöner noch wie im letzten Jahr und haben sich verbreitert.

Kein Wandern, keine Gartenarbeit war heute angesagt. –> „Die Natur braucht Ruhe zur Regeneration – das gilt auch für den Menschen“ (F. Mulford)

Nach dem Abendessen dann: „Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt“ (Albert Schweitzer)

Habe das Buch „Heilmethoden der Zukunft“ zu Ende gelesen und durch die Lektüre auch wieder etwas hinzugelernt.

Genauso wie es auf der angepinnten Karte heißt, sollte man verfahren. Wie in den vorhergehenden Beiträgen dargelegt braucht, man sich nicht mehr hineinsteigern, der kollektive Niedergang des Westens ist vorgezeichnet. Auch da ist Absurdistan Germanistan in der ersten Reihe und mal wieder negatives Vorbild.

 

Weilerspaziergang

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Weil ich heute länger gelesen und am Computer war und damit länger gesessen, hatte ich zum Abend hin nach dem Abendessen noch ein wenig das Bedürfnis etwas zu laufen. Auf dem Weg zum Weilerberg. Heute mal wieder gemischte Bewölkung und nur mäßig warm mit 19° C.

Wenn hier oben ein kleiner Holzaussichtsturm stehen würde, könnte man sehr weit in die Landschaft schauen und würde noch besser sehen, wie groß die Wälder hier sind.

In diesem Bereich blühen sehr viele Lupinen.

Blühfläche.

Blick in die Ferne.

Am Weilerberg.

Blick auf Vereinsheim.

Auch hier Lupinen.

Am Weilerberg.

Lupinen am Weilerberg.

Am Weilerberg.

Bärenklau und Lupinen.

Wieder unten.

Nahblick.

Lupinen am Waldesrand.

Blick in Richtung Weilerberg.

Hier bin ich auch immer gerne.

Auf dem Weg zurück Ferienhaus.

Noch ein Ferienhaus. Das hat mal Dänen gehört, wer es jetzt hat? In letzter Zeit haben hier mehr Dänen ein Haus gekauft oder gemietet.

Neue Erkundungstour (05.06.)

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Über den Weiler Hässle auf dem Weg zu neuen Wegen und Abschnitten. Das Wetter wechselhaft bewölkt mit 21° C. angenehm.

Auch hier schon Heuernte und das Getreide gedeiht.

Empfinde solche „Inseln“ angenehmer als so große Agrarmonotonflächen.

Es macht mich jedes Mal zufrieden, in solcher Naturlandschaft unterwegs sein zu können.

Die Landstraße Lessebo nach Kosta überquert in neue Gefilde.

Da ich in diesem Gebiet noch nicht war, waren neue Wege zu beschreiten.

Hier wäre eine Rast möglich gewesen, weil ich aber noch für mein Alter gut drauf bin, war dies nicht nötig, sondern bin gänzlich ohne Pause gelaufen.

Vorbei an einer größeren Wiese.

Nähere ich mich dem Weiler Fagerhult.

Auch hier die Heuernte schon erledigt. Ist nicht anders als im LK Karlsruhe.

Heuernte.

Ein Stück weiter nun auf der rechten Seite die erledigte Heuernte.

Blick auf Bauernhaus.

Am Wegesrand ein Blockhaus.

Ein wunderschön, idyllisch gelegenes Schwedenhaus.

Bei solchem Anblick bin ich hin und weg. 😆 😆 wie ich schon öfters schrieb, liebe ich diese Häuser und Anwesen und könnte jede Woche ein neues erwerben.

Wegidylle.

Typische schwedische Garage.

Weilerlandschaft.

Duftender Flieder.

Weilerimpression.

Weilerweg.

Da geht mein Herz auf, solche Anblicke liebe ich.

Der nächste Bauernhof kommt in Sicht.

Weg durch den Weiler.

Blick auf den Bauernhof. Teil 2 und 3 folgen morgen, es ist schon zu spät dafür. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum.

 

Nur mal so am 24. Mai

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Gestern und heute war Gartenarbeitstag. Heute mehrmals unterbrochen durch leichte Regenfälle. Immer noch zu wenig Regen. Mit 15° C. war es auch nicht so warm. Auf dem Bild Freischneidearbeiten hinter der Ferienhüttenanlage. Frau Gemahlin ist mit Feuereifer dabei 😆 uns beiden machen diese Arbeiten Spaß und sind ein guter Ausgleich.

Hier hauptsächlich der aufdringliche Giersch. (Giersch (Aegopodium podagraria) ist ein vielseitiges Wildkraut, das in Europa heimisch ist und sowohl als Unkraut als auch als Wildgemüse bekannt ist. Es wächst bevorzugt in feuchten und schattigen Bereichen.)   Da ist für die kommende Woche noch einige zu tun.

Jetzt sind ungefähr 2/3 des Bachufers auf der rechten Brückenseite freigelegt. Hauptsächlich mit dem Freischneider. Im kommenden Winter müssen da auch viele wild gewachsene Bäume gefällt werden.

Bis allein immer die großen Rasenflächen gemäht sind. Wir hatten ja einen Rasenmähertraktor, da ist aber ein Teil kaputtgegangen, wofür es kein Ersatzteil mehr gibt. Nun haben wir zwei Mulchmäher mit Radantrieb. Ist gut für die Fitness so zu mähen.

An diesem Bild sieht man, wie freigelegt das Ufer nun ist und wie der Bach Niedrigwasser führt. Normal sind da auch Flusskrebse drin, dieses Frühjahr habe ich jedoch noch keine gesichtet.

Bis dann wieder all das Schnittgut zum Waldstück gefahren ist, dort muß ich dann einen neuen Komposthaufen anlegen.

Blick vor zur Brücke, da muß noch alles freigeschnitten werden.

Auf dieser unteren seitlichen Grundstücksseite muß auch noch hauptsächlich Giersch geschnitten werden.

Brückenzufahrt. Das geteerte Wegstück gehört auch noch zu unserem Grundstück.

Weilerplatz. Hier sind oft auch Wohnmobile, die eine kleine Pause einlegen.

Weilerplatz. Das ist es auch, was mir hier so gefällt, wir sitzen nicht aufeinander, es ist alles so großräumig und eingebettet in waldige Natur ringsum. Eben ein Natur- und Wanderparadies.

Baumbestand beidseitig am Bachufer.

Grundstücksblick.

Blick zu unserem Haus hoch.

Detailblick.

Weg zum oberen Zufahrtsweg.

Hier habe ich schon gemäht und Insel stehen gelassen, wo wilde Lupinen wachsen.

Die ersten Lupinen fangen schon an zu blühen.

Hier am „Bunker“ blühen auch schon Sträucher vom letzten Pflanzjahr.

Empfinde es einfach als Naturparadies, wie wir wohnen können. Bin einfach froh, mit meiner Familie hier gelandet zu sein. Denn die Entwicklung in Deutschland ist ja verheerend. „Der Sinn der Ruhe ist: erfüllt sein von allem.“ (Friedrich Kayssier)

Hier im neu angelegten Gartenteil (war ja alles verwildert, mit störrischem Wildwuchs) geht es auch langsam voran. Habe auch heute wieder ein Teilstück umgegraben. Ist aber beschwerlich, weil ja immer noch viele unterirdische weit verzweigte Wurzeln entfernt werden müssen. Es wartet aber noch genügend Arbeit auf uns.

Der Boden / Erde ist ja an sich gut. Letztes Jahr hatten wir da auch schon schön Kartoffel geerntet und auch Gemüse. Bin ja ein ausgesprochener Kohl-fan, Salate mag ich nicht so sehr im Gegensatz von Frau Gemahlin.

Dahlia haben wir auch gesetzt und schön Nelken die im Angebot waren.

Nach solche Gartenarbeitstage werden die positiven Eindrücke dann noch mit erbaulicher Lektüre zum Ausklang gebracht. „Die Menschen sind so töricht, dass sie unter den Tugenden jener den Vorzug geben, die die größte Feindin ihrer Ruhe ist.“ (Christine von Schweden)

Mein momentaner Hauptcomputerarbeitsplatz – Nach all dem Ausgleich kann ich auch all die „giftigen“ Themen in Angriff nehmen und bearbeiten.

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.05.25

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Tagesnotizen vom 22. Mai 25 —> Heute endlich einmal etwas Regen bei 16° C. Allerdings sehr kräftig und ergiebig fiel er nicht aus.

Still wird mein Gemüt, wenn es tief im Wald von der Stille berührt wird. Diese Waldandachtsmomente bedarf es, um in diesen irren Zeiten im Gemüt gesund zu bleiben. Wenn es auch manchmal so erscheinen mag, ich beschäftige mich nicht nur mit negativen Dingen dieser Welt.

Es gibt ja einen Haufen von Leuten, die mich nicht mögen. Das sehe ich an den täglichen Angriffen auf mein Blog. Das muss ja auch so sein, sonst wäre das Blog in gewissen Dingen überflüssig. Er ist zwar in erster Linie für mich ein Tagebuch (Blog) oder eben eine Notizkladde. Bin kein Rudeltier, ich bin Einzelgänger, und deshalb völlig frei auch in der Wahl meiner Themen und Ansichten. Weder rechts noch links, sondern Freidenker. / Selbstdenker.

Hitzewelle im Anmarsch: Juni startet wohl mit Temperatur-Rekorden (…) muß ich heute mal wieder lesen. Wo man auch hinschaut, alarmistische Panikmache und allenthalben Lügengespinste und Propagandazwecke. Nur ich glaube all den Kram und Unsinn schon lange nicht mehr, egal um was es auch geht. Politiker nehme ich schon lange nicht mehr für ernst oder voll. Die gängige Pseudowissenschaft geht mir am Arsch vorbei, weil genauso wie die Propagandamedien größtenteils gekauft. Was den Klimawahn betrifft die ganzen Tage 4 verschiedene Wetterportale und jeder weiß mir ein anderes Wetter zu berichten nur keiner liegt auch tatsächlich richtig. Soll ich dann das Gedöns von dem Klimawahn / Klimareligion für zielführend ansehen? Neue Studien prophezeien neuerdings ab 2030 eine neue Eiszeit / Kaltzeit.

„Wer zu schnell ist, läuft seinem Glück davon“ (Nietzsche) – Deswegen war ich schon immer für Besonnenheit und menschengerechte Geschwindigkeit und Reisen.

Da meine Interessengebiete weit gestreut sind, komme ich auch nicht in Verlegenheit einseitig mein Leben zu gestalten oder im Scheuklappen denken gefangen zu sein. Deswegen konnte man mich zu Corona Plandemie Zeiten zu keinem Zeitpunkt in Panik treiben. Mir war im Frühjahr 2020 schon klar, was da abläuft.

Hinzu kommt in dieser grünen, gesunden und die Nerven beruhigenden Umgebung (Natur und Wanderparadies) kommt die Resilienz (psychische Widerstandskraft) von selber.