Dem Himmel so nah

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Träumen heißt durch den Horizont blicken (aus Afrika).

Sehnsucht der Seele: Gott ist das Urproblem der Menschheit, besonders aber das Problem der heutigen. Der Mensch ist von Natur ein Gott- und Sinnsucher in dem zweifachen Sinne, daß er die Gottheit erkenntnismäßig begreifen und daß er sie liebend umfassen möchte. Die Menschenseele ist ein Hauch Gottes, der Menschengeist Gottes Ebenbild. Sie können ihr Wesen und ihren Ursprung nimmer verleugnen. Das Ende der Lebensweisheit der tiefsten Geister ist die Erkenntnis, daß wir von Gottes Art sind, daß wir „in ihm leben, weben und sind“ Gott ist in uns und wir sind in Gott. Die Suche nach Erkenntnis und nach Gott läßt uns nicht zur Ruhe kommen. Von Anbeginn war dies in der Welt und im Menschen. Das Urproblem der Menschheit nimmt eine doppelte Fassung an, einmal in der Frage: Ist Gott? Und dann in der Frage: Was ist Gott? Die letztere Fragestellung wird für alle Zeiten bestehen; denn das Unendliche wird nicht umfaßt vom Endlichen. (MP-N)

So ein ähnliches großes Bild hing bei meinen Großeltern väterlicherseits im Wohnzimmer im Haus in Nieste (Nordhessen). Meine Großmutter war eine fromme Frau und sang viel alte Kirchenlieder. Sehr früh haben mich solche Themen beschäftigt, die mit Glauben und Religion, aber auch mit Kirche und Menschsein zu tun hatten.

Es gab mal eine Zeit, da wollte ich sogar Pfarrer werden. Ein Suchender war ich allemal und auch ein Quergänger, der nicht gleich den richtigen und erfüllenden Weg fand. Nach der Schule war ich das erste Mal Ende der 60er Jahre in Hamburg, wohnte dort im Wohnheim Beim Rauen Hause (HH-Horn), um im Sozialen Seminar Evangelische Hochschule (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik etc.) erste Orientierungsanläufe zu starten. Ebenfalls im Komplex vom Rauhen Haus. Das ist eine regelrechte grüne Insel mitten in dem Stadtteil, mit Parkanlage, FH, Wohnheimgebäude usw. Dort wurde mir sehr bewusst, wie viel Scheinheiligkeit, Pharisäertum und Frömmelei doch in der Welt ist. Aus der badischen Provinz kommend in einem Dorf aufgewachsen (Obrigheim a. Neckar) lernte ich sogleich die Brutalität einer Millionenstadt (Rockerunwesen, Schläger und Rowdytum, soziale Brennpunkte, St. Pauli, was in HH sehr ausgeprägt war, äußerst intensiv zu meinem Leidwesen kennen)

Meine Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, in der ich aufwuchs, fing an mit intensivem Studium der neueren Geschichte vor allem aber mit dem Hitlerismus. Dann kam die Phase Auseinandersetzung mit Religion, Glaubenssysteme, Kirchengeschichte, mit langsamem Übergang zur Psychologie und Philosophie.

Ohne Lüge leben. Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft
Die Lüge, die unsere Gesellschaft durchzieht und unsere sozialen Beziehungen vergiftet, ist allgegenwärtig, besonders aber wieder sehr ausgeprägt in der Politik an sich, insbesondere aber in der jetzigen Krisensituation unserer deutschen Wirklichkeit.

Phänomenanalysen zeigen die Lüge in verschiedenen Lebensbereichen, aber auch zurückgebunden an die grundlegende Unaufrichtigkeit in unserer Kultur: die Verdrängung unserer Triebnatur. An ihr hängt schon die Lüge, daß Triebunterdrückung ohne schlimme Folgen bleibe, und die selbstsichere Behauptung, daß Triebbefreiung, „sexuelle Revolution“ – wie die soziale – eine irreale Utopie sei. (Daran ist Wilhelm Reich schon gescheitert: „Die sexuelle Revolution“ und „Die Massenpsychologie des Faschismus“, „Die repressive Gesellschaft“ u. a.).

Die Struktur dieser Gesellschaft ist Unaufrichtigkeit: Vertröstung der vital unbefriedigten Menschen auf höhere Werte, sublimiere Lüste, Verdrängung und Konsum. Solche Hoffnungen werden bewußt ausgestreut oder naiv verbreitet oder gnadenlos von der Konsumwerbung ausgenutzt.

Die Mechanismen der Lüge, genauer: der Verlogenheit und der Heuchelei, der Manipulation und der Selbstgerechtigkeit, weithin unbewußt funktionieren, könnte Aufklärung über sie schon die Hinterlist ein wenig eindämmen.

Denn zurzeit hat diese Hinterlist und Verlogenheit, in der politischen Auseinandersetzung, sei es nun zum Sozialsystem, Gesundheitssystem oder zur Globalisierung, wieder Hochkonjunktur.

Reformen, unser Leben offener, gerechter, sozialer und freier zu gestalten, können wohl erst von Menschen verwirklicht, nein, entwickelt werden, die sich selber besser überblicken.

Unsere Politiker zeichnet zurzeit mehrheitlich „Der Glaube an die eigene Lüge“ aus.
Wer seine Lüge glaubhaft vertreten will, muß immer selber schon ein wenig an sie glauben, sonst merkt man ihm den Schwindel an. Wer vor einem unduldsamen Chef Tag für Tag eine grundsätzliche Lüge durchzuhalten hat, wer aus Gründen des sozialen Aufstiegs seine besseren Einsichten in sich verschließt, der wird, um es sich zu erleichtern, am Ende vergessen, was er weiß, und denken, wie man es von ihm erwartet.

Je älter, je wacher die Kinder werden, desto mehr lügen sie auch aus klarer Überlegung, bis sie als Erwachsene, zum politischen Opportunisten (sehr gut momentan an vielen SPD-Abgeordneten feststellbar >>Kanzlererpressung / Agenda 2010 etc.) oder zum beruflichen „Radfahrer“ geworden, bewußte Lügen wieder verdrängen und in einem Prozeß der „Entlastung“ zu unbewußter Verlogenheit werden lassen. (aus MP-Netz)

(Wo allzu kraß und allzu sozialschädlich beide Personenhälften auseinanderklaffen, da wird gelegentlich die Krankheit „Schizophrenie“ auch ärztlicherseits diagnostiziert: Ihre moralbedingte Struktur wird dabei übersehen.)

„Doppelte Moral“ heißt nicht nur, daß man das eine lauthals bejaht und das andere insgeheim tut. Zu einer verlogenen Moral gehört auch die Unerfüllbarkeit ihrer Forderungen. Die Auguren wissen das und herrschen mithilfe des schlechten Gewissens, das bei verzweifelt Bemühten darüber entsteht. So wird eine Sittlichkeit, die den Menschen überfordert, zum Instrument der Macht. Repressive Moral erreicht gar nicht ihren Zweck, wenn sie von den ihr Unterworfenen oder von den ihr Aufgesessenen widerspruchsfrei befolgt wird. Der Sinn solcher Moral ist es geradezu, in vielfachem „Versagen“ oder „Straucheln“ verfehlt zu werden: damit seelische Zerknirschung, Schuldgefühl und Selbstanklagen alle Spontaneität, die aufmucken könnte, brechen und niederhalten. (Siehe »Religionsgeschichte«) und: »Religiöse Neurosen«. Wo die Menschen beherrscht werden, indem man sie dazu anhält, sich über ihr vitales Wesen hinwegzusetzen, da wird Lüge auch zum Kitt sozialen Zusammenhalts: die Lüge, es ließen die vitalen Antriebe sich „sublimieren“, ohne daß der Einzelne und die Gesellschaft dadurch krank würden; die Lüge vom Kampf für die gute Sache, die den Kämpfenden veredle; und die Lüge von der Unausweichlichkeit gerechter Bestrafung. Wer an diese Behauptungen glaubt, der bleibt integriert in eine Gesellschaft, die ihren vitalen Unmut über die auferlegten Verzichte projektiv auf Minderheiten und auf äußere Feinde ableitet. (MP-N)

Dieser Text ist vom Mentalpsychologie Netz (MP-N) aus den 2000er Jahren, aber im Wesentlichen nach wie vor zutreffend.

Wer erfährt, wie selten rechtswidriges Verhalten seinen „gerechten Richter“ findet, der gerät in Gefahr, aus der Gemeinschaft der Guten und Gerechten auszuscheiden. Das wahre Ausmaß unentdeckter und unaufgeklärter Kriminalität hätte, allgemein bekanntgemacht, eine demoralisierende Wirkung.

Jene Schicht der Auguren, die in unserem Kulturkreis seit alters her für das Volk sittliche Werte herausstellt, an die sie selber nicht glaubt, und moralische Pflichten verkündet, an die sie sich selber nicht gebunden fühlt. (Auf die heutige Zeit bezogen: Parteienskandale, Parteienspendenskandale etc). Daß man das Volk – zu seinem Besten natürlich – belügen dürfe, wurde schon von PLATON behauptet, von MACHIAVELLI später für den Hausgebrauch der Herrscher nur noch auf die Form einer Anleitung gebracht. Aufklärerische Geister wie der junge Goethe, Schiller und Madame de Staèl sprachen noch vor oder kurz nach der französischen Revolution es schließlich unverblümt aus, daß die landläufigen Tugenden „nur für den geringen Stand“ (GOETHE) …

Im überlieferten Phänomen der Klassenjustiz kommt aber noch heraus, daß vieles von dem, was uns allen wie selbstverständlich abverlangt wird, in Wahrheit nur der Festigung von Herrschaft dient. Waren es ehedem – und sind es in totalitären Staaten noch immer – einflußreiche Ämter und Posten, die vor schlimmen Folgen privaten Versagens bewahren, so ist hier und heute das Geld zu dem Zaubermittel geworden, das in magischer Weise ruinöse Folgen unangepaßten und rechtswidrigen Verhaltens von einem Menschen, einer Familie fernzuhalten vermag. [18]
Literatur:

18

Plack, Arno

Ohne Lüge leben – Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft.

dva Verl.

1. Aufl. 1976

„Kein Kompromiß wird in den brennpunkthaften Erörterungen dieses Buches mit der deutschen Ideologie geschlossen: Die »außerordentliche moralische Anstrengung«, gegen die Plack polemisch sich wendet, stammt, zweifach aus dessen Texten zitiert, von C. F. von Weizsäcker. Sie ist einer jener Begriffe, die geschichtsnotorische Luftballons sind, nicht nur ihrer außerordentlichen Leere wegen, sondern weil sie dem Ernst, den sie beschwören, so entgegenwirken wie jene dem eines Kindes.

Automatisierter Applaus ist frommen Sprüchen im deutschen Nachchristentum sicher. Eine Ritualisierung des reinen Bauches frönt der Bekenntnissüchtigkeit eines Publikums, das geschichtlich für sie konditioniert ist, schon so, daß sie es im Effekt beruhigt sie kann diesem Publikum nicht nur die besagte moralische Anstrengung, die sie selbst schon völlig aufbraucht, ersparen, sondern das Anzustrengende obendrein“. (Spiegel Buchbesprechung aus welchem Jahr ist mir gerade nicht präsent, glaube, es war 1976)

Werde ich noch fortführen.

Spontanentscheidung

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Der heutige Vormittag war wettermäßig noch nicht der Renner, aber dann 🙂 ab Mittag überwiegend sonnig und mit 23° C. angenehm, somit stand für uns fest wir gehen auf Wanderschaft.

Einen schönen Waldweg zum Öjensee gelaufen und dort am Ufer entlang. Hier waren wir auch länger nicht.

Da dort am Ufer entlang ein Weg neu verlängert wurde, kamen wir bis zum Ende von diesem Seearm und an ein kleines Feuchtgebiet.

Blick auf Öjeninseln. Die Seen hier haben oft einige Inseln und oft gar nicht mal so kleine.

Hier sind wir schon am Osetsee und Sörsjön beide liegen auf der linken Seite vom Öjen.

Ein Abflusswehr vom Oset in den Mellansjön.

Fels im Oset. Es ist immer wieder erstaunlich, wo sich Pflanzen / Bäume überall ansiedeln wollen. Hier eine Birke.

Ansiedlungsversuch.

Nochmals ein Osetabfluss. Hier kann man Inselhüpfen machen. Kleine Stege führen auf eine Insel und weite wieder aufs Festland.

Blick auf Seenebenarm.

Blick auf den Öjen und den Storsjön. Linkerhand durch kleinere Insel voneinander getrennt.

Durch einen überwiegend schönen Birkenwald zurück nach Lessebo.

Bahnhof in Lessebo. Mich hat nochmals interessiert, wie die Verbindungen von hier sind. Direkte Verbindung nach Kopenhagen-Flugplatz mehrmals am Tag in rund 3 Stunden. Die Verbindung ist kürzer von der Fahrzeit her wie nach Stockholm. Nach Kalmar, ca. eine Stunde Fahrtzeit.

Bahnhof Lessebo. Kürzlich war ein Ehepaar aus Karlsruhe hier bei uns auf Urlaub, mit dem Zug von KA über Kopenhagen hier her. Mit dem Flugzeug hatten wir auch schon Gäste aus D. -KA, die kamen über den Kalmar Flughafen. Mit dem Zug ist man allerdings schon länger unterwegs. Selber bevorzuge ich die Nacht – Fähre von Trelleborg nach Rostock. Die braucht rd. 5 Stunden. Da komme ich morgens um 05 Uhr an und habe geschlafen in der Kabine. Allerdings zieht es mich nicht mehr nach Deutschland.

Am Bahnhof von Lessebo. Die Weite und nicht so eine Beengtheit ist, was mir hier auch so gefällt.

Straße vom Bahnhof zum Zentrum.

Da wir nun schon in Lessebo waren, haben wir gleich noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft. Die Märkte sind ja hier auch sonntags auf. (alla dagar bis 21 Uhr.)

Ladenzeile in Lessebo mit coop Supermarkt, Apotheke und Alkoholladen.

In Lessebo. Hinter dem rechten Gebäudekomplex ist dann noch das Gesundheitszentrum.

Teilansicht von der Komun Verwaltung (Rathaus).

Kirche in Lessebo. Sie ist nicht so groß und schön wie die Kirche in Hovmantorp.

 

 

 

Endspurt ~ Volles Programm

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Es ist unverkennbar, dass der Sommer vorbei ist. Zwar noch überwiegend schöne Spätsommertage (Altweibersommer), aber die Zeichen der Zeit / Natur stehen auf Herbst. Heute nur noch 22° C. Vergangene Tage teilweise noch 26° C. und 24° C. Kein Regen mehr und überwiegend sonnig mit unterschiedlicher Bewölkung.

Oft im Zwiespalt: Was Tun! Das Wetter lockt zum Wandern, Gartenarbeit ruft auch laut am und im Haus wartet immer noch Arbeit. 🙁

In hektischer Zeit geht das tiefe Nachdenken verloren

Von einer Hektik und Zeitstress lasse ich mich jedoch nicht anstecken. Wie sagte einst jener: Komme ich nicht heute, komme ich morgen. Das schwedische Lebensartgen (bzw. skandinavische) Hygge – Likke, Lagom, habe ich schon lange verinnerlicht. —> Es kann, muss aber nicht 😉  😆
Jedenfalls haben wir Wanderungen unternommen, im Garten gearbeitet, in der Sonne gesessen, Bücher durcharbeiten (gelesen) kam auch nicht zu kurz. Das einzige unangenehme und nervige waren die PC – und Wi-Fi (W-LAN) Geschichten. Soweit habe ich aber Teile davon gelöst, Frau Gemahlin kann wieder störungsfrei in die Röhre schauen (Fernsehen) und ihr Laptop funktioniert nun mit Ethernetkabel. Ist mir irgendwie auch lieber, denn von all dem Funkkram (Strahlung Elektrosmog) bin ich nicht so begeistert.

Eine kleine Ausfahrt am 04. September nach Ljuder war auch drin. Frau Gemahlin wollte gerne mal eine Kirche von innen sehen, was hier noch erfreulicherweise möglich war. Schönes warmes Wetter (26° C.) verführte zu der Unternehmung.

Allein die Fahrt nach Ljuder ist für mich immer wieder schön auf idyllischer Landstraße.

Das Volksmuseum war allerdings nicht mehr geöffnet. An den See kommt man schlecht dran von dieser Seite.

Auch hier gibt es wunderbare Schwedenhäuser zu bestaunen, die ich einfach liebe.

Die Außenanlage schön angelegt und sehr gepflegt (muß es immer wieder erwähnen, weil es immer wieder ins Auge sticht).

Die kühle Atmosphäre und Ruhe lud zur andächtigen Besinnlichkeit ein.

Eine schöne Orgelempore zeichnet diese Kirsche aus.

Der Altarbereich.

Es brannten alle Leuchten. Wir waren hocherfreut, noch im Innern die Kirche besichtigen zu können. Frau Gemahlin hat sie noch nicht von innen gesehen. Meistens sind die Kirchen nur bis Ende August für Besucher offen.

Drei Kerzen haben wir entzündet für all unsere verstorbenen Angehörigen.

Das Auswandermuseum in Ljuder ist um diese Jahreszeit auch zu.

Wir sind hier noch ein wenig umhergewandert.

Blick auf die Heimatmuseumsanlage (Volksmuseum). Wir sind dann noch über schöne Weiler gemütlich heimwärts getuckert.

Am Vasensee.

Am Vasensee.

Am Vasenseeufer.

Passend zum Abschluß: Karlheinz A. Geißler – Es muss in diesem Leben mehr als Eile geben. —->Wenn ich hier Auto fahre, kommt mir immer die Zeit in D. ins Bewußtsein, weil mir dort Autofahren keinen Spaß mehr gemacht hat. Zeit wird häufig entweder mit Hektik oder mit quälender Langeweile oder mit Langsamkeit in Verbindung gebracht: durch die Brille der Geschwindigkeit also, des Tempos oder der Geschwindigkeit definiert sich der getriebene Pfahlbürger neuer Ausprägung in Absurdistan Germanistan.

 

Der Mai schwächelt

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Sonntag (11.05.) Lenhovda am See. Hatte neue Reifen am PKW installiert und diese eingefahren. Nur ein paar Schritte hier am See gelaufen, es war ein unangenehmer kalter Wind und nur 12° C. sowie kaum Sonnenschein erst wieder zum Abend hin.

Hier auf dieser Seeseite waren wir noch nicht.

Da wirkt alles gleich nicht so freundlich.

Wir haben hier auch noch das Industriegebiet erkundet und ein wenig uns in Lenhovda uns umgesehen.

Nicht so klar das Bild – Enormer Holzeinschlag hier – Ein Naturschutzgebiet beginnt hier, welches wir auch noch erwandern und erkunden wollen.

Noch ein Abstecher nach Herräkra unternommen.

Sonntagsruhe. 😆

Die Tiere tun mir leid, mit den dämlichen Chips an den Ohren. In nicht allzu ferner Zukunft werden wir auch so gekennzeichnet bei fehlender Gegenwehr. (Zwar nicht so auffällig, aber die Ober- und Hintertanen möchten uns genau kontrollieren)

Auf Wiedersehen Kleines!

Bei der Kirche.

Blick in die Landschaft.

Blick auf die Kirche. Am Ende der Ausfahrt waren 73, 7 km beieinander.

 

 

Auch ich will Handschellen klicken hören

„Will Handschellen klicken hören!“
Peter Hahne rechnet mit Regierung ab

In diesem Vortrag beim Event „Marc lädt ein 2025“ spricht Peter Hahne das aus, was viele denken, sich aber kaum noch zu sagen trauen. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um den Zustand unseres Landes geht. Dabei geht es ihm nicht um Stimmungsmache, sondern um die ernste Frage, wie lange das noch so weitergehen soll. Er fordert klare Konsequenzen für all die, die in der Politik Verantwortung tragen und trotzdem alles gegen die Wand gefahren haben. Peter Hahne spricht über die vielen Menschen, die Deutschland bereits den Rücken kehren, weil sie keine Perspektive mehr sehen. Er macht deutlich, warum unser Land dringend wieder echte Innovation, Freiheit und Meinungsvielfalt braucht. Ein Vortrag, der unter die Haut geht – ehrlich, direkt und unbequem.

Kleine Überlandfahrt

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Heute eine kleine Überlandfahrt nach Herräkra unternommen. Bei solchem Hochdruckwetter sind allerdings die Nächte kalt. Die letzten drei Nächte von minus 8° C. bis 10,3° C. war meine Aufzeichnung. Heute tagsüber nur knapp 4 °C plus.

Hier an der Strecke der Södra Sjö, zugefroren. Der gab so komische Stöhnlaute von sich, das Eis und Wasser hatte „gearbeitet“, wahrscheinlich durch die Sonneneinstrahlung.

Da auf dem Eis Tierspuren zu sehen waren, trägt es wohl zumindest kleinere Wildtiere.

Die Kirche in Herräkra.

Der leichte Wind war frisch.

Dieses Pferd hat mir interessiert zugeschaut, es war wohl um die kleine Abwechslung froh, weil es alleine auf der Weide war.

Baumweg zur Kirche.

Betagter Baumoldie. Weiter bin ich dann nicht gefahren, sondern die Strecke wieder zurück. Mir war wichtig, das Auto ein wenig zu bewegen bei den Minustemperaturen. Es ist so gemütlich und erholsam auf diesen Landstraßen zu fahren.

 

 

 

Neue Erkundungstour (29.01.25)

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp sind wir zuerst in den Park gegangen. Wetter wie gehabt grauer Himmel bei 7° C.

Das ist der Vorsee vom Rottnen in die einer der Bäche fließt, die ich gestern hier eingestellt hatte.

Im Park sind Beispiele (Museumsobjekte) von früheren Bauten.

Bescheidenes Wohnhaus früherer Zeiten.

Kleines Gebäude.

Haus mit Grasdach.

Steinmonument.

Häuser rund um den kleinen See.

Spiegelhaus.

Museumshaus – Fenstereinblick.

Fenstereinblick.

Ausstellungsobjekt.

Erster Bachabfluss.

Bachkanalabfluss zum Rottnen.

Zweiter Bachabfluss.

Bachunterquerung in Richtung Rottnen See.

Stilistisches Haus am Park.

Ein weiterer Bach auf dem Weg zum Rottnen See.

Nach der Unterführung Blick auf die Kirche und die Volksbibliothek.

Blick auf die Kirche von Hovmantorp.

Versammlungsheim.

Blick auf die Bibliothek von vorne.

Blick auf die Kirche.

Turminschrift.

Blick auf die Kirche von der anderen Seite.

Denkmal hinter der Kirche.

 

 

Linneryd Seepark

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Komme gar nicht mehr über die Zeitrunden. Das schöne Sommerwetter zieht mich / uns laufend raus in die Natur und verleitet zu Überlandfahrten und Ausflügen. Nix da! Mit Haus streichen und Gartenarbeit und solche Geschichten. 😆  Gestern war ich allerdings nicht unterwegs, weil es mir malad zumute war, fühlte mich blümerant oder anders ausgedrückt flau-mau wegen des Wetters 29° C, sehr belastendes Kreislaufwetter. Heute nochmals nach Linneryd, weil ich Frau Gemahlin von dem herrlichen Seepark vorgeschwärmt hatte und nun wollte sie unbedingt auch in den Park. 🙂

In diesem Park und dem Ljuva mons Naturreservat ist es aber auch besonders schön und dann auch heute das wunderbare Sommerwetter mit 24° C. sehr angenehm.

Der Park ist weitläufig und ringsum sind ja noch mehr Seen, so der Viren, der auch größer ist.

Parkbewohner.

Den See haben wir weitläufig umrundet.

Hier schließt der Außensee an das Parkgelände an. Zwei Seen sind es hier unmittelbar, der Linnerydsjön und der Rolsmosjön der Viren ist ein Stück weiter entfernt.

Blick auf eine Halbinsel.

Blick auf den Außensee ( Linnerydsjön) mit seinen Inseln.

Einfach herrlich wieder der heutige Tag.

Blick in die linke Richtung.

Blick wieder in Richtung Park.

Parkweg auf der rechten Parkseite.

Rückblick.

Parkblick mit Kirche im Hintergrund.

Einfach himmlisch die Ruhe und Beschaulichkeit hier. Frau Gemahlin meinte in D. wäre so, wo alles überlaufen und keine Bank frei.

Brücke zur Halbinsel.

Ruhepause.

See / Parkidylle.

Achtsamkeitsfelsen.

Brücke zur Insel.

Nebenseebereich.

Blick auf den Außensee.

Zurück. Frau Gemahlin war ganz begeistert. Wir sind dann gemütlich auf romantischen Landstraßen heimwärts gefahren und waren verspätet zum Abendessen wieder zu Hause.

 

Einfach herrlich und wunderbar

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Heut stand ein Besuch von Linneryd auf dem Programm bei wunderbarem warmen Sommerwetter (26° C). Frau Gemahlin war mit Tochter in Växjö, da ich jedoch nicht so der Stadtmensch bin, war mir mein Ausflug aufs Land lieber.

In diesem Bereich in Linneryd habe ich mein Auto geparkt und bin zu Fuß losmarschiert.

Hier bin ich dann rechts abgebogen und an der Kirche und am Friedhof vorbei zu der Park – Seenanlage heruntergelaufen. Hier war ich auch noch nicht.

Blick über den Friedhof zu der Park und Seeanlage.

Das könnte evtl. das Pfarrhaus sein.

Die Kirche von hinten. Heute war es durch starke Lichteffekte (Sonne) schwierig zu fotografieren (Gefahr der Überbelichtung)

Blick auf die Park- und Seeanlage.

Überblick.

Rückblick. Muß es immer wieder betonen, wie sauber und gepflegt hier immer alles ist.

Parkrasenfläche.

Am See angekommen.

Weg am See entlang.

Seeblick mit kleiner Insel im See.

Parkanlage.

Seekontrollgeschwader.

Unschlüssigkeit.

Was nun rein oder raus?

 

Weiter in den rechten Bereich des Parks.

Seeblick.

Sehr große, alte und mächtige Bäume gab es zu bestaunen.

Weiter in die rechte Parkseite.

Detailblick und Flugstart eines Wasservogels.

Grillplatz.

Das ist schon der Teilbereich des äußeren Sees.

Seeblick. Es war ein wunderschöner Sommertag. Weil es jetzt aber schon spät ist, kommt morgen der zweite Teil. Sind sonst auch zu viele Bilder in einem Beitrag.

 

 

 

Mal wieder eine Überlandfahrt (24.08.24)

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Am Hacksjön vorbei in Richtung Herräkra. Das Gebäude war mal eine Sägefabrik, warum die nicht mehr arbeitet, entzieht sich meiner Kenntnis. Am Vormittag wunderbarer blauer Himmel der zur Mittagszeit leider mit Wolkenbezug mal wieder der Wettervorhersage ein Schnippchen schlug.

Die Kirche in Herräkra war auch heute leider geschlossen.

Kirche in Herräkra. Zeitweilig wehte ein frischer Wind und wärmer als 23° C. war es auch nicht.

Weiter ging es dann über Waldpisten zu verschiedenen Weiler, so z. B. Kavlatorp und am Linnebjörkesjön (See) und dem Weiler Linnebjörke weiter.

Diese Weiler- und Waldpistenstrecken liebe ich einfach. Frau Gemahlin, die heute dabei war, war auch begeistert.

Weileridylle.

Hier knabbert die Zeit.

Hier ist mehr landwirtschaftliche Fläche und größere Bauernhöfe, eine große Hühnerfarm (Eier) ist hier auch.

Weilerstrecken.

Landwirtschaft.

Zum nächsten Weiler.

Weilerlandschaft. Als ich das letzte Mal hier fuhr, bin ich in ein Gewitter und Wolkenbruch hineingeraten.

Weilerlandschaft.

Auch die gibt es hier.

Die Weite der Landschaft ist die Freiheit hier.

In Dädesjö angekommen.

Die alte Kirche und der Friedhof in Dädesjö.

Hinweistafel.

Die neue Kirche in Dädesjö.

Kirche in Dädesjö.

Eintritt in die Dädesjöer Kirche.

Am Eingang.

Blick zur Orgelempore.

Blick zum Altar.

Licht und Schattenspiele.

Blick in Richtung Altar.

Blick zur Orgel.

Schwedenhäuser.

Jetzt ging es auf Landstraßen in Richtung Furuby.

Landstraße.

Halt an einem Weiher.

Badestelle am Weiher.

Blick über den Weiher.

Badehäuschen am Weiher.

Weiter auf der Landstraße nach Furuby.

Noch ein Zwischenstopp am Lilla Attsjön Vogelschutzgebiet eingelegt. Hier war zeitweilig ein garstiger, unangenehmer Wind. Deswegen und weil es auch schon später war, sind wir nicht so lange und weit hier gelaufen.

Durch den Wind war der See unruhiger. Weiter nach Furuby dann Hovmantorp und Autobahn heim zu und mal wieder 74, 2 Km gefahren Kilometer bringt man hier schnell zusammen. Sehr viel an einem Stück gelaufen sind wir heute allerdings nicht.

 

 

 

Sommerkirchenbesuch in Ljuder

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Am heutigen sommerlich warmen Tag hatte ich mir viel vorgenommen. Die wunderbare Landstraße nach Ljuder gefahren und heute war sie auf die Kirche und dies nur noch bis zum 11.08. Hier sind viele Kirchen und die meisten Museen nur während der Ferien- oder Sommerzeit auf.

Das Wetter wollte ich ausnutzen und war dadurch mal wieder im Zwiespalt. Denn die Wetterseite von unserem Haus will ich ja auch noch streichen. Es war aber so verlockend, auf Reise zu gehen.

Eine Besinnungsbank.

Der gepflegte Außenbereich.

Fensterblick.

Hinweistafel.

Blick in den Kircheninnenraum. Es war so angenehm kühl hier drinnen.

Kerzenständer.

Altarbereich.

Seitenbereich vom Altar.

Welche Zeit zeigt sie an?

Simsfigur.

Blick auf die Orgelempore.

An welche Zeit will die Uhr erinnern? An die Vergänglichkeit? An zukünftige dunkle Zeiten? Über allen Gipfeln Ist Ruh‘, In allen Wipfeln Spürest Du Kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur! Balde Ruhest du auch. Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Blick nach vorne.

Im gepflegten Kirchen Außenbereich.

Kirchenbereich zur Landstraße hin.

Kirche von vorne.

Blick auf die Kirche von anderer Stelle.

Blick auf den Kirchturm.

Es wurde zunehmend schwül – gewittrig warm bei 26° C. Jetzt bin ich noch in das Heimatmuseum gegangen, auch dies war diesmal glücklicherweise auf.

 

 

 

1. Mai zweiter Teil Ingelstad

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In Ingelstad haben wir als Erstes den schönen Park besucht. Bei unserem Besuch im Nov. 2021 um das Immobilienobjekt zu besichtigen haben wir hier ja im Hotel übernachtet. Der Ort ist ein wenig größer. Ingelstad ist eine Ortschaft in der Gemeinde Växjö, Kreis Kronoberg, Schweden, mit 1.674 Einwohnern.

Ingelstad im Park.

Ingelstad im Park – im Hintergrund eine größere Seniorenwohnanlage.

Ingelstad: Ein Fluss fließt durch den Park.

Ein Gebäude am Park.

Ingelstad am Torsjön.

Wasserfontäne im Torsjön.

Regenbogeneffekt.

Restaurant am See.

Blick auf den Parkfluss.

Parkanlage.

Ingelstad Parkanlage.

Blick auf Seniorenwohnanlage in Ingelstad.

Wohnanlage mit Blick auf Kirchturm.

Ingelstad Parkanlage.

Am Parkfluss.

Ingelstad am Torsjön.

Ingelstad am Torsjön Ufer.

Am Torsjön Ufer.

Am Torsjön.

Häuser am Torsjön. Es war ein schöner Maiausflug und hat wieder Freude bereitet.

 

 

1. Mai Ausfahrt

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Unser 1. Mai Ausflug führte uns bei warmen 24° C Maiwetter von Hovmantorp über Fägerstad am Rottnen See entlang bei Sandstaden Uferbad an den Rottnen direkt. Hier war der Wind auffrischend, was am Wellengang des Sees zu sehen i

Am Rottnen (Strand) Ufer.

Am Rottnen Ufer. Frau Gemahlin war begeistert und meinte: „Wie an der Ostsee.“

Am Rottnen. Als ich das letzte Mal hier war, drückte ja der graue Himmel sehr auf den See und die Bilder. Das sichtbare Land sind, alles Inseln der See hat schon eine Ausdehnung.

Weg zum Rottnen. Die Natur explodiert jetzt regelrecht, jeder Tag bringt alles weiter in den Frühling.

Nach der Weiterfahrt eine Ferienhaussiedlung am See.

Blick auf den Rottnen.

Am Rottnen Ufer.

Wieder eine Insel im See. Von hier ging es dann über längere Waldpisten und Weiler (u.a. Bodaholm, Väderlanda) nach Nöbbele.

Ein Feldstein Gebäude sieht man hier ab und zu.

Ein schmuckes Weilerhaus.

Hier (gehört schon zu Växjö) gibt es auch mehr größere Bauernhöfe und landwirtschaftliche Flächen.

Hier sind wir schon in Nöbbele.

Bei der Kirche in Nöbbele.

In Nöbbele.

Kirche in Nöbbele. Nöbbele ist hauptsächlich ein Ein Straßen Ort. Von hier ging es dann auf romantischen Landstraßen nach Ingelstad. Ein Wunsch von Frau Gemahlin, einmal nach Ingelstad zu kommen.

 

Auf dem Weg nach Skruv

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Auf dem Weg nach Skruv haben wir in Ljuder kurz angehalten, Frau Gemahlin wollte auch das Auswanderdenkmal und die Kirche sehen. Wettermäßig hatten wir Glück, es wurde immer schöner und wärmer.

Bei der Kirche.

Hinter der Kirche – dort ist auch ein See. Im Freizeit Total Heft Nr. 2 /  April Mai 2024 ist ein Bericht über eine deutsche Schauspielerin, die sich scheinbar auch in Schweden verliebt hat. „Fast meint man, hier würde gleich Nils Holgerson auf einer Gans vorbeifliegen“.  Sie wohnt an der schwedischen Westküste. „Schweden ist für viele ein Sehnsuchtsort. Ich habe mal einen Film dort gedreht und hatte das Gefühl, ja hier könnte ich bleiben, …“ – „Es ist wirklich traumhaft schön, die Ruhe, die Weite“ – Sag ich doch! Mein Traum war auch schon lange Schweden, seit ich das erste Mal 1968 in Schweden war. In Finnland ist es zwar auch schön durch die vielen Seen und Wälder, auch Helsinki hat mir als Stadt damals gefallen, aber Schweden ist mir doch weitaus lieber allein schon von der Sprache her.

Kirche von der Seite.

 

Überlandfahrt nach Ljuder

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Heute habe ich eine Erkundungsfahrt nach Ljuder und anschließend nach Skruv unternommen. Es war zwar nicht kalt mit 10° C., aber grau-nieselig.

Hier gut zu sehen, dass das Wetter teilweise hochnebelartig erscheint.

Die Kirche von Ljuder. Schade! Heute war die Kirche verschlossen. Als ich schon einmal hier war, konnte ich eintreten und machte auch Bilder.

Kirche von Ljuder.

Landstraße von Lessebo kommend. Auch diese Landstraße voll nach meinem Geschmack.

Landstraße nach Skruv.

Das Auswanderdenkmal von Schweden, die nach Amerika ausgewandert sind.

Schwedens berühmteste Gemeinde.

Noch ein Blick zur Kirche und es ging weiter nach Skruv.

 

Wandern im Land der 1000 Hügel

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Hier in diesem Bereich Bruchsal – Obergrombach – Weingarten – Gondelsheim – Diedelsheim – Bretten – Rinklingen u.a. bin ich immer gerne ausgiebig gewandert. Im hügeligen Kraichgau, oft auch als die badische Toskana bezeichnet.

Hier auf dem Michaelsberg am 28. Okt. 2021. Da bin ich nochmals alle meine Lieblingswandertouren abgelaufen, weil unsere Auswanderung schon im Raum stand.

Blick in die Rheinebene – Ende Oktober ist es eh schon oft diesig und in der Rheinebene sowieso sehr oft das ganze Jahr über. Kürzlich war Frau Schwabenfrau auch hier oben und hat von ihrer Radtour einen schön bebilderten Bericht auf ihrem Blog verfasst.

Blick vom Michaelsberg in die Rheinebene, im Vordergrund Untergrombach und all die weiteren Ortschaften. Hier sieht man immer deutlich, wie dicht der Oberrhein (Rheinebene) besiedelt ist.

Blick in die Rheinebene. Bei wirklich klarer Sicht kann man hier ringsum sehr weit schauen vom Michaelsberg. Man sieht meistens sehr gut auch die Pfälzer Berge (Pfälzer Wald) und den kleinen Odenwald  / Heidelberg.

Im Vordergrund das Bruchsaler Industriegebiet.

Untergrombach Baggersee.

Blick auf die Michaelskapelle auf dem Michaelsberg.

Am Michaelsberger Höhenrundweg.

Blick auf Untergrombach in Richtung Weingarten.

Am Höhenrundweg um den Michaelsberg.

Michaelsberg Naturschutzgebiet Kaiserberg. Hier geht es sehr steil runter und einige Gemsenpfade sind da zu laufen. Hier sind auch einige Lehm-Löß – Hohlwege zu bestaunen.

Michaelsberg Naturschutzgebiet Kaiserberg.

Hier geht es vom Michaelsberg runter in einen Hohlweg auch hier ein Naturschutzgebiet.

Blick zum Bruchsaler Industriegebiet West an der Autobahn.

Blick vom Michaelsberg zum kleinen Odenwald Wiesloch – B3 – Heidelberg. Leider auch da diesig.

Michaelsberg vor der Michaelskapelle.

In der Michaelskapelle – Blick zum Altarbereich.

Am Michaelsberg.

 

 

Erinnerung an vergangene Zeiten ohne Wehmut

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Blick auf Neunkirchen im damaligen Landkreis Mosbach bzw. Neckar – Odenwaldkreis.

Landstraße nach Guttenbach runter an den Neckar. Zu der Zeit bin ich da öfters in der Gegend herumgekurvt.

Blick nach Guttenbach / Neckargerach und Odenwald.

Ländliche Idylle bei Guttenbach.

Guttenbach am Neckarufer.

Am Neckar bei Guttenbach.

Neckarufer Guttenbach – Zug von Heidelberg nach Neckarelz – Mosbach Heilbronn.

Blick auf den Neckar bei Guttenbach.

Neckarufer bei Guttenbach in Richtung Mörtelstein – Obrigheim.

Neckartal bei Guttenbach.

Neckarschiff bei Guttenbach.

Neckartalweg nach Mörtelstein – Obrigheim.

kath. Kirche in Guttenbach

Blick auf Guttenbach von der anderen Neckarseite schon oberhalb von Neckargerach.

Die Fahrt vom 29. September 2014 vor genau 9 Jahren. Daran sieht man immer wieder wie die Zeit vergeht, schon so lange her.

Notizen des Tages 26.09.23

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Notizen vom Dienstag, 26. September 2023 – Wie schon so oft stimmte die Wettervorhersage nicht. Heiter war vorhergesagt, der Himmel war aber die meiste Zeit bedeckt und nur 20,1° C.

Leider habe ich für zwei bis drei Tage wieder ätzende Büroarbeiten an der Backe. Gestern war ich ja wenigstens noch auf einen kleinen Weilerrundgang unterwegs, heute hat es noch nicht einmal dazu gereicht. Ein wenig (30 Minuten) saß ich draußen vor dem Haus, weil etwas die Sonne hervorkam. Dabei ging mir so allerlei durch den Kopf. Erfreute mich aber auch an dem regen Vogelverkehr an und in den Bäumen. Schon öfters dachte ich so, etwas fehlt mir hier in Schweden schon, und zwar das Glockengeläut der Wössinger Kirche. Stehe voll auf schönes Glockenspiel. Weiß gar nicht, ob die Kirche in Lessebo und Hovmantorp jeweils Glocken haben? Bevor ich auf die große Reise nach Schweden aufbrach, hatte ich noch den Wössinger Friedhof (meine Eltern liegen da noch) das Glockenspiel aufgenommen.

Wössinger Ev-Kirche (Weinbrennerkirche). Hier wurde ich mit Frau Gemahlin 1973 getraut, wir haben also noch dieses Jahr Goldene Hochzeit. — Die Evangelische Kirche in Wössingen wurde in den Jahren 1817–22 von Friedrich Theodor Fischer, einem Schüler und Mitarbeiter des berühmten Architekten Friedrich Weinbrenner, geplant und gebaut. Bekannte Weinbrenner-Bauten sind zum Beispiel die evangelische Stadtkirche in Karlsruhe und die Karlsruher Münze.

Die Treppen von der Kirche zum Pfarrhaus.

Von vorne (Vordereingang) zum Kirchturm hochgeschaut.

Ev. Kirche vom Wössinger Friedhof aus gesehen. Nur mal so also Heimweh habe ich nun gewiß nicht, sondern bin mit meiner Familie heilfroh hier in Schweden zu sein.

Denn ein Land für Freidenker und ein Land leider nicht für Selbstdenker ist Absurdistan Germanistan. Nach meinen neuen Studien ist dieser Niedergang in jeder Hinsicht erst der Anfang.

„Der Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur liegt darin, dass Du in der Demokratie wählen darfst, bevor Du den Befehlen gehorchst.“ (Ch. Bukowski)

Der Hauptweg im Wössinger Friedhof – die alten mächtigen Bäume haben mir immer imponiert.

Die Wahlen in Bayern und in Hessen werden zeigen, daß die überwiegende Mehrheit den Schuss immer noch nicht hört. Die Mehrheit hat immer noch auf Durchzug gestellt. Und so wird dann die schlichte und unbarmherzige Wahrheit und Realität auf ihre Weise für eine ziemlich radikale Wende und für den vollständigen Zusammenbruch sorgen.

Noch nicht einmal auf dem Friedhof gibt es ewige Ruhe, sondern nach einer gewissen Zeit ist Auszug angesagt.

„Daher werden derzeit fieberhaft neue LEA-Standorte (die poetische Abkürzung steht für “Landeserstaufnahme”) gesucht. Vor allem die Städte Böblingen, Ludwigsburg, Bruchsal und Pforzheim kommen dafür in Frage. Dabei ist vor allem Pforzheim eine veritable Katastrophenhochburg in jeder Hinsicht, die vor dem totalen Kollaps und selbstverschuldeten Ende ihrer Kräfte steht.

Solange die Deutschen und die Bevölkerung dieses Landes so dumm bleibt wie seit Jahren, wird sich nichts ändern. Nur Murren und dann alles akzeptieren, reicht eben nicht. Das wissen die >grünen und SPD-Linken in Berlin! Warum diese Parteien immer noch von 15 – 18 Prozent gewählt werden, wer begreift’s? Aber Nancy sinnt schon auf Abhilfe“ (Quelle: Apollo news)

Ewiger Schlaf mit Unterbrechung!

Ideologen argumentieren nicht, sie diffamieren.

Wössinger Friedhof Urnengräber.

 

 

Tagesnotizen vom 20.09.23

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Nach dem Einkaufen einen kleinen Bummel mit Frau Gemahlin in Hovmantorp unternommen. Wetter überwiegend mehr Wolken wie Sonne. (Bild am Bürgerpark in Hovmantorp)

Kleines Häuschen mit Erdgrasdach, was hier in Schweden öfters mal anzutreffen ist.

Noch ein paar kleine Gebäude im Park.

Lichtspiele im Weihersee.

Blick auf den Weihersee.

Denkmalbereich im Friedhofsbereich hinter der Kirche.

Denkmalstein.

Blick auf die Kirche.

Welche Bedeutung dies hier hat, bin ich überfragt.

Blick zur Hauptstraße hin.

Muß es nochmals betonen, es ist hier in diesem Bereich alles sehr sauber und gepflegt. Der Ort an sich ist auch sauber und einladend, ebenso wie Lessebo.

In der Kirche.

Im Kirchen Innern.

Hätte ja gerne Kerzen angezündet, hatte aber kein Feuerzeug dabei.

Bild in der Kirche.

Blick auf die Kirche.

Außenanlage bei der Kirche.

Das Kreuz der Kirche grüßt.

 

Kleine Stippvisite in Hovmantorp

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Kleiner Weiher in Hovmantorp.

Kleiner Weiher beim Bürgerpark in Hovmantorp.

Weiher im Hintergrund die Grundschule.

Parkeingang.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Nebenfriedhof.

Kerzengestell.

Kirche in Hovmantorp.

Bei der Kirche. Was mir auffällt, es ist alles sehr gepflegt.

Hovmantorp.

Seitlich der Kirche.

Blick auf die Grundschule.

Blick auf die Kirche.

Nochmals die Kirche.

 

Überlandfahrt mit Seewanderungen

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Heute hat mich mein Weg zuerst nach Hovmantorp geführt (siehe anderer Bericht) und dann weiter nach Furuby (Ortsteil zu Växjö). Ein herrlicher Spätsommertag mit kaum Wolken aber Sonnenschein satt.

Der erste rechte kleinere Nebensee vom Damm am Hauptsee Ärydsjön.

Kleine Inselzunge an diesem Nebensee mit Rastplatz.

Kleiner Rastplatz zwischen den Seen.

Blick auf den Hauptsee (Ärydsjön) mit stark glitzerndem Wasser.

Blick auf den ersten rechten Nebensee.

Seedammstraße am Ärydsjön – Furuby.

Hier bin ich dann länger gewandert – Blick vom Waldweg auf den ersten Nebensee am Seeende.

Waldwegblick.

Dies war wieder ein sehr langer Waldweg. Einfach wieder wunderbar zu laufen.

Hier wieder am Hauptseeufer (Ärydsjön), ist auch kein kleiner See, zieht sich sehr länglich bis nach Äryd.

Blick auf den Ärydsjön.

Seeweg am Ärxdsjön.

Weiter entlang am See.

Diesen Weg am See entlang liebe ich.

Ein weiterer Seedammweg.

Seedammweg.

Hier ist noch ein zweiter rechter Nebensee vom Hauptsee.

Rechter Nebensee.

Seeweg.

Kirche von Furuby.

Landschaft in Furuby.

Am Abend bin ich dann über Attsjö (dort am Vogelschutzgebiet noch etwas gelaufen) nach Herräkra / Bergdala heimgefahren. War wieder eine schöne Rundreise übers Land. (Google Maps)

 

Nostalgie: Durch diese Gassen muß er kommen

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Nostalgie Rückblick: Im Sommer 2017 Gasse in Bad Wimpfen am Neckar

Kirche in Bad Wimpfen

am Neckar bei Bad Wimpfen

Bei Bad Wimpfen, Blick ins Neckarland.

am Neckar – Blick in Richtung Gundelsheim, Hornburg, Neckarzimmern.

Bad Wimpfen Blick auf Kirche.

Bad Wimpfen: Blick ins Neckartal.

Sitten und Gesinnungspolizei in Bad Wimpfen. Die erkennen sofort, wer ein Aluhuträger und Schwurbler ist.

Das ist der Eulengehirnscanner der erkennt sofort niederträchtige Gedanken von RÄÄÄchts.

Das ist der Oberboss von der Gedankenpolizeibrigade.

Ich will meinen Sommer wieder haben.

Auswanderung aus dem gelobten Rot-Grünen Wunderland.

Ein Blick zurück auf altes Mauernland.

 

Rückblick: Damals hatten mir die Knie geschlottert

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In dieser Friedenskirche in Obrigheim a. Neckar bin ich 1965 konfirmiert worden. Am 8,März 2015 hatten wir dort die goldene Konfirmation. (Schuljahrgang 1950/51

Blick auf die Friedenskirche Obrigheim a.N.

Mein Konfirmantenspruch war.
Jesus Christus spricht:
Ich bin der Weg und die Wahrheit
und das Leben,
niemand kommt zum Vater
denn durch mich.
(Johannesevangelium 14.6)

Was mir zeitlebens zuwider war, im damaligen Konfirmandenunterricht wurde es praktiziert. Es wurden Drohungen ausgesprochen, Angst vor Blamage vor der Gemeinde geschürt, wenn wir nicht den Katechismus auswendig lernen und unseren Konfirmantenspruch dadurch nicht fehlerfrei aufsagen können. Ebenso wurde massiv Angst verbreitet und sogar mit Broschüren befeuert, was die Selbstbefriedigung (Onanie) betrifft. (Ist ein komplexes Thema und werde ich ausführlich in einem anderen Post behandeln).
Schon lange trage ich mich mit dem Gedanken, aus der Ev. Kirche auszutreten. 2025 hätten wir dann ja die „Diamantene Konfirmation“ (60 Jahre)
Gehe aber davon aus, dass bis dahin die Reisetätigkeit massiv eingeschränkt wird und ich unter bestimmten Konstellationen dann nicht mehr bereit bin nach Deutschland zu reisen. Es ist auch zu überlegen, ist mir so eine weite und aufwendige Reise (von Schweden nach Obrigheim) noch genehm?
Soviel heute dazu, demnächst ausführlicher zu diesem Themenkomplex auch im Hinblick auf meine Zusatzausbildung / Studium in Pastoralpsychologie.

Nachschau: Nostalgierückblick

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Meine alte Heimat: Obrigheim am Neckar in der Beethovenstrasse habe ich damals gewohnt. Hier bin ich aufgewachsen und habe meine Kinder- und Jugendzeit hier verbracht.

Obrigheim a.N. Beethovenstrasse.

Obrigheim a.N. Friedenskirche hier wurde ich 1965 konfirmiert und hier hatte ich 2015 – Goldene Konfirmation.

Obrigheim Ev. Kirche.

Friedenskirche in Obrigheim Eingangsbereich.

Gruppenfoto in der Kirche, goldene Konfirmation 2015 in Obrigheim. Komisch! Selber habe ich keine Bilder gemacht…

https://www.evangelisch-obrigheim.de/unsere-gemeinde/gottesdienste/jubelkonfirmation/#

März 2015 Blick vom Obrigheimer Schloss auf den Neckar und den Schreckhof.

Blick auf den Schreckhof. 2015 –

Obrigheimer Schloss.

 

 

Ortsrundgang in Dädesjö (16.06.23)

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Der Himmel wieder überwiegend in freundlichem Blau.

Platz gegenüber der Kirche.

Ein schönes Haus im Hintergrund.

Ein schöner Weg zu einem größeren Bauernhof.

Hier waren Kühe auf der Weide.

Das Bauernhaus.

In Zwiesprache.

Was ist los?

Minikirche?

Auf dem Friedhof.

Ein kleines nostalgisches Schwedenhaus.

Dorfidylle

Nochmals die schöne Kirche. Mir fiel auf, diese Kirche hat keine Turmuhr.

Fahne im Wind.

Trotz dieser Wolken kein Regen mehr.

Mir gefallen diese Häuser.

 

Überlandfahrt am 16. Juni 23

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Bei gemischt und abwechselnden Wetter habe ich wieder eine Erkundungs-Überlandfahrt unternommen. rd. 80 km kamen zusammen. Die Bewölkung wechselte häufig, nur ein ausgiebiger Regen kam wieder nicht zustande.

Über Furuby bin ich nach Dädesjö gefahren und auf dem Rückweg über Häreka.

Da ich wieder am Vogelschutzgebiet Lilla Allsjön vorbeikam, machte ich einen kleinen Rundgang, den ich abbrach, weil ein Regenschauer kam.

Beobachtungsposten.

Es sieht hier gefährlicher aus, wie es dann war.

Der Himmel war meistens auch nicht einheitlich bedeckt.

Hier sah der Himmel noch vielversprechend aus, aber 5 Minuten später kam ein leichter Schauer für ca. 10 Minuten. Jedenfalls fuhr ich weiter.

Unterwegs an einem Weiler mit kleinem See einen Fotohalt eingelegt.

In Dädesjö die schöne Kirche besichtigt, die erfreulicherweise auf war.

Die Kirche von der Vorderseite. Es war warm 27° C. in der Sonne um die 31° C. Vom Regen weit und breit nichts mehr zu sehen.

Diese Drei haben mich in der Kirche empfangen.

Kirchen Innenblick

Eine Uhr an der Seite.

Hier vorne vor dem Altar bin ich eine Weile andächtig gesessen.

Blick zur Orgel.

 

Überlandfahrt mit Aprilwetter

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Auf dem Weg nach Furuby durch verschiedene Weiler und Orte. Es war sehr wechselhaftes Aprilwetter im Mai. Mal Regenschauer, mal Sonne, aber die meiste Zeit ein unangenehmer kalter Wind.

Verstreut in der Landschaft Bauernhöfe.

Es ist jetzt so schön, wenn wieder alles grünt und blüht.

Und überall so schöne Häuser und Anwesen.

In Furuby am Ärydsjön ein größerer verzweigter See.

Hier konnte ich ein Stück laufen, bevor der nächste Schauer im Anmarsch war.

Am Ufer entlang.

Regenpause.

Durch den Wind war die Seeoberfläche sehr bewegt.

Über den ersten Seedamm auf eine Insel.

Nochmals ein Seedamm.

Blick auf den rechten See vom Seedamm aus.

Weg am See entlang.

Blick auf den See.

Weiter am See entlang.

Weiter am See entlang.

Nochmals über einen Seedamm.

Nochmals rechts ein See.

Seedamm.

Vom hinteren Damm Blick auf den Hauptsee.

Weiter am See entlang.

Kleiner Abstecher / Erkundung von Furuby, hier die Kirche.

 

Blühende Wiese bei der Kirche.

Ortstrasse in Furuby.

Straße bei der Kirche.

 

Überlandfahrt mit Frau Gemahlin

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Weil ich Frau Gemahlin so vorgeschwärmt habe von meiner Fahrt nach Lenhovda und ihr die Bilder so gefallen haben, wollte sie auch unbedingt da mal hin. Schade, die Kirche war auch heute nicht zugänglich.

Auch in Schweden hält der Frühling g Einzug. Es war zwar wieder wolkenloser Himmel, aber am See sowas von kalter Wind und nur 12° C. Es soll ja nun 9 Tage schön sein und bedeutend wärmer werden.

War erstaunt heute viele Camper auf diesem Platz, das letzte Mal war hier nichts.

Genau! In diese Richtung muß es gehen.

Besonders hier am See war so ein steifer Wind.

Was ist zu tun? Was mache ich? Wohin?

Am Strand.

Am Strand 2.

Die Enten waren heute nicht zu sehen, entweder haben sie Mittagsschlaf abgehalten oder es war ihnen zu windig und ungemütlich.

Am anderen Ende des Sees.

Auf dem Rückweg hier in Herräkra bei der Kyrka haben wir Halt gemacht und eine Pause mit selbstgebackenen Käsekuchen und Kaffee eingelegt.

Herräkra Kyrka

Kaffeetafel aufgehoben.

Ein tief blauer Himmel.

Noch einen Kranich gesehen und auf ging es auf die Heimreise. Knapp 80 km sind wir gefahren.

 

Überlandfahrt nach Lenhovda

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Kirche von Lenhovda: Schade, heute war die Kirche geschlossen. Die Entfernung nach Lenhovda ist rd. 35 km. Geregnet hat es nicht, war aber windig.

Lenhovda See. Durch den Wind war der See wellenbewegt. Kalt war es jedoch nicht (14° C.) eher etwas gewittrig-schwül.

Möwen waren heute zahlreich anzutreffen.

Bin im Park herumspaziert und habe eine kleine Seeuferwanderung unternommen.

Im Park ist ein kleiner Teich mit Wasserenten.

Wasserente.

Hier geht es lang, Oskar!

Am Seeufer.

Am Seeufer.

Schwankender Untergrund.

Im Hintergrund ist eine Eishalle.

Am Seeufer mit kleinen künstlichen Bachzulauf für den kleinen Ententeich.

Seeufer.

Ententeich.

Kirchturm.

 

Überlandfahrt

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Meine Überlandfahrt führte mich nach Lenhovda. Hier die Kirche im Ort.

Auch diese Kirche im Innern typisch schwedisch.

Die Seitenkanzel.

Der Altar.

Die Orgel auf der Empore.

Der See im Ort (Lenhovda) der See heißt Lenhovdasjön.

Am Ufer des Lenhovdasjön. Das Wetter wurde zunehmend besser.

Am Lenhovdasjön.

Am Seeufer ein kleiner Park mit Spielplatz.

Hier spielt wohl die Musike. 😆

Ein Weg Obolus Kassierer.

Ein kleiner Teich im Park.

Parkeingang.

Teichbewohner.

Weitere Teichbewohner.

 

Ausweichmöglichkeit

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Herråkra Kyrka – Bin dann eine Ausweichstrecke gefahren (einer meiner Lieblingsstrecken).

Auch da hat mich der Regen eingeholt. Hier zieht gerade wieder eine Front auf.

Hier endet die Landesstraße im Wald.

Blick auf die Kyrka in Herräkra

Auf der Rückfahrt habe ich dann eine Regenlücke ausgenutzt und war am See Linnebjörkesjön.

Blick über den See.

Steine im See.

Seeufer.

Nun bin ich im Naturreservat Hedasjön gelandet. Auch hier ein See. Ausgestiegen und es fängt mal wieder an zu regnen. Hier kann man einen schönen Rundweg um den See laufen.

Lieblingslandstraße. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Das nächste Mal bei besserem Wetter wird die Wanderung klappen.

In diese Richtung wieder besseres Wetter. War heute so ein wetterwendisches Aprilwetter.

Wieder heimgefahren, rechtzeitig um 15 Uhr zur Kaffeezeit eingetroffen und mit Frau Gemahlin selbstgebackene Maffins verdrückt. Ja, und anschließend im Gartenstuhl das beste Sonnenscheinwetter genossen. Das Wandern hatte wohl nicht sollen sein.

Die Regentropfen glitzern noch in der Sonne.

Gartenstuhl Ausblick. Um den Regen waren wir aber froh, die Natur konnte es gut gebrauchen und unser Regenfass ist nun wieder voll.

 

Sonntags Ausfahrt am Vormittag

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Bin eine (schon jetzt eine meiner Lieblingsstraßen) nach Fagereke, Bergdala und weiter nach Heräkra gefahren. Da kam ich an zwei Seen vorbei.

Um diesen See bin ich ganz herumgefahren. (An einer Stelle ist eine verlassene Fabrik oder so was Ähnliches)

Leider war auch heute ein frischer Wind.

Auch dieser See nicht gerade klein.

Hier bei dieser Ortschaft endet die Landstraße im Wald. Habe bei der Kirche geparkt.

 

Endstation meiner Ausfahrt.

Von hier aus bin ich dann die gleiche Landstraße wieder zurück. An hier liegen kleine Hausinseln, meistens Bauernhöfe. Hier zu fahren macht wieder super SPAß und Freude.

 

 

Sonntagserkenntnis

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Gedanken am 09.01.22 (Sonntag)

Bei jeder Gelegenheit und kritischen Äußerung zu all den Machenschaften darf der„Rechts“-Vorwurf nicht fehlen – das ist heute alles, was nicht stramm rotgrün lila divers  ist; selbst klassische alte Linke werden heute als „rechts“ diffamiert. Wenn dies nichts hilft oder ausreicht, kommt die Nazi / Antisemitenkeule zum Einsatz.

 „Dreißig Prozent haben jedes Vertrauen zur etablierten Politik verloren“ (sagt sogar Gregor Gysi)

Das deutsche Volk mehrheitlich mal wieder auf Abwegen, den falschen Predigern auf den Leim gehend.

„Während Deutschland zwanghaft deindustrialisiert und die Bevölkerung verarmt und der befürchtete Blackout – der langfristige und großflächige Stromausfall – nur noch eine Frage der Zeit ist, findet das deutsche Modell des Wirtschaftssuizids keine Nachahmer.“
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2022/energieversorung-in-deutschland-putin/


Frohe Festtage

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Frohe Weihnachten wünsche ich allen Besuchern von Absurd-ag.de

Aber noch nicht einmal an diesen Festtagen macht der Impfirrsinn halt. Auf Teufel komm raus wird, geimpft und geboostert, sogar in Kirchen, auch bei uns im Ort. Selten war mehr Verlogenheit und Boshaftigkeit in der Welt.

Verstandesschwund im Medien(ver)wunderland

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„Schon viele Male hat sich gezeigt, daß eine Kultur an Falschinformationen und irrigen Meinungen nicht unbedingt zugrunde gehen muß. Aber es ist noch nicht erwiesen, daß eine Kultur überleben kann, wenn sie sich ihr Urteil über die Welt anhand von fünfzehn Minuten Fernsehnachrichten bildet.“
(Prof. Neil Postman 1996)