Tagesnotizen vom 02.02.26

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Tagesnotiz vom 02.02.2026: Der Winter hat uns im Griff. Heute länger meistens leichter Schneefall über Stunden bei 3,6° C minus Höchsttemperatur und aktuell gegen Mitternacht minus 7,2° C. Die Wettervorhersagen mal wieder grottenfalsch nach denen hätte es heute nicht schneien dürfen.

Zuversichtsglaube „Ein wahrer Esoteriker ist ein Mensch, der die Wirklichkeit hinter dem Sinnenschein erkennt. Wenn einer über das Wesen der Wahrheit meditiert, stellen sich in seinem äußeren Leben die Folgen seines inneren Wachstums ein. Darum handelt der Mensch weise, der zunächst in seinem inneren Leben für Ordnung und Einssein sorgt; die äußere Welt, die nur der Schatten der inneren ist, folgt dann von selbst.“ Siehe auch: „Die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit.“, oder „Der äußere Anschein der Wirklichkeit.“

Glück und Gesundheit ist lernbar, durch Zufriedenheit: Wir leben in einer Zeit, in der Zufriedenheit, Bescheidenheit und Genügsamkeit zu einem Schimpf- oder Fremdwort und Unzufriedenheit zu einer Tugend geworden ist. Doch führt gerade die Unzufriedenheit zu Störungen der Gesundheit. Zufriedenheit ist aber erlernbar und Gesundheit dadurch erreichbar. Wie viele Menschen, quer durch alle Altersgruppen, haben heute ihre innere Ausgeglichenheit verloren und geraten aus dem Gleichgewicht. Deswegen erfreue ich mich auch, an dem Nachhaltigkeitsdenken das hier in Schweden viel ausgeprägter ist wie in Deutschland.

Bei dem eisigen Winterwetter kommt das Wandern natürlich ins Hintertreffen. Somit ist weiterhin Innenarbeit angesagt, die auch dringend notwendig ist. Schiebe wie üblich einen Wulst an Aufgaben vor mir her. Im Rahmen der Papierberge Durchsichten habe ich auch happinez Hefte sortiert und mich teils mal wieder verlesen. Die habe ich in D. mal eine Weile gekauft.

IQ 100 – Die Auslese hat begonnen
von Michael Morris

Die Elite baut Archen – und was machen Sie?

Wir alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann – und es wird auch nicht so weitergehen. Die Menschheit befindet sich auf dem absteigenden Ast. Während die Medien den Status quo schönreden und die meisten Menschen im Alltagstrott verharren, arbeitet eine straff hierarchisch organisierte Gruppe hochgebildeter und intelligenter Menschen im Hintergrund an einer rigorosen Neugestaltung der Welt.
Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen.

Hinzu kommt, dass der Erde dramatische Ereignisse bevorstehen, weswegen mit immensem Aufwand moderne Archen gebaut wurden – unterirdische Städte, die nur etwa 5 Prozent der Menschheit zur Verfügung stehen. Der Rest muss weg, vor allem aus Sicherheitsgründen. Michael Morris traf unter sonderbaren Umständen einen Mann, der nach eigener Aussage Teil dieser Struktur ist. In einem vertraulichen Gespräch enthüllte er die Agenda jener Kreise, die nicht diskutieren, sondern handeln – weil sie es können und über die nötige Intelligenz und Härte verfügen.

Ihr Ziel: Die Menschheit »umbauen« und für wenige Privilegierte eine Zukunft sichern – zum Fortbestand der Menschheit.

Dafür werden in den kommenden Jahren mehr als 90 Prozent der Menschen diesen Planeten verlassen. Der Zug rollt längst, und er nimmt immer mehr Fahrt auf.

Michael Morris‘ Gesprächspartner erklärt die Beweggründe sowie die Dringlichkeit ihres Handelns. Je nach Weltbild wirkt dieser Plan entweder wie das Ende aller Menschlichkeit – oder wie der einzige Ausweg aus dem globalen Chaos. Das Anliegen des Autors ist jedoch nicht, mit diesem Interview Angst zu schüren, sondern den Wenigen, die dazu bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen, eine völlig neue Sichtweise auf die Dinge zu eröffnen.
Wer dazu nicht eindeutig bereit ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen.
(Buchbeschreibung)

Es ist an der Zeit —> Überlebens-Archen zu bauen..
„Heute schon tun, woran andere erst morgen denken, denn nur beständig ist der Wandel!“
Heraklit, 480 v. Chr.

Es deutet alles daraufhin: Es kommen „Eiszeiten“ auf uns zu.
Deswegen baue ich für meine Familie eine Überlebens-Arche. Wenn es auch nicht optimal ist, da hätten wir doch lieber einen kleinen Bauernhof hier kaufen sollen. (dazu später noch mehr)

Ab diesem Frühjahr werde ich mich intensiver um Permakultur (Gartenbau), zusammen mit meiner Frau bemühen. Einem alternativen Samen- und Pflanzen-Tauschring beitreten, damit wir von gekauften Multidiktaturkonzern-Samen unabhängig werden (zumal die Qualität und biologische Tauglichkeit dramatisch sich verschlechtert hat). Es läuft auch alles darauf hinaus, die Landwirtschaft in der EU zu vernichten, um all den Kunstfraß den Menschen aufzudrängen.

 

Tagesnotizen vom 31.01.26

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Tagesnotizen vom 31. Januar 2026: Wir haben Hochdruckwetter, kaum Wolken, aber kalt. Aktuell um 20 Uhr schon minus 5,6° C. Der Mond steht hell über den Bäumen, somit wird die Nacht so um die 7° C. minus wohl erreichen.

Winterszeit ist für mich auch immer die Zeit der Besinnung auf alle möglichen Dinge. Zeit der Pläne und der Aufarbeitung, was am Endes des Winters dann doch bei weitem nicht alles geschafft wurde. Reflexion in meinem Alter auch auf Vergangenheit.

Da ich immer noch emsig am Bücher sortieren bin, auch alte HP-Dateien sowie vergangene Bloginhalte, die vielen Bilder sichte und vieles auch noch sichern und archivieren muss, kamen mir folgende Bücher in den Blick.

Lieber Vater, liebe Mutter …
Sich von den Schatten der Kindheit befreien
von Angelika Glöckner

Kindheit kann Schatten werfen – und das Leben auch von Erwachsenen verdüstern und stören, weil viele mit den Eltern noch im Unfrieden sind. Die erfahrene Therapeutin zeigt überraschende Wege zur Heilung. Versöhnung mit der eigenen Geschichte – und neue Lebensfreude – sind möglich.
Notizen: Der Schlüssel liegt in der Kindheit.

Man könnte meinen, das sei eine Binsenweisheit, dennoch wird sie allzu gerne vergessen und beschert Psychologen nicht umsonst ein breites Betätigungsfeld.

Die Unfähigkeit zu trauern, stellten bereits Margarete und Alexander Mitscherlich bei den Kindern der 50er Jahre fest. Ausgelöst durch eine Zeit, in der die Erwachsenen weder sich noch den Kindern Schwächen und Trauer zugestanden. (Buchkurzbeschreibung)
Durch mein Studium bzw. Ausbildung bin ich ja intensiv mit der Materie vertraut, besonders auch was die Neurosenlehre, Angst und Panikstörungen, Angstkrankheiten etc. betrifft. Da sind mir sehr schlimme Fälle auch bekannt von Menschen, die trotz langwieriger Psychotherapie aus der Kindheitsspirale nicht herauskommen.
Schatten über der Kindheit von Helen Kennerley (eine englische Therapeutin)
Wie sich frühe psychische Traumata auswirken und wie man sie bewältigt.

Viele Menschen werden von schrecklichen Erinnerungen an Missbrauch und Vernachlässigung in der Kindheit bis ins Erwachsenenalter verfolgt. Dieses Buch gibt ihnen konkrete und bewährte Anleitungen zur Selbsthilfe.

Lange Zeit wurde es verschwiegen; inzwischen ist unübersehbar geworden, in welchem Ausmaß hilflose Kinder, oft sogar von nächsten Angehörigen, seelisch und körperlich gequält, missbraucht, geschlagen und vernachlässigt werden. Die schrecklichen Erinnerungen verfolgen sie bis ins Erwachsenenalter. Sie klagen dann über Stimmungsschwankungen, Depressionen und Essstörungen; oft haben sie Probleme in der Partnerschaft, und ihr Selbstwertgefühl ist gestört. Helen Kennerley erklärt, wie die Erfahrungen der Kindheit mit den Problemen in der Gegenwart zusammenhängen, und entwickelt daraus Leitgedanken für die Therapie. Sie stellt ein Programm zur aktiven Selbsthilfe vor. Wie gehen Traumatisierte am besten mit Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen, übersteigerten Ärgerreaktionen, sexuellen Schwierigkeiten und Beziehungsproblemen um? Das Buch enthält zahlreiche Vorschläge für Übungen, lässt aber dem Leser oder der Leserin viel Spielraum für die persönliche Gestaltung des Therapieprogramms. «Insgesamt machen die detaillierte Sachkenntnis und der engagierte, dabei nie missonarische Versuch, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, Kennerleys Studie zu einem Glücksfall innerhalb der Flut von Selbsthilfebüchern.» (Psychologie Heute)
Da fällt mir der Fall ein, der hier passiert ist, indem ein Asylentenehepaar aus Afghanistan die eigene Tochter umgebracht haben und anschließend hier an einem Grillplatz verbrannt haben. Warum? Weil sie nicht so gespurt hat, mit 18 Jahren, wie sie sollte.

Alte Wunden heilen (Kurzbeschreibung)

Die Ursache sogenannter alter Wunden und Geschichten, die regelmäßig wiederkehren, sind in der Kindheit erworbene Überzeugungen, die zu einer verzerrten Selbstwahrnehmung führen. Solange sie nicht behoben sind, bleibt ihr Bann ungebrochen. Gabriele Stöger und Wilfried Reiter zeigen in ihrem Ratgeber, wie dem ein Ende zu bereiten ist. Übungen und zahlreiche Tipps versetzen den Leser in die Lage, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen, sich mit ihr zu versöhnen und so mehr Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu haben. (Amazon)

Das war im August 2015 im Frau Holle Land am Fuße des Meißner. Dort hatten wir ein Objekt angeschaut, weil wir dann schon aus Walzbachtal wegziehen wollten. Hat aber nicht geklappt. Solche Dinge gehen mir bevorzugt in der Winterszeit durch den Kopf. Warum? Wozu war es gut? Woran scheiterte es? Das Denken geht mir eh nicht aus.

Frau Holle Land und der Meißner liegt im Werra-Meißner Kreis in Nordhessen. Bin ja in Nordhessen im Kreis Kassel geboren. Ist da was Wahres dran, daß es einem im Alter in die „Heimat“ zieht? Landschaftlich schön ist es dort allemal. Aber wenn ich heute betrachte, wie schändlich dort teilweise die Landschaft mit Windanlagen zugepflastert wird, bekomme ich das große Grausen.

Solche schöne Landschaft habe ich auch hier in Schweden. Frage mich oft und denke darüber nach wie und warum sich alles so gefügt hat.(???). Oft habe ich das Empfinden und das Gefühl, einen guten „Schutzengel“ in meinem bisherigen Leben gehabt zu haben.

Die Fahrt des Lebens verläuft oft schon eigenartig. Sind wir uns jedoch bewußt wie viel Möglichkeiten wir doch haben es auch zum Guten lenken können.

Das Kloster in Germerode. Ja, damals hätte ich mich dort wohlfühlen können und meiner Familie hätte es dort auch gefallen. Das Anwesen wäre auch sehr angenehm gewesen. In heutiger Betrachtung, mit dem ganzen Irrsinn des Klimawahns wäre fast jeder Immobilienkauf mehr oder unkalkulierbarer Wahnsinn. Die meisten Hausbesitzer wissen noch gar nicht richtig, was auf sie zukommt. Wie entspannt es jedoch hier mit all den Dingen in Schweden zugeht. Wenn ich dann noch die Immobilienbörsen hier betrachte, für wie viel weniger Geld ich hier wunderbare Anwesen bekomme (…) weiß ich wir haben alles richtig gemacht. Nein! Heimweh ist nicht angesagt.

 

Lichtblick

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Gestern war dies zum Abschluss ein Lichtblick. Nach einer kleinen Spazierfahrt noch zum Schluss am Hyllsjön angehalten. Heute schon wieder grau in grau und ein Tick kälter. Nach minus 3,8° C. in der Nacht nur minus 1,2° C. tagsüber.

28.01.2026: am Hyllsjön.

28.01.2026: vereister Hyllsjön.

Kein Lichtblick, schon lange nicht mehr, die Entwicklung in Absurdistan Germanistan und in der EU-Diktatur. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode. Es erübrigt sich weiter darauf einzugehen, kostet nur unnötig Zeit, die ich momentan dafür nicht habe.

Kein Lichtblick mit dem Windows Kram und einigen MS-Programmen (Software). Habe jetzt massiv damit zu tun alle meine Daten und Bilder etc. extern zu sichern, um diesen Nerv-PC dann weitgehend stillzulegen. (Bild aus meinen Dachstuben in Wössingen mit PC)

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Lichtblick ist in Sicht, mit den täglichen Brute – Force Hackerangriffen.
Ein Brute-Force-Angriff ist eine Cyberbedrohung. Hierbei versuchen Angreifer, Zugriff auf ein Konto oder eine IT-Umgebung zu erhalten, indem sie viele Kombinationen aus Nutzernamen und Kennwort eingeben, bis ein gültiges Paar erkannt wird.
In der Kryptografie ist ein Brute-Force-Angriff oder eine umfassende Schlüsselsuche ein kryptoanalytischer Angriff, bei dem ein Angreifer viele mögliche Schlüssel oder Passwörter eingibt, in der Hoffnung, irgendwann richtig zu erraten.

Der Angreifer beginnt mit einer Liste potenzieller Wörter und experimentiert dann mit Kombinationen aus Zeichen, Buchstaben und Zahlen, um das richtige Passwort zu finden. Mit dieser Methode können Hacker Passwörter entdecken, die gängige oder beliebte Wörter mit Zahlen, Jahreszahlen oder zufälligen Zeichen kombinieren. (sinngemäß nach Gockel Meinung)

Das System war schon zu MP-Netz Zeiten durchschaut und immer wieder thematisiert worden, (ab1990) nur der treudoofe System (Glaubens) Michel will es bis heute nicht kapieren.

Ein nerviges Ärgernis ist auch die MS – Windows Update Funktion. Mittlerweile rattert die Festplatte um die 10 Minuten und sucht angeblich neue Updates. Mein Verdacht erhärtet sich immer mehr auf diese krummen Touren spioniet man Festplatten aus. Die allergrößten Zugriffe habe ich auf den Blog auch immer von Frankfurt, dort ist der europäische bzw. deutsche Internetknotenpunkt.

Der DE-CIX Frankfurt (German Commercial Internet Exchange) ist der weltweit größte Internetknotenpunkt gemessen am Datendurchsatz, mit Spitzenwerten von über 24 Terabit pro Sekunde (Stand Ende 2024). Er verbindet tausende Netzwerke, darunter Internet Service Provider, Content-Anbieter wie Amazon, Facebook und Netflix, und dient als zentraler Datenaustauschpunkt in Europa (KI-Antwort)
Das die US – Schnüffeldienste dort von Anbeginn alles abgreifen habe ich auch schon in den 90er Jahren thematisiert auf MP-Netz. Der neunmalkluge deutsche Besserwisser Michel will solche Dinge jedoch nicht wahrhaben.

Bildschirmfoto von Mapcarta.com Kartenausschnitt -Wie ich schon kürzlich schrieb, plane ich schon eifrig neue Erkundungstouren (Wandertouren) und auch Gartenpflanzpläne und Anschaffungen. Es wird Zeit für den Frühling. Jetzt noch den Februar abhaken und der Lichtblick wird heller. 😉  😆

Angesichts all des Irr- und Wahnsinns in der Welt: Träume von glückseligen Inseln… (…) Glückselige Inseln suchen. Habe ich sie gefunden? Mal abwarten, was die Zeit hier bringt. Heimat habe ich ja schon einmal verloren, Deutschland kann unter all diesen Verwerfungen und Umständen für mich keine Heimat mehr sein. Oder eher hatte ich überhaupt schon einmal Heimat? Heimatgefühle? Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Laß deine Träume in bessere Welten reisen.

Ferne Paradieswelten
Weit hinter den Galaxien,
jenseits des Universums.
Auf der letzten ebene des Seins,
gewahrte ich den Baum des Paradieses.

Auf immer grünendem Zweig,
saß ein Vogel und sang ;
die ewige Melodie
der Freiheit.

 

 

Tagesnotizen vom 26.01.26

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Tagesnotizen vom 26. Januar 2026: Schon die letzte Woche vom Januar angebrochen bei weiterhin winterlichen Wetterverhältnissen. Ein Teil Schnee liegt immer noch. Tagsüber heute nur 1° C. plus und die Nacht 5° C. minus.

Wenn ich so das weltweite Treiben anschaue, ist es mit dem heutigen Menschen wirklich nicht weit her. Zu viel Affe noch vorhanden. Zu viele Wahnsinnige und bescheuerte bekloppte Idioten wohin man auch schaut.

Vom schönen Schein einer Fassadendemokratie in Absurdistan Germanistan brauche ich gar nicht erst anzufangen, sonst kommt mir mein gutes Abendmahl wieder hoch. Einfach nur noch IRRE was in dem Land abgeht.

Habe schon im Frühlingsdenken geplant und recherchiert, wo ich was bekomme und kaufen kann für unseren Waldgarten. Der Februar noch und im März rücken die Frühlingsaussichten schon näher.

Habe einmal ein paar Aufnahmen von Frau Gemahlins Wohnreich aufgenommen. Sie bastelt solche Dinge wie auf dem Bord und erstellt so Dekodinge. Selber habe ich ja vor lauter Bücher und Papier 😉 für solche Dinge keinen Platz.

Deko Frau Gemahlin.

Bildschirmaufnahme Kartenausschnitt. Studiere schon eifrig Kartenmaterial sowohl am Computer wie in meinen Wanderkarten, wo und wohin ich überall hinfahren und wo ich wandern will. Es gibt noch so viele schöne Ecken wo wir noch nicht waren da braucht man nicht weit zu fahren alles in der Nähe. Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur- und Wanderparadies.

Natürlich habe ich die ganzen Tage auch sehr viel gelesen und recherchiert. Mich erfreut am Rehdauergast ist so berührend, wenn es so genüsslich die gekochten Kartoffeln mit speziellen Haferflocken genießt. Meistens kommt es sowohl am Tag als auch in der Nacht 3 bis 4 Mal. Der Staatsverrat
Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapprot
Verrat am Staat: Wie Corona den Weg in einen autoritären Überstaat ebnete, habe ich fast fertig gelesen und nebenher auch noch in andere Bücher hinein gelesen.

Wenn ich hier sitze, sehe ich durch zwei vorhandene Fenster, wenn das kleine Reh wieder kommt. Bin immer wieder froh und dankbar wie sich alles so gefügt hat und wie schön wir in der Natur am Waldesrand wohnen und eben auch Tierbesuch haben. Ein Hase hoppelt auch öfters hier vorbei und viele Vögel kann ich beobachten, weil links am Giebel ja ein Vogelfutterhaus steht.

Das Leiden am sinnlosen Leben: Psychotherapie für heute (HERDER spektrum) 2013 von Viktor E. Frankl

Der Mensch muss scheitern, da die frei gewordene Zeit nicht für eine persönliche Selbstschau genutzt wird, sondern in hohem Maße für fragwürdige Aktivitäten der „Verdummungsindustrie“ verschwendet wird.

Frankl beschreibt in gut lesbarem und auch für Laien verständlichem Stil über die Lebensfülle des modernen Menschen, die gleichzeitig ein sinnentleertes Dasein beschert.
Was sagt Viktor Frankl über den Sinn des Lebens?
„Der Sinn im Leben kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.“

Die von Frankl geschaffene Logotherapie geht nämlich davon aus, dass jeder einen Sinn im Leben braucht. Aber diesen Sinn im eigenen Leben schafft sich nicht jeder selbst, sondern muss ihn entdecken. Dabei hilft die Frage: Welche persönlichen Aufgaben hat der einzelne Mensch im Leben?

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.01.26

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Um 19 Uhr minus 1,2° C. grau bedeckter Himmel und kurzzeitig war mal ganz leichter Schneegeriesel mit hauchdünnem Belag.

Wir haben jetzt mindestens zwei Rehkostgänger bei uns hier oben. Unten beim Tochterhaus kommen zwei Rehe immer über die Bachbrücke zum Fressen.

Das andere Reh kommt immer von dieser Anhöhe herunter. So viel Schnee wie vorher liegt ja auch hier nicht mehr. Heute war jedoch ein unangenehmer, kalter Wind aus östlicher Richtung.

Beide Rehe sind noch nicht ausgewachsen und somit auch noch nicht so alt. Habe diesem Reh zugeschaut, wie es genüsslich gespeist hat. Wir schneiden Äpfel in kleinere Stücke und gekochte Kartoffeln, mit Haferflocken angereichert gibt es auch noch.

Durch die Fensterscheiben aufgenommen leidet natürlich die Schärfe und Qualität. Kann aber nicht so nah dran, weil sie sehr empfindlich auf Bewegungen reagieren. Das freut mich jedes Mal, wenn beide wieder erscheinen und sie sind noch wohlauf.

Heute kam auch mit PostNord ein Bücherpaket vom Kopp Verlag.

Der Staatsverrat von Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapprot.

Verrat am Staat: Wie Corona den Weg in einen autoritären Überstaat ebnete

»Nichts setzt sich dem Vorwurf der Übertreibung mehr aus als die Schilderung der nackten Wahrheit.« Joseph Conrad.

Die Dreistigkeit, mit der die Wirklichkeit derzeit verdreht wird, dominiert alle wesentlichen Bereiche unseres Lebens: Gesundheit, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Rechtsstaat. Sie richtet sich gegen die westlichen Prinzipien und Werte und spielt einer globalen Investoren-Planwirtschaft samt totalitärem Unterdrückungsapparat in die Hände. Dieser gesellschaftliche Megatrend hat in der Coronakrise erstmals sein volles destruktives Potenzial offenbart. Seine Wurzeln reichen jedoch bis tief in die 1960er-Jahre zurück.

Die Autoren nennen Hintergründe und Methodik, Drahtzieher und Profiteure und zeigen, wie erschreckend nah wir schon vor einem autoritären Überstaat stehen. Wir erleben gerade nichts weniger als einen Verrat an unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!
(Buchbeschreibung)

Die Impf-Mafia Helmut Sterz

Die Impf-Mafia von Helmut Sterz

Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe packt aus: Die schmutzigen Geschäfte der Impf-Mafia

Zu den Corona-Impfstoffen, die an mehr als 5 Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die bis zu 20 Millionen Todesfälle sowie eine immense Zahl an Geschädigten weltweit zur Folge hatten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein.

Eines jedoch ist bislang niemandem gelungen: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm.

Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Er enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit, dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen, belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen!

»Der erfahrene Toxikologe Helmut Sterz stellt die schweren Verfehlungen bei der Sicherheitsüberprüfung der uns aufgenötigten gentechnischen Spritzen akribisch und überzeugend dar. Damit liefert er wichtige Informationen für die juristische und auch politische Aufarbeitung. Hoffen wir, dass seine saubere Beweisaufnahme den Opfern helfen wird.« Dr. med. Wolfgang Wodarg

»Kommen Sie mit auf diese Führung durch die Bilder der unfassbarsten Ausstellung aller Zeiten – durch das finstere Labyrinth der Unterwelt hin zum erlösenden Licht der Erkenntnis und erschütternden Wahrheit: Big Pharma wusste, dass man Abermillionen Menschen als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie toxische pharmazeutische Produkte benutzte.« Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

»Auf ein so mutiges Buch wie Die >Impf-Mafia< aus derart berufenem Munde habe ich lange gewartet. Ich kann jedem, der verstehen will, was hinter den Kulissen der Pharmagiganten abgelaufen ist, die Lektüre nur mit Nachdruck ans Herz legen.« Dr. Michael Nehls

»Hoffnungsschimmer für Impfgeschädigte? Der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, sagt: >Wenn man Herstellern wie Pfizer oder BioNTec nachweisen kann, dass sie vorsätzlich oder grob fahrlässig Schaden verursacht haben, dann greift die Haftungsbefreiung laut EU-Pfizer-Vertrag nicht<. In seinem Buch >Die Impf-Mafia< sammelt der Wissenschaftler akribisch Munition für Impfgeschädigte und ihre Anwälte. Die Fülle der Versäumnisse ist erschreckend…« Milena Preradovic

»>Die Impf-Mafia: Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden< ist das wichtigste Corona-Aufklärungsbuch, das ich bis jetzt gelesen habe.« Prof. Harald Walach auf achgut.com (Buchbeschreibung)

Gestern haben wir sowohl in Lessebo als auch in Hovmantorp eingekauft und u. a. wieder mein Lieblingsheft gekauft. Natürlich auch den Äpfel- und Kartoffelvorrat aufgefüllt für unsere Füttergäste.

Kam gestern mit der Post. Da bin ich wieder mit Lese- und Denkmaterial reichlich eingedeckt.

Der Kommun Traktor hatte letzte Woche als mehr Schnee herunterkam schön freigeräumt. Der Schnee ist diesmal hartnäckig, weil es keine hohen Plustemperaturen zurzeit gibt.

Auch dieser Eisblock ist beständig.

Frau Gemahlin hat noch nicht alle Deko und Weihnachtskugeln abgeräumt sie war ja ein paar Tage stärker erkältet.

Mein Bücherarbeitsstapel links hat zwar ein wenig abgenommen, bin aber dennoch voll in der Arbeit. Für den Winter hatte ich mir ja viel vorgenommen, bin aber schon wieder ziemlich im Verzug. Die Zeit ist aber auch immer so schnell herum. Nun ist bald der Januar auch Vergangenheit. Die zwei liederlichsten Monate November und Dezember liegen auch hinter uns.

Das dumm, dümmer Deutschland blende ich auch immer mehr aus. Uns betrifft ja hier all der Irr- und Wahnsinn nicht mehr. Es ist so ein schönes ruhiges und beschauliches Leben hier für uns so nah an der Natur.

 

Tagesnotizen vom 19.01.26

Der Winter geht weiter. Schnee taut zwar, aber warm ist es nun nicht gerade. Maximal 3,5° C. plus. Mittags und früher Nachmittag sogar blauer Himmel und Sonne.

Bild: Hausbach tritt aus dem Mühlenkanal aus. — Das angenehme Sonnenwetter ausgenutzt und eine kleine Weiler Umgebungswanderung unternommen.

Zufahrtsweg zu unserem Haus mit Bachbrücke. Rechts tritt dann der Bach auf unser Anwesen ein.

Mühlenwasserfall.

Teilweise ist der Schnee schon ziemlich weggetaut. Hier auf unserer Seetour zu den zwei Nebenarmen vom Weilersee und durch den Wald weiter.

Erster Seeseitenarm mit Blick auf Inseln.

Blick auf die vorderste Insel. Das Eis ist schon dünner geworden.

Noch nicht warm genug, um auf den See hinaus zu träumen.

Da ist jemand mit so einem Laufschlitten auf den See hinaus. (zweiter Seeseitenarm)

Hier am zweiten Seeseitenarm war auch noch mehr Schnee.

Hier geht der Weilerbach ab, der wie unser Hausbach auch in den unteren See einfließt.

Blick auf den zweiten Seeseitenarm.

Die Waldpfade waren größtenteils gut zu laufen.

Diese Stellen erinnern mich immer ein wenig an den Schwarzwald. Im Hintergrund ein Waldhöhenzug, natürlich bei weiten nicht so Berge wie im Schwarzwald. Unser Gebiet hier ist mit dem Kraichgauer Hügelland vergleichbar. Hügelig, aber nicht bergig, obwohl man oft dann doch Berg sagt, wo es im Grunde nur ein Hügel ist.

Auf diesem Waldweg kam dann doch tatsächlich der Müll – LKW von einem Waldweiler und ist in unseren Weiler gefahren, wir hatten heute Müllabfuhrtag.

Hier lag noch mehr Schnee, weil es höher liegt.

Schneewaldwege. Die Luft war wieder sehr klar und wohltuend.

Wettermäßig hatten wir es gut erwischt, zum Ende hin, kamen wieder mehr Wolken.

In Richtung Nord und Ost war es noch freundlicher.

Jetzt gegen Mitternacht haben wir klaren Sternenhimmel und minus 3° C.

 

Eiszeit!

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Schnee liegt immer noch, taut aber zunehmend weg bei Plustemperaturen Nachts und auch tagsüber. Das Dumme dabei ist jedoch das teilweise übler gefährlicher und rutschiger Eisbelag entstanden ist.

Eine neue irrsinnige und gefährliche Eiszeit ist auch geopolitisch und in der Politikentwicklung eingetreten. Eiszeit auf einem militärischen Feuerofen / Vulkan der jederzeit in einem dritten Weltkrieg eskalieren kann. Das Problem sind die vielen geistesgestörten, psychisch kranken Psychopathen, Soziopathen und Narzißten (Histrios) in der Weltpolitik und den Entscheidungs- und Machtzentren (insbesondere aber im sogenannten Westen) die in den Wahnsinn abdriften. Wie ich es schon oft betont und geschrieben habe (schon zu MP-N – Zeiten)  Die Himmelfahrt in das Nichts hat schon lange begonnen. Dazu mehr in folgenden Beiträgen so u. a. zu den Narzißten, Histrios und den kranken Gesellschaften. (Babylon – Gesellschaft)

Auf Mentalpsychologie Netz (MP-N) die Gesellschaftsrubrik. Dort all die Verwerfungen einer kranken Gesellschaft und das persönliche Dilemma der einzelnen Menschen. Auch damals (1990er Jahre – 2008) schon eine zunehmende Bösartigkeit sowie Aggressivität und eben „Kalte Herzen“ Gesellschaft.

Im Zeichen der Klimareligion dreht sich so langsam das Hitzehöllenpendel in die kommende Eiszeit. Auch da ist Narzißmus und Selbstüberhöhung gang und gäbe. Manipulierte Pseudowissenschaft hat Religion abgelöst und steht in ihrem Dogmatismus in nichts der mittelalterlichen Religion nach.

 

Tagesnotizen vom 15. Januar 2026

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14.01.26: Seit ein paar Tagen kam dieses Reh auch tagsüber und holte seine Mahlzeit ab. Da durch das Fensterglas fotografiert nicht so super klar. Zumal der Tag eh so trüb und duster war. Heute habe ich es noch nicht gesehen, es wird ihm ja hoffentlich nichts zugestoßen sein, denn es ist ja noch nicht ausgewachsen und kam immer allein.

Das ist das Schöne hier, wir sind direkt am Wald und haben deshalb öfters von Rehen, Hasen auch Füchse habe ich schon öfters über das Anwesen eilen sehen. Fischreiher sind manchmal am Bach unten und Entenfamilien mit Jungen hatten wir auch schon im Dickicht am Bach. Auch in Wössingen war unsere Wohnlage ideal. Auch da haben wir am Ortsrand gewohnt und ich konnte gleich auf Feldwegen ohne Ortsberührung in die Natur entschwinden.

Rehe sind ja schöne Tiere. Nur hier muß man sehr aufpassen beim Autofahren. Kürzlich sind mir drei Rehe ganz knapp vorm Auto über die Landstraße gelaufen. Die kamen aus einem kleinen Bauernhof heraus und damit rechnet man nicht, sondern konzentriert sich auf den Waldrand.

Da wir sowohl in der Nacht wie am Tag Plustemperaturen hatten, wässert / schmilzt der Schnee was nicht so toll ist weil rutschig.

Du bist der Weg -Die Wahrheit und das Leben – Scheint so als wäre dies Buch nicht mehr lieferbar. Jedenfalls geht es in meine Denkrichtung; Du bist frei anders zu leben.  Bei dem Wetter wie gehabt Bücherarbeit und Denkarbeit.

Da ich auch all die vielen Daten sichte und auch einiges zum archivieren ist auch gleichzeitig Bilderschau. Da wurde mir bewußt, wie lange ich meine nach wie vor Hauptkamera schon habe. So geht Nachhaltigkeit 😉 – Die Olymph SP 810 UZ habe ich also schon über 15 Jahre. Für Blogfotos tut sie es mir immer noch, obwohl ich auch noch andere Kameras habe.

Das war meine Micra Knutschkugel, die / den ich eigentlich ja bis der TÜV uns scheidet fahren wollte. Wir haben ihn ja mit nach Schweden genommen und nun fährt ihn unsere älteste Enkelin und ist froh um ihn. Der ist nun auch schon 18 Jahre alt und läuft noch top und steht gut (jungfräulich) da. Auch ein Stück Nachhaltigkeit. Jetzt, mit meinem Dacia Logan MCV bin ich auch sehr zufrieden. Ein robustes Gebrauchsfahrzeug, was man hier in Schweden so braucht.

Wenn wir nun schon nostalgisch in Erinnerungen schwelgen, ⁣⁣ das war eine Arbeitshobbyecke in meinen Studierstuben unterm Dach in den 80er Jahren.

So fing es mal an! 80er Jahre, da hatte ich im Altbau vier Arbeits – (Studier) Dachstuben.

Das war dann schon im Neubau ein Teil vom Arbeitszimmer (1985).

März 2012: Da haben wir mal gewohnt. Ist etwas entfremdet, weil sehr stark herangezoomt. Von dem hergesehen haben wir auch nicht schlecht gewohnt. Zu der Zeit hat im Traum auch niemand von uns daran gedacht jemals im Ausland (in Schweden) zu wohnen / überzusiedeln. Denn ich bin normalerweise ein bodenständiges Landei. Ebenso Frau Gemahlin. Unsere Tochter war zu der Zeit 24 Jahre alt. Auch von da sind noch viele Bilder von mir im Internet vorhanden, nur Google zeigt sich kaum noch (dazu später mal noch mehr), aber alternative Suchmaschinen sehr wohl noch. Arbeite ja, hauptsächlich mit https://duckduckgo.com/  sehe nicht mehr ein all die Datenkraken und Ausspionierportale und Zensurmachenschaften zu unterstützen.

 

 

 

Vollkommen ausgelastet

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Der Winter will es diesmal genau wissen. Vergangene Nacht hat es nochmals länger geschneit und heute am Tag auch noch einmal ein wenig. Nach kälteren Nächten übers Wochenende ist es wieder gemäßigter, aktuell um 21 Uhr plus 1° C. die Nacht soll es minus 1° C, kalt werden. Desto trotz war heute Schneeräumen und ein kleiner Weilerrundgang angesagt. Die Sonne war nicht zu sehen, sondern ein bleigrauer Himmel.

Die Zeit rennt mir davon und schiebe einen Haufen Vorhaben und Arbeiten vor mir her. Der Windows Mist (MS-BS) ärgert mich weiterhin und nervt kolossal. Jetzt, wo ich wieder vermehrt mit Linux arbeite, fällt es noch viel mehr auf. Der Nachteil ist momentan, meine Daten sind aktuell auf nun 3 PC und zwei Laptops verteilt. Mit der Datensicherung hänge ich auch ziemlich hinterher. Habe zwar über zehn externe Festplatten und kann dann Daten austauschen, aber optimal ist es nicht. Habe zwar ein Synchrondatenkabel hier zu liegen, um zwei PCs hier am Arbeitsplatz zu verbinden, kam aber aus Zeitgründen noch nicht zum Installieren. War die Tage mit Recherchieren und Bücher durcharbeiten voll ausgelastet.

An unseren Vogelfutterhäuschen haben wir momentan Hochbetrieb. Auch ein Reh kommt nun regelmäßig die Tage vorbei und frißt u. a. Äpfel. Wir haben deswegen nochmals Äpfel, 15 kg. Säcke, Sonnenblumenkerne und Mischfutter nachgekauft und 3 Eimer Meisenknödel.

Die Hauptverkehrsstraßen sind zwar weitgehend frei, in den Nebenstraßen liegt aber weiterhin Schnee trotz Räumung. In Lessebo haben sie mit Bulldozer Schneemassen auf LKWs geladen und abtransportiert. Die kommenden Tage, wenn es milder ist, kann es auch regnen und evtl. dann glatt werde und Match geben.

Arbeite intensiv verschiedene Themenbereiche durch und sortiere gleichzeitig dabei die Bibliothek neu.

 

Tagesnotizen vom 07. Januar 2026

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Die Weihnachtstage und Silvester haben wir gesund und munter überstanden. Wir machen eh keinen großen Aufwand um diese Tage, somit ging es ruhig bei uns zu.

Zwar gemächlich die Zeit zugebracht, aber untätig war ich auch nicht. Habe weiterhin mein Linux PC – System weiterentwickelt, viel gelesen und noch mehr nachgedacht und geschrieben.

Diese drei Frustrentner schauen angewidert auf das kommende Spektakel im Jahr 2026 im Narrenstadl in Absurdistan Germanistan. Wer gemeint hat, der Höhepunkt von Irr- und Wahnsinn sei erreicht, wurde immer wieder eines Besseren belehrt.

Wir haben zwar immer wieder kleinere Wanderungen unternommen, aber wie im Sommer natürlich nicht.

Impfen – Das Geschäft mit der Unwissenheit – von Dr. med.Loibner Johann. —-> Die Tage habe ich auch intensiv genutzt, um meinen Wissensstand, die Corona – Plandemie betreffend weiter zu befördern.

Die ständig verbreitete Behauptung, Impfen schützt uns, wird immer mehr bezweifelt. Das Interesse an Büchern, welche den Sinn des Impfens in Frage stellen, nimmt zu. So ist es zu verstehen, dass schon nach einem Jahr eine weitere Auflage des Buches notwendig wurde. Aus aktuellen Gründen sind einige Kapitel dazu gekommen. Dieses Buch soll dazu anregen, die gängigen Hypothesen der Impftheorie zu überdenken. Es sind dies die Ansteckung, Bakterien und Viren als Krankheitsursachen, die Antigen-Antikörper-Theorie, der Rückgang der Seuchen durch Impfungen, Krankheiten als eigene Wesen etc. Jede dieser Hypothesen steht auf wackeligem Grund. Weitere Schwerpunkte sind Impfschäden und einige Kapitel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten und ihre Behandlung mit Homöopathie und Kneipp. (Buchbeschreibung)

Am Montag beim Einkauf in Hovmantorp.

Montag in Hovmantorp.

Sonntag, 28. Dezember 25 bei einer kleinen Wanderung. Wir hatten da einige Tage mit Hochdruckwetter.

Blick vom Weilerberg Wald so weit das Auge reicht.

Meine Achtsamkeitssteine auf dem Weilerberg. (Sonntag, 28.12.25)

 

Der Winter hat uns fest im Griff

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Seit Tagen haben wir mehrmals Schneefall gehabt, nun liegt 20 bis 25 cm Schnee. Aktuell um 18:30 h minus 1,1° C. Vergangene Nacht hatten wir Tiefsttemperatur von 11,8° C.

Gegenüber von unserem Hauseingang.

An der Hausgiebelseite.

Blick zum Haus der Tochterfamilie.

Blick auf unser Haus.

Gegenüber von der Hauseingangsseite.

Zugangsweg zu unserem Haus.

Unten bei der alten Mühle und den Briefkästen.

Auf dem Weg zum oberen Weilersee.

Im Waldbereich vor dem See.

Hier fließt unser Hausbach ab bzw. hier beginnt er.

Blick auf den beginnenden Hausbach.

Blick auf den zugefrorenen ersten Seitenarm vom See mit Insel im Hintergrund.

Wieder zurück durch den winterlichen Märchenwald.

Am Mühlengelände.

Ein kleiner Spaziergang im Weilerbereich.

Am Weilerplatz.

Winterstimmung.

Lieblingswege.

Es war wieder super gute Luftqualität.

Der Abend und Wetterumschwung kündigt sich an.

Am beginnenden Weilerhügel.

Hier wurde Schlitten und Ski gefahren.

Abendstimmung.

Das war Montag am Abend. Heute haben wir ein grau, nebligen Himmel und etwas Schneefall am Vormittag gehabt.

 

Kleiner Erkundungsrundgang

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Nach dem Einkaufen in Hovmantorp noch ein wenig die Füße vertreten und gleichzeitig einen Rundweg neu erkundet. Auch heute Grau in Grau bei 8,3° C. Nachts kaum weniger mit 6,5° C. Feucht aber kein Regen.

Blick auf den Rottnen.

Wunschbriefkasten für den Tomte. 😉 🙂

Übersicht mit KI: Tomte (n)

(schwedisch für Wichtel, Kobold) ist eine Figur aus der nordischen Folklore, ein Hausgeist, der Hof und Tiere beschützt, aber auch frech sein kann und eine zentrale Rolle in der schwedischen Weihnachtstradition spielt, oft als kleiner Mann mit roter Mütze und grauem Gewand. Berühmt wurde diese Figur durch das Gedicht „Tomten“ (1881) von Viktor Rydberg und die Illustrationen von Jenny Nyström, die das Bild des modernen Weihnachtsmanns prägten.

Merkmale & Aufgaben:
Beschützer: Er wacht über Haus und Hof, sorgt für das Vieh und achtet auf Sicherheit.
Erscheinung: Meist ein kleiner, bärtiger Mann mit roter Mütze und grauer Kleidung.
Wohnort: Lebt traditionell im Stall oder auf dem Dachboden.
Verhalten: Er ist fleißig, aber auch verspielt und kann Streiche spielen, wenn er nicht respektiert wird.
Verbindung zur Weihnachtszeit: In der Winterzeit, besonders um die Wintersonnenwende, wird er als wohlwollende Figur gesehen, die die Menschen beschenkt.
Der traditionelle Tomte ist ein alter, weiser Hausgeist, der das ganze Jahr über existiert.

Der moderne Jultomte (Weihnachtswichtel) ist eine spezifische Weihnachtsvariante, die stark durch Kunst und Literatur (besonders durch Jenny Nyströms Illustrationen) populär wurde und dem amerikanischen Weihnachtsmann ähnelt, aber seine Wurzeln in der skandinavischen Folklore hat.

Vom Parkplatz am Rottnen See führt ein Trimm Dich Rundweg weg. Eine Stunde läuft man auf diesem Rundweg. Voll ausgeleuchtet bis 22 Uhr.

Auch hier sind wie in Lessebo auf dem Tomtepfad überall Figuren und Kugeln platziert.

Hier hat der Tomte seine Mütze verloren.

Über Stock und Stein.

Der Rundweg führt durch einen felsigen Wald.

 

Felsenwald.

Danke! Es schmeckt. 😆 Hier gibt es viel Joghurt mit Reis. Schmeckt garnichtmal schlecht.

Licht gefällig?

Weg mit Herz.

Grüner Farbenkasten.

Ruhepause gefällig?

Vorfreude.

Wer hat ihn hier abgelegt?

Das ist das Schöne hier in Schweden, viele Straßen und Häuser liegen unmittelbar am Wald. Oft führen dann Pfade von dort in den Wald.

Blick vom Felsen auf Hovmantorp.

Nochmals, Blick auf Hovmantorp.

Felsen hinauf.

Blick nach Hovmantorp hinein.

Blick auf die Landstraße.

Teilausblick auf Hovmantorp.

Ausblick mit Sitzbänken.

Blick auf den Rottnen See.

Felsenwald.

Wieder am Rottnen See.

Kurzzeitig klarte der Himmel auch etwas auf, war aber nur von kurzer Dauer gegen Abend wieder Einheitsgrau. Relativ hoher Luftdruck, aber die Sonne dringt nicht durch.

Hier ist noch ein Trimm Dich Platz.

Wir waren schon öfters hier am Parkplatz am See und schon oft die Landstraße hier entlang gefahren, aber noch nie den Trimmweg gelaufen. Heimwärts sind wir dann ein Stück Autobahn gefahren und dann in die Landstraße nach Bergdala abgebogen und heimwärts.

 

 

Monatsvergleich Dezember 25

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Heute im Bereich der Motorbanna am Feuchtgebiet entlang gewandert. Nochmals mehr Wasser, wie beim letzten Mal im November.

Das Wasser ist jetzt breitflächiger verteilt und steht auch bis zum Weg an.

Auf der rechten Seite vom Weg.

Weiter wieder auf der linken Wegseite. Auch hier bedeutend mehr Wasserstand.

Hier kommt der Wildbach aus dem Wald.

15.12.25: Das ist der Wildbach auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Hier kommt der Wildbach aus einem anderen Waldbereich auf dem Weg zum Feuchtgebiet.

Wildbacheintritt ins Feuchtgebiet.

Unter der Brücke durch in das rechte viel größere Feuchtgebiet im Durchfluß. Am unteren Ende des Feuchtgebietes gehen dann zwei Wildbäche ab in Richtung Hovmantorp und Rottnen See. Dorthin sind wir heute aber nicht, sondern den Weg geradeaus.

An einem kleinen Waldsee vorbei.

Durch einen felsigen Wald hindurch.

Felsenwald.

Mich faszinieren immer wieder die vielseitigen Steinzeit geprägten Felsformationen.

Auf dieser Seite wieder ein kleineres Feuchtgebiet, gespeist von einigen kleineren Wildbächen und Wasserläufen.

Am späteren Nachmittag zum Abend hin sogar etwas durchschimmernder blauer Himmel.

Nochmals ein anderer versteckter Waldsee.

Auch dieser See ist sehr fischreich.

In diesem Bereich der Waldboden wieder ganz anders beschaffen.

Das Laufen in der guten frischen Luft hat wieder sehr gutgetan und ließ uns froh und zufrieden heimkehren.

 

Tagesnotizen vom 15.12.25

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Trotz weiterhin grauem Hochnebelwetter gelaufen. Temperaturen von 8° C. bis 10° C. am Tag und nicht viel weniger in der Nacht. Hier waren wir am Samstag unterwegs in Weilerbereichen um Bergdala herum.

Zwar schon öfters erwähnt, ich liebe die vielen Waldbäche hier, wenn das Wasser so schön glucksert.

In diesem Bereich alte Siedlungsspuren.

Die Wälder sind trotz der Jahreszeit noch farbig und detailreich.

Hier sind wir wieder am Rande eines NSG entlang gewandert.

 

Tagesnotizen vom 11.12.25

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Die Intelligenz der Mehrheit in den westlichen Ländern nimmt rapide ab. Dies zeigt sich in vielfältiger Hinsicht. Aktuelle Untersuchungen und Forschungsberichte bringen es an den Tag. Mehr dazu in kommenden Beiträgen.

Mein Kaminofen im Arbeitszimmer in Wössingen. Im Vergleich zu hier, wo wir nur elektrisch heizen, kommt demnächst ein Vergleich auch von den Kosten her. Im November war es ein Jahr, dass wir eine Luft – Wärme – Pumpe betreiben. Auch unten im Haus unserer Tochterfamilie und in den Gästeunterkünften. Die Vor – und Nachteile und eben der Kostenfaktor.

Gartenwelt in Wössingen. So einen natürlichen Garten bzw. Grundstück wollen wir uns hier auch wieder erschaffen. So wie damals bei der Bundeswehr schneide ich am virtuellen Maßband auch die Tage ab. 😉 😆 Die W18er wissen, was ich damit meine. Der November ist schon geschafft von den zwei grauslichen Monaten (Nov-Dez). Am vergangenen Mittwoch waren es noch drei Wochen bis zum Jahresende. Das Wetter war die letzten Tage unter aller Sau,  🙁 Hochnebel grau in grau, feucht aber immerhin zwischen 8° C. und 10° C. Nachts auch um den Dreh herum also kein Frost.

Wie gehabt viel Innenarbeit und Informations und Lesetätigkeiten. In diesem Natur & Heilen Heft wieder sehr gute Beiträge.

Mein Linux PC – Arbeitsplatz. So langsam habe ich das System so wie ich es in Wössingen auch hatte. Dementsprechende Software und Optimierungen. Das macht alles immer viel Arbeit und erfordert dementsprechend Zeit.

Meine Wetterstation habe ich auf diesem PC auch optimiert, im neuen Jahr kommt dann noch eine neue Satellitenempfangsstation für Wetterdaten dazu. Das ist halt seit Jahrzehnten mein Steckenpferd (Neudeutsch Hobby).

Mein Archivraum. Kaum meine ich nun habe ich endlich Ordnung und Übersicht schon stapeln sich neue Boxen und Kisten mit neuem Papier und Informationen. Manchmal frage ich mich selbst, wo kommt all das her? 😆 Mit all dem Kram wollte ich auch kein zweites Mal mehr umziehen. Wenn ich an unser Umzugsdrama denke nee auf keinen Fall mehr. Wir haben zwei Lastzüge gebraucht und knapp 15 000 € bezahlt und konnten noch nicht alles mitnehmen.

Weigelie in unserem Wössinger Garten. Hier haben wir schon 9 verschiedene Sorten angepflanzt, die sich fast alle sehr gut entwickelt haben. Bin ja froh, eine Gärtnerei in einem Weiler bei Hovmantorp entdeckt zu haben. Dort hatten wir schon öfters eingekauft. Ist mir lieber dort zu kaufen wie z. B. im Bauhaus in Växjö die umgestellt haben auf so komische Selbstbucherkassen. So etwas unterstütze ich nur ungern.

 

 

Was gibt es heute?

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Soweit ist die Jahreszeit noch nicht. 🙂 Heute etwas heller am Nachmittag und mit 9° C. noch etwas milder, aber weiterhin die Sonne Mangelware. Durch die höheren Temperaturen war heute es etwas windiger und in zwei kommenden Tagen wird es auch noch so sein. Schwelge jedoch schon im kommenden Blumenkauf im kommenden Frühjahr.

Bescheidenheit ist eine Kunst und eine Zier

Wie wenig man zum glücklichen Leben braucht!

Mache Dich unabhängig! Erwarte nichts von anderen, und stell dich auf deine eigenen Füße. Bau nur auf dem auf, was in deiner eigenen Macht liegt! Und mach dir um alles andere keine Sorgen.

„Niemandes Herr, niemandes Knecht,
ein bescheidenes, aber regelmäßiges
Einkommen, das ist das Glück des
Menschen.“
(Hofiz)

Dieser Tag ist ein Geschenk, jeder Tag. Das rufe ich mir immer ins Gedächtnis und denke dankbar beim Einschlafen und Aufwachen daran. Nichts ist selbstverständlich, deswegen ist Dankbarkeit eine Tugend.

Bedürfnis nach Freiheit

Der Mensch hat ein Bedürfnis nach Freiheit. Der Mensch kann zwar zu allem gebracht werden, auch dazu, daß er die Sklaverei liebt, doch immer nur unter der Bedingung: Er wird störrisch, aggressiv, dumm und ängstlich. Man kann den Menschen nicht versklaven und ihn gleichzeitig heiter, glücklich und unaggressiv machen wollen. Geht man über eine gewisse Schwelle der Unterdrückung hinaus, dann rächt sich der Mensch damit, daß er entweder rebelliert oder ganz destruktiv oder unbrauchbar wird oder daß seine Vitalität langsam abstirbt.

[E.Fromm / Interview Reif 1975 – Sinnerfüllte Wege / Befreites Leben]

Habe mir schon eine Liste gemacht, was alles im Frühjahr geplant ist. So ein Hochbeet mit einem Pergolendach für Hängeampeln und mit Rankhilfen.

Zurzeit ist nicht so Wanderwetter, somit wird innen mehr getan. Die Arbeit und Tätigkeiten gehen mir gewiss nicht aus.
Wie gehabt lese ich viel und recherchiere zu verschiedenen Themen. Aus der Sicht von außen auf den Irrsinn in Deutschland:
Die liberale Agenda von Lyle H. Rossiter Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren.

Der renommierte amerikanische Psychiater Lyle H. Rossiter beschreibt in seinem Bestseller The Liberal Mind, der jetzt erstmals auch auf Deutsch vorliegt, die »Ursachen politischen Irrsinns«. Die liberale Agenda erklärt auf systematische Weise, warum der moderne linksliberale Kollektivismus die rechtlichen und moralischen Grundlagen der Freiheit untergräbt und jede vernünftig und sittlich geordnete Gesellschaft zerstört. —> Diese Entwicklung ist besonders in D. sehr weit vorangeschritten. Meinungs- und Gesinnungsdiktatur schlimmster Machart.

Diese zwei Monate November und Dezember sind halt in erster Linie Monate um zur Besinnung zu kommen. In zweieinhalb Wochen ist schon Weihnachten und bald ist auch das Jahr Vergangenheit.

 

Trotz Dezember Tristesse

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Trotz Dezember Tristesse sind wir ein wenig auf Wanderschaft gegangen. Hochnebel und feuchtes Wetter aber nicht kalt mit 6,5° C. Trotz Regen Wettervorhersage sind wir aufgebrochen und wie so oft es gab keinen Regen.

Es war zwar neblig-feucht, aber bei mir keine Spur von Tristesse. Natürlich habe ich Sonnenschein und blauen Himmel lieber, aber um diese Jahreszeit ist das Wetter nun mal oft so. Dadurch lasse ich mir mein Gemüt nicht verdüstern.

Am unteren Weilersee. Einer unserer Lieblingswege hier laufen wir immer wieder mal gerne.

Jede Jahreszeit hat ihre Reize. Es gibt auch immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Heute gab es drei Singschwäne, sonst immer nur zwei, seit wir hier wohnen. Wasservögel waren auch zu sehen, Wasserenten und ein Rebhuhn.

Drei Singschwäne.

Sie schwammen einträchtig umher. Im Hintergrund eine Bahnbrücke und auf der anderen Seite noch ein Ausgleichssee und Feuchtgebiet in dem oft Kraniche sind. Drei Züge sahen wir in dieser Zeit, zwei auf die Minute pünktlich, einer 2 Minuten über der Zeit.

Nochmals die Schwäne.

Weg an der Bahnstrecke entlang.

Beim Bauernhof.

Beim Bauernhof.

Auf dem Rückweg wieder am See vorbei. Hat auf jeden Fall gutgetan, das Laufen, die Bewegung und trotz allem auch die frische Luft.

Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder! Buchbeschreibung: Reiselust und Umweltliebe Du bist gerne auf Reisen oder liebst kleine Alltagsabenteuer? Oder du kennst jemanden, der genauso tickt? Wenn du deine Liebe zur Natur und zum Draußensein mit Achtsamkeit der Umwelt und dir selbst gegenüber verbinden willst, wirst du dieses Buch lieben. Es öffnet dir die Augen für die kleinen Wunder des Alltags und führt dich auf einem achtsamen Weg durch deine Outdoor-Abenteuer.
Nature Love: Outdoor und Achtsamkeit der Umwelt gegenüber in einem Buch
Waldbaden und Co: Konkrete Tipps und Ideen für achtsames Reisen und deine Alltagsabenteuer direkt nebenan.

Übersicht mit KI:
„Augen Auf, Die Welt ist voller Wunder!“
ist ein Ausdruck der Entdeckung und Achtsamkeit, der oft als Buchtitel oder Motto für Inspiration dient, um die Schönheit und das Abenteuer im Alltag und auf Reisen zu erkennen, verbunden mit Umweltbewusstsein und Staunen über die Natur. Es kann sich auf verschiedene Werke beziehen, etwa ein Buch über Achtsamkeit und Reisen oder auch eine allgemeine Lebensphilosophie.
Bedeutung und Verwendung:

Achtsamkeit & Entdeckung: Es ist eine Aufforderung, die Augen zu öffnen und die kleinen Dinge und Wunder um sich herum wahrzunehmen, sei es zu Hause oder auf Reisen.
Natur & Umwelt: Oft wird es im Kontext von Naturliebe und Umweltschutz verwendet, um die Verbindung zur Natur zu stärken.

Das war mir als Kind schon eigen. Im Zweifelsfall habe ich mich lieber von der Meute entfernt und bin alleine auf Entdeckertour gegangen. „Manchmal müssen wir die Welt durch die Augen von damals als wir Kind waren betrachten, um zu sehen, dass die Welt voller aufregender Abenteuer und Wunder steckt. “ Das habe ich mir bis heute bewahrt und kann mich an den kleinsten Dingen erfreuen.

 

 

 

 

 

 

Mal wieder etwas gelaufen

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Nach dem gestrigen typischen Novembersonntag, aber immerhin, mit 8,3° C. nicht gerade kalt. Heute mehr blauer Himmel und auch Sonne, aber nur 5,2° C. Jedenfalls war es mal wieder Zeit etwas für die Gesundheit zu tun und an der frischen Luft ein wenig umherwandeln.

Wir sind heute nach Lessebo gefahren und einen unserer Lieblingswege am Läen See entlang gelaufen.

Der Läen hat wieder mehr Wasserstand, der getaute Schnee wird etwas dazu beigetragen haben.

Heute war wieder ein abwechselndes Wolkenspiel zu beobachten.

Durch die Wiesen zu einem anderen Seebereich gelaufen.

Hier laufen wir zu jeder Jahreszeit gerne.

Seeblick 1.

Am Läen Ufer.

See Impression.

Inselblicke.

Uferblick.

Läenufer im Monatsvergleich. Im letzten Monat war hier weniger Wasserstand, die Steine und Felsen waren herausragender.

Zum Abschluß sind wir wie letztes Jahr den Tomtestig gelaufen.

Wir finden es schön und berührend, dass sich hier jemand so Mühe macht.

Tomtestig.

Wo ist mein Schnee geblieben?

Gerettet!

Hier geht es lang!

Anschließend über den Weiler Hässle wieder heim. Winterlich war es nicht unbedingt.

 

 

Tagesnotizen vom 26.11.25

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Tagesnotizen vom 26. November 25: Der Schnee liegt zwar noch weitgehend, ist aber im Naßschwund und wird immer pappiger. Schuld daran weitgehende Plustemperaturen. Kein Sonnenschein, sondern schmuddeliges, graues und naßkaltes Novemberwetter. Da macht wandern keinen Spaß deshalb Innenarbeiten.

Der Windows-PC nervt auch in letzter Zeit besonders mit einigen Programmen, die mir schon länger gewaltig auf die Nerven gehen. Jetzt da ich das vermehrte Arbeiten mit den Linux Systemen wieder gewöhnt bin besonders stark. Was mich zur Weißglut bringt, ist das Updatesystem unter MS-Windows. Trotz Aussetzungsfunktion hat, vorhin beim Einschalten die Funktion >> Es wird nach Updates gesucht sagenhafte 13 1/2 Minuten auf der Festplatte rumgerödelt. Werde den Verdacht nicht los, dass das alles auch immer Spionageangelegenheiten sein können. Habe deswegen jetzt schon öfters Tools eingeschaltet, die den Datenverkehr von außen und abgehenden Datenstrom registriert haben. Sehr verfolgungswürdig, astrein kommt mir die Geschichte nicht vor. Im Hinblick, was da momentan alles unter der EU-Diktatur Kuratel alles abläuft, geplant ist, wundert mich eh nichts mehr. Die Meinungs- und Gesinnungsdiktatur ist Realität. Beim Posten von Beiträgen im Blog habe ich zunehmend auch den Eindruck, es wird vorher gescannt, was man da hochlädt. Den im Gegensatz zu all den vielen Jahren geht es neuerdings viel langsamer vonstatten. Ist ja auch alles so von der EU – Datenkrake geplant und gewünscht. Meinungsfreiheit war einmal. Hatte zu Corona Plandemiezeiten ja schon seine Einführung erfahren. Ehrlich gesagt habe ich momentan etwas abgemilderte Lust auf Computer und Internet, weil ich nach wie vor viel zu viel Zeit damit verbracht habe. Habe die ganzen Tage viele Stunden mit Recherchen verbracht.

Habe Frau Gemahlin dieses Buch bestellt. Arthrose endlich heilen – Ernährung & Bewegung statt Operation und Schmerz. von Dr. Wolfgang Feil und Tobias Homburg.

Endlich Abhilfe und Schmerzfreiheit für Millionen Betroffene

»Was weg ist, ist weg« und »Knorpelregeneration gibt es nicht« – des bekommenen Arthrose-Patienten von ihren behandelnden Ärzten tagtäglich zu hören. Dabei ist dieser Glaubenssatz seit Jahren widerlegt. Auch in der Forschungsgruppe Dr. Feil ist man zutiefst von der Möglichkeit der Knorpelregeneration überzeugt. Seit nunmehr über 10 Jahren sammeln Dr. Feil und sein Team MRT-Belege, die zeigen, dass sich bei konsequenter Anwendung der Dr.-Feil-Strategie der Knorpel wiederaufbauen lässt – ein Befund, der 2016 durch eine Forschungsgruppe zu Knorpelwachstum auf Zellebene endgültig wissenschaftlich gesichert werden konnte. Wie jeder ganz konkret sich durch Knorpelaufbau von Arthrose heilen kann – das zeigt dieses Buch.
Das neue Paradigma in der Arthrosemedizin: Beschädigter Knorpel lässt sich regenerieren!
Mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Zellbiologie hinsichtlich Knorpelreparatur und Gelenkaufbau

Die geniale Heil-Kombination aus Ernährung, Nährstoffen und Bewegung von Bestsellerautor und Nährstoffspezialist Dr. Wolfgang Feil

Vor Jahr und Tag hatte ich dieses Buch schon bestellt gehabt: Gelenkschmerzen Bruce Fife Tausende Anwender aus aller Welt beweisen: So befreien Sie sich selbst von Gelenkschmerzen!

Tausende Anwender aus aller Welt beweisen:
So befreien Sie sich selbst von Gelenkschmerzen!

Quälende Schmerzen morgens beim Aufwachen. Jede Bewegung tut weh – selbst einfache Handgriffe. Patienten mit Gelenkschmerzen fühlen sich in ihrer Lebensführung stark eingeschränkt. Doch seit wissenschaftliche Studien Dr. Bruce Fifes Forschungen bestätigen, können Ärzte nicht länger behaupten, Arthrose & Co. seien unheilbar.

Trotzdem reagieren die meisten Ärzte auch heute noch mit Achselzucken: Arthritis, Arthrose und ähnliche Gelenkerkrankungen gelten für sie als nicht heilbar. Die Schulmedizin verordnet Schmerzmittel, die nur kurzfristig Linderung verschaffen, langfristig aber erhebliche Nebenwirkungen bergen.

Müssen die Betroffenen mit Gelenkschmerzen leben?

»Nein«, sagt der renommierte Mediziner und Autor Dr. Bruce Fife. Für ihn ist klar: »Die einzige Möglichkeit, Arthritis und andere Gelenkerkrankungen dauerhaft zu heilen, besteht darin, sich ihrer Ursache zu widmen.« Man muss das Problem an der Wurzel bekämpfen und nicht nur Symptome kurieren.

Dieses Buch enthüllt die wahren Ursachen von Gelenkerkrankungen wie Arthritis und Arthrose sowie von Schmerzkrankheiten wie Gicht und Fibromyalgie.

In seiner faktenreichen und auch für medizinische Laien verständlichen Neuerscheinung nennt Fife die häufigsten Verursacher von Gelenkschmerzen beim Namen: Arthrose, Arthritis, Gicht und Fibromyalgie werden von Mikroorganismen ausgelöst. Viren, Bakterien und Pilze dringen ins Gelenkgewebe ein. Dort verursachen sie Schwellungen, Entzündungen, Gewebeschäden und somit heftige Schmerzen.

In diesem Buch lesen Sie von bahnbrechenden neuen Erkenntnissen, faszinierenden Fallstudien und inspirierenden persönlichen Erfolgsgeschichten. Sie werden einen absolut einzigartigen Weg kennenlernen, Arthritis, Arthrose, Gicht und Fibromyalgie zu bekämpfen. Doch was noch wichtiger ist: Sie erfahren, was Sie unternehmen müssen, um den Verlauf der Krankheit aufzuhalten und Ihre Gesundheit zurückzugewinnen.(Buchbeschreibung)
Zur Behandlung von Arthrosebeschwerden habe ich Frau Gemahlin auch Hagebuttenpulver und vom Kopp Verlag Kopp Vital ® Curarthro Kapseln bestellt.
Kopp Vital® Curarthro kombiniert dreizehn sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, darunter Vitamin C, das zu einer normalen Kollagenbildung und einer normalen Knorpelfunktion beiträgt. Das enthaltene Vitamin D3 trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Weitere sorgsam ausgesuchte Inhaltsstoffe sind: Glucosamin, Chondroitin und Grünlippmuschel mit Omega-3-Fettsäuren. Dazu enthalten Kopp Vital® Curarthro Kapseln MSM (Methylsulfonylmethan), eine natürliche Schwefelverbindung, und Boswellia serrata (Weihrauch).

Pinienrinden-Extrakt mit OPC, Kollagenpeptide, L-Methionin und Bor (Borax) ergänzen diese Rezeptur.

Abgerundet wird Kopp Vital® Curarthro durch Eierschalenmembranpulver und Teufelskralle-Extrakt. (Produktbeschreibung von Kopp)
und:
Kopp Vital ® MSM /
Organisch gebundener Schwefel
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion bei.
Zutaten
Methylsulfonylmethan (82,9 %), (Produktbeschreibung w.o.)
Hinweis: Das ist keine bezahlte oder beauftragte Werbung, sondern ein individueller Erfahrungsbericht.

Nun ist das Wetter um endlich meine Bibliothek in den Jungfrauenzustand 😉 🙂 😆 zu bringen, d. h. exakte Ordnung und Systematik wie es die Jungfrauen auszeichnet. So wichtig Bewegung und Laufen auch ist und was ich ja auch gerne mache, bei dem aktuellen Wetter habe ich nicht so Bock zum Laufen, weil die Wege nicht so gut begehbar sind.

 

Wenn schon Winter dann richtig

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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Tagesnotizen vom 18.11.25

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Tagesnotizen vom 18. November 2025: Waldpistenfahrt in den Landhandel nach Kosta. Anschließend kleine Wanderung im Feuchtgebiet NRV – Wetter winterlich tagsüber nur 3° C. plus die Nacht minus 4, 8° C.

Monatsvergleich November – Oktober. Was doch nur ein Monat für Unterschied machen kann.

Am Waldesrand Raureif, teilweise etwas gefrorenes Eis.

Für mich ist es immer wieder von Interesse, wie sich die Natur in den jeweiligen Jahreszeiten verändert.

Um diese Jahreszeit kann man solche Wege und Pfade aus den bekannten Gründen laufen. Vormittag war weitgehend blauer Himmel, hier wurden es schon mehr Wolken und zum Abend hin war der Himmel ganz bedeckt. Mal sehen, ob wir tatsächlich Schnee bekommen wie vorhergesagt.

Staune immer wieder wie die Natur, die Bäume und Sträucher sich eine Fläche erobern wollen. Wenn ich da an Walzbachtal denke, wie klein die Aufforstungsflächen waren und alles mit Hand und gekauften Setzlingen angepflanzt wurde und das Geld knapp war. 😉  Hier verjüngt sich der Wald von selbst bzw. pflanzt sich selbst an. Wollte man die großen Flächen so anpflanzen wie z. B. in Walzbachtal (!??!)

Hatte schon die Befürchtung, die Festplatte hat einen Schaden an diesem Linux Computer. Habe verschiedene Messungen und Tests durchgeführt und alle melden ›Festplatte‹ o.k. Jetzt zwei Tage war das Geräusch auch nicht mehr zu hören. Der PC stand halt auch länger unbenutzt herum. Das wärs noch, wo ich jetzt schon ziemlich Zeit und Aufwand da rein gehängt habe. Ist mir aber schon einmal passiert, dass ein PC in Reserve nach kurzer Zeit einen Festplattencrash hatte.

Wer gesund lebt, ist selber schuld – Was uns Gesundheitsapostel verschweigen. von Udo Pollmer und DR. Monika Niehaus.

Heute schon gelacht? Lachen ist gesund – das weiß doch jeder! Aber stimmt‘s überhaupt? Oder ist auch das eine der vielen Pseudowahrheiten, die uns sagen, was gut ist für unsere Gesundheit und was nicht? Eins ist sicher: Bei der Lektüre von Wer gesund lebt, ist selber schuld, geht‘s heiter zu. Wer dabei lacht, lebt also gesünder – oder? Autor ist Udo Pollmer. Sein Name steht für ungeschminkte Wahrheiten und scharfen Sachverstand. Nicht umsonst gilt der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel – und Ernährungswissenschaften als streitbarster Ernährungsspezialist in diesem Land. Zusammen mit der Biologin und Journalistin Monika Niehaus hat er etliche scheinbar allgemein gültige Ge- und Verbote auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Zum Beispiel diese: Alkohol macht dick. Oder: Sex verkürzt das Leben. Oder: Haustiere machen krank. Das Autorenteam spricht aus, was Gesundheitsapostel gern verschweigen. Und sie kommen zu dem Schluss: Unser Leben ist dann lebenswert, wenn wir es mit Freude leben, ohne Ängste, Kasteiung und Zwang. Genuss also bereichert, und schon darum empfiehlt sich die Lektüre dieses Buches. Köstlich, wenn auch gepfeffert, sind die Antworten auf Fragen wie diese: Warum essen englische Vegetarier Aas? Warum raten Ärzte zur Früherkennnung, wenn sie selbst nicht hingehen? Warum scheitern Diäten? Und: Leben Busengrapscher gefährlich? Weil am Ende jeder Antwort der Verweis zur nächsten passenden Frage steht, geht‘s gleich weiter mit „Sind Männer Schweine?“ Alle Fragen sind nach Stichworten alphabetisch geordnet. Und so gut wie alle Auskünfte sind überraschend und verführen dazu, Auskünfte aller Art nicht mehr ganz so ernst zu nehmen – diese hier natürlich ausgenommen. Was wir schon immer über Psychologie und Sex, Fitness, Wellness und Anti-Aging, Ernährung und Alternativmedizin wissen wollten – in Wer gesund lebt, ist selber schuld, finden wir es. Objektiv, gut erklärt und wunderbar unterhaltsam. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich hier hereingeschoben, weil immer wieder Autoren im bald schon dogmatischen Eifer eine dermaßen rigorose Ernährung propagieren. Da dürfte man ja bald gar nichts mehr essen und vor allem die Diäten Gurus widersprechen sich ja gegenseitig. Aktuell wieder in drei Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Also ich kasteie mich auch nicht. Meine Devise ist, ich esse, was mir mundet, mir schmeckt und auch bekommt. War mal wirklich abnehmen notwendig, hatte ich jedes Mal meine eigene Methode. Vor allem ist das A und O FDH nur so viele Kalorien wie der Körper braucht und auch verbrennt. Dazu werde ich demnächst hier mal etwas schreiben, weil ich da auch neue Forschungsberichte und Erkenntnisse habe.

 

Fahrt nach Lenhovda

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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Tagesnotizen vom 12.11.25

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Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆  😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.

 

Monatsvergleich November (11.11.25)

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Heute war mal wieder eine Monatsvergleichwanderung angesagt. Motorbann Feuchtgebiet.

Im Vergleich zum letzten Monatsvergleich im September 25 ist alles wieder überwiegend in Braun und Grau.

Linkerhand vom Weg. Allerdings führt der Wildbach, der durch das Feuchtgebiet fließt, bedeutend mehr Wasser.

Linkes vom Weg: Auch das Gelände links vom Bachdurchfluss ist wassergetränkt.

Rechts vom Weg: Der Bachdurchfluss im größeren Feuchtgebiet.

Linker Seitenblick.

Am unteren Teil des Feuchtgebietes.

Vorderes unteres Feuchtgebiet.

Der erste Wildbachabfluss. Er hat im Gegensatz zum September etwas mehr Wasser.

Blick auf die Bachbrücke.

Bachblick.

Am Bachrand gesichtet.

Hinten rechts Feuchtgebiet. Hie sind Wasserflecken im Bild, weil es etwas geregnet hatte.

Der zweite Bachabfluss. Der hatte im September auch schon fast so viel Wasser wie jetzt.

Bachzufluss.

Es war ein typischer Novembertag. Zäher Hochnebel um die 10° C. Zum Schluß noch etwas naß geworden, weil es kurze Zeit leicht regnete. Schaut man zum Vergleich die September Bilder an, sehnt man sich gleich in die grüne Variante.

 

Am See entlang

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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Seeimpressionen im November

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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Ein unwirtlicher Novembertag

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Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)

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Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.

 

Tagesnotizen vom 27.10.25

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Heute Vorgeschmack auf die kommende triste Zeit der Monate November und Dezember. Es war gestern wie heute nur 10 und 11° C und heute auch keine Sonne und etwas an leichtem Regen zu vermelden.

Die Tage zuvor war das Wetter zwar nicht durchgehend schlecht, wir hatten beim Laufen sogar auch Sonnenglück, es ist aber nicht beständig und für die laufenden Tage sind die Aussichten auch nicht gerade berauschend. Jetzt sind halt wieder mehr Innenarbeiten angesagt.

Ich mag die Unabhängigkeit von jedem Beschleunigungsmittel und das Entdecken meiner eigenen Geschwindigkeit. Desto trotz liebe ich es hier, mit gemächlicher Geschwindigkeit auf den idyllischen Nebenstraßen (Landstraßen) oder über Waldpisten dahin zu tuckern, was die letzten Tage ein paarmal der Fall war.

Wir haben zurzeit ein wenig Beeinträchtigung, weil die RB25 zwischen Lessebo und Hovmantorp neu asphaltiert wird.

Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nur sehr begrenzt in der richtigen Richtung gehen. (Michael Ende)

Notizen Blog und Bücher und Info 27.10.25

Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen.

Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) 2024 und dem parallel laufenden European Media Freedom Act (EMFA) ist die Sichtbarkeit für kritische Medien in EU-Europa zu einer staatlich beeinflussten Währung geworden. Beide Gesetze sind offiziell dazu gedacht, Desinformation zu bekämpfen und den Medienpluralismus zu sichern. Doch hinter der Fassade eines „Schutzgesetzes“ entsteht ein Mechanismus, der genau das Gegenteil bewirkt: eine schleichende Vereinheitlichung des Sagbaren. Wer aus der Linie fällt, wird nicht bestraft, sondern mit Algorithmen aus der Wahrnehmung gedrängt: Beiträge erscheinen seltener in den Feeds. Suchmaschinen listen sie weiter hinten. Videos werden kaum noch empfohlen. Und irgendwann ist der Kanal leer. Nicht, weil jemand ihn geschlossen hätte, sondern weil niemand mehr dort ankommt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=140914
Sehr umfangreicher, empfehlenswerter Artikel auf den NachDenk Seiten. Das Behindern von kritischer Meinung und die zunehmende Zensur (seit der Corona Plandemie besonders ausgeprägt) habe ich hier schon des Öfteren thematisiert. Zumal es mich und meinen Blog auch zunehmend betrifft. Meine Reichweite wird auch zunehmend ausgebremst und tagtäglich auch mit Angriffen überzogen. Wer die Machenschaften und Äußerungen der Politik Vasallen und die Agenda der Ober- und der Hintertanen seit Jahr und Tag verfolgt, weis, was in absehbarer Zeit auf die Menschen zukommt. Freies Internet und freie Meinungsäußerung wird dann Vergangenheit sein.

Detailblick auf meinen Archivraum: Wegen all der zukünftigen Verwerfungen und der zukünftigen totalen Diktatur setze ich seit jeher auf Papierinformation. Das ganze digitale Gedöns ist dermaßen vom gesamten System her anfällig und bedroht. Müde lächeln kann ich, nur wenn so neunmalkluge Dummbacken von sich geben: > Das Internet vergißt nichts!< wie, wenn das Netz nicht zensiert würde, heute schon oder gar alles komplett gelöscht wird / machbar wäre.

Die „globale“ Unterwerfung wird von vielen Seiten angesteuert. Palantir, WHO, Chatkontrolle, Vermögensregister, Jugendindoktrination. Nicht das Internet der Dinge ist die sachdienliche Bezeichnung, sondern ein Internet zur Kontrolle hieße es korrekt….Kontrolle aller Dinge….#

Die Frage ist nicht, ob tkp das mitmacht, sondern wie es sich entziehen kann….(:::) (Quelle)

Die Arbeiten an einer vollständigen Digitalisierung laufen auf Hochtouren. Projekte zur Einführung von Digitalem Zentralbankengeld (CBDC) werden überall verwirklicht und getestet, und erreichen immer neue Phasen. (1) Die Digitale Identität wurde schon vor drei Jahren von der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen angekündigt. (2) Damit setzt sie ein Programm des Weltwirtschaftsforums und der Weltbank um, das auf mehr Kontrolle und mehr Überwachung abzielt. Dass beides zusammen dazu dienen soll, das Verhalten der Menschen zu steuern, hat unlängst auch der Vize-Chef des Internatioalen Währungsfonds (IWF) zugegeben. (3) Alles in allem zeichnet sich ein Weg in die totalitäre Überwachung und Steuerung der Bevölkerung ab.
https://apolut.net/feindliche-uebernahme-von-felix-feistel/

Tagesnotizen vom 22.10.25

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Diese Weigelie hatte tatsächlich auch nochmals geblüht wie die Roten auch. Heute war es zwar überwiegend bewölkt und auch etwas leichter Regen, aber mild mit 15° C. und in der Nacht 12° C. Geld rausgeschafft in Lessebo in zwei Supermärkten und gleich noch getankt. Der Literpreis E10 für 1,41 €  nachgeschaut in Walzbachtal und Umgebung 1,67 – 1,71 €.

Nach dem Einkaufen sind wir noch im Bereich Lessebo gelaufen. Gestern war Gartenarbeit und Pflegearbeiten am Anwesen.angesagt.

Da werde ich die ganze Woche noch beschäftigt sein, vor allem an und im »Bunker« ist noch einiges zu machen.

Auch an der Zufahrt zu unserem Haus stehen die Bäume in voller Herbstpracht. Diese Jahreszeit hat zwar auch ihre Reize, aber der Sommer und der Frühling ist mir doch lieber.

 

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke.)

Das vorhergehende Gedicht von Rainer Maria Rilke habe ich zwar schon mehrmals gebracht, es berührt mich aber immer wieder aufs Neue. Es macht in gewisser Weise melancholisch. Der Herbst als Jahreszeit, in der die Bäume ihre Blätter verlieren, erinnert mich auch immer an die Vergänglichkeit. Er weist auf das Alter / „älter werden“ / „sterben“ hin. In jungen Jahren ist einem dies noch nicht so bewußt, aber je älter man wird schon. Es ist die Vorstufe zum Winter zum Lebensende.

Meine dieses Jahr gepflanzten Rosen blühen noch so schön und haben auch noch neue Knospen. Habe sie mit guter Pflanzerde nochmals versorgt und die Wurzeln mit Tannenreisig abgedeckt.

Frau Gemahlin, ihre Fantasieanlagen stellen sich langsam auch um auf neue Zeiten. Manche mögen oder manch einer mag es als kitschig empfinden, ihr macht es jedenfalls Spaß. Da das Anwesen nun wirklich sehr groß ist, kommen wir uns auch nicht ins Gehege. 😉

Die Dahlienzwiebel kamen nun rein und all die Geranien auch wir wollen wieder versuchen sie über den Winter zu bekommen wie das letzte Mal auch. Die haben ja dieses Jahr wunderbar und üppig geblüht. Samen hat Frau Gemahlin auch eifrig gesammelt.

Wir beide haben wieder die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt. Verschiedene Dinge haben uns in Wössingen keinen Spaß mehr gemacht. Vor allem der Gemüsegarten machte keine Freude mehr wegen schlechten Wachsbedingungen (zu viel Schadinsekten etc.)

Wir haben hier kleine Tannenpflanzen zwischen geparkt / eingepflanzt, die dann im Frühjahr umgesetzt werden an die Grundstücksgrenzen zwecks Sichtschutz. Einige aber habe ich schon in diese Bereiche neu angesiedelt / gepflanzt.

Nochmals, Frau Gemahlin, ihre Fantasiewelt.

Und dies ist meine Fantasiewelt, 🙂 der linke Bücherstapel ist meine Arbeit für die nächste Zeit.

Mit Feuereifer bin ich dabei, meinen Linux Computer zu optimieren. Das ist zwischen Linux und MS Windows ein großer Unterschied. Arbeite mit Linux Mint 22.2 (auch schon in Wössingen). Linux Mint ist eine Linux-Distribution für PC in zwei parallel verfügbaren Ausgaben. Die Hauptausgabe, einfach Linux Mint genannt, basiert auf der Linux-Distribution Ubuntu und ist in drei Editionen verfügbar, nämlich mit der jeweiligen Desktop-Umgebung als Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition. Wobei ich mit Cinnamon arbeite, ein sehr effektiver Desktop.

 

 

 

Leider erfroren

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Leider ist meine noch so spät zur Blüte gekommene Dahlie erfroren. Zwei Nächte mit einmal 2,3° C und einmal 1,3° C. minus haben ausgereicht.

Auch die Kapuzinerkresse ist erfroren. Heute am Dienstag war es vorbei mit dem schönen Oktoberwetter. Es war zwar milder, aber den ganzen Tag grau bewölkt, mit leichten Regen. Deswegen war angesagt, den Garten und das Anwesen so langsam winterfest zu machen.

Die Blätter fallen jetzt auch vermehrt ab.

Die Sträucher stehen aber noch gut da. Nach der Gartenarbeit gemütlich Kaffee getrunken und dann waren Innenarbeiten angesagt. Die nächsten Tage wird das Wetter wohl nicht mehr so angenehm sein.

 

Kleine Nachlese

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Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.

 

Zwei wunderbare Stunden

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Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.

Tagesnotizen vom 14.10.25

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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.