
Pfingstsonntag bei schönen und warmen Sonnenscheinwetter verbracht. Die Temperaturen wurden immer sommerlicher, Sonntag 25° C heute am Pfingstmontag 26,7° C. Am Sonntag lange draußen gefaulenzt. Heute auch ein wenig gewandert. Der Pfingstmontag ist in Schweden ja kein Feiertag und Pfingstferien gibt es auch nicht, weil ja bald Sommerferien sind. Auch die Schule mußte besucht werden. Wenigstens sind für unsere jüngste Enkelin die Prüfungen nun vorbei.

Eine Nachlieferung an Büchern.
Irrenhaus D.: Ein Land im Wahn von Frank Haubold
„Es wird kein Virus sein, der das Volk der einstmaligen Dichter und Denker auslöschen wird, sondern die gleiche Mischung aus Sendungsbewusstsein, Realitätsverlust, Kadavergehorsam und – ja – Torheit, die das Land schon einmal in die Katastrophe geführt hat.“ (aus „Das törichteste Volk der Welt“). Nach den Vorgängerbänden »Blindensturz« (2019) und »Heimsuchung« (2020) präsentiert der Schriftsteller Frank W. Haubold eine neue Sammlung von Beobachtungen und Kommentaren zum Zeitgeschehen und zeichnet dabei das bedrückende Bild einer Gesellschaft, der nicht nur der innere Zusammenhalt fehlt, sondern inzwischen auch der Wille und die Befähigung zum Selbsterhalt.“ (Buchbeschreibung)
Habe über diese Bücher und das / die Themen hier schon mehrfach geschrieben.

Der Mensch ist das, wozu er sich macht Sartre und Camus
Diese westliche Kultur ist abgrundtief krank und degeneriert. Besonders ausgeprägt in Mitteleuropa zeigt sich die spätrömische Dekadenz und der Niedergang. Warum kann denn der Islam so viel Land gewinnen? Weil er auf eine verrottete und moralisch pervertierte Gesellschaft von Klimareligionsjünger und Coronagläubige trifft, auf eine Meute höriger Impf – Soldaten, auf willenlose und Ich – deformierte, rückgratlose Halbwesen, genannt gläubige „Staatsbürger“. In späteren Beiträgen noch mehr dazu.






























































































Eigentlich wollte ich ja heute im Garten weiter arbeiten. Das schöne Wetter und die Aussicht auf Natur und Wald waren jedoch stärker. Da es ab Mittwoch bis Freitag bei uns windiger werden soll, war meine Entscheidung schnell getroffen zugunsten für das Wandern.























































































Zielunklarheit des Lebens: Geht es Ihnen manchmal auch so? Sie stehen an einer Weggabelung und wissen nicht weiter? In jüngeren Jahren konnte ich ein Lied davon singen. Wie sagte mal jemand, wir werden nicht alt genug um weise zu werden. Je mehr Angebote an Möglichkeiten und Alternativen eine Gesellschaft bietet, um so mehr müssen wir unseren Lebenskompass justieren und richtig ausrichten. Ein Studium der Philosophie kann da sehr hilfreich sein, bringt aber auch die Gefahr mit sich, danach nicht mehr der gleiche Mensch zu sein. Man ist kritischer geworden und hinterfrägt viel mehr wie früher.




























































„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt dies aus einem gewissen Grunde nicht.“


Am Samstag war ebenso wie heute Gartenarbeit angesagt. Sonst wird es nichts, da müssen wir jetzt mal dran bleiben. Das Wetter insgesamt freundlich und wärmer. Am Sonntag verführte das sonnige Wetter zum Faulenzen draußen auf den Gartenstühlen. Heute hatten wir vom ICA noch 6 Erdbeerpflanzen mitgebracht und gleich eingepflanzt. Mal sehen, ob die Erdbeerpflanzen vom letzten Jahr schon Früchte tragen. Wir essen ja gerne Erdbeertorte mit Sahne.


































„Mit anderen Worten: Wer scharfe, aber friedliche Kritik an staatlichen Institutionen vom sogenannten Verfassungsschutz verfolgen lässt, untergräbt die freiheitlich-demokratische Ordnung und ist damit der eigentliche Verfassungsfeind.“































































Schon wieder eine Woche herum ein Wochenende Vergangenheit. Die Zeit verrinnt mir tatsächlich wie im Fluge. Am 10. April war Einkaufstag, wir waren in Kosta im Landhandel und in diversen anderen Läden und schwups ist ein Tag herum. Am 11.04. war das Wetter nicht besonders, also war mal wieder ein Haustag angesagt mit Auf- und Umräumen. Der vergangene Samstag war mal wieder Gartentag. Der Sonntag sehr windig mit Sturmböen bis 71 km/h. war Lesetag. Am Freitag hatten wir wieder die Freude Rehe am Haus zu beobachten.




