
Schon damals ein nicht gehörtes Thema in Absurdistan Germanistan —>Für die vielen Ignoranten und Narzißten pur, wird jedoch das böse Erwachen viel schneller kommen, als sie sich träumen lassen. Die Rettungsboote sind schon längst verbrannt, nur werden es die meisten nie erfahren und wissen. Selbst bin ich immer wieder überrascht wie total und wie viel schneller all diese Entwicklungen eingetreten sind.

Orientierungen finden im Meer der Zeit und Beliebigkeit ist bei der Mehrheit der Menschen nicht erwünscht. Sie stecken lieber wie der Vogel Strauß den Dötz lieber in den Sand und lassen sich von den Propagandamedien zutexten.
„Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht.“ (Kurt Tucholsky)
Wenn ich all die Entwicklungen und Machenschaften so betrachte, sehe ich für die EU – Diktatur und für Absurdistan Germanistan absolut schwarz.
Wir erleben zurzeit das faszinierende Schauspiel, wie eine Art von Lebewesen – unsere eigene – die kosmische Tragödie ihres Unterganges inszeniert.
»Ich bin ein Mensch unter drei Milliarden Menschen. Wie kann da meine Stimme gehört werden? Ich predige in einer übervölkerten Wüste. Weder ich noch andere können einen Ausweg finden. Ich glaube, es gibt keinen Ausweg.« (meinte schon der Dichters Eugène Ionesco).

Sehen wir uns auf der Erde um, so stehen wir vor der beleidigenden Erkenntnis, daß unser Überleben auf längere Sicht vermutlich eher durch das Wirken sogenannter blinder Kräfte gewährleistet worden wäre als durch unsere Gehirntätigkeit. Unser Großhirn hat uns in den Treibsand eines unerbittlichen Automatismus gezogen und es ist, so weit das Auge reicht, kein Retter zu sehen, der uns ein Halteseil zuwerfen könnte. (S. 297/98 – 10. Kap. Das Ende – Löbsack), ähnlich argumentiert Herbert Gruhl, siehe auch Die Welt als Wille und Vorstellung von Schopenhauer.

Herbert Gruhl – Himmelfahrt ins Nichts – Der geplünderte Planet vor dem Ende – München 1992 (Langen Müller)
Das Leben begann vor fast 4000 Millionen Jahren mit den Einzellern, erreichte vor drei Millionen Jahren das Stadium des Menschen. Seit 5000 Jahren schufen einige begabte Völker imposante Kulturen, die alle wieder verschwanden. Mit der Präzision des Historikers, die neuesten Erkenntnisse aller Wissenschaften verwertend, schildert Herbert Gruhl die verflochtene Geschichte der biologischen und kulturellen Evolution des Menschen, seine Siege und Niederlagen, seine phantastischen Leistungen und gräßlichen Irrtümer.
Vor 200 Jahren starteten die Euroamerikaner in ein völlig neues Zeitalter genialer Technik und eroberten damit den Erdball. Sie benötigten nur 150 Jahre bis zur Atombombe und landeten 24 Jahre später auf dem Mond. Doch sie haben die Grenzen der Natur mißachtet, sämtliche Völker aus dem Gleichgewicht gerissen, das zwischen Leben und Tod bestand. Schon durchbricht die Menschenflut alle Dämme und wird in Kürze die Erde kahlfressen. Übermenschliche Fähigkeiten maßten sich die »Gotteskinder« an, müssen aber nun erkennen, daß sie unfähig sind, die schrecklichen Folgen des wohlgemeinten Guten zu beherrschen. Himmlische Paradiese sollten erschlossen werden, doch es wird eine Fahrt ins Nichts daraus.

Endzeit Stimmung: Vorwort Das große Thema vom Aufstieg und Untergang der Kulturen steht aus dringendem Anlaß erneut auf der Tagesordnung der Weltgeschichte – und diesmal für die Erde insgesamt, erweitert um das Entstehen und Vergehen der Lebewesen überhaupt. In den letzten 200 Jahren wurde die Oberfläche unseres Planeten immer schneller umgestaltet, zerfurcht, ja verwüstet, die Luft verändert und die Gewässer verdorben. Nichts läuft mehr so, wie es die letzten Jahrtausende und sogar noch die letzten Jahrhunderte im natürlichen Rhythmus des Himmels und der Erde verläßlich dahinging. Die Ereignisse haben ein rasendes Tempo und eine globale Gleichzeitigkeit angenommen, in deren Wirbel alle besinnungslos hineingerissen werden. Nur einzelne gewinnen soviel Abstand, um das Geschehen noch überschauend zu begreifen.

Die Zahl der Bücher, die sich mit der Krise des Menschen auf diesem Planeten auseinandersetzen, ist inzwischen auf einige tausend Titel angeschwollen. Die meisten schließen mit klugen Plänen, wie diese Erde zu retten sei; doch fast nichts davon wurde politisch aufgegriffen. Alles blieb so folgenlos wie gelesene Romane oder Gedichte. Folgenlos blieben auch die unzähligen wohlgemuten Konferenzen, zu denen die Teilnehmer von Erdteil zu Erdteil jagen.
Wenn ich dann die aktuellen Entwicklungen so betrachte, was schon Realität ist oder in Kürze auf die Menschheit einstürzen wird, war alles in der Vergangenheit harmlos und war es noch so eine schlimme Diktatur. Allein dies würde zig Bücherbände erfordern, um all dies zu benennen. (Werde versuchen nach und nach wenigstens stichpunktartig die Gefahren zu benennen.)
»Es ist fünf vor zwölf!« Wie lange bleibt es immer noch fünf vor zwölf? Hat jemand die Weltuhr angehalten? Nein! Nichts wurde in den zwei Jahrzehnten gestoppt, das Tempo ins Unheil vielmehr weiter gesteigert! Dem suchen einige Weltbetrachter Rechnung zu tragen, indem sie variieren: »Es ist schon zwölf« oder »es ist eine Minute nach zwölf«. Das gibt Anlaß zu fragen, wie lange denn nun eine solche Weltminute dauert. Momentan sitzt die Menschheit jedenfalls auf einen Feuerstuhl ein paar falsche Entscheidungen und es war es dann. Da bedarf es nicht einmal Atomwaffen an sich, die Gefahren sind so vielfältig, wie noch niemals in der Menschheitsgeschichte.



Es gab mal eine Zeit, da wollte ich sogar Pfarrer werden. Ein Suchender war ich allemal und auch ein Quergänger, der nicht gleich den richtigen und erfüllenden Weg fand. Nach der Schule war ich das erste Mal Ende der 60er Jahre in Hamburg, wohnte dort im Wohnheim Beim Rauen Hause (HH-Horn), um im Sozialen Seminar Evangelische Hochschule (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik etc.) erste Orientierungsanläufe zu starten. Ebenfalls im Komplex vom Rauhen Haus. Das ist eine regelrechte grüne Insel mitten in dem Stadtteil, mit Parkanlage, FH, Wohnheimgebäude usw. Dort wurde mir sehr bewusst, wie viel Scheinheiligkeit, Pharisäertum und Frömmelei doch in der Welt ist. Aus der badischen Provinz kommend in einem Dorf aufgewachsen (Obrigheim a. Neckar) lernte ich sogleich die Brutalität einer Millionenstadt (Rockerunwesen, Schläger und Rowdytum, soziale Brennpunkte, St. Pauli, was in HH sehr ausgeprägt war, äußerst intensiv zu meinem Leidwesen kennen)





Die ganze Woche ärgert mich schon Windows 10 mit fehlerhafter Updateinstallation. Mein Eindruck, die MS-Datenkrake will in WIN11 hineintreiben. Genauso nervig die MS Bildbetrachtung. Die Tage waren auch wieder negative Berichte und Artikel über die Daten- und Schnüffelkrake Windows zu lesen. Werde in absehbarer Zeit auf dem neuen PC mit WIN 11 nur noch als Beiwerk betreiben wegen Anwendungen die nur mit Windows laufen. Als Haupt BSSystem werde ich da aber auch Linux installieren.








































Falsch! Wir haben nicht genug Zeit, um weise zu werden. Wir werden in frühester Zeit mehr oder weniger in der Erziehung im Elternhaus (hängt natürlich auch vom Elternhaus ab) dressiert und zurechtgebogen. Da heißt es dann, dies tut man nicht, dies schickt sich nicht, wenn du dies nicht tust (…) usw. In der Schule geht es damit weiter. Auch dort Manipulation und meistens einseitige Denkrichtung (kommt natürlich auch auf die Lehrkräfte an) und die vielen wichtigen Dinge werden erst gar nicht gelehrt oder angesprochen. In der Lehre oder an der Uni geht es wie gehabt weiter. Nach Bologna auch an der Uni nur noch einseitig verschulte Gefügikeitsdressur. (Fit für die Industrie und den Staat – ein guter höriger Untertan).




Wie soll da Zeit und Muße da sein, um weise zu werden. Überall wo man es wagt kritisch zu hinterfragen, läuft man ja oft genug auf und ist dann voll im Streß. Da brauche ich doch nur an meine W18 Bundeswehrzeit 1970/71 bei der ABC-Abwehrtruppe denken. Die wollten uns doch in der Ausbildung zum Idioten machen. So alberne Überlebensmaßnahmen, die sie uns ein quatschen wollten, wie man einen Atomangriff übersteht im Feld. Nur so als Beispiel. Habe ja auch hier im Blog schon darüber geschrieben. Da hatte ich schnell das Etikett ab >Der Rebell< zu sein und habe in jungen Jahren immer wieder leidvoll erfahren müssen, die große Mehrheit sind Duckmäuser, hinterfotzige Denunzianten, Arschkriecher und Dummpfeifen. Im Unistudium ist es nicht viel besser. Schleimer, Vorteilshascher und Blödmänner in der Mehrheit. (die berühmte deutsche Untertannen- und Spießbürgermentalität eben, aber immer Klugscheißer in narzißtischer Hochform). Nun ja! Da könnte ich fortfahren, das hat dann sehr schnell Buchformat. Ein andermal mehr dazu. Wenn ich es nochmals zu tun hätte, würde ich auch nicht mehr wie in meiner rund zwanzigjährigen Selbstständigkeit geschehen, nicht mehr so viel ranklotzen und nicht mehr so viele Stunden vor dem Computer hängen, sondern lieber mehr in den Wald gehen und eben mehr Zeit für das Hinterfragen und Nachdenken verwenden.
Das Schubladendenken ist sowas von ausgeprägt und läßt sich nicht ausrotten, danach gibt es zu viele Hohlbirnen, die gedankenlos das Vorgekaute nachplappern. Das war mit aller Deutlichkeit bei der Corona Plandemie der Fall und aktuell bei dem Ukraine-Krieg. Wenn ich das schon lese „Blogger gegen RECHTS“ bringen kein verständliches Deutsch zustande und würde man sie fragen was ist denn Rechts wissen sie gewöhnlich keine zielführend gescheite Antwort. Wenn ich die „Sokratische Methode“ anwende oder im Schopenhauerschen Stil diskutiere, stelle ich doch immer wieder fest wie damals Sokrates; Alles Dinge, von denen die Athener zu wissen glaubten, was sie bedeuten. Und erkennen mussten, dass sie sie eigentlich nichts verstanden haben. Das ist heute noch so mehr belanglose Schwätzer und Luftbeutel. Erschreckend ist die Unwissenheit in Geschichte allgemein, aber auch in neuerer Geschichte (Neuzeit / Jetztzeit).


























































Wenn ich dann noch die Berichte sehe bzw. darüber lese, was so alles abgeht in dem irren und verrückten Absurdistan Germanistan weiß ich mit aller Gewißheit wohin die Reise geht und wie sie enden wird. Dann noch die Teilnehmer und Besucher (Zuglotzer, die sich scheinbar daran aufgeilen) braucht man nicht mehr viel erwähnen und schreiben, das ist spätrömische Dekadenz in Rein (Un) Kultur. Da bin ich nur gespannt, wie viele Menschen dann auf der Demo am 03. August in Berlin zu finden sind und wie viele Hohlbirnen dann wieder dagegen demonstrieren. —> siehe diese Umzüge:









Nicht erst seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 rasseln die NATO-Staaten mit dem Säbel. Immer wieder beschwören sie eine russische Bedrohung, fantasieren einen Angriff Russlands auf Europa herbei, bis dieser in einer selbsterfüllenden Prophezeiung, wie im Angriff auf die Ukraine, Realität wird.









Wenn ich dann aber bei meinen Recherchen zufälligerweise auf Blogs oder Webseiten stoße, wo neunmalblöde Hofschranzen oder Nachplapperpapageien ihren Idiotenschrott in die Welt hinaus plärren, könnten man solch einem Idioten mit dem Holzhammer die Gehirn – Drähte zurechtkloppen.














Das Buch Machenschaften habe ich ja schon vor längerer Zeit vorgestellt. Viele Bücher sind aber immer noch sehr zutreffend. Mit dem SELBER DENKEN ist es bei den ÖRR – Denk – Betreuten jedoch nicht so weit her. Das beste Beispiel ist, wie viele Menschen den Kriegstreibern von Nato, EU und den grün-roten-schwarz-gelben Kriegstreibern auf den Leim gehen. Viele Tatsachen und Hintergründe werden einfach unter den Teppich gekehrt oder in Propaganda umfunktioniert. In ihrer Blödheit meinen dann noch viele Nachquatscher, wie toll informiert sie seien. Da ist auch immer wieder die 



Wenn ich aber so zurückdenke, hatten wir jemals wirklich eine Demokratie? Was war da doch alles in der Vergangenheit? Wie verlief die Adenauer Ära? Was ist meine Erinnerung an meine erste Bundestagswahl 1972? Wie sehr aufgeheizt und verhetzt die Stimmung war, ist mir noch heute bewußt.









Obwohl ich erhebliche Zweifel habe, daß die Menschheit dann überhaupt noch existiert.
„Aber, wenn es um die Machenschaften der Mächtigen geht, sind wir anderen und früheren Gesellschaften nur zu ähnlich. Es gibt eine gnadenlose Brutalität der Macht, die auf der ganzen Welt und über die gesamte Geschichte hinweg bekannt ist.“