Das war zu erwarten

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Nach dieser extremen Schwüle und Wärme heute ist aktuell um 23 Uhr ein Gewitter im Anmarsch. Es sind immer noch belastende  28, 3° C –
Diese Woche war auch nicht an Wanderungen zu denken. Zu heiß, zu schwül und belastend das Wetter. Immer die Gewittergefahr mit Unwetter potenzial. Der normale Übergang von früheren Zeiten fehlt. Es gibt keinen richtigen Frühlingsübergang mehr zum Sommer.
Dementsprechend aggressiv und spinnert sind die meisten Menschen bei solch einer Wetterlage. Trete ich da um die Mittagszeit aus dem Haus in den Hof, meine ich an eine Hitzewand zu laufen. Einen Vorteil hatte dieses Wetter mal wieder für mich, es wurde drinnen mehr gemacht wie sonst üblich.

Wenn der Himmel so verhangen ist, grrrhh — das kann ich gar nicht ab. Das ist so belastendes Kreislaufwetter.

Das Laufen / Wandern fehlt mir dann auch, bin jetzt die ganze Woche nicht gelaufen und wie es aussieht, wird es am Wochenende auch nichts damit. Besonders für den Sonntag Unwetterwarnung.

Immer wieder zutreffend

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Mein gelehrter Bücherwächter 😆

Blicke in dich!
In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie
versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.
(Marc Aurel)

Sommergrüße! „SICH GLÜCKLICH FÜHLEN KÖNNEN AUCH OHNE GLÜCK – DAS IST DAS GLÜCK“  (Marie von Ebner – Eschenbach)

Glück ist das komplizierte Wechselspiel

zwischen dem, was wir haben und dem, was wir wollen. Wenn wir alles haben können, was wir wollen, erlahmen Kreativität und Neugier – die selbst wieder wichtige Glücksfaktoren sind. Wenn wir nichts von dem erreichen, was wir anstreben, sind wir frustriert oder verschwenden immer neue Zeit und Energie an vielleicht falsche Ziele. Glück entsteht aus der gelungenen Balance zwischen unseren Ansprüchen und Möglichkeiten – eine Balance, die vorwiegend in der Gegenwart geleistet werden muß: Wer zu sehr auf zukünftige Ziele fixiert ist oder zu häufig über verpaßte Chancen grübelt, verliert diese Balance leicht.

Sommernachtstraum!

Der englische Philosoph John Stuart Mill hat diese zwei Möglichkeiten am eigenen Leibe erprobt. Als junger Mann jagte er dem Glück nach, war aber todunglücklich und dachte sogar an Selbstmord, bis er schließlich erkannte: „Nur die sind glücklich, die sich auf etwas anderes als ihr Glück konzentrieren… Die Freuden des Lebens reichen aus, um es zu einer angenehmen Sache zu machen, wenn wir sie en passant mitnehmen, anstatt sie zu unserem Ziel zu machen… Sobald Du Dich fragst, ob Du glücklich bist, hörst Du auf, es zu sein“.

Meine Hofgartenwächter.

Glückliche Menschen finden und stiften in ihrem Leben viele kleinere Anlässe, sich wohlzufühlen und sich zu freuen – und dies tun sie kontinuierlich.

Wer sich dagegen zu sehr auf die wenigen „Großereignisse“ des Glücks konzentriert, vielleicht über lange Zeit auf sie hinarbeitet – unter Vernachlässigung der Glücksmomente (Das kleine Glück des Alltags) – dessen Glücksbilanz schließt häufig negativ ab.
Deswegen sind mir meine Wanderungen hier in meiner Umgebung auch nie langweilig oder gar fahl.
Literatur:

1-34 Ernst, Heiko Wer ist glücklich? Psychologie heute 3/1997 (Beltz-Verlag) 03/1997

 

Der Viruswahn in Absurdistan Germanistan besonders ausgeprägt

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Die nächste Lektüre in diesem Affentheater.

Das Corona-Dossier

»Für alle von uns – auch und gerade jene, die ihren Verstand längst an der Garderobe des Impfzentrums abgegeben und bis heute nicht reklamiert haben.« Sven Böttcher, Bestsellerautor

Corona hier, Corona da, Corona überall. Seit nunmehr einem Jahr kennt die Politik kein anderes Thema mehr und verbreiten die Massenmedien gezielt Angst und Schrecken, um die Menschen im Dauerstress zu halten und die Entscheidungen der Mächtigen als alternativlos erscheinen zu lassen. Doch geht es wirklich um ein Virus?

Ein Jahr nach Beginn der Krise fängt der Spuk erst richtig an: Die Welt wird im Sinne weniger Regenten neu geordnet, ihre Macht weiter konzentriert. Der Klassenkrieg von Reich und Arm eskaliert und die Verschmelzung von Staat und Technokratie ist in vollem Gange. Corona dient dabei nur als Vorwand, das staatliche Gewaltmonopol gegen Menschen und Menschenrechte in Stellung zu bringen und alles niederzuwalzen und zu unterdrücken, was sich totaler Kontrolle nicht freiwillig unterwirft.

Anders als vordergründig beteuert, geht es dabei nicht um das Wohl der Vielen, die Ausrottung von systembedingter Armut und Krieg, sondern um die Errichtung eines digitalen Totalitarismus, der als internationaler Faschismus das Licht der Welt erblickt. Doch noch ist es nicht zu spät zu handeln.

Flo Osrainik skizziert Vorgeschichte und Hintergründe der Pandemie und nennt diejenigen beim Namen, die hinter den Kulissen längst die Gangart der globalen Politik bestimmen. Er enthüllt einen Plan, der seit Jahrzehnten vorbereitet wurde, und offenbart, worum es bei den aktuellen Entwicklungen tatsächlich geht.
Stimmen zum Buch:

Walter van Rossum, Investigativjournalist

»Die ultimative Enzyklopädie der Pandemie, die die global gestreuten Ereignisse zusammenfasst und Seite für Seite zu neuen Erkenntnissen führt. Brillant recherchiert und großartig erzählt.«

Susanne George, Lektorin

»Dieses Dossier wird einmal ein Standardwerk sein. In hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Denn darin ist – akribisch, mit einer Fülle von Belegen und scharfem Blick für Kontexte – so ziemlich alles zusammengetragen, was man nicht wissen sollte, sondern wissen muss.«

»Flo Osrainik hat mit Das Corona-Dossier das Standardwerk zur Krise vorgelegt – es ist die Geschichte eines beispiellosen Betrugs.«
Roland Rottenfußer, Rubikon

 

Oh Herr! Da oben im Himmel – mit dem Heiligen Geist zu Pfingsten hat es ja nicht geklappt, kannst du nicht wenigstens ein bisschen Verstand über dieses Volk ausschütten….ES WÄRE DOCH SO DRINGEND NÖTIG habe doch Erbarmen!!!!

 

 

Natürlich lese und denke ich auch noch Erbauliches

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So absurd und verrückt diese Welt und dieses Land auch ist.

Der Weg zur Zufriedenheit

Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe… Wir leben naturgemäß, wenn wir die körperlichen Anlagen und Bedürfnisse unserer Natur sorgfältig, aber nicht ängstlich beachten als etwas, das uns nur auf Zeit gegeben und flüchtig ist; wenn wir nicht ihre Sklaven werden und nicht etwas unserem Wesen fremdes uns in seine Gewalt gebracht hat…“ (Vom glückseligen Leben).

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens.

Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Eine Unterscheidung ist zu erfassen. Die aus dem Gemüt fließende Glückseligkeit und tiefste Zufriedenheit hat nichts mit Genußsucht zu tun. Eine philosophische Richtung, die sich zum Genuß bekennt, gibt es zwar und wird als Hedonismus bezeichnet. Dieser Begriff wird aber sehr häufig mißverstanden.


Während viele Menschen heute das Glück als etwas Schicksalhaftes verstehen, als etwas, das von außen über uns kommt oder eben nicht (Lottogewinn, Materielles etc), verbanden die Denker im alten Grichenland das Glücklichsein mit dem richtigen Tun. „Glück ist die Folge einer Tätigkeit“, schrieb Aristoteles. Das Glück sei kein Geschenk des Zufalls oder der Götter, sondern werde dem zuteil, der seine Möglichkeiten optimal nutzt.
In einem aktiven Leben liegt das Geheimnis von Freude und Erfüllung.
In der Stille und in der Beschaulichkeit liegt die Kraft.

Anleitung zum Glück:

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen „Spaßgesellschaft“ verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt.

Untersuchungen an Hunderten von Erwachsenen haben gezeigt, daß Glück etwas mit Humor zu tun hat. Wer Sinn für Albernheit hat, dessen Chance, Glück zu empfinden, ist um ein Drittel höher.

Das Glück des Augenblicks genießen.

Unseren Tagen fehlt allzu oft ein herzliches Lachen.

 

Der ganze Corona – Viren – Wahnsinn raubt mir zu viel Zeit

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Da ich ja nicht nur am Schreibtisch sitzen will beim beginnenden Sommer ist es ärgerlich so viel Zeit für diese Viren – Plandemie aufwenden zu müssen.

Dieses Buch habe ich fast fertig gelesen. Sehr empfehlenswert.

Great Reset Freiheit oder Knechtschaft

Warum wir uns jetzt entscheiden müssen!

30 Jahre nach dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus erhebt die Tyrannei erneut ihr Haupt. Die Mächtigen holen zum endgültigen Schlag gegen den freien und selbstbestimmten Menschen aus. Und das nicht geheim oder im Verborgenen. Sie machen überhaupt keinen Hehl aus ihren revolutionären und menschenfeindlichen Absichten.

Der Angriff auf Demokratie, Nationalstaat und bürgerliche Gesellschaft

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet im »umerzogenen« Deutschland die Instrumente entwickelt und ausprobiert werden, mit deren Hilfe die Nationalstaaten und der Individualismus abgeschafft werden sollen. Mit einer ganzen Reihe von Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen setzt sich Angela Merkel ungestraft über den demokratischen Rechtsstaat hinweg und hat damit das Tor zu einer Hölle aufgestoßen, von der wir glaubten, wir hätten sie ein für alle Mal hinter uns gelassen. Welche Herrschaftsform auch kommt, sie wird totalitär sein, und zwar in einem Ausmaß, wie wir es bislang nicht gekannt haben.

Die Demokratie hat bereits schweren Schaden genommen.

Mehr denn je stehen wir am Scheideweg zwischen Freiheit und Knechtschaft. Jetzt entscheidet sich das Schicksal der kommenden Generationen.
Mit ihrer schonungslosen Analyse legen die Autoren offen,
welche unheilvolle Rolle Angela Merkel beim »Great Reset« spielt;
warum nur noch eine »genetisch optimierte« Elite regieren soll;
wie nicht legitimierte Organisationen staatliche Aufgaben übernehmen;
warum die Energiewende gleich in zweifacher Hinsicht für den »Great Reset« von Bedeutung ist;
welche Rolle die große Enteignung des Mittelstands dabei spielt;
warum wir kurz vor einem molekularen Bürgerkrieg stehen;
welche Rolle der Verfall des Rechtsstaates und der Inneren Sicherheit spielt;
warum der »Great Reset« eine ideologisch ausgerichtete Polizei braucht;
welche wichtige Rolle die Corona-Krise für den »Great Reset« spielt;
wie die Klimahysterie mit der Corona-Krise verbunden ist;
wie sich die Mächtigen als Retter einer Krise inszenieren, die es ohne sie nie gegeben hätte.
Lässt sich der »Great Reset« noch stoppen?

Der Umbau des Staates ist bereits bedrohlich vorangeschritten. Die Freiheit gewinnt ihren Wert aus der Tatsache, dass wir um sie kämpfen müssen! Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an.

 

Eine wunderbare Begegnung

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Wir beide haben uns überrascht angesehen.

Von der Größe her kann es noch nicht sehr alt sein.

Es hat so interessiert zu mir geschaut und ist genauso wie ich ruhig stehen geblieben.

Es hatte gerade geäst (Mahlzeit abgehalten) auf dem vorderen Bild sieht man ja noch die Zunge. Der Anblick war für mich so berührend. Es hatte auch keine Angst oder Panik, sondern blieb ruhig stehen.

Das kleine, süße Reh ging dann weiter nach leckeren Gräsern Ausschau haltend. Rehe mag ich, sind schöne Tiere.

 

Diese Landschaft liebe ich

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Wössingen: Blumenwiesen, oder doch lieber weitgehende Naturwiesen. Die Wiesen meiner Kindheit und Jugendzeit gibt es so kaum noch.

Blick von der Wössinger Steig zum Herrenwald.

Blick auf Wössingen

Wössinger Feldlandschaft mit Blick zum Jöhlinger Hasensprung.

Wössinger grüne Feldlandschaft.

Blick nach Wössingen.

Das gefällt mir hier so an der Gegend / Landschaft. Die abwechslungsreiche Topografie, die abwechslungsreiche Fauna, keine top-ebene Landschaft, viele Obstbaumwiesen mit alten Obstbäumen, Heckenböschungen und Raine.

Obstbaumwiese am Gänsäckerweg.

Noch eine Obstbaumwiese.

Blick auf Wössingen von der Steig.

Nochmals Blick von der Steig ins Wössinger Dorf.

Blick ins Dorf.

 

Frühsommerliche Impressionen aus Wössingen

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Blick auf Wössingen vom Gewann im Hau.

Wössingen: Landschaft in sattgrün.

Es war wettermäßig eher ein durchwachsener Tag, zwar warm aber ein zeitweilig kühler Wind.

Grün so weit das Auge reicht.

Blick auf Wössingen mit ev. Kirche.

 

Wössinger Flur.

Romantische Feld- und Waldwege

Es duftet nach frischem Heu, die Natur atmet den Frühsommer aus.

Das Getreide und das Gras steht kräftig und gesund im Gegensatz zu den letzten drei Jahren um diese Jahreszeit.

Da freut sich der Mensch, wenn wieder die schöne Jahreszeit erfreut.

Blick auf Wössingen von der hinteren Steig.

 

Der unaufhörliche Niedergang

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Es ist bald vollbracht!

„Es wird kein Virus sein, der das Volk der einstmaligen Dichter und Denker auslöschen wird, sondern die gleiche Mischung aus Sendungsbewusstsein, Realitätsverlust, Kadavergehorsam und – ja – Torheit, die das Land schon einmal in die Katastrophe geführt hat.“ (aus „Das törichteste Volk der Welt“). Nach den Vorgängerbänden „Blindensturz“ (2019) und „Heimsuchung“ (2020) präsentiert der Schriftsteller Frank W. Haubold eine neue Sammlung von Beobachtungen und Kommentaren zum Zeitgeschehen und zeichnet dabei das bedrückende Bild einer Gesellschaft, der nicht nur der innere Zusammenhalt fehlt, sondern inzwischen auch der Wille und die Befähigung zum Selbsterhalt.
Ein Land ein Volk im selbstgewählten Niedergang.

Da hilft nichts mehr!

Blindensturz: Ein Land am Abgrund

„Wäre ein Schriftsteller oder Filmregisseur auf die Idee gekommen, eine gestörte Halbwüchsige als Gallionsfigur einer generalstabsmäßig geplanten und perfekt inszenierten ‚Klimarettungs’-Kampagne darzustellen, die über Wochen und Monate die öffentliche Debatte dominiert, hätte man ihm vermutlich exzessiven Drogenkonsum oder zumindest eine überbordende Phantasie unterstellt.“

Nach den Vorgängerbänden „Verlorenes Land“ und „Narrenschiff Deutschland“ präsentiert der Schriftsteller Frank W. Haubold erneut eine Sammlung von Beobachtungen und Kommentaren zum Zeitgeschehen und zeichnet dabei das bedrückende Bild einer Gesellschaft, die jegliche Orientierung und sogar den Willen zur Selbsterhaltung verloren hat.

Wege erinnern mich immer an Lebenswege

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Geh’ nicht dahin, wo der Weg dich hinführt. Geh’ dahin, wo es keinen Weg gibt, und hinterlasse eine Spur. Ralph Waldo Emerson

Das mag aber der Bauer nicht. Also bleiben wir schön auf unserem Feldweg.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Auf dem Weg durchs Leben kann man den Wind nicht immer im Rücken haben. alter Volksspruch

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu entdecken: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. Ralph Waldo Emerson

Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich sein ist der Weg. Siddhartha Gautama

Wohin der Weg? Du fragst: Wohin soll mich mein Weg führen? … das kann dir keiner nennen. Denn deinen Weg und dein Ziel mußt du doch selber suchen und finden.

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. Johann Wolfgang von Goethe

Das Gelände wo diese Steine liegen war einmal eine Baum- und Sträuchergärtnerei Außenstelle. Sieht sehr verwildert aus. Vor drei oder vier Jahren (müßte ich nach  schauen) hatte ich mich mit dem ehemaligen Gärtner noch unterhalten. Ob er überhaupt noch lebt, in diesen verrückten Zeiten?

Geh deinen Weg und lass die Leute reden! Dante Alighieri

Diese Lektion habe ich beizeiten gelernt und praktiziert. Gefällt zwar vielen Menschen nicht, aber sei es drum. Wenn mein Kompass justiert ist, wird dieser Weg auch beschritten.

Mache keinen Augenblick von dem abhängig, was morgen sein mag. Denke nur an diesen Tag und diese Stunde und deine Treue zum Weg, denn der nächste Augenblick ist ungewiss und ungewusst. Dogen Zenji

Der gerade Weg ist der Kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziel gelangt. Georg Lichtenberg

 

Gestern war ich vollauf beschäftigt mit…

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Daten saugen und archivieren, Informationen sichten und sammeln, Archive befüllen und, ….und die Zeit verrann im Fluge.

Die Erkenntnis erdrückend und erschlagend, daß das nichts mehr wird mit den Insassen von Absurdistan Germanistan. Man muß sich keine Illusionen mehr machen, dieses Land ist im Eimer.

Gesundheitsdiktatur

Der totale Gesundheitsstaat:
Bill Gates, das Virus und die Neue Weltordnung

„Das Auftreten des Coronavirus markiert den Beginn einer historischen Zeitenwende, den eine globale Machtelite dazu nutzt, um im Schatten der vermeintlichen Pandemie eine neue Weltordnung zu installieren.

Microsoft-Gründer Bill Gates gehört zu den Führungsfiguren dieser superreichen Machtelite, die einen totalitären Gesundheitsstaat mit gleichgeschalteten Einheitsmenschen anstrebt. Dr. Nyder geht deshalb der äußerst brisanten Frage nach, ob das Coronavirus nur ein Instrument dafür ist, die Demokratie endgültig zu überwinden und die Kontrolle in die Hände weniger zu legen. Bereits im Zuge der Corona-Maßnahmen haben die Bürger die Einschränkung wesentlicher Freiheitsrechte nahezu widerspruchslos hingenommen.

Der Autor bringt weitere verstörende Fakten ans Licht: Warum will Bill Gates 7 Milliarden Menschen impfen und sie dabei gleich mit einem Barcode versehen lassen? Weshalb wird in Indien und in Bangladesch bereits damit experimentiert? Warum werden in Nigeria schon Drohnen losgeschickt, um »Nichtgeimpfte« aufzuspüren?“
Dr. Nyder erläutert die äußerst gefährliche Ideologie, die hinter dem Handeln von Bill Gates steckt und die sich zu einer der größten Bedrohungen der freiheitlichen Welt entwickelt. Ferner beleuchtet er die ominösen Aktivitäten der Gates-Stiftung und folgt den verborgenen Spuren des Geldes.

Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass Covid-19 aus einem Labor in Wuhan stammt. Der Leiter dieses Labors ist Vorstand in der Gates-Stiftung.

Im Oktober 2019 (!) war Bill Gates an der Simulationsübung einer Corona-Pandemie beteiligt – dem sogenannten »Event 201«.

Bill Gates beschäftigt sich aktuell intensiv mit digitalen Codierungen, die – per Impfung injiziert – Millionen Menschen kontrollieren und manipulieren können.

Die Gates-Stiftung finanziert Organisationen wie die WHO, die Johns-Hopkins-Universität, das Robert Koch-Institut und die Charité in Berlin, aber auch Mainstream-Medien wie den Spiegel und Die Zeit – und damit die wichtigsten Befeuerer der Corona-Hysterie.

Der Sog zieht die Menschen in das Verderben.

Dr. Nyder will sensibilisieren und wachrütteln. Was er zum Vorschein bringt, ist von höchster Brisanz und definitiv keine Verschwörungstheorie. Alles ist gut dokumentiert: Für seine umfangreichen Recherchen greift der Autor auf seriöse Quellen zurück, die für jedermann nachprüfbar sind. (Buchbeschreibung) Buch beim Kopp Verlag erhältlich.
Das Buch habe ich vor geraumer Zeit schon gelesen.

Nach der Corona – Plandemie geht es jetzt für eine Weile (über den Sommer) in die Klimadiktatur und pünktlich zum Herbst kommt dann die neue Super Mutante XyqSD28 – Frau Genderich und Herr Wirrkopf mag keine Bezeichnungen mehr wie z.B. Indische Variante, dies sei bähbäh!

Seit ungefähr den 68er Jahren läuft eine schleichende, systematische Verblödung in den schon länger vorhandenen  verbrauchten Ländern und anschließende 30 Jahre komplette Hirnwaschung und Verblödung in der gesamten bunten Republik und diese Verkleisterungen der Gehirnganglien sind nicht mehr zu korrigieren. Schluß Fertig AUS!

Sind es schon Abschieds- und Erinnerungstouren?

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Kraichgaulandschaft zwischen Gondelsheim und Helmsheim / Heidelsheim

Pferdehof bei Gondelsheim

Feldspuren

Kraichgauer Feld- und Waldlandschaft.

Obwohl, hier schon zum Abend hin war es noch sehr warm aber nicht mehr so schwül wie noch gestern. Gelaufen bin ich nach 7 Tagen wetterbedingter Pause 3 Std. und knapp 30 Min. Es war ein schöner Tag und endlich wieder freier Lauf. 😆 Knapp 12 km sind auch mal wieder zusammen gekommen.

In freier Landschaft noch sehr warm im Wald angenehm.

Hach! Ich liebe einfach die Natur und solche Wege.

Manchmal sah es am Rand etwas nach Gewitter aus –> es blieb aber friedlich.

 

Wieder in Richtung Gondelsheim

 

Wege nach meinem Geschmack.

So weit die Füße tragen……..

Einfach herrlich die Natur und Landschaft um diese Jahreszeit.

Ja, diese Landschaft würde ich wohl schon ein wenig vermissen bei einer Auswanderung. Aber die Wahl in Sachsen-Anhalt, die kommende Bundestagswahl im September (wenn überhaupt) … die nicht viel anders ausfallen wird, legt es nahe die Flatter zu machen. Gestern wurde dann noch, kurz vor der Sommerpause  die Gesundheitsdiktatur – Ermächtigung  im Bundestag durchgewunken die weiterhin massiv die Freiheitsrechte  – im Hauruck-Verfahren – einschränkt und so nebenbei die Erweiterung des sogenannten Staatstrojaners. Horch und Guck haben nun alle Freiheiten zum AUSSCHNUFFELN des schläfrigen Michels  nebst M* In #.  Allein die Genderei und Sprachverhunzung treibt einen halbwegs normalen Mensch von dannen. Es sind einfach zu viele Gehirne in diesem absurden Land verkleistert. Tagtäglich er fahr- und erlebbar.

Fanatiker jeglicher Ausprägung waren noch nie gut für eine Gesellschaft, Pseudowissenschaftler und Impffanatiker und Wahnsinnige bestimmen 24 Std. rund um die Uhr in diesem Land was für die Bevölkerung gut sein soll. Dieses Land und seine Volksinsassen  verstehe ich schon länger nicht mehr.

Gartenimpressionen im Juni

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All unsere Weigelien blühen schon länger so üppig und prachtvoll.

An Wanderungen längere Art ist zurzeit nicht zu denken. Heute war es extrem schwül bei grau dunkel bedeckten Himmel. Unangenehmes Herz- und Kreislaufwetter. Dazu laufend Unwetterwarnung mit Gewitter- und Starkregengefahr.

Im Hofgarten blüht es auch schön.

Die Tomaten stehen gut da denen bekommt bislang das Wetter.

Hinterm aus blüht noch eine schöne Weigelie.

Einfach schön die Jahreszeit.

 

So sehr ich mich auf den Frühling immer freue

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Der Frühling ist immer noch ein berauschendes Fest.

Jedes Jahr freue ich mich nach einem langen Winter auf den Frühling. Aber es macht mich oft auch zunehmend traurig zu erleben, daß der Vogelgesang immer weniger wird. Wenn ich dann an die Zeit zurückdenke, meine Jugendzeit in den 60er Jahren, ja, auch noch in den 70er Jahren bis in die 80er Jahre hinein, was da in Feld und Wald für ein Vogelgesang vorherrschte. Wenn ich dem Wald zustrebte, war schon weit vorher der Vogelgesang zu hören. Auch um unser Haus und Grundstück herum;  in der Umgebung waren immer 4 bis 6 Amseln zu sehen und zu hören. Sogar bis in die 2000er Jahre hinein. Letztes Jahr und dieses Jahr haben wir nur noch eine Amsel. Dabei haben wir einen großen Naturgarten, sehr Vogel freundlich, mit Hecken und natürlichem Bewuchs.

 

Bei meinem ewig langen umräumen der Bibliothek verlese ich mich immer wieder in älteren Büchern.

„Der stumme Frühling“ von Rachel Carson erschien erstmals 1963. Der Titel bezieht sich auf das Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet. Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehenden Ökologie-Bewegung.

Zum ersten Mal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.

„Es war einmal eine Stadt im Herzen Amerikas, in der alle Geschöpfe in Harmonie mit ihrer Umwelt zu leben schienen. Die Stadt lag inmitten blühender Farmen mit Kornfeldern, deren Gevierte an ein Schachbrett erinnerten, und mit Obstgärten an den Hängen der Hügel, wo im Frühling Wolken weißer Blüten über die grünen Felder trieben. (…) Dann tauchte überall in der Gegend eine seltsame schleichende Seuche auf, und unter ihrem Pesthauch begann sich alles zu verwandeln. Irgendein böser Zauberbann war über die Siedlung verhängt worden: Rätselhafte Krankheiten rafften die Kükenscharen dahin; Rinder und Schafe wurden siech und verendeten. Über allem lag der Schatten des Todes. (…)“
(…..) das Pflanzengift DDT in den USA flächendeckend zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt wird. Obwohl sie die Folgen – Massensterben der Vögel durch Verlust ihrer Nahrungsgrundlage und Superresistenzen bei einigen wenigen Insekten – in seinen Augen brillant vorhergesagt hat, wurde sie Zähringer zufolge als unwissenschaftliche Animistin diffamiert, was sich die National Agricultural Chemical Association (NACA) eine Viertelmillion Dollar für PR-Aktionen kosten ließ.
Dann schrieb 1970 Frank Graham jr. „Seit dem >Stummen Frühling<  bezogen auf R. Carson . 1973 las ich dann von Einhard Bezzel „Verstummen die Vögel? – Unsere bedrohte Vogelwelt. Hat es was bewirkt? Wurde anders gehandelt.?  NEIN!
Es ist alles noch viel perverser und schlimmer geworden. Wohin man auch schaut, Verbrechersyndikate, Lügenbarone und geldgeile Machenschaften. In den 70er bis 90 er Jahren war ich in drei Naturschutzverbänden und Parteimitglied in der Partei >Die Grünen< und habe leider auch da erlebt, mehr Pseudogrüne, mehr Pseudonaturschützer, mehr scheinheiliges Getue aber wenig Glaubhaftigkeit. Es geht auch heute noch im gleichen Irr- und Wahnsinn weiter. Da brauche ich nur die unsägliche Geschichte mit dem Glyphosat zu nehmen.
Dies macht mich dann oft traurig aber öfters auch wütend. Wenn ich dann oft noch die vielen Hohlbirnen erleben muß…… grhh
Die Mehrheit erkennt in Wirklichkeit nichts, denn die Wahrheit liegt in der Stille und Tiefe.

Er ist wieder da!

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Er ist wieder da! Von Timur Vermes.

„Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und »Gefällt mir!«-Buttons.“ (Buchbeschreibung)


Dieses Buch ist nur Fiktion, ist Roman, ist auch Satire. Aber in der Realität in Absurdistan Germanistan sieht es düster aus. Der Faschismus klopft nicht mehr an die Tür, nein, er ist auferstanden, er ist wieder mitten in diesem Land heimisch geworden. Nur ist er diesmal nicht so sehr gebräunt, sondern grün-rot-schwarz gesprengelt. Es heißt wieder: Wehret den Anfängen! In Teilen tut man mittlerweile der DDR 1.0 Unrecht, wenn man von den heutigen Gegebenheiten von der DDR 2.0 spricht. Denn  viele Auswüchse und Machenschaften sind eher  Weimarer Verhältnisse und dem Naziunwesen zuzuschreiben. (so die Rotfrontfaschisten sprich Antifa-Schlägertruppen und die noch von dem Parteienkartell hofiert, bezahlt und wohlwollend gedeckt)
********
Impfmuffel werden mittlerweile wieder als Volksfeinde und Volksschädlinge ungestraft niedergemacht.

„Wobei, das Wort „Volksfeinde“ ist in Deutschland inzwischen wieder salonfähig geworden, immerhin durfte ein Berater der Bundesregierung „Impfmuffel“ ungestraft als „Volksfeinde“ bezeichnen. Das ist kein Scherz. Irgendwie kommt einem geschichtlich interessierten Menschen das, was gerade in Deutschland passiert, allzu bekannt vor.“

„In Deutschland werden Regierungskritiker und Andersdenkende inzwischen offen vom Staat unter Druck gesetzt. Dafür gibt es einen Fachausdruck: Repression von Regierungskritikern.

So weit ist Deutschlands beste Demokratie aller Zeiten inzwischen gekommen. Was hat das noch mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun?“

„Alle, die den Maßnahmen der Regierung jetzt Beifall klatschen oder ihnen gleichgültig gegenüber stehen, sind diejenigen, die auch 1933 Beifall geklatscht oder gleichgültig zugeschaut hätten. Wir erleben gerade, wie unter dem Beifall von vielen (vielleicht der Mehrheit?) die Grundrechte außer Kraft gesetzt, Kritiker der Regierung folgenlos als „Volksfeinde“ bezeichnet, kritischen Künstlern Berufsverbote angedroht, andersdenkende Beamte suspendiert und schikaniert werden. Parallelen zu 1933 zu ziehen, ist nicht übertrieben

Lehre aus der Nazi-Zeit nicht vergessen, die Martin Niemöller so treffend formuliert hat:
„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.
Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
https://www.anti-spiegel.ru/2021/wie-die-beste-demokratie-die-wir-je-hatten-mit-andersdenkenden-und-regierungskritikern-umgeht/

Oppositionsmedien unter Feuer

„Immer mehr Journalisten und Medien wird derzeit das Bankkonto gekündigt oder dies angedroht, darunter Boris Reitschuster, KenFM, Oval Media oder dem deutschen Ableger des russischen Nachrichtenportals RT. Auch Vereine sind betroffen, so etwa der von Sucharit Bhakdi und Stefan Homburg geleitete Zusammenschluss „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“. Allen Fällen gemeinsam ist, dass es sich um Regierungskritiker handelt und die Banken ihre Kündigungen nicht begründen. Was geht hier vor?

Steigern ließe sich diese Entwicklung allenfalls noch durch Verhaftungen und Anklagen wegen staatsgefährdender Hetze. Undenkbar erscheint inzwischen auch das nicht mehr.“  https://multipolar-magazin.de/artikel/oppositionsmedien-unter-feuer

 

Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Die Politvasallen mit ihren Ober- und HIntertanen haben uns dem Volk den Krieg erklärt:

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“
(Warren Buffett)
zur Information – immer noch aktuell: https://youtu.be/ykcuhAE1yhM

Vom Handelskrieg zum kommenden Mega-Crash – Georg Schramm – Neues aus der Anstalt, ZDF