Wo soll es hinführen?

Der digitale Tsunami | Doku HD | ARTE

Wie übersteht man all den Irrsinn

Bild

Schon oft wurde ich gefragt, wie ich all den Irrsinn und Wahnsinn verdauen kann, mit dem ich mich ja häufig beschäftige. Nun, da helfen mir verschiedene Methoden. Immer auch für Ausgleich sorgen und die Technik des Abschaltens zu kultivieren (Mediation) und vor allem viel mich in der beruhigenden und entspannenden Natur / Wald aufhalten u. a. im Laufe der Zeit mehr dazu.

Übe Dich in Gelassenheit

In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.
Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.

Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.

Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?

Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)

Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.

Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.

Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.

Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]
Literatur:

66 *

Nuber, Ursula

Die neue Leichtigkeit des Seins

Scherz Verl. Frankfurt/M.

2003

67

Ulfig, Alexander

Lexikon der philosophischen Begriffe

Komet Verl. Köln

1997

68

Nollen, Bernard

Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel

Dumont Verl. Köln

1999

69

Epiktet

Die Kunst vernünftig zu leben

Artemis Verl. Zürich /EBG

1958

70

Aurel, Marc

Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen

Artemis Verl. Zürich / EBG

1958 / 1988

71

Grün, Anselm

Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein

Herder Verl. Freiburg

1998

72 *

Heidegger, M.

Gelassenheit

1979

73

Heidegger, Martin

Sein und Zeit

Max Niemeyer Verl. Tübingen

17. Aufl. 1993

Tagesnotizen vom 28.11.25

Bild

Tagesnotizen vom 28. November 25: Grau-naßkaltes Novemberwetter. Die Nächte frostfrei, tagsüber heute 7,3° C. Die Sonne seit ein paar Tagen nicht mehr zu sehen trotz höherem Luftdruck, aber Hochnebel.

Wir versuchen die Geranien wieder zu überwintern. Ein Teil war schon im letzten Winter überwintert worden und im Sommer so schön und lange geblüht.

Das gute ist hier, im Gegensatz zu unserem Haus in Deutschland haben wir hier mehr Platz solche Dinge zu betreiben und Blumen drinnen überwintern.

Frau Gemahlin hat auch schon einige Weihnachtsdeko gebastelt und draußen ums Haus auch schon dekoriert.

Durch das Wetter bedingt viel Innenarbeit, Computereinrichtung, Lesearbeit, Bücher sortieren und Recherchen.

Diese Buchreihe ist aus den 70er bis 90er Jahre und beschäftigt sich mit den verschiedensten Themen. Zurzeit ist für mich auch von Interesse „Technologie und Politik“ bzw. KI und all die vielfältigen Auswirkungen auf die Gesellschaften und die Arbeitswelt. Damals hat die Mehrheit der Menschen es schon nicht begriffen und heutzutage auch nicht was da Sache ist.

All die Machenschaften (WEF + Biotechnologien, Nanotechnik, Mind Control, Transhumanismus), um nur ein paar Begriffe zu benennen. Die Schöne Neue Welt steht aufdringlich vor der Tür. Siehe der folgende Beitrag: Der Tod des Internets, eine Arte Doku.

85 Millionen sitzen demnächst in der Falle

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Es läuft alles auf Krawall hinaus – auf dem Weg in die Hölle

Bild

Die Corona Plandemie war das Vorspiel, die Übung. Die gleichen Methoden werden jetzt angewandt mit der Klimahysterie und dem Schüren der Kriegstauglichkeit. Jetzt geht es auf den Höllentrip in den 3. Weltkrieg. Die Kriegstreiber scharren schon ungeduldig mit den Hufen.

In der EU wird Krieg die Fortsetzung der Politik mit erweiterten Mitteln sein. Die enormen Investitionen in die Ukraine und die durch Sanktionen sich weiter verschlechternde wirtschaftliche Lage lassen den Machteliten kaum anderen Ausweg für den Machterhalt.

Die Staaten in der „Koalition der Willigen“ – Deutschland, Frankreich und das UK – haben sich wachsende wirtschaftliche Schwierigkeiten und eine hohe Verschuldung eingehandelt. So brach in Deutschland die Industrieproduktion im Vergleich zum Vormonat um 4,3 % ein. Deutschland scheint sich im freien Fall zu befinden und steuert auf das dritte Rezessionsjahr in Folge zu. Der Niedergang Deutschlands ist größtenteils selbstverschuldet und das Ergebnis einer spektakulären Abfolge selbstmörderischer sozialer, wirtschaftlicher und geopolitischer Maßnahmen. (…)

Baab weist darauf hin, dass deutsche Politiker bereits über eine Ausrufung des „Spannungsfalles“ zu reden beginnen: „Der Spannungsfall ist nach Grundgesetz die Vorstufe des Verteidigungsfalles. Nach Artikel A kann er ausgelöst werden durch Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Nach Auslösung des Spannungsfalles können auf dem Verordnungswege zentrale Grundrechte eingeschränkt, Versammlungsverbote, Aufenthaltsverbote, Ausgangssperren, Nachtverdunklung, Grenzübertrittsverbote, Kapitalverkehrskontrollen. Aber auch die Menschen können zu Dienstpflichten herangezogen werden. Und damit wäre die Wehrpflicht über Nacht wieder eingeführt, jedenfalls nach einem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages. Im Ergebnis bedeutet der Spannungsfall, dass 85 Millionen Menschen in der Falle sitzen und den Kriegstreibern ausgedienten.“ (Auszug aus Bericht von)
https://tkp.at/2025/10/12/krieg-als-blutige-konkursverschleppung-journalist-patrik-baab/
Empfehle dringend das im nächsten Post folgende Interviewe anzuschauen.
Siehe auch: Dr. Nehls: Das erschöpfte Gehirn und Das indoktrinierte Gehirn.

 

 

Tagesnotizen vom 22.11.25

Bild

Tagesnotizen vom 22.11.25 – Nach minus 11,3° C. in der Nacht heute tagsüber plus 2,4° C. und aktuell um 21 Uhr noch plus 1,7° C. Himmel grau in grau (Hochnebel) und kein Schneefall mehr. Heute war nach Schneeräumen (Restarbeit) Innenarbeit angesagt.

Da wir winterliches Wetter haben, ein paar Hinweise und Empfehlungen um Infektionen und Krankheiten zu vermeiden. Selber nehme ich seit November wieder Cistus Incanus Kapseln sowie Moringa Kapseln. Natürlich auch Vitamin C und D. Außerdem Kapseln Vitamine und Mineralien A – Z.  Zudem trinke ich täglich mindestens eine Kanne Grüntee. Auch Algenöl Kapseln und zurzeit auch extra Magnesium werden genommen. Letzten Winter hatte ich keine Erkältung und eine Grippe hatte ich in meinem bisherigen Leben auch noch nicht. Auch mit Corona hatte ich nichts am Hut. Demnächst werde ich auch wieder Algen Tabs nehmen.
—–>Das muß auch mal wieder erwähnt werden: Vorbeugen erspart den Klempner (Arzt) Besuch. Algen sind sehr Vitamin und Mineralienreich.Cistus ist ein wahres Wundermittel. (Absurd-AG 11.12.24)
Siehe auch zur
Zistrose https://absurd-ag.de/2024/10/04/nachlieferung-am-03-10-24/ 
Den
vorhergehenden Beitrag Interview mit Dr. Nehls kann ich nur dringendst empfehlen, um all die Machenschaften und Verbrechen nicht zuletzt mit der Corona Plandemie zu verstehen und um zu wissen, was auf die Menschheit noch zukommt bzw. von den Ober- und Hintertanen geplant ist. Wenn ich allerdings die neuesten Umfragen betrachte: 1. CDU/CSU = 27 % , SPD = 15 % , Grüne = 12 % , Linke = 11 % und FDP = 4 % ergibt = 69 % Gesamt habe, ich keine Illusionen das der Schlafmichel aus seinem Dodoschlaf erwacht. Seit Jahr und Tag spreche ich von der 80 zu 20 Gesellschaft habe ich schon zu MP-Netz Seiten so formuliert. Genau dieses Verhältnis war auch zu Corona Zeiten gegeben.

Das Buch habe ich zwar schon öfters erwähnt und auch vorgestellt, aber man muss es immer wieder ins Gedächtnis rufen. Leute wacht auf!

Wenn schon Winter dann richtig

Bild

Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.

 

Tagesnotizen vom 18.11.25

Bild

Tagesnotizen vom 18. November 2025: Waldpistenfahrt in den Landhandel nach Kosta. Anschließend kleine Wanderung im Feuchtgebiet NRV – Wetter winterlich tagsüber nur 3° C. plus die Nacht minus 4, 8° C.

Monatsvergleich November – Oktober. Was doch nur ein Monat für Unterschied machen kann.

Am Waldesrand Raureif, teilweise etwas gefrorenes Eis.

Für mich ist es immer wieder von Interesse, wie sich die Natur in den jeweiligen Jahreszeiten verändert.

Um diese Jahreszeit kann man solche Wege und Pfade aus den bekannten Gründen laufen. Vormittag war weitgehend blauer Himmel, hier wurden es schon mehr Wolken und zum Abend hin war der Himmel ganz bedeckt. Mal sehen, ob wir tatsächlich Schnee bekommen wie vorhergesagt.

Staune immer wieder wie die Natur, die Bäume und Sträucher sich eine Fläche erobern wollen. Wenn ich da an Walzbachtal denke, wie klein die Aufforstungsflächen waren und alles mit Hand und gekauften Setzlingen angepflanzt wurde und das Geld knapp war. 😉  Hier verjüngt sich der Wald von selbst bzw. pflanzt sich selbst an. Wollte man die großen Flächen so anpflanzen wie z. B. in Walzbachtal (!??!)

Hatte schon die Befürchtung, die Festplatte hat einen Schaden an diesem Linux Computer. Habe verschiedene Messungen und Tests durchgeführt und alle melden ›Festplatte‹ o.k. Jetzt zwei Tage war das Geräusch auch nicht mehr zu hören. Der PC stand halt auch länger unbenutzt herum. Das wärs noch, wo ich jetzt schon ziemlich Zeit und Aufwand da rein gehängt habe. Ist mir aber schon einmal passiert, dass ein PC in Reserve nach kurzer Zeit einen Festplattencrash hatte.

Wer gesund lebt, ist selber schuld – Was uns Gesundheitsapostel verschweigen. von Udo Pollmer und DR. Monika Niehaus.

Heute schon gelacht? Lachen ist gesund – das weiß doch jeder! Aber stimmt‘s überhaupt? Oder ist auch das eine der vielen Pseudowahrheiten, die uns sagen, was gut ist für unsere Gesundheit und was nicht? Eins ist sicher: Bei der Lektüre von Wer gesund lebt, ist selber schuld, geht‘s heiter zu. Wer dabei lacht, lebt also gesünder – oder? Autor ist Udo Pollmer. Sein Name steht für ungeschminkte Wahrheiten und scharfen Sachverstand. Nicht umsonst gilt der Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel – und Ernährungswissenschaften als streitbarster Ernährungsspezialist in diesem Land. Zusammen mit der Biologin und Journalistin Monika Niehaus hat er etliche scheinbar allgemein gültige Ge- und Verbote auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. Zum Beispiel diese: Alkohol macht dick. Oder: Sex verkürzt das Leben. Oder: Haustiere machen krank. Das Autorenteam spricht aus, was Gesundheitsapostel gern verschweigen. Und sie kommen zu dem Schluss: Unser Leben ist dann lebenswert, wenn wir es mit Freude leben, ohne Ängste, Kasteiung und Zwang. Genuss also bereichert, und schon darum empfiehlt sich die Lektüre dieses Buches. Köstlich, wenn auch gepfeffert, sind die Antworten auf Fragen wie diese: Warum essen englische Vegetarier Aas? Warum raten Ärzte zur Früherkennnung, wenn sie selbst nicht hingehen? Warum scheitern Diäten? Und: Leben Busengrapscher gefährlich? Weil am Ende jeder Antwort der Verweis zur nächsten passenden Frage steht, geht‘s gleich weiter mit „Sind Männer Schweine?“ Alle Fragen sind nach Stichworten alphabetisch geordnet. Und so gut wie alle Auskünfte sind überraschend und verführen dazu, Auskünfte aller Art nicht mehr ganz so ernst zu nehmen – diese hier natürlich ausgenommen. Was wir schon immer über Psychologie und Sex, Fitness, Wellness und Anti-Aging, Ernährung und Alternativmedizin wissen wollten – in Wer gesund lebt, ist selber schuld, finden wir es. Objektiv, gut erklärt und wunderbar unterhaltsam. (Buchbeschreibung)
Das Buch habe ich hier hereingeschoben, weil immer wieder Autoren im bald schon dogmatischen Eifer eine dermaßen rigorose Ernährung propagieren. Da dürfte man ja bald gar nichts mehr essen und vor allem die Diäten Gurus widersprechen sich ja gegenseitig. Aktuell wieder in drei Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Also ich kasteie mich auch nicht. Meine Devise ist, ich esse, was mir mundet, mir schmeckt und auch bekommt. War mal wirklich abnehmen notwendig, hatte ich jedes Mal meine eigene Methode. Vor allem ist das A und O FDH nur so viele Kalorien wie der Körper braucht und auch verbrennt. Dazu werde ich demnächst hier mal etwas schreiben, weil ich da auch neue Forschungsberichte und Erkenntnisse habe.

 

Fahrt nach Lenhovda

Bild

Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C.  Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

 

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.

 

Wanderung zum Hacksjön

Bild

Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.

 

Tagesnotizen vom 12.11.25

Bild

Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆  😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.

 

Monatsvergleich November (11.11.25)

Bild

Heute war mal wieder eine Monatsvergleichwanderung angesagt. Motorbann Feuchtgebiet.

Im Vergleich zum letzten Monatsvergleich im September 25 ist alles wieder überwiegend in Braun und Grau.

Linkerhand vom Weg. Allerdings führt der Wildbach, der durch das Feuchtgebiet fließt, bedeutend mehr Wasser.

Linkes vom Weg: Auch das Gelände links vom Bachdurchfluss ist wassergetränkt.

Rechts vom Weg: Der Bachdurchfluss im größeren Feuchtgebiet.

Linker Seitenblick.

Am unteren Teil des Feuchtgebietes.

Vorderes unteres Feuchtgebiet.

Der erste Wildbachabfluss. Er hat im Gegensatz zum September etwas mehr Wasser.

Blick auf die Bachbrücke.

Bachblick.

Am Bachrand gesichtet.

Hinten rechts Feuchtgebiet. Hie sind Wasserflecken im Bild, weil es etwas geregnet hatte.

Der zweite Bachabfluss. Der hatte im September auch schon fast so viel Wasser wie jetzt.

Bachzufluss.

Es war ein typischer Novembertag. Zäher Hochnebel um die 10° C. Zum Schluß noch etwas naß geworden, weil es kurze Zeit leicht regnete. Schaut man zum Vergleich die September Bilder an, sehnt man sich gleich in die grüne Variante.

 

Die Dekadenz schreitet voran.

Bild

Was kommt da von oben?

Die seelenlose Gesellschaft: Wie unser Ich verloren geht
2012 von Till Bastian

Die moderne Konsum- und Erlebniswelt wirkt mit vielen Faktoren auf unser Seelenleben ein: eine sich ständig beschleunigende Mobilität, die Überflutung mit Informationen und der zunehmende Druck, entscheiden zu müssen. Dies führt dazu, dass wir innerlich an Halt verlieren. Der Autor gibt Anregungen für ein seelisches „Partisanentum“ gegen die menschlichen Eigentümlichkeiten der Moderne.

– Die bedrohte Seele – Überleben in einer zunehmend außengesteuerten Welt – Anleitungen für Widerstandswillige.

„Die Kultur unserer technokratischen Multi Options Gesellschaft wirkt wie eine gigantische Vakuumpumpe, die durch ihren Sog unsere innere Stabilisierung aus ihre Balance wirbelt. Je mehr solche stabilisierenden Faktoren wegbrechen, umso leichter wird es äußeren Instanzen gelingen, die Kontrolle über unser inneres Leben zu übernehmen“. —-

Till Bastian geht in diesem Buch dem außen geleiteten Charakter nach und dessen verzweifeltem Bemühen, im Maistream mitzuschwimmen. Und je mehr Optionen es gibt, desto größer wird auch der Anteil an ungelebtem Leben.

Was tun, damit wir unsere verlorene Seele, das, was uns Menschen im innersten zusammenhält, wiederfinden können? Der Autor gibt Anregungen für ein seelisches „Partisanentum“, für den Widerstand gegen die menschen- und lebensfeindlichen Eigentümlichkeiten der Moderne. Dabei bezieht er zwei visionäre Verfechter dieses Partisanentums in seine Überlegungen mit ein: Henry David Thoreau und Hermann Hesse.
(Buchinnentext).

„Dazu gehören auch die Fixiertheit auf den eigen Körper, von dem ich freilich entfremdet bin, und auch seine zwanghaft gesteigerte ‚Fitness‘, die indes eher der Leistungsfähigkeit einer Maschine als einer Qualität meiner Persönlichkeit entspricht“, (…) [S.73]

Die Bedeutungsmaschine:
„Mediale Inszenierungen wie >Deutschland sucht den Superstar< oder >Germany next Topmodel< sind ja im Grunde nichts anderes als auf gigantisches Format aufgeblasene Nichtigkeiten, die sehr an Bertolt Brechts Diktum gemahnen; die Dummheit mache sich unsichtbar, indem sie gewaltige Ausmaße annehme.“ [S.95/96].

Am See entlang

Bild

Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.

 

Seeimpressionen im November

Bild

Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉  auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

 

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.

 

Ein unwirtlicher Novembertag

Bild

Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.

 

Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.

 

Dem Himmel so nah

Bild

Träumen heißt durch den Horizont blicken (aus Afrika).

Sehnsucht der Seele: Gott ist das Urproblem der Menschheit, besonders aber das Problem der heutigen. Der Mensch ist von Natur ein Gott- und Sinnsucher in dem zweifachen Sinne, daß er die Gottheit erkenntnismäßig begreifen und daß er sie liebend umfassen möchte. Die Menschenseele ist ein Hauch Gottes, der Menschengeist Gottes Ebenbild. Sie können ihr Wesen und ihren Ursprung nimmer verleugnen. Das Ende der Lebensweisheit der tiefsten Geister ist die Erkenntnis, daß wir von Gottes Art sind, daß wir „in ihm leben, weben und sind“ Gott ist in uns und wir sind in Gott. Die Suche nach Erkenntnis und nach Gott läßt uns nicht zur Ruhe kommen. Von Anbeginn war dies in der Welt und im Menschen. Das Urproblem der Menschheit nimmt eine doppelte Fassung an, einmal in der Frage: Ist Gott? Und dann in der Frage: Was ist Gott? Die letztere Fragestellung wird für alle Zeiten bestehen; denn das Unendliche wird nicht umfaßt vom Endlichen. (MP-N)

So ein ähnliches großes Bild hing bei meinen Großeltern väterlicherseits im Wohnzimmer im Haus in Nieste (Nordhessen). Meine Großmutter war eine fromme Frau und sang viel alte Kirchenlieder. Sehr früh haben mich solche Themen beschäftigt, die mit Glauben und Religion, aber auch mit Kirche und Menschsein zu tun hatten.

Es gab mal eine Zeit, da wollte ich sogar Pfarrer werden. Ein Suchender war ich allemal und auch ein Quergänger, der nicht gleich den richtigen und erfüllenden Weg fand. Nach der Schule war ich das erste Mal Ende der 60er Jahre in Hamburg, wohnte dort im Wohnheim Beim Rauen Hause (HH-Horn), um im Sozialen Seminar Evangelische Hochschule (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik etc.) erste Orientierungsanläufe zu starten. Ebenfalls im Komplex vom Rauhen Haus. Das ist eine regelrechte grüne Insel mitten in dem Stadtteil, mit Parkanlage, FH, Wohnheimgebäude usw. Dort wurde mir sehr bewusst, wie viel Scheinheiligkeit, Pharisäertum und Frömmelei doch in der Welt ist. Aus der badischen Provinz kommend in einem Dorf aufgewachsen (Obrigheim a. Neckar) lernte ich sogleich die Brutalität einer Millionenstadt (Rockerunwesen, Schläger und Rowdytum, soziale Brennpunkte, St. Pauli, was in HH sehr ausgeprägt war, äußerst intensiv zu meinem Leidwesen kennen)

Meine Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, in der ich aufwuchs, fing an mit intensivem Studium der neueren Geschichte vor allem aber mit dem Hitlerismus. Dann kam die Phase Auseinandersetzung mit Religion, Glaubenssysteme, Kirchengeschichte, mit langsamem Übergang zur Psychologie und Philosophie.

Ohne Lüge leben. Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft
Die Lüge, die unsere Gesellschaft durchzieht und unsere sozialen Beziehungen vergiftet, ist allgegenwärtig, besonders aber wieder sehr ausgeprägt in der Politik an sich, insbesondere aber in der jetzigen Krisensituation unserer deutschen Wirklichkeit.

Phänomenanalysen zeigen die Lüge in verschiedenen Lebensbereichen, aber auch zurückgebunden an die grundlegende Unaufrichtigkeit in unserer Kultur: die Verdrängung unserer Triebnatur. An ihr hängt schon die Lüge, daß Triebunterdrückung ohne schlimme Folgen bleibe, und die selbstsichere Behauptung, daß Triebbefreiung, „sexuelle Revolution“ – wie die soziale – eine irreale Utopie sei. (Daran ist Wilhelm Reich schon gescheitert: „Die sexuelle Revolution“ und „Die Massenpsychologie des Faschismus“, „Die repressive Gesellschaft“ u. a.).

Die Struktur dieser Gesellschaft ist Unaufrichtigkeit: Vertröstung der vital unbefriedigten Menschen auf höhere Werte, sublimiere Lüste, Verdrängung und Konsum. Solche Hoffnungen werden bewußt ausgestreut oder naiv verbreitet oder gnadenlos von der Konsumwerbung ausgenutzt.

Die Mechanismen der Lüge, genauer: der Verlogenheit und der Heuchelei, der Manipulation und der Selbstgerechtigkeit, weithin unbewußt funktionieren, könnte Aufklärung über sie schon die Hinterlist ein wenig eindämmen.

Denn zurzeit hat diese Hinterlist und Verlogenheit, in der politischen Auseinandersetzung, sei es nun zum Sozialsystem, Gesundheitssystem oder zur Globalisierung, wieder Hochkonjunktur.

Reformen, unser Leben offener, gerechter, sozialer und freier zu gestalten, können wohl erst von Menschen verwirklicht, nein, entwickelt werden, die sich selber besser überblicken.

Unsere Politiker zeichnet zurzeit mehrheitlich „Der Glaube an die eigene Lüge“ aus.
Wer seine Lüge glaubhaft vertreten will, muß immer selber schon ein wenig an sie glauben, sonst merkt man ihm den Schwindel an. Wer vor einem unduldsamen Chef Tag für Tag eine grundsätzliche Lüge durchzuhalten hat, wer aus Gründen des sozialen Aufstiegs seine besseren Einsichten in sich verschließt, der wird, um es sich zu erleichtern, am Ende vergessen, was er weiß, und denken, wie man es von ihm erwartet.

Je älter, je wacher die Kinder werden, desto mehr lügen sie auch aus klarer Überlegung, bis sie als Erwachsene, zum politischen Opportunisten (sehr gut momentan an vielen SPD-Abgeordneten feststellbar >>Kanzlererpressung / Agenda 2010 etc.) oder zum beruflichen „Radfahrer“ geworden, bewußte Lügen wieder verdrängen und in einem Prozeß der „Entlastung“ zu unbewußter Verlogenheit werden lassen. (aus MP-Netz)

(Wo allzu kraß und allzu sozialschädlich beide Personenhälften auseinanderklaffen, da wird gelegentlich die Krankheit „Schizophrenie“ auch ärztlicherseits diagnostiziert: Ihre moralbedingte Struktur wird dabei übersehen.)

„Doppelte Moral“ heißt nicht nur, daß man das eine lauthals bejaht und das andere insgeheim tut. Zu einer verlogenen Moral gehört auch die Unerfüllbarkeit ihrer Forderungen. Die Auguren wissen das und herrschen mithilfe des schlechten Gewissens, das bei verzweifelt Bemühten darüber entsteht. So wird eine Sittlichkeit, die den Menschen überfordert, zum Instrument der Macht. Repressive Moral erreicht gar nicht ihren Zweck, wenn sie von den ihr Unterworfenen oder von den ihr Aufgesessenen widerspruchsfrei befolgt wird. Der Sinn solcher Moral ist es geradezu, in vielfachem „Versagen“ oder „Straucheln“ verfehlt zu werden: damit seelische Zerknirschung, Schuldgefühl und Selbstanklagen alle Spontaneität, die aufmucken könnte, brechen und niederhalten. (Siehe »Religionsgeschichte«) und: »Religiöse Neurosen«. Wo die Menschen beherrscht werden, indem man sie dazu anhält, sich über ihr vitales Wesen hinwegzusetzen, da wird Lüge auch zum Kitt sozialen Zusammenhalts: die Lüge, es ließen die vitalen Antriebe sich „sublimieren“, ohne daß der Einzelne und die Gesellschaft dadurch krank würden; die Lüge vom Kampf für die gute Sache, die den Kämpfenden veredle; und die Lüge von der Unausweichlichkeit gerechter Bestrafung. Wer an diese Behauptungen glaubt, der bleibt integriert in eine Gesellschaft, die ihren vitalen Unmut über die auferlegten Verzichte projektiv auf Minderheiten und auf äußere Feinde ableitet. (MP-N)

Dieser Text ist vom Mentalpsychologie Netz (MP-N) aus den 2000er Jahren, aber im Wesentlichen nach wie vor zutreffend.

Wer erfährt, wie selten rechtswidriges Verhalten seinen „gerechten Richter“ findet, der gerät in Gefahr, aus der Gemeinschaft der Guten und Gerechten auszuscheiden. Das wahre Ausmaß unentdeckter und unaufgeklärter Kriminalität hätte, allgemein bekanntgemacht, eine demoralisierende Wirkung.

Jene Schicht der Auguren, die in unserem Kulturkreis seit alters her für das Volk sittliche Werte herausstellt, an die sie selber nicht glaubt, und moralische Pflichten verkündet, an die sie sich selber nicht gebunden fühlt. (Auf die heutige Zeit bezogen: Parteienskandale, Parteienspendenskandale etc). Daß man das Volk – zu seinem Besten natürlich – belügen dürfe, wurde schon von PLATON behauptet, von MACHIAVELLI später für den Hausgebrauch der Herrscher nur noch auf die Form einer Anleitung gebracht. Aufklärerische Geister wie der junge Goethe, Schiller und Madame de Staèl sprachen noch vor oder kurz nach der französischen Revolution es schließlich unverblümt aus, daß die landläufigen Tugenden „nur für den geringen Stand“ (GOETHE) …

Im überlieferten Phänomen der Klassenjustiz kommt aber noch heraus, daß vieles von dem, was uns allen wie selbstverständlich abverlangt wird, in Wahrheit nur der Festigung von Herrschaft dient. Waren es ehedem – und sind es in totalitären Staaten noch immer – einflußreiche Ämter und Posten, die vor schlimmen Folgen privaten Versagens bewahren, so ist hier und heute das Geld zu dem Zaubermittel geworden, das in magischer Weise ruinöse Folgen unangepaßten und rechtswidrigen Verhaltens von einem Menschen, einer Familie fernzuhalten vermag. [18]
Literatur:

18

Plack, Arno

Ohne Lüge leben – Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft.

dva Verl.

1. Aufl. 1976

„Kein Kompromiß wird in den brennpunkthaften Erörterungen dieses Buches mit der deutschen Ideologie geschlossen: Die »außerordentliche moralische Anstrengung«, gegen die Plack polemisch sich wendet, stammt, zweifach aus dessen Texten zitiert, von C. F. von Weizsäcker. Sie ist einer jener Begriffe, die geschichtsnotorische Luftballons sind, nicht nur ihrer außerordentlichen Leere wegen, sondern weil sie dem Ernst, den sie beschwören, so entgegenwirken wie jene dem eines Kindes.

Automatisierter Applaus ist frommen Sprüchen im deutschen Nachchristentum sicher. Eine Ritualisierung des reinen Bauches frönt der Bekenntnissüchtigkeit eines Publikums, das geschichtlich für sie konditioniert ist, schon so, daß sie es im Effekt beruhigt sie kann diesem Publikum nicht nur die besagte moralische Anstrengung, die sie selbst schon völlig aufbraucht, ersparen, sondern das Anzustrengende obendrein“. (Spiegel Buchbesprechung aus welchem Jahr ist mir gerade nicht präsent, glaube, es war 1976)

Werde ich noch fortführen.

Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)

Bild

Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.

 

Was tun? Frage ich mich immer wieder

Hat sich was geändert seitdem? Überhaupt nichts, im Gegenteil, es ist alles noch viel schlimmer gekommen.

Was ist zu tun? Was ist erforderlich, um für turbulente Zeiten und Verwerfungen gerüstet zu sein? Was ist zu tun? Fragte 2016 David Engels im gleichnamigen Buch. Leben mit dem Niedergang Europas.
Was tun?

Der Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Und trotzdem müssen wir weiterleben: leben mit dem Niedergang Europas; leben mit der Gewißheit, daß morgen schlimmer sein wird als heute; leben mit dem Wissen, daß die Tage der abendländischen Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten; wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen; und vor allem wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht. (Buchbeschreibung)

Ideal wäre ablegen bescheiden und weitgehend autark zu leben. Fernab von allem Wahnsinn. Beschränkt auf das Notwendige. So weit wie möglich von einer größeren Stadt entfernt. Ursprünglich wollten wir hier in Schweden ja mal ins Värmland auf einen Waldhof ziehen. Was in kommenden Zeiten nicht das Verkehrteste gewesen wäre.

Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.

Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, auch bei solchem Wetter wie heute Novemberheftes Grau in Grau und Regen muß nicht verdrießlich machen. Das Glück und die Zufriedenheit entsteht aus den ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge immer noch gibt, die das Herz erfreuen können. Blühende Wiesen und Felder, die Blumen am Wegesrand, rauschende Bäume im Wind und den Mond am klaren Nachthimmel.

Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Das Einfache hat keine Lobby, es reißt nicht vom Stuhl. Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet und verloren gegangen. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist nicht mehr IN und auch nicht mehr gefragt.

Genauso ist heutzutage die Kunst des Müßigganges verloren gegangen, obwohl sie insbesondere in Deutschland noch nie Hochkonjunktur hatte.
Hermann Hesse:
„Hinter der Zivilisation her ist die Erde voll von Schlackenbergen und Abfallhaufen, die nützlichen Erfindungen haben nicht nur hübsche Weltaustellungen und elegante Automobilsalons zur Folge, sondern es folgen ihnen auch Heere von Bergwerkarbeitern mit blassen Gesichtern und elenden Löhnen … und daß die Menschheit Dampfmaschinen und Turbinen hat, dafür zahlt sie mit unendlichen Zerstörungen im Bild der Erde und im Bilde des Menschen … während dagegen dafür, daß der Mensch die Violine erfunden, und dafür, daß jemand die Arien im Figaro geschrieben hat, keinerlei Preis bezahlt werden muß. Mozart und Mörike haben der Welt nicht viel gekostet, sie waren wohlfeil wie der Sonnenschein, jeder Angestellte in einem technischen Büro kommt teurer.“ [81]

„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“ [48, 81, 82]
Literatur:

48

Krüger Tarr, Irmtraud

Vom leichten Glück der einfachen Dinge

Herder Verl. Freiburg

1998

81

Hesse, Hermann

Die Kunst des Müßiggangs

Suhrkamp Verl.

1973

82

Faerber, Regina

Die Ästhetik des Alltags

Ariston Verl. Genf

1993

80

Seneca, Annaeus L.

Philosophische Schriften in 5 Bänden

WBG Darmstadt

1976

 

Bücherlieferung Nachtrag

Bild

Infektionen verstehen – statt fürchten Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Karina Reiß & Dr. Claus Köhnlein

Infektionen sind Teil des Lebens.

Gefährlich wird es erst, wenn Politik, Medien und Pharmaindustrie sie instrumentalisieren.

In Infektionen verstehen – statt fürchten liefern zwei profilierte Mediziner und eine Naturwissenschaftlerin einen fundierten, kritischen und allgemein verständlichen Blick auf die Welt der Infektionskrankheiten und Impfungen. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Karina Reiß und Dr. Claus Köhnlein analysieren nicht nur die biologische Wirkweise von Bakterien, Viren und Impfstoffen, sondern hinterfragen auch die politische, mediale und wirtschaftliche Dimension, die die moderne Infektionsmedizin geprägt hat. Zudem nehmen sie explizit Stellung zur Coronapandemie, zu früheren »Pseudopandemien« wie der Schweinegrippe und zu systemischen Problemen im Umgang mit Krankheit und Angst.

Wissenschaftlich fundiert und allgemein verständlich

Dieses Buch räumt auf – mit Mythen, Alarmismus und mediengetriebenem Aktionismus rund um Infektionen und Impfstoffe. Ein zentrales Anliegen ist die Entdramatisierung des Themas Infektionen. Leser erfahren, warum viele Mikroben harmlos oder sogar nützlich sind – und wie mit Angst bewusst Politik gemacht wird.

Aufklärung statt Panikmache – Eigenverantwortung statt Zwang

Die Autoren beleuchten Risiken und Nebenwirkungen auch klassischer Impfstoffe – nicht nur der mRNA-Impfungen – und fordern einen faktenbasierten, individuellen Umgang mit Impfentscheidungen – immer freiwillig. Sie bieten Aufklärung statt Zwang, informieren sachlich und ermutigen zu individueller Risiko-Nutzen-Abwägung.

Das Buch legt offen, wie Medien, Politik und Pharmaindustrie bei vergangenen und aktuellen »Pandemien« zusammenspielen – mit oft fatalen Folgen für Bevölkerung und Gesundheitssystem.

Drei Stimmen – ein starkes Team!

Mit Bhakdi, Reiß und Köhnlein schreiben drei profilierte, fachlich versierte Stimmen der Medizin beziehungsweise Naturwissenschaft, die jahrzehntelange Erfahrung und kritisches Denken vereinen – authentisch, unabhängig und mutig.

Eine Kombination aus medizinischer Aufklärung, gesellschaftlicher Relevanz und verständlicher Sprache macht Infektionen verstehen – statt fürchten zu einem besonderen Buch für alle, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben. Es bietet faktenbasiertes Wissen, medienkritische Analyse und konkrete Orientierungshilfe für selbstbestimmte Gesundheitsentscheidungen.

Ein Buch für alle, die verstehen wollen, statt blind zu glauben. Für Menschen, die sich nicht länger von Angst regieren lassen – sondern von Wissen leiten.
(Buchbeschreibung)
Leseprobe und Video auf unten verlinkter Seite.

https://www.kopp-verlag.de/$WS/kopp-verlag/websale8_shop-kopp-verlag/benutzer/navigation/pdf/Leseprobe_Kapitel_Genbasierte-Impfungen.pdf

Mikronährstoff-Kompendium Agnieszka Peralta Martin

Mikronährstoffe gezielt nutzen – für mehr Gesundheit, Energie und Lebensqualität

Mangel erkennen und ausgleichen
Beschwerden lindern
Lebensqualität steigern
Die Zeichen des Alterns umkehren

Leiden Sie unter Erschöpfung, Stress, Gelenkbeschwerden oder Hautproblemen? Möchten Sie Ihren Körper gezielt unterstützen – wissen aber nicht genau, wie? Das neue Mikronährstoff-Kompendium zeigt Ihnen, wie Sie Mikronährstoffe optimal einsetzen können, um Beschwerden effektiv zu lindern und Ihre Lebensqualität nachhaltig zu steigern.

Was diesen Ratgeber von anderen unterscheidet, ist seine klare, praxisorientierte Struktur: Finden Sie sofort Ihre Beschwerden und erfahren Sie, welche Mikronährstoffe Ihnen gezielt helfen können. Dieses Buch navigiert Sie unkompliziert durch den Dschungel der Nahrungsergänzungsmittel.
Darmgesundheit – der unterschätzte Schlüssel zum Erfolg
Doch Mikronährstoffe allein reichen nicht: Erst ein intaktes Mikrobiom ermöglicht, dass Vitamine, Mineralstoffe und Co. tatsächlich dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Lernen Sie, wie Sie Ihre Darmflora stärken und erhalten, denn ohne ein gesundes Mikrobiom verpufft selbst die beste Nahrungsergänzung wirkungslos.
Klare Anleitungen – sicher und wirksam anwenden

Schluss mit Unsicherheiten! Der Ratgeber gibt Ihnen wertvolle Informationen zur optimalen Einnahme. Denn: Nur richtig eingenommen entfalten Mikronährstoffe ihr volles Potenzial.

Kompetenz, der Sie vertrauen können – von der Expertin für Ernährungstherapie

Die erfahrene Autorin kombiniert neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse mit ihrem umfangreichen Wissen aus der therapeutischen Praxis. Das Ergebnis: ein verständlicher, praxisnaher und verlässlicher Ratgeber.
Einzigartig übersichtlich: Sofort passende Mikronährstoffe anhand Ihrer Beschwerden finden.
Darmgesundheit im Fokus: Erst wenn das Mikrobiom stimmt, wirken Mikronährstoffe optimal
Klar und praktisch: Genaue Anweisungen zu Einnahmeform und Dosierung für maximale Wirkung
Von der Expertin: Fundierte Informationen aus ernährungswissenschaftlicher und therapeutischer Praxis
Wissenschaftlich aktuell: Basierend auf neuesten Studien und Erkenntnisse
(Buchbeschreibung)

Qigong Wilhelm Mertens, Helmut Oberlack

Innere Ruhe und neue Energie – dank Qigong!

Mit sanften Bewegungen den Körper lockern, mehr Energie tanken und den Geist zur Ruhe bringen – Qigong ist der ideale Ausgleich zum hektischen Alltag. Die traditionelle Praxis steigert das Wohlbefinden, verbessert die Körperhaltung, harmonisiert die Atmung und lindert zahlreiche Beschwerden, von körperlichen Verspannungen bis hin zu seelischem Ungleichgewicht.

Dieser umfassende Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie Qigong in den Alltag integriert werden kann. Von den klassischen »Acht Brokaten« bis hin zu weniger bekannten Übungen, die neugierig machen – hier finden Sie alles, um direkt loszulegen.

Uralte, hocherprobte Techniken für mehr Energie, Stabilität und Wohlbefinden, die selbst Einsteigern schnelle und spürbare Ergebnisse liefern
Mit traditionsreichen Übungsfolgen – auch im Audiostream.
(Buchbeschreibung)

Nichts setzt sich dem Vorwurf der Übertreibung mehr aus als die Schilderung der nackten Wahrheit.

Nichts setzt sich dem Vorwurf der Übertreibung mehr aus als die Schilderung der nackten Wahrheit  (Joseph Conrad).

Die Dreistigkeit, mit der die Wirklichkeit derzeit verdreht wird, dominiert alle wesentlichen Bereiche unseres Lebens: Gesundheit, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Rechtsstaat. Sie richtet sich gegen die westlichen Prinzipien und Werte und spielt einer globalen Investoren-­Planwirtschaft samt totalitärem Unterdrückungsapparat in die Hände. Dieser gesellschaftliche Megatrend hat in der Corona-Krise erstmals sein volles destruktives Potenzial offenbart. Seine Wurzeln reichen jedoch bis tief in die 1960er- Jahre zurück. Die Autoren nennen Hintergründe und Methodik, Drahtzieher und Profiteure und zeigen, wie erschreckend nah wir schon vor einem autoritären „Überstaat“ stehen. Wir erleben gerade nichts weniger als einen Verrat an unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!
Aus dem Vorwort:

Die historische Bedeutung der Corona-Krise besteht darin, dass sie diese schon lange zuvor begonnene Abkehr von den freiheitlich westlichen Prinzipien und Werten schonungslos offenbart. Darin liegt aber auch die besondere Chance, die ihre umfassende Aufarbeitung bietet: Neben der Aufdeckung von Korruption und Regierungsinkompetenz geht es vor allem darum, diese dystopische Entwicklung der breiten Bevölkerung begreifbar zu machen. Geschieht dies nicht, droht sich Deutschland einmal mehr in einen autoritären Staat zu verwandeln, der abermals seinem eigenen Niedergang entgegentaumelt. Das vorliegende dritte Buch der Corona-Trilogie entschlüsselt diese Gefahr und macht sie sichtbar. Im ersten Teil wird die Dokumentation der wichtigsten Corona-Vorgänge komplettiert – auch für nachfolgende Generationen. Der zweite Buchteil erklärt, warum es kein Zufall ist, dass sich die westlichen Demokratien von ihren eigenen Werten abwenden, die sie einst so erfolgreich gemacht haben. Es beleuchtet die Allianz zweier mächtiger gesellschaftlicher Strömungen, die nur auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinen: die Bildung übermächtiger Finanzmonopole und die gezielte Infiltrierung des Westens durch einen Marxismus im neuen Gewand. Zusammen gestalten sie den Trend zum postmodernen Totalitarismus, der die Kraft besitzt, die modernen Demokratien in einen zentral regierten autoritären Staatenverbund zu verwandeln. Allen, die dies für eine Verschwörungstheorie halten, öffnet der dritte Buchteil die Augen. Er schlägt eine Bresche in die verwirrenden und verschachtelten Netzwerke global agierender Organisationen wie UNO und EU sowie deren privat organisierter Fußtruppen wie Stiftungen und NGOs. Ihre Funktion als Instrumente einer globalen Geldumverteilung von unten nach oben wird ebenso deutlich wie das Ausmaß, das der Ausbau eines tiefgreifenden totalitären Überwachungssystems gegen Kritiker bereits angenommen hat.(Buchbeschreibung)
Das ist meine nächste Buchbestellung und Lektüre.
Die Bücher von Gunter Frank habe ich hier ja schon vorgestellt und längst gelesen.

ISBN: 978-3-911941-00-6 – Printausgabe Klappenbroschur -Auch als E-Book erhältlich Erscheinungsdatum: 1. Aufl. / 08.11.2025
https://shop.achgut.com/products/der-staatsverrat-corona-als-vorbote-des-totalitaeren-wie

Es gibt in Deutschland klar erkennbar politische Zensur und Versuche, die Opposition zu verbieten. Die ganzen Praktiken sind faschistische-diktatorische Machenschaften. Diplomatie wird von den etablierten politischen Parteien abgelehnt und immer mehr die hysterische Kriegslogik und Propaganda betrieben. Die Wahrheit wird immer mehr verbogen und ins Gegenteil instrumentalisiert. Deutschland schafft sich ab, nicht nur in dem Sinne, wie Thilo Sarrazin es schon vor zehn Jahren so zutreffend beschrieben hat. Durch Merkel und ihre Nachfolgeregierungen, insbesondere jetzt durch schwarz-rot werden alle menschlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Errungenschaften der Neuzeit in rapidem Tempo bewusst und gewollt zerstört, Der Irrsinn und Wahnsinn eilt mit Sieben – Meilen – Stiefel durch die offene Irrenanstalt und  Klapsmühle Absurdistan Germanistan. An anderer Stelle hier im Blog habe ich ja schon geschrieben :Da liegt er / es das einst gesunde Land darnieder, wie konnte dies nur geschehen (,,,), weil ihr mehrheitlich heute noch dümmer seit als die Vorfahren, die Hitler ermöglicht haben. Die hatten kein Internet sowie kein Fernsehen und freie Medien und die vielen Bücher von heute und sie kamen aus größerer Not und riesiger Arbeitslosigkeit.

Deswegen ist es an der Zeit an der persönlichen Überlebens – Arche zu bauen. Die Einsichtsfähigkeit um all diese Verwrfungen zu erkennen sehe ich bei der Mehrheit leider nicht.

 

Tagesnotizen vom 27.10.25

Bild

Heute Vorgeschmack auf die kommende triste Zeit der Monate November und Dezember. Es war gestern wie heute nur 10 und 11° C und heute auch keine Sonne und etwas an leichtem Regen zu vermelden.

Die Tage zuvor war das Wetter zwar nicht durchgehend schlecht, wir hatten beim Laufen sogar auch Sonnenglück, es ist aber nicht beständig und für die laufenden Tage sind die Aussichten auch nicht gerade berauschend. Jetzt sind halt wieder mehr Innenarbeiten angesagt.

Ich mag die Unabhängigkeit von jedem Beschleunigungsmittel und das Entdecken meiner eigenen Geschwindigkeit. Desto trotz liebe ich es hier, mit gemächlicher Geschwindigkeit auf den idyllischen Nebenstraßen (Landstraßen) oder über Waldpisten dahin zu tuckern, was die letzten Tage ein paarmal der Fall war.

Wir haben zurzeit ein wenig Beeinträchtigung, weil die RB25 zwischen Lessebo und Hovmantorp neu asphaltiert wird.

Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nur sehr begrenzt in der richtigen Richtung gehen. (Michael Ende)

Notizen Blog und Bücher und Info 27.10.25

Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen.

Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) 2024 und dem parallel laufenden European Media Freedom Act (EMFA) ist die Sichtbarkeit für kritische Medien in EU-Europa zu einer staatlich beeinflussten Währung geworden. Beide Gesetze sind offiziell dazu gedacht, Desinformation zu bekämpfen und den Medienpluralismus zu sichern. Doch hinter der Fassade eines „Schutzgesetzes“ entsteht ein Mechanismus, der genau das Gegenteil bewirkt: eine schleichende Vereinheitlichung des Sagbaren. Wer aus der Linie fällt, wird nicht bestraft, sondern mit Algorithmen aus der Wahrnehmung gedrängt: Beiträge erscheinen seltener in den Feeds. Suchmaschinen listen sie weiter hinten. Videos werden kaum noch empfohlen. Und irgendwann ist der Kanal leer. Nicht, weil jemand ihn geschlossen hätte, sondern weil niemand mehr dort ankommt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=140914
Sehr umfangreicher, empfehlenswerter Artikel auf den NachDenk Seiten. Das Behindern von kritischer Meinung und die zunehmende Zensur (seit der Corona Plandemie besonders ausgeprägt) habe ich hier schon des Öfteren thematisiert. Zumal es mich und meinen Blog auch zunehmend betrifft. Meine Reichweite wird auch zunehmend ausgebremst und tagtäglich auch mit Angriffen überzogen. Wer die Machenschaften und Äußerungen der Politik Vasallen und die Agenda der Ober- und der Hintertanen seit Jahr und Tag verfolgt, weis, was in absehbarer Zeit auf die Menschen zukommt. Freies Internet und freie Meinungsäußerung wird dann Vergangenheit sein.

Detailblick auf meinen Archivraum: Wegen all der zukünftigen Verwerfungen und der zukünftigen totalen Diktatur setze ich seit jeher auf Papierinformation. Das ganze digitale Gedöns ist dermaßen vom gesamten System her anfällig und bedroht. Müde lächeln kann ich, nur wenn so neunmalkluge Dummbacken von sich geben: > Das Internet vergißt nichts!< wie, wenn das Netz nicht zensiert würde, heute schon oder gar alles komplett gelöscht wird / machbar wäre.

Die „globale“ Unterwerfung wird von vielen Seiten angesteuert. Palantir, WHO, Chatkontrolle, Vermögensregister, Jugendindoktrination. Nicht das Internet der Dinge ist die sachdienliche Bezeichnung, sondern ein Internet zur Kontrolle hieße es korrekt….Kontrolle aller Dinge….#

Die Frage ist nicht, ob tkp das mitmacht, sondern wie es sich entziehen kann….(:::) (Quelle)

Die Arbeiten an einer vollständigen Digitalisierung laufen auf Hochtouren. Projekte zur Einführung von Digitalem Zentralbankengeld (CBDC) werden überall verwirklicht und getestet, und erreichen immer neue Phasen. (1) Die Digitale Identität wurde schon vor drei Jahren von der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen angekündigt. (2) Damit setzt sie ein Programm des Weltwirtschaftsforums und der Weltbank um, das auf mehr Kontrolle und mehr Überwachung abzielt. Dass beides zusammen dazu dienen soll, das Verhalten der Menschen zu steuern, hat unlängst auch der Vize-Chef des Internatioalen Währungsfonds (IWF) zugegeben. (3) Alles in allem zeichnet sich ein Weg in die totalitäre Überwachung und Steuerung der Bevölkerung ab.
https://apolut.net/feindliche-uebernahme-von-felix-feistel/

Die Kur wirkt bald ist es vorbei

Bild

Bald ist es geschafft, dann hast du endlich gute Luft und kein Klima mehr.

Eine besondere Gattung gibt es in Absurdistan Germanistan.

Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation: erläutert anhand von Beispielen aus aktuellen Krisen – 22. November 2022
von Uwe Froschauer.

Für machtgierige Menschen war es zu keiner Zeit so einfach wie heute, die Welt in die gewünschte Richtung zu lenken. Neue Informationstechnologien, sowie Gedankenkontrolle und Verhaltenssteuerung durch die Nachrichtenmedien, die in den Händen weniger machtbesessener Menschen liegen, schaffen nie dagewesene Möglichkeiten für die Manipulation der Massen. Die Gründe, die Menschen so weit bringen, die Wahrheit für Manipulation, und die Lüge für Wahrheit zu halten, werden analysiert, und anhand von Beispielen – insbesondere aus der Corona-Pandemie und dem Ukrainekonflikt – erläutert.

Grundsätzliche Vorgehensweisen (Strategien) der Manipulatoren werden aufgezeigt, sowie konkrete Manipulationstechniken anhand aktueller Beispiele erläutert.

In den letzten beiden Kapiteln werden die Rolle der Massenmedien und der sogenannten Faktenchecker bei der Massenbildung, die nicht nur der „objektiven“ und „neutralen“ Meinungsbildung der Bevölkerung, sondern auch der Propaganda dienen, beleuchtet.

Da liegt er / es das einst gesunde Land darnieder, wie konnte dies nur geschehen (,,,), weil ihr mehrheitlich heute noch dümmer seit als die Vorfahren, die Hitler ermöglicht haben. Die hatten kein Internet sowie kein Fernsehen und freie Medien und die vielen Bücher von heute und sie kamen aus größerer Not und riesiger Arbeitslosigkeit.

Je mehr Wissen Sie über diese oftmals unlauteren Methoden und Techniken der Beeinflussung ansammeln, desto weniger wird es den Manipulatoren gelingen, Sie zu etwas zu bewegen, das Sie eigentlich nicht wollen. Selbstdenken ist angesagt. (Buchbeschreibung)

Tagesnotizen vom 22.10.25

Bild

Diese Weigelie hatte tatsächlich auch nochmals geblüht wie die Roten auch. Heute war es zwar überwiegend bewölkt und auch etwas leichter Regen, aber mild mit 15° C. und in der Nacht 12° C. Geld rausgeschafft in Lessebo in zwei Supermärkten und gleich noch getankt. Der Literpreis E10 für 1,41 €  nachgeschaut in Walzbachtal und Umgebung 1,67 – 1,71 €.

Nach dem Einkaufen sind wir noch im Bereich Lessebo gelaufen. Gestern war Gartenarbeit und Pflegearbeiten am Anwesen.angesagt.

Da werde ich die ganze Woche noch beschäftigt sein, vor allem an und im »Bunker« ist noch einiges zu machen.

Auch an der Zufahrt zu unserem Haus stehen die Bäume in voller Herbstpracht. Diese Jahreszeit hat zwar auch ihre Reize, aber der Sommer und der Frühling ist mir doch lieber.

 

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke.)

Das vorhergehende Gedicht von Rainer Maria Rilke habe ich zwar schon mehrmals gebracht, es berührt mich aber immer wieder aufs Neue. Es macht in gewisser Weise melancholisch. Der Herbst als Jahreszeit, in der die Bäume ihre Blätter verlieren, erinnert mich auch immer an die Vergänglichkeit. Er weist auf das Alter / „älter werden“ / „sterben“ hin. In jungen Jahren ist einem dies noch nicht so bewußt, aber je älter man wird schon. Es ist die Vorstufe zum Winter zum Lebensende.

Meine dieses Jahr gepflanzten Rosen blühen noch so schön und haben auch noch neue Knospen. Habe sie mit guter Pflanzerde nochmals versorgt und die Wurzeln mit Tannenreisig abgedeckt.

Frau Gemahlin, ihre Fantasieanlagen stellen sich langsam auch um auf neue Zeiten. Manche mögen oder manch einer mag es als kitschig empfinden, ihr macht es jedenfalls Spaß. Da das Anwesen nun wirklich sehr groß ist, kommen wir uns auch nicht ins Gehege. 😉

Die Dahlienzwiebel kamen nun rein und all die Geranien auch wir wollen wieder versuchen sie über den Winter zu bekommen wie das letzte Mal auch. Die haben ja dieses Jahr wunderbar und üppig geblüht. Samen hat Frau Gemahlin auch eifrig gesammelt.

Wir beide haben wieder die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt. Verschiedene Dinge haben uns in Wössingen keinen Spaß mehr gemacht. Vor allem der Gemüsegarten machte keine Freude mehr wegen schlechten Wachsbedingungen (zu viel Schadinsekten etc.)

Wir haben hier kleine Tannenpflanzen zwischen geparkt / eingepflanzt, die dann im Frühjahr umgesetzt werden an die Grundstücksgrenzen zwecks Sichtschutz. Einige aber habe ich schon in diese Bereiche neu angesiedelt / gepflanzt.

Nochmals, Frau Gemahlin, ihre Fantasiewelt.

Und dies ist meine Fantasiewelt, 🙂 der linke Bücherstapel ist meine Arbeit für die nächste Zeit.

Mit Feuereifer bin ich dabei, meinen Linux Computer zu optimieren. Das ist zwischen Linux und MS Windows ein großer Unterschied. Arbeite mit Linux Mint 22.2 (auch schon in Wössingen). Linux Mint ist eine Linux-Distribution für PC in zwei parallel verfügbaren Ausgaben. Die Hauptausgabe, einfach Linux Mint genannt, basiert auf der Linux-Distribution Ubuntu und ist in drei Editionen verfügbar, nämlich mit der jeweiligen Desktop-Umgebung als Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition. Wobei ich mit Cinnamon arbeite, ein sehr effektiver Desktop.

 

 

 

Kleine Nachlese

Bild

Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.

 

Klartext zum Sonntag

Peter Hahne über Macht & Erpressung „Trump kennt ihre Geheimnisse!“

Was, wenn all das kein Zufall ist?
Corona, Klima, Krieg – ein Milliardenspiel der Mächtigen.

Zwei wunderbare Stunden

Bild

Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.

Tagesnotizen vom 14.10.25

Bild

Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.

 

 

 

 

Goldener Oktobertag

Bild

Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.

 

Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)

Bild

Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.

 

Parkrundgang 2

Bild

Am Kvarn dammen Bürgerpark Hovmantorp.

Bürgerpark am Binnensee.

Blick über den Kvarn dammen – Zeitweise kam ja die Sonne zum Vorschein und dann sieht die Welt schon gleich heller und freundlicher aus.

Park Impression.

Park Impression 2.

Park Impression 3.

Park Impression 4.

Park Impression 5.

Park Impression 6.

Park Impression 7.

Park Impression 8.

Park Impression 9.

Park Impression 10.

Eingang zum Bürgerpark.

Hauptstraße (Storgatan) in Hovmantorp.

Hauptstraße 2.

An der Hauptstraße.

An der Hauptstraße 2.

Hauptstraße.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Kirche mit dunkler Wolke.

Hauptstraße (Stor gatan) an der Kirche.

Hovmantorp an der Bahnlinie.

Blick auf Kirche und Bibliotheksgebäude.

Hauptstraße mit Doppeldeckerbus in der Haltebucht und links die Straße / Landstraße nach Ingelstad. Geradeaus der Zubringer zur RB 25.

Straße an Kirche und Friedhof.

Blick auf Bibliotheksgebäude.

Wohnstraße hinter der Kirche.

Straße hinter der Kirche.

Blick auf die Kirche und Friedhof. Uns fällt immer wieder auf, wie geplegt die Anlagen sind. Dies fällt uns auch immer wieder in Växjö auf. Die Stadt strahlt im Gegensatz zu deutschen Städten in der Größenordnung mehr Ruhe aus. Generell ist das Leben hier in Schweden beschaulicher und vor allem angenehmer und nicht so nervig.

 

 

Parkrundgang

Bild

Nach dem Einkaufen hier in Hovmantorp haben wir noch einen Rundgang im Bürgerpark unternommen. Leider hat auch heute das Wetter nicht so richtig mitgespielt. Es war zwar relativ mild mit knapp 16° C., aber die Sonne hat nicht so mitgespielt.

Das ist der Kvarn dammen ein kleiner See gespeist vom Bach aus dem oberen Feuchtgebiet, das ich kürzlich hier gepostet hatte.

Im Park am Kvarn dammen (2).

Gebäude im Park 1.

Park Impression 1.

Gebäude im Park 2.

Gebäude im Park 3.

Fenstereinblick.

Enten auf dem See.

Am Seeufer.

Blick auf den See.

Gebäude im Park 3.

Grasdach = gute Tarnung nach oben. 😆

Gebäude im Park 4.

Am Park.

Gebäude im Park 5.

Fenstereinblick 2.

Park Impression 2.

Park Impression 3.

 

 

Eine Stunde ~~~

Eine Stunde am Montag gelaufen – besser als nichts – hier an meiner Lieblingsecke zum Weilerberg. Wetter jahreszeitbedingt 14° C und wenig Sonne und zeitweilig etwas windig. Nach Hexenschuss froh wieder einigermaßen Kreuz fit zu sein. Wenn ich nur zwei, drei Tage nicht gelaufen bin, merke ich es sofort.

Heute im Hässlebereich gelaufen, nun schon 1 Stunde und 40 Minuten unterwegs. Wetter auch heute den ganzen Tag bewölkt nur etwas wärmer mit 15° C. Zum Abend hin und in der Nacht regnete es.

An der Waldpiste nach Kosta.

Dieses Jahr gibt es wirklich viele Pilze und Sorten, die ich nicht alle kenne.

Der Farn ist nur noch stellenweise grün und die Laubbäume nehmen auch zunehmend Herbstfärbung an.

Diesen Weg sind wir dieses Jahr auch noch nicht gelaufen. Uns war es aber wichtig in die Natur zum Laufen zu kommen, denn Sitzen ist für den Arsch. 🙂

Bücher aus meiner Bibliothek::: Sitzen ist fürn Arsch: Warum die sitzende Lebensweise unsere Gesundheit gefährdet und was wir dagegen tun können 2017 von Vivien Suchert – Das Buch habe ich zwar schon vorgestellt, aber es soll nochmals verdeutlicht werden, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Selber sitze ich auch noch viel zu lange am PC, wenn ich es übertreibe merke ich es auch am Körper,

Wer länger sitzt, ist früher tot!

Evolutionär ist der Mensch zum Laufen gemacht. Doch was tun wir? Ob Auto, Büro oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Und handeln uns damit allerlei Übel ein: von Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und Krebs. Die junge Wissenschaftlerin Vivien Suchert erklärt in diesem eigenhändig illustrierten Buch unterhaltsam, wie wir das Laufen verlernt haben, wo Sitzfallen lauern und warum Sport nur die halbe Miete ist. (Kurzbeschreibung)

Sitzen macht krank: Übungsrituale für Rücken, Gelenke und strapazierte Nerven – 2019  von Gerd Schnack

Eigentlich sind wir Menschen Laufwesen, doch seit Einzug des Technikzeitalters sitzen wir in monotoner Haltung am Schreibtisch, und das sieben bis acht Stunden pro Tag. Diese Entwicklung hat fatale Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerz und Verdauungsprobleme sind die Folgen. Gerd Schnack zeigt, wie wir diesen Symptomen mit kurzen Übungen beikommen können. Zudem entwickelt er eine spezielle Form der aktiven Tiefenentspannung, mit deren Hilfe es neben optimaler Energieversorgung auch zu einer Stabilisation der Rücken- und Beckenbodenmuskulatur kommt. Es ist ganz einfach, die kurzen Trainingseinheiten in unseren Alltag zu integrieren, denn in nur 15 Minuten täglich lassen sich große Fortschritte erzielen. (Buchbeschreibung)

Mit blauem Himmel und Sonne wäre es zwar schöner gewesen, aber das Laufen hier im Wald tut mir immer wieder sehr gut in jeder Hinsicht.

Am Wegesrand.

Diese Waldflächen sind voller Beerensträucher.

Ein Rückeweg.

Die Sonne hatte leider heute keine Chance. Wir sind trotz Wetterbericht, der Regen um diese Zeit voraussagte gelaufen und hatten Glück, es regnete nicht erst später am Abend.

Auch hier viele Beerensträucher allerdings mehr gemischt.

Daheim habe ich mich an der unverhofft noch so schön blühenden Dahlie erfreut und Vogelfutter nachgelegt und schon begann es leicht zu regnen.

Zum Abendbrot Brotstulle mit guten Käse, mit eigenen Tomaten verspeist. Da braucht es immer Disziplin, nicht zu viel zu essen. 🙂

 

 

Neue Erkundungstour (03.10.25)

Bild

Am Donnerstag waren wir in Kosta im Landhandel vor allem wieder Vogelfutter Nachschub holen. Nebenan dieser schöne herbstlich gefärbte Baum.

Ferienhäuser in Kosta. An diesem Tag sind wir dann auch noch einen neuen Weg gelaufen.

Entsorgung.

Dieses Naturreservat sind wir am Freitag von einer gänzlich anderen Stelle angelaufen. Leider war das Wetter nicht so toll, schlechter als von den Wetterdiensten vorhergesagt.

Hier sind wir an den Nässjön gelangt, der Bestandteil des Naturreservats ist.

Grillstelle am Nässjön. Hier stand ein Auto aus Köln, der wohl mit einem Boot zum Angeln auf den See herausgefahren ist. Noch immer sieht man viele Deutsche mit PKW, Wohnmobil und auch einige, die hier Häuser gekauft haben.

Leider war das Wetter mit dem niederdrückenden Himmel nicht so optimal, es wehte auch ein frischer Wind.

Auch dieser See ist nicht gerade klein.

Wir sind dann noch verschiedene neue Wege gelaufen in diesem ursprünglich wilden Wald.

Elfenhaar 😉 🙂 😆

Auch hier viele Felsenerhebungen.

Wir sind dann noch in Richtung Älhult gelaufen und später in einen ellenlangen Weg in Querrichtung. Nach meinem Hexenschuss die erste längere Belastungsprobe. Ab der zweiten Stunde Marsch habe ich zunehmend mein Kreuz gespürt. Es ist also noch nicht 100 % in Ordnung.

Nun ist es nicht mehr zu leugnen, er ist da, der Herbst.

Die Sonne hat wenig Chancen gehabt, das Gemüt zu erwärmen. 🙁

Auf der Rückfahrt über Waldpisten über den Weiler Bauernhof Gräsmo sind wir noch am Hedasjön vorbeigekommen und auch dort noch an den See.

Am Hedasjön Ufer.

Am Hedasjön Ufer. Wir sind dann über den Weiler Heda auf die Landstraße nach Bergdala von dort dann heim zu.

Meine dieses Jahr angepflanzten Rosen treiben noch eifrig Blüten aus. Heute am Samstag ungemütliches Herbstwetter mit zeitweiligen Regen und windig.

Sogar diese sehr spät gesetzte Dahlie treibt noch Blüten aus.

 

 

 

Tagesnotizen vom 30.09.25

Bild

Tagesnotizen vom 30. September 2025: Wetter herbstlich, Vormittag bedeckter Himmel ab Spätnachmittag blauer Himmel mit unterschiedlicher Bewölkung. Frische Grundluft, da wir Nordströmung haben. Somit waren es heute nur 14° C. Durch meinen Hexenschuss noch beeinträchtigt im Haus gewerkelt. Frau Gemahlin war wieder mit Tochter in Växjö zum Einkaufen. Auch hier erschreckend, wie die Preise gestiegen sind. Bei so einem Großeinkauf sind schnell 100 € bis 200 € fort, obwohl wir unterm Strich auch nicht mehr Geld brauchen wie in Deutschland.

Dieses Buch kam vor ein paar Tagen. — Bor, Artemisia annus, Moringa, Kokosöl – Uralte Heilmittel für eine neue Zeit 2023  von Dr  Rosina. Sonnenschmidt.

Die bekannte Heilpraktikerin und Homöopathin, Dr. Rosina Sonnenschmidt gewährt mit diesem Buch einen Einblick in ihre ganzheitliche Behandlung und Prävention. Dazu hat sie 4 uralte Heilmittel ausgewählt, die zwar immer wieder von der „Hard-Core“ der Pharma- und Lebensmittelindustrie negativ beurteilt werden. Aber Dr. Sonnenschmidt vermittelt nicht theoretisch, was für diese oder jene Beschwerde gut wäre, sondern spricht aus der Anwendung bei chronisch Kranken. Was zählt, sind die Heilungsverläufe ebenso wie die Gesunderhaltung durch einfache Kuren zu Hause. Wenn dabei so einfache Heilmittel wie Borax, Artemisa annua, Moringa und Kokosöl in niedrigster Dosierung Heilung bewirken, sollen uns die „Gegenläufer“ erst mal was Besseres vorweisen. Im Buch geht es daher nur um Erfahrungswerte, die auch andere Therapeuten mit den vier Naturheilmitteln erleben. Die Autorin versteht es, auch komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären, sodass jedem die empfohlenen Kuren sinnvoll erscheinen, um Frühzeichen von Krankheit sofort abzufangen, die Sehkraft und Zahnsubstanz zu verbessern und die wertvollen Nährstoffe von Moringa und Artemisia annua in die Zellen einzuregeln.

Ein weiterer Lichtblick, mit altbewährten Heilmitteln die desolate Volksgesundheit wieder aufzubauen! (Buchbeschreibung)

Moringa oleifera – Die heilsame Kraft des ayurvedischen Wunderbaums von Dr. Günter Harmisch. 

„Moringa oleifera“ heißt der aus dem Himalaja stammende Meerrettichbaum mit vollem Namen. Er gilt als wahrer „Wunderbaum“.

Blätter, Blüten, Früchte, Rinde, Wurzeln und Samen der inzwischen auch bei uns bekannt gewordenen Pflanze enthalten nahezu alles, was wir bei unserer modernen Lebensführung so dringend benötigen: reichlich Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Antioxidantien – und all das ohne chemische Zusatzstoffe, in natürlicher Zusammensetzung und in hoch dosierter Form.

Der Baum wird auch Baum der Götter und der Unsterblichkeit genannt.

Auch dieses Buch kam letzte Woche. Energie Healung -Mit Energie pflegen und mit Magnetismus heilen von Oliver Lucas. 

Energieheilung: Mit Energie pflegen und mit Magnetismus heilen (Mondlicht Verlag) 2023   von Olivier Lucas

Entdecken Sie die Heilkraft der Energie und entfesseln Sie Ihr energetisches Potenzial mit „Energieheilung“!

Haben Sie sich schon immer für die heilenden Kräfte der Energiearbeit interessiert? Sind Sie ein angehender Praktiker oder ein erfahrener Energieheiler, der sein Wissen erweitern und seine Fähigkeiten verfeinern möchte? Dann suchen Sie nicht weiter. „Energieheilung“ ist das unverzichtbare Werkzeug, um die Kunst der Energiearbeit zu verstehen, zu lernen und zu meistern.

Dieses umfassende und praktische Buch führt Sie durch die faszinierende Welt der Energiearbeit, von ihren uralten Ursprüngen bis hin zu ihren zeitgenössischen Anwendungen. Ob Anfänger oder bereits mit der Praxis vertraut, hier finden Sie wertvolle Informationen, um Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.

In diesem Werk entdecken Sie:

Die Grundlagen der Energiearbeit: Verstehen Sie, was Lebensenergie ist und wie sie funktioniert.

Die Werkzeuge des Energieheilers: Lernen Sie den Umgang mit Pendeln, Ruten, Kristallen und anderen energetischen Heilwerkzeugen.

Vielfältige Techniken: Erfahren Sie, wie Sie energetische Ungleichgewichte erkennen, Chakren harmonisieren, Selbstenergiearbeit praktizieren und vieles mehr.

Ethik und Berufskodex des Energieheilers: Verstehen Sie die Verantwortlichkeiten, die mit diesem Beruf einhergehen.

Wie Sie Ihre eigene Energieheilungs-Praxis aufbauen und entwickeln: Wertvolle Tipps für diejenigen, die Energiearbeit zu ihrem Beruf machen möchten.

„Energieheilung“ bietet Ihnen nicht nur theoretisches Wissen, sondern begleitet Sie auch Schritt für Schritt bei der praktischen Umsetzung Ihres Gelernten. Erfahrungsberichte von erfahrenen Praktikern und konkrete Fallstudien geben Ihnen einen wertvollen Einblick in den Alltag eines Energieheilers.

Ob Sie Ihre eigenen Beschwerden lindern, Ihren Liebsten helfen oder Ihre berufliche Praxis erweitern möchten, dieses Buch öffnet Ihnen die Tür zu einer Welt subtiler Energien und Heilung. Es ist eine unschätzbare Ressource für alle, die sich für Energiearbeit, energetische Heilung oder persönliche Entwicklung interessieren. (Buchbeschreibung)

Hier ging es die letzten Tage auch weiter. Bin dabei meinen Linux PC zu optimieren und neue Software testen, die Linux Computer Hefte sortiert und verschiedenes gelesen. Die DVDs sortiert und alte CDs aussortiert. Habe aber auch so viel Kram und Sachen. Kein Wunder war der Umzug hierher auch so nervig und streßig. Nee! Ein Alptraum war es im Grunde genommen. Muß dann noch den Drucker anschließen, Internet habe ich mit Ethernetkabel verbunden, ist mir lieber und gesünder als der störanfällige Funkkram.

Frau Gemahlin ist schon fleißig bei der Weihnachtsdekobastelei .

Teilansicht des Bastel und Hobbyraums von Frau Gemahlin.

Freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn auch dieser Ginster blüht, der sich selber vermehrt hat vor dem Hauseingang auf der gegenüberliegenden Seite.

Da stehen auch noch zwei Weidenkätzchen Bäume.

Leider ist nun das warme Sommerwetter vorbei. Die Temperaturen gehen nun kaum noch weit über 20° C. nachts hatten wir jetzt die letzten Nächte immer unter 10° C.