
Tagesnotizen vom 26. Januar 2026: Schon die letzte Woche vom Januar angebrochen bei weiterhin winterlichen Wetterverhältnissen. Ein Teil Schnee liegt immer noch. Tagsüber heute nur 1° C. plus und die Nacht 5° C. minus.

Wenn ich so das weltweite Treiben anschaue, ist es mit dem heutigen Menschen wirklich nicht weit her. Zu viel Affe noch vorhanden. Zu viele Wahnsinnige und bescheuerte bekloppte Idioten wohin man auch schaut.

Vom schönen Schein einer Fassadendemokratie in Absurdistan Germanistan brauche ich gar nicht erst anzufangen, sonst kommt mir mein gutes Abendmahl wieder hoch. Einfach nur noch IRRE was in dem Land abgeht.

Habe schon im Frühlingsdenken geplant und recherchiert, wo ich was bekomme und kaufen kann für unseren Waldgarten. Der Februar noch und im März rücken die Frühlingsaussichten schon näher.

Habe einmal ein paar Aufnahmen von Frau Gemahlins Wohnreich aufgenommen. Sie bastelt solche Dinge wie auf dem Bord und erstellt so Dekodinge. Selber habe ich ja vor lauter Bücher und Papier 😉 für solche Dinge keinen Platz.

Deko Frau Gemahlin.

Bildschirmaufnahme Kartenausschnitt. Studiere schon eifrig Kartenmaterial sowohl am Computer wie in meinen Wanderkarten, wo und wohin ich überall hinfahren und wo ich wandern will. Es gibt noch so viele schöne Ecken wo wir noch nicht waren da braucht man nicht weit zu fahren alles in der Nähe. Wir wohnen wahrhaftig in einem Natur- und Wanderparadies.

Natürlich habe ich die ganzen Tage auch sehr viel gelesen und recherchiert. Mich erfreut am Rehdauergast ist so berührend, wenn es so genüsslich die gekochten Kartoffeln mit speziellen Haferflocken genießt. Meistens kommt es sowohl am Tag als auch in der Nacht 3 bis 4 Mal. Der Staatsverrat
Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapprot
Verrat am Staat: Wie Corona den Weg in einen autoritären Überstaat ebnete, habe ich fast fertig gelesen und nebenher auch noch in andere Bücher hinein gelesen.

Wenn ich hier sitze, sehe ich durch zwei vorhandene Fenster, wenn das kleine Reh wieder kommt. Bin immer wieder froh und dankbar wie sich alles so gefügt hat und wie schön wir in der Natur am Waldesrand wohnen und eben auch Tierbesuch haben. Ein Hase hoppelt auch öfters hier vorbei und viele Vögel kann ich beobachten, weil links am Giebel ja ein Vogelfutterhaus steht.
Das Leiden am sinnlosen Leben: Psychotherapie für heute (HERDER spektrum) 2013 von Viktor E. Frankl
Der Mensch muss scheitern, da die frei gewordene Zeit nicht für eine persönliche Selbstschau genutzt wird, sondern in hohem Maße für fragwürdige Aktivitäten der „Verdummungsindustrie“ verschwendet wird.
Frankl beschreibt in gut lesbarem und auch für Laien verständlichem Stil über die Lebensfülle des modernen Menschen, die gleichzeitig ein sinnentleertes Dasein beschert.
Was sagt Viktor Frankl über den Sinn des Lebens?
„Der Sinn im Leben kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden.“
Die von Frankl geschaffene Logotherapie geht nämlich davon aus, dass jeder einen Sinn im Leben braucht. Aber diesen Sinn im eigenen Leben schafft sich nicht jeder selbst, sondern muss ihn entdecken. Dabei hilft die Frage: Welche persönlichen Aufgaben hat der einzelne Mensch im Leben?













































Eine neue irrsinnige und gefährliche Eiszeit ist auch geopolitisch und in der Politikentwicklung eingetreten. Eiszeit auf einem militärischen Feuerofen / Vulkan der jederzeit in einem dritten Weltkrieg eskalieren kann. Das Problem sind die vielen geistesgestörten, psychisch kranken Psychopathen, Soziopathen und Narzißten (Histrios) in der Weltpolitik und den Entscheidungs- und Machtzentren (insbesondere aber im sogenannten Westen) die in den Wahnsinn abdriften. Wie ich es schon oft betont und geschrieben habe (schon zu MP-N – Zeiten) Die Himmelfahrt in das Nichts hat schon lange begonnen. Dazu mehr in folgenden Beiträgen so u. a. zu den Narzißten, Histrios und den kranken Gesellschaften. (Babylon – Gesellschaft)











































































































































Vom gleichen Autor (auch in meiner Bibliothek vorhanden) Rockefeller – Das Spiel kontrollieren von Jacob Nordangård




































Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“





