Tagesnotizen vom 08.08.25

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Tagesnotizen vom 08. August 2025: Wetter wurde schon beschrieben im vorhergehenden Post.

Neue Bücherlieferung heute für den erforderlichen Durchblick. Habe mich gestern mit Krebsthemen und dem Aspekt der Selbstheilung erneut beschäftigt. Muß es immer wieder betonen, die vorgegebene Matrix ist eine andere Realität und muß immer wieder hinterfragt werden.

Quantenheilung von Fei Long und Quantenheilung – Wie Sie Zugriff auf die Informationsebene der Realität nehmen von Thomas Drachentöter

Quantenheilung leicht gemacht: Wie sie funktioniert, wie sie wirkt, wie man sie jetzt anwendet von Fei Long

Das Übungsbuch zum Thema – leicht verständlich und sofort anwendbar.

Jeder von uns kann sich und andere heilen – jetzt, sofort! Die chinesische Heilerin Fei Long stellt eine neue Behandlungsmethode vor, mit deren Hilfe sich binnen Sekunden erstaunliche Heilprozesse in Gang setzen lassen. Anhand von vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Abbildungen zeigt sie, wie wir unser Bewusstsein in einen Zustand versetzen, in dem Heilung von selbst stattfindet. Ein kompaktes Praxisbuch, um körperliche und seelische Probleme zu lösen und das gesamte Leben positiv zu verwandeln.(Buchbeschreibung)

Quantenheilung und Bewusstsein: Wie Sie Zugriff auf die Informationsebene der Realität nehmen 2020 von Thomas Drachentöter

Sie suchen ein Buch, das Ihnen eine seriöse Alternative zur Schulmedizin aufzeigt? Hier ist es!

Quantenheilung ist eine wissenschaftlich erprobte Methode zur Behandlung einer Vielzahl unterschiedlichster Erkrankungen. Ihr Ziel ist eine ganzheitliche Heilung, die noch über die Ebene der biologischen und psychologischen Gesundung hinausgeht. Bewiesen wird diese erstaunlich einfache Heilungsmethode durch neueste Erkenntnisse aus der Quantenphysik, der sie ihren Namen verdankt.
In diesem Buch erfahren Sie:
★ Wie und warum Quantenheilung funktioniert
★ Eine praktische Anleitung für Selbst- und Fremdheilung
★ Die Quantum Entrainment Methode
★ Die Ur-Matrix Methode
★ Die 5 A Quantentherapie
★ Und warum die Quantenheilung die Erklärung für eine Vielzahl weiterer alternativer Heilungsmethoden ist (Buchbeschreibung)

Das verlorene Handbuch der Kräutermedizin von Nicola Pieper

Das verlorene Handbuch der Kräutermedizin: Die heilende Kraft wirkungsvoller Kräuterheilmittel der Natur für mehr Gesundheit & Energie 2024 von Nicola Pieper

Tauche ein in die Geheimnisse uralter Heiltraditionen und erwecke die kraftvollen Zauber der Erde zu neuem Leben.

Vermutlich führte dich deine Suche hierher, aus dem tiefen Verständnis heraus, dass die Erde Heilkräfte birgt, die in der Hektik unserer Zeit allzu oft übersehen werden. Hast du dich je gefragt, wie du das kostbare Erbe der Natur neu entdecken und damit dir selbst und deinen Nächsten zu mehr Lebensqualität verhelfen kannst? Bist du bereit, die Kraft von Heilpflanzen und uralten Zeremonien in deinem Alltag willkommen zu heißen, um Gesundheit, Harmonie und Zufriedenheit zu fördern?

Das verlorene Handbuch der Kräutermedizin ist dein Schlüssel zu einem solchen Leben.
Deine Reise zum Wissen der Naturhexen und Druiden

Stelle dir vor, du könntest auf das verborgene Wissen der großen Naturheiler zugreifen. Dieses Werk schlägt die Brücke zur faszinierenden Praxis der Pflanzenmagie und versorgt dich mit allem Nötigen, um selbst ein Meister der Naturheilkunst zu werden. Es offenbart nicht nur heilsame Pflanzenrezepturen, die Leib und Seele nähren. Es führt dich ebenso in die Kunst ein, dich und deine Umgebung vor negativen Einflüssen zu bewahren.

Darüber hinaus bereichert es dein Wissen um Pflanzen und Wirkstoffe, deren Energie deine pflanzlichen Rituale verstärken und tiefere Verbindungen zur Natur schaffen kann.
Keine Sorge wegen fehlender Vorerfahrung – die erfahrene Autorin und Pflanzenkundige begleitet dich auf verständliche Weise durch die geheimnisvolle Welt der Naturmagie.
Das erwartet dich im Buch der wiederentdeckten Pflanzenmagie
Deine eigene Hexenküche: Erfahre, wie du mit erprobten Rezepturen magische Essenzen, Balsame, Tinkturen, heilende Tees, Zauberbeutel, Sirupe und Elixire herstellst – kraftvolle Heilmittel, die konventionelle Produkte weit übertreffen. Dein Garten oder die wilde Natur werden zu deinem persönlichen Heiligtum!

Leicht umsetzbare Praktiken: Entdecke effektive und einfach zu befolgende Anweisungen, angelehnt an die Weisheit der traditionellen Heilkundigen.

Deine magischen Werkzeuge und die kosmische Verbindung: Vertiefe dein Verständnis der Elemente, der Astrologie und deines persönlichen Zauberplatzes. Erkunde die unsichtbaren Verbindungen, die dich mit dem Universum vereinen.

Magische Pflanzen an magischen Orten: Finde mit dem geheimen Wissen die wertvollen Pflanzen und Energien der Natur. Nutze Kerzen, Aromen und Tinkturen, um deine Ausstrahlung und Gesundheit zu verstärken.

Schutz und Wohlbefinden im Alltag: Lerne, wie du dich und deine Lieben mit Ritualen, magischen Speisen und Tränken beschützt, unliebsame Einflüsse abwehrst und deinen Alltag bereicherst.

Brauchst du spezielle Zutaten oder Werkzeuge für die Rezepte? Keine Sorge, alle benötigten Zutaten findest du entweder in deiner direkten Umgebung oder sie sind in der Natur zu finden. Zudem erhältst du nützliche Hinweise für deinen eigenen Hexengarten oder -balkon, um die wichtigsten Pflanzen mit Erfolg selbst zu kultivieren.

Die Natur wartet auf dich. Was hält dich noch zurück? Es ist an der Zeit, dich erneut mit den uralten Kräften zu verbinden, die in dir ruhen. Bald wird der Moment kommen, in dem du dankbar für dieses alte Wissen sein wirst, das dir hilft, für dich selbst zu sorgen. (Buchbeschreibung)

Noch eine erfreuliche Gartenimpression. Auch diese Rosen blühen nun.

Zum Abschluß.

 

Er ist wieder da!

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Er ist wieder da, aber er war ja nicht weg, er hat nur eine kleine Verschnaufpause eingelegt, wer? Na der Sommer! Da es Frau Gemahlin es doch ärger erwischt hat mit ihrer Sommererkältung (die oft lästiger sein können wie eine im Winter) bin ich heute allein auf Tour gegangen. Schöner Sommertag mit 25° C. war ideal zum Wandern. Zuerst eine Waldpistentour über verschiedene Weiler und dann nach Hovmantorp zum Wandern.

Hier der Weiler Värstorp an der Autobahn gelegen. Von hier runter auf einer Waldpiste nach Tolltorp und dann nach Hovmantorp.

Von hier aus sieht man auch ein paar Windräder von dem Windpark der doch weiter entfernt ist mitten im Wald und weit entfernt von Wohnbebauung, somit auch nicht so störend.

In Hovmantorp dann an den Hacksjön See und von hier meine längere Wanderung begonnen.

Am Hacksjön.

Hier sind Uferbereiche, wo viele Seerosen gedeihen.

Ein Ferienhaus (Stuga) an der Piste mit Erdkeller.

Einfach immer wieder herrlich.

Hier bin ich schon auf der anderen Seite vom See.

Es war wieder allerlei Getier zu beobachten.

Weiter ging es einen Pfad ein Stück am See entlang und dann weiter in die Tiefe der Wälder.

Hier ging es durch ein sehr felsiges Waldgebiet.

Immer weiter auf Waldpfaden.

Felsiger Wald.

Diesen skurrilen, bizarren, eigenwilligen nordischen Wald liebe ich und seine Einsamkeit.

Vor zwei Jahren war ich hier schon einmal.

Urige Waldlandschaft.

Hier in unseren Wäldern und der Landschaft wächst viel Heidekraut und Waldbeeren (Blaubeeren u. a.)

Weg im Felsenwald.

Weiter ging es Richtung Ormeshaga zu einem Teilweiler im Wald. (Hult u. a.).

Das Winterholz für die Fernheizwerke liegt schon bereit. In Hovmantorp ist so ein Fernheizwerk.

Mein Wegweiser ist noch da.

Eine Wiese / Weide im Wald.

Noch eine Wiese / Weide im Wald.

Findet man öfters mal im Wald.

Im Waldweiler angekommen.

Auf dem Rückweg am Hovmantorper Wasserwerk vorbeigekommen.

Wieder am Hacksjön vorbei.

Blick über den Hacksjön.

Blick über den Hacksjön. Bin dann noch nach Ormeshaga gefahren, dort wollte ich schon länger mal in eine Gärtnerei. Habe zwei schöne Kletterrosen erstanden. Anschließend noch in den Supermarkt in Hovmantorp eingekauft. War dann schon 18:45 h bis ich wieder zu Hause war. Hach! Hat die mal wieder längere Wanderung gutgetan und wieder etwas für die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden und das Gemüt getan.

Der Gedanke des Tages (07.08.25)

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„An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur die schuld, die ihn begehen, sondern auch diejenigen, die ihn nicht verhindern“
(Das fliegende Klassenzimmer – Erich Kästner)

Der Deutsche Wetterdienst behauptet eiskalt, dass dieser Juli ungewöhnlich warm war

Wem wollen Sie glauben, dem Deutschen Wetterdienst (DWD), der behauptet, dass der Juli ungewöhnlich warm war oder Ihrer eigenen Wahrnehmung? Ich empfehle die eigenen Sinne als Maßstab, denn der DWD lügt uns an.

In seiner Pressemitteilung „Deutschlandwetter im Juli“ behauptet der DWD über die Durchschnittstemperatur im Juli: „Der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 wurde um 1,5 Grad überschritten“. Das mit den 1,5 Grad stimmt vielleicht. Das mit der „international gültigen Referenzperiode“ ist aber auf jeden Fall gelogen. Schon seit viereinhalb Jahren, seit Februar 2021, ist der Zeitraum 1991 bis 2020 die international gültige Referenzperiode „für Aufgaben des Klimamonitorings, wie z. B. monatliche und saisonale oder jährliche Anomalienkarten“.
Und beim DWD weiß man das auch.
Quelle: Norbert Häring

Noch ein weitgehender normaler Sommer

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Heute hat sich die Sonne zwar rar gemacht, nur ca. 3 1/2 Stunden Sonnenschein und zweimal ein Regenschauer bei nur 20° C. Solche Tage gibt es halt immer einmal im Sommer. In den 70er und 80er Jahren gab es auch immer mal wieder einen Sommer, der kühl und verregnet war. 1984 war so einer, in dem der August naßkalt und sehr verregnet war. Von unseren Apfelbäumen fielen da schon früh die Blätter ab. Während der Sommer bzw. die Badesaison 1983 insgesamt 54 Sommertage bescherte, wurden im Sommer 1984 nur 16 Sommertage registriert! Auch die Jahresmaximaltemperatur blieb 1984 mit 34,5°e deutlich unter dem Maximalwert des Jahres 1983, der mit 36,4 ° C gemessen werden konnte.
Vergessen werde ich nicht die Extremwinter in den 80er Jahren.

Besonders viele Rekorde hat der Winter 1985 gebrochen: Hier war es an gleich mehreren Orten wirklich eisig, nämlich unter –30 Grad. Vor allem Bayern und Baden-Württemberg mussten bibbern. Da sind viele Dieselfahrzeuge ausgefallen, weil der Diesel für diese Temperaturen gar nicht geeignet war. Selber hatte ich zu der Zeit einen Ford Granada 2.0 L mit Startautomatik, die auch sehr unwillig war. Beim Heimfahren nach der Nachtschicht hat mein Lichtmaschinenkeilriemen in den höchsten Tönen gejodelt. Die Straßen waren durch den Dauerfrost extrem schlecht zu befahren. Es waren so Eisrinnen ausgefahren, das war dann ein Autofahren wie auf Schienen.
Wie kalt war der Winter 1987?
„Die nächtlichen Tiefstwerte lagen verbreitet zwischen minus 10 und knapp an die minus 30 Grad!“. Und das nicht nur auf den Bergen! Und auch tagsüber war es natürlich „klirrend kalt“. Zu allem Unglück war da bei uns im alten Haus auch noch der Ölofen ausgefallen. Wir haben mit Pudelmützen im Bett geschlafen. Das war auch der Grund, die Ölzentralheizung auch in das alte Haus zu verlegen / anzuschließen.
Denn der Januar 1987 brachte unglaubliche Tiefstwerte – vor allem in den Osten Deutschlands, aber auch in viele andere Regionen Mitteleuropas. Ein echter Rekordwinter – mit zum Teil bis heute geltenden Temperaturrekorden. Viel Schnee fiel da in zwei Winter auch. Vom 8. bis zum 21. Januar jeden Tag und überall es auch Dauerfrost gab. Und auch Schnee war immer ein Thema. Zunächst im Osten und Südosten, später dank Ostsee und Lake Effekt aber auch im Norden Deutschlands. Damals war ja in der DDR das Chaos noch schlimmer als im Westen.

Der Sommer war bei uns zwar nur sehr durchschnittlich, aber beklagen würde ich mich nun nicht. Der Natur gefällt dieses Wetter, es wächst und gedeiht alles üppig. Auch der Giersch wächst zu meinem Leidwesen sehr kräftig, sodass ich schon bald wieder mähen kann.

 

Lügenbarone wohin man auch schaut

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Letzte Chance von Robin Alexander

Der große Bluff um die Schuldenbremse: Merz‘ Wählerbetrug war von langer Hand geplant

»Der stellvertretende Welt-Chefredakteur Robin Alexander enthüllt in seinem neuen Buch:
Letzte Chance, dass Friedrich Merz den Bruch seines zentralen Wahlversprechens, die Schuldenbremse nicht anzutasten, von langer Hand geplant hat. Um Wege zu finden, wie er sich sein Hunderte-Milliarden-Euro umfassendes Schuldenpaket ohne Zwei-Drittel-Mehrheit zusammentricksen kann, gab er kurz vor der Bundestagswahl am 23. Februar eine Art Gutachten beim ehemaligen Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio in Auftrag. Bezeichnenderweise war es auch ausgerechnet Di Fabio, der das Vorgehen, das Grundgesetz mit dem gerade erst abgewählten Bundestag enden zu lassen, um die 900 Milliarden Euro Schuldenaufnahme zu ermöglichen, öffentlich verteidigte. […]

Allerdings versicherte Merz noch am Tag nach J. D. Vance‘ Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz im ZDF-Wahlforum Klartext: >Bevor wir über mehr Schulden sprechen, spreche ich zunächst einmal über mehr Effizienz, weniger Bürokratie, schnelleres Bauen und auch einfach mal zu gucken, ob wir nicht an der ein oder anderen Stelle auch einsparen können.<

Außerdem sei die Schuldenbremse >flexibel< genug, dass sie die Aufnahme von rund 100 Milliarden Euro neuer Kredite in zwei Jahren ermögliche. Dass er fast das Zehnfache dieser Summe anpeilt, sagt Merz nicht. Vor der Vance-Rede hatte er geradezu gebetsmühlenartig betont, dass er die Schuldenbremse nicht antasten werde: >Ich sehe im Augenblick überhaupt keine Notwendigkeit, über neue Sondervermögen oder zusätzliche Schulden zu diskutieren<, oder >Wir nehmen Tausend Milliarden Euro Steuern ein im Jahr – eine Billion. Und damit sollen wir nicht auskommen?<, erklärte er etwa im Dezember. […]
Charakterloser und niederträchtiger als dieser schamloseste Wählerbetrüger aller Zeiten kann ein Politiker nicht sein – und für jeden, der noch einen Funken Anstand besitzt, ist Merz auf Lebzeiten und für immer unten durch.«Ansage!, Alexander Schwarz (Buchbeschreibung)
Das alles habe ich im Dezember schon geahnt und vorausgesagt und thematisiert. Dieser Politiker ist ein US – /BlackRock Vasall und Erfüllungsgehilfe. Aber der deutsche West – Michel war ja schon immer so doof. Wenn er mit der SPD nicht zufrieden war, hat er das nächste Mal CDU/CSU gewählt und bei sich gedacht SO! Denen habe ich eins ausgewischt und sich verwundert, dass im Grunde genommen es sich nie zu seinen Gunsten verbessert hat.

Hybris von Jake Tapper, Alex Thompson

Jetzt kommt zum ersten Mal die ganze, beunruhigende Wahrheit ans Licht!

»Der frühere US-Präsident Joe Biden ist seit langem dement. Dies ist dramatisch, denn Biden hatte der Ukraine am 17. November 2024 gemäß New York Times die Erlaubnis gegeben, ATACM-Raketen auf Russland abzufeuern, was dann auch geschah. Doch jetzt wird klar: Biden war über den Zeitraum der mindestens letzten beiden Jahre seiner Amtszeit kognitiv zur Ausübung der Regierungsgeschäfte gar nicht mehr in der Lage. Die meisten Medien haben das vertuscht. Wer hatte in den USA die Macht? Der Präsident war es nicht. Wer gab den Befehl, Russland zu beschließen? Wir wissen es nicht.

Dies zeigt das neue Buch Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung von Jake Tapper von CNN und Alex Thompson. Basierend auf Interviews mit über 200 Personen aus Bidens Umfeld beschreiben die Autoren, wie der körperliche und geistige Verfall des Präsidenten systematisch vor der Öffentlichkeit verborgen wurde.« Dr. Daniele Ganser

Zwei der angesehensten Journalisten Amerikas liefern eine schonungslose und dramatische Abrechnung mit einer der schicksalhaftesten Entscheidungen der amerikanischen Politikgeschichte: Joe Bidens Kandidatur zur Wiederwahl – trotz deutlicher Anzeichen seines körperlichen und kognitiven Verfalls. Warum führten amerikanische, aber auch deutsche Medien verzweifelt eine Kampagne der Verleugnung und Vertuschung, um das ganze Ausmaß seines Zustands zu verbergen?(Buchbeschreibung)
2020 habe ich die US – Präsidentenwahl sehr intensiv verfolgt. Auch amerikanische Dokus und Dokumente. Für mich stand sehr schnell fest, diese Wahl ist getürkt und gekauft. Diese Praktiken sind ja nun ebenfalls in Europa gang und gäbe. Zukünftig wird dies noch unverschämter praktiziert werden. Siehe die Praktiken in Absurdistan Germanistan gegenüber der AfD. Das alles hat nichts mehr mit Demokratie zu tun. Das ganze läuft auf einen Bürgerkrieg zu und wird den Niedergang in Deutschland und EU – Europa einläuten.

 

 

Kleiner Weilerrundgang am Sonntag

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Normalerweise blogge ich ja sonntags nicht, aber heute mache ich mal wieder eine Ausnahme. Das Wetter besser als die Vorhersagen Sonne mit Wolken und 26° C. haben zu einem Weiler nahen kleinen Wanderung inspiriert.

Heute waren teilweise wieder mächtige Wolkenbrummer unterwegs.

„Die Leute, welchen von Florenz nichts als der Turm des palazzo vecchio und die Domkuppel in der Erinnerung haften blieb, werden auch vom Schliersee nur den Umriss des Wendelsteins und einen Dunst von Seebläue mitnehmen und nach wenigen Wochen an echtem Seelenbesitz so arm sein wie zuvor. Die Natur wirft sich einem so wenig vor die Füße wie Kultur und Kunst.“ (Hermann Hesse)

Die Abwechslung hat bei vielen Touristen nicht nur einen hohen, sondern merkwürdigen Stellenwert. Zugrunde liegt anscheinend die Vorstellung, dass „das nächste Land, das nächste Beefsteak, der nächste Roman oder die nächste Frau anders sein wird als alle vorhergegangenen“ (Hans Christoph Buch).

Wer wie viele Touristen ständig etwas anderes sehen will, legt sich keine Rechenschaft davon ab, wie „die Fülle disparater Eindrücke“ und das „Tempo dieser Einströmung“ – „ein Prestissimo“ – dafür sorgen, dass „die Eindrücke sich auswischen“ (Friedrich Nietzsche).

Wolkenspiele.

Hier, lieg ich auf dem Frühlingshügel. Die Wolke wird mein Flügel, ein Vogel fliegt mir voraus. Ach, sag mir, all einzige Liebe. Wo du bleibst, daß ich bei dir bliebe! Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus … (Mörike)

Mit der Jagd auf das immer wieder vermeintlich Neue und Einzigartige, den ultimativen Kick beraubt man sich der Erfahrungen, die erst dann entstehen können, wenn man sich mit der heimischen Landschaft und der unmittelbaren Umgebung wenigstens ein wenig mehr vertraut macht und das Bewährte zu schätzen weiß.

Das Kennzeichen modernen Reisens ist,… …, dass die Leute genauso dumm zurückkehren, wie sie aufgebrochen sind.

Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und fange an zu träumen Ich schau‘ den weißen Wolken nach Und träume du bist bei mir Wenn du die weißen Wolken siehst Dann sollst du an mich denken Auch wenn du in der Ferne bist Ist meine Liebe bei dir (1. Strophe von einem Lied von Nana Mouskouri)

Es gibt auch immer etwas Neues zu entdecken.

Man nehme Platz!

Jägervereinplatz.

—-> —->

Wechselspiel.

Die Welt ist die Kulisse, die abgelichtet und hochgeladen wird. Die Welt wird durchs Objektiv ins richtige Licht gerückt, aber nicht wahrgenommen.

Allein schon wegen des Wolkenschauspiels war der Rundgang es wert.

Die Beerensaison ist eröffnet.

Der Rundgang war zwar nicht weltbewegend, aber hat sehr gutgetan.

 

 

 

Kleine Seeabstecher

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Vor dem geplanten Wocheneinkauf in Hovmantorp eine kleine Überlandfahrt über Lessebo und verschiedene Weiler an den Vasensee unternommen.

Hier am Vasensee ist es auch immer wieder schön. Zu dieser Zeit mehr wolkig und wieder schwülwarm.

Heute waren mächtige Wolkengebilde unterwegs.

Wir sind dann auf einer idyllischen Landstraße am Rottnen entlanggefahren. Hier schon eingangs am Rottnen von Hovmantorp.

Der leichte Wind machte das schwülwarme Wetter erträglicher.

Blick auf eine Rottneninsel mit Wolkengebirge.

Seeblick.

Ortseinfahrt nach Hovmantorp.

Veranstaltungshinweis.

Nochmals Seeblick mit Wolken.

Am Ufer.

Hier führt die Landstraße direkt am See vorbei.

Parkplatz am See Rottnen.

Hier ist noch ein Laufrundweg und TrimmDich Platz. Beim Einkaufen haben wir diesmal ganz schön zugelangt, vom Betrag her. Brauchen dann aber auch die nächste Woche nicht einzukaufen.

 

Kleiner Rückblick

Mittwoch und Donnerstag war schweißtreibende Gartenarbeit angesagt. Mulchmähen, Freischneiderarbeiten usw.

Trotzdem bin ich bei weitem noch nicht fertig. Es macht schon viel Arbeit alles einigermaßen in Schuß zu halten in einem Waldgarten dieser Größe.

Hier ist auch noch eine Baustelle.

Hier an diesem PC Arbeitsplatz habe ich die Arbeitsfläche vergrößert, zwei Computer in Stellung gebracht und muss die BS – Systeme noch umorganisieren.

An meinem Sitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite noch zwei Scherengitter angebracht.

Die Tomaten sind ja sowas von hochgewachsen, jetzt müssen die Früchte nur noch rot / reif werden.

 

Arbeitsreiche Tage

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Diese Woche laufend beschäftigt und mit der Zeit wieder auf Kriegsfuß. Am Montag, 28.07. nach dem Einkauf eine kleine Wanderung im Lesseboer Wald unternommen. Das Wetter, all die Tage gemischt verhalten sommerlich.

28.07. meistens um die 26° C. herum, aber überwiegend schwüler und schweißtreibender als gewohnt. Trotzdem hat das Laufen Spaß gemacht.

Im Gegensatz zu sonst sind nun doch manchmal Menschen anzutreffen, die Beeren sammeln (früher dieses Jahr).

Verschiedene Waldbereiche sind voll mit Beerensträuchern, so z. B. Blaubeeren.

Das Getreide ist ausgereift und wird eingebracht, hier ein Haferfeld.

Auch am Montag kam eine Buchlieferung. Selbsthilfe ist in diesem Insektenjahr angebracht.

Durch das warme Sommerwetter, aber auch mit ausreichend Naß von oben in letzter Zeit gedeihen die Sträucher und Pflanzen wunderbar.

Mit dem Mähen komme ich kaum nach. Auch Frau Gemahlin ist emsig im Anwesen beschäftigt.

Es macht uns viel Freude zu beobachten, wie all die gepflanzten Blumen gedeihen.

Weitere Rosen.

Trotz aller Umtriebe kommen bei uns die Ausruhpausen und Sonnenbäder mit Eiskonsum nicht zu kurz. Von unserer seitlichen Sitzgruppe sehen wir diese Blumeninsel.

Die kleine Hütte ist jetzt auch im Buchungsangebot und ist sogleich gut angenommen worden.

Am Dienstag (28.07.) haben wir eine Wanderung ausgehend vom Weiler Ryd unternommen, wo wir auch noch nicht unterwegs waren. Mal wieder auf einen endlos erscheinenden Waldweg. Auch an diesem Tag schwülwarme 27° C.

Da kann man wirklich sagen Laufen so weit die Füße tragen.

Alfred Döblin bemerkte:

Ich kenne hundert Leute, die sind in der halben Welt gewesen und haben nie mit einem Vergrößerungsglas eine Blume, einen Stein angesehen. Das würde sie mehr als eine Reise verblüffen und entzücken. Sie laufen wild in Italien und Äthiopien herum, gucken sich alles an, immer durch ein Gitter, und was tun sie für sich, um sich, zu Haus? Pflegen sich nicht, ehren sich nicht, lieben sich nicht. Das wäre köstlicher und gesünder. Sie würden langsamer werden. Und schwerfälliger. —-> Was will ich damit ausdrücken? Nun! Für viele Menschen werden diese Waldwanderbilder fad und öde erscheinen nichts aufregendes und spektakuläres.

Hier kamen wir an einer Weide vorbei in einem Waldweiler.

Solch eine Rinderrasse habe ich auch noch nicht gesehen, weder in Deutschland noch hier in Schweden.

Zum Schluß kamen wir noch an einem unserer Lieblingsseen (Algasjön) an und haben die Atmosphäre ausgiebig genossen.

Es ist einfach immer wieder herrlich hier.

Auch heute am Dienstag kam wieder eine Buchlieferung. Salbei – Mutter aller Heilpflanzen von Barbara Simonsohn.

Der Salbei – Arzneipflanze des Jahres 2023!

Kaum eine Heilpflanze ist vielseitiger, besser erforscht und heilkräftiger als „die Mutter aller Heilpflanzen“. Dank seiner Vielseitigkeit wird Salbei seit alters her bei unterschiedlichsten Krankheiten und Beschwerden verwendet. Besonders bewährt hat sich das aromatische Heilkraut bei Erkältungen, Atemwegserkrankungen und in der Mundhygiene; es kommt aber auch bei übermäßiger Schweißbildung, Diabetes, Zahnfleischentzündungen, Verdauungsproblemen wie Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen, Menstruationsbeschwerden, Akne und anderen Hauterkrankungen, Konzentrationsschwäche und Nervosität zum Einsatz.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Salvia officinalis – ätherische Öle, Polyphenole, Mineralstoffe und viele mehr – wirken antibakteriell, antioxidativ, schmerzlindernd und entzündungshemmend, schützen vor freien Radikalen, bremsen das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen, senken Cholesterinspiegel und Blutdruck, fördern Verdauung und Appetit und optimieren den Stoffwechsel. Salbei kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs vorbeugen und das Tumorwachstum hemmen. Außerdem verbessert er Gedächtnis und Konzentration, schützt vor Demenz und Alzheimer, lindert Wechseljahresbeschwerden und sorgt für psychische Stabilität. (Buchbeschreibung)

Auch Salbei haben wir schon in unserem Garten, ebenso wie hier neu angepflanzte und vermehrte Pfefferminze.

 

Es gibt zu viel Gestörte

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Die Persönlichkeitsstörungen nehmen kontinuierlich zu. Besonders der übersteigerte Narzißmus, die mediale geprägte Histrio Persönlichkeit hat drastisch zugenommen.

Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung nutzen ihr körperliches Erscheinungsbild und handeln unangemessen verführerisch oder provokativ, um die Aufmerksamkeit anderer zu erlangen. Sei verhalten sich häufig unterwürfig, um die Aufmerksamkeit anderer zu erlangen.

Eine histrionische Persönlichkeitsstörung ist eine psychische Gesundheitsstörung, die gekennzeichnet ist durch ein tiefgreifendes Muster von übertriebener Emotionalität und einem Profilierungsbedürfnis. (MSD
Manual
)

Die histrionische Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch egozentrisches, dramatisch-theatralisches, manipulatives und extravertiertes Verhalten. Typisch sind extremes Streben nach Beachtung, übertriebene Emotionalität und eine Inszenierung sozialer Interaktion. (Wiki)

2009 habe ich dieses Thema schon auf MP-Netz abgehandelt. Das Buch vorgestellt von Peter Winterhoff-Spurk: Kalte Herzen: Wie das Fernsehen unseren Charakter formt.

Das tägliche Fernsehprogramm mit seinen Talkshows, Nachrichten, Seifenopern verrät es: Überall nimmt ein neuer Leittypus Gestalt an. Seine Gefühlswelt ist gekennzeichnet durch andauerndes Verlangen nach Aufregung, Oberflächlichkeit und theatralischer Inszenierung, in der Gefühle lediglich dargestellt, aber nicht wirklich empfunden werden. In einer subtilen Betrachtung werden die Hintergründe ausgeleuchtet, vor denen das Fernsehen dieses neue Normalitätsmodell in Szene setzt. Und es werden die fatalen Folgen aufgezeigt, den dieser medial modulierte Sozialtypus für die Politik, das Berufsleben, ja bis in die intimen Verästelungen der Familie hat.

Winterhoff-Spurk benennt die Ursachen für den gesellschaftlichen Wandel und appelliert, den suggestiven Schleichwegen des »heimlichen Erziehers« Fernsehen endlich etwas entgegenzusetzen. (Buchbeschreibung)

Wir leben in Zeiten eines schleichenden Wandels der Gefühlskultur. Das Fernsehen ist der mächtigste Lieferant sozialer Botschaften und Vorbilder, den es je gab, und wird zum heimlichen Erzieher eines neuen Sozialcharakters. Schamgrenzen sinken, öffentliche und private Gefühlsdarstellungen haben Konjunktur. .. —

Das Märchen „Das kalte Herz“ nannte Wilhelm Hauff seine Geschichte vom Kohlenmunk-Peter und seinem verhängnisvollen Pakt, eine Geschichte von Neid, Habgier … thematisiert dieses Thema auch sehr anschaulich.

Narzißtische Persönlichkeitsstörungen von Otto F. Kernberg ein Klassiker in der Narzißmusdarstellung.

Narzißtische Persönlichkeitsstörungen – 1996

von Otto F Kernberg (Herausgeber), A E Meyer (Vorwort),

Waren es zu Beginn des Jahrhunderts die Konversionsstörungen wie die „Hysterie“, so bilden heute die narzißtischen Störungen eine Leitfigur im psychopathologischen Spektrum. Otto F. Kernberg gilt als derzeit prominentester Wissenschaftler bei der Erforschung, Beschreibung und Behandlung dieses Syndroms. Unter seiner Regie geben führende Fachleute, darunter Chassequet-Smirgel, Cooper, Goldberg, Stone, einen umfassenden Überblick über
– Syndromebeschreibung, Diagnostik und Differentialdiagnostik
– Entwicklungspathogenese
– narzißtische Persönlichkeitsstörungen im Vergleich zur Borderline-Persönlichkeit
– empirische Studien zu Verlauf und Katamnese
– Behandlung des pathologischen Narzismus‘ ..- (Buchbeschreibung)
Tagtäglich in den Medien sind all diese Auswüchse und diese kranken Typen zu sehen.

Die Entwicklung insgesamt ist fatal. Da haben sich andere Menschentypen entwickelt.

Von Corona bis Gaza: Die Erosion unserer Menschlichkeit-

Von Corona bis Gaza schwindet unsere Menschlichkeit. Propaganda hetzt uns gegeneinander auf. Wiederholt sich die Geschichte? Eine Überlegung.

Menschlichkeit vs. Menschheit

In dieser kritischen Zeit der neuen Weltwende beginnen immer mehr Menschen zu verstehen, wie ihre Artgenossen in der Geschichte und der Gegenwart gegeneinander ausgespielt wurden – von den Kreuzzügen bis heute, während im Hintergrund schwere Menschenrechtsverletzungen stattfinden, die sogar zum Verbrechen gegen die Menschheit übergehen. Ja, es ist eventuell auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie man es fälschlicherweise überall liest, aber vor allem ist es gegen die Menschheit. Dieser Text versucht die Begriffe zu klären1 und die Aussagen zu korrigieren, die leider nur der Propaganda einen Gefallen tun. (Auszug von Bericht)
Siehe auch:https://absurd-ag.de/2025/06/21/kulissenschieber-der-kollektive-wahn/
Der kollektive Wahn und die normopathische Gesellschaft.
Das falsche Leben: Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft 2020 von Hans-Joachim Maaz

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am „System“ abzureagieren.

Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft.  (…) aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream. (Auszug aus Buchbeschreibung)
Narzissa läßt grüßen.
Das Niedergangszenario | Narzißmus — Eine infantile Gesellschaft oder die „infantile Nation“. Die Tyrannei des Kindischen.

Die um sich greifende, seltsam unfrohe Freude am Kindischen ist das Thema einer neuen kulturkritischen Studie des Amerikaners Robert Bly. Auch Westeuropa teilt diese Freude, die albernste und bisher krasseste Variante eines die Epoche prägenden Körperkults.

Die Grenzen zwischen dämlich und kindisch, pubertär und halberwachsen sind fließend. So faßt auch der amerikanische Gesellschaftskritiker und Poet Robert Bly, 70, Anfang der neunziger Jahre bekannt geworden durch sein den wilden Mann verherrlichendes Kultbuch „Der Eisenhans“, Tendenzen der zunehmenden Infantilisierung in der These zusammen: Die Regentschaft der ‚Halberwachsenen‘ habe längst begonnen. Titel des Buches, „Die kindliche Gesellschaft“ (Ursprünglich auf MP-Netz)

 

 

Da haben wir Glück gehabt

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Bei vielversprechendem Wetter haben wir uns aufgemacht mal wieder eine längere Runde zu laufen. Wie so oft mal wieder sich widersprechende Wettervorhersagen.

Die Natur ist sowas von kräftig grün, hier der Farn, der dieses Jahr besonders kräftig gedeiht.

Nach gut einer Stunde wurden die Wolken aber doch immer zahlreicher und die Luft drückender und schwüler. Wir hatten heute knapp 30° C.

Das Heidekraut ist dieses Jahr auch etwas früher dran mit blühen.

Wir sind hier am Rande eines Naturschutzgebietes gelaufen, wo wir schon länger nicht mehr waren.

Die Landschaft ist hier Heideartig.

Hier wieder ein gänzlich anderer Bewuchs (Flora) wie in anderen Landschaften.

Da kündigte sich aber etwas an, was die Wettervorhersagen so nicht vorhergesagt hatten, danach sollte es heiter und sonnig sein ohne Regen.

Als alter Wetterfrosch waren diese Himmelserscheinungen der Hinweis umzudrehen und zum Auto zurückzulaufen.

Der Wind frischte auf. Kaum, saßen wir im Auto kam, sowas von einem kurzen Platzregen runter und so plötzlich wir sind regelrecht erschrocken. So schnell wie der Spuck da war, hörte er auch nach rund 10 Minuten auf.

Auf der Heimfahrt war es halbwegs freundlich. Nach ca. einer halben Stunde daheim angekommen hatten wir aber ein leichtes Gewitter, aber sowas von einem Wolkenbruch an Regen. Der hat sogar den Weg auf unserem Grundstück nach unten etwas ausgewaschen und der Kellertreppenabfluss hat die Wassermassen nicht gleich verarbeiten können, somit staute sich das Wasser. Später wieder weitgehend blauer Himmel. Jetzt kurz vor Mitternacht ist es angenehm frisch mit knapp 19° C. Die Regenfässer sind nun satt gefüllt. 

Jedenfalls waren die Wetterprognosen mal wieder unter aller Sau. Sie können es einfach nicht 😆

 

 

Auf Regen folgt Sonne

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Eigentlich wollte ich heute ja nichts im Gartenbereich machen, es war mir irgendwie zu warm – schweißtreibend und schwül. Frau Gemahlin wollte aber unbedingt auch mal Rasen mähen, somit habe ich ihr den blauen schweren Mulchmäher angeschmissen. Er war ihr aber zu schwer und unhandlich, habe ihr den kleineren gestartet und dann doch mit dem Blauen selber gemäht. 🙂

Kaum waren wir mit dem Mähen fertig, kam ein Regenschauer herunter. Die ganzen Tage ist es bei uns schwül – warm und immer etwas gewittrig, was schweißtreibend ist. Wir wollten alles noch gemäht haben, weil morgen in dem Ferienappartement für zwei Wochen Feriengäste aus Holland kommen.

Auffahrt zu unserem Haus – Die Natur und die Pflanzen lieben dieses Wetter warm leichten Regen und alles ist sattgrün und gedeiht und wächst kräftig.

Besonders auch das Gras ist erfreut über dieses Wetter.

Das waren die Regenbringer aus südwestlicher Richtung.

Zurzeit haben wir öfters solche Wolkenbrummer.

Glücklicherweise hatten wir bis zum Regen heute noch etwas Wasser in den Fässern, die nun wieder etwas aufgefüllt wurden.

Der Sommer ist halt immer eine erbauliche Angelegenheit. Nur ist er immer viel zu schnell herum. Nächste Woche ist schon die letzte Juliwoche.

Die Tage sind so ereignisreich, habe so viele Vorhaben, dass mir immer nicht die Zeit für alles reicht.

Zum Abend hin und in der Nacht war dann der Himmel wieder weitgehend wolkenfrei und eine milde Nacht mit 19° C.

 

Nichts mit dem Höllensommer

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Nach dem Einkaufen in Lessebo noch eine kleine Spritztour über den Weiler Hässle. Das geplante Laufen fiel ins Wasser, es regnete, und dies mehrmals heute bei nur 20,3° C. So wie die meisten kurzfristigen Wettervorhersagen nicht stimmen, so erst recht nicht die Panikmache mit dem Klima.

Jedenfalls steht das Getreidefeld gut da und ist noch reifer. (Monatsvergleiche). Auch die anderen Felder sind fast erntereif.

Es ist nie gleich, von einem Augenblick zum anderen ist die Welt, die Umgebung, die Wahrnehmung eine andere.

Der bleierne Himmel drückt und die Landschaft erscheint in einem andern Licht.

Es mag dem ein oder anderen banal erscheinen, solche Bilder zu betrachten, aber gerade in der Unscheinbarkeit liegt der tiefere Sinn der Erkenntnis.

Gegenüber dem Anblick nach der Heuernte heute wieder ein gänzlich anderer Anblick.

Diese Weilerlandschaften haben es mir angetan.

Weidelandschaft mit Rindern.

Weidelandschaft 2.

Was soll das?

Uninteressant…..

Weiler – Weide – Landschaft.

Was mir hier gefällt ist die weitgehende Natürlichkeit der Landschaft / Natur.

Daheim angekommen bei einer Tasse Kaffee die Lektüre von Gärd & Torp.

Eine kleine süße Beigabe. Kann ich mir erlauben bei meinem Gewicht von 80 Kg bei 181 cm, auch mein Blutdruck ist für mein Alter superoptimal.

Ohne viele Worte.

So bewußt und aufmerksam zu leben trägt dazu bei —> Mit sich selbst im Einklang zu sein. „Wenn die Rede heute an einen sich wenden kann, so sind es weder die sogenannten Massen, noch der Einzelne, der ohnmächtig ist, sondern eher ein eingebildeter Zeuge, dem wir es hinterlassen, damit es doch nicht ganz mit uns untergeht.“
Theodor W. Adorno.

 

 

 

 

 

Tagesnotizen vom 22.07.25

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Weiterhin warme Sommertage heute allerdings auch wolkig und zwei kurze Regenschauer. Gesundheitlich gesehen haben mich zwei Zecken erwischt. Bei einer konnte meine Frau Gemahlin sie nicht hundertprozentig herausbekommen, der Kopf steckt noch drin im rechten Bein und die Einstichstelle ist geschwollen. Dieses Jahr ist wirklich mehr von den Viechern vorhanden.

Fachliteratur ist erfreulicherweise in meiner Bibliothek vorhanden. Obwohl ich schon immer ein Waldmensch war, habe ich mich noch nie gegen verschiedene Unbilden impfen lassen. Seit dem Corona Plandemie Verbrechen kommt mir keine Spritze mehr an den Körper. Habe mich auch noch nie gegen Grippe impfen lassen und immer richtig damit gefahren. Übrigens ist die Tochter Mieze Katz vor ein paar Tagen sagenhafte 18 Jahre alt geworden. (jung aus dem Tierheim gerettet) auch fast ohne Impferei und Tierärzte so alt geworden. Jetzt hört sie allerdings nicht mehr so gut.

Heutiger Ausblick aus Philostube.

Heute sehr wechselhaftes Wetter. Bild um 17:19h und kurz darauf schon wieder blauer Himmel und Sonne. Temperatur heute 27,2° C. und auch heute wieder schwül.

Ein paar Minuten später.

Blühende Sonnenblume mit Besuch.

Gartenimpression.

Garten Impression 2. Ehrlicherweise muß ich sagen noch nie in meinem Leben hat mir Garten so Spaß gemacht wie hier.

Jetzt verblüht die Kamille so langsam, die erstaunlich groß wurde und auch lange geblüht hat.

Noch eine mit Besucher.

Noch mal ein Überblick.

Die letzten Tage auch viel drinnen was gemacht. Alles auf einmal geht halt nicht, für wandern war keine Zeit. (Mein neuer Karteikartenplatz).

Langsam bekomme ich wieder Ordnung und System in meine Papierberge.

Nach einem kleinen Regenguss.

 

 

 

Sommerwetter (18.07.25)

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Pause im Schatten nach schweißtreibender Mäharbeit. Heute waren es 30° C.

Frau Gemahlin ist wohl die Wärme und teilweise Schwüle nicht bekommen, somit sind wir aneinander geraten. Da bin ich dann lieber alleine in den Landhandel nach Kosta gefahren. Alleine das Fahren auf dieser Lieblingswaldpiste besänftigt schon und beruhigt das Nervenkostüm. 😆 😆

 

Gartenerde habe ich aber auch heute wieder nicht bekommen. Finde es immer wieder schön über die Weiler zu tuckern. Ist einfach ein entspanntes Leben hier.

Bei schönem Wetter mache ich auf der Rückfahrt von Kosta immer Halt am Älgasjön. Hier geht ja der Flusslauf ab (habe ich ja schon beschrieben).

Die Landschaft und auch dieser See legt sich aufs Gemüt und entschleunigt und beruhigt. Das brauchte ich heute nach dem Ärger besonders.

Obwohl es ja schon sehr warm war und im SO bis leicht in den Westen gewittrige Wolkenformationen zu sehen waren, ging ein leichtes angenehmes Lüftchen an Wind. In Verbund mit der Waldluft und Atmosphäre war es zum Aushalten. Wie schon so oft von mir beschrieben ist die Luftqualität hier gut (Meldung erscheint auch immer in den Wetter Apps.)

Hier kann ich mich nie satt sehen. Es ist immer wieder eine andere Atmosphäre hier.

Der See lag ruhig und friedlich da.

Heidekraut blüht schon.

Hier bin ich sehr lange gesessen, bis weit in den Abend hinein. Die himmlische Ruhe genieße ich hier immer. Hatte heute erfahren, ein Mann meines Jahrgangs im Bekanntenkreis aus D. hat Hautkrebs scheinbar auch entstellend im Gesicht. Da bin ich immer besonders froh und dankbar, mit meinem Schicksal, meiner Lebenssituation.

Einfach wunderbar, das Leben hier.

Gewittrig war es in diese Richtung schon.

Wasserspiegelungseffekte.

Uferfelsen.

Himmelgegenstück.

Habe eine ganze Weile Fische beobachtet. Die Seen sind hier sehr fischreich.

Bin auch ein Himmelgucker (Wolkenträumer). 🙂

Sah sehr gewittrig aus, deshalb wollte ich auch nicht länger laufen. Aber bis Stand Mitternacht gab es weder ein Gewitter noch Regen.

So sah es im selben Augenblick auf der anderen Seite aus.

Uferimpression.

Nochmals ein Himmelsblick.

Lichtreflexionen.

Uferlandschaft mit Felsen und Heidekraut.

Zum Abschied bis zum nächsten Mal.

Glückliche Menschen sind aktive Menschen:

Sie sind häufig so engagiert und absorbiert in dem, was sie tun, daß sie den Grad von Selbstvergessenheit erreichen, der den „Flow“ – Zustand auszeichnet. Flow entsteht, wenn eine Tätigkeit ausgeübt wird, die zutiefst befriedigt und das Versinken, Abtauchen im Momentanen bewirkt. Seneca: „Glückselig und naturgemäß leben ist ein und dasselbe…“ Erkenntnisgewinn ist für mich ein Weg zum Glück und zur Zufriedenheit und das Abtauchen in die Stille der Natur.

Senecas Rat zum Glück geht dahin: bleibe von Äußerlichkeiten unverführt und unbeherrscht, vertraue auf dich selbst und deinen Genius, sei auf alles gefaßt und der eigene Bildner deines Lebens. Deswegen bin ich mein Original und keine irgendwelche Kopie des »man«  man denkt so man ist so, das ist so das macht man so ~~~~ usw.
Glück besteht in einer innerlichen, persönlichen Übereinstimmung mit sich selbst.

Die Seele braucht Stille – Wege zu innerer Balance und Ruhe von Birgit Feliz Carrasco.

Heute gibt es mehr Dinge auf der Welt als jemals zuvor. Im gleichen Maße wie sie sich vermehren, nehmen wir sie nicht mehr wahr. Lernen Sie wieder, die Welt mit neuen Augen zu sehen. Schärfen Sie ihren kindlichen Blick ist so ein Ratschlag, den ich gerne befolge. Deswegen ist es für mich immer wieder schön, an diesen Seen zu verweilen und den Augenblick zu genießen.

Es gibt in unserer Gesellschaft klar abgesteckte Zeiten und Räume für den öffentlichen Ausdruck von Glücksgefühlen. Deshalb ist auch der allzu deutliche Ausdruck von Lebensfreude in unserer angeblichen »Spaßgesellschaft« verdächtig. Glück, Spaß und Lust werden geplant, kontingentiert und dem Zeitmanagement unterworfen. Und sie werden zunehmend organisiert von einem der wenigen blühenden Wirtschaftszweige, der Spaß-Industrie. Aber das Lachen ist vielen längst vergangen: Anhedonie – die Unfähigkeit, Freude empfinden zu können – hat sich zu einem Leitsymptom unserer Epoche entwickelt. Deswegen suchen die meisten Menschen auch immer irgendeinen Kick oder ein Event. Sie brauchen Anleitung von außen und können nicht aus sich selbst heraus leben.

Tagesnotizen vom 17.07.25

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Gestern war bei schwül – gewittriger Luft und immer wieder ein Regenschauer mehr drinnen etwas tun angesagt. Heute teils Gartenarbeit so Mulchmähen wurde ausgeführt und anschließend war duschen erforderlich. Es war 26° C. warm und bis zum frühen Nachmittag auch noch gewittrig.

Nach den Wettervorhersagen hätte man den Wetterkollapses befürchten müssen. Schon am Abend und zur Nacht wurde vor Gewitter und sehr starken Regenfällen gewarnt. Erfreulicherweise war das Gewitter reduziert auf zweimal leises Donner brummeln und auf einen kurzen Regenschauer. Bislang waren wir von Extremwetter verschont. Der Natur hat der Regen allemal gutgetan. Heute dafür immer mehr blauer Himmel und eben wärmer.

Der Nachteil vom Regen und dem warmen Wetter, alles wächst sehr üppig, eben auch Giersch & Kompanie. Muss schon wieder alles komplett nach mähen. Zum Wandern bin ich nicht gekommen.

Momentan bin ich auch innen sehr aktiv am Umorganisieren und Umräumen. Den Hauptcomputer Arbeitsplatz gestalte ich um. Da mein Internet – Router nicht mehr richtig funktioniert, habe ich heute einen neuen Router in Betrieb genommen. Nur will mein WiFi Netz noch nicht so wie es soll. Ab Oktober wird Windows 10 ja nicht mehr mit Updates versorgt, da habe ich hier vorne einen zusätzlichen PC mit Windows 11 verbracht.

Da ich so nebenbei auch weiterhin meine Bibliothek umsortiere, ist dieses Buch sehr erwähnenswert. Die Innenweltverschmutzung ist seit Erscheinen dieses Buchs dramatisch vorangeschritten. Werde noch gezielter demnächst darauf eingehen.

Der Lügenfischer arbeitet auf Hochtouren und die Propaganda Giftschleudern sind in voller Aktion. Nebenbei bemerkt wie die nebenstehende zerfließende Uhr symbolisiert die Zeit, die Zeit wo bleibt sie nur? Es nähert sich schon wieder das Wochenende und die zweite Julihälfte ist auch angebrochen.

Die nächsten Tage sind intensive Mäh- und Gartenarbeiten im Plan bei 27 °C bis 30° C.

Da lese ich gerade 15 % mehr deutsche Touristen bereisen dieses Jahr Schweden. Eine andere Meldung besagt, immer mehr Polen verlassen wegen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lage Deutschland.

Hier ist die nächste Baustelle. In diesem zweiten Computerarbeitsbereich muß der Laptop und ein PC auf endlich wieder Linux umgerüstet werden.

Dieses Jahr ist wohl kein Obstjahr. Der Apfelbaum hat nicht so viele Früchte, die Erdbeeren haben auch nicht so gut Ertrag gebracht und die Stachelbeeren sind kleiner. Dafür ist ein Insektenjahr Bremsen, hatten wir bislang kaum, dieses Jahr jedoch mehr.

Das große Anwesen macht zwar einiges an Arbeit, aber Frau Gemahlin und mir macht es Spaß bzw. Freude. —> Wer rastet, der rostet!

Schweden – Gesundheit/Natur

In Stockholm wird nun eine Forschung über das Resultat von sogenannten Waldbädern untersucht, wenn man also sehr langsam durch einen Wald bummeln und hierbei die Atmosphäre in vollem Umfang auf sich wirken lässt und tief einatmet. Frühere Forschungen weisen darauf hin, dass dies bei medizinischem Stress eine stark beruhigende Wirkung hat, also den Stress weitgehend abbaut. Waldbäder werden in Japan traditionell gegen Stress benutzt.
https://schweden-nachrichten.blogspot.com/2025/07/nachrichten-17-juli.html

 

Damit das Gehirn nicht einrostet

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Bücherlieferung kam heute mit Post NOrd. Passend zum Themenbereich, den ich momentan als Hauptsache bearbeite.

Heute war Möbel zusammen bauen angesagt und neu Umräumen. Ehrlich gesagt zog es mich heute auch nicht so sehr raus zum Laufen. Es sah immer mal wieder nach Regen und Gewitter aus, was jedoch beides nicht eintrat. Bei dem schwülen Wetter sind die Stechviecher auch aggressiver, die dieses Jahr zahlreicher auftreten.

Mein Archivraum auch da mal wieder im Umbruch.

Da mein Router hier im Computerraum schwächelt, muß ich hier / oder will ich hier alles umorganisieren und neu einrichten.

Himmelsanblick als ich heute Abend noch hinterm Haus saß. Es sah zeitweilig vielversprechend aus, nun kam aber eine Meldung rein, das mehr Regen im Anmarsch sei.

Da will diese unsägliche Lügenbold Regierung gegen das Lügen und »Falschmeldungen« vorgehen und sind selber die größten Lügenbeutel. Eine Regierung / ein Land, wo dermaßen viele NGOs zur Meinungsdiktatur benötigt und Petzer und Denunziantenstellen einrichtet, kann sich nicht mehr Demokratie schimpfen.

Wenn wir schon beim Lügen und Betrügen sind, auch die Wissenschaft ist in großen Teilen nicht mehr glaubhaft und vertrauenswürdig. 80 % der wissenschaftlichen medizinischen Arbeiten / Meldungen etc. sind Pharma finanziert.

In vielen Bereichen ist die Medizin Interessen gelenkt. Viele Widersprüche und Unvereinbarkeiten sind an der Tagesordnung. Das sind oft Minenfelder an Falschmeldungen.

Wenn nicht der große Reibach gemacht werden kann, wird etwas madig gemacht oder bekämpft. Aktuell wieder in aller Deutlichkeit zu sehen im Kampf gegen die Naturheilmedizin und die Homöopathie. In vorderster Front mal wieder die rot-grünen Klugscheißer.

Lügen, Lügen, Lügen wohin man auch schaut. Buch von Flo Osrainik. Terror, Tyrannei und Weltenbrand als Neue Normalität der Globalisten. Der Wahnsinn in Absurdistan Germanistan ist dann, wer das Wort Globalisten gebraucht, ist rechtsradikal und antisemitisch. Bekloppter geht wirklich nicht mehr. Das Land driftet immer mehr in den Irrsinn ab.

Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.

Flo Osrainik ist unser Kompass und Navigator der Umkehr. Mit »Lügen, Lügen, Lügen« bläst er alle medial-politischen Nebelkerzen mit einem Mal aus und lüftet den Schleier aus Täuschung und Manipulation, der das Einzige verdeckt, das uns jetzt noch zu retten vermag: die Wahrheit. (Buchbeschreibung)
Die hier vorgestellten Artikel sind aus dem neuen Raum & Zeit Heft.
raum&zeit ist eine unabhängige Fachzeitschrift aus dem Ehlers Verlag. Mutig und kritisch greift sie neue Thesen und Entdeckungen auf, entlarvt rücksichtslose Machtinteressen und veröffentlicht ausgewählte und exklusive ganzheitliche Lösungen. —-> Kann ich nur empfehlen, selber bin ich schon viele Jahre Bezieher dieses Magazins.

 

 

 

Tagesnotizen vom 15.07.25

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Tagesnotizen vom 15. Juli 25: Die Tage eilen wahrhaftig im Sauseschritt dahin, nun schon die Hälfte vom Juli Vergangenheit. Die letzten drei Tage wechselhafte Bewölkung und jeweils um die 25° C. Gestern und heute schwül – gewittrig.

Am Sonntag bei 26° C. und wechselhafter Bewölkung eine Wanderung vom Ausgangspunkt Gräsmo unternommen, um eine neue Gegend und neue Wege zu erkunden.

Hier alte Siedlungsreste, weiter hinten noch eine Hütte. Findet man häufiger hier wie auch oft leerstehende Häuser im Wald.

Wiesen oder Weidefläche, die wohl auch nicht mehr genutzt wird.

Feld / Wiesenweg.

Ein Stück weiter. Hier könnte man sehr gut kleine Waldhöfe kaufen und einen Selbstversorgerhof betreiben. 2 bis 5 ha würden da schon gut ausreichen. Wäre ich noch jünger, hätte ich wohl so etwas ins Auge gefasst. Hier in der Gegend sind aktuell solche Höfe zu verkaufen (120 000 € bis 200 000 €). Es gibt aber auch schon für unter 100 000 € solche kleinen Enklaven.

Nordische Waldidylle.

Hier sind zwei Waldseen. Schade! Habe noch keinen Zugang gefunden. Das nächste Mal versuche ich es von der anderen Seite. Ein Stück weiter an einer Waldpiste nach Kosta sind nochmals zwei Seen. Wenn ich so wo laufe, tun sich für mich schon wieder zig andere Wege, auf die ich dann noch erkunden will. Die Wandermöglichkeiten und Wege gehen mir hier garantiert nicht aus.

In diesem Bereich war teils auch eine wilde Naturlandschaft.

Ein interessanter Felsen.

Ein Feuchtgebiet mit Wasserläufen. Hier haben mich zwei Bremsen gestochen. Dieses Jahr ist ein Insektenjahr. Bislang hatten wir kaum Bremsen. Viele Käferarten gibt es dieses Jahr, die ich noch nie gesehen habe.

Hier kann man oft ewig weite Wege laufen, ohne eine Menschenseele zu begegnen.

Auf dem Weg.

Hier ist wirklich auch ein Farnparadies.

Hinter den Bäumen versteckt ist auch noch ein Waldbauernhof. Wir sind noch dran vorbeigekommen, war mir nicht sicher, ob der überhaupt bewohnt ist.

Landschaft nach meinem Geschmack.

Räuber Hotzenplotz Behausung.

Wieder am Ausgangspunkt am Gräsmohof zurück. Von hier dann wieder auf Waldpisten zurück nach Bergdala und dann die Landstraße heim zu. Bislang ist der Sommer noch nicht der große Renner, öfters halt mehr wechselhaft. Durch die vielen großen Wälder und nicht so viele Feldmonokulturen wie in Deutschland, wo auch noch oft auf Teufelkommraus gespritzt wird, ist die Luft hier ein Gesundbrunnen d. h. super gute Qualität.

 

Es wird immer offensichtlicher

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Neuer Artikel im ZeitenSchrift Magazin. In den 90er Jahren habe ich mich intensiv mit der AIDS – Panikmache beschäftigt und auch auf Webseiten von mir behandelt. Es war die gleiche Machart wie mit den folgenden Virengeschichten, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Corona Plandemie und jetzt die Klimahysterie.

Der Bundestag hat jetzt eine zahnlose „Enquete-Kommission“ beschlossen und es läuft eine Pseudo-Aufklärung zur Maskenbeschaffung – mehr nicht: Eine reale Aufarbeitung der unangemessenen Corona-Politik, die diesen Namen auch verdient, wird es sehr wahrscheinlich nicht geben. Zu sehr müssten sich zentrale Akteure dabei selber belasten. Den massiven Brüchen von Grundrechten wird die jetzt simulierte offizielle „Aufarbeitung“ nicht mal ansatzweise gerecht. Diese Arbeit müssen also weiterhin die Alternativmedien übernehmen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=135850

100 Studien belegen: Covid-„Impfstoffe“ haben Turbokrebs-Welle ausgelöst
27. Juni 2025von Dr. Peter F. Mayer

Experten warnen, dass mittlerweile über 100 Studien zeigen, dass Covid-mRNA-„Impfstoffe“ eine tödliche globale Turbokrebs-Welle ausgelöst haben. Erst kürzlich hat TKP über eine Studie berichtet, die mRNA-Spritzen als Ursache für Turbokrebs bestätigt hat.(Quelle)

Die letzte Schlacht!

Die gute Nachricht ist, dass die Pläne des Tiefen Staates zum Scheitern verurteilt sind, wenn wir aufwachen und die menschenfeindliche Zukunft erkennen, die sie für uns geplant haben. Die Globalisten hassen die Freiheit – und was sie am meisten hassen, sind unabhängige, selbstbestimmte, moralisch gefestigte und freiheitsliebende Menschen. (Alex Jones)

Sie fürchten jene, die aufwachen und beschließen, gegen das System zu arbeiten. Sie haben nicht mit dem Gewissen und der Wahrheitsliebe gerechnet, die in den Seelen guter Menschen wohnen.

Auch in den neuen Raum & Zeit sind wieder gute aufklärerische Artikel vorhanden.

Gesundheit verboten – von Andreas Kalcker

Dieses Buch Gesundheit verboten von Andreas Kalcker ist das Ergebnis vieler Jahre der Sammlung von Daten in Bezug auf angeblich unheilbare Krankheiten durch den Biophysiker Andreas Kalcker, der es wagte, die Wahrheit auszusprechen und Lösungen anzubieten, wo es bisher keine gab. Nachdem er sich selbst von einer Krankheit erholt hatte, die man für unheilbar gehalten hatte, war er in der Lage, den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Krankheiten zu finden, sowie den Grund für eine wirksame therapeutische Reaktion, für die er von den etablierten Ärzten so heftig angegriffen wurde. Das Buch enthält alles, was man wissen muss, um ein neues Paradigma in Bezug auf die körperliche und geistige Gesundheit zu schaffen und gleichzeitig festzustellen, dass auch in der pharmazeutischen Wissenschaft nichts so ist, wie es zu sein scheint. Andreas Kalckers neues Buch ist in einem einfach verständlichen Stil ebenso für interessierte Laien wie für Fachleute geschrieben. Es enthält eine wertvolle Sammlung von Daten, Protokollen und Beispielen für die Heilung praktisch sämtlicher Krankheiten und Leiden. (Buchbeschreibung)

Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse – Wie eine Pandemie als »Generalprobe« die nächste vorbereitete – von Celia Farber – Ein mutiges Buch über die dunkle und manipulative Macht von Politik, Wissenschaft und Mainstream – Medien.

Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von Celia Farber

Wie eine Pandemie als »Generalprobe« die nächste vorbereitete –

Ein mutiges Buch über die dunkle und manipulative Macht von Politik, Wissenschaft und Mainstream-Medien.

Was, wenn die offizielle Geschichte über Aids nicht der Wahrheit entspricht? Was, wenn sich die gleichen Muster von Angst, politischer Zensur, medialer Manipulation und medizinischer Korruption in der Covid-19-Pandemie wiederholt haben? Celia Farber nimmt in Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse ihre Leser mit auf eine investigative Reise, die erschreckende Parallelen zwischen der Aids-Krise und der jüngsten globalen Gesundheitskrise aufdeckt.

Von Aids zu Covid-19 – aus den Lehrbüchern der Propaganda und Manipulation

Als in den 1980er-Jahren die Aids-Epidemie ausgerufen wurde, folgten Panik, strenge medizinische Maßnahmen und eine einseitige Berichterstattung, die nicht hinterfragt werden durfte. Kritische Stimmen wie der Virologe Professor Peter Duesberg oder der Nobelpreisträger Kary Mullis wurden diskreditiert, während fragwürdige Medikamente wie AZT als alternativlose Rettung präsentiert wurden – trotz ihrer tödlichen Nebenwirkungen. Für die Pharmaindustrie waren sie ein Milliardengeschäft.

Die fatale Rolle des Dr. Anthony Fauci

Dr. Fauci, eine zentrale Figur in der Covid-19-Pandemie, spielte bereits bei der Aids-Krise eine Schlüsselrolle. Celia Farber beschreibt, wie er als Leiter des NIAID, einer US-amerikanischen Regierungsorganisation, wissenschaftliche Forschungsgelder lenkte und Kritiker seiner Theorie zum Schweigen brachte.

Die korrupten Verflechtungen von Politik, Wissenschaft, Medien und Pharmaindustrie

Fast 40 Jahre später zeigten sich bei Covid-19 dieselben Muster. Celia Farber belegt eindrücklich, wie die Mechanismen, die bei Aids Anwendung fanden, perfektioniert auch während der Covid-19-Pandemie zum Einsatz kamen – mit den gleichen politischen und wirtschaftlichen Interessen im Hintergrund.

Fundierte Recherchen und Insiderberichte

Dieses Buch ist eine tiefgehende journalistische Analyse der Frage, was uns während Aids und Covid-19 blühte: Behauptungen bar jeglicher Fakten, Panikmache, Cancel Culture und der Einzug von »Wokeness« in Wissenschaft, Medizin und Journalismus.

Eine vergessene Lektion der Vergangenheit – und ihre Konsequenzen für die Zukunft

Mit einem Vorwort von Mark Crispin Miller

»Celia Farbers Arbeit zu der in Vergessenheit geratenen Geschichte von Aids hat mir wirklich die Augen geöffnet. […] [Ihre] Recherchen verleihen der von ihr im Grunde vorhergesagten Covid-19-Katastrophe den passenden Kontext. Das Medizinkartell hat in einem brutalen Kreuzzug versucht, sie mundtot zu machen und zu diskreditieren, dennoch ist sie nie Kompromisse eingegangen.« Robert F. Kennedy Jr. (Auszug aus Buchbeschreibung)
Es macht zwar viel Arbeit, benötigt viel Zeitaufwand, um all die Machenschaften und Verbrechen all dieser Halunken zu durchschauen. Die Machenschaften und Betrügereien sind so umfassend und machen oft sprachlos, was da alles verbrochen wird. Das ganze Spektrum an Täuschungen und Propaganda schreit zum Himmel. Weil all diese Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen sollen, hat man in der Corona – Plandemie massiv kritische und aufklärerische Fakten und Meinungen massiv unterdrückt und zensiert. Auch aktuell wieder geplant, um die Bürger in Unwissenheit zu halten. Es geht jetzt aktuell mit der NATO – Kriegspropaganda weiter und verhält sich nicht anders in der Klimahysterie. Es findet ein umfassender Unterdrückungs – und Propagandakrieg gegen die Bürger statt.

 

Gartenimpressionen

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Es erfreut mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich meinen Gartenrundgang vornehme, wie sich alles erfreulich entwickelt hat im Gegensatz zu den Vorjahren. —> Wetter heute: Bis rd. 18 Uhr bewölkt leicht windig jetzt sonnig, es waren mal nur knapp 20° C. heute.

Dieses Jahr haben wir noch viel mehr blühende Ecken und Hochbeete. Freue mich schon wieder auf das nächste Frühjahr, wenn wir noch viel mehr Blühoasen haben werden.

Blühstreifen oberhalb vom Weg nach unten.

Es ist jetzt schon ein Insekten und Bienenparadies. Dieses Jahr haben wir auch noch viel mehr Schmetterlinge.

Kübelgarten.

Kübelgarten 2

Dem Garten und der Natur ist das Wetter bis jetzt gut bekommen.

Garten Impressionen.

Frau Gemahlin Bastelobjekte.

Blumeninsel. Die Geranien haben wir überwintert, sie sind wieder schön erblüht.

Hauswandschmuck.

Hier blüht jetzt diese Rose auch. Übers Wochenende gibt es selbstgebackenen Käsekuchen. Leider sind die Erdbeeren bis jetzt nicht so ergiebig wie letztes Jahr. Es sind auch mehr Beeren angefressen.

Überblick.

Seitenblick.

Tomaten, Bohnen und Sonnenblumenpflanzen im frühen Frühjahr selbst innen angezogen.

Die rotblühenden Weigelien blühen nun schon so lange, sind einfach schöne Sträucher. In Wössingen hatten wir ja auch einige schöne Exemplare.

Es ist ringsum einfach alles so wunderbar grün.

Aktueller Ausblick von meiner Philostube.

Haushänger. Frau Gemahlin verwendet da sehr viel Naturmaterialien.

Da hat Frau Gemahlin alte CDs umfunktioniert.

Zum Abschluss noch die dieses Jahr auch mehr blühende und austreibende Clematis.

 

Tagesnotizen vom 11.07.25

Tagesnotizen vom 11. Juli 25 – Der Sommer schwächelt heute grau, bedeckter Himmel, etwas Regen und teilweise windig bei nur 18,3° C. War wohl nichts bislang mit dem Höllensommer (Klimawahn).

Die meisten Menschen verstehen nicht, was in der Corona Plandemie ablief und verstehen auch nicht das gleiche Muster bei der Klimasekte und der Klimareligion. Sie verstehen auch nicht, was noch alles auf sie zukommt.

Corona Verbrechen 20 – 10.07.25

Die offensichtlichste Erklärung

Ein explosiver Forschungsantrag von 2018 legt nahe, dass hinter der Entstehung von SARS-CoV-2 mehr steckt als eine Fledermaus.

2018 formulierten US-amerikanische und chinesische Forscher einen Forschungsantrag mit explosivem Inhalt: Im Rahmen des Projekts „DEFUSE“ beschrieben sie ein hypothetisches Coronavirus mit exakt jenen Eigenschaften, die SARS-CoV-2 später weltberühmt machen sollten. Eine Furin-Spaltstelle im Spike-Protein, humanisierte Mausmodelle, Aerosolverbreitung in Fledermaushöhlen — der Antrag enthielt alles, was wenige Jahre später wie aus dem Labor in Wuhan entfesselt schien. War das ein Zufall? Ein Unfall? Oder der große blinde Fleck globaler Aufarbeitung? Die Menschheit spielt mit dem Feuer — und die Lunte liegt in den Archiven jener, die jetzt schweigen. Quelle: Manova
https://www.manova.news/artikel/die-offensichtlichste-erklarung

Das große Erwachen von Alex Jones, mit Dr. Kent Heckenlively – Wie wir die Pläne des Tiefen Staates zur Kontrolle der Menschheit zum Scheitern bringen! >> Dazu müßten aber mehr Schnarchgermanen aufwachen.

Die Globalisten haben unsere Zukunft bereits durchgeplant. Sie wollen sie so gestalten, dass wir von ihren giftigen Chemikalien, Medikamenten und Impfstoffen krank werden. Sie stellen sich eine dystopische Welt der Zensur, der Sozialkredit-Ratings und der digitalen Währungen vor, eine Zukunft aus winzigen Häusern und fleischlosen Mahlzeiten, eine Zukunft, in der die »nutzlosen Esser« an die virtuelle Realität angeschlossen sind und in der man ihnen Halluzinogene verabreicht, sodass sie sich nicht mehr gegen ihre politischen Herren auflehnen. (Teil – Buchbeschreibung)
Habe die letzten Tage wieder intensiv Bücher, Fachartikel, Untersuchungen und Studien zu diesem Themenkomplex 1. Der tiefe Staat, 2. Corona Plandemie 3. Biowaffen 4. Impfstoffe um die wichtigsten Themen zu benennen durchgearbeitet und gelesen. Die Gartenarbeit hatte wetterbedingt die letzten Tage geruht, nur ein wenig Wandern war angesagt.

Hier am Eingangsbereich ein Gesumme durch die Blüten. Der Natur und dem Garten hat das überwiegend gedämpfte Wetter und der Niederschlag gutgetan.

Die Weigelien haben weitgehend ausgeblüht, die selbst gezogenen Tomaten sind bislang prächtig gewachsen, nun müssen sie nur noch Frucht tragen. Die Stangenbohnen gedeihen so weit auch gut.

Die Kamille ist sowas von üppig und groß gewachsen, eine wahre Pracht.

Garten Impression mit Kapuzinerkresse.

 

 

 

Auch heute wieder unterwegs

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Heute mal wieder mehr in Weiler nähe unterwegs auf Wanderschaft. Durch die Nordströmung heute den Himmel wie ich ihn hier liebe. Klar-blau garniert mit weißen / hellen Wolken. Angenehm warm mit 24° C.

Wir haben hier in unmittelbarer Umgebung wirklich eine Vielzahl an Wegmöglichkeiten. Viele verschiedenartige Schmetterlinge waren zu sehen und ein Reh ganz nah auf dem Weg.

Leider waren die Schmetterlinge nicht sehr erpicht auf die Bilder zu kommen.

In sattgrün getauchte länger schon nicht gelaufene Waldwege gelaufen.

Solche Wege laufe ich liebend gerne. In diesem Wald gibt es Unmengen an Blaubeerbüschen.

Das Ziel war ein Bauernhof, der an der Landstraße nach Bergdala liegt.

Die Scheune gehört zu einem alten Bauernhofteil, der nicht mehr bewirtschaftet wird. Vorne an der Landstraße ist ein neuer Hof entstanden.

Kleines Brunnenhäuschen.

Alte Bauernhofanlage.

Trotzdem schöne alte Blühsträucher und auch alte Obstbäume hier.

Ab und an scheint hier noch jemand zu grillen.

Hier gehts zum neuen Bauernhof.

Praktische Lösung.

Da ist auch noch ein kleiner Weiher.

Blick von der anderen Seite.

Zugewachsene Gebäude. Finde es immer bedauerlich, wenn solche Liegenschaften dem Verfall preisgegeben werden.

Wunderschöner alter Laubbaum.

Zurück wieder über angenehm kühle Waldwege, da kommt die Wärme nicht zur Belastung.

Ein einziges Grün.

Offenerer Weg.

Tiefblauer schwedischer Himmel.Wenn wir Nordströmung oder Nordostströmung haben, ist die Luft besonders klar und rein. War wieder eine erbauliche Wanderung. Das Wandern in solcher natürlicher waldiger Umgebung entschleunigt und beruhigt und besänftigt Nerven und Gemüt. Gesund ist diese Waldluft allemal (Waldbadenprinzip). Anschließend gleich geduscht und das Abendeessen stand an.

 

Rette sich wer kann!

Deutschland brennt lichterloh – Peter Hahne rechnet ab!

Wir haben vorausschauend gehandelt und uns schon gerettet 😆

Corona Hintergrundinformationen

https://www.3sat.de/wissen/nano/250630-sendung-corona-virus-ursprung-pandemie-verschwoerung-covid19-neue-fakten-zur-labortheorie-nano-100.html

Die Debatte um den Ursprung der Pandemie lebt neu auf. Viele fragen sich jetzt: Woher kommt Corona wirklich? Immer mehr Hinweise stützen die Labor-Theorie – was ist dran?
Produktionsland und -jahr:
3SAT Deutschland 2025

 

Tagesnotizen am 07.07.25

Heute kam auch noch eine Buchnachlieferung an. Zeitgemäßes Heilen – Wie der natur-elektrische Organismus des Menschen seine energetische Harmonie wiederfindet. von Dr. Manfred Doepp & Alexander Glogg.

Endlich ein Ratgeber mit umfangreichen Erkenntnissen aus den Bereichen Naturwissenschaft, Medizin, Ernährung, Spiritualität, Quantenphysik, Feldtheorie und Prophylaxe, der den Leser an der Hand nimmt, um ein konkretes und anschauliches Verständnis von Heilung zu entwickeln.

Der Schlüssel für körperliche Harmonie und kraftvolle Lebensenergie liegt im praktischen, naturwissenschaftlichen Verständnis und der eigenen Bewusstseinsentwicklung und Selbstermächtigung. Ein Sachbuch, das den Schrei der Seele nach Gesundung begreifbar macht.

Die Medizin wäre gut beraten, wenn sie sich von der linearen Dreidimensionalität einer Newton’schen Physik lösen und sich stattdessen der Physik des 21. Jahrhunderts zuzuwenden würde. Andernfalls wird sie keine Naturwissenschaft mehr sein.

Ein beeindruckendes Werk von führenden Experten der komplementären Heilkunde und Energiemedizin, Dr. Manfred Doepp & Alexander Glogg, aus dem Gesundheitszentrum Bichwil / Schweiz, in dem diese Grundsätze aktiv gelebt werden. (Buchbeschreibung)

Diese Bücher kamen schon am Freitag. Ist thematisch in meine aktuelle Arbeit eingebunden, der Themenbereich.

Kompass für die Seele: So bringen Sie Erfolg in Ihr Leben –

von Jack Canfield (Autor), Janet Switzer (Autor), & 1 mehr

Jack Canfield und Janet Switzer machen ihre Leser zu Kapitänen des eigenen Lebens. Ihr Buch weist ihnen die Richtung und stattet sie mit allem aus, was sie auf ihrer Reise zu Glück, Erfolg, Wohlstand und Erfüllung brauchen. Mehr als 60 lebenspraktische Tipps und Glaubenssätze in unverwechselbarem Canfield- Stil motivieren dazu, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen, den eigenen Kurs zu finden und ihn mit Energie und Zuversicht bis ans Ziel zu verfolgen. (Buchbeschreibung)
Bearbeite zurzeit das Thema mal wieder
1. Das Gesetz der Resonanz
2. Das Gesetz der Anziehung
3. Quantenphilosophie und
mental physikalische bzw. energetische Themensetzungen. Nach dem Motto:
Morgendämmerung einer neuen Psychologie –

Eine zukünftige Medizin und eine zukünftige Psychologie, muß eine energetische und mentale Medizin und Psychologie sein.

Wer klein denkt, wird auch nur kleine Ergebnisse erzielen.

Die bisher vorherrschenden psychotherapeutischen Schulen weisen begrenzte Erfolge auf, weil sie auf einem begrenzten Menschen- und Weltbild basieren. So werden mystische Erfahrungen von der Schulpsychologie oft als „infantil“ oder „regressiv“ missverstanden. Symptome, die einen gesunden Widerstand gegen eine kranke Gesellschaft ausdrücken, werden „wegtherapiert“

Die Wurzeln der Psychologie liegen tief in der menschlichen Seele, genauer: in spirituellen Traditionen, weil die Psyche selbst von spirituellen Quellen gespeist wird. Psychologie sollte daher idealerweise alle menschlichen Dimensionen umfassen, vom Körper über die Emotionen über den Geist bis hinauf zur Seele. Die zeitgenössische Psychologie beschränkt sich auf ausgewählte Teile der Psyche, blendet die Seele weitgehend aus, das Bewußtsein wird darauf reduziert, nur die Oberfläche der Wirklichkeit wahrzunehmen.

Die gesamten inneren und subjektiven Bereiche wurden rücksichtslos auf ihre äußerlichen Entsprechungen reduziert.

Die akademische Psychologie, die die Naturwissenschaften unter den Laboratoriumsmethoden des Wägens und Zählens nachahme, nicht anders wie die Medizin, und sich mit allem beschäftige – ausgenommen die Seele. Von der akademischen Psychologie hat der Mensch also nichts zu erwarten, was ihn brauchbar und dauerhaft fürs Leben aufbauen, schützen oder stärken könnte.

 

Monatsvergleich Juli 25

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Im Vergleich zum Monat Mai sind die Bilder satt grün. Schon der Monat Juni entspricht eher den Bildern im Juli. Das Wetter sehr gewittrig aufgeladen und meistens stärker bewölkt und schwülwarm. Wir hatten Glück, kurz vor Ende unserer Wanderung fing es an, leicht zu regnen. Wir waren dann noch in Hovmantorp zum Einkaufen und als wir aus dem Supermarkt herauskamen, empfing uns ein satter Schauer.

Die Natur, der Wald ist momentan sowas von satt grün. Der Regen der letzten Zeit hat sich bemerkbar gemacht.

Auf dieser Seite ist der Wasserlauf im weiteren Gebiet nicht mehr ersichtlich, weil total überwuchert. Verwundert hat mich hier im weiteren Verlauf ein Reh zu sehen.

Flächenüberblick. Wir sind extra von oben in dieses Feuchtgebiet eingewandert, wegen der Absperrung im Juni. Die Absperrung war aber wieder offen.

Hier die Fläche auf der linken Seite.

Hier das Gegenstück auf der rechten Seite von der Motorbana aus gesehen.

Ein Stück weiter auf der linken Seite.

Am anderen Ende des Feuchtgebietes.

Detailblick.

Der erste Bachabfluss wie gehabt sehr wasserarm. Der Regen vergangener Tage war zu wenig, um wirksam zu sein.

Am zweiten unteren Teil.

Der zweite Bachabfluss. Der Wasserstand hier nicht viel anders wenig Wasser.

Im Feuchtgebiet.

Am Wegesrand noch wilden Mohn entdeckt.

Ein vierter Bach in diesem Bereich.

Es ist für mich immer wieder faszinierend, wie sehr der Wald sich hier von selbst verjüngt und neues Leben erweckt.

Interessante Gesteinsformationen und Strukturen gab es auch wieder zu entdecken.

 

 

Ljuder Kirche und Museum

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Die Bilder sind zwar vom Freitag, aber gestern war es zu spät geworden für weitere Internetaktivitäten. Wetter heute den ganzen Tag grauer Himmel und nur 16° C. bei zeitweiligem Regen der jedoch nicht unnötig ist.

Die Kirche in Ljuder.

Auch hier die Anlage / der Außenbereich top gepflegt und sauber.

Ein Bild in einem Vorraum.

Ebenfalls in diesem Vorraum.

Blick in den Kirchenraum.

Blick zur Orgelempore.

Habe zwei Kerzen entzündet.

Auf dem Weg zum Museum.

Immer wieder haben Wolken die Sonne verdeckt / verdunkelt.

Das erste Gebäude auf dem Heimatmuseumsgelände.

Weitere Gebäude.

Im ersten Gebäude.

Erstes Gebäude.

Im zweiten Gebäude.

Zweites Gebäude, rechter Raum, rechte Wandseite.

Noch im zweiten Gebäude.

Linker Raum im zweiten Gebäude.

Im zweiten Gebäude der linke Raum.

Viertes Gebäude Schmiede.

Schmiede innen.

Schmiedegebäude.

Im großen Gebäude hat dann mein Akku schlapp gemacht und der Ersatzakku war auch total leer. Die Dinger taugen auch immer weniger.

Angrenzender Außenbereich zur Kirche hin.

Blick von der Straße.

Rechts von der Straße.

Museumsgebäude Haus der Auswanderer.

Auswanderer Denkmal Ljuder nach Amerika.

Schönes Anwesen.

Nochmals Blick auf die Kirche.

Straße zur Heimfahrt. Die Strecke bis Lessebo ist sehr idyllisch, aber ausgesprochen kurvenreich.

 

Auch heute wieder unterwegs

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Heute führte mich meine Fahrt nach Skruv in den dortigen Park. Wetter eher durchwachsen und mit 21° C. verbesserungswürdig.

Mir wäre es heute zu frisch zum Baden gewesen, ein paar Unerschrockene planschten jedoch trotz zeitweilig frischen Wind im Wasser.

Waldinsel Wohnidylle.

Es war angenehm ruhig im Parkgelände trotz Ferien und Urlaubszeit.

Leider hat die Bewölkung zeitweilig die Sonne verdeckt.

1 1/2 Stunden braucht man, um den Park und den Nebensee gemütlich zu umrunden.

Blick auf die andere Seite.

Die Fischstuga.

Eine Grillstelle.

Einiges wurde neu angelegt und der Park ist sehr sauber und gepflegt.

Überblick.

Fischstuga.

Auch hier neu. Wohl ein Bociaplatz?

Vorplatz vom Campingstellplatz

Selbsterklärend.

Blick vom linken Teil auf die andere Seite.

Der Nebensee im Wald.

Am Nebensee.

Waldnebensee.

Waldnebensee.

Natur- und Wanderparadies.

Blick auf den Campingplatz von der anderen Seite.

Am Parkrand.

Sportteilbereich.

Sportbereich.

 

 

Überlandfahrt am 03. Juli 25

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Heute war eine Überlandfahrt zum NRV Hedasjön mit Wanderung angesagt. Nach gestern 31,7° C. waren es heute nur noch 21,3° C. Am Dienstag waren es knapp 30° C.

Auf dem Weg zum Weiler Heda.

Am Ufer des Hedasjön. Hier waren wir das letzte Mal im Herbst 24.

Badeplatz am Hedasjön.

Da zeitweilig ein auffrischender Wind herrschte, war der See dementsprechend wellenbewegt.

Strammer Wind.

Auf dem Weg zu Gräsmo.

Im Gräsmo Bereich.

Gräsmo Bauernhof.

Kleines Häusle.

Solche Traktor Oldtimer sieht man hier noch häufiger.

Landwirtschaftliches Gebäude.

Blühschönheit.

Gräsmo: Hier geht eine Waldpiste nach Kosta ab und eine Piste nach Bergdala über mehrere Weiler. Wir sind nach Rückwanderung diese Bergdalapiste gefahren.

Schöne weite Feld / Wiesen / Weidenfläche um den Bauernhof herum.

Hier sind noch einige Wege und Seen, die ich noch erkunden / erwandern will.

Das Bauernhaus. Der Hof wird nicht mehr bewirtschaftet. Einen älteren Mann haben wir gesehen. Schade! Wenn die Felder nicht mehr bewirtschaftet werden, holt sich die Natur / der Wald diese Flächen zurück. Mir gefällt die Lage, ich würde liebend gerne auf solch einem Bauernhof leben.

Diese Waldpiste nach Kosta ist 9 km lang und geht durch den Wald und an Seen vorbei. Allein in dem Bereich sind wieder zig Wege, die es noch zu erkunden gilt. Denke auch öfters darüber nach, ob ich mir nicht doch noch ein Fahrrad zulegen soll (!?!)

Die Lage von dem Hof ist einfach idyllisch.

Wieder hierher zurückgelaufen.

Über die Waldpiste nach Bergdala über ein paar Bauernhofweiler gefahren. Hier war gerade Heuballeneinbringung nach altem Stil und Sitte. 😉 🙂

Bauernhofweiler. Kurz vor Bergdala wohnt in einem Schwedenhaus ein Lübecker. Mir fällt auf in letzter Zeit, sind immer mehr Deutsche die hier Häuser haben. Da suchen sich wohl immer mehr einen Rückzugsort aus der offenen Irrenanstalt Absurdistan Germanistan.

 

 

 

 

Sommerliche Gartenimpressionen

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Willkommen echter Sommer 😉 heute blauer Himmel und knapp 25° C. steigerungsfähig laut Vorhersage auf 27° C und 29° C. die nächsten Tage. Zwar auch draußen gefaulenzt und gesonnt und Sahnetorte und Kaffee draußen genossen, leider auch Buchhaltungsarbeit drinnen usw.

Die Bartnelken haben sich toll entwickelt und vermehrt. Lupinenblüte geht dem Ende entgegen, nun blüht der Eisenhut.

Meine Kletterrose an meinem Lieblingssitzplatz blüht nun auch.

Die Hängeampel blüht nun noch üppiger.

Meine gemischte Aussaat ist mir nicht so richtig gelungen. Vor allem vermisse ich den Borretsch bislang.

Die Weigelien blühen ja lange, nun neigt sich ihre Blüte so langsam dem Ende zu.

Zu meiner Freude haben sich die Margeriten auch vermehrt.

Hier auf meinem Lieblingssitzplatz hinterm Haus auf der Sonnenseite könnte / kann ich stundenlang sitzen.

Die buntblättrige Weigelie blüht nun auch.

Sitzplatz mäßig kann ich an einigen Stellen Pause einlegen.

Auf der Hauseingangsseite. Durch das viele Grün und Natur bin ich sehr zufrieden und ausgeglichen.

Am Wochenende konnten wir die ersten eigenen Erdbeeren für eine Torte mit üppigem Schlagsahnenbelag genießen. Habe extra nicht so eine frühe Sorte gekauft. Wir haben auch schon mit Austrieben vermehrt.

Einer unserer drei Rasenmäher. Muss dringend Schneidmesser in Reserve nachbestellen bei der großen Fläche ratsam. In ihrer grenzenlosen Blödheit legt sich ja die EU laufend mit China an, dass Lieferausfälle zu befürchten sind. Man glaubt es nicht, was mittlerweile alles von China geliefert wird.

Hier wartet noch einiges an Mäharbeit.

Der Verschleiß an Schneidmessern ist hier höher, weil es immer mal wieder vorkommt, dass ich einen Stein übersehe, obwohl ich schon viele versteckte Brocken eingesammelt habe

An den Rändern kann ich nur mit den Freischneidern arbeiten, weil dort es noch felsiger zugeht.

Hier geht es demnächst weiter.

Hier geht es zum Bach vor links von der Brücke. Im Spätjahr sind hier umfangreiche Schneidarbeiten an den Büschen und Bäumen angesagt.

Das große Grundstück macht zwar viel Arbeit, aber wir haben den Ehrgeiz hier ein Paradies für uns zu erschaffen, was es ja jetzt schon ist.

Da unsere ältere Enkelin zu ihrem Freund nach Växjö gezogen ist, hat die Jüngste nun oben die Wohnung für sich alleine. Platz haben wir ja hier reichlich.

Bis vorne zum Querweg geht unser Grundstück. In Deutschland hätten wir uns so ein großes Anwesen nicht leisten können.

Sommeridylle.

 

 

 

Hinter die Kulissen geschaut

Der hybride Krieg gegen Deutschland – Gerhard Wisnewski – Achtung Buch

Die Tage eilen dahin (2)

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Wie ich im ersten Teil schon schrieb, ist es erstaunlich für mich wie immer scheinbar schneller die Zeit vergeht. Wähne mich noch im Winter wie ich, wie immer den Frühling herbeiwünsche und nun ist der Frühling schon wieder Vergangenheit und auch der Juni wieder übermorgen vorbei. Zeit. ‚Verweile doch, du bist so schön´ hilft da nichts, sie eilt davon, die Zeit und damit auch die Lebenszeit.

„Nach dem Motto ‚eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu‘ lebt heutzutage ein Großteil der Bevölkerung. Der Zeitdruck ist zum Normalfall geworden. Und so wird die Sehnsucht nach Zeitwohlstand zum herrschenden Alltagsgefühl“, schreibt Karlheinz A. Geißler in Zeit. ‚Verweile doch, du bist so schön.‘  —–> ZEITWOHLSTAND habe ich immer gesucht und / oder Zeit – Millionär wollte ich zeitlebens sein, das war mir immer wichtiger wie Geld oder materieller Reichtum bzw. Wohlstand.

Übe dich in Gelassenheit — In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren. Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“

Der Ausdruck ‚Ach Zeit verweile doch!‘ ist ein berühmtes Zitat aus Goethes „Faust“ und markiert den Moment, in dem Fausts Pakt mit Mephistopheles besiegelt wird, wobei die Bedingung ist, dass Faust sterben soll, wenn er einen Augenblick als so schön empfindet, dass er ihn festhalten möchte
Bedeutung:
Es drückt den Wunsch des Menschen aus, einen perfekten, glücklichen Moment für immer festzuhalten und den Lauf der Zeit anzuhalten, da dieser Moment so vollkommen ist.

Am Freitag waren wir in Lessebo noch einkaufen und sind anschließend noch an den Läen gefahren. An den Seen hier könnte ich stundenlang sitzen und mit Blick übers Wasser über Zeit und all die anderen Dinge nach sinnieren.

Es wird mir auch nie über drüsig schon bekannte Orte aufzusuchen.

Wir haben am See entlang auch einen neuen Pfad entdeckt, der teilweise neu angelegt wurde.

Auch dieser Bereich ist neu. Im Hintergrund ist das Lesseboer Wasserwerk.

Der Blick über den See. Es ist im Hintergrund, aber nicht das Ende, der See geht noch viel weiter.

Querblick.

Uferimpression.

Auf dem Rückmarsch.

Von weitem dachten wir wirklich einen Hund oder Fuchs da zu sehen. Auf unserem Anwesen habe ich auch schon ein paarmal einen Fuchs vorbeieilen sehen.

Auf dem Heimweg ging es wieder über den Weiler Hässle.

Die Natur ist hier weitgehend natürlich.

Die Rinder hatte ich schon vermisst, sie sind aber nur auf einer anderen Weide.

 

 

Die Tage eilen dahin (1)

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Kaum hat die Woche angefangen, war schon wieder Mittwoch. Der Juni schwächelt zum Ende hin ein wenig, der tolle Sommer ist es noch nicht.

Einkauf in Lessebo und kleine Wanderung in der Läen Umgebung. Der Mittwoch war mit 26° C. sommerlich, aber die Tage war es mehr oder weniger auch windig. Abwechselnd Gartenarbeit und als Ausgleich etwas laufen.

Hier die Wiesen im Läenbereich.

Hier laufen wir immer mal wieder gerne.

Hier sind auch mehr Laubbäume anzutreffen.

Der Weg neu geschottert und die Wiesen alle gemäht.

Alter Baumbestand.

Einer meiner Lieblingswege zum Läensee hin.

Landspitze am Läensee.

Einfach herrlich, die Jahreszeit.

Nebenbereich am Läen.

Am Läen.

Uferidylle am Läen. Wir brauchen wahrhaftig nicht in Urlaub fahren, wir leben in einer Urlaubsidylle.

Am Läenufer. Wir sehen laufend jetzt auch deutsche Urlauber, viele Dänen und Holländer.

Auf der anderen Seite.

Die Weite des Sees.

Inselidylle.

Auf dem Rückweg.

Später bei der Fahrt über den Weiler Hässle war es mit dem schönen Wetter vorbei.

Später zur Nacht gab es noch ein wenig Regen, der immer noch sehr willkommen war.

 

Mal wieder etwas zur Klarstellung

Krall & Bubeck: Wehrpflicht, Kriegspropaganda & Migrationsagenda!

Markus Krall & Christian Bubeck sprechen Klartext: über den Militarisierungswahn, über totalitäre Denkstrukturen, über neue Zwangspläne für Wehrpflicht – auch für Frauen.

Was steckt hinter der neuen SPD-Initiative?
Wer profitiert wirklich von Migration & Bürokratie?

Ein Gespräch über das, was wirklich vor sich geht – direkt, ungeschönt, kritisch.