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Archiv der Kategorie: Emotionen – Gefühle
Wie übersteht man all den Irrsinn
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Schon oft wurde ich gefragt, wie ich all den Irrsinn und Wahnsinn verdauen kann, mit dem ich mich ja häufig beschäftige. Nun, da helfen mir verschiedene Methoden. Immer auch für Ausgleich sorgen und die Technik des Abschaltens zu kultivieren (Mediation) und vor allem viel mich in der beruhigenden und entspannenden Natur / Wald aufhalten u. a. im Laufe der Zeit mehr dazu.

Übe Dich in Gelassenheit
In der philosophischen Tradition wird Gelassenheit als „Ruhe des Geistes“ von der Unerschütterlichkeit der Seele (ATARAXIE) und Gemütsruhe unterschieden. Die Gelassenheit des Philosophen besteht nicht im Rückzug aus dem Alltagsleben, sondern muß sich in den alltäglichen Situationen bewähren.
Für Heidegger erwacht die Gelassenheit, „wenn unser Wesen zugelassen ist, sich auf das einzulassen, was nicht ein Wollen ist.“
„Laß dich von Dingen, die von außen an dich herangetragen werden, nicht zerstreuen, sondern schaffe dir Muße, etwas Gutes zu erlernen, und hör einmal auf, herumzuirren.
Es ist aber noch ein anderer Umtrieb zu vermeiden: Viele, die ihr Leben mit vielen Geschäften abnützen, treiben mit größtem Ernst nur Kleinigkeiten und Kindereien, dass sie keinen Hauptzweck haben, worauf all ihre Bestrebungen und Absichten abzielen.
Wie leicht ist es, sich jede beunruhigende und nicht zur Sache gehörige Einbildung vom Hals zu schaffen und auszutilgen und so gleich Ruhe und Stille zu haben?
Du mußt nicht meinen, daß etwas menschenunmöglich sei, nur weil du es kaum zuwege bringen kannst, sondern wenn etwas menschenmöglich und durchführbar ist, dann sieh es auch für dich als erreichbar an.“ (Marc Aurel)
Übe Dich in Gelassenheit heißt auch: In Einklang mit sich selber sein, Herzensruhe gefunden zu haben.
Seelischer Druck, Hektik, Streß, aber auch die Angst vor der Stille und innere Leere, darunter leiden viele. Leistung und äußerer Wohlstand allein können nicht bringen, wonach sich Menschen wirklich sehnen: innere Ruhe und Seelenfrieden.
Die vielen psychischen Ursachen für die Ruhelosigkeit des Menschen zeigen, daß die Unruhe nicht allein durch äußere Veränderungen hergestellt werden kann. Nur wer sich in aller Ruhe seiner Unruhe stellt, die Ursachen anschaut und nach Wegen sucht, mit sich selbst in Einklang zu kommen, wird die Ruhe finden, nach der er sich sehnt.
Nur wer in sich ruht, kann sich gegen Trends in der Gesellschaft stellen, die ihn in die Unruhe treiben möchten. [67, 68, 69, 70, 71, 72, 73]
Literatur:
|
66 * |
Nuber, Ursula |
Die neue Leichtigkeit des Seins |
Scherz Verl. Frankfurt/M. |
2003 |
|
67 |
Ulfig, Alexander |
Lexikon der philosophischen Begriffe |
Komet Verl. Köln |
1997 |
|
68 |
Nollen, Bernard |
Nutze den Augenblick-Gedanken zur Lebenskunst v. Marc Aurel |
Dumont Verl. Köln |
1999 |
|
69 |
Epiktet |
Die Kunst vernünftig zu leben |
Artemis Verl. Zürich /EBG |
1958 |
|
70 |
Aurel, Marc |
Wege zu sich selbst / Selbstbetrachtungen |
Artemis Verl. Zürich / EBG |
1958 / 1988 |
|
71 |
Grün, Anselm |
Herzensruhe – In Einklang mit sich selber sein |
Herder Verl. Freiburg |
1998 |
|
72 * |
Heidegger, M. |
Gelassenheit |
|
1979 |
|
73 |
Heidegger, Martin |
Sein und Zeit |
Max Niemeyer Verl. Tübingen |
17. Aufl. 1993 |
Wenn schon Winter dann richtig
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Ab Donnerstag gegen 14 Uhr hat es angefangen zu schneien. Vergangene Nacht hat es durch geschneit bei minus 2,5° C. Nun haben wir 20 bis 25 cm Pulverschnee und heute strahlend blauer Himmel aktuell bei minus 1,1 °C.

Nach dem Wege frei schieben habe ich einen kleinen Weilerrundgang unternommen.

Es ist richtiger Pulverschnee und nicht so ein nasser Schneematch wie es in Walzbachtal oft der Fall war.

Es war bei meinem Rundgang angenehm von der Temperatur her und wie üblich hier wunderbar reine und klare Luft.

Der Schneeräumdienst hat bis vor das Haus geräumt, davon hat man in Walzbachtal träumen können, dort wurde kaum noch geräumt.

Die kommende Nacht dürfte dann noch etwas kälter werden, bei klarem Himmel.

Mir ist zwar der Sommer lieber, aber wenn schon Winter dann klaren Himmel (Hochdruck) und kälter als das nasskalte Wetter.

Wir haben vorausschauend am Mittwoch noch eingekauft, um die Vorräte aufzufüllen.

Bin ein wenig aus dem Weiler heraus gelaufen.

Das ist das Schöne und der Vorteil, wenn man die Natur vor der Haustüre hat.

Trotzdem leben wir nicht am Arsch der Welt 😆

Wir haben die Auswahl, auf vielen Wegen in der Natur zu laufen.

Am Beginn desWeilerbergs.

Da hat mir der Kaffee nach der Heimkehr besonders gut gemundet. Nun geht wunderbar die Sonne unter. Wenn es manchmal auch nicht so weit und ausdauernd war, die Bewegung ist allemal in dieser guten Luft für die Gesundheit gut. Die Psyche erfreut sich an solchen Augenblicken und an dem Anblick der Natur. Solch eine Umgebung trägt wunderbar zur Entschleunigung bei.
Fahrt nach Lenhovda
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Auf der Fahrt nach Lenhovda an diesem schönen See vorbei. Heute war wirklich ein superblauer Himmel ohne Wolken. Nach einer frostigen Nacht mit minus 5° C. war es tagsüber auch nur plus ^1° C. Da wir Nordströmung haben, hat der Winter mal eine kleine Vorstellung gegeben. Der Boden war raureifweis.

Dieser Klappen aufreißende Unhold hat uns im Lenhovder Park empfangen. Erinnert mich an viele deutsche Politiker, die haben auch eine große Klappe und meistens nichts dahinter. Diesen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen.

Blick auf Ortsteil am See.

Blick über den See.

Da steht ein Schild, Hundebadeplatz.

Im Park.

Musikpaviljong.

Im Park 2.

Etwas Eis vorhanden.

Am Ententeich.

Blick über den Ententeich.

Am Seeufer.

Blick in den Park. Rechts das Gebäude ist die Eissporthalle.

Von der Eissporthalle.

Sportanlagen hinter der Eissporthalle.

Blick auf den Kirchturm in Lenhovda.

Am anderen Seeende.

Straße nach Älghult.

Wieder zurück im Park.

Schattenwurf.

66,4 km waren es gesamt, Kilometer bekommt man hier schnell zusammen. Auf der Heimfahrt gegen Abend war es etwas schwierig zu fahren, weil die Sonne dann sehr tief stand und blendet.
Wanderung zum Hacksjön
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Heute war eine Wanderung zum Hacksjön angesagt bei gemischten Wetter und bei 7° C.

Hier ist mir die Birke aufgefallen, die unbedingt auf diesem Felsen siedeln will. Diese Tour bin ich das letzte Mal 2023 gelaufen.

Finde ich immer lustig, die kleinen Kinderhäuschen. Die gibt es u. a. beim Bauhaus in Växjö zu kaufen.

Die Umrundung des Hacksjön mal auf dieser oberen Seite an die wir zuerst kamen begonnen.

Am Beginn der Umrundung vom See.

Auf der Waldpiste an der Längsseite des Sees entlang.

Diese Lichtimpressionen faszinieren mich immer wieder.

Zeitweilig war mehr Wolkenbezug.

Rechts von der Piste. Es verwunderte mich, dass da in manchen Bereichen üppig Wasser war, obwohl es ja nicht so viel geregnet hat.

Einfach herrlich die nordische Natur hier.

Es fuhr ein typischer schwedischer Zug vorbei. Kenne hier im Bereich schon die Uhrzeiten von den Zügen. Nicht unwichtig, weil man öfters die Geleise durch Pfade überqueren muß so wie heute auch.

Nun schon an der unteren Seite vom See. So langsam schob sich der blaue Himmel heran.

An diesem Weg sind steile Abbruchkanten.

Frau Gemahlin ist das erste Mal diese Tour mitgelaufen. Jetzt kann ich sie auch mal auf längeren Touren mitnehmen, trotz ihrer Arthrosebeschwerden (Training ist eben alles). Mal in einem anderen Post mehr dazu was die Naturmittel betrifft.

Auf dem Rückweg.

So langsam setzte sich das Hoch in der Nordströmung durch, was aber mit einer Frostnacht von minus 5° C. erkauft war. Der Nachthimmel war sowas von klar und ein wunderbarer Sternenhimmel.
Tagesnotizen vom 12.11.25
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Dies ist ein Nachtrag vom 10.11.25, wir waren da wieder auf neuen Wegen unterwegs – auf Entdeckertour. Gefällt mir hier die vielen Waldbäche.

Solche Felspflanzengesellschaften (Biotope) nehme ich gerne auf.

Auch an diesem Tag keine Sonne, sondern graue Wolken und teils Hochnebel. Kalt war es allerdings nicht, mit 11,4° C.

Felsenbewuchs.

Felsenpanzer.

Baumrock 12.11. – Nach dem Einkaufen in Lessebo noch einen Rundgang auf neuen Wegen unternommen.

Nun sind bei den meisten Bäumen die Blätter weitgehend runter.

Am Wegesrand: hier war mal eine Tanzbühne. Da hat man wohl gut im grünen Wald das Tanzbein schwingen können. Irgendwie war da die Zeit auch nur normaler. Das erinnert mich daran, wie wir damals, als junge Kerle von Obrigheim a.N. nach Kälbertshausen in die Rose zur Rosie gepilgert sind. Wir hatten ja immer Kohldampf, Rosie hat uns immer besonders große Zigeunerschnitzel auf den Teller gebracht. Im Nebenzimmer haben wir dann die Halbe geschwenkt und nach der Ziehharmonika vom Rudolf wie die Lerchen getrillert. (manche würden gegrölt sagen). Das ältere Wirtspaar war aus Ungarn (Ungarndeutesche) und hatten ein Herz für uns junge Geld-klamme Burschen. 😆 😆 Davon schwärmt u. a. der Bärenbold noch heute. 🙂 Sie kommt halt nicht mehr zurück, die Jugendzeit.

Blick vom Tanzbannawaldesrand auf Lessebo.

Hier ist ein größeres Feld und dahinter gleich der Läensee.

Am Läen Ufer: Auch an diesem Tag war es grau -diesig mit längerem Hochnebel. Es war mit 11,6° C. nicht kalt, aber durch den frischen Wind kam es einem ungemütlicher vor.
Die Dekadenz schreitet voran.
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Was kommt da von oben?
Die seelenlose Gesellschaft: Wie unser Ich verloren geht
2012 von Till Bastian
Die moderne Konsum- und Erlebniswelt wirkt mit vielen Faktoren auf unser Seelenleben ein: eine sich ständig beschleunigende Mobilität, die Überflutung mit Informationen und der zunehmende Druck, entscheiden zu müssen. Dies führt dazu, dass wir innerlich an Halt verlieren. Der Autor gibt Anregungen für ein seelisches „Partisanentum“ gegen die menschlichen Eigentümlichkeiten der Moderne.
– Die bedrohte Seele – Überleben in einer zunehmend außengesteuerten Welt – Anleitungen für Widerstandswillige.
„Die Kultur unserer technokratischen Multi Options Gesellschaft wirkt wie eine gigantische Vakuumpumpe, die durch ihren Sog unsere innere Stabilisierung aus ihre Balance wirbelt. Je mehr solche stabilisierenden Faktoren wegbrechen, umso leichter wird es äußeren Instanzen gelingen, die Kontrolle über unser inneres Leben zu übernehmen“. —-
Till Bastian geht in diesem Buch dem außen geleiteten Charakter nach und dessen verzweifeltem Bemühen, im Maistream mitzuschwimmen. Und je mehr Optionen es gibt, desto größer wird auch der Anteil an ungelebtem Leben.
Was tun, damit wir unsere verlorene Seele, das, was uns Menschen im innersten zusammenhält, wiederfinden können? Der Autor gibt Anregungen für ein seelisches „Partisanentum“, für den Widerstand gegen die menschen- und lebensfeindlichen Eigentümlichkeiten der Moderne. Dabei bezieht er zwei visionäre Verfechter dieses Partisanentums in seine Überlegungen mit ein: Henry David Thoreau und Hermann Hesse.
(Buchinnentext).
„Dazu gehören auch die Fixiertheit auf den eigen Körper, von dem ich freilich entfremdet bin, und auch seine zwanghaft gesteigerte ‚Fitness‘, die indes eher der Leistungsfähigkeit einer Maschine als einer Qualität meiner Persönlichkeit entspricht“, (…) [S.73]
Die Bedeutungsmaschine:
„Mediale Inszenierungen wie >Deutschland sucht den Superstar< oder >Germany next Topmodel< sind ja im Grunde nichts anderes als auf gigantisches Format aufgeblasene Nichtigkeiten, die sehr an Bertolt Brechts Diktum gemahnen; die Dummheit mache sich unsichtbar, indem sie gewaltige Ausmaße annehme.“ [S.95/96].

Am See entlang
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Die Anhöhe vor unserem Haus von der Seeseite aus betrachtet. Wir sind heute mal wieder nach längerer Zeit die Pfade am Hyllsjön entlang gewandert. Wetter über Mittag sehr angenehm, später wieder Hochnebel. Nach 15° C. am Donnerstag heute nur noch 12 ° C.

Überreste 1.

Blick von der Anhöhe in Richtung See. Heute haben wir es mal gewagt, das unwegsame Gelände in Angriff zu nehmen. In der wärmeren Jahreszeit laufe ich so wo nicht so gerne wegen Kreuzottern, die es hier gibt.

Überreste 2. Früher waren hier oben mal zwei Hütten.

Pfade durch die Felsenlandschaft am See entlang.

Felsenpfad 2.

Felsenpfad 3.

Felsen mit Bewuchs. Es ist immer wieder erstaunlich, was so alles auf den Felsen wächst.

Blick vom Pfad auf die andere Seeseite. In meinen Karten ist ungefähr auf dieser Höhe eine natürliche Uranquelle (Strahlung) angezeigt.

Weiter auf dem Seepfad.

Blick auf den See.

Seeblick 2.

Blick auf die Inseln.

Wald Lichtzauber.

Waldstimmung im November. (Elfenwald 😉 😆

Blick aus dem ersten Seeseitenarm heraus auf die Insel.

Seeträumestation. 🙂

Hier beginnt unser Hausbach, der jetzt wieder gut gefüllt ist.

Unsere zwei (linke) Boote.

Blick aus dem zweiten Seeseitenarm.

Hier beginnt der Weilerbach.

In Richtung Norden noch wenig Wolken. Obwohl wir Nordströmung hatten wir keinen Nachtfrost, sondern 8, 4° C. Kaum waren wir wieder zu Hause machte sich der Himmel wieder zunehmend mit Hochnebel zu.

Am Wegesrand.
Seeimpressionen im November
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Gestern mußte ich ein Päckchen in Hovmantorp abholen und weil zeitweilig das Wetter angenehm war (vor allem mild mit 13° C.) habe ich mit Ausgangspunkt vom Hovmantorper Campingplatz eine kleine Seewanderung unternommen. Diesmal auf der anderen Seite des Rottnen.

Blick auf Hovmantorp. Hier am Ufer entlang ist ein längerer Abschnitt mit schönem Sandstrand.

Der leichte Wind hat die Seeoberfläche wellen bewegt, weil die Seefläche schon größer ist. Leider war der Sonnenschein auch nicht beständig.

Zeitweilig waren sehr dunkle Wolken unterwegs, geregnet hat es aber nicht.

Mal so mal anders 😉 auf das Wetter war kein Verlaß genauso wenig wie man auf die Wettervorhersagen vertrauen kann.

Nahblick auf Hovmantorp.

Blick vom Ufer auf Teile des Campingplatzes mit kleinen Ferienhäuschen.

Links auf dem Gelände sind Wohnwagen und Wohnmobilstellplätze.

Den Uferweg gelaufen.

Uferimpression.

Vom Seeuferweg Blick in eine Straße.

Seeimpression.

Nochmals eine Seitenstraße.

Uferweg.

Blick auf den See und das gegenüberliegende Ufer.

Nochmals Uferweg.

Wieder eine Straße.

Am Rottnen Ufer.

Erneut eine Straße.

Uferimpression 2.

Blick zum Ufer.

Blick auf den See. Nun mußte ich so langsam heim, denn ich hatte keine Kühltasche dabei aber etwas eingekauft im Supermarkt.
Ein unwirtlicher Novembertag
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Trotz Hochnebel und feuchter Luft sind wir heute auf Wanderschaft gegangen im Bereich Fagerhult auf halber Höhe zwischen Lessebo und Kosta. Es war zwar nicht kalt mit 13° C. es kam einem durch den teilweise frischen Wind aber kälter vor.

Mich fasziniert immer wieder aufs Neue die Pflanzengesellschaften hier und der Überlebenswille der Natur.

Grau in grau – der Hochnebel ging heute auch nicht weg. Also meine Leidenschaft ist weder der November noch der Dezember. Das ist hier nicht anders als in Walzbachtal.

Trotzdem hat das Laufen und die frische Luft gut getan. Wenn man immer auf schönes Wetter warten wollte, käme man die Hälfte der Zeit nicht in die Gänge.

Flechtenfelsen.

Nochmals ein Flechtenfelsen.

Ein Sonderling. Rehe gesehen und einen Fuchs.
Innenweltverschmutzung- Aggression des Alltags
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Innenwelt-Verschmutzung ist die Vergiftung der menschlichen Seele und Psyche durch falsche Gefühle, trügerische Hoffnungen, irreale Vorstellungen, Schund und Schmutz in den Medien usw.
Viele Milliarden kostet die Umweltverschmutzung jedes Jahr, wie viel wird aber die Beseitigung der Innenwelt-Verschmutzung kosten? Wie wird man die „vergiftete Seele“ überhaupt von all dem Unrat reinigen können?
Es stellt sich ein schockierendes Gesamtbild von der Innenwelt-Verschmutzung dar. Eine nie dagewesene „Medien-Verschmutzung“, zunehmende „Geisteskrankheiten“, psychosomatische Erkrankungen, Neurosen, eine dramatische Zunahme an Zivilisationserkrankungen und, und….die Liste ist lang. Unsere Existenz wird nicht allein durch die allerorts sichtbare Aggression, mit Waffengewalt und blanker Brutalität bedroht – weit heimtückischer und gefährlicher sind die unbewußten aggressiven Impulse in jedem von uns, die milliardenfach die Innenwelt vergiften.
Sigmund Freud stellt schon 1930 fest:
„Die Schicksalsfrage der Menschheit scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden. In diesem Bezug verdient vielleicht gerade die gegenwärtige Zeit ein besonderes Interesse. Die Menschen haben es jetzt in der Beherrschung der Naturkräfte so weit gebracht, daß sie es mit deren Hilfe leicht haben, einander bis auf den letzten Mann auszurotten. Sie wissen das, daher ein gutes Stück ihrer gegenwärtigen Unruhe, ihres Unglücks, ihrer Angststimmung. Und nun ist zu erwarten, daß die andere der beiden „himmlischen Mächte“, der ewige Eros, eine Anstrengung machen wird, um sich im Kampf mit seinem ebenso unsterblichen Gegner zu behaupten. Aber wer kann den Erfolg und Ausgang voraussehen?“

Umweltverschmutzung ist ein Monstrum, das von außen her unsere Existenz bedroht. In zunehmendem Maße wird man nun darauf aufmerksam, daß es auch eine „Verschmutzung“ der menschlichen Seele gibt, die uns inzwischen weit mehr bedroht. Genauere Analysen zeigen, daß sie in aggressiven Impulsen wurzelt, die jedoch für den einzelnen wie die Gesellschaft so beängstigend sind, daß man sie lieber vom Bewußtsein fernhält. Stattdessen äußert man sie in vielerlei Maskierungen.
Wahrscheinlich ging die „Innenwelt-Verschmutzung“ sogar der Umweltverschmutzung voran – denn ist es nicht der seelisch gestörte Mensch, der aus grenzenlosem Egoismus das Gleichgewicht der Natur zerstört? In einem kybernetischen Rückkopplungsprozeß verstärken sich beide Arten der Verschmutzung und vermehren sich in einem „Teufelskreis“ gegenseitig.
Die Innenwelt-Verschmutzung der falschen Gefühle, den übertriebenen Affekten, den Narzißmus pur des Einzelnen wie der Gesellschaft, den irrationalen Gedanken, den Vorurteilen und dem allgemeinen Wahnsinn einer durchgeknallten Wissenschaft (Gentechnik, Transhumanismus, genbasierte Impftechnologien und Pflanzen und Tierverhunzung, Neutronenbombe, Biowaffenforschung, Ökonomie der sozialen Kälte usw.), kann niemand mehr davonlaufen oder einfach ignorieren. Die Symptome und Auswirkungen sind so total und allgegenwärtig, daß ein Negieren oder schönreden nichts mehr fruchtet. [85, 86, 87]
Literatur:
|
83 |
vom Scheidt, Jürgen |
Innenweltverschmutzung – Die verborgene Aggression |
Knaur Verl. München |
1973 |
|
84 |
Lückert, Heinz-Rolf |
Selbstheilung durch geistige Kräfte |
Kreuz Verl. Zürich |
1999 |
|
85 |
Freud, Sigmund |
Das Unbehagen in der Kultur |
Fischer Verl. Frankfurt/a.M. |
1997 |
|
86 |
Kraft, v. Zdenko |
Verwirrung oder Verfall ? |
Leopold Stocker Verl. Graz |
1964 |
|
87 |
Pritz, Alfred (Hg.) |
Das schmutzige Paradies – Kulturkritik |
Böhlau Verl. Graz / Wien |
1986 |
(Quelle MP-N)
Novemberstimmung

Auch heute waren wir unterwegs bei überwiegend grauem Novemberwetter, aber relativ mild mit 11 ° C. im Bereich von Bergdala.

In einem großen Rundbogen gelaufen hier an die Landstraße nach Bergdala gekommen. Im Hintergrund kreuzt die RB25 (Autobahn).

Blauer Himmel und Sonne war heute nur zaghaft. Vergangene Nacht hatte es etwas geregnet.

Da wir höher im Gelände waren, erinnert mich der Blick von hier oben immer ein wenig an den Schwarzwald.

Je mehr die Zeit voranschritt, eroberte sich das Novembergrau wieder den Himmel. Die Sonne konnte sich nicht mehr durchsetzen. Da muß es dann heißen, hab Sonne im Herzen (…) ersetzt auch dieses GRAU. 😉 🙂 Auf jeden Fall hat das Laufen gutgetan und wir haben was für die Gesundheit getan.
Dem Himmel so nah
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Träumen heißt durch den Horizont blicken (aus Afrika).

Sehnsucht der Seele: Gott ist das Urproblem der Menschheit, besonders aber das Problem der heutigen. Der Mensch ist von Natur ein Gott- und Sinnsucher in dem zweifachen Sinne, daß er die Gottheit erkenntnismäßig begreifen und daß er sie liebend umfassen möchte. Die Menschenseele ist ein Hauch Gottes, der Menschengeist Gottes Ebenbild. Sie können ihr Wesen und ihren Ursprung nimmer verleugnen. Das Ende der Lebensweisheit der tiefsten Geister ist die Erkenntnis, daß wir von Gottes Art sind, daß wir „in ihm leben, weben und sind“ Gott ist in uns und wir sind in Gott. Die Suche nach Erkenntnis und nach Gott läßt uns nicht zur Ruhe kommen. Von Anbeginn war dies in der Welt und im Menschen. Das Urproblem der Menschheit nimmt eine doppelte Fassung an, einmal in der Frage: Ist Gott? Und dann in der Frage: Was ist Gott? Die letztere Fragestellung wird für alle Zeiten bestehen; denn das Unendliche wird nicht umfaßt vom Endlichen. (MP-N)

So ein ähnliches großes Bild hing bei meinen Großeltern väterlicherseits im Wohnzimmer im Haus in Nieste (Nordhessen). Meine Großmutter war eine fromme Frau und sang viel alte Kirchenlieder. Sehr früh haben mich solche Themen beschäftigt, die mit Glauben und Religion, aber auch mit Kirche und Menschsein zu tun hatten.
Es gab mal eine Zeit, da wollte ich sogar Pfarrer werden. Ein Suchender war ich allemal und auch ein Quergänger, der nicht gleich den richtigen und erfüllenden Weg fand. Nach der Schule war ich das erste Mal Ende der 60er Jahre in Hamburg, wohnte dort im Wohnheim Beim Rauen Hause (HH-Horn), um im Sozialen Seminar Evangelische Hochschule (Soziale Arbeit, Sozialpädagogik etc.) erste Orientierungsanläufe zu starten. Ebenfalls im Komplex vom Rauhen Haus. Das ist eine regelrechte grüne Insel mitten in dem Stadtteil, mit Parkanlage, FH, Wohnheimgebäude usw. Dort wurde mir sehr bewusst, wie viel Scheinheiligkeit, Pharisäertum und Frömmelei doch in der Welt ist. Aus der badischen Provinz kommend in einem Dorf aufgewachsen (Obrigheim a. Neckar) lernte ich sogleich die Brutalität einer Millionenstadt (Rockerunwesen, Schläger und Rowdytum, soziale Brennpunkte, St. Pauli, was in HH sehr ausgeprägt war, äußerst intensiv zu meinem Leidwesen kennen)

Meine Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, in der ich aufwuchs, fing an mit intensivem Studium der neueren Geschichte vor allem aber mit dem Hitlerismus. Dann kam die Phase Auseinandersetzung mit Religion, Glaubenssysteme, Kirchengeschichte, mit langsamem Übergang zur Psychologie und Philosophie.
Ohne Lüge leben. Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft
Die Lüge, die unsere Gesellschaft durchzieht und unsere sozialen Beziehungen vergiftet, ist allgegenwärtig, besonders aber wieder sehr ausgeprägt in der Politik an sich, insbesondere aber in der jetzigen Krisensituation unserer deutschen Wirklichkeit.
Phänomenanalysen zeigen die Lüge in verschiedenen Lebensbereichen, aber auch zurückgebunden an die grundlegende Unaufrichtigkeit in unserer Kultur: die Verdrängung unserer Triebnatur. An ihr hängt schon die Lüge, daß Triebunterdrückung ohne schlimme Folgen bleibe, und die selbstsichere Behauptung, daß Triebbefreiung, „sexuelle Revolution“ – wie die soziale – eine irreale Utopie sei. (Daran ist Wilhelm Reich schon gescheitert: „Die sexuelle Revolution“ und „Die Massenpsychologie des Faschismus“, „Die repressive Gesellschaft“ u. a.).
Die Struktur dieser Gesellschaft ist Unaufrichtigkeit: Vertröstung der vital unbefriedigten Menschen auf höhere Werte, sublimiere Lüste, Verdrängung und Konsum. Solche Hoffnungen werden bewußt ausgestreut oder naiv verbreitet oder gnadenlos von der Konsumwerbung ausgenutzt.
Die Mechanismen der Lüge, genauer: der Verlogenheit und der Heuchelei, der Manipulation und der Selbstgerechtigkeit, weithin unbewußt funktionieren, könnte Aufklärung über sie schon die Hinterlist ein wenig eindämmen.
Denn zurzeit hat diese Hinterlist und Verlogenheit, in der politischen Auseinandersetzung, sei es nun zum Sozialsystem, Gesundheitssystem oder zur Globalisierung, wieder Hochkonjunktur.
Reformen, unser Leben offener, gerechter, sozialer und freier zu gestalten, können wohl erst von Menschen verwirklicht, nein, entwickelt werden, die sich selber besser überblicken.
Unsere Politiker zeichnet zurzeit mehrheitlich „Der Glaube an die eigene Lüge“ aus.
Wer seine Lüge glaubhaft vertreten will, muß immer selber schon ein wenig an sie glauben, sonst merkt man ihm den Schwindel an. Wer vor einem unduldsamen Chef Tag für Tag eine grundsätzliche Lüge durchzuhalten hat, wer aus Gründen des sozialen Aufstiegs seine besseren Einsichten in sich verschließt, der wird, um es sich zu erleichtern, am Ende vergessen, was er weiß, und denken, wie man es von ihm erwartet.
Je älter, je wacher die Kinder werden, desto mehr lügen sie auch aus klarer Überlegung, bis sie als Erwachsene, zum politischen Opportunisten (sehr gut momentan an vielen SPD-Abgeordneten feststellbar >>Kanzlererpressung / Agenda 2010 etc.) oder zum beruflichen „Radfahrer“ geworden, bewußte Lügen wieder verdrängen und in einem Prozeß der „Entlastung“ zu unbewußter Verlogenheit werden lassen. (aus MP-Netz)

(Wo allzu kraß und allzu sozialschädlich beide Personenhälften auseinanderklaffen, da wird gelegentlich die Krankheit „Schizophrenie“ auch ärztlicherseits diagnostiziert: Ihre moralbedingte Struktur wird dabei übersehen.)
„Doppelte Moral“ heißt nicht nur, daß man das eine lauthals bejaht und das andere insgeheim tut. Zu einer verlogenen Moral gehört auch die Unerfüllbarkeit ihrer Forderungen. Die Auguren wissen das und herrschen mithilfe des schlechten Gewissens, das bei verzweifelt Bemühten darüber entsteht. So wird eine Sittlichkeit, die den Menschen überfordert, zum Instrument der Macht. Repressive Moral erreicht gar nicht ihren Zweck, wenn sie von den ihr Unterworfenen oder von den ihr Aufgesessenen widerspruchsfrei befolgt wird. Der Sinn solcher Moral ist es geradezu, in vielfachem „Versagen“ oder „Straucheln“ verfehlt zu werden: damit seelische Zerknirschung, Schuldgefühl und Selbstanklagen alle Spontaneität, die aufmucken könnte, brechen und niederhalten. (Siehe »Religionsgeschichte«) und: »Religiöse Neurosen«. Wo die Menschen beherrscht werden, indem man sie dazu anhält, sich über ihr vitales Wesen hinwegzusetzen, da wird Lüge auch zum Kitt sozialen Zusammenhalts: die Lüge, es ließen die vitalen Antriebe sich „sublimieren“, ohne daß der Einzelne und die Gesellschaft dadurch krank würden; die Lüge vom Kampf für die gute Sache, die den Kämpfenden veredle; und die Lüge von der Unausweichlichkeit gerechter Bestrafung. Wer an diese Behauptungen glaubt, der bleibt integriert in eine Gesellschaft, die ihren vitalen Unmut über die auferlegten Verzichte projektiv auf Minderheiten und auf äußere Feinde ableitet. (MP-N)

Dieser Text ist vom Mentalpsychologie Netz (MP-N) aus den 2000er Jahren, aber im Wesentlichen nach wie vor zutreffend.
Wer erfährt, wie selten rechtswidriges Verhalten seinen „gerechten Richter“ findet, der gerät in Gefahr, aus der Gemeinschaft der Guten und Gerechten auszuscheiden. Das wahre Ausmaß unentdeckter und unaufgeklärter Kriminalität hätte, allgemein bekanntgemacht, eine demoralisierende Wirkung.
Jene Schicht der Auguren, die in unserem Kulturkreis seit alters her für das Volk sittliche Werte herausstellt, an die sie selber nicht glaubt, und moralische Pflichten verkündet, an die sie sich selber nicht gebunden fühlt. (Auf die heutige Zeit bezogen: Parteienskandale, Parteienspendenskandale etc). Daß man das Volk – zu seinem Besten natürlich – belügen dürfe, wurde schon von PLATON behauptet, von MACHIAVELLI später für den Hausgebrauch der Herrscher nur noch auf die Form einer Anleitung gebracht. Aufklärerische Geister wie der junge Goethe, Schiller und Madame de Staèl sprachen noch vor oder kurz nach der französischen Revolution es schließlich unverblümt aus, daß die landläufigen Tugenden „nur für den geringen Stand“ (GOETHE) …
Im überlieferten Phänomen der Klassenjustiz kommt aber noch heraus, daß vieles von dem, was uns allen wie selbstverständlich abverlangt wird, in Wahrheit nur der Festigung von Herrschaft dient. Waren es ehedem – und sind es in totalitären Staaten noch immer – einflußreiche Ämter und Posten, die vor schlimmen Folgen privaten Versagens bewahren, so ist hier und heute das Geld zu dem Zaubermittel geworden, das in magischer Weise ruinöse Folgen unangepaßten und rechtswidrigen Verhaltens von einem Menschen, einer Familie fernzuhalten vermag. [18]
Literatur:
|
18 |
Plack, Arno |
Ohne Lüge leben – Zur Situation des Einzelnen in der Gesellschaft. |
dva Verl. |
1. Aufl. 1976 |
„Kein Kompromiß wird in den brennpunkthaften Erörterungen dieses Buches mit der deutschen Ideologie geschlossen: Die »außerordentliche moralische Anstrengung«, gegen die Plack polemisch sich wendet, stammt, zweifach aus dessen Texten zitiert, von C. F. von Weizsäcker. Sie ist einer jener Begriffe, die geschichtsnotorische Luftballons sind, nicht nur ihrer außerordentlichen Leere wegen, sondern weil sie dem Ernst, den sie beschwören, so entgegenwirken wie jene dem eines Kindes.
Automatisierter Applaus ist frommen Sprüchen im deutschen Nachchristentum sicher. Eine Ritualisierung des reinen Bauches frönt der Bekenntnissüchtigkeit eines Publikums, das geschichtlich für sie konditioniert ist, schon so, daß sie es im Effekt beruhigt sie kann diesem Publikum nicht nur die besagte moralische Anstrengung, die sie selbst schon völlig aufbraucht, ersparen, sondern das Anzustrengende obendrein“. (Spiegel Buchbesprechung aus welchem Jahr ist mir gerade nicht präsent, glaube, es war 1976)
Werde ich noch fortführen.
Erneute Erkundungswanderung (01.11.25)
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Gestern in Kosta beim Landhandel gesehen. Solche Autos gibt es hier häufiger, vor allem in der wärmeren Jahreszeit, sie sind wohl nicht so wintertauglich. Heute ist ja hier ein Feiertag. Im Landhandel kaufen wir vor allem Vogelfutter, Gartendinge, Werkzeuge, Haushaltsachen und Hygieneartikel, es gibt aber auch Lebensmittel sowie Obst und Gemüse, ja auch Tiefkühlprodukte. Halt ein typischer Gemischthandel.

Für mich als Himmels- und Wolkengucker teilweise interessante Strukturen bzw. Himmelsbilder. Die Temperaturen gestern und heute jahreszeitgemäß um die 11° C.

Heute zeitig auf Entdeckertour gegangen in ein Gebiet und auf Wegen, die ich schon lange mal laufen wollte. Auch heute hat sich die Sonne rar gemacht, sie fand nur gelegentlich Wolkenlücken. Es war aber relativ mild.

Die Wege sind hier wirklich oft so lang, da könnte man viele Stunden immer weiter laufen.

Ab hier war es wieder ein sehr felsiges Gelände und teils auch wieder sehr urig.

Hier dominiert teilweise Granitgestein.

Gesteinsformationen.

Dieser Gebietsabschnitt war auch sehr hügelig.

Die Landschaft hier ist auch durch die Eiszeiten sehr geprägt.

Ab hier ist ein neuer Waldweg angelegt, der noch nicht in meinem Kartenmaterial verzeichnet ist.

Weiter immer weiter kann man hier wirklich sagen. Neue Wege hier gesehen, die wir auch noch unbedingt erkunden und laufen wollen.

Da hatte uns der Kaffee und die selbstgebackene Sahnetorte besonders gut gemundet nach der frischen Luft und der ausgiebigen Bewegung.

Später dann das neue Natur & Heilen Heft gelesen und weitere Innenarbeiten.
Was tun? Frage ich mich immer wieder

Hat sich was geändert seitdem? Überhaupt nichts, im Gegenteil, es ist alles noch viel schlimmer gekommen.

Was ist zu tun? Was ist erforderlich, um für turbulente Zeiten und Verwerfungen gerüstet zu sein? Was ist zu tun? Fragte 2016 David Engels im gleichnamigen Buch. Leben mit dem Niedergang Europas.
Was tun?
Der Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Und trotzdem müssen wir weiterleben: leben mit dem Niedergang Europas; leben mit der Gewißheit, daß morgen schlimmer sein wird als heute; leben mit dem Wissen, daß die Tage der abendländischen Zivilisation, so wie wir sie heute kennen, gezählt sind. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten; wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen; und vor allem wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht. (Buchbeschreibung)

Ideal wäre ablegen bescheiden und weitgehend autark zu leben. Fernab von allem Wahnsinn. Beschränkt auf das Notwendige. So weit wie möglich von einer größeren Stadt entfernt. Ursprünglich wollten wir hier in Schweden ja mal ins Värmland auf einen Waldhof ziehen. Was in kommenden Zeiten nicht das Verkehrteste gewesen wäre.
Das kleine Glück des Alltags

Der Drang nach Reichtum lohnt mitnichten, das Glück verweht oft wie der Wind, Zufriedenheit kommt durch Verzichten, auf Dinge, die nicht nötig sind.
Das Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, auch bei solchem Wetter wie heute Novemberheftes Grau in Grau und Regen muß nicht verdrießlich machen. Das Glück und die Zufriedenheit entsteht aus den ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. Welch ein Glück, daß es die einfachsten Dinge immer noch gibt, die das Herz erfreuen können. Blühende Wiesen und Felder, die Blumen am Wegesrand, rauschende Bäume im Wind und den Mond am klaren Nachthimmel.
Nur hat die Mehrheit der heutigen Menschen, keinen „Blick“ mehr dafür und keinen Sinn mehr für „Die Ästhetik des einfachen Alltags.“ Das Einfache hat keine Lobby, es reißt nicht vom Stuhl. Der Sinn über die Wesentlichkeit des „Tuns“ ist verschüttet und verloren gegangen. Das Wissen vom leichten Glück der einfachen Dinge ist nicht mehr IN und auch nicht mehr gefragt.
Genauso ist heutzutage die Kunst des Müßigganges verloren gegangen, obwohl sie insbesondere in Deutschland noch nie Hochkonjunktur hatte.
Hermann Hesse:
„Hinter der Zivilisation her ist die Erde voll von Schlackenbergen und Abfallhaufen, die nützlichen Erfindungen haben nicht nur hübsche Weltaustellungen und elegante Automobilsalons zur Folge, sondern es folgen ihnen auch Heere von Bergwerkarbeitern mit blassen Gesichtern und elenden Löhnen … und daß die Menschheit Dampfmaschinen und Turbinen hat, dafür zahlt sie mit unendlichen Zerstörungen im Bild der Erde und im Bilde des Menschen … während dagegen dafür, daß der Mensch die Violine erfunden, und dafür, daß jemand die Arien im Figaro geschrieben hat, keinerlei Preis bezahlt werden muß. Mozart und Mörike haben der Welt nicht viel gekostet, sie waren wohlfeil wie der Sonnenschein, jeder Angestellte in einem technischen Büro kommt teurer.“ [81]
„Die Gefahr, die schlichten, bescheidenen, stillen Werte zu vernachlässigen, ist in unserer lauten, hektischen Zeit sehr groß. Genauso wie die Medien, neigen auch wir dazu, unsere Konzentration nur auf die großen, außergewöhnlichen Ereignisse des Lebens zu richten, vor denen die kleinen Dinge des Alltags verblassen. Aber gerade die naheliegenden, einfachen Dinge sind es, die mehr zu unserem Glück beitragen als die starken Sensationen.“ [48, 81, 82]
Literatur:
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48 |
Krüger Tarr, Irmtraud |
Vom leichten Glück der einfachen Dinge |
Herder Verl. Freiburg |
1998 |
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81 |
Hesse, Hermann |
Die Kunst des Müßiggangs |
Suhrkamp Verl. |
1973 |
|
82 |
Faerber, Regina |
Die Ästhetik des Alltags |
Ariston Verl. Genf |
1993 |
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80 |
Seneca, Annaeus L. |
Philosophische Schriften in 5 Bänden |
WBG Darmstadt |
1976 |
Tagesnotizen vom 22.10.25
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Diese Weigelie hatte tatsächlich auch nochmals geblüht wie die Roten auch. Heute war es zwar überwiegend bewölkt und auch etwas leichter Regen, aber mild mit 15° C. und in der Nacht 12° C. Geld rausgeschafft in Lessebo in zwei Supermärkten und gleich noch getankt. Der Literpreis E10 für 1,41 € nachgeschaut in Walzbachtal und Umgebung 1,67 – 1,71 €.

Nach dem Einkaufen sind wir noch im Bereich Lessebo gelaufen. Gestern war Gartenarbeit und Pflegearbeiten am Anwesen.angesagt.

Da werde ich die ganze Woche noch beschäftigt sein, vor allem an und im »Bunker« ist noch einiges zu machen.

Auch an der Zufahrt zu unserem Haus stehen die Bäume in voller Herbstpracht. Diese Jahreszeit hat zwar auch ihre Reize, aber der Sommer und der Frühling ist mir doch lieber.
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke.)

Das vorhergehende Gedicht von Rainer Maria Rilke habe ich zwar schon mehrmals gebracht, es berührt mich aber immer wieder aufs Neue. Es macht in gewisser Weise melancholisch. Der Herbst als Jahreszeit, in der die Bäume ihre Blätter verlieren, erinnert mich auch immer an die Vergänglichkeit. Er weist auf das Alter / „älter werden“ / „sterben“ hin. In jungen Jahren ist einem dies noch nicht so bewußt, aber je älter man wird schon. Es ist die Vorstufe zum Winter zum Lebensende.

Meine dieses Jahr gepflanzten Rosen blühen noch so schön und haben auch noch neue Knospen. Habe sie mit guter Pflanzerde nochmals versorgt und die Wurzeln mit Tannenreisig abgedeckt.

Frau Gemahlin, ihre Fantasieanlagen stellen sich langsam auch um auf neue Zeiten. Manche mögen oder manch einer mag es als kitschig empfinden, ihr macht es jedenfalls Spaß. Da das Anwesen nun wirklich sehr groß ist, kommen wir uns auch nicht ins Gehege. 😉

Die Dahlienzwiebel kamen nun rein und all die Geranien auch wir wollen wieder versuchen sie über den Winter zu bekommen wie das letzte Mal auch. Die haben ja dieses Jahr wunderbar und üppig geblüht. Samen hat Frau Gemahlin auch eifrig gesammelt.

Wir beide haben wieder die Liebe zur Gartenarbeit entdeckt. Verschiedene Dinge haben uns in Wössingen keinen Spaß mehr gemacht. Vor allem der Gemüsegarten machte keine Freude mehr wegen schlechten Wachsbedingungen (zu viel Schadinsekten etc.)

Wir haben hier kleine Tannenpflanzen zwischen geparkt / eingepflanzt, die dann im Frühjahr umgesetzt werden an die Grundstücksgrenzen zwecks Sichtschutz. Einige aber habe ich schon in diese Bereiche neu angesiedelt / gepflanzt.

Nochmals, Frau Gemahlin, ihre Fantasiewelt.

Und dies ist meine Fantasiewelt, 🙂 der linke Bücherstapel ist meine Arbeit für die nächste Zeit.

Mit Feuereifer bin ich dabei, meinen Linux Computer zu optimieren. Das ist zwischen Linux und MS Windows ein großer Unterschied. Arbeite mit Linux Mint 22.2 (auch schon in Wössingen). Linux Mint ist eine Linux-Distribution für PC in zwei parallel verfügbaren Ausgaben. Die Hauptausgabe, einfach Linux Mint genannt, basiert auf der Linux-Distribution Ubuntu und ist in drei Editionen verfügbar, nämlich mit der jeweiligen Desktop-Umgebung als Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition. Wobei ich mit Cinnamon arbeite, ein sehr effektiver Desktop.
Kleine Nachlese
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Am Sonntag in den weiten Wäldern umher gegeistert. Wetter noch super. Die Nacht hatten wir minus 2,1° C und durch die Nordströmung tagsüber auch nur 9,1 ° C. aber eben blauen Himmel und Sonne pur. Wir waren unter anderem auch an einem anderen Ende vom NRV Stocksmyr – Brännan.

Da wir von Kosta kommend wieder auf der Waldpiste fuhren, kamen wir wieder nicht am Älgasjön vorbei, der See hat es uns einfach angetan.

Hier sieht man es gut, der Himmel war fast wolkenfrei, nur am äußersten Horizontrand in W-SW waren ein paar Wolken zu sehen.

Am Montag haben wir bei nochmals schönen sonnigen Herbstwetter eine Tour gelaufen im Hässlebereich zu diesem Fischteich und den versteckten Waldsee.

Kleine Insel im Teich mit Brückenzugang.

Blick von der anderen Seite auf den Fischteich.

Blick auf den versteckten Waldsee, den ich länger nicht entdeckt habe.

Blick auf den Waldsee.

Blick im Weiler Hässle auf die Waldpiste nach Kosta.

Auf dem Rückweg noch am oberen Weilersee Halt gemacht, bei dem schönen Wetter auch immer ein schöner Anblick.

Rastplatz an der RB 25.

Meine gelbe Lieblingsbank ist wieder da, wenn auch an anderer Stelle.

Der Herbst in Aktion.

Am Seeufer.

Am unteren Weilersee.

Unterer Weilersee.

Blick in unserem Weiler.

Kleiner Seenebenteil. Die Kraniche sind wohl schon abgezogen in Richtung Süden, es waren nur noch Wasserenten zu sehen.

Den Seeweg laufen wir liebend gerne.

Ein Zug kommt aus Richtung Hovmantorp angedonnert pünktlich auf die Minute genau.

Zug Richtung Lessebo / Kalmar.

Felsenwand am Seeweg.
Zwei wunderbare Stunden
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Heute bei wunderbarem sonnigen Oktoberwetter einen Uferwegrundgang am Läen im Bereich von Lessebo gelaufen. Es war zwar mit 10° C. nicht gerade warm, aber trotzdem ein sehr erbaulicher Tag.

Das besonders erfreuliche dabei, es ist nichts überlaufen oder überfüllt.

Wir haben zurzeit wieder Nordströmung, was am leicht frischen Wind und auch an den Nachttemperaturen zu merken ist. (aktuell kurz vor Mitternacht minus 1° C, und super klarem Nachthimmel mit schönen Sternenbildern.

Schattengestalten 😉 🙂

Es sind auch noch nicht alle Boote im Winterquartier, auf dem See waren auch einige Boote noch unterwegs und andere waren zum Angeln draußen.

Lessebo am Läenufer.

Läenufer in Lessebo.

Bootsanlegestelle mit Inseln.

Blick in den Seitenarm.

Lessebo: am Läenufer.

Blick auf den See mit Inseln.

Am Läenufer in Lessebo.

Uferweg in der Herbstbelaubung.

Abfluß in den kleinen See.

Blick auf die andere Uferseite vom Seitenarm. Dort werden wir später am Grillstand stehen und in der Sonne sitzen.

Uferweg am Läenseitenarm.

Uferweg.

Schon auf der anderen Seitenarmseite am Ufer.

Blick von der Steinbank ans Ufer.

Uferimpression.

Hier haben wir Sonne getankt.

Weg zum Ufer.

Weg durch die Seewiesen.

Seewiesen.

Seewiesenweg.

Nochmals Seewiesenweg.

Das sind alles Inseln im Läen. Fazit: Wir brauchen nicht mehr in Urlaub fahren, wir wohnen in einem Urlaubsparadies. Ebenso Natur und Wanderidylle und ein Anglereldorado. Was will der Mensch noch mehr!?! Wenn ich dann noch an all den Irr- und Wahnsinn in Absurdistan Germanistan denke, fühle ich mich erst recht wohlbehütet aufgehoben hier. Ja, es war wieder ein erfüllter Tag heute.
Tagesnotizen vom 14.10.25
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Am Sonntag bei herbstlichem Wetter (16° C) mal wieder eine Wanderung am unteren Ende des NRV Stocksmyr – Brännan) unternommen. Wollte mal wieder einen Vergleich ziehen zum Frühjahr zwecks Wasserstand u. a.

Dieser Zugangsteil liegt an der Waldpiste nach Kosta. Das ist immer wieder das Schöne, dass man so hier fahren kann. Sogar einen blinden Passagier haben wir von daheim bis hierher mitgenommen, eine Maus, die einmal in die weite Welt reisen wollte. Ist mir nun schon zum zweiten Mal passiert, dass ich eine Maus spazieren fahre.

Gegenüber dem März / April führt das Feuchtgebiet wenig Wasser.

Blick in das Feuchtgebiet. Am 03. Oktober waren wir an einer gänzlich anderen Seite dieses Naturreservats. (03.10.25) am Nässjön. Bei einer nächsten Wanderung kommt ein anderer Teil dran. Das NRV – Gebiet ist schon größer in der Ausdehnung.

Nochmals, Blick auf das Feuchtgebiet.

Für mich immer wieder erstaunlich und faszinierend, wie urig die Natur sich regeneriert.

Sich immer wieder kleine Bauminseln bilden. Auch in vielen Seen hier bilden sich oft auf noch so kleinen Steininseln Baumgruppen heraus.

Ärgerlich mal wieder die Flugzeug Kondensspuren am Himmel. Ist zwar bei weitem nicht so häufig wie in D. / Nordbaden.

Muß es wieder betonen, ich liebe die Weitläufigkeit der Wälder hier und die Freiheit vor Beengung.

Verschlurter Himmelsblick. Da gibt es aber immer noch so Propagandaschleudern, die Chemtrails und all die Sauereien in Abrede stellen. Wieder die letzten Tage in aller Deutlichkeit bei Recherchen festgestellt.

Bis zur Hasenwaschanlage vorgestoßen 😉 🙂 😆

Da fließt dieser Wildbach durch.

Weiter des Weges noch ein Erdbunker / Keller.

Demnächst geht es dann noch an diesen Teil im NSR. das ist nochmals ein anderer See.
Goldener Oktobertag
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Aufgrund des schönen Oktoberwetters sind wir schon am Vormittag auf Wanderschaft gegangen. Wir sind im Bereich Lessebo Kulturstigen gelaufen.

In diesem Bereich laufen wir gerne und dies hier ist einer unserer Lieblingswege.

Wir wollten mal wieder zum versteckten Waldsee Toragöl.

Hier sind sehr alte Siedlungsspuren zu sehen. Leider sind beide Bilder etwas schattiert durch die Blätter und Sonnenstrahlen.

Hier sind verschiedene Wege und Pfade möglich, die Sehenswürdigkeiten sind nummeriert und immer mit Hinweistafeln versehen. Da ich diese Punkte teilweise schon gezeigt habe, nichts dergleichen heute.

Ein paar kleinere Feuchtgebiete durchquert man hier auch und kleinere Waldbäche, die in den Läen münden, gibt es, hier auch.

Hier geht es durch einen jungen Birkenwald.

Am Toragöl angekommen.

Wir lieben diesen See, er strahlt so eine beschauliche Ruhe aus und die Stille tut gut.

Am Ufer.

Uferbereich.

Blick auf gegenüberliegendes Ufer.

Leicht gekräuselte Seeoberfläche.

Linke Seeseite.

Beruhigender Anblick. 🙂

Wir sind hier wieder länger andächtig gesessen.

Verschiedene Stegpfade gelaufen.

Stegpfad.

Wiesenlandschaft.

Hier sind noch Siedlungsreste von einem Gutshof, den es hier einmal gab.

Nochmals Wiesenflächen.

Feldweg im Hässle.

Wir sind wieder über den Weiler Hässle heimgefahren.

Die Wiesen sind hier noch so sattgrün.

Als wir gegen 15 Uhr heimfuhren, gab es schon mehr Wolkenbezug, der goldene Oktober schwächelte also. Abends waren teilweise weiterhin Wolken am Himmel, es war aber mild mit knapp 15° C.
Seepromenade am Rottnen (Hovmantorp)
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Am Rottnen mit ausfahrendem Zug aus dem Bahnhof. Habe es ja schon erwähnt, wir können mit dem Zug von hier nach Växjö, Kalmar und auch nach Kopenhagen fahren.

Blick auf den Rottnen.

Blick auf den Rottnen 2.

Am Rottnen Seeufer.

Am Seeufer.

Seeweg.

Seeweg 2.

Bootanlegestelle am Rottnen.

Uferimpression am Rottnen. Leider hat das Wetter und die Sonne nicht so mitgespielt.

Am Rottnenufer.

An der Bahnlinie.

Uferwege.

Bacheintritt in den Rottnen.

Am Rottnen.

Blick auf den Rottnen.

Anlegestelle.

Weitere Anlegestelle.

Ufer Impression.

Boote am Rottnen.

Es war wirklich schade, dass die dunklen Wolken so sehr die Landschaft gedrückt haben.

Uferblick.

Am Ufer.

Uferimpression.

Blick auf den See.

Rottnenufer.

Blick auf Wasserfontäne.

Uferweg.

Trotzdem wechselhaftem Wetter war es wieder schön und erbaulich. Wir freuten uns nun auf unser Kaffeegedeck gefüllte Berliner mit Pudding, die schmecken uns immer so gut.
Parkrundgang 2
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Am Kvarn dammen Bürgerpark Hovmantorp.

Bürgerpark am Binnensee.

Blick über den Kvarn dammen – Zeitweise kam ja die Sonne zum Vorschein und dann sieht die Welt schon gleich heller und freundlicher aus.

Park Impression.

Park Impression 2.

Park Impression 3.

Park Impression 4.

Park Impression 5.

Park Impression 6.

Park Impression 7.

Park Impression 8.

Park Impression 9.

Park Impression 10.

Eingang zum Bürgerpark.

Hauptstraße (Storgatan) in Hovmantorp.

Hauptstraße 2.

An der Hauptstraße.

An der Hauptstraße 2.

Hauptstraße.

Blick auf die Kirche in Hovmantorp.

Kirche mit dunkler Wolke.

Hauptstraße (Stor gatan) an der Kirche.

Hovmantorp an der Bahnlinie.

Blick auf Kirche und Bibliotheksgebäude.

Hauptstraße mit Doppeldeckerbus in der Haltebucht und links die Straße / Landstraße nach Ingelstad. Geradeaus der Zubringer zur RB 25.

Straße an Kirche und Friedhof.

Blick auf Bibliotheksgebäude.

Wohnstraße hinter der Kirche.

Straße hinter der Kirche.

Blick auf die Kirche und Friedhof. Uns fällt immer wieder auf, wie geplegt die Anlagen sind. Dies fällt uns auch immer wieder in Växjö auf. Die Stadt strahlt im Gegensatz zu deutschen Städten in der Größenordnung mehr Ruhe aus. Generell ist das Leben hier in Schweden beschaulicher und vor allem angenehmer und nicht so nervig.
Parkrundgang
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Nach dem Einkaufen hier in Hovmantorp haben wir noch einen Rundgang im Bürgerpark unternommen. Leider hat auch heute das Wetter nicht so richtig mitgespielt. Es war zwar relativ mild mit knapp 16° C., aber die Sonne hat nicht so mitgespielt.

Das ist der Kvarn dammen ein kleiner See gespeist vom Bach aus dem oberen Feuchtgebiet, das ich kürzlich hier gepostet hatte.

Im Park am Kvarn dammen (2).

Gebäude im Park 1.

Park Impression 1.

Gebäude im Park 2.

Gebäude im Park 3.

Fenstereinblick.

Enten auf dem See.

Am Seeufer.

Blick auf den See.

Gebäude im Park 3.

Grasdach = gute Tarnung nach oben. 😆

Gebäude im Park 4.

Am Park.

Gebäude im Park 5.

Fenstereinblick 2.

Park Impression 2.

Park Impression 3.
Eine Stunde ~~~

Eine Stunde am Montag gelaufen – besser als nichts – hier an meiner Lieblingsecke zum Weilerberg. Wetter jahreszeitbedingt 14° C und wenig Sonne und zeitweilig etwas windig. Nach Hexenschuss froh wieder einigermaßen Kreuz fit zu sein. Wenn ich nur zwei, drei Tage nicht gelaufen bin, merke ich es sofort.

Heute im Hässlebereich gelaufen, nun schon 1 Stunde und 40 Minuten unterwegs. Wetter auch heute den ganzen Tag bewölkt nur etwas wärmer mit 15° C. Zum Abend hin und in der Nacht regnete es.

An der Waldpiste nach Kosta.

Dieses Jahr gibt es wirklich viele Pilze und Sorten, die ich nicht alle kenne.

Der Farn ist nur noch stellenweise grün und die Laubbäume nehmen auch zunehmend Herbstfärbung an.

Diesen Weg sind wir dieses Jahr auch noch nicht gelaufen. Uns war es aber wichtig in die Natur zum Laufen zu kommen, denn Sitzen ist für den Arsch. 🙂

Bücher aus meiner Bibliothek::: Sitzen ist fürn Arsch: Warum die sitzende Lebensweise unsere Gesundheit gefährdet und was wir dagegen tun können 2017 von Vivien Suchert – Das Buch habe ich zwar schon vorgestellt, aber es soll nochmals verdeutlicht werden, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist. Selber sitze ich auch noch viel zu lange am PC, wenn ich es übertreibe merke ich es auch am Körper,

Wer länger sitzt, ist früher tot!
Evolutionär ist der Mensch zum Laufen gemacht. Doch was tun wir? Ob Auto, Büro oder Sofa – wir wechseln von einer Sitzgelegenheit zur nächsten. Und handeln uns damit allerlei Übel ein: von Rückenbeschwerden, Übergewicht und Diabetes bis hin zu Depressionen, Herzkrankheiten und Krebs. Die junge Wissenschaftlerin Vivien Suchert erklärt in diesem eigenhändig illustrierten Buch unterhaltsam, wie wir das Laufen verlernt haben, wo Sitzfallen lauern und warum Sport nur die halbe Miete ist. (Kurzbeschreibung)

Sitzen macht krank: Übungsrituale für Rücken, Gelenke und strapazierte Nerven – 2019 von Gerd Schnack
Eigentlich sind wir Menschen Laufwesen, doch seit Einzug des Technikzeitalters sitzen wir in monotoner Haltung am Schreibtisch, und das sieben bis acht Stunden pro Tag. Diese Entwicklung hat fatale Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerz und Verdauungsprobleme sind die Folgen. Gerd Schnack zeigt, wie wir diesen Symptomen mit kurzen Übungen beikommen können. Zudem entwickelt er eine spezielle Form der aktiven Tiefenentspannung, mit deren Hilfe es neben optimaler Energieversorgung auch zu einer Stabilisation der Rücken- und Beckenbodenmuskulatur kommt. Es ist ganz einfach, die kurzen Trainingseinheiten in unseren Alltag zu integrieren, denn in nur 15 Minuten täglich lassen sich große Fortschritte erzielen. (Buchbeschreibung)

Mit blauem Himmel und Sonne wäre es zwar schöner gewesen, aber das Laufen hier im Wald tut mir immer wieder sehr gut in jeder Hinsicht.

Am Wegesrand.

Diese Waldflächen sind voller Beerensträucher.

Ein Rückeweg.

Die Sonne hatte leider heute keine Chance. Wir sind trotz Wetterbericht, der Regen um diese Zeit voraussagte gelaufen und hatten Glück, es regnete nicht erst später am Abend.

Auch hier viele Beerensträucher allerdings mehr gemischt.

Daheim habe ich mich an der unverhofft noch so schön blühenden Dahlie erfreut und Vogelfutter nachgelegt und schon begann es leicht zu regnen.

Zum Abendbrot Brotstulle mit guten Käse, mit eigenen Tomaten verspeist. Da braucht es immer Disziplin, nicht zu viel zu essen. 🙂
Neue Erkundungstour (03.10.25)
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Am Donnerstag waren wir in Kosta im Landhandel vor allem wieder Vogelfutter Nachschub holen. Nebenan dieser schöne herbstlich gefärbte Baum.

Ferienhäuser in Kosta. An diesem Tag sind wir dann auch noch einen neuen Weg gelaufen.

Entsorgung.

Dieses Naturreservat sind wir am Freitag von einer gänzlich anderen Stelle angelaufen. Leider war das Wetter nicht so toll, schlechter als von den Wetterdiensten vorhergesagt.

Hier sind wir an den Nässjön gelangt, der Bestandteil des Naturreservats ist.

Grillstelle am Nässjön. Hier stand ein Auto aus Köln, der wohl mit einem Boot zum Angeln auf den See herausgefahren ist. Noch immer sieht man viele Deutsche mit PKW, Wohnmobil und auch einige, die hier Häuser gekauft haben.

Leider war das Wetter mit dem niederdrückenden Himmel nicht so optimal, es wehte auch ein frischer Wind.

Auch dieser See ist nicht gerade klein.

Wir sind dann noch verschiedene neue Wege gelaufen in diesem ursprünglich wilden Wald.

Elfenhaar 😉 🙂 😆

Auch hier viele Felsenerhebungen.

Wir sind dann noch in Richtung Älhult gelaufen und später in einen ellenlangen Weg in Querrichtung. Nach meinem Hexenschuss die erste längere Belastungsprobe. Ab der zweiten Stunde Marsch habe ich zunehmend mein Kreuz gespürt. Es ist also noch nicht 100 % in Ordnung.

Nun ist es nicht mehr zu leugnen, er ist da, der Herbst.

Die Sonne hat wenig Chancen gehabt, das Gemüt zu erwärmen. 🙁

Auf der Rückfahrt über Waldpisten über den Weiler Bauernhof Gräsmo sind wir noch am Hedasjön vorbeigekommen und auch dort noch an den See.

Am Hedasjön Ufer.

Am Hedasjön Ufer. Wir sind dann über den Weiler Heda auf die Landstraße nach Bergdala von dort dann heim zu.

Meine dieses Jahr angepflanzten Rosen treiben noch eifrig Blüten aus. Heute am Samstag ungemütliches Herbstwetter mit zeitweiligen Regen und windig.

Sogar diese sehr spät gesetzte Dahlie treibt noch Blüten aus.
Tagesnotizen vom 30.09.25
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Tagesnotizen vom 30. September 2025: Wetter herbstlich, Vormittag bedeckter Himmel ab Spätnachmittag blauer Himmel mit unterschiedlicher Bewölkung. Frische Grundluft, da wir Nordströmung haben. Somit waren es heute nur 14° C. Durch meinen Hexenschuss noch beeinträchtigt im Haus gewerkelt. Frau Gemahlin war wieder mit Tochter in Växjö zum Einkaufen. Auch hier erschreckend, wie die Preise gestiegen sind. Bei so einem Großeinkauf sind schnell 100 € bis 200 € fort, obwohl wir unterm Strich auch nicht mehr Geld brauchen wie in Deutschland.

Dieses Buch kam vor ein paar Tagen. — Bor, Artemisia annus, Moringa, Kokosöl – Uralte Heilmittel für eine neue Zeit 2023 von Dr Rosina. Sonnenschmidt.

Die bekannte Heilpraktikerin und Homöopathin, Dr. Rosina Sonnenschmidt gewährt mit diesem Buch einen Einblick in ihre ganzheitliche Behandlung und Prävention. Dazu hat sie 4 uralte Heilmittel ausgewählt, die zwar immer wieder von der „Hard-Core“ der Pharma- und Lebensmittelindustrie negativ beurteilt werden. Aber Dr. Sonnenschmidt vermittelt nicht theoretisch, was für diese oder jene Beschwerde gut wäre, sondern spricht aus der Anwendung bei chronisch Kranken. Was zählt, sind die Heilungsverläufe ebenso wie die Gesunderhaltung durch einfache Kuren zu Hause. Wenn dabei so einfache Heilmittel wie Borax, Artemisa annua, Moringa und Kokosöl in niedrigster Dosierung Heilung bewirken, sollen uns die „Gegenläufer“ erst mal was Besseres vorweisen. Im Buch geht es daher nur um Erfahrungswerte, die auch andere Therapeuten mit den vier Naturheilmitteln erleben. Die Autorin versteht es, auch komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären, sodass jedem die empfohlenen Kuren sinnvoll erscheinen, um Frühzeichen von Krankheit sofort abzufangen, die Sehkraft und Zahnsubstanz zu verbessern und die wertvollen Nährstoffe von Moringa und Artemisia annua in die Zellen einzuregeln.
Ein weiterer Lichtblick, mit altbewährten Heilmitteln die desolate Volksgesundheit wieder aufzubauen! (Buchbeschreibung)

Moringa oleifera – Die heilsame Kraft des ayurvedischen Wunderbaums von Dr. Günter Harmisch.

„Moringa oleifera“ heißt der aus dem Himalaja stammende Meerrettichbaum mit vollem Namen. Er gilt als wahrer „Wunderbaum“.
Blätter, Blüten, Früchte, Rinde, Wurzeln und Samen der inzwischen auch bei uns bekannt gewordenen Pflanze enthalten nahezu alles, was wir bei unserer modernen Lebensführung so dringend benötigen: reichlich Nährstoffe, Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Antioxidantien – und all das ohne chemische Zusatzstoffe, in natürlicher Zusammensetzung und in hoch dosierter Form.
Der Baum wird auch Baum der Götter und der Unsterblichkeit genannt.

Auch dieses Buch kam letzte Woche. Energie Healung -Mit Energie pflegen und mit Magnetismus heilen von Oliver Lucas.
Energieheilung: Mit Energie pflegen und mit Magnetismus heilen (Mondlicht Verlag) 2023 von Olivier Lucas
Entdecken Sie die Heilkraft der Energie und entfesseln Sie Ihr energetisches Potenzial mit „Energieheilung“!
Haben Sie sich schon immer für die heilenden Kräfte der Energiearbeit interessiert? Sind Sie ein angehender Praktiker oder ein erfahrener Energieheiler, der sein Wissen erweitern und seine Fähigkeiten verfeinern möchte? Dann suchen Sie nicht weiter. „Energieheilung“ ist das unverzichtbare Werkzeug, um die Kunst der Energiearbeit zu verstehen, zu lernen und zu meistern.
Dieses umfassende und praktische Buch führt Sie durch die faszinierende Welt der Energiearbeit, von ihren uralten Ursprüngen bis hin zu ihren zeitgenössischen Anwendungen. Ob Anfänger oder bereits mit der Praxis vertraut, hier finden Sie wertvolle Informationen, um Ihre Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern.
In diesem Werk entdecken Sie:
Die Grundlagen der Energiearbeit: Verstehen Sie, was Lebensenergie ist und wie sie funktioniert.
Die Werkzeuge des Energieheilers: Lernen Sie den Umgang mit Pendeln, Ruten, Kristallen und anderen energetischen Heilwerkzeugen.
Vielfältige Techniken: Erfahren Sie, wie Sie energetische Ungleichgewichte erkennen, Chakren harmonisieren, Selbstenergiearbeit praktizieren und vieles mehr.
Ethik und Berufskodex des Energieheilers: Verstehen Sie die Verantwortlichkeiten, die mit diesem Beruf einhergehen.
Wie Sie Ihre eigene Energieheilungs-Praxis aufbauen und entwickeln: Wertvolle Tipps für diejenigen, die Energiearbeit zu ihrem Beruf machen möchten.
„Energieheilung“ bietet Ihnen nicht nur theoretisches Wissen, sondern begleitet Sie auch Schritt für Schritt bei der praktischen Umsetzung Ihres Gelernten. Erfahrungsberichte von erfahrenen Praktikern und konkrete Fallstudien geben Ihnen einen wertvollen Einblick in den Alltag eines Energieheilers.
Ob Sie Ihre eigenen Beschwerden lindern, Ihren Liebsten helfen oder Ihre berufliche Praxis erweitern möchten, dieses Buch öffnet Ihnen die Tür zu einer Welt subtiler Energien und Heilung. Es ist eine unschätzbare Ressource für alle, die sich für Energiearbeit, energetische Heilung oder persönliche Entwicklung interessieren. (Buchbeschreibung)

Hier ging es die letzten Tage auch weiter. Bin dabei meinen Linux PC zu optimieren und neue Software testen, die Linux Computer Hefte sortiert und verschiedenes gelesen. Die DVDs sortiert und alte CDs aussortiert. Habe aber auch so viel Kram und Sachen. Kein Wunder war der Umzug hierher auch so nervig und streßig. Nee! Ein Alptraum war es im Grunde genommen. Muß dann noch den Drucker anschließen, Internet habe ich mit Ethernetkabel verbunden, ist mir lieber und gesünder als der störanfällige Funkkram.

Frau Gemahlin ist schon fleißig bei der Weihnachtsdekobastelei .

Teilansicht des Bastel und Hobbyraums von Frau Gemahlin.

Freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn auch dieser Ginster blüht, der sich selber vermehrt hat vor dem Hauseingang auf der gegenüberliegenden Seite.

Da stehen auch noch zwei Weidenkätzchen Bäume.

Leider ist nun das warme Sommerwetter vorbei. Die Temperaturen gehen nun kaum noch weit über 20° C. nachts hatten wir jetzt die letzten Nächte immer unter 10° C.
Die fortschreitende Destruktivität
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Dazu ist es schon zu spät, sie haben schon übernommen.
Keine Macht den Doofen: Eine Streitschrift 2012 von Schmidt-Salomon
Wenn Dummheit epidemisch wird – ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit
Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen – statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen: Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit.
»(…) eine Einladung zur pointierten Diskussion.« ― Buchkultur Wien
»Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. Man möchte heulen, doch dann wird man dauernd zum Lachen gebracht. Ein großartiges Stück Aufklärung!« Esther Vilar. (Buchkurzbeschreibung)

Destruktivität + Nekrophilie
Erich Fromm und die „bösartige Aggression“, sie bekundet sich im Phänomenen, die Fromm unter den Titeln „Sadismus und Nekrophilie“ zusammenfaßt. Beide Formen dieser Destruktivität sind weder instinktiv noch triebhaft; sie entsprechen nach Fromm Charakterhaltungen oder Charakterdeformationen, die erziehungs- und kulturbedingt sind.
Den Sadismus hatte Fromm bereits in seinen früheren Büchern als Manifestation des oral-sadistischen, ausbeuterischen und hortenden Charakters beschrieben. Sadistische Menschen sind ängstlich, kleinmütig und beziehungsarm; sie kompensieren diese gefühlte Schwäche, indem sie die absolute Herrschaft über andere Menschen anstreben. Sie trachten nach einer pathologischen Gottähnlichkeit; wenn ihr menschliches Gegenüber zu einem totalen Objekt, zu einem zitternden Stück Fleisch, zu einem aller Freiheit beraubten Wesen herabgewürdigt ist, kommt der Taumel der Größe über sie, und sie fühlen sich vorübergehend sicher und autonom. Eine autoritäre Erziehung fördert die Ausbildung sadistischer Charaktere, und auch die sexuelle Repression begünstigt den „Sado-Masochismus“. (siehe W. Reich >Die repressive Gesellschaft u.a.)
Nach Fromm spielt auch die Klassenlage hier hinein; seiner Meinung nach ist das Kleinbürgertum, eingezwängt zwischen Proletariat und Großbürgertum, besonders für sadistische Regungen anfällig. Fromms Faschismus-Analyse hat diesen Punkt, deutlich hervorgehoben, ebenfalls wie W. Reich. Beide kommen zu ähnlichen Schlußfolgerungen.
Indes der Sadist die Starken anbetet und die Schwachen verachtet, hat der sogenannte „Nekrophile“ eine Leidenschaft zum Toten und eine Aversion gegen das Lebendige. Nekrophilie ist ein Phänomen der Sexualpathologie, aber in diesem Bereich sehr selten. (aus dem MP-Netz Archiv)

Anatomie der menschlichen Destruktivität 1977 von Erich Fromm (Autor), Ernst Mickel (Übersetzer), & 1 mehr
Krieg, Gewalttätigkeit, Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren, aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage.
Er beschreibt detailliert – am eindringlichsten in den brillanten Studien zu Stalin, Himmler und Hitler –, aus welchen individuellen und sozialen Ursachen die Unfähigkeit, zu lieben und sich rational zu verhalten, erwächst und wie sie notwendig zu der Leidenschaft führt, Leben entweder absolut zu kontrollieren oder zu vernichten.
Die «Anatomie der menschlichen Destruktivität» ist ein epochemachendes Werk von größter empirischer Sorgfalt und höchster theoretischer Originalität. Es ist eine Verteidigung der menschlichen Würde, ein wohlbegründeter Appell an die Menschheit, ihr Leben und dessen gesellschaftspolitische Bedingungen zu verändern. (Buchbeschreibung)
Diese Entwicklung habe ich schon in den Beginn der 70er Jahre festgestellt und ab den 90er Jahren auch u. a. auf MP-Netz beschrieben. Seit 2015 und besonders gesteigert ab 2020 und der Corona Plandemie voll ausgebrochen.
Nette Nietzard zum bewaffneten Widerstand gegen die AfD: „Es gibt einen Punkt, wenn Worte nicht mehr ausreichen.“
Die Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, äußerte sich erneut zu der Frage, ob es einen bewaffneten Widerstand gegen eine AfD-Regierung geben könne. Sie habe Angst, den Punkt zu verpassen, „wenn Worte nicht mehr ausreichen“.
Soweit ist es also schon. Da wird fleißig dem Faschismus gehuldigt und der Bürgerkrieg herbeigeredet.
„Die österreichische EU-Abgeordnete Petra Steger kritisiert Ursula von der Leyens Rede zur Lage der Europäischen Union als „unerträglich“. Im Gespräch mit Florian Machl in Straßburg wirft sie der Kommissionspräsidentin vor, die EU auf Kriegskurs zu bringen, nationale Rechte zu schleifen und demokratische Grundsätze auszuhöhlen.
: „Diese Frau ist der Untergang für die Europäische Union.“
Zudem plane von der Leyen Millionen in genehme Medien zu pumpen, während zugleich Social Media stärker eingeschränkt werden soll. „Alles, was nicht ihrer Meinung entspricht, soll zensiert werden“, warnte Steger.“ (Quelle Report 24)
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„Europäer sollen sich opfern!“ – 3. Weltkrieg auf deutschem Boden?24. September 2025
Schon 1989 zeigte ein NATO-Manöver: Im Ernstfall würde Europa atomar verwüstet – Amerika bliebe verschont. Heute droht die gleiche Logik: neue Raketen, KI-Kriegsführung, „nukleare Teilhabe“. Deutschland steht wieder im Zentrum – als Schlachtfeld Europas. Nur – keiner spricht darüber!
Daraus erfolgte die unausweichliche Schlussfolgerung: Europa sollte geopfert werden, damit Amerika verschont blieb. (…)
Wie NATO-Strategen uns manipulieren –
Ein internes NATO-Papier offenbart das Konzept „Cognitive Warfare“. Gemeint damit ist die gezielte Beeinflussung der Wahrnehmung, Emotionen und Entscheidungsmechanismen der Bevölkerung. (…)
„Ein NATO-Bericht macht klar: Der nächste Krieg beginnt in den Köpfen. Wie bereits erwähnt soll mit „Cognitive Warfare“ jede Kritik an Aufrüstung diskreditiert werden – als naiv, prorussisch, prochinesisch oder antiamerikanisch. Widerstand soll gar nicht erst entstehen“ – (Report24)
Habe es ja schon mehrfach erwähnt. Als ich diese Machenschaften, diese Doktrin erfahren habe 1970/71 bei meiner W18 Zeit war dies mit ein Grund aus der BW heraus Kriegsdienstverweigerung zu betreiben / Antrag gestellt.
Die Zeit eilt im Sauseschritt davon
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Nun ist auch der September bald Vergangenheit, der noch einen Hauch von Sommer vermittelt.
Der Sommer besteht nicht nur aus Wetter oder gar Klima, der Sommer ist ein Lebensgefühl und trägt zur guten Stimmung bei. Die Sonne als Licht- und Wärmespender vermittelt gute Gefühle und Wohlbefinden und trägt zur Gesundheit bei. Mit Bedauern muß ich feststellen, viele Arbeiten, die ich in dieser warmen Sommerzeit erledigen wollte, sind nicht alle geschafft worden.
Im Eifer des Gefechts bei der Freischneiderei am Bachufer habe ich eine ruckartige Bewegung vollführt, um nicht zu stolpern und nun habe ich einen gottsjämmerlichen Hexenschuss nun schon den dritten Tag in Folge. Da hilft mir auch auf die Schnelle nicht ein Hexengebräu, um morgen mit nach Kalmar zu fahren. Da muß ich Frau Gemahlin alleine mit Tochter und Enkelin fahren lassen. Denn so ramponiert macht so eine Reise keine Freude. Ist zwar schade, denn Kalmar ist eine schöne Stadt und das Sprungbrett zur Insel Öland. Zumal die Tage das Wetter noch Superhochdruck mit wunderbar blauem Himmel und kaum Wolken war. Gartenarbeit war mir nun auch nicht möglich also stand Lesen und Bücherarbeit sowie Computereinrichtungen im Vordergrund.
Wie ich schon erwähnte, habe ich Frau Gemahlin den neueren Laptop auf den neuesten Stand von Windows 11 gebracht. Mich ausgiebig mit meinem Win 10 PC herumgeärgert und die Lahmarschigkeit und das blöde Bildprg. von MS verflucht. Sagenhafte 45 Minuten habe ich zuletzt gebraucht, um Bilder hochzuladen und anschließend zu speichern. Im anderen Computerraum habe ich einen MS-Win 10 Computer auf Linux Mint 22.0 umgerüstet. Das dort installierte Pix Programm lud in minutenschnelle all die Bilder hoch. Praktischerweise ist es auch gleich Bildbearbeitungssoftware. Im Nachhinein ärgere ich mich nicht, schon längst vermehrt mit Linux gearbeitet zu haben.

Linux Mint 22.02 ist einfach effektiver, schneller und sicherer als MS BS (Windows) 10 oder 11.

Schon in den 90er Jahren habe ich mit Linux teils bevorzugt gearbeitet. Allerdings mußte ich aus beruflichen Gründen aber auch immer mit MS BS und Software arbeiten. Damals habe ich mit Linux, SuSE u.a. auch Serversoftware (SUSE Linux Enterprise server) gearbeitet, bis sie in die USA verhökert wurde. (SUSE Linux® is an open-source operating system built on Linux®. It’s designed for stability, flexibility, and enterprise usage. SUSE is widely used for server management, application hosting, and software development, offering compatibility for diverse workloads. (SUSE)

Wenn auch dieser PC hier zu sehr nerven sollte, genügt ein Blick zu diesem Fenster hinaus ins Grüne und die Nerven beruhigen sich. 😆 😆

Nebenan ist praktischerweise gleich mein Archivraum. Was bin ich froh hier um den vielen Platz im Gegensatz zu unserem Haus in Wössingen wo es beengter zuging für mich!

Der Anblick links auf dem Pfad zum unteren Weilersee. Weil ich Probleme beim Bücken habe und auch Rückenschmerzen laufe ich nur immer wieder hier im Nahbereich ein wenig umher. So einen elendigen Hexenschauss hatte ich vor geraumer Zeit schon einmal. Vergesse eben oft wie alt ich bin und bin noch zu agil und beweglich.

Links geht ein Pfad, ab, der an die Längsseite vom See entlang führt. Unterhalb ist die RB 25.

Straße nach Hovmantorp.
Monatsvergleich September 25
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Heute am Montag, 22.09.25 (Herbstbeginn) eine Wanderung entlang des Feuchtgebietes hinter der Motorbana zwecks Monatsvergleiche. (Aufnahme links vom Weg)

22.09.25: rechts vom Weg. Baumbestand noch weitgehend grün, aber sehr ersichtlich, der Wasserstand bedeutend höher. Der Regen in den vergangenen Tagen hat also etwas bewirkt. Bewölkung heute abwechselnd mit Sonnenschein und etwas wärmer als die letzten zwei Tage. (23 °C.)

22.09.25: Ein Stück weiter links vom Weg.

22.09.25: noch ein Stück weiter links vom Weg. Hier fließt der Wildbach durch.

22.09.25: rechts vom Weg durch den größeren Teil des Feuchtgebiets. Der Bachdurchfluss durch üppige Vegetation mehr verdeckt.

22.09.25: Der Weg auf dieser Seite durch das Feuchtgebiet.

22.09.25: Der Weg nun an der Längsseite am Feuchtgebiet entlang.

22.09.25: sehr viele verschiedene Pilze überall. Dieses Jahr scheint ein Pilzjahr zu sein.

22.09.25: am anderen Ende des Feuchtgebiets angekommen. Auch hier gegenüber dem letzten in Augenschein nehmend bedeutend mehr Wasser.

22.09.25: Feuchtgebiet untere linke Seite.

22.09.25: von diesem Teil der erste Wildbachabfluss. Auch hier gegenüber dem letzten Mal erheblich mehr Wasserführung.

22.09.25: Wildbachabfluss. Nehme dann gerne kurze Videosentenzen auf, weil ich die Wassergeräusche so gerne höre.

22.09.25: Wildbach.

22.09.25: Der Wildbach tritt dann durch einen tiefen Einschnitt seine Reise nach Hovmantorp an zum Rottnensee.

22.09.25: Weg weiter zum zweiten Bachabfluss.

22.09.25: Teilabfluss vom zweiten Bach.

22.09.25: linker unterer Teil vom Feuchtgebiet.

22.09.25: zweiter Bachabfluss. Er nimmt auch seinen Weg runter nach Hovmantorp in den Rottnensee. Das Gebiet hier liegt höher. Auch an diesem Bach ein bedeutend höherer Wasserstand.

22.09.25: am Wegesrand.

22.09.25: nochmals Blick auf Feuchtgebiet.

Es war insgesamt wieder eine schöne Wanderung, wenn die Sonne auch nicht durchgängig schien.

22.09.25: in der Nähe von der Motorbana. Sehr kiesig-sandig, dieses Waldstück.

22.09.25: Flechtenwald.

22.09.25: Gelände an der Motorbana.

22.09.25: Go-Kart Bahnen.
Notizen vom 20.09.25
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Langsam, aber sicher hält der Herbst Einzug ins Land. Heute war mal wieder eine Fahrt über die Waldpiste nach Kosta in den Landhandel angesagt.

Natürlich war auch wieder der Halt am Älgasjön angesagt. Eigentlich wollten wir hier auch noch ein wenig laufen, es sah aber sehr nach Gewitter und Regen aus. Also blieb es bei einer kurzen Fußvertretung hier am See.

Der Flussabfluss vom See.

Da wir bei dieser Waldpistenfahrt auch durch ein paar Weiler fahren, haben wir hier in Ryd angehalten und fotografiert.

Hier schaut eine trächtige Kuh, wer da wohl herumlatscht.

Weilerpiste.

Sie war sehr neugierig.

Weilerlandschaft.

Später daheim auf dem Anwesen noch einen Rundgang unternommen, um das gestrige Arbeitswerk zu betrachten. Diese Weigelie blüht noch ein zweites Mal.

Wenn ich mich auch wiederhole, es erfreut mich jedes Mal wie schön die Sträucher und Pflanzen gedeihen. Der Regen hat der Natur gutgetan. Die Seen sind wieder etwas gestiegen und unser Bach führt auch mehr Wasser.

Dieses Jahr war die Ernte auch etwas üppiger, auch mehr Kartoffel konnten wir ernten.

Tomatensalat konnten wir nun schon öfters essen und auch die Stangenbohnen waren lecker. Die neu gepflanzten Rosen alle gut angewachsen.

Wir sind dann am Abend noch länger draußen gesessen, ein Eis schlotzen. Es war noch so mild, mit 23° C., mit blauem Himmel und Sonnenschein.
Tagesnotizen vom 19.09.25
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Vom Donnerstag: Pilze und Beeren zahlreich vorhanden. Heute erstens kein schönes Wetter und mit knapp 20° C. nicht gerade warm. Es war Garten- und Grundstücksarbeit angesagt (Mulchmähen und Baumschneidearbeiten u. a.)

Wieder ein paar Zusatzlebenstage erlaufen 😆 😆

Mit meinen 75 Lebensjahren merke ich noch nichts von dem Ausspruch: „Älterwerden ist nichts für Feiglinge!“, wie der Buchtitel aussagt. Natürlich bin ich nicht mehr so taufrisch wie ein 20-jähriger Jüngling ~~~~~(:::)

Älterwerden ist nichts für Feiglinge von Elisabeth Lange –

Was wäre, wenn ein Pharmaunternehmen endlich eine Pille gegen das Älterwerden hergestellt hätte, und uns vom Gesundheitsministerium bestätigt würde, je früher wir diese Pille nähmen, desto besser würde sie uns vor dem Niedergang schützen. Wir würden doch sofort ein Glas Wasser holen und sie hinunterstürzen, oder? Es gibt diese Therapie, hier ist sie: Elisabeth Lange nimmt sich den ganzen Menschen vor und klärt, was beim Altern wirklich passiert (weniger als man denkt). Sie zeigt, welche Veränderungen von Körper und Geist, Aussehen, Fitness und Psyche wir tatsächlich selbst beeinflußen können und beschreibt klar und unterhaltsam, was für jeden Einzelnen möglich ist. In allen Bereichen berichtet Lange über den aktuellen Kenntnisstand von Naturwissenschaftlern und Medizinern. Sie sucht Vorbilder und kreative Lösungen und entwickelt sehr vielschichtig die besten, individuellen Strategien. (Buchbeschreibung)

Das Ende des Alterns – Die revolutionäre Medizin von morgen von Prof. Dr. David A. Sinclair und 10 Jahre länger leben – 10 gesunde Jahre mehr sind machbar von Prof. Dr. Christoph M.Bamberger –
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Das Ende des Alterns: Die revolutionäre Medizin von morgen 2019
von Prof. Dr. David A. Sinclair (Autor), Prof. Matthew D. LaPlante (Autor), Dr. Sebastian Vogel (Übersetzer)
Bis vor kurzem wusste die Wissenschaft nicht, warum und wie Lebewesen altern. Seit einigen Jahren fließen Milliarden in die Altersforschung; mit dem wachsenden Verständnis für die Funktionsweise des Epigenoms lösen sich viele Rätsel um die Entwicklung und die Veränderungen von Zellen und Organismen im Laufe des Lebens.
David A. Sinclair ist Professor für Genetik an der Harvard Medical School und Pionier der epigenetischen Medizin. In diesem Buch erklärt er, auf welche Weise man Gesundheit und Lebensdauer steigern kann. Unser Epigenom nimmt über die Jahrzehnte Schaden. Diese Schäden lassen uns altern und machen uns anfällig für Krankheiten.
Prof. Sinclair erforscht, wie man die richtigen Gene wieder aktivieren und so den Organismus heilen und verjüngen kann. Seine Forschungsergebnisse eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für die Medizin, aber sie können auch zu gesellschaftspolitischen Verwerfungen führen.
Nominiert für das »Wissenschaftsbuch des Jahres« in der Kategorie Medizin & Biologie, verliehen vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung!
»Ein elegantes, spannendes Buch, das es verdient hat, aufmerksam und gründlich gelesen zu werden.«
Siddhartha Mukherjee, Krebsforscher und Pulitzer-Preisträger
»Machen Sie sich darauf gefasst, dass es Sie umhaut. In Ihren Händen halten Sie die kostbaren Ergebnisse jahrzehntelanger Arbeit, mitgeteilt von Dr. David A. Sinclair, dem Star in der Erforschung von Alterung und Langlebigkeit.«
Dave Asprey, Gründer und CEO von Bulletproof und Autor des New York Times-Bestsellers The Bulletproof Diet [dt. ›Die Bulletproof-Diät‹]
»Der Genetiker, der die Umkehrung des Alterns Wirklichkeit werden lässt.«
David Agus, TIME 100 Most Important People
»Ein so visionäres Buch über die Alterung habe ich noch nie gelesen. Genießen Sie dieses Buch!«
Dean Ornish, MD, Gründer und Präsident des Preventive Medicine Research Institute und Autor des New York Times-Bestsellers ›UnDo It!‹
»Nur wenige Bücher haben mich jemals dazu veranlasst, auf grundlegend neue Art über Wissenschaft nachzudenken. Was die Alterung angeht, hatte das Buch von David A. Sinclair bei mir diese Wirkung. Es ist ein Buch, das jeder lesen muss, der alt wird.«
Leroy Hood, PhD, Professor am California Institute of Technology, Erfinder, Unternehmer, Mitglied aller drei US National Academies und Co-Autor von Code of Codes [dt. ›Der Supercode‹] (Buchbeschreibung)

Besser leben – länger leben: 10 gesunde Jahre mehr sind machbar – das individuelle Präventionsprogramm 2006 von Prof.Dr.med. Christoph M. Bamberger
10 Jahre jünger sein, als das Geburtsdatum verrät – das ist auch ohne kosmetische Chirurgie machbar: bei optimaler individueller Gesundheitsvorsorge und mit einer neuen Philosophie des Alterns.
Deutschlands erster und bisher einziger Anti-Aging-Professor stellt sein wissenschaftlich fundiertes Präventionsprogramm vor, das uns ein gesünderes und damit langsameres Älterwerden ermöglicht. Ganz individuell – von optimierter Vorsorge bis zu besserem Lebensstil und verantwortungsbewusster Hormonsubstitution. So kann jeder sein Altern wirksam, gesund und gleichzeitig genussvoll steuern. (Buchbeschreibung)

Auch hier greift das Thema vielfältig zu. Es ist für mich auch nicht nur ein nebensächliches Thema. Habe es schon öfters thematisiert. Wie bei so vielen Themen ist hier sehr schwer ein wirklichkeitsgerechter Überblick zu bekommen. Zu viele gegensätzliche Meinungen und Ansichten prallen da aufeinander. Da brauche ich nur die Ernährung und die Diäten hinzunehmen. Ebenso die Berichte über alt gewordene Menschen und ihre Ansichten zum Altwerden. Jeder weiß da etwas anderes und schwört auf unterschiedliche Belange bzw. Verhaltensweisen. Es ist ja nicht nur ein individuelles Problem, sondern auch ein gesellschaftliches, soziales Anliegen / Beeinflussung.

Es spielen so viele Faktoren eine Rolle. Nicht zuletzt prägt schon einmal am Anfang die Geburt, (Geburtsvorgang) das Elternhaus, die Erziehung in diesem, die Sozialisation, die Schul- und Ausbildungszeit. Wie streng war die Zurichtung (Dressur), wie entwickelte sich die Arbeitswelt mit all ihren Belastungen. Allein die heutige entfremdete Lebensweise ist nicht gerade bekömmlich. Da brauche ich nur an die Umweltverschmutzung, die Krebsgifte, die uns allgegenwärtig umschwirren / belasten denken. Zu zirka 20 % spielen die Gene auch eine gewisse Rolle. Das Themenspektrum ist so vielfältig und vielseitig, deswegen ab und an hier immer mal wieder etwas zu diesem Themenkomplex.

Das Thema hier „Älterwerden“ ist auch dem Umstand geschuldet, dass ich versuche Ordnung und System wieder in meine Bibliothek hineinzubekommen. Dadurch bekomme ich die schon längst gelesenen Bücher in die Hände und verweile mich zu oft beim wieder hineinlesen. Deswegen dauern bei mir oft solche Arbeiten auch ewig lange 😆 – Es greift aber auch in viele Fachbereiche hinein d. h. es ist sehr vielseitig.
Heute ein Regentag
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Eigentlich fing der Vormittag vielversprechend an, denn es war bis ca. 14 Uhr sonnig mit blauem Himmel. Gegen 15.30 h aber mehrmals kurze Regenschauer und nicht mehr warm mit 17° C. Die Wettervorhersagen für den Rest – September nicht vielversprechend. Der Regen ist aber immer noch sehr willkommen, die Natur braucht ihn noch. Durch den Regen in letzter Zeit haben sich die Bäume und Pflanzen nochmals erholt und vorerst dem Herbst abgeschworen 🙂 😆

Wetter entsprechend war leidliche Schriftkramarbeit (Büroarbeit) angesagt, die eh erledigt werden mußte. Dabei habe ich mal ausnahmsweise Radio (SWR 1) gehört. Das zweite Mal nach 3 1/2 Jahren in Schweden. Zweimal hatte ich Nachts kurz Radio Regenbogen gehört. Fernsehen schaue ich ja eh nicht, dafür ist mir die Zeit zu schade.

Tomaten konnten wir auch mehr wie letztes Jahr ernten. Heute Abend gab es Tomatensalat. Wir hoffen, der noch zahlreiche Rest reift noch aus. Dieses Jahr war die Ausbeute schon besser insgesamt. Nächstes Jahr wollen wir dann noch mehr anbauen und optimieren. Man lernt halt nie aus.

Die Tomatenpflanzen haben wir alles selber herangezogen. Nächstes Jahr will ich so Minigewächshäuser für die Tomaten ordern. Wir hatten ja noch kürzlich verschiedene Rosen im Växthus in Hovmantorp gekauft, die gut angewachsen sind und noch schöne Knospen austreiben.

Auf dem Bunkerdach haben wir in den Kübeln Gartenkräuter und Feldsalat ausgesät.

Jedes Jahr ein Stück weiter zum Archen – Paradies 😉 😆 – Die drei roten Weigelienbüsche blühen auch nochmals verhalten.

Da die Wetteraussichten ja nun zunehmend herbstlich werden und ja auch dann der Winter wieder naht, will ich endlich mal Jungfrauengemäß (die astrologische Jungfrau liebt normalerweise die systematische Ordnung) meine Bibliothek auf Vordermann bringen. Gelesen bzw. mit Büchern gearbeitet habe ich die letzten Tage ja schon mehr.

Leider war jetzt die sommerliche warme Zeit wieder so schnell herum und ich habe bei weitem nicht alles geschafft, was ich mir im Frühjahr vornahm. Letzte Woche die Mäharbeiten beanspruchen auch immer viel Zeit. Büsche habe ich noch umgesetzt. Mit dem Freischneider noch einiges abgearbeitet. Wie ich schon erwähnte, habe ich um diese Jahreszeit meistens ein wenig Wehmut, weil die schönere Jahreszeit sich dem Ende zuneigt. Als Sommerkind (August geboren) ist mir der Sommer doch lieber wie der Winter.
Tagesnotizen vom 13.09.25
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Heute wollten wir die Gunst der Stunden mit dem Wetter ausnutzen und sind im Bereich von Fagerhult auf Wanderschaft gegangen. Wie hätte es aber anders sein sollen, die Wettervorhersagen stimmten mal wieder überhaupt nicht. Von heiter waren wir doch um einiges entfernt, es war teils wolkiger bei knapp 20 °C.

Vergänglichkeit.

Brücke über den tief eingeschnittenen Waldbach.

Landstraße Lessebo nach Kosta überquert.

Hier am Läen war wieder der Potsdamer (D.) Bootsfahrer auf dem See. Den habe ich schon 2023 hier gesehen. In diesem Läenseeabschnitt waren wir dieses Jahr noch nicht.

Läen mit Blick auf Inseln. Der Himmel machte sich leider immer mehr mit Wolken zu nichts mit HEITER!

Läen mit Blick auf Inseln und Wolkenhimmel.

Hinweisschild, dass hier Freiluft campen erlaubt ist.

Da der Läen See sehr groß in der Ausdehnung ist, sind wir hier ein Stück mit dem Auto gefahren über einen Seedamm über eine Insel zum Endpunkt des Weges (hier in Schweden darf man solche Wege fahren) der auch auf einer Halbinsel liegt.

Blick vom Seedamm. Da ich die Bilder nicht bearbeite (verschönere) sind die Lichtverhältnisse dementsprechend.

Blick auf weitere Waldinseln im See.

Hinter diesen Inseln hat der Läen nochmals eine große Ausdehnung.

Am Läenufer. Die Seen führen hier alle Niedrigwasser.

Am Läen entlang.

Besinnungsbank.

Und aus war es mit der Sonnenherrlichkeit, es bezog immer mehr.

Uferimpression, schon wieder an anderer Stelle.

Blick auf den Läen in Richtung Lessebo.

Blick auf Seitenteile vom Läen, die langsam in Feuchtgebiete übergehen. Hier waren auch Kraniche zu hören.

In solchen Bereichen sind dann auch bevorzugt Wasservögel und vor allem Kraniche anzutreffen.

Uferbereich.

Nun war es Zeit zur Heimfahrt. Wir waren den ganzen Nachmittag unterwegs und trafen zum Abendessen zu Hause ein. Geregnet hat es zwar nicht, aber etwas enttäuschend war das Wetter schon. Jetzt ab ca. 23 Uhr hat es geregnet.
Nichts wie raus in die Natur
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Donnerstag, 11.09. schon ab ca. 07Uhr morgens setzte Regen ein, teils sogar kräftige Schauer. Als dann nach dem Abendessen die Sonne und blauer Himmel wieder eintraf, sind wir, die Schönwetterlücke ausnutzend noch auf kleine Weiler Runde aufgebrochen. Laut Wettervorhersagen soll ja weiterhin Regen angesagt sein.

Konnte wieder ausgiebig Wolken und Himmelgucken frönen. Es war noch mild und der vorherige Wind abgeflacht.

An den Baumblättern leuchteten Wassertropfen wie tausende Diamanten. Spinnennetze strahlten von der Sonne angestrahlt hängend in den Ästen.

Heute atmete die Natur / der Wald nach dem Regen all die gesundheitlich wirkenden Inhaltsstoffe / Terpene im Prinzip des Waldbadens aus. Der Waldboden atmet nach dem Regen besonders aus.

Wobei für mich der Begriff Waldbaden nicht erst seit dem Hype um dieses Thema beschäftigt hat. Schon viel früher als noch nicht der Begriff in den Medien aufkam, so durch das Studium der Bioenergetik, Biosynthese, eben auch die Beschäftigung mit der Krebswelt, der Ethnomedizin, Wilhelm Reich nicht nur in der Psychoanalyse, sondern das ganze Spektrum von Reichscher Forschung. (Lebensenergie, Oranur usw.). In den 70er Jahren schon mit biophysikalischen Forschungsrichtungen während meinem Studium und der damaligen erforderlichen Ausbildung Heilpraktiker als Voraussetzung für die Psychotherapeuten-Ausbildung. Damals wie heute alles Themen, die für die Mehrheit der Pfahl – und Spießbürger unverständliche Dinge sind. Da brauche ich nur die Stichworte Quantenheilung, Matrix-Energetik, Quantenphysik oder Quantenphilosophie nehmen, was für die Mehrheit böhmische Dörfer sind.

Das ist das Wunderbare an unserem Wohnen, wir sind ringsum von Wald und Natur umgeben.

Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden: Die japanische Therapie für innere Ruhe, erholsamen Schlaf und ein starkes Immunsystem – 24. April 2018
von Yoshifumi Miyazaki (Autor), Ulrike Kretschmer (Übersetzer)
Den Wald als Ort der Heilung entdecken
Shinrin Yoku oder „Waldbaden“ wurde in den 1980er Jahren in Japan entwickelt. Beim achtsamen Spazieren im Wald nimmt der Körper die ätherischen Öle der Bäume auf. Dadurch wird der Stresslevel gesenkt, das Immunsystem gestärkt und selbst der Blutzuckerspiegel reguliert sich.
In diesem liebevoll gestalteten Buch vereint der weltweit führende Shinrin-Yoku-Experte Yoshifumi Miyazaki altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltmedizin und Waldtherapieforschung. Sie lernen zahlreiche praktische Anwendungen kennen, die Ihnen dabei helfen, den Wald mit allen fünf Sinnen zu erfahren. Ob Atemübungen im Grünen, achtsame Spaziergänge oder Chillen in der Hängematte zwischen den Bäumen – der Wald erdet uns und hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und unsere Psyche. Das Buch gibt zudem Tipps, wie Sie die Erkenntnisse der Waldtherapieforschung auch in der Stadt und in den eigenen vier Wänden nutzen können. (Buchbeschreibung)

Die wertvolle Medizin des Waldes: Wie die Natur Körper und Geist stärkt 2018 von Dr. Qing Li (Autor), Katharina Förs (Übersetzer) Entdecken Sie die heilende Kraft des Waldes – Stärken Sie Ihr Immunsystem, verbessern Sie Ihren Schlaf und finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht mit der „Shinrin-Yoku“-Methode von Dr. Qing Li. Jeder weiß, wie gut ein Waldspaziergang tun kann. Aber nicht jeder weiß, wie das Vitamin N – wie Natur – tatsächlich wirkt. Über 30 Jahre lang hat Dr. Qing Li die heilsame Kraft des Waldes erforscht und die in Japan und mittlerweile auch weltweit beliebte «Shinrin-Yoku»-Methode entwickelt. Durch praktische Übungen werden unsere fünf Sinne angeregt und Körper und Geist in Einklang gebracht. Die Wirksamkeit der Methode ist unumstritten: Stress wird reduziert, unser Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel verbessert, der Blutzucker gesenkt, die Konzentration gefördert, Depressionen abgemildert und unser Immunsystem gestärkt. In seinem Buch Die wertvolle Medizin des Waldes zeigt Dr. Qing Li, wie wir unsere Beziehung zur Natur erneuern und uns die heilende Kraft der Bäume zunutze machen können – für mehr Gesundheit, Achtsamkeit und innere Balance.(Buchbeschreibung)

Die Pilzzeit ist wieder angebrochen. Es gibt immer wieder etwas zu entdecken.

Der Biophilia-Effekt: Heilung aus dem Wald | Das heilende Band zwischen Mensch – 2016
von Clemens G. Arvay (Autor)
Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt und erklärt, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nutzen können ― im Wald oder auch im eigenen Garten. (Buchbeschreibung)

Das Schlimme an den heutigen Industriegesellschaften ist, ihre Bewohner sind größtenteils von der Natur und der Natürlichkeit abgekoppelt./ entfremdet.

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken – 2018 von Clemens G. Arvay –
Unser Körper endet nicht an der Hautoberfläche: Mensch und Natur sind tiefgreifend miteinander verbunden. Nach seinem Bestseller »Der Biophilia-Effekt« tritt Clemens G. Arvay nun den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur an: Auf welche Weise stärken Pflanzenstoffe im Wald unser Immunsystem? Welche Anti-Krebs-Wirkstoffe aus der Natur könnten auch in Medikamenten eingesetzt werden? Welche Rolle spielen Tiere in dem großen Organismus Erde, zu dem auch wir gehören? Und was tragen Begegnungen mit Tieren zur Herzgesundheit bei?
Arvay schildert seine Erkenntnisse als Biologe und zieht weltweit führende Forscher zurate. So entwickelt er die neue Wissenschaft der Ökopsychosomatik, die unser Verständnis von uns selbst und unserer Verbindung mit der Umwelt revolutioniert. (Buchbeschreibung)

Die Naturgeschichte des Immunsystems – 2022 von Clemens G. Arvay Von Amöben und Algen über Korallen und urzeitliche Fische bis zu den ersten Wirbeltieren und Primaten: Clemens Arvay zeichnet die faszinierende Evolutionsgeschichte unseres Immunsystems nach. Und er macht dabei deutlich, wie sehr unsere Gesundheit von dem Zustand unserer Lebensräume abhängt. Seine Botschaft: Um langfristig gesund zu bleiben, brauchen wir einen Paradigmenwechsel hin zur Ökoimmunologie. Diese junge Wissenschaft untersucht, welchen Einfluss Umweltfaktoren, Ernährung und Lebensstil auf Krankheiten und deren Verläufe haben. So lernen wir etwa, warum wir in gewissen Lebenssituationen besonders anfällig für Infekte sind, warum Impfungen manchmal besser und manchmal schlechter anschlagen und warum winzige Lebewesen in unserem Darm eine wichtige Rolle für unsere Abwehrfunktionen spielen.

Leider habe ich mir wieder eine Zecke eingehandelt. Das läßt sich halt nicht immer vermeiden, wenn man in der Natur zu Hause ist.
Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. – 2017 von Stephen Harrod Buhner
Die heilende Seele der Pflanzen: Was wir von Pflanzen lernen können, wenn wir ihnen zuhören, und warum Biophilia für das Leben auf Erden so wichtig ist. Pflanzen haben eine Seele und heilende Kräfte. Sie spüren, wenn wir Hilfe brauchen. Und sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten. Schon Goethe wusste das. Aber wie offenbaren sie sich uns? Eine Antwort gibt „Die heilende Seele der Pflanzen“, ein Buch der Gedanken und Gefühle. Wie eine poetische Wegbeschreibung nimmt es uns mit auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Pflanzen. Und wie ein Sachbuch vermittelt es wichtiges Wissen über die Probleme, die unser Überleben gefährden: Umweltzerstörung, resistente Bakterien, Luftverschmutzung, Krebs und Klimawandel. Der Mensch war während der gesamten Zeit seiner Existenz auf Erden so vollständig mit der Natur verwoben, dass es – bis vor kurzem – keine Trennung zwischen beiden gab. Heute ist unsere Entfremdung von der Natur und der Seele der Pflanzen allgegenwärtig. Unsere Fähigkeit, mit Pflanzen zu kommunizieren ist weitgehend verlorengegangen. Können wir wieder lernen, mit Pflanzen und Bäumen in Kontakt zu treten? Der Autor, Stephen Harrod Buhner, sagt ja! Er ist davon überzeugt, dass in uns allen ein genetischer Code verankert ist, der uns die Empfindung von Zuneigung und Liebe für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen schenkt – Biophilia. Diese angeborene Neigung kann durch Naturerfahrung wieder aktiviert werden. Buhner beschreibt, wie wir dies mit einfachen Übungen bewerkstelligen können. Dieses wundervoll geschriebene Buch präsentiert die erstaunlichen Erkenntnisse eines Naturforschers, Poeten und Experten für Pflanzenmedizin. Buhner ist zutiefst davon überzeugt, dass die Erde ein einzigartiger und großer lebendiger Organismus ist, der seine Bewohner schützen und deren Lebensgrundlagen erhalten möchte. Die Pflanzen auf Mutter Erde waren schon immer und sind noch heute die primäre Medizin des Menschen und aller Erdenbewohner. Die Natur ist tiefgründiger, als wir bislang glaubten – und als es uns beigebracht wurde. Buhners bemerkenswerte Sichtweisen und seine wissenschaftliche Analyse eröffnen uns neue Wege, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen. (Buchbeschreibung)

Trinkbecher 🙂 Pilze sprießen jetzt wie Pilze aus dem Boden 😆 😆

Übersicht mit KI
Ethnomedizin ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das Medizin, Ethnologie und andere Sozialwissenschaften verbindet, um traditionelle Heilmethoden, Gesundheits- und Krankheitskonzepte aus verschiedenen Kulturen zu untersuchen. Sie erforscht überliefertes Wissen wie Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), analysiert kulturell spezifische Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden und integriert wertvolles Wissen in die moderne integrative Medizin.
Was die Ethnomedizin untersucht:
Kulturelle Gesundheitskonzepte:
Wie verschiedene Kulturen Gesundheit, Krankheit und Heilung definieren und verstehen.
Traditionelle Heilmethoden:
Die Untersuchung und Dokumentation traditionellen Heilwissens, einschließlich Pflanzenheilkunde, Diätetik und spiritueller Heilmethoden.

Heute waren wir wieder allein im Wald unterwegs, es waren keine Pilzsammler und auch keine Beerenpflüger unterwegs.

Frau Gemahlin auf Entdeckungspirsch. 🙂

Auf jeden Fall war dieser kleine Wanderungsrundgang für die Gesundheit wieder zielführend. Nebenbei noch bemerkt: Alle hier vorgestellten Bücher sind selbstverständlich in meiner Bibliothek vorhanden.
In den Felsenwald
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Durch den Felsenwald vor dem großen Regen 🙁 hätten wir uns auf die Wettervorhersagen verlassen und nicht auf Wanderschaft gegangen, hätten wir uns mal wieder ärgern können. Schon ein paarmal in letzter Zeit haben wir die Regenwarnungen ignoriert und lagen richtig. Es hat jedes Mal nicht geregnet.

Also ging es heute durch den wilden Felsenwald, in dem wir nun auch länger nicht mehr waren. Überwiegend sonnig, mit 24° C. angenehm warm.

Es ging laufend steigend auf eine Anhöhe hinauf.

Hier ist sehr felsig.

Die Felsen sind teils sehr hoch aufgetürmt.

Durch den Felsenwald.

Dieser Wald ist auch für schwedische Verhältnisse sehr urig / wild.

Im Felsenwald.

Weiter aufwärts.

Hasenbunker 😆

Was ist da oben?

Immer tiefer in den Wald.

Es war wieder eine klar – würzige Waldluft und diese himmlische Ruhe / Stille, die uns guttat.

Felsformation. Bin immer wieder erstaunt, wo und wie sich Pflanzen / Bäume versuchen anzusiedeln / zu wachsen.

Da es für die Gesundheit förderlich ist, habe ich beschlossen im schwedischen Wald Gesundheit, Wohlbefinden, Ruhe und Ausgleich zu finden. Diese Atmosphäre beruhigt das Gemüt, ist für das Seelenheil und die Psyche goldrichtig und entschleunigt und führt zur Besinnlichkeit und Wesentlichkeit. Das Wandern in dieser Umgebung frischt die Lebensenergien auf. Die Bewohner Skandinaviens gelten als die glücklichsten Menschen der Welt.