
Kloster Maulbronn – Der Schriftsteller, Maler und Literatur-Nobelpreisträger Hermann Hesse (1877–1962) ist sicherlich der prominenteste unter den ehemaligen Schülern Maulbronns. Mit Prosawerken wie „Der Steppenwolf“, „Siddhartha“ oder „Das Glasperlenspiel“ erlangte er weltweite Bekanntheit.

Kloster Maulbronn – Seine Eltern Johannes und Marie Hesse hatten für ihren Sohn eine Theologenlaufbahn vorgesehen: Hermann wurde im September 1891 an das evangelisch-theologische Seminar im Kloster Maulbronn aufgenommen. Tiefe Verzweiflung brachte ihn schließlich dazu, am 7. März 1892 zu fliehen.

Er ist einer der berühmtesten Zöglinge der Klosterschule in Maulbronn: der spätere Literatur-Nobelpreisträger Herrmann Hesse. Er gilt als meistgelesener deutschsprachiger Autor des 20. Jahrhunderts weltweit. In Maulbronn war er allerdings nicht glücklich: Nach grade mal sechs Monaten lief der junge Hermann Hals über Kopf davon – und sein Umfeld befürchtete am 7. März 1892 das Schlimmste.

Der Steppenwolf mein Lieblingsbuch von H. Hesse: »Harry Haller ist in das kulturlose und unmenschliche Inferno unserer prunkenden und lärmenden Gegenwart vorgedrungen und steht mit seinem Begriff von Menschenwert… einsam außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft. Seine Sehnsucht kennt eine unerreichbare Wirklichkeit: seine Verzweiflung treibt ihn zuweilen in die erreichbare andere zurück. Lust und Enttäuschung ihres Daseins führen in seinem Herzen und Hirn einen Kampf, an dem die Zivilisation Europas mit ihrem ganzen Bestände und Befunde teilnimmt.« Oskar Loerke

Der Blick des Steppenwolfes durchdrang unsere Zeit, das ganze betriebsame Getue, die ganze Streberei, die ganze Eitelkeit, das ganze oberflächliche Spiel einer eingebildeten, seichten Geistigkeit.

Dieser Blick sagte: »Schau, solche Affen sind wir! Schau, so ist der Mensch!« und alle Berühmtheit, alle Gescheitheit, alle Errungenschaften des Geistes, alle Anläufe zu Erhabenheit, Größe und Dauer im Menschlichen fielen zusammen und waren ein Affenspiel!

„Und natürlich wollen sie nicht denken; sie sind ja fürs Leben geschaffen, nicht fürs Denken!“ (S.26)

„Ein zu uns, in die Städte und ins Herdenleben verirrter Steppenwolf – schlagender konnte kein andres Bild ihn zeigen, seine scheue Vereinsamung, seine Wildheit, seine Unruhe, sein Heimweh und seine Heimatlosigkeit.“ (S.28)

Mein Hermann Hesse Bücherbrett.

Und weil alles so ist wie es ist, bin ich manchmal auch ein Harry Haller und habe Sehnsucht nach eine Klause in der Einöde. An mir ist doch ein Eremit verloren gegangen. Auf dem MP-Netz hatten wir eine Rubrik: >Eremit Sirius.<

Als Seelenverwandtschaft bezeichnet man eine Verbindung zwischen zwei Personen, die sich durch eine tiefe, als naturgegeben erscheinende Wesensähnlichkeit verbunden fühlen, was sich in Liebe, Kommunikation, Intimität, Sexualität oder Spiritualität äußern kann.















Als Psychologe ist, mir natürlich sehr bewußt, wie wichtig die häusliche Umgebung für das Wohlbefinden ist. Natürlich spielen die Farben auch eine große Rolle. Siehe auch der Lüscher Farbentest in der Psychologie / Psychiatrie.















Das Buch Machenschaften habe ich ja schon vor längerer Zeit vorgestellt. Viele Bücher sind aber immer noch sehr zutreffend. Mit dem SELBER DENKEN ist es bei den ÖRR – Denk – Betreuten jedoch nicht so weit her. Das beste Beispiel ist, wie viele Menschen den Kriegstreibern von Nato, EU und den grün-roten-schwarz-gelben Kriegstreibern auf den Leim gehen. Viele Tatsachen und Hintergründe werden einfach unter den Teppich gekehrt oder in Propaganda umfunktioniert. In ihrer Blödheit meinen dann noch viele Nachquatscher, wie toll informiert sie seien. Da ist auch immer wieder die 



„Am schwersten zu erklären ist das, was ins Auge sticht, jedoch keiner sehen möchte.“ (Ayn Rand)








Narrenkäfige






















Ja, und endlich habe ich mal wieder umfassend Daten und Bilder gesichert und auf externe Festplatten ausgelagert bzw. eben gesichert. Mit dem Inbetriebnehmen von dem Linux – Computer – System bin ich noch nicht weiter gekommen.



Eine Erkenntnis muß ich hier noch anfügen. Je jünger die Ärzte sind, umso weniger kann man mit ihnen in solchen Bereichen anfangen. Auf den Unis werden sie nur noch zu Pharmagehilfen ausgebildet. Die andere Seite ist, die die Mehrheit der Patienten, will den, einfachen Weg gehen, der da heißt: Pillen einschmeißen – Maschinenreparaturdenken auf beiden Seiten. Mit solchen Denkweisen und Themen braucht man der Mehrheit eh nicht kommen. Würde ja bedeuten, den Döötz anstrengen.